13.01.2015

Countdown
zum Cäsar

Heute endet Nominierungsfrist

Von Robert Rosner

Seit 2006 wer­den her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft mit dem Cä­sar aus­ge­zeich­net. In den ers­ten Jah­ren wur­de der Preis noch im Rah­men des Im­mo­bi­li­en­balls ver­ge­ben, je­doch hat sich die Ver­lei­hung längst als ei­ge­nes Event eta­bliert, dem die Im­mo­bi­li­en­bran­che be­reits zum neun­ten Mal ge­spannt ent­ge­gen­sieht.

Seit 2014 wird der wich­tigs­te Award der Im­mo­bi­li­en­bran­che von den Ver­bän­den FIAB­CI, ÖVI, RICS und Sa­lon Real in Ko­ope­ra­ti­on mit der ep­me­dia Wer­be­agen­tur ver­lie­hen.

Sie ken­nen je­man­den,

der sich durch her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr aus­ge­zeich­net hat und noch nicht für den Cä­sar® in den Pu­bli­kums­ka­te­go­ri­en no­mi­niert ist? Dann ist es jetzt höchs­te Zeit, denn heu­te, dem 13. Jän­ner, en­det die

Nationaler Investitionsrekord

Von Robert Rosner

Mit rund 2,8 Euro Mil­li­ar­den er­reicht das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­vo­lu­men in Öster­reich im Jahr 2014 ei­nen Re­kord­wert, der zu­letzt vor der Fi­nanz­kri­se im Jahr 2007 ver­zeich­net wur­de. Ge­gen­über dem Jahr 2013

konn­te das In­vest­ment­vo­lu­men um mehr als 1 Euro Mil­li­ar­de bzw. ca. 60 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Rund drei Vier­tel des in Öster­reich in­ves­tier­ten Vo­lu­mens ent­fie­len auf Wien.

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Countdown
zum Cäsar

Heute endet Nominierungsfrist

Von Robert Rosner

Seit 2006 wer­den her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft mit dem Cä­sar aus­ge­zeich­net. In den ers­ten ...Jah­ren wur­de der Preis noch im Rah­men des Im­mo­bi­li­en­balls ver­ge­ben, je­doch hat sich die Ver­lei­hung längst als ei­ge­nes Event eta­bliert, dem die Im­mo­bi­li­en­bran­che be­reits zum neun­ten Mal ge­spannt ent­ge­gen­sieht.

Seit 2014 wird der wich­tigs­te Award der Im­mo­bi­li­en­bran­che von den Ver­bän­den FIAB­CI, ÖVI, RICS und Sa­lon Real in Ko­ope­ra­ti­on mit der ep­me­dia Wer­be­agen­tur ver­lie­hen.

Sie ken­nen je­man­den, der sich durch her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr aus­ge­zeich­net hat und noch nicht für den Cä­sar® in den Pu­bli­kums­ka­te­go­ri­en no­mi­niert ist? Dann ist es jetzt höchs­te Zeit, denn heu­te, dem 13. Jän­ner, en­det die No­mie­rungs­frist: http://www.immoaward.at/nachnominierung/ Fül­len Sie das For­mu­lar (in­klu­si­ve ei­ner Be­grün­dung der aus­zu­zeich­nen­den Leis­tung) aus und sen­den Sie die­ses an uns. Ihre No­mi­nie­rung wird an­schlie­ßend ge­prüft und frei­ge­schal­ten.


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Nationaler Investitionsrekord

CEE liegt hinter den Erwartungen

Von Robert Rosner

Mit rund 2,8 Euro Mil­li­ar­den er­reicht das Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­vo­lu­men in Öster­reich im Jahr 2014 ei­nen Re­kord­wert, ...der zu­letzt vor der Fi­nanz­kri­se im Jahr 2007 ver­zeich­net wur­de. Ge­gen­über dem Jahr 2013 konn­te das In­vest­ment­vo­lu­men um mehr als 1 Euro Mil­li­ar­de bzw. ca. 60 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Rund drei Vier­tel des in Öster­reich in­ves­tier­ten Vo­lu­mens ent­fie­len auf Wien. Ins­ge­samt wa­ren Re­tail­im­mo­bi­li­en am be­lieb­tes­ten. Öster­reich liegt da­mit im Eu­ro­pa-Trend, wäh­rend die Ent­wick­lung in den CEE Län­dern – vor al­lem auf­grund der Russ­land Kri­se – mit ei­nem Plus von rund 25 Pro­zent ge­gen­über 2013 et­was hin­ter den Er­war­tun­gen bleibt. Das be­rich­tet heu­te CBRE im Rah­men ei­nes Pres­se­ge­sprä­ches.

Der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt Öster­reich hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­än­dert. Im Re­kord­jahr 2007 präg­ten vor al­lem Port­fo­li­o­ver­käu­fe den Markt, Bü­ro­im­mo­bi­li­en wa­ren am be­lieb­tes­ten. Im Jahr 2014 ent­fie­len rund 47 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen auf Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, Bü­ro­im­mo­bi­li­en sind mit ca. 31 Pro­zent an zwei­ter Stel­le zu fin­den. Im vier­ten Quar­tal konn­te auch der Ho­tel­markt mit rund 16 Pro­zent wie­der zu­le­gen. Seit dem Tiefst­wert des Jah­res 2009 hat sich der Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt Öster­reich kon­ti­nu­ier­lich nach oben be­wegt, mit die­ser Ent­wick­lung sind auch die in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren wie­der zu­rück­ge­kom­men, de­ren An­teil bei 51 Pro­zent liegt, rund die Hälf­te da­von kommt aus Deutsch­land. Mit dem Re­kor­din­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 2,8 Euro Mil­li­ar­den im Jahr 2014 liegt Öster­reich im in­ter­na­tio­na­len Trend. Auch in Deutsch­land wur­de mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 39,8 Euro Mil­li­ar­den der höchs­te Wert seit 2007 er­reicht.

Zwar konn­te das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men – ex­klu­si­ve Russ­land – in der CEE Re­gi­on im Jahr 2014 um rund 25 Pro­zent ge­stei­gert wer­den und liegt per Jah­res­en­de 2014 bei rund 7,6 Euro Mil­li­ar­den, al­ler­dings ist die Stei­ge­rung ge­rin­ger als in den meis­ten an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­dern.

Ob­wohl Po­len ei­nen leich­ten Rück­gang von rund 9 Pro­zent - 2014: 2,9 Euro Mil­li­ar­den, 2013: 3,25 Euro Mil­li­ar­den – beim Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men zu ver­zeich­nen hat­te, ge­hört es nach wie vor zu den sta­bils­ten Län­dern der Re­gi­on. In Tsche­chi­en, Un­garn und der Slo­wa­kei la­gen die Stei­ge­run­gen bei rund 50 bis 70 Pro­zent - kei­nes der Län­der ist in ab­so­lu­ten Zah­len al­ler­dings auf Öster­reich-Ni­veau.


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Wohninvestments am Höhepunkt

Immobilien-AGs und Private-Equity-Fonds dominierende Akteure

Von Gerhard Rodler

Mehr als 27 Mrd. Euro wur­den in den zwölf Mo­na­ten zwi­schen Ok­to­ber 2013 und Sep­tem­ber 2014 in deut­sche Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert und da­mit mehr als im sel­ben Zeit­raum in Ein­zel­ob­jek­te floss. Die­ser Ver­gleich ver­deut­licht, dass der ak­tu­el­le Boom am deut­schen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt vor al­lem ein Re­sul­tat der zu­letzt stark ge­stie­ge­nen Ak­ti­vi­tät im Port­fo­li­o­seg­ment Die höchs­te Dy­na­mik wies da­bei der Woh­nungsport­fo­lio­markt auf, wo sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von

etwa 3 Mrd. Euro im Jahr 2009 auf knapp 15 Mrd. Euro im ver­gan­ge­nen Jahr na­he­zu ver­fünf­fach­te. Da­mit dürf­te in die­sem Markt­seg­ment der zy­kli­sche Hö­he­punkt je­doch er­reicht sein, im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf war das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men hier be­reits leicht rück­läu­fig. Dem­ge­gen­über wa­ren im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­seg­ment in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten deut­li­che An­stie­ge zu be­ob­ach­ten, ins­be­son­de­re bei Büro-, Ho­tel- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en­pa­ke­ten. So hat sich das Zwölf-Mo­nats-Trans­-

Immofinanz reagiert auf Rubel-Verfall

Retail-Mietern in Russland temporäre FX-Bindung angeboten

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz re­agiert nun auf die Russ­land­kri­se, da de­ren Re­tail­mie­ter vor al­lem un­ter dem Wech­sel­kurs­ver­fall stark lei­den.

Die IM­MO­FI­NANZ Group bie­tet den Mie­tern nun in ih­ren fünf Mos­kau­er Shop­ping Cen­ter eine all­ge­mei­ne und für drei Mo­na­te be­grenz­te Wech­sel­kurs­fi­xie­rung der Miet­zah­lun­gen an. Die FX-Bin­dung sieht ei­nen Kurs von 40 Ru­bel für 1 US-Dol­lar bzw. 50 Ru­bel für 1 Euro (ent­spricht in etwa dem Wech­sel­kurs­ni­veau von An­fang Ok­to­ber 2014) vor und soll für die

Mo­na­te Jän­ner bis März 2015 gel­ten.

Das An­ge­bot rich­tet sich an jene Mie­ter, mit de­nen bis­lang kei­ne in­di­vi­du­el­le Ver­ein­ba­rung für eine Miet­re­duk­ti­on ge­trof­fen wor­den ist. Teil der jetzt an­ge­bo­te­nen Lö­sung ist zu­dem, dass die Mie­ter all­fäl­li­ge Au­ßen­stän­de bis Ende Fe­bru­ar 2015 zur Gän­ze be­glei­chen.

Die Aus­wir­kun­gen die­ser Maß­nah­me auf den Ge­schäfts­ver­lauf der IM­MO­FI­NANZ in Russ­land hän­gen von der An­nah­me die­ses An­ge­bots durch die Mie­ter und

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Wohninvestments am Höhepunkt

Immobilien-AGs und Private-Equity-Fonds dominierende Akteure

Von Gerhard Rodler

Mehr als 27 Mrd. Euro wur­den in den zwölf Mo­na­ten zwi­schen Ok­to­ber 2013 und Sep­tem­ber 2014 in deut­sche Wohn- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en ...in­ves­tiert und da­mit mehr als im sel­ben Zeit­raum in Ein­zel­ob­jek­te floss. Die­ser Ver­gleich ver­deut­licht, dass der ak­tu­el­le Boom am deut­schen Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt vor al­lem ein Re­sul­tat der zu­letzt stark ge­stie­ge­nen Ak­ti­vi­tät im Port­fo­li­o­seg­ment Die höchs­te Dy­na­mik wies da­bei der Woh­nungsport­fo­lio­markt auf, wo sich das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von etwa 3 Mrd. Euro im Jahr 2009 auf knapp 15 Mrd. Euro im ver­gan­ge­nen Jahr na­he­zu ver­fünf­fach­te. Da­mit dürf­te in die­sem Markt­seg­ment der zy­kli­sche Hö­he­punkt je­doch er­reicht sein, im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf war das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men hier be­reits leicht rück­läu­fig. Dem­ge­gen­über wa­ren im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­seg­ment in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten deut­li­che An­stie­ge zu be­ob­ach­ten, ins­be­son­de­re bei Büro-, Ho­tel- und Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en­pa­ke­ten. So hat sich das Zwölf-Mo­nats-Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei Bü­ro­port­fo­li­os seit Ende 2013 auf ca. 5,1 Mrd. Euro mehr als ver­dop­pelt.

Be­zo­gen auf das ge­sam­te Port­fo­li­o­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men (Woh­nen und Ge­wer­be) seit 2009 wa­ren Im­mo­bi­li­en­AGs / REITs mit ei­nem An­teil von 31 Pro­zent die mit Ab­stand ak­tivs­te Käu­fer­grup­pe, ge­folgt von Pri­va­te-Equi­ty­Fonds (13 Pro­zent). Bei­de Ak­teurs­grup­pen sind in­so­fern ty­pi­sche Port­fo­li­o­in­ves­to­ren, als sie am Markt für Ein­zel­im­mo­bi­li­en im sel­ben Zeit­raum we­sent­lich we­ni­ger prä­sent wa­ren. Hier er­reich­ten sie ei­nen An­teil von le­dig­lich 6 Pro­zent bzw. 3 Pro­zent. „Der Port­fo­li­o­in­vest­ment­markt ist viel stär­ker als der Markt für Ein­zel­im­mo­bi­li­en von aus­län­di­schen In­ves­to­ren ge­prägt“, er­läu­tert Mar­cus Lem­li, CEO Ger­ma­ny und Head of In­vest­ment Eu­ro­pe bei Sa­vills.


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Immofinanz reagiert auf Rubel-Verfall

Retail-Mietern in Russland temporäre FX-Bindung angeboten

Von Gerhard Rodler

Die Im­mo­fi­nanz re­agiert nun auf die Russ­land­kri­se, da de­ren Re­tail­mie­ter vor al­lem un­ter dem Wech­sel­kurs­ver­fall stark ...lei­den.

Die IM­MO­FI­NANZ Group bie­tet den Mie­tern nun in ih­ren fünf Mos­kau­er Shop­ping Cen­ter eine all­ge­mei­ne und für drei Mo­na­te be­grenz­te Wech­sel­kurs­fi­xie­rung der Miet­zah­lun­gen an. Die FX-Bin­dung sieht ei­nen Kurs von 40 Ru­bel für 1 US-Dol­lar bzw. 50 Ru­bel für 1 Euro (ent­spricht in etwa dem Wech­sel­kurs­ni­veau von An­fang Ok­to­ber 2014) vor und soll für die Mo­na­te Jän­ner bis März 2015 gel­ten.

Das An­ge­bot rich­tet sich an jene Mie­ter, mit de­nen bis­lang kei­ne in­di­vi­du­el­le Ver­ein­ba­rung für eine Miet­re­duk­ti­on ge­trof­fen wor­den ist. Teil der jetzt an­ge­bo­te­nen Lö­sung ist zu­dem, dass die Mie­ter all­fäl­li­ge Au­ßen­stän­de bis Ende Fe­bru­ar 2015 zur Gän­ze be­glei­chen.

Die Aus­wir­kun­gen die­ser Maß­nah­me auf den Ge­schäfts­ver­lauf der IM­MO­FI­NANZ in Russ­land hän­gen von der An­nah­me die­ses An­ge­bots durch die Mie­ter und von der tat­säch­li­chen Wech­sel­kurs­ent­wick­lung ab. Da­her sind sie der­zeit noch nicht ab­schätz­bar. Die IM­MO­FI­NANZ Group be­treibt in Mos­kau fünf Shop­ping Cen­ter mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von knapp 277.000 m², dar­un­ter das Gol­den Ba­by­lon Ros­to­ki­no und das im lau­fen­den Ka­len­der­jahr neu er­öff­ne­te GOOD­ZO­NE.


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Buwog performt gut

Planergebnisse zum Teil übertroffen

Von Gerhard Rodler

Im Zeit­raum vom 1. Mai bis 31. Ok­to­ber 2014 wur­den bei den wich­tigs­ten Er­trags­kenn­zah­len die an­ge­streb­ten Er­geb­nis­se von der BU­WOG er­reicht, teil­wei­se über­trof­fen.

Be­son­ders er­freu­lich ist die Ent­wick­lung des ope­ra­ti­ven Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts. Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis be­trug 72,3 Mio. Euro, der Re­cur­ring FFO er­reich­te 41,3 Mio. Euro Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment bil­det mit ei­ner Net­to­kalt­mie­te in

Höhe von 85,2 Mio. Euro und ei­nem Er­geb­nis­bei­trag in Höhe von 60,7 Mio. Euro wei­ter­hin den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der BU­WOG Group. Das Be­stand­sport­fo­lio der BU­WOG Group um­fasst ak­tu­ell rund 52.500 Ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von rund 3,6 Mio. m². Ins­be­son­de­re das Ge­schäft in Deutsch­land ent­wi­ckel­te sich wei­ter sehr po­si­tiv. Hier wur­de der Leer­stand vom Be­ginn bis zum Ende der Be­richts­pe­ri­ode von 3,6 Pro­zent auf nur

Wiener Mieten sinken wieder

"FindMyHome" registriert in Wien Mietenrückgang

Von Gerhard Rodler

Das Mie­ten ei­ner Woh­nung ist in Wien 2014 güns­ti­ger ge­wor­den - das geht zu­min­dest aus dem Markt-Ba­ro­me­ter der Immo-Platt­form „Find­My­Ho­me.at“ her­vor. Laut ei­ner Aus­sen­dung des Un­ter­neh­mens vom Frei­tag zahl­te man Ende 2013 noch durch­schnitt­lich 14,24 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ein Jahr spä­ter lag der Preis bei 14,05 Euro und so­mit um 1,3 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert.

Ver­ant­wort­lich für die ak­tu­el­le Preis­re­duk­ti­on ist laut Find­My­Ho­me eine zu­neh­men­de Ver­schie­bung der Nach­fra­ge, die sich deut­lich auf den Durch­schnitts­preis aus­wirkt. Wäh­rend klei­ne­re Ob­jek­te mit ei­ner Flä­che un­ter 60 Qua­drat­me­tern rund 15,50 Euro pro Qua­drat­me­ter kos­ten, ha­ben grö­ße­re Woh­nun­gen jen­seits der 120 m² mas­siv nach­ge­ge­ben und er­zie­len durch­schnitt­lich nur mehr 13,66 Euro.

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Buwog performt gut

Planergebnisse zum Teil übertroffen

Von Gerhard Rodler

Im Zeit­raum vom 1. Mai bis 31. Ok­to­ber 2014 wur­den bei den wich­tigs­ten Er­trags­kenn­zah­len die an­ge­streb­ten Er­geb­nis­se von ...der BU­WOG er­reicht, teil­wei­se über­trof­fen.

Be­son­ders er­freu­lich ist die Ent­wick­lung des ope­ra­ti­ven Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts. Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis be­trug 72,3 Mio. Euro, der Re­cur­ring FFO er­reich­te 41,3 Mio. Euro Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment bil­det mit ei­ner Net­to­kalt­mie­te in Höhe von 85,2 Mio. Euro und ei­nem Er­geb­nis­bei­trag in Höhe von 60,7 Mio. Euro wei­ter­hin den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der BU­WOG Group. Das Be­stand­sport­fo­lio der BU­WOG Group um­fasst ak­tu­ell rund 52.500 Ein­hei­ten mit ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von rund 3,6 Mio. m². Ins­be­son­de­re das Ge­schäft in Deutsch­land ent­wi­ckel­te sich wei­ter sehr po­si­tiv. Hier wur­de der Leer­stand vom Be­ginn bis zum Ende der Be­richts­pe­ri­ode von 3,6 Pro­zent auf nur mehr 2,9 Pro­zent ge­senkt.


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Wiener Mieten sinken wieder

"FindMyHome" registriert in Wien Mietenrückgang

Von Gerhard Rodler

Das Mie­ten ei­ner Woh­nung ist in Wien 2014 güns­ti­ger ge­wor­den - das geht zu­min­dest aus dem Markt-Ba­ro­me­ter der Immo-Platt­form „Find­My­Ho­me.at“ her­vor. Laut ei­ner Aus­sen­dung des Un­ter­neh­mens vom Frei­tag zahl­te man Ende 2013 noch durch­schnitt­lich 14,24 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ein Jahr spä­ter lag der Preis bei 14,05 Euro und so­mit um 1,3 Pro­zent un­ter dem Vor­jah­res­wert.

Ver­ant­wort­lich für die ak­tu­el­le Preis­re­duk­ti­on ist laut Find­My­Ho­me eine zu­neh­men­de Ver­schie­bung der Nach­fra­ge, die sich deut­lich auf den Durch­schnitts­preis aus­wirkt. Wäh­rend klei­ne­re Ob­jek­te mit ei­ner Flä­che un­ter 60 Qua­drat­me­tern rund 15,50 Euro pro Qua­drat­me­ter kos­ten, ha­ben grö­ße­re Woh­nun­gen jen­seits der 120 m² mas­siv nach­ge­ge­ben und er­zie­len durch­schnitt­lich nur mehr 13,66 Euro.

Ei­ner der Grün­de für die­sen Trend: Das An­ge­bot im un­te­ren Grö­ßen­seg­ment hin­ke der Nach­fra­ge deut­lich hin­ter­her, hieß es.


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Gate 2 fertig gestellt

CBRE übernimmt Property Management

Von Gerhard Rodler

Rund 32.000m² um­fasst das Büro- und Ver­wal­tungs­ge­bäu­de Gate 2, mit des­sen As­set Ser­vices CBRE von DEKA / West­in­vest be­auf­tragt wur­de. Ende des Jah­res 2014 wur­de der Kom­plex in Wien-Erd­berg zur Gän­ze fer­tig­ge­stellt, etwa zwei Drit­tel des Ge­bäu­des wur­den schon be­zo­gen.

Gate 2 wur­de be­reits mit dem ÖGNI Vor­zer­ti­fi­kat in Gold aus­ge­zeich­net. Die Bü­ros er­stre­cken sich in Bau­teil A auf sechs und in Bau­teil B auf neun Ge­scho­ße. Im Erd­ge­schoß be­fin­det sich das neue

zen­tra­le Kun­den­cen­ter von Wie­ner Woh­nen, Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie ist DEKA / West­in­vest.

„Wir freu­en uns, dass un­ser Know How im Pro­per­ty Ma­nage­ment von DEKA / West­in­vest ge­schätzt wird und wir mit Gate 2 nun be­reits die ach­te Im­mo­bi­lie für die­sen Ei­gen­tü­mer ver­wal­ten“, so Wolf­gang Zei­ner, der als As­so­cia­te Di­rec­tor As­set Ser­vices bei CBRE als Key Ac­count Ma­na­ger für Deka auch für das Gate 2 ver­ant­wort­lich ist.

Dorfentwicklung Lech in nächster Phase

Raiffeisenbank Lech neuer Mitgesellschafter der Lech Investment GmbH

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen­bank Lech ist neu­er Ge­sell­schaf­ter der Lech In­vest­ment GmbH. Durch die Über­nah­me von Ge­sell­schafts­an­tei­len am 21.11.2014 wird eine we­sent­li­che Vor­aus­set­zung für die künf­ti­ge Be­tei­li­gungs­mög­lich­keit von Le­cher Bür­gern ge­schaf­fen. Die Lech In­vest­ment GmbH wur­de am 19.2.2013 als ge­mein­sa­mes Un­ter­neh­men der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe (Ge­sell­schafts­an­teil 51 Pro­zent) und der Ge­mein­de Lech (Ge­sell­schafts­an­teil 49 Pro­zent) ge­grün­det. In der Lech In­vest­-

ment GmbH wer­den für die Dorf­ent­wick­lung wich­ti­ge Stand­or­te in ko­ope­ra­ti­ven Pro­zes­sen ent­wi­ckelt, um­ge­setzt und lang­fris­tig be­treut.

Für das Ziel, näm­lich der Schaf­fung ei­ner Be­tei­li­gungs­mög­lich­keit für Le­cher Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an der ei­ge­nen Dorf­ent­wick­lung, wird durch die nun­meh­ri­ge Be­tei­li­gung der Raiff­ei­sen­bank Lech ein we­sent­li­cher Schritt ge­setzt. Die PRIS­MA Hol­ding hat nun­mehr die Hälf­te ih­rer An­tei­le ab­ge­tre­ten. Die Ge­sell­schaf­ter der Lech

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Gate 2 fertig gestellt

CBRE übernimmt Property Management

Von Gerhard Rodler

Rund 32.000m² um­fasst das Büro- und Ver­wal­tungs­ge­bäu­de Gate 2, mit des­sen As­set Ser­vices CBRE von DEKA / West­in­vest be­auf­tragt ...wur­de. Ende des Jah­res 2014 wur­de der Kom­plex in Wien-Erd­berg zur Gän­ze fer­tig­ge­stellt, etwa zwei Drit­tel des Ge­bäu­des wur­den schon be­zo­gen.

Gate 2 wur­de be­reits mit dem ÖGNI Vor­zer­ti­fi­kat in Gold aus­ge­zeich­net. Die Bü­ros er­stre­cken sich in Bau­teil A auf sechs und in Bau­teil B auf neun Ge­scho­ße. Im Erd­ge­schoß be­fin­det sich das neue zen­tra­le Kun­den­cen­ter von Wie­ner Woh­nen, Ei­gen­tü­mer der Im­mo­bi­lie ist DEKA / West­in­vest.

„Wir freu­en uns, dass un­ser Know How im Pro­per­ty Ma­nage­ment von DEKA / West­in­vest ge­schätzt wird und wir mit Gate 2 nun be­reits die ach­te Im­mo­bi­lie für die­sen Ei­gen­tü­mer ver­wal­ten“, so Wolf­gang Zei­ner, der als As­so­cia­te Di­rec­tor As­set Ser­vices bei CBRE als Key Ac­count Ma­na­ger für Deka auch für das Gate 2 ver­ant­wort­lich ist.


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Dorfentwicklung Lech in nächster Phase

Raiffeisenbank Lech neuer Mitgesellschafter der Lech Investment GmbH

Von Gerhard Rodler

Die Raiff­ei­sen­bank Lech ist neu­er Ge­sell­schaf­ter der Lech In­vest­ment GmbH. Durch die Über­nah­me von Ge­sell­schafts­an­tei­len ...am 21.11.2014 wird eine we­sent­li­che Vor­aus­set­zung für die künf­ti­ge Be­tei­li­gungs­mög­lich­keit von Le­cher Bür­gern ge­schaf­fen. Die Lech In­vest­ment GmbH wur­de am 19.2.2013 als ge­mein­sa­mes Un­ter­neh­men der PRIS­MA Un­ter­neh­mens­grup­pe (Ge­sell­schafts­an­teil 51 Pro­zent) und der Ge­mein­de Lech (Ge­sell­schafts­an­teil 49 Pro­zent) ge­grün­det. In der Lech In­vest­ment GmbH wer­den für die Dorf­ent­wick­lung wich­ti­ge Stand­or­te in ko­ope­ra­ti­ven Pro­zes­sen ent­wi­ckelt, um­ge­setzt und lang­fris­tig be­treut.

Für das Ziel, näm­lich der Schaf­fung ei­ner Be­tei­li­gungs­mög­lich­keit für Le­cher Bür­ge­rin­nen und Bür­ger an der ei­ge­nen Dorf­ent­wick­lung, wird durch die nun­meh­ri­ge Be­tei­li­gung der Raiff­ei­sen­bank Lech ein we­sent­li­cher Schritt ge­setzt. Die PRIS­MA Hol­ding hat nun­mehr die Hälf­te ih­rer An­tei­le ab­ge­tre­ten. Die Ge­sell­schaf­ter der Lech In­vest­ment GmbH sind nun­mehr mit 49 Pro­zent die Ge­mein­de Lech und mit je 25,5 Pro­zent der Ge­sell­schafts­an­tei­le die Raiff­ei­sen­bank Lech und die PRIS­MA Hol­ding AG. Mit den drei Ge­schäfts­füh­rern Bgm. Lud­wig Mu­xel, Mar­kus Walch und Bern­hard Ölz sind alle Ge­sell­schaf­ter ge­mein­schaft­lich in der Ge­schäfts­füh­rung ver­tre­ten.


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Karriere zum Tag: UBM-Vorstand wächst

Strauss & Partner-Geschäftsführer jetzt UBM-Vorstände

Von Robert Rosner

Der Auf­sichts­rat der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­sell­schaft plant, den Vor­stand des Un­ter­neh­mens von bis­her drei auf künf­tig fünf Per­so­nen zu er­wei­tern, um für die stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung des Un­ter­neh­mens op­ti­mal auf­ge­stellt zu sein. Noch in die­ser Wo­che – am 14./​15. Jän­ner – soll in den au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lun­gen der UBM und der PIAG Im­mo­bi­li­en AG die Ver­schmel­zung der bei­den Ge­sell­schaf­ten zur „UBM De­ve­lop­ment AG“ be­schlos­sen wer­den.

Deal zum Tag: Megadeal für DB-Chef

14 Mio für Österreich-Chef der deutschen Bank

Von Gerhard Rodler

Der schei­den­de Öster­reich-Chef der Deut­schen Bank, Bern­hard Ram­sau­er, hat sich sel­ber das wohl größ­te „Ab­schieds­ge­schenk“ ge­macht: Bernd Ram­sau­er kauf­te von sei­nem Ar­beit­ge­ber eine Vil­la in der Him­mel­stra­ße in Wien-Dö­bling um 9,6 Mio. Euro und ver­kauf­te die­se nur zwei Mo­na­te mit ei­nem Ge­winn von 14 Mio. Euro um 23,8 Mio. Euro an ei­nen rus­si­schen Öl-Ma­na­ger, be­rich­tet das Ma­ga­zin „Ge­winn“.

Der Kauf­ver­trag für „ei­nen Kauf aus be­son­de­rer Vor­lie­be“ mit ei­nem rus­si­schen

Öl-Ma­na­ger wur­de dem­nach be­reits im Sep­tem­ber 2013 un­ter­zeich­net. Qua­si un­mit­tel­bar da­vor, im Au­gust 2013, kauf­te Ram­sau­er von der Deut­schen Bank das An­we­sen mit über 1.000 m² Wohn­flä­che um 9,6 Mio. Euro.

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Karriere zum Tag: UBM-Vorstand wächst

Strauss & Partner-Geschäftsführer jetzt UBM-Vorstände

Von Robert Rosner

Der Auf­sichts­rat der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­sell­schaft plant, den Vor­stand des Un­ter­neh­mens von bis­her ...drei auf künf­tig fünf Per­so­nen zu er­wei­tern, um für die stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung des Un­ter­neh­mens op­ti­mal auf­ge­stellt zu sein. Noch in die­ser Wo­che – am 14./​15. Jän­ner – soll in den au­ßer­or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lun­gen der UBM und der PIAG Im­mo­bi­li­en AG die Ver­schmel­zung der bei­den Ge­sell­schaf­ten zur „UBM De­ve­lop­ment AG“ be­schlos­sen wer­den.

Künf­tig soll sich der Vor­stand aus fol­gen­den Top-Ma­na­gern zu­sam­men­set­zen – vor­be­halt­lich der zu fas­sen­den Or­gan­be­schlüs­se: · Karl Bier als Vor­sit­zen­der des Vor­stands · Mi­cha­el Wurzin­ger als Vor­stand für „As­set Ma­nage­ment & Trans­ak­tio­nen“ · He­ri­bert Smolé in der Funk­ti­on als CFO/​Fi­nanz­vor­stand · Claus Stad­ler Vor­stand für Tech­nik und De­ve­lop­ment in Öster­reich und Süd­ost­eu­ro­pa · Mar­tin Lö­cker, als Vor­stand für Tech­nik und De­ve­lop­ment in Deutsch­land, Po­len, Tsche­chi­en und West­eu­ro­pa. “Ich bin sehr zu­frie­den, dass es uns ge­lun­gen ist, die be­währ­ten Füh­rungs­teams der al­ten UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG so­wie der STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH für die neue Ge­sell­schaft zu ge­win­nen”, so Karl-Heinz Strauss, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der UBM. „Alle künf­ti­gen Vor­stands­mit­glie­der brin­gen rei­che Er­fah­rung aus ih­rer bis­he­ri­gen Tä­tig­keit mit und wer­den als star­kes Team in der Lage sein, den ein­ge­schla­ge­nen Weg zum „Tra­de-De­ve­l­oper“ um­zu­set­zen. Durch die Ab­spal­tung der Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten von der PORR und de­ren Ver­schmel­zung mit der bis­he­ri­gen UBM wer­den wir ei­nen Tra­de De­ve­l­oper eu­ro­päi­schen For­mats schaf­fen.“


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Deal zum Tag: Megadeal für DB-Chef

14 Mio für Österreich-Chef der deutschen Bank

Von Gerhard Rodler

Der schei­den­de Öster­reich-Chef der Deut­schen Bank, Bern­hard Ram­sau­er, hat sich sel­ber das wohl größ­te „Ab­schieds­ge­schenk“ ...ge­macht: Bernd Ram­sau­er kauf­te von sei­nem Ar­beit­ge­ber eine Vil­la in der Him­mel­stra­ße in Wien-Dö­bling um 9,6 Mio. Euro und ver­kauf­te die­se nur zwei Mo­na­te mit ei­nem Ge­winn von 14 Mio. Euro um 23,8 Mio. Euro an ei­nen rus­si­schen Öl-Ma­na­ger, be­rich­tet das Ma­ga­zin „Ge­winn“.

Der Kauf­ver­trag für „ei­nen Kauf aus be­son­de­rer Vor­lie­be“ mit ei­nem rus­si­schen Öl-Ma­na­ger wur­de dem­nach be­reits im Sep­tem­ber 2013 un­ter­zeich­net. Qua­si un­mit­tel­bar da­vor, im Au­gust 2013, kauf­te Ram­sau­er von der Deut­schen Bank das An­we­sen mit über 1.000 m² Wohn­flä­che um 9,6 Mio. Euro.


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