24.11.2014
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Der Gifpelsieg der re.comm 2014

Teilnehmerrekord im ausverkauften Haus

Von Robert Rosner

Drei Kon­gress­ta­ge, zwölf hoch­ka­rä­ti­ge Spea­ker und jede Men­ge span­nen­de Im­pul­se für ins­ge­samt 160 Top-Play­er der Bran­che: Die ver­gan­ge­ne Wo­che zum drit­ten mal statt­ge­fun­de­ne Spit­zen­ver­an­stal­tung der ös­ter­rei­chi­schen – und zu­neh­mend auch grenz­über­schrei­ten­den – Im­mo­bi­len­bran­che. Wäh­rend die ös­ter­rei­chi­schen Füh­rungs­kräf­te mit nur mehr sehr mi­ni­ma­len Aus­nah­men prak­tisch ge­schlos­sen in Kitz­bü­hel wa­ren, wird der wei­te­re Wachs­tums­fo­kus be­wusst auf die Stei­ge­rung der aus­län­di­schen Teil­neh­mer ge­legt wer­den, die mit­tel­fris­tig ein gu­tes Drit­tel

der Teil­neh­mer stel­len soll­ten.

Das Kitz­bü­he­ler Kon­gress­zen­trum stand da­bei wie­der ganz im Zei­chen von In­no­va­ti­on und fri­schen Ide­en. Ins­ge­samt 12 in­ter­na­tio­na­le Top-Spea­ker aus den ver­schie­dens­ten Wirt­-

schafts- und Wis­sen­schafts­ge­bie­ten prä­sen­-

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Das war die re.comm14

Von Dietlind Kendler

Mit in­ter­na­tio­na­len Top-Spea­k­ern ging die re.comm letz­te Wo­che be­reits zum drit­ten Mal über die Büh­ne. Eu­ro­pas ein­zi­ger Im­mo­bi­li­en Think Tank fand auch heu­er wie­der im K3 Kitz­-

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Der Gifpelsieg der re.comm 2014

Teilnehmerrekord im ausverkauften Haus

Von Robert Rosner

Drei Kon­gress­ta­ge, zwölf hoch­ka­rä­ti­ge Spea­ker und jede Men­ge span­nen­de Im­pul­se für ins­ge­samt 160 Top-Play­er der Bran­che: Die ver­gan­ge­ne Wo­che zum drit­ten mal statt­ge­fun­de­ne Spit­zen­ver­an­stal­tung der ös­ter­rei­chi­schen – und zu­neh­mend auch grenz­über­schrei­ten­den – ...Im­mo­bi­len­bran­che. Wäh­rend die ös­ter­rei­chi­schen Füh­rungs­kräf­te mit nur mehr sehr mi­ni­ma­len Aus­nah­men prak­tisch ge­schlos­sen in Kitz­bü­hel wa­ren, wird der wei­te­re Wachs­tums­fo­kus be­wusst auf die Stei­ge­rung der aus­län­di­schen Teil­neh­mer ge­legt wer­den, die mit­tel­fris­tig ein gu­tes Drit­tel der Teil­neh­mer stel­len soll­ten.

Das Kitz­bü­he­ler Kon­gress­zen­trum stand da­bei wie­der ganz im Zei­chen von In­no­va­ti­on und fri­schen Ide­en. Ins­ge­samt 12 in­ter­na­tio­na­le Top-Spea­ker aus den ver­schie­dens­ten Wirt­schafts- und Wis­sen­schafts­ge­bie­ten prä­sen­tier­ten über drei Tage hin­weg in­no­va­ti­ve Ide­en und ga­ben Ge­dan­ken­an­stö­ße, um den per­sön­li­chen und be­ruf­li­chen Ho­ri­zont der Teil­neh­mer zu er­wei­tern und über das Dai­ly-Busi­ness zu re­flek­tie­ren.

Es wur­den gro­ße Fra­gen ge­stellt und alle Be­rei­che des Le­bens gründ­lich hin­ter­fragt. State­ments wie „War doe­sn´t exist bet­ween de­mo­cra­cies“ von Mi­chio Kaku oder „Glo­ba­liza­t­i­on doe­sn´t be­long to an­yo­ne any­mo­re“ von Pa­rag Khan­na, reg­ten zu span­nen­den Dis­kus­sio­nen an, die bei zwei Aben­devents mit Kitz­bü­he­ler Flair fort­ge­setzt wer­den konn­ten. So un­ter­schied­lich die Vor­tra­gen­den wa­ren, so fa­cet­ten­reich wa­ren auch die Fa­vo­ri­ten der Teil­neh­mer. Der be­rühm­te Phi­lo­soph Mi­cha­el San­del ver­wan­del­te den Kitz­kon­gress kurz­zei­tig in ei­nen Hör­saal der Har­vard Uni­ver­si­tät und ließ die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten in ei­nem in­ter­ak­ti­ven Vor­tag un­ter dem Ti­tel „Hard Ques­ti­ons, Big Ide­as: How to think about Mo­ral and Ethi­cal Di­lem­mas in a Glo­bal Age” über es­sen­zi­el­le Fra­gen von Mo­ral und Ethik dis­ku­tie­ren. Den krö­nen­den Ab­schluss bot der be­kann­te Glücks­for­scher Da­ni­el Gil­bert und schloss den Kon­gress der Ex­tra­klas­se mit den Wor­ten: „The way of life doe­sn´t cau­se hap­pi­ness – it re­flects hap­pi­ness.“

Al­les in al­lem wa­ren es drei vi­sio­nä­re Tage, die in wirt­schaft­lich kom­ple­xen Zei­ten dazu ein­lu­den, mit­hil­fe von in­ter­dis­zi­pli­nä­ren Vor­trä­gen das gro­ße Gan­ze zu be­trach­ten und sein ei­ge­nes Welt­bild neu zu ord­nen. Die Spon­so­ren des dies­jäh­ri­gen Gip­fel­tref­fens wa­ren: ALUKÖNIG­S­TAHL, ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te, S IMMO AG, Ar­nold Im­mo­bi­li­en, Va­lue One Hol­ding, TPA Hor­wath Wirt­schafts­treu­hand und Steu­er­be­ra­tung, CBRE Glo­bal In­ves­tors, Die Pres­se und BU­WOG Bau­en und Woh­nen GmbH.


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Das war die re.comm14

Rethinking the Real Estate Business

Von Dietlind Kendler

Mit in­ter­na­tio­na­len Top-Spea­k­ern ging die re.comm letz­te Wo­che be­reits zum drit­ten Mal über die Büh­ne. Eu­ro­pas ein­zi­ger Im­mo­bi­li­en Think Tank fand auch heu­er wie­der im K3 Kitz­Kon­gress in Kitz­bü­hel statt. Ins­ge­samt 12 hoch­ka­rä­ti­ge Spea­ker reg­ten Ent­schei­dungs­trä­ger aus der ...eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­welt zum Nach- und Quer­den­ken an.

Die Lis­te der Vor­tra­gen­den ließ kei­ne Wün­sche of­fen. Mit da­bei wa­ren un­ter an­de­rem, der zwei­fa­che Gram­my Ge­win­ner, De­si­gner und Ty­po­graf Ste­fan Sag­meis­ter. Er sprach über den oft un­ter­schät­zen Wert von Aus­zei­ten und wie die­se die ei­ge­ne Krea­ti­vi­tät stei­gern.

Eben­falls auf der Büh­ne war der Bri­ti­sche Aben­teu­rer und Öko-Ak­ti­vist Da­vid de Roth­schild, der mit sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Ex­pe­di­ti­on Plas­ti­ki ei­nen Ak­tio­nis­ti­schen An­satz in den Um­welt­schutz ge­bracht. Er er­klär­te war­um beim The­ma Um­welt und Nach­hal­tig­keit die Dis­kus­si­on um En­er­gie­res­sour­cen zu kurz greift.

Ne­ben erst­klas­si­gen Vor­trä­gen, lie­ßen na­tür­lich auch die Rah­men­ver­an­stal­tun­gen kei­ne Wün­sche of­fen. Auf der Strei­falm und auf Ro­si's Sonn­berg­stu­ben konn­ten die zahl­rei­chen In­puts in an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re be­spro­chen und dis­ku­tiert wer­den. Ei­nen Über­blick über die re.com­m14 kön­nen Sie sich in un­se­rem Vi­de­obe­richt ver­schaf­fen.


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ÖVI: Diskussion zum leistbaren Wohnen

Spannende neue Studie als Ausgangspunkt

Von Peter Stenitzer

We­nig über­ra­schen­der größ­ter ge­mein­sa­mer Nen­ner ei­ner hoch­ka­rä­ti­gen Run­de, die kürz­lich auf Ein­la­dung des ÖVI das The­ma „Leist­ba­res Woh­nen – Leist­ba­res Le­ben“ dis­ku­tier­te: Wien braucht mehr Woh­nun­gen und die größ­te Ver­ant­wor­tung für leist­ba­res Woh­nen liegt beim so­zia­len Wohn­bau.

Die we­sent­lichs­ten Aus­sa­gen ei­ner von Agnes Streiss­ler-Füh­rer prä­sen­tier­ten Stu­die: Nach in­ter­na­tio­na­lem Ver­gleich führt stren­ge Re­gu­lie­rung der Miet­prei­se nicht

zu nied­ri­ge­ren Mie­ten, Haus­hal­te mit ge­rin­gem Ein­kom­men ge­ben im Ver­hält­nis am meis­ten für Wohn­kos­ten aus (41 Pro­zent ih­res Bud­gets) und 54 Pro­zent der Schicht mit nied­ri­gem Ein­kom­men woh­nen den­noch in pri­vat ver­mie­te­ten Woh­nun­gen, nur drei Pro­zent we­ni­ger als in der ein­kom­mens­stärks­ten Schicht. Hier müs­se eine Um­sie­de­lung der Ärme­ren in die Ge­mein­de­bau­ten ge­sche­hen, so Streiss­ler-Füh­rer.

In der Fol­ge dis­ku­tier­ten Bea­te Meinl-Rei­sin­ger von den NEOS, Ge­org Nie­der­-

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ÖVI: Diskussion zum leistbaren Wohnen

Spannende neue Studie als Ausgangspunkt

Von Peter Stenitzer

We­nig über­ra­schen­der größ­ter ge­mein­sa­mer Nen­ner ei­ner hoch­ka­rä­ti­gen Run­de, die kürz­lich auf Ein­la­dung des ÖVI das The­ma „Leist­ba­res Woh­nen – Leist­ba­res Le­ben“ dis­ku­tier­te: Wien braucht mehr Woh­nun­gen und die größ­te Ver­ant­wor­tung für leist­ba­res Woh­nen ...liegt beim so­zia­len Wohn­bau.

Die we­sent­lichs­ten Aus­sa­gen ei­ner von Agnes Streiss­ler-Füh­rer prä­sen­tier­ten Stu­die: Nach in­ter­na­tio­na­lem Ver­gleich führt stren­ge Re­gu­lie­rung der Miet­prei­se nicht zu nied­ri­ge­ren Mie­ten, Haus­hal­te mit ge­rin­gem Ein­kom­men ge­ben im Ver­hält­nis am meis­ten für Wohn­kos­ten aus (41 Pro­zent ih­res Bud­gets) und 54 Pro­zent der Schicht mit nied­ri­gem Ein­kom­men woh­nen den­noch in pri­vat ver­mie­te­ten Woh­nun­gen, nur drei Pro­zent we­ni­ger als in der ein­kom­mens­stärks­ten Schicht. Hier müs­se eine Um­sie­de­lung der Ärme­ren in die Ge­mein­de­bau­ten ge­sche­hen, so Streiss­ler-Füh­rer.

In der Fol­ge dis­ku­tier­ten Bea­te Meinl-Rei­sin­ger von den NEOS, Ge­org Nie­der­mühl­bich­ler, Prä­si­dent der Mie­ter­ver­ei­ni­gung und Mit­glied der SPÖ Wien, Phil­ipp Gey­mül­ler von der Agen­da Aus­tria, Mar­tin Prun­bau­er, Prä­si­dent des ös­ter­rei­chi­schen Haus- und Grund­be­sit­zer­bunds und der Grü­ne-Ge­mein­de­rat Chris­toph Chor­herr das The­ma, mo­de­riert wur­de die Run­de von Pres­se-Chef Rai­ner No­wak. An­ge­neh­mer­wei­se lie­ßen sich die Teiln­he­mer nur sel­ten auf par­tei­ideo­lo­gi­schen Hick-Hack ein. Die Po­si­tio­nen wa­ren den­noch groß­teils er­wart­bar. Meinl-Rei­sin­ger er­öff­ne­te mit der For­de­rung, mehr neue Woh­nun­gen zu bau­en und den Markt selbst die Prei­se bil­den zu las­sen. Auch Prun­bau­er und Gey­mül­ler setz­ten sich – we­nig über­ra­schend – für we­ni­ger Re­gu­lie­rung ein, wo­bei Gey­mül­ler ein Ver­gleichs­mie­ten­sys­tem nach deut­schem Vor­bild pos­tu­lier­te. Chor­herr wünscht zu­min­dest eine Re­gu­lie­rung der Bo­den­prei­se, weil teu­re­re Grün­de ei­ni­ge we­ni­ge viel rei­cher ma­chen aber kei­nen öf­fent­li­chen Nut­zen ge­ne­rie­ren wür­den. Ganz kon­trär war na­tür­lich die Po­si­ti­on Nie­der­mühl­bich­lers. Er hält Re­gu­lie­rung der Miet- und Grund­stücks­prei­se für not­wen­dig und wirft Ver­mie­tern vor, „in die Alt­ver­trä­ge hin­ein“ zu wol­len, „weil Neu­ver­mie­tung nicht mehr teu­rer wer­den kann“.


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Auch LaSalle erwirbt jetzt Studentenwohnheim

Assetklasse studentisches Wohnen kommt ins Laufen

Von Gerhard Rodler

Die neue As­set­klas­se „Stu­den­ten­wohn­hei­me“ ent­wi­ckelt sich schön lang­sam auch bei den gro­ßen In­ves­to­ren zu ei­nem ech­ten The­ma. La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) hat jetzt im Auf­trag ei­nes Fonds im Rah­men ei­ner off-mar­ket Trans­ak­ti­on ein Stu­den­ten­wohn­heim in der bri­ti­schen Uni­ver­si­täts­stadt Bris­tol er­wor­ben. Ver­käu­fer war The Ho­mes Part­nership Bris­tol Ltd. Der Kauf­preis be­trug 33.5 Mio. Pfund (42,5 Mio. Euro) bei ei­ner Net­to-An­-

fangs­ren­di­te von 6,12 Pro­zent. Die King Squa­re Stu­di­os wur­den 2010 in der Stadt­mit­te un­weit des Uni­ver­si­täts-Cam­pus er­rich­tet und ver­fü­gen über 301 Stu­dio-Ap­par­te­ments bei ei­ner Ge­samt­flä­che von rund 36.500 m². Zur wei­te­ren Aus­stat­tung der Im­mo­bi­lie ge­hö­ren eine Sport­hal­le, ein Kino- und ein Spie­le­saal so­wie 37 un­ter­ir­di­sche PKW-Stell­plät­ze.

Wer will Fertig- & Baumeisterhäuser haben?

willhaben.at führt dafür spezielle Suche auf Plattform ein

Von Gerhard Rodler

will­ha­ben.at setzt in Zu­kunft auf das The­ma Neu­bau und Haus­bau und bie­tet ab so­fort eine ei­ge­ne Ka­te­go­rie für Fer­tig­haus und Bau­meis­ter­haus-In­ter­es­sen­ten. Nach den erst kürz­lich ein­ge­führ­ten in­ter­na­tio­na­len Ob­jek­ten und Bau­trä­ger-Pro­jek­ten ist dies nun der nächs­te Er­wei­te­rungs­schritt. Eine Glie­de­rung in Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, Bun­ga­lows, Vil­len, Dop­pel­häu­ser und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser er­leich­tert die Su­che nach

dem ge­wünsch­ten Haus­typ und er­mög­licht ei­nen schnel­len Di­rekt­ein­stieg.

Ju­dith Köss­ner, Lei­te­rin des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts von will­ha­ben.at: „Fer­tig- und Bau­meis­ter­häu­ser lie­gen im Trend. So­wohl Kon­su­men­ten als auch Un­ter­neh­men der Bran­che ha­ben in der Ver­gan­gen­heit im­mer wie­der den Wunsch nach ei­ner ei­ge­nen Fer­tig­haus und Bau­meis­ter­haus-Ka­te­go­rie ge­äu­ßert. Mehr als 70 Pro­zent al­ler

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Auch LaSalle erwirbt jetzt Studentenwohnheim

Assetklasse studentisches Wohnen kommt ins Laufen

Von Gerhard Rodler

Die neue As­set­klas­se „Stu­den­ten­wohn­hei­me“ ent­wi­ckelt sich schön lang­sam auch bei den gro­ßen In­ves­to­ren zu ei­nem ech­ten The­ma. La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) hat jetzt im Auf­trag ei­nes Fonds im Rah­men ei­ner off-mar­ket Trans­ak­ti­on ein Stu­den­ten­wohn­heim in der bri­ti­schen ...Uni­ver­si­täts­stadt Bris­tol er­wor­ben. Ver­käu­fer war The Ho­mes Part­nership Bris­tol Ltd. Der Kauf­preis be­trug 33.5 Mio. Pfund (42,5 Mio. Euro) bei ei­ner Net­to-An­fangs­ren­di­te von 6,12 Pro­zent. Die King Squa­re Stu­di­os wur­den 2010 in der Stadt­mit­te un­weit des Uni­ver­si­täts-Cam­pus er­rich­tet und ver­fü­gen über 301 Stu­dio-Ap­par­te­ments bei ei­ner Ge­samt­flä­che von rund 36.500 m². Zur wei­te­ren Aus­stat­tung der Im­mo­bi­lie ge­hö­ren eine Sport­hal­le, ein Kino- und ein Spie­le­saal so­wie 37 un­ter­ir­di­sche PKW-Stell­plät­ze.


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Wer will Fertig- & Baumeisterhäuser haben?

willhaben.at führt dafür spezielle Suche auf Plattform ein

Von Gerhard Rodler

will­ha­ben.at setzt in Zu­kunft auf das The­ma Neu­bau und Haus­bau und bie­tet ab so­fort eine ei­ge­ne Ka­te­go­rie für Fer­tig­haus und Bau­meis­ter­haus-In­ter­es­sen­ten. Nach den erst kürz­lich ein­ge­führ­ten in­ter­na­tio­na­len Ob­jek­ten und Bau­trä­ger-Pro­jek­ten ist dies nun der nächs­te Er­wei­te­rungs­schritt. Eine Glie­de­rung in Ein­fa­mi­li­en­häu­ser, Bun­ga­lows, Vil­len, Dop­pel­häu­ser und Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser er­leich­tert die Su­che nach dem ge­wünsch­ten Haus­typ und er­mög­licht ei­nen schnel­len Di­rekt­ein­stieg.

Ju­dith Köss­ner, Lei­te­rin des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts von will­ha­ben.at: „Fer­tig- und Bau­meis­ter­häu­ser lie­gen im Trend. So­wohl Kon­su­men­ten als auch Un­ter­neh­men der Bran­che ha­ben in der Ver­gan­gen­heit im­mer wie­der den Wunsch nach ei­ner ei­ge­nen Fer­tig­haus und Bau­meis­ter­haus-Ka­te­go­rie ge­äu­ßert. Mehr als 70 Pro­zent al­ler Per­so­nen, die ein Ei­gen­heim su­chen, sind ge­mäß un­se­rer jüngs­ten Um­fra­gen an Fer­tig- und Bau­meis­ter­häu­sern sehr in­ter­es­siert und wün­schen sich eine sol­che ge­ziel­te Such­mög­lich­keit.

Die Ein­füh­rung die­ser ei­gen­stän­di­gen Ru­brik war so­mit eben­so na­he­lie­gend wie sinn­voll. Schließ­lich ist nun eine di­rek­te Re­cher­che nach An­bie­tern in­klu­si­ve Kon­takt­de­tails und An­ga­be zu Mus­ter­häu­sern mög­lich. Un­se­re User kön­nen be­reits aus 100 un­ter­schied­li­chen Haus­ty­pen wäh­len.“


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TriGranit kauft DI-Anteile

Gemeinsame Projekte in Nordafrika sollen folgen

Von Peter Stenitzer

Die un­ga­ri­sche Tri­Gra­nit Ma­nage­ment Co­ope­ra­ti­on (TGM) be­stä­tigt den Kauf von 33 Pro­zent der Lon­do­ner De­sign In­ter­na­tio­nal (DI). Be­reits im Ok­to­ber ha­ben TGM, DI und Mul­ti­Ca­pi­tal ein Joint Ven­ture ge­grün­det, um Ver­mie­tungs­auf­trä­ge in Nord­afri­ka ab­zu­wi­ckeln.

Das ers­te ge­mein­sa­me Pro­jekt soll die Ver­mie­tung der Cleo­pa­tra Mall in Kai­ro wer­den, die 265.000 m² (da­von 150.000 Brut­to­ge­schoß­flä­che) um­fasst.

Die Im­mo­fi­nanz hält ein Vier­tel der An­-

Gebrauchtwohnungen begehrt

Investoren entdecken diese Assetklasse neu

Von Gerhard Rodler

Der­zeit wird viel von den Woh­nungs­neu­bau­ten ge­spro­chen und da­bei leicht über­se­hen, dass die Be­stän­de ein viel­fach grö­ße­res Vo­lu­men um­fas­sen. Ge­ra­de bei den Be­stands­ver­käu­fen er­ge­ben sich in­ter­es­san­te Ver­schie­bun­gen. Im ak­tu­el­len Markt­zy­klus an den deut­schen Woh­nungs­märk­ten hat sich in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 eine neue Markt­kon­stel­la­ti­on im Be­stands­seg­ment her­aus­ge­bil­det, so Ca­tel­la Re­se­arch in ei­ner ak­tu­el­len Un­ter­su­chung. „Die Nach­fra­ge ist wei­ter hoch, die In­ves­ti­-

ti­ons­ve­hi­kel wer­den zu­neh­mend gra­nu­la­rer“, be­schreibt Tho­mas Bey­er­le von Ca­tel­la Re­se­arch die­se Ent­wick­lung. „Es sind nicht mehr die Mega-Deals, die eine hohe Öffent­lich­keits­wir­kung ent­fal­ten, son­dern die zahl­rei­chen klein­tei­li­ge­ren Trans­ak­tio­nen, die das Bild prä­gen.“

In Zah­len aus­ge­drückt ist die An­zahl der ge­han­del­ten Be­stands­woh­nungsport­fo­li­en in 2014 leicht ge­stie­gen (62 in Q1–Q3 2014, 58 im Ver­gleichs­zeit­raum 2013), der Wan­del zur Grö­ßen­klas­se „50–150 Wohn­-

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TriGranit kauft DI-Anteile

Gemeinsame Projekte in Nordafrika sollen folgen

Von Peter Stenitzer

Die un­ga­ri­sche Tri­Gra­nit Ma­nage­ment Co­ope­ra­ti­on (TGM) be­stä­tigt den Kauf von 33 Pro­zent der Lon­do­ner De­sign In­ter­na­tio­nal (DI). Be­reits im Ok­to­ber ha­ben TGM, DI und Mul­ti­Ca­pi­tal ein Joint Ven­ture ge­grün­det, um Ver­mie­tungs­auf­trä­ge in Nord­afri­ka ab­zu­wi­ckeln.

Das ers­te ge­mein­sa­me ...Pro­jekt soll die Ver­mie­tung der Cleo­pa­tra Mall in Kai­ro wer­den, die 265.000 m² (da­von 150.000 Brut­to­ge­schoß­flä­che) um­fasst.

Die Im­mo­fi­nanz hält ein Vier­tel der An­tei­le an TGM.


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Gebrauchtwohnungen begehrt

Investoren entdecken diese Assetklasse neu

Von Gerhard Rodler

Der­zeit wird viel von den Woh­nungs­neu­bau­ten ge­spro­chen und da­bei leicht über­se­hen, dass die Be­stän­de ein viel­fach grö­ße­res Vo­lu­men um­fas­sen. Ge­ra­de bei den Be­stands­ver­käu­fen er­ge­ben sich in­ter­es­san­te Ver­schie­bun­gen. Im ak­tu­el­len Markt­zy­klus an den deut­schen Woh­nungs­märk­ten ...hat sich in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 eine neue Markt­kon­stel­la­ti­on im Be­stands­seg­ment her­aus­ge­bil­det, so Ca­tel­la Re­se­arch in ei­ner ak­tu­el­len Un­ter­su­chung. „Die Nach­fra­ge ist wei­ter hoch, die In­ves­ti­ti­ons­ve­hi­kel wer­den zu­neh­mend gra­nu­la­rer“, be­schreibt Tho­mas Bey­er­le von Ca­tel­la Re­se­arch die­se Ent­wick­lung. „Es sind nicht mehr die Mega-Deals, die eine hohe Öffent­lich­keits­wir­kung ent­fal­ten, son­dern die zahl­rei­chen klein­tei­li­ge­ren Trans­ak­tio­nen, die das Bild prä­gen.“

In Zah­len aus­ge­drückt ist die An­zahl der ge­han­del­ten Be­stands­woh­nungsport­fo­li­en in 2014 leicht ge­stie­gen (62 in Q1–Q3 2014, 58 im Ver­gleichs­zeit­raum 2013), der Wan­del zur Grö­ßen­klas­se „50–150 Wohn­ein­hei­ten“ hat in­des deut­lich zu­ge­nom­men (17 Trans­ak­tio­nen in 2013 Q1–Q3 auf 26 in 2014 (Q1–Q3). Da­mit er­fährt die In­ves­ti­ti­ons­grö­ßen­klas­se „fünf bis 20 Mio. Euro“ eine ak­tu­ell be­son­de­re Auf­wer­tung am Markt.

Doch ge­ra­de in die­sem bis­her kaum er­forsch­ten Markt­seg­ment fin­det auch die hohe Dun­kel­zif­fer an er­folg­ten, aber nicht kom­mu­ni­zier­ten Trans­ak­tio­nen statt.


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Karriere zum Tag:Neu bei DORMA

Brinker per 1. November 2014 neuer CFO der DORMA

Von Gerhard Rodler

Die Ge­sell­schaf­ter der DOR­MA Hol­ding GmbH + Co. KGaA (DOR­MA Grup­pe), Fa­mi­lie Man­kel, ha­ben Bernd Brin­ker mit Wir­kung zum 1. No­vem­ber 2014 zum Ge­schäfts­füh­rer Fi­nan­zen (CFO) der DOR­MA Grup­pe be­stellt.

Bernd Brin­ker folgt auf Mi­cha­el Fla­cke, seit 2000 Lei­ter des Fi­nanz­res­sorts und seit 2010 Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung, der das Un­ter­neh­men ver­lässt. Brin­ker war zu­letzt bei der Evo­nik In­dus­tri­es AG als Lei­ter des Zen­tral­be­reichs Port­fo­lio­ma­-

Raiffeisen Leasing macht Wohnbau

Neues Wohnhausprojekt in Wien Mariahilf

Von Robert Rosner

Raiff­ei­sen-Lea­sing star­tet im 6. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ein neu­es Wohn­bau­pro­jekt. Da­bei ent­ste­hen in der Nähe von Ma­ria­hil­fer Stra­ße und Lin­ker Wien­zei­le zwei über ei­nen In­nen­hof ver­bun­de­ne Ge­bäu­de mit ins­ge­samt 44 Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Die Tops wer­den auf ein bis vier Zim­mern ver­teilt zwi­schen 42 und 124 m² Wohn­flä­che bie­ten. Die Ein- und Zwei­zim­mer­woh­nun­gen sind funk­tio­nal ge­stal­tet und eig­nen sich gut zur Ver­mie­tung im Rah­men ei­nes steu­er­li­chen Vor­sor­ge­mo­dells. Die Drei

und Vier­zim­mer­woh­nun­gen ver­fü­gen über süd­sei­ti­ge Bal­ko­ne und Ter­ras­sen. Eine ei­ge­ne Tief­ga­ra­ge und ein Ge­schäfts­lo­kal im Erd­ge­schoss run­den das Pro­jekt ab. Das mo­der­ne Ge­bäu­de punk­tet mit op­ti­mier­ter Wohn­raum­be­lüf­tung, ge­ma­nag­tem WLAN und di­gi­ta­lem In­fo­point für die Haus­be­woh­ner.

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Karriere zum Tag:Neu bei DORMA

Brinker per 1. November 2014 neuer CFO der DORMA

Von Gerhard Rodler

Die Ge­sell­schaf­ter der DOR­MA Hol­ding GmbH + Co. KGaA (DOR­MA Grup­pe), Fa­mi­lie Man­kel, ha­ben Bernd Brin­ker mit Wir­kung zum 1. No­vem­ber 2014 zum Ge­schäfts­füh­rer Fi­nan­zen (CFO) der DOR­MA Grup­pe be­stellt.

Bernd Brin­ker folgt auf Mi­cha­el Fla­cke, seit 2000 Lei­ter des Fi­nanz­res­sorts und seit 2010 Mit­glied der Ge­schäfts­füh­rung, ...der das Un­ter­neh­men ver­lässt. Brin­ker war zu­letzt bei der Evo­nik In­dus­tri­es AG als Lei­ter des Zen­tral­be­reichs Port­fo­lio­ma­nage­ment und M&A tä­tig. In sei­ner Po­si­ti­on bei der DOR­MA Grup­pe wird er die Be­rei­che Fi­nan­zen, Con­trol­ling, Rech­nungs­we­sen, Steu­ern, IT, Recht und Com­p­li­an­ce ver­ant­wor­ten.


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Raiffeisen Leasing macht Wohnbau

Neues Wohnhausprojekt in Wien Mariahilf

Von Robert Rosner

Raiff­ei­sen-Lea­sing star­tet im 6. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ein neu­es Wohn­bau­pro­jekt. Da­bei ent­ste­hen in der Nähe von Ma­ria­hil­fer Stra­ße und Lin­ker Wien­zei­le zwei über ei­nen In­nen­hof ver­bun­de­ne Ge­bäu­de mit ins­ge­samt 44 Ei­gen­tums­woh­nun­gen. Die Tops wer­den auf ein bis vier Zim­mern ver­teilt ...zwi­schen 42 und 124 m² Wohn­flä­che bie­ten. Die Ein- und Zwei­zim­mer­woh­nun­gen sind funk­tio­nal ge­stal­tet und eig­nen sich gut zur Ver­mie­tung im Rah­men ei­nes steu­er­li­chen Vor­sor­ge­mo­dells. Die Drei und Vier­zim­mer­woh­nun­gen ver­fü­gen über süd­sei­ti­ge Bal­ko­ne und Ter­ras­sen. Eine ei­ge­ne Tief­ga­ra­ge und ein Ge­schäfts­lo­kal im Erd­ge­schoss run­den das Pro­jekt ab. Das mo­der­ne Ge­bäu­de punk­tet mit op­ti­mier­ter Wohn­raum­be­lüf­tung, ge­ma­nag­tem WLAN und di­gi­ta­lem In­fo­point für die Haus­be­woh­ner.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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