17.12.2014

immo humana hilft
im Advent

Weil ein Zuhause nicht selbstverständlich ist

Von Peter Stenitzer

„Die ha­ben zu Weih­nach­ten oft nicht das Not­wen­digs­te, wäh­rend wir Ge­schen­ke kau­fen. Des­halb sam­meln wir Spen­den“, er­klärt Ge­org Sla­wik, Ob­mann von immo hu­ma­na. Die, das sind schwan­ge­re Frau­en und Müt­ter mit Kin­dern, al­lein­ste­hend und ohne Un­ter­kunft.

Seit 1997 be­müht sich immo hu­ma­na , die­se Frau­en zu­rück in die Ge­sell­schaft zu ho­len. „Zu­nächst fin­den wir in ei­nem Erst­ge­spräch her­aus, ob wir über­haupt die rich­ti­gen An­sprech­part­ner für die­se Frau­en sind, ob sie auch in der Lage sind, al­lei­ne eine Woh­nung zu be­wirt­schaf­-

ten. Da­nach hel­fen wir Ih­nen da­bei, das Not­wen­digs­te zum Le­ben zu or­ga­ni­sie­ren, ein­fa­che Kü­chen­ge­rä­te, Klei­dung, Es­sen für die Kin­der. Wir be­glei­ten sie, bis sie auf ei­ge­nen Bei­nen ste­hen kön­nen“, so Sla­wik.

Um die da­für not­wen­di­gen Spen­den auf­zu­trei­ben,

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Im CEE-Raum geht's aufwärts

Von Gerhard Rodler

40 Pro­zent der Bank­ma­na­ger schät­zen ihre Si­tua­ti­on bes­ser ein als noch vor zwei Jah­ren – 2012 wa­ren es 13 Pro­zent Eine op­ti­mis­ti­sche Sicht auf die Zu­kunft zeigt die ak­tu­el­le „Ban­king Exe­cu­ti­ve Sur­vey“ von

KPMG für den Ban­ken­sek­tor in Öster­reich und im CEE-Raum. Da­bei wur­den Füh­rungs­kräf­te im Ban­ken- und Fi­nanz­be­reich in 14 Län­dern zur Ent­wick­lung der Bran­che, ih­ren Ein­-

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immo humana hilft
im Advent

Weil ein Zuhause nicht selbstverständlich ist

Von Peter Stenitzer

„Die ha­ben zu Weih­nach­ten oft nicht das Not­wen­digs­te, wäh­rend wir Ge­schen­ke kau­fen. Des­halb sam­meln wir Spen­den“, er­klärt ...Ge­org Sla­wik, Ob­mann von immo hu­ma­na. Die, das sind schwan­ge­re Frau­en und Müt­ter mit Kin­dern, al­lein­ste­hend und ohne Un­ter­kunft.

Seit 1997 be­müht sich immo hu­ma­na , die­se Frau­en zu­rück in die Ge­sell­schaft zu ho­len. „Zu­nächst fin­den wir in ei­nem Erst­ge­spräch her­aus, ob wir über­haupt die rich­ti­gen An­sprech­part­ner für die­se Frau­en sind, ob sie auch in der Lage sind, al­lei­ne eine Woh­nung zu be­wirt­schaf­ten. Da­nach hel­fen wir Ih­nen da­bei, das Not­wen­digs­te zum Le­ben zu or­ga­ni­sie­ren, ein­fa­che Kü­chen­ge­rä­te, Klei­dung, Es­sen für die Kin­der. Wir be­glei­ten sie, bis sie auf ei­ge­nen Bei­nen ste­hen kön­nen“, so Sla­wik.

Um die da­für not­wen­di­gen Spen­den auf­zu­trei­ben, geht immo hu­ma­na auch ak­tiv ans Werk – zum Bei­spiel in der Weih­nachts­stu­be am Spit­tel­berg, in der Burg­gas­se 44 (der im­mof­lash hat be­rich­tet). Je­den Frei­tag tref­fen sich die un­ter­kunfts­lo­sen Frau­en hier, um Weih­nachts­ge­ste­cke zu kre­ie­ren. Die Ge­ste­cke kann man ge­gen eine frei­wil­li­ge Spen­de er­ste­hen, eben­so wie Ölbil­der und Aqua­rel­le der Künst­le­rin Rano Za­vu­di­no­va.

Die Weih­nachts­stu­be ist bis 24. De­zem­ber, Mon­tag bis Frei­tag von 13 bis 19 Uhr und Sams­tag von 10 bis 18 Uhr, ge­öff­net.

Mit den ge­sam­mel­ten Mit­teln gibt immo hu­ma­na den Frau­en und ih­ren Kin­dern ein Zu­hau­se – et­was, das wir oft als zu selbst­ver­ständ­lich wahr­neh­men, fin­det Sla­wik. Ein Zu­hau­se zu ha­ben macht das Le­ben erst le­bens­wert. Und das sieht man laut Sla­wik auch an den Müt­tern und ih­ren Kin­dern, de­nen immo hu­ma­na be­reits ge­hol­fen hat: „Mit ei­nem Zu­hau­se la­chen sie wie­der, neh­men wie­der zu und die Kin­der wer­den bes­ser in der Schu­le. Das gan­ze We­sen ver­än­dert sich.“

Un­ter­stüt­zen auch Sie ob­dach­lo­se Müt­ter und de­ren Kin­der im Ad­vent: immo hu­ma­na sucht stets nach Miet­woh­nun­gen, eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und sam­melt Spen­den. Der­zeit ar­bei­tet der Ver­ein auch dar­an, das IMMO-HU­MA­NA-HAUS zu bau­en, das als Un­ter­kunft im aku­ten Not­fall die­nen wird. Sie kön­nen das Pro­jekt mit dem Kauf von An­teil­stei­nen im Wert von 1.000 bis 1.250 Euro oder mit Bau­stei­nen von 4.000 bis 5.000 Euro un­ter­stüt­zen. Grund­sätz­lich gilt na­tür­lich: Jede Spen­de zählt.

Alle Spen­den sind steu­er­lich ab­setz­bar.

Spen­den­kon­to:Ers­te Bank

IBAN: AT62 2011 1000 0304 6400

BIC: GI­BAAT­W­WXXX

Wei­te­re In­fos:

T: +43(0)1/​​524 80 90

E-Mail: of­fice@immo-hu­ma­na.at

on­line: www.immo-humana.at

face­book: face­book.com/​​im­mo­hu­ma­na1997


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Im CEE-Raum geht's aufwärts

Manager stellen Ampel auf grün

Von Gerhard Rodler

40 Pro­zent der Bank­ma­na­ger schät­zen ihre Si­tua­ti­on bes­ser ein als noch vor zwei Jah­ren – 2012 wa­ren es 13 Pro­zent Eine op­ti­mis­ti­sche ...Sicht auf die Zu­kunft zeigt die ak­tu­el­le „Ban­king Exe­cu­ti­ve Sur­vey“ von KPMG für den Ban­ken­sek­tor in Öster­reich und im CEE-Raum. Da­bei wur­den Füh­rungs­kräf­te im Ban­ken- und Fi­nanz­be­reich in 14 Län­dern zur Ent­wick­lung der Bran­che, ih­ren Ein­schät­zun­gen und mög­li­chen Trends be­fragt.

Aus­ge­nom­men Weiß­russ­land und Un­garn bli­cken die Fi­nanz­dienst­leis­ter in eine po­si­ti­ve Zu­kunft und rech­nen für 2014 und 2015 mit ei­nem Wachs­tum so­wie stei­gen­den Um­satz­zah­len. Im Jahr 2012 zeig­te die Um­fra­ge noch eine deut­lich schlech­te­re Ein­schät­zung. 40 Pro­zent der Bank­ma­na­ger glau­ben heu­te an eine Bes­se­rung. Vor zwei Jah­ren wa­ren es le­dig­lich 13 Pro­zent.

Ähn­lich wie bei der letz­ten Be­fra­gung rech­nen die Füh­rungs­kräf­te in den kom­men­den fünf Jah­ren mit wei­te­ren Re­gu­lie­run­gen. „Die Bank­ma­na­ger in Öster­reich fra­gen sich, wie viel sie die zu­künf­ti­gen Be­stim­mun­gen kos­ten wer­den. Zwar sind die Re­gu­lie­run­gen im All­ge­mei­nen be­kannt, mit Span­nung er­war­ten die Bank­ma­na­ger je­doch die kon­kre­ten Aus­prä­gun­gen und die da­mit ein­her­ge­hen­den Kos­ten der Um­set­zung“, hält Alex­an­der Lipp­ner, Part­ner bei KPMG, fest.

Als Maß­nah­men zur Um­satz­stei­ge­rung set­zen die Füh­rungs­kräf­te in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa vor al­lem auf In­ves­ti­tio­nen in Pro­dukt­ent­wick­lung, Busi­ness In­tel­li­gence-Lö­sun­gen und Kun­den­zu­frie­den­heit. Er­höh­te Aus­ga­ben sind auch in den Be­rei­chen Mar­ke­ting und Out­sour­cing ge­plant.


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Investieren abseits der Trampelpfade

Zinshaus-Investmentchancen abseits der Top-Standorte

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Persch Con­sult bie­ten sich im Be­reich Zins­häu­ser die bes­ten In­vest­ment­chan­cen in Deutsch­land der­zeit ab­seits der Top-Stand­or­te. Das ist die zen­tra­le Aus­sa­ge des ak­tu­el­len Persch-Markt­be­rich­tes 2014/​2015 „Zins­häu­ser im Fo­kus von Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments“. Er wird be­reits zum fünf­ten Mal ver­öf­fent­licht und ent­hält Markt­da­ten und Bench­marks zu 54 deut­schen A-* und B-Stand­or­ten**.

Der Grund lie­ge dar­in, dass sich in den gu­ten La­gen der Top-Stand­or­te die „Si­-

cher­heit teu­er er­kauft wird“. So wer­den bei­spiels­wei­se in Ham­burg Prei­se mit zum Teil dem 25- bis 30-fa­chen der Net­to­kalt­mie­te ge­zahlt. Die durch­schnitt­li­chen Ver­viel­fäl­ti­ger sei­en laut Persch in­ner­halb des letz­ten Jah­res deut­lich ge­stie­gen. Jens Gie­re MRICS, Di­rec­tor Real Es­ta­te Ser­vices bei der Persch Con­sult GmbH: “Hier er­war­ten wir für das kom­men­de Jahr eine wei­te­re Aus­dif­fe­ren­zie­rung: Gute Ob­jek­te in gu­ter Lage wer­den in den meis­ten Stand­or­ten das der­zei­tig hohe Ni­veau hal­-

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Das große Bauträgerranking 2015

Von Peter Stenitzer

Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin prä­sen­tiert in der ers­ten Aus­ga­be 2015 erst­mals und ex­klu­siv das gro­ße Bau­trä­ger­ran­king für ganz Öster­reich in Ko­ope­ra­ti­on mit dem KS­V1870. Wer hat 2014 die meis­te Net­to­nutz­flä­che ge­baut? Wer hat am meis­ten in­ves­tiert? Wer hat den größ­ten Um­satz ge­macht? Wir brin­gen die Ant­wor­ten für ganz Öster­reich, so­wie ex­tra für je­des Bun­des­land. Neh­men auch Sie mit Ih­rer Fir­ma am gro­ßen Bau­trä­ger­ran­king teil!

Mel­den Sie sich noch bis spä­tes­tens 2.

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Investieren abseits der Trampelpfade

Zinshaus-Investmentchancen abseits der Top-Standorte

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Persch Con­sult bie­ten sich im Be­reich Zins­häu­ser die bes­ten In­vest­ment­chan­cen in Deutsch­land der­zeit ab­seits ...der Top-Stand­or­te. Das ist die zen­tra­le Aus­sa­ge des ak­tu­el­len Persch-Markt­be­rich­tes 2014/​2015 „Zins­häu­ser im Fo­kus von Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments“. Er wird be­reits zum fünf­ten Mal ver­öf­fent­licht und ent­hält Markt­da­ten und Bench­marks zu 54 deut­schen A-* und B-Stand­or­ten**.

Der Grund lie­ge dar­in, dass sich in den gu­ten La­gen der Top-Stand­or­te die „Si­cher­heit teu­er er­kauft wird“. So wer­den bei­spiels­wei­se in Ham­burg Prei­se mit zum Teil dem 25- bis 30-fa­chen der Net­to­kalt­mie­te ge­zahlt. Die durch­schnitt­li­chen Ver­viel­fäl­ti­ger sei­en laut Persch in­ner­halb des letz­ten Jah­res deut­lich ge­stie­gen. Jens Gie­re MRICS, Di­rec­tor Real Es­ta­te Ser­vices bei der Persch Con­sult GmbH: “Hier er­war­ten wir für das kom­men­de Jahr eine wei­te­re Aus­dif­fe­ren­zie­rung: Gute Ob­jek­te in gu­ter Lage wer­den in den meis­ten Stand­or­ten das der­zei­tig hohe Ni­veau hal­ten kön­nen, even­tu­ell so­gar noch stei­gen, wäh­rend Ob­jek­te mit ´Rest­ri­si­ken´ wie Mo­der­ni­sie­rungs­stau oder un­güns­ti­ger Mie­ter­struk­tur wie­der fal­len, zu­min­dest aber sta­gnie­ren wer­den. Auch des­we­gen, weil der Ver­kaufs­druck im Be­stand ei­ni­ger In­ves­to­ren im Lau­fe des kom­men­den Jah­res wie­der zu­neh­men wird.“


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Das große Bauträgerranking 2015

Von Peter Stenitzer

Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin prä­sen­tiert in der ers­ten Aus­ga­be 2015 erst­mals und ex­klu­siv das gro­ße Bau­trä­ger­ran­king ...für ganz Öster­reich in Ko­ope­ra­ti­on mit dem KS­V1870. Wer hat 2014 die meis­te Net­to­nutz­flä­che ge­baut? Wer hat am meis­ten in­ves­tiert? Wer hat den größ­ten Um­satz ge­macht? Wir brin­gen die Ant­wor­ten für ganz Öster­reich, so­wie ex­tra für je­des Bun­des­land. Neh­men auch Sie mit Ih­rer Fir­ma am gro­ßen Bau­trä­ger­ran­king teil!

Mel­den Sie sich noch bis spä­tes­tens 2. Jän­ner an, per E-Mail an: p.frigo@imv-medien.at

Den Fra­ge­bo­gen zum gro­ßen Bau­trä­ger­ran­king 2015, den wir Ih­nen nach An­mel­dung elek­tro­nisch zu­schi­cken, re­tour­nie­ren Sie bit­te bis spä­tes­tens 9. Jän­ner 2015 eben­falls an: p.frigo@imv-medien.at

Nut­zen Sie die­se Ge­le­gen­heit und si­chern Sie Ih­rer Fir­ma ei­nen Platz beim gro­ßen Bau­trä­ger­ran­king 2015!


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85 Prozent glücklich mit eigenem Heim

Größte Probleme machen die Nachbarn

Von Gerhard Rodler

85 Pro­zent der Öster­rei­cher sind glück­lich mit ih­rem Zu­hau­se. Aber nur 35 Pro­zent sind rich­tig glück­lich mit ih­ren Nach­barn.

Wo­bei es hier bun­des­län­der­wei­se zu gro­ßen Un­ter­schie­den kommt: Wäh­rend 66 Pro­zent der Bur­gen­län­der sa­gen, sie hät­ten ein be­son­ders gu­tes Nach­bar­schafts­ver­hält­nis, sind es in Wien nur 22 Pro­zent. Die ak­tu­el­le Um­fra­ge der ING-DiBa Di­rekt­bank Aus­tria lie­fert Er­geb­nis­se rund um das The­ma „Woh­nen in Öster­reich“.

Im Durch­schnitt sind 85 Pro­zent der Öster­rei­cher mit ih­rem Zu­hau­se glück­lich.

Am glück­lichs­ten sind da­bei die Bur­gen­län­der, denn im öst­lichs­ten Bun­des­land ga­ben so­gar gan­ze 93 Pro­zent an, mit ih­rem Zu­hau­se hap­py zu sein. Gleich da­nach fol­gen die Vor­arl­ber­ger und Ober­ös­ter­rei­cher mit je 90 Pro­zent. Am we­nigs­ten zu­frie­den sind die Wie­ner. Aber auch hier sind es im­mer­hin noch 80 Pro­zent, die sich als glück­lich be­zeich­nen.

Nationalbank verkaufte 217 Wohnungen

Wohnungsportfolio der Nationalbanktochter BLM

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men ei­nes struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­rens wur­de nun ein Wohn­hausport­fo­lio mit fünf Lie­gen­schaf­ten in Wien und Graz der BLM Be­triebs-Lie­gen­schafts-Ma­nage­ment GmbH, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Oe­s­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bank, ver­kauft. Käu­fer der Wie­ner Ob­jek­te sind die Wie­ner Städ­ti­sche Ver­si­che­rung, die sVer­si­che­rung und die Do­nau­ver­si­che­rung, die Gra­zer Lie­gen­schaft ging an die stei­ri­sche

RTG Pro­jekt­ge­sell­schaft. Das Port­fo­lio um­fasst fünf Lie­gen­schaf­ten mit ins­ge­samt 217 Wohn­ein­hei­ten auf 18.760 m² Nutz­flä­che, da­von vier Ob­jek­te mit 17.950 m² Nutz­flä­che in Wien und ein Ob­jekt mit 810 m² Nutz­flä­che in Graz. Die Wohn­häu­ser be­fin­den sich in sehr gu­ten Wohn­la­gen in Al­ser­grund, Wäh­ring und Dö­bling bzw. in Graz Ma­ria­trost.

Für alle Ob­jek­te konn­te der zu Be­ginn

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85 Prozent glücklich mit eigenem Heim

Größte Probleme machen die Nachbarn

Von Gerhard Rodler

85 Pro­zent der Öster­rei­cher sind glück­lich mit ih­rem Zu­hau­se. Aber nur 35 Pro­zent sind rich­tig glück­lich mit ih­ren Nach­barn.

Wo­bei ...es hier bun­des­län­der­wei­se zu gro­ßen Un­ter­schie­den kommt: Wäh­rend 66 Pro­zent der Bur­gen­län­der sa­gen, sie hät­ten ein be­son­ders gu­tes Nach­bar­schafts­ver­hält­nis, sind es in Wien nur 22 Pro­zent. Die ak­tu­el­le Um­fra­ge der ING-DiBa Di­rekt­bank Aus­tria lie­fert Er­geb­nis­se rund um das The­ma „Woh­nen in Öster­reich“.

Im Durch­schnitt sind 85 Pro­zent der Öster­rei­cher mit ih­rem Zu­hau­se glück­lich.

Am glück­lichs­ten sind da­bei die Bur­gen­län­der, denn im öst­lichs­ten Bun­des­land ga­ben so­gar gan­ze 93 Pro­zent an, mit ih­rem Zu­hau­se hap­py zu sein. Gleich da­nach fol­gen die Vor­arl­ber­ger und Ober­ös­ter­rei­cher mit je 90 Pro­zent. Am we­nigs­ten zu­frie­den sind die Wie­ner. Aber auch hier sind es im­mer­hin noch 80 Pro­zent, die sich als glück­lich be­zeich­nen.

Die Höhe der Kre­dit­ra­te bzw. der Mo­nats­mie­te für Haus oder Woh­nung so­wie eine gute In­fra­struk­tur sind für drei Vier­tel der Be­frag­ten die wich­tigs­ten Pa­ra­me­ter bei der Wahl ei­nes Hau­ses.

Eben­falls mit ein­be­zo­gen wer­den bei der Ent­schei­dung über ein neu­es Zu­hau­se die Fak­to­ren Gar­ten/​Ter­ras­se (für 60 Pro­zent aus­schlag­ge­bend) so­wie die Si­cher­heit der Wohn­um­ge­bung, was von 57 Pro­zent der Be­frag­ten ge­nannt wur­de.

Die En­er­gie­kos­ten sind für 47 Pro­zent be­deut­sam und die Ent­fer­nung zum Ar­beits­platz für 43 Pro­zent. Eine freund­li­che Nach­bar­schaft ist für 42 Pro­zent aus­schlag­ge­bend.

Für die Um­fra­ge wur­den vom In­sti­tut Ip­sos on­line in 13 Län­dern (Bel­gi­en, Deutsch­land, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en, Ita­li­en, Lu­xem­burg, Nie­der­lan­de, Öster­reich, Po­len, Ru­mä­ni­en, Spa­ni­en, Tür­kei, Tsche­chi­en) knapp 13.000 Per­so­nen ab 18 Jah­ren be­fragt. In Öster­reich wur­den 1.000 Per­so­nen be­fragt.


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Nationalbank verkaufte 217 Wohnungen

Wohnungsportfolio der Nationalbanktochter BLM

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men ei­nes struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­rens wur­de nun ein Wohn­hausport­fo­lio mit fünf Lie­gen­schaf­ten in Wien und ...Graz der BLM Be­triebs-Lie­gen­schafts-Ma­nage­ment GmbH, ei­ner Toch­ter­ge­sell­schaft der Oe­s­ter­rei­chi­schen Na­tio­nal­bank, ver­kauft. Käu­fer der Wie­ner Ob­jek­te sind die Wie­ner Städ­ti­sche Ver­si­che­rung, die sVer­si­che­rung und die Do­nau­ver­si­che­rung, die Gra­zer Lie­gen­schaft ging an die stei­ri­sche RTG Pro­jekt­ge­sell­schaft. Das Port­fo­lio um­fasst fünf Lie­gen­schaf­ten mit ins­ge­samt 217 Wohn­ein­hei­ten auf 18.760 m² Nutz­flä­che, da­von vier Ob­jek­te mit 17.950 m² Nutz­flä­che in Wien und ein Ob­jekt mit 810 m² Nutz­flä­che in Graz. Die Wohn­häu­ser be­fin­den sich in sehr gu­ten Wohn­la­gen in Al­ser­grund, Wäh­ring und Dö­bling bzw. in Graz Ma­ria­trost.

Für alle Ob­jek­te konn­te der zu Be­ginn des Bie­ter­ver­fah­rens fest­ge­leg­te Min­dest­ver­kaufs­preis über­schrit­ten wer­den. „Auf­grund der star­ken Nach­fra­ge nach die­sen hoch­wer­ti­gen Wohn­im­mo­bi­li­en war die Ab­wick­lung über ein struk­tu­rier­tes Bie­ter­ver­fah­ren die bes­te Op­ti­on“, er­klärt Mi­cha­el Ehl­mai­er, Ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von EHL Im­mo­bi­li­en. EHL trat als Ver­mitt­ler auf. „Struk­tu­rier­te Bie­ter­ver­fah­ren sind im­mer stär­ker im Kom­men, da sie ma­xi­ma­le Trans­pa­renz schaf­fen, was ge­ra­de bei Un­ter­neh­men aus dem öf­fent­li­chen Be­reich von ho­her Be­deu­tung ist, und gleich­zei­tig den größt­mög­li­chen wirt­schaft­li­chen Er­folg er­zie­len.“ Mitt­ler­wei­le wer­den be­reits rund 15 Pro­zent al­ler Trans­ak­tio­nen über struk­tu­rier­te Bie­ter­ver­fah­ren ab­ge­wi­ckelt.


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Rekord bei Hamburger Anlageimmobilien

Immobilienpreise und Mieten haben Höhepunkt erreicht

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2013 wur­den in Ham­burg 411 Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser ver­kauft. Da­bei wur­de in der Han­se­stadt mit ei­nem Ge­samt­um­satz von rund 1,19 Mil­li­ar­den Euro der höchs­te je­mals ge­mes­se­ne Wert er­zielt. Dies geht aus dem ak­tu­el­len „Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Ham­burg 2014/​2015“ des in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Be­ra­tungs- und Ver­mitt­lungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al her­vor.

Der Durch­schnitts­preis pro An­la­ge­im­-

mo­bi­lie stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr von 2,16 auf 2,89 Mil­lio­nen Euro. Der Flä­chen­um­satz er­höh­te sich um acht Pro­zent auf 552.000 m². „Vie­le Ei­gen­tü­mer nutz­ten das hohe Preis­ni­veau zum Ver­kauf“, be­rich­tet Oli­ver Ihrt, Lei­ter des Be­reichs Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Ham­burg.

Der star­ke An­stieg des Um­satz­vo­lu­mens ist ins­be­son­de­re auf die au­ßer­ge­wöhn­lich hohe Ver­kaufs­zahl in gu­ten und

Rekord bei Hamburger Anlageimmobilien

Immobilienpreise und Mieten haben Höhepunkt erreicht

Von Gerhard Rodler

Im Jahr 2013 wur­den in Ham­burg 411 Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser ver­kauft. Da­bei wur­de in der Han­se­stadt mit ei­nem Ge­samt­um­satz ...von rund 1,19 Mil­li­ar­den Euro der höchs­te je­mals ge­mes­se­ne Wert er­zielt. Dies geht aus dem ak­tu­el­len „Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Ham­burg 2014/​2015“ des in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen Be­ra­tungs- und Ver­mitt­lungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al her­vor.

Der Durch­schnitts­preis pro An­la­ge­im­mo­bi­lie stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr von 2,16 auf 2,89 Mil­lio­nen Euro. Der Flä­chen­um­satz er­höh­te sich um acht Pro­zent auf 552.000 m². „Vie­le Ei­gen­tü­mer nutz­ten das hohe Preis­ni­veau zum Ver­kauf“, be­rich­tet Oli­ver Ihrt, Lei­ter des Be­reichs Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Ham­burg.

Der star­ke An­stieg des Um­satz­vo­lu­mens ist ins­be­son­de­re auf die au­ßer­ge­wöhn­lich hohe Ver­kaufs­zahl in gu­ten und sehr gu­ten La­gen zu­rück­zu­füh­ren. Das zeigt auch, dass Ei­gen­tü­mer in die­sen La­gen nicht mehr von deut­li­chen Preis­an­stie­gen aus­ge­hen, son­dern ihre An­la­ge­stra­te­gie neu aus­rich­ten und ver­kau­fen. Mit ins­ge­samt 101 ge­han­del­ten Zins­häu­sern wur­den rund ein Vier­tel al­ler Trans­ak­tio­nen in gu­ten und sehr gu­ten La­gen wie Eims­büt­tel (28 Ver­käu­fe), Al­to­na-Alt­stadt (22), Win­ter­hu­de (21), Har­ve­ste­hu­de (16) und Ot­ten­sen (14) ge­tä­tigt.

Die Käu­fer stam­men vor­nehm­lich aus Ham­burg. Frei­wer­den­der Wohn­raum lässt sich in al­len La­gen zü­gig neu ver­mie­ten, weil die Nach­fra­ge hoch ist. 2013 wur­den in Ham­burg 6.407 Neu­bau­woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt.

Dies ent­spricht im Ver­gleich zum Vor­jahr ei­nem Zu­wachs von 68,9 Pro­zent. Die leb­haf­te Bau­tä­tig­keit der ver­gan­ge­nen Jah­re führ­te auf­grund des ste­ti­gen Zu­zugs aber nicht zu ei­ner Ent­span­nung der Miet­prei­se. Gleich­wohl hält En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al den Trend von wei­ter stei­gen­den Mie­ten und Kauf­preis­fak­to­ren für un­ter­bro­chen.


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Sozialer Qualität von Bauwerken auf der Spur

Wohlbefinden rückt in den Fokus

Von Gerhard Rodler

Als "Ge­samt­heit der cha­rak­te­ris­ti­schen Ei­gen­schaf­ten ei­ner Sa­che oder ei­ner Per­son" de­fi­niert der Du­den den Be­griff Qua­li­tät. We­sent­lich wei­ter geht na­tur­ge­mäß die Qua­li­täts­ma­nage­ment­norm ISO 9001. Was Qua­li­tät ist, wie sie de­fi­niert und letzt­lich be­wer­tet wird, hängt aber im We­sent­li­chen von der je­wei­li­gen Auf­ga­ben­stel­lung ab.

Umso wich­ti­ger sind da­bei klar de­fi­nier­te Ver­fah­ren und Me­tho­den, um si­cher­zu­stel­len, dass Er­geb­nis­se schlüs­sig, nach­-

voll­zieh­bar und auch ver­gleich­bar sind. Das gilt ganz be­son­ders bei Aus­sa­gen über die Qua­li­tät von Bau­wer­ken. Da­bei geht es nicht nur um Pla­nung, ver­wen­de­te Ma­te­ria­li­en und Aus­füh­rung al­lein, son­dern zu­neh­mend auch um Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en, wo­bei ne­ben öko­lo­gi­scher und öko­no­mi­scher auch die so­zia­le Qua­li­tät von Bau­wer­ken in den Vor­der­grund tritt.

Um die so­zia­le Di­men­si­on be­wer­ten zu kön­nen, wur­de die Eu­ro­päi­sche Norm EN

Sozialer Qualität von Bauwerken auf der Spur

Wohlbefinden rückt in den Fokus

Von Gerhard Rodler

Als "Ge­samt­heit der cha­rak­te­ris­ti­schen Ei­gen­schaf­ten ei­ner Sa­che oder ei­ner Per­son" de­fi­niert der Du­den den ...Be­griff Qua­li­tät. We­sent­lich wei­ter geht na­tur­ge­mäß die Qua­li­täts­ma­nage­ment­norm ISO 9001. Was Qua­li­tät ist, wie sie de­fi­niert und letzt­lich be­wer­tet wird, hängt aber im We­sent­li­chen von der je­wei­li­gen Auf­ga­ben­stel­lung ab.

Umso wich­ti­ger sind da­bei klar de­fi­nier­te Ver­fah­ren und Me­tho­den, um si­cher­zu­stel­len, dass Er­geb­nis­se schlüs­sig, nach­voll­zieh­bar und auch ver­gleich­bar sind. Das gilt ganz be­son­ders bei Aus­sa­gen über die Qua­li­tät von Bau­wer­ken. Da­bei geht es nicht nur um Pla­nung, ver­wen­de­te Ma­te­ria­li­en und Aus­füh­rung al­lein, son­dern zu­neh­mend auch um Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en, wo­bei ne­ben öko­lo­gi­scher und öko­no­mi­scher auch die so­zia­le Qua­li­tät von Bau­wer­ken in den Vor­der­grund tritt.

Um die so­zia­le Di­men­si­on be­wer­ten zu kön­nen, wur­de die Eu­ro­päi­sche Norm EN 16309 ent­wi­ckelt, die mit 15. No­vem­ber 2014 als ÖNORM her­aus­ge­ge­ben wur­de. Sie stellt un­ter Be­rück­sich­ti­gung von Funk­tio­na­li­tät und tech­ni­schen Merk­ma­len ei­nes Ge­bäu­des spe­zi­el­le Ver­fah­ren und An­for­de­run­gen für die Be­wer­tung der so­zia­len Qua­li­tät be­reit.


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Karriere zum Tag: Sesselrücken bei Bilfinger

Kreysing neuer Geschäftsführer bei Infraserv

Von Gerhard Rodler

Die Al­lein­ge­sell­schaf­te­rin der In­fra­serv Ver­wal­tungs GmbH, die Ce­la­ne­se GmbH, hat in Ab­stim­mung mit den Haupt-Ge­sell­schaf­tern der In­fra­serv-Stand­ort­ge­sell­schaf­ten Joa­chim Krey­sing mit Wir­kung zum 1. Jän­ner 2015 zum Ge­schäfts­füh­rer der In­fra­serv Ver­wal­tungs GmbH be­stellt. Er folgt da­mit auf Ro­land Mohr, der das Un­ter­neh­men zum Jah­res­en­de auf ei­ge­nen Wunsch ver­lässt. Joa­chim Krey­sing ist 50 Jah­re alt und war bis­lang in ver­schie­de­nen lei­ten­den Funk­tio­nen im Bil­fin­ger Kon­zern tä­tig, zu­-

Award zum Tag: Schönherr ausgezeichnet

Führende M&A-Rechtsanwaltskanzlei in Österreich

Von Gerhard Rodler

Schön­herr wur­de im Rah­men der vom In­for­ma­ti­ons­an­bie­ter Mer­ger­mar­ket ver­an­stal­te­ten Eu­ro­pean M&A Awards als „M&A-Rechts­an­walts­kanz­lei des Jah­res in Öster­reich“ aus­ge­zeich­net. Alex­an­der Schön­herr hat im ver­gan­ge­nen Jahr in ei­ner Rei­he von gro­ßer­Trans­ak­tio­nen be­ra­ten. Dazu zählt das öf­fent­li­che Über­nah­me­an­ge­bot des Te­le­kom­kon­zerns Amé­ri­ca Móvil für alle aus­ste­hen­den Ak­ti­en der Te­le­kom Aus­tria mit ei­nem An­ge­bots­vo­lu­men von EUR 1,4 Mil­li­ar­den, so­wie der Syn­di­kats­-

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Karriere zum Tag: Sesselrücken bei Bilfinger

Kreysing neuer Geschäftsführer bei Infraserv

Von Gerhard Rodler

Die Al­lein­ge­sell­schaf­te­rin der In­fra­serv Ver­wal­tungs GmbH, die Ce­la­ne­se GmbH, hat in Ab­stim­mung mit den Haupt-Ge­sell­schaf­tern ...der In­fra­serv-Stand­ort­ge­sell­schaf­ten Joa­chim Krey­sing mit Wir­kung zum 1. Jän­ner 2015 zum Ge­schäfts­füh­rer der In­fra­serv Ver­wal­tungs GmbH be­stellt. Er folgt da­mit auf Ro­land Mohr, der das Un­ter­neh­men zum Jah­res­en­de auf ei­ge­nen Wunsch ver­lässt. Joa­chim Krey­sing ist 50 Jah­re alt und war bis­lang in ver­schie­de­nen lei­ten­den Funk­tio­nen im Bil­fin­ger Kon­zern tä­tig, zu­letzt als Ge­schäfts­füh­rer (COO) des Teil­kon­zerns Bil­fin­ger In­dus­tri­al Tech­no­lo­gies und Ma­na­ger der eu­ro­päi­schen Ak­ti­vi­tä­ten der Di­vi­si­on In­dus­tri­al Fa­bri­ca­ti­on. Wei­te­re be­ruf­li­che Sta­tio­nen von ihm wa­ren un­ter an­de­rem die Un­ter­neh­mens­be­ra­tung McK­in­sey & Com­pa­ny so­wie die ehe­ma­li­ge In­fra­serv Höchst-Toch­ter­ge­sell­schaft In­fra­serv Höchst Tech­nik GmbH & Co. KG.


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Award zum Tag: Schönherr ausgezeichnet

Führende M&A-Rechtsanwaltskanzlei in Österreich

Von Gerhard Rodler

Schön­herr wur­de im Rah­men der vom In­for­ma­ti­ons­an­bie­ter Mer­ger­mar­ket ver­an­stal­te­ten Eu­ro­pean M&A Awards ...als „M&A-Rechts­an­walts­kanz­lei des Jah­res in Öster­reich“ aus­ge­zeich­net. Alex­an­der Schön­herr hat im ver­gan­ge­nen Jahr in ei­ner Rei­he von gro­ßer­Trans­ak­tio­nen be­ra­ten. Dazu zählt das öf­fent­li­che Über­nah­me­an­ge­bot des Te­le­kom­kon­zerns Amé­ri­ca Móvil für alle aus­ste­hen­den Ak­ti­en der Te­le­kom Aus­tria mit ei­nem An­ge­bots­vo­lu­men von EUR 1,4 Mil­li­ar­den, so­wie der Syn­di­kats­ver­trag zwi­schen der Amé­ri­ca Móvil­Grup­pe und ÖIAG (die Be­tei­li­gungs- und Pri­va­ti­sie­rungs­agen­tur der Re­pu­blik Öster­reich).


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