03.02.2015

immojobs im neuen Gewand

Unternehmen schalten im Februar ein kostenloses Jobinserat

Von Engelbert Abt

Mak­ler, Fa­ci­li­ty Ma­na­ger und Im­mob­li­en­fi­nan­zie­rer: Die­se Jobs sind nicht nur kri­sen­fest, son­dern vor al­lem ei­nes: ge­fragt. Und zwar so­wohl bei Un­ter­neh­men, als auch bei Job­su­chen­den. Auf immojobs.at – Öster­reichs größ­tem Job­por­tal für die Im­mo­bi­li­en­bran­che – fin­den bei­de Sei­ten zu­sam­men und schaf­fen so die Ba­sis für ge­mein­sa­men Er­folg. Jetzt hat im­mo­jobs ein neu­es Ge­sicht: Dank des kla­ren und in­tui­ti­ven De­signs fin­den In­ter­es­sier­te noch schnel­ler ih­ren Traum-im­mo­job. immojobs.at ver­eint die klas­si­schen Werk­zeu­ge wie Merk­lis­ten und Such­a­-

gen­ten da­bei zu ei­nem be­nut­zer­freund­li­chen und ein­fa­chen Sys­tem. Be­su­cher pro­fi­tie­ren auch von der gro­ßen Reich­wei­te. Denn dank in­ter­na­tio­na­ler Ko­ope­ra­tio­nen kön­nen po­ten­zi­el­le Be­wer­ber aus de fac­to al­len im­mo­jobs im

deutsch­spra­chi­gen Raum wäh­len.

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Neuer kalter Krieg

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon nimmt Stel­lung zu den wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men Russ­lands: „Man­che Po­li­ti­ker im Wes­ten hof­fen, dass die Wirt­schafts­pro­ble­me Prä­-

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immojobs im neuen Gewand

Unternehmen schalten im Februar ein kostenloses Jobinserat

Von Engelbert Abt

Mak­ler, Fa­ci­li­ty Ma­na­ger und Im­mob­li­en­fi­nan­zie­rer: Die­se Jobs sind nicht nur kri­sen­fest, son­dern vor al­lem ei­nes: ...ge­fragt. Und zwar so­wohl bei Un­ter­neh­men, als auch bei Job­su­chen­den. Auf immojobs.at – Öster­reichs größ­tem Job­por­tal für die Im­mo­bi­li­en­bran­che – fin­den bei­de Sei­ten zu­sam­men und schaf­fen so die Ba­sis für ge­mein­sa­men Er­folg. Jetzt hat im­mo­jobs ein neu­es Ge­sicht: Dank des kla­ren und in­tui­ti­ven De­signs fin­den In­ter­es­sier­te noch schnel­ler ih­ren Traum-im­mo­job. immojobs.at ver­eint die klas­si­schen Werk­zeu­ge wie Merk­lis­ten und Such­a­gen­ten da­bei zu ei­nem be­nut­zer­freund­li­chen und ein­fa­chen Sys­tem. Be­su­cher pro­fi­tie­ren auch von der gro­ßen Reich­wei­te. Denn dank in­ter­na­tio­na­ler Ko­ope­ra­tio­nen kön­nen po­ten­zi­el­le Be­wer­ber aus de fac­to al­len im­mo­jobs im deutsch­spra­chi­gen Raum wäh­len.

Ak­tu­ell war­ten etwa 200 Jobs zwi­schen Wien, Bre­genz und Ber­lin auf den per­fek­ten Be­wer­ber (m/​​​​w). Über 150 Un­ter­neh­men su­chen Mit­ar­bei­ter in den Be­rei­chen As­set Ma­nage­ment, As­sis­tenz, Ein­kauf/​​​​Ver­kauf, Fa­ci­li­ty Ser­vices, Fi­nan­zen, Fi­nan­zie­rung, HR, IT, Mak­ler, Mar­ke­ting, Pro­jekt­ent­wick­lung, Recht, Tech­nik und Ver­wal­tung.

Start­an­ge­bot mit kos­ten­lo­sem In­se­rat: Auch für Un­ter­neh­men prä­sen­tiert sich im­mo­jobs im neu­en Ge­wand. Schnell, ein­fach und trans­pa­rent kön­nen sie of­fe­ne Stel­len ein­tra­gen und ver­wal­ten. Ein Ba­sis-In­se­rat kos­tet 325 Euro, bei Pa­ket­bu­chun­gen bis zum Jah­res­pa­ket wird es na­tur­ge­mäß güns­ti­ger. Um Kraft und Reich­wei­te des neu­en Por­tals zu tes­ten, er­hal­ten da­bei alle Un­ter­neh­men – Be­stands- wie Neu­kun­den – ein kos­ten­lo­ses Ba­sis-In­se­rat. Ein­fach re­gis­trie­ren, Job­an­ge­bot auf­ge­ben und das neue Team­mit­glied be­grü­ßen.


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Neuer kalter Krieg

Gebot der Stunde: Wirtschaftliche Entwicklung

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon nimmt Stel­lung zu den wirt­schaft­li­chen Pro­ble­men Russ­lands: „Man­che Po­li­ti­ker ...im Wes­ten hof­fen, dass die Wirt­schafts­pro­ble­me Prä­si­dent Pu­tin in die Knie zwin­gen wird. Das ist eine Il­lu­si­on“, so Ba­ra­zon. „Die bis­he­ri­gen Maß­nah­men zur Un­ter­stüt­zung der Ukrai­ne ha­ben nicht ge­hol­fen. Zwei Maß­nah­men sind er­for­der­lich: Ein um­fas­sen­des, eu­ro­päi­sches In­ves­ti­ti­ons- und In­no­va­ti­ons­pro­gramm, dass die EU aus der Re­zes­si­on und den Os­ten auf den Wachs­tums­pfad brin­gen muss. Au­ßer­dem gilt es, von ei­nem NATO- und ei­nem EU-Bei­tritt der Ukrai­ne Ab­stand zu neh­men“, ar­gu­men­tiert Bra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in dem Vi­deo­kom­men­tar, den uns Ro­nald Ba­ra­zon zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Neuer Player in Österreich

Neue Retailkette läuft auf

Von Gerhard Rodler

Die auf Sport­be­klei­dung und Sport­schu­he spe­zia­li­sier­te Ket­te „Play­ers­room“ ex­pan­diert 2015 nach Öster­reich und wird am 16. Fe­bru­ar 2015 ihre ers­te Fi­lia­le in Wien er­öff­nen. Das Un­ter­neh­men star­tet mit ei­nem 150 m² gro­ßen Shop im Au­hof Cen­ter im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Be­glei­tet wur­de Play­ers­room bei sei­nem Ex­pan­si­ons­schritt von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter. „Mit sei­nem sehr ei­gen­stän­di­gen Pro­dukt- und Mar­ken­kon­zept hat Play­ers­-

room si­cher bes­te Chan­cen, auch auf dem ös­ter­rei­chi­schen Markt er­folg­reich zu sein“, sagt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­ex­per­te bei EHL. Dass Play­ers­room sei­ne Ex­pan­si­on in Öster­reich star­tet, zeigt auch, wie at­trak­tiv der hei­mi­sche Markt der­zeit für in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler ist. Für das kürz­lich auf 40.000 m² er­wei­ter­te Au­hof Cen­ter stellt Play­ers­room eine at­trak­ti­ve Er­gän­zung des brei­ten An­ge­bots an Mode- und Be­klei­dungs­ge­schäf­ten dar. EHL Im­mo­bi­li­en hat das Au­hof Cen­ter bei der er­folg­rei­-

Investments in Wohnen stark

Wohninvest startet zwei neue Projekte

Von Gerhard Rodler

Im 7. Wie­ner Be­zirk hat wohn­in­vest ein 1899 er­rich­te­tes Grün­der­zeit­haus er­wor­ben. Es um­fasst eine Wohn­nutz­flä­che von 4.230 m². Die wohn­in­vest plant den Aus­bau der Dach­ge­schos­se so­wie die Sa­nie­rung der Woh­nun­gen, die dann lang­fris­tig ver­mie­tet wer­den sol­len. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt rund 16 Mil­lio­nen Euro.

Im 5. Be­zirk, in der Chris­toph­gas­se 5, hat wohn­in­vest ein Ge­bäu­de über­nom­men, das ab­ge­ris­sen und durch ei­nen Neu­bau er­setzt wird. Im Zuge des Neu­baus sol­len

auf ei­ner Nutz­flä­che von 840 m² neun Woh­nun­gen so­wie zwei Dach­woh­nun­gen ent­ste­hen. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt knapp 3,6 Mil­lio­nen Euro. Die wohn­in­vest-Grün­der Ro­bert Fot­ter und Ge­rold Pin­ter ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren be­reits über 20 Zins­häu­ser in Wien in Form von Bau­her­ren- und Be­tei­li­gungs­mo­del­len sa­niert und ver­mie­tet. Das Ge­samt­vo­lu­men der Pro­jek­te liegt deut­lich über 100 Mil­lio­nen Euro.

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Neuer Player in Österreich

Neue Retailkette läuft auf

Von Gerhard Rodler

Die auf Sport­be­klei­dung und Sport­schu­he spe­zia­li­sier­te Ket­te „Play­ers­room“ ex­pan­diert 2015 nach Öster­reich und ...wird am 16. Fe­bru­ar 2015 ihre ers­te Fi­lia­le in Wien er­öff­nen. Das Un­ter­neh­men star­tet mit ei­nem 150 m² gro­ßen Shop im Au­hof Cen­ter im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk. Be­glei­tet wur­de Play­ers­room bei sei­nem Ex­pan­si­ons­schritt von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter. „Mit sei­nem sehr ei­gen­stän­di­gen Pro­dukt- und Mar­ken­kon­zept hat Play­ers­room si­cher bes­te Chan­cen, auch auf dem ös­ter­rei­chi­schen Markt er­folg­reich zu sein“, sagt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­ex­per­te bei EHL. Dass Play­ers­room sei­ne Ex­pan­si­on in Öster­reich star­tet, zeigt auch, wie at­trak­tiv der hei­mi­sche Markt der­zeit für in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler ist. Für das kürz­lich auf 40.000 m² er­wei­ter­te Au­hof Cen­ter stellt Play­ers­room eine at­trak­ti­ve Er­gän­zung des brei­ten An­ge­bots an Mode- und Be­klei­dungs­ge­schäf­ten dar. EHL Im­mo­bi­li­en hat das Au­hof Cen­ter bei der er­folg­rei­chen Po­si­tio­nie­rung als Fa­shion Cen­ter be­ra­ten.


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Investments in Wohnen stark

Wohninvest startet zwei neue Projekte

Von Gerhard Rodler

Im 7. Wie­ner Be­zirk hat wohn­in­vest ein 1899 er­rich­te­tes Grün­der­zeit­haus er­wor­ben. Es um­fasst eine Wohn­nutz­flä­che ...von 4.230 m². Die wohn­in­vest plant den Aus­bau der Dach­ge­schos­se so­wie die Sa­nie­rung der Woh­nun­gen, die dann lang­fris­tig ver­mie­tet wer­den sol­len. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt rund 16 Mil­lio­nen Euro.

Im 5. Be­zirk, in der Chris­toph­gas­se 5, hat wohn­in­vest ein Ge­bäu­de über­nom­men, das ab­ge­ris­sen und durch ei­nen Neu­bau er­setzt wird. Im Zuge des Neu­baus sol­len auf ei­ner Nutz­flä­che von 840 m² neun Woh­nun­gen so­wie zwei Dach­woh­nun­gen ent­ste­hen. Das Pro­jekt­vo­lu­men be­trägt knapp 3,6 Mil­lio­nen Euro. Die wohn­in­vest-Grün­der Ro­bert Fot­ter und Ge­rold Pin­ter ha­ben in den ver­gan­ge­nen Jah­ren be­reits über 20 Zins­häu­ser in Wien in Form von Bau­her­ren- und Be­tei­li­gungs­mo­del­len sa­niert und ver­mie­tet. Das Ge­samt­vo­lu­men der Pro­jek­te liegt deut­lich über 100 Mil­lio­nen Euro.


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Geschlossene Fonds sind zurück

Auch LaSalle holte sich jetzt die Zulassung

Von Gerhard Rodler

Nach ei­ner ers­ten klei­nen "Schock­star­re" ist das In­vest­ment­ve­hi­kel der "ge­schlos­se­nen Fonds" un­ter neu­en recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen wie­der voll im Trend. Die La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft hat von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) die Er­laub­nis für die Tä­tig­keit als ex­ter­ne AIF-Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft er­hal­ten und wird da­her ab so­fort un­ter dem Na­men La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­-

ment Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH fir­mie­ren. Die Er­laub­nis um­fasst die Ver­wal­tung von of­fe­nen und ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums- und Spe­zi­al-AIF, wo­durch La­Sal­le sein Ge­schäfts­feld um die Ver­wal­tung von ge­schlos­se­nen AIFs er­wei­tert hat. La­Sal­le ist seit über 15 Jah­ren auf dem deut­schen Markt tä­tig. Vor al­lem in den letz­ten Jah­ren bau­te das Un­ter­neh­men sei­ne Ge­schäf­te in Deutsch­land stark aus. Ins­ge­samt ma­na­get La­Sal­le Ass­tes im

Knalleffekt am Fondsmarkt

Deutsche Bank lagert Verwaltung von Immobilienfonds aus

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche Bank hat in ih­rer Ver­mö­gens­ver­wal­tung die Zu­sam­men­ar­beit mit der US-De­pot­bank BNY Mel­lon be­sie­gelt. Die Ame­ri­ka­ner wer­den künf­tig die Ver­wal­tung von Im­mo­bi­li­en- und In­fra­struk­tur­fonds mit ei­nem Ver­mö­gen von ins­ge­samt gut 46 Mrd. Dol­lar (40,7 Mrd. Euro) über­neh­men.

Wie viel Ge­büh­ren der Deal BNY in die Kas­se spült, wur­de nicht mit­ge­teilt. Vor­-

aus­sicht­lich bis zu 80 Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Bank wer­den zu BNY wech­seln.

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­spar­te der Deut­schen Bank (Deut­sche As­set and Wealth Ma­nage­ment), die seit 2012 ei­nen ra­di­ka­len Um­bau er­fah­ren hat, ver­schlankt sich da­mit wei­ter und kann auf die IT-Res­sour­cen des Part­ners zu­rück­grei­fen, ohne da­für selbst viel Geld in die Hand zu neh­men.

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Geschlossene Fonds sind zurück

Auch LaSalle holte sich jetzt die Zulassung

Von Gerhard Rodler

Nach ei­ner ers­ten klei­nen "Schock­star­re" ist das In­vest­ment­ve­hi­kel der "ge­schlos­se­nen Fonds" un­ter neu­en recht­li­chen ...Rah­men­be­din­gun­gen wie­der voll im Trend. Die La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft hat von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) die Er­laub­nis für die Tä­tig­keit als ex­ter­ne AIF-Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft er­hal­ten und wird da­her ab so­fort un­ter dem Na­men La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH fir­mie­ren. Die Er­laub­nis um­fasst die Ver­wal­tung von of­fe­nen und ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums- und Spe­zi­al-AIF, wo­durch La­Sal­le sein Ge­schäfts­feld um die Ver­wal­tung von ge­schlos­se­nen AIFs er­wei­tert hat. La­Sal­le ist seit über 15 Jah­ren auf dem deut­schen Markt tä­tig. Vor al­lem in den letz­ten Jah­ren bau­te das Un­ter­neh­men sei­ne Ge­schäf­te in Deutsch­land stark aus. Ins­ge­samt ma­na­get La­Sal­le Ass­tes im Wert von ca. 53 Mil­li­ar­den Dol­lar und ge­hört so­mit zu den füh­ren­den Real Testa­te In­vest­ment Ma­nage­ment Fir­men welt­weit.


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Knalleffekt am Fondsmarkt

Deutsche Bank lagert Verwaltung von Immobilienfonds aus

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche Bank hat in ih­rer Ver­mö­gens­ver­wal­tung die Zu­sam­men­ar­beit mit der US-De­pot­bank BNY Mel­lon be­sie­gelt. Die ...Ame­ri­ka­ner wer­den künf­tig die Ver­wal­tung von Im­mo­bi­li­en- und In­fra­struk­tur­fonds mit ei­nem Ver­mö­gen von ins­ge­samt gut 46 Mrd. Dol­lar (40,7 Mrd. Euro) über­neh­men.

Wie viel Ge­büh­ren der Deal BNY in die Kas­se spült, wur­de nicht mit­ge­teilt. Vor­aus­sicht­lich bis zu 80 Mit­ar­bei­ter der Deut­schen Bank wer­den zu BNY wech­seln.

Die Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­spar­te der Deut­schen Bank (Deut­sche As­set and Wealth Ma­nage­ment), die seit 2012 ei­nen ra­di­ka­len Um­bau er­fah­ren hat, ver­schlankt sich da­mit wei­ter und kann auf die IT-Res­sour­cen des Part­ners zu­rück­grei­fen, ohne da­für selbst viel Geld in die Hand zu neh­men.


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Investor goes Holland

Niederlande kein hässliches Entlein mehr

Von Gerhard Rodler

Die In­ves­to­ren ent­deck­ten die Nie­der­lan­de wie­der. La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment hat für ein von ihr ge­ma­nag­tes In­di­vi­dualman­dat ei­nes deut­schen Ver­sor­gungs­wer­kes ein Wohn­im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio in den Nie­der­lan­den er­wor­ben. Ver­käu­fer war die Maas­tri­cher Wohn­bau­ge­sell­schaft Ser­va­ti­us, die bei der Trans­ak­ti­on von Ca­pi­tal Va­lue be­ra­ten wur­de. Als Be­ra­ter des Käu­fers fun­gier­te Fak­ton Ca­pi­tal. Rechts­be­ra­ter wa­ren Al­len & Overy (Käu­fer) und Loy­ens & Loeff (Ver­käu­fer). Das In­nen­mi­nis­-

te­ri­um hat die Trans­ak­ti­on nach Maß­ga­be der so­ge­nann­ten MG 2013-2 Cir­cu­lai­re, wel­che im Ok­to­ber 2013 in Kraft ge­tre­ten ist, ge­neh­migt. La­Sal­le hat­te be­reits ei­ni­ge Mo­na­te zu­vor ers­te Im­mo­bi­li­en-Trans­ak­tio­nen in den Nie­der­lan­den ge­tä­tigt, al­ler­dings im ge­werb­li­chen Be­reich. La­Sal­le gilt als ver­gleichs­wei­se früh­zei­tig agie­ren­der In­ves­tor.

Retail bleibt aktiv

Handelsimmobilien trotzen Online-Trend

Von Gerhard Rodler

Tot­ge­sag­te le­ben län­ger: Han­dels­im­mo­bi­li­en sind nach wie vor eine ak­tiv be­wirt­schaf­te­te As­set­klas­se. Dem Trend zum On­line­han­del zum Trotz – oder viel­leicht so­gar ge­ra­de des­halb. Das gilt für Öster­reich glei­cher­ma­ßen wie für Deutsch­land.

Für den deut­schen Markt liegt jetzt ein ak­tu­el­ler Be­richt über die Markt­trends des Jah­res 2014 vor, die auch für den ös­ter­rei­chi­schen Markt ei­nen brauch­ba­ren Rück­schluss zu­las­sen.

Die deutsch­land­wei­ten Re­tail­märk­te

zeig­ten sich je­den­falls auch 2014 von ih­rer bes­ten Sei­te. Ge­ra­de im eu­ro­päi­schen Ver­gleich lock­te Deutsch­land mit ei­ner ge­sun­den Wirt­schaft, stei­gen­den Ein­zel­han­dels­um­sät­zen, zu­neh­men­den Be­schäf­ti­gungs­zah­len und ei­nem ver­gleichs­wei­se ho­hen Lohn­ni­veau. Das er­gibt der Re­tail­markt-Re­port 2015, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te her­aus­ge­ge­ben hat. Ne­ben be­reits auf den deut­schen Märk­ten prä­sen­ten Kon­zep­ten sind es vor al­lem neue Re­tailer aus dem Aus­land, die auf den Markt drän­gen und

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Investor goes Holland

Niederlande kein hässliches Entlein mehr

Von Gerhard Rodler

Die In­ves­to­ren ent­deck­ten die Nie­der­lan­de wie­der. La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment hat für ein von ihr ge­ma­nag­tes ...In­di­vi­dualman­dat ei­nes deut­schen Ver­sor­gungs­wer­kes ein Wohn­im­mo­bi­li­en-Port­fo­lio in den Nie­der­lan­den er­wor­ben. Ver­käu­fer war die Maas­tri­cher Wohn­bau­ge­sell­schaft Ser­va­ti­us, die bei der Trans­ak­ti­on von Ca­pi­tal Va­lue be­ra­ten wur­de. Als Be­ra­ter des Käu­fers fun­gier­te Fak­ton Ca­pi­tal. Rechts­be­ra­ter wa­ren Al­len & Overy (Käu­fer) und Loy­ens & Loeff (Ver­käu­fer). Das In­nen­mi­nis­te­ri­um hat die Trans­ak­ti­on nach Maß­ga­be der so­ge­nann­ten MG 2013-2 Cir­cu­lai­re, wel­che im Ok­to­ber 2013 in Kraft ge­tre­ten ist, ge­neh­migt. La­Sal­le hat­te be­reits ei­ni­ge Mo­na­te zu­vor ers­te Im­mo­bi­li­en-Trans­ak­tio­nen in den Nie­der­lan­den ge­tä­tigt, al­ler­dings im ge­werb­li­chen Be­reich. La­Sal­le gilt als ver­gleichs­wei­se früh­zei­tig agie­ren­der In­ves­tor.


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Retail bleibt aktiv

Handelsimmobilien trotzen Online-Trend

Von Gerhard Rodler

Tot­ge­sag­te le­ben län­ger: Han­dels­im­mo­bi­li­en sind nach wie vor eine ak­tiv be­wirt­schaf­te­te As­set­klas­se. ...Dem Trend zum On­line­han­del zum Trotz – oder viel­leicht so­gar ge­ra­de des­halb. Das gilt für Öster­reich glei­cher­ma­ßen wie für Deutsch­land.

Für den deut­schen Markt liegt jetzt ein ak­tu­el­ler Be­richt über die Markt­trends des Jah­res 2014 vor, die auch für den ös­ter­rei­chi­schen Markt ei­nen brauch­ba­ren Rück­schluss zu­las­sen.

Die deutsch­land­wei­ten Re­tail­märk­te zeig­ten sich je­den­falls auch 2014 von ih­rer bes­ten Sei­te. Ge­ra­de im eu­ro­päi­schen Ver­gleich lock­te Deutsch­land mit ei­ner ge­sun­den Wirt­schaft, stei­gen­den Ein­zel­han­dels­um­sät­zen, zu­neh­men­den Be­schäf­ti­gungs­zah­len und ei­nem ver­gleichs­wei­se ho­hen Lohn­ni­veau. Das er­gibt der Re­tail­markt-Re­port 2015, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te her­aus­ge­ge­ben hat. Ne­ben be­reits auf den deut­schen Märk­ten prä­sen­ten Kon­zep­ten sind es vor al­lem neue Re­tailer aus dem Aus­land, die auf den Markt drän­gen und die Ein­zel­han­dels­land­schaft be­rei­chern. Zu die­sen ge­hört auch das stark ex­pan­die­ren­de Kon­zept Re­ser­ved der pol­ni­schen Mo­de­grup­pe LLP, das 2014 für sei­nen Markt­ein­tritt ge­nutzt und um­fang­rei­che Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen hat. Ne­ben ei­ner Rei­he von Flä­chen in Shop­ping Cen­tern si­cher­ten sie sich un­ter an­de­rem eine Top-Lage auf der Tau­ent­zi­en­stra­ße für ei­nen Flagship-Store und die der­zeit noch von der Buch­hand­lung Hu­gen­du­bel ge­nutz­te Flä­che in der Stutt­gar­ter Kö­nig­stra­ße. Eben­falls auf Ex­pan­si­ons­kurs be­fin­det sich das bri­ti­sche Schuh­la­bel Of­fice Shoes, das La­den­lo­ka­le un­ter an­de­rem in der Köl­ner Hohe Stra­ße und in der Ham­bur­ger Spi­ta­ler­stra­ße an­mie­te­te. Dar­über hin­aus will auch das schwe­di­sche Sport­haus Sta­di­um im deut­schen Markt Fuß fas­sen. Nach dem er­folg­rei­chen Auf­takt des ers­ten Stores in der Ham­bur­ger Möncke­berg­stra­ße ist die skan­di­na­vi­sche Sport­han­dels­ket­te wei­ter auf der Su­che nach ge­eig­ne­ten Flä­chen. Wäh­rend ge­ra­de im Kon­sum­be­reich stark ex­pan­diert wird, zeigt sich das Lu­xus­seg­ment der­zeit eher zu­rück­hal­tend. An­schei­nend trü­ben die rus­si­sche Wirt­schafts­kri­se und der Ru­bel­ver­fall die Kauf­lau­ne rus­si­scher Tou­ris­ten, die ei­nen nicht un­be­deu­ten­den Teil des Kun­den­stamms im Lu­xus­seg­ment dar­stel­len. Dem­entspre­chend hat auch ein Teil der Ein­zel­händ­ler in die­sem Seg­ment vor­über­ge­hend eine eher ab­war­ten­de Hal­tung ein­ge­nom­men, oder die Zeit ge­nutzt, sich neu zu po­si­tio­nie­ren und La­ge­ver­än­de­run­gen zu voll­zie­hen.


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Karriere zum Tag: Neu im Vertrieb

Breiteneder Immobilien bekommt Verstärkung

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­team von Brei­teneder be­kommt eine ver­trieb­li­che Ver­stär­kung: Son­ja Schrei­ber ist als Ver­triebs­ex­per­tin und ge­richt­lich be­ei­de­te und zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en mit lang­jäh­ri­ger Bran­chen­er­fah­rung ab so­fort neu im Un­ter­neh­men. Ge­mein­sam mit dem be­ste­hen­den Team ist sie für den Ver­kauf und die Ver­mie­tung der Wohn­im­mo­bi­li­en zu­stän­dig. Die aus­ge­wie­se­ne Ver­triebs­ex­per­tin war da­vor bei Durst Bau.

Pleiten zum Tag: Die Hitparade

Wiener Unternehmen sind Spitzenreiter

Von Gerhard Rodler

Wie­ner Un­ter­neh­men sind Spit­zen­rei­ter bei In­sol­ven­zen – das er­gab eine ak­tu­el­le Stu­die der Wirt­schafts­aus­kunf­tei CRIF zum Zah­lungs­ver­hal­ten ös­ter­rei­chi­scher Un­ter­neh­men.

Er­mit­tel­te die Wirt­schafts­aus­kunf­tei CRIF im Som­mer das Zah­lungs­ver­hal­ten ös­ter­rei­chi­scher Kon­su­men­ten, so sind die­ses Mal die Un­ter­neh­men im Fo­kus: im Be­son­de­ren die der Bran­chen Bau, Han­del und Gas­tro­no­mie, wo es er­fah­rungs­ge­mäß zu den meis­ten Zah­lungs­aus­fäl­len kommt.

Beim In­sol­venz-Ran­king zei­gen sich die we­nigs­ten In­sol­ven­zen in Ti­rol, knapp ge­folgt von Salz­burg – Wien ist ein­deu­tig Spit­zen­rei­ter bei den In­sol­ven­zen. In der Gas­tro­no­mie kam es 2014 am häu­figs­ten zu Zah­lungs­aus­fäl­len, der klas­si­sche Zah­lungs­säu­mi­ge am Bau schnei­det ver­gleichs­wei­se bes­ser ab. Bau­un­ter­neh­men wei­sen al­ler­dings die durch­schnitt­lich höchs­ten of­fe­nen Be­trä­ge pro In­kas­so­fall auf.

Er­ho­ben wur­den alle 2014 er­öff­ne­ten

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Karriere zum Tag: Neu im Vertrieb

Breiteneder Immobilien bekommt Verstärkung

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­team von Brei­teneder be­kommt eine ver­trieb­li­che Ver­stär­kung: Son­ja Schrei­ber ist als Ver­triebs­ex­per­tin ...und ge­richt­lich be­ei­de­te und zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge für Im­mo­bi­li­en mit lang­jäh­ri­ger Bran­chen­er­fah­rung ab so­fort neu im Un­ter­neh­men. Ge­mein­sam mit dem be­ste­hen­den Team ist sie für den Ver­kauf und die Ver­mie­tung der Wohn­im­mo­bi­li­en zu­stän­dig. Die aus­ge­wie­se­ne Ver­triebs­ex­per­tin war da­vor bei Durst Bau.


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Pleiten zum Tag: Die Hitparade

Wiener Unternehmen sind Spitzenreiter

Von Gerhard Rodler

Wie­ner Un­ter­neh­men sind Spit­zen­rei­ter bei In­sol­ven­zen – das er­gab eine ak­tu­el­le Stu­die der Wirt­schafts­aus­kunf­tei ...CRIF zum Zah­lungs­ver­hal­ten ös­ter­rei­chi­scher Un­ter­neh­men.

Er­mit­tel­te die Wirt­schafts­aus­kunf­tei CRIF im Som­mer das Zah­lungs­ver­hal­ten ös­ter­rei­chi­scher Kon­su­men­ten, so sind die­ses Mal die Un­ter­neh­men im Fo­kus: im Be­son­de­ren die der Bran­chen Bau, Han­del und Gas­tro­no­mie, wo es er­fah­rungs­ge­mäß zu den meis­ten Zah­lungs­aus­fäl­len kommt. Beim In­sol­venz-Ran­king zei­gen sich die we­nigs­ten In­sol­ven­zen in Ti­rol, knapp ge­folgt von Salz­burg – Wien ist ein­deu­tig Spit­zen­rei­ter bei den In­sol­ven­zen. In der Gas­tro­no­mie kam es 2014 am häu­figs­ten zu Zah­lungs­aus­fäl­len, der klas­si­sche Zah­lungs­säu­mi­ge am Bau schnei­det ver­gleichs­wei­se bes­ser ab. Bau­un­ter­neh­men wei­sen al­ler­dings die durch­schnitt­lich höchs­ten of­fe­nen Be­trä­ge pro In­kas­so­fall auf.

Er­ho­ben wur­den alle 2014 er­öff­ne­ten In­sol­venz­ver­fah­ren so­wie In­kas­so­fäl­le, ver­gli­chen wur­den die Un­ter­neh­men nach Bun­des­län­dern und den drei Bran­chen Bau, Han­del und Gas­tro­no­mie.


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