19.01.2015

Büroflächen wieder gesucht

Nachfrage 2014 über dem Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Der Bü­ro­markt be­kommt wie­der Flü­gel. Zu­min­dest sind es recht po­si­ti­ve Vor­zei­chen, die in Deutsch­land zu ver­zeich­nen sind. Und Deutsch­land war in der Ver­gan­gen­heit sechs bis neun Mo­na­te vor Öster­reich.

Rund 2,9 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im Jahr 2014 um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis leicht über dem Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt der Bü­ro­markt-Re­port 2015, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE)

ver­öf­fent­licht hat. Der Bü­ro­flä­chen­um­satz fällt et­was bes­ser aus als er­war­tet und liegt spür­bar über Vor­jah­res­ni­veau. Al­ler­dings ver­lief die Ent­wick­lung an den ein­zel­nen Stand­or­ten un­ter­schied­lich. · Vor al­lem im vier­ten Quar­tal leg­te der

Um­satz deut­lich ge­gen­über dem Vor­jahr zu (+18 Pro­-

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Hauptbahnhof: mehr Wohnen

Von Gerhard Rodler

Der neue Haupt­bahn­hof Wien so­wie die Ent­wick­lung des um­lie­gen­den Stadt­teils zäh­len zu den größ­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­ten der ÖBB und der Stadt Wien. Für das freie Are­al nord­öst­lich des Hel­-

mut-Zilk-Parks, das mit 11 Hekt­ar etwa dop­pelt so groß wie der Stadt­park ist, wur­de nun die Flä­chen­wid­mung fest­ge­legt. Ab 2017 soll hier ein Stadt­teil mit ei­nem neu­en Stand­ort an

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Büroflächen wieder gesucht

Nachfrage 2014 über dem Vorjahr

Von Gerhard Rodler

Der Bü­ro­markt be­kommt wie­der Flü­gel. Zu­min­dest sind es recht po­si­ti­ve Vor­zei­chen, die in Deutsch­land zu ver­zeich­nen ...sind. Und Deutsch­land war in der Ver­gan­gen­heit sechs bis neun Mo­na­te vor Öster­reich.

Rund 2,9 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen im Jahr 2014 um­ge­setzt. Da­mit liegt das Er­geb­nis leicht über dem Vor­jah­res­ni­veau. Dies er­gibt der Bü­ro­markt-Re­port 2015, den BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) ver­öf­fent­licht hat. Der Bü­ro­flä­chen­um­satz fällt et­was bes­ser aus als er­war­tet und liegt spür­bar über Vor­jah­res­ni­veau. Al­ler­dings ver­lief die Ent­wick­lung an den ein­zel­nen Stand­or­ten un­ter­schied­lich. · Vor al­lem im vier­ten Quar­tal leg­te der Um­satz deut­lich ge­gen­über dem Vor­jahr zu (+18 Pro­zent). Be­mer­kens­wert ist der hohe An­teil klei­ne­rer und mitt­le­rer Deals bis 5.000 m² (77 Pro­zent), was für eine ins­ge­samt leb­haf­te Nach­fra­ge spricht. Die Leer­stän­de konn­ten wei­ter leicht ab­ge­baut wer­den. Die Spit­zen­mie­ten blie­ben über­wie­gend sta­bil; po­si­ti­ve Ent­wick­lung vor al­lem in Ber­lin. Es gibt leicht ver­bes­ser­te Per­spek­ti­ven für 2015. Be­zo­gen auf die ein­zel­nen Städ­te sind al­ler­dings sehr deut­li­che Un­ter­schie­de zu be­ob­ach­ten. Le­dig­lich drei Stand­or­te wei­sen eine Um­satz­stei­ge­rung auf. In Ber­lin konn­te das Er­geb­nis um stol­ze 34 Pro­zent auf 609.000 m² ge­stei­gert wer­den. Ähn­lich po­si­tiv ver­lief die Ent­wick­lung in Ham­burg mit 513.000 m² (+17 Pro­zent) und Leip­zig mit 102.000 m² (+24 Pro­zent). In etwa das Vor­jah­res­ni­veau ge­hal­ten hat Mün­chen, wo ein Flä­chen­um­satz von 597.000 m² (-1 Pro­zent) er­fasst wur­de. Alle üb­ri­gen Städ­te muss­ten da­ge­gen spür­ba­re Rück­gän­ge ver­kraf­ten. Am stärks­ten fiel die­ser in Düs­sel­dorf aus, wo 325.000 m² (-2 Pro­zent) um­ge­setzt wur­den. Ein nied­ri­ge­res Er­geb­nis war aber auch in Frank­furt mit 360.000 m² im gif-Ge­biet (-15,5 Pro­zent) bzw. 411.000 m² (-17 Pro­zent) im ge­sam­ten Markt­ge­biet so­wie in Es­sen mit 101.000 m² (-16,5 Pro­zent) zu ver­zeich­nen. In ver­gleich­ba­rer Grö­ßen­ord­nung be­weg­te sich auch der Um­satz­rück­gang in Köln, wo 241.000 m² re­gis­triert wur­den (-13 Pro­zent). Der Leer­stands­ab­bau hat sich auch 2014 fort­ge­setzt. Über alle Stand­or­te be­trach­tet re­du­zier­te er sich um knapp 4 Pro­zent auf 6,89 Mio. m².


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Hauptbahnhof: mehr Wohnen

Flächenwidmung für 1.500 Wohnungen, Büros, Geschäfte

Von Gerhard Rodler

Der neue Haupt­bahn­hof Wien so­wie die Ent­wick­lung des um­lie­gen­den Stadt­teils zäh­len zu den größ­ten In­fra­struk­tur­pro­jek­ten ...der ÖBB und der Stadt Wien. Für das freie Are­al nord­öst­lich des Hel­mut-Zilk-Parks, das mit 11 Hekt­ar etwa dop­pelt so groß wie der Stadt­park ist, wur­de nun die Flä­chen­wid­mung fest­ge­legt. Ab 2017 soll hier ein Stadt­teil mit ei­nem neu­en Stand­ort an Wohn­qua­li­tät für rund 3.500 Be­woh­ne­rIn­nen ent­ste­hen. Nur etwa zwei Ki­lo­me­ter Luft­li­nie von der In­nen­stadt ge­le­gen, bie­tet die­ses neue Stadt­quar­tier ei­nen ho­hen Frei­zeit- und Er­ho­lungs­wert. Ein Platz zum Fla­nie­ren, Spie­len, mit Be­geg­nungs­mög­lich­kei­ten und bes­ter In­fra­struk­tur, was Bil­dung, Nah­ver­sor­gung, Gas­tro­no­mie oder Mo­bi­li­tät be­trifft.

Ins­ge­samt wer­den bis 2020 rund 5.000 Woh­nun­gen für 13.000 Men­schen, Bü­ros für 20.000 Ar­beits­plät­ze so­wie Ho­tels, Han­dels-, Dienst­leis­tungs- und Gas­tro­no­mie­be­trie­be rea­li­siert. Das Stadt­ent­wick­lungs­ge­biet liegt zwi­schen Wied­ner Gür­tel im Nor­den, Ar­se­n­al­stra­ße im Os­ten und Sonn­wend­gas­se/​Gud­run­stra­ße im Sü­den und Wes­ten. Im Sü­den des Are­als wird ein at­trak­ti­ves Wohn­vier­tel rund um ei­nen 8 Hekt­ar gro­ßen Park rea­li­siert. Un­mit­tel­bar am Park wur­den be­reits im Som­mer 2013 die ers­ten Woh­nun­gen be­zo­gen. Für die so­zia­le In­fra­struk­tur im neu­en Stadt­teil sorgt ein Schul­cam­pus mit Kin­der­gar­ten, wel­cher im Sep­tem­ber 2014 fer­tig­ge­stellt wur­de. Am süd­li­chen Vor­platz des Bahn­hofs wur­de im Ok­to­ber 2014 die ÖBB-Un­ter­neh­mens­zen­tra­le von rund 1.700 ÖBB-Mit­ar­bei­te­rIn­nen be­zo­gen. Di­rekt im Bahn­hofs­ge­bäu­de wur­de im Herbst 2014 ein Han­dels- und Dienst­leis­tungs­zen­trum mit rund 20.000 m² Flä­che und rund 90 Shops er­öff­net. Ab 2017 wird am letz­ten frei­en Are­al mit elf Hekt­ar nord­öst­lich des Hel­mut-Zilk-Parks ein mo­der­nes Wohn­vier­tel mit rund 1.500 Woh­nun­gen ent­ste­hen, wel­ches 2019 fer­tig­ge­stellt sein wird.


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Investmentmarkt deutlich über Vorjahr

Deutsches Transaktionsvolumen steigt um 30 Prozent

Von Gerhard Rodler

Auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land wur­den nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land 2014 knapp 39,8 Mil­li­ar­den Euro in­ves­tiert, so viel wie seit 2007 nicht mehr. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet dies eine Zu­nah­me um knapp 30 Pro­zent. Ein Grund hier­für ist im ge­stei­ger­ten Port­fo­li­o­an­teil zu se­hen, wel­cher bei etwa 31 Pro­zent lag. Ins­ge­samt wur­den rund 12,4 Mil­li­ar­den Euro in Im­mo­bi­li­en­pa­ke­te und da­mit cir­ca 57 Pro­zent

mehr als im Vor­jahr in­ves­tiert.

Eine be­son­de­re Po­si­ti­on nahm da­bei der In­vest­ment­markt Frank­furt am Main ein. Wäh­rend die Fi­nanz­me­tro­po­le im ers­ten Halb­jahr nur we­nig Auf­merk­sam­keit er­fuhr, hat­te es die zwei­te Jah­res­hälf­te in sich. Ne­ben dem Ver­kauf des Pa­lais Quar­tier-En­sem­bles für rund 800 Mil­lio­nen Euro fand hier mit dem Ver­kauf des Sil­ber­turms für über 450 Mil­lio­nen Euro auch die dritt­größ­te Ein­zel­t­rans­ak­ti­on Deutsch­lands statt. Der Ap­pe­tit von In­ves­to­ren auf Bü­ro­-

Wohnungsmarkt läuft heiß

Bessere Renditeaussichten 2015 meist in B- und C-Standorten

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich, wie jetzt auch in Deutsch­land: Der Woh­nungs-In­vest­ment­markt droht heiß zu lau­fen, zu­min­dest an den A-Stand­or­ten. Jetzt liegt eine neue Ana­ly­se aus Deutsch­land vor, die aber auch für die ös­ter­rei­chi­schen Stand­or­te durch­aus re­le­vant ist.

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en In­vest­ment Club (IIC) ver­zeich­net der deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt der­zeit in den Top 7-, aber auch in ei­ni­gen Hoch­schul­städ­ten eine Über­hit­zung der Prei­se

mit Fak­to­ren, die teil­wei­se über dem 20-fa­chen lie­gen.

Wie schon 2014 gibt es auch 2015 nach Aus­sa­ge des IIC die bes­se­ren Ren­di­teaus­sich­ten in den B- und C-Stand­or­ten. An der Preis­spit­ze lie­gen Wohn­im­mo­bi­li­en­in­vest­ments – wie be­reits er­wähnt – in den deut­schen Top 7- so­wie ei­ni­gen Hoch­schul­städ­ten wie Müns­ter, Frei­burg oder Hei­del­berg. Grund­sätz­lich wird es 2015 nach An­ga­ben des IIC schwie­ri­ger, loh­nen­de In­vest­ments am Markt zu fin­den. Je­-

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Investmentmarkt deutlich über Vorjahr

Deutsches Transaktionsvolumen steigt um 30 Prozent

Von Gerhard Rodler

Auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land wur­den nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens ...Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land 2014 knapp 39,8 Mil­li­ar­den Euro in­ves­tiert, so viel wie seit 2007 nicht mehr. Im Ver­gleich zum Vor­jahr be­deu­tet dies eine Zu­nah­me um knapp 30 Pro­zent. Ein Grund hier­für ist im ge­stei­ger­ten Port­fo­li­o­an­teil zu se­hen, wel­cher bei etwa 31 Pro­zent lag. Ins­ge­samt wur­den rund 12,4 Mil­li­ar­den Euro in Im­mo­bi­li­en­pa­ke­te und da­mit cir­ca 57 Pro­zent mehr als im Vor­jahr in­ves­tiert.

Eine be­son­de­re Po­si­ti­on nahm da­bei der In­vest­ment­markt Frank­furt am Main ein. Wäh­rend die Fi­nanz­me­tro­po­le im ers­ten Halb­jahr nur we­nig Auf­merk­sam­keit er­fuhr, hat­te es die zwei­te Jah­res­hälf­te in sich. Ne­ben dem Ver­kauf des Pa­lais Quar­tier-En­sem­bles für rund 800 Mil­lio­nen Euro fand hier mit dem Ver­kauf des Sil­ber­turms für über 450 Mil­lio­nen Euro auch die dritt­größ­te Ein­zel­t­rans­ak­ti­on Deutsch­lands statt. Der Ap­pe­tit von In­ves­to­ren auf Bü­ro­im­mo­bi­li­en war auch 2014 sehr hoch. Je­der zwei­te Euro des bun­des­wei­ten Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens wur­de in Im­mo­bi­li­en die­ses Nut­zungs­typs in­ves­tiert, was in Sum­me rund 20 Mil­li­ar­den Euro er­gibt. Auf Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ent­fie­len rund 8,4 Mil­li­ar­den Euro und ein Markt­an­teil von 21 Pro­zent. Her­vor­zu­he­ben sind al­ler­dings die Re­kord­er­geb­nis­se von Lo­gis­tik- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en. Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en mit 3,6 und Ho­tel­im­mo­bi­li­en mit 3,1 Mil­li­ar­den Euro er­reich­ten neue Höchst­stän­de und Stei­ge­rungs­ra­ten ge­gen­über dem Vor­jahr von 57 be­zie­hungs­wei­se 82 Pro­zent.


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Wohnungsmarkt läuft heiß

Bessere Renditeaussichten 2015 meist in B- und C-Standorten

Von Gerhard Rodler

In Öster­reich, wie jetzt auch in Deutsch­land: Der Woh­nungs-In­vest­ment­markt droht heiß zu lau­fen, zu­min­dest an den A-Stand­or­ten. Jetzt liegt ...eine neue Ana­ly­se aus Deutsch­land vor, die aber auch für die ös­ter­rei­chi­schen Stand­or­te durch­aus re­le­vant ist.

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en In­vest­ment Club (IIC) ver­zeich­net der deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt der­zeit in den Top 7-, aber auch in ei­ni­gen Hoch­schul­städ­ten eine Über­hit­zung der Prei­se mit Fak­to­ren, die teil­wei­se über dem 20-fa­chen lie­gen.

Wie schon 2014 gibt es auch 2015 nach Aus­sa­ge des IIC die bes­se­ren Ren­di­teaus­sich­ten in den B- und C-Stand­or­ten. An der Preis­spit­ze lie­gen Wohn­im­mo­bi­li­en­in­vest­ments – wie be­reits er­wähnt – in den deut­schen Top 7- so­wie ei­ni­gen Hoch­schul­städ­ten wie Müns­ter, Frei­burg oder Hei­del­berg. Grund­sätz­lich wird es 2015 nach An­ga­ben des IIC schwie­ri­ger, loh­nen­de In­vest­ments am Markt zu fin­den. Je­doch sind es oft Ob­jek­te auf den zwei­ten oder auch drit­ten Blick, die durch ak­ti­ves Ma­nage­ment des ein­zel­nen In­ves­tors zu ei­nem loh­nen­den Pro­dukt wer­den.


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Berlin is calling

CA Immo vermietet rd. 4.000 m² in Berlin

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo hat wei­te­re Miet­ver­trä­ge über ins­ge­samt rund 3.870 m² Bü­ro­flä­che im John F. Ken­ne­dy Haus am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof ab­ge­schlos­sen. Die Ver­mie­tungs­quo­te des Ge­bäu­des steigt so­mit noch vor der Fer­tig­stel­lung auf rund 70 Pro­zent. Neue Mie­ter sind ein Un­ter­neh­men der Luft­fahrt (rund 2.300 m²) so­wie ein Un­ter­neh­men aus der Rei­se­bran­che (820 m²). Dar­über hin­aus er­wei­tert das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le sei­ne be­reits be­ste­hen­de Miet­flä­-

che um wei­te­re 750 m².

Das John F. Ken­ne­dy Haus ent­steht un­mit­tel­bar am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof und vis-à-vis vom Bun­des­kanz­ler­amt. Das als Green Buil­ding kon­zi­pier­te Bü­ro­ge­bäu­de um­fasst eine Brut­to­grund­flä­che von rund 22.000 m², das ge­sam­te In­vest­ment­vo­lu­men liegt bei rund 70 Mio. Euro. Die Fer­tig­stel­lung ist für Früh­jahr 2015 ge­plant. Wei­te­re künf­ti­ge Mie­ter in dem Ge­bäu­de sind die Rechts­an­walts­kanz­lei Whi­te & Case LLP und der An­bie­ter von fle­xi­blen Ar­-

Frischzellenkur für Sillpark

Innsbrucker Shoppingcenter wird umgebaut

Von Gerhard Rodler

SILL­PARK ist seit sei­ner Er­öff­nung 1990 fi­xer Be­stand­teil der Han­dels­land­schaft in der Inns­bru­cker In­nen­stadt. 2015 in­ves­tiert der Be­trei­ber SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters er­neut über 20 Mil­lio­nen Euro in ein Re­fur­bish­ment des Cen­ters. Die Auf­ent­halts- und Wohl­fühl­qua­li­tät wird da­durch wei­ter ge­stei­gert. Der An­ker­be­trieb IN­TER­SPAR wird zum mo­derns­ten Hy­per­markt Öster­reichs um­ge­baut, die an­gren­zen­den Be­rei­che so­wie die Zu­gän­ge aus der Tief­ga­ra­ge wer­den at­trak­ti­viert und op­ti­miert.

Der Um­bau fin­det auf be­ste­hen­der Flä­che statt und ist bis Ok­to­ber 2015 ab­ge­schlos­sen.

Be­reits 2007 wur­de das Shop­ping-Cen­ter um ei­nen 5.400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Zu­bau er­wei­tert, gleich­zei­tig wur­den die Be­stands­flä­chen mo­der­ni­siert. 2015 star­tet SILL­PARK ei­nen Um­bau auf be­ste­hen­der Flä­che, der die Auf­ent­halts­qua­li­tät im Cen­ter und den Wohl­fühl­fak­tor wei­ter ver­stärkt. Das Cen­ter wird in sei­ner ver­pacht­ba­ren Flä­che von der­zeit 29.500

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Berlin is calling

CA Immo vermietet rd. 4.000 m² in Berlin

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo hat wei­te­re Miet­ver­trä­ge über ins­ge­samt rund 3.870 m² Bü­ro­flä­che im John F. Ken­ne­dy Haus am Ber­li­ner ...Haupt­bahn­hof ab­ge­schlos­sen. Die Ver­mie­tungs­quo­te des Ge­bäu­des steigt so­mit noch vor der Fer­tig­stel­lung auf rund 70 Pro­zent. Neue Mie­ter sind ein Un­ter­neh­men der Luft­fahrt (rund 2.300 m²) so­wie ein Un­ter­neh­men aus der Rei­se­bran­che (820 m²). Dar­über hin­aus er­wei­tert das Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Jo­nes Lang La­Sal­le sei­ne be­reits be­ste­hen­de Miet­flä­che um wei­te­re 750 m².

Das John F. Ken­ne­dy Haus ent­steht un­mit­tel­bar am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof und vis-à-vis vom Bun­des­kanz­ler­amt. Das als Green Buil­ding kon­zi­pier­te Bü­ro­ge­bäu­de um­fasst eine Brut­to­grund­flä­che von rund 22.000 m², das ge­sam­te In­vest­ment­vo­lu­men liegt bei rund 70 Mio. Euro. Die Fer­tig­stel­lung ist für Früh­jahr 2015 ge­plant. Wei­te­re künf­ti­ge Mie­ter in dem Ge­bäu­de sind die Rechts­an­walts­kanz­lei Whi­te & Case LLP und der An­bie­ter von fle­xi­blen Ar­beits­plät­zen Re­gus.


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Frischzellenkur für Sillpark

Innsbrucker Shoppingcenter wird umgebaut

Von Gerhard Rodler

SILL­PARK ist seit sei­ner Er­öff­nung 1990 fi­xer Be­stand­teil der Han­dels­land­schaft in der Inns­bru­cker In­nen­stadt. 2015 in­ves­tiert ...der Be­trei­ber SES Spar Eu­ro­pean Shop­ping Cen­ters er­neut über 20 Mil­lio­nen Euro in ein Re­fur­bish­ment des Cen­ters. Die Auf­ent­halts- und Wohl­fühl­qua­li­tät wird da­durch wei­ter ge­stei­gert. Der An­ker­be­trieb IN­TER­SPAR wird zum mo­derns­ten Hy­per­markt Öster­reichs um­ge­baut, die an­gren­zen­den Be­rei­che so­wie die Zu­gän­ge aus der Tief­ga­ra­ge wer­den at­trak­ti­viert und op­ti­miert. Der Um­bau fin­det auf be­ste­hen­der Flä­che statt und ist bis Ok­to­ber 2015 ab­ge­schlos­sen.

Be­reits 2007 wur­de das Shop­ping-Cen­ter um ei­nen 5.400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Zu­bau er­wei­tert, gleich­zei­tig wur­den die Be­stands­flä­chen mo­der­ni­siert. 2015 star­tet SILL­PARK ei­nen Um­bau auf be­ste­hen­der Flä­che, der die Auf­ent­halts­qua­li­tät im Cen­ter und den Wohl­fühl­fak­tor wei­ter ver­stärkt. Das Cen­ter wird in sei­ner ver­pacht­ba­ren Flä­che von der­zeit 29.500 Qua­drat­me­tern nicht er­wei­tert. Es wer­den auch künf­tig knapp über 70 Shops be­trie­ben. SES in­ves­tiert da­für im nächs­ten Jahr über 20 Mil­lio­nen Euro. Nach in­ten­si­ver Pla­nung al­ler De­tails wur­de das Pro­jekt 2014 bei der Stadt Inns­bruck ein­ge­reicht. Seit Herbst 2014 sind alle die Ge­neh­mi­gun­gen vor­lie­gend.


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Geschlossene Fonds gefragter

Zweitmarkt als Alternative zu neuen Angeboten

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend 2014 nur we­ni­ge neue, nun als so­ge­nann­te Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF) re­gu­lier­te Pro­duk­te auf den Markt ka­men, ent­deck­ten im­mer mehr An­le­ger die Mög­lich­kei­ten des Zweit­mark­tes für sich. Eine Um­fra­ge der DZAG im Jahr 2014 er­gab, dass drei von vier An­le­gern, die sich für Sach­wert­in­vest­ments in­ter­es­sier­ten, den Zweit­markt als span­nen­de Al­ter­na­ti­ve zum Pri­mär­markt se­hen. Das passt zur Han­dels­sta­tis­tik: 2014 wa­ren 78,55 Pro­zent der Käu­fer an der Fonds­bör­se

Deutsch­land pri­va­te In­ves­to­ren. Auf der Ver­käu­fer­sei­te wa­ren es gar 95,16 Pro­zent. Be­zo­gen auf das Vo­lu­men fällt die Quo­te der Pri­vat­an­le­ger et­was ge­rin­ger aus. Hier stell­ten die pri­va­ten In­ves­to­ren rund ein Drit­tel des Han­dels­vo­lu­mens auf der An­ge­bots­sei­te und rund 87,93 Pro­zent auf der Nach­fra­ge­sei­te. Das durch­schnitt­li­che Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men pri­va­ter In­ves­to­ren lag da­bei mit 31.215 Euro bei Käu­fen und 33.560 Euro bei Ver­käu­fen et­was nied­ri­ger als bei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren (Käu­fe:

IMMAC erhält BeteiligungsPreis

„TOP anlegerorientiertes Investment“

Von Gerhard Rodler

Die ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG „IM­MAC 71. Ren­di­te­fonds“ ist vom Fach­ma­ga­zin Be­tei­li­gungs­Re­port mit dem deut­schen Be­tei­li­gungs­Preis in der Ka­te­go­rie „TOP an­le­ger­ori­en­tier­tes In­vest­ment“ aus­ge­zeich­net wor­den. In ih­rer Be­grün­dung be­tont die Jury die seit Jah­ren er­folg­rei­che In­vest­ment­stra­te­gie des Hau­ses und den nach­hal­ti­gen Er­folg mit über 120 ge­ma­nag­ten Be­trei­ber­ob­jek­ten. Der „IM­MAC 71. Ren­di­te­fonds“ war ei­ner der ers­ten ge­neh­mig­ten In­vest­ment KGs. Mit über 1 Mrd. Euro In­-

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Geschlossene Fonds gefragter

Zweitmarkt als Alternative zu neuen Angeboten

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend 2014 nur we­ni­ge neue, nun als so­ge­nann­te Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF) re­gu­lier­te Pro­duk­te auf ...den Markt ka­men, ent­deck­ten im­mer mehr An­le­ger die Mög­lich­kei­ten des Zweit­mark­tes für sich. Eine Um­fra­ge der DZAG im Jahr 2014 er­gab, dass drei von vier An­le­gern, die sich für Sach­wert­in­vest­ments in­ter­es­sier­ten, den Zweit­markt als span­nen­de Al­ter­na­ti­ve zum Pri­mär­markt se­hen. Das passt zur Han­dels­sta­tis­tik: 2014 wa­ren 78,55 Pro­zent der Käu­fer an der Fonds­bör­se Deutsch­land pri­va­te In­ves­to­ren. Auf der Ver­käu­fer­sei­te wa­ren es gar 95,16 Pro­zent. Be­zo­gen auf das Vo­lu­men fällt die Quo­te der Pri­vat­an­le­ger et­was ge­rin­ger aus. Hier stell­ten die pri­va­ten In­ves­to­ren rund ein Drit­tel des Han­dels­vo­lu­mens auf der An­ge­bots­sei­te und rund 87,93 Pro­zent auf der Nach­fra­ge­sei­te. Das durch­schnitt­li­che Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men pri­va­ter In­ves­to­ren lag da­bei mit 31.215 Euro bei Käu­fen und 33.560 Euro bei Ver­käu­fen et­was nied­ri­ger als bei in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren (Käu­fe: 55.149 Euro; Ver­käu­fe: 91.121 Euro).

Mit rund 65 Pro­zent des no­mi­na­len Han­dels­vo­lu­mens mach­ten Im­mo­bi­li­en­fonds auch 2014 das mit Ab­stand größ­te Seg­ment der ge­han­del­ten Fonds aus. Dar­über hin­aus wur­den in die­sem Seg­ment auch die höchs­ten Kur­se ver­zeich­net. Der Durch­schnitts­kurs der 2014 ge­han­del­ten Im­mo­bi­li­en­fonds­an­tei­le lag bei 58,47 Pro­zent (2013: 51,78 Pro­zent). Den höchs­ten Kurs im Jahr 2014 er­ziel­te der Im­mo­bi­li­en­fonds DWS Deut­sche Grund­be­sitz-An­la­ge­fonds 6 Olym­pia-Ein­kaufs­zen­trum Mün­chen mit 812,5 Pro­zent auf den No­mi­nal­wert.

Schiffs­be­tei­li­gun­gen ver­lie­ren an Be­deu­tung. Das Han­dels­vo­lu­men im Be­reich der Schiffs­be­tei­li­gun­gen ist mit 24,63 Mio. Euro im Ver­gleich zum Vor­jahr (rund 38,25 Mio. Euro) wei­ter rück­läu­fig und macht noch etwa 15,12 Pro­zent des bei der Fonds­bör­se ge­han­del­ten Vo­lu­mens aus. Auch die mit An­tei­len von Schiffs­fonds im Mit­tel er­ziel­ten Kur­se la­gen mit 23,52 Pro­zent un­ter de­nen des Vor­jah­res (32,75 Pro­zent).

Die sons­ti­gen Fonds­klas­sen mach­ten mit 32,77 Mio. Euro bzw. 20,11 Pro­zent erst­mals ei­nen grö­ße­ren An­teil am Han­dels­vo­lu­men als die Schiffs­be­tei­li­gun­gen aus. Auch hier zeig­ten sich die Kur­se mit durch­schnitt­lich 43,21 Pro­zent leicht rück­läu­fig (2013: 54,20 Pro­zent). We­sent­li­chen Ein­fluss hat­ten dar­auf ein­zel­ne Groß­trans­ak­tio­nen mit be­son­ders nied­ri­gen Kur­sen in 2014.

Mit der im vier­ten Quar­tal voll­zo­ge­nen Über­nah­me der Deut­sche Zweit­markt AG hat die Fonds­bör­se Deutsch­land ih­ren Markt­an­teil un­ter den öf­fent­li­chen Han­dels­platt­for­men auf 80 bis 90 Pro­zent aus­ge­baut. „Der Zu­sam­men­schluss ist auch ein Mei­len­stein für den Zweit­markt an sich: Mit der Bün­de­lung der Han­dels­ak­ti­vi­tä­ten der bei­den größ­ten Mak­ler­un­ter­neh­men und der da­mit ein­her­ge­hen­den Kon­zen­tra­ti­on der Li­qui­di­tät auf ei­ner Platt­form wird sich die Han­del­bar­keit ge­schlos­se­ner Fonds wei­ter ver­bes­sern“, er­klärt Alex Ga­de­berg, Vor­stands­mit­glied der Fonds­bör­se Deutsch­land Be­tei­li­gungs­mak­ler AG. Bei­de Mar­ken wer­den er­hal­ten und sol­len sich in ih­rer stra­te­gi­schen Aus­rich­tung er­gän­zen.

Wäh­rend die DZAG mit ih­rem Leis­tungs­an­ge­bot ins­be­son­de­re auf freie Ver­mitt­ler aus­ge­rich­tet ist, konn­te die Fonds­bör­se Deutsch­land 2014 ihre Ko­ope­ra­tio­nen mit Ban­ken und Spar­kas­sen wei­ter aus­bau­en. Zu­sätz­lich zu ei­nem ver­triebs- und kun­den­ori­en­tier­ten Re­launch der Web­sei­te www.zweit­markt.de konn­te mit der Ko­ope­ra­ti­on mit ei­ner der größ­ten deut­schen Lan­des­ban­ken auch aus tech­ni­scher Sicht ein wei­te­rer gro­ßer Ent­wick­lungs­schritt im Jahr 2014 voll­zo­gen wer­den. „Erst­mals kön­nen die Be­ra­ter un­se­rer Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner be­reits wäh­rend des Be­ra­tungs­ge­sprächs über ihr in­ter­nes Sys­tem so­wohl auf das In­for­ma­ti­ons- als auch das Han­delspor­tal der Fonds­bör­se zu­grei­fen,“ er­läu­tert Kai von Ah­nen, Lei­ter Ver­trieb der Fonds­bör­se Deutsch­land. „Da­mit bie­ten un­se­re Part­ner ih­ren Kun­den ei­nen kom­for­ta­blen Zu­gang zum Zweit­markt ge­schlos­se­ner Fonds.“


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IMMAC erhält BeteiligungsPreis

„TOP anlegerorientiertes Investment“

Von Gerhard Rodler

Die ge­schlos­se­ne In­vest­ment KG „IM­MAC 71. Ren­di­te­fonds“ ist vom Fach­ma­ga­zin Be­tei­li­gungs­Re­port mit dem deut­schen ...Be­tei­li­gungs­Preis in der Ka­te­go­rie „TOP an­le­ger­ori­en­tier­tes In­vest­ment“ aus­ge­zeich­net wor­den. In ih­rer Be­grün­dung be­tont die Jury die seit Jah­ren er­folg­rei­che In­vest­ment­stra­te­gie des Hau­ses und den nach­hal­ti­gen Er­folg mit über 120 ge­ma­nag­ten Be­trei­ber­ob­jek­ten. Der „IM­MAC 71. Ren­di­te­fonds“ war ei­ner der ers­ten ge­neh­mig­ten In­vest­ment KGs. Mit über 1 Mrd. Euro In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in Pfle­ge­fonds ver­fügt IM­MAC über die meis­te Er­fah­rung und Ex­per­ti­se in die­sem Seg­ment.


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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Klomp ist neuer Head of Capital Markets bei CBRE Rumänien

Von Gerhard Rodler

CBRE ver­stärkt das Ca­pi­tal Mar­kets Team in Ru­mä­ni­en und er­nennt Gijs Klomp zum Head of Ca­pi­tal Mar­kets in Ru­mä­ni­en. Klomp war bis­her als Ma­ga­ging Di­rec­tor bei JLL in Ru­mä­ni­en tä­tig.

Ne­ben sei­ner Tä­tig­keit als Head of Ca­pi­tal Mar­kets in Ru­mä­ni­en be­treut und be­rät Klomp ei­nen füh­ren­den, in­ter­na­tio­na­len Kli­en­ten bei all des­sen Ver­kaufs­ak­ti­vi­tä­ten in der ge­sam­ten CEE Re­gi­on.

Raz­van Ior­gu, Ma­na­ging Di­rec­tor von CBRE Ru­mä­ni­en, dazu: “Wir freu­en uns,

Award zum Tag: Qualität zählt

Bewerbungsfrist für Staatspreis Unternehmensqualität 2015 läuft

Von Gerhard Rodler

Der 16. Juni 2015 steht ganz im Zei­chen der ex­zel­len­ten Un­ter­neh­men Öster­reichs. Denn an die­sem Tag ehrt der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät, der seit 1996 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft in Zu­sam­men­ar­beit mit der Qua­li­ty Aus­tria ver­lie­hen wird, die Ge­win­ner des Jah­res 2015. In­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men kön­nen sich noch bis 1. April 2015 be­wer­ben.

Der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät zeich­net sich be­son­ders durch sei­ne über­-

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Karriere zum Tag: Neu bei CBRE

Klomp ist neuer Head of Capital Markets bei CBRE Rumänien

Von Gerhard Rodler

CBRE ver­stärkt das Ca­pi­tal Mar­kets Team in Ru­mä­ni­en und er­nennt Gijs Klomp zum Head of Ca­pi­tal Mar­kets in Ru­mä­ni­en. ...Klomp war bis­her als Ma­ga­ging Di­rec­tor bei JLL in Ru­mä­ni­en tä­tig.

Ne­ben sei­ner Tä­tig­keit als Head of Ca­pi­tal Mar­kets in Ru­mä­ni­en be­treut und be­rät Klomp ei­nen füh­ren­den, in­ter­na­tio­na­len Kli­en­ten bei all des­sen Ver­kaufs­ak­ti­vi­tä­ten in der ge­sam­ten CEE Re­gi­on.

Raz­van Ior­gu, Ma­na­ging Di­rec­tor von CBRE Ru­mä­ni­en, dazu: “Wir freu­en uns, Gijs Klomp in un­se­rem Se­ni­or Lea­dership Team in Ru­mä­ni­en be­grü­ßen zu kön­nen. Er ge­hört zu den füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten der Re­gi­on mit vie­len Jah­ren Er­fah­rung und ei­nem tie­fen Ver­ständ­nis für den ru­mä­ni­schen Im­mo­bi­li­en­markt. Gijs Klomp passt per­fekt in un­ser Ex­per­ten­team, in das wir in den ver­gan­ge­nen 18 Mo­na­ten in­ves­tiert ha­ben.”

Gijs Klomp wech­selt von JLL zu CBRE, wo er als Ma­na­ging Di­rec­tor und Head of Ca­pi­tal Mar­kets in Ru­mä­ni­en tä­tig war. Vor JLL ar­bei­te­te Klomp in ver­schie­de­nen Be­rei­chen für ING Real Es­ta­te In­vest­ment Ma­nage­ment.


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Award zum Tag: Qualität zählt

Bewerbungsfrist für Staatspreis Unternehmensqualität 2015 läuft

Von Gerhard Rodler

Der 16. Juni 2015 steht ganz im Zei­chen der ex­zel­len­ten Un­ter­neh­men Öster­reichs. Denn an die­sem Tag ehrt der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät, ...der seit 1996 vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft in Zu­sam­men­ar­beit mit der Qua­li­ty Aus­tria ver­lie­hen wird, die Ge­win­ner des Jah­res 2015. In­ter­es­sier­te Un­ter­neh­men kön­nen sich noch bis 1. April 2015 be­wer­ben.

Der Staats­preis Un­ter­neh­mens­qua­li­tät zeich­net sich be­son­ders durch sei­ne über­ge­ord­ne­te Ziel­set­zung – näm­lich der Ver­an­ke­rung von Un­ter­neh­mens­qua­li­tät und Ex­cel­lence in mög­lichst vie­len Or­ga­ni­sa­tio­nen in Öster­reich – aus. Durch die Im­ple­men­tie­rung und ste­ti­ge Um­set­zung der Ex­cel­lence-Kri­te­ri­en sol­len ös­ter­rei­chi­sche Un­ter­neh­men ge­stärkt und ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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