09.02.2015

Münchner schauen in Wien vorbei

Investoren entdecken Immobilienmarkt Wien

Von Gerhard Rodler

Die Me­lan­ge aus Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, mo­derat stei­gen­den Im­mo­bi­li­en­prei­sen und dy­na­mi­scher Stadt­ent­wick­lung rückt Öster­reichs Haupt­stadt ver­stärkt in den Fo­kus aus­län­di­scher In­ves­to­ren. „Wir be­ob­ach­ten nicht nur eine zu­neh­men­de Nach­fra­ge von An­le­gern aus dem süd­deut­schen Raum, die sich we­gen der be­son­ders in Mün­chen stark ge­stie­ge­nen Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en neu ori­en­tie­ren. Wien pro­fi­tiert eben­so vom all­ge­mei­nen Run in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren auf Eu­ro­pa“, sagt Marc K. Thiel, Ge­schäfts­füh­rer der Sora­via Ca­pi­tal. „Die Nach­fra­ge

über­steigt das An­ge­bot. Die Wie­ner Be­völ­ke­rung wächst ak­tu­ell um rund 20.000 bis 25.000 Ein­woh­ner jähr­lich. Gleich­zei­tig wer­den le­dig­lich 7.000 Wohn­ein­hei­ten pro Jahr fer­tig­ge­stellt.“ „Ob­wohl die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en

in Wien von 2009 bis 2014 im Durch­schnitt um 36

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Neujahrscocktail im Sacher

Von Dietlind Kendler

„Ein gu­tes und er­folg­rei­ches Im­mo­bi­li­en­jahr 2014 liegt hin­ter uns“, re­sü­miert der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer Dr. Eu­gen Otto, Don­ners­tag­abend bei sei­nem tra­di­tio­nel­len Neu­-

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Münchner schauen in Wien vorbei

Investoren entdecken Immobilienmarkt Wien

Von Gerhard Rodler

Die Me­lan­ge aus Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, mo­derat stei­gen­den Im­mo­bi­li­en­prei­sen und dy­na­mi­scher Stadt­ent­wick­lung ...rückt Öster­reichs Haupt­stadt ver­stärkt in den Fo­kus aus­län­di­scher In­ves­to­ren. „Wir be­ob­ach­ten nicht nur eine zu­neh­men­de Nach­fra­ge von An­le­gern aus dem süd­deut­schen Raum, die sich we­gen der be­son­ders in Mün­chen stark ge­stie­ge­nen Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en neu ori­en­tie­ren. Wien pro­fi­tiert eben­so vom all­ge­mei­nen Run in­sti­tu­tio­nel­ler In­ves­to­ren auf Eu­ro­pa“, sagt Marc K. Thiel, Ge­schäfts­füh­rer der Sora­via Ca­pi­tal. „Die Nach­fra­ge über­steigt das An­ge­bot. Die Wie­ner Be­völ­ke­rung wächst ak­tu­ell um rund 20.000 bis 25.000 Ein­woh­ner jähr­lich. Gleich­zei­tig wer­den le­dig­lich 7.000 Wohn­ein­hei­ten pro Jahr fer­tig­ge­stellt.“ „Ob­wohl die Prei­se für Wohn­im­mo­bi­li­en in Wien von 2009 bis 2014 im Durch­schnitt um 36 Pro­zent ge­stie­gen sind, blei­ben Ob­jek­te in der Do­nau­me­tro­po­le im eu­ro­päi­schen Ver­gleich noch im­mer güns­tig be­wer­tet“, er­klärt Thiel. Wäh­rend In­ves­to­ren in Mün­chen bei Kauf­preis­fak­to­ren von bis zu 50 le­dig­lich Miet­ren­di­ten von ein bis zwei Pro­zent er­zie­len kön­nen, sind bei Wohn­im­mo­bi­li­en in der ös­ter­rei­chi­schen Haupt­stadt nach Be­rech­nun­gen der Sora­via Group Ren­di­ten zwi­schen drei bis fünf Pro­zent rea­li­sier­bar. Die Ver­schie­den­ar­tig­keit und In­di­vi­dua­li­tät der 23 Wie­ner Stadt­be­zir­ke er­öff­net In­ves­to­ren je nach Ri­si­ko- und Si­cher­heits­pro­fil in­di­vi­du­el­le Ein­stiegs­sze­na­ri­en in un­ter­schied­li­chen Kauf­preis­klas­sen. „In­ves­to­ren su­chen und schät­zen in Wien die Viel­falt der An­la­ge­optio­nen im Im­mo­bi­li­en­seg­ment“, sagt Thiel mit Blick auf Ge­sprä­che, die er in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten mit Vor­sor­ge- und Pen­si­ons­kas­sen so­wie mit Fa­mi­ly Of­fices in Deutsch­land ge­führt hat.

Als Ka­ta­ly­sa­tor und gleich­zei­ti­ger Si­cher­heits­puf­fer er­weist sich laut Sora­via das Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, das in Wien von 1992 bis 2012 bei 12,8 Pro­zent und da­mit über dem Mün­chens lag, wo die Be­völ­ke­rung um cir­ca neun Pro­zent zu­leg­te. Pro­gno­sen zu­fol­ge soll die Be­völ­ke­rung in Wien von ak­tu­ell 1,8 Mil­lio­nen be­reits bis 2029 auf über zwei Mil­lio­nen wach­sen. Nach neu­es­ten Be­rech­nun­gen wird die Zahl der Haus­hal­te eben­falls deut­lich stei­gen. Bis 2015 soll es al­lein mehr als eine hal­be Mil­li­on Sin­gle-Haus­hal­te ge­ben. Auch die Wirt­schaft ent­wi­ckelt sich so­li­de. Mitt­ler­wei­le un­ter­hal­ten 300 in­ter­na­tio­na­le Kon­zer­ne ihre Ost­eu­ro­pa­zen­tra­len in Wien, dar­un­ter auch deut­sche Grö­ßen wie Sie­mens, Bei­ers­dorf und Hen­kel. Das Brut­to­re­gio­nal­pro­dukt macht mit mehr als 82 Mrd. Euro rund 26 Pro­zent des ös­ter­rei­chi­schen Brut­to­in­lands­pro­dukts aus. Die jähr­li­che Kauf­kraft pro Ein­woh­ner liegt in Wien mit 22.187 Euro mehr als zehn Pro­zent über der Kauf­kraft Ber­lins.


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Neujahrscocktail im Sacher

Otto Immobilien kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken

Von Dietlind Kendler

„Ein gu­tes und er­folg­rei­ches Im­mo­bi­li­en­jahr 2014 liegt hin­ter uns“, re­sü­miert der Wie­ner Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer ...Dr. Eu­gen Otto, Don­ners­tag­abend bei sei­nem tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­cock­tail im Ho­tel Sa­cher. Im Be­reich Bü­ro­in­vest­ment etwa konn­te Otto Im­mo­bi­li­en im Vor­jahr fast 300 Mio. Euro um­set­zen und da­mit in Wien ei­nen Markt­an­teil von rund 20 Pro­zent er­rei­chen. Er­folg­reich auch das Team der Bü­ro­mak­ler, die mit fast 120 Trans­ak­tio­nen „im Schnitt je­den drit­ten Tag ei­nen Bü­ro­miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen ha­ben“, so Otto.

„In un­se­rem Land und un­se­rer Bran­che ist die Kri­se bis­her zum Glück – noch – nicht an­ge­kom­men.“ Al­ler­dings sei klar, dass sich der Markt und die Be­din­gun­gen für die Kun­den, so­wie Mak­ler, Ver­wal­ter und Gut­ach­ter in den nächs­ten Jah­ren spür­bar än­dern wür­den. „Da­her ist es not­wen­dig, das Au­gen­merk und den Blick weit über den Tel­ler­rand zu rich­ten“, er­klärt Otto.

„Die bes­te Vor­be­rei­tung auf ein un­si­che­res Um­feld aber sind ein erst­klas­sig or­ga­ni­sier­tes und so­li­des Un­ter­neh­men mit er­fah­re­nen, höchst pro­fes­sio­nel­len und in­no­va­ti­ven Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern und die star­ke Ver­trau­ens­ba­sis mit un­se­ren Kun­den“, be­tont der Ge­schäfts­füh­rer des Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens. Was sich sonst noch ge­tan hat und wer al­ler vor Ort war, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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CA Immo bringt Unternehmensanleihe

Volumen von voraussichtlich 150 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die CA Im­mo­bi­li­en be­ab­sich­tigt un­ter der Be­din­gung der Bil­li­gung ei­nes Pro­spekts durch die ös­ter­rei­chi­sche Fi­nanz­markt­auf­sicht, auf Grund­la­ge der Er­mäch­ti­gung durch den Auf­sichts­rat, eine fix ver­zins­li­che Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von vor­aus­sicht­lich 150 Mio. Euro (nach­fra­ge­be­ding­te Auf­sto­ckung mög­lich) und ei­ner Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren zu be­ge­ben. Als Joint-Lead Ma­na­ger wur­den Ers­te Group Bank AG und Uni­Credit Bank Aus­tria AG man­da­tiert.

GREET Vienna kommt wieder

Am 20. und 21. Mai im Palais Niederösterreich

Von Gerhard Rodler

Von 20.-21. Mai 2015 fin­det be­reits zum drit­ten Mal die GREET VI­EN­NA, „Glo­bal Real Es­ta­te and Eco­no­my Talks“, die in­ter­na­tio­na­le Platt­form für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und In­vest­ments – mit spe­zi­el­lem Fo­kus auf Zen­tral-, Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa (CEE & SEE) – statt. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Pa­lais Nie­der­ös­ter­reich in Wien.

Im Mit­tel­punkt ste­hen In­ves­to­ren aus dem In- und Aus­land, die sich in Zen­tral-, Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa nach lu­kra­ti­ven Pro­jek­ten um­se­hen. Dar­un­ter na­tür­lich

auch Öster­reich. Die Pro­jek­te stam­men aus al­len Markt­seg­men­ten der Im­mo­bi­li­en­bran­che, dar­un­ter auch Shop­ping Cen­ter und Han­dels­im­mo­bi­li­en, Wohn- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en, Ho­tel­im­mo­bi­li­en, etc.

Auf der GREET Vi­en­na wer­den die­ses Jahr auch Stand­ort­fra­gen aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln be­leuch­tet und dis­ku­tiert: aus der Sicht der In­dus­trie­be­trie­be, der Ge­mein­den, der Be­trei­ber von Ein­kaufs­zen­tren oder Ho­tels oder aus der Sicht von In­fra­struk­tur- und Lo­gis­tik­un­ter­neh­men.

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CA Immo bringt Unternehmensanleihe

Volumen von voraussichtlich 150 Millionen

Von Gerhard Rodler

Die CA Im­mo­bi­li­en be­ab­sich­tigt un­ter der Be­din­gung der Bil­li­gung ei­nes Pro­spekts durch die ös­ter­rei­chi­sche ...Fi­nanz­markt­auf­sicht, auf Grund­la­ge der Er­mäch­ti­gung durch den Auf­sichts­rat, eine fix ver­zins­li­che Un­ter­neh­mens­an­lei­he mit ei­nem Vo­lu­men von vor­aus­sicht­lich 150 Mio. Euro (nach­fra­ge­be­ding­te Auf­sto­ckung mög­lich) und ei­ner Lauf­zeit von sie­ben Jah­ren zu be­ge­ben. Als Joint-Lead Ma­na­ger wur­den Ers­te Group Bank AG und Uni­Credit Bank Aus­tria AG man­da­tiert.

Wei­ter­füh­ren­de Hin­wei­se zur Un­ter­neh­mens­an­lei­he soll es vor­aus­sicht­lich am 11. Fe­bru­ar ge­ben.


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GREET Vienna kommt wieder

Am 20. und 21. Mai im Palais Niederösterreich

Von Gerhard Rodler

Von 20.-21. Mai 2015 fin­det be­reits zum drit­ten Mal die GREET VI­EN­NA, „Glo­bal Real Es­ta­te and Eco­no­my Talks“, die in­ter­na­tio­na­le ...Platt­form für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und In­vest­ments – mit spe­zi­el­lem Fo­kus auf Zen­tral-, Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa (CEE & SEE) – statt. Ver­an­stal­tungs­ort ist das Pa­lais Nie­der­ös­ter­reich in Wien.

Im Mit­tel­punkt ste­hen In­ves­to­ren aus dem In- und Aus­land, die sich in Zen­tral-, Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa nach lu­kra­ti­ven Pro­jek­ten um­se­hen. Dar­un­ter na­tür­lich auch Öster­reich. Die Pro­jek­te stam­men aus al­len Markt­seg­men­ten der Im­mo­bi­li­en­bran­che, dar­un­ter auch Shop­ping Cen­ter und Han­dels­im­mo­bi­li­en, Wohn- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en, Ho­tel­im­mo­bi­li­en, etc.

Auf der GREET Vi­en­na wer­den die­ses Jahr auch Stand­ort­fra­gen aus ver­schie­de­nen Blick­win­keln be­leuch­tet und dis­ku­tiert: aus der Sicht der In­dus­trie­be­trie­be, der Ge­mein­den, der Be­trei­ber von Ein­kaufs­zen­tren oder Ho­tels oder aus der Sicht von In­fra­struk­tur- und Lo­gis­tik­un­ter­neh­men.


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Filetstück in Klosterneuburg am Markt

Magdeburg Kaserne zum Verkauf ausgeschrieben

Von Gerhard Rodler

Ab so­fort ist eine Teil­flä­che der Mag­de­burg Ka­ser­ne in Klos­ter­neu­burg zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben. Für den Ver­kauf ist die Mak­ler­ge­sell­schaft SIV­BEG zu­stän­dig. Die An­ge­bots­frist en­det am Frei­tag, dem 24. April 2015. Bis da­hin wer­den von der SIV­BEG ver­bind­li­che An­ge­bo­te ent­ge­gen­ge­nom­men. Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 9.150.000 Euro.

Die rund 6,8 Hekt­ar gro­ße Lie­gen­schaft be­fin­det sich in der Mag­de­burg­gas­-

se/​Do­nau­stra­ße am öst­li­chen Stadt­rand von Klos­ter­neu­burg, in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Do­nau. Das Grund­stück ist mit Mann­schafts-, Büro-, Werk­stät­ten- und La­ger­ge­bäu­den mit ei­ner Net­to­ge­schoß­flä­che von ins­ge­samt rund 26.000 Qua­drat­me­tern be­baut. Das Ge­län­de ist ak­tu­ell als Bau­land-Son­der­ge­biet Ka­ser­ne ge­wid­met. Um­lie­gend sind Wohn­ge­bäu­de so­wie das Ge­wer­be­ge­biet an­ge­sie­delt.

Der­zeit wird in Nie­der­ös­ter­reich auch

Österreicher suchen mehr Platz

Durchschnittliche Wunschwohnung hat rund 80 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

55 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­su­chen­den ha­ben sich im Jahr 2014 nach ei­ner Miet­woh­nung um­ge­se­hen. Nur ein Drit­tel hin­ge­gen mach­te sich auf die Su­che nach ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung. Das er­gab eine Aus­wer­tung von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 un­ter mehr als 20 Mil­lio­nen Such­an­fra­gen auf den Por­ta­len Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und IM­MO­BI­LI­EN.NET aus dem Jahr 2014.

Die Ei­gen­tü­mer in spe zeig­ten hö­he­ren Platz­be­darf als die Mie­ter: Die größ­te Grup­pe (38 Pro­zent) such­te nach ei­ner Woh­nung mit drei Zim­mern. Im­mer­hin knapp je­der Vier­te prä­fe­rier­te bei der Im­mo­bi­li­en­su­che vier Zim­mer oder mehr. Den zu­künf­ti­gen Mie­tern hin­ge­gen reich­te meist schon eine 2-Zim­mer-Woh­nung aus (35 Pro­zent), ein Drit­tel ver­lang­te nach drei Zim­mern. Ei­nem knap­pen Fünf­tel (19 Pro­-

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Filetstück in Klosterneuburg am Markt

Magdeburg Kaserne zum Verkauf ausgeschrieben

Von Gerhard Rodler

Ab so­fort ist eine Teil­flä­che der Mag­de­burg Ka­ser­ne in Klos­ter­neu­burg zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben. Für den Ver­kauf ist ...die Mak­ler­ge­sell­schaft SIV­BEG zu­stän­dig. Die An­ge­bots­frist en­det am Frei­tag, dem 24. April 2015. Bis da­hin wer­den von der SIV­BEG ver­bind­li­che An­ge­bo­te ent­ge­gen­ge­nom­men. Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 9.150.000 Euro.

Die rund 6,8 Hekt­ar gro­ße Lie­gen­schaft be­fin­det sich in der Mag­de­burg­gas­se/​Do­nau­stra­ße am öst­li­chen Stadt­rand von Klos­ter­neu­burg, in un­mit­tel­ba­rer Nähe der Do­nau. Das Grund­stück ist mit Mann­schafts-, Büro-, Werk­stät­ten- und La­ger­ge­bäu­den mit ei­ner Net­to­ge­schoß­flä­che von ins­ge­samt rund 26.000 Qua­drat­me­tern be­baut. Das Ge­län­de ist ak­tu­ell als Bau­land-Son­der­ge­biet Ka­ser­ne ge­wid­met. Um­lie­gend sind Wohn­ge­bäu­de so­wie das Ge­wer­be­ge­biet an­ge­sie­delt.

Der­zeit wird in Nie­der­ös­ter­reich auch noch die rund 40 Hekt­ar gro­ße Mar­ti­nek Ka­ser­ne in Ba­den um 33,1 Mil­lio­nen Euro zum Kauf an­ge­bo­ten. Die An­ge­bots­frist da­für läuft bis zum 27.2.2015.


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Österreicher suchen mehr Platz

Durchschnittliche Wunschwohnung hat rund 80 Quadratmeter

Von Gerhard Rodler

55 Pro­zent der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­su­chen­den ha­ben sich im Jahr 2014 nach ei­ner Miet­woh­nung um­ge­se­hen. Nur ein Drit­tel hin­ge­gen mach­te sich auf die Su­che nach ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung. Das er­gab eine Aus­wer­tung von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 un­ter mehr als 20 Mil­lio­nen Such­an­fra­gen auf den Por­ta­len Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 und IM­MO­BI­LI­EN.NET aus dem Jahr 2014.

Die Ei­gen­tü­mer in spe zeig­ten hö­he­ren Platz­be­darf als die Mie­ter: Die größ­te Grup­pe (38 Pro­zent) such­te nach ei­ner Woh­nung mit drei Zim­mern. Im­mer­hin knapp je­der Vier­te prä­fe­rier­te bei der Im­mo­bi­li­en­su­che vier Zim­mer oder mehr. Den zu­künf­ti­gen Mie­tern hin­ge­gen reich­te meist schon eine 2-Zim­mer-Woh­nung aus (35 Pro­zent), ein Drit­tel ver­lang­te nach drei Zim­mern. Ei­nem knap­pen Fünf­tel (19 Pro­zent) ge­nüg­te die klas­si­sche Gar­con­nie­re mit ei­nem Zim­mer. Die durch­schnitt­lich ge­such­te Ei­gen­tums­woh­nung in Öster­reich im Jahr 2014 hat­te dem­entspre­chend 89 Qua­drat­me­ter, die ent­spre­chen­de Miet­woh­nung nur 72 Qua­drat­me­ter.


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IG baut in Holland um

38 neue Serviced Apartments in Amsterdam

Von Gerhard Rodler

Die her­aus­for­dern­de Lage am eu­ro­päi­schen Bü­ro­markt ver­langt nicht nur in Wien nach al­ter­na­ti­ven Kon­zep­ten zur Nut­zung ehe­ma­li­ger Bü­ro­flä­chen. Be­reits 2012 hat die IG mit der Um­wand­lung des Bü­ro­ge­bäu­des Te­le­port N2 „Orly Cent­re“ in ein Apart­ment­ho­tel zur Kurz­zeit­mie­te be­gon­nen. Auf­grund des er­folg­rei­chen Be­trie­bes der „City Iden­ti­ty Apart­ments“ wur­den jetzt wei­te­re 38 Wohn­ein­hei­ten an den Be­trei­ber über­ge­ben und so­mit die drit­te Bau­pha­se

des Pro­jekts „City Iden­ti­ty Apart­ments“ ab­ge­schlos­sen.

Das Pro­jekt „City Iden­ti­ty Apart­ments“ wird von IG Im­mo­bi­li­en seit 2012 in meh­re­ren Bau­pha­sen um­ge­setzt und um­fasst heu­te 93 Wohn­ein­hei­ten, die vor Ort von „A-part­ments“ – ei­nem lo­ka­len Part­ner – aus­ge­stat­tet und ver­mie­tet wer­den. 2013 und 2014 ge­wann „Ams­ter­dam Iden­ti­ty Apart­ments“ den pres­ti­ge­träch­ti­gen World Tra­vel Award als bes­tes Ser­viced Apart­-

IG baut in Holland um

38 neue Serviced Apartments in Amsterdam

Von Gerhard Rodler

Die her­aus­for­dern­de Lage am eu­ro­päi­schen Bü­ro­markt ver­langt nicht nur in Wien nach al­ter­na­ti­ven Kon­zep­ten zur Nut­zung ...ehe­ma­li­ger Bü­ro­flä­chen. Be­reits 2012 hat die IG mit der Um­wand­lung des Bü­ro­ge­bäu­des Te­le­port N2 „Orly Cent­re“ in ein Apart­ment­ho­tel zur Kurz­zeit­mie­te be­gon­nen. Auf­grund des er­folg­rei­chen Be­trie­bes der „City Iden­ti­ty Apart­ments“ wur­den jetzt wei­te­re 38 Wohn­ein­hei­ten an den Be­trei­ber über­ge­ben und so­mit die drit­te Bau­pha­se des Pro­jekts „City Iden­ti­ty Apart­ments“ ab­ge­schlos­sen.

Das Pro­jekt „City Iden­ti­ty Apart­ments“ wird von IG Im­mo­bi­li­en seit 2012 in meh­re­ren Bau­pha­sen um­ge­setzt und um­fasst heu­te 93 Wohn­ein­hei­ten, die vor Ort von „A-part­ments“ – ei­nem lo­ka­len Part­ner – aus­ge­stat­tet und ver­mie­tet wer­den. 2013 und 2014 ge­wann „Ams­ter­dam Iden­ti­ty Apart­ments“ den pres­ti­ge­träch­ti­gen World Tra­vel Award als bes­tes Ser­viced Apart­ment Ho­tel in den Nie­der­lan­den.

Ins­ge­samt be­trägt die An­zahl der durch „A-part­ment“ an­ge­mie­te­ten Flä­che am Ba­ra­jas­weg 10 rund 6.200 m².


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US-Immomarkt wieder interessant

Geschlossene Fonds investieren in den USA

Von Gerhard Rodler

Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment Funds mel­den sich vor al­lem mit Im­mo­bi­li­en­pro­duk­ten zu­rück. Das an­vi­sier­te Pu­bli­kums­fonds-Vo­lu­men im Be­reich „Im­mo­bi­li­en Aus­land“ um­fass­te al­lein im zwei­ten Halb­jahr 2014 in Deutsch­land ins­ge­samt 1,15 Mrd. Euro und nahm da­mit 42 Pro­zent des ge­sam­ten ge­plan­ten Fonds­vo­lu­mens ein. Nun kom­men erst­mals alle US-Spe­zia­lis­ten aus dem La­ger der Ge­schlos­se­nen AIFs wie­der mit neu­en US-Pro­duk­ten. Und das mit ei­ner In­no­va­ti­on.

Wäh­rend der frü­he­re Ge­schlos­se­ne

Im­mo­bi­li­en­fonds üb­li­cher­wei­se in ein ein­zi­ges Ob­jekt in­ves­tier­te, sind drei der vier ge­plan­ten bzw. ak­tu­ell lan­cier­ten US-Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te Mehr­ob­jekt­fonds, so wie dies bei den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds – in grö­ße­rem Um­fang – der Fall ist. Die Emit­ten­ten der ge­schlos­se­nen In­vest­ment­pro­duk­te tra­gen da­mit aber auch ein et­was er­höh­tes Ri­si­ko.

Keine Preisblase in Deutschland

Wohnraum in München, Frankfurt, Berlin wird weiter teurer

Von Gerhard Rodler

Die Zin­sen sind ex­trem nied­rig, die Ein­kom­men stei­gen: Des­halb sind Im­mo­bi­li­en aus Sicht des deut­schen Im­mo­bi­li­en­ver­bands IVD der­zeit trotz leicht stei­gen­der Prei­se er­schwing­li­cher als je zu­vor. Das gilt vor al­lem für be­gehr­te Stadt­tei­le der Me­tro­po­len und Re­gio­nen, wo die Nach­fra­ge nach Miet-und Wohn­ei­gen­tum un­ge­bro­chen hoch ist. Den­noch sieht die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft der­zeit kei­ne Preis­bla­sen.

Ins­ge­samt glau­ben die Lob­by­is­ten der Woh­nungs­wirt­schaft an ein Ende ste­tig

an­zie­hen­der Miet­prei­se. Der An­stieg der Mie­ten habe sich 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr in West­deutsch­land von 3,3 auf 2,7 Pro­zent ver­lang­samt, im Os­ten von 2,5 auf jetzt 1,9 Pro­zent. Aus Sicht des IVD ist der­zeit trotz­dem der idea­le Zeit­punkt für den Kauf des Ei­gen­heims. Nach den Zah­len des IVD ist Wohn­ei­gen­tum der­zeit in kei­ner an­de­ren Groß­stadt so er­schwing­lich wie im Os­ten Ber­lins. „Ein durch­schnitt­li­cher Haus­halt muss im Ost­teil der Haupt­stadt rund 18 Pro­zent sei­nes Ein­kom­mens zur

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US-Immomarkt wieder interessant

Geschlossene Fonds investieren in den USA

Von Gerhard Rodler

Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment Funds mel­den sich vor al­lem mit Im­mo­bi­li­en­pro­duk­ten zu­rück. Das an­vi­sier­te Pu­bli­kums­fonds-Vo­lu­men ...im Be­reich „Im­mo­bi­li­en Aus­land“ um­fass­te al­lein im zwei­ten Halb­jahr 2014 in Deutsch­land ins­ge­samt 1,15 Mrd. Euro und nahm da­mit 42 Pro­zent des ge­sam­ten ge­plan­ten Fonds­vo­lu­mens ein. Nun kom­men erst­mals alle US-Spe­zia­lis­ten aus dem La­ger der Ge­schlos­se­nen AIFs wie­der mit neu­en US-Pro­duk­ten. Und das mit ei­ner In­no­va­ti­on.

Wäh­rend der frü­he­re Ge­schlos­se­ne Im­mo­bi­li­en­fonds üb­li­cher­wei­se in ein ein­zi­ges Ob­jekt in­ves­tier­te, sind drei der vier ge­plan­ten bzw. ak­tu­ell lan­cier­ten US-Im­mo­bi­li­en­pro­duk­te Mehr­ob­jekt­fonds, so wie dies bei den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds – in grö­ße­rem Um­fang – der Fall ist. Die Emit­ten­ten der ge­schlos­se­nen In­vest­ment­pro­duk­te tra­gen da­mit aber auch ein et­was er­höh­tes Ri­si­ko.


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Keine Preisblase in Deutschland

Wohnraum in München, Frankfurt, Berlin wird weiter teurer

Von Gerhard Rodler

Die Zin­sen sind ex­trem nied­rig, die Ein­kom­men stei­gen: Des­halb sind Im­mo­bi­li­en aus Sicht des deut­schen Im­mo­bi­li­en­ver­bands ...IVD der­zeit trotz leicht stei­gen­der Prei­se er­schwing­li­cher als je zu­vor. Das gilt vor al­lem für be­gehr­te Stadt­tei­le der Me­tro­po­len und Re­gio­nen, wo die Nach­fra­ge nach Miet-und Wohn­ei­gen­tum un­ge­bro­chen hoch ist. Den­noch sieht die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft der­zeit kei­ne Preis­bla­sen.

Ins­ge­samt glau­ben die Lob­by­is­ten der Woh­nungs­wirt­schaft an ein Ende ste­tig an­zie­hen­der Miet­prei­se. Der An­stieg der Mie­ten habe sich 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr in West­deutsch­land von 3,3 auf 2,7 Pro­zent ver­lang­samt, im Os­ten von 2,5 auf jetzt 1,9 Pro­zent. Aus Sicht des IVD ist der­zeit trotz­dem der idea­le Zeit­punkt für den Kauf des Ei­gen­heims. Nach den Zah­len des IVD ist Wohn­ei­gen­tum der­zeit in kei­ner an­de­ren Groß­stadt so er­schwing­lich wie im Os­ten Ber­lins. „Ein durch­schnitt­li­cher Haus­halt muss im Ost­teil der Haupt­stadt rund 18 Pro­zent sei­nes Ein­kom­mens zur Fi­nan­zie­rung der ei­ge­nen vier Wän­de aus­ge­ben. Ganz an­ders sieht es in Mün­chen aus. Dort muss ein Haus­halt im Schnitt fast 43 Pro­zent des Ein­kom­mens für die Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung aus­ge­ben. In Frank­furt (33 Pro­zent), Stutt­gart (32 Pro­zent) und Düs­sel­dorf (32 Pro­zent) frisst die Fi­nan­zie­rung der ei­ge­nen vier Wän­de ein Drit­tel des Ein­kom­mens auf.

Der IVD er­war­tet, dass Im­mo­bi­li­en­käu­fer 2015 wie­der grö­ße­re Tei­le ih­res ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens ein­pla­nen müs­sen, wenn sie ein Ei­gen­heim fi­nan­zie­ren wol­len. “Die Zin­sen für Im­mo­bi­li­en­kre­di­te kön­nen kaum mehr nied­ri­ger wer­den", glaubt Schick. Gleich­zei­tig dürf­ten die Prei­se wei­ter mo­derat stei­gen.


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Karriere zum Tag: Neu bei Asamer

Eisner neuer Geschäftsführer der Asamer Kies- und Betonwerke

Von Gerhard Rodler

Mit 1. Jän­ner 2015 ist Han­nes Eis­ner in die Ge­schäfts­füh­rung der Asa­mer Kies- und Be­ton­wer­ke GmbH ein­ge­tre­ten. Er über­nahm da­mit die Agen­den Ver­kauf und Mar­ke­ting von Ro­bert Pree, der die Hol­ding be­ra­tend un­ter­stüt­zen wird. Tech­ni­scher Ge­schäfts­füh­rer bleibt Adolf Wein­happl, in­te­rims­mä­ßi­ger kauf­män­ni­scher Lei­ter ist wei­ter­hin At­ti­la Lott­ner.

Han­nes Eis­ner über­nimmt mit 1. Jän­ner 2015 zu­sätz­lich die Funk­ti­on des Spre­chers der Ge­schäfts­füh­rung der Asa­mer

Design zum Tag: Ein Grazer gewinnt

Titel "Designer des Jahres 2015" geht nach Österreich

Von Gerhard Rodler

Der Grazer Architekt und Designer Martin Lesjak wurde jetzt in New York beim 36th Annual Interiors Awards Breakfast mit einem renommierten Preis der internationalen Architektur- und Designszene geehrt: Das Contract Magazine zeichnete ihn als „Designer des Jahres 2015“ aus. Seit 36 Jahren vergibt das renommierte US-Magazin die begehrten Auszeichnungen in 15 Kategorien an Architekten und Designer aus aller Welt. Zusätzlich werden der

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Karriere zum Tag: Neu bei Asamer

Eisner neuer Geschäftsführer der Asamer Kies- und Betonwerke

Von Gerhard Rodler

Mit 1. Jän­ner 2015 ist Han­nes Eis­ner in die Ge­schäfts­füh­rung der Asa­mer Kies- und Be­ton­wer­ke GmbH ein­ge­tre­ten. Er über­nahm ...da­mit die Agen­den Ver­kauf und Mar­ke­ting von Ro­bert Pree, der die Hol­ding be­ra­tend un­ter­stüt­zen wird. Tech­ni­scher Ge­schäfts­füh­rer bleibt Adolf Wein­happl, in­te­rims­mä­ßi­ger kauf­män­ni­scher Lei­ter ist wei­ter­hin At­ti­la Lott­ner.

Han­nes Eis­ner über­nimmt mit 1. Jän­ner 2015 zu­sätz­lich die Funk­ti­on des Spre­chers der Ge­schäfts­füh­rung der Asa­mer Kies- und Be­ton­wer­ke (AKB), ein Teil der Asa­mer Bau­stof­fe AG. Eis­ner ist der­zeit auch Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung der Trans­port­be­ton Wien GmbH und nun­mehr bei­na­he 20 Jah­re im Un­ter­neh­men tä­tig. Mit die­sem Schritt wer­den die AKB und die Trans­port­be­ton Wien ma­nage­ment­mä­ßig un­ter ei­nem Dach ver­eint und da­durch eine ein­heit­li­che, ope­ra­ti­ve, ös­ter­rei­chi­sche Ma­nage­ment-Struk­tur ge­schaf­fen.


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Design zum Tag: Ein Grazer gewinnt

Titel "Designer des Jahres 2015" geht nach Österreich

Von Gerhard Rodler

Der Grazer Architekt und Designer Martin Lesjak wurde jetzt in New York beim 36th Annual Interiors Awards Breakfast mit einem renommierten Preis der internationalen Architektur- und Designszene geehrt: ...Das Contract Magazine zeichnete ihn als „Designer des Jahres 2015“ aus. Seit 36 Jahren vergibt das renommierte US-Magazin die begehrten Auszeichnungen in 15 Kategorien an Architekten und Designer aus aller Welt. Zusätzlich werden der „Designer of the Year“ und ein „Legend Award“ für herausragende Leistungen vergeben. In der Top-Kategorie „Designer des Jahres“ würdigt die internationale Jury dieses Jahr Martin Lesjak, den Mitbegründer der in Graz beheimateten Designschmieden INNOCAD Architektur und 13&9 Design. Der Empfang und die Verleihung der Design- und Architekturpreise mit der Ehrung der PreisträgerInnen fand im Beisein von mehr als 600 führenden Personen der Architektur- und Designindustrie statt.


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