16.02.2015

Die rauschendste Ballnacht zum Jubiläum

Wenn Immobilien tanzen

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en kön­nen auch gut tan­zen. Oder zu­min­dest die Ma­cher der Im­mo­bi­li­en. Der Ball der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft hat in die­sem Jahr ein run­des Ju­bi­lä­um ge­fei­ert: Am Frei­tag in ei­ner völ­lig aus­ge­buch­ten Wie­ner Hof­burg ging das zehn­te Mal das ab­so­lu­te ge­sell­schaft­li­che Top-Er­eig­nis der Bran­che über die Büh­ne.

Der Im­mo­bi­li­en­kon­gress tanzt je­den­falls de­fi­ni­tiv ein­mal jähr­lich in Wien: Ne­ben zahl­rei­cher ös­ter­rei­chi­scher Po­lit­prä­senz (Na­tio­nal­rä­tin Bri­git­te Jank, Na­tio­nal­rat An­dre­as Ot­ten­schlä­ger, Bun­des­rat

Rein­hard Pi­sec, Stadt­rat Man­fred Ju­racz­ka und der ball­treue Wie­ner SPÖ-Club­chef Rudi Schi­cker) fan­den sich in die­sem Jahr 26 in­ter­na­tio­na­le Re­prä­sen­tan­ten eu­ro­päi­scher Or­ga­ni­sa­tio­nen ein. Dar­un­ter wa­ren etwa auch die Prä­-

si­den­ten der CEPI, Clau­di­ne Speitz und Ma­nu­el Ne­-

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Der Immobilienball in Bildern

Von Dietlind Kendler

Er hät­te nicht er­folg­rei­cher sein kön­nen. Zum zehn­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um über­traf der Im­mo­bi­li­en­ball alle Er­war­tun­gen. Mit neu­em Kon­zept, er­wei­ter­tem Rah­men­pro­gramm und ka­ri­ta­ti­vem

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Die rauschendste Ballnacht zum Jubiläum

Wenn Immobilien tanzen

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en kön­nen auch gut tan­zen. Oder zu­min­dest die Ma­cher der Im­mo­bi­li­en. Der Ball der ös­ter­rei­chi­schen ...Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft hat in die­sem Jahr ein run­des Ju­bi­lä­um ge­fei­ert: Am Frei­tag in ei­ner völ­lig aus­ge­buch­ten Wie­ner Hof­burg ging das zehn­te Mal das ab­so­lu­te ge­sell­schaft­li­che Top-Er­eig­nis der Bran­che über die Büh­ne.

Der Im­mo­bi­li­en­kon­gress tanzt je­den­falls de­fi­ni­tiv ein­mal jähr­lich in Wien: Ne­ben zahl­rei­cher ös­ter­rei­chi­scher Po­lit­prä­senz (Na­tio­nal­rä­tin Bri­git­te Jank, Na­tio­nal­rat An­dre­as Ot­ten­schlä­ger, Bun­des­rat Rein­hard Pi­sec, Stadt­rat Man­fred Ju­racz­ka und der ball­treue Wie­ner SPÖ-Club­chef Rudi Schi­cker) fan­den sich in die­sem Jahr 26 in­ter­na­tio­na­le Re­prä­sen­tan­ten eu­ro­päi­scher Or­ga­ni­sa­tio­nen ein. Dar­un­ter wa­ren etwa auch die Prä­si­den­ten der CEPI, Clau­di­ne Speitz und Ma­nu­el Ne­gra­no.

Die zahl­rei­chen Gäs­te er­leb­ten ne­ben dem Netz­wer­ken aber auch eine rau­schen­de Ball­nacht, die un­ter an­de­rem durch ein High­light mit Ca­si­no-Flair be­stach, pas­send zum Frei­tag dem 13. Von ei­ner Whis­key-Lounge mit er­le­se­nen Whis­key­sor­ten über eine Cos­mo­po­li­tan-Lounge mit Fuß­mas­seu­ren und Sty­lis­ten bot der dies­jäh­ri­ge Im­mo­bi­li­en­ball al­les, was das Herz be­gehrt. Der Voll­blut-En­ter­tai­ner Mat Schuh brach­te auch die­ses Jahr wie­der die Tanz­flä­che zum Glü­hen und sorg­te ne­ben Wolf­gang Do­r­er's Jazz­tett, der Sunshi­ne Band und vie­len mehr für aus­ge­las­se­ne Stim­mung.


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Der Immobilienball in Bildern

1. Teil: Das neue Konzept des Balls

Von Dietlind Kendler

Er hät­te nicht er­folg­rei­cher sein kön­nen. Zum zehn­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um über­traf der Im­mo­bi­li­en­ball ...alle Er­war­tun­gen. Mit neu­em Kon­zept, er­wei­ter­tem Rah­men­pro­gramm und ka­ri­ta­ti­vem Ge­dan­ken ließ der Ball kei­ne Wün­sche of­fen. Über 3.000 Be­su­cher fei­er­ten aus­ge­las­sen in die Nacht hin­ein. Ball­in­itia­tor und ep­me­dia-Ge­schäfts­füh­rer Rein­hard Ein­wal­ler freu­te sich über das rege In­ter­es­se, „und durch den Cha­ri­ty-Ge­dan­ken ma­chen wir den Ball zu ei­nem Event von der Bran­che für die Bran­che“, be­ton­te Ein­wal­ler wei­ter.

Wir wa­ren na­tür­lich mit der Ka­me­ra da­bei und ha­ben die schöns­ten Ein­drü­cke des Balls fest­ge­hal­ten, die wir Ih­nen in vier Tei­len im Lau­fe die­ser Wo­che prä­sen­tie­ren. Heu­te am Pro­gramm: Das neue Kon­zept des Balls.

Alle Fo­tos vom Ball fin­den Sie un­ter https://www.flickr.com/photos/131307835@N07/sets/72157648518025814/


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Balleintritt zu 100 Prozent für Charity

Viele Mitveranstalter machten Ball erst möglich

Von Gerhard Rodler

Zum Ju­bi­lä­um prä­sen­tier­te sich der Ball nicht nur mit vie­len er­fri­schen­den neu­en Ide­en und An­ge­bo­ten, son­dern auch mit ei­ner buch­stäb­lich herz­er­wär­men­den Idee: Der Er­lös der Ein­la­dungs­kar­ten ging zu 100 Pro­zent an das Pro­jekt „Casa Ali­an­za Ni­ca­ra­gua“. Rund 22.300 Euro wur­den so ge­sam­melt. Er­win Atz­mül­ler von der Raiff­ei­sen Bank Be­zirk Ba­den er­höh­te kur­zer­hand auf 24.000 und Her­mann Rau­ter, In­itia­tor von Herz­t­raum, leg­te noch ein­mal 1.000 Euro drauf wo­durch ins­ge­samt

25.000 Euro an Spen­den ge­sam­melt wur­den. Die auf­ge­stell­ten Spen­den­bo­xen, brach­ten wei­te­re 921,70 Euro an Spen­den ein. Der Ge­samt­be­trag von 25.921,70 Euro kann sich se­hen las­sen und fließt nun di­rekt in das Cha­ri­ty-Pro­jekt.

Bei dem Pro­jekt „Casa Ali­an­za Ni­ca­ra­gua“ han­delt es sich um di­rek­te, ef­fek­ti­ve und nach­hal­ti­ge Hil­fe für Op­fer von Men­schen­han­del. Kon­kret wer­den um­fas­sen­de Schutz­ser­vices für ju­gend­li­che Über­le­ben­de von der­ar­ti­gen Ver­bre­chen und Ju­-

Die Jungen an die Macht!

Vom Altersschnitt einer der jugendlichsten Hofburgbälle

Von Gerhard Rodler

Nein, es war nicht nur die oh­ne­dies schon tra­di­tio­nell be­währ­te Dis­co im Gar­ten­saal: Der all­ge­mei­ne Ein­druck der Ball­be­su­cher lau­te­te in die­sem Jahr: Schön (in je­der Hin­sicht), dass die Im­mo­bi­li­en­bran­che so ju­gend­lich ist! Und tat­säch­lich: Das ge­fühl­te Durch­schnitts­al­ter am dies­jäh­ri­gen Im­mo­bi­li­en­ball lag um wahr­schein­lich ein Jahr­zehnt un­ter den Durch­schnitts­wer­ten der an­de­ren Hof­burg­bäl­le. Ein gu­ter Grund da­für könn­te frei­lich sein, dass die (fi­nan­zi­el­le) Ein­tritts­hür­de zum dies­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­-

ums­ball so gut wie nicht vor­han­den war. Denn die er­wünsch­te Spen­de von zu­min­dest fünf Euro pro Kar­te kam ja ei­nem gu­ten Zweck (mehr dazu in die­ser Aus­ga­be an an­de­rer Stel­le) zu­gu­te.

Der Zu­tritt zum dies­jäh­ri­gen Ball war da­her auch für die schmä­le­ren Bör­sen der ju­gend­li­chen Gäs­te leist­bar. Und da­von wur­de ganz of­fen­sicht­lich in­ten­siv Ge­brauch ge­macht.

Das war üb­ri­gens kein Zu­fall, son­dern war ei­ner der wich­tigs­ten Grün­de, war­um

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Balleintritt zu 100 Prozent für Charity

Viele Mitveranstalter machten Ball erst möglich

Von Gerhard Rodler

Zum Ju­bi­lä­um prä­sen­tier­te sich der Ball nicht nur mit vie­len er­fri­schen­den neu­en Ide­en und An­ge­bo­ten, son­dern auch ...mit ei­ner buch­stäb­lich herz­er­wär­men­den Idee: Der Er­lös der Ein­la­dungs­kar­ten ging zu 100 Pro­zent an das Pro­jekt „Casa Ali­an­za Ni­ca­ra­gua“. Rund 22.300 Euro wur­den so ge­sam­melt. Er­win Atz­mül­ler von der Raiff­ei­sen Bank Be­zirk Ba­den er­höh­te kur­zer­hand auf 24.000 und Her­mann Rau­ter, In­itia­tor von Herz­t­raum, leg­te noch ein­mal 1.000 Euro drauf wo­durch ins­ge­samt 25.000 Euro an Spen­den ge­sam­melt wur­den. Die auf­ge­stell­ten Spen­den­bo­xen, brach­ten wei­te­re 921,70 Euro an Spen­den ein. Der Ge­samt­be­trag von 25.921,70 Euro kann sich se­hen las­sen und fließt nun di­rekt in das Cha­ri­ty-Pro­jekt.

Bei dem Pro­jekt „Casa Ali­an­za Ni­ca­ra­gua“ han­delt es sich um di­rek­te, ef­fek­ti­ve und nach­hal­ti­ge Hil­fe für Op­fer von Men­schen­han­del. Kon­kret wer­den um­fas­sen­de Schutz­ser­vices für ju­gend­li­che Über­le­ben­de von der­ar­ti­gen Ver­bre­chen und Ju­gend­li­che, die durch Men­schen­han­del in Ni­ca­ra­gua ge­fähr­det sind, be­reit­ge­stellt.

Wirt­schaft­lich mög­lich ge­macht wur­de der Ball da­her in die­sem Jahr aus­schließ­lich durch das En­ga­ge­ment der ep­me­dia und ei­ner gro­ßen An­zahl an Mit­ver­an­stal­tern, de­nen da­für der Dank nicht nur den 3.000 Be­su­chern, son­dern der ge­sam­ten ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che gilt.

Denn erst ein ei­ge­ner Ball er­mög­licht ei­ner Bran­che erst je­nen ge­sell­schaft­li­chen Stel­len­wert, die ei­ner so um­satz- und mit­ar­bei­ter­star­ken Bran­che wie dem Im­mo­bi­li­en­we­sen eben zu­kommt.

Und so ha­ben wir alle sehr herz­lich zu dan­ken: 6 B47 REAL ES­TA­TE IN­VES­TORS AG, BLU Buil­dings and Land Uni­que GmbH, Ar­nold Im­mo­bi­li­en GmbH, BOP Im­mo­bi­li­en­de­ve­lop­ment GmbH, BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH, Dr. Je­litz­ka + Part­ner Ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung und -ver­wer­tung GmbH, EHL Im­mo­bi­li­en GmbH, IC Pro­jekt­ent­wick­lung GmbH, Im­mo­fi­nanz Group, on­line haus­ver­wal­tung & im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH, Strauss & Part­ner De­ve­lop­ment GmbH, T.O.C. Tec­no Of­fice Con­sult / IVAM Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung & As­set­ma­nage­ment, TPA Hor­wath Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung GmbH, Uni­Credit Bank Aus­tria AG, will­ha­ben in­ter­net ser­vice GmbH & Co KG, Die Pres­se Me­dia GmbH & Co KG, WKO Wirt­schafts­kam­mer Wien, BAR bare­al Im­mo­bi­li­en­treu­hand GmbH, Sa­lon Real, Wohn­net Me­di­en GmbH, Im­mo­bi­li­en Scout GmbH, ÖVI Öster­rei­chi­scher Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Sabo+Mandl & To­ma­schek Im­mo­bi­li­en GmbH und Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin.


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Die Jungen an die Macht!

Vom Altersschnitt einer der jugendlichsten Hofburgbälle

Von Gerhard Rodler

Nein, es war nicht nur die oh­ne­dies schon tra­di­tio­nell be­währ­te Dis­co im Gar­ten­saal: Der all­ge­mei­ne Ein­druck der Ball­be­su­cher ...lau­te­te in die­sem Jahr: Schön (in je­der Hin­sicht), dass die Im­mo­bi­li­en­bran­che so ju­gend­lich ist! Und tat­säch­lich: Das ge­fühl­te Durch­schnitts­al­ter am dies­jäh­ri­gen Im­mo­bi­li­en­ball lag um wahr­schein­lich ein Jahr­zehnt un­ter den Durch­schnitts­wer­ten der an­de­ren Hof­burg­bäl­le. Ein gu­ter Grund da­für könn­te frei­lich sein, dass die (fi­nan­zi­el­le) Ein­tritts­hür­de zum dies­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums­ball so gut wie nicht vor­han­den war. Denn die er­wünsch­te Spen­de von zu­min­dest fünf Euro pro Kar­te kam ja ei­nem gu­ten Zweck (mehr dazu in die­ser Aus­ga­be an an­de­rer Stel­le) zu­gu­te.

Der Zu­tritt zum dies­jäh­ri­gen Ball war da­her auch für die schmä­le­ren Bör­sen der ju­gend­li­chen Gäs­te leist­bar. Und da­von wur­de ganz of­fen­sicht­lich in­ten­siv Ge­brauch ge­macht.

Das war üb­ri­gens kein Zu­fall, son­dern war ei­ner der wich­tigs­ten Grün­de, war­um der Zu­tritt zu die­sem Ball – üb­ri­gens erst­mals als ge­schlos­se­ne Ge­sell­schaft und da­mit ohne Abend­kas­se or­ga­ni­siert – de fac­to fast gra­tis war.

Den An­sturm der Im­mo­bi­li­en­ju­gend merk­te man nicht nur bei der dies­jäh­rig erst­mals stark ge­füll­ten Tanz­flä­che so­wie dem ech­ten Ge­drän­ge der heu­er da­her be­son­ders lus­ti­gen Qua­dril­le, son­dern eben auch in der Dis­co im Gar­ten­saal.

Ab 22 Uhr bis kurz vor Ball­schluss war der DJ dort ak­tiv, wo­bei das Mu­sik­pro­gramm in­ter­es­san­ter­wei­se auch schon mal für ei­nen He­le­ne Fi­scher-Song Platz ge­bo­ten hat­te. Aber egal wel­che Mu­sik ge­ra­de aus den Bo­xen ge­kom­men war: So voll wie in die­sem Jahr war es hier noch nie und zur Dis­co-Rush-Hour so zwi­schen 2.00 und 3.30 war qua­si kein Rein­kom­men in den vol­len Gar­ten­saal im Erd­ge­schoss.


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Die Mitternachtseinlage waren die Gäste

Sensationelle Mitternachtsquadrille statt Liveact

Von Gerhard Rodler

Was hat­te es nicht schon al­les ge­ge­ben, in den zu­rück­lie­gen­den zehn Jah­ren Im­mo­bi­li­en­ball als Mit­ter­nachts­ein­la­ge. Das le­gen­dä­re Electric Light Or­ches­ter (ELO) eben­so wie den schein­bar mit Ge­nen für ewi­ge Ju­gend­lich­keit ge­dop­ten Pe­ter Kraus, und, und,und.

Wie man das noch top­pen kann? In­dem man die Gäs­te des Im­mo­bi­li­en­bal­les selbst zum Star macht und eine ganz be­son­ders un­ter­halt­sa­me Mit­ter­nachts­qua­-

dril­le ins Pro­gramm auf nimmt. Da wur­de erst­mals in der Ball­ge­schich­te der Platz auf der Tanz­flä­che so eng, dass man sich kaum noch be­we­gen konn­te. Lus­tig war es auf je­den Fall. Ein cle­ve­rer Schach­zug war es al­le­mal, der, so­weit das bei 3.000 Be­su­chern (auch ein all-time-high-Re­kord) ir­gend­wie re­prä­sen­ta­tiv er­heb­bar ist, auf un­ge­teil­te Zu­stim­mung ge­trof­fen war. Im­mer­hin hat­te die im Schnitt letzt­lich bis zu ei­ner Stun­de dau­ern­de Mit­ter­nachts­ein­la­ge die

Let's talk about Business

Die Branche kann's nicht lassen – auch am Ball nicht

Von Gerhard Rodler

Ball­ver­an­stal­ter Rein­hard Ein­wal­ler hat­te das ja, so hört man, nicht so gern ge­se­hen, aber es ist nun ein­mal ein Fakt: Wenn drei Im­mo­bi­li­en­leu­te ir­gend­wo ge­müt­lich zu­sam­men ste­hen, wird über kurz oder lang auch über­'s Ge­schäft ge­spro­chen.

So war die­ser Ball auch bei der dies­jäh­ri­gen zehn­ten Auf­la­ge wie­der die mit Ab­stand größ­te Netz­werk- und Busi­ness­con­nect­ver­an­stal­tung der ös­ter­rei­chi­schen

Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Denn wo sonst kom­men rund 3.000 Play­er für eine Nacht auf ei­nem Platz zu­sam­men? In der Tat war auch der Au­tor (teils un­frei­wil­li­ger) Oh­ren­zeu­ge, wie grö­ße­re In­vest­ment­ge­schäf­te an­ge­teasert wur­den, ein gro­ßer Mak­ler die Ver­wer­tung von wei­te­ren Bü­ro­flä­chen in grö­ße­rem Aus­maß an­dis­ku­tier­te und es so­gar eine an­fäng­lich lus­tig be­gon­ne­ne und dann plötz­lich ernst­haft wei­ter be­trie­be­ne

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Die Mitternachtseinlage waren die Gäste

Sensationelle Mitternachtsquadrille statt Liveact

Von Gerhard Rodler

Was hat­te es nicht schon al­les ge­ge­ben, in den zu­rück­lie­gen­den zehn Jah­ren Im­mo­bi­li­en­ball als Mit­ter­nachts­ein­la­ge. Das le­gen­dä­re Electric Light Or­ches­ter (ELO) eben­so wie den schein­bar mit Ge­nen für ewi­ge Ju­gend­lich­keit ge­dop­ten Pe­ter Kraus, und, und,und.

Wie man das noch top­pen kann? In­dem man die Gäs­te des Im­mo­bi­li­en­bal­les selbst zum Star macht und eine ganz be­son­ders un­ter­halt­sa­me Mit­ter­nachts­qua­dril­le ins Pro­gramm auf nimmt. Da wur­de erst­mals in der Ball­ge­schich­te der Platz auf der Tanz­flä­che so eng, dass man sich kaum noch be­we­gen konn­te. Lus­tig war es auf je­den Fall. Ein cle­ve­rer Schach­zug war es al­le­mal, der, so­weit das bei 3.000 Be­su­chern (auch ein all-time-high-Re­kord) ir­gend­wie re­prä­sen­ta­tiv er­heb­bar ist, auf un­ge­teil­te Zu­stim­mung ge­trof­fen war. Im­mer­hin hat­te die im Schnitt letzt­lich bis zu ei­ner Stun­de dau­ern­de Mit­ter­nachts­ein­la­ge die Ball­stim­mung un­ter­bro­chen, was sich we­der der Ball, noch die Künst­ler ver­dient hat­ten.

Ganz ohne li­veact ging es aber na­tür­lich auch in die­sem Jahr nicht ab. Denn für vie­le – auch für den Au­tor die­ses Bei­tra­ges – ist ein Im­mo­bi­li­en­ball ohne Mat Schuh bes­ten­falls ein hal­ber Im­mo­bi­li­en­ball.

Und so rock­te Mat Schuh in alt­be­währ­ter und tra­di­tio­nel­ler Art vor vol­lem „Haus“ ab 1.00 Uhr früh voll ab.


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Die Branche kann's nicht lassen – auch am Ball nicht

Von Gerhard Rodler

Ball­ver­an­stal­ter Rein­hard Ein­wal­ler hat­te das ja, so hört man, nicht so gern ge­se­hen, aber es ist nun ein­mal ein Fakt: Wenn drei Im­mo­bi­li­en­leu­te ...ir­gend­wo ge­müt­lich zu­sam­men ste­hen, wird über kurz oder lang auch über­'s Ge­schäft ge­spro­chen.

So war die­ser Ball auch bei der dies­jäh­ri­gen zehn­ten Auf­la­ge wie­der die mit Ab­stand größ­te Netz­werk- und Busi­ness­con­nect­ver­an­stal­tung der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft. Denn wo sonst kom­men rund 3.000 Play­er für eine Nacht auf ei­nem Platz zu­sam­men? In der Tat war auch der Au­tor (teils un­frei­wil­li­ger) Oh­ren­zeu­ge, wie grö­ße­re In­vest­ment­ge­schäf­te an­ge­teasert wur­den, ein gro­ßer Mak­ler die Ver­wer­tung von wei­te­ren Bü­ro­flä­chen in grö­ße­rem Aus­maß an­dis­ku­tier­te und es so­gar eine an­fäng­lich lus­tig be­gon­ne­ne und dann plötz­lich ernst­haft wei­ter be­trie­be­ne Fu­si­on von zwei klei­ne­ren Play­ern am Wie­ner Im­mo­bi­li­en­par­kett gab.

Vom höchst ak­tiv be­trie­be­nen Im­mo­bi­li­en-Stel­len- und Ar­beits­markt ein­mal gar nicht zu re­den. Den­noch: Weil es eben so vie­le Gäs­te wa­ren, blieb auch die Tanz­flä­che für wirk­lich lan­ge Zeit im­mer wohl­ge­füllt.


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Prominente Balleröffner

Zwei bekannte Immomanager brachten die nächste Generation mit

Von Gerhard Rodler

"Wuss­te gar nicht, dass die San­dra eine ein we­nig jün­ge­re Schwes­ter hat", mur­mel­ten da gleich ei­ni­ge Zu­se­her in den Lo­gen rund um die Tanz­flä­che. Hat sie auch nicht, es war San­dra Bau­ern­feinds Toch­ter, die da in der ers­ten Rei­he des Jung­da­men- und Jung­her­ren­kom­mi­tees für die glanz­vol­le Er­öff­nung sorg­te. Da­mit nicht ge­nug, tanz­te an ih­rer Sei­te aus­ge­rech­net eine wei­te­re "nächs­te Ge­ne­ra­ti­on", näm­lich die Toch­ter von Pa­tri­zia und Tho­mas Mal­loth,

die eben­falls in der ers­ten Rei­he beim Ein­tan­zen für Ap­plaus und bei den El­tern oben auf der Büh­ne wohl mit Si­cher­heit für ent­spre­chen­de Rüh­rung ge­sorgt hat­te.

Ir­gend­wie hat der Fun­ke der Rüh­rung auch auf den ei­nen oder an­de­ren Ball­gast über­ge­schla­gen, denn die bei­den Im­mo­bi­li­en­töch­ter wa­ren in den nächs­ten Stun­den ei­nes der meist be­müh­ten Small-Talk-The­men des dies­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums­bal­les.

Prominente Balleröffner

Zwei bekannte Immomanager brachten die nächste Generation mit

Von Gerhard Rodler

"Wuss­te gar nicht, dass die San­dra eine ein we­nig jün­ge­re Schwes­ter hat", mur­mel­ten da gleich ei­ni­ge Zu­se­her in den Lo­gen ...rund um die Tanz­flä­che. Hat sie auch nicht, es war San­dra Bau­ern­feinds Toch­ter, die da in der ers­ten Rei­he des Jung­da­men- und Jung­her­ren­kom­mi­tees für die glanz­vol­le Er­öff­nung sorg­te. Da­mit nicht ge­nug, tanz­te an ih­rer Sei­te aus­ge­rech­net eine wei­te­re "nächs­te Ge­ne­ra­ti­on", näm­lich die Toch­ter von Pa­tri­zia und Tho­mas Mal­loth, die eben­falls in der ers­ten Rei­he beim Ein­tan­zen für Ap­plaus und bei den El­tern oben auf der Büh­ne wohl mit Si­cher­heit für ent­spre­chen­de Rüh­rung ge­sorgt hat­te.

Ir­gend­wie hat der Fun­ke der Rüh­rung auch auf den ei­nen oder an­de­ren Ball­gast über­ge­schla­gen, denn die bei­den Im­mo­bi­li­en­töch­ter wa­ren in den nächs­ten Stun­den ei­nes der meist be­müh­ten Small-Talk-The­men des dies­jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums­bal­les.


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Karriere zum Tag: Neue Energie

Neuer Geschäftsführer bei ALPHA Energy & Environment

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ja­nu­ar 2015 wur­de Ge­de­on Wein (rechts im Bild, links GF Se­bas­ti­an Hölz­lein) neu­er Ge­schäfts­füh­rer der AL­PHA En­er­gy & En­vi­ron­ment Aus­tria GmbH. Der 53-Jäh­ri­ge folgt da­mit auf Eli­sa­beth Schlu­der, die das Un­ter­neh­men seit der Grün­dung im Mai 2012 be­treu­te. Ge­de­on Wein ar­bei­te­te nach sei­nem Ma­schi­nen­bau­stu­di­um meh­re­re Jah­re für ein welt­weit füh­ren­des Un­ter­neh­men im Be­reich Käl­te- und Kli­ma­tech­nik. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner en­ga­gier­te sich in zahl­rei­chen Ver­triebs­pro­jek­ten, leis­te­te

Öko zum Tag: Rosa Zukunft

Energy Globe Award Salzburg an Salzburg Wohnbau

Von Gerhard Rodler

Der Name der en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohn­an­la­ge „Rosa Zu­kunft“ ist Pro­gramm. Für das Pro­jekt „Smart Grid Hit – Rosa Zu­kunft“ er­hielt die Salz­burg Wohn­bau, ge­mein­sam mit den Pro­jekt­part­nern Salz­burg AG und Sie­mens Öster­reich den „En­er­gy Glo­be Award Salz­burg“ über­reicht.

Die Wohn­an­la­ge im Salz­bur­ger Stadt­teil Tax­ham mit 129 Ge­ne­ra­tio­nen-Woh­nun­gen punk­tet durch ein be­son­ders in­tel­li­gen­tes En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem. In Ko­ope­ra­ti­on mit Sie­mens und der Salz­burg

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Karriere zum Tag: Neue Energie

Neuer Geschäftsführer bei ALPHA Energy & Environment

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ja­nu­ar 2015 wur­de Ge­de­on Wein (rechts im Bild, links GF Se­bas­ti­an Hölz­lein) neu­er Ge­schäfts­füh­rer der AL­PHA En­er­gy ...& En­vi­ron­ment Aus­tria GmbH. Der 53-Jäh­ri­ge folgt da­mit auf Eli­sa­beth Schlu­der, die das Un­ter­neh­men seit der Grün­dung im Mai 2012 be­treu­te. Ge­de­on Wein ar­bei­te­te nach sei­nem Ma­schi­nen­bau­stu­di­um meh­re­re Jah­re für ein welt­weit füh­ren­des Un­ter­neh­men im Be­reich Käl­te- und Kli­ma­tech­nik. Der ge­bür­ti­ge Wie­ner en­ga­gier­te sich in zahl­rei­chen Ver­triebs­pro­jek­ten, leis­te­te Auf­bau­ar­bei­ten für ver­schie­de­ne Un­ter­neh­men und konn­te in den dar­auf­fol­gen­den Jah­ren wich­ti­ge lei­ten­de Po­si­tio­nen über­neh­men, u. A. auch als Ge­schäfts­füh­rer. Zu­letzt grün­de­te und führ­te er die gw en­er­gy so­lu­ti­ons, ein In­ge­nieur­bü­ro für Ma­schi­nen­bau.


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Öko zum Tag: Rosa Zukunft

Energy Globe Award Salzburg an Salzburg Wohnbau

Von Gerhard Rodler

Der Name der en­er­gie­ef­fi­zi­en­ten Wohn­an­la­ge „Rosa Zu­kunft“ ist Pro­gramm. Für das Pro­jekt „Smart Grid Hit – Rosa ...Zu­kunft“ er­hielt die Salz­burg Wohn­bau, ge­mein­sam mit den Pro­jekt­part­nern Salz­burg AG und Sie­mens Öster­reich den „En­er­gy Glo­be Award Salz­burg“ über­reicht.

Die Wohn­an­la­ge im Salz­bur­ger Stadt­teil Tax­ham mit 129 Ge­ne­ra­tio­nen-Woh­nun­gen punk­tet durch ein be­son­ders in­tel­li­gen­tes En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem. In Ko­ope­ra­ti­on mit Sie­mens und der Salz­burg AG wur­den 33 Ein­hei­ten – so ge­nann­te „Smart Ho­mes“ – da­für mit mo­derns­ter Tech­no­lo­gie aus­ge­stat­tet, um die En­er­gie­er­zeu­gung und den En­er­gie­ver­brauch ge­zielt zu steu­ern.

Rund 13.000 Ki­lo­watt­stun­den Strom kön­nen durch die­se in­tel­li­gen­te Smart Grid-Steue­rung in der von der Salz­burg Wohn­bau er­rich­te­ten Wohn­an­la­ge jähr­lich ein­ge­spart wer­den.


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