16.12.2014

Das Jahr 2015 fängt
ja gut an!

Immobilien Magazin erstmals mit Bauträgerranking

Von Peter Stenitzer

Nach der Win­ter­pau­se star­tet das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin mit vol­ler Kraft ins neue Jahr. In der ers­ten Aus­ga­be 2015 prä­sen­tie­ren wir Ih­nen erst­mals ex­klu­siv das gro­ße Bau­trä­ger­ran­king, auf­ge­schlüs­selt nach Bun­des­län­dern, As­set­klas­sen, Um­satz, und, und, und. Wenn auch Sie mit Ih­rem Un­ter­neh­men beim Bau­trä­ger­ran­king teil­neh­men möch­ten, schi­cken Sie eine E-Mail an: p.fri­go@imv-me­di­en.at

Zu­dem er­fah­ren Sie al­les über die Zu­kunft der As­set­klas­sen, in­no­va­ti­ve Zwi­schen­nut­zung und al­les, was man über den Bau­her­ren­preis wis­sen

muss.

Im Kom­mu­nal­wirt­schafts­teil er­fah­ren Sie, wie sich die neu­en As­set­klas­sen be­treu­ba­res Woh­nen und ge­ner­ti­ons­über­grei­fen­des Woh­nen am Land ent­wi­ckeln. Be­steht Be­darf? Hilft die Wohn­bau­för­de­rung bei der Fi­nan­zie­rung? Die

Ant­wor­ten dar­auf und noch mehr gib­t's im nächs­ten

Weiter

ÖVI: Vorschau auf 2015

Von Peter Stenitzer

Der ÖVI lud heu­te zur Jah­res­aus­blicks-Pres­se­kon­fe­renz ins Café Landt­mann. Vor al­lem zwei The­men be­herrsch­ten die Vor­trä­ge von Vor­stand Ge­org Flödl, Ge­schäfts­füh­rer An­ton

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Das Jahr 2015 fängt
ja gut an!

Immobilien Magazin erstmals mit Bauträgerranking

Von Peter Stenitzer

Nach der Win­ter­pau­se star­tet das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin mit vol­ler Kraft ins neue Jahr. In der ers­ten Aus­ga­be 2015 prä­sen­tie­ren ...wir Ih­nen erst­mals ex­klu­siv das gro­ße Bau­trä­ger­ran­king, auf­ge­schlüs­selt nach Bun­des­län­dern, As­set­klas­sen, Um­satz, und, und, und. Wenn auch Sie mit Ih­rem Un­ter­neh­men beim Bau­trä­ger­ran­king teil­neh­men möch­ten, schi­cken Sie eine E-Mail an: p.fri­go@imv-me­di­en.at

Zu­dem er­fah­ren Sie al­les über die Zu­kunft der As­set­klas­sen, in­no­va­ti­ve Zwi­schen­nut­zung und al­les, was man über den Bau­her­ren­preis wis­sen muss.

Im Kom­mu­nal­wirt­schafts­teil er­fah­ren Sie, wie sich die neu­en As­set­klas­sen be­treu­ba­res Woh­nen und ge­ner­ti­ons­über­grei­fen­des Woh­nen am Land ent­wi­ckeln. Be­steht Be­darf? Hilft die Wohn­bau­för­de­rung bei der Fi­nan­zie­rung? Die Ant­wor­ten dar­auf und noch mehr gib­t's im nächs­ten Im­mo­bi­len Ma­ga­zin.

Und na­tür­lich prä­sen­tie­ren wir wie je­des Jahr den tra­di­tio­nel­len Blick in die Glas­ku­gel von Bran­chen­pro­fi Ger­hard Rod­ler, der in sei­ner Pro­gno­se für 2015 neue Markt­teil­neh­mer, Trends in der Fi­nan­zie­rung, Ent­wick­lun­gen in Ma­nage­ment-Sti­len, loh­nen­de In­vest­ments und vie­les mehr un­ter die Lupe nimmt. Plus: Der Rea­li­ty-Check – Pro­gno­se vs Wirk­lich­keit von 2014.

Die nächs­te Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins er­scheint am 2. Fe­bru­ar 2015.


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ÖVI: Vorschau auf 2015

Leitthemen: Wohnrechtsnovelle 2015 und leistbares Wohnen

Von Peter Stenitzer

Der ÖVI lud heu­te zur Jah­res­aus­blicks-Pres­se­kon­fe­renz ins Café Landt­mann. Vor al­lem zwei The­men be­herrsch­ten die Vor­trä­ge ...von Vor­stand Ge­org Flödl, Ge­schäfts­füh­rer An­ton Holz­ap­fel und Ver­wal­ter­spre­cher Udo Wein­ber­ger: Die am 11. De­zem­ber im Na­tio­nal­rat be­schlos­se­ne Wohn­rechts­no­vel­le und das The­ma "leist­ba­res Woh­nen".

Die Wohn­rechts­no­vel­le bringt zu­nächst wie­der Si­cher­heit ins Ei­gen­tum, so gel­ten Kel­ler­ab­tei­le, Au­to­ab­stell­flä­chen oder Gär­ten als zu ei­ner Ei­gen­tums­woh­nung zu­ge­hö­rig, wenn aus dem Woh­nungs­ei­gen­tums­ver­trag bzw. der Nutz­wert­er­mitt­lung ein­deu­tig her­vor­geht, dass die­se als Zu­be­hör ei­ner be­stimm­ten Woh­nung zu­ge­wie­sen sind. Eine se­pa­ra­te Ein­tra­gung im Grund­buch ist nicht zwin­gend not­wen­dig.

Al­ler­dings wird mit der No­vel­le die Er­hal­tungs­pflicht des Ver­mie­ters aus­ge­dehnt. So­wohl im Voll- als auch im Tei­l­an­wen­dungs­be­reich des Miet­rechts ist künf­tig der Ver­mie­ter für die Er­hal­tung und Er­neue­rung von Heiz­ther­men, Elek­tro­boi­lern und sons­ti­gen Wär­me­be­rei­tungs­ge­rä­ten zu­stän­dig. Die Er­hal­tungs­pflicht be­trifft aber nur sol­che Ge­rä­te, die mit­ve­rie­tet wur­den. Baut ein Mie­ter wäh­rend des lau­fen­den Meit­ver­hält­nis eine neue Ther­me ein, ist er selbst für die Er­hal­tung ver­ant­wort­lich. Auch die War­tung mit­ve­rie­te­ter Ge­rä­te bleibt wei­ter­hin Sa­che des Mie­ters.

Holz­ap­fel sieht nach wie vor die Aus­deh­nung der zwin­gen­den Er­hal­tungs­pflich­ten des Ver­mie­ters bei Alt­ver­trä­gen im preis­ge­schütz­ten MRG-Vol­lan­wen­dungs­be­reich pro­ble­ma­tisch, da eine Re­fi­nan­zie­rung der Wär­me­be­rei­tungs­ge­rä­te mit­un­ter vie­le Jah­re be­nö­tigt. Zu­dem kom­men beim Aus­tausch von Ther­men auf den Ver­mie­ter oft kos­ten­in­ten­si­ve tech­ni­sche Nach­rüs­tun­gen zu.

Zum The­ma leist­ba­res Woh­nen ver­wies der ÖVI auf eine un­ab­hän­gig er­stell­te Stu­die der Volks­öko­no­min Agnes Streiss­ler-Füh­rer, der­zu­fol­ge Öster­reich im EU-wei­ten Ver­gleich der Wohn­kos­ten gut da­steht. In den EU-15-Län­dern ge­ben Haus­hal­te im Schnitt 24 Pro­zent ih­res Bud­gets fürs Woh­nen aus, in Öster­reich nur 22 Pro­zent. Da­mit lie­gen wir vor Län­dern wie Frank­reich (26 Pro­zent), Deutsch­land (24 Pro­zent), den Nie­der­lan­den (25 Pro­zent) und Schwe­den (27 Pro­zent). Wein­ber­ger sieht da­mit be­stä­tigt, dass dass die Dis­kus­si­on um leist­ba­res Woh­nen in Öster­reich pri­mär auf ei­ner wahl­kampf­tech­nish­cen und me­dia­len Kam­pagni­sie­rung des The­mas be­ruht. Al­ler­dings get aus der Stu­die auch her­vor, dass die ein­kom­mens­schwächs­ten Haus­hal­te in Öster­reich rund 40 Pro­zent ih­res Bud­gets fürs Woh­nen aus­ge­ben und auch rund 40 Pro­zent die­ser ein­kom­men­schwa­chen Schicht in pri­va­ten Miet­woh­nun­gen woh­nen. Hier sieht Wein­ber­ger durch­aus Hand­lungs­be­darf, vor al­lem durch den so­zia­len Wohn­bau, so­wie ei­nen kon­struk­ti­ven Dia­log zu ei­nem neu­en, mo­der­nen und zu­kunfts­taug­li­chen Wohn­recht - so­wohl für Mie­ter, als auch Ver­mie­ter. Flödl stößt ins glei­che Horn: "So­lan­ge die so­zia­le Treff­si­cher­heit bei der Woh­nungs­ver­ga­be im ge­mein­nüt­zi­gen und kom­mun­len Sek­tor nicht ver­bes­sert wird, gibt es kei­nen Grund, den pri­va­ten Ver­mie­tern neue Be­schrän­kun­gen auf­zu­er­le­gen und für staat­li­che Ver­säum­nis­se in die Pflicht zu neh­men."


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conwert verkauft in CEE

Wichtiger Schritt zur Portfoliobereinigung

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat ihr ge­sam­tes Port­fo­lio in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik mit 46.249 m² an eine tsche­chi­sche Ge­sell­schaft ver­kauft. Dar­über hin­aus hat con­wert den Groß­teil ih­res Slo­wa­kei-Port­fo­li­os – zwei Ob­jek­te in Zi­li­na und ein un­be­bau­tes Grund­stück in Bra­tis­la­va – im Rah­men ei­nes Sha­re Deals an ei­nen slo­wa­ki­schen In­ves­tor ver­äu­ßert. Die Ge­samt­nutz­flä­che der slo­wa­ki­schen Ob­jek­te be­trägt 9.235 m², das Grund­stück hat eine Flä­che von rund 2.300 m². con­wert hat­te den Ver­kauf des tsche­chi­schen

und des slo­wa­ki­schen Port­fo­li­os im Rah­men ei­ner Port­fo­li­o­ber­ei­ni­gung und der Fo­kus­sie­rung auf den deut­schen und ös­ter­rei­chi­schen Markt schon 2011 be­schlos­sen, in den ver­gan­ge­nen Jah­ren al­ler­dings kei­nen Käu­fer ge­fun­den.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für bei­de Trans­ak­tio­nen be­trägt 48,5 Mio. Euro und liegt da­mit ge­nau beim er­war­te­ten Ver­äu­ße­rungs­er­lös. Die Ver­äu­ße­rung er­folgt zum Buch­wert. Das tsche­chi­sche Port­fo­lio hat­te zu­letzt mit 27,7 Pro­zent ei­nen we­sent­lich

13 Grundsätze für neue Standards

Branchenkodex für Corporate Real Estate Management

Von Gerhard Rodler

In ei­ner ge­mein­sa­men In­itia­ti­ve ha­ben der Zen­tra­le Im­mo­bi­li­en Aus­schuss e.V. (ZIA), Co­re­Net Glo­bal (CNG), BASF Cor­po­ra­te Real Es­ta­te, Bay­er Real Es­ta­te, Daim­ler Real Es­ta­te, Deut­sche Te­le­kom und Sie­mens Real Es­ta­te (SRE) den ers­ten Bran­chen­ko­dex für das Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ma­nage­ment (CREM) in Deutsch­land ent­wi­ckelt.

Der neue CREM-Ko­dex ent­hält 13 Grund­sät­ze, die neue Stan­dards eta­blie­ren und die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der

CREM-Or­ga­ni­sa­tio­nen von Un­ter­neh­men vor­an­trei­ben soll.

Da­bei geht es um Ver­ant­wor­tung, ethi­sche Wer­te, Pro­fes­sio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit so­wie um die Mit­ar­bei­ter, de­ren Mo­ti­va­ti­on und An­for­de­run­gen an Ar­beits­wel­ten und -plät­ze.

Cor­po­ra­te Real Es­ta­te um­fasst in Deutsch­land ca. 3 Bil­lio­nen Euro, ein Drit­tel des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens der deut­schen Volks­wirt­schaft.

In nur ca. der Hälf­te der deut­schen

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conwert verkauft in CEE

Wichtiger Schritt zur Portfoliobereinigung

Von Gerhard Rodler

Die con­wert hat ihr ge­sam­tes Port­fo­lio in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik mit 46.249 m² an eine tsche­chi­sche Ge­sell­schaft ver­kauft. Dar­über hin­aus hat con­wert den Groß­teil ih­res Slo­wa­kei-Port­fo­li­os – zwei Ob­jek­te in Zi­li­na und ein un­be­bau­tes Grund­stück in Bra­tis­la­va – im Rah­men ei­nes Sha­re Deals an ei­nen slo­wa­ki­schen In­ves­tor ver­äu­ßert. Die Ge­samt­nutz­flä­che der slo­wa­ki­schen Ob­jek­te be­trägt 9.235 m², das Grund­stück hat eine Flä­che von rund 2.300 m². con­wert hat­te den Ver­kauf des tsche­chi­schen und des slo­wa­ki­schen Port­fo­li­os im Rah­men ei­ner Port­fo­li­o­ber­ei­ni­gung und der Fo­kus­sie­rung auf den deut­schen und ös­ter­rei­chi­schen Markt schon 2011 be­schlos­sen, in den ver­gan­ge­nen Jah­ren al­ler­dings kei­nen Käu­fer ge­fun­den.

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men für bei­de Trans­ak­tio­nen be­trägt 48,5 Mio. Euro und liegt da­mit ge­nau beim er­war­te­ten Ver­äu­ße­rungs­er­lös. Die Ver­äu­ße­rung er­folgt zum Buch­wert. Das tsche­chi­sche Port­fo­lio hat­te zu­letzt mit 27,7 Pro­zent ei­nen we­sent­lich hö­he­ren Leer­stand als das ge­sam­te con­wert-Port­fo­lio (durch­schnitt­lich 10,4 Pro­zent zum 30. Sep­tem­ber 2014). Auch die bei­den Ob­jek­te in Zi­li­na wie­sen zum Ende des drit­ten Quar­tals ei­nen über­durch­schnitt­li­chen Leer­stand von 12,5 Pro­zent auf. Der Ver­kauf des tsche­chi­schen Port­fo­li­os steht un­ter der auf­schie­ben­den Be­din­gung ei­ner Ver­schmel­zung der tsche­chi­schen con­wert-Ge­sell­schaf­ten.

Mit der Ver­äu­ße­rung des tsche­chi­schen Port­fo­li­os und des Groß­teils der slo­wa­ki­schen Im­mo­bi­li­en be­rei­nigt con­wert mehr als die Hälf­te ih­rer ver­blie­be­nen As­sets in den üb­ri­gen Län­dern, die mit zu­letzt rund 3,3 Pro­zent der Flä­che zwar nur ei­nen Bruch­teil des Ge­samt­port­fo­li­os aus­ma­chen, al­ler­dings Ma­nage­ment-Res­sour­cen in ver­schie­de­nen Län­dern in CEE mit klein­tei­li­gen Port­fo­li­os bin­den. con­wert be­saß zum 30. Sep­tem­ber 2014 Im­mo­bi­li­en mit ei­ner Flä­che von 2,4 Mio. m² zu ei­nem Ver­kehrs­wert von rund 2,7 Mrd. Euro in Öster­reich und Deutsch­land.

Der Ab­schluss des Ver­kaufs der slo­wa­ki­schen Im­mo­bi­li­en wird vor­aus­sicht­lich noch 2014 statt­fin­den. Das Clo­sing der Ver­äu­ße­rung des tsche­chi­schen Port­fo­li­os soll bis zum drit­ten Quar­tal 2015 er­fol­gen.


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13 Grundsätze für neue Standards

Branchenkodex für Corporate Real Estate Management

Von Gerhard Rodler

In ei­ner ge­mein­sa­men In­itia­ti­ve ha­ben der Zen­tra­le Im­mo­bi­li­en Aus­schuss e.V. (ZIA), Co­re­Net Glo­bal (CNG), BASF ...Cor­po­ra­te Real Es­ta­te, Bay­er Real Es­ta­te, Daim­ler Real Es­ta­te, Deut­sche Te­le­kom und Sie­mens Real Es­ta­te (SRE) den ers­ten Bran­chen­ko­dex für das Cor­po­ra­te Real Es­ta­te Ma­nage­ment (CREM) in Deutsch­land ent­wi­ckelt.

Der neue CREM-Ko­dex ent­hält 13 Grund­sät­ze, die neue Stan­dards eta­blie­ren und die Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der CREM-Or­ga­ni­sa­tio­nen von Un­ter­neh­men vor­an­trei­ben soll.

Da­bei geht es um Ver­ant­wor­tung, ethi­sche Wer­te, Pro­fes­sio­na­li­tät und Nach­hal­tig­keit so­wie um die Mit­ar­bei­ter, de­ren Mo­ti­va­ti­on und An­for­de­run­gen an Ar­beits­wel­ten und -plät­ze.

Cor­po­ra­te Real Es­ta­te um­fasst in Deutsch­land ca. 3 Bil­lio­nen Euro, ein Drit­tel des Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gens der deut­schen Volks­wirt­schaft.

In nur ca. der Hälf­te der deut­schen Groß­un­ter­neh­men und ei­nem Drit­tel der mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­men exis­tie­ren Struk­tu­ren im Be­reich des CREM. Bei­spiels­wei­se kann durch ein op­ti­mier­tes CREM die Ar­beits­pro­duk­ti­vi­tät der Mit­ar­bei­ter um ca. 13 Pro­zent ge­stei­gert wer­den. Wür­de die­ses Po­ten­zi­al aus­ge­schöpft wer­den, könn­ten da­mit rund 178 Mil­li­ar­den Euro frei ge­setzt wer­den. Im­mo­bi­li­en­kos­ten stel­len nach den Per­so­nal­kos­ten meis­tens den zweit­höchs­ten Aus­ga­be­block in den Un­ter­neh­men.


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Hohe Mieten im hohen Norden

In Bremen steigen die MIeten wieder

Von Gerhard Rodler

Die Miet­prei­se in Bre­men sind 2013 im Ver­gleich zum Vor­jahr kon­stant ge­blie­ben und er­rei­chen in der Spit­ze bis zu 13 Euro pro Qua­drat­me­ter. Künf­tig wer­den sie aber vor­aus­sicht­lich wie­der an­stei­gen, au­ßer in den sehr gu­ten La­gen, wo die Ober­gren­ze er­reicht zu sein scheint. Dies geht aus dem ak­tu­el­len Markt­re­port für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser des Be­ra­tungs- und Ver­mitt­lungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Bre­men her­vor.

Ei­nen leich­ten Auf­wärts­trend gibt es bei den Kauf­prei­sen. Gleich­wohl be­we­gen sich die Durch­schnitts­prei­se in den gu­ten La­gen mit 1.750 Euro pro Qua­drat­me­ter und in den mitt­le­ren La­gen (1.030 Euro) wei­ter­hin auf ei­nem rea­lis­ti­schen Ni­veau.

An­le­ger sind in der Re­gel be­reit, bis zum 16-fa­chen der Jah­res­net­to­kalt­mie­te zu in­ves­tie­ren. Bis zu die­sem Wert wech­seln Im­mo­bi­li­en, die über ei­nen ge­pfleg­ten Zu­stand und mo­der­ne Aus­stat­tung ver­fü­gen,

AEW Europe steigert EK auf 1,3 Milliarden

820 Mio. davon sind frisches Eigenkapital

Von Gerhard Rodler

AEW Eu­ro­pe hat 820 Mio. Euro an fri­schem Ei­gen­ka­pi­tal ein­ge­sam­melt. Dies stellt die bis­her größ­te Ei­gen­ka­pi­tal­er­hö­hung von AEW Eu­ro­pe für ei­nen ver­wal­te­ten Fonds dar und er­höht das Ei­gen­ka­pi­tal von LO­GIS­TIS auf mehr als 1,3 Mrd. Euro. Das fri­sche Ka­pi­tal wur­de von meh­re­ren in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren aus Eu­ro­pa und Asi­en be­reit­ge­stellt, dar­un­ter APG und PGGM. Die Stra­te­gie von LO­GIS­TIS um­-

fasst den Auf­bau ei­nes Port­fo­li­os von erst­klas­si­gen Lo­gis­tik­parks an her­aus­ra­gen­den Stand­or­ten in den Haupt­lo­gis­tik­zen­tren Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas.

Das zu­sätz­li­che Ka­pi­tal wird dazu ver­wen­det, um die LO­GIS­TIS Platt­form auf mehr als zwei Mrd. Euro zu ver­grö­ßern und die eu­ro­päi­sche Prä­senz wei­ter aus­zu­bau­en. AEW Eu­ro­pe hat be­reits die Ex­pan­si­on von LO­GIS­TIS nach Deutsch­land be­gon­-

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Hohe Mieten im hohen Norden

In Bremen steigen die MIeten wieder

Von Gerhard Rodler

Die Miet­prei­se in Bre­men sind 2013 im Ver­gleich zum Vor­jahr kon­stant ge­blie­ben und er­rei­chen in der Spit­ze bis zu 13 Euro pro Qua­drat­me­ter. Künf­tig wer­den sie aber vor­aus­sicht­lich wie­der an­stei­gen, au­ßer in den sehr gu­ten La­gen, wo die Ober­gren­ze er­reicht zu sein scheint. Dies geht aus dem ak­tu­el­len Markt­re­port für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser des Be­ra­tungs- und Ver­mitt­lungs­un­ter­neh­mens En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Bre­men her­vor.

Ei­nen leich­ten Auf­wärts­trend gibt es bei den Kauf­prei­sen. Gleich­wohl be­we­gen sich die Durch­schnitts­prei­se in den gu­ten La­gen mit 1.750 Euro pro Qua­drat­me­ter und in den mitt­le­ren La­gen (1.030 Euro) wei­ter­hin auf ei­nem rea­lis­ti­schen Ni­veau.

An­le­ger sind in der Re­gel be­reit, bis zum 16-fa­chen der Jah­res­net­to­kalt­mie­te zu in­ves­tie­ren. Bis zu die­sem Wert wech­seln Im­mo­bi­li­en, die über ei­nen ge­pfleg­ten Zu­stand und mo­der­ne Aus­stat­tung ver­fü­gen, schnell den Ei­gen­tü­mer. „Über ei­nem Fak­tor von 16 oder bei Ob­jek­ten mit ei­ner Ge­wer­be­ein­heit dau­ert der Ver­mark­tungs­zeit­raum län­ger, da die In­ves­to­ren dann die Im­mo­bi­li­en kri­ti­scher prü­fen“, un­ter­streicht Stein­born. Leer­stand sei in Bre­men fak­tisch nicht vor­han­den und wenn, dann be­tref­fe er Woh­nun­gen in ein­fa­chen La­gen.


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AEW Europe steigert EK auf 1,3 Milliarden

820 Mio. davon sind frisches Eigenkapital

Von Gerhard Rodler

AEW Eu­ro­pe hat 820 Mio. Euro an fri­schem Ei­gen­ka­pi­tal ein­ge­sam­melt. Dies stellt die bis­her größ­te Ei­gen­ka­pi­tal­er­hö­hung ...von AEW Eu­ro­pe für ei­nen ver­wal­te­ten Fonds dar und er­höht das Ei­gen­ka­pi­tal von LO­GIS­TIS auf mehr als 1,3 Mrd. Euro. Das fri­sche Ka­pi­tal wur­de von meh­re­ren in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren aus Eu­ro­pa und Asi­en be­reit­ge­stellt, dar­un­ter APG und PGGM. Die Stra­te­gie von LO­GIS­TIS um­fasst den Auf­bau ei­nes Port­fo­li­os von erst­klas­si­gen Lo­gis­tik­parks an her­aus­ra­gen­den Stand­or­ten in den Haupt­lo­gis­tik­zen­tren Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pas.

Das zu­sätz­li­che Ka­pi­tal wird dazu ver­wen­det, um die LO­GIS­TIS Platt­form auf mehr als zwei Mrd. Euro zu ver­grö­ßern und die eu­ro­päi­sche Prä­senz wei­ter aus­zu­bau­en. AEW Eu­ro­pe hat be­reits die Ex­pan­si­on von LO­GIS­TIS nach Deutsch­land be­gon­nen und wird sein be­ste­hen­des qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Port­fo­lio wei­ter durch die Ak­qui­si­ti­on be­ste­hen­der Im­mo­bi­li­en so­wie neu zu ent­wi­ckeln­der Lo­gis­tik­parks im Wert von ca. 1,2 Mrd. Euro er­gän­zen. Pro­jekt­ent­wick­lun­gen er­fol­gen in Ko­ope­ra­ti­on mit ei­nem Netz­werk be­vor­zug­ter Part­ner. Ziel­län­der für die In­vest­ments sind im We­sent­li­chen Deutsch­land, Be­ne­lux und aus­ge­wähl­te Märk­te in Mit­tel­eu­ro­pa.


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ARE baut auf Raiffeisen Evolution

Gemeinsames Wohnprojekt an Alter Donau

Von Gerhard Rodler

Am Ufer der Al­ten Do­nau, ei­nem be­lieb­ten Frei­zeit­are­al Wiens, star­tet Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on mit ei­nem Wohn­pro­jekt in Wien-Do­nau­stadt. In Ko­ope­ra­ti­on mit der ARE De­ve­lop­ment ent­ste­hen 138 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se mit ur­ba­nem Wohn­ver­gnü­gen.

Der Spa­ten­stich für die­ses Pro­jekt fand die­ser Tage statt. Das neue Wohn­bau­pro­jekt ba­siert auf öko­lo­gi­scher Bau­wei­se.

ARE baut auf Raiffeisen Evolution

Gemeinsames Wohnprojekt an Alter Donau

Von Gerhard Rodler

Am Ufer der Al­ten Do­nau, ei­nem be­lieb­ten Frei­zeit­are­al Wiens, star­tet Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on mit ei­nem Wohn­pro­jekt in ...Wien-Do­nau­stadt. In Ko­ope­ra­ti­on mit der ARE De­ve­lop­ment ent­ste­hen 138 frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums­ein­hei­ten für in­di­vi­du­el­le Wohn­be­dürf­nis­se mit ur­ba­nem Wohn­ver­gnü­gen.

Der Spa­ten­stich für die­ses Pro­jekt fand die­ser Tage statt. Das neue Wohn­bau­pro­jekt ba­siert auf öko­lo­gi­scher Bau­wei­se.


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CBRE goes Mazedonien

Kooperation mit CBS International DOOEL Skopje

Von Gerhard Rodler

CBRE hat mit CBS In­ter­na­tio­nal DOO­EL Skop­je, ei­nem ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter in Ma­ze­do­ni­en, ein Part­ner­ab­kom­men un­ter­zeich­net. Der Ver­trag folgt dem Er­werb des Un­ter­neh­mens von IM­PACT-COR­TI in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik und der Slo­wa­kei im Jahr 2013.

CBS In­ter­na­tio­nal DOO­EL wur­de vor Kur­zem von Dra­gan Ra­dulo­vic ge­grün­det, der auch eine Toch­ter­ge­sell­schaft von CBRE in Ser­bi­en – CBS In­ter­na­tio­nal d.o.o

Bel­grad – so­wie CBS In­ter­na­tio­nal d.o.o Her­ceg Novi – in Mon­te­ne­gro ge­grün­det hat.

Zu Be­ginn wird Ra­dulo­vic als Ge­schäfts­füh­rer des neu­en ma­ze­do­ni­schen Un­ter­neh­mens agie­ren und zu­sam­men mit fünf wei­te­ren sehr er­fah­re­nen Im­mo­bi­li­en­be­ra­tern aus Skop­je ar­bei­ten. Ge­mein­sam bie­ten sie ganz­heit­li­che Be­ra­tungs- und Dienst­leis­tungs­ser­vices für den Im­mo­bi­li­en­markt an.

CBRE goes Mazedonien

Kooperation mit CBS International DOOEL Skopje

Von Gerhard Rodler

CBRE hat mit CBS In­ter­na­tio­nal DOO­EL Skop­je, ei­nem ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter in Ma­ze­do­ni­en, ...ein Part­ner­ab­kom­men un­ter­zeich­net. Der Ver­trag folgt dem Er­werb des Un­ter­neh­mens von IM­PACT-COR­TI in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik und der Slo­wa­kei im Jahr 2013.

CBS In­ter­na­tio­nal DOO­EL wur­de vor Kur­zem von Dra­gan Ra­dulo­vic ge­grün­det, der auch eine Toch­ter­ge­sell­schaft von CBRE in Ser­bi­en – CBS In­ter­na­tio­nal d.o.o Bel­grad – so­wie CBS In­ter­na­tio­nal d.o.o Her­ceg Novi – in Mon­te­ne­gro ge­grün­det hat.

Zu Be­ginn wird Ra­dulo­vic als Ge­schäfts­füh­rer des neu­en ma­ze­do­ni­schen Un­ter­neh­mens agie­ren und zu­sam­men mit fünf wei­te­ren sehr er­fah­re­nen Im­mo­bi­li­en­be­ra­tern aus Skop­je ar­bei­ten. Ge­mein­sam bie­ten sie ganz­heit­li­che Be­ra­tungs- und Dienst­leis­tungs­ser­vices für den Im­mo­bi­li­en­markt an.


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Karriere zum Tag: RICS baut auf

40 neue Chartered Surveyors Mitglieder

Von Gerhard Rodler

RICS Deutsch­land:

Von 52 Kan­di­da­ten ha­ben 40 Be­wer­ber ihre Ab­schluss­prü­fung be­stan­den. Ab 23. De­zem­ber 2014 sind sie of­fi­zi­ell Voll­mit­glied in der welt­weit tä­ti­gen Be­rufs­or­ga­ni­sa­ti­on und dür­fen den Ti­tel MRICS – Mem­ber of the Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors – füh­ren.

Der Ti­tel steht für ge­prüf­tes Fach­wis­sen und Kom­pe­tenz, für die Ein­hal­tung höchs­ter Stan­dards und be­rufs­ethi­scher Grund­sät­ze so­wie für eine in­ter­na­tio­na­le

Award zum Tag: Weltbürger gesucht

Wer inspiriert die Weltgemeinschaft am meisten

Von Gerhard Rodler

Ein­mal im Jahr ehrt Hen­ley & Part­ners ei­nen in­spi­rie­ren­den Welt­bür­ger, des­sen au­ßer­ge­wöhn­li­che Leis­tun­gen un­se­re Welt­ge­mein­schaft ver­bes­sert und der zu trans­na­tio­na­lem Den­ken und ei­ner ver­ständ­nis­vol­le­ren, to­le­ran­te­ren Welt bei­ge­tra­gen hat.

Für die Aus­zeich­nung 2015 wer­den vom 1. De­zem­ber 2014 bis zum 1. Juni 2015 Bei­trä­ge ent­ge­gen­ge­nom­men.

Die Aus­zeich­nung wür­digt Per­so­nen, Grup­pen oder Un­ter­neh­men, die enorm viel Zeit und Mühe auf­ge­wen­det ha­ben, um

un­se­re Welt­ge­mein­schaft zu ver­bes­sern. Der Preis­trä­ger geht über die Er­fül­lung sei­ner Pflicht hin­aus, de­mons­triert in au­ßer­ge­wöhn­li­chem Maß eine Vi­si­on, Mut oder Ein­satz, und sei­ne Ar­beit hat eine di­rek­te und po­si­ti­ve Aus­wir­kung auf das Le­ben an­de­rer Men­schen.

Hen­ley & Part­ners ist welt­weit füh­rend bei der Pla­nung von Wohn­sitz und Staats­bür­ger­schaft. Das Kon­zept der Wohn­sitz- und Staats­bür­ger­schafts­pla­nung wur­de von Hen­ley & Part­ners in den 1990er Jah­-

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Karriere zum Tag: RICS baut auf

40 neue Chartered Surveyors Mitglieder

Von Gerhard Rodler

RICS Deutsch­land:

Von 52 Kan­di­da­ten ha­ben 40 Be­wer­ber ihre Ab­schluss­prü­fung be­stan­den. Ab 23. De­zem­ber 2014 sind sie of­fi­zi­ell ...Voll­mit­glied in der welt­weit tä­ti­gen Be­rufs­or­ga­ni­sa­ti­on und dür­fen den Ti­tel MRICS – Mem­ber of the Roy­al In­sti­tu­ti­on of Char­te­red Sur­veyors – füh­ren.

Der Ti­tel steht für ge­prüf­tes Fach­wis­sen und Kom­pe­tenz, für die Ein­hal­tung höchs­ter Stan­dards und be­rufs­ethi­scher Grund­sät­ze so­wie für eine in­ter­na­tio­na­le Prä­gung. Das ent­spricht dem Qua­li­fi­ka­ti­ons­pro­fil, das Un­ter­neh­men und Kun­den heu­te von Mit­ar­bei­tern und Dienst­leis­tern er­war­ten, um für den Wett­be­werb in glo­bal in­te­grier­ten Märk­ten ge­rüs­tet zu sein.

Chris­toph Ge­org Schmidt, Busi­ness De­ve­lop­ment Ma­na­ger, DACH: „Wir freu­en uns über 40 neue MRICS in der RICS Deutsch­land. Sie ha­ben im Fi­nal As­sess­ment er­folg­reich un­ter Be­weis ge­stellt, dass sie die aka­de­misch an­er­kann­te Theo­rie in der Pra­xis kon­form zu den ho­hen ethi­schen Stan­dards der RICS um­zu­set­zen wis­sen.“


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Award zum Tag: Weltbürger gesucht

Wer inspiriert die Weltgemeinschaft am meisten

Von Gerhard Rodler

Ein­mal im Jahr ehrt Hen­ley & Part­ners ei­nen in­spi­rie­ren­den Welt­bür­ger, des­sen au­ßer­ge­wöhn­li­che Leis­tun­gen ...un­se­re Welt­ge­mein­schaft ver­bes­sert und der zu trans­na­tio­na­lem Den­ken und ei­ner ver­ständ­nis­vol­le­ren, to­le­ran­te­ren Welt bei­ge­tra­gen hat.

Für die Aus­zeich­nung 2015 wer­den vom 1. De­zem­ber 2014 bis zum 1. Juni 2015 Bei­trä­ge ent­ge­gen­ge­nom­men.

Die Aus­zeich­nung wür­digt Per­so­nen, Grup­pen oder Un­ter­neh­men, die enorm viel Zeit und Mühe auf­ge­wen­det ha­ben, um un­se­re Welt­ge­mein­schaft zu ver­bes­sern. Der Preis­trä­ger geht über die Er­fül­lung sei­ner Pflicht hin­aus, de­mons­triert in au­ßer­ge­wöhn­li­chem Maß eine Vi­si­on, Mut oder Ein­satz, und sei­ne Ar­beit hat eine di­rek­te und po­si­ti­ve Aus­wir­kung auf das Le­ben an­de­rer Men­schen.

Hen­ley & Part­ners ist welt­weit füh­rend bei der Pla­nung von Wohn­sitz und Staats­bür­ger­schaft. Das Kon­zept der Wohn­sitz- und Staats­bür­ger­schafts­pla­nung wur­de von Hen­ley & Part­ners in den 1990er Jah­ren ent­wi­ckelt. Mit dem Vor­an­schrei­ten der Glo­ba­li­sie­rung sind Wohn­sitz und Staats­bür­ger­schaft zu The­men von gro­ßem In­ter­es­se für die wach­sen­de Zahl in­ter­na­tio­nal mo­bi­ler Un­ter­neh­mer und In­ves­to­ren ge­wor­den, die mit Hen­ley & Part­ners zu­sam­men­ar­bei­ten.


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