27.01.2015

Ungebremster Zuzug in die Ballungsräume

Knappes Angebot an attraktiven Immobilien

Von Gerhard Rodler

Auch 2014 ha­ben sich die we­sent­li­chen Trends der letz­ten Jah­re fort­ge­setzt: Das An­ge­bot an at­trak­ti­ven Im­mo­bi­li­en ist laut s Real im­mer noch denk­bar knapp, denn es ver­kau­fen nur die­je­ni­gen, die das we­gen ih­rer per­sön­li­chen Si­tua­ti­on tun wol­len oder müs­sen. Vie­le be­hal­ten ihre Im­mo­bi­li­en aber als si­che­ren Ha­fen für ihr Ver­mö­gen. Wäh­rend der Markt für Ge­wer­be- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en, aber auch für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser eine eher ge­dämpf­te Ent­wick­lung nahm, kam es bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Grund­stü­cken in Bal­lungs­ge­bie­ten in den Vor­jah­ren

zu ei­ner star­ken Preis­ent­wick­lung, die sich aber 2014 merk­lich ab­ge­flacht hat.

In den Wün­schen und Er­war­tun­gen der Ver­käu­fer, teil­wei­se auch der Bau­trä­ger, hat sich die­se Ent­wick­lung aber un­ge­bremst fort­-

ge­setzt, und so kam es 2013 und 2014 zu ei­ner

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Hotelbauboom in Polen

Von Gerhard Rodler

„Wach­sen­de Tou­ris­ten­strö­me und die Ver­bes­se­rung der Pro­duk­ti­vi­tät von Ho­tels in ei­ni­gen Märk­ten er­mu­tig­ten In­ves­to­ren zum Bau neu­er Ho­tels”, sagt Adam Ko­niecz­ny, Coun­try Head Po­land bei Chris­tie + Co.

„In den gro­ßen Städ­ten wie War­schau, Kra­kau so­wie der so ge­nann­ten Drei­stadt um Dan­zig, Gdin­gen und Zop­pot gibt es ei­nen re­gel­rech­ten Ho­tel-Bau­boom”, kon­sta­tiert Ko­niecz­ny.

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Ungebremster Zuzug in die Ballungsräume

Knappes Angebot an attraktiven Immobilien

Von Gerhard Rodler

Auch 2014 ha­ben sich die we­sent­li­chen Trends der letz­ten Jah­re fort­ge­setzt: Das An­ge­bot an at­trak­ti­ven Im­mo­bi­li­en ist ...laut s Real im­mer noch denk­bar knapp, denn es ver­kau­fen nur die­je­ni­gen, die das we­gen ih­rer per­sön­li­chen Si­tua­ti­on tun wol­len oder müs­sen. Vie­le be­hal­ten ihre Im­mo­bi­li­en aber als si­che­ren Ha­fen für ihr Ver­mö­gen. Wäh­rend der Markt für Ge­wer­be- und Bü­ro­im­mo­bi­li­en, aber auch für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser eine eher ge­dämpf­te Ent­wick­lung nahm, kam es bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Grund­stü­cken in Bal­lungs­ge­bie­ten in den Vor­jah­ren zu ei­ner star­ken Preis­ent­wick­lung, die sich aber 2014 merk­lich ab­ge­flacht hat.

In den Wün­schen und Er­war­tun­gen der Ver­käu­fer, teil­wei­se auch der Bau­trä­ger, hat sich die­se Ent­wick­lung aber un­ge­bremst fort­ge­setzt, und so kam es 2013 und 2014 zu ei­ner doch er­heb­li­chen Kluft zwi­schen den An­ge­bots­prei­sen ei­ner­seits und je­nen Prei­sen, die die In­ter­es­sen­ten be­reit sind zu be­zah­len. So er­klä­ren sich auch die Preis­stei­ge­run­gen, die für die­se bei­den Jah­re ver­öf­fent­licht wur­den: Die­se wa­ren zwar bei den An­ge­bots­prei­sen vor­han­den, je­doch nicht in den rea­len Trans­ak­ti­ons­prei­sen. Für In­ter­es­sen­ten gibt es ei­ner­seits noch im­mer zu we­ni­ge ge­brauch­te Woh­nun­gen und Grund­stü­cke in Bal­lungs­ge­bie­ten am Markt, an­de­rer­seits hat die Nach­fra­ge nach hoch­prei­si­gen Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen 2014 nach­ge­las­sen, für die sich da­durch die Ver­mark­tungs­fris­ten ver­län­gert ha­ben. In die­sem hoch­wer­ti­gen Markt­seg­ment gibt es nun ein aus­rei­chen­des An­ge­bot, wo­durch in man­chen Pro­jek­ten in Zu­kunft mit Preis­an­pas­sun­gen und län­ge­ren Ver­wer­tungs­zeit­räu­men zu rech­nen ist. Preis­lich her­aus­ra­gend ist Wiens 1. Be­zirk mit Qua­drat­me­ter­prei­sen bis 30.000 Euro und ei­nem Lu­xus­seg­ment, das noch vor 10 Jah­ren un­denk­bar war.

Auch 2015 wird der Zu­zug in die Bal­lungs­räu­me den Im­mo­bi­li­en­markt be­stim­men, und zwar so­wohl in Form von Zu­wan­de­rung aus dem Aus­land, als auch durch Bin­nen­wan­de­rung in­ner­halb Öster­reichs. Da­her wird spe­zi­ell in den Bal­lungs­ge­bie­ten das An­ge­bot an Im­mo­bi­li­en auch wei­ter­hin knapp blei­ben. Trotz al­lem rech­net s REAL für 2015 mit ei­nem wach­sen­den Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot ins­ge­samt und der Ak­zep­tanz des jet­zi­gen Preis­ni­veaus durch die Ab­ge­ber, Preis­stei­ge­run­gen wie in den letz­ten Jah­ren wird es nicht mehr ge­ben. So­mit soll­te sich die An­zahl der Trans­ak­tio­nen am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt wie­der er­hö­hen. 2013 lag sie bei nicht ganz 82.000 und da­mit auf dem Ni­veau des Jah­res 2001. Für 2014 er­war­tet die s REAL eine Stei­ge­rung um rund 10 Pro­zent (Kauf).


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Hotelbauboom in Polen

Steigendes Interesse europäischer Investoren

Von Gerhard Rodler

„Wach­sen­de Tou­ris­ten­strö­me und die Ver­bes­se­rung der Pro­duk­ti­vi­tät von Ho­tels in ei­ni­gen Märk­ten ...er­mu­tig­ten In­ves­to­ren zum Bau neu­er Ho­tels”, sagt Adam Ko­niecz­ny, Coun­try Head Po­land bei Chris­tie + Co.

„In den gro­ßen Städ­ten wie War­schau, Kra­kau so­wie der so ge­nann­ten Drei­stadt um Dan­zig, Gdin­gen und Zop­pot gibt es ei­nen re­gel­rech­ten Ho­tel-Bau­boom”, kon­sta­tiert Ko­niecz­ny. „Wäh­rend Or­bis mit sei­nen Ac­cor-Mar­ken das am schnells­ten wach­sen­de Un­ter­neh­men im Fran­chise-Be­reich ist, hat Hil­ton bei neu­en Ho­te­l­ent­wick­lun­gen nach wie vor die Nase vorn”, fügt er hin­zu. Das be­deu­tends­te Bei­spiel ist das Hamp­ton by Hil­ton im Her­zen War­schaus − mit 300 Zim­mern das größ­te Eu­ro­pas − bei dem Chris­tie + Co den Käu­fer im Rah­men der An­kaufs­prü­fung be­riet.

Trotz star­ken An­ge­bots­zu­wach­ses hält er den pol­ni­schen Ho­tel­markt noch nicht für über­sät­tigt. „Die meis­ten Be­trie­be, die neu er­öff­net wur­den oder sich in der Pipe­line be­fin­den, sind ent­we­der Drei-Ster­ne-Ho­tels oder im obe­ren Seg­ment an­ge­sie­delt. Mit Aus­nah­me von Mo­tel One und B&B sind die Ex­pan­si­ons­plä­ne im Bud­get­sek­tor eher be­grenzt. Dort sehe ich noch ho­hes Po­ten­ti­al, vor al­lem in den be­deu­ten­den Städ­ten. Ein wei­te­rer wach­sen­der Trend sind ‚Me­di­cal Spas‘.Denn im Ver­gleich zu West­eu­ro­pa hat Po­len hier sehr kon­kur­renz­fä­hi­ge Prei­se bei ei­ner gleich­zei­tig ho­hen Qua­li­tät von me­di­zi­ni­schen Dienst­leis­tun­gen. Die Ho­tels kön­nen von der neu­en Richt­li­nie zur grenz­über­schrei­ten­den Ge­sund­heits­ver­sor­gung in der EU pro­fi­tie­ren, laut de­rer sich EU-Bür­ger über­all in der Eu­ro­päi­schen Uni­on be­han­deln las­sen kön­nen,” er­klärt er.

Aber Ko­niecz­ny be­ob­ach­tet auch ein stei­gen­des In­ter­es­se sei­tens be­deu­ten­der eu­ro­päi­scher In­ves­to­ren an be­reits be­ste­hen­den Im­mo­bi­li­en. „Deut­sche, fran­zö­si­sche, bri­ti­sche und ame­ri­ka­ni­sche Un­ter­neh­men su­chen ak­tiv nach Kauf­ob­jek­ten, nicht nur in War­schau und Kra­kau, son­dern auch in Bres­lau und Dan­zig”, stellt er fest.


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Drittbester Investmentumsatz aller Zeiten

Über 40 Milliarden flossen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

2014 wur­den bun­des­weit rund 40,15 Mil­li­ar­den Euro in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en an­ge­legt – 30 Pro­zent mehr als im be­reits sehr gu­ten Vor­jahr. Dies er­gibt der In­vest­ment­markt-Re­port 2015 der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Alle Markt­seg­men­te ha­ben von der dy­na­mi­schen Ent­wick­lung pro­fi­tiert. Be­son­ders stark zu­ge­legt ha­ben vor al­lem Port­fo­li­ode­als. Bü­ro­ob­jek­te füh­ren die Rang­lis­te der As­set­klas­sen wei­ter an, die stärks­ten Zu­wäch­se ver­bu­chen aber Ho­tels und Lo­-

gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. Deut­lich mehr als die Hälf­te des Um­sat­zes ent­fällt auf die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln und Mün­chen). Der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren ist auf knapp 50 Pro­zent ge­stie­gen. Auch 2015 dürf­te die Nach­fra­ge un­ver­än­dert an­hal­ten. Auf Ein­zel­de­als ent­fal­len 27,86 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem An­teil von 69 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ent­spricht. Vor al­lem groß­vo­lu­mi­ge Bü­ro­ob­jek­te im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich, wie die Ver­käu­fe Sil­ber­-

Engel & Völkers entert Spanien

Market Center in Madrid eröffnet

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers hat im Zen­trum von Ma­drid ein Mar­ket Cen­ter (MC) er­öff­net. Das MC be­fin­det sich in der Cal­le de Gé­no­va im Stadt­teil Cham­berí und um­fasst eine Flä­che von rund 1.300 Qua­drat­me­tern. Ziel die­ses neu­en Kon­zepts ist die Ver­mitt­lung von hoch­wer­ti­gen Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en im ge­sam­ten Stadt­ge­biet von Ma­drid. „Mit dem neu­en MC wol­len wir un­se­re Markt­po­si­ti­on in der spa­ni­schen Haupt­stadt spür­bar aus­bau­en und dort zu ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter auf­stei­-

gen“, sagt Pa­lo­ma Pé­rez Bra­vo, Ge­schäfts­füh­re­rin vom En­gel & Völ­kers Mar­ket Cen­ter in Ma­drid. „Für die­ses star­ke Wachs­tum su­chen wir noch rund 100 Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.“ Ma­drid ist das sechs­te Mar­ket Cen­ter, das En­gel & Völ­kers er­öff­net hat. Wei­te­re Mar­ket Cen­ter wur­den be­reits in Bar­ce­lo­na, New York, Bo­go­tá, Wien und auf Mal­ta eta­bliert. Zu­sätz­lich zu dem MC sind drei Pro­per­ty Loun­ges in den Stadt­tei­len Cha­mar­tín, Sa­la­man­ca und Cen­tro ge­plant. Die Pro­per­ty Loun­ges die­-

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Drittbester Investmentumsatz aller Zeiten

Über 40 Milliarden flossen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

2014 wur­den bun­des­weit rund 40,15 Mil­li­ar­den Euro in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en an­ge­legt – 30 Pro­zent mehr als im be­reits ...sehr gu­ten Vor­jahr. Dies er­gibt der In­vest­ment­markt-Re­port 2015 der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE).

Alle Markt­seg­men­te ha­ben von der dy­na­mi­schen Ent­wick­lung pro­fi­tiert. Be­son­ders stark zu­ge­legt ha­ben vor al­lem Port­fo­li­ode­als. Bü­ro­ob­jek­te füh­ren die Rang­lis­te der As­set­klas­sen wei­ter an, die stärks­ten Zu­wäch­se ver­bu­chen aber Ho­tels und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en. Deut­lich mehr als die Hälf­te des Um­sat­zes ent­fällt auf die Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln und Mün­chen). Der An­teil aus­län­di­scher In­ves­to­ren ist auf knapp 50 Pro­zent ge­stie­gen. Auch 2015 dürf­te die Nach­fra­ge un­ver­än­dert an­hal­ten. Auf Ein­zel­de­als ent­fal­len 27,86 Mil­li­ar­den Euro, was ei­nem An­teil von 69 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ent­spricht. Vor al­lem groß­vo­lu­mi­ge Bü­ro­ob­jek­te im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich, wie die Ver­käu­fe Sil­ber­turm und Winx in Frank­furt, The­re­sie und Al­li­anz Haupt­ver­wal­tung in Mün­chen, tan­zen­de Tür­me in Ham­burg oder Ha­cke­sches Quar­tier in Ber­lin ha­ben über­pro­por­tio­nal dazu bei­ge­tra­gen. Ins­ge­samt wur­den 28 Ver­käu­fe in die­ser Ka­te­go­rie re­gis­triert.


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Engel & Völkers entert Spanien

Market Center in Madrid eröffnet

Von Gerhard Rodler

En­gel & Völ­kers hat im Zen­trum von Ma­drid ein Mar­ket Cen­ter (MC) er­öff­net. Das MC be­fin­det sich in der Cal­le de Gé­no­va ...im Stadt­teil Cham­berí und um­fasst eine Flä­che von rund 1.300 Qua­drat­me­tern. Ziel die­ses neu­en Kon­zepts ist die Ver­mitt­lung von hoch­wer­ti­gen Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en im ge­sam­ten Stadt­ge­biet von Ma­drid. „Mit dem neu­en MC wol­len wir un­se­re Markt­po­si­ti­on in der spa­ni­schen Haupt­stadt spür­bar aus­bau­en und dort zu ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter auf­stei­gen“, sagt Pa­lo­ma Pé­rez Bra­vo, Ge­schäfts­füh­re­rin vom En­gel & Völ­kers Mar­ket Cen­ter in Ma­drid. „Für die­ses star­ke Wachs­tum su­chen wir noch rund 100 Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.“ Ma­drid ist das sechs­te Mar­ket Cen­ter, das En­gel & Völ­kers er­öff­net hat. Wei­te­re Mar­ket Cen­ter wur­den be­reits in Bar­ce­lo­na, New York, Bo­go­tá, Wien und auf Mal­ta eta­bliert. Zu­sätz­lich zu dem MC sind drei Pro­per­ty Loun­ges in den Stadt­tei­len Cha­mar­tín, Sa­la­man­ca und Cen­tro ge­plant. Die Pro­per­ty Loun­ges die­nen der Kon­takt­auf­nah­me zu po­ten­zi­el­len Kun­den an stra­te­gisch wich­ti­gen Punk­ten der spa­ni­schen Me­tro­po­le.


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Immopreise weiter im Steigen

Anstieg von vier Prozent war 2014 höher als erwartet

Von Gerhard Rodler

Der Boom auf dem Im­mo­bi­li­en­markt geht in die nächs­te Run­de: Seit mitt­ler­wei­le ei­ner De­ka­de weist der bul­wi­en­ge­sa-Im­mo­bi­li­en­in­dex ein kon­stant po­si­ti­ves Vor­zei­chen in der Wert­ent­wick­lung auf. Das jüngs­te seg­ment­über­grei­fen­de Plus von 4,0 Pro­zent hier­zu­lan­de er­reicht so­gar so­wohl den bis­he­ri­gen Höchst­stand der letz­ten 20 Jah­re, als auch den stärks­ten An­stieg im ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en­zy­klus seit 2005.

Wich­tigs­ter Im­puls­ge­ber für den Im­-

mo­bi­li­en­markt sind – wie in den Vor­jah­ren auch – die städ­ti­schen Wohn­im­mo­bi­li­en. 2014 hat ihre jähr­li­che Wachs­tums­ra­te 5,1 Pro­zent be­tra­gen. Un­ter­stützt vom der­zei­ti­gen Nied­rig­zins­um­feld lässt die hohe Nach­fra­ge pri­va­ter und in­sti­tu­tio­nel­ler Käu­fer­grup­pen die Kauf­prei­se schnel­ler stei­gen (Rei­hen­haus +6,4 Pro­zent, Neu­bau-Ei­gen­tums­woh­nung +5,4 Pro­zent) als die Woh­nungs­mie­ten. Gleich­zei­tig ver­teu­ern sich die Mie­ten im Neu­bau (+3,2 Pro­zent)

Wohnformen im Alter: Die Qual der Wahl

Seminar zu Seniorenimmobilien

Von Engelbert Abt

Ha­ben Sie sich beim Be­such im Pfle­ge­heim auch schon ein­mal über­legt, wie Sie ei­gent­lich Ih­ren Le­bens­abend ver­brin­gen wol­len? Ne­ben alt­be­kann­ten Pfle­ge­hei­men wir­beln in­no­va­ti­ve Wohn­for­men den ös­ter­rei­chi­schen Se­nio­ren­im­mo­bi­li­en­markt auf: Mit be­treu­tem Woh­nen, Mehr-Ge­ne­ra­tio­nen­woh­nen, Wohn­ge­mein­schaf­ten und Ta­ges­zen­tren so­wie ver­schie­de­nen am­bu­lan­ten Di­ens­ten gibt es heut­zu­ta­ge eine brei­te

Pa­let­te an Be­treu­ungs­for­men, die für jede/​​​n das pas­sen­de Wohn- und Ver­sor­gungs­mo­dell be­reit­hält. Der Aus­bau des Se­nio­ren­im­mo­bi­li­en­mark­tes stellt auch In­ves­to­ren und Fi­nan­zie­rer vor kniff­li­ge Fra­gen. Wel­che Pro­jek­te sind er­folgs­ver­spre­chend­und wo lie­gen Ri­si­ko­fak­to­ren? Mit wel­chen Knock-out Kri­te­ri­en ope­riert die Kon­kur­renz? Und wie steht ei­gent­lich die Po­li­tik zu Se­nio­ren­wohn- und Pfle­ge­an­ge­bo­ten in

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Immopreise weiter im Steigen

Anstieg von vier Prozent war 2014 höher als erwartet

Von Gerhard Rodler

Der Boom auf dem Im­mo­bi­li­en­markt geht in die nächs­te Run­de: Seit mitt­ler­wei­le ei­ner De­ka­de weist der bul­wi­en­ge­sa-Im­mo­bi­li­en­in­dex ...ein kon­stant po­si­ti­ves Vor­zei­chen in der Wert­ent­wick­lung auf. Das jüngs­te seg­ment­über­grei­fen­de Plus von 4,0 Pro­zent hier­zu­lan­de er­reicht so­gar so­wohl den bis­he­ri­gen Höchst­stand der letz­ten 20 Jah­re, als auch den stärks­ten An­stieg im ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en­zy­klus seit 2005.

Wich­tigs­ter Im­puls­ge­ber für den Im­mo­bi­li­en­markt sind – wie in den Vor­jah­ren auch – die städ­ti­schen Wohn­im­mo­bi­li­en. 2014 hat ihre jähr­li­che Wachs­tums­ra­te 5,1 Pro­zent be­tra­gen. Un­ter­stützt vom der­zei­ti­gen Nied­rig­zins­um­feld lässt die hohe Nach­fra­ge pri­va­ter und in­sti­tu­tio­nel­ler Käu­fer­grup­pen die Kauf­prei­se schnel­ler stei­gen (Rei­hen­haus +6,4 Pro­zent, Neu­bau-Ei­gen­tums­woh­nung +5,4 Pro­zent) als die Woh­nungs­mie­ten. Gleich­zei­tig ver­teu­ern sich die Mie­ten im Neu­bau (+3,2 Pro­zent) und in der Wie­der­ver­mie­tung (+3,0 Pro­zent) na­he­zu im Gleich­klang. Eine nun stark spür­ba­re Ver­knap­pung des An­ge­bots und Nach­ho­lef­fek­te in der Preis­an­pas­sung für Ein­fa­mi­li­en­haus­grund­stü­cke füh­ren zu ei­nem ho­hen Plus von 7,6 Pro­zent.

Bei Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en wur­de nun erst­mals mit +2,0 Pro­zent ein deut­li­cher Schub im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren no­tiert. Vor al­lem die 1a-Ein­zel­han­dels­la­gen leg­ten mit +2,4 Pro­zent spür­bar zu. Aber auch Ge­wer­be­grund­stü­cke (+2,1 Pro­zent) und Bü­ro­mie­ten in zen­tra­len La­gen (+2,0 Pro­zent) do­ku­men­tie­ren ein ver­knapp­tes An­ge­bot so­wie In­ter­es­se an Neu­an­mie­tun­gen, Ob­jekt­käu­fen und Sa­nie­rungs­maß­nah­men.


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Wohnformen im Alter: Die Qual der Wahl

Seminar zu Seniorenimmobilien

Von Engelbert Abt

Ha­ben Sie sich beim Be­such im Pfle­ge­heim auch schon ein­mal über­legt, wie Sie ei­gent­lich Ih­ren Le­bens­abend ver­brin­gen wol­len? Ne­ben ...alt­be­kann­ten Pfle­ge­hei­men wir­beln in­no­va­ti­ve Wohn­for­men den ös­ter­rei­chi­schen Se­nio­ren­im­mo­bi­li­en­markt auf: Mit be­treu­tem Woh­nen, Mehr-Ge­ne­ra­tio­nen­woh­nen, Wohn­ge­mein­schaf­ten und Ta­ges­zen­tren so­wie ver­schie­de­nen am­bu­lan­ten Di­ens­ten gibt es heut­zu­ta­ge eine brei­te Pa­let­te an Be­treu­ungs­for­men, die für jede/​​​n das pas­sen­de Wohn- und Ver­sor­gungs­mo­dell be­reit­hält. Der Aus­bau des Se­nio­ren­im­mo­bi­li­en­mark­tes stellt auch In­ves­to­ren und Fi­nan­zie­rer vor kniff­li­ge Fra­gen. Wel­che Pro­jek­te sind er­folgs­ver­spre­chend­und wo lie­gen Ri­si­ko­fak­to­ren? Mit wel­chen Knock-out Kri­te­ri­en ope­riert die Kon­kur­renz? Und wie steht ei­gent­lich die Po­li­tik zu Se­nio­ren­wohn- und Pfle­ge­an­ge­bo­ten in Öster­reich? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen und vie­les mehr – Bran­chen­treff­punkt Se­nio­ren­im­mo­bi­lie 2015 Bei der IIR Jah­res­kon­fe­renz Se­nio­ren­im­mo­bi­lie, die vom 23. bis zum 25. Fe­bru­ar 2015 im Mar­riott Ho­tel in Wien statt­fin­det, wer­den alle ak­tu­el­len Ent­wick­lun­gen be­leuch­tet.


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Bierwirth & Kluth expandiert

Zwei Hotels im Münchner Norden

Von Gerhard Rodler

Kürz­lich hat die Bier­wirth & Kluth Ho­tel Ma­nage­ment GmbH (B&K), die Ver­trä­ge für ein zu­künf­ti­ges Cour­ty­ard by Mar­riott Ho­tel, ein an­gren­zen­des Kon­gress­zen­trum so­wie ein Apart­ment­ho­tel/​Boar­ding­hou­se in­mit­ten des For­schungs­cam­pus Gar­ching un­ter­zeich­net.

Das For­schungs­zen­trum im Nor­den von Mün­chen ist mit mehr als 9.000 Be­schäf­tig­ten und rund 14.500 Stu­den­ten ei­nes der größ­ten in Deutsch­land. Na­tur­wis­-

sen­schaft­li­che und tech­ni­sche Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen wie die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mün­chen, meh­re­re In­sti­tu­te der Max-Planck-Ge­sell­schaft so­wie zahl­rei­che wei­te­re re­nom­mier­te In­sti­tu­te und Un­ter­neh­men sind dort be­hei­ma­tet.

Die Pro­jek­te wer­den das Port­fo­lio von B&K, die be­reits fünf wei­te­re Busi­ness­ho­tels un­ter der Mar­ke Mar­riott so­wie die Gäs­te­re­si­denz Pe­li­kan­Vier­tel in Han­no­ver be­trei­ben, wei­ter stär­ken.

Bierwirth & Kluth expandiert

Zwei Hotels im Münchner Norden

Von Gerhard Rodler

Kürz­lich hat die Bier­wirth & Kluth Ho­tel Ma­nage­ment GmbH (B&K), die Ver­trä­ge für ein zu­künf­ti­ges Cour­ty­ard by Mar­riott ...Ho­tel, ein an­gren­zen­des Kon­gress­zen­trum so­wie ein Apart­ment­ho­tel/​Boar­ding­hou­se in­mit­ten des For­schungs­cam­pus Gar­ching un­ter­zeich­net.

Das For­schungs­zen­trum im Nor­den von Mün­chen ist mit mehr als 9.000 Be­schäf­tig­ten und rund 14.500 Stu­den­ten ei­nes der größ­ten in Deutsch­land. Na­tur­wis­sen­schaft­li­che und tech­ni­sche Bil­dungs- und For­schungs­ein­rich­tun­gen wie die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mün­chen, meh­re­re In­sti­tu­te der Max-Planck-Ge­sell­schaft so­wie zahl­rei­che wei­te­re re­nom­mier­te In­sti­tu­te und Un­ter­neh­men sind dort be­hei­ma­tet.

Die Pro­jek­te wer­den das Port­fo­lio von B&K, die be­reits fünf wei­te­re Busi­ness­ho­tels un­ter der Mar­ke Mar­riott so­wie die Gäs­te­re­si­denz Pe­li­kan­Vier­tel in Han­no­ver be­trei­ben, wei­ter stär­ken.

Es ist be­reits das sechs­te Ho­tel, das B&K ge­mein­sam mit Mar­riott rea­li­siert. Die Ar­chi­tek­tur liegt in den Hän­den des bran­chen­be­kann­ten Ar­chi­tek­ten­bü­ros Nickl & Part­ner. „Das Pro­jekt in Mün­chen-Gar­ching ist die kon­se­quen­te Wei­ter­füh­rung un­se­rer Part­ner­schaft mit Mar­riott als Fran­chise­part­ner und der Aus­bau un­se­rer Ak­ti­vi­tä­ten im Lang­zeits­eg­ment. Wir ha­ben in den be­tei­lig­ten Part­nern auf Ei­gen­tü­mer- und Ent­wick­ler­sei­te ver­sier­te Sach­ver­stän­di­ge und Stand­ort­ex­per­ten ge­fun­den“, so Klaus Kluth, Ge­schäfts­füh­rer bei B&K.

Bier­wirth & Kluth hat be­reits 2011 das Mün­chen Air­port Mar­riott Ho­tel über­nom­men und voll­stän­dig re­no­viert. Die B&K-Ge­schäfts­füh­rer Pe­tra und Pe­ter Bier­wirth be­stä­ti­gen: „Die­se bei­den Pro­jek­te im Münch­ner Nor­den zei­gen un­ser Com­mit­ment und un­se­re Zu­ver­sicht in die Wirt­schafts­kraft die­ser Re­gi­on und ihre tou­ris­ti­sche Zu­kunft.“ Die neu­en Ho­tels wer­den vor­aus­sicht­lich im Früh­jahr 2017 er­öff­nen.


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Karriere zum Tag: Weber goes Elk

Markus Weber neuer Head of Sales bei Elk

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Fer­tig­haus­pro­du­zen­ten ELK ver­stärkt den Be­reich Ver­trieb in der ELK Hol­ding AG und en­ga­giert Mar­kus We­ber als neu­en Head of Sa­les. In die­ser Po­si­ti­on ist We­ber für die Mar­ken ELK, Zen­ker und Bau­Max-Haus ver­ant­wort­lich.

Mar­kus We­ber blickt ne­ben sei­ner fach­li­chen Kom­pe­tenz auf eine lang­jäh­ri­ge Ma­nage­ment-Kar­rie­re in den Be­rei­chen Ver­trieb und Mar­ke­ting zu­rück. Zu­letzt war We­ber als Vice Pre­si­dent der T-Mo­bi­le GmbH so­wie als Se­ni­or Busi­ness Sa­les

Deal zun Tag: Asset One hebt ab

Fliegerhorst Nittner jetzt verkauft

Von Gerhard Rodler

Der frü­he­re Hee­res-Flie­ger­horst Nitt­ner in Graz-Thal­er­hof ist an den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler As­set One ver­kauft wor­den. Der Kauf­preis be­trägt acht Mil­lio­nen Euro. Die SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft) hat den Flie­ger­horst auf der west­li­chen Sei­te der Pis­te des Flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof im Auf­trag des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums ver­kauft. As­set One-Al­lein­ei­gen­tü­mer Al­fred Mül­ler sag­te, man wer­de nun ver­schie­de­ne Nut­zungs­mög­lich­kei­ten prü­-

fen. Die As­set One hat bis­her schon gro­ße Tei­le der Rei­ninghaus- und Pun­ti­gam-Grün­de er­wor­ben und teil­ver­wer­tet.

Die Grund­stücks­flä­che der auf­ge­las­se­nen Luft­waf­fen­ba­sis be­trägt rund 385.000 m², da­von sind rund 225.000 m² Wald­flä­chen. Auf der Lie­gen­schaft be­fin­den sich un­ter an­de­rem zwei Flug­zeug­han­gars mit je­weils rund 3.600 m² Hal­len­flä­che so­wie ein Büro- und Un­ter­kunfts­ge­bäu­de, ein Wirt­schafts­ge­bäu­de mit Groß­kü­che und meh­re­re klei­ne­re Büro-, La­ger- und Werk­-

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Karriere zum Tag: Weber goes Elk

Markus Weber neuer Head of Sales bei Elk

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Fer­tig­haus­pro­du­zen­ten ELK ver­stärkt den Be­reich Ver­trieb in der ELK Hol­ding AG und en­ga­giert ...Mar­kus We­ber als neu­en Head of Sa­les. In die­ser Po­si­ti­on ist We­ber für die Mar­ken ELK, Zen­ker und Bau­Max-Haus ver­ant­wort­lich.

Mar­kus We­ber blickt ne­ben sei­ner fach­li­chen Kom­pe­tenz auf eine lang­jäh­ri­ge Ma­nage­ment-Kar­rie­re in den Be­rei­chen Ver­trieb und Mar­ke­ting zu­rück. Zu­letzt war We­ber als Vice Pre­si­dent der T-Mo­bi­le GmbH so­wie als Se­ni­or Busi­ness Sa­les Con­sul­tant bei T-Mo­bi­le In­ter­na­tio­nal tä­tig. Zu­sätz­lich ver­fügt We­ber auf­grund sei­ner lang­jäh­ri­gen Tä­tig­keit in der Fer­tig­haus­bran­che über aus­ge­zeich­ne­tes Bran­chen-Know-how.


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Deal zun Tag: Asset One hebt ab

Fliegerhorst Nittner jetzt verkauft

Von Gerhard Rodler

Der frü­he­re Hee­res-Flie­ger­horst Nitt­ner in Graz-Thal­er­hof ist an den Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler As­set One ver­kauft wor­den. Der Kauf­preis be­trägt acht Mil­lio­nen Euro. Die SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft) hat den Flie­ger­horst auf der west­li­chen Sei­te der Pis­te des Flug­ha­fen Graz-Thal­er­hof im Auf­trag des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums ver­kauft. As­set One-Al­lein­ei­gen­tü­mer Al­fred Mül­ler sag­te, man wer­de nun ver­schie­de­ne Nut­zungs­mög­lich­kei­ten prü­fen. Die As­set One hat bis­her schon gro­ße Tei­le der Rei­ninghaus- und Pun­ti­gam-Grün­de er­wor­ben und teil­ver­wer­tet.

Die Grund­stücks­flä­che der auf­ge­las­se­nen Luft­waf­fen­ba­sis be­trägt rund 385.000 m², da­von sind rund 225.000 m² Wald­flä­chen. Auf der Lie­gen­schaft be­fin­den sich un­ter an­de­rem zwei Flug­zeug­han­gars mit je­weils rund 3.600 m² Hal­len­flä­che so­wie ein Büro- und Un­ter­kunfts­ge­bäu­de, ein Wirt­schafts­ge­bäu­de mit Groß­kü­che und meh­re­re klei­ne­re Büro-, La­ger- und Werk­stät­ten­ge­bäu­de.


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