05.03.2015

Harte Bandagen
unter Immobewertern

Sinkende Preise, neue Strategien

Von Gerhard Rodler

Un­ter den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­be­wer­tern ist der Kon­kur­renz­kampf voll­ends ent­brannt. Zwi­schen­zei­tig ma­chen die Preis­un­ter­schie­de – so­gar noch un­ver­han­delt – fünf­zig Pro­zent oder manch­mal so­gar mehr aus. Im­mer mehr An­bie­ter kom­men auf den Markt und kau­fen sich un­ter an­de­rem über den an­ge­bo­te­nen Be­wer­tungs­preis den Markt, be­rich­tet das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin. Die eta­lier­ten Hoch­preis­an­bie­ter schla­gen zu­rück.

Die am 3. März 2015 er­schie­ne­ne Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins be­rich­tet über die Stra­te­gi­en der al­ten Markt­teil­neh­mer

und der neu­en. Zwi­schen­zei­tig wer­den auch ab­seh­bar ge­richts­an­hän­gi­ge Sze­na­ri­en in In­ter­views mit dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in Aus­sicht ge­stellt. Was bei den Im­mo­bi­li­en­be­wer­tern der­zeit wirk­lich ab­läuft? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin

be­rich­tet dar­über un­ter an­de­rem aus der Per­spek­ti­ve

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Prisma baut in Dornbirn

Von Gerhard Rodler

Vor­arl­bergs ers­ter Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­steht: Das Quar­tier an der Dorn­bir­ner Ach hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren als Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­wi­ckelt. Heu­-

te sind dort 61 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen, dar­un­ter we­sent­li­che Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen, an­ge­sie­delt. Die­se Ein­rich­tun­gen und Un­ter­neh­men bie­ten ins­ge­samt

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Harte Bandagen
unter Immobewertern

Sinkende Preise, neue Strategien

Von Gerhard Rodler

Un­ter den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­be­wer­tern ist der Kon­kur­renz­kampf voll­ends ent­brannt. Zwi­schen­zei­tig ...ma­chen die Preis­un­ter­schie­de – so­gar noch un­ver­han­delt – fünf­zig Pro­zent oder manch­mal so­gar mehr aus. Im­mer mehr An­bie­ter kom­men auf den Markt und kau­fen sich un­ter an­de­rem über den an­ge­bo­te­nen Be­wer­tungs­preis den Markt, be­rich­tet das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin. Die eta­lier­ten Hoch­preis­an­bie­ter schla­gen zu­rück.

Die am 3. März 2015 er­schie­ne­ne Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins be­rich­tet über die Stra­te­gi­en der al­ten Markt­teil­neh­mer und der neu­en. Zwi­schen­zei­tig wer­den auch ab­seh­bar ge­richts­an­hän­gi­ge Sze­na­ri­en in In­ter­views mit dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin in Aus­sicht ge­stellt. Was bei den Im­mo­bi­li­en­be­wer­tern der­zeit wirk­lich ab­läuft? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin be­rich­tet dar­über un­ter an­de­rem aus der Per­spek­ti­ve un­ter­schied­li­cher In­si­der.


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Prisma baut in Dornbirn

Standortkonzept „CAMPUS V“ präsentiert.

Von Gerhard Rodler

Vor­arl­bergs ers­ter Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­steht: Das Quar­tier an der Dorn­bir­ner Ach hat sich in den ...ver­gan­ge­nen Jah­ren als Stand­ort für Wirt­schaft, Wis­sen und Krea­ti­vi­tät ent­wi­ckelt. Heu­te sind dort 61 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen, dar­un­ter we­sent­li­che Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen, an­ge­sie­delt. Die­se Ein­rich­tun­gen und Un­ter­neh­men bie­ten ins­ge­samt über 570 Ar­beits­plät­ze für hoch­qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­te­rIn­nen, 250 da­von an der FH Vor­arl­berg.

Kon­kret han­delt es sich da­bei um die drei Stand­or­te CAM­PUS Dorn­birn, Com­pe­tence Cen­ter DORN­BIRN und die FH Vor­arl­berg. Ba­sie­rend auf ei­nem ge­mein­sam von der PRIS­MA und der FH Vor­arl­berg ent­wi­ckel­ten Ge­samt­kon­zept soll das Are­al un­ter Ein­be­zie­hung der FH Vor­arl­berg und des Com­pe­tence Cen­ter DORN­BIRN zu ei­nem über­re­gio­nal an­er­kann­ten Ar­beits- und Le­bens­raum wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den. Da­bei sol­len in­halt­li­che und in­fra­struk­tu­rel­le Syn­er­gi­en noch in­ten­si­ver ge­nutzt und die be­ste­hen­de Zu­sam­men­ar­beit und der Aus­tausch zwi­schen Hoch­schu­le und Un­ter­neh­men aus­ge­baut und ver­stärkt wer­den.

In den bei­den Ge­bäu­den an der Hin­te­ren Ach­müh­ler­sta­ße ha­ben be­reits 54 Un­ter­neh­men mit rund 250 Mit­ar­bei­te­rIn­nen aus den Schwer­punkt­be­rei­chen Krea­tiv­wirt­schaft und Wirt­schafts­dienst­leis­tun­gen ih­ren Sitz, dar­un­ter 11 Neu­grün­dun­gen so­wie zwei Spinn-offs der FH Vor­arl­berg.


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Immofinanz setzt weiter auf Retail

Shopping Center Tarasy Zamkowe in Lublin fertig

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat ein wei­te­res Ein­zel­han­dels-Pro­jekt in Po­len fer­tig ge­stellt: Das im Zen­trum von Lub­lin ge­le­ge­ne Shop­ping Cen­ter Ta­ra­sy Zam­kowe wur­de heu­te, Mitt­woch, fei­er­lich er­öff­net. Auf ei­ner Miet­flä­che von 38.000 m² bie­tet es Platz für Shop­ping, En­ter­tain­ment, Er­ho­lung so­wie Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und punk­tet mit ei­nem aus­ge­wo­ge­nen Mie­ter- und Bran­chen­mix. Die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten be­lie­fen sich auf rund 115 Mio. Euro Die Er­öff­nung von Ta­ra­sy

Zam­kowe er­folg­te im Bei­sein von Ver­tre­tern der IM­MO­FI­NANZ Group, der Stadt, des Ge­ne­ral­un­ter­neh­mers War­bud und des Ar­chi­tek­tur­bü­ros Stel­mach I Part­ner­zy.

Ta­ra­sy Zam­kowe bie­tet ne­ben 150 Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men, Re­stau­rants und zahl­rei­chen Cafés so­wie Im­biss­lo­ka­len Platz für 1.400 Park­plät­ze auf drei Ebe­nen. Zu­dem ist es mit den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, dem Fahr­rad und auch zu Fuß gut er­reich­bar. Das Ein­zugs­ge­biet um­fasst ne­-

Immofinanz setzt weiter auf Retail

Shopping Center Tarasy Zamkowe in Lublin fertig

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat ein wei­te­res Ein­zel­han­dels-Pro­jekt in Po­len fer­tig ge­stellt: Das im Zen­trum von Lub­lin ge­le­ge­ne Shop­ping ...Cen­ter Ta­ra­sy Zam­kowe wur­de heu­te, Mitt­woch, fei­er­lich er­öff­net. Auf ei­ner Miet­flä­che von 38.000 m² bie­tet es Platz für Shop­ping, En­ter­tain­ment, Er­ho­lung so­wie Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten und punk­tet mit ei­nem aus­ge­wo­ge­nen Mie­ter- und Bran­chen­mix. Die In­ves­ti­ti­ons­kos­ten be­lie­fen sich auf rund 115 Mio. Euro Die Er­öff­nung von Ta­ra­sy Zam­kowe er­folg­te im Bei­sein von Ver­tre­tern der IM­MO­FI­NANZ Group, der Stadt, des Ge­ne­ral­un­ter­neh­mers War­bud und des Ar­chi­tek­tur­bü­ros Stel­mach I Part­ner­zy.

Ta­ra­sy Zam­kowe bie­tet ne­ben 150 Ein­zel­han­dels­un­ter­neh­men, Re­stau­rants und zahl­rei­chen Cafés so­wie Im­biss­lo­ka­len Platz für 1.400 Park­plät­ze auf drei Ebe­nen. Zu­dem ist es mit den öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, dem Fahr­rad und auch zu Fuß gut er­reich­bar. Das Ein­zugs­ge­biet um­fasst ne­ben den 350.000 Ein­woh­nern Lub­lins wei­te­re ca. eine Mil­li­on Men­schen.


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MPC Capital reitet wieder

17 Prozent Umsatzwachstum und 4,2 Mio. Euro Konzerngewinn

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem er­folg­rei­chen Jahr 2014 mit durch­weg po­si­ti­ven Kenn­zah­len strebt MPC Ca­pi­tal auch 2015 wei­te­res Wachs­tum an. Die Ba­sis hier­für bil­det die Neu­aus­rich­tung des Ham­bur­ger Un­ter­neh­mens als in­ter­na­tio­nal agie­ren­der As­set Ma­na­ger in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en, In­fra­struk­tur und Schiff­fahrt. Auch in der Füh­rungs­spit­ze kommt es zu Ver­än­de­run­gen: CEO Axel Schro­eder wech­selt in den Auf­sichts­rat der AG und über­gibt den Vor­stands­vor­sitz an

Fi­nanz­vor­stand Ulf Hol­län­der.

Im Ge­schäfts­jahr 2014 er­ziel­te der MPC Ca­pi­tal-Kon­zern ein Um­satz­wachs­tum von rund 17 Pro­zent auf 34,5 Mio. Euro. Maß­geb­li­chen Ein­fluss auf die po­si­ti­ve Ent­wick­lung hat­ten da­bei ver­schie­de­ne Trans­ak­tio­nen im Schiff­fahrts- und Im­mo­bi­li­en­um­feld. Zu­dem konn­te MPC Ca­pi­tal in 2014 groß­vo­lu­mi­ge Sach­wert­an­la­gen für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in­iti­ie­ren. Hier­zu ge­hör­ten bei­spiels­wei­se Man­da­te für den

Stift und Stadt wollen Kaserne

Bieten um Klosterneuburger Magdeburg Kaserne

Von Gerhard Rodler

Das Stift und die Stadt Klos­ter­neu­burg ha­ben sich zu ei­ner Bie­ter­ge­mein­schaft zu­sam­men­ge­schlos­sen, um das zum Ver­kauf ste­hen­de Are­al der Mag­de­burg Ka­ser­ne zu er­wer­ben. Ge­mein­sa­mes Ziel sei die Ent­wick­lung ei­ner trag­fä­hi­gen Lö­sung für die zu­künf­ti­ge Nut­zung.

Die mit der Ab­wick­lung be­trau­te SIV­BEG hat­te am 5. Fe­bru­ar mit­ge­teilt, dass die Ka­ser­ne, in der ak­tu­ell etwa 150

Flücht­lin­ge ihr Win­ter­quar­tier ha­ben, aus­ge­schrie­ben sei. Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 9,15 Mio. Euro. Die An­ge­bots­frist en­det am 24. April. Stift und Stadt Klos­ter­neu­burg be­ab­sich­ti­gen nun, die Flä­che ge­mein­sam zu er­wer­ben.

Die Stadt­ge­mein­de be­nö­ti­ge noch Flä­chen für die Er­rich­tung von Schu­len, Kin­der­gär­ten und kom­mu­na­len Ein­rich­tun­gen. Durch das Ein­ge­hen ei­ner Bie­ter­ge­mein­-

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MPC Capital reitet wieder

17 Prozent Umsatzwachstum und 4,2 Mio. Euro Konzerngewinn

Von Gerhard Rodler

Nach ei­nem er­folg­rei­chen Jahr 2014 mit durch­weg po­si­ti­ven Kenn­zah­len strebt MPC Ca­pi­tal auch 2015 wei­te­res Wachs­tum an. Die Ba­sis ...hier­für bil­det die Neu­aus­rich­tung des Ham­bur­ger Un­ter­neh­mens als in­ter­na­tio­nal agie­ren­der As­set Ma­na­ger in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en, In­fra­struk­tur und Schiff­fahrt. Auch in der Füh­rungs­spit­ze kommt es zu Ver­än­de­run­gen: CEO Axel Schro­eder wech­selt in den Auf­sichts­rat der AG und über­gibt den Vor­stands­vor­sitz an Fi­nanz­vor­stand Ulf Hol­län­der.

Im Ge­schäfts­jahr 2014 er­ziel­te der MPC Ca­pi­tal-Kon­zern ein Um­satz­wachs­tum von rund 17 Pro­zent auf 34,5 Mio. Euro. Maß­geb­li­chen Ein­fluss auf die po­si­ti­ve Ent­wick­lung hat­ten da­bei ver­schie­de­ne Trans­ak­tio­nen im Schiff­fahrts- und Im­mo­bi­li­en­um­feld. Zu­dem konn­te MPC Ca­pi­tal in 2014 groß­vo­lu­mi­ge Sach­wert­an­la­gen für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in­iti­ie­ren. Hier­zu ge­hör­ten bei­spiels­wei­se Man­da­te für den Er­werb und die Ver­wal­tung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en in den Nie­der­lan­den (Pro­jekt­vo­lu­men 160 Mio. Euro), der Auf­bau ei­ner Platt­form für stu­den­ti­sches Woh­nen in Deutsch­land (150 Mio. Euro) so­wie die fi­nan­zi­el­le Struk­tu­rie­rung ei­nes 178-Me­ga­watt-Wind­parks in Por­tu­gal (220 Mio. Euro).

Im tra­di­tio­nel­len Be­stands­ge­schäft mit Pu­bli­kums­fonds lag der Fo­kus auf der Op­ti­mie­rung der Pro­dukt-Per­for­mance über ein ak­ti­ves Fonds­ma­nage­ment und eine Mi­ni­mie­rung der Ri­si­ken. Rund 70 Mit­ar­bei­ter kon­zen­trier­ten sich da­bei mit ho­hem En­ga­ge­ment auf die Be­treu­ung der Be­stands­kun­den und Ver­triebs­part­ner. Im Re­tail-Be­reich zahl­ten Fonds der MPC Ca­pi­tal im Ge­schäfts­jahr 2014 über 290 Mio. Euro an die An­le­ger aus.


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Stift und Stadt wollen Kaserne

Bieten um Klosterneuburger Magdeburg Kaserne

Von Gerhard Rodler

Das Stift und die Stadt Klos­ter­neu­burg ha­ben sich zu ei­ner Bie­ter­ge­mein­schaft zu­sam­men­ge­schlos­sen, um das zum Ver­kauf ste­hen­de ...Are­al der Mag­de­burg Ka­ser­ne zu er­wer­ben. Ge­mein­sa­mes Ziel sei die Ent­wick­lung ei­ner trag­fä­hi­gen Lö­sung für die zu­künf­ti­ge Nut­zung.

Die mit der Ab­wick­lung be­trau­te SIV­BEG hat­te am 5. Fe­bru­ar mit­ge­teilt, dass die Ka­ser­ne, in der ak­tu­ell etwa 150 Flücht­lin­ge ihr Win­ter­quar­tier ha­ben, aus­ge­schrie­ben sei. Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 9,15 Mio. Euro. Die An­ge­bots­frist en­det am 24. April. Stift und Stadt Klos­ter­neu­burg be­ab­sich­ti­gen nun, die Flä­che ge­mein­sam zu er­wer­ben.

Die Stadt­ge­mein­de be­nö­ti­ge noch Flä­chen für die Er­rich­tung von Schu­len, Kin­der­gär­ten und kom­mu­na­len Ein­rich­tun­gen. Durch das Ein­ge­hen ei­ner Bie­ter­ge­mein­schaft wäre ein An­kauf für bei­de Part­ner - Stift und Stadt - fi­nan­zier­bar. Zum Ver­kauf ste­hen 6,8 Hekt­ar des Ka­ser­nen­are­als.


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60 Millionen-Projekt in Innsbruck

Spatenstich für zweiten Pema-Turm in Innsbruck

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, Mitt­woch­abend, ist der Spa­ten­stich für den zwei­ten Turm der Pema-Grup­pe in Inns­bruck er­folgt. Im Her­zen der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt soll bis 2017 ein zwei­ter 50 Me­ter ho­her Turm ent­ste­hen. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 60 Mio. Euro.

Auf 19.000 m² soll „ein Mix aus Woh­nen, Re­tail, Sze­nen­gas­tro­no­mie und öf­fent­li­chem Be­geg­nungs­ort rea­li­siert wer­den“, hieß es. „P2“ ste­he als di­rek­te Ver­-

bin­dung der In­nen­stadt mit dem Stadt­teil Pradl und wer­de auch das Tor zu dem neu ent­ste­hen­den Stadt­teil am der­zei­ti­gen Are­al des Frach­ten­bahn­ho­fes sein.

Das Ge­bäu­de wer­de aus ei­nem zwei­ge­schos­si­gen So­ckel­bau­werk und ei­nem zehn­ge­schos­si­gen schei­ben­för­mi­gen Turm be­ste­hen. „Wenn wir ein Pro­jekt in An­griff neh­men, ist es uns be­son­ders wich­tig, eine mo­der­ne und krea­ti­ve ar­chi­tek­to­ni­sche Lö­sung zu schaf­fen, die un­se­ren ho­hen äs­-

60 Millionen-Projekt in Innsbruck

Spatenstich für zweiten Pema-Turm in Innsbruck

Von Gerhard Rodler

Ges­tern, Mitt­woch­abend, ist der Spa­ten­stich für den zwei­ten Turm der Pema-Grup­pe in Inns­bruck er­folgt. Im Her­zen der Ti­ro­ler Lan­des­haupt­stadt ...soll bis 2017 ein zwei­ter 50 Me­ter ho­her Turm ent­ste­hen. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt rund 60 Mio. Euro.

Auf 19.000 m² soll „ein Mix aus Woh­nen, Re­tail, Sze­nen­gas­tro­no­mie und öf­fent­li­chem Be­geg­nungs­ort rea­li­siert wer­den“, hieß es. „P2“ ste­he als di­rek­te Ver­bin­dung der In­nen­stadt mit dem Stadt­teil Pradl und wer­de auch das Tor zu dem neu ent­ste­hen­den Stadt­teil am der­zei­ti­gen Are­al des Frach­ten­bahn­ho­fes sein.

Das Ge­bäu­de wer­de aus ei­nem zwei­ge­schos­si­gen So­ckel­bau­werk und ei­nem zehn­ge­schos­si­gen schei­ben­för­mi­gen Turm be­ste­hen. „Wenn wir ein Pro­jekt in An­griff neh­men, ist es uns be­son­ders wich­tig, eine mo­der­ne und krea­ti­ve ar­chi­tek­to­ni­sche Lö­sung zu schaf­fen, die un­se­ren ho­hen äs­the­ti­schen An­sprü­chen ge­recht wird“, sag­te Pema-Ei­gen­tü­mer und Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Mar­kus Schaf­fe­rer.


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Potenzial für Unternehmensimmobilien

Alternative Assetklasse erlebte deutlichen Nachfrageanstieg

Von Gerhard Rodler

Die al­ter­na­ti­ve As­set­klas­se Un­ter­neh­mens­im­mo­bi­li­en er­leb­te 2014 ei­nen deut­li­chen Nach­fra­ge­an­stieg. Den­noch wird das Po­ten­zi­al der As­set­klas­se noch nicht gänz­lich aus­ge­reizt – nicht zu­letzt, weil die Markt­trans­pa­renz die­ser jun­gen Klas­se noch nicht so gut aus­ge­baut ist wie in eta­blier­ten Sek­to­ren.

Die Ar­beits­welt der Zu­kunft und der sich da­mit ver­än­dern­de Flä­chen­be­darf von Un­ter­neh­men ist be­reits heu­te er­kenn­bar.

Der Ein­zug des „In­ter­nets der Din­ge" in den Pro­duk­ti­ons­zy­klus lei­tet die vier­te in­dus­tri­el­le Re­vo­lu­ti­on ein. Pro­duk­te wer­den künf­tig über in­ter­ak­ti­ve Netz­wer­ke mit al­len be­tei­lig­ten Sys­te­men und Ak­teu­ren ei­nes Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses über den Le­bens­zy­klus hin­weg ver­bun­den sein. Die Ge­bäu­de­hül­le für die­se so­ge­nann­te In­dus­trie 4.0 muss da­her im­mer fle­xi­bler und mul­ti­funk­tio­na­ler aus­ge­legt sein.

Den Raum für die an­ste­hen­den Her­-

TLG liegt über Plan

FFO steigen in 2014 um 13 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG, ein markt­füh­ren­des Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit Schwer­punkt in Ber­lin und den re­gio­na­len Wachs­tums­zen­tren Ost­deutsch­lands, hat im Ge­schäfts­jahr 2014 auf Ba­sis vor­läu­fi­ger, noch nicht tes­tier­ter Er­geb­nis­zah­len Mie­t­er­lö­se in Höhe von rd. 115 Mio. Euro er­zielt und ihre Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) um 13 Pro­zent auf rd. 52 Mio. Euro (Vor­jahr: 46,1 Mio. Euro) ge­stei­gert.

Da­mit wur­de die FFO-Pro­gno­se von 50 Mio. Euro für das Ge­samt­jahr klar über­trof­fen. Die Net­to­miet­erträ­ge im Kern­port­fo­lio er­höh­ten sich im Ver­gleich zum Vor­jahr auf „like-for-like“ Ba­sis um 3,7 Pro­zent. Der EPRA-Leer­stand ging – eben­falls auf „like-for-like“ Ba­sis – um 1,4 Pro­zent­punk­te auf 3,0 Pro­zent zum Jah­res­en­de 2014 zu­rück. Zum 31. De­zem­ber 2014 be­trug der EPRA Net As­set Va­lue (NAV) 914 Mio. Euro.

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Potenzial für Unternehmensimmobilien

Alternative Assetklasse erlebte deutlichen Nachfrageanstieg

Von Gerhard Rodler

Die al­ter­na­ti­ve As­set­klas­se Un­ter­neh­mens­im­mo­bi­li­en er­leb­te 2014 ei­nen deut­li­chen Nach­fra­ge­an­stieg. Den­noch wird das Po­ten­zi­al der As­set­klas­se noch nicht gänz­lich aus­ge­reizt – nicht zu­letzt, weil die Markt­trans­pa­renz die­ser jun­gen Klas­se noch nicht so gut aus­ge­baut ist wie in eta­blier­ten Sek­to­ren.

Die Ar­beits­welt der Zu­kunft und der sich da­mit ver­än­dern­de Flä­chen­be­darf von Un­ter­neh­men ist be­reits heu­te er­kenn­bar. Der Ein­zug des „In­ter­nets der Din­ge" in den Pro­duk­ti­ons­zy­klus lei­tet die vier­te in­dus­tri­el­le Re­vo­lu­ti­on ein. Pro­duk­te wer­den künf­tig über in­ter­ak­ti­ve Netz­wer­ke mit al­len be­tei­lig­ten Sys­te­men und Ak­teu­ren ei­nes Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses über den Le­bens­zy­klus hin­weg ver­bun­den sein. Die Ge­bäu­de­hül­le für die­se so­ge­nann­te In­dus­trie 4.0 muss da­her im­mer fle­xi­bler und mul­ti­funk­tio­na­ler aus­ge­legt sein.

Den Raum für die an­ste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen der deut­schen In­dus­trie bie­ten Un­ter­neh­mens­im­mo­bi­li­en. Die­se sind in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ein noch recht jun­ger Be­griff. Mitt­ler­wei­le steht da­hin­ter aber eine auf­stre­ben­de As­set­klas­se mit wach­sen­dem Po­ten­zi­al. Un­ter­neh­mens­im­mo­bi­li­en ver­fü­gen über ein fle­xi­bles Ar­beits­um­feld mit ei­nem viel­fäl­ti­gen An­ge­bot an Nut­zun­gen: Büro-, Pro­duk­ti­ons-, La­ger-, Lo­gis­tik-, Ser­vice- und Frei­flä­chen kön­nen in un­ter­schied­li­chem Um­fang an­ge­bo­ten und je nach Be­darf und Zeit­raum mo­dul­ar­tig zu­sam­men­ge­stellt wer­den.


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TLG liegt über Plan

FFO steigen in 2014 um 13 Prozent

Von Gerhard Rodler

Die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG, ein markt­füh­ren­des Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit Schwer­punkt in Ber­lin ...und den re­gio­na­len Wachs­tums­zen­tren Ost­deutsch­lands, hat im Ge­schäfts­jahr 2014 auf Ba­sis vor­läu­fi­ger, noch nicht tes­tier­ter Er­geb­nis­zah­len Mie­t­er­lö­se in Höhe von rd. 115 Mio. Euro er­zielt und ihre Funds from Ope­ra­ti­ons (FFO) um 13 Pro­zent auf rd. 52 Mio. Euro (Vor­jahr: 46,1 Mio. Euro) ge­stei­gert.

Da­mit wur­de die FFO-Pro­gno­se von 50 Mio. Euro für das Ge­samt­jahr klar über­trof­fen. Die Net­to­miet­erträ­ge im Kern­port­fo­lio er­höh­ten sich im Ver­gleich zum Vor­jahr auf „like-for-like“ Ba­sis um 3,7 Pro­zent. Der EPRA-Leer­stand ging – eben­falls auf „like-for-like“ Ba­sis – um 1,4 Pro­zent­punk­te auf 3,0 Pro­zent zum Jah­res­en­de 2014 zu­rück. Zum 31. De­zem­ber 2014 be­trug der EPRA Net As­set Va­lue (NAV) 914 Mio. Euro.

Par­al­lel zur er­folg­rei­chen Ent­wick­lung des ope­ra­ti­ven Ge­schäfts weist die TLG IM­MO­BI­LI­EN AG wei­ter­hin eine „best-in-class“ Fi­nan­zie­rungs­struk­tur mit ei­nem Net­to-Loan-to-Va­lue von 40 Pro­zent zum Jah­res­en­de 2014 auf. Die be­ste­hen­den Dar­le­hen ha­ben eine durch­schnitt­li­che Rest­lauf­zeit von 5,7 Jah­ren; die durch­schnitt­li­chen Fremd­ka­pi­tal­kos­ten der Ge­sell­schaft be­tra­gen we­ni­ger als drei Pro­zent, wäh­rend die mar­gi­na­len Kos­ten für neue lang­fris­ti­ge Fi­nan­zie­run­gen ak­tu­ell un­ter zwei Pro­zent lie­gen.


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Karriere zum Tag: Architekturszene

JOI-Design aus Hamburg

Von Gerhard Rodler

Die auf den Be­reich Ho­tel­de­sign spe­zia­li­sier­ten JOI-De­sign aus Ham­burg sind auch in der hei­mi­schen Sze­ne sehr gut be­kannt. Jetzt hat die Ge­schäfts­füh­rung der JOI-De­sign GmbH, be­ste­hend aus Co­rin­na Kret­sch­mar-Jo­ehnk und Pe­ter Jo­ehnk, Tho­mas Scholz Pro­ku­ra er­teilt. Mit die­sem Schritt er­hält der lang­jäh­ri­ge Se­ni­or De­si­gner und As­so­cia­te Be­stä­ti­gung und Un­ter­stüt­zung von der Ge­schäfts­füh­rung für sein bis­he­ri­ges En­ga­ge­ment. Das JOI-De­sign Team ge­stal­tet mit cir­ca 40 In­nen­ar­chi­tek­ten, Ar­-

Countdown zum Tag: Qualität!

Frist für Staatspreis Unternehmensqualität läuft bis 1. April

Von Gerhard Rodler

Am 16. Juni 2015 ist es wie­der so weit: Der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät, der seit 1996 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft in Zu­sam­men­ar­beit mit der Qua­li­ty Aus­tria ver­lie­hen wird, wird die Ge­win­ner des Jah­res 2015 aus­zeich­nen. Für Un­ter­neh­men be­steht noch bis 1. April 2015 die Mög­lich­keit, sich zu be­wer­ben.

Das Ziel, das durch den Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät er­reicht wer­den soll, ist die Um­set­zung der Ex­cel­lence-Kri­te­ri­en

in mög­lichst vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich zur lang­fris­ti­gen und nach­hal­ti­gen För­de­rung des Stand­or­tes. Merk­ma­le die­ser Un­ter­neh­mens­qua­li­tät sind etwa Kun­den­zu­frie­den­heit, Mit­ar­bei­ter­loya­li­tät, hohe In­no­va­ti­ons­ra­te und Kom­pe­tenz – auch die der Part­ner oder Lie­fe­ran­ten. Die­se Kom­po­nen­ten wer­den in Mo­nats­be­rich­ten oder Bi­lan­zen in der Re­gel nicht be­ach­tet, sie stär­ken je­doch die Un­ter­neh­men und för­dern de­ren Wett­be­werbs­fä­hig­keit.

Die Aus­zeich­nun­gen wer­den in vier

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Von Gerhard Rodler

Die auf den Be­reich Ho­tel­de­sign spe­zia­li­sier­ten JOI-De­sign aus Ham­burg sind auch in der hei­mi­schen Sze­ne sehr gut be­kannt. Jetzt hat ...die Ge­schäfts­füh­rung der JOI-De­sign GmbH, be­ste­hend aus Co­rin­na Kret­sch­mar-Jo­ehnk und Pe­ter Jo­ehnk, Tho­mas Scholz Pro­ku­ra er­teilt. Mit die­sem Schritt er­hält der lang­jäh­ri­ge Se­ni­or De­si­gner und As­so­cia­te Be­stä­ti­gung und Un­ter­stüt­zung von der Ge­schäfts­füh­rung für sein bis­he­ri­ges En­ga­ge­ment. Das JOI-De­sign Team ge­stal­tet mit cir­ca 40 In­nen­ar­chi­tek­ten, Ar­chi­tek­ten, De­si­gnern, In­ge­nieu­ren und Künst­lern Ho­tel­pro­jek­te, Re­stau­rants und SPAs.


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Countdown zum Tag: Qualität!

Frist für Staatspreis Unternehmensqualität läuft bis 1. April

Von Gerhard Rodler

Am 16. Juni 2015 ist es wie­der so weit: Der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät, der seit 1996 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, ...For­schung und Wirt­schaft in Zu­sam­men­ar­beit mit der Qua­li­ty Aus­tria ver­lie­hen wird, wird die Ge­win­ner des Jah­res 2015 aus­zeich­nen. Für Un­ter­neh­men be­steht noch bis 1. April 2015 die Mög­lich­keit, sich zu be­wer­ben.

Das Ziel, das durch den Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät er­reicht wer­den soll, ist die Um­set­zung der Ex­cel­lence-Kri­te­ri­en in mög­lichst vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich zur lang­fris­ti­gen und nach­hal­ti­gen För­de­rung des Stand­or­tes. Merk­ma­le die­ser Un­ter­neh­mens­qua­li­tät sind etwa Kun­den­zu­frie­den­heit, Mit­ar­bei­ter­loya­li­tät, hohe In­no­va­ti­ons­ra­te und Kom­pe­tenz – auch die der Part­ner oder Lie­fe­ran­ten. Die­se Kom­po­nen­ten wer­den in Mo­nats­be­rich­ten oder Bi­lan­zen in der Re­gel nicht be­ach­tet, sie stär­ken je­doch die Un­ter­neh­men und för­dern de­ren Wett­be­werbs­fä­hig­keit.

Die Aus­zeich­nun­gen wer­den in vier Ka­te­go­ri­en – Groß­un­ter­neh­men (über 250 Mit­ar­bei­ter), Mitt­le­re Un­ter­neh­men (51-250 Mit­ar­bei­ter), Klein­un­ter­neh­men (5-50 Mit­ar­bei­ter) und Non-Pro­fit Or­ga­ni­sa­tio­nen – ver­ge­ben. Je­dem teil­neh­men­den Un­ter­neh­men wird ein auf dem EFQM Ex­cel­lence Mo­dell ba­sie­ren­der Fra­ge­bo­gen zu­ge­sandt, der den As­ses­so­ren als Vor­be­rei­tungs­un­ter­la­ge für die dar­auf­fol­gen­den Site Vi­sits dient. Auf Grund­la­ge des As­ses­so­ren-Feed­backs er­mit­telt eine ein­ge­la­de­ne, un­ab­hän­gi­ge Jury aus al­len Ein­rei­chun­gen bis zu drei Fi­na­lis­ten pro Ka­te­go­rie, aus de­nen die je­wei­li­gen Ka­te­go­rie­sie­ger ge­wählt wer­den. Die Ka­te­go­rie­sie­ger qua­li­fi­zie­ren sich wie­der­um für den Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät. Aus den Ka­te­go­rie­sie­gern be­stimmt die Jury letzt­end­lich den Ge­win­ner.


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