03.03.2015

Erste Immo KAG baut auf Wohnungen

600 neue Einheiten kommen heuer dazu

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en als Ver­an­la­gung sind und blei­ben im Trend. Das drückt auf­grund der wei­ter stei­gen­den Prei­se zwar auf die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten. Der Mit­tel­zu­fluss wird da­durch aber nicht ge­bremst. Vor we­ni­gen Ta­gen, am 22. Fe­bru­ar die­ses Jah­res, hat jetzt die Ers­te Im­mo­bi­li­en KAG das Fonds­vo­lu­men über die Mil­li­ar­den­gren­ze ge­ho­ben, nach­dem es im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf be­reits zu ei­nem wei­te­ren Mit­tel­zu­fluss um wei­te­re 65 Mil­lio­nen ge­kom­men war. Da­mit ist die Ers­te Immo KAG mit 20,5 Pro­zent Markt­an­teil kla­re Num­mer zwei in Öster­reich un­ter den of­fe­nen Im­mo­bi­-

li­en­fonds.

Da­bei agiert die Ers­te Immo KAG streng kon­ser­va­tiv, ein Groß­teil des In­vest­ments fließt in Woh­nun­gen (knapp 70 Pro­zent), der Rest ent­fällt auf Ge­schäfts­flä­chen in den Erd­ge­schos­sen der Wohn­-

häu­ser und ei­ni­ge Bü­ro­ob­jek­te.

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Wahlergebnis in Griechenland

Von Dietlind Kendler

In dem heu­ti­gen Vi­deo­kom­men­tar be­schäf­tigt sich Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon mit der Si­tua­ti­on in Grie­chen­land, die ganz Eu­ro­pa be­ein­flusst: „Der Pro­test der Grie­chen

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Erste Immo KAG baut auf Wohnungen

600 neue Einheiten kommen heuer dazu

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en als Ver­an­la­gung sind und blei­ben im Trend. Das drückt auf­grund der wei­ter stei­gen­den Prei­se zwar auf die er­ziel­ba­ren ...Ren­di­ten. Der Mit­tel­zu­fluss wird da­durch aber nicht ge­bremst. Vor we­ni­gen Ta­gen, am 22. Fe­bru­ar die­ses Jah­res, hat jetzt die Ers­te Im­mo­bi­li­en KAG das Fonds­vo­lu­men über die Mil­li­ar­den­gren­ze ge­ho­ben, nach­dem es im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf be­reits zu ei­nem wei­te­ren Mit­tel­zu­fluss um wei­te­re 65 Mil­lio­nen ge­kom­men war. Da­mit ist die Ers­te Immo KAG mit 20,5 Pro­zent Markt­an­teil kla­re Num­mer zwei in Öster­reich un­ter den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds.

Da­bei agiert die Ers­te Immo KAG streng kon­ser­va­tiv, ein Groß­teil des In­vest­ments fließt in Woh­nun­gen (knapp 70 Pro­zent), der Rest ent­fällt auf Ge­schäfts­flä­chen in den Erd­ge­schos­sen der Wohn­häu­ser und ei­ni­ge Bü­ro­ob­jek­te.

Letz­te­re ma­chen Ers­te Immo KAG-Ge­schäfts­füh­rer Pe­ter Karl nach am ehes­ten Sor­gen: „Der­zeit kann es schon ein­mal sein, dass ein Büro in Wien ein hal­bes Jahr leer steht, wäh­rend es in Ham­burg bei Bü­ro­ob­jek­ten so­gar War­te­lis­ten gibt.“ Fol­ge­rich­tig re­sul­tiert der ak­tu­el­le Leer­stand von fünf Pro­zent über das ge­sam­te Port­fo­lio über­wie­gend aus dem Bü­ro­be­stand.

Aus­ge­baut wird auch in die­sem Jahr vor al­lem der Woh­nungs­be­stand. Ins­ge­samt kom­men 2015 rund 600 wei­te­re Woh­nun­gen dazu, näm­lich in Wien, Linz, Graz und in Ham­burg. Die Han­se­stadt ist der ein­zi­ge Aus­lands­markt, wo die Ers­te Immo KAG ak­tiv ist und das wird vor­erst auch so blei­ben, weil man sich aus Ef­fi­zi­enz­grün­den nicht ver­zet­teln will. Zwi­schen­zei­tig ist be­reits ein run­des Drit­tel des Im­mo­bi­li­en­be­stan­des der Ers­te Immo KAG in Ham­burg ver­an­lagt.

Neu ist das Seg­ment „Ser­vice Ap­par­te­ments“. Rund 100 die­ser Mi­ni­woh­nun­gen gibt es im neu­en Pro­jekt Mon­te Laa, wo die Ers­te Immo KAG ins­ge­samt 440 Wohn­ein­hei­ten auf dem noch letz­ten frei­en Bau­feld hier er­rich­tet. Be­wirt­schaf­tet wer­den die­se aber nicht sel­ber, son­dern von ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der ÖSW, wel­che für die Er­rich­tung der ge­sam­ten An­la­ge hier ver­ant­wort­lich zeich­net. Vor­erst wird es auch bei die­sen 3000 m² Ser­vice Ap­par­te­ments (von ins­ge­samt 27000 m² hier) blei­ben, zu­mal die­se we­ni­ger Er­trag als das klas­si­sche Woh­nen für die Ers­te Immo KAG ab­wer­fen.

Was die er­wirt­schaf­te­te Ren­di­te be­trifft, ist die Ers­te Immo KAG je­den­falls recht gut un­ter­wegs. Für 2014 wer­den im­mer­hin 2,9 Pro­zent Jah­res­per­for­mance aus­ge­wie­sen, nach 2,7 Pro­zent im Jahr da­vor. Ge­schul­det ist das an­ge­sichts der kon­ser­va­ti­ven - und da­mit nie­der­ren­tier­li­chen - Ver­an­la­gung wohl vor al­lem den Over­head­kos­ten. Die Ma­nage­ment­fee liegt mit 0,85 Pro­zent je­den­falls im eher nied­ri­gen Be­reich.


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Wahlergebnis in Griechenland

Ein Menetekel für ganz Europa

Von Dietlind Kendler

In dem heu­ti­gen Vi­deo­kom­men­tar be­schäf­tigt sich Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon mit der Si­tua­ti­on in ...Grie­chen­land, die ganz Eu­ro­pa be­ein­flusst: „Der Pro­test der Grie­chen ge­gen die Re­form­po­li­tik der EU ist nur zu ver­ständ­lich. Seit fünf Jah­ren wird das Land un­ter Druck ge­setzt, mit dem Ef­fekt, dass das So­zi­al­pro­dukt heu­te um 30 Pro­zent nied­ri­ger ist als vor der Re­form. Die fal­sche Wirt­schafts­po­li­tik scha­det nicht nur Grie­chen­land, son­dern ganz Eu­ro­pa. Von ei­nem Kurs­wech­sel ist nicht die Rede und auch die neue grie­chi­sche Re­gie­rung ist bis­her die Ant­wort schul­dig ge­blie­ben, wie sie die Zu­kunft ge­stal­ten will“, so Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr in dem Vi­deo­kom­men­tar, den uns Ro­nald Ba­ra­zon zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Forum Schönbrunn verkauft

Immo Kapitalanlage erwarb ersten Bauteil des Forum

Von Gerhard Rodler

Die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG er­warb das Fo­rum Schön­brunn von der Credit Su­is­se As­set Ma­nage­ment Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft mbH. Das Bü­ro­ge­bäu­de in der Schön­brun­ner Stra­ße 297 – 307 im 12. Wie­ner Be­zirk bie­tet rund 15.400 m² ver­miet­ba­re Flä­che an ei­nem der his­to­risch in­ter­es­san­tes­ten Stand­or­te in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Schloss Schön­brunn und ver­fügt über eine gute Ver­kehrs­an­bin­dung. Pro­mi­nen­te Mie­ter, wie FIAT, IC Con­su­len­ten

und AV­NET, pro­fi­tie­ren von der mo­der­nen Aus­stat­tung des 2008 fer­tig­ge­stell­ten Bü­ro­ge­bäu­des.

Be­glei­tet wur­de der As­set-Deal von CBRE.

Forum Schönbrunn verkauft

Immo Kapitalanlage erwarb ersten Bauteil des Forum

Von Gerhard Rodler

Die Immo Ka­pi­tal­an­la­ge AG er­warb das Fo­rum Schön­brunn von der Credit Su­is­se As­set Ma­nage­ment Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft ...mbH. Das Bü­ro­ge­bäu­de in der Schön­brun­ner Stra­ße 297 – 307 im 12. Wie­ner Be­zirk bie­tet rund 15.400 m² ver­miet­ba­re Flä­che an ei­nem der his­to­risch in­ter­es­san­tes­ten Stand­or­te in un­mit­tel­ba­rer Nähe des Schloss Schön­brunn und ver­fügt über eine gute Ver­kehrs­an­bin­dung. Pro­mi­nen­te Mie­ter, wie FIAT, IC Con­su­len­ten und AV­NET, pro­fi­tie­ren von der mo­der­nen Aus­stat­tung des 2008 fer­tig­ge­stell­ten Bü­ro­ge­bäu­des.

Be­glei­tet wur­de der As­set-Deal von CBRE.


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Eyemaxx Real Estate baut in Serbien

Logistikzentrum um 9 Mio. Euro errichtet

Von Gerhard Rodler

Der deutsch-ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Eye­ma­xx Real Es­ta­te hat im ser­bi­schen Nova Pa­zo­va, etwa 20 Ki­lo­me­ter nord­west­lich von Bel­grad, ein Lo­gis­tik­zen­trum um 9 Mio. Euro er­rich­tet. Da­durch sei­en 150 Ar­beits­plät­ze ge­si­chert wor­den, be­rich­te­te die Ta­ges­zei­tung „Po­li­ti­ka“ am Mitt­woch.

Das Lo­gis­tik­zen­trum um­fasst 18.000 m², wo­von 17.500 ver­mie­tet wer­den kön­nen. Es be­fin­det sich auf ei­nem 55 ha gro­-

ßen Grund­stück, das der Immo-Ent­wick­ler schon vor Jah­ren er­wor­ben hat­te.

Der Fir­men­sitz der Eye­ma­xx-Grup­pe ist im deut­schen Aschaf­fen­burg. Die ope­ra­ti­ven Tä­tig­kei­ten wer­den in Leo­polds­dorf bei Wien ge­bün­delt.

Hohe Zufriedenheit von Mietern mit Büros

Für über 80 Prozent der deutschen Mieter passt es

Von Gerhard Rodler

Eine gro­ße Mehr­heit der Bü­ro­mie­ter in Deutsch­land ist mit der Im­mo­bi­lie, in der sich die an­ge­mie­te­ten Bü­ro­flä­chen be­fin­den, zu­frie­den (41 Pro­zent) oder so­gar sehr zu­frie­den (eben­falls 41 Pro­zent).

Das ist das zen­tra­le Er­geb­nis ei­ner ak­tu­el­len Stu­die des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal, die in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Lehr­stuhl für Bau­pro­zess­ma­nage­ment und Im­mo­bi­li­en­-

ent­wick­lung (LBI) an der TU Mün­chen ent­stan­den ist. Dem­nach liegt der An­teil der Mie­ter, die mit ih­ren Bü­ro­flä­chen un­zu­frie­den oder so­gar sehr un­zu­frie­den sind, bei ge­rin­gen sechs bzw. ein Pro­zent.

Für die Stu­die wur­den die Um­fra­ge­teil­neh­mer zu­dem be­fragt, wel­che Ka­te­go­ri­en für Bü­ro­mie­ter wich­tig sind. Am wich­tigs­ten sind dem­nach der Kom­fort (Mit­tel­wert 4,56) und die Wirt­schaft­lich­keit (4,45) der ge­-

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Eyemaxx Real Estate baut in Serbien

Logistikzentrum um 9 Mio. Euro errichtet

Von Gerhard Rodler

Der deutsch-ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler Eye­ma­xx Real Es­ta­te hat im ser­bi­schen Nova Pa­zo­va, etwa ...20 Ki­lo­me­ter nord­west­lich von Bel­grad, ein Lo­gis­tik­zen­trum um 9 Mio. Euro er­rich­tet. Da­durch sei­en 150 Ar­beits­plät­ze ge­si­chert wor­den, be­rich­te­te die Ta­ges­zei­tung „Po­li­ti­ka“ am Mitt­woch.

Das Lo­gis­tik­zen­trum um­fasst 18.000 m², wo­von 17.500 ver­mie­tet wer­den kön­nen. Es be­fin­det sich auf ei­nem 55 ha gro­ßen Grund­stück, das der Immo-Ent­wick­ler schon vor Jah­ren er­wor­ben hat­te.

Der Fir­men­sitz der Eye­ma­xx-Grup­pe ist im deut­schen Aschaf­fen­burg. Die ope­ra­ti­ven Tä­tig­kei­ten wer­den in Leo­polds­dorf bei Wien ge­bün­delt.


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Hohe Zufriedenheit von Mietern mit Büros

Für über 80 Prozent der deutschen Mieter passt es

Von Gerhard Rodler

Eine gro­ße Mehr­heit der Bü­ro­mie­ter in Deutsch­land ist mit der Im­mo­bi­lie, in der sich die an­ge­mie­te­ten Bü­ro­flä­chen ...be­fin­den, zu­frie­den (41 Pro­zent) oder so­gar sehr zu­frie­den (eben­falls 41 Pro­zent).

Das ist das zen­tra­le Er­geb­nis ei­ner ak­tu­el­len Stu­die des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal, die in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Lehr­stuhl für Bau­pro­zess­ma­nage­ment und Im­mo­bi­li­en­ent­wick­lung (LBI) an der TU Mün­chen ent­stan­den ist. Dem­nach liegt der An­teil der Mie­ter, die mit ih­ren Bü­ro­flä­chen un­zu­frie­den oder so­gar sehr un­zu­frie­den sind, bei ge­rin­gen sechs bzw. ein Pro­zent.

Für die Stu­die wur­den die Um­fra­ge­teil­neh­mer zu­dem be­fragt, wel­che Ka­te­go­ri­en für Bü­ro­mie­ter wich­tig sind. Am wich­tigs­ten sind dem­nach der Kom­fort (Mit­tel­wert 4,56) und die Wirt­schaft­lich­keit (4,45) der ge­nutz­ten Bü­ro­flä­chen, wo­hin­ge­gen Um­welt­ver­träg­lich­keit (2,88) und Stand­ort­fak­to­ren (2,70) eine eher ge­rin­ge Be­deu­tung ein­neh­men. Die in­di­vi­du­el­le Re­gu­lier­bar­keit von Hei­zung, Küh­lung, Lüf­tung so­wie des Son­nen­schut­zes sind für den Groß­teil der Be­fra­gen un­ver­zicht­bar. Er­war­tungs­ge­mäß kommt auch den Kos­ten für Miet­flä­chen, Ne­ben­kos­ten und Stell­plät­ze eine gro­ße Be­deu­tung zu, wo­bei Stell­platz­kos­ten in die­ser Ka­te­go­rie deut­lich hin­ter den bei­den an­de­ren Kri­te­ri­en lie­gen.


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Österreicher im Online-Marketing hinterher

Österreichische KMUs schlecht aufgestellt

Von Gerhard Rodler

Öster­rei­chi­sche KMUs sind im On­line-Mar­ke­ting schlecht auf­ge­stellt. Zu die­sem Schluss kommt eine ak­tu­el­le Stu­die von Asi­ma, ei­nem ös­ter­rei­chi­schen On­line-Mar­ke­ting Be­ra­tungs­un­ter­neh­men.

Da­bei wur­den die Webauf­trit­te von 200 klei­nen und mitt­le­ren Un­ter­neh­men im Zeit­raum von Jän­ner bis Mit­te Fe­bru­ar die­se Jah­res ge­nau­er un­ter die Lupe ge­nom­men. Un­ter­sucht wur­den un­ter an­de­rem die Ak­tua­li­tät der In­for­ma­tio­nen und die On­-

line-Maß­nah­men zur Kun­den­ge­win­nung, die Aus­rich­tung der Such­ma­schi­nen und die Nut­zung der So­zia­len Me­di­en.

So fehlt bei rund 40 Pro­zent der Un­ter­neh­men auf der Home­page die Mög­lich­keit der di­rek­ten Kon­takt­auf­nah­me und etwa 60 Pro­zent ha­ben kei­nen Be­reich für ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen vor­ge­se­hen. Von den ver­blei­ben­den 40 Pro­zent, die dies tun, ver­ges­sen mehr als zwei Drit­tel, die­se In­for­ma­tio­nen auch wirk­lich ak­tu­ell und such­-

Österreicher im Online-Marketing hinterher

Österreichische KMUs schlecht aufgestellt

Von Gerhard Rodler

Öster­rei­chi­sche KMUs sind im On­line-Mar­ke­ting schlecht auf­ge­stellt. Zu die­sem Schluss kommt eine ak­tu­el­le Stu­die von Asi­ma, ei­nem ...ös­ter­rei­chi­schen On­line-Mar­ke­ting Be­ra­tungs­un­ter­neh­men.

Da­bei wur­den die Webauf­trit­te von 200 klei­nen und mitt­le­ren Un­ter­neh­men im Zeit­raum von Jän­ner bis Mit­te Fe­bru­ar die­se Jah­res ge­nau­er un­ter die Lupe ge­nom­men. Un­ter­sucht wur­den un­ter an­de­rem die Ak­tua­li­tät der In­for­ma­tio­nen und die On­line-Maß­nah­men zur Kun­den­ge­win­nung, die Aus­rich­tung der Such­ma­schi­nen und die Nut­zung der So­zia­len Me­di­en.

So fehlt bei rund 40 Pro­zent der Un­ter­neh­men auf der Home­page die Mög­lich­keit der di­rek­ten Kon­takt­auf­nah­me und etwa 60 Pro­zent ha­ben kei­nen Be­reich für ak­tu­el­le In­for­ma­tio­nen vor­ge­se­hen. Von den ver­blei­ben­den 40 Pro­zent, die dies tun, ver­ges­sen mehr als zwei Drit­tel, die­se In­for­ma­tio­nen auch wirk­lich ak­tu­ell und such­ma­schi­nen­ge­recht auf­zu­be­rei­ten.

Bei 70 Pro­zent der Fir­men­sei­ten ist laut Un­ter­su­chungs­er­geb­nis der kon­kre­te Nut­zen für den Kun­den über­haupt un­klar. „Das ist fa­tal, denn im On­lin­ebe­reich hat man nur den Bruch­teil ei­ner Se­kun­de Zeit, den Be­su­cher von sich zu über­zeu­gen oder für im­mer zu ver­lie­ren ", ist Dr. Ge­org Sin­ger, Spe­zia­list für On­line-Mar­ke­ting, über­zeugt. Die re­prä­sen­ta­ti­ve Asi­ma-Stu­die zeigt auch, dass kaum Un­ter­neh­men So­zia­le Me­di­en sinn­voll als Mar­ke­ting-In­stru­ment ver­wen­den. Nur ein Vier­tel der Un­ter­neh­men ist auf Face­book ver­tre­ten, da­von pos­ten 66 Pro­zent nur sel­ten et­was.


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Weltgrößtes Hampton in Berlin

Hiltongruppe baut Megahotel am Alexanderplatz

Von Gerhard Rodler

Rund um den „Alex“ in Ber­lin nimmt die Dich­te an Ho­tels be­trächt­lich zu. Ne­ben der UBM, die hier ein be­reits wie­der ver­kauf­tes Bud­get­ho­tel rea­li­siert, hat jetzt auch die Hil­ton­grup­pe das welt­weit größ­te Hamp­ton by Hil­ton an­ge­kün­digt.

Bei dem Ho­tel­pro­jekt in der Otto-Braun-/​Moll­stra­ße han­delt es sich um ein L-för­mi­ges Ge­bäu­de mit Erd­ge­schoss, acht Ober­ge­schos­sen so­wie Tief­ga­ra­ge, das sich in ei­nen Ho­tel (Otto-Braun-Stra­ße)

und ei­nen Wohn­teil (Moll­stra­ße) un­ter­teilt. Eine Real­tei­lung zwi­schen Ho­tel und Woh­nen ist vor­ge­se­hen.

Pro­jekt­ent­wick­ler ist die Lam­bert Wohn­bau GmbH, be­trie­ben wird das Ho­tel im Rah­men ei­nes lang­fris­ti­gen Miet­ver­tra­ges durch die In­ter­Star Ho­tel GmbH. Col­liers In­ter­na­tio­nal Ho­tel hat den lau­fen­den Miet­ver­trag ver­mit­telt und be­glei­tet zu­dem die Pro­jekt­ent­wick­lung. Mit dem Bau des Ho­tel­ob­jek­tes soll vor­aus­sicht­lich im drit­ten

Würth übernimmt Baustofffirmen

Baustoffniederlassungen in Amstetten und Vitis gekauft

Von Gerhard Rodler

Die Würth Hoch­en­bur­ger GmbH über­nimmt mit 01.03.2015 die ope­ra­ti­ven Ge­schäf­te der bei­den Bau­stoff­nie­der­las­sun­gen der Fa. Ze­het­ner in Am­stet­ten und Vi­tis. Die Fir­men­lei­tung der Würth Hoch­en­bur­ger GmbH setzt da­bei auf Syn­er­gie­ef­fek­te, die sich durch die Über­nah­me des Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens Ze­het­ner er­ge­ben.

Die bei­den Stand­or­te wer­den mit den dort be­schäf­tig­ten Mit­ar­bei­tern und mit

dem bis­he­ri­gen Sor­ti­ments- und Leis­tungs­an­ge­bot wei­ter­ge­führt und aus­ge­baut.

Es sind In­ves­ti­tio­nen in die In­fra­struk­tur ge­plant, die dem lang­fris­ti­gen Kon­zept der Stand­ort­er­hal­tung und der Si­che­rung der Ar­beits­plät­ze die­nen. Die­se wer­den bis Ende 2015 ab­ge­schlos­sen.

Die Be­ton­rohrer­zeu­gung in Her­zo­gen­burg wird von dem Un­ter­neh­men Ze­het­ner wei­ter­ge­führt.

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Weltgrößtes Hampton in Berlin

Hiltongruppe baut Megahotel am Alexanderplatz

Von Gerhard Rodler

Rund um den „Alex“ in Ber­lin nimmt die Dich­te an Ho­tels be­trächt­lich zu. Ne­ben der UBM, die hier ein be­reits wie­der ver­kauf­tes Bud­get­ho­tel ...rea­li­siert, hat jetzt auch die Hil­ton­grup­pe das welt­weit größ­te Hamp­ton by Hil­ton an­ge­kün­digt.

Bei dem Ho­tel­pro­jekt in der Otto-Braun-/​Moll­stra­ße han­delt es sich um ein L-för­mi­ges Ge­bäu­de mit Erd­ge­schoss, acht Ober­ge­schos­sen so­wie Tief­ga­ra­ge, das sich in ei­nen Ho­tel (Otto-Braun-Stra­ße) und ei­nen Wohn­teil (Moll­stra­ße) un­ter­teilt. Eine Real­tei­lung zwi­schen Ho­tel und Woh­nen ist vor­ge­se­hen.

Pro­jekt­ent­wick­ler ist die Lam­bert Wohn­bau GmbH, be­trie­ben wird das Ho­tel im Rah­men ei­nes lang­fris­ti­gen Miet­ver­tra­ges durch die In­ter­Star Ho­tel GmbH. Col­liers In­ter­na­tio­nal Ho­tel hat den lau­fen­den Miet­ver­trag ver­mit­telt und be­glei­tet zu­dem die Pro­jekt­ent­wick­lung. Mit dem Bau des Ho­tel­ob­jek­tes soll vor­aus­sicht­lich im drit­ten Quar­tal die­ses Jah­res be­gon­nen wer­den.

Wolf­gang Gal­las, Pro­ku­rist bei der In­ter­Star Ho­tel GmbH, zu­stän­dig für die Pro­jekt­ent­wick­lung: „Das neue Ber­li­ner Hamp­ton by Hil­ton wird auf rund 12.200 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che (BGF) über 344 Zim­mer und 26 Pkw-Stell­plät­ze ver­fü­gen. Die Fer­tig­stel­lung ist 2017 vor­ge­se­hen. Zu­dem sind wei­te­re Ob­jek­te in Deutsch­land ge­plant.“

Seit 2010 ist das Kon­zept Hamp­ton by Hil­ton, das auf das mitt­le­re Preis­seg­ment setzt, in Ber­lin un­weit des Sa­vi­gny­plat­zes mit 214 Zim­mern ver­tre­ten.


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Würth übernimmt Baustofffirmen

Baustoffniederlassungen in Amstetten und Vitis gekauft

Von Gerhard Rodler

Die Würth Hoch­en­bur­ger GmbH über­nimmt mit 01.03.2015 die ope­ra­ti­ven Ge­schäf­te der bei­den Bau­stoff­nie­der­las­sun­gen ...der Fa. Ze­het­ner in Am­stet­ten und Vi­tis. Die Fir­men­lei­tung der Würth Hoch­en­bur­ger GmbH setzt da­bei auf Syn­er­gie­ef­fek­te, die sich durch die Über­nah­me des Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens Ze­het­ner er­ge­ben.

Die bei­den Stand­or­te wer­den mit den dort be­schäf­tig­ten Mit­ar­bei­tern und mit dem bis­he­ri­gen Sor­ti­ments- und Leis­tungs­an­ge­bot wei­ter­ge­führt und aus­ge­baut.

Es sind In­ves­ti­tio­nen in die In­fra­struk­tur ge­plant, die dem lang­fris­ti­gen Kon­zept der Stand­ort­er­hal­tung und der Si­che­rung der Ar­beits­plät­ze die­nen. Die­se wer­den bis Ende 2015 ab­ge­schlos­sen.

Die Be­ton­rohrer­zeu­gung in Her­zo­gen­burg wird von dem Un­ter­neh­men Ze­het­ner wei­ter­ge­führt.


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Karriere zum Tag: Neu bei Otto

Gewerbe-Bereichsleiter Weinbrenner neuer Prokurist

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe hat mit Mar­tin Wein­bren­ner seit kur­zem ei­nen neu­en Pro­ku­ris­ten. Der ge­bür­ti­ge Deut­sche war im April 2013 von der deut­schen Com­merz Real zu Otto Im­mo­bi­li­en ge­wech­selt, wo er seit­her sämt­li­che Be­rei­che der Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en führt: die ge­werb­li­chen Mak­ler, die ge­werb­li­che Ver­wal­tung, den Be­reich Re­se­arch so­wie - als sei­nen per­sön­li­chen Schwer­punkt - die In­vest­ment­ab­tei­lung. Hier konn­te er ge­mein­sam mit sei­nem Team etwa Trans­ak­tio­nen in Town­-

Charity zum Tag: S IMMO goes Caritas

Caritas-Kooperation besteht seit 2008, wird fortgesetzt

Von Gerhard Rodler

Un­ter dem Leit­ge­dan­ken „Ob­dach ge­ben“ un­ter­stützt die S IMMO AG seit 2008 Pro­jek­te der Ca­ri­tas in Un­garn, Ru­mä­ni­en und Bul­ga­ri­en. Die­se Ko­ope­ra­ti­on wird auch 2015 fort­ge­setzt. Dar­über hin­aus un­ter­stützt die S IMMO im Rah­men ih­rer Weih­nachts­ak­ti­on 2014 die Ca­ri­tas-Ak­ti­on „Schen­ken mit Sinn“.

„Bei den von uns aus­ge­wähl­ten Pro­jek­ten liegt der Schwer­punkt auf Re­gio­nen, in de­nen wir ope­ra­tiv tä­tig sind. Wir wol­len der Ge­sell­schaft et­was zu­rück­ge­ben und

un­ter­stüt­zen da­bei be­nach­tei­lig­te Kin­der und Ju­gend­li­che in Ru­mä­ni­en und Un­garn so­wie äl­te­re Men­schen in Bul­ga­ri­en. Lang­fris­ti­ge Zu­sam­men­ar­beit ist uns grund­sätz­lich ein be­son­ders wich­ti­ges An­lie­gen – na­tür­lich auch bei un­se­ren so­zia­len En­ga­ge­ments. Denn nur so kön­nen Ver­bes­se­run­gen wirk­sam und nach­hal­tig ge­stal­tet wer­den“, kom­men­tiert Fried­rich Wa­cher­nig, Vor­stand der S IMMO AG.

Dar­über hin­aus plant die S IMMO für 2015 wei­te­re Cor­po­ra­te-Vol­un­tee­ring-Pro­-

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Karriere zum Tag: Neu bei Otto

Gewerbe-Bereichsleiter Weinbrenner neuer Prokurist

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe hat mit Mar­tin Wein­bren­ner seit kur­zem ei­nen neu­en Pro­ku­ris­ten. Der ge­bür­ti­ge ...Deut­sche war im April 2013 von der deut­schen Com­merz Real zu Otto Im­mo­bi­li­en ge­wech­selt, wo er seit­her sämt­li­che Be­rei­che der Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en führt: die ge­werb­li­chen Mak­ler, die ge­werb­li­che Ver­wal­tung, den Be­reich Re­se­arch so­wie - als sei­nen per­sön­li­chen Schwer­punkt - die In­vest­ment­ab­tei­lung. Hier konn­te er ge­mein­sam mit sei­nem Team etwa Trans­ak­tio­nen in Town­Town oder in der Dresd­ner Stra­ße er­folg­reich als Be­ra­ter be­glei­ten.


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Charity zum Tag: S IMMO goes Caritas

Caritas-Kooperation besteht seit 2008, wird fortgesetzt

Von Gerhard Rodler

Un­ter dem Leit­ge­dan­ken „Ob­dach ge­ben“ un­ter­stützt die S IMMO AG seit 2008 Pro­jek­te der Ca­ri­tas in Un­garn, Ru­mä­ni­en ...und Bul­ga­ri­en. Die­se Ko­ope­ra­ti­on wird auch 2015 fort­ge­setzt. Dar­über hin­aus un­ter­stützt die S IMMO im Rah­men ih­rer Weih­nachts­ak­ti­on 2014 die Ca­ri­tas-Ak­ti­on „Schen­ken mit Sinn“.

„Bei den von uns aus­ge­wähl­ten Pro­jek­ten liegt der Schwer­punkt auf Re­gio­nen, in de­nen wir ope­ra­tiv tä­tig sind. Wir wol­len der Ge­sell­schaft et­was zu­rück­ge­ben und un­ter­stüt­zen da­bei be­nach­tei­lig­te Kin­der und Ju­gend­li­che in Ru­mä­ni­en und Un­garn so­wie äl­te­re Men­schen in Bul­ga­ri­en. Lang­fris­ti­ge Zu­sam­men­ar­beit ist uns grund­sätz­lich ein be­son­ders wich­ti­ges An­lie­gen – na­tür­lich auch bei un­se­ren so­zia­len En­ga­ge­ments. Denn nur so kön­nen Ver­bes­se­run­gen wirk­sam und nach­hal­tig ge­stal­tet wer­den“, kom­men­tiert Fried­rich Wa­cher­nig, Vor­stand der S IMMO AG.

Dar­über hin­aus plant die S IMMO für 2015 wei­te­re Cor­po­ra­te-Vol­un­tee­ring-Pro­jek­te, bei de­nen S IMMO Mit­ar­bei­ter je­weils eine Or­ga­ni­sa­ti­on der Ca­ri­tas ei­nen Tag lang un­ter­stüt­zen.


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