02.12.2014

Workstation Wien
West verkauft

Warburg - Henderson kauft von Raiffeisen

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche In­vest­ment­ma­nage­ment­ge­sell­schaft War­burg - Hen­der­son Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en mbH hat das Bü­ro­ge­bäu­de Work­sta­tion Wien West in der Lin­zer Stra­ße 221-227 im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk für sei­nen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 2 er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die Raiff­ei­sen Pro­per­ty Hol­ding In­ter­na­tio­nal, der Net­to­kauf­preis be­trägt 34,4 Mio. Euro. Die Work­sta­tion Wien West um­fasst rund 17.800 m² mo­der­ne Bü­ro­flä­chen und wur­de 2004 fer­tig­ge­stellt. An­ker­mie­ter sind die Al­li­anz Ver­si­che­-

rung und die Stadt Wien, die bei­de lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen ha­ben. Die West­au­to­bahn A1 ist in we­ni­gen Mi­nu­ten er­reich­bar, eine Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­le so­wie die U-Bahn-Sta­ti­on Un­ter St. Veit be­fin­den sich in un­-

mit­tel­ba­rer Nähe. EHL In­vest­ment Con­sul­ting hat

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Sternbrauerei Riedenburg

Von Dietlind Kendler

Von 2010 bis 2014 hat UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung in zwei Bau­ab­schnit­ten auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Stern­braue­rei im Salz­bur­ger Stadt­teil Rie­den­burg 100 hoch­wer­ti­ge Ei­gen­-

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Workstation Wien
West verkauft

Warburg - Henderson kauft von Raiffeisen

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche In­vest­ment­ma­nage­ment­ge­sell­schaft War­burg - Hen­der­son Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft für ...Im­mo­bi­li­en mbH hat das Bü­ro­ge­bäu­de Work­sta­tion Wien West in der Lin­zer Stra­ße 221-227 im 14. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk für sei­nen Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 2 er­wor­ben. Ver­käu­fer ist die Raiff­ei­sen Pro­per­ty Hol­ding In­ter­na­tio­nal, der Net­to­kauf­preis be­trägt 34,4 Mio. Euro. Die Work­sta­tion Wien West um­fasst rund 17.800 m² mo­der­ne Bü­ro­flä­chen und wur­de 2004 fer­tig­ge­stellt. An­ker­mie­ter sind die Al­li­anz Ver­si­che­rung und die Stadt Wien, die bei­de lang­fris­ti­ge Miet­ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen ha­ben. Die West­au­to­bahn A1 ist in we­ni­gen Mi­nu­ten er­reich­bar, eine Stra­ßen­bahn­hal­te­stel­le so­wie die U-Bahn-Sta­ti­on Un­ter St. Veit be­fin­den sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe. EHL In­vest­ment Con­sul­ting hat die Trans­ak­ti­on ver­mit­telt.

Die Raiff­ei­sen Pro­per­ty Hol­ding In­ter­na­tio­nal (RPHI), eine 100-pro­zen­ti­ge Toch­ter der Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal, hat ihre Bü­ro­lie­gen­schaft Work­sta­tion Wien West im 14. Be­zirk ver­kauft. Am Stand­ort Lin­zer­stra­ße ver­fügt die RPHI wei­ter­hin über eine Grund­stücks­re­ser­ve mit ei­nem Bau­po­ten­ti­al von rund 8.500 m² Brut­to­ge­schoss­flä­che für eine wei­te­re mög­li­che Ent­wick­lung.


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Sternbrauerei Riedenburg

UBM errichtete 100 Eigentumswohnungen

Von Dietlind Kendler

Von 2010 bis 2014 hat UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung in zwei Bau­ab­schnit­ten auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Stern­braue­rei ...im Salz­bur­ger Stadt­teil Rie­den­burg 100 hoch­wer­ti­ge Ei­gen­tums­woh­nun­gen er­rich­tet. Bis auf ein Pent­house und vier Woh­nun­gen ist das Pro­jekt ver­wer­tet. „Das star­ke In­ter­es­se am Pro­jekt ist auf die Lage, die Qua­li­tät der Ar­chi­tek­tur und die hoch­wer­ti­ge Aus­füh­rung zu­rück­zu­füh­ren“, sagt UBM-Vor­stand Mar­tin Lö­cker. Grund­stück und To­po­gra­phie gal­ten von An­fang an als eine Her­aus­for­de­rung. Aus ei­nem in­ter­na­tio­na­lem Wett­be­werb gin­gen die New Yor­ker Ar­chi­tek­tin­nen Gi­sue und Mo­jgan Har­i­ri her­vor. Ihr Mas­ter­plan mit zwei skulp­tu­ral durch­ge­stal­te­ten Bau­kör­pern im Ost­teil und vier im West­teil vor dem Hin­ter­grund der Fel­sen des Rain­ber­ges fand die un­ge­teil­te Zu­stim­mung von Stadt Salz­burg, Alt­stadt­kom­mis­si­on und Ge­stal­tungs­bei­rat.

"Ein­zig­ar­ti­ges zu Bau­en braucht Mut und Kom­pe­tenz. Wir freu­en uns, die Her­aus­for­de­run­gen der Stern­braue­rei ge­meis­tert zu ha­ben und den neu­en Be­woh­nern ein Zu­hau­se auf höchs­tem ar­chi­tek­to­ni­schen Ni­veau über­ge­ben zu kön­nen", so Lö­cker.


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Erstnotiz der PIAG am 10.12.

Verschmelzung PIAG mit der UBM zu "UBM neu" 2015

Von Gerhard Rodler

Die PIAG Im­mo­bi­li­en AG, ent­stan­den aus der Ab­spal­tung der PORR-Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten, wird am 10. De­zem­ber 2014, erst­mals im Amt­li­chen Han­del der Wie­ner Bör­se im Seg­ment stan­dard mar­ket auc­tion no­tie­ren. PORR und PIAG er­war­ten die Ein­tra­gung der Spal­tung in das Fir­men­buch und da­mit de­ren Wirk­sam­keit für die zwei­te De­zem­ber­wo­che.

In der PIAG sind die der­zei­ti­ge Be­tei­li­gung der PORR an der bör­sen­no­tier­ten UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG, die

STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH so­wie die nicht be­triebs­not­wen­di­gen Im­mo­bi­li­en der PORR ge­bün­delt. Im 1. Quar­tal 2015 soll die PIAG mit der UBM zur „UBM neu“ ver­schmol­zen wer­den.

Die „UBM neu“ wird ein „Tra­de De­ve­l­oper“ mit ge­rin­gem Be­stand und ra­scher Dre­hung der Pro­jek­te. Sie wird sich auf die As­set­klas­sen Woh­nen, Ho­tel und Of­fice kon­zen­trie­ren und auf ihre tra­di­tio­nel­len Kern­kom­pe­ten­zen Ak­qui­se, Kon­zep­ti­on, Um­set­zung und Exit/​Ver­kauf set­zen. Bei

Familienbetriebe optimistisch

61 Prozent blicken positiv in die Zukunft

Von Gerhard Rodler

EFB und KPMG star­ten ihre drit­te Aus­ga­be des Eu­ro­pean Fa­mi­ly Busi­ness Ba­ro­me­ters, das das Selbst­ver­trau­en von Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in Eu­ro­pa quan­ti­fi­zie­ren soll.

Der Aus­blick für eu­ro­päi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ist nach wie vor po­si­tiv und das Ver­trau­en mit 70 Pro­zent sta­bil; Öster­reichs Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men lie­gen mit 61 Pro­zent leicht un­ter dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt. Wie auch in der ers­ten und zwei­ten Be­fra­gung ist der rück­läu­fi­ge Ge­-

winn noch im­mer eine der größ­ten Sor­gen; 47 Pro­zent der eu­ro­päi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ge­ben das an – in Öster­reich sind es 52 Pro­zent.

Ein po­si­ti­ves Er­geb­nis der Um­fra­ge ist, dass Eu­ro­pas Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men nach wie vor auf Wachs­tums­kurs lie­gen. 54 Pro­zent der eu­ro­pa­weit Be­frag­ten mel­den ge­stie­ge­ne Um­satz­zah­len. Im Juni 2014 lag die­ser Wert noch bei 44 Pro­zent. Dar­über hin­aus ha­ben 48 Pro­zent der Un­ter­neh­men in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten neue

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Erstnotiz der PIAG am 10.12.

Verschmelzung PIAG mit der UBM zu "UBM neu" 2015

Von Gerhard Rodler

Die PIAG Im­mo­bi­li­en AG, ent­stan­den aus der Ab­spal­tung der PORR-Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten, wird am 10. De­zem­ber ...2014, erst­mals im Amt­li­chen Han­del der Wie­ner Bör­se im Seg­ment stan­dard mar­ket auc­tion no­tie­ren. PORR und PIAG er­war­ten die Ein­tra­gung der Spal­tung in das Fir­men­buch und da­mit de­ren Wirk­sam­keit für die zwei­te De­zem­ber­wo­che.

In der PIAG sind die der­zei­ti­ge Be­tei­li­gung der PORR an der bör­sen­no­tier­ten UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG, die STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH so­wie die nicht be­triebs­not­wen­di­gen Im­mo­bi­li­en der PORR ge­bün­delt. Im 1. Quar­tal 2015 soll die PIAG mit der UBM zur „UBM neu“ ver­schmol­zen wer­den.

Die „UBM neu“ wird ein „Tra­de De­ve­l­oper“ mit ge­rin­gem Be­stand und ra­scher Dre­hung der Pro­jek­te. Sie wird sich auf die As­set­klas­sen Woh­nen, Ho­tel und Of­fice kon­zen­trie­ren und auf ihre tra­di­tio­nel­len Kern­kom­pe­ten­zen Ak­qui­se, Kon­zep­ti­on, Um­set­zung und Exit/​Ver­kauf set­zen. Bei der Ak­qui­se und beim Ver­kauf wird das Un­ter­neh­men von sei­ner aus­ge­zeich­ne­ten Ver­net­zung pro­fi­tie­ren. Der geo­gra­fi­sche Fo­kus liegt auf Städ­ten in Deutsch­land, Öster­reich, Po­len und Tsche­chi­en so­wie aus­ge­wähl­ten Me­tro­po­len mit ho­her Wachs­tums­dy­na­mik.


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Familienbetriebe optimistisch

61 Prozent blicken positiv in die Zukunft

Von Gerhard Rodler

EFB und KPMG star­ten ihre drit­te Aus­ga­be des Eu­ro­pean Fa­mi­ly Busi­ness Ba­ro­me­ters, das das Selbst­ver­trau­en von Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ...in Eu­ro­pa quan­ti­fi­zie­ren soll.

Der Aus­blick für eu­ro­päi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ist nach wie vor po­si­tiv und das Ver­trau­en mit 70 Pro­zent sta­bil; Öster­reichs Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men lie­gen mit 61 Pro­zent leicht un­ter dem eu­ro­päi­schen Durch­schnitt. Wie auch in der ers­ten und zwei­ten Be­fra­gung ist der rück­läu­fi­ge Ge­winn noch im­mer eine der größ­ten Sor­gen; 47 Pro­zent der eu­ro­päi­schen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ge­ben das an – in Öster­reich sind es 52 Pro­zent.

Ein po­si­ti­ves Er­geb­nis der Um­fra­ge ist, dass Eu­ro­pas Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men nach wie vor auf Wachs­tums­kurs lie­gen. 54 Pro­zent der eu­ro­pa­weit Be­frag­ten mel­den ge­stie­ge­ne Um­satz­zah­len. Im Juni 2014 lag die­ser Wert noch bei 44 Pro­zent. Dar­über hin­aus ha­ben 48 Pro­zent der Un­ter­neh­men in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten neue Stel­len ge­schaf­fen, was ei­nen An­stieg um 8 Pro­zent ge­gen­über dem Wert vom Juni 2014 dar­stellt. Bei Öster­reichs fa­mi­li­en­geführ­ten Be­trie­ben ver­mel­den mehr als ein Drit­tel (34 Pro­zent) ge­stie­ge­ne Um­satz­zah­len, der Rest gleich­blei­ben­de Um­sät­ze. Nur sie­ben Pro­zent ge­ben ei­nen Rück­gang des Um­sat­zes an.


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Investoren stürmen Asien

Blackstone erwirbt um 1,3 Mrd. Euro Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die Ver­mö­gens­strö­me än­dern wie­der ein­mal ihre Rich­tung. War bis jetzt vor al­lem asia­ti­sches Geld erst in den USA und dann in Eu­ro­pa om­ni­prä­sent – ein Trend, der noch im­mer an­hält – so strömt mitt­ler­wei­le auch US-ame­ri­ka­ni­sches und eu­ro­päi­sches Geld in den asia­ti­schen Im­mo­bi­li­en­markt.

Dass die­ser neue Trend kein Stroh­feu­er ist, son­dern lang­fris­tig an­ge­legt ist, zeigt sich an der Tat­sa­che, dass nach den

„schnel­len“ Bü­ro­in­vest­ments jetzt auch zu­neh­mend Gel­der in das Wohn­seg­ment – tra­di­tio­nell kon­ser­va­tiv und lang­fris­tig an­ge­legt – flie­ßen.

Ak­tu­el­les Bei­spiel: Der US-Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne kauft für um­ge­rech­net 1,3 Mrd. Euro Woh­nun­gen in Ja­pan. Das Port­fo­lio um­fas­se mehr als 10.000 Ap­par­te­ments in Groß­städ­ten wie To­kio und Osa­ka.

Es ist der größ­te Im­mo­bi­li­en­deal in

Profit Hotel 2014

Fachkonferenz in Warschau bringt neue Ideen

Von Gerhard Rodler

In der Vor­wo­che fand be­reits zum neun­ten Mal die Fach­kon­fe­renz „Pro­fit Ho­tel“ in War­schau statt. Un­ter dem Mot­to „Ho­tel­ge­wer­be auf der Ge­ra­den“ wird auch Chris­tie + Co als Con­tent Part­ner des pol­ni­schen Ho­tel­fo­rums für Ho­te­liers und In­ves­to­ren zu den Ent­wick­lun­gen auf den Ho­tel­märk­ten re­fe­rie­ren und eine Po­di­ums­dis­kus­si­on mo­de­rie­ren.

„Wach­sen­de Tou­ris­ten­strö­me, die

Ver­bes­se­rung der Ho­tel­in­di­ka­to­ren, die stei­gen­de Prä­senz von Ho­tel­ket­ten, die ho­hen Im­mo­bi­li­en­prei­se in Lon­don, Pa­ris oder Mün­chen − es gibt viel­fäl­ti­ge Grün­de da­für, dass gro­ße In­ves­to­ren­grup­pen sich im­mer stär­ker für pol­ni­sche Ho­tels in­ter­es­sie­ren”, er­klärt Adam Ko­niecz­ny, Coun­try Head Po­land bei Chris­tie + Co. Ko­niecz­ny, der auch mit an­de­ren Bran­chen­ex­per­ten die Ver­an­stal­tung er­öff­net, wird ei­nen Vor­-

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Investoren stürmen Asien

Blackstone erwirbt um 1,3 Mrd. Euro Wohnungen

Von Gerhard Rodler

Die Ver­mö­gens­strö­me än­dern wie­der ein­mal ihre Rich­tung. War bis jetzt vor al­lem asia­ti­sches Geld erst in den USA und dann in Eu­ro­pa ...om­ni­prä­sent – ein Trend, der noch im­mer an­hält – so strömt mitt­ler­wei­le auch US-ame­ri­ka­ni­sches und eu­ro­päi­sches Geld in den asia­ti­schen Im­mo­bi­li­en­markt.

Dass die­ser neue Trend kein Stroh­feu­er ist, son­dern lang­fris­tig an­ge­legt ist, zeigt sich an der Tat­sa­che, dass nach den „schnel­len“ Bü­ro­in­vest­ments jetzt auch zu­neh­mend Gel­der in das Wohn­seg­ment – tra­di­tio­nell kon­ser­va­tiv und lang­fris­tig an­ge­legt – flie­ßen.

Ak­tu­el­les Bei­spiel: Der US-Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne kauft für um­ge­rech­net 1,3 Mrd. Euro Woh­nun­gen in Ja­pan. Das Port­fo­lio um­fas­se mehr als 10.000 Ap­par­te­ments in Groß­städ­ten wie To­kio und Osa­ka.

Es ist der größ­te Im­mo­bi­li­en­deal in dem asia­ti­schen Land in die­sem Jahr.


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Profit Hotel 2014

Fachkonferenz in Warschau bringt neue Ideen

Von Gerhard Rodler

In der Vor­wo­che fand be­reits zum neun­ten Mal die Fach­kon­fe­renz „Pro­fit Ho­tel“ in War­schau statt. Un­ter dem Mot­to „Ho­tel­ge­wer­be ...auf der Ge­ra­den“ wird auch Chris­tie + Co als Con­tent Part­ner des pol­ni­schen Ho­tel­fo­rums für Ho­te­liers und In­ves­to­ren zu den Ent­wick­lun­gen auf den Ho­tel­märk­ten re­fe­rie­ren und eine Po­di­ums­dis­kus­si­on mo­de­rie­ren.

„Wach­sen­de Tou­ris­ten­strö­me, die Ver­bes­se­rung der Ho­tel­in­di­ka­to­ren, die stei­gen­de Prä­senz von Ho­tel­ket­ten, die ho­hen Im­mo­bi­li­en­prei­se in Lon­don, Pa­ris oder Mün­chen − es gibt viel­fäl­ti­ge Grün­de da­für, dass gro­ße In­ves­to­ren­grup­pen sich im­mer stär­ker für pol­ni­sche Ho­tels in­ter­es­sie­ren”, er­klärt Adam Ko­niecz­ny, Coun­try Head Po­land bei Chris­tie + Co. Ko­niecz­ny, der auch mit an­de­ren Bran­chen­ex­per­ten die Ver­an­stal­tung er­öff­net, wird ei­nen Vor­trag über die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on so­wie Ent­wick­lun­gen und Trends auf dem pol­ni­schen Ho­tel­markt hal­ten. In der Po­di­ums­dis­kus­si­on im An­schluss wer­den die­se The­men wei­ter dis­ku­tiert. Un­ter an­de­rem soll er­ör­tert wer­den, was der Gast von heu­te er­war­tet und wie man ef­fek­tiv um ihn wirbt, aber auch die Auf­tei­lung der ein­zel­nen Markt­seg­men­te, wo sich ein In­vest­ment lohnt und ob der Be­trieb im Fran­chise oder un­ter ei­ge­ner Mar­ke vor­teil­haf­ter ist. „Ich freue mich sehr auf die Kon­fe­renz. Die „Pro­fit Ho­tel“ hat sich mitt­ler­wei­le zu ei­ner äu­ßerst wich­ti­gen Ver­an­stal­tung für den Ho­tel­in­vest­ment­markt in Po­len ent­wi­ckelt. Sie hat eine ähn­li­che Be­deu­tung für Po­len wie das In­ter­na­tio­nal Ho­tel In­vest­ment Fo­rum in Ber­lin für den glo­ba­len Markt“, so Ko­niecz­ny.


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Erste finanziert Westend Gate

Neues slowakisches Großdevelopment

Von Gerhard Rodler

Die slo­wa­ki­sche Toch­ter der Ers­te Group, Slovens­ká spo­ri­teľňa, hat die Fi­nan­zie­rung für WES­TEND GATE in Bra­tis­la­va in Höhe von 40 Mio. Euro über­nom­men. Die Trans­ak­ti­on zählt zu den größ­ten dies­jäh­ri­gen Kre­dit­fi­nan­zie­run­gen auf dem slo­wa­ki­schen Markt. „J&T Real Es­ta­te ist ein be­deu­ten­der De­ve­l­oper nicht nur auf dem hei­mi­schen, son­dern auch auf dem in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­markt. Das Pro­jekt WES­TEND GATE zeich­net sich durch

hohe Pro­fes­sio­na­li­tät aus, wo­durch auch un­se­re Zu­sam­men­ar­beit sehr ef­fi­zi­ent ver­lief“, sagt Vla­di­mir Krno, Lei­ter der Ab­tei­lung für Im­mo­bi­li­en­kre­dit­fi­nan­zie­rung bei Slovens­ká spo­ri­teľňa. Die größ­te Bank des Lan­des hat bis­her Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te in Höhe von 500 Euro Mil­lio­nen fi­nan­ziert.

WES­TEND GATE ver­fügt über 35.000 m² Bü­ro­flä­che auf fünf Stock­wer­ken und ist Teil des neu­en Ge­schäfts­vier­tels in Bra­tis­la­va-Pa­tron­ka, un­weit des Stadt­zen­trums.

Erste finanziert Westend Gate

Neues slowakisches Großdevelopment

Von Gerhard Rodler

Die slo­wa­ki­sche Toch­ter der Ers­te Group, Slovens­ká spo­ri­teľňa, hat die Fi­nan­zie­rung für WES­TEND GATE in Bra­tis­la­va ...in Höhe von 40 Mio. Euro über­nom­men. Die Trans­ak­ti­on zählt zu den größ­ten dies­jäh­ri­gen Kre­dit­fi­nan­zie­run­gen auf dem slo­wa­ki­schen Markt. „J&T Real Es­ta­te ist ein be­deu­ten­der De­ve­l­oper nicht nur auf dem hei­mi­schen, son­dern auch auf dem in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­markt. Das Pro­jekt WES­TEND GATE zeich­net sich durch hohe Pro­fes­sio­na­li­tät aus, wo­durch auch un­se­re Zu­sam­men­ar­beit sehr ef­fi­zi­ent ver­lief“, sagt Vla­di­mir Krno, Lei­ter der Ab­tei­lung für Im­mo­bi­li­en­kre­dit­fi­nan­zie­rung bei Slovens­ká spo­ri­teľňa. Die größ­te Bank des Lan­des hat bis­her Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te in Höhe von 500 Euro Mil­lio­nen fi­nan­ziert.

WES­TEND GATE ver­fügt über 35.000 m² Bü­ro­flä­che auf fünf Stock­wer­ken und ist Teil des neu­en Ge­schäfts­vier­tels in Bra­tis­la­va-Pa­tron­ka, un­weit des Stadt­zen­trums. Das Ge­schäfts­vier­tel be­seht aus dem WES­TEND Squa­re, dem 18-stö­cki­gen WES­TEND Tower und wird er­gänzt durch den WES­TEND Court so­wie das neue WES­TEND GATE. WES­TEND Pla­za be­fin­det sich in Pla­nung.

Der Bü­ro­markt in Bra­tis­la­va ist sta­bil und weist eine jähr­li­che Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tät von 100.000 m² auf. Neue Nach­fra­ge ist nied­rig, wo­mit be­ste­hen­de Mie­ter die güns­ti­ge Markt­si­tua­ti­on für Ver­bes­se­run­gen ih­rer Miet­ver­trä­ge oder Über­sie­de­lun­gen in neue, mo­der­ne Bü­ro­räum­lich­kei­ten nut­zen.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Krenstetter leitet Objektbuchhaltung

Von Gerhard Rodler

Iva­na Kren­stet­ter hat mit 1. De­zem­ber die Lei­tung der Ob­jekt­buch­hal­tung von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment über­nom­men. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ih­ren Kun­den auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z. B.

Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an.

Iva­na Kren­stet­ter ab­sol­vier­te den Stu­-

Award zum Tag: Weber & Co ausgezeichnet

Als M&A Advisors of the Year 2014 für Österreich geehrt

Von Gerhard Rodler

Die ös­ter­rei­chi­sche An­walts­so­zie­tät We­ber & Co. wur­de Ende No­vem­ber 2014 von Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal mit dem Award „M&A Ad­vi­sors of the Year 2014 – Aus­tria“ aus­ge­zeich­net. Am 26. No­vem­ber 2014 wur­den die Ge­win­ner der dies­jäh­ri­gen Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal Le­gal Awards vom eng­li­schen Bran­chen­ma­ga­zin Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal ver­öf­fent­licht.

Ne­ben der Be­ra­tung von Man­dan­ten im Be­reich Cor­po­ra­te Fi­nan­ce bil­det der Be­reich M&A seit vie­len Jah­ren ein wich­ti­-

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Krenstetter leitet Objektbuchhaltung

Von Gerhard Rodler

Iva­na Kren­stet­ter hat mit 1. De­zem­ber die Lei­tung der Ob­jekt­buch­hal­tung von EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment über­nom­men. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en, ei­nem der füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ter Öster­reichs, bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ih­ren Kun­den auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z. B.

Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an.

Iva­na Kren­stet­ter ab­sol­vier­te den Stu­di­en­gang „In­ter­na­tio­na­le Wirt­schafts­be­zie­hun­gen“ der FH Bur­gen­land mit den Schwer­punk­ten Mar­ke­ting, Con­trol­ling und In­for­ma­ti­ons­ma­nage­ment. Vor ih­rem Ein­tritt bei EHL Im­mo­bi­li­en lei­te­te die staat­lich ge­prüf­te Im­mo­bi­li­en­ver­wal­te­rin das Pro­dukt­ma­nage­ment ei­nes füh­ren­den ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en-Soft­ware­un­ter­neh­mens.


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Award zum Tag: Weber & Co ausgezeichnet

Als M&A Advisors of the Year 2014 für Österreich geehrt

Von Gerhard Rodler

Die ös­ter­rei­chi­sche An­walts­so­zie­tät We­ber & Co. wur­de Ende No­vem­ber 2014 von Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal ...mit dem Award „M&A Ad­vi­sors of the Year 2014 – Aus­tria“ aus­ge­zeich­net. Am 26. No­vem­ber 2014 wur­den die Ge­win­ner der dies­jäh­ri­gen Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal Le­gal Awards vom eng­li­schen Bran­chen­ma­ga­zin Ac­qui­si­ti­on In­ter­na­tio­nal ver­öf­fent­licht.

Ne­ben der Be­ra­tung von Man­dan­ten im Be­reich Cor­po­ra­te Fi­nan­ce bil­det der Be­reich M&A seit vie­len Jah­ren ein wich­ti­ges Stand­bein der So­zie­tät.


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