04.12.2014

Immobilienball
erfindet sich neu

Karten zum Jubiläumsball ab 5 Euro Spende

Von Engelbert Abt

Der Ball der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft rückt nä­her und fei­ert am 13.02.2015 in der Hof­burg sein 10-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um – zu die­sem An­lass wird der Im­mo­bi­li­en­ball neu er­fun­den. Al­len Mit­glie­dern der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft steht ein li­mi­tier­tes Kon­tin­gent an Ein­la­dungs­kar­ten zur Ver­fü­gung. Die­se sind be­reits ab ei­ner Spen­de von 5 Euro er­hält­lich und un­ter­stüt­zen ein ka­ri­ta­ti­ves Pro­jekt aus der Bran­che. So­mit wird das all­jähr­li­che Bran­che­ner­eig­nis zum Event VON der Bran­che FÜR die Bran­che.

Die Wie­ner Hof­burg wird er­neut Schau­platz für

das wich­tigs­te ge­sell­schaft­li­che Er­eig­nis der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. Für die zahl­rei­chen Ver­tre­ter der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft so­wie der Bau- und Ar­chi­tek­tur­bran­che heißt es: Tanz­schu­he auf Hoch­glanz po­lie­ren, um ab­seits vom Ta­-

ges­ge­schäft Kon­tak­te zu knüp­fen und zu pfle­gen,

Weiter

Umplanungen leichter möglich

Von Gerhard Rodler

Der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof hat jüngst klar­ge­stellt, dass Pro­jek­tän­de­run­gen bei Bau­vor­ha­ben grund­sätz­lich auch noch im Ver­fah­ren vor den Lan­des­ver­wal­tungs­ge­rich­ten zu­läs­sig sind (VwGH 27.8.2014, Ro

2014/​05/​0062). Das Höchst­ge­richt über­trägt da­mit sei­ne schon zum ver­wal­tungs­be­hörd­li­chen Bau­ver­fah­ren be­ste­hen­de Recht­spre­chung auch auf das Ver­fah­ren vor den

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Immobilienball
erfindet sich neu

Karten zum Jubiläumsball ab 5 Euro Spende

Von Engelbert Abt

Der Ball der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft rückt nä­her und fei­ert am 13.02.2015 in der Hof­burg sein 10-jäh­ri­ges Ju­bi­lä­um ...– zu die­sem An­lass wird der Im­mo­bi­li­en­ball neu er­fun­den. Al­len Mit­glie­dern der Bau- und Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft steht ein li­mi­tier­tes Kon­tin­gent an Ein­la­dungs­kar­ten zur Ver­fü­gung. Die­se sind be­reits ab ei­ner Spen­de von 5 Euro er­hält­lich und un­ter­stüt­zen ein ka­ri­ta­ti­ves Pro­jekt aus der Bran­che. So­mit wird das all­jähr­li­che Bran­che­ner­eig­nis zum Event VON der Bran­che FÜR die Bran­che.

Die Wie­ner Hof­burg wird er­neut Schau­platz für das wich­tigs­te ge­sell­schaft­li­che Er­eig­nis der Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che. Für die zahl­rei­chen Ver­tre­ter der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft so­wie der Bau- und Ar­chi­tek­tur­bran­che heißt es: Tanz­schu­he auf Hoch­glanz po­lie­ren, um ab­seits vom Ta­ges­ge­schäft Kon­tak­te zu knüp­fen und zu pfle­gen, sich über Ak­tu­el­les in der Bran­che aus­zu­tau­schen und vor al­lem aber: sich zu amü­sie­ren! Ne­ben vie­len Ge­burts­tags-Spe­cials, wie ei­ner Cos­mo­po­li­tan- und ei­ner Whis­key-Lounge so­wie ei­ner über­di­men­sio­na­len Ge­burts­tags­tor­te, gibt es für Un­ter­neh­men au­ßer­dem erst­mals die ein­zig­ar­ti­ge Ge­le­gen­heit, als Part­ner auf­zu­tre­ten.

Die Re­gis­trie­rung für Ein­la­dungs­kar­ten so­wie wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum neu­en Ball­kon­zept sind un­ter www.immobilienball.at er­hält­lich.


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Umplanungen leichter möglich

Keine Verfahrensverzögerungen bei Änderungen von Bauprojekten

Von Gerhard Rodler

Der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof hat jüngst klar­ge­stellt, dass Pro­jek­tän­de­run­gen bei Bau­vor­ha­ben grund­sätz­lich ...auch noch im Ver­fah­ren vor den Lan­des­ver­wal­tungs­ge­rich­ten zu­läs­sig sind (VwGH 27.8.2014, Ro 2014/​05/​0062). Das Höchst­ge­richt über­trägt da­mit sei­ne schon zum ver­wal­tungs­be­hörd­li­chen Bau­ver­fah­ren be­ste­hen­de Recht­spre­chung auch auf das Ver­fah­ren vor den Lan­des­ver­wal­tungs­ge­rich­ten.

Im Ein­zel­nen hielt der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof laut dem Rechts­an­walt Oli­ver Thu­rin fest, dass die Bau­be­hör­de ver­pflich­tet ist, ei­nem Bau­wer­ber, des­sen Bau­vor­ha­ben bau­recht­li­chen Be­stim­mun­gen wi­der­spricht, na­he­zu­le­gen, sein Pro­jekt ent­spre­chend zu än­dern, um ei­nen Ver­sa­gungs­grund zu be­sei­ti­gen. Die­se Ver­pflich­tung trifft je­doch nicht nur die Bau­be­hör­den, son­dern eben­so die bei Be­schwer­den ge­gen bau­be­hörd­li­che Ent­schei­dun­gen an­ge­ru­fe­nen Lan­des­ver­wal­tungs­ge­rich­te. Zu be­ach­ten ist frei­lich, dass nach der Ju­di­ka­tur des Ver­wal­tungs­ge­richts­ho­fes Ände­run­gen ei­nes Bau­vor­ha­bens nicht un­ein­ge­schränkt zu­läs­sig sind. Ein Pro­jekt darf wäh­rend ei­nes Ver­fah­rens näm­lich nur so ver­än­dert wer­den, dass es nicht als ein „an­de­res“ Pro­jekt ein­zu­stu­fen ist. Das heißt, dass Mo­di­fi­ka­tio­nen nicht so weit ge­hen dür­fen, dass der Ge­gen­stand des Ver­fah­rens aus­ge­wech­selt wird.

Der VwGH ließ es al­ler­dings bei die­ser Klar­stel­lung nicht be­wen­den. Viel­mehr kon­sta­tier­te er auch, dass Pro­jek­tän­de­run­gen bzw. die Auf­for­de­run­gen zu sol­chen kei­ne Zu­rück­ver­wei­sun­gen der An­ge­le­gen­heit durch das Lan­des­ver­wal­tungs­ge­richt an die Bau­be­hör­de recht­fer­ti­gen. Die­se Mög­lich­keit be­stün­de nur bei kras­sen bzw. be­son­ders gra­vie­ren­den Er­mitt­lungs­lü­cken, wozu aber we­der zu­läs­si­ge Pro­jek­tän­de­run­gen noch Auf­for­de­run­gen hier­zu zähl­ten. Die Lan­des­ver­wal­tungs­ge­rich­te sei­en des­halb prin­zi­pi­ell dazu an­ge­hal­ten, sol­che An­ge­le­gen­hei­ten selbst zu er­le­di­gen.


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mondial KAG erhält KVG-Zulassung

Anbieter von offenen Spezialfonds bekommt Lizenz

Von Gerhard Rodler

Die auf of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren spe­zia­li­sier­te und kon­zern­un­ab­hän­gi­ge mon­di­al Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft mbH aus Mün­chen hat zum 31. Ok­to­ber 2014 von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) die Zu­las­sung als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) er­hal­ten. Die Zu­las­sung er­laubt die Ver­wal­tung von ei­ge­nen of­fe­nen Spe­zi­al-Al­ter­na­ti­ven In­vest­ment Fonds (Spe­zi­al-AIF) wie auch die Tä­tig­keit als Ser­vice-KVG von of­fe­nen Spe­zi­al-AIF für

Drit­te.

„Mit der Zu­las­sung hat die mon­di­al KVG ih­ren Grund­stein für die neue Welt im Sin­ne des KAGB ge­legt. Wir kön­nen nicht nur wei­ter­hin ei­ge­ne of­fe­ne Spe­zi­al-AIF an den Markt brin­gen, son­dern als Ser­vice-KVG As­set-Ma­na­gern und In­itia­to­ren bei der Auf­la­ge, Kon­zep­tio­nie­rung und Ver­wal­tung von of­fe­nen Spe­zi­al-AIF un­ter­stüt­zen. Wir über­neh­men als Full-Ser­vice-An­bie­ter die Er­fül­lung der ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen und un­se­re Kun­den kön­nen sich um

Neue Luxus-Penthouses in der Josefstadt

Der Verkauf im "Das Hamerling" hat begonnen

Von Peter Stenitzer

Ab so­fort ste­hen im „Das Ha­mer­ling“ so­ge­nann­te High-End-Pent­hou­ses in den Dach­ge­scho­ßen mit Blick über die Dä­cher Wiens zum Ver­kauf. Nach dem Bau­start 2013 wur­de auf den Pracht­bau am Ha­mer­ling­park ein zwei­stö­cki­ges Staf­fel­ge­schoss mit Lu­xus­woh­nun­gen auf­ge­setzt. Auf­grund die­ser Bau­art sind die Grö­ßen der Pent­hou­ses fle­xi­bel ge­stalt­bar. „Die Bau­wei­se er­mög­licht hohe Räu­me ohne stö­ren­de Dach­schrä­gen und gro­ße Pri­vat­ter­ras­sen auf Woh­ne­be­ne“, sagt Ire­ne Rief-Hau­ser,

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mondial KAG erhält KVG-Zulassung

Anbieter von offenen Spezialfonds bekommt Lizenz

Von Gerhard Rodler

Die auf of­fe­ne Im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren spe­zia­li­sier­te und kon­zern­un­ab­hän­gi­ge ...mon­di­al Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft mbH aus Mün­chen hat zum 31. Ok­to­ber 2014 von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) die Zu­las­sung als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) er­hal­ten. Die Zu­las­sung er­laubt die Ver­wal­tung von ei­ge­nen of­fe­nen Spe­zi­al-Al­ter­na­ti­ven In­vest­ment Fonds (Spe­zi­al-AIF) wie auch die Tä­tig­keit als Ser­vice-KVG von of­fe­nen Spe­zi­al-AIF für Drit­te.

„Mit der Zu­las­sung hat die mon­di­al KVG ih­ren Grund­stein für die neue Welt im Sin­ne des KAGB ge­legt. Wir kön­nen nicht nur wei­ter­hin ei­ge­ne of­fe­ne Spe­zi­al-AIF an den Markt brin­gen, son­dern als Ser­vice-KVG As­set-Ma­na­gern und In­itia­to­ren bei der Auf­la­ge, Kon­zep­tio­nie­rung und Ver­wal­tung von of­fe­nen Spe­zi­al-AIF un­ter­stüt­zen. Wir über­neh­men als Full-Ser­vice-An­bie­ter die Er­fül­lung der ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen und un­se­re Kun­den kön­nen sich um Ihr Kern­ge­schäft küm­mern. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen un­se­re Kun­den im Rah­men des ge­setz­lich zu­läs­si­gen Rah­mens auch mo­du­lar ein­zel­ne Auf­ga­ben­be­rei­che durch un­ser Haus be­zie­hen, bei­spiels­wei­se das As­set-Ma­nage­ment oder das Port­fo­lio-Ma­nage­ment“, er­läu­tert Cor­ne­li­us Hell, Ge­schäfts­füh­rer der mon­di­al KVG.


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Neue Luxus-Penthouses in der Josefstadt

Der Verkauf im "Das Hamerling" hat begonnen

Von Peter Stenitzer

Ab so­fort ste­hen im „Das Ha­mer­ling“ so­ge­nann­te High-End-Pent­hou­ses in den Dach­ge­scho­ßen mit Blick über die Dä­cher ...Wiens zum Ver­kauf. Nach dem Bau­start 2013 wur­de auf den Pracht­bau am Ha­mer­ling­park ein zwei­stö­cki­ges Staf­fel­ge­schoss mit Lu­xus­woh­nun­gen auf­ge­setzt. Auf­grund die­ser Bau­art sind die Grö­ßen der Pent­hou­ses fle­xi­bel ge­stalt­bar. „Die Bau­wei­se er­mög­licht hohe Räu­me ohne stö­ren­de Dach­schrä­gen und gro­ße Pri­vat­ter­ras­sen auf Woh­ne­be­ne“, sagt Ire­ne Rief-Hau­ser, Ge­schäfts­füh­re­rin der IS Ver­mitt­lungs GmbH und Ver­ant­wort­li­che für die Ver­mark­tung.

Ne­ben den Pent­hou­ses ent­steht im „Das Ha­mer­ling“ auch eine „Re­si­denz Jo­sef­stadt“ mit 59 bar­rie­re­frei­en Ap­par­te­ments. Die Re­si­denz wird von der „Swiss Ter­tia­num In­ter­na­tio­nal AG (STIAG)“ ge­plant und ge­führt.

Das Haus wur­de 1903 ur­sprüng­lich als Mi­li­tär­geo­gra­fi­sches In­sti­tut er­rich­tet und spä­ter als Bun­des­amt für Eich- und Ver­mes­sungs­we­sen ge­nützt. Das Pro­jekt wird bis Ende 2015 fer­tig­ge­stellt. Die Nutz­flä­che be­trägt rund 20.000 m² und das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­läuft sich auf rund 80 Mio. Euro


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Berliner Wohnbau brummt

Jahresendspurt bei Eigentumswohnungen bis 300.000 Euro

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Roh­rer Im­mo­bi­li­en er­lebt der Ber­li­ner Markt der­zeit ei­nen Jah­res­end­spurt bei Ei­gen­tums­wohn­im­mo­bi­li­en bis 300.000 Euro vor­wie­gend zur Ka­pi­tal­an­la­ge.

Cor­vin Tol­le, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei Roh­rer Im­mo­bi­li­en in Ber­lin: „Nach­ge­fragt wer­den vor al­lem Woh­nun­gen in zen­tra­len La­gen mit Stan­dard­grund­ris­sen und Aus­stat­tungs­merk­ma­len wie Bal­kon/​Ter­ras­se, Auf­zug und Ein­bau­-

kü­che. Auf­fäl­lig ist, dass die In­ter­es­sen­ten sehr gut vor­be­rei­tet sind und ih­rem fi­nan­zi­el­len Rah­men ent­spre­chend agie­ren.“ Die Wohn­flä­chen la­gen zwi­schen 40 und 80 Qua­drat­me­ter.

Nach An­ga­ben von Roh­rer Im­mo­bi­li­en Ber­lin ver­zeich­net der Markt für Ei­gen­tums­woh­nun­gen die­ses Jahr durch­gän­gig eine hohe Nach­fra­ge bei gleich­zei­ti­ger An­ge­bots­ver­knap­pung.

Investmentchancen in Entwicklungsländern

Das Geschäft mit Immobilien boomt weltweit

Von Gerhard Rodler

Stei­gen­de Be­völ­ke­rungs­zah­len, be­son­ders in Ent­wick­lungs­län­dern, ver­lan­gen nach im­mer mehr Wohn­raum. Eine Her­aus­for­de­rung für die lo­ka­le Wirt­schaft und zu­gleich eine gro­ße Chan­ce für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor.

Eine spe­zi­ell auf Im­mo­bi­li­en in Ent­wick­lungs­län­dern spe­zia­li­sier­te Web­site – La­mu­di – ver­öf­fent­lich­te jetzt sei­ne ers­te Stu­die für den Im­mo­bi­li­en­markt in 16 Ent­-

wick­lungs­län­dern in Asi­en, Afri­ka, dem Mitt­le­ren Os­ten und La­tein­ame­ri­ka. Sie zeigt die ra­sant wach­sen­de Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en in den Län­dern als auch die Chan­cen und Ri­si­ken der je­wei­li­gen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Die Stu­die, Real Es­ta­te in the Emer­ging Mar­kets, ba­siert auf ei­ner Rei­he von On­line-Be­fra­gun­gen mit Haus­su­chen­den und Im­mo­bi­li­en­mark­lern.

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Berliner Wohnbau brummt

Jahresendspurt bei Eigentumswohnungen bis 300.000 Euro

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Roh­rer Im­mo­bi­li­en er­lebt der Ber­li­ner Markt der­zeit ei­nen Jah­res­end­spurt bei Ei­gen­tums­wohn­im­mo­bi­li­en ...bis 300.000 Euro vor­wie­gend zur Ka­pi­tal­an­la­ge.

Cor­vin Tol­le, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei Roh­rer Im­mo­bi­li­en in Ber­lin: „Nach­ge­fragt wer­den vor al­lem Woh­nun­gen in zen­tra­len La­gen mit Stan­dard­grund­ris­sen und Aus­stat­tungs­merk­ma­len wie Bal­kon/​Ter­ras­se, Auf­zug und Ein­bau­kü­che. Auf­fäl­lig ist, dass die In­ter­es­sen­ten sehr gut vor­be­rei­tet sind und ih­rem fi­nan­zi­el­len Rah­men ent­spre­chend agie­ren.“ Die Wohn­flä­chen la­gen zwi­schen 40 und 80 Qua­drat­me­ter.

Nach An­ga­ben von Roh­rer Im­mo­bi­li­en Ber­lin ver­zeich­net der Markt für Ei­gen­tums­woh­nun­gen die­ses Jahr durch­gän­gig eine hohe Nach­fra­ge bei gleich­zei­ti­ger An­ge­bots­ver­knap­pung.


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Investmentchancen in Entwicklungsländern

Das Geschäft mit Immobilien boomt weltweit

Von Gerhard Rodler

Stei­gen­de Be­völ­ke­rungs­zah­len, be­son­ders in Ent­wick­lungs­län­dern, ver­lan­gen nach im­mer mehr Wohn­raum. Eine Her­aus­for­de­rung ...für die lo­ka­le Wirt­schaft und zu­gleich eine gro­ße Chan­ce für den Im­mo­bi­li­en­sek­tor.

Eine spe­zi­ell auf Im­mo­bi­li­en in Ent­wick­lungs­län­dern spe­zia­li­sier­te Web­site – La­mu­di – ver­öf­fent­lich­te jetzt sei­ne ers­te Stu­die für den Im­mo­bi­li­en­markt in 16 Ent­wick­lungs­län­dern in Asi­en, Afri­ka, dem Mitt­le­ren Os­ten und La­tein­ame­ri­ka. Sie zeigt die ra­sant wach­sen­de Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en in den Län­dern als auch die Chan­cen und Ri­si­ken der je­wei­li­gen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Die Stu­die, Real Es­ta­te in the Emer­ging Mar­kets, ba­siert auf ei­ner Rei­he von On­line-Be­fra­gun­gen mit Haus­su­chen­den und Im­mo­bi­li­en­mark­lern.

Kern­aus­sa­gen der Stu­die:

Der de­mo­gra­fi­sche Wan­del hat dras­tisch Aus­wir­kun­gen auf die lo­ka­len Im­mo­bi­li­en­märk­te. Vor al­lem in Afri­ka und Asi­en pro­fi­tie­ren sie von der jun­gen Be­völ­ke­rungs­po­pu­la­ti­on, so­wie ei­ner stei­gen­den Mit­tel­schicht mit ho­her Kauf­kraft, die den zu­künf­ti­gen Aus­bau des Im­mo­bi­li­en­sek­tors zu­sätz­lich stär­ken.

Aus­län­di­sche In­ves­ti­tio­nen in den Im­mo­bi­li­en­sek­tor von Ent­wick­lungs­län­dern neh­men auf­grund des star­ken Wirt­schafts­wachs­tums, der Ent­wick­lung der In­fra­struk­tu­ren, so­wie der Ver­bes­se­rung des Le­bens­stan­dards wei­ter zu. Län­der wie In­do­ne­si­en, Jor­dan, Ma­rok­ko und Ko­lum­bi­en sind mitt­ler­wei­le viel­ver­spre­chen­de In­ves­ti­ti­ons­zen­tren.

Es herrscht eine Auf­bruch­stim­mung un­ter Mark­lern, die zu­neh­mend auf die On­line­ver­mark­tung ih­rer Ob­jek­te set­zen und sich von tra­di­tio­nel­len Wer­be­for­men mehr und mehr ver­ab­schie­den.

Durch La­mu­di be­frag­te lo­ka­le Im­mo­bi­li­en­mak­ler er­war­ten in den nächs­ten 12 Mo­na­ten eine äu­ßerst po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­märk­te.


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Neues Frauenstipendium an der TU

Professional MBA-Programm wird zu einem Drittel finanziert

Von Peter Stenitzer

Ganz im Sin­ne des Zeit­geists be­müht sich auch die TU Wien um Frau­en­för­de­rung. Zu die­sem Zweck wird im Rah­men des Pro­fes­sio­nal MBA-Pro­gramms ein Sti­pen­di­um für Frau­en ver­ge­ben, das Ab­sol­ven­tin­nen ei­nes tech­ni­schen, tech­nisch-wirt­schaft­li­chen bzw. na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­ums beim nächs­ten Kar­rie­re­schritt un­ter­stüt­zen soll.

Der Lehr­gang star­tet im März 2015 und bie­tet eine Kom­bi­na­ti­on aus dem Be­reich Ge­ne­ral Ma­nage­ment und Fach­wis­sen aus

dem Im­mo­bi­li­en- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment. Der Fo­kus liegt da­bei auf Ma­nage­ment, Wirt­schaft, Tech­nik und Recht. Die TU ver­gibt da­für ein Drit­tel­s­ti­pen­di­um in der Höhe von 6.500 Euro, der Selbst­be­halt für die Teil­nah­me be­trägt 13.000 Euro.

In­ter­es­sen­tin­nen kön­nen bis 15. De­zem­ber per E-Mail ihre Be­wer­bungs­un­ter­la­gen mit Mo­ti­va­ti­ons­schrei­ben an fm@tuwien.ac.at sen­den, nä­he­re In­for­ma­tio­nen gibt es un­ter:
http://fm.tuwien.ac.at/news/news_details/article/8028/10554/

IMW verdoppelt Konzernergebnis

Konzernergebnis steigt von 2,4 auf 5,3 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die Ent­wick­lung des IMW-Kon­zerns hat sich auch in der ers­ten Hälf­te des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2014/​2015 fort­ge­setzt. Das Kon­zern­er­geb­nis nach Steu­ern wuchs auf 5,3 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 2,4 Mil­lio­nen Euro) und hat sich so­mit im Ver­gleich zum Vor­jahr mehr als ver­dop­pelt.

Da­bei er­reich­te die Spar­te der fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­che be­ste­hend aus den Port­fo­li­en Val­bon­ne 3 (Gro­pi­us­stadt), Aus­ter­litz und Han­no­ver mit 1,8 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 1,0 Mil­lio­nen Euro) ein be­-

son­ders er­freu­li­ches Er­geb­nis. Dies ins­be­son­de­re un­ter der Be­rück­sich­ti­gung, dass der Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res durch ei­nen um ins­ge­samt 1,9 Mil­lio­nen Euro hö­he­ren Er­geb­nis­bei­trag aus De­ri­va­te- und Im­mo­bi­li­en­be­wer­tun­gen po­si­tiv be­ein­flusst wor­den war.

Auf­grund der er­folg­rei­chen Ver­äu­ße­rung des Port­fo­li­os Du­kes Court, wo­durch dem Kon­zern Fi­nanz­mit­tel in Höhe von 28,7 Mil­lio­nen Euro zu­flos­sen, konn­te ne­ben dem lau­fen­den Er­geb­nis von 1,6 Mil­-

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Neues Frauenstipendium an der TU

Professional MBA-Programm wird zu einem Drittel finanziert

Von Peter Stenitzer

Ganz im Sin­ne des Zeit­geists be­müht sich auch die TU Wien um Frau­en­för­de­rung. Zu die­sem Zweck wird im Rah­men des Pro­fes­sio­nal MBA-Pro­gramms ...ein Sti­pen­di­um für Frau­en ver­ge­ben, das Ab­sol­ven­tin­nen ei­nes tech­ni­schen, tech­nisch-wirt­schaft­li­chen bzw. na­tur­wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­ums beim nächs­ten Kar­rie­re­schritt un­ter­stüt­zen soll.

Der Lehr­gang star­tet im März 2015 und bie­tet eine Kom­bi­na­ti­on aus dem Be­reich Ge­ne­ral Ma­nage­ment und Fach­wis­sen aus dem Im­mo­bi­li­en- und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment. Der Fo­kus liegt da­bei auf Ma­nage­ment, Wirt­schaft, Tech­nik und Recht. Die TU ver­gibt da­für ein Drit­tel­s­ti­pen­di­um in der Höhe von 6.500 Euro, der Selbst­be­halt für die Teil­nah­me be­trägt 13.000 Euro.

In­ter­es­sen­tin­nen kön­nen bis 15. De­zem­ber per E-Mail ihre Be­wer­bungs­un­ter­la­gen mit Mo­ti­va­ti­ons­schrei­ben an fm@tuwien.ac.at sen­den, nä­he­re In­for­ma­tio­nen gibt es un­ter:
http://fm.tuwien.ac.at/news/news_details/article/8028/10554/


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IMW verdoppelt Konzernergebnis

Konzernergebnis steigt von 2,4 auf 5,3 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die Ent­wick­lung des IMW-Kon­zerns hat sich auch in der ers­ten Hälf­te des lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2014/​2015 fort­ge­setzt. Das Kon­zern­er­geb­nis ...nach Steu­ern wuchs auf 5,3 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 2,4 Mil­lio­nen Euro) und hat sich so­mit im Ver­gleich zum Vor­jahr mehr als ver­dop­pelt.

Da­bei er­reich­te die Spar­te der fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­che be­ste­hend aus den Port­fo­li­en Val­bon­ne 3 (Gro­pi­us­stadt), Aus­ter­litz und Han­no­ver mit 1,8 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 1,0 Mil­lio­nen Euro) ein be­son­ders er­freu­li­ches Er­geb­nis. Dies ins­be­son­de­re un­ter der Be­rück­sich­ti­gung, dass der Ver­gleichs­wert des Vor­jah­res durch ei­nen um ins­ge­samt 1,9 Mil­lio­nen Euro hö­he­ren Er­geb­nis­bei­trag aus De­ri­va­te- und Im­mo­bi­li­en­be­wer­tun­gen po­si­tiv be­ein­flusst wor­den war.

Auf­grund der er­folg­rei­chen Ver­äu­ße­rung des Port­fo­li­os Du­kes Court, wo­durch dem Kon­zern Fi­nanz­mit­tel in Höhe von 28,7 Mil­lio­nen Euro zu­flos­sen, konn­te ne­ben dem lau­fen­den Er­geb­nis von 1,6 Mil­lio­nen Euro (Vor­jahr: 1,4 Mil­lio­nen Euro) ein Ver­kaufs­er­geb­nis von 1,9 Mil­lio­nen Euro in der Spar­te der auf­ge­ge­be­nen Ge­schäfts­be­rei­che rea­li­siert wer­den; ins­ge­samt so­mit 3,5 Mil­lio­nen Euro.

Die Er­geb­nis­se des Ver­kaufs Du­kes Court ba­sie­ren auf ei­ner Stich­tags­bi­lanz, die vom Käu­fer noch ge­prüft wird und sich da­her noch ge­ring­fü­gig än­dern kön­nen.


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Karriere zum Tag: Neu bei Dorma

Püls ab 1. Januar 2015 neuer Area President

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ja­nu­ar 2015 be­setzt DOR­MA die Lei­tung sei­nes Deutsch­land­ge­schäfts neu: Jo­chen Püls über­nimmt dann die Funk­ti­on des Area Pre­si­dent Deutsch­land und Spre­cher der Ge­schäfts­lei­tung Deutsch­land. Er folgt da­mit auf Udo Hoff­mann, der DOR­MA aus fa­mi­liä­ren Grün­den ver­las­sen hat.

Püls war be­reits von 2007 bis 2012 in ver­schie­de­nen Lei­tungs­po­si­tio­nen bei DOR­MA tä­tig. Zu­letzt war er Ge­schäfts­füh­rer bei der Ca­Tra­de­Net GmbH + Co. KG, ei­ner 100 pro­zen­ti­gen Toch­ter der E/​D/​E

Scherben zum Tag: Glaspalast bricht

Abriss des "Glaspalastes" startet Anfang 2015

Von Gerhard Rodler

Der von Har­ry Glück als Glas­wür­fel kon­zi­pier­te Bü­ro­zweck­bau an der Zwei­er­li­nie, Ecke Jo­sef­städ­ter Stra­ße, wird ab An­fang 2015 ab­ge­ris­sen. Am Stand­ort soll ein bis zu 40 Mio. Euro teu­rer Neu­bau ent­ste­hen. Mit­te 2015 wird dann mit dem Bau­be­ginn ge­rech­net.

Vor­ge­se­hen ist ein Büro- und Ge­schäfts­haus, das nach 18 bis 24 Mo­na­ten Bau­zeit – also spä­tes­tens Mit­te 2017 – fer­tig­ge­stellt sein soll. Gro­ße Be­hin­de­run­gen wer­de es we­gen der Bau­stel­le aber nicht

ge­ben, ver­sprach Ob­lak. So will man mit kurz­zei­ti­gen Aus­nah­men alle Spu­ren auf der viel be­fah­re­nen Zwei­er­li­nie of­fen hal­ten. Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer wer­de es eben­falls Pas­sier­mög­lich­kei­ten ge­ben. Schließ­lich ist vor­ge­se­hen, die Bau­stel­le vor­ran­gig an der par­al­lel ver­lau­fen­den Rat­haus­stra­ße ein­zu­rich­ten, an der sich auch der Haupt­ein­gang des jet­zi­gen Ge­bäu­des be­fin­det.

Im so­ge­nann­ten Glas­pa­last nahe des Rat­hau­ses war jah­re­lang das städ­ti­sche

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Karriere zum Tag: Neu bei Dorma

Püls ab 1. Januar 2015 neuer Area President

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ja­nu­ar 2015 be­setzt DOR­MA die Lei­tung sei­nes Deutsch­land­ge­schäfts neu: Jo­chen Püls über­nimmt dann die Funk­ti­on des ...Area Pre­si­dent Deutsch­land und Spre­cher der Ge­schäfts­lei­tung Deutsch­land. Er folgt da­mit auf Udo Hoff­mann, der DOR­MA aus fa­mi­liä­ren Grün­den ver­las­sen hat.

Püls war be­reits von 2007 bis 2012 in ver­schie­de­nen Lei­tungs­po­si­tio­nen bei DOR­MA tä­tig. Zu­letzt war er Ge­schäfts­füh­rer bei der Ca­Tra­de­Net GmbH + Co. KG, ei­ner 100 pro­zen­ti­gen Toch­ter der E/​D/​E GmbH. Zu sei­nen wei­te­ren be­ruf­li­chen Sta­tio­nen zäh­len Hit­a­chi und die NORD­WEST Han­del AG. In sei­ner Funk­ti­on als Area Pre­si­dent Ger­ma­ny wird Jo­chen Püls zu­dem auch Mit­glied des Group Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee (GEC), dem in­ter­na­tio­na­len Lei­tungs­gre­mi­um der DOR­MA Grup­pe, sein.


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Scherben zum Tag: Glaspalast bricht

Abriss des "Glaspalastes" startet Anfang 2015

Von Gerhard Rodler

Der von Har­ry Glück als Glas­wür­fel kon­zi­pier­te Bü­ro­zweck­bau an der Zwei­er­li­nie, Ecke Jo­sef­städ­ter Stra­ße, ...wird ab An­fang 2015 ab­ge­ris­sen. Am Stand­ort soll ein bis zu 40 Mio. Euro teu­rer Neu­bau ent­ste­hen. Mit­te 2015 wird dann mit dem Bau­be­ginn ge­rech­net.

Vor­ge­se­hen ist ein Büro- und Ge­schäfts­haus, das nach 18 bis 24 Mo­na­ten Bau­zeit – also spä­tes­tens Mit­te 2017 – fer­tig­ge­stellt sein soll. Gro­ße Be­hin­de­run­gen wer­de es we­gen der Bau­stel­le aber nicht ge­ben, ver­sprach Ob­lak. So will man mit kurz­zei­ti­gen Aus­nah­men alle Spu­ren auf der viel be­fah­re­nen Zwei­er­li­nie of­fen hal­ten. Für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer wer­de es eben­falls Pas­sier­mög­lich­kei­ten ge­ben. Schließ­lich ist vor­ge­se­hen, die Bau­stel­le vor­ran­gig an der par­al­lel ver­lau­fen­den Rat­haus­stra­ße ein­zu­rich­ten, an der sich auch der Haupt­ein­gang des jet­zi­gen Ge­bäu­des be­fin­det.

Im so­ge­nann­ten Glas­pa­last nahe des Rat­hau­ses war jah­re­lang das städ­ti­sche Re­chen­zen­trum un­ter­ge­bracht, bis de­ren Mit­ar­bei­ter vor knapp zwei Jah­ren in ein neu­es Ma­gis­trats­ge­bäu­de im 22. Be­zirk über­sie­del­ten.


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