13.11.2014

Nächster Invest-Rekord 2015: plus 78 Prozent

Renditen im kommenden Jahr im Sturzflug

Von Gerhard Rodler

So viel Geld wie der­zeit war schon lan­ge nicht mehr am Markt. Schon jetzt steht fest, dass 2014 ein Re­kord­jahr bei den In­ves­ti­tio­nen wird. Das war aber noch lan­ge nicht al­les. Weil die nied­rig­zins­pha­se si­cher noch ei­ni­ge Jah­re an­hält, bleibt der Li­qui­di­täts­zu­fluss wei­ter so stark.

Die Um­fra­ge „Glo­bal In­ves­tor Sen­ti­ment Sur­vey 2015“ des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal zeigt, dass mehr als drei Vier­tel al­ler In­ves­to­ren im Jahr 2015 eine Er­hö­hung ih­rer Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen pla­nen. Dem Be­richt zu­fol­ge wol­len 78 Pro­zent der in

EMEA an­säs­si­gen In­ves­to­ren (plus 17 Pro­zent­punk­te im Ver­gleich zum Vor­jahr) so­wie 67 Pro­zent der In­ves­to­ren von au­ßer­halb Eu­ro­pas ihre Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os in der Re­gi­on EMEA in den nächs­ten 12 Mo­na­ten aus­bau­en.

An der Be­fra­gung nah­men über 600 In­ves­to­ren welt­-

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Ich bin dabei - re.comm 14

Von Frank Brün, PHORUS Management GmbH

Nur wer Fra­gen stellt be­kommt auch Ant­wor­ten. Und die wert­volls­ten Fra­gen sind die, die wir uns sel­ber stel­len – vor­aus­ge­setzt, wir schum­meln nicht bei der Ant­wort. Bei der

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Nächster Invest-Rekord 2015: plus 78 Prozent

Renditen im kommenden Jahr im Sturzflug

Von Gerhard Rodler

So viel Geld wie der­zeit war schon lan­ge nicht mehr am Markt. Schon jetzt steht fest, dass 2014 ein Re­kord­jahr bei den In­ves­ti­tio­nen wird. Das war aber noch lan­ge ...nicht al­les. Weil die nied­rig­zins­pha­se si­cher noch ei­ni­ge Jah­re an­hält, bleibt der Li­qui­di­täts­zu­fluss wei­ter so stark.

Die Um­fra­ge „Glo­bal In­ves­tor Sen­ti­ment Sur­vey 2015“ des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal zeigt, dass mehr als drei Vier­tel al­ler In­ves­to­ren im Jahr 2015 eine Er­hö­hung ih­rer Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen pla­nen. Dem Be­richt zu­fol­ge wol­len 78 Pro­zent der in EMEA an­säs­si­gen In­ves­to­ren (plus 17 Pro­zent­punk­te im Ver­gleich zum Vor­jahr) so­wie 67 Pro­zent der In­ves­to­ren von au­ßer­halb Eu­ro­pas ihre Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os in der Re­gi­on EMEA in den nächs­ten 12 Mo­na­ten aus­bau­en.

An der Be­fra­gung nah­men über 600 In­ves­to­ren welt­weit teil, an­ge­fan­gen bei staat­li­chen In­ves­ti­ti­ons­fonds bis hin zu Pri­va­te-Equi­ty-Ge­sell­schaf­ten aus den USA, Ka­na­da, La­tein­ame­ri­ka, Asi­en, Aus­tra­li­en, Eu­ro­pa und im Na­hen Os­ten. Die Er­geb­nis­se füh­ren eine Rei­he wich­ti­ger welt­wei­ter Trends auf. So ga­ben bei­spiels­wei­se 30 Pro­zent der asia­ti­schen bzw. 28 Pro­zent der US-ame­ri­ka­ni­schen In­ves­to­ren an, In­ter­es­se an In­ves­ti­tio­nen in der EMEA-Re­gi­on zu ha­ben. Dar­über hin­aus pla­nen 71 Pro­zent der ka­na­di­schen Um­fra­ge­teil­neh­mer in den kom­men­den 12 Mo­na­ten In­ves­ti­tio­nen in Eu­ro­pa.

Dar­über hin­aus zeich­net sich schon jetzt ab, dass die er­ziel­ba­ren Ren­di­ten im kom­men­den Jahr noch ein­mal nach­ge­ben wer­den, und zwar in prak­tisch al­len As­set­klas­se bis auf den Be­reich Woh­nen, wo die Ren­di­ten schon jetzt sehr nied­rig sind.


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Ich bin dabei - re.comm 14

Frank Brün auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Frank Brün, PHORUS Management GmbH

Nur wer Fra­gen stellt be­kommt auch Ant­wor­ten. Und die wert­volls­ten Fra­gen sind die, die wir uns sel­ber stel­len – vor­aus­ge­setzt, wir schum­meln ...nicht bei der Ant­wort. Bei der re.comm spru­deln die An­re­gun­gen auf dem Po­di­um, die Fra­gen kom­men beim Re­flek­tie­ren und die Ant­wor­ten wer­den in klei­ne­rer Run­de ge­ge­ben und aus­gie­big dis­ku­tiert. Das ist für mich das Be­son­de­re an die­sen un­ge­wöhn­li­chen Ta­gen in Kitz­bü­hel – ich freue mich sehr dar­auf.


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ÖBB gibt in Amstetten Gas

100.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgebiet

Von Gerhard Rodler

Nach den Lan­des­haupt­städ­ten macht sich die ÖBB nun auch an die pro­fi­ta­ble Nach­nut­zung von Flä­chen­re­ser­ven in den grö­ße­ren Be­zirks­städ­ten. Am Ra­dar ist der­zeit un­ter an­de­rem auch die nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Be­zirks­stadt Am­stet­ten.

Die Stadt Am­stet­ten und die ÖBB ent­wi­ckeln ge­mein­sam ein neu­es Stadt­vier­tel rund um den Bahn­hof.

Die teil­wei­se be­bau­ten Flä­chen von rund 100.000 m² wei­sen ein gro­ßes Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al auf und bie­ten da­mit

gute Vor­aus­set­zun­gen für hoch­wer­ti­ge Nut­zungs­for­men wie Woh­nen, Ge­sund­heit und For­schung. Um die städ­te­bau­li­che Qua­li­tät der künf­ti­gen Be­bau­ung zu si­chern, wur­de im Jahr 2013 der in­ter­na­tio­na­le städ­te­bau­li­che Ide­en­wett­be­werb „EU­RO­PAN 12“ aus­ge­lobt, aus dem das Ar­chi­tek­ten­team BLAU (Ber­n­a­be La­banc Ar­chi­tec­tu­re Ur­ba­nism) als Sie­ger her­vor­ging. Im Jahr 2014 wur­den stadt­pla­ne­ri­sche stra­te­gi­sche Zie­le for­mu­liert und in ei­nem Leit­bild ver­fei­nert. Nun gilt es, mit­tels ei­ner ent­spre­chend en­-

Qualitätsmakler Gala 2014

FindMyHome verleiht Qualitätssiegel

Von Dietlind Kendler

Bei der gro­ßen Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2014 wur­de im fest­li­chen Rah­men wie­der ein­mal or­dent­lich ge­fei­ert – und ganz ne­ben­bei das ös­ter­reich­weit ein­zi­ge Qua­li­täts­sie­gel an die bes­ten Im­mo­bi­li­en­an­bie­ter ver­lie­hen, das di­rekt auf Ba­sis der Be­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den er­folgt. Auf Ein­la­dung von Find­My­Ho­me.at tra­fen sich nam­haf­te Per­so­nen aus Wirt­schaft, Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che, um der Ver­lei­hung bei­zu­woh­nen. Nach ei­ner Rock ‘n’ Roll-Le­gen­de Andy Lee Lang heiz­te mit sei­ner

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ÖBB gibt in Amstetten Gas

100.000 Quadratmeter großes Entwicklungsgebiet

Von Gerhard Rodler

Nach den Lan­des­haupt­städ­ten macht sich die ÖBB nun auch an die pro­fi­ta­ble Nach­nut­zung von Flä­chen­re­ser­ven in den grö­ße­ren ...Be­zirks­städ­ten. Am Ra­dar ist der­zeit un­ter an­de­rem auch die nie­der­ös­ter­rei­chi­sche Be­zirks­stadt Am­stet­ten.

Die Stadt Am­stet­ten und die ÖBB ent­wi­ckeln ge­mein­sam ein neu­es Stadt­vier­tel rund um den Bahn­hof.

Die teil­wei­se be­bau­ten Flä­chen von rund 100.000 m² wei­sen ein gro­ßes Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al auf und bie­ten da­mit gute Vor­aus­set­zun­gen für hoch­wer­ti­ge Nut­zungs­for­men wie Woh­nen, Ge­sund­heit und For­schung. Um die städ­te­bau­li­che Qua­li­tät der künf­ti­gen Be­bau­ung zu si­chern, wur­de im Jahr 2013 der in­ter­na­tio­na­le städ­te­bau­li­che Ide­en­wett­be­werb „EU­RO­PAN 12“ aus­ge­lobt, aus dem das Ar­chi­tek­ten­team BLAU (Ber­n­a­be La­banc Ar­chi­tec­tu­re Ur­ba­nism) als Sie­ger her­vor­ging. Im Jahr 2014 wur­den stadt­pla­ne­ri­sche stra­te­gi­sche Zie­le for­mu­liert und in ei­nem Leit­bild ver­fei­nert. Nun gilt es, mit­tels ei­ner ent­spre­chend en­ga­gier­ten Qua­li­täts­si­che­rung die kom­men­den Schrit­te der Um­set­zung zu be­glei­ten.

Eine in Auf­trag ge­ge­be­ne Stand­ort­un­ter­su­chung be­schei­nigt dem Are­al auf­grund der zen­tra­len Lage und der her­vor­ra­gen­den Er­schlie­ßung sehr gute Stand­ort­qua­li­tä­ten. Ei­ner­seits be­ste­chen die Flä­chen durch die Grö­ße und die in­ner­städ­ti­sche Lage, an­de­rer­seits durch die di­rek­te An­bin­dung an Bahn, Bus und Stadt­zen­trum mit all sei­nen we­sent­li­chen Ein­rich­tun­gen. Bis 2030 soll das Groß­pro­jekt um­ge­setzt sein.

Das Spek­trum der ge­plan­ten Nut­zun­gen reicht von wirt­schafts­af­fi­nen Ein­rich­tun­gen bis hin zu Ge­sund­heits­ein­rich­tun­gen und neu­en Wohn­for­men. Die he­te­ro­ge­ne Stadt­teil­ent­wick­lung mit der Durch­mi­schung sämt­li­cher Funk­tio­na­li­tä­ten bringt so­mit Le­ben ins Quar­tier: Das neue Stadt­vier­tel als zen­tra­ler Ge­sund­heits­stand­ort für die Re­gi­on bie­tet die ein­zig­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sämt­li­che au­ßer­kli­ni­sche Ein­rich­tun­gen des Ge­sund­heits­sek­tors zu­sam­men­zu­fü­gen. Wirt­schafts­af­fi­ne Ein­rich­tun­gen, wie jene für For­schung und Ent­wick­lung so­wie Aus- und Wei­ter­bil­dung, bün­deln im neu­en Stadt­quar­tier Am­stet­ten ihre Kom­pe­ten­zen und ihr Know-how.

Die Ver­bin­dung aus ur­ba­nen Qua­li­tä­ten mit länd­li­chem Flair ge­währt ein­zig­ar­ti­ge Per­spek­ti­ven für neue Wohn­for­men. Öffent­li­che Räu­me mit ho­her Auf­ent­halts­qua­li­tät er­öff­nen viel­fäl­ti­ge Nut­zungs­mög­lich­kei­ten als mul­ti­funk­tio­na­le Le­bens­räu­me an­statt mo­n­o­funk­tio­na­ler Ver­kehrs­räu­me. Die Stadt der kur­zen Wege wird so­mit Rea­li­tät.


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Qualitätsmakler Gala 2014

FindMyHome verleiht Qualitätssiegel

Von Dietlind Kendler

Bei der gro­ßen Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2014 wur­de im fest­li­chen Rah­men wie­der ein­mal or­dent­lich ge­fei­ert – und ganz ...ne­ben­bei das ös­ter­reich­weit ein­zi­ge Qua­li­täts­sie­gel an die bes­ten Im­mo­bi­li­en­an­bie­ter ver­lie­hen, das di­rekt auf Ba­sis der Be­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den er­folgt. Auf Ein­la­dung von Find­My­Ho­me.at tra­fen sich nam­haf­te Per­so­nen aus Wirt­schaft, Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che, um der Ver­lei­hung bei­zu­woh­nen. Nach ei­ner Rock ‘n’ Roll-Le­gen­de Andy Lee Lang heiz­te mit sei­ner mit­rei­ßen­den Live-Show bei der Gala so rich­tig ein.

In der Ka­te­go­rie “Qua­li­täts­mak­ler 2014″ stan­den im Vor­feld die meis­ten An­wär­ter in den Start­lö­chern: Un­ter den 31 aus­ge­zeich­ne­ten Im­mo­bi­li­en-An­bie­ter-Un­ter­neh­men, wa­ren die Top drei: Eli­sa­beth Tengg (Eli­sa­beth Rohr Real Es­ta­te), Nor­ma Hör­ha­ger (GF Norm­re­al Im­mo­bi­li­en), so­wie Chris­ti­an Ni­tsche (GF LIV Im­mo­bi­li­en­be­ra­tung). “Ich freue mich über das Er­geb­nis, denn es zeigt: Nicht nur die Gro­ßen ver­ste­hen et­was von Ser­vice und Kun­den­ori­en­tie­rung. Oft­mals wird ge­ra­de bei den KMUs Be­son­de­res ge­leis­tet”, so Be­ne­dikt Ga­bri­el, Ge­schäfts­füh­rer und Mit­be­grün­der von Find­My­Ho­me.at. Ähn­lich war es bei den wei­te­ren Ka­te­go­ri­en: Die Top-Plat­zie­run­gen un­ter den “Top De­ve­l­oper 2014″ – also den bes­ten Bau­trä­gern – er­reich­ten Han­nes Hor­vath (Durst Bau), Se­bas­ti­an Un­ger (GF BIP Brei­tenen­der Im­mo­bi­li­en De­ve­lop­ment), Er­win Hübl (GF Hübl & Part­ner) und Sie­ger Chris­toph Handl (Ha­ring Group). Heu­er neu dazu kam die Prä­mie­rung des “Bes­ten Start Ups 2014″. Hier er­reich­te Alex­an­dra Kas­s­ler (Wohn­sa­lon Im­mo­bi­li­en) die be­gehr­te Aus­zeich­nung. “Je­des Jahr be­wer­ten die Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den die Im­mo­bi­li­en-Mak­ler bes­ser und so­mit steigt die An­zahl der Qua­li­täts­mak­ler – ein groß­ar­ti­ges Zei­chen! Es be­legt, dass un­ser Kon­zept funk­tio­niert und zu noch bes­se­ren Leis­tun­gen mo­ti­viert”, dazu Ga­bri­el ab­schlie­ßend.


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Betreubares Wohnen als Assetklasse

Gründung einer eigenen "Arge Betreutes Wohnen"

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend Bü­ro­flä­chen auch in den nächs­ten Jah­ren wohl eher kei­ne neu­er­li­chen Re­kor­de bei den Flä­chen­zah­len zu ver­mel­den ha­ben wer­den, ent­ste­hen be­reits neue As­set­klas­sen. Stu­den­ti­sches Woh­nen hat sich als eine sol­che zwi­schen­zeit­lich auch in Öster­reich eta­bliert. Jetzt zeich­net sich ein wei­te­rer, zu­sätz­li­cher Trend im Be­rich der So­zial­im­mo­bi­li­en ab: be­treu­ba­res Woh­nen als ab­seh­ba­re neue As­set­klas­se.

Kürz­lich wur­de dazu die Arge Be­treu­-

tes Woh­nen ge­grün­det. „Ziel der Arge Be­treu­tes Woh­nen ist es, aus den viel­fäl­ti­gen, aber weit­ge­hend un­ein­heit­li­chen An­sät­zen ein kon­sis­ten­tes An­ge­bot zu for­men, um die gro­ßen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le des Be­treu­ten Woh­nens in Öster­reich aus­schöp­fen zu kön­nen“, er­läu­tert Wolf­gang Amann, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter des IIBW – In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen GmbH.

Die Arge Be­treu­tes Woh­nen will die

Strauss & Partner sieht grün

Alle drei Top-Projekte DGNB-Zertifiziert

Von Gerhard Rodler

Mit dem 4-Ster­ne-Su­pe­ri­or Stei­gen­ber­ger Ho­tel am Kanz­ler­amt, dem Bü­ro­pro­jekt „Are­na Bou­le­vard“, bei­de in Ber­lin, und dem Münch­ner Bü­ro­ge­bäu­de „twin yards“ wur­den drei Top-Pro­jek­te der STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH mit dem DGNB-Zer­ti­fi­kat für Nach­hal­ti­ges Bau­en aus­ge­zeich­net. Das 4-Ster­ne-Su­pe­ri­or Stei­gen­ber­ger Ho­tel am Kanz­ler­amt er­hielt das DGNB-Zer­ti­fi­kat in Gold und da­mit die

zweit­höchs­te Aus­zeich­nung. Auf ei­ner Brut­to­ge­schoß­flä­che von rund 23.000 m² be­fin­den sich 339 Zim­mer und Sui­ten so­wie groß­zü­gi­ge Re­stau­rant- und Spa-Be­rei­che. Das Ber­li­ner Bü­ro­pro­jekt „Are­na Bou­le­vard“ ne­ben der O2 World und der Mer­ce­des Benz Ver­triebs­zen­tra­le wur­de mit dem DGNB-Vor­zer­ti­fi­kat in Sil­ber prä­miert. Das in der Park­stadt Schwa­bing in Mün­chen ge­le­ge­ne Bü­ro­ge­bäu­de „twin

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Betreubares Wohnen als Assetklasse

Gründung einer eigenen "Arge Betreutes Wohnen"

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend Bü­ro­flä­chen auch in den nächs­ten Jah­ren wohl eher kei­ne neu­er­li­chen Re­kor­de bei den Flä­chen­zah­len ...zu ver­mel­den ha­ben wer­den, ent­ste­hen be­reits neue As­set­klas­sen. Stu­den­ti­sches Woh­nen hat sich als eine sol­che zwi­schen­zeit­lich auch in Öster­reich eta­bliert. Jetzt zeich­net sich ein wei­te­rer, zu­sätz­li­cher Trend im Be­rich der So­zial­im­mo­bi­li­en ab: be­treu­ba­res Woh­nen als ab­seh­ba­re neue As­set­klas­se.

Kürz­lich wur­de dazu die Arge Be­treu­tes Woh­nen ge­grün­det. „Ziel der Arge Be­treu­tes Woh­nen ist es, aus den viel­fäl­ti­gen, aber weit­ge­hend un­ein­heit­li­chen An­sät­zen ein kon­sis­ten­tes An­ge­bot zu for­men, um die gro­ßen Ent­wick­lungs­po­ten­zia­le des Be­treu­ten Woh­nens in Öster­reich aus­schöp­fen zu kön­nen“, er­läu­tert Wolf­gang Amann, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter des IIBW – In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en, Bau­en und Woh­nen GmbH.

Die Arge Be­treu­tes Woh­nen will die Schär­fung des Pro­fils des Be­treu­ten Woh­nens in der öf­fent­li­chen Wahr­neh­mung, die In­ter­es­sen­ver­tre­tung der Mit­glie­der, die Ent­wick­lung von Stan­dards, die Schaf­fung ei­ner trag­fä­hi­gen Da­ten­ba­sis, die Ver­ein­heit­li­chung der Rah­men­be­din­gun­gen des Be­treu­ten Woh­nens in der Wohn­bau­för­de­rung der Län­der, die Ent­wick­lung neu­er Fi­nan­zie­rungs­mo­del­le, For­schung zu Wohn- und Be­treu­ungs­for­men im Al­ter und in­ter­na­tio­na­le Ver­net­zung be­wir­ken. Ins­ge­samt also die Auf­be­rei­tung ei­nes viel­ver­spre­chen­den Sek­tors. Aus die­sen Grün­den sind in der Arge Be­treu­tes Woh­nen die drei we­sent­li­chen Ak­teu­re im Be­treu­ten Woh­nen ver­eint: die ge­mein­nüt­zi­ge Woh­nungs­wirt­schaft, die ge­werb­li­che Woh­nungs­wirt­schaft so­wie so­zia­le Diens­te.


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Strauss & Partner sieht grün

Alle drei Top-Projekte DGNB-Zertifiziert

Von Gerhard Rodler

Mit dem 4-Ster­ne-Su­pe­ri­or Stei­gen­ber­ger Ho­tel am Kanz­ler­amt, dem Bü­ro­pro­jekt „Are­na Bou­le­vard“, bei­de ...in Ber­lin, und dem Münch­ner Bü­ro­ge­bäu­de „twin yards“ wur­den drei Top-Pro­jek­te der STRAUSS & PART­NER De­ve­lop­ment GmbH mit dem DGNB-Zer­ti­fi­kat für Nach­hal­ti­ges Bau­en aus­ge­zeich­net. Das 4-Ster­ne-Su­pe­ri­or Stei­gen­ber­ger Ho­tel am Kanz­ler­amt er­hielt das DGNB-Zer­ti­fi­kat in Gold und da­mit die zweit­höchs­te Aus­zeich­nung. Auf ei­ner Brut­to­ge­schoß­flä­che von rund 23.000 m² be­fin­den sich 339 Zim­mer und Sui­ten so­wie groß­zü­gi­ge Re­stau­rant- und Spa-Be­rei­che. Das Ber­li­ner Bü­ro­pro­jekt „Are­na Bou­le­vard“ ne­ben der O2 World und der Mer­ce­des Benz Ver­triebs­zen­tra­le wur­de mit dem DGNB-Vor­zer­ti­fi­kat in Sil­ber prä­miert. Das in der Park­stadt Schwa­bing in Mün­chen ge­le­ge­ne Bü­ro­ge­bäu­de „twin yards“ be­kam auch ein DGNB-Zer­ti­fi­kat in Sil­ber.


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Wieder Diskussion um leere Wohnungen

Leerstandsabgabe für leistbares Wohnen in Wien

Von Gerhard Rodler

Bis zu 100.000 Woh­nun­gen ste­hen leer, wäh­rend vie­le, vor al­lem jun­ge Men­schen, eine Woh­nung su­chen. Die Jun­ge Ge­ne­ra­ti­on Wien bringt jetzt wie­der eine Leer­stands­ab­ga­be für leer ste­hen­de Woh­nun­gen in Wien ins Ge­spräch. Mar­cus Gre­mel, Vor­sit­zen­der der Jun­gen Ge­ne­ra­ti­on der SPÖ Wien: „Wir alle ha­ben noch die Bil­der der Piz­ze­ria An­ar­chia im Kopf, wo mit al­len Mit­teln ver­sucht wur­de, Wohn­raum zu ei­nem Spe­ku­la­ti­ons­gut zu ma­chen. Vie­le Woh­nun­gen ste­hen leer, um die Prei­se

künst­lich hoch zu hal­ten. Das geht nicht. Woh­nun­gen sind zum Woh­nen da und nicht zum Spe­ku­lie­ren!"

In ei­nem ers­ten Schritt will die Jun­ge Ge­ne­ra­ti­on der SPÖ Wien da­her die recht­li­che Ver­pflich­tung, Leer­stän­de nach sechs Mo­na­ten mel­den zu müs­sen. „Ab ei­nem Jahr muss es dann auch eine Ab­ga­be für un­be­grün­de­ten Leer­stand ge­ben. Aus­ge­nom­men da­von wä­ren be­grün­de­te Leer­stän­de wie Sa­nie­rung, Ver­las­sen­schaft, be­fris­te­te Aus­lands­auf­ent­hal­te oder Zweit­-

Geschlossene Fonds erholen sich

Handel auf stabilem Niveau

Von Gerhard Rodler

Im Ok­to­ber 2014 han­del­ten über­wie­gend pri­va­te An­le­ger über den Zweit­markt der Fonds­bör­se Deutsch­land 348 An­tei­le an ge­schlos­se­nen Fonds. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men be­trug 13,4 Mio. Euro und liegt da­mit nahe am bis­he­ri­gen Jah­res­durch­schnitt von 13,6 Mio. pro Mo­nat, je­doch un­ter dem Vo­lu­men des Vor­mo­nats. Im­mo­bi­li­en­fonds mach­ten mehr als zwei Drit­tel des Han­dels­vo­lu­mens aus.

90,8 Pro­zent der Ver­käu­fer sind pri­va­te An­le­ger, die im Ok­to­ber 86,27 Pro­zent des

Han­dels­vo­lu­mens aus­mach­ten. Auf der Käu­fer­sei­te ist der An­teil der pri­va­ten An­le­ger mit 77,3 Pro­zent et­was nied­ri­ger und auch das Vo­lu­men wird hier nur zu 59,6 Pro­zent von pri­va­ten An­le­gern ge­stellt. Im Um­kehr­schluss be­deu­tet dies, dass in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren stär­ker auf der Käu­fer­sei­te ak­tiv sind.

Im­mo­bi­li­en­fonds sind auch im Ok­to­ber mit 209 Trans­ak­tio­nen das meist­ge­han­del­te Seg­ment. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men be­trug hier 9,3 Mio. Euro und da­mit

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Wieder Diskussion um leere Wohnungen

Leerstandsabgabe für leistbares Wohnen in Wien

Von Gerhard Rodler

Bis zu 100.000 Woh­nun­gen ste­hen leer, wäh­rend vie­le, vor al­lem jun­ge Men­schen, eine Woh­nung su­chen. Die Jun­ge Ge­ne­ra­ti­on ...Wien bringt jetzt wie­der eine Leer­stands­ab­ga­be für leer ste­hen­de Woh­nun­gen in Wien ins Ge­spräch. Mar­cus Gre­mel, Vor­sit­zen­der der Jun­gen Ge­ne­ra­ti­on der SPÖ Wien: „Wir alle ha­ben noch die Bil­der der Piz­ze­ria An­ar­chia im Kopf, wo mit al­len Mit­teln ver­sucht wur­de, Wohn­raum zu ei­nem Spe­ku­la­ti­ons­gut zu ma­chen. Vie­le Woh­nun­gen ste­hen leer, um die Prei­se künst­lich hoch zu hal­ten. Das geht nicht. Woh­nun­gen sind zum Woh­nen da und nicht zum Spe­ku­lie­ren!"

In ei­nem ers­ten Schritt will die Jun­ge Ge­ne­ra­ti­on der SPÖ Wien da­her die recht­li­che Ver­pflich­tung, Leer­stän­de nach sechs Mo­na­ten mel­den zu müs­sen. „Ab ei­nem Jahr muss es dann auch eine Ab­ga­be für un­be­grün­de­ten Leer­stand ge­ben. Aus­ge­nom­men da­von wä­ren be­grün­de­te Leer­stän­de wie Sa­nie­rung, Ver­las­sen­schaft, be­fris­te­te Aus­lands­auf­ent­hal­te oder Zweit­wohn­sit­ze“, so der Vor­sit­zen­de der Jun­gen Ge­ne­ra­ti­on Wien.


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Geschlossene Fonds erholen sich

Handel auf stabilem Niveau

Von Gerhard Rodler

Im Ok­to­ber 2014 han­del­ten über­wie­gend pri­va­te An­le­ger über den Zweit­markt der Fonds­bör­se Deutsch­land 348 An­tei­le ...an ge­schlos­se­nen Fonds. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men be­trug 13,4 Mio. Euro und liegt da­mit nahe am bis­he­ri­gen Jah­res­durch­schnitt von 13,6 Mio. pro Mo­nat, je­doch un­ter dem Vo­lu­men des Vor­mo­nats. Im­mo­bi­li­en­fonds mach­ten mehr als zwei Drit­tel des Han­dels­vo­lu­mens aus.

90,8 Pro­zent der Ver­käu­fer sind pri­va­te An­le­ger, die im Ok­to­ber 86,27 Pro­zent des Han­dels­vo­lu­mens aus­mach­ten. Auf der Käu­fer­sei­te ist der An­teil der pri­va­ten An­le­ger mit 77,3 Pro­zent et­was nied­ri­ger und auch das Vo­lu­men wird hier nur zu 59,6 Pro­zent von pri­va­ten An­le­gern ge­stellt. Im Um­kehr­schluss be­deu­tet dies, dass in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren stär­ker auf der Käu­fer­sei­te ak­tiv sind.

Im­mo­bi­li­en­fonds sind auch im Ok­to­ber mit 209 Trans­ak­tio­nen das meist­ge­han­del­te Seg­ment. Das no­mi­na­le Han­dels­vo­lu­men be­trug hier 9,3 Mio. Euro und da­mit 69,4 Pro­zent der ge­sam­ten Han­dels­um­sät­ze. Die Kur­se im Im­mo­bi­li­en­seg­ment la­gen im Ok­to­ber mit 60,8 Pro­zent auf ei­nem re­la­tiv ho­hen Ni­veau. Den höchs­ten Kurs er­ziel­te ein Im­mo­bi­li­en­fonds: An­tei­le des von West­Fonds in­iti­ier­ten BI-Fonds 3, der 1972 in ein Ein­kaufs­zen­trum in Hei­del­berg in­ves­tier­te, wur­den für 750 Pro­zent des No­mi­nal­wer­tes ver­kauft.


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Logistik auch in Leipzig aktiv

Marktteilnehmer mit Ergebnis "zufrieden"

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len wur­de auf dem Leip­zi­ger La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen­markt 138.000 m² Flä­che um­ge­setzt. Dies ent­spricht zwar ei­nem Rück­gang um fast 22 Pro­zent ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum (Q3 2013: 176.000 m²), ist aber den­noch ein zu­frie­den­stel­len­des Er­geb­nis, da im Vor­jahr mehr groß­flä­chi­ge Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen wur­den als bis­her. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE. In den stark nach­-

ge­frag­ten La­gen rund um den Leip­zi­ger Flug­ha­fen und in­ner­halb des In­dus­trie­ge­biets BMW wird für mo­der­ne Neu­bau­ob­jek­te eine Spit­zen­mie­te von 4,35 Euro/​​m² er­zielt. Da­bei ist im­mer häu­fi­ger zu be­ob­ach­ten, dass sich Nut­zer ge­gen ei­nen Neu­bau und für eine mo­der­ni­sier­te Be­stands­im­mo­bi­lie ent­schei­den. Durch die Um­la­ge­rung der In­ves­ti­ti­ons­kos­ten des mie­ter­spe­zi­fi­schen Um­baus wer­den letzt­end­lich auch hier Mie­ten er­zielt, die im Be­reich der

Logistik auch in Leipzig aktiv

Marktteilnehmer mit Ergebnis "zufrieden"

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten drei Quar­ta­len wur­de auf dem Leip­zi­ger La­ger- und Lo­gis­tik­flä­chen­markt 138.000 m² Flä­che um­ge­setzt. Dies ent­spricht zwar ei­nem Rück­gang um fast 22 Pro­zent ge­gen­über dem ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raum (Q3 2013: 176.000 m²), ist aber den­noch ein zu­frie­den­stel­len­des Er­geb­nis, da im Vor­jahr mehr groß­flä­chi­ge Ver­trä­ge ab­ge­schlos­sen wur­den als bis­her. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE. In den stark nach­ge­frag­ten La­gen rund um den Leip­zi­ger Flug­ha­fen und in­ner­halb des In­dus­trie­ge­biets BMW wird für mo­der­ne Neu­bau­ob­jek­te eine Spit­zen­mie­te von 4,35 Euro/​​m² er­zielt. Da­bei ist im­mer häu­fi­ger zu be­ob­ach­ten, dass sich Nut­zer ge­gen ei­nen Neu­bau und für eine mo­der­ni­sier­te Be­stands­im­mo­bi­lie ent­schei­den. Durch die Um­la­ge­rung der In­ves­ti­ti­ons­kos­ten des mie­ter­spe­zi­fi­schen Um­baus wer­den letzt­end­lich auch hier Mie­ten er­zielt, die im Be­reich der Höchst­mie­te, in Aus­nah­me­fäl­len so­gar dar­über lie­gen. Die Durch­schnitts­mie­te ist sta­bil ge­blie­ben und liegt bei 3,55 Euro/​​m².


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Karriere zum Tag: Nei bei BNPPRE

Fabienne Hendrich verstärkt Retail Team

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter, er­wei­tert sein Re­tail Team: Fa­bi­en­ne Hend­rich un­ter­stützt ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tant das Düs­sel­dor­fer Re­tail Team. Die Di­plom-Kauf­frau (FH) war zu­vor beim Im­mo­bi­li­en­mak­ler Greif & Cont­zen in Köln tä­tig, wo sie über­wie­gend für die Ak­qui­si­ti­on von Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in 1A-La­gen in ganz Nord­rhein-West­fa­len so­wie in Köl­ner Stadt­teil­la­gen zu­stän­dig war. Da­vor ar­bei­te­te sie fast acht Jah­re als Con­sul­tant im

Be­reich Ein­zel­han­del bei der stores and con­cepts Im­mo­bi­li­en GmbH in Düs­sel­dorf.

Der Be­reich Re­tail Ser­vices von BN­PP­RE be­steht bun­des­weit aus sie­ben Teams mit Spe­zia­lis­ten für Ver­mie­tung und In­vest­ment in Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen. Neue in­ter­na­tio­na­le Kun­den wer­den über das Re­tail Cli­ent So­lu­ti­ons Team so­wie das eu­ro­päi­sche Re­tail Team be­treut und ge­mein­sam mit den re­gio­na­len Ver­mie­tungs­spe­zia­lis­ten vor Ort bis zum Ver­trags­ab­schluss

Luxus zum Tag: Teuerstes US-Heim

Amerikas teuerstes Eigenheim kostet 195 Millionen

Von Gerhard Rodler

Nach oben hin gibt es beim Preis kei­ne Gren­ze – schon gar nicht in den USA: Cold­well Ban­ker Pre­views In­ter­na­tio­nal brach­te jetzt die mit ei­nem Kauf­preis von 195 Mil­lio­nen US-Dol­lar lan­des­weit teu­ers­te und ex­klu­sivs­te Im­mo­bi­lie auf den Markt. Das ist ein neu­er Re­kord für ein An­we­sen, das von die­sem An­bie­ter in den USA ver­mark­tet wird. Das ein­ge­zäun­te, pa­las­t­ar­ti­ge Pri­vat­ge­län­de be­fin­det sich auf ei­nem Fels­vor­sprung im Her­zen von Be­ver­ly Hills auf ei­ner Flä­che von 25 Acres (ca. 10 Hekt­ar).

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Karriere zum Tag: Nei bei BNPPRE

Fabienne Hendrich verstärkt Retail Team

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter, er­wei­tert sein Re­tail ...Team: Fa­bi­en­ne Hend­rich un­ter­stützt ab so­fort als Se­ni­or Con­sul­tant das Düs­sel­dor­fer Re­tail Team. Die Di­plom-Kauf­frau (FH) war zu­vor beim Im­mo­bi­li­en­mak­ler Greif & Cont­zen in Köln tä­tig, wo sie über­wie­gend für die Ak­qui­si­ti­on von Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en in 1A-La­gen in ganz Nord­rhein-West­fa­len so­wie in Köl­ner Stadt­teil­la­gen zu­stän­dig war. Da­vor ar­bei­te­te sie fast acht Jah­re als Con­sul­tant im Be­reich Ein­zel­han­del bei der stores and con­cepts Im­mo­bi­li­en GmbH in Düs­sel­dorf.

Der Be­reich Re­tail Ser­vices von BN­PP­RE be­steht bun­des­weit aus sie­ben Teams mit Spe­zia­lis­ten für Ver­mie­tung und In­vest­ment in Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen. Neue in­ter­na­tio­na­le Kun­den wer­den über das Re­tail Cli­ent So­lu­ti­ons Team so­wie das eu­ro­päi­sche Re­tail Team be­treut und ge­mein­sam mit den re­gio­na­len Ver­mie­tungs­spe­zia­lis­ten vor Ort bis zum Ver­trags­ab­schluss be­glei­tet.


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Luxus zum Tag: Teuerstes US-Heim

Amerikas teuerstes Eigenheim kostet 195 Millionen

Von Gerhard Rodler

Nach oben hin gibt es beim Preis kei­ne Gren­ze – schon gar nicht in den USA: Cold­well Ban­ker Pre­views In­ter­na­tio­nal brach­te jetzt die mit ei­nem ...Kauf­preis von 195 Mil­lio­nen US-Dol­lar lan­des­weit teu­ers­te und ex­klu­sivs­te Im­mo­bi­lie auf den Markt. Das ist ein neu­er Re­kord für ein An­we­sen, das von die­sem An­bie­ter in den USA ver­mark­tet wird. Das ein­ge­zäun­te, pa­las­t­ar­ti­ge Pri­vat­ge­län­de be­fin­det sich auf ei­nem Fels­vor­sprung im Her­zen von Be­ver­ly Hills auf ei­ner Flä­che von 25 Acres (ca. 10 Hekt­ar).

Der­zei­ti­ger Ei­gen­tü­mer des Pri­vat­an­we­sens in Be­ver­ly Hills ist der er­folg­rei­che Self­made-Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­mer Jeff Gree­ne. Gree­ne be­sitzt mehr als 30 Grund­stü­cke in Flo­ri­da, 3.500 Woh­nun­gen in Los An­ge­les und 3 Ge­bäu­de im Zen­trum von Man­hat­tan so­wie An­we­sen in den Hamp­tons, Ma­li­bu und Palm Beach. Nach dem Kauf des An­we­sens in­ves­tier­te er meh­re­re zehn Mil­lio­nen Dol­lar in die Er­rich­tung und den Aus­bau des Pa­laz­zo di Amo­re. Er ließ die zwei­te Eta­ge des Haupt­ge­bäu­des fer­tig aus­bau­en und bau­te auf ei­ner Flä­che von etwa 15.000 Qua­drat­fuß (ca. 1.400 m²) ein gro­ßes Frei­zeit­zen­trum, ein­schließ­lich Dis­ko­thek/​​Ball­saal mit ei­ner sich dre­hen­den Tanz­flä­che, ei­nem DJ-Pult und ei­ner La­ser-Licht­an­la­ge. Der Un­ter­hal­tungs­kom­plex ver­fügt au­ßer­dem über ein pri­va­tes Kino mit 50 Sit­zen, eine Bow­ling­bahn und ein Spiel­zim­mer.

Das ei­gent­li­che Wohn­ge­bäu­de des Pa­laz­zo di Amo­re ist über 35.000 Qua­drat­fuß (ca. 3.250 m²) groß und ver­fügt über ei­nen voll aus­ge­rüs­te­ten Wein­kel­ler. Die Ge­samt­wohn­flä­che des An­we­sens be­läuft sich auf 53.000 Qua­drat­fuß (ca. 5.000 m²).


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