20.11.2014

Gipfelsieg für
re.comm

Teilnehmerrekord bei Top-Speakern

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Das Gip­fel­tref­fen der in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Kitz­bü­hel, re.comm, wird sei­nem Kon­zept in die­sem Jahr wie­der voll ge­recht. Bei buch­stäb­lich aus­ver­kauf­tem Haus – dem Kon­gress­zen­trum K 3 in Kitz­bü­hel – wech­seln sich seit ges­tern Nach­mit­tag und noch bis Frei­tag­nach­mit­tag, die in­ter­na­tio­na­len Top-Re­fe­ren­ten prak­tisch im Stun­den­takt ab – und kaum ein CEO der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und auch nur zu­neh­mend we­ni­ger in­ter­na­tio­na­le Play­er lie­ßen sich die­sen Ter­min ent­ge­hen.

Heu­te kurz vor Mit­tag be­leuch­te­te bei­spiels­wei­se

der Zu­kunfts­ma­na­ger Pero Mi­cic die Zu­kunft der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Sei­ne The­se: Wir kön­nen nur eine Zu­kunft ge­stal­ten, die auf der Ver­gan­gen­heit be­ruht. Gibt es kei­ne Er­in­ne­run­gen an die Ver­gan­gen­heit, kön­ne man auch nicht

pla­nen. Sein Rat­schlag: Die Zu­kunfts­ge­stal­tung in­-

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Let's rock the re.comm!

Von Dietlind Kendler

„Die re.comm, eine Dis­ko­thek der Ge­dan­ken und Ide­en. So le­t's rock the re.comm.“ Mit die­sen Wor­ten kün­dig­te Mar­tin Sa­bel­ko, als Un­ter­stüt­zer der re.comm, das drei­tä­gi­ge

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Gipfelsieg für
re.comm

Teilnehmerrekord bei Top-Speakern

Von Gerhard Rodler aus Kitzbühel

Das Gip­fel­tref­fen der in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Kitz­bü­hel, re.comm, wird sei­nem Kon­zept in die­sem ...Jahr wie­der voll ge­recht. Bei buch­stäb­lich aus­ver­kauf­tem Haus – dem Kon­gress­zen­trum K 3 in Kitz­bü­hel – wech­seln sich seit ges­tern Nach­mit­tag und noch bis Frei­tag­nach­mit­tag, die in­ter­na­tio­na­len Top-Re­fe­ren­ten prak­tisch im Stun­den­takt ab – und kaum ein CEO der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und auch nur zu­neh­mend we­ni­ger in­ter­na­tio­na­le Play­er lie­ßen sich die­sen Ter­min ent­ge­hen.

Heu­te kurz vor Mit­tag be­leuch­te­te bei­spiels­wei­se der Zu­kunfts­ma­na­ger Pero Mi­cic die Zu­kunft der Im­mo­bi­li­en­bran­che. Sei­ne The­se: Wir kön­nen nur eine Zu­kunft ge­stal­ten, die auf der Ver­gan­gen­heit be­ruht. Gibt es kei­ne Er­in­ne­run­gen an die Ver­gan­gen­heit, kön­ne man auch nicht pla­nen. Sein Rat­schlag: Die Zu­kunfts­ge­stal­tung in­so­fern in die Hand zu neh­men, als man die Vor­aus­schau teilt in eine „wahr­schein­li­che“, eine „über­ra­schen­de“, eine „ge­stalt­ba­re“, eine „er­streb­te“ und erst dann in eine dar­aus re­sul­tie­ren­de „ge­plan­te“. Heu­te wür­den wir uns zu 97 Pro­zent dar­auf kon­zen­trie­ren, die Zu­kunft zu pla­nen – ohne da­bei auf das tat­säch­li­che Um­feld ent­spre­chend Rück­sicht zu neh­men, so der in­ter­na­tio­nal viel ge­frag­te Con­sul­ter gro­ßer Un­ter­neh­men.

Un­mit­tel­bar da­vor hat­te sich schon Da­ni­el W. Ras­mus mit ei­ner mehr kon­kre­ten Her­an­ge­hens­wei­se mit der Zu­kunft be­schäf­tigt. Ras­mus ist welt­weit ge­frag­ter In­dus­trie-Ana­lyst, der un­ter an­de­rem das Mi­cro­soft Of­fice In­for­ma­ti­on Worker Board ent­wi­ckel­te.

Den An­fang des heu­ti­gen Ta­ges mach­te der ehe­ma­li­ge au­ßen­po­li­ti­sche Be­ra­ter von Ba­rack Oba­ma, Pa­rag Khan­na, der heu­te eine welt­weit füh­ren­de Stim­me ist, wenn es um geo­po­li­ti­sche und glo­bal­wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­hän­ge geht. Er sieht un­ter an­de­rem eine neue Ach­se Chi­na zu Afri­ka: Das Han­dels­vo­lu­men ist seit 2002 um den Fak­tor 1200 ge­wach­sen und hat mitt­ler­wei­le das Han­dels­vo­lu­men der USA mit Afri­ka weit über­holt. Er sieht be­reits den Trend, dass chi­ne­si­sche Fir­men Bil­lig­ar­beits­plät­ze von Chi­na nach Afri­ka ver­la­gern. Apro­pos Zu­kunft: Bis 2025 wird es welt­weit be­reits 37 Me­ga­städ­te ge­ben, da­von 22 in Asi­en. Und: Die größ­te die­ser Städ­te wird dann un­vor­stell­ba­re 100 Mil­lio­nen Ein­woh­ner ha­ben – mehr als je­des ein­zel­ne eu­ro­päi­sche Land in die­ser Zeit.


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Let's rock the re.comm!

Neue Blickwinkel & spannende Impulse auf der re.comm15

Von Dietlind Kendler

„Die re.comm, eine Dis­ko­thek der Ge­dan­ken und Ide­en. So le­t's rock the re.comm.“ Mit die­sen Wor­ten kün­dig­te Mar­tin Sa­bel­ko, ...als Un­ter­stüt­zer der re.comm, das drei­tä­gi­ge Event der Ex­tra­klas­se an. Und die­ses Mot­to zog sich auch kon­se­quent durch den ers­ten Tag der Ver­an­stal­tung. Ei­ner Ver­an­stal­tung, die ep­me­dia Ge­schäfts­füh­rer Rein­hard Ein­wal­ler vor drei Jah­ren ins Le­ben ge­ru­fen hat.

Der Er­öff­nungs­vor­trag von Mi­chio Kaku, be­geis­ter­te die rund 160 Teil­neh­mer. Der Phy­si­ker und Zu­kunfts­for­scher prä­sen­tier­te Zu­kunfts­aus­sich­ten zum The­ma „Next 20 ye­ars: How Sci­ence Will Ra­di­cal­ly In­flu­ence Busi­ness and Fi­nan­ce“. In sei­nem Vor­trag hob er vor al­lem die Wich­tig­keit und die po­si­ti­ven Aus­wir­kun­gen der tech­no­lo­gi­schen Ent­wick­lun­gen der Zu­kunft in al­len Wirt­schafts­be­rei­chen her­vor. Sei­ner An­sicht nach sol­le man wie ein Sur­fer sein, der auf der Wel­le der In­no­va­ti­on und der Ent­wick­lung da­hin sur­fe, aber man brau­che kei­ne Angst zu ha­ben, denn die neu­en Me­di­en und Tech­no­lo­gi­en för­dern Mei­nungs­frei­heit und De­mo­kra­tie. Da­bei be­tont er, dass es in der Ge­schich­te der Mensch­heit noch nie ei­nen Krieg zwi­schen zwei De­mo­kra­ti­en gab.

Se­hen Sie Mi­chio Kaku im In­ter­view über eine mög­li­che Zu­kunft.

Alle Vor­tra­gen­de im In­ter­view fin­den sie in den kom­men­den Ta­gen auf http://​​​www.re­comm.eu/.


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Alle Top-Märkte wollen Luxus

Luxus-Einzelhandel verstärkt noch Performance der Highstreets

Von Gerhard Rodler aus Cannes

So ganz ge­nau weiss man es schlicht­weg nicht: Wäh­rend hier in Can­nes im Rah­men der 20. MA­PIC – der welt­größ­ten Re­tail- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mes­se. Wäh­rend der eine – gar nicht mehr so klei­ne – Teil der Re­tail­ex­per­ten hier im Rah­men des Kon­fe­renz­pro­gram­mes fix da­von aus­ge­hen, dass über kurz oder lang auch die Flagships­to­res – mit den High­s­treet-Kol­lek­tio­nen – der Lu­xus­mar­ken ir­gend­wann in den Out­let­cen­ters lan­den, sieht das der Markt zu­min­dest der­zeit noch ganz an­ders. Nach An­-

ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal wächst der Lu­xus-Ein­zel­han­del wei­ter­hin in den wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len Märk­ten so­wie in den Top-Städ­ten Asi­ens – und zwar in den High Steets. Ein Schlüs­sel­fak­tor, der den Um­satz bei Lu­xus­gü­tern ver­stärkt, ist das zu­neh­men­de Ver­brau­cher­ver­trau­en, das zum Teil von den lang­sam ver­blas­sen­den Er­in­ne­run­gen an die Welt­wirt­schafts- und Fi­nanz­kri­se pro­fi­tiert. Ein wei­te­rer Fak­tor, der das Wachs­tum des Lu­xus­seg­ments för­dert,

ELK setzt auf Mehrgeschossbau

Ausbildungszentrum in Fertigbauweise für Synthesa Gruppe

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ELK setzt sei­ne Ak­ti­vi­tä­ten im mehr­ge­schos­si­gen Bau fort. Nach­dem be­reits vor ei­ni­ger Zeit bei­spiels­wei­se in Lon­don un­ter an­de­rem auch Mehr­fa­mi­li­en-Wohn­häu­ser so­wie ein gro­ßes Stu­den­ten­heim rea­li­siert wur­de, folgt nun ein wei­te­rer mehr­ge­scho­ßi­ger Pro­jekt­bau. Nach 15 Wo­chen Mon­ta­ge wur­de jetzt das von ELK er­rich­te­te Aus­bil­dungs­zen­trum der Fir­ma Syn­the­sa fei­er­lich er­öff­net. Der ge­sam­te Kom­plex, be­ste­hend aus ei­nem Schu­lungs- so­wie ei­nem

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Alle Top-Märkte wollen Luxus

Luxus-Einzelhandel verstärkt noch Performance der Highstreets

Von Gerhard Rodler aus Cannes

So ganz ge­nau weiss man es schlicht­weg nicht: Wäh­rend hier in Can­nes im Rah­men der 20. MA­PIC – der welt­größ­ten Re­tail- und Ho­tel­im­mo­bi­li­en­mes­se. Wäh­rend der eine – gar nicht mehr so klei­ne – Teil der Re­tail­ex­per­ten hier im Rah­men des Kon­fe­renz­pro­gram­mes fix da­von aus­ge­hen, dass über kurz oder lang auch die Flagships­to­res – mit den High­s­treet-Kol­lek­tio­nen – der Lu­xus­mar­ken ir­gend­wann in den Out­let­cen­ters lan­den, sieht das der Markt zu­min­dest der­zeit noch ganz an­ders. Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal wächst der Lu­xus-Ein­zel­han­del wei­ter­hin in den wich­tigs­ten in­ter­na­tio­na­len Märk­ten so­wie in den Top-Städ­ten Asi­ens – und zwar in den High Steets. Ein Schlüs­sel­fak­tor, der den Um­satz bei Lu­xus­gü­tern ver­stärkt, ist das zu­neh­men­de Ver­brau­cher­ver­trau­en, das zum Teil von den lang­sam ver­blas­sen­den Er­in­ne­run­gen an die Welt­wirt­schafts- und Fi­nanz­kri­se pro­fi­tiert. Ein wei­te­rer Fak­tor, der das Wachs­tum des Lu­xus­seg­ments för­dert, sind die stei­gen­den Ein­kom­men von Top-Ver­die­nern, die sich in ei­ner wach­sen­den Kauf­be­reit­schaft nie­der­schla­gen.

Fal­ko Stre­ber, Head of Re­tail Lea­se bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Deutsch­land dazu am Ran­de der MA­PIC: „Un­se­re Ana­ly­se be­stä­tigt den Ein­druck die­ses Jah­res. Auf der ei­nen Sei­te agie­ren die Re­tailer vor­sich­tig op­ti­mis­tisch, so­dass der Markt in vie­len Be­rei­chen ste­tig wächst. Auf der an­de­ren Sei­te zei­gen sie sich auch im­mer wie­der zu­rück­hal­tend, auf­grund des zö­ger­li­chen welt­wei­ten Wirt­schafts­wachs­tums und der Aus­wir­kun­gen des On­line­han­dels. Das ak­tu­el­le Wachs­tum ist vor al­lem auf das Lu­xus-Seg­ment zu­rück­zu­füh­ren. Das gilt selbst für Re­gio­nen wie Eu­ro­pa und Asi­en, in de­nen das BIP und die Kon­sum­aus­ga­ben nur lang­sam stei­gen.“ Die Lu­xus-Re­tailer pro­fi­tie­ren vom Ein­kom­mens­wachs­tum der Top-Ver­die­ner und stei­gern ihre Ak­ti­vi­tä­ten in vie­len der wich­tigs­ten Märk­te welt­weit, dar­un­ter Pa­ris, Lon­don, New York und asia­ti­sche Top-Städ­te. Das Wachs­tum die­ser Bran­che ist ein Schlüs­sel­fak­tor für das ge­sam­te Wachs­tum.

Das welt­wei­te Be­schäf­ti­gungs­wachs­tum und die wach­sen­de Mit­tel­schicht ver­ur­sa­chen eine neue Nach­fra­ge, die sich in Schwel­len­län­dern in Eu­ro­pa, dem Mitt­le­ren Os­ten und Asi­en kon­zen­triert, in de­nen das Um­feld von Wirt­schafts­wachs­tum, po­li­ti­scher Sta­bi­li­tät, ei­ner wach­sen­den Mit­tel­schicht und un­ter­neh­mens­freund­li­cher Re­gu­lie­rung be­stimmt wird.


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ELK setzt auf Mehrgeschossbau

Ausbildungszentrum in Fertigbauweise für Synthesa Gruppe

Von Gerhard Rodler

Das ös­ter­rei­chi­sche Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ELK setzt sei­ne Ak­ti­vi­tä­ten im mehr­ge­schos­si­gen Bau ...fort. Nach­dem be­reits vor ei­ni­ger Zeit bei­spiels­wei­se in Lon­don un­ter an­de­rem auch Mehr­fa­mi­li­en-Wohn­häu­ser so­wie ein gro­ßes Stu­den­ten­heim rea­li­siert wur­de, folgt nun ein wei­te­rer mehr­ge­scho­ßi­ger Pro­jekt­bau. Nach 15 Wo­chen Mon­ta­ge wur­de jetzt das von ELK er­rich­te­te Aus­bil­dungs­zen­trum der Fir­ma Syn­the­sa fei­er­lich er­öff­net. Der ge­sam­te Kom­plex, be­ste­hend aus ei­nem Schu­lungs- so­wie ei­nem Bü­ro­ge­bäu­de mit ins­ge­samt rund 1.900 m² Nutz­flä­che, gilt laut ELK „als Pio­nier­pro­jekt für nach­hal­ti­ges und um­welt­scho­nen­des Bau­en“.


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Modefirmen gehen stationär & online

Flächennachfrage übersteigt das Angebot

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Ent­wick­lung des E-Com­mer­ce hat die Kon­sum­welt ver­än­dert. Be­nö­tigt der Ein­zel­han­del über­haupt noch La­den­flä­chen? „In den be­gehr­ten Top­la­gen Ber­lins bei­spiels­wei­se über­steigt die Nach­fra­ge das knap­pe An­ge­bot bei Wei­tem“, be­rich­tet Mar­cus Köt­schau, Team­lei­ter Re­tail Ser­vices bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin an­läss­lich der MA­PIC in Can­nes. Dort lie­gen die Spit­zen­mie­ten ver­ein­zelt be­reits bei 310 Euro pro Qua­drat­me­ter. Bei der un­über­-

schau­ba­ren Viel­falt im Netz ge­win­ne aber auch die rich­ti­ge Mar­ken­po­si­tio­nie­rung an Be­deu­tung. Zu­neh­mend bau­en da­her so­wohl die gro­ßen Han­dels­ket­ten als auch vie­le be­kann­te Her­stel­ler­mar­ken ihre On­line-Ak­ti­vi­tä­ten selbst im­mer wei­ter aus und set­zen kon­se­quent auf eine Mul­ti-Chan­nel-Stra­te­gie. Da­bei ver­schwim­men die Gren­zen zwi­schen sta­tio­när in­iti­ier­tem und on­line ge­ne­rier­tem Um­satz im­mer mehr. Sei­ner Mei­nung nach gilt dies erst recht für

Go East! Alles drängt nach China

2015 startet die MAPIC mit einer China-Ausgabe

Von Gerhard Rodler

Asi­en ist nicht nur ein zu­neh­men­der Markt für das Fund-Rai­sing, son­dern ist auch der mög­li­cher­wei­se in­ter­es­san­tes­te neue Im­mo­bi­li­en­markt der Welt für die nächs­ten Jahr­zehn­te. Auch für ös­ter­rei­chi­sche Ent­wick­ler, die be­reits ver­ein­zelt vor Ort sind und dort bei­spiels­wei­se prak­tisch am lau­fen­den Band Bü­ro­tür­me hoch­zie­hen.

Min­des­tens eben­so in­ter­es­sant ist der boo­men­de Ein­zel­han­dels­markt und da­mit

Re­tail-Im­mo­bi­li­en.

Die­sem Trend fol­gend hat so­eben Reed Mi­dem nun erst­mals eine Chi­na-Aus­ga­be ih­rer Re­tail- und Ho­tel­mes­se MA­PIC an­ge­kün­digt.

Die ers­te Aus­ga­be wird schon im kom­men­den Jahr, am 11. und 12. Juni in Shang­hai über die Büh­ne ge­hen.

Mes­se­che­fin Na­tha­lie De­pe­tro: „Das ex­trem star­ke In­ter­es­se der Chi­ne­sen an

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Modefirmen gehen stationär & online

Flächennachfrage übersteigt das Angebot

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Ent­wick­lung des E-Com­mer­ce hat die Kon­sum­welt ver­än­dert. Be­nö­tigt der Ein­zel­han­del über­haupt noch La­den­flä­chen? ...„In den be­gehr­ten Top­la­gen Ber­lins bei­spiels­wei­se über­steigt die Nach­fra­ge das knap­pe An­ge­bot bei Wei­tem“, be­rich­tet Mar­cus Köt­schau, Team­lei­ter Re­tail Ser­vices bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Ber­lin an­läss­lich der MA­PIC in Can­nes. Dort lie­gen die Spit­zen­mie­ten ver­ein­zelt be­reits bei 310 Euro pro Qua­drat­me­ter. Bei der un­über­schau­ba­ren Viel­falt im Netz ge­win­ne aber auch die rich­ti­ge Mar­ken­po­si­tio­nie­rung an Be­deu­tung. Zu­neh­mend bau­en da­her so­wohl die gro­ßen Han­dels­ket­ten als auch vie­le be­kann­te Her­stel­ler­mar­ken ihre On­line-Ak­ti­vi­tä­ten selbst im­mer wei­ter aus und set­zen kon­se­quent auf eine Mul­ti-Chan­nel-Stra­te­gie. Da­bei ver­schwim­men die Gren­zen zwi­schen sta­tio­när in­iti­ier­tem und on­line ge­ne­rier­tem Um­satz im­mer mehr. Sei­ner Mei­nung nach gilt dies erst recht für in­ter­na­tio­na­le Mo­de­kon­zep­te. „Sie sind zwin­gend auf La­den­ge­schäf­te in den Hot Spots der deut­schen Ein­zel­han­dels­land­schaft an­ge­wie­sen, um die Mar­ke über­haupt erst be­kannt zu ma­chen und das da­hin­ter­ste­hen­de Life­style-Kon­zept an die ge­wünsch­te Ziel­grup­pe zu ver­mit­teln.“ Wei­ter­hin sind es be­kann­te und nam­haf­te Mar­ken­ar­ti­kel­her­stel­ler aus dem mitt­le­ren bis ge­ho­be­nen Kon­sum­be­reich wie etwa La­cos­te, Long­champ, Pi­card, Mi­cha­el Kors oder Swatch, die sich mit ih­ren Mar­kensto­res in bes­ter In­nen­stadt­la­ge prä­sen­tie­ren.


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Go East! Alles drängt nach China

2015 startet die MAPIC mit einer China-Ausgabe

Von Gerhard Rodler

Asi­en ist nicht nur ein zu­neh­men­der Markt für das Fund-Rai­sing, son­dern ist auch der mög­li­cher­wei­se in­ter­es­san­tes­te ...neue Im­mo­bi­li­en­markt der Welt für die nächs­ten Jahr­zehn­te. Auch für ös­ter­rei­chi­sche Ent­wick­ler, die be­reits ver­ein­zelt vor Ort sind und dort bei­spiels­wei­se prak­tisch am lau­fen­den Band Bü­ro­tür­me hoch­zie­hen.

Min­des­tens eben­so in­ter­es­sant ist der boo­men­de Ein­zel­han­dels­markt und da­mit Re­tail-Im­mo­bi­li­en.

Die­sem Trend fol­gend hat so­eben Reed Mi­dem nun erst­mals eine Chi­na-Aus­ga­be ih­rer Re­tail- und Ho­tel­mes­se MA­PIC an­ge­kün­digt.

Die ers­te Aus­ga­be wird schon im kom­men­den Jahr, am 11. und 12. Juni in Shang­hai über die Büh­ne ge­hen.

Mes­se­che­fin Na­tha­lie De­pe­tro: „Das ex­trem star­ke In­ter­es­se der Chi­ne­sen an in­ter­na­tio­na­len Mar­ken wird die Nach­fra­ge nach erst­klas­si­gen Shop­ping­cen­ters in ganz Chi­na be­flü­geln.“ In Chi­na wird die MA­PIC un­ter der Mar­ke RREM - Re­tail Real Es­ta­te In­vest­ment auf­tre­ten.

Schon bis­her or­ga­ni­siert hier der Ver­an­stal­ter eine Schwes­ter­ver­an­stal­tung der MI­PIM.


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A Star22 is born

Von der Industriebrache zum neuen Wohnquartier

Von Gerhard Rodler

Neu­es Le­ben auf dem ehe­ma­li­gen Werks­ge­län­de von Waa­gner-Biro.

Am Are­al des ehe­ma­li­gen Waa­gner-Biro-Ge­län­des im 22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ent­stan­den ein gro­ßes Bü­ro­haus, stu­den­ti­sches Woh­nen, ein Ho­tel, Ver­brau­cher­märk­te, ein me­di­zi­ni­sches Zen­trum und vor al­lem sehr vie­le Woh­nun­gen. Jetzt wur­de ein wei­te­rer Wohn­bau mit 218 Woh­nun­gen, Ge­mein­schafts­räu­men so­wie ei­nem Kin­der­gar­ten fer­tig­ge­stellt.

Es ist das ers­te Pro­jekt, das aus Mit­-

teln der Wohn­bau­initia­ti­ve 2011 der Stadt Wien rea­li­siert wur­de. Im Ok­to­ber 2014 war das Wohn­haus be­zugs­be­reit.

Das in sich ge­schlos­se­ne Wohn­quar­tier zwi­schen Stad­lau­er Stra­ße und Mi­ri­am-Ma­ke­ba-Gas­se, ver­schie­dens­te Ty­po­lo­gi­en von Woh­nun­gen zum För­dern so­zia­ler Durch­mi­schung, groß­zü­gi­ge Be­geg­nungs­räu­me und ein Nut­zungs-Mix des Are­als: Das sind die Eck­punk­te des Kon­zepts zum Wohn­pro­jekt STAR22 im Er­wei­te­rungs­ge­biet des neu­en Do­nau­städ­ter Stadt­quar­-

k47 ist zurück

Legendärer Treff der Immoleute wieder da

Von Gerhard Rodler

Zwei Jah­re lag der Ku­bus auf Eis. Nun fei­ert der Event-Hot­spot ein Come­back. Das k47.wien, be­kann­ter Glas­wür­fel hoch über dem Franz-Jo­sefs-Kai mit 360 Grad Rund­um­blick er­lebt sei­ne Auf­er­ste­hung als Day & Night Lounge. Mit neu­er LED-Bar, brand­neu­em In­te­ri­eur & De­sign und feins­ter Tech­nik steht das k47.wien ab so­fort für Busi­ness-Events und pri­va­te Fei­er­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung. In­sze­niert wur­de das neue k47.wien in ei­nem auf­wen­di­gen Day & Night Shoo­ting vom ös­ter­rei­chi­schen

Star­fo­to­gra­fen Mi­cha­el Dürr.

Der voll­ver­glas­te, zwei Stock­wer­ke hohe Ku­bus sitzt als Rooft­op auf dem Kai­pa­last am Franz-Jo­sefs-Kai. Im 7. Stock ge­nießt man Frisch­luft auf rund­um­lau­fen­den Ter­ras­sen, im 8. Stock of­fe­riert der Glas­ku­bus ei­nen 360 Grad Rund­um­blick vom Kah­len­berg über den Pra­ter bis zu der Sky­line des ers­ten Be­zir­kes.

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A Star22 is born

Von der Industriebrache zum neuen Wohnquartier

Von Gerhard Rodler

Neu­es Le­ben auf dem ehe­ma­li­gen Werks­ge­län­de von Waa­gner-Biro.

Am Are­al des ehe­ma­li­gen Waa­gner-Biro-Ge­län­des im ...22. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk ent­stan­den ein gro­ßes Bü­ro­haus, stu­den­ti­sches Woh­nen, ein Ho­tel, Ver­brau­cher­märk­te, ein me­di­zi­ni­sches Zen­trum und vor al­lem sehr vie­le Woh­nun­gen. Jetzt wur­de ein wei­te­rer Wohn­bau mit 218 Woh­nun­gen, Ge­mein­schafts­räu­men so­wie ei­nem Kin­der­gar­ten fer­tig­ge­stellt.

Es ist das ers­te Pro­jekt, das aus Mit­teln der Wohn­bau­initia­ti­ve 2011 der Stadt Wien rea­li­siert wur­de. Im Ok­to­ber 2014 war das Wohn­haus be­zugs­be­reit.

Das in sich ge­schlos­se­ne Wohn­quar­tier zwi­schen Stad­lau­er Stra­ße und Mi­ri­am-Ma­ke­ba-Gas­se, ver­schie­dens­te Ty­po­lo­gi­en von Woh­nun­gen zum För­dern so­zia­ler Durch­mi­schung, groß­zü­gi­ge Be­geg­nungs­räu­me und ein Nut­zungs-Mix des Are­als: Das sind die Eck­punk­te des Kon­zepts zum Wohn­pro­jekt STAR22 im Er­wei­te­rungs­ge­biet des neu­en Do­nau­städ­ter Stadt­quar­tiers „Wohn­park Neu Stad­lau“. Im Are­al be­fin­den sich ne­ben dem MED-22 und ei­nem pri­va­ten Kin­der­gar­ten auch das Ger­ia­trie­zen­trum der Ca­ri­tas, das Stu­den­ten­heim BASE 22, ein Bü­ro­ge­bäu­de mit u. a. dem Re­chen­zen­trum der Stadt Wien, Lo­ka­le so­wie Nah­ver­sor­ger.


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k47 ist zurück

Legendärer Treff der Immoleute wieder da

Von Gerhard Rodler

Zwei Jah­re lag der Ku­bus auf Eis. Nun fei­ert der Event-Hot­spot ein Come­back. Das k47.wien, be­kann­ter Glas­wür­fel hoch über dem Franz-Jo­sefs-Kai ...mit 360 Grad Rund­um­blick er­lebt sei­ne Auf­er­ste­hung als Day & Night Lounge. Mit neu­er LED-Bar, brand­neu­em In­te­ri­eur & De­sign und feins­ter Tech­nik steht das k47.wien ab so­fort für Busi­ness-Events und pri­va­te Fei­er­lich­kei­ten zur Ver­fü­gung. In­sze­niert wur­de das neue k47.wien in ei­nem auf­wen­di­gen Day & Night Shoo­ting vom ös­ter­rei­chi­schen Star­fo­to­gra­fen Mi­cha­el Dürr.

Der voll­ver­glas­te, zwei Stock­wer­ke hohe Ku­bus sitzt als Rooft­op auf dem Kai­pa­last am Franz-Jo­sefs-Kai. Im 7. Stock ge­nießt man Frisch­luft auf rund­um­lau­fen­den Ter­ras­sen, im 8. Stock of­fe­riert der Glas­ku­bus ei­nen 360 Grad Rund­um­blick vom Kah­len­berg über den Pra­ter bis zu der Sky­line des ers­ten Be­zir­kes.


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Karriere zum Tag: Neu bei Faros

Bertolini neues Mitglied im Managementteam

Von Gerhard Rodler

Bar­ba­ra Ber­to­li­ni er­gänzt ab so­fort das Ma­nage­ment­team von FA­ROS Con­sul­ting so­wie der FA­ROS Fi­du­cia­ry Ma­nage­ment AG, Frank­furt. Als Lei­te­rin des FA­ROS-Bü­ros in Wien wird sie ins­be­son­de­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in Öster­reich so­wie er­gän­zend deut­sche und Schwei­zer Groß­an­le­ger be­treu­en.

Die seit 20 Jah­ren im Fi­nanz­be­reich tä­ti­ge Ex­per­tin war zu­letzt beim Fi­nanz­fach­ver­lag In­sti­tu­tio­nal Mo­ney be­schäf­tigt. Dort lei­te­te sie die Event­re­dak­ti­on und ver­tief­te

Charity zum Tag: Friday Exit

conwert Kooperation mit Vienna Art Week

Von Engelbert Abt

Die con­wert en­ga­giert sich seit 2012 im Be­reich Zwi­schen­nut­zung. con­wert stellt leer­ste­hen­de Räum­lich­kei­ten für aus­ge­wähl­te kul­tu­rel­le und so­zia­le Pro­jek­te tem­po­rär zur Ver­fü­gung.

Für das Pro­jekt „xpe­ri­ment/​Fri­day Exit“, eine In­itia­ti­ve in Ko­ope­ra­ti­on mit der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien, stellt con­wert in der Döbler­gas­se 2, 1070 Wien, seit ei­ni­gen Mo­na­ten eine rund 470 m² gro­ße Erd­ge­schoß-Flä­che zur Ver­fü­gung.

Im Rah­men von Fri­day Exit wird es

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Karriere zum Tag: Neu bei Faros

Bertolini neues Mitglied im Managementteam

Von Gerhard Rodler

Bar­ba­ra Ber­to­li­ni er­gänzt ab so­fort das Ma­nage­ment­team von FA­ROS Con­sul­ting so­wie der FA­ROS Fi­du­cia­ry Ma­nage­ment ...AG, Frank­furt. Als Lei­te­rin des FA­ROS-Bü­ros in Wien wird sie ins­be­son­de­re in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in Öster­reich so­wie er­gän­zend deut­sche und Schwei­zer Groß­an­le­ger be­treu­en.

Die seit 20 Jah­ren im Fi­nanz­be­reich tä­ti­ge Ex­per­tin war zu­letzt beim Fi­nanz­fach­ver­lag In­sti­tu­tio­nal Mo­ney be­schäf­tigt. Dort lei­te­te sie die Event­re­dak­ti­on und ver­tief­te die Kon­tak­te des Bran­chen­ma­ga­zins zu in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren in Öster­reich, Deutsch­land und der Schweiz und war im ho­hen Maße für das ra­sche Wachs­tum und den Be­kannt­heits­grad des Bran­chen­ma­ga­zins ver­ant­wort­lich. Ihre Kar­rie­re be­gann Bar­ba­ra Ber­to­li­ni bei der BÜRGES-För­de­rungs­bank des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für wirt­schaft­li­che An­ge­le­gen­hei­ten. Spä­ter grün­de­te und lei­te­te die staat­lich ge­prüf­te Ver­mö­gens- und Wirt­schafts­be­ra­te­rin die Nie­der­las­sung von NOR­DEA In­vest­ment­funds S. A. in Wien.

FA­ROS Con­sul­ting ist ein 2003 ge­grün­de­ter in­ha­ber­ge­führ­ter In­vest­ment-Con­sul­tant mit Sitz in Frank­furt am Main. Die An­ge­bots­pa­let­te von FA­ROS um­fasst die ge­sam­te Wert­schöp­fungs­ket­te im In­vest­ment-Con­sul­ting – an­ge­fan­gen von As­set-Lia­bi­li­ty-Ma­nage­ment-Stu­di­en über die Ma­na­ger-Se­lek­ti­on und das Ri­si­ko­ma­nage­ment bis hin zum In­vest­ment-Con­trol­ling und -Re­porting. FA­ROS ar­bei­tet un­ab­hän­gig von Ban­ken und Pro­dukt­an­bie­tern.


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Charity zum Tag: Friday Exit

conwert Kooperation mit Vienna Art Week

Von Engelbert Abt

Die con­wert en­ga­giert sich seit 2012 im Be­reich Zwi­schen­nut­zung. con­wert stellt leer­ste­hen­de Räum­lich­kei­ten für aus­ge­wähl­te ...kul­tu­rel­le und so­zia­le Pro­jek­te tem­po­rär zur Ver­fü­gung.

Für das Pro­jekt „xpe­ri­ment/​Fri­day Exit“, eine In­itia­ti­ve in Ko­ope­ra­ti­on mit der Aka­de­mie der bil­den­den Küns­te Wien, stellt con­wert in der Döbler­gas­se 2, 1070 Wien, seit ei­ni­gen Mo­na­ten eine rund 470 m² gro­ße Erd­ge­schoß-Flä­che zur Ver­fü­gung.

Im Rah­men von Fri­day Exit wird es ku­ra­tier­te Aus­stel­lun­gen und dis­kur­si­ve Ver­an­stal­tun­gen ge­ben. Die Er­öff­nung wird im Zuge der Vi­en­na Art Week mit ei­ner Ka­ta­log­prä­sen­ta­ti­on und Ge­sprächs­run­de zum The­ma „Fall into Place – Be­fra­gung ei­ner ku­ra­to­ri­schen Pra­xis“ am 21. No­vem­ber 2014 um 19:00 Uhr statt­fin­den.


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Airport City St. Petersburg teilverkauft

Warimpex, CA Immo & UBM veräußern 2 Bürotürme

Von Gerhard Rodler

Die ZAO AVIE­LEN A.G. – ein Joint Ven­ture der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler War­im­pex (55 Pro­zent), CA Immo Group (35 Pro­zent) und UBM (10 Pro­zent) – konn­te heu­te die Ver­trags­ver­hand­lun­gen für den Ver­kauf von zwei Bü­ro­tür­men der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg ab­schlie­ßen. Käu­fer ist eine von der TRIN­FI­CO In­vest­ment Group ge­ma­nag­te Toch­ter­ge­sell­schaft des pri­va­ten, rus­si­schen BLA­GOS­OS­TOYA­NIE Pen­si­ons­fonds. Das In­ves­ti­ti­-

ons­vo­lu­men liegt bei 70 Mil­lio­nen Euro.

Be­reits im Fe­bru­ar 2014 war der Deal an­ge­kün­digt und ein ent­spre­chen­des Term-Sheet un­ter­zeich­net wor­den. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on steht noch un­ter dem Vor­be­halt der Er­fül­lung der für der­ar­ti­ge Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen in Russ­land üb­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Die bei­den Ge­bäu­de – „Ju­pi­ter 1“ und „Ju­pi­ter 2“ – ver­fü­gen über ins­ge­samt ca. 16.800 m² Flä­che und sind seit knapp zwei Jah­ren an Kon­zern­ge­sell­-

Warburg-Henderson vor neuer Akquise

Österreichfonds Nummer 2 dann großteils veranlagt

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Nach ei­ni­gen spek­ta­ku­lä­ren An­käu­fen in die­sem Jahr – un­ter an­de­rem ein be­kann­tes Ob­jekt in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer­stras­se steht der War­burg-Hen­der­son Öster­reich­fonds Num­mer 2 knapp vor der nächs­ten Ak­qui­si­ti­on. Wenn die be­reits sehr weit ge­die­he­nen Ver­hand­lun­gen wie er­war­tet zu ei­nem gu­ten Ende kom­men, wird da­mit die Zweit­auf­la­ge des über­wie­gend in ös­ter­rei­chi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren­den Fonds – mit klei­ner Bei­mi­schung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en – groß­teils ver­an­lagt

sein.

Der­zeit sind noch rund 20 Pro­zent des 360 Mil­lio­nen Euro "schwe­ren" Fonds in der Kriegs­kas­se, nach die­ser Ak­qui­si­ti­on wird da­von nur noch ein klei­ne­rer Teil üb­rig sein. "Ein zwei­tes Ob­jekt in die­ser Grö­ßen­ord­nung geht sich dann nicht mehr aus, wenn die­ser Deal klappt", sagt Se­ni­or Port­fo­lio Ma­na­ger Chris­ti­an Schön­ho­fer zu im­mof­lash. Bei der Ak­qui­si­ti­on wür­de es sich vor­aus­sicht­lich um ein Ein­kaufs­zen­trum in Wien han­deln, "eine In­ves­ti­ti­on, die bis Jah­res­en­de noch fol­gen könn­te" und die

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Airport City St. Petersburg teilverkauft

Warimpex, CA Immo & UBM veräußern 2 Bürotürme

Von Gerhard Rodler

Die ZAO AVIE­LEN A.G. – ein Joint Ven­ture der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler War­im­pex (55 Pro­zent), CA Immo ...Group (35 Pro­zent) und UBM (10 Pro­zent) – konn­te heu­te die Ver­trags­ver­hand­lun­gen für den Ver­kauf von zwei Bü­ro­tür­men der AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg ab­schlie­ßen. Käu­fer ist eine von der TRIN­FI­CO In­vest­ment Group ge­ma­nag­te Toch­ter­ge­sell­schaft des pri­va­ten, rus­si­schen BLA­GOS­OS­TOYA­NIE Pen­si­ons­fonds. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men liegt bei 70 Mil­lio­nen Euro.

Be­reits im Fe­bru­ar 2014 war der Deal an­ge­kün­digt und ein ent­spre­chen­des Term-Sheet un­ter­zeich­net wor­den. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on steht noch un­ter dem Vor­be­halt der Er­fül­lung der für der­ar­ti­ge Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen in Russ­land üb­li­chen Vor­aus­set­zun­gen. Die bei­den Ge­bäu­de – „Ju­pi­ter 1“ und „Ju­pi­ter 2“ – ver­fü­gen über ins­ge­samt ca. 16.800 m² Flä­che und sind seit knapp zwei Jah­ren an Kon­zern­ge­sell­schaf­ten ei­nes gro­ßen rus­si­schen En­er­gie­kon­zerns ver­mie­tet.

Die AIR­PORT­CI­TY St. Pe­ters­burg wird von der Pro­jekt­ge­sell­schaft ZAO AVIE­LEN A.G. ent­wi­ckelt und be­fin­det sich in un­mit­tel­ba­rer Nähe zum in­ter­na­tio­na­len Flug­ha­fen St. Pe­ters­burg „Pul­ko­vo 2“. Ne­ben ei­nem Vier-Ster­ne-Ho­tel Crow­ne Pla­za sind drei mo­der­ne Bü­ro­ge­bäu­de mit ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von ins­ge­samt ca. 31.000 m² ent­stan­den. Die bei­den Tür­me „Ju­pi­ter 1“ und „Ju­pi­ter 2“ der ers­ten Bau­pha­se mit ei­ner Flä­che von ca. 16.800 m² wur­den be­reits er­öff­net und sind voll ver­mie­tet. Zu­sätz­lich sind wei­te­re Bü­ro­ge­bäu­de auf die­ser Lie­gen­schaft in Pla­nung.


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Warburg-Henderson vor neuer Akquise

Österreichfonds Nummer 2 dann großteils veranlagt

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Nach ei­ni­gen spek­ta­ku­lä­ren An­käu­fen in die­sem Jahr – un­ter an­de­rem ein be­kann­tes Ob­jekt in der Wie­ner Ma­ria­hil­fer­stras­se ...steht der War­burg-Hen­der­son Öster­reich­fonds Num­mer 2 knapp vor der nächs­ten Ak­qui­si­ti­on. Wenn die be­reits sehr weit ge­die­he­nen Ver­hand­lun­gen wie er­war­tet zu ei­nem gu­ten Ende kom­men, wird da­mit die Zweit­auf­la­ge des über­wie­gend in ös­ter­rei­chi­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in­ves­tie­ren­den Fonds – mit klei­ner Bei­mi­schung von Bü­ro­im­mo­bi­li­en – groß­teils ver­an­lagt sein.

Der­zeit sind noch rund 20 Pro­zent des 360 Mil­lio­nen Euro "schwe­ren" Fonds in der Kriegs­kas­se, nach die­ser Ak­qui­si­ti­on wird da­von nur noch ein klei­ne­rer Teil üb­rig sein. "Ein zwei­tes Ob­jekt in die­ser Grö­ßen­ord­nung geht sich dann nicht mehr aus, wenn die­ser Deal klappt", sagt Se­ni­or Port­fo­lio Ma­na­ger Chris­ti­an Schön­ho­fer zu im­mof­lash. Bei der Ak­qui­si­ti­on wür­de es sich vor­aus­sicht­lich um ein Ein­kaufs­zen­trum in Wien han­deln, "eine In­ves­ti­ti­on, die bis Jah­res­en­de noch fol­gen könn­te" und die "in­ter­es­san­ter­wei­se bis­her noch nicht so im Fo­kus der In­ves­to­ren war", so Schön­ho­fer.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock,
Ricardo Almeida Roque © Friday Exit