17.11.2014

Vor Ende des
Zinshaus-Hypes?

Es wird nicht mehr alles um jeden Preis gekauft

Von Gerhard Rodler

Die su­per­fet­ten Jah­re für die Ab­ge­ber von Wohn­im­mo­bi­li­en schei­nen sich ei­nem Ende zu nä­hern, oder zu­min­dest ei­ner Atem­pau­se. Schon seit Mo­na­ten wird re­gis­triert, dass die Preis­stei­ge­run­gen bei Wohn­im­mo­bi­li­en nicht mehr so ra­pi­de ver­zeich­net wer­den, wie das da­vor der Fall ist. Da und dort – vor al­lem in den mä­ßi­gen La­gen – rutsch­ten die Prei­se so­gar ein klein we­nig zu­rück. Und es gibt schon Ge­rüch­te, dass ver­ein­zelt Wohn­bau­trä­ger „ein The­ma ha­ben“, weil sie be­reits zu teu­er ein­ge­kauft ha­ben.

Jetzt scheint sich die­ser Trend auch auf den

Zins­haus­markt nie­der­zu­schla­gen, wo sich schein­bar auch wirt­schaft­li­che Ver­nunft breit zu ma­chen scheint. Ein In­diz da­für ist der - ge­lun­ge­ne - zwei­te Durch­gang der Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on: von den sechs in die frei­wil­li­ge Ver­-

stei­ge­rung ein­ge­brach­ten Wie­ner Im­mo­bi­li­en konn­ten

Weiter

"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Robert Wegerer, Rustler Gruppe GmbH

Am Puls der Zeit zu sein und neu­es­te Trends zu er­fas­sen ist die Ba­sis, um nach­hal­tig Pro­duk­te für un­se­re Kun­den zu ent­wi­ckeln, die den zu­künf­ti­gen An­for­de­run­gen ent­spre­chen. Im

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Vor Ende des
Zinshaus-Hypes?

Es wird nicht mehr alles um jeden Preis gekauft

Von Gerhard Rodler

Die su­per­fet­ten Jah­re für die Ab­ge­ber von Wohn­im­mo­bi­li­en schei­nen sich ei­nem Ende zu nä­hern, oder zu­min­dest ei­ner ...Atem­pau­se. Schon seit Mo­na­ten wird re­gis­triert, dass die Preis­stei­ge­run­gen bei Wohn­im­mo­bi­li­en nicht mehr so ra­pi­de ver­zeich­net wer­den, wie das da­vor der Fall ist. Da und dort – vor al­lem in den mä­ßi­gen La­gen – rutsch­ten die Prei­se so­gar ein klein we­nig zu­rück. Und es gibt schon Ge­rüch­te, dass ver­ein­zelt Wohn­bau­trä­ger „ein The­ma ha­ben“, weil sie be­reits zu teu­er ein­ge­kauft ha­ben.

Jetzt scheint sich die­ser Trend auch auf den Zins­haus­markt nie­der­zu­schla­gen, wo sich schein­bar auch wirt­schaft­li­che Ver­nunft breit zu ma­chen scheint. Ein In­diz da­für ist der - ge­lun­ge­ne - zwei­te Durch­gang der Wie­ner Zins­haus-Auk­ti­on: von den sechs in die frei­wil­li­ge Ver­stei­ge­rung ein­ge­brach­ten Wie­ner Im­mo­bi­li­en konn­ten am vor­letz­ten Frei­tag nur vier Im­mo­bi­li­en zu­ge­schla­gen wer­den. Da­von ging die Hälf­te zum Aus­ru­fungs­preis an den Meist­bie­ter und bei ei­nem drit­ten lag der er­ziel­te Höchs­preis nur mehr sehr knapp über dem Aus­ru­fungs­preis.

In der Auk­ti­on vom ver­gan­ge­nen Frei­tag wa­ren sechs Im­mo­bi­li­en mit ganz un­ter­schied­li­chen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­len ein­ge­bracht wor­den. Von fünf klas­si­schen Grün­der­zeit-Zins­häu­sern fan­den vier ei­nen Meist­bie­ter. Das Ent­wick­lungs­pro­jekt für ei­nen Ab­riss und Neu­bau ei­ner Lie­gen­schaft fand nicht das not­wen­di­ge In­ter­es­se. Fol­gen­de Im­mo­bi­li­en wur­den da­bei ver­stei­gert*:

1020 Wien, Ca­s­tel­lez­gas­se 24: Zins­haus mit bau­be­wil­lig­tem Roh­dach­bo­den am Au­gar­ten Aus­ru­fungs­preis 1.900.000,- Euro Zu­schlags­preis: 1.980.000,- Euro 1100 Wien, Er­lach­platz 10: Zins­haus Aus­ru­fungs­preis: 900.000,- Euro Zu­schlags­preis:1.150.000,- Euro 1150 Wien, Reichs­ap­fel­gas­se 19: Grün­der­zeit-Zins­haus Aus­ru­fungs­preis: 1.200.000,- Euro Zu­schlags­preis: 1.200.000,- Euro 1190 Wien, Bill­roth­stra­ße 29: Ent­wi­ckel­tes Zins­haus mit at­trak­ti­ven Leer­flä­chen Aus­ru­fungs­preis: 1.300.000,- Euro Zu­schlags­preis 1.300.000,- Euro

*Der Ab­ge­ber kann, wie bei in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­auk­tio­nen üb­lich, bis 18 Uhr des­sel­ben Ta­ges das Letzt­ge­bot an­neh­men/​ab­leh­nen.

Die In­itia­to­ren der Auk­ti­on, die Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der Eu­gen Otto und Oli­ver Bri­chard zeig­ten sich aber zu­frie­den, „dass der Markt den Ge­dan­ken der Auk­ti­on als trans­pa­ren­tes und si­che­res In­stru­ment auf­nimmt“. Für eine nächs­te Auk­ti­on hät­ten sich heu­te be­reits Ein­brin­ger in­ter­es­siert.

Nach der er­folg­rei­chen Pre­mie­re im Vor­jahr war dies die zwei­te Auk­ti­on, die die bei­den Im­mo­bi­li­en­treu­hän­der Eu­gen Otto und Oli­ver Bri­chard als Auk­tio­na­to­ren un­ter gro­ßem In­ter­es­se zahl­rei­cher In­ter­es­sen­ten und Bran­chen­kol­le­gen durch­ge­führt hat­ten. Mit dem neu­en In­stru­ment will man jene Ver­käu­fer an­spre­chen, die ei­nen nach­voll­zieh­ba­ren, trans­pa­ren­ten und auch zeit­lich be­grenz­ba­ren Ver­kaufs­pro­zess für ihre Lie­gen­schaft be­nö­ti­gen.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Robert Wegerer auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Robert Wegerer, Rustler Gruppe GmbH

Am Puls der Zeit zu sein und neu­es­te Trends zu er­fas­sen ist die Ba­sis, um nach­hal­tig Pro­duk­te für un­se­re Kun­den zu ent­wi­ckeln, ...die den zu­künf­ti­gen An­for­de­run­gen ent­spre­chen. Im Rah­men der re.comm be­steht die Mög­lich­keit, ei­ner­seits neue Sicht­wei­sen ken­nen­zu­ler­nen und an­de­rer­seits auch für ei­ge­ne Ide­en qua­li­fi­zier­tes Feed­back zu er­hal­ten. Ne­ben die­ser Mög­lich­keit zum fach­li­chen Ge­dan­ken­aus­tausch und der Dis­kus­si­on wirt­schaft­li­cher, ethi­scher und ge­sell­schaft­li­cher Rah­men­be­din­gun­gen freue ich mich auch ganz be­son­ders, Kol­le­gen und Freun­de im Rah­men die­ser schö­nen Ver­an­stal­tung wie­der zu tref­fen!


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Erstmals Weltstandard für Büroflächen

Erster globaler Standard zur Flächenermittlung bei Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Das IPMS-Pro­jekt wur­de im Mai 2013 durch die Welt­bank in­iti­iert. 55 Be­rufs­or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben sich dar­in zu­sam­men­ge­schlos­sen, um eine glo­bal stan­dar­di­sier­te Me­tho­de zur Flä­che­nermitt­lung bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en zu er­ar­bei­ten. Mehr als 100 Un­ter­neh­men ha­ben sich be­reits im Vor­feld zur Ein­füh­rung des neu­en Stan­dards be­kannt. Sie ver­bin­den da­mit die Er­war­tung auf grö­ße­re Markt­trans­pa­renz, er­höh­tes An­le­ger­ver­trau­en und ei­nen sta­bi­le­ren Markt.

Nicht nur für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, vor

Auszeichnung für Ziegelbauten

Die Auslobung zum "austrian brick and roof award" hat begonnen

Von Peter Stenitzer

Be­reits zum fünf­ten Mal wird der „aus­tri­an brick and roof award“ von den Part­nern Ver­band Öster­rei­chi­scher Zie­gel­wer­ke, Wie­ner­ber­ger Öster­reich und Tondach Glein­stät­ten aus­ge­lobt. Die Aus­zeich­nung ist Öster­reichs schöns­ten Zie­gel­bau­ten ge­wid­met. In den Ka­te­go­ri­en Wohn­bau klein­vo­lu­mig, Wohn­bau groß­vo­lu­mig, Nicht-Wohn­bau, Steil­dach mit Tond­ach­zie­gel und Fas­sa­den­ge­stal­tung mit Zie­gel und Klin­ker gibt es je 2.500 Euro zu ge­win­nen.

Die Pro­jek­te müs­sen bis spä­tes­ten 30.

März beim Ver­band Öster­rei­chi­scher Zie­gel­her­stel­ler in der Wie­ner­berg­stra­ße 11, 1100 Wien ab­ge­ge­ben wer­den.

Ein­ge­reich­te Bau­ten müs­sen 2012 oder spä­ter fer­tig­ge­stellt wor­den sein, um für ei­nen der Prei­se in­fra­ge zu kom­men. Die Ge­win­ner wer­den von ei­ner Fach­ju­ry aus­ge­wählt. Zu­sätz­lich wer­den die zehn bes­ten Zie­gel­pro­jek­te in Fach­me­di­en ver­öf­fent­licht und als Öster­reich­bei­trag zum in­ter­na­tio­na­len „Brick Award 2016“ ein­ge­reicht.

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Erstmals Weltstandard für Büroflächen

Erster globaler Standard zur Flächenermittlung bei Büroimmobilien

Von Gerhard Rodler

Das IPMS-Pro­jekt wur­de im Mai 2013 durch die Welt­bank in­iti­iert. 55 Be­rufs­or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben sich dar­in zu­sam­men­ge­schlos­sen, ...um eine glo­bal stan­dar­di­sier­te Me­tho­de zur Flä­che­nermitt­lung bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en zu er­ar­bei­ten. Mehr als 100 Un­ter­neh­men ha­ben sich be­reits im Vor­feld zur Ein­füh­rung des neu­en Stan­dards be­kannt. Sie ver­bin­den da­mit die Er­war­tung auf grö­ße­re Markt­trans­pa­renz, er­höh­tes An­le­ger­ver­trau­en und ei­nen sta­bi­le­ren Markt.

Nicht nur für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, vor al­lem auch für die Groß­un­ter­neh­men, die als Mie­ter am Markt auf­tre­ten, ist die­ser ers­te Stan­dard ein Mei­len­stein.


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Auszeichnung für Ziegelbauten

Die Auslobung zum "austrian brick and roof award" hat begonnen

Von Peter Stenitzer

Be­reits zum fünf­ten Mal wird der „aus­tri­an brick and roof award“ von den Part­nern Ver­band Öster­rei­chi­scher Zie­gel­wer­ke, ...Wie­ner­ber­ger Öster­reich und Tondach Glein­stät­ten aus­ge­lobt. Die Aus­zeich­nung ist Öster­reichs schöns­ten Zie­gel­bau­ten ge­wid­met. In den Ka­te­go­ri­en Wohn­bau klein­vo­lu­mig, Wohn­bau groß­vo­lu­mig, Nicht-Wohn­bau, Steil­dach mit Tond­ach­zie­gel und Fas­sa­den­ge­stal­tung mit Zie­gel und Klin­ker gibt es je 2.500 Euro zu ge­win­nen.

Die Pro­jek­te müs­sen bis spä­tes­ten 30. März beim Ver­band Öster­rei­chi­scher Zie­gel­her­stel­ler in der Wie­ner­berg­stra­ße 11, 1100 Wien ab­ge­ge­ben wer­den.

Ein­ge­reich­te Bau­ten müs­sen 2012 oder spä­ter fer­tig­ge­stellt wor­den sein, um für ei­nen der Prei­se in­fra­ge zu kom­men. Die Ge­win­ner wer­den von ei­ner Fach­ju­ry aus­ge­wählt. Zu­sätz­lich wer­den die zehn bes­ten Zie­gel­pro­jek­te in Fach­me­di­en ver­öf­fent­licht und als Öster­reich­bei­trag zum in­ter­na­tio­na­len „Brick Award 2016“ ein­ge­reicht.

Alle nö­ti­gen Un­ter­la­gen zur Teil­nah­me sind un­ter www.zie­gel.at zum Down­load be­reit oder beim Ver­band der Öster­rei­chi­schen Zie­gel­her­stel­ler per Post an­zu­for­dern.


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WAG Wohnungsmarktbericht veröffentlicht

Der Bericht 2014 zeigt aktuelle Wohnungsmarkttrends auf

Von Peter Stenitzer

Die WAG Woh­nungs­an­la­gen GmbH hat kürz­lich ih­ren Woh­nungs­markt­be­richt für 2014 ver­öf­fent­licht, der die Si­tua­ti­on der WAG in Öster­reich so­wie ak­tu­el­le Trends für den Woh­nungs­markt auf­zeigt.

Die WAG be­sitzt rund 22.700 Woh­nun­gen in Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich, Salz­burg und der Stei­er­mark. Da­von lie­gen 13.069 im Groß­raum Linz (in­klu­si­ve Stey­regg, Le­on­ding, Ans­fel­den, Traun und Haid) so­wie 4.338 in der Stei­er­mark. Das

ent­spricht ei­nem Markt­an­teil von je­weils etwa 15 Pro­zent.

In Trai­sen in Nie­der­ös­ter­reich ver­fügt die WAG mit 361 Woh­nun­gen über ei­nen Markt­an­teil von 38 Pro­zent. Im Bun­des­land Salz­burg hält die WAG und in Hal­lein 39 (Markt­an­teil 0,7 Pro­zent) und in der Stadt Salz­burg 170 Woh­nun­gen (Markt­an­teil 0,4 Pro­zent).

In Ober­ös­ter­reich ha­ben sich ak­tu­ell 15.461 Per­so­nen bei der WAG als woh­-

Berlin für Investoren top

Berlin überholt München im Segment Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

2013 ver­zeich­ne­te Ber­lin im Seg­ment der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser den größ­ten Um­satz­an­stieg un­ter den Top-10-Städ­ten Deutsch­lands. So leg­te laut Gut­ach­ter­aus­schuss das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 16,4 Pro­zent ge­gen­über 2012 auf 1,159 Mrd. zu. Da­mit knack­te die Haupt­stadt erst­mals die Mil­li­ar­den­mar­ke. Zu­dem hat Ber­lin im Seg­ment der Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit ei­nem Um­satz von 4,332 Mrd. Euro Mün­-

chen von der Spit­zen­po­si­ti­on ver­drängt. Dies ist das Er­geb­nis des von En­gel & Völ­kers ver­öf­fent­lich­ten "Wohn­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land 2014/​2015".

Der Preis­an­stieg ist nicht aus­schließ­lich auf Lu­xus­im­mo­bi­li­en be­schränkt, in ein­fa­chen und mitt­le­ren La­gen sind eben­falls Stei­ge­run­gen er­kenn­bar. Pres­ti­ge­ob­jek­te wie das Yoo in Mit­te blei­ben je­doch wei­ter­hin be­gehrt und er­ziel­ten in der Spit­-

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WAG Wohnungsmarktbericht veröffentlicht

Der Bericht 2014 zeigt aktuelle Wohnungsmarkttrends auf

Von Peter Stenitzer

Die WAG Woh­nungs­an­la­gen GmbH hat kürz­lich ih­ren Woh­nungs­markt­be­richt für 2014 ver­öf­fent­licht, der die Si­tua­ti­on ...der WAG in Öster­reich so­wie ak­tu­el­le Trends für den Woh­nungs­markt auf­zeigt.

Die WAG be­sitzt rund 22.700 Woh­nun­gen in Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich, Salz­burg und der Stei­er­mark. Da­von lie­gen 13.069 im Groß­raum Linz (in­klu­si­ve Stey­regg, Le­on­ding, Ans­fel­den, Traun und Haid) so­wie 4.338 in der Stei­er­mark. Das ent­spricht ei­nem Markt­an­teil von je­weils etwa 15 Pro­zent.

In Trai­sen in Nie­der­ös­ter­reich ver­fügt die WAG mit 361 Woh­nun­gen über ei­nen Markt­an­teil von 38 Pro­zent. Im Bun­des­land Salz­burg hält die WAG und in Hal­lein 39 (Markt­an­teil 0,7 Pro­zent) und in der Stadt Salz­burg 170 Woh­nun­gen (Markt­an­teil 0,4 Pro­zent).

In Ober­ös­ter­reich ha­ben sich ak­tu­ell 15.461 Per­so­nen bei der WAG als woh­nungs­su­chend ge­mel­det, das sind rund 16 Pro­zent all je­ner, die in dem Bun­des­land eine Woh­nung su­chen.

59 Pro­zent der WAG-Kun­den su­chen Miet­woh­nun­gen, 17 Pro­zent in­ter­es­sie­ren sich für Miet­kauf, 14 Pro­zent wol­len Ei­gen­tum er­wer­ben und zehn Pro­zent möch­ten Rei­hen­häu­ser kau­fen. Vor al­lem jun­ge Leu­te drän­gen in die Miet­woh­nun­gen - 80 Pro­zent der bis zu 25-Jäh­ri­gen wol­len mie­ten. Der Wunsch nach Ei­gen­tum ist der­zeit bei den 36- bis 50-Jäh­ri­gen am stärks­ten, in die­ser Grup­pe su­chen 28 Pro­zent eine Ei­gen­tums­woh­nung oder ein Rei­hen­haus.

Hin­sicht­lich Haus­halts­grö­ße do­mi­nie­ren Sin­gle-Haus­hal­te: Rund 42 Pro­zent wol­len al­lein in eine Woh­nung zie­hen. Auch die Le­bens­si­tua­ti­on der In­ter­es­sen­ten be­stä­tigt den Trend zu Ein-Per­so­nen-Haus­hal­ten: 45 Pro­zent sind le­dig, zwölf Pro­zent ge­schie­den und zwei Pro­zent ver­wit­wet.


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Berlin für Investoren top

Berlin überholt München im Segment Eigentumswohnungen

Von Gerhard Rodler

2013 ver­zeich­ne­te Ber­lin im Seg­ment der Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­ser den größ­ten Um­satz­an­stieg un­ter den Top-10-Städ­ten ...Deutsch­lands. So leg­te laut Gut­ach­ter­aus­schuss das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 16,4 Pro­zent ge­gen­über 2012 auf 1,159 Mrd. zu. Da­mit knack­te die Haupt­stadt erst­mals die Mil­li­ar­den­mar­ke. Zu­dem hat Ber­lin im Seg­ment der Ei­gen­tums­woh­nun­gen mit ei­nem Um­satz von 4,332 Mrd. Euro Mün­chen von der Spit­zen­po­si­ti­on ver­drängt. Dies ist das Er­geb­nis des von En­gel & Völ­kers ver­öf­fent­lich­ten "Wohn­im­mo­bi­li­en Markt­be­richt Deutsch­land 2014/​2015".

Der Preis­an­stieg ist nicht aus­schließ­lich auf Lu­xus­im­mo­bi­li­en be­schränkt, in ein­fa­chen und mitt­le­ren La­gen sind eben­falls Stei­ge­run­gen er­kenn­bar. Pres­ti­ge­ob­jek­te wie das Yoo in Mit­te blei­ben je­doch wei­ter­hin be­gehrt und er­ziel­ten in der Spit­ze bis zu 15.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Für Vil­len mit See­blick wur­den im ers­ten Halb­jahr 2014 in Top­la­gen wie Zeh­len­dorf Höchst­prei­se von bis zu 4,5 Mio. Euro auf­ge­ru­fen.

An­ge­sichts des an­hal­ten­den Be­völ­ke­rungs­wachs­tums, der ho­hen Nach­fra­ge und des wei­ter­hin nied­ri­gen Zins­ni­veaus geht En­gel & Völ­kers da­von aus, dass auch 2015 im Seg­ment der Ei­gen­tums­woh­nun­gen die Prei­se in al­len La­gen und Seg­men­ten wei­ter stei­gen wer­den. Auch bei Ein- und Zwei­fa­mi­li­en­häu­sern so­wie im Mietseg­ment zeigt in ei­ni­gen La­gen die Preis­kur­ve nach oben. Be­son­ders bei in­ter­na­tio­na­len Käu­fern wird Ber­lin wei­ter­hin ein be­lieb­ter In­ves­ti­ti­ons­stand­ort blei­ben, da die Miet- und Kauf­prei­se im Ver­gleich zu an­de­ren eu­ro­päi­schen Haupt­städ­ten wie Pa­ris oder Lon­don mo­derat er­schei­nen.


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Karriere zum Tag: Neu bei Rueckerconsult

Dietze-Felberg kommt als Leiter Finanzkommunikation

Von Gerhard Rodler

Pe­ter Diet­ze-Fel­berg hat zum 1. No­vem­ber 2014 die neu ge­schaf­fe­ne Po­si­ti­on des Lei­ters Fi­nanz­kom­mu­ni­ka­ti­on bei der Ber­li­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung RU­ECKER­CON­SULT GmbH über­nom­men.

Vor sei­nem Wech­sel zu RU­ECKER­CON­SULT war er mehr als zehn Jah­re in ei­nem eben­falls auf Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Be­ra­tungs­un­ter­neh­men tä­tig und ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen in ver­schie­de­nen Teil­be­rei­chen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, ins­be­son­-

Luxus zum Tag: Villa in den Wellen

Villa des Schmuckherstellers Bulgari verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la Go­di­lon­da ist ei­nes der schöns­ten Häu­ser an der tos­ka­ni­schen Küs­te. Der Name des Hau­ses geht auf den Schrift­stel­ler Ga­brie­le D'An­nun­zio zu­rück. Er soll ihn nach ei­ner ro­man­ti­schen und lei­den­schaft­li­chen Nacht in dem Haus vom ita­lie­ni­schen „godi l'on­da“, zu deutsch „ge­nie­ß' die Wel­len“, her­ge­lei­tet ha­ben. Das Ge­bäu­de blickt über­haupt auf eine tur­bu­len­te Ge­schich­te zu­rück.

Ende des 19. Jahr­hun­derts er­baut, wur­de es 1924 von der ame­ri­ka­ni­schen Car­ter-Fa­mi­lie ge­kauft. Nach dem zwei­ten Welt­krieg ging die Vil­la in den Be­sitz des Schmuck­her­stel­lers Bul­ga­ri über. In den 1980ern wur­de sie in ein Ho­tel um­ge­wan­delt, in dem ita­lie­ni­sche Film­stars ein- und aus­gin­gen. 2007 wur­de es auf un­be­stimm­te Zeit ge­schlos­sen.

Nun hat ein ost­eu­ro­päi­scher Ge­schäfts­mann das An­we­sen für sechs Mil­lio­nen Euro ge­kauft, wie Lio­nard Lu­xu­ry Real Es­ta­te als Ver­kaufs­ab­wick­ler be­kannt­gab. Die Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten wer­den in Kür­ze mit dem Ziel be­gin­nen, ei­nes der lu­xu­riö­ses­ten und schöns­ten Ho­tels auf der Welt zu schaf­fen.

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Karriere zum Tag: Neu bei Rueckerconsult

Dietze-Felberg kommt als Leiter Finanzkommunikation

Von Gerhard Rodler

Pe­ter Diet­ze-Fel­berg hat zum 1. No­vem­ber 2014 die neu ge­schaf­fe­ne Po­si­ti­on des Lei­ters Fi­nanz­kom­mu­ni­ka­ti­on ...bei der Ber­li­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung RU­ECKER­CON­SULT GmbH über­nom­men.

Vor sei­nem Wech­sel zu RU­ECKER­CON­SULT war er mehr als zehn Jah­re in ei­nem eben­falls auf Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Be­ra­tungs­un­ter­neh­men tä­tig und ver­fügt über um­fang­rei­che Er­fah­run­gen in ver­schie­de­nen Teil­be­rei­chen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, ins­be­son­de­re in der Be­treu­ung bör­sen­no­tier­ter Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men so­wie von An­bie­tern of­fe­ner und ge­schlos­se­ner Im­mo­bi­li­en­be­tei­li­gun­gen.


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Luxus zum Tag: Villa in den Wellen

Villa des Schmuckherstellers Bulgari verkauft

Von Gerhard Rodler

Die Vil­la Go­di­lon­da ist ei­nes der schöns­ten Häu­ser an der tos­ka­ni­schen Küs­te. Der Name des Hau­ses geht auf den Schrift­stel­ler ...Ga­brie­le D'An­nun­zio zu­rück. Er soll ihn nach ei­ner ro­man­ti­schen und lei­den­schaft­li­chen Nacht in dem Haus vom ita­lie­ni­schen „godi l'on­da“, zu deutsch „ge­nie­ß' die Wel­len“, her­ge­lei­tet ha­ben. Das Ge­bäu­de blickt über­haupt auf eine tur­bu­len­te Ge­schich­te zu­rück.

Ende des 19. Jahr­hun­derts er­baut, wur­de es 1924 von der ame­ri­ka­ni­schen Car­ter-Fa­mi­lie ge­kauft. Nach dem zwei­ten Welt­krieg ging die Vil­la in den Be­sitz des Schmuck­her­stel­lers Bul­ga­ri über. In den 1980ern wur­de sie in ein Ho­tel um­ge­wan­delt, in dem ita­lie­ni­sche Film­stars ein- und aus­gin­gen. 2007 wur­de es auf un­be­stimm­te Zeit ge­schlos­sen.

Nun hat ein ost­eu­ro­päi­scher Ge­schäfts­mann das An­we­sen für sechs Mil­lio­nen Euro ge­kauft, wie Lio­nard Lu­xu­ry Real Es­ta­te als Ver­kaufs­ab­wick­ler be­kannt­gab. Die Re­no­vie­rungs­ar­bei­ten wer­den in Kür­ze mit dem Ziel be­gin­nen, ei­nes der lu­xu­riö­ses­ten und schöns­ten Ho­tels auf der Welt zu schaf­fen.


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