18.11.2014

7-Jahreshoch bei Investments in Europa

Fast 70 Prozent sind cross-border-Deals

Von Gerhard Rodler aus Cannes

In sei­ner ak­tu­el­len Re­se­arch-Ana­ly­se zu den eu­ro­päi­schen In­vest­ment­märk­ten geht das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Sa­vills da­von aus, dass das dies­jäh­ri­ge Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in den 15* be­trach­te­ten Län­dern die 160 Mrd. Euro-Mar­ke über­schrei­ten könn­te. Da­mit läge das Er­geb­nis zehn Pro­zent über Vor­jah­res­ni­veau und wäre das höchs­te seit 2007.

Sa­vills zu­fol­ge wei­sen an­nä­hernd alle eu­ro­päi­schen Län­der, die Be­stand­teil der Ana­ly­se sind, ei­nen An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens auf, ei­ni­ge so­gar im zwei­stel­li­gen Be­reich. Mit +

138 Pro­zent bzw. + 84 Pro­zent dürf­te die­ser in Spa­ni­en und Ir­land am deut­lichs­ten aus­fal­len. In Deutsch­land wird ein An­stieg um etwa 20 Pro­zent auf min­des­tens 37 Mrd. Euro er­war­tet. Au­ßer in Ita­li­en und Bel­gi­en geht Sa­vills da­von

aus, dass das Jah­res­er­geb­nis in al­len Län­dern

Weiter

Killt das Netz die Makler?

Von Gerhard Rodler

In sei­ner Aus­ga­be vom 31. Ok­to­ber 2014 be­rich­tet das Wirt­schafts­ma­ga­zin For­mat über „Di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on – Die neu­en Job­kil­ler“. Der Ar­ti­kel zi­tiert eine Stu­die der Uni­ver­si­tät von Ox­ford, wo­nach in den nächs­ten 20

Jah­ren zahl­rei­che Be­ru­fe im Zuge der di­gi­ta­len Re­vo­lu­ti­on aus­ster­ben wer­den. Mit Platz 2 ganz oben in der Hit­lis­te der ge­fähr­de­ten Brot­er­wer­be: der Mak­ler.

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7-Jahreshoch bei Investments in Europa

Fast 70 Prozent sind cross-border-Deals

Von Gerhard Rodler aus Cannes

In sei­ner ak­tu­el­len Re­se­arch-Ana­ly­se zu den eu­ro­päi­schen In­vest­ment­märk­ten geht das in­ter­na­tio­na­le ...Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men Sa­vills da­von aus, dass das dies­jäh­ri­ge Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in den 15* be­trach­te­ten Län­dern die 160 Mrd. Euro-Mar­ke über­schrei­ten könn­te. Da­mit läge das Er­geb­nis zehn Pro­zent über Vor­jah­res­ni­veau und wäre das höchs­te seit 2007.

Sa­vills zu­fol­ge wei­sen an­nä­hernd alle eu­ro­päi­schen Län­der, die Be­stand­teil der Ana­ly­se sind, ei­nen An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens auf, ei­ni­ge so­gar im zwei­stel­li­gen Be­reich. Mit + 138 Pro­zent bzw. + 84 Pro­zent dürf­te die­ser in Spa­ni­en und Ir­land am deut­lichs­ten aus­fal­len. In Deutsch­land wird ein An­stieg um etwa 20 Pro­zent auf min­des­tens 37 Mrd. Euro er­war­tet. Au­ßer in Ita­li­en und Bel­gi­en geht Sa­vills da­von aus, dass das Jah­res­er­geb­nis in al­len Län­dern über dem Fünf-Jah­res-Durch­schnitt ab­schließt.

Übri­gens: 68 Pro­zent des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens im 1. Halb­jahr 2014 ent­fie­len auf Cross-Bor­der-In­vest­ments. Und so soll­te es wei­ter ge­hen: Dank der sich all­mäh­lich ver­bes­sern­den Rah­men­be­din­gun­gen an den eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­märk­ten wird die­ser An­teil wei­ter stei­gen, meint Sa­vills.

Vor dem Hin­ter­grund des na­tio­na­len Wachs­tums­po­ten­zi­als sieht Sa­vills US-ame­ri­ka­ni­sche In­ves­to­ren in et­li­chen eu­ro­päi­schen Märk­ten wei­ter­hin ak­tiv. Eben­so könn­te Eu­ro­pa von der kürz­li­chen Ge­set­zes­än­de­rung durch das chi­ne­si­sche Han­dels­mi­nis­te­ri­um pro­fi­tie­ren, die In­vest­ments im Aus­land er­leich­tert und chi­ne­si­schen In­ves­to­ren eine grö­ße­re Wett­be­werbs­fä­hig­keit si­chert. Ins­ge­samt wird das Trans­ak­ti­ons­ge­sche­hen durch ein grö­ße­res Ri­si­ko­spek­trum auf Sei­ten der In­ves­to­ren be­güns­tigt.

Sa­vills zu­fol­ge wur­den im 1. Halb­jahr fünf Trans­ak­tio­nen jen­seits der Ein-Mil­li­ar­den-Euro-Mar­ke ab­ge­schlos­sen (Vor­jahr: drei). Die An­zahl der Port­fo­li­o­trans­ak­tio­nen in den 15 Län­dern stieg von 35 in H1 2013 auf 52 im 1. Halb­jahr 2014. In Deutsch­land sum­mier­te sich das Port­fo­li­o­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men im 1. Halb­jahr auf knapp 7,4 Mrd. Euro. Die Nach­fra­ge nach Core-Im­mo­bi­li­en bleibt hoch, wo­bei sich die In­ves­to­ren auf­grund des Man­gels an In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten zu­neh­mend auch an we­ni­ger hoch­wer­ti­gen La­gen in­ter­es­siert zei­gen.


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Killt das Netz die Makler?

Makler die am zweitstärksten gefährdete Gruppe

Von Gerhard Rodler

In sei­ner Aus­ga­be vom 31. Ok­to­ber 2014 be­rich­tet das Wirt­schafts­ma­ga­zin For­mat über „Di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on ...– Die neu­en Job­kil­ler“. Der Ar­ti­kel zi­tiert eine Stu­die der Uni­ver­si­tät von Ox­ford, wo­nach in den nächs­ten 20 Jah­ren zahl­rei­che Be­ru­fe im Zuge der di­gi­ta­len Re­vo­lu­ti­on aus­ster­ben wer­den. Mit Platz 2 ganz oben in der Hit­lis­te der ge­fähr­de­ten Brot­er­wer­be: der Mak­ler.

Weit ge­fehlt, sagt jetzt Zins­haus­mak­ler Hu­daj. Letzt­lich wür­de sich nur das Be­rufs­bild ver­än­dern, be­zie­hungs­wei­se schär­fen.

Geht es um je­nen Mak­ler­typ, der sei­ne An­ge­bo­te groß­flä­chig streue, dann habe die Stu­die recht. Der Mak­ler im klas­si­schen Sin­ne wer­de aber durch die di­gi­ta­le Re­vo­lu­ti­on so­gar wich­ti­ger. Das ist je­ner Mak­ler­typ, der auf­grund bes­ter Kon­tak­te per­sön­lich und ver­trau­lich zwi­schen den Markt­teil­neh­mern ver­mit­telt. Die­ser Mak­ler­typ ist vor al­lem bei hoch­wer­ti­gen Wirt­schafts- und In­ves­ti­ti­ons­gü­tern ge­fragt.


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Neuer Deal im TownTown

DenizBank kauft von Commerz Real

Von Gerhard Rodler

Schön lang­sam kommt Be­we­gung in die Town­Town im drit­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, un­weit der Süd­ost­tan­gen­te. jetzt gab es ei­nen wei­te­ren Deal, der un­ter die Ru­brik "Am Stand­ort wach­sen" fällt: Die schon bis­her hier an­ge­sie­del­te Deniz­Bank AG hat das rund 5.700 m² gro­ße Com­pa­ny Buil­ding 05 er­wor­ben. Sie wei­tet da­mit ihr En­ga­ge­ment am Stand­ort aus und steu­ert von hier aus die Ge­schäf­te in Öster­reich und Deutsch­land.

Ver­käu­fer ist die Com­merz Real In­-

Wienwert zahlt Anleihe vor Frist zurück

Geld stammt aus dem Verkauf vorzeitig fertigsanierter Objekte

Von Gerhard Rodler

Die Wien­wert Im­mo­bi­li­en Fi­nanz AG hat jetzt ein Quar­tal vor Fäl­lig­keit ihre 5,25 Pro­zent-Fi­x­zins­an­lei­he zu­rück­ge­zahlt, und zwar, wie das Un­ter­neh­men be­tont, bei vol­ler Aus­zah­lung der Zin­sen. Die An­lei­he wur­de 2011 auf­ge­legt mit ei­ner drei­jäh­ri­gen Lauf­zeit bis Ende 2014. Das Vo­lu­men be­trug 2,5 Mil­lio­nen Euro. Die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung der An­le­ger­gel­der wur­de mög­lich, da Sa­nie­rung und Dach­aus­bau der Wien­wert-Ob­jek­te in der Scho­pen­hau­er­stra­ße im 18. Be­zirk und am Al­ler­hei­li­-

gen­platz (1200 Wien) vor­zei­tig fer­tig­ge­stellt und die Woh­nun­gen schnell ver­kauft wer­den konn­ten.

Der­zeit be­treibt die Wien­wert 20 Pro­jek­te in Wien. Ak­tu­ell bie­tet Wien­wert An­le­gern eine An­lei­he mit 6,5 Pro­zent Zin­sen p.a., Lauf­zeit bis 2018, be­reits ab 2.500,- Euro zu zeich­nen. Die An­lei­he ver­fügt über ei­nen ge­prüf­ten ös­ter­rei­chi­schen KMG-Pro­spekt.

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Neuer Deal im TownTown

DenizBank kauft von Commerz Real

Von Gerhard Rodler

Schön lang­sam kommt Be­we­gung in die Town­Town im drit­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, un­weit der Süd­ost­tan­gen­te. jetzt gab ...es ei­nen wei­te­ren Deal, der un­ter die Ru­brik "Am Stand­ort wach­sen" fällt: Die schon bis­her hier an­ge­sie­del­te Deniz­Bank AG hat das rund 5.700 m² gro­ße Com­pa­ny Buil­ding 05 er­wor­ben. Sie wei­tet da­mit ihr En­ga­ge­ment am Stand­ort aus und steu­ert von hier aus die Ge­schäf­te in Öster­reich und Deutsch­land.

Ver­käu­fer ist die Com­merz Real In­vest­ment­ge­sell­schaft mbH, die von der Otto Im­mo­bi­li­en Grup­pe be­ra­ten wur­de. Ge­wer­be-Be­reichs­lei­ter Mar­tin Wein­bren­ner, Otto Im­mo­bi­li­en: „Wir freu­en uns, mit die­sem Ab­schluss eine neue Trans­ak­ti­on im Top-Seg­ment um­zu­set­zen." Über die Höhe des Ver­kaufs­prei­ses wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart.


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Wienwert zahlt Anleihe vor Frist zurück

Geld stammt aus dem Verkauf vorzeitig fertigsanierter Objekte

Von Gerhard Rodler

Die Wien­wert Im­mo­bi­li­en Fi­nanz AG hat jetzt ein Quar­tal vor Fäl­lig­keit ihre 5,25 Pro­zent-Fi­x­zins­an­lei­he zu­rück­ge­zahlt, ...und zwar, wie das Un­ter­neh­men be­tont, bei vol­ler Aus­zah­lung der Zin­sen. Die An­lei­he wur­de 2011 auf­ge­legt mit ei­ner drei­jäh­ri­gen Lauf­zeit bis Ende 2014. Das Vo­lu­men be­trug 2,5 Mil­lio­nen Euro. Die vor­zei­ti­ge Rück­zah­lung der An­le­ger­gel­der wur­de mög­lich, da Sa­nie­rung und Dach­aus­bau der Wien­wert-Ob­jek­te in der Scho­pen­hau­er­stra­ße im 18. Be­zirk und am Al­ler­hei­li­gen­platz (1200 Wien) vor­zei­tig fer­tig­ge­stellt und die Woh­nun­gen schnell ver­kauft wer­den konn­ten.

Der­zeit be­treibt die Wien­wert 20 Pro­jek­te in Wien. Ak­tu­ell bie­tet Wien­wert An­le­gern eine An­lei­he mit 6,5 Pro­zent Zin­sen p.a., Lauf­zeit bis 2018, be­reits ab 2.500,- Euro zu zeich­nen. Die An­lei­he ver­fügt über ei­nen ge­prüf­ten ös­ter­rei­chi­schen KMG-Pro­spekt.


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Betreubares Wohnen – frei finanziert

Impulsveranstaltung zum frei finanzierten Wohnbau

Von Gerhard Rodler

Letz­te Wo­che fand die Im­puls­ver­an­stal­tung „Be­treu­ba­res Woh­nen im frei fi­nan­zier­ten Wohn­bau“, in­iti­iert von Ma­nue­la Mau­rer-Kol­lenz und Klaus Duda bei der Rechts­an­walts­kanz­lei Will­heim Mül­ler statt.

Zu Be­ginn wur­de die De­fi­ni­ti­on des Be­grif­fes „Be­treu­ba­res Woh­nen“ und Ab­gren­zung zu ähn­li­chen Be­grif­fen ab­ge­klärt. Ma­nue­la Mau­rer-Kol­lenz leg­te Über­le­gun­gen zur recht­li­chen Aus­gangs­ba­sis und den recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen bis hin zu

An­for­de­run­gen an die Ver­trags­ge­stal­tung dar. Im Bei­trag von Klaus Duda wur­de auf die de­mo­gra­fi­sche Ent­wick­lung, Nut­zer­wün­sche und Ziel­grup­pen­de­fi­ni­ti­on, Ar­chi­tek­tur und Ge­stal­tung, so­wie Bar­rie­re­frei­heit und die da­mit ver­bun­de­nen Kos­ten ein­ge­gan­gen. Gast­red­ner Ro­bert Nigl gab zum Schluss Ein­bli­cke in die ge­leb­te Pra­xis – Er­fah­run­gen im täg­li­chen Be­trieb und Mög­lich­kei­ten der Or­ga­ni­sa­ti­on von Dienst­leis­tun­gen. Alle Vor­tra­gen­den wa­ren sich

Jetzt meldet sich auch CPI zum Mietrecht

Generalsanierter Altbau soll Neubau gleichgestellt werden

Von Gerhard Rodler

Nach Ab­senz von der Öffent­lich­keit mel­det sich jetzt die Wie­ner CPI wie­der ein­mal zu Wort. The­ma: Das Miet­rechts­ge­setz.

Eine gro­ße Re­form des Miet­rechts­ge­set­zes zu­guns­ten so­zi­al schwa­cher Mie­ter zu for­dern be­dingt, dass an­de­rer­seits auch das Ver­mie­ten leist­bar blei­ben muss.

Die auf Wie­ner Grün­der­zeit­zins­häu­ser spe­zia­li­sier­te CPI Im­mo­bi­li­en AG for­dert eine „wah­re Re­form des Miet­rechts­ge­set­-

zes“ an­stel­le von Dis­kus­sio­nen um re­la­ti­ve Klei­nig­kei­ten, wie die Ther­men­war­tung.

„Das Miet­rechts­ge­setz birgt grö­ße­re Pro­ble­me“, er­klärt Ernst Kreihs­ler, Vor­stand der CPI Im­mo­bi­li­en AG. „Der­zeit herrscht eine Un­ge­rech­tig­keit be­züg­lich des Richt­werts zwi­schen Neu­bau und ge­ne­ral­sa­nier­tem Alt­bau.“ Da­her for­dert die CPI, dass der Ge­setz­ge­ber für ge­ne­ral­sa­nier­te Alt­bau-Sub­stanz eine Gleich­stel­lung mit dem

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Betreubares Wohnen – frei finanziert

Impulsveranstaltung zum frei finanzierten Wohnbau

Von Gerhard Rodler

Letz­te Wo­che fand die Im­puls­ver­an­stal­tung „Be­treu­ba­res Woh­nen im frei fi­nan­zier­ten Wohn­bau“, in­iti­iert von ...Ma­nue­la Mau­rer-Kol­lenz und Klaus Duda bei der Rechts­an­walts­kanz­lei Will­heim Mül­ler statt.

Zu Be­ginn wur­de die De­fi­ni­ti­on des Be­grif­fes „Be­treu­ba­res Woh­nen“ und Ab­gren­zung zu ähn­li­chen Be­grif­fen ab­ge­klärt. Ma­nue­la Mau­rer-Kol­lenz leg­te Über­le­gun­gen zur recht­li­chen Aus­gangs­ba­sis und den recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen bis hin zu An­for­de­run­gen an die Ver­trags­ge­stal­tung dar. Im Bei­trag von Klaus Duda wur­de auf die de­mo­gra­fi­sche Ent­wick­lung, Nut­zer­wün­sche und Ziel­grup­pen­de­fi­ni­ti­on, Ar­chi­tek­tur und Ge­stal­tung, so­wie Bar­rie­re­frei­heit und die da­mit ver­bun­de­nen Kos­ten ein­ge­gan­gen. Gast­red­ner Ro­bert Nigl gab zum Schluss Ein­bli­cke in die ge­leb­te Pra­xis – Er­fah­run­gen im täg­li­chen Be­trieb und Mög­lich­kei­ten der Or­ga­ni­sa­ti­on von Dienst­leis­tun­gen. Alle Vor­tra­gen­den wa­ren sich ei­nig, dass für den Er­folg von Pro­jek­ten die­ser Art eine enge Ko­ope­ra­ti­on zwi­schen In­ves­to­ren, Bau­trä­ger, Rechts­ex­per­ten und Ar­chi­tek­ten un­um­gäng­lich ist.


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Jetzt meldet sich auch CPI zum Mietrecht

Generalsanierter Altbau soll Neubau gleichgestellt werden

Von Gerhard Rodler

Nach Ab­senz von der Öffent­lich­keit mel­det sich jetzt die Wie­ner CPI wie­der ein­mal zu Wort. The­ma: Das Miet­rechts­ge­setz.

Eine gro­ße ...Re­form des Miet­rechts­ge­set­zes zu­guns­ten so­zi­al schwa­cher Mie­ter zu for­dern be­dingt, dass an­de­rer­seits auch das Ver­mie­ten leist­bar blei­ben muss.

Die auf Wie­ner Grün­der­zeit­zins­häu­ser spe­zia­li­sier­te CPI Im­mo­bi­li­en AG for­dert eine „wah­re Re­form des Miet­rechts­ge­set­zes“ an­stel­le von Dis­kus­sio­nen um re­la­ti­ve Klei­nig­kei­ten, wie die Ther­men­war­tung.

„Das Miet­rechts­ge­setz birgt grö­ße­re Pro­ble­me“, er­klärt Ernst Kreihs­ler, Vor­stand der CPI Im­mo­bi­li­en AG. „Der­zeit herrscht eine Un­ge­rech­tig­keit be­züg­lich des Richt­werts zwi­schen Neu­bau und ge­ne­ral­sa­nier­tem Alt­bau.“ Da­her for­dert die CPI, dass der Ge­setz­ge­ber für ge­ne­ral­sa­nier­te Alt­bau-Sub­stanz eine Gleich­stel­lung mit dem Neu­bau her­bei­führt.


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Real I.S. wagt sich nach Frankreich

Münchner kaufen Einzelhandelsimmobilie

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Real I.S. hat für die BGV V, ei­nen Spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den, der durch die Real I.S. In­vest­ment GmbH mit Sitz in Mün­chen ge­ma­na­ged wird, eine Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­lie bei Pa­ris für etwa 29,7 Mil­lio­nen Euro von TIAA Hen­der­son Real Es­ta­te (TH Real Es­ta­te) er­wor­ben. Der Kauf­preis ent­spricht ei­ner Net­to­an­fangs­ren­di­te von 5,5 Pro­zent. „Wir freu­en uns über die at­trak­ti­ve In­ves­ti­ti­on in die­sem en­gen Markt­um­feld“, kom­men­tiert Ge­org Je­w­gra­fow, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Real

I.S., den Kauf.

Das Cen­ter wur­de 2001 er­öff­net und ver­fügt über 8.600 m² Ver­mie­tungs­flä­che, wel­che un­ter an­de­rem an die Mode-Ein­zel­händ­ler Es­prit und C&A voll ver­mie­tet sind. Ver­käu­fer ist der War­burg - Hen­der­son Pan-Eu­ro­pa Fonds Nr. 1 der War­burg Hen­der­son Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en mbH.

„Motel One Wien-Staatsoper“ startet

Mit 400 Zimmern größtes Hotel in der Wiener Innenstadt

Von Gerhard Rodler

Die ifa AG hat ge­mein­sam mit der Im­mo­va­te Al­pha Bau­trä­ger GmbH eine denk­mal­ge­schütz­te Lie­gen­schaft am Stand­ort Karls­platz/​​Eli­sa­beth­stra­ße über das ifa-ei­ge­ne Kon­zept des Bau­her­ren­mo­dells ge­ne­ral­sa­niert. Mit dem Mo­tel One zieht das nun­mehr drit­te und bis­her größ­te Wie­ner Haus der Low Bud­get De­sign-Ho­tel­ket­te in die rund 14.000 m² um­fas­sen­de Im­mo­bi­lie nahe der Staats­oper ein. Mo­tel One hat das Ob­jekt für die nächs­ten 25 Jah­re ge­mie­tet.

Das denk­mal­ge­schütz­te En­sem­ble am Stand­ort Karls­platz/​​Eli­sa­beth­stra­ße wur­de in 22 Mo­na­ten zu ei­nem Ho­tel mit ins­ge­samt 400 Zim­mern um­ge­stal­tet. Er­mög­licht wur­de die­ses Vor­ha­ben durch das be­reits 400. Bau­her­ren­mo­dell der ifa AG, an dem sich 210 In­ves­to­ren mit ei­ner Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me von rund 54 Mio. Euro be­tei­lig­ten.

ifa-CEO Mi­cha­el Ba­ert ist stolz auf das run­de Ju­bi­lä­um: „Un­ser 400. Bau­her­ren­mo­dell ist et­was ganz be­son­de­res. Durch

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Real I.S. wagt sich nach Frankreich

Münchner kaufen Einzelhandelsimmobilie

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Die Real I.S. hat für die BGV V, ei­nen Spe­zi­al­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den, der durch die Real I.S. In­vest­ment GmbH mit Sitz in ...Mün­chen ge­ma­na­ged wird, eine Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­lie bei Pa­ris für etwa 29,7 Mil­lio­nen Euro von TIAA Hen­der­son Real Es­ta­te (TH Real Es­ta­te) er­wor­ben. Der Kauf­preis ent­spricht ei­ner Net­to­an­fangs­ren­di­te von 5,5 Pro­zent. „Wir freu­en uns über die at­trak­ti­ve In­ves­ti­ti­on in die­sem en­gen Markt­um­feld“, kom­men­tiert Ge­org Je­w­gra­fow, Vor­stands­vor­sit­zen­der der Real I.S., den Kauf.

Das Cen­ter wur­de 2001 er­öff­net und ver­fügt über 8.600 m² Ver­mie­tungs­flä­che, wel­che un­ter an­de­rem an die Mode-Ein­zel­händ­ler Es­prit und C&A voll ver­mie­tet sind. Ver­käu­fer ist der War­burg - Hen­der­son Pan-Eu­ro­pa Fonds Nr. 1 der War­burg Hen­der­son Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft für Im­mo­bi­li­en mbH.


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„Motel One Wien-Staatsoper“ startet

Mit 400 Zimmern größtes Hotel in der Wiener Innenstadt

Von Gerhard Rodler

Die ifa AG hat ge­mein­sam mit der Im­mo­va­te Al­pha Bau­trä­ger GmbH eine denk­mal­ge­schütz­te Lie­gen­schaft am Stand­ort Karls­platz/​​Eli­sa­beth­stra­ße ...über das ifa-ei­ge­ne Kon­zept des Bau­her­ren­mo­dells ge­ne­ral­sa­niert. Mit dem Mo­tel One zieht das nun­mehr drit­te und bis­her größ­te Wie­ner Haus der Low Bud­get De­sign-Ho­tel­ket­te in die rund 14.000 m² um­fas­sen­de Im­mo­bi­lie nahe der Staats­oper ein. Mo­tel One hat das Ob­jekt für die nächs­ten 25 Jah­re ge­mie­tet.

Das denk­mal­ge­schütz­te En­sem­ble am Stand­ort Karls­platz/​​Eli­sa­beth­stra­ße wur­de in 22 Mo­na­ten zu ei­nem Ho­tel mit ins­ge­samt 400 Zim­mern um­ge­stal­tet. Er­mög­licht wur­de die­ses Vor­ha­ben durch das be­reits 400. Bau­her­ren­mo­dell der ifa AG, an dem sich 210 In­ves­to­ren mit ei­ner Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­sum­me von rund 54 Mio. Euro be­tei­lig­ten.

ifa-CEO Mi­cha­el Ba­ert ist stolz auf das run­de Ju­bi­lä­um: „Un­ser 400. Bau­her­ren­mo­dell ist et­was ganz be­son­de­res. Durch die Sa­nie­rungs­maß­nah­men er­hal­ten wir ein wert­vol­les Wie­ner Bau­ju­wel, das be­reits eine 100-jäh­ri­ge Ge­schich­te hat und gleich­zei­tig bie­ten wir un­se­ren In­ves­to­ren, dank ei­nes ver­läss­li­chen und fi­nanz­star­ken Part­ners, ma­xi­ma­le Si­cher­heit und so­li­den Er­trag.“

Eine Neu­heit für Wien sind die High-Tech-Licht­in­stal­la­tio­nen, die zu­sam­men mit ei­ner re­flek­tie­ren­den Be­schich­tung der Wän­de und hel­len, ver­spie­gel­ten Bö­den für eine völ­lig neu­ar­ti­ge In­nen­hof­be­lich­tung und be­son­de­re Licht­ef­fek­te sor­gen.


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„MyPlace-SelfStorage“ bringt mobile Lagerboxen

Mobile Lagerbox auf Rollen kommt direkt ins Haus

Von Gerhard Rodler

Für all jene, die in den ei­ge­nen vier Wän­den oder in der Fir­ma mehr Platz schaf­fen müs­sen, hat „My­Place-Self­Sto­r­a­ge“ mit der Home Ser­vice Box ein neu­es An­ge­bot ent­wi­ckelt. Zum Preis von 49,90 Euro pro vier Wo­chen wird die Home Ser­vice Box von My­Place zum Wunsch­ter­min an die ge­wünsch­te Adres­se, ins Büro, ins Wohn­zim­mer oder ins Ge­schäft ge­lie­fert, dort kann sie vom Kun­den ein­ge­räumt wer­den.

Bei ei­nem Maß von 96 x 197 x 79 (B x

H x T) ver­fügt die mo­bi­le La­ger­box über 4 her­aus­nehm­ba­re und hö­hen­ver­stell­ba­re Re­ga­le und eine Klei­der­stan­ge. Nach Ab­lauf der der­zei­ti­gen Test­pha­se wird die­se neue Dienst­leis­tung von My­Place vor­aus­sicht­lich auch auf an­de­re deutsch­spra­chi­ge Bal­lungs­zen­tren aus­ge­wei­tet.

„MyPlace-SelfStorage“ bringt mobile Lagerboxen

Mobile Lagerbox auf Rollen kommt direkt ins Haus

Von Gerhard Rodler

Für all jene, die in den ei­ge­nen vier Wän­den oder in der Fir­ma mehr Platz schaf­fen müs­sen, hat „My­Place-Self­Sto­r­a­ge“ mit ...der Home Ser­vice Box ein neu­es An­ge­bot ent­wi­ckelt. Zum Preis von 49,90 Euro pro vier Wo­chen wird die Home Ser­vice Box von My­Place zum Wunsch­ter­min an die ge­wünsch­te Adres­se, ins Büro, ins Wohn­zim­mer oder ins Ge­schäft ge­lie­fert, dort kann sie vom Kun­den ein­ge­räumt wer­den.

Bei ei­nem Maß von 96 x 197 x 79 (B x H x T) ver­fügt die mo­bi­le La­ger­box über 4 her­aus­nehm­ba­re und hö­hen­ver­stell­ba­re Re­ga­le und eine Klei­der­stan­ge. Nach Ab­lauf der der­zei­ti­gen Test­pha­se wird die­se neue Dienst­leis­tung von My­Place vor­aus­sicht­lich auch auf an­de­re deutsch­spra­chi­ge Bal­lungs­zen­tren aus­ge­wei­tet.


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Karriere zum Tag: Neu bei Wilhelm Müller

Wachstum von Innen: Melzer neuer Anwalt

Von Gerhard Rodler

Mar­tin Mel­zer ver­stärkt seit Ok­to­ber 2014 das An­walts­team von Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te. Der Tä­tig­keitschwer­punkt von Mel­zer liegt im Be­reich Pri­vat­stif­tungs­recht, Erbrecht und Ver­mö­gens­nach­fol­ge so­wie Ge­sell­schafts­recht. Dr. Mel­zer ist Au­tor des Bu­ches „Das ös­ter­rei­chi­sche Pri­vat­stif­tungs­recht und das neue liech­ten­stei­ni­sche Stif­tungs­recht im Ver­gleich“, wel­che 2010 mit dem Ka­threin Stif­tungs­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Dar­über hin­aus ist er Au­tor zahl­rei­cher Fach­bei­trä­ge in ein­-

Abschied zum Tag: Take five gibt auf

Italienische Lebensmittel statt Disco

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Nach vie­len Jahr­zehn­ten schließt nun eine Iko­ne des Wie­ner Nacht­le­bens – das Take Five – sei­ne Pfor­ten für im­mer. Die Räum­lich­kei­ten wer­den in Hin­kunft von Aro­ma und Düf­ten von Pro­sci­ut­to, Pro­sec­co und Co er­füllt sein.

Das Take Five war seit den 80er Jah­ren ein Fix­stern am Him­mel des Wie­ner Nacht­le­bens. Le­gen­där sind die Zei­ten, wo man nur mit Ein­la­dung oder als Stamm­gast eine Chan­ce auf ein Gin To­nic hat­te. Wiens Hau­te-Volée schätz­te den Club, der auch

auf­grund sei­ner räum­li­chen Enge viel Fa­mi­liä­res an sich hat­te.

Nun macht man den Weg für eine gänz­lich neue Form von Gas­tro­no­mie und Shop­ping frei. Die ty­pi­schen ita­lie­ni­schen Ali­men­ta­ri stan­den Pate für das fri­sche Kon­zept. Man wird dort ty­pi­sche Spei­sen und Ge­trän­ke aus ganz Ita­li­en nicht nur im Lo­kal selbst ge­nie­ßen kön­nen. Die Spe­zia­li­tä­ten gibt es auch zum Mit­neh­men.

Die neu­en Ei­gen­tü­mer wer­den in den Räu­men ita­lie­ni­sches, au­then­ti­sches Flair

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Karriere zum Tag: Neu bei Wilhelm Müller

Wachstum von Innen: Melzer neuer Anwalt

Von Gerhard Rodler

Mar­tin Mel­zer ver­stärkt seit Ok­to­ber 2014 das An­walts­team von Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te. Der Tä­tig­keitschwer­punkt ...von Mel­zer liegt im Be­reich Pri­vat­stif­tungs­recht, Erbrecht und Ver­mö­gens­nach­fol­ge so­wie Ge­sell­schafts­recht. Dr. Mel­zer ist Au­tor des Bu­ches „Das ös­ter­rei­chi­sche Pri­vat­stif­tungs­recht und das neue liech­ten­stei­ni­sche Stif­tungs­recht im Ver­gleich“, wel­che 2010 mit dem Ka­threin Stif­tungs­preis aus­ge­zeich­net wur­de. Dar­über hin­aus ist er Au­tor zahl­rei­cher Fach­bei­trä­ge in ein­schlä­gi­gen Pu­bli­ka­tio­nen zum Pri­vat­stif­tungs- und Erbrecht.


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Abschied zum Tag: Take five gibt auf

Italienische Lebensmittel statt Disco

Von Gerhard Rodler aus Cannes

Nach vie­len Jahr­zehn­ten schließt nun eine Iko­ne des Wie­ner Nacht­le­bens – das Take Five – sei­ne Pfor­ten für im­mer. Die Räum­lich­kei­ten ...wer­den in Hin­kunft von Aro­ma und Düf­ten von Pro­sci­ut­to, Pro­sec­co und Co er­füllt sein.

Das Take Five war seit den 80er Jah­ren ein Fix­stern am Him­mel des Wie­ner Nacht­le­bens. Le­gen­där sind die Zei­ten, wo man nur mit Ein­la­dung oder als Stamm­gast eine Chan­ce auf ein Gin To­nic hat­te. Wiens Hau­te-Volée schätz­te den Club, der auch auf­grund sei­ner räum­li­chen Enge viel Fa­mi­liä­res an sich hat­te.

Nun macht man den Weg für eine gänz­lich neue Form von Gas­tro­no­mie und Shop­ping frei. Die ty­pi­schen ita­lie­ni­schen Ali­men­ta­ri stan­den Pate für das fri­sche Kon­zept. Man wird dort ty­pi­sche Spei­sen und Ge­trän­ke aus ganz Ita­li­en nicht nur im Lo­kal selbst ge­nie­ßen kön­nen. Die Spe­zia­li­tä­ten gibt es auch zum Mit­neh­men.

Die neu­en Ei­gen­tü­mer wer­den in den Räu­men ita­lie­ni­sches, au­then­ti­sches Flair schaf­fen. Für uns ist es eine gro­ße Freu­de, wie­der ein neu­es Kon­zept in Wien von Be­ginn an zu be­glei­ten und mit un­se­rer Ex­per­ti­se in der Stand­ort­wahl zu un­ter­stüt­zen“, ist Re­tail Ex­per­te Ste­fan Goi­git­zer von Col­liers über­zeugt vom Er­folg.


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