18.02.2015

Betriebskosten steigen stärker als Mieten

Trend zu mehr Qualität anstelle Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Bei­na­he sta­gnie­ren­de Prei­se bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen, Miet­preis­an­stie­ge un­ter der In­fla­ti­ons­ra­te – der Im­mo­bi­li­en­markt zeigt sich in Sum­me un­auf­ge­regt. Be­trach­tet man die Da­ten im De­tail, las­sen sich je­doch span­nen­de Ent­wick­lun­gen ab­le­sen. „Un­se­re Ana­ly­sen be­le­gen, dass die Be­triebs­kos­ten ein eben­so wich­ti­ger Preis­trei­ber sind und bei der Dis­kus­si­on rund um das The­ma leist­ba­res Woh­nen viel zu kurz kom­men“, so Pa­trick Schen­ner, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

Die Be­triebs­kos­ten stie­gen von 2006 auf 2014 um 25 Pro­zent, die Net­to­-

mie­ten aber um 17 Pro­zent. Zum Ver­gleich: Der VPI stieg gleich­zei­tig um 18,3 Pro­zent. Etwa 70 Pro­zent ei­ner Ge­samt­mie­te ent­fal­len im Schnitt auf die Miet­kos­ten, etwa 30 Pro­zent auf Be­triebs­kos­ten und Steu­ern.

1971 stan­den laut Sta­tis­tik Aus­tria dem Durch­-

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Assetklasse Immobilienball

Von Dietlind Kendler

Als ex­klu­si­ves Rah­men­pro­gramm für ein Mee­ting der be­son­de­ren Art, trug der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ball zu ei­ner we­sent­li­chen or­ga­ni­sa­to­ri­schen Ent­schei­dung der bei­den eu­ro­päi­schen

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Betriebskosten steigen stärker als Mieten

Trend zu mehr Qualität anstelle Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

Bei­na­he sta­gnie­ren­de Prei­se bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen, Miet­preis­an­stie­ge un­ter der In­fla­ti­ons­ra­te – ...der Im­mo­bi­li­en­markt zeigt sich in Sum­me un­auf­ge­regt. Be­trach­tet man die Da­ten im De­tail, las­sen sich je­doch span­nen­de Ent­wick­lun­gen ab­le­sen. „Un­se­re Ana­ly­sen be­le­gen, dass die Be­triebs­kos­ten ein eben­so wich­ti­ger Preis­trei­ber sind und bei der Dis­kus­si­on rund um das The­ma leist­ba­res Woh­nen viel zu kurz kom­men“, so Pa­trick Schen­ner, Ge­schäfts­füh­rer von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

Die Be­triebs­kos­ten stie­gen von 2006 auf 2014 um 25 Pro­zent, die Net­to­mie­ten aber um 17 Pro­zent. Zum Ver­gleich: Der VPI stieg gleich­zei­tig um 18,3 Pro­zent. Etwa 70 Pro­zent ei­ner Ge­samt­mie­te ent­fal­len im Schnitt auf die Miet­kos­ten, etwa 30 Pro­zent auf Be­triebs­kos­ten und Steu­ern.

1971 stan­den laut Sta­tis­tik Aus­tria dem Durch­schnitts­ös­ter­rei­cher rund 23 m², 40 Jah­re spä­ter be­reits 41 m² Nutz­flä­che zur Ver­fü­gung. Die Im­mo­bi­li­en­preis­an­stie­ge der letz­ten Jah­re ha­ben aber eine neue Be­schei­den­heit beim Raum­be­darf ein­ge­läu­tet. Woll­te ein Woh­nungs­käu­fer 2010 im Bun­des­schnitt 2010 etwa auf 94 Qua­drat­me­tern lo­gie­ren, gab er sich 2014 mit 89 m² zu­frie­den. Woll­ten 43 Pro­zent der Käu­fer 2010 noch vier Zim­mer ihr Ei­gen nen­nen, wa­ren es 2014 nur noch 38 Pro­zent. Hoch im Kurs stan­den 2014 ver­gleichs­wei­se Ein­zel­raum­woh­nun­gen – der Nach­fra­ge­an­stieg be­trug im Ver­gleich zu 2010 knapp sie­ben Pro­zent. Grün­de da­für – der Trend zur Vor­sor­ge­woh­nung und der An­stieg der Sin­gle­haus­hal­te.

So­wohl bei Lage als auch bei Aus­stat­tung sind die An­sprü­che der Ei­gen­tü­mer ge­stie­gen. Such­ten neun Pro­zent der Woh­nungs­käu­fer 2010 eine Woh­nung mit Bal­kon und etwa 14 Pro­zent eine Ter­ras­se, wa­ren es 2014 rund 17 bzw. 23 Pro­zent. Die Nach­fra­ge nach Dach­ge­schoß­woh­nun­gen stieg bun­des­weit in die­sem Zeit­raum um sechs Pro­zent. Bei der Lage gibt es eben­falls kla­re Prä­fe­ren­zen. In Wien zeigt sich eine si­gni­fi­kant er­höh­te Nach­fra­ge nach Woh­nun­gen in­ner­halb des Gür­tels. In al­len in­ne­ren Be­zir­ken mit Aus­nah­me der In­ne­ren Stadt lag das Nach­fra­ge­plus bei mehr als vier Pro­zent – so­wohl bei Miet- als auch bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen.


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Assetklasse Immobilienball

Wie der Ball Europa vereint

Von Dietlind Kendler

Als ex­klu­si­ves Rah­men­pro­gramm für ein Mee­ting der be­son­de­ren Art, trug der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­ball zu ei­ner we­sent­li­chen ...or­ga­ni­sa­to­ri­schen Ent­schei­dung der bei­den eu­ro­päi­schen Ver­ei­ne CEPI und CEI bei. Denn nun steht es fest, die Ver­ei­ne, die die eu­ro­päi­sche Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ver­tre­ten, ver­ei­ni­gen sich. Am 6. März wer­den die Ver­trä­ge in Brüs­sel un­ter­zeich­net. Be­reits zum zwei­ten Mal lud Mar­g­ret Funk, Ver­tre­te­rin von CEPI Aus­tria, die Re­prä­sen­tan­ten der Ver­ei­ne zum Im­mo­bi­li­en­ball ein und die Gäs­te sind vom Flair des Balls je­des Mal be­geis­tert.

Der Ver­schmel­zungs­pro­zess von CEPI und CEI wur­de be­reits vor fünf Jah­ren ein­ge­lei­tet, mit der Ziel­vor­stel­lung, dass „wir in Eu­ro­pa mit ei­ner Stim­me auf­tre­ten“, so Jens Ul­rich Kieß­ling, Über­g­angs­prä­si­dent CEPI-CEI. „Ich bin glück­lich, dass wir das ins­be­son­de­re mit der Un­ter­stüt­zung der Öster­rei­cher jetzt zu Stan­de ge­bracht ha­ben“, er­klärt er wei­ter. Wel­che Rol­le der Ball da­bei ge­spielt hat er­fah­ren Sie in un­se­rem 3. Teil Im­mo­bi­li­en­ball in Bil­dern.


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SES revitalisiert HUMA Einkaufspark

Gestern erfolgte die Grundsteinlegung in Simmering

Von Peter Stenitzer

Er soll bald ei­nes der mo­derns­ten Shop­ping-Cen­ters Wiens wer­den: der HUMA Ein­kaufs­park Sim­me­ring. Ges­tern er­folg­te die Grund­stein­le­gung für das Pro­jekt der SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters, bei der zahl­rei­che Gäs­te zu­ge­gen wa­ren.

50.000 m² ver­pacht­ba­re Flä­che, 90 Shops und 2.000 Gra­tis-Kun­den­park­plät­ze wer­den hier neu­ge­baut und das Shop­ping Cen­ter um eine zwei­te Ver­kaufs­ebe­ne er­wei­tert. Die Bau­ar­bei­ten er­fol­gen im lau­fen­den Ge­schäfts­be­trieb in zwei Bau­etap­pen.

Unicredit verkauft Immos um 2,5 Milliarden

Auch Immobilien in Österreich davon betroffen

Von Gerhard Rodler

Die Uni­Credit will in­ner­halb von 24 Mo­na­ten in ih­rem Ei­gen­tum ste­hen­de Im­mo­bi­li­en für ei­nen Ge­samt­wert von 2,5 Mrd. Euro ver­kau­fen. Dazu zäh­len un­ter an­de­rem auch Bü­ros, Bank­fi­lia­len, Ge­schäf­te und Woh­nun­gen in Öster­reich. Wei­te­re Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, die dann für alle Län­der zu­sam­men­ge­rech­net die 2,5 Mil­li­ar­den Er­lö­se er­ge­ben sol­len, ste­hen in Deutsch­land und Ita­li­en an. Der für die Im­mo­bi­li­en­bran­che zu­stän­di­ge Ma­na­ger Pao­lo Gen­ca­rel­li hat dies be­stä­tigt. Schon in die­sem März sol­len

die ers­ten Kauf­an­ge­bo­te ein­tref­fen.

Uni­Credit be­sitzt der­zeit 10.000 Im­mo­bi­li­en mit ei­ner Flä­che von ins­ge­samt 6,6 Mio. m². Uni­credit will in Ita­li­en un­ter an­de­rem drei at­trak­ti­ve Pa­läs­te im Zen­trum Roms auf den Markt brin­gen. Da­bei han­delt es sich um den his­to­ri­schen Pa­laz­zo del Mon­te di Pie­ta, in dem ein von Unic­Ce­dit ver­wal­te­tes Leih­haus un­ter­ge­bracht ist. Zum Ver­kauf steht auch der Pa­laz­zo Ve­ro­s­pi in der zen­tra­len Shop­ping­mei­le Via del Cor­so nahe dem Re­gie­rungs­sitz Pa­laz­zo

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SES revitalisiert HUMA Einkaufspark

Gestern erfolgte die Grundsteinlegung in Simmering

Von Peter Stenitzer

Er soll bald ei­nes der mo­derns­ten Shop­ping-Cen­ters Wiens wer­den: der HUMA Ein­kaufs­park Sim­me­ring. Ges­tern er­folg­te die Grund­stein­le­gung ...für das Pro­jekt der SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters, bei der zahl­rei­che Gäs­te zu­ge­gen wa­ren.

50.000 m² ver­pacht­ba­re Flä­che, 90 Shops und 2.000 Gra­tis-Kun­den­park­plät­ze wer­den hier neu­ge­baut und das Shop­ping Cen­ter um eine zwei­te Ver­kaufs­ebe­ne er­wei­tert. Die Bau­ar­bei­ten er­fol­gen im lau­fen­den Ge­schäfts­be­trieb in zwei Bau­etap­pen. Im Sep­tem­ber 2013 ist der Cen­ter-Be­trieb mit den wich­tigs­ten An­ker­be­trie­ben und Shop­part­nern auf eine In­te­rims­flä­che am Stand­ort um­ge­sie­delt, im Früh­jahr 2014 wur­de die alte Ge­bäu­de­hül­le kom­plett ab­ge­ris­sen und im De­zem­ber 2014 wur­de mit dem Bau be­gon­nen.

Auch der Wie­ner Bür­ger­meis­ter und Lan­des­haupt­mann Mi­cha­el Häupl war bei der Grund­stein­le­gung da­bei und zeig­te sich von dem Pro­jekt sicht­lich an­ge­tan: „Das neue Shop­ping-Cen­ter, das hier ent­ste­hen wird, ist ein Bei­spiel für die Dy­na­mik un­se­rer Stadt. Die Wie­ne­rin­nen und Wie­ner wer­den hier erst in ei­ni­gen Mo­na­ten ein­kau­fen kön­nen. Doch schon jetzt sind durch die Er­rich­tung Ar­beits­plät­ze ga­ran­tiert – zu­nächst in der Bau­bran­che, nach der Er­öff­nung dann im Han­del.“ Der­zeit sind rund 100 bis 120 Ar­bei­ter auf der Bau­stel­le be­schäf­tigt, nach der Fer­tig­stel­lung sol­len 800 Ar­beits­plät­ze im Shop­ping Cen­ter ent­ste­hen. Der neue HUMA Ein­kaufs­park soll 2016 er­öff­nen und bis 2017 um ei­nen zu­sätz­li­chen Bau­teil er­wei­tert wer­den. Ei­gen­tü­mer ist die Jost Hur­ler Un­ter­neh­mens­grup­pe aus Mün­chen, SES be­treibt den Stand­ort seit vie­len Jah­ren als Ge­ne­ral­mie­ter und ist Pro­jekt­part­ner. SES wird den neu­en HUMA Ein­kaufs­park auch nach dem Um­bau wei­ter ma­na­gen.


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Unicredit verkauft Immos um 2,5 Milliarden

Auch Immobilien in Österreich davon betroffen

Von Gerhard Rodler

Die Uni­Credit will in­ner­halb von 24 Mo­na­ten in ih­rem Ei­gen­tum ste­hen­de Im­mo­bi­li­en für ei­nen Ge­samt­wert von 2,5 ...Mrd. Euro ver­kau­fen. Dazu zäh­len un­ter an­de­rem auch Bü­ros, Bank­fi­lia­len, Ge­schäf­te und Woh­nun­gen in Öster­reich. Wei­te­re Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, die dann für alle Län­der zu­sam­men­ge­rech­net die 2,5 Mil­li­ar­den Er­lö­se er­ge­ben sol­len, ste­hen in Deutsch­land und Ita­li­en an. Der für die Im­mo­bi­li­en­bran­che zu­stän­di­ge Ma­na­ger Pao­lo Gen­ca­rel­li hat dies be­stä­tigt. Schon in die­sem März sol­len die ers­ten Kauf­an­ge­bo­te ein­tref­fen.

Uni­Credit be­sitzt der­zeit 10.000 Im­mo­bi­li­en mit ei­ner Flä­che von ins­ge­samt 6,6 Mio. m². Uni­credit will in Ita­li­en un­ter an­de­rem drei at­trak­ti­ve Pa­läs­te im Zen­trum Roms auf den Markt brin­gen. Da­bei han­delt es sich um den his­to­ri­schen Pa­laz­zo del Mon­te di Pie­ta, in dem ein von Unic­Ce­dit ver­wal­te­tes Leih­haus un­ter­ge­bracht ist. Zum Ver­kauf steht auch der Pa­laz­zo Ve­ro­s­pi in der zen­tra­len Shop­ping­mei­le Via del Cor­so nahe dem Re­gie­rungs­sitz Pa­laz­zo Chi­gi.


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Kreditprobleme durch Mietobergrenzen

Banken müssten höhere Besicherungen vorgeben

Von Gerhard Rodler

Eine Miet­zins­gren­ze könn­te vie­le Zins­haus­be­sit­zer in fi­nan­zi­el­le Tur­bu­len­zen brin­gen, weil die Ban­ken au­to­ma­tisch die Be­si­che­rung aus­haf­ten­der Kre­di­te in die Höhe schrau­ben müss­ten, wenn eine Woh­nung zu­künf­tig nicht mehr ad­äquat ver­mie­tet oder ver­kauft wer­den kann. Da­durch wür­de lo­gi­scher­wei­se der Wert der Woh­nung be­zie­hungs­wei­se des Hau­ses ent­spre­chend sin­ken, warnt jetzt der Ver­ban­des der In­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­-

ren (VII). Über­dies wür­den der­ar­ti­ge Mit­zins­ober­gren­zen dazu füh­ren, dass vie­le Woh­nun­gen vom Miet­markt ver­schwin­den wür­den, was das An­ge­bot wei­ter re­du­zie­ren wür­de. Rech­net sich eine Ver­mie­tung nicht mehr, wer­den die Woh­nun­gen pa­ri­fi­ziert und ein­zeln ab­ver­kauft.

Wer Alt­be­stand sein Ei­gen nennt, sei fast ent­eig­net, denn er dür­fe kei­ne ad­äqua­te Mie­te ver­rech­nen, auch wenn die Woh­nung Ka­te­go­rie A ist. Noch un­ver­ständ­li­-

Buwog baut wieder in Berlin

Projektpipeline umfasst 1.590 Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat mit dem Bau des Wohn­quar­tiers „Ufer­kro­ne“ in Ber­lin-Kö­pe­nick be­gon­nen.

Die Fer­tig­stel­lung des ers­ten Bau­ab­schnitts ist für Früh­jahr 2016 ge­plant. Das Pro­jekt um­fasst so­wohl Haus-in-Haus-Kon­zep­te als auch Star­ter- und Gar­ten­woh­nun­gen so­wie Spree­blick- und Pent­house­woh­nun­gen. Die Wohn­flä­chen der Zwei- bis Fünf-Zim­mer-Woh­nun­gen va­ri­ie­ren zwi­-

schen 50 und 200 m².

Die De­ve­lop­ment­pipe­line in Ber­lin um­fasst rund 1.590 Ein­hei­ten mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von rund 491 Mio. Euro. Ak­tu­ell sind vier Pro­jek­te in Ber­lin-Mit­te, Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf und Trep­tow-Kö­pe­nick in Um­set­zung. Dar­über hin­aus be­sitzt die BU­WOG in der Haupt­stadt rund 5.000 Be­stand­ein­hei­ten.

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Kreditprobleme durch Mietobergrenzen

Banken müssten höhere Besicherungen vorgeben

Von Gerhard Rodler

Eine Miet­zins­gren­ze könn­te vie­le Zins­haus­be­sit­zer in fi­nan­zi­el­le Tur­bu­len­zen brin­gen, weil die Ban­ken au­to­ma­tisch ...die Be­si­che­rung aus­haf­ten­der Kre­di­te in die Höhe schrau­ben müss­ten, wenn eine Woh­nung zu­künf­tig nicht mehr ad­äquat ver­mie­tet oder ver­kauft wer­den kann. Da­durch wür­de lo­gi­scher­wei­se der Wert der Woh­nung be­zie­hungs­wei­se des Hau­ses ent­spre­chend sin­ken, warnt jetzt der Ver­ban­des der In­sti­tu­tio­nel­len Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren (VII). Über­dies wür­den der­ar­ti­ge Mit­zins­ober­gren­zen dazu füh­ren, dass vie­le Woh­nun­gen vom Miet­markt ver­schwin­den wür­den, was das An­ge­bot wei­ter re­du­zie­ren wür­de. Rech­net sich eine Ver­mie­tung nicht mehr, wer­den die Woh­nun­gen pa­ri­fi­ziert und ein­zeln ab­ver­kauft.

Wer Alt­be­stand sein Ei­gen nennt, sei fast ent­eig­net, denn er dür­fe kei­ne ad­äqua­te Mie­te ver­rech­nen, auch wenn die Woh­nung Ka­te­go­rie A ist. Noch un­ver­ständ­li­cher sei der Mie­ter­schutz bei Ge­schäfts­raum­mie­ten. Alt­ver­trä­ge, die auf der Frie­dens­zins­re­ge­lung ba­sie­ren, ver­knap­pen das An­ge­bot am Markt und ma­chen Ge­schäfts­raum un­nö­tig „wert­voll“ – aber nur für den Mie­ter, der auf eine ad­äqua­te Ab­lö­se war­tet. Die Kom­bi­na­ti­on aus Be­stands­schutz und Mie­ter­schutz sei ein­ma­lig in ganz Eu­ro­pa.


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Buwog baut wieder in Berlin

Projektpipeline umfasst 1.590 Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat mit dem Bau des Wohn­quar­tiers „Ufer­kro­ne“ in Ber­lin-Kö­pe­nick be­gon­nen.

Die Fer­tig­stel­lung des ers­ten ...Bau­ab­schnitts ist für Früh­jahr 2016 ge­plant. Das Pro­jekt um­fasst so­wohl Haus-in-Haus-Kon­zep­te als auch Star­ter- und Gar­ten­woh­nun­gen so­wie Spree­blick- und Pent­house­woh­nun­gen. Die Wohn­flä­chen der Zwei- bis Fünf-Zim­mer-Woh­nun­gen va­ri­ie­ren zwi­schen 50 und 200 m².

Die De­ve­lop­ment­pipe­line in Ber­lin um­fasst rund 1.590 Ein­hei­ten mit ei­nem In­vest­ment­vo­lu­men von rund 491 Mio. Euro. Ak­tu­ell sind vier Pro­jek­te in Ber­lin-Mit­te, Char­lot­ten­burg-Wil­mers­dorf und Trep­tow-Kö­pe­nick in Um­set­zung. Dar­über hin­aus be­sitzt die BU­WOG in der Haupt­stadt rund 5.000 Be­stand­ein­hei­ten.


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Burgtheater verkauft Immobilie

Teile des Hanuschhofes wurden verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Bun­des­thea­ter-Hol­ding hat Tei­le ih­rer In­nen­stadt-Im­mo­bi­lie Ha­nu­sch­hof ver­kauft. Laut Me­di­en­be­rich­ten sind rund 2.900 m² ver­äu­ßert wor­den: zwei Eta­gen im Be­reich des auf­ge­las­se­nen Opern­mu­se­ums, dazu drei Woh­nun­gen zu je­weils 300 m². Der Ver­kaufs­preis soll 20 bis 30 Mil­lio­nen Euro be­tra­gen.

Laut Gün­ter Rhom­berg, in­te­ri­mis­ti­scher Ge­schäfts­füh­rer der Bun­des­thea­ter-Hol­ding, muss 2016 im Fi­nan­zi­el­len Grund­le­gen­des ge­sche­hen. „Sonst bricht al­les ein.“

Neuer Marktteilnehmer für AIF-KVG

Schroder Real Estate erhält KVG-Lizenz

Von Gerhard Rodler

Die Schro­der Real Es­ta­te hat für ihre im deut­schen Markt agie­ren­de Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft die Er­laub­nis der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht zur Tä­tig­keit als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft für al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF-KVG) er­hal­ten. Da­mit wur­de die bis­her be­ste­hen­de KVG-Li­zenz auch auf Schro­der Real Es­ta­te über­tra­gen. Phil­ipp El­le­bracht, Ge­schäfts­füh­rer Schro­der Real Es­ta­te in Deutsch­land: „Dass wir die Li­zenz als AIF-KVG so schnell be­kom­-

men ha­ben zeigt, dass un­se­re Ex­per­ti­se und un­ser Track-Re­cord auch von of­fi­zi­el­ler Stel­le po­si­tiv ein­ge­schätzt wird.“ Die Ge­neh­mi­gung um­fas­se un­ter an­de­rem Im­mo­bi­li­en­son­der­ver­mö­gen und of­fe­ne, in­län­di­sche Spe­zi­al-AIF, so Phil­ipp El­le­bracht wei­ter. Mit der Li­zenz wer­de man die bis­her ver­folg­te An­la­ge­stra­te­gie, die sich schwer­punkt­mä­ßig auf Büro-, Lo­gis­tik- und Re­tail­im­mo­bi­li­en in den Seg­men­ten Core und Core+ fo­kus­siert, wei­ter ver­fol­gen.

Ne­ben der deut­schen lä­gen bei­spiels­-

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Burgtheater verkauft Immobilie

Teile des Hanuschhofes wurden verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Bun­des­thea­ter-Hol­ding hat Tei­le ih­rer In­nen­stadt-Im­mo­bi­lie Ha­nu­sch­hof ver­kauft. Laut Me­di­en­be­rich­ten ...sind rund 2.900 m² ver­äu­ßert wor­den: zwei Eta­gen im Be­reich des auf­ge­las­se­nen Opern­mu­se­ums, dazu drei Woh­nun­gen zu je­weils 300 m². Der Ver­kaufs­preis soll 20 bis 30 Mil­lio­nen Euro be­tra­gen.

Laut Gün­ter Rhom­berg, in­te­ri­mis­ti­scher Ge­schäfts­füh­rer der Bun­des­thea­ter-Hol­ding, muss 2016 im Fi­nan­zi­el­len Grund­le­gen­des ge­sche­hen. „Sonst bricht al­les ein.“ Wei­te­re 15 Mil­lio­nen pro Jahr wä­ren laut dem Ma­ga­zin das er­for­der­li­che Mi­ni­mum. Gebe es kei­ne fi­nan­zi­el­len Ge­gen­maß­nah­men, käme nach dem Burg­thea­ter auch die Staats­oper in Be­dräng­nis.


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Neuer Marktteilnehmer für AIF-KVG

Schroder Real Estate erhält KVG-Lizenz

Von Gerhard Rodler

Die Schro­der Real Es­ta­te hat für ihre im deut­schen Markt agie­ren­de Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft die ...Er­laub­nis der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht zur Tä­tig­keit als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft für al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF-KVG) er­hal­ten. Da­mit wur­de die bis­her be­ste­hen­de KVG-Li­zenz auch auf Schro­der Real Es­ta­te über­tra­gen. Phil­ipp El­le­bracht, Ge­schäfts­füh­rer Schro­der Real Es­ta­te in Deutsch­land: „Dass wir die Li­zenz als AIF-KVG so schnell be­kom­men ha­ben zeigt, dass un­se­re Ex­per­ti­se und un­ser Track-Re­cord auch von of­fi­zi­el­ler Stel­le po­si­tiv ein­ge­schätzt wird.“ Die Ge­neh­mi­gung um­fas­se un­ter an­de­rem Im­mo­bi­li­en­son­der­ver­mö­gen und of­fe­ne, in­län­di­sche Spe­zi­al-AIF, so Phil­ipp El­le­bracht wei­ter. Mit der Li­zenz wer­de man die bis­her ver­folg­te An­la­ge­stra­te­gie, die sich schwer­punkt­mä­ßig auf Büro-, Lo­gis­tik- und Re­tail­im­mo­bi­li­en in den Seg­men­ten Core und Core+ fo­kus­siert, wei­ter ver­fol­gen.

Ne­ben der deut­schen lä­gen bei­spiels­wei­se auch die ent­spre­chen­den Li­zen­zen aus Lon­don oder Lu­xem­burg vor. Dies pas­se sehr gut zu den in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren, die Schro­ders mit ei­ner brei­ten Pro­dukt­pa­let­te be­treue, so Phil­ipp El­le­bracht ab­schlie­ßend.


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Karriere zum Tag: Neu bei Leyrer + Graf

Fröschl übernimmt Leitung Marketing & Kommunikation

Von Gerhard Rodler

Mit Si­mo­ne Fröschl als neu­er Lei­te­rin der Ab­tei­lung Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­stärkt das Bau­un­ter­neh­men Ley­rer + Graf sei­ne Prä­senz. Die stu­dier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin und di­plo­mier­te Wer­be­fach­frau lei­te­te zu­letzt die Mar­ke­ting­ab­tei­lung ei­nes ös­ter­rei­chi­schen Fer­tig­haus­her­stel­lers.

In Ih­rer neu­en Po­si­ti­on bei Ley­rer + Graf bleibt Si­mo­ne Fröschl der Bau­bran­che treu und ver­ant­wor­tet die Be­rei­che stra­te­gi­sches Mar­ke­ting, Pu­blic Re­la­ti­ons, Event­-

Luxus zum Tag: Wohnen wie Joan Rivers

New Yorker Wohnung von Joan Rivers for sale

Von Gerhard Rodler

Rund ein hal­bes Jahr nach dem Tod der US-Ko­mi­ke­rin Joan Ri­vers steht ihre New Yor­ker Lu­xus­woh­nung für 28 Mil­lio­nen Dol­lar (etwa 25 Mil­lio­nen Euro) zum Ver­kauf. Das drei­stö­cki­ge Pent­house lie­ge di­rekt am Cen­tral Park und habe elf Zim­mer, teil­te die Mak­ler­fir­ma Cor­co­ran mit. Un­ter an­de­rem gebe es zwei Ter­ras­sen, ei­nen Ball­saal und eine Bi­blio­thek, fünf Ka­mi­ne und vier Ba­de­zim­mer.

Ri­vers, die etwa als Ko­mi­ke­rin, Au­to­rin und Mo­dera­to­rin ge­ar­bei­tet hat­te und für

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Karriere zum Tag: Neu bei Leyrer + Graf

Fröschl übernimmt Leitung Marketing & Kommunikation

Von Gerhard Rodler

Mit Si­mo­ne Fröschl als neu­er Lei­te­rin der Ab­tei­lung Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­stärkt das Bau­un­ter­neh­men ...Ley­rer + Graf sei­ne Prä­senz. Die stu­dier­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­le­rin und di­plo­mier­te Wer­be­fach­frau lei­te­te zu­letzt die Mar­ke­ting­ab­tei­lung ei­nes ös­ter­rei­chi­schen Fer­tig­haus­her­stel­lers.

In Ih­rer neu­en Po­si­ti­on bei Ley­rer + Graf bleibt Si­mo­ne Fröschl der Bau­bran­che treu und ver­ant­wor­tet die Be­rei­che stra­te­gi­sches Mar­ke­ting, Pu­blic Re­la­ti­ons, Event­ma­nage­ment, Ko­ope­ra­tio­nen, Spon­so­ring und fun­giert als in­ter­ne und ex­ter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stel­le des Un­ter­neh­mens.


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Luxus zum Tag: Wohnen wie Joan Rivers

New Yorker Wohnung von Joan Rivers for sale

Von Gerhard Rodler

Rund ein hal­bes Jahr nach dem Tod der US-Ko­mi­ke­rin Joan Ri­vers steht ihre New Yor­ker Lu­xus­woh­nung für 28 Mil­lio­nen Dol­lar (etwa 25 Mil­lio­nen ...Euro) zum Ver­kauf. Das drei­stö­cki­ge Pent­house lie­ge di­rekt am Cen­tral Park und habe elf Zim­mer, teil­te die Mak­ler­fir­ma Cor­co­ran mit. Un­ter an­de­rem gebe es zwei Ter­ras­sen, ei­nen Ball­saal und eine Bi­blio­thek, fünf Ka­mi­ne und vier Ba­de­zim­mer.

Ri­vers, die etwa als Ko­mi­ke­rin, Au­to­rin und Mo­dera­to­rin ge­ar­bei­tet hat­te und für ihre Scharf­zün­gig­keit be­kannt war, war im Sep­tem­ber im Al­ter von 81 Jah­ren nach ei­ner Stimm­band-Ope­ra­ti­on ge­stor­ben.


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