20.01.2015

Sale-Lease-Back
is back

Plötzlicher Anstieg dieser Transaktionsart

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter Col­liers In­ter­na­tio­nal be­rich­tet in sei­ner neu­en Re­se­arch-Stu­die über ei­nen deut­li­chen An­stieg der Ver­kaufs- und Wie­der­ver­mie­tungs–Trans­ak­tio­nen (kurz SLB=Sale-Lea­se-Back) auf 6,4 Pro­zent des Markt­an­tei­les in der Höhe von 3,8 Mrd. Euro, ver­gli­chen mit we­ni­ger als 3 Pro­zent Ende 2013.

Wäh­rend die hohe SLB-Tä­tig­keit wäh­rend des Hö­he­punkts der Fi­nanz­kri­se in Eu­ro­pa auf­zeigt, dass die­se Art von Ge­schäf­ten in der Ver­gan­gen­heit ten­den­zi­ell eher an­ti­zy­klisch wa­ren (vor al­lem häu­fig in wirt­schaft­lich schwie­ri­gen

Um­ge­bun­gen), deu­tet der jüngs­te An­stieg dar­auf hin, dass die Wirt­schaft nicht das ein­zi­ge Zug­pferd ist son­dern auch an­de­re Fak­to­ren mit­spie­len, wie im neu­en „Whi­te Pa­per“ er­wähnt.

Tra­di­tio­nell wur­den die

SLB-Trans­ak­tio­nen vom Bü­ro­sek­tor über die letz­ten

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Das fatale Missverständnis

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon nimmt Stel­lung zum fa­ta­le Miss­ver­ständ­nis der wenn-dann For­mu­lie­rung in der Wirt­schafts­po­li­tik. Wenn-dann An­sät­ze soll­ten nur ein

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Sale-Lease-Back
is back

Plötzlicher Anstieg dieser Transaktionsart

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter Col­liers In­ter­na­tio­nal be­rich­tet in sei­ner neu­en Re­se­arch-Stu­die über ei­nen ...deut­li­chen An­stieg der Ver­kaufs- und Wie­der­ver­mie­tungs–Trans­ak­tio­nen (kurz SLB=Sale-Lea­se-Back) auf 6,4 Pro­zent des Markt­an­tei­les in der Höhe von 3,8 Mrd. Euro, ver­gli­chen mit we­ni­ger als 3 Pro­zent Ende 2013.

Wäh­rend die hohe SLB-Tä­tig­keit wäh­rend des Hö­he­punkts der Fi­nanz­kri­se in Eu­ro­pa auf­zeigt, dass die­se Art von Ge­schäf­ten in der Ver­gan­gen­heit ten­den­zi­ell eher an­ti­zy­klisch wa­ren (vor al­lem häu­fig in wirt­schaft­lich schwie­ri­gen Um­ge­bun­gen), deu­tet der jüngs­te An­stieg dar­auf hin, dass die Wirt­schaft nicht das ein­zi­ge Zug­pferd ist son­dern auch an­de­re Fak­to­ren mit­spie­len, wie im neu­en „Whi­te Pa­per“ er­wähnt.

Tra­di­tio­nell wur­den die SLB-Trans­ak­tio­nen vom Bü­ro­sek­tor über die letz­ten zwei Jah­re do­mi­niert, sie um­fass­ten 63 Pro­zent al­ler Deals, ge­folgt vom Ein­zel­han­dels­sek­tor (25 Pro­zent), In­dus­trie und Lo­gis­tik (12 Pro­zent) und Ho­tels. Der Col­liers Be­richt pro­gnos­ti­ziert nun eine Ver­schie­bung da­hin­ge­hend, dass vor al­lem der In­dus­trie- und Lo­gis­tik-Sek­tor mit ei­ner wach­sen­den Nach­fra­ge rech­nen kann, wo­bei ab­ge­schlos­se­ne Deals be­stimm­ten Be­trei­bern hel­fen ihre Prä­senz und Trans­ak­tio­nen zu er­wei­tern, an­statt sie zu schrump­fen.

Geo­gra­fisch ge­se­hen füh­ren Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich die Lis­te der ak­tivs­ten Län­der bei SLB-Trans­ak­tio­nen im Bü­ro­be­reich mit knapp über 50 Pro­zent an. Dies ist nicht über­ra­schend, wa­ren sie doch bei wei­tem die li­qui­des­ten An­la­ge­märk­te in Eu­ro­pa. Die Schweiz und die nor­di­schen Län­der sind eben­falls sehr stark in der geo­gra­fi­schen Dar­stel­lung, be­dingt durch Bank-Ver­äu­ße­run­gen. Wäh­rend Ban­ken in den letz­ten bei­den Jah­ren die Haupt­quel­le der Deals im Bü­ro­be­reich wa­ren (Ge­samt 44 Pro­zent), wa­ren der Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons- und der öf­fent­li­che Sek­tor wei­te­re Schlüs­sel­sek­to­ren des bü­ro­ba­sie­ren­den Busi­ness, eben­so wie der Fer­ti­gungs- und Au­to­mo­bil­sek­tor (13 Pro­zent).

Bei den SLBs im In­dus­trie­sek­tor wa­ren die li­qui­de­ren eu­ro­päi­schen Märk­te die ak­tivs­ten, ge­mein­sam mit Groß­bri­tan­ni­en ver­zeich­ne­ten sie 43 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen im Jahr 2014, eben­so wie Frank­reich, Schwe­den und Finn­land. Es hat auch Ak­ti­vi­tä­ten im eu­ro­päi­schen Pro­duk­ti­ons- und Ver­triebs­sek­tor der Be­ne­lux-Län­der und Deutsch­land ge­ge­ben, je­doch nur ei­nen Deal in Ost­eu­ro­pa – 2014 wur­de das Bang and Oluf­sen Ge­län­de mit 16.400 Qua­drat­me­tern in Kopřiv­nice für die nächs­ten 15 Jah­re an Pal­mer Ca­pi­tal ver­mie­tet.


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Das fatale Missverständnis

Über Annahmen und Möglichkeiten in der Wirtschaftspolitik

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon nimmt Stel­lung zum fa­ta­le Miss­ver­ständ­nis der wenn-dann For­mu­lie­rung in der Wirt­schafts­po­li­tik. Wenn-dann An­sät­ze soll­ten nur ein Hilfs­mit­tel für die Su­che nach gu­ten Lö­sun­gen sein und nicht als Mo­dell der Vor­her­sa­ge an­ge­se­hen wer­den. „Bei den Ban­ken-Stress-Test wur­de der An­satz “wenn-dann„ mit der Fra­ge an­ge­wen­det, “wenn„ eine ka­ta­stro­pha­le Ent­wick­lung ein­tritt, ist die Bank “dann„ über­le­bens­fä­hig?, wo­bei gleich­sam der Welt­un­ter­gang auf die Ge­gen­wart pro­ji­ziert wur­de. Die an­de­re, eben­so fal­sche “wenn-dann„ For­mel be­sagt, wenn der Com­pu­ter eine Viel­zahl von Rech­nun­gen durch­führt, dann ist die Zu­kunft vor­her­seh­bar und be­herrsch­bar“, er­klärt Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in dem Vi­deo­kom­men­tar, den uns Ro­nald Ba­ra­zon zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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MIPIM goes digital

Digitale Revolution am Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Die MI­PIM 2015 wird den Blick der Ex­per­ten auf eine der wich­tigs­ten Ent­wick­lun­gen für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor len­ken: die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on.

Sie fin­det vom 10. bis 13. März 2015 in Can­nes statt und zählt zu den größ­ten in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­mes­sen. Or­ga­ni­sa­tor ist die Reed MI­DEM, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­ti­ons. In Ver­bin­dung mit ei­nem grund­le­gen­den ge­sell­schaft­li­chen Wan­del, der eine stär­ke­re Bür­ger­be­tei­li­gung er­mög­licht, be­ein­flusst die

di­gi­ta­le In­no­va­ti­on alle Wirt­schafts­be­rei­che.

In die­sem Zu­sam­men­hang spricht MI­PIM-Di­rek­tor Fi­lip­po Rean über die Her­aus­for­de­run­gen an die 26. MI­PIM: „Die Di­gi­ta­li­sie­rung hat ei­nen im­men­sen Ein­fluss auf vie­le un­ter­schied­li­che Be­rei­che, vom Ge­sund­heits­we­sen bis zur Kom­mu­ni­ka­ti­on und vom Fi­nanz­we­sen bis zur Un­ter­hal­tungs­in­dus­trie. Die Im­mo­bi­li­en­bran­che steht noch am An­fang die­ser Ent­wick­lung. Sie muss nun prü­fen, wie sie sich den gro­ßen Ver­än­de­run­gen in un­se­rer Ge­sell­-

Atrium verkauft

In Tschechien knapp 70 Millionen erlöst

Von Gerhard Rodler

Die auf Shop­ping­cen­ter und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Ost­eu­ro­pa spe­zia­li­sier­te bör­sen­no­tier­te Atri­um (Ex-Meinl Eu­ro­pean Land) hat in Tsche­chi­en 72 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ver­kauft. Das Im­mo­bi­li­en­pa­ket ging für um­ge­rech­net rund 69 Mio. Euro an ei­nen von Peaks­i­de Ca­pi­tal Ad­vi­sors ge­ma­nag­ten Pri­vat­fonds.

Das gab die ge­wohnt öf­fent­lich­keits­scheue Atri­um in ei­ner Pflicht­ver­öf­fent­li­chung jetzt be­kannt.

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MIPIM goes digital

Digitale Revolution am Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Die MI­PIM 2015 wird den Blick der Ex­per­ten auf eine der wich­tigs­ten Ent­wick­lun­gen für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor len­ken: die di­gi­ta­le ...Re­vo­lu­ti­on.

Sie fin­det vom 10. bis 13. März 2015 in Can­nes statt und zählt zu den größ­ten in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­mes­sen. Or­ga­ni­sa­tor ist die Reed MI­DEM, eine Toch­ter­ge­sell­schaft der Reed Ex­hi­bi­ti­ons. In Ver­bin­dung mit ei­nem grund­le­gen­den ge­sell­schaft­li­chen Wan­del, der eine stär­ke­re Bür­ger­be­tei­li­gung er­mög­licht, be­ein­flusst die di­gi­ta­le In­no­va­ti­on alle Wirt­schafts­be­rei­che.

In die­sem Zu­sam­men­hang spricht MI­PIM-Di­rek­tor Fi­lip­po Rean über die Her­aus­for­de­run­gen an die 26. MI­PIM: „Die Di­gi­ta­li­sie­rung hat ei­nen im­men­sen Ein­fluss auf vie­le un­ter­schied­li­che Be­rei­che, vom Ge­sund­heits­we­sen bis zur Kom­mu­ni­ka­ti­on und vom Fi­nanz­we­sen bis zur Un­ter­hal­tungs­in­dus­trie. Die Im­mo­bi­li­en­bran­che steht noch am An­fang die­ser Ent­wick­lung. Sie muss nun prü­fen, wie sie sich den gro­ßen Ver­än­de­run­gen in un­se­rer Ge­sell­schaft an­pas­sen kann. Die MI­PIM stellt sich die­ser Fra­ge mit ei­nem Auf­ge­bot an Ex­per­ten, die den Im­mo­bi­li­en­fach­leu­ten die neu­en Mög­lich­kei­ten ver­an­schau­li­chen.“ Das MI­PIM Kon­fe­renz­pro­gramm wird ei­ni­ge der wich­tigs­ten Ent­wick­lun­gen im di­gi­ta­len Be­reich in Be­zug auf die Im­mo­bi­li­en­bran­che auf­grei­fen.

Al­len vor­an das The­ma Spei­che­rung und Ana­ly­se gro­ßer Da­ten­men­gen (Big und Open Data), die den Fir­men dank im­mer hö­her ent­wi­ckel­ter di­gi­ta­ler Tools zur Ver­fü­gung ste­hen. Was kön­nen Im­mo­bi­li­en­pro­fis über ihre Kun­den er­fah­ren, das zur Stei­ge­rung der Um­sät­ze bei­trägt? Die­ses The­ma wird von Ex­per­ten auf dem Pa­nel „Big and Open data: the im­pact on the pro­per­ty mar­ket“ dis­ku­tiert.


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Atrium verkauft

In Tschechien knapp 70 Millionen erlöst

Von Gerhard Rodler

Die auf Shop­ping­cen­ter und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in Ost­eu­ro­pa spe­zia­li­sier­te bör­sen­no­tier­te ...Atri­um (Ex-Meinl Eu­ro­pean Land) hat in Tsche­chi­en 72 Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ver­kauft. Das Im­mo­bi­li­en­pa­ket ging für um­ge­rech­net rund 69 Mio. Euro an ei­nen von Peaks­i­de Ca­pi­tal Ad­vi­sors ge­ma­nag­ten Pri­vat­fonds.

Das gab die ge­wohnt öf­fent­lich­keits­scheue Atri­um in ei­ner Pflicht­ver­öf­fent­li­chung jetzt be­kannt.


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Kassa machen mit Retail

Wieder Steigerung des Transaktionsvolumens

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche In­vest­ment­um­satz mit Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en er­reich­te 2014 ein Vo­lu­men von 9,3 Mrd. Euro. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­er­geb­nis ent­spricht dies ei­ner neu­er­li­chen Stei­ge­rung um rund 5 Pro­zent. Da­mit konn­te das zweit­bes­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men der letz­ten sie­ben Jah­re er­zielt wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Mit ei­nem Um­satz von gut 6,2 Mrd. Euro tra­gen Ein­zel­in­vest­ments zwei Drit­tel zum

Er­geb­nis bei. An der Spit­ze al­ler As­set­klas­sen lie­gen Fach- und Su­per­märk­te, die auf ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 4 Mrd. Euro kom­men. Dies ent­spricht ei­nem An­teil von über 43 Pro­zent am Ge­samt­um­satz. Da­mit konn­ten sie ge­gen­über dem Vor­jahr deut­lich zu­le­gen und sich al­lei­ne an die Spit­ze set­zen. Auf Platz zwei fol­gen Shop­ping Cen­ter mit ei­nem An­teil von knapp 26 Pro­zent. So­wohl ab­so­lut als auch re­la­tiv be­trach­tet lie­gen sie mit die­sem Er­geb­nis

LaSalle investiert für italienische Pensionskasse

Erste Immobilien-Investitionen außerhalb Italiens getätigt

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal auf­ge­stellt in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­tor La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment wur­de vor kur­zer Zeit von In­ar­cas­sa, der ita­lie­ni­schen Pen­si­ons­kas­se für frei­be­ruf­lich tä­ti­ge Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re, mit ei­nem 85-Mil­lio­nen-Euro-Man­dat be­traut. Das ist ei­ner der bis­lang größ­ten Ein­zel­be­auf­tra­gun­gen die­ses in­ter­na­tio­nal aus­ge­rich­te­ten Pen­si­ons­fonds.

Ers­te In­ves­ti­tio­nen in die nicht bör­sen­-

no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­fonds mit Schwer­punk­ten auf die Ri­si­ko­klas­se Core- und Core+-Stra­te­gi­en in Eu­ro­pa, den USA und neu­er­dings be­son­ders auch im asia­ti­schen Wirt­schafts­raum wur­den je­den­falls be­reits ge­tä­tigt. Dies ist das ers­te Mal, dass In­ar­cas­sa in Im­mo­bi­li­en au­ßer­halb des ita­lie­ni­schen Bin­nen­mark­tes in­ves­tiert. Ins­ge­samt 85 Pro­zent des zu­ge­sag­ten Ka­pi­tals wur­den von La­Sal­le be­reits an­ge­legt, der

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Kassa machen mit Retail

Wieder Steigerung des Transaktionsvolumens

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche In­vest­ment­um­satz mit Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en er­reich­te 2014 ein Vo­lu­men von 9,3 Mrd. Euro. Ge­gen­über ...dem Vor­jah­res­er­geb­nis ent­spricht dies ei­ner neu­er­li­chen Stei­ge­rung um rund 5 Pro­zent. Da­mit konn­te das zweit­bes­te Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men der letz­ten sie­ben Jah­re er­zielt wer­den. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Mit ei­nem Um­satz von gut 6,2 Mrd. Euro tra­gen Ein­zel­in­vest­ments zwei Drit­tel zum Er­geb­nis bei. An der Spit­ze al­ler As­set­klas­sen lie­gen Fach- und Su­per­märk­te, die auf ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 4 Mrd. Euro kom­men. Dies ent­spricht ei­nem An­teil von über 43 Pro­zent am Ge­samt­um­satz. Da­mit konn­ten sie ge­gen­über dem Vor­jahr deut­lich zu­le­gen und sich al­lei­ne an die Spit­ze set­zen. Auf Platz zwei fol­gen Shop­ping Cen­ter mit ei­nem An­teil von knapp 26 Pro­zent. So­wohl ab­so­lut als auch re­la­tiv be­trach­tet lie­gen sie mit die­sem Er­geb­nis auf ei­nem ver­gleich­ba­ren Ni­veau wie 2013. Ge­ra­de in die­sem Markt­seg­ment reicht al­ler­dings das An­ge­bot nicht aus, um das gro­ße In­ves­to­ren­in­ter­es­se voll­stän­dig be­die­nen zu kön­nen. Den Bron­ze­platz si­chern sich in­ner­städ­ti­sche Ge­schäfts­häu­ser, die fast 22 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­tra­gen und die Rang­lis­te im Vor­jahr noch knapp an­ge­führt hat­ten. Ähn­lich wie bei Shop­ping Cen­tern über­steigt das An­le­ger­in­ter­es­se auch bei Ge­schäfts­häu­sern in zen­tra­len La­gen bei wei­tem das An­ge­bot. Gut 9 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens flos­sen dar­über hin­aus in Kauf­häu­ser.


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LaSalle investiert für italienische Pensionskasse

Erste Immobilien-Investitionen außerhalb Italiens getätigt

Von Gerhard Rodler

Der in­ter­na­tio­nal auf­ge­stellt in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­tor La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment wur­de vor kur­zer ...Zeit von In­ar­cas­sa, der ita­lie­ni­schen Pen­si­ons­kas­se für frei­be­ruf­lich tä­ti­ge Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re, mit ei­nem 85-Mil­lio­nen-Euro-Man­dat be­traut. Das ist ei­ner der bis­lang größ­ten Ein­zel­be­auf­tra­gun­gen die­ses in­ter­na­tio­nal aus­ge­rich­te­ten Pen­si­ons­fonds.

Ers­te In­ves­ti­tio­nen in die nicht bör­sen­no­tier­ten Im­mo­bi­li­en­fonds mit Schwer­punk­ten auf die Ri­si­ko­klas­se Core- und Core+-Stra­te­gi­en in Eu­ro­pa, den USA und neu­er­dings be­son­ders auch im asia­ti­schen Wirt­schafts­raum wur­den je­den­falls be­reits ge­tä­tigt. Dies ist das ers­te Mal, dass In­ar­cas­sa in Im­mo­bi­li­en au­ßer­halb des ita­lie­ni­schen Bin­nen­mark­tes in­ves­tiert. Ins­ge­samt 85 Pro­zent des zu­ge­sag­ten Ka­pi­tals wur­den von La­Sal­le be­reits an­ge­legt, der Rest­be­trag wird vor­aus­sicht­lich bis Ende des Jah­res voll­stän­dig al­lo­kiert sein.


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Neue Hoteltrends

Von Boutique bis Luxus

Von Engelbert Abt

Stel­len Sie sich vor: Ein Ho­tel ohne Re­zep­ti­on. Die ist näm­lich nicht nö­tig, weil Sie den Zim­mer­schlüs­sel schon im Ge­päck ha­ben – Ihr Smart­pho­ne. Eine di­gi­ta­le Ho­tel­lob­by, in der das Ein- und Aus­ch­e­cken mit mo­bi­len Ge­rä­ten er­le­digt wer­den kann, ist mitt­ler­wei­le bei meh­re­ren gro­ßen Ho­tel­grup­pen kurz vor der Ein­füh­rung. Ne­ben dem Hil­ton-Kon­zern plant auch die Ket­te Mar­riott noch vor Jah­res­en­de die ers­ten Um­stel­lun­gen. Das For­schungs­pro­jekt Fu­ture Ho­tel des Fraun­ho­fer In­sti­tuts geht

so­gar noch ein paar Schrit­te wei­ter. Run­de Raum­for­men, weil sich die Gäs­te in so ei­ner Um­ge­bung woh­ler füh­len, in­di­vi­du­ell wähl­ba­re Wand­far­ben und Bet­ten, die in den Schlaf schau­keln, sind in der Test­pha­se. Ei­nes der ers­ten Ho­tels, in dem die For­schungs­er­geb­nis­se des Fraun­ho­fer-Pro­jek­tes um­ge­setzt wer­den, ist das Ho­tel Scha­ni am Wie­ner Haupt­bahn­hof, das im Früh­jahr 2015 er­öff­net wird. Beim 9. IIR Jah­res­fo­rum Ho­tel­im­mo­bi­lie am 24. und 25. Fe­bru­ar 2015 wer­den der Ge­schäfts­-

Hamburgs Büromarkt superstark

Büroflächenumsatz um ein Fünftel gewachsen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Ge­samt­flä­chen­um­satz von ca. 530.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che im Jahr 2014 wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis in Ham­burg deut­lich um rund 20 Pro­zent über­trof­fen. „Kenn­zeich­nend für das Jahr 2014 wa­ren un­ge­wöhn­lich vie­le Groß­ab­schlüs­se so­wie die hohe An­zahl der Ei­gen­nut­zer“, be­grün­det Oli­ver Horst­mann, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ham­burg, den Um­satz­an­stieg um 90.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. So ha­ben 16 Ver­trags­ab­schlüs­se über 5.000

Qua­drat­me­ter, von de­nen al­lein acht über 10.000 Qua­drat­me­ter la­gen, das für Ham­burg hohe Um­satz­vo­lu­men maß­geb­lich ge­prägt.

Auf­grund der in 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr ge­rin­gen spe­ku­la­ti­ven Neu­bau­fer­tig­stel­lun­gen ist die stadt­wei­te Leer­stands­quo­te wei­ter um 0,7 Pro­zent­punk­te auf jetzt 6,5 Pro­zent ge­sun­ken. In Ham­burg ste­hen ge­gen­wär­tig 900.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che leer, bei ei­nem Bü­ro­flä­chen­be­stand von 13,8 Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern.

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Neue Hoteltrends

Von Boutique bis Luxus

Von Engelbert Abt

Stel­len Sie sich vor: Ein Ho­tel ohne Re­zep­ti­on. Die ist näm­lich nicht nö­tig, weil Sie den Zim­mer­schlüs­sel schon im Ge­päck ha­ben ...– Ihr Smart­pho­ne. Eine di­gi­ta­le Ho­tel­lob­by, in der das Ein- und Aus­ch­e­cken mit mo­bi­len Ge­rä­ten er­le­digt wer­den kann, ist mitt­ler­wei­le bei meh­re­ren gro­ßen Ho­tel­grup­pen kurz vor der Ein­füh­rung. Ne­ben dem Hil­ton-Kon­zern plant auch die Ket­te Mar­riott noch vor Jah­res­en­de die ers­ten Um­stel­lun­gen. Das For­schungs­pro­jekt Fu­ture Ho­tel des Fraun­ho­fer In­sti­tuts geht so­gar noch ein paar Schrit­te wei­ter. Run­de Raum­for­men, weil sich die Gäs­te in so ei­ner Um­ge­bung woh­ler füh­len, in­di­vi­du­ell wähl­ba­re Wand­far­ben und Bet­ten, die in den Schlaf schau­keln, sind in der Test­pha­se. Ei­nes der ers­ten Ho­tels, in dem die For­schungs­er­geb­nis­se des Fraun­ho­fer-Pro­jek­tes um­ge­setzt wer­den, ist das Ho­tel Scha­ni am Wie­ner Haupt­bahn­hof, das im Früh­jahr 2015 er­öff­net wird. Beim 9. IIR Jah­res­fo­rum Ho­tel­im­mo­bi­lie am 24. und 25. Fe­bru­ar 2015 wer­den der Ge­schäfts­füh­rer des Hau­ses Mag. Be­ne­dikt Ko­marek so­wie Mag. Arch. Ga­bri­el Ka­ce­rovs­ky, der für die Pla­nung des Ge­bäu­des ver­ant­wort­lich zeich­net, von den Vi­sio­nen die hin­ter dem Pro­jekt ste­hen und vom Pro­jekt­fort­schritt er­zäh­len und auch zu kri­ti­schen Fra­gen Rede und Ant­wort ste­hen.


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Hamburgs Büromarkt superstark

Büroflächenumsatz um ein Fünftel gewachsen

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Ge­samt­flä­chen­um­satz von ca. 530.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che im Jahr 2014 wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis ...in Ham­burg deut­lich um rund 20 Pro­zent über­trof­fen. „Kenn­zeich­nend für das Jahr 2014 wa­ren un­ge­wöhn­lich vie­le Groß­ab­schlüs­se so­wie die hohe An­zahl der Ei­gen­nut­zer“, be­grün­det Oli­ver Horst­mann, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ham­burg, den Um­satz­an­stieg um 90.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. So ha­ben 16 Ver­trags­ab­schlüs­se über 5.000 Qua­drat­me­ter, von de­nen al­lein acht über 10.000 Qua­drat­me­ter la­gen, das für Ham­burg hohe Um­satz­vo­lu­men maß­geb­lich ge­prägt.

Auf­grund der in 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr ge­rin­gen spe­ku­la­ti­ven Neu­bau­fer­tig­stel­lun­gen ist die stadt­wei­te Leer­stands­quo­te wei­ter um 0,7 Pro­zent­punk­te auf jetzt 6,5 Pro­zent ge­sun­ken. In Ham­burg ste­hen ge­gen­wär­tig 900.000 Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che leer, bei ei­nem Bü­ro­flä­chen­be­stand von 13,8 Mil­lio­nen Qua­drat­me­tern.


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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Beese akquiriert deutsche Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe Leip­zig hat Ralf Bee­se als Mit­ar­bei­ter im Be­reich Ak­qui­si­ti­on von deut­schen Bü­ro­im­mo­bi­li­en en­ga­giert. Nach­dem Bee­se meh­re­re Jah­re lei­ten­de Po­si­tio­nen für ver­schie­de­ne Ban­ken aus­ge­übt hat­te, war er un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer für die AL­TOR Grup­pe und spä­ter in lei­ten­der Po­si­ti­on für die Lin­dorff Deutsch­land GmbH tä­tig.

Er wird ab 01.02.2015 für die pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe deut­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en aus Ban­ken­ver­wer­tung ak­qui­rie­ren, haupt­-

Luxus zum Tag: Wohnen in Wien

Tuchlauben zählen zu weltweit teuersten Lagen

Von Engelbert Abt

Woh­nun­gen in den Tuch­lau­ben in Wien zäh­len zum Teu­ers­ten, was es in Öster­reich auf dem Markt gibt. Welt­weit be­fin­det sich die No­bel­ge­gend im 1. Be­zirk mit ei­nem Qua­drat­me­ter­preis von bis zu 30.000 Euro auf Platz 18, geht aus ei­ner Er­he­bung des Im­mo­bi­li­en­mak­lers En­gel & Völ­kers her­vor.

Die teu­ers­te Wohn­stra­ße fin­det sich dem­nach auf der Halb­in­sel Saint-Jean-Cap-Fer­rat an der Côte d'A­zur. Qua­drat­me­ter­preis: 200.000 Euro. Da­hin­ter fol­gen

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Karriere zum Tag: Neu bei publity

Beese akquiriert deutsche Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe Leip­zig hat Ralf Bee­se als Mit­ar­bei­ter im Be­reich Ak­qui­si­ti­on von deut­schen Bü­ro­im­mo­bi­li­en ...en­ga­giert. Nach­dem Bee­se meh­re­re Jah­re lei­ten­de Po­si­tio­nen für ver­schie­de­ne Ban­ken aus­ge­übt hat­te, war er un­ter an­de­rem als Ge­schäfts­füh­rer für die AL­TOR Grup­pe und spä­ter in lei­ten­der Po­si­ti­on für die Lin­dorff Deutsch­land GmbH tä­tig.

Er wird ab 01.02.2015 für die pu­bli­ty Fi­nanz­grup­pe deut­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en aus Ban­ken­ver­wer­tung ak­qui­rie­ren, haupt­säch­lich in Bal­lungs­zen­tren wie Mün­chen und Frank­furt.


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Luxus zum Tag: Wohnen in Wien

Tuchlauben zählen zu weltweit teuersten Lagen

Von Engelbert Abt

Woh­nun­gen in den Tuch­lau­ben in Wien zäh­len zum Teu­ers­ten, was es in Öster­reich auf dem Markt gibt. Welt­weit be­fin­det sich die No­bel­ge­gend ...im 1. Be­zirk mit ei­nem Qua­drat­me­ter­preis von bis zu 30.000 Euro auf Platz 18, geht aus ei­ner Er­he­bung des Im­mo­bi­li­en­mak­lers En­gel & Völ­kers her­vor.

Die teu­ers­te Wohn­stra­ße fin­det sich dem­nach auf der Halb­in­sel Saint-Jean-Cap-Fer­rat an der Côte d'A­zur. Qua­drat­me­ter­preis: 200.000 Euro. Da­hin­ter fol­gen Wohn­la­gen in Hong­kong (bis zu 190.000 Euro), East Hamp­ton (bis zu 168.600 Euro), Lon­don (über 150.000 Euro) und New York (bis zu 120.600 Euro).


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