12.11.2014

Immobilienmarkt
erstarkt

Weltweit wieder positive Stimmung

Von Gerhard Rodler

Trotz der zu­letzt un­ru­hi­gen Lage an den Fi­nanz­märk­ten ver­bes­sern sich die wich­tigs­ten Stim­mungs­in­di­ka­to­ren der welt­wei­ten Im­mo­bi­li­en­märk­te wei­ter. Dies geht aus dem RICS Com­mer­ci­al Pro­per­ty Mo­ni­tor für das drit­te Quar­tal 2014 her­vor.

Ja­pan, Groß­bri­tan­ni­en und Neu­see­land er­ho­len sich wei­ter, und auch auf ei­ni­gen eu­ro­päi­schen Märk­ten, die von der Fi­nanz­kri­se von 2008 be­son­ders stark ge­trof­fen wur­den, ist das Markt­ver­trau­en deut­lich ge­wach­sen.

In Eu­ro­pa ist be­son­ders die Wirt­schaft in Un­garn dy­na­misch, was vor

al­lem für die Mie­ter­sei­te gilt. Die Nach­fra­ge auf dem Miet­markt ist ge­wach­sen, was den Druck auf die Mie­ten für die kom­men­den 12 Mo­na­te er­höht. Dies ist auf den star­ken Be­schäf­ti­gungs­an­stieg zu­rück­zu­füh­ren, der sich in der ers­ten

Jah­res­hälf­te 2014 ein­ge­stellt hat.

Weiter

Ein Drittel fürs Wohnen

Von Robert Rosner

In Öster­reich sind be­fris­te­te Miet­ver­trä­ge am teu­ers­ten. Ein Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che kos­tet in ei­ner be­fris­te­ten pri­va­ten Haupt­miet­woh­nung im Schnitt knapp über 9 Euro, in ei­ner un­be­fris­te­ten Woh­nung hin­ge­gen nur

7 Euro. Das geht aus ak­tu­el­len Zah­len der Sta­tis­tik Aus­tria her­vor, die am Mon­tag ver­öf­fent­licht wur­den. Die Mie­ten in­klu­si­ve Be­triebs­kos­ten stie­gen zwi­schen 2009 und 2013 um

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Immobilienmarkt
erstarkt

Weltweit wieder positive Stimmung

Von Gerhard Rodler

Trotz der zu­letzt un­ru­hi­gen Lage an den Fi­nanz­märk­ten ver­bes­sern sich die wich­tigs­ten Stim­mungs­in­di­ka­to­ren der ...welt­wei­ten Im­mo­bi­li­en­märk­te wei­ter. Dies geht aus dem RICS Com­mer­ci­al Pro­per­ty Mo­ni­tor für das drit­te Quar­tal 2014 her­vor.

Ja­pan, Groß­bri­tan­ni­en und Neu­see­land er­ho­len sich wei­ter, und auch auf ei­ni­gen eu­ro­päi­schen Märk­ten, die von der Fi­nanz­kri­se von 2008 be­son­ders stark ge­trof­fen wur­den, ist das Markt­ver­trau­en deut­lich ge­wach­sen.

In Eu­ro­pa ist be­son­ders die Wirt­schaft in Un­garn dy­na­misch, was vor al­lem für die Mie­ter­sei­te gilt. Die Nach­fra­ge auf dem Miet­markt ist ge­wach­sen, was den Druck auf die Mie­ten für die kom­men­den 12 Mo­na­te er­höht. Dies ist auf den star­ken Be­schäf­ti­gungs­an­stieg zu­rück­zu­füh­ren, der sich in der ers­ten Jah­res­hälf­te 2014 ein­ge­stellt hat.

In Russ­land ist die Stim­mung da­ge­gen ge­drückt, was auf die Sank­tio­nen zu­rück­zu­füh­ren ist, die sich ne­ga­tiv aus­wir­ken und wo­mög­lich noch ver­schärft wer­den.In Deutsch­land und Öster­reich wird das be­reits er­reich­te hohe Ni­veau im­mer­hin ge­hal­ten.

In an­de­ren Tei­len Eu­ro­pas er­ho­len sich ei­ni­ge der am stärks­ten von der Fi­nanz­kri­se von 2008 ge­trof­fe­nen Märk­te wei­ter. Das zeigt sich an der wach­sen­den Mie­ter­nach­fra­ge und dem In­ter­es­se der In­ves­to­ren. In Por­tu­gal, Spa­ni­en und Ir­land kehrt das Markt­ver­trau­en seit 2013 zu­rück; ein Trend, der sich auch für die Zu­kunft ab­zeich­net. Die Auf­wärts­be­we­gung wird die Mie­ter­war­tun­gen und die Prei­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en mit­tel­fris­tig wohl wei­ter­hin stüt­zen. In Groß­bri­tan­ni­en ist man sehr zu­ver­sicht­lich, dass das jähr­li­che BIP-Wachs­tum in bei­den Be­rei­chen über drei Pro­zent bleibt.

Wie auch in den letz­ten sechs Quar­ta­len deu­ten die Stim­mungs­in­di­ka­to­ren für Ja­pan dar­auf hin, dass sich die In­ves­to­ren- und Mie­ter­märk­te auch zu­künf­tig stark nach oben ent­wi­ckeln, ganz be­son­ders in den kom­men­den 12 Mo­na­ten. Die­se ho­hen Er­war­tun­gen wer­den von den der­zeit über­aus güns­ti­gen Markt­be­din­gun­gen noch wei­ter un­ter­stützt.

Die Schwel­len­län­der Bra­si­li­en, In­di­en, Chi­na und Süd­afri­ka (BRICS) bie­ten un­ter­schied­li­che Sze­na­ri­en. In­di­en liegt bei der Stim­mung am Markt vor­ne, hier wird ein be­trächt­li­ches Wachs­tum der Mie­ten und der Prei­se für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en pro­gnos­ti­ziert, das in den kom­men­den drei Jah­ren bei etwa zehn Pro­zent jähr­lich lie­gen soll. Eine gro­ße Rol­le spielt da­bei die in­di­sche Re­gie­rung, die vor Kur­zem Real Es­ta­te In­vest­ment Trusts (REITs) zu­ge­las­sen hat. Die Er­war­tun­gen ge­hen da­hin, dass die Fi­nan­zie­rung von Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en so er­leich­tert wird.

In Chi­na wächst das An­ge­bot schnel­ler als die Nach­fra­ge und zwar so­wohl im Mie­ter- als auch im In­ves­to­r­en­sek­tor. Das deu­tet dar­auf hin, dass die Preis­ent­wick­lung bei Mie­ten und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en in nä­he­rer Zu­kunft eher schwach aus­fal­len wird. Die Stim­mung am chi­ne­si­schen Im­mo­bi­li­en­markt blieb das zwei­te Jahr in Fol­ge leicht ne­ga­tiv, seit 2009 ge­schieht dies zum ers­ten Mal. Auch in Süd­afri­ka las­sen sich ähn­li­che Trends wie in Chi­na be­ob­ach­ten, doch hier ist das In­ves­to­ren­in­ter­es­se in den letz­ten drei Mo­na­ten ge­wach­sen.

In Bra­si­li­en scheint das ab­schwä­chen­de Wirt­schafts­wachs­tum und das hö­he­re Zins­ni­veau von der Im­mo­bi­li­en­bran­che sei­nen Tri­but zu for­dern: Die Stim­mungs­la­ge hat sich in al­len Be­rei­chen ver­schlech­tert.


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Ein Drittel fürs Wohnen

Befristete Mietverträge am teuersten

Von Robert Rosner

In Öster­reich sind be­fris­te­te Miet­ver­trä­ge am teu­ers­ten. Ein Qua­drat­me­ter Wohn­flä­che kos­tet in ei­ner be­fris­te­ten ...pri­va­ten Haupt­miet­woh­nung im Schnitt knapp über 9 Euro, in ei­ner un­be­fris­te­ten Woh­nung hin­ge­gen nur 7 Euro. Das geht aus ak­tu­el­len Zah­len der Sta­tis­tik Aus­tria her­vor, die am Mon­tag ver­öf­fent­licht wur­den. Die Mie­ten in­klu­si­ve Be­triebs­kos­ten stie­gen zwi­schen 2009 und 2013 um 13 Pro­zent.

Am stärks­ten be­trof­fen von den stei­gen­den Miet­prei­sen sind vor al­lem neue und da­mit meist jun­ge Mie­ter. Wer zwi­schen 2011 und 2013 ein­zog, muss 33 Pro­zent sei­nes Haus­halts­ein­kom­mens fürs Woh­nen aus­ge­ben, wer in den 2000er-Jah­ren ein­zog 25 Pro­zent. Und wer schon län­ger als 25 Jah­re in sei­ner Miet­woh­nung lebt, kommt bei den Wohn­kos­ten mit 20 Pro­zent sei­nes Ein­kom­mens aus.

Laut Ge­setz soll­ten be­fris­te­te Miet­woh­nun­gen ge­gen­über un­be­fris­te­ten um ein Vier­tel güns­ti­ger sein. Der Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ÖVI for­dert seit län­ge­rer Zeit eine Re­form des Miet­rechts. Im Ko­ali­ti­ons­ab­kom­men zwi­schen SPÖ und ÖVP ist eine sol­che vor­ge­se­hen.


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Gebaute Forschung

BIG übergibt erstes Plus-Energie-Bürohochhaus

Von Dietlind Kendler

Die BIG sa­nier­te und er­wei­ter­te in rund zwei­ein­halb Jah­ren Bau­zeit das In­sti­tuts­ge­bäu­de der TU Wien. Fas­sa­de und Zwi­schen­wän­de wur­den ab­ge­bro­chen, nur die tra­gen­de Struk­tur blieb er­hal­ten. So konn­ten die Räu­me der Nut­zung ent­spre­chend neu an­ge­ord­net wer­den. Das ehe­ma­li­ge La­bor­ge­bäu­de aus den 60er Jah­ren bie­tet nach sei­nem Um­bau mo­der­ne Flä­chen mit Bü­ros, Se­mi­nar- und Ver­an­stal­tungs­räu­men. Aus­ser­dem er­zeugt es mehr En­er­gie als es ver­braucht, bei­spiels­wei­se durch

Erstes erfolgreiches Immo-Crowdfunding

Jetzt startet KMU-Finanzierung auch bei uns

Von Gerhard Rodler

Eine hei­mi­sche Schuh­fa­brik wird – trotz jah­re­lan­gem er­bit­ter­ten Wi­der­stand durch die FMA – so fi­nan­ziert. In Deutsch­land ist es oh­ne­hin auch schon in der Im­mo­bi­li­en­bran­che bei klei­ne­ren Pro­jek­ten ver­brei­tet. Jetzt aber scheint Crowd­fun­ding auch in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che an­ge­kom­men zu sein. Die – nach ei­ge­nen Aus­sa­gen –ers­te Im­mo­bi­li­en-Crowd­fun­ding Platt­form www.im­mo­crowd.at hat die ers­ten 300.000 Euro be­reits nach zwei Mo­na­ten auf­ge­stellt.

Bis­her in­ves­tier­ten 66 In­ves­to­ren durch­schnitt­lich 4.683 Euro in das Alm Re­sort Nass­feld. Ins­ge­samt wur­den über Crowd­fun­ding (Stand 4. No­vem­ber 2014) bis­her 309.101 Euro für die neu­en Cha­lets des Alm Re­sorts lu­kriert. Die In­ves­to­ren er­hal­ten eine Fix­ver­zin­sung von 4 Pro­zent. In ge­nau ei­nem Mo­nat, am 5. De­zem­ber 2014, star­tet nicht nur of­fi­zi­ell die Ski­sai­son am Nass­feld, Kärn­tens Ski­fah­rer­pa­ra­dies Num­mer 1, son­dern pünkt­lich zum Sai­son­start wer­den vier wei­te­re Häu­ser mit je­-

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Gebaute Forschung

BIG übergibt erstes Plus-Energie-Bürohochhaus

Von Dietlind Kendler

Die BIG sa­nier­te und er­wei­ter­te in rund zwei­ein­halb Jah­ren Bau­zeit das In­sti­tuts­ge­bäu­de der TU Wien. Fas­sa­de und Zwi­schen­wän­de ...wur­den ab­ge­bro­chen, nur die tra­gen­de Struk­tur blieb er­hal­ten. So konn­ten die Räu­me der Nut­zung ent­spre­chend neu an­ge­ord­net wer­den. Das ehe­ma­li­ge La­bor­ge­bäu­de aus den 60er Jah­ren bie­tet nach sei­nem Um­bau mo­der­ne Flä­chen mit Bü­ros, Se­mi­nar- und Ver­an­stal­tungs­räu­men. Aus­ser­dem er­zeugt es mehr En­er­gie als es ver­braucht, bei­spiels­wei­se durch Wär­me­rück­ge­win­nung oder be­we­gungs­ge­steu­er­te LED-Be­leuch­tung. Die be­nö­tig­te En­er­gie lie­fert eine ins­ge­samt 2.400 m² um­fas­sen­de Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf dem Dach und der Fas­sa­de.

Öster­reichs größ­tes Plus-En­er­gie-Bü­ro­ge­bäu­de wur­de im Rah­men ei­nes For­schungs­pro­jek­tes der TU Wien un­ter Lei­tung von Prof. Tho­mas Bred­nar und DI Hel­mut Schö­berl ent­wi­ckelt. Am 6. No­vem­ber wur­de das Ge­bäu­de er­öff­net und von der BIG an die TU Wien über­ge­ben. Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Erstes erfolgreiches Immo-Crowdfunding

Jetzt startet KMU-Finanzierung auch bei uns

Von Gerhard Rodler

Eine hei­mi­sche Schuh­fa­brik wird – trotz jah­re­lan­gem er­bit­ter­ten Wi­der­stand durch die FMA – so fi­nan­ziert. In Deutsch­land ...ist es oh­ne­hin auch schon in der Im­mo­bi­li­en­bran­che bei klei­ne­ren Pro­jek­ten ver­brei­tet. Jetzt aber scheint Crowd­fun­ding auch in der ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­bran­che an­ge­kom­men zu sein. Die – nach ei­ge­nen Aus­sa­gen –ers­te Im­mo­bi­li­en-Crowd­fun­ding Platt­form www.im­mo­crowd.at hat die ers­ten 300.000 Euro be­reits nach zwei Mo­na­ten auf­ge­stellt.

Bis­her in­ves­tier­ten 66 In­ves­to­ren durch­schnitt­lich 4.683 Euro in das Alm Re­sort Nass­feld. Ins­ge­samt wur­den über Crowd­fun­ding (Stand 4. No­vem­ber 2014) bis­her 309.101 Euro für die neu­en Cha­lets des Alm Re­sorts lu­kriert. Die In­ves­to­ren er­hal­ten eine Fix­ver­zin­sung von 4 Pro­zent. In ge­nau ei­nem Mo­nat, am 5. De­zem­ber 2014, star­tet nicht nur of­fi­zi­ell die Ski­sai­son am Nass­feld, Kärn­tens Ski­fah­rer­pa­ra­dies Num­mer 1, son­dern pünkt­lich zum Sai­son­start wer­den vier wei­te­re Häu­ser mit je­weils vier Woh­nun­gen fer­tig­ge­stellt.


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Retail in Oslo immer teurer

2014 hier die höchsten Mietsteigerungen

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­zeich­net Oslo im Jahr 2014 in der Re­gi­on EMEA das höchs­te Miet­wachs­tum in den Haupt­ein­kaufs­stra­ßen. Die ge­stei­ger­te Nach­fra­ge hat in der Haupt­stadt Nor­we­gens zu ei­ner Miet­preis­stei­ge­rung von 13,6 Pro­zent zwi­schen dem ers­ten und drit­ten Quar­tal 2014 ge­führt. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­trägt die Stei­ge­rung für die ers­ten drei Quar­ta­le 2014 so­gar 25

Pro­zent. Hö­he­re Kon­sum­aus­ga­ben, die stär­ker als am Jah­res­be­ginn er­war­tet aus­fie­len, ha­ben dazu bei­ge­tra­gen, dass in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler auf die nor­we­gi­schen Märk­te drän­gen, da die ge­wach­se­ne Kauf­kraft und der sta­bi­le Markt an­zie­hend wir­ken. Das ist das zen­tra­le Er­geb­nis des ak­tu­el­len Col­liers In­ter­na­tio­nal EMEA Re­tail Snap­shot für das drit­te Quar­tal 2013, der die Spit­zen­mie­ten der wich­tigs­ten Ein­kaufs­stra­ßen und Shop­ping-Cen­ter in 56

SES vor Countdown in Ried

Kommenden August startet neues Einkaufszentrum

Von Gerhard Rodler

Im Au­gust 2015 wird die WE­BER­ZEI­LE als neu­es Ein­kaufs­vier­tel in Ried im Inn­kreis er­öff­net. Das Pro­jekt ent­steht der­zeit auf ei­ner be­bau­ten Flä­che von 24.000 m² im Her­zen der Rie­der In­nen­stadt mit ins­ge­samt 50 Shops.

Bis Früh­jahr 2015 wird das 3.500 m² gro­ße Glas­dach mon­tiert, das eine Licht­flä­che von 1.700 m² und da­mit ei­nen Ta­ges­licht­an­teil im Cen­ter von 50 Pro­zent bie­ten

wird.

Die spe­zi­el­le Be­schat­tungs­tech­nik und Glä­ser, die Licht nach au­ßen re­flek­tie­ren, sor­gen für be­son­de­re Auf­ent­halts­qua­li­tät und blend­frei­es Shop­pen. In der Zwi­schen­zeit ge­währt eine spe­zi­el­le Ge­rüst­kon­struk­ti­on Ar­beits­si­cher­heit und Tro­cken­heit im Ge­bäu­de wäh­rend der Win­ter­mo­na­te.

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Retail in Oslo immer teurer

2014 hier die höchsten Mietsteigerungen

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal ver­zeich­net Oslo im Jahr 2014 ...in der Re­gi­on EMEA das höchs­te Miet­wachs­tum in den Haupt­ein­kaufs­stra­ßen. Die ge­stei­ger­te Nach­fra­ge hat in der Haupt­stadt Nor­we­gens zu ei­ner Miet­preis­stei­ge­rung von 13,6 Pro­zent zwi­schen dem ers­ten und drit­ten Quar­tal 2014 ge­führt. Ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum be­trägt die Stei­ge­rung für die ers­ten drei Quar­ta­le 2014 so­gar 25 Pro­zent. Hö­he­re Kon­sum­aus­ga­ben, die stär­ker als am Jah­res­be­ginn er­war­tet aus­fie­len, ha­ben dazu bei­ge­tra­gen, dass in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler auf die nor­we­gi­schen Märk­te drän­gen, da die ge­wach­se­ne Kauf­kraft und der sta­bi­le Markt an­zie­hend wir­ken. Das ist das zen­tra­le Er­geb­nis des ak­tu­el­len Col­liers In­ter­na­tio­nal EMEA Re­tail Snap­shot für das drit­te Quar­tal 2013, der die Spit­zen­mie­ten der wich­tigs­ten Ein­kaufs­stra­ßen und Shop­ping-Cen­ter in 56 Städ­ten in 32 Län­dern ana­ly­siert.

In Lon­don sind die Spit­zen­mie­ten in der Bond Street in den letz­ten sechs Mo­na­ten sta­bil ge­blie­ben, da die An­ge­bots­knapp­heit die Miet­ak­ti­vi­tät ge­bremst hat, wenn­gleich sich das Miet­wachs­tum der letz­ten drei Jah­re auf ins­ge­samt mehr als 30 Pro­zent be­läuft. Nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal wer­den die Mie­ten in der Bond Street al­ler­dings auch künf­tig stei­gen. Die Durch­schnitts­mie­te in den A-La­gen von Cen­tral Lon­don liegt ak­tu­ell 28 Pro­zent über dem Ni­veau von 2008 und ist da­mit die höchs­te seit dem Jahr 1998.


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SES vor Countdown in Ried

Kommenden August startet neues Einkaufszentrum

Von Gerhard Rodler

Im Au­gust 2015 wird die WE­BER­ZEI­LE als neu­es Ein­kaufs­vier­tel in Ried im Inn­kreis er­öff­net. Das Pro­jekt ent­steht der­zeit auf ei­ner ...be­bau­ten Flä­che von 24.000 m² im Her­zen der Rie­der In­nen­stadt mit ins­ge­samt 50 Shops.

Bis Früh­jahr 2015 wird das 3.500 m² gro­ße Glas­dach mon­tiert, das eine Licht­flä­che von 1.700 m² und da­mit ei­nen Ta­ges­licht­an­teil im Cen­ter von 50 Pro­zent bie­ten wird.

Die spe­zi­el­le Be­schat­tungs­tech­nik und Glä­ser, die Licht nach au­ßen re­flek­tie­ren, sor­gen für be­son­de­re Auf­ent­halts­qua­li­tät und blend­frei­es Shop­pen. In der Zwi­schen­zeit ge­währt eine spe­zi­el­le Ge­rüst­kon­struk­ti­on Ar­beits­si­cher­heit und Tro­cken­heit im Ge­bäu­de wäh­rend der Win­ter­mo­na­te.


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US-Immomarkt boomt wieder

US-Eigenheimabsatz so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr

Von Gerhard Rodler

In den USA ist der Ab­satz von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern auf den höchs­ten Stand seit Juli 2008 ge­stie­gen. Die Zahl der ver­kauf­ten Neu­bau­ten klet­ter­te von Au­gust auf Sep­tem­ber um 0,2 Pro­zent auf eine Jah­res­ra­te von 467.000 Ein­hei­ten, wie das Han­dels­mi­nis­te­ri­um mit­teil­te.

Zu­letzt hat­te es meh­re­re po­si­ti­ve Si­gna­le vom US-Im­mo­bi­li­en­markt ge­ge­ben. Die Da­ten für den Ei­gen­heim­ab­satz gel­ten al­ler­dings als sehr schwan­kungs­an­fäl­lig und wer­den oft stark re­vi­diert. So la­gen die

Hypo Alpe Adria Haus vor Verkauf

Derzeit ist Haus aber vollständig genutzt

Von Gerhard Rodler

Die schrä­ge Hypo-Zen­tra­le in Kla­gen­furt soll mit­tel­fris­tig ver­kauft wer­den. Die mar­kan­te bis­he­ri­ge Hypo-Bank­zen­tra­le in Kla­gen­furt ist schon im Be­sitz der staat­li­chen „Bad Bank“ Heta. In dem Ge­bäu­de, das durch sei­ne schrä­ge Stahl-Glas-Be­ton­kon­struk­ti­on auf­fällt, ar­bei­ten rund 550 Leu­te.

Das so ge­nann­te „Alpe Adria Zen­trum“ steht jetzt dem­nach ganz kon­kret im Ei­gen­tum der Heta As­set Re­so­lu­ti­on-Grup­pe und wird von Hypo Im­mo­bi­li­en- und Bau­con­sult GmbH an die Heta As­set Re­so­lu­ti­on ver­-

least.

Das Ge­bäu­de ist der­zeit aber voll. Der Lea­sing­ver­trag en­det mit Ok­to­ber 2022. Spä­tes­tens zu die­sem Zeit­punkt, so die Heta, ist dann der Ver­kauf der Im­mo­bi­lie ge­plant.

Ak­tu­ell wird das Bü­ro­ge­bäu­de als Haupt­quar­tier der Heta ge­nutzt, aber auch von der vorm Ver­kauf ste­hen­den Süd­ost­eu­ro­pa­hol­ding (SEE Hol­ding, die jetzt zu­min­dest vor­über­ge­hend als Hol­ding Hypo Group Alpe Adria auf­tritt), also von der Hol­ding für die Bal­kan­ban­ken.

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US-Immomarkt boomt wieder

US-Eigenheimabsatz so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr

Von Gerhard Rodler

In den USA ist der Ab­satz von Ein­fa­mi­li­en­häu­sern auf den höchs­ten Stand seit Juli 2008 ge­stie­gen. Die Zahl der ver­kauf­ten Neu­bau­ten ...klet­ter­te von Au­gust auf Sep­tem­ber um 0,2 Pro­zent auf eine Jah­res­ra­te von 467.000 Ein­hei­ten, wie das Han­dels­mi­nis­te­ri­um mit­teil­te.

Zu­letzt hat­te es meh­re­re po­si­ti­ve Si­gna­le vom US-Im­mo­bi­li­en­markt ge­ge­ben. Die Da­ten für den Ei­gen­heim­ab­satz gel­ten al­ler­dings als sehr schwan­kungs­an­fäl­lig und wer­den oft stark re­vi­diert. So la­gen die Ver­käu­fe im Au­gust nur bei 466.000, nach ur­sprüng­lich ge­mel­de­ten 504.000.


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Hypo Alpe Adria Haus vor Verkauf

Derzeit ist Haus aber vollständig genutzt

Von Gerhard Rodler

Die schrä­ge Hypo-Zen­tra­le in Kla­gen­furt soll mit­tel­fris­tig ver­kauft wer­den. Die mar­kan­te bis­he­ri­ge Hypo-Bank­zen­tra­le ...in Kla­gen­furt ist schon im Be­sitz der staat­li­chen „Bad Bank“ Heta. In dem Ge­bäu­de, das durch sei­ne schrä­ge Stahl-Glas-Be­ton­kon­struk­ti­on auf­fällt, ar­bei­ten rund 550 Leu­te.

Das so ge­nann­te „Alpe Adria Zen­trum“ steht jetzt dem­nach ganz kon­kret im Ei­gen­tum der Heta As­set Re­so­lu­ti­on-Grup­pe und wird von Hypo Im­mo­bi­li­en- und Bau­con­sult GmbH an die Heta As­set Re­so­lu­ti­on ver­least.

Das Ge­bäu­de ist der­zeit aber voll. Der Lea­sing­ver­trag en­det mit Ok­to­ber 2022. Spä­tes­tens zu die­sem Zeit­punkt, so die Heta, ist dann der Ver­kauf der Im­mo­bi­lie ge­plant.

Ak­tu­ell wird das Bü­ro­ge­bäu­de als Haupt­quar­tier der Heta ge­nutzt, aber auch von der vorm Ver­kauf ste­hen­den Süd­ost­eu­ro­pa­hol­ding (SEE Hol­ding, die jetzt zu­min­dest vor­über­ge­hend als Hol­ding Hypo Group Alpe Adria auf­tritt), also von der Hol­ding für die Bal­kan­ban­ken.


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Wohnrecht aktuell

Neues aus der Online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Ge­bäu­de sind kei­ne (po­si­ti­ven) Im­mis­sio­nen, ge­gen die ein Ab­wehran­spruch nach § 364 Abs. 2 ABGB be­ste­hen könn­te. Von Ge­bäu­den ver­ur­sach­te ne­ga­ti­ve Im­mis­sio­nen (Ent­zug von Licht oder Luft) kön­nen auch nicht auf der Grund­la­ge des § 364 Abs. 3 ABGB be­kämpft wer­den, zu­mal nur von Bäu­men oder an­de­ren Pflan­zen aus­ge­hen­de ne­ga­ti­ve Im­mis­sio­nen Ge­gen­stand des § 364 Abs. 3 ABGB sind. So­fern die Wur­zeln oder Äste ei­nes Bau­mes an

der Nach­bar­lie­gen­schaft (hier: an der Fas­sa­de des streit­ge­gen­ständ­li­chen Ge­bäu­des) ei­nen Scha­den zu ver­ur­sa­chen dro­hen, sind die Kos­ten der zur Scha­dens­ab­wehr er­for­der­li­chen Rück­schnitt­maß­nah­men ge­mäß § 422 Abs. 2 Satz 2 ABGB von bei­den Nach­barn je­weils zur Hälf­te zu tra­gen. (OGH 5 Ob 16/​14k)

Wohnrecht aktuell

Neues aus der Online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Ge­bäu­de sind kei­ne (po­si­ti­ven) Im­mis­sio­nen, ge­gen die ein Ab­wehran­spruch nach § 364 Abs. 2 ABGB be­ste­hen könn­te. Von Ge­bäu­den ver­ur­sach­te ne­ga­ti­ve Im­mis­sio­nen (Ent­zug von Licht oder Luft) kön­nen auch nicht auf der Grund­la­ge des § 364 Abs. 3 ABGB be­kämpft wer­den, zu­mal nur von Bäu­men oder an­de­ren Pflan­zen aus­ge­hen­de ne­ga­ti­ve Im­mis­sio­nen Ge­gen­stand des § 364 Abs. 3 ABGB sind. So­fern die Wur­zeln oder Äste ei­nes Bau­mes an der Nach­bar­lie­gen­schaft (hier: an der Fas­sa­de des streit­ge­gen­ständ­li­chen Ge­bäu­des) ei­nen Scha­den zu ver­ur­sa­chen dro­hen, sind die Kos­ten der zur Scha­dens­ab­wehr er­for­der­li­chen Rück­schnitt­maß­nah­men ge­mäß § 422 Abs. 2 Satz 2 ABGB von bei­den Nach­barn je­weils zur Hälf­te zu tra­gen. (OGH 5 Ob 16/​14k)


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Karriere zum Tag: Neu bei Commerz Real

Bambach übernimmt Vorstand für Immobilienakquisitionen

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real AG ver­tieft ihre Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se mit der Be­ru­fung von Ro­bert Bam­bach in das neu­ge­schaf­fe­ne Vor­stands­res­sort Real Es­ta­te Ak­qui­si­ti­on. Der Auf­sichts­rat hat der Schaf­fung ei­ner auf Im­mo­bi­li­en­ak­qui­si­tio­nen fo­kus­sier­ten Vor­stands­po­si­ti­on zu­ge­stimmt, um die Com­merz Real AG im Wett­be­werb um in­ter­es­san­te Ob­jek­te wei­ter zu stär­ken.

Mit der Ver­tei­lung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts auf zwei Res­sorts soll so­wohl das wert­schöp­fen­de As­set­ma­nage­ment, wel­-

Award zum Tag: Architektin geehrt

Ehrenring der WU an Campus-Mastermind Laura P. Spinadel

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tek­tin Lau­ra P. Spi­na­del wur­de am 30. Ok­to­ber der Eh­ren­ring der WU Wien ver­lie­hen. Chris­toph Ba­delt, Rek­tor der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät Wien, über­reich­te ihr die­se Aus­zeich­nung für den lang­jäh­ri­gen und en­ga­gier­ten Ein­satz als Mas­ter­pla­ne­rin und Ar­chi­tek­tin bei der Er­rich­tung des neu­en Cam­pus WU.

Die ge­bür­ti­ge Ar­gen­ti­nie­rin Lau­ra P. Spi­na­del lebt seit 1992 in Wien und hat mit BUS­ar­chi­tek­tur ein er­folg­rei­ches Ar­chi­tek­tur­bü­ro auf­ge­baut. Ge­mein­sam mit ih­rem

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Karriere zum Tag: Neu bei Commerz Real

Bambach übernimmt Vorstand für Immobilienakquisitionen

Von Gerhard Rodler

Die Com­merz Real AG ver­tieft ihre Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se mit der Be­ru­fung von Ro­bert Bam­bach in das neu­ge­schaf­fe­ne ...Vor­stands­res­sort Real Es­ta­te Ak­qui­si­ti­on. Der Auf­sichts­rat hat der Schaf­fung ei­ner auf Im­mo­bi­li­en­ak­qui­si­tio­nen fo­kus­sier­ten Vor­stands­po­si­ti­on zu­ge­stimmt, um die Com­merz Real AG im Wett­be­werb um in­ter­es­san­te Ob­jek­te wei­ter zu stär­ken.

Mit der Ver­tei­lung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts auf zwei Res­sorts soll so­wohl das wert­schöp­fen­de As­set­ma­nage­ment, wel­ches wei­ter­hin in der Ver­ant­wor­tung von Ro­land Hol­schuh bleibt, als auch die Ak­ti­vi­tä­ten am Trans­ak­ti­ons­markt fo­kus­sier­ter an­ge­gan­gen wer­den. Bam­bach kommt von der Hoch­tief Pro­jekt­ent­wick­lung GmbH, wo er seit 2000 be­schäf­tigt und seit 2008 Ge­schäfts­füh­rer war, zur Com­merz Real.


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Award zum Tag: Architektin geehrt

Ehrenring der WU an Campus-Mastermind Laura P. Spinadel

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tek­tin Lau­ra P. Spi­na­del wur­de am 30. Ok­to­ber der Eh­ren­ring der WU Wien ver­lie­hen. Chris­toph Ba­delt, Rek­tor der Wirt­schafts­uni­ver­si­tät ...Wien, über­reich­te ihr die­se Aus­zeich­nung für den lang­jäh­ri­gen und en­ga­gier­ten Ein­satz als Mas­ter­pla­ne­rin und Ar­chi­tek­tin bei der Er­rich­tung des neu­en Cam­pus WU.

Die ge­bür­ti­ge Ar­gen­ti­nie­rin Lau­ra P. Spi­na­del lebt seit 1992 in Wien und hat mit BUS­ar­chi­tek­tur ein er­folg­rei­ches Ar­chi­tek­tur­bü­ro auf­ge­baut. Ge­mein­sam mit ih­rem Team hat sie ei­nes der be­deu­tends­ten städ­te­bau­li­chen Zei­chen in Wien der letz­ten Jahr­zehn­te ge­plant und um­ge­setzt: den Cam­pus WU. Sie zeich­net für den Mas­ter­plan ver­ant­wort­lich, für das Hör­saal­zen­trum und den ge­sam­ten Frei­raum. Der neue Cam­pus WU wird so­wohl von den Stu­die­ren­den und Leh­ren­den als auch von der Be­völ­ke­rung als in­te­gra­ti­ver neu­er Stadt­teil wahr- und an­ge­nom­men.

Rek­tor Chris­toph Ba­delt und Lau­da­to­rin Vi­ze­rek­to­rin Re­gi­na Preh­o­fer, ho­ben in ih­ren Re­den Spi­na­dels ge­samt­heit­li­chen An­satz durch Krea­ti­vi­tät ei­ner­seits und durch hoch­ana­ly­ti­sches kon­zep­tio­nel­les Den­ken an­de­rer­seits her­vor.


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Redaktion: Dietlind Kendler
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