29.01.2015

6B47 baut sein Modell Richtung Deutschland aus

Neue Projekte in Wien, Frankfurt, Warschau

Von Gerhard Rodler

6B47 stellt die Wei­chen auf Ex­pan­si­on. Nach der Fi­nanz­kri­se im Jahr 2009 ge­grün­det hat sich 6B47 fünf Jah­re spä­ter zu ei­nem Top-Play­er auf dem Im­mo­bi­li­en­markt ent­wi­ckelt, der der­zeit 25 Pro­jek­te mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 624,2 Mil­lio­nen Euro um­setzt. 6B47 Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm: „Das Städ­te­wachs­tum ist un­ge­bro­chen, un­se­re Stra­te­gie, auf Pro­jek­te zu set­zen, die den ak­tu­el­len Be­dürf­nis­sen ent­spre­chen, wie der Um­nut­zung von Büro- in Wohn­raum in Städ­ten mit ho­hem Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, hat sich be­zahlt ge­macht. Mit der

Nord­berg­stra­ße in Wien, dem Green Gate in Frank­furt und Wi­la­now in Po­len konn­ten wir vor Kur­zem den Zu­schlag für drei Top-Im­mo­bi­li­en ge­win­nen, in die wir mehr als 120 Mil­lio­nen zum Um­bau in hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen in­ves­-

tie­ren wer­den. Zur wei­te­ren Fi­nan­zie­rung der Ex­pan­si­-

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IMMY 2014 vergeben

Von Gerhard Rodler

Qua­li­täts­stan­dards und Kun­den­ori­en­tie­rung sind nur ei­ni­ge der Kri­te­ri­en, auf die Wie­ner Mak­ler in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten durch zahl­rei­che Mys­te­ry-Shop­per ge­prüft wur­den.

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6B47 baut sein Modell Richtung Deutschland aus

Neue Projekte in Wien, Frankfurt, Warschau

Von Gerhard Rodler

6B47 stellt die Wei­chen auf Ex­pan­si­on. Nach der Fi­nanz­kri­se im Jahr 2009 ge­grün­det hat sich 6B47 fünf Jah­re spä­ter zu ei­nem Top-Play­er ...auf dem Im­mo­bi­li­en­markt ent­wi­ckelt, der der­zeit 25 Pro­jek­te mit ei­nem Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 624,2 Mil­lio­nen Euro um­setzt. 6B47 Vor­stands­vor­sit­zen­der Pe­ter Ulm: „Das Städ­te­wachs­tum ist un­ge­bro­chen, un­se­re Stra­te­gie, auf Pro­jek­te zu set­zen, die den ak­tu­el­len Be­dürf­nis­sen ent­spre­chen, wie der Um­nut­zung von Büro- in Wohn­raum in Städ­ten mit ho­hem Be­völ­ke­rungs­wachs­tum, hat sich be­zahlt ge­macht. Mit der Nord­berg­stra­ße in Wien, dem Green Gate in Frank­furt und Wi­la­now in Po­len konn­ten wir vor Kur­zem den Zu­schlag für drei Top-Im­mo­bi­li­en ge­win­nen, in die wir mehr als 120 Mil­lio­nen zum Um­bau in hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen in­ves­tie­ren wer­den. Zur wei­te­ren Fi­nan­zie­rung der Ex­pan­si­on wird 2015 auch eine neu­er­li­che Ka­pi­tal­er­hö­hung durch­ge­führt wer­den.

Mit ei­nem Pro­jekt in Wi­la­now, ei­nem auf­stre­ben­den Wohn­stand­ort in War­schau be­ginnt 6B47 im Mai 2015 mit dem Bau der ers­ten Wohn-Im­mo­bi­lie in Po­len. In gu­ter Ver­kehrs­la­ge ent­ste­hen 148 mo­der­ne Apart­ments. 6B47 in­ves­tiert hier ca. 15 Mil­lio­nen Euro. Wei­te­re Pro­jek­te in Po­len wer­den fol­gen. Ne­ben Wien und Düs­sel­dorf ist War­schau so­mit der drit­te Stand­ort des Un­ter­neh­mens. Als Ge­schäfts­füh­rer konn­te der pol­ni­sche Im­mo­bi­li­en­ex­per­te Mi­rek Ja­nu­sz­ko ge­won­nen wer­den.

Die Idee des Clubs will 6B47 nach den Er­fol­gen in Öster­reich nun nach Deutsch­land ex­pan­die­ren. 6B47 Vor­stand Se­bas­ti­an Ni­tsch: „Mit der No­tie­rung ei­ner An­lei­he an der Frank­fur­ter Bör­se konn­ten wir be­reits ei­ni­ge deut­sche In­ves­to­ren ge­win­nen. Wir ha­ben uns in Deutsch­land be­reits ei­nen Na­men ge­macht, zu­künf­tig wol­len wir die deut­schen In­ves­to­ren noch stär­ker ins Boot ho­len und mit der Ex­pan­si­on der Platt­form nach Deutsch­land Ver­trau­en und Trans­pa­renz durch per­sön­li­chen, re­gel­mä­ßi­gen Dia­log auf­bau­en.“


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IMMY 2014 vergeben

Sechs mal Gold für Wiener Makler

Von Gerhard Rodler

Qua­li­täts­stan­dards und Kun­den­ori­en­tie­rung sind nur ei­ni­ge der Kri­te­ri­en, auf die Wie­ner Mak­ler in den ver­gan­ge­nen ...Mo­na­ten durch zahl­rei­che Mys­te­ry-Shop­per ge­prüft wur­den. Be­reits seit neun Jah­ren führt die Fach­grup­pe Wien der Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der in der Wirt­schafts­kam­mer ei­nen Mak­ler-Test durch. Heu­er wur­den 191 Wie­ner Mak­ler­un­ter­neh­men ge­tes­tet. Die bes­ten 20 der Bran­che wur­den ges­tern Abend mit dem IMMY-Award aus­ge­zeich­net, sechs da­von mit Gold. Und das sind die Bes­ten der Bes­ten, die mit Gold aus­ge­zeich­net wor­den sind:

• EHL Im­mo­bi­li­en

• Fe­lix Im­mo­bi­li­en

• Dr. Funk Im­mo­bi­li­en

• HÜBL & PART­NER Im­mo­bi­li­en

• Eli­sa­beth Rohr Real Es­ta­te

• SEG

IMMY in Sil­ber

• Al­ten­burg Rea­li­tä­ten

• Bank Aus­tria Im­mo­bi­li­en­Ser­vice

• Bör­ner Im­mo­bi­li­en

• gb-di­rekt Fi­nanz­be­ra­tung & Im­mo­bi­li­en­han­del

• EPI Erich Pod­stat­ny

• IMMO-CONTRACT

• Mai­son Rea­li­tä­ten­ver­mitt­lungs- und Ver­wal­tungs

• MCR Immo

• Dr. Eu­gen Otto .

• Rei­schel Im­mo­bi­li­en

• Be & Ko Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs GmbH (Re/​Max)

• Ri­hacek Ger­hard

• RAIFF­EI­SEN IM­MO­BI­LI­EN VER­MITT­LUNG

• s Real

• Ur­su­la Satt­mann Im­mo­bi­li­en

Mi­cha­el Pis­ecky, Ob­mann der Fach­grup­pe der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der in der Wirt­schafts­kam­mer Wien: „Der IMMY ist ein Qua­li­täts­preis für Mak­ler von Wohn­im­mo­bi­li­en. Die aus­ge­zeich­ne­ten Un­ter­neh­men ha­ben da­mit den Vor­teil, sich ge­gen­über der Kon­kur­renz ab­he­ben zu kön­nen. Gleich­zei­tig er­ken­nen Kon­su­men­ten am ver­lie­he­nen Gü­te­sie­gel so­fort, dass sie es bei den Preis­trä­gern mit Mak­ler­un­ter­neh­men zu tun ha­ben, für die der Kun­de und ein ho­her qua­li­ta­ti­ver An­spruch an obers­ter Stel­le ste­hen. Aber auch das ge­tes­te­te Un­ter­neh­men er­hält nütz­li­che Hin­wei­se, wo noch Ver­bes­se­rungs­po­ten­ti­al be­steht.“


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"Sicher auf dem Dach" im Technischen Museum

Das heutige Symposium gibt Tipps zur Absturzprävention

Von Peter Stenitzer

Je­des Jahr er­eig­nen sich durch Sturz und Ab­sturz von Per­so­nen rund 20.000 Ar­beits­un­fäl­le. Das geht aus der AUVA Un­fall­sta­tis­tik 2013 her­vor. Al­lein 2012 ent­stan­den durch sol­che Un­fäl­le Ge­samt­kos­ten in der Höhe von 670 Mio. Euro, heißt es in der Stu­die. Ge­ziel­te Prä­ven­ti­on in die­sem Be­reich kann Fir­men hel­fen, die Si­cher­heit ih­rer Mit­ar­bei­ter zu ver­bes­sern und da­mit auch lang­fris­tig Geld zu spa­ren.

Des­halb ver­an­stal­tet der TÜV AUS­TRIA ge­mein­sam mit AUVA, IN­NO­TECH®,

Teu­fel­ber­ger, und Ver­ti­cal­Work heu­te, Don­ners­tag, 29. Jän­ner, das Sym­po­si­um "Si­cher auf dem Dach" im Tech­ni­schen Mu­se­um in Wien, um Un­fäl­le aus der Höhe zu re­du­zie­ren und über Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men und die ak­tu­el­le Ge­set­zes­la­ge zum The­ma zu in­for­mie­ren. Bei die­sem Sym­po­si­um ha­ben Be­su­cher die Ge­le­gen­heit, mit den Top-Ex­per­ten der Bran­che zu spre­chen und sich von der Pla­nung bis zur wie­der­keh­ren­den Prü­fung pra­xis­nah zu in­for­mie­ren.

Leere Taschen, volle Kassen

Kommunalwirtschaftsforum 2015 diesmal in Wien

Von Gerhard Rodler

Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 fin­det am 16. und 17. März 2015 im Wie­ner Rat­haus statt – un­ter dem The­ma „Lee­re Ta­schen, vol­le Kas­sen – mo­dern und äs­the­tisch in­ves­tie­ren und fi­nan­zie­ren“ lie­fern die In­itia­to­ren des KWF ei­nen wei­te­ren An­stoß, das Mit­ein­an­der der öf­fent­li­chen Hand mit Pri­va­ten zu for­cie­ren.

Für das 5. Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum wähl­ten die In­itia­to­ren De­loit­te Öster­reich, Porr Bau GmbH, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­mens AG Öster­reich und VAS­KO+PART­-

NER, ein span­nen­des The­ma, das klei­ne Ge­mein­den wie auch gro­ße Städ­te be­rührt. Die Kom­mu­nen sind un­ter Druck – neue Wege für gut funk­tio­nie­ren­de Ge­mein­den und Städ­te, nach­hal­ti­ge Lö­sun­gen und in­no­va­ti­ve Fi­nan­zie­rungs­mo­del­le müs­sen ge­fun­den wer­den. Die Ver­ant­wor­tung der öf­fent­li­chen Hand liegt vor al­lem dar­in, Rah­men­be­din­gun­gen für eine zu­frie­de­ne, gut ver­sorg­te Ge­sell­schaft und ver­bes­ser­te In­fra­struk­tur zu schaf­fen. In Zei­ten, in de­nen Geld­mit­tel knapp wer­den, müs­sen

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"Sicher auf dem Dach" im Technischen Museum

Das heutige Symposium gibt Tipps zur Absturzprävention

Von Peter Stenitzer

Je­des Jahr er­eig­nen sich durch Sturz und Ab­sturz von Per­so­nen rund 20.000 Ar­beits­un­fäl­le. Das geht aus der AUVA Un­fall­sta­tis­tik ...2013 her­vor. Al­lein 2012 ent­stan­den durch sol­che Un­fäl­le Ge­samt­kos­ten in der Höhe von 670 Mio. Euro, heißt es in der Stu­die. Ge­ziel­te Prä­ven­ti­on in die­sem Be­reich kann Fir­men hel­fen, die Si­cher­heit ih­rer Mit­ar­bei­ter zu ver­bes­sern und da­mit auch lang­fris­tig Geld zu spa­ren.

Des­halb ver­an­stal­tet der TÜV AUS­TRIA ge­mein­sam mit AUVA, IN­NO­TECH®, Teu­fel­ber­ger, und Ver­ti­cal­Work heu­te, Don­ners­tag, 29. Jän­ner, das Sym­po­si­um "Si­cher auf dem Dach" im Tech­ni­schen Mu­se­um in Wien, um Un­fäl­le aus der Höhe zu re­du­zie­ren und über Prä­ven­ti­ons­maß­nah­men und die ak­tu­el­le Ge­set­zes­la­ge zum The­ma zu in­for­mie­ren. Bei die­sem Sym­po­si­um ha­ben Be­su­cher die Ge­le­gen­heit, mit den Top-Ex­per­ten der Bran­che zu spre­chen und sich von der Pla­nung bis zur wie­der­keh­ren­den Prü­fung pra­xis­nah zu in­for­mie­ren.

Um 8.30 Uhr war Ein­lass, der Vor­mit­tag be­stand aus ei­ner Rei­he span­nen­der Ex­per­ten­vor­trä­ge mit an­schlie­ßen­den Dis­kus­si­ons­run­den, in de­nen The­men wie Un­fall­sta­tis­tik bei Ar­bei­ten auf dem Dach, Haf­tun­gen bei Un­fäl­len so­wie Pla­nung und Ver­wen­dung von Ab­sturz­si­che­rungs­sys­te­men aus­führ­lich er­ör­tert wur­den.

Wer schnell ist, kann ab 13.00 Uhr noch ei­nen Hö­he­punkt (im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes) er­le­ben: Eine "Höhen­in­ter­ven­ti­on" beim Ein­satz­kom­man­do CO­BRA.

Am Nach­mit­tag gibt es ab 14.00 Uhr wei­te­re pra­xis­ori­en­tier­te Ex­per­ten­vor­trä­ge über die The­men "An­schlag­sys­te­me", "Von der per­sön­li­chen Schutz­aus­rüs­tung bis zum Ret­tungs­kon­zept" und "Ab­sturz­si­che­rung: die Pra­xis­per­spek­ti­ve". Im An­schluss fin­det ein aus­führ­li­ches Q&A statt. Ab 17.00 Uhr star­tet das Abend­pro­gramm mit Buf­fet und hier wird es noch ein­mal spek­ta­ku­lär: Ver­ti­cal­Work und IN­NO­TECH® prä­sen­tie­ren den Gäs­ten eine mo­de­rier­te Ber­ge­de­mons­tra­ti­on.

Wei­te­re In­fos zum The­ma gibt es un­ter: www.tuv.at/​dach

Fra­gen zum The­ma rich­ten Sie an: foet@tuv.at


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Leere Taschen, volle Kassen

Kommunalwirtschaftsforum 2015 diesmal in Wien

Von Gerhard Rodler

Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum 2015 fin­det am 16. und 17. März 2015 im Wie­ner Rat­haus statt – un­ter dem The­ma „Lee­re Ta­schen, ...vol­le Kas­sen – mo­dern und äs­the­tisch in­ves­tie­ren und fi­nan­zie­ren“ lie­fern die In­itia­to­ren des KWF ei­nen wei­te­ren An­stoß, das Mit­ein­an­der der öf­fent­li­chen Hand mit Pri­va­ten zu for­cie­ren.

Für das 5. Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum wähl­ten die In­itia­to­ren De­loit­te Öster­reich, Porr Bau GmbH, Raiff­ei­sen-Lea­sing, Sie­mens AG Öster­reich und VAS­KO+PART­NER, ein span­nen­des The­ma, das klei­ne Ge­mein­den wie auch gro­ße Städ­te be­rührt. Die Kom­mu­nen sind un­ter Druck – neue Wege für gut funk­tio­nie­ren­de Ge­mein­den und Städ­te, nach­hal­ti­ge Lö­sun­gen und in­no­va­ti­ve Fi­nan­zie­rungs­mo­del­le müs­sen ge­fun­den wer­den. Die Ver­ant­wor­tung der öf­fent­li­chen Hand liegt vor al­lem dar­in, Rah­men­be­din­gun­gen für eine zu­frie­de­ne, gut ver­sorg­te Ge­sell­schaft und ver­bes­ser­te In­fra­struk­tur zu schaf­fen. In Zei­ten, in de­nen Geld­mit­tel knapp wer­den, müs­sen neue Wege ge­fun­den wer­den, durch die der Wohl­stand aber auch die Wei­ter­ent­wick­lung je­der Ge­mein­de als auch Stadt ge­währ­leis­tet wer­den kann. „Das Kom­mu­nal­wirt­schafts­fo­rum, KWF, bie­tet Raum für in­no­va­ti­ve Ide­en, ge­wag­te, in­ter­dis­zi­pli­nä­re An­sät­ze und mu­ti­ge Schrit­te für eine star­ke Zu­kunft. Das KWF fin­det mitt­ler­wei­le zum fünf­ten Mal statt und hat sich als die Platt­form für Ent­schei­dungs­trä­ger der öf­fent­li­chen Hand und Ver­tre­ter der Wirt­schaft eta­bliert. Wir zei­gen Lö­sun­gen auf und for­cie­ren Per­spek­ti­ven­wech­sel“, er­klärt Ed­gar Hau­er, Spre­cher des KWF. Der Ge­mein­de­bund und der Städ­te­bund tre­ten auch 2015 wie­der als die Schirm­her­ren für das KWF auf.

„Wiens Bür­ger­meis­ter, Mi­cha­el Häupl, hat es sich nicht neh­men las­sen, am 16. März das KWF qua­si als Haus­herr zu er­öff­nen, dar­über freu­en wir uns sehr. Der ers­te Nach­mit­tag und Abend des KWF steht un­ter dem The­ma Net­wor­king – mit ei­nem be­son­de­ren High­light: Pro­fes­sor Kon­rad Paul Liess­mann wird sich in sei­ner un­kon­ven­tio­nel­len und gern leicht zy­ni­schen, klu­gen Art, den Kopf über Fi­nan­zie­run­gen und Kom­mu­nen zer­bre­chen – und das gan­ze aus hu­mor­vol­ler phi­lo­so­phi­scher Sicht“, so Hau­er.

Der Ti­tel von Liess­manns Vor­trag ver­spricht eine in­ten­si­ve Dis­kus­si­on im An­schluss: Schön­heit als In­ves­ti­ti­on? Über Geld, Kunst und die Ästhe­tik des öf­fent­li­chen Rau­mes.

Franz Fisch­ler star­tet als Keyno­te Spea­ker den zwei­ten Kon­fe­renz­tag, sei­ne Ex­per­ti­se wie auch sei­ne Er­fah­rung in­ner­halb re­gio­na­ler wie auch über­re­gio­na­ler Struk­tu­ren sor­gen mit Si­cher­heit für aus­gie­bi­gen Ge­sprächs­stoff am KWF. Er wid­met sich dem The­ma „Mit dem Kli­ma­wan­del le­ben ler­nen – eine neue kom­mu­na­le Her­aus­for­de­rung“.

In ei­nem Wordrap wird Ge­rald Hör­han, der ös­ter­rei­chi­sche „In­vest­ment­punk“, für ei­ni­ges an Auf­se­hen sor­gen – sei­ne The­se ist, dass die Mit­tel­schicht der größ­te Ver­lie­rer der wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung sei. Kom­mu­na­le An­lie­gen lie­gen ihm be­son­ders am Her­zen, denn er meint, die gan­ze Kraft ei­nes Lan­des liegt in den Ge­mein­den. Der be­wusst pro­vo­kan­te Stil Hör­hans spie­gelt sei­ne Über­zeu­gung wi­der, die Be­völ­ke­rung müs­se wach­ge­rüt­telt wer­den. Der Staat sorgt für kei­ne aus­rei­chen­de öko­no­mi­sche Bil­dung. Be­son­ders jun­ge Men­schen in Eu­ro­pa sind durch das Fi­nanz­sys­tem ei­ner­seits stark be­nach­tei­ligt und an­de­rer­seits nicht fä­hig, selbst­stän­dig Ver­mö­gen auf­zu­bau­en – so Hör­han. Seit 2011 führt er ge­mein­sam mit Ha­rald Psa­ri­dis „Die Fi­nanz­schu­le“ mit dem Mot­to „Hier ler­nen Sie Geld“. In sei­nem Buch „In­vest­ment­punk“ zeigt Hör­han auf, wie man trotz Fi­nanz­kri­se reich wird/​wer­den kann

Als be­lieb­ten Pro­gramm­punkt ha­ben sich die nach­mit­täg­li­chen Work­shops er­wie­sen. „Best prac­tice steht ne­ben Netz­wer­ken, sich aus­tau­schen und dem Ken­nen­ler­nen von neu­en Zu­gän­gen beim KWF im Zen­trum, des­halb wird es auch 2015 wie­der drei par­al­lel statt­fin­den­de, hoch­ka­rä­tig be­setz­te Work­shops ge­ben“, er­läu­tert Hau­er. Die The­men­be­rei­che wer­den das ef­fek­ti­ve Fi­nanz­ma­nage­ment, die Im­mo­bi­li­en­be­wirt­schaf­tung in der Pra­xis wie auch ge­mein­de­über­grei­fen­de Pro­jek­te sein. Das kom­mu­na­le Haus­halts- und Rech­nungs­we­sen hat die Pro­ble­me und Struk­tur­de­fi­zi­te auf­ge­deckt. Wir fra­gen wie es wei­ter­geht und ob die Kom­mu­nen aus ei­ge­ner Kraft ihre fi­nan­zi­el­len De­fi­zi­te aus­glei­chen kön­nen. In un­se­ren Work­shops wer­den Fach­ex­per­ten im Krei­se der Prak­ti­ker die ak­tu­el­len Pro­ble­me der ört­li­chen Fi­nan­zen an­spre­chen so­wie Lö­sungs­sät­ze auf­zei­gen und dis­ku­tie­ren. Es wer­den kon­tro­ver­se und pro­vo­kan­te The­sen auf­ge­stellt und Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für je­den Ein­zel­nen ent­wi­ckelt.

Die Teil­neh­mer des KWF sind rund 250 Ent­schei­dungs­trä­ger aus Städ­te- und Ge­mein­de­ver­wal­tun­gen, Ein­hei­ten der Bun­des- und Lan­des­ver­wal­tun­gen, aus­ge­glie­der­te Ver­wal­tungs- und Un­ter­neh­mens­ein­hei­ten der öf­fent­li­chen Hand, Uni­ver­si­tä­ten, In­ter­es­sens­ver­bän­de wie auch Ex­per­ten aus der In­dus­trie, dem Fi­nanz­sek­tor so­wie Pro­jekt­ent­wick­ler, In­ves­to­ren, Kon­su­len­ten und Fa­ci­li­ty-Ma­nage­ment-Un­ter­neh­men.


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Engel & Völkers erzielte höchsten Umsatz

Engel & Völkers sucht weltweit 2.000 neue Immobilienberater

Von Gerhard Rodler

Die En­gel & Völ­kers Grup­pe hat im Jahr 2014 ih­ren Mar­ken­cour­ta­ge­um­satz um 10,1 Pro­zent auf 300,3 Mio. Euro (2013: 272,9 Mio. Euro) er­höht und da­mit er­neut ei­nen Re­kord in ih­rer mehr als 35-jäh­ri­gen Un­ter­neh­mens­ge­schich­te er­zielt. Das kräf­ti­ge Wachs­tum in den Kern­märk­ten führt Odia vor al­lem auf die gute Po­si­tio­nie­rung des Un­ter­neh­mens in den ge­such­ten in­ter­na­tio­na­len Me­tro­po­len und Zweit­wohn­sitz­märk­ten zu­rück.

Es wer­den 2.000 neue Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter für die wach­sen­den Aus­lands­märk­te ge­sucht. Be­son­ders im Mit­tel­meer­raum und in den USA ge­winnt En­gel & Völ­kers auf­grund der star­ken Prä­senz der Mar­ke kon­ti­nu­ier­lich und in ra­san­tem Tem­po neue Markt­an­tei­le. In Nord­ame­ri­ka ver­zeich­ne­te das Un­ter­neh­men 2014 ein Um­satz­plus von 46,0 Pro­zent, auf dem spa­ni­schen Fest­land stieg der Um­satz so­gar um 102,0 Pro­zent. Auf­grund des Wachs­tums ist auch

Good News aus Frankfurt

Gewerblicher Investmentmarkt mit stärkstem Jahr seit 2007

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­be von Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt über­traf das ge­werb­li­che In­vest­ment­vo­lu­men 2014 in der Main-Me­tro­po­le mit ei­nem Jah­res­en­d­er­geb­nis von 5,0 Mil­li­ar­den Euro das be­reits star­ke Vor­jahr um ca. 42 Pro­zent. Frank­furt pro­fi­tiert da­mit wei­ter­hin von der ho­hen At­trak­ti­vi­tät ge­werb­li­cher Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments im Ver­gleich zu al­ter­na­ti­ven An­la­ge­for­men.

Mit ei­nem An­teil von 51 Pro­zent floss

nur je­der zwei­te Euro in Core-Im­mo­bi­li­en, im Ver­gleich zu 60 Pro­zent im Vor­jahr. Ma­na­ging Di­rec­tor Ro­bert Men­ke: „Als Fol­ge des in­ten­si­ven Wett­be­werbs se­hen sich In­ves­to­ren zu­neh­mend ge­zwun­gen, ihre Stra­te­gi­en an­zu­pas­sen, um ihre Ren­di­te­an­for­de­run­gen er­fül­len zu kön­nen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Core-Plus-Im­mo­bi­li­en hat sich im Ver­gleich zum Vor­jahr mehr als ver­dop­pelt, wo­mit die­se Ri­si­ko­klas­se

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Engel & Völkers erzielte höchsten Umsatz

Engel & Völkers sucht weltweit 2.000 neue Immobilienberater

Von Gerhard Rodler

Die En­gel & Völ­kers Grup­pe hat im Jahr 2014 ih­ren Mar­ken­cour­ta­ge­um­satz um 10,1 Pro­zent auf 300,3 Mio. Euro (2013: 272,9 Mio. Euro) er­höht ...und da­mit er­neut ei­nen Re­kord in ih­rer mehr als 35-jäh­ri­gen Un­ter­neh­mens­ge­schich­te er­zielt. Das kräf­ti­ge Wachs­tum in den Kern­märk­ten führt Odia vor al­lem auf die gute Po­si­tio­nie­rung des Un­ter­neh­mens in den ge­such­ten in­ter­na­tio­na­len Me­tro­po­len und Zweit­wohn­sitz­märk­ten zu­rück.

Es wer­den 2.000 neue Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter für die wach­sen­den Aus­lands­märk­te ge­sucht. Be­son­ders im Mit­tel­meer­raum und in den USA ge­winnt En­gel & Völ­kers auf­grund der star­ken Prä­senz der Mar­ke kon­ti­nu­ier­lich und in ra­san­tem Tem­po neue Markt­an­tei­le. In Nord­ame­ri­ka ver­zeich­ne­te das Un­ter­neh­men 2014 ein Um­satz­plus von 46,0 Pro­zent, auf dem spa­ni­schen Fest­land stieg der Um­satz so­gar um 102,0 Pro­zent. Auf­grund des Wachs­tums ist auch der Be­darf an qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­tern sehr hoch, wes­halb En­gel & Völ­kers sei­nen Per­so­nal­be­stand zur­zeit mas­siv aus­baut.


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Good News aus Frankfurt

Gewerblicher Investmentmarkt mit stärkstem Jahr seit 2007

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­be von Col­liers In­ter­na­tio­nal Frank­furt über­traf das ge­werb­li­che In­vest­ment­vo­lu­men 2014 in der Main-Me­tro­po­le ...mit ei­nem Jah­res­en­d­er­geb­nis von 5,0 Mil­li­ar­den Euro das be­reits star­ke Vor­jahr um ca. 42 Pro­zent. Frank­furt pro­fi­tiert da­mit wei­ter­hin von der ho­hen At­trak­ti­vi­tät ge­werb­li­cher Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments im Ver­gleich zu al­ter­na­ti­ven An­la­ge­for­men.

Mit ei­nem An­teil von 51 Pro­zent floss nur je­der zwei­te Euro in Core-Im­mo­bi­li­en, im Ver­gleich zu 60 Pro­zent im Vor­jahr. Ma­na­ging Di­rec­tor Ro­bert Men­ke: „Als Fol­ge des in­ten­si­ven Wett­be­werbs se­hen sich In­ves­to­ren zu­neh­mend ge­zwun­gen, ihre Stra­te­gi­en an­zu­pas­sen, um ihre Ren­di­te­an­for­de­run­gen er­fül­len zu kön­nen. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men in Core-Plus-Im­mo­bi­li­en hat sich im Ver­gleich zum Vor­jahr mehr als ver­dop­pelt, wo­mit die­se Ri­si­ko­klas­se ei­nen Markt­an­teil von 30 Pro­zent er­reicht. Be­zo­gen auf die An­zahl an Trans­ak­tio­nen ver­buch­te das Core-Plus-Seg­ment mit 40 so­gar die höchs­te Ak­ti­vi­tät.“ Die Spit­zen­ren­di­te für Bü­ro­im­mo­bi­li­en sank in den letz­ten 12 Mo­na­ten um 10 Ba­sis­punk­te auf ak­tu­ell 4,75 Pro­zent.


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Boom bei türkischen Immobilien an Araber

Deutsche vom Spitzenplatz ausländischer Käufer verdrängt

Von Robert Rosner

Ara­ber sind neu­er­dings die mit Ab­stand größ­te aus­län­di­sche Käu­fer­grup­pe, wenn es um Im­mo­bi­len in der Tür­kei geht. La­gen Käu­fer aus Deutsch­land im ver­gan­ge­nen Jahr noch an der Spit­ze, wur­den sie heu­er von Ab­neh­mern aus Sau­di-Ara­bi­en über­holt.

Ins­ge­samt schos­sen Im­mo­bi­li­en­käu­fe von Ara­bern aus den Golf­staa­ten dem­nach bin­nen ei­nes Jah­res um 167 Pro­zent auf knapp zwei Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter nach

oben.

Der an Aus­län­der ver­kauf­te Wohn­raum in der Tür­kei stieg von 2,9 Mil­lio­nen m² 2013 auf 5,2 Mil­lio­nen m² in die­sem Jahr. Un­ter den Käu­fern aus Deutsch­land sind vie­le Bür­ger tür­ki­scher Her­kunft so­wie Pen­sio­nis­ten, die sich be­son­ders an den Süd­küs­ten der Tür­kei Woh­nun­gen und Häu­ser zu­le­gen.

Ob­wohl der Im­mo­bi­li­en­ver­kauf an Deut­sche im Ver­gleich zu 2013 von 551.000 auf 572.000 m² stieg, wur­de die­-

Boom bei türkischen Immobilien an Araber

Deutsche vom Spitzenplatz ausländischer Käufer verdrängt

Von Robert Rosner

Ara­ber sind neu­er­dings die mit Ab­stand größ­te aus­län­di­sche Käu­fer­grup­pe, wenn es um Im­mo­bi­len in der Tür­kei ...geht. La­gen Käu­fer aus Deutsch­land im ver­gan­ge­nen Jahr noch an der Spit­ze, wur­den sie heu­er von Ab­neh­mern aus Sau­di-Ara­bi­en über­holt.

Ins­ge­samt schos­sen Im­mo­bi­li­en­käu­fe von Ara­bern aus den Golf­staa­ten dem­nach bin­nen ei­nes Jah­res um 167 Pro­zent auf knapp zwei Mil­lio­nen Qua­drat­me­ter nach oben.

Der an Aus­län­der ver­kauf­te Wohn­raum in der Tür­kei stieg von 2,9 Mil­lio­nen m² 2013 auf 5,2 Mil­lio­nen m² in die­sem Jahr. Un­ter den Käu­fern aus Deutsch­land sind vie­le Bür­ger tür­ki­scher Her­kunft so­wie Pen­sio­nis­ten, die sich be­son­ders an den Süd­küs­ten der Tür­kei Woh­nun­gen und Häu­ser zu­le­gen.

Ob­wohl der Im­mo­bi­li­en­ver­kauf an Deut­sche im Ver­gleich zu 2013 von 551.000 auf 572.000 m² stieg, wur­de die­ser Zu­wachs durch den Boom bei den Ver­käu­fen an Ara­ber in den Schat­ten ge­stellt: Käu­fer aus Sau­di-Ara­bi­en kauf­ten im lau­fen­den Jahr mit 910.000 m² mehr als dop­pelt so­viel Wohn­raum wie im ver­gan­ge­nen Jahr, als die Zahl bei 403.000 Qua­drat­me­tern lag. Dem Zei­tungs­be­richt zu­fol­ge sind die süd- und süd­west­tür­ki­schen Ge­gen­den um An­ta­lya und Mug­la so­wie die Me­tro­po­le Is­tan­bul bei aus­län­di­schen Käu­fern be­son­ders be­liebt.


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Karriere zum Tag: Neu bei C&P

C&P Immobilien AG verstärkt die Vertriebsleitung

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Markt­füh­rer im Be­reich An­le­ger­woh­nun­gen star­tet mit ei­nem neu­en Ver­triebs­lei­ter ins Jahr 2015.

Tho­mas Pfei­fer hat mit 1. 1. 2015 die Lei­tung des Ver­triebs in der Stei­er­mark über­nom­men. Da­mit ver­bun­den sind auch die Agen­den des Vor­sit­zen­den im Ma­nage­ment­board. Die Ver­triebs­lei­tung im stei­ri­schen Stamm­haus um­fasst ab so­fort auch die Ver­triebs­lei­tung Kärn­ten und Salz­burg.

Der 37-jäh­ri­ge Gra­zer ist be­reits seit sei­nem 19. Le­bens­jahr in der Bran­che tä­tig

München zum Tag: Immer Nr. 1

Starker Jahresendspurt amr Bürovermietungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Der Münch­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt be­en­de­te das Jahr 2014 nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal mit ei­nem au­ßer­or­dent­lich star­ken Schluss­quar­tal. Un­ter dem Strich steht ein Flä­chen­um­satz von 620.900 m², wo­von al­lei­ne 216.900 m² in den letz­ten drei Mo­na­ten zu­stan­de ka­men. Da nur we­ni­ge Ei­gen­nut­zer neue Bü­ro­flä­chen be­leg­ten, lag der rei­ne Ver­mie­tungs­um­satz mit 601.900 m² nur un­we­sent­lich nied­ri­ger. Im Ver­gleich zum – al­ler­dings sehr um­satz­schwa­chen – Vor­jahr stellt dies

ei­nen Zu­wachs von vier Pro­zent beim Flä­chen­um­satz und so­gar von 20 Pro­zent beim Ver­mie­tungs­um­satz dar.

Nach­dem im zwei­ten und drit­ten Quar­tal Groß­ver­mie­tun­gen kom­plett aus­ge­blie­ben wa­ren, wur­den ge­gen Jah­res­en­de sechs Ver­trä­ge über mehr als 5.000 m² Bü­ro­flä­che ab­ge­schlos­sen. Dar­un­ter wa­ren Pa­na­so­nic mit rund 12.000 m² in Ot­to­brunn im süd­li­chen Um­land und die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, die für das Re­fe­rat für Bil­dung und Sport ca. 10.000 m² in der

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Karriere zum Tag: Neu bei C&P

C&P Immobilien AG verstärkt die Vertriebsleitung

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Markt­füh­rer im Be­reich An­le­ger­woh­nun­gen star­tet mit ei­nem neu­en Ver­triebs­lei­ter ins ...Jahr 2015.

Tho­mas Pfei­fer hat mit 1. 1. 2015 die Lei­tung des Ver­triebs in der Stei­er­mark über­nom­men. Da­mit ver­bun­den sind auch die Agen­den des Vor­sit­zen­den im Ma­nage­ment­board. Die Ver­triebs­lei­tung im stei­ri­schen Stamm­haus um­fasst ab so­fort auch die Ver­triebs­lei­tung Kärn­ten und Salz­burg.

Der 37-jäh­ri­ge Gra­zer ist be­reits seit sei­nem 19. Le­bens­jahr in der Bran­che tä­tig und bringt zehn Jah­re Ver­triebs­er­fah­rung in ei­nem in­ter­na­tio­na­len Fi­nanz­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men ein.

Die­se Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Ver­triebs­ar­beit hat der aus­ge­bil­de­te Ver­mö­gens­be­ra­ter be­reits durch den kon­ti­nu­ier­li­chen Aus­bau des C&P Ver­triebs­part­ner­ma­nage­ments in den letz­ten Jah­ren un­ter Be­weis ge­stellt.


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München zum Tag: Immer Nr. 1

Starker Jahresendspurt amr Bürovermietungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Der Münch­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt be­en­de­te das Jahr 2014 nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal mit ei­nem ...au­ßer­or­dent­lich star­ken Schluss­quar­tal. Un­ter dem Strich steht ein Flä­chen­um­satz von 620.900 m², wo­von al­lei­ne 216.900 m² in den letz­ten drei Mo­na­ten zu­stan­de ka­men. Da nur we­ni­ge Ei­gen­nut­zer neue Bü­ro­flä­chen be­leg­ten, lag der rei­ne Ver­mie­tungs­um­satz mit 601.900 m² nur un­we­sent­lich nied­ri­ger. Im Ver­gleich zum – al­ler­dings sehr um­satz­schwa­chen – Vor­jahr stellt dies ei­nen Zu­wachs von vier Pro­zent beim Flä­chen­um­satz und so­gar von 20 Pro­zent beim Ver­mie­tungs­um­satz dar.

Nach­dem im zwei­ten und drit­ten Quar­tal Groß­ver­mie­tun­gen kom­plett aus­ge­blie­ben wa­ren, wur­den ge­gen Jah­res­en­de sechs Ver­trä­ge über mehr als 5.000 m² Bü­ro­flä­che ab­ge­schlos­sen. Dar­un­ter wa­ren Pa­na­so­nic mit rund 12.000 m² in Ot­to­brunn im süd­li­chen Um­land und die Lan­des­haupt­stadt Mün­chen, die für das Re­fe­rat für Bil­dung und Sport ca. 10.000 m² in der Lands­ber­ger Stra­ße zwi­schen Ha­cker- und Don­ners­ber­ger­brü­cke an­mie­te­te.


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