26.11.2014

Österreicher sparen heuer beim Heizen

Heizdecke statt Heizung

Von Gerhard Rodler

Stei­gen­de En­er­gie­prei­se ma­chen Mie­tern und Ei­gen­tü­mern im­mer mehr zu schaf­fen. Um die Ne­ben­kos­ten trotz­dem so ge­ring wie mög­lich zu hal­ten, ma­chen vie­le Öster­rei­cher Ab­stri­che beim Hei­zen. Das er­gab eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

86 Pro­zent der Be­frag­ten ge­ben in ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge an, dass sie durch ver­schie­de­ne Maß­nah­men die Heiz­kos­ten zu sen­ken ver­su­chen. Re­gel­mä­ßi­ges Stoß­lüf­ten spart im Ver­gleich zum Kipp­lüf­ten nicht nur En­er­gie, son­dern hilft auch ge­gen Schim­mel­bil­dung. Rund 70

Pro­zent der Be­frag­ten ver­su­chen da­durch auch ein an­ge­neh­mes Raum­kli­ma zu schaf­fen. Rund 40 Pro­zent hei­zen nur, wenn sie sich zu Hau­se auf­hal­ten oder zie­hen lie­ber wär­me­re Sa­chen an, als die Hei­zung voll auf­zu­dre­hen. Eben­so

vie­le hei­zen ei­nen oder meh­re­re Räu­me gar nicht.

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Schwarzes Loch Schulsystem

Von Dietlind Kendler

„Die Schul­pflicht en­det mit 15, die Haupt­schu­le, die Neue Mit­tel­schu­le, die Un­ter­stu­fe der AHS en­den mit 14. Ein Jahr schwar­zes Loch. In der AHS blei­ben die Kin­der und ge­hen mit

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Österreicher sparen heuer beim Heizen

Heizdecke statt Heizung

Von Gerhard Rodler

Stei­gen­de En­er­gie­prei­se ma­chen Mie­tern und Ei­gen­tü­mern im­mer mehr zu schaf­fen. Um die Ne­ben­kos­ten trotz­dem so ge­ring ...wie mög­lich zu hal­ten, ma­chen vie­le Öster­rei­cher Ab­stri­che beim Hei­zen. Das er­gab eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

86 Pro­zent der Be­frag­ten ge­ben in ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge an, dass sie durch ver­schie­de­ne Maß­nah­men die Heiz­kos­ten zu sen­ken ver­su­chen. Re­gel­mä­ßi­ges Stoß­lüf­ten spart im Ver­gleich zum Kipp­lüf­ten nicht nur En­er­gie, son­dern hilft auch ge­gen Schim­mel­bil­dung. Rund 70 Pro­zent der Be­frag­ten ver­su­chen da­durch auch ein an­ge­neh­mes Raum­kli­ma zu schaf­fen. Rund 40 Pro­zent hei­zen nur, wenn sie sich zu Hau­se auf­hal­ten oder zie­hen lie­ber wär­me­re Sa­chen an, als die Hei­zung voll auf­zu­dre­hen. Eben­so vie­le hei­zen ei­nen oder meh­re­re Räu­me gar nicht. Be­son­ders Vor­zim­mer, Schlaf­zim­mer und Kü­che blei­ben im Win­ter oft kalt. Ab­hil­fe schafft da für so man­chen die Heiz­de­cke. Im­mer­hin 4 Pro­zent ver­trau­en dar­auf.

Bis zu 20 Pro­zent der En­er­gie ge­hen durch Zug­luft an Fens­tern und Tü­ren ver­lo­ren. Da­bei las­sen sich zu­gi­ge Fens­ter und Tü­ren leicht und kos­ten­güns­tig ab­dich­ten. Wich­tig ist auch, die Hei­zung re­gel­mä­ßig zu ent­lüf­ten und den Heiz­kör­per frei ste­hen zu las­sen, da­mit die Luft zir­ku­lie­ren kann. Das heißt, Gar­di­nen, Kom­mo­den und So­fas ge­hö­ren nicht vor den Heiz­kör­per. Für Ei­gen­tü­mer ist es na­tür­lich wich­tig, die Im­mo­bi­lie nach mo­der­nen Stan­dards zu däm­men. Durch Wär­me­bild­ka­me­ras lässt sich ganz ein­fach nach­voll­zie­hen, wo wert­vol­le En­er­gie ver­lo­ren geht.


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Schwarzes Loch Schulsystem

Ronald Barazon über die Schulpflicht

Von Dietlind Kendler

„Die Schul­pflicht en­det mit 15, die Haupt­schu­le, die Neue Mit­tel­schu­le, die Un­ter­stu­fe der AHS en­den mit 14. Ein Jahr schwar­zes Loch. In ...der AHS blei­ben die Kin­der und ge­hen mit 15 ohne Ab­schluss, nach der Haupt­schu­le bie­tet sich das Po­ly­tech­ni­kum an, das zu­meist in­ef­fi­zi­ent ist. Haupt­schu­le, NMS und Un­ter­stu­fe müss­ten bis 15 ge­hen, mit ei­nem Ab­schluss en­den und so ei­nen gu­ten Start in eine nächs­te Etap­pe schaf­fen“, so Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon in sei­nem Vi­de­obei­trag, den er uns zur Ver­fü­gung ge­stellt hat. Er sieht Schul­ab­brü­che und Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit von Ju­gend­li­chen als ein or­ga­ni­sa­to­ri­sches Pro­blem, das auf je­den Fall zu lö­sen sein müss­te.


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Stärkere Zusammenarbeit bei RICS/HypZert

HypZert-Diplom öffnet Türen zur RICS-Mitgliedschaft

Von Gerhard Rodler

Zwei Jah­re nach der Un­ter­zeich­nung ei­nes Me­mo­ran­dum of Un­der­stan­ding auf der Expo Real 2012 ha­ben die RICS Deutsch­land und Hyp­Zert eine wei­te­re Zu­sam­men­ar­beit ver­ein­bart. Gut­ach­ter mit der CIS Hyp­Zert (F)-Zer­ti­fi­zie­rung, die in Deutsch­land tä­tig sind, kön­nen sich künf­tig für das so­ge­nann­te RICS Del­ta As­sess­ment be­wer­ben, um Mit­glied der RICS zu wer­den.

Die Kon­zep­ti­on der Prü­fung sieht eine Ver­ein­fa­chung in den Be­rei­chen vor, in de­nen Hyp­Zert-Gut­ach­ter be­reits ge­prüf­te

Be­wer­tungs­ex­per­ti­se aus­wei­sen kön­nen, ohne Kom­pro­mis­se bei den ho­hen Qua­li­täts­stan­dards zu ma­chen. Die RICS geht da­von aus, dass die wach­sen­de Zahl der Dop­pel­mit­glied­schaf­ten auch die Ko­ope­ra­ti­on der bei­den Be­rufs­ver­bän­de ins­be­son­de­re im Rah­men von Be­wer­tungs­the­men wei­ter för­dert.

Max Huber-Sanierungsverfahren startet

Gläubigern wird Quote von 30 Prozent angeboten

Von Gerhard Rodler

Über den Im­mo­bi­li­en­mak­ler Dr. Max Hu­ber Ge­sell­schaft m.b.H. ist jetzt am Wie­ner Han­dels­ge­richt ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren mit Ei­gen­ver­wal­tung er­öff­net wor­den, wie der Al­pen­län­di­sche Kre­di­to­ren­ver­band (AKV) mit­teil­te. Der Vor­schlag für den Sa­nie­rungs­plan sieht vor, dass die Gläu­bi­ger eine Quo­te von 30 Pro­zent er­hal­ten, zahl­bar in­ner­halb von zwei Jah­ren ab dem Tag der An­nah­me des Sa­nie­rungs­plans.

Soll­te kein Sa­nie­rungs­plan zu­stan­de kom­men, sei im Fal­le der Ab­wick­lung für

die un­be­si­cher­ten Gläu­bi­ger nur eine Quo­te von 3,2 Pro­zent zu er­war­ten, heißt es sei­tens des Un­ter­neh­mens. Die Dr. Max Hu­ber GmbH be­schäf­tigt nur noch zwei Dienst­neh­mer und schul­det ih­ren 78 Gläu­bi­gern rund 2,2 Mio. Euro.

Die Ver­bind­lich­kei­ten des Ei­gen­tü­mers Max Hu­ber per­sön­lich be­tra­gen 1,4 Mio. Euro. Auch über den Ge­sell­schaf­ter Max Hu­ber wur­de ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren er­öff­net, das eben­falls eine Quo­te von 30 Pro­zent vor­sieht.

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Stärkere Zusammenarbeit bei RICS/HypZert

HypZert-Diplom öffnet Türen zur RICS-Mitgliedschaft

Von Gerhard Rodler

Zwei Jah­re nach der Un­ter­zeich­nung ei­nes Me­mo­ran­dum of Un­der­stan­ding auf der Expo Real 2012 ha­ben die RICS Deutsch­land und Hyp­Zert ...eine wei­te­re Zu­sam­men­ar­beit ver­ein­bart. Gut­ach­ter mit der CIS Hyp­Zert (F)-Zer­ti­fi­zie­rung, die in Deutsch­land tä­tig sind, kön­nen sich künf­tig für das so­ge­nann­te RICS Del­ta As­sess­ment be­wer­ben, um Mit­glied der RICS zu wer­den.

Die Kon­zep­ti­on der Prü­fung sieht eine Ver­ein­fa­chung in den Be­rei­chen vor, in de­nen Hyp­Zert-Gut­ach­ter be­reits ge­prüf­te Be­wer­tungs­ex­per­ti­se aus­wei­sen kön­nen, ohne Kom­pro­mis­se bei den ho­hen Qua­li­täts­stan­dards zu ma­chen. Die RICS geht da­von aus, dass die wach­sen­de Zahl der Dop­pel­mit­glied­schaf­ten auch die Ko­ope­ra­ti­on der bei­den Be­rufs­ver­bän­de ins­be­son­de­re im Rah­men von Be­wer­tungs­the­men wei­ter för­dert.


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Max Huber-Sanierungsverfahren startet

Gläubigern wird Quote von 30 Prozent angeboten

Von Gerhard Rodler

Über den Im­mo­bi­li­en­mak­ler Dr. Max Hu­ber Ge­sell­schaft m.b.H. ist jetzt am Wie­ner Han­dels­ge­richt ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren ...mit Ei­gen­ver­wal­tung er­öff­net wor­den, wie der Al­pen­län­di­sche Kre­di­to­ren­ver­band (AKV) mit­teil­te. Der Vor­schlag für den Sa­nie­rungs­plan sieht vor, dass die Gläu­bi­ger eine Quo­te von 30 Pro­zent er­hal­ten, zahl­bar in­ner­halb von zwei Jah­ren ab dem Tag der An­nah­me des Sa­nie­rungs­plans.

Soll­te kein Sa­nie­rungs­plan zu­stan­de kom­men, sei im Fal­le der Ab­wick­lung für die un­be­si­cher­ten Gläu­bi­ger nur eine Quo­te von 3,2 Pro­zent zu er­war­ten, heißt es sei­tens des Un­ter­neh­mens. Die Dr. Max Hu­ber GmbH be­schäf­tigt nur noch zwei Dienst­neh­mer und schul­det ih­ren 78 Gläu­bi­gern rund 2,2 Mio. Euro.

Die Ver­bind­lich­kei­ten des Ei­gen­tü­mers Max Hu­ber per­sön­lich be­tra­gen 1,4 Mio. Euro. Auch über den Ge­sell­schaf­ter Max Hu­ber wur­de ein Sa­nie­rungs­ver­fah­ren er­öff­net, das eben­falls eine Quo­te von 30 Pro­zent vor­sieht.

Als Ter­min für die ers­te Gläu­bi­ger­ver­samm­lung der Dr. Max Hu­ber Ge­sell­schaft m.b.H. und Be­richts­tag­sat­zung wur­de der 15. De­zem­ber 2014 fest­ge­legt. Die Gläu­bi­ger müs­sen ihre For­de­rung bis 5. Jän­ner 2015 an­mel­den. Die Prü­fungs­tag­sat­zung ist am 19. Jän­ner 2015 und die Sa­nie­rungs­plan-Tag­sat­zung am 11. Fe­bru­ar 2015. Die Tag­sat­zungs­ter­mi­ne für den Ge­sell­schaf­ter Dr. Max Hu­ber Re­al­bü­ro sind je­weils ei­nen Tag spä­ter.


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Boombranche Pflege

Guter Wille versetzt Berge

Von Gerhard Rodler

„Die Qua­li­tät wie auch eine be­dürf­nis­ori­en­tier­te Pfle­ge ist eine Fra­ge der Ein­stel­lung!“ Mit die­sem Er­öff­nungs­state­ment sorg­te die Vin­zenz Grup­pe beim jähr­li­chen Ex­per­ten­ge­spräch, bei Vas­ko+Part­ner In­ge­nieu­re, für eine rege Dis­kus­si­on. Die Gäs­te ka­men aus dem öf­fent­li­chen Be­reich, der pla­nen­den und aus­füh­ren­den Bran­che wie auch aus dem Ge­sund­heits- und Pfle­ge­be­reich. Vas­ko+Part­ner lud zur Ex­per­ten­run­de mit Anna Parr, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Vin­zenz Grup­pe, Jana Bock­holdt, Ge­-

schäfts­füh­re­rin der Barm­her­zi­gen Schwes­tern und Chris­toph Rein­precht, In­sti­tut für So­zio­lo­gie an der Uni Wien. Das „et­was an­de­re“ Prin­zip der Vin­zenz Grup­pe sorg­te für In­ter­es­se aber auch Dis­kus­si­on, da es sich bei den Häu­sern des ge­mein­nüt­zi­gen Ver­eins ja um kei­ne pri­va­ten Kran­ken- und Pfle­ge­stät­ten han­delt.

„Wir ar­bei­ten und wirt­schaf­ten wie auch alle an­de­ren öf­fent­li­chen Häu­ser – aber na­tür­lich sind wir auch auf Spen­den an­ge­wie­sen, da­mit wir un­se­re hohe Qua­li­-

Immofinanz-Mieten gedrückt

Rabatte für Einkaufszentren-Mieter

Von Robert Rosner

Die Im­mo­fi­nanz be­kommt den Wirt­schafts­ab­schwung in Russ­land seit dem Som­mer ver­stärkt zu spü­ren. Weil vie­le Mie­ter in den ins­ge­samt fünf rus­si­schen Im­mo­fi­nanz-Ein­kaufs­zen­tren durch den schwa­chen Ru­bel mit Er­lös­rück­gän­gen kämp­fen, kom­me man ih­nen mit Miet­sen­kun­gen ent­ge­gen, sag­te CEO Edu­ard Ze­het­ner in ei­nem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Reu­ters-In­ter­view.

Die Miet­ein­nah­men in Russ­land sei­en da­her im 2. Ge­schäfts­quar­tal (Au­gust bis

Ok­to­ber) ge­gen­über dem Vor­quar­tal nicht mehr ge­stie­gen. Im 1. Quar­tal des bis 30. 4. lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 ver­buch­te Im­mo­fi­nanz in Russ­land bei den flä­chen­be­rei­nig­ten Miet­erträ­gen noch sechs Pro­zent Plus, wäh­rend sie in al­len an­de­ren Märk­ten sta­gnier­ten oder san­ken. Russ­land ist mit ei­nem Vier­tel-An­teil am Ge­samt­port­fo­lio der mit Ab­stand wich­tigs­te Ein­zel­markt des Kon­zerns.

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Boombranche Pflege

Guter Wille versetzt Berge

Von Gerhard Rodler

„Die Qua­li­tät wie auch eine be­dürf­nis­ori­en­tier­te Pfle­ge ist eine Fra­ge der Ein­stel­lung!“ Mit die­sem Er­öff­nungs­state­ment ...sorg­te die Vin­zenz Grup­pe beim jähr­li­chen Ex­per­ten­ge­spräch, bei Vas­ko+Part­ner In­ge­nieu­re, für eine rege Dis­kus­si­on. Die Gäs­te ka­men aus dem öf­fent­li­chen Be­reich, der pla­nen­den und aus­füh­ren­den Bran­che wie auch aus dem Ge­sund­heits- und Pfle­ge­be­reich. Vas­ko+Part­ner lud zur Ex­per­ten­run­de mit Anna Parr, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Vin­zenz Grup­pe, Jana Bock­holdt, Ge­schäfts­füh­re­rin der Barm­her­zi­gen Schwes­tern und Chris­toph Rein­precht, In­sti­tut für So­zio­lo­gie an der Uni Wien. Das „et­was an­de­re“ Prin­zip der Vin­zenz Grup­pe sorg­te für In­ter­es­se aber auch Dis­kus­si­on, da es sich bei den Häu­sern des ge­mein­nüt­zi­gen Ver­eins ja um kei­ne pri­va­ten Kran­ken- und Pfle­ge­stät­ten han­delt.

„Wir ar­bei­ten und wirt­schaf­ten wie auch alle an­de­ren öf­fent­li­chen Häu­ser – aber na­tür­lich sind wir auch auf Spen­den an­ge­wie­sen, da­mit wir un­se­re hohe Qua­li­tät hal­ten kön­nen“, ver­riet Anna Parr. Lin­ole­um­bö­den, Ne­on­röh­ren und un­nö­ti­ge Be­schrif­tun­gen an Tü­ren gibt es bei der Vin­zenz Grup­pe nicht. An­ge­neh­me, war­me Ma­te­ria­li­en, viel Ta­ges­licht und groß­zü­gi­ge Zim­mer sind die we­sent­li­chen Merk­ma­le der Häu­ser.

Die Phi­lo­so­phie der Vin­zenz Grup­pe sorg­te für span­nen­de Dis­kur­se zwi­schen Be­trei­bern von Pfle­ge­häu­sern als auch Ar­chi­tek­ten. Wer ent­schei­det, was nun für wen nor­mal ist – und vor al­lem, wenn die­ser Mensch es nicht mehr selbst mit be­ein­flus­sen kann? Ar­nold Viel­gut, Ge­schäfts­füh­rer Vas­ko+Part­ner: „Mit un­se­rem The­ma ,Ge­sund­heit – Vor­sor­ge – Pfle­ge' ha­ben wir of­fen­sicht­lich den Puls der Zeit ge­trof­fen, denn das The­ma äl­ter wer­den und Pfle­ge be­trifft in Wahr­heit alle.“ Das ist auch ge­nau die Idee hin­ter den Ex­per­ten­ge­sprä­chen – in­ter­dis­zi­pli­nä­re Dis­kus­sio­nen, die je­den Ein­zel­nen in sei­nem Fach­be­reich in­spi­rie­ren und für neue Ge­dan­ken­zu­gän­ge öff­nen.


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Immofinanz-Mieten gedrückt

Rabatte für Einkaufszentren-Mieter

Von Robert Rosner

Die Im­mo­fi­nanz be­kommt den Wirt­schafts­ab­schwung in Russ­land seit dem Som­mer ver­stärkt zu spü­ren. Weil vie­le Mie­ter in den ins­ge­samt ...fünf rus­si­schen Im­mo­fi­nanz-Ein­kaufs­zen­tren durch den schwa­chen Ru­bel mit Er­lös­rück­gän­gen kämp­fen, kom­me man ih­nen mit Miet­sen­kun­gen ent­ge­gen, sag­te CEO Edu­ard Ze­het­ner in ei­nem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Reu­ters-In­ter­view.

Die Miet­ein­nah­men in Russ­land sei­en da­her im 2. Ge­schäfts­quar­tal (Au­gust bis Ok­to­ber) ge­gen­über dem Vor­quar­tal nicht mehr ge­stie­gen. Im 1. Quar­tal des bis 30. 4. lau­fen­den Ge­schäfts­jah­res 2014/​15 ver­buch­te Im­mo­fi­nanz in Russ­land bei den flä­chen­be­rei­nig­ten Miet­erträ­gen noch sechs Pro­zent Plus, wäh­rend sie in al­len an­de­ren Märk­ten sta­gnier­ten oder san­ken. Russ­land ist mit ei­nem Vier­tel-An­teil am Ge­samt­port­fo­lio der mit Ab­stand wich­tigs­te Ein­zel­markt des Kon­zerns.


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Neuer Funding- und Investmentmanager

Pegasus Capital Partners auf Projektsuche

Von Gerhard Rodler

Die Son­tow­ski & Part­ner Group (S&P) hat zu­sam­men mit ei­nem nam­haf­ten nord­deut­schen Fa­mi­ly Of­fice das In­vest­ment­haus Pe­ga­sus Ca­pi­tal Part­ners GmbH (Pe­ga­sus) mit Fo­kus auf in­ter­es­san­te Pro­jekt­ent­wick­lun­gen und Im­mo­bi­li­en mit Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al in Me­tro­pol­re­gio­nen ge­grün­det.

Seit 30 Jah­ren ent­wi­ckelt und in­ves­tiert die in­ha­ber­ge­führ­te Son­tow­ski & Part­ner Group (S&P) aus Er­lan­gen er­folg­reich Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te. Ins­be­son­de­re wer­den

da­bei re­gio­nal be­stä­tig­te Im­mo­bi­li­en­kon­zep­te auf eine na­tio­na­le Ba­sis ge­ho­ben. So­mit wur­de das Leis­tungs­an­ge­bot stra­te­gisch er­gänzt und das Wachs­tum des mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­mens kon­se­quent vor­an­ge­trie­ben. Bei­spiel­haft sei­en die im S-Dax no­tier­te DIC Deut­sche Im­mo­bi­li­en Chan­cen Grup­pe oder der Ein­zel­han­dels­spe­zia­list GRR AG ge­nannt.

Mat­thi­as Hu­bert, CEO und ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von Pe­ga­sus, zur Grün­dung des Un­ter­neh­mens: „Wir ha­ben

Commerz sieht sich in Asien um

Tochtergesellschaft mit Sitz in Hong-kong gegründet

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real plant die Aus­wei­tung ih­res Spek­trums an po­ten­zi­el­len In­ves­ti­ti­ons­märk­ten au­ßer­halb Eu­ro­pas. Nach dem Wie­der­ein­tritt in den US-Im­mo­bi­li­en­markt – die Com­merz Real hat­te im Ok­to­ber 2014 für ih­ren of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest eine Pro­jekt­ent­wick­lung in Mia­mi/​Flo­ri­da er­wor­ben – prüft sie die Er­schlie­ßung aus­ge­wähl­ter Re­gio­nen im Asi­en-Pa­zi­fik-Raum.

Eine ers­te stra­te­gi­sche Maß­nah­me war die im Früh­som­mer 2014 er­folg­te Grün­-

dung der Toch­ter­ge­sell­schaft Com­merz Real Asia Pa­ci­fic Li­mi­ted mit Sitz in Hong­kong. Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft nahm die Ge­sell­schaft An­fang Ok­to­ber 2014 mit dem Ar­beits­be­ginn ih­res CEO auf: Kiki Lai ist eine pro­fi­lier­te Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin, li­zen­siert in Hong­kong und Ja­pan. Sie ver­fügt über eine lang­jäh­ri­ge In­vest­ment- und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung aus Pro­jek­ten in Ja­pan und Aus­tra­li­en, aber auch in Groß­bri­tan­ni­en und Nord­ame­ri­ka. Zu­letzt war sie in ei­ner Di­rek­to­ren­funk­ti­on für das Ca­pi­-

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Neuer Funding- und Investmentmanager

Pegasus Capital Partners auf Projektsuche

Von Gerhard Rodler

Die Son­tow­ski & Part­ner Group (S&P) hat zu­sam­men mit ei­nem nam­haf­ten nord­deut­schen Fa­mi­ly Of­fice das In­vest­ment­haus ...Pe­ga­sus Ca­pi­tal Part­ners GmbH (Pe­ga­sus) mit Fo­kus auf in­ter­es­san­te Pro­jekt­ent­wick­lun­gen und Im­mo­bi­li­en mit Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al in Me­tro­pol­re­gio­nen ge­grün­det.

Seit 30 Jah­ren ent­wi­ckelt und in­ves­tiert die in­ha­ber­ge­führ­te Son­tow­ski & Part­ner Group (S&P) aus Er­lan­gen er­folg­reich Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te. Ins­be­son­de­re wer­den da­bei re­gio­nal be­stä­tig­te Im­mo­bi­li­en­kon­zep­te auf eine na­tio­na­le Ba­sis ge­ho­ben. So­mit wur­de das Leis­tungs­an­ge­bot stra­te­gisch er­gänzt und das Wachs­tum des mit­tel­stän­di­schen Un­ter­neh­mens kon­se­quent vor­an­ge­trie­ben. Bei­spiel­haft sei­en die im S-Dax no­tier­te DIC Deut­sche Im­mo­bi­li­en Chan­cen Grup­pe oder der Ein­zel­han­dels­spe­zia­list GRR AG ge­nannt.

Mat­thi­as Hu­bert, CEO und ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter von Pe­ga­sus, zur Grün­dung des Un­ter­neh­mens: „Wir ha­ben lang­jäh­ri­ge Er­fah­rung mit er­folg­rei­chen Mez­za­ni­ne-Be­tei­li­gun­gen bei Pro­jekt­ent­wick­lun­gen. Was wir bis­her ver­ein­zelt rea­li­siert ha­ben, wer­den wir nun sys­te­ma­tisch und bun­des­weit als Pro­dukt an­bie­ten.“ Das Un­ter­neh­men setzt da­bei auf stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten mit mit­tel­stän­di­schen Pro­jekt­ent­wick­lern, um die­se bei der Struk­tu­rie­rung der Ka­pi­tal­sei­te und beim Exit ak­tiv zu un­ter­stüt­zen.


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Commerz sieht sich in Asien um

Tochtergesellschaft mit Sitz in Hong-kong gegründet

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real plant die Aus­wei­tung ih­res Spek­trums an po­ten­zi­el­len In­ves­ti­ti­ons­märk­ten au­ßer­halb Eu­ro­pas. Nach dem Wie­der­ein­tritt in den US-Im­mo­bi­li­en­markt – die Com­merz Real hat­te im Ok­to­ber 2014 für ih­ren of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds haus­In­vest eine Pro­jekt­ent­wick­lung in Mia­mi/​Flo­ri­da er­wor­ben – prüft sie die Er­schlie­ßung aus­ge­wähl­ter Re­gio­nen im Asi­en-Pa­zi­fik-Raum.

Eine ers­te stra­te­gi­sche Maß­nah­me war die im Früh­som­mer 2014 er­folg­te Grün­dung der Toch­ter­ge­sell­schaft Com­merz Real Asia Pa­ci­fic Li­mi­ted mit Sitz in Hong­kong. Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft nahm die Ge­sell­schaft An­fang Ok­to­ber 2014 mit dem Ar­beits­be­ginn ih­res CEO auf: Kiki Lai ist eine pro­fi­lier­te Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin, li­zen­siert in Hong­kong und Ja­pan. Sie ver­fügt über eine lang­jäh­ri­ge In­vest­ment- und Trans­ak­ti­ons­er­fah­rung aus Pro­jek­ten in Ja­pan und Aus­tra­li­en, aber auch in Groß­bri­tan­ni­en und Nord­ame­ri­ka. Zu­letzt war sie in ei­ner Di­rek­to­ren­funk­ti­on für das Ca­pi­tal-Mar­kets-Asia-Ge­schäft des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters CBRE in Hong­kong tä­tig, ver­ant­wort­lich für re­gio­na­le In­vest­ments in Asi­en und die Be­ra­tung von In­ves­to­ren bei grenz­über­schrei­ten­den Trans­ak­tio­nen.

Ge­mein­sam mit Bet­ti­na Sie­gel, die am Wies­ba­de­ner Stand­ort der Com­merz Real das Asi­en-Pa­zi­fik-Ge­schäft ver­ant­wor­tet, bil­det Kiki Lai die Ge­schäfts­füh­rung der Com­merz Real Asia Pa­ci­fic Li­mi­ted.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Viernstein neu im Baumanagement-Team

Von Gerhard Rodler

Wil­fried Viern­stein ver­stärkt ab so­fort den stark wach­sen­den Be­reich Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z. B. Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an.

Wil­fried Viern­stein war in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bei ver­schie­de­nen Bau­un­-

Luxus zum Tag: Wohnen wie ein Star

New Yorker Bleibe von Lauren Bacall vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

Neun Zim­mer, drei Ba­de­zim­mer, be­geh­ba­re Klei­der­schrän­ke und ein atem­be­rau­ben­der Blick auf den Cen­tral Park: Um 26 Mil­lio­nen Dol­lar (20,74 Mio. Euro) steht das New Yor­ker Apart­ment der kürz­lich ver­stor­be­nen Hol­ly­wood-Le­gen­de Lau­ren Ba­call zum Ver­kauf. Die Woh­nung im Da­ko­ta Buil­ding von 1884 dien­te der Schau­spie­le­rin bis zu ih­rem Tod mehr als 50 Jah­re lang als Ru­he­pol in der Mil­lio­nen­stadt.

Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma Wart­burg Real­ty be­warb das Ob­jekt als „sel­te­nen Schatz mit

Kult­cha­rak­ter“. Kauf­in­ter­es­sen­ten bie­te sich „eine wirk­lich ein­ma­li­ge Ge­le­gen­heit“. Tat­säch­lich hat das Apart­ment üp­pi­gen Lu­xus zu bie­ten: Die Woh­nung mit vier Me­ter ho­hen De­cken und ge­pfleg­tem Par­kett­bo­den ver­fügt über drei Ba­de­zim­mer, eine Bi­blio­thek, meh­re­re Ka­mi­ne, edle Ma­ha­go­ni-Tü­ren und ein Ex­tra­zim­mer für den Haus­die­ner. Den Aus­blick auf die Baum­gip­fel des Cen­tral Parks gibt es gra­tis dazu.

Mit­te Au­gust starb die Wit­we von Hum­phrey Bo­gart in ih­rer Woh­nung – die jetzt

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Viernstein neu im Baumanagement-Team

Von Gerhard Rodler

Wil­fried Viern­stein ver­stärkt ab so­fort den stark wach­sen­den Be­reich Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment. Die ...Toch­ter­ge­sell­schaft von EHL Im­mo­bi­li­en bie­tet ih­ren Kun­den ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment auch das ge­sam­te Bau­ma­nagementspek­trum, wie z. B. Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an.

Wil­fried Viern­stein war in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bei ver­schie­de­nen Bau­un­ter­neh­men tä­tig und ab­sol­viert der­zeit be­rufs­be­glei­tend den Ar­chi­tek­tur-Stu­di­en­gang “Green Buil­ding” am FH Cam­pus Wien mit Schwer­punkt öko­lo­gi­scher, öko­no­mi­scher und so­zia­ler Nach­hal­tig­keit.


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Luxus zum Tag: Wohnen wie ein Star

New Yorker Bleibe von Lauren Bacall vor Verkauf

Von Gerhard Rodler

Neun Zim­mer, drei Ba­de­zim­mer, be­geh­ba­re Klei­der­schrän­ke und ein atem­be­rau­ben­der Blick auf den Cen­tral Park: Um 26 Mil­lio­nen ...Dol­lar (20,74 Mio. Euro) steht das New Yor­ker Apart­ment der kürz­lich ver­stor­be­nen Hol­ly­wood-Le­gen­de Lau­ren Ba­call zum Ver­kauf. Die Woh­nung im Da­ko­ta Buil­ding von 1884 dien­te der Schau­spie­le­rin bis zu ih­rem Tod mehr als 50 Jah­re lang als Ru­he­pol in der Mil­lio­nen­stadt.

Die Im­mo­bi­li­en­fir­ma Wart­burg Real­ty be­warb das Ob­jekt als „sel­te­nen Schatz mit Kult­cha­rak­ter“. Kauf­in­ter­es­sen­ten bie­te sich „eine wirk­lich ein­ma­li­ge Ge­le­gen­heit“. Tat­säch­lich hat das Apart­ment üp­pi­gen Lu­xus zu bie­ten: Die Woh­nung mit vier Me­ter ho­hen De­cken und ge­pfleg­tem Par­kett­bo­den ver­fügt über drei Ba­de­zim­mer, eine Bi­blio­thek, meh­re­re Ka­mi­ne, edle Ma­ha­go­ni-Tü­ren und ein Ex­tra­zim­mer für den Haus­die­ner. Den Aus­blick auf die Baum­gip­fel des Cen­tral Parks gibt es gra­tis dazu.

Mit­te Au­gust starb die Wit­we von Hum­phrey Bo­gart in ih­rer Woh­nung – die jetzt zum Ver­kauf steht. Das be­rühm­te Da­ko­ta Buil­ding war Heim­statt für eine Rei­he von Stars, dar­un­ter Ex-Beat­le John Len­non. 1980 wur­de er vor dem Ge­bäu­de er­schos­sen.


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ECE expandiert in Türkei

Über 100.000 Quadratmeter zusätzlich

Von Gerhard Rodler

Die ECE Tür­kiye wird 2016 das Ma­nage­ment von zwei wei­te­ren Shop­ping-Cen­tern in Is­tan­bul und Bur­sa über­neh­men: das des „Axis Is­tan­bul Shop­ping Cen­ter & Of­fice” und das der „Sur Yapi Mar­ka Shop­ping Cen­ter & Re­si­dence”. Pro­jekt­part­ner ist das tür­ki­sche Un­ter­neh­men Sur Yapi. Der Bau des Axis Is­tan­bul hat be­reits be­gon­nen. Das Shop­ping-Cen­ter selbst wird in ei­ner ers­ten Pha­se über 40.000 m² Miet­flä­che ver­fü­gen, in ei­ner zwei­ten Bau­pha­se sol­len wei­te­re 20.000 m² dazu kom­men.

Auf vier Ebe­nen wer­den ca. 170 Fach­ge­schäf­te, eine Kin­der­spiel­flä­che, ein Kino mit zehn Sä­len, ein Fit­ness­cen­ter, Re­stau­rants, Cafés und Ter­ras­sen Platz fin­den. Den Be­su­chern wer­den etwa 1.000 Park­plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen. Nach jet­zi­ger Pla­nung er­öff­net das Axis Is­tan­bul im Früh­jahr 2016. Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me liegt bei 439 Mil­lio­nen Euro. Das Sur Yapi Mar­ka liegt in Bur­sa. Es wird über ca. 65.000 m² Miet­flä­che ver­fü­gen. Die Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me des mul­ti­funk­tio­na­len Kom­ple­-

Rekordjahr im Retailsegment

33 Milliarden fließen in Einzelandelsobjekte

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten neun Mo­na­ten 2014 wur­den ins­ge­samt 33 Mrd. Euro in eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert – und da­mit so viel, wie seit 2007 nicht mehr. Al­lein im drit­ten Quar­tal 2014 konn­te ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 11,1 Mrd. Euro ver­zeich­net wer­den, was ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ei­ner Stei­ge­rung von 23 Pro­zent ent­spricht. Dies ist das Er­geb­nis des ak­tu­el­len Re­tail In­vest­ment Re­ports von CBRE. Die stärks­ten An­stie­ge wur­den im Jahr 2014 im UK ge­mes­sen. Rund 12,2

Mrd. Euro wur­den in den ers­ten neun Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert – das höchs­te In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men seit 2007. An zwei­ter Stel­le kommt be­reits Deutsch­land mit 6,4 Mrd. Euro.

In Öster­reich wur­den in den ers­ten 9 Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res ins­ge­samt ca. 955 Mio. Euro in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, was in etwa 48 Pro­zent des Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens von ca. 2,1 Mrd. Euro ent­spricht. Im Ver­gleich dazu,

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ECE expandiert in Türkei

Über 100.000 Quadratmeter zusätzlich

Von Gerhard Rodler

Die ECE Tür­kiye wird 2016 das Ma­nage­ment von zwei wei­te­ren Shop­ping-Cen­tern in Is­tan­bul und Bur­sa über­neh­men: das des „Axis Is­tan­bul ...Shop­ping Cen­ter & Of­fice” und das der „Sur Yapi Mar­ka Shop­ping Cen­ter & Re­si­dence”. Pro­jekt­part­ner ist das tür­ki­sche Un­ter­neh­men Sur Yapi. Der Bau des Axis Is­tan­bul hat be­reits be­gon­nen. Das Shop­ping-Cen­ter selbst wird in ei­ner ers­ten Pha­se über 40.000 m² Miet­flä­che ver­fü­gen, in ei­ner zwei­ten Bau­pha­se sol­len wei­te­re 20.000 m² dazu kom­men.

Auf vier Ebe­nen wer­den ca. 170 Fach­ge­schäf­te, eine Kin­der­spiel­flä­che, ein Kino mit zehn Sä­len, ein Fit­ness­cen­ter, Re­stau­rants, Cafés und Ter­ras­sen Platz fin­den. Den Be­su­chern wer­den etwa 1.000 Park­plät­ze zur Ver­fü­gung ste­hen. Nach jet­zi­ger Pla­nung er­öff­net das Axis Is­tan­bul im Früh­jahr 2016. Die In­ves­ti­ti­ons­sum­me liegt bei 439 Mil­lio­nen Euro. Das Sur Yapi Mar­ka liegt in Bur­sa. Es wird über ca. 65.000 m² Miet­flä­che ver­fü­gen. Die Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me des mul­ti­funk­tio­na­len Kom­ple­xes liegt bei ca. 467 Mio. Euro.


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Rekordjahr im Retailsegment

33 Milliarden fließen in Einzelandelsobjekte

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten neun Mo­na­ten 2014 wur­den ins­ge­samt 33 Mrd. Euro in eu­ro­päi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert ...– und da­mit so viel, wie seit 2007 nicht mehr. Al­lein im drit­ten Quar­tal 2014 konn­te ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 11,1 Mrd. Euro ver­zeich­net wer­den, was ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ei­ner Stei­ge­rung von 23 Pro­zent ent­spricht. Dies ist das Er­geb­nis des ak­tu­el­len Re­tail In­vest­ment Re­ports von CBRE. Die stärks­ten An­stie­ge wur­den im Jahr 2014 im UK ge­mes­sen. Rund 12,2 Mrd. Euro wur­den in den ers­ten neun Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert – das höchs­te In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men seit 2007. An zwei­ter Stel­le kommt be­reits Deutsch­land mit 6,4 Mrd. Euro.

In Öster­reich wur­den in den ers­ten 9 Mo­na­ten des lau­fen­den Jah­res ins­ge­samt ca. 955 Mio. Euro in Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, was in etwa 48 Pro­zent des Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens von ca. 2,1 Mrd. Euro ent­spricht. Im Ver­gleich dazu, wa­ren es in den ers­ten drei Quar­ta­len 2013 etwa 20 Pro­zent des In­vest­ment­vo­lu­mens (ca. 160 Mio. Euro).


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Redaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Wolf Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock