05.02.2015

2015 wird Mega-Investmentjahr

MIPIM dient als erster Gradmesser

Von Gerhard Rodler

Für 2015 wird ein si­gni­fi­kan­tes Wachs­tum im Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment er­war­tet. Das ist das Er­geb­nis des 2015 Glo­bal In­ves­tor Sen­ti­ment Re­port von Col­liers In­ter­na­tio­nal, der fest­stellt, dass In­ves­to­ren wei­ter­hin eine grö­ße­re Ri­si­ko­be­reit­schaft zei­gen – eine Ent­wick­lung die be­reits im Jahr 2014 be­gann und mög­li­cher­wei­se in 2015 so­gar noch zu­neh­men wird.

In die­sem Zu­sam­men­hang be­tont Fi­lip­po Rean, Reed MI­DEM Real Es­ta­te Di­vi­si­on Di­rec­tor: „Von Ban­ken und Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men über Pen­si­ons- und Staats­fonds

sind alle Be­rei­che auf der MI­PIM ver­tre­ten. Die po­si­ti­ve Stim­mung der In­ves­to­ren in Be­zug auf das kom­men­de Jahr ist eine sehr gute Nach­richt für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor und alle Ak­teu­re, die ihre Pro­jek­te auf der MI­PIM prä­sen­tie­ren.“

Un­ter den wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren auf

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Verwirrung in der EZB

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon weist auf die drei Ver­wir­run­gen in der Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank hin: Ver­la­ge­rung von Staats­an­lei­hen, De­fla­ti­on und Eu­ro­kurs: „Die EZB

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2015 wird Mega-Investmentjahr

MIPIM dient als erster Gradmesser

Von Gerhard Rodler

Für 2015 wird ein si­gni­fi­kan­tes Wachs­tum im Be­reich Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment er­war­tet. Das ist das Er­geb­nis des 2015 ...Glo­bal In­ves­tor Sen­ti­ment Re­port von Col­liers In­ter­na­tio­nal, der fest­stellt, dass In­ves­to­ren wei­ter­hin eine grö­ße­re Ri­si­ko­be­reit­schaft zei­gen – eine Ent­wick­lung die be­reits im Jahr 2014 be­gann und mög­li­cher­wei­se in 2015 so­gar noch zu­neh­men wird.

In die­sem Zu­sam­men­hang be­tont Fi­lip­po Rean, Reed MI­DEM Real Es­ta­te Di­vi­si­on Di­rec­tor: „Von Ban­ken und Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men über Pen­si­ons- und Staats­fonds sind alle Be­rei­che auf der MI­PIM ver­tre­ten. Die po­si­ti­ve Stim­mung der In­ves­to­ren in Be­zug auf das kom­men­de Jahr ist eine sehr gute Nach­richt für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor und alle Ak­teu­re, die ihre Pro­jek­te auf der MI­PIM prä­sen­tie­ren.“

Un­ter den wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren auf der MI­PIM sind die Ver­mö­gens­ver­wal­ter Aber­de­en As­set Ma­nage­ment (UK), AXA Real Es­ta­te (Frank­reich), Avi­va In­ves­tors (UK), Ban­ken wie die Uni­on In­vest­ment Real Es­ta­te (Deutsch­land) und ING (Nie­der­lan­de), Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men wie Ge­ne­ra­li (Ita­li­en) und die Al­li­anz Real Es­ta­te (Deutsch­land), aber auch Staats- und Pen­si­ons­fonds wie Abu Dha­bi In­vest­ment Aut­ho­ri­ty (Abu Dha­bi), GIC Real Es­ta­te In­ter­na­tio­nal (Sin­ga­pur), die Ko­re­an In­vest­ment Cor­po­ra­ti­on (Ko­rea), Qa­tar In­vest­ment Aut­ho­ri­ty (Ka­tar) und Teacher Re­ti­re­ment Sys­tem of Te­xas (USA).

Vier wich­ti­ge Ver­tre­ter des Sek­tors: Chris­to­phe Cu­vil­lier, CEO und Chair­man of the Ma­nage­ment Board, Uni­bail-Ro­dam­co, Lu­cia­no Ga­bri­el, CEO, PSP Swiss Pro­per­ty AG, Chris Grigg, Chief Exe­cu­ti­ve, Bri­tish Land und Ser­ge Grzy­bow­ski, Chair­man CEO, ICA­DE, tei­len ihre An­sich­ten dazu am 11. März um 16 Uhr in der Kon­fe­renz „Growth of the Eu­ro­pean lis­ted real es­ta­te sec­tor“, die in Part­ner­schaft mit EPRA or­ga­ni­siert wur­de. Im­mo­bi­li­en­in­ves­to­ren öff­nen sich auch der Di­gi­ta­li­sie­rung, die ein gro­ßes The­ma die­ser 26. Aus­ga­be der MI­PIM ist. Das be­legt die jüngs­te An­kün­di­gung ei­nes 3,3 Mil­lio­nen Dol­lar In­vest­ments der Blacks­to­ne Group in das ame­ri­ka­ni­sche Star­t­up VTS. VTS – frü­her „View the Space“ – bie­tet Im­mo­bi­li­en­ma­na­gern eine di­gi­ta­le Platt­form zur Ver­wal­tung ih­rer ge­sam­ten Port­fo­li­os mit al­len Da­ten zum Ge­schäfts­ver­lauf.


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Verwirrung in der EZB

Zurück zur Realität

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon weist auf die drei Ver­wir­run­gen in der Eu­ro­päi­schen Zen­tral­bank hin: Ver­la­ge­rung ...von Staats­an­lei­hen, De­fla­ti­on und Eu­ro­kurs: „Die EZB möch­te Staats­an­lei­hen von den Ban­ken über­neh­men, um in den Ban­ken Spiel­raum für Kre­di­te zu schaf­fen. Staats­an­lei­hen müs­sen nicht mit Ka­pi­tal, un­ter­legt wer­den. Kre­di­te an Un­ter­neh­men und Pri­va­te müs­sen mit sehr viel Ka­pi­tal un­ter­legt wer­den und dar­aus re­sul­tiert die Kre­dit­brem­se. Die Ver­la­ge­rung von Staats­an­lei­hen löst das Pro­blem nicht. Die De­fla­ti­on ist eine Fol­ge der Flau­te und die­se ist durch die ho­hen Steu­ern und durch die Kre­dit­brem­se aus­ge­löst. Der nied­ri­ge Ölpreis be­deu­tet hin­ge­gen eine Ent­las­tung und be­lebt die Kon­junk­tur. Den nied­ri­gen Eu­ro­kurs soll­te man als Ex­port­för­de­rung nicht über­schät­zen, Ex­port­er­fol­ge kom­men durch Qua­li­tät zu­stan­de, für die auch hohe Prei­se be­zahlt wer­den“, ar­gu­men­tiert Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in Ro­nald Ba­ra­zons Vi­deo­kom­men­tar.


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CA Immo verkauft Logistik und Büros

Weiterer Verkauf von non-core Immobilien

Von Gerhard Rodler

CA Immo setzt den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Märk­ten und Seg­men­ten fort. Ver­äu­ßert wur­de je ein klei­ne­res Bü­ro­ge­bäu­de in So­fia (Eu­ro­park Of­fice Buil­ding, 8.000 m² ver­miet­ba­re Nutz­flä­che) und Bu­da­pest (Buda Busi­ness Cen­ter, 6.400 m²). Das Ver­kaufs­vo­lu­men der zwei Bü­ro­ob­jek­te liegt bei ins­ge­samt rund 17 Mio. Euro, das Clo­sing ist be­reits er­folgt. Dar­über hin­aus ist das Clo­sing für den Ver­kauf ei­nes im Joint Ven­ture mit der EBRD

ge­hal­te­nen Lo­gis­tik-Port­fo­li­os mit ei­ner Ge­samt­flä­che von rund 467.000 m² nun ab­ge­schlos­sen, der Kauf­preis ist ge­flos­sen. In Sum­me brin­gen die­se Ver­käu­fe ei­nen Zu­fluss an Li­qui­di­tät in Höhe von rd. 130 Mio. Euro.

Be­stand­tei­le des Lo­gis­tik-Port­fo­li­os sind ein Lo­gis­tik­park in Ru­mä­ni­en (215.000 m²), zwei Be­stands­ob­jek­te in Po­len (252.000 m²) und rund 165 Hekt­ar un­be­bau­te Ent­wick­lungs­lie­gen­schaf­ten, pri­mär in Po­len und Ru­mä­ni­en. Käu­fer ist P3, ein

Hotelinvestmentmarkt stark

Starkes zweites Halbjahr 2014

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Ho­tel­in­vest­ment­markt schloss das Jahr 2014 mit ei­nem be­acht­li­chen Er­geb­nis ab. Den­noch wur­de das Vor­jah­res­vo­lu­men nicht ganz er­reicht. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ho­tels lag bei un­ge­fähr 230 Mil­lio­nen Euro für das Ge­samt­jahr 2014, wo­bei vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te Be­we­gung zu spü­ren war. Käu­fer wa­ren da­bei über­wie­gend Pri­vat­in­ves­to­ren. Im Jahr 2014 wur­den in Öster­reich Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von etwa 230 Mil­lio­nen Euro ver­äu­ßert.

Ähn­lich wie 2013 zog der In­vest­ment­markt vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te stark an, wenn­gleich das Vor­jah­res­er­geb­nis um knapp 100 Mil­lio­nen Euro den­noch ver­fehlt wur­de. „Da es kei­ne gro­ßen Port­fo­li­ode­als gab und auch kei­nes der am Markt be­find­li­chen Lu­xus­ho­tels ver­kauft wur­de, blieb das Vo­lu­men am Ende un­ter dem Vor­jahr“, er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Öster­reich-Ge­schäfts­füh­rer des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co, das Er­geb­nis. Wäh­rend sich der Groß­teil der Trans­ak­tio­nen un­ter

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CA Immo verkauft Logistik und Büros

Weiterer Verkauf von non-core Immobilien

Von Gerhard Rodler

CA Immo setzt den seit 2012 lau­fen­den stra­te­gi­schen Rück­zug aus ih­ren nicht zum Kern­ge­schäft ge­hö­ri­gen Märk­ten und Seg­men­ten ...fort. Ver­äu­ßert wur­de je ein klei­ne­res Bü­ro­ge­bäu­de in So­fia (Eu­ro­park Of­fice Buil­ding, 8.000 m² ver­miet­ba­re Nutz­flä­che) und Bu­da­pest (Buda Busi­ness Cen­ter, 6.400 m²). Das Ver­kaufs­vo­lu­men der zwei Bü­ro­ob­jek­te liegt bei ins­ge­samt rund 17 Mio. Euro, das Clo­sing ist be­reits er­folgt. Dar­über hin­aus ist das Clo­sing für den Ver­kauf ei­nes im Joint Ven­ture mit der EBRD ge­hal­te­nen Lo­gis­tik-Port­fo­li­os mit ei­ner Ge­samt­flä­che von rund 467.000 m² nun ab­ge­schlos­sen, der Kauf­preis ist ge­flos­sen. In Sum­me brin­gen die­se Ver­käu­fe ei­nen Zu­fluss an Li­qui­di­tät in Höhe von rd. 130 Mio. Euro.

Be­stand­tei­le des Lo­gis­tik-Port­fo­li­os sind ein Lo­gis­tik­park in Ru­mä­ni­en (215.000 m²), zwei Be­stands­ob­jek­te in Po­len (252.000 m²) und rund 165 Hekt­ar un­be­bau­te Ent­wick­lungs­lie­gen­schaf­ten, pri­mär in Po­len und Ru­mä­ni­en. Käu­fer ist P3, ein auf die Ent­wick­lung und Be­stand­shal­tung von eu­ro­päi­schen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­sier­tes Un­ter­neh­men, das im Ei­gen­tum von TPG Real Es­ta­te und Iv­an­hoé Cam­bridge steht. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.


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Hotelinvestmentmarkt stark

Starkes zweites Halbjahr 2014

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs Ho­tel­in­vest­ment­markt schloss das Jahr 2014 mit ei­nem be­acht­li­chen Er­geb­nis ab. Den­noch wur­de das Vor­jah­res­vo­lu­men ...nicht ganz er­reicht. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Ho­tels lag bei un­ge­fähr 230 Mil­lio­nen Euro für das Ge­samt­jahr 2014, wo­bei vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te Be­we­gung zu spü­ren war. Käu­fer wa­ren da­bei über­wie­gend Pri­vat­in­ves­to­ren. Im Jahr 2014 wur­den in Öster­reich Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von etwa 230 Mil­lio­nen Euro ver­äu­ßert.

Ähn­lich wie 2013 zog der In­vest­ment­markt vor al­lem in der zwei­ten Jah­res­hälf­te stark an, wenn­gleich das Vor­jah­res­er­geb­nis um knapp 100 Mil­lio­nen Euro den­noch ver­fehlt wur­de. „Da es kei­ne gro­ßen Port­fo­li­ode­als gab und auch kei­nes der am Markt be­find­li­chen Lu­xus­ho­tels ver­kauft wur­de, blieb das Vo­lu­men am Ende un­ter dem Vor­jahr“, er­klärt Lu­kas Hoch­ed­lin­ger, Öster­reich-Ge­schäfts­füh­rer des Ho­tel­im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten Chris­tie + Co, das Er­geb­nis. Wäh­rend sich der Groß­teil der Trans­ak­tio­nen un­ter zehn Mil­lio­nen Euro ab­spiel­te, schaff­ten es ein paar Ho­tel­ver­käu­fe, die Schall­mau­er von 20 Mil­lio­nen Euro zu durch­bre­chen. Dar­un­ter das Mer­cu­re Ho­tel Wien (252 Zim­mer) ne­ben dem West­bahn­hof und das im Haas Haus ge­le­ge­ne Do & Co Ho­tel (43 Zim­mer). Wäh­rend Ers­te­res von ei­nem rus­si­schen Fa­mi­ly­Of­fice er­wor­ben wur­de, zeich­ne­te bei Zwei­te­rem das Ca­te­ring­un­ter­neh­men Do & Co von At­ti­la Do­gu­dan als Käu­fer ver­ant­wort­lich, wo­bei nicht nur das Ho­tel son­dern auch gleich die ge­sam­te Im­mo­bi­lie in pro­mi­nen­ter Lage ak­qui­riert wur­den.


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Anlegerwohnungen expansiv

Rekordergebnis für die C&P Immobilien 2014

Von Gerhard Rodler

Die C&P Im­mo­bi­li­en AG konn­te im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr mit 60 Mil­lio­nen Euro Ver­kauf­s­um­satz ihr bis­lang bes­tes Er­geb­nis er­zie­len. Des Wei­te­ren wur­de Ende Jän­ner 2015 die zwei­tau­sends­te An­le­ger­woh­nung ver­kauft.

Durch­wegs po­si­ti­ve Bi­lanz für das Ge­schäfts­jahr 2014: Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben sich 378 Käu­fer für eine An­le­ger­woh­nung der C&P Im­mo­bi­li­en AG ent­schie­den. Der stärks­te Markt der C&P ist nach wie

vor die Stei­er­mark – dort konn­ten 214 Woh­nun­gen, das sind 57 Pro­zent vom Ge­samt­vo­lu­men, plat­ziert wer­den. Stark auf­ge­holt hat Ber­lin, wo im ver­gan­ge­nen Jahr 70 Woh­nun­gen ver­kauft wur­den. Seit zwei Jah­ren ist das stei­ri­sche Un­ter­neh­men mit ei­ner ei­ge­nen Ge­schäfts­stel­le in der deut­schen Bun­des­haupt­stadt ver­tre­ten und hat sich dort mit ren­di­te­träch­ti­gen Ob­jek­ten eta­bliert. Rund ein Vier­tel der Woh­nun­gen wur­de in Wien ver­kauft. Das sie­ben­köp­fi­ge

IVG is back

IVG Institutional Funds meldet Erfolg in München

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH hat ei­nen wei­te­ren groß­vo­lu­mi­gen Miet­ver­trag in Mün­chen ab­ge­schlos­sen. Für das zu ei­nem In­di­vi­dualman­dat ei­nes deut­schen Ver­sor­gungs­wer­kes ge­hö­ren­de Ob­jekt in der Lands­ber­ger Stra­ße 24-30 konn­te sie die Stadt­ver­wal­tung der Lan­des­haupt­stadt ge­win­nen, die eine Flä­che von über 10.000 m² lang­fris­tig an­ge­mie­tet hat. Das Re­fe­rat Per­so­nal und Or­ga­ni­sa­ti­on wird in das in

der Nähe der Ha­cker­brü­cke ge­le­ge­ne Ob­jekt ein­zie­hen. Be­reits im Ok­to­ber hat­te die Stadt Mün­chen rund 10.000 m² für das Re­fe­rat Bil­dung und Sport an­ge­mie­tet. Bis zum Ein­zug Mit­te des Jah­res wer­den die Flä­chen nach den An­for­de­run­gen des Mie­ters um­ge­baut.

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Anlegerwohnungen expansiv

Rekordergebnis für die C&P Immobilien 2014

Von Gerhard Rodler

Die C&P Im­mo­bi­li­en AG konn­te im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr mit 60 Mil­lio­nen Euro Ver­kauf­s­um­satz ihr bis­lang ...bes­tes Er­geb­nis er­zie­len. Des Wei­te­ren wur­de Ende Jän­ner 2015 die zwei­tau­sends­te An­le­ger­woh­nung ver­kauft.

Durch­wegs po­si­ti­ve Bi­lanz für das Ge­schäfts­jahr 2014: Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben sich 378 Käu­fer für eine An­le­ger­woh­nung der C&P Im­mo­bi­li­en AG ent­schie­den. Der stärks­te Markt der C&P ist nach wie vor die Stei­er­mark – dort konn­ten 214 Woh­nun­gen, das sind 57 Pro­zent vom Ge­samt­vo­lu­men, plat­ziert wer­den. Stark auf­ge­holt hat Ber­lin, wo im ver­gan­ge­nen Jahr 70 Woh­nun­gen ver­kauft wur­den. Seit zwei Jah­ren ist das stei­ri­sche Un­ter­neh­men mit ei­ner ei­ge­nen Ge­schäfts­stel­le in der deut­schen Bun­des­haupt­stadt ver­tre­ten und hat sich dort mit ren­di­te­träch­ti­gen Ob­jek­ten eta­bliert. Rund ein Vier­tel der Woh­nun­gen wur­de in Wien ver­kauft. Das sie­ben­köp­fi­ge Wie­ner Team mit Sitz am Bau­ern­markt trägt we­sent­lich dazu bei, dass die C&P Im­mo­bi­li­en AG längst zum ös­ter­reich­wei­ten Play­er ge­wor­den ist. Durch die po­si­ti­ven Re­sul­ta­te konn­te er­neut ein Re­kord im Be­reich der si­che­ren An­la­ge­form er­zielt wer­den.


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IVG is back

IVG Institutional Funds meldet Erfolg in München

Von Gerhard Rodler

Die IVG In­sti­tu­tio­nal Funds GmbH hat ei­nen wei­te­ren groß­vo­lu­mi­gen Miet­ver­trag in Mün­chen ab­ge­schlos­sen. Für ...das zu ei­nem In­di­vi­dualman­dat ei­nes deut­schen Ver­sor­gungs­wer­kes ge­hö­ren­de Ob­jekt in der Lands­ber­ger Stra­ße 24-30 konn­te sie die Stadt­ver­wal­tung der Lan­des­haupt­stadt ge­win­nen, die eine Flä­che von über 10.000 m² lang­fris­tig an­ge­mie­tet hat. Das Re­fe­rat Per­so­nal und Or­ga­ni­sa­ti­on wird in das in der Nähe der Ha­cker­brü­cke ge­le­ge­ne Ob­jekt ein­zie­hen. Be­reits im Ok­to­ber hat­te die Stadt Mün­chen rund 10.000 m² für das Re­fe­rat Bil­dung und Sport an­ge­mie­tet. Bis zum Ein­zug Mit­te des Jah­res wer­den die Flä­chen nach den An­for­de­run­gen des Mie­ters um­ge­baut.


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Steigende Kaufpreise und sinkende Renditen

Zuzug nach Frankfurt verstärkt Druck auf Wohnungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­stärkt der an­hal­ten­de Zu­zug nach Frank­furt am Main den Druck auf den Woh­nungs­markt. Seit 2010 ist die Be­völ­ke­rung in Frank­furt um fast sie­ben Pro­zent ge­wach­sen und auch für die nächs­ten Jah­re ist mit ei­ner Um­keh­rung des Trends nicht zu rech­nen. Die Frank­fur­ter Be­völ­ke­rungs­vor­aus­be­rech­nung von 2010 rech­net bis 2020 mit ei­nem An­stieg der Be­völ­ke­rung auf rund 725.000 Ein­woh­ner und da­her mit

ei­nem wei­te­ren Wachs­tum von et­was über drei Pro­zent.

Der stei­gen­den Nach­fra­ge nach Wohn­raum in Frank­furt steht nur eine be­grenz­te Zu­nah­me des An­ge­bots ge­gen­über. Von 2003 bis 2013 wur­den im Durch­schnitt 2.400 Woh­nun­gen pro Jahr fer­tig­ge­stellt und Bau­ge­neh­mi­gun­gen für fast 3.000 Woh­nun­gen er­teilt. Mit 2.930 Fer­tig­stel­lun­gen und über 5.300 Ge­neh­mi­gun­gen wur­den die Durch­schnitts­wer­te im Jahr 2013

Steigende Kaufpreise und sinkende Renditen

Zuzug nach Frankfurt verstärkt Druck auf Wohnungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­stärkt der an­hal­ten­de Zu­zug nach Frank­furt am Main den Druck auf den Woh­nungs­markt. Seit 2010 ist die Be­völ­ke­rung in Frank­furt um fast sie­ben Pro­zent ge­wach­sen und auch für die nächs­ten Jah­re ist mit ei­ner Um­keh­rung des Trends nicht zu rech­nen. Die Frank­fur­ter Be­völ­ke­rungs­vor­aus­be­rech­nung von 2010 rech­net bis 2020 mit ei­nem An­stieg der Be­völ­ke­rung auf rund 725.000 Ein­woh­ner und da­her mit ei­nem wei­te­ren Wachs­tum von et­was über drei Pro­zent.

Der stei­gen­den Nach­fra­ge nach Wohn­raum in Frank­furt steht nur eine be­grenz­te Zu­nah­me des An­ge­bots ge­gen­über. Von 2003 bis 2013 wur­den im Durch­schnitt 2.400 Woh­nun­gen pro Jahr fer­tig­ge­stellt und Bau­ge­neh­mi­gun­gen für fast 3.000 Woh­nun­gen er­teilt. Mit 2.930 Fer­tig­stel­lun­gen und über 5.300 Ge­neh­mi­gun­gen wur­den die Durch­schnitts­wer­te im Jahr 2013 klar über­schrit­ten, was ver­deut­licht, dass auf die Woh­nungs­knapp­heit re­agiert wird.


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Karriere zum Tag: Zurück bei EHL

Alexandra Ehrenberger ist wieder da

Von Gerhard Rodler

Bei EHL scheint ein gu­tes Ar­beits­kli­ma zu herr­schen. Denn so schnell als mög­lich ist jetzt Alex­an­dra Eh­ren­ber­ger wie­der zu ih­rem al­ten Ar­beit­ge­ber zu­rück­ge­kehrt. Und sie hat hier auch gleich wie­der eine neue und lei­ten­de Po­si­ti­on inne.

Eh­ren­ber­ger über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch bei EHL. Eh­ren­ber­ger stu­dier­te an der TU Wien Raum­pla­nung und ist seit 2003 für EHL in füh­ren­den Funk­tio­nen tä­tig. Sie hat für das Un­ter­neh­men un­ter an­de­rem die Be­rei­che

Luxus zum Tag: Hotspot St. Petersburg

Scheinbar intakter Luxusimmobilienmarkt trotz Krise

Von Gerhard Rodler

Die Russ­land­kri­se scheint dem ganz obe­ren Lu­xus­im­mo­bi­li­en­markt vor­erst noch we­nig an­zu­ha­ben. So kom­men der­zeit wie­der su­per­teu­re Pri­va­t­im­mo­bi­li­en auf den Markt, die auch ihre Käu­fer fin­den.

Wer träumt nicht von ei­nem Schloss mit­ten in der In­nen­stadt? In St. Pe­ters­burg kann die­ser Wunsch – vor­aus­ge­setzt, man lässt 66,7 Mil­lio­nen sprin­gen – in Er­fül­lung ge­hen. Für 66,3 Mil­lio­nen Euro wech­selt die­ses zum Ver­kauf an­ge­bo­te­ne Schmuck­stück den Be­sit­zer. Mar­mor, Kron­leuch­ter,

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Karriere zum Tag: Zurück bei EHL

Alexandra Ehrenberger ist wieder da

Von Gerhard Rodler

Bei EHL scheint ein gu­tes Ar­beits­kli­ma zu herr­schen. Denn so schnell als mög­lich ist jetzt Alex­an­dra Eh­ren­ber­ger wie­der zu ih­rem al­ten ...Ar­beit­ge­ber zu­rück­ge­kehrt. Und sie hat hier auch gleich wie­der eine neue und lei­ten­de Po­si­ti­on inne.

Eh­ren­ber­ger über­nimmt die Lei­tung der Ab­tei­lung Mar­ket Re­se­arch bei EHL. Eh­ren­ber­ger stu­dier­te an der TU Wien Raum­pla­nung und ist seit 2003 für EHL in füh­ren­den Funk­tio­nen tä­tig. Sie hat für das Un­ter­neh­men un­ter an­de­rem die Be­rei­che Büro und Ein­zel­han­del auf­ge­baut. Nach ei­ner Ba­by­pau­se kehrt sie nun ins ak­ti­ve Be­rufs­le­ben zu­rück.

„Un­ser An­spruch als füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter ist im­mer, un­se­ren Kun­den per­fek­tes Know-how und um­fas­sen­de, de­tail­lier­te Markt­ana­ly­sen zur Ver­fü­gung stel­len zu kön­nen“, sagt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en.


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Luxus zum Tag: Hotspot St. Petersburg

Scheinbar intakter Luxusimmobilienmarkt trotz Krise

Von Gerhard Rodler

Die Russ­land­kri­se scheint dem ganz obe­ren Lu­xus­im­mo­bi­li­en­markt vor­erst noch we­nig an­zu­ha­ben. So kom­men der­zeit ...wie­der su­per­teu­re Pri­va­t­im­mo­bi­li­en auf den Markt, die auch ihre Käu­fer fin­den.

Wer träumt nicht von ei­nem Schloss mit­ten in der In­nen­stadt? In St. Pe­ters­burg kann die­ser Wunsch – vor­aus­ge­setzt, man lässt 66,7 Mil­lio­nen sprin­gen – in Er­fül­lung ge­hen. Für 66,3 Mil­lio­nen Euro wech­selt die­ses zum Ver­kauf an­ge­bo­te­ne Schmuck­stück den Be­sit­zer. Mar­mor, Kron­leuch­ter, Wand­fres­ken, Stuck und rie­si­ge Men­gen an Blatt­gold zie­ren das his­to­ri­sche An­we­sen und ver­set­zen den Be­su­cher zu­rück in die Zei­ten von Ka­tha­ri­na der Gro­ßen. Ne­ben zahl­rei­chen Zim­mern bie­tet das Lu­xus-Her­ren­haus re­prä­sen­ta­ti­ve Räum­lich­kei­ten für VIP-Ban­ket­te und ge­sell­schaft­li­che Ver­an­stal­tun­gen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock