11.11.2014

Politischer Kuhhandel
im Wohnrecht

Ein Vertrag zu Lasten Dritter

Von Dietlind Kendler

Mit Ver­wun­de­rung nimmt der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft den heu­te im Mi­nis­ter­rat an­ge­kün­dig­ten po­li­ti­schen Kuh­han­del zur Kennt­nis: Tau­sche Er­hal­tungs­pflicht der Ther­me ge­gen Rechts­si­cher­heit im Woh­nungs­ei­gen­tum. Die Wei­ge­rung der SPÖ, in ei­nem Land mit ei­ner Mil­li­on Woh­nungs­ei­gen­tü­mer für Rechts­si­cher­heit zu sor­gen, ohne da­für eine über­schie­ßen­de Re­ge­lung zu junk­ti­mie­ren, sucht ih­res Glei­chen. Die ÖVP hin­ge­gen lässt sich vom Ko­ali­ti­ons­part­ner für eine An­ge­le­gen­heit in Gei­sel­haft neh­men, die schon al­lei­ne aus

rechts­staat­li­chen Grün­den zu kor­ri­gie­ren ge­we­sen wäre.

Of­fen­sicht­lich geht es den Re­gie­rungs­par­tei­en pri­mär um die Op­ti­mie­rung von Wäh­ler­stim­men und nicht um sach­ge­rech­te Lö­sun­gen, so ÖVI-Prä­si­dent

Ge­org Flödl. Geht es nach dem vor­lie­gen­den Ent­wurf

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Sandra Bauernfeind, EHL Immobilien GmbH

Ob­wohl die re.comm erst zum drit­ten Mal statt­fin­det, ist sie be­reits zur In­sti­tu­ti­on ge­wor­den – und ich war von An­fang an da­bei! Die­se Ver­an­stal­tung ist für mich ein Fix­punkt, da sich

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Politischer Kuhhandel
im Wohnrecht

Ein Vertrag zu Lasten Dritter

Von Dietlind Kendler

Mit Ver­wun­de­rung nimmt der Öster­rei­chi­sche Ver­band der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft den heu­te im Mi­nis­ter­rat an­ge­kün­dig­ten ...po­li­ti­schen Kuh­han­del zur Kennt­nis: Tau­sche Er­hal­tungs­pflicht der Ther­me ge­gen Rechts­si­cher­heit im Woh­nungs­ei­gen­tum. Die Wei­ge­rung der SPÖ, in ei­nem Land mit ei­ner Mil­li­on Woh­nungs­ei­gen­tü­mer für Rechts­si­cher­heit zu sor­gen, ohne da­für eine über­schie­ßen­de Re­ge­lung zu junk­ti­mie­ren, sucht ih­res Glei­chen. Die ÖVP hin­ge­gen lässt sich vom Ko­ali­ti­ons­part­ner für eine An­ge­le­gen­heit in Gei­sel­haft neh­men, die schon al­lei­ne aus rechts­staat­li­chen Grün­den zu kor­ri­gie­ren ge­we­sen wäre.

Of­fen­sicht­lich geht es den Re­gie­rungs­par­tei­en pri­mär um die Op­ti­mie­rung von Wäh­ler­stim­men und nicht um sach­ge­rech­te Lö­sun­gen, so ÖVI-Prä­si­dent Ge­org Flödl. Geht es nach dem vor­lie­gen­den Ent­wurf zu ei­ner Wohn­rechts­no­vel­le 2015 sol­len Ver­mie­ter un­ein­ge­schränkt für die Er­hal­tung von Ther­men, Boi­lern und sons­ti­gen „Wär­me­be­rei­tungs­ge­rä­ten“ zu sor­gen ha­ben. Bei Miet­ver­trä­gen, wo das so­ge­nann­te „Wär­me­be­rei­tungs­ge­rät“ vom Ver­mie­ter be­reit­ge­stellt und in die Mie­te ein­kal­ku­liert wur­de, ist nichts ge­gen eine Er­hal­tungs­pflicht durch den Ver­mie­ter und de­ren Klar­stel­lung durch den Ge­setz­ge­ber zu sa­gen. Der vor­lie­gen­de Ge­set­zes­text greift aber viel zu weit, wenn alle Ge­rä­te von der Er­hal­tungs­pflicht er­fasst wer­den, die sich in der Woh­nung be­fin­den.

Der ÖVI wehrt sich ge­gen po­li­ti­schen Kuh­han­del im Wohn­recht. Gro­ße Be­den­ken be­ste­hen dar­in, dass rück­wir­kend zu Las­ten der Ver­mie­ter in die miet­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen ein­ge­grif­fen wird, ohne die Ver­hält­nis­mä­ßig­keit des Ein­griffs auch nur an­satz­wei­se zu recht­fer­ti­gen bzw. sach­ge­recht zu dif­fe­ren­zie­ren, so Flödl wei­ter. Soll­te der Ge­set­zes­ent­wurf un­ver­än­dert be­schlos­sen wer­den, wird es Auf­ga­be des Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs sein, hier für eine sach­ge­rech­te Lö­sung zu sor­gen.

Mehr als 80.000 Miet­ver­trä­ge im Vol­lan­wen­dungs­be­reich des MRG stam­men noch aus der Zeit vor 1994 und brin­gen ei­nen durch­schnitt­li­chen Roh­er­trag von 2 - 3 Euro/​m2. Kal­ku­liert man (min­des­tens!) 1 Euro/​m2 und Mo­nat an Er­hal­tungs­kos­ten für all­ge­mei­ne Tei­le des Hau­ses, be­nö­tigt der Ver­mie­ter die Miet­ein­nah­men von 10 - 15 Jah­ren, um die Er­neue­rung ei­ner Heiz­ther­me zu re­fi­nan­zie­ren. Es kann nicht sein, dass der Ver­mie­ter in vie­len Fäl­len An­la­gen er­hal­ten muss, die er nicht ver­mie­tet hat, ohne Mög­lich­keit die Mie­te an­zu­pas­sen. Der Mie­ter hin­ge­gen pro­fi­tiert wei­ter­hin von ei­nem ex­trem güns­ti­gen Zins, der vor al­lem des­halb so nied­rig ist, ge­ra­de weil die Woh­nung beim Zeit­punkt der Ver­mie­tung über kein Wär­me­be­rei­tungs­ge­rät ver­fügt hat. Die Un­gleich­hei­ten im Miet­recht wer­den durch eine sol­che Re­ge­lung nur ver­stärkt, Ge­win­ner sind hier nicht jene, die drin­gend leist­ba­ren Wohn­raum be­nö­ti­gen, son­dern der oh­ne­hin über­pri­vi­le­gier­te Miet­a­del, so Flödl wei­ter. Ein der­ar­ti­ges Ge­setz stellt ei­nen be­denk­li­chen Ein­griff in das Ei­gen­tums­recht dar. Es ist nicht nach­voll­zieh­bar, dass der Ge­setz­ge­ber un­ter dem Deck­man­tel des leist­ba­ren Woh­nens den pri­va­ten Ver­mie­ter über­mä­ßig be­las­tet, ins­be­son­de­re so­lan­ge die Treff­si­cher­heit im so­zia­len Wohn­bau nicht ge­ge­ben ist.

Ver­mie­ter sol­len also künf­tig die Re­pa­ra­tur von ka­put­ten Gas­ther­men be­zah­len, da­für er­klärt sich die SPÖ dazu be­reit die längst über­fäl­li­ge No­vel­le des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes nicht zu blo­ckie­ren. ÖVI-Ge­schäfts­füh­rer An­ton Holz­ap­fel sieht „doch noch Po­ten­zi­al für ein neu­es Miet­recht“. Er for­dert eine An­he­bung des Wie­ner Richt­werts um 25 Pro­zent. Zur Ther­men­pro­ble­ma­tik sagt er: „War­ten wir erst mal das Ge­setz ab, es sei nicht vor­stell­bar, dass Ver­mie­ter für die Re­pa­ra­tur von Ther­men be­zah­len müs­sen, die Mie­ter in­stal­liert ha­ben.“


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

EHl Immobilien GmbH

Von Sandra Bauernfeind, EHL Immobilien GmbH

Ob­wohl die re.comm erst zum drit­ten Mal statt­fin­det, ist sie be­reits zur In­sti­tu­ti­on ge­wor­den – und ich war von An­fang an da­bei! Die­se ...Ver­an­stal­tung ist für mich ein Fix­punkt, da sich hier die Ent­schei­dungs­trä­ger der Bran­che in un­ge­zwun­ge­nem Rah­men tref­fen und aus­tau­schen. Die Vor­trä­ge sind span­nend, in­ter­es­sant und ge­ben uns neue Per­spek­ti­ven und Ide­en. Ich bin mir si­cher, wie­der mit neu­en Ide­en und Vi­sio­nen nach Hau­se zu­rück zu kom­men.


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Deutsche "fremdeln" gerne

Bescheidenheit bei Renditen: Ab 3,75 Prozent paßt es

Von Gerhard Rodler

Von we­gen Wien sei für deut­sche An­le­ger ein un­durch­schau­ba­rer In­si­der­markt, wo man sich als Aus­län­der un­ge­wohnt schwer tue. Im Ge­gen­teil! RU­ECKER­CON­SULT hat an­läss­lich des Fonds­Fo­rums 2014 rund 100 in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren über ihre Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie be­fragt. Das Er­geb­nis: In­sti­tu­tio­nel­le prä­fe­rie­ren die in­di­rek­te An­la­ge. „Das be­vor­zug­te Ve­hi­kel ist der Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds, al­ler­dings wol­len deut­sche In­ves­to­ren am liebs­ten mit an­de­ren deut­schen In­ves­to­ren zu­sam­men ge­hen“,

er­klärt Tho­mas Rücker, Ge­schäfts­füh­rer von RU­ECKER­CON­SULT Bei den durch­schnitt­li­chen Miet­ren­di­ten (über alle Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments) sind die be­frag­ten In­ves­to­ren re­la­tiv be­schei­den: Rund zwei Drit­tel nen­nen eine durch­schnitt­li­che Miet­ren­di­te zwi­schen 4,0 und 5,0 Pro­zent. 14 Pro­zent der Be­frag­ten ge­ben sich mit Miet­ren­di­ten von 3,75 Pro­zent oder we­ni­ger zu­frie­den und nur sie­ben Pro­zent stre­ben Miet­ren­di­ten ober­halb von 6,0 Pro­zent an.

Ins­ge­samt dürf­te sich künf­tig der An­teil

Radikaler Umbruch bei UBM

Zusammenführung von UBM und PORR

Von Dietlind Kendler

Vor dem Hin­ter­grund ei­nes Re­kord­er­geb­nis­ses wird die Zu­sam­men­füh­rung der Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten der PORR und der UBM an­ge­kün­digt.

Die Leis­tung des Kon­zerns stieg von 158,7 Mio. Euro auf 257,4 Mio. Euro. Aus­schlag­ge­bend für den Er­folg wa­ren ne­ben ver­bes­ser­ter Pro­duk­ti­vi­tät der sehr gute Woh­nungs­ab­satz in Deutsch­land, Tsche­chi­en und Öster­reich so­wie Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, die al­le­samt über dem Buch­wert er­folgt sind. In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­te der

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Deutsche "fremdeln" gerne

Bescheidenheit bei Renditen: Ab 3,75 Prozent paßt es

Von Gerhard Rodler

Von we­gen Wien sei für deut­sche An­le­ger ein un­durch­schau­ba­rer In­si­der­markt, wo man sich als Aus­län­der un­ge­wohnt schwer ...tue. Im Ge­gen­teil! RU­ECKER­CON­SULT hat an­läss­lich des Fonds­Fo­rums 2014 rund 100 in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren über ihre Im­mo­bi­li­en­stra­te­gie be­fragt. Das Er­geb­nis: In­sti­tu­tio­nel­le prä­fe­rie­ren die in­di­rek­te An­la­ge. „Das be­vor­zug­te Ve­hi­kel ist der Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds, al­ler­dings wol­len deut­sche In­ves­to­ren am liebs­ten mit an­de­ren deut­schen In­ves­to­ren zu­sam­men ge­hen“, er­klärt Tho­mas Rücker, Ge­schäfts­füh­rer von RU­ECKER­CON­SULT Bei den durch­schnitt­li­chen Miet­ren­di­ten (über alle Im­mo­bi­li­en­in­vest­ments) sind die be­frag­ten In­ves­to­ren re­la­tiv be­schei­den: Rund zwei Drit­tel nen­nen eine durch­schnitt­li­che Miet­ren­di­te zwi­schen 4,0 und 5,0 Pro­zent. 14 Pro­zent der Be­frag­ten ge­ben sich mit Miet­ren­di­ten von 3,75 Pro­zent oder we­ni­ger zu­frie­den und nur sie­ben Pro­zent stre­ben Miet­ren­di­ten ober­halb von 6,0 Pro­zent an.

Ins­ge­samt dürf­te sich künf­tig der An­teil der in­di­rek­ten Im­mo­bi­li­en­an­la­gen ver­stär­ken. 28 Pro­zent der Be­frag­ten woll­ten den An­teil in­di­rek­ter Im­mo­bi­li­en­an­la­gen er­hö­hen, nur 19 Pro­zent da­ge­gen den An­teil der di­rek­ten In­vest­ments. Wei­te­re 26 Pro­zent sag­ten au­ßer­dem, künf­tig aus­schließ­lich in­di­rek­te Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen tä­ti­gen zu wol­len. Das be­lieb­tes­te Ve­hi­kel ist da­bei der Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds.


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Radikaler Umbruch bei UBM

Zusammenführung von UBM und PORR

Von Dietlind Kendler

Vor dem Hin­ter­grund ei­nes Re­kord­er­geb­nis­ses wird die Zu­sam­men­füh­rung der Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten ...der PORR und der UBM an­ge­kün­digt.

Die Leis­tung des Kon­zerns stieg von 158,7 Mio. Euro auf 257,4 Mio. Euro. Aus­schlag­ge­bend für den Er­folg wa­ren ne­ben ver­bes­ser­ter Pro­duk­ti­vi­tät der sehr gute Woh­nungs­ab­satz in Deutsch­land, Tsche­chi­en und Öster­reich so­wie Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fe, die al­le­samt über dem Buch­wert er­folgt sind. In­ves­ti­ti­ons­schwer­punk­te der ers­ten drei Quar­ta­le wa­ren Wohn­bau­pro­jek­te in Graz, Frank­furt und Ber­lin so­wie die ge­mischt ge­nutz­te Ent­wick­lung Times II in Bres­lau und der Polecz­ki Busi­ness Park in War­schau.

Zu­sätz­li­che Im­pul­se ver­spricht 2015 die Ver­schmel­zung mit der PIAG Im­mo­bi­li­en AG. Für UBM stellt die Trans­ak­ti­on den größ­ten Wachs­tums­schub in der 141jäh­ri­gen Un­ter­neh­mens­ge­schich­te dar. Die Zu­sam­men­füh­rung bringt kei­nen Per­so­nal­ab­bau, son­dern deut­lich mehr Ge­schäf­te mit sich.


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Luxus-Retail boomt

Mieten im „Goldenen U“ um Viertel gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Lu­xus-Ein­zel­han­del in der Wie­ner In­nen­stadt boomt. Ins­be­son­de­re das „Gol­de­ne U“ (Kohl­markt-Gra­ben-Kärnt­ner Stra­ße) er­freut sich an­hal­tend ho­her Nach­fra­ge bei den Ein­zel­händ­lern, Leer­stän­de kom­men in die­sen La­gen so gut wie nicht vor. Die Spit­zen­mie­ten sind in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren um rund 25 Pro­zent auf 400 EUR/​m², Neu­ver­mie­tun­gen von Klein­flä­chen be­reits auf 500 EUR/​m² ge­stie­gen.

Die­se Ent­wick­lung ist umso be­mer­-

kens­wer­ter, als mit der Fer­tig­stel­lung des 10.000 m² und be­reits voll ver­mie­te­ten Gol­de­nen Quar­tiers auf der Tuch­lau­ben erst­mals seit Jah­ren gro­ße, hoch­wer­ti­ge, für Lu­xus­mar­ken ge­eig­ne­te Flä­chen auf den Markt ge­kom­men sind. „Ent­ge­gen der Be­fürch­tun­gen, dass das Gol­de­ne Quar­tier die bis­he­ri­gen Lu­xus-Stand­or­te in Be­dräng­nis bringt, ist ge­nau das Ge­gen­teil pas­siert. Be­ste­hen­de Stand­or­te wur­den auf­ge­wer­tet und es ent­wi­ckeln sich so­gar

Norwegen als Retailer-Paradies

Oslo führt das High Street-Wachstum an

Von Gerhard Rodler

Oslo führt in der EMEA Re­gi­on 2014 hin­sicht­lich des An­stiegs der Miet­prei­se. Die stei­gen­de Nach­fra­ge hat zu ei­nem 13,6 pro­zen­ti­gen An­stieg bei den High Street Miet­prei­sen zwi­schen dem 1. und 3. Quar­tal 2014 ge­führt und da­mit zu ei­ner ku­mu­lier­ten jähr­li­chen Ände­rung von 25 Pro­zent im Ver­gleich zum sel­ben Zeit­raum des Vor­jah­res. Dies, ge­paart mit hö­he­ren Kon­sum­aus­ga­ben als zu Be­ginn des Jah­res er­-

war­tet, hat we­sent­lich dazu bei­ge­tra­gen, dass in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler in den nor­we­gi­schen Markt ein­stei­gen, da eine hö­he­re Kauf­kraft und ein sta­bi­ler Markt at­trak­ti­ver sind.

Dies ist die Kern­aus­sa­ge des von Col­liers In­ter­na­tio­nal her­aus­ge­ge­be­nen „EMEA Re­tail Snap­shot“-Re­ports für das 3. Quar­tal, wel­cher die Spit­zen­mie­ten der füh­ren­den High-Streets und Shop­ping­cen­ter in

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Luxus-Retail boomt

Mieten im „Goldenen U“ um Viertel gestiegen

Von Gerhard Rodler

Der Lu­xus-Ein­zel­han­del in der Wie­ner In­nen­stadt boomt. Ins­be­son­de­re das „Gol­de­ne U“ (Kohl­markt-Gra­ben-Kärnt­ner ...Stra­ße) er­freut sich an­hal­tend ho­her Nach­fra­ge bei den Ein­zel­händ­lern, Leer­stän­de kom­men in die­sen La­gen so gut wie nicht vor. Die Spit­zen­mie­ten sind in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren um rund 25 Pro­zent auf 400 EUR/​m², Neu­ver­mie­tun­gen von Klein­flä­chen be­reits auf 500 EUR/​m² ge­stie­gen.

Die­se Ent­wick­lung ist umso be­mer­kens­wer­ter, als mit der Fer­tig­stel­lung des 10.000 m² und be­reits voll ver­mie­te­ten Gol­de­nen Quar­tiers auf der Tuch­lau­ben erst­mals seit Jah­ren gro­ße, hoch­wer­ti­ge, für Lu­xus­mar­ken ge­eig­ne­te Flä­chen auf den Markt ge­kom­men sind. „Ent­ge­gen der Be­fürch­tun­gen, dass das Gol­de­ne Quar­tier die bis­he­ri­gen Lu­xus-Stand­or­te in Be­dräng­nis bringt, ist ge­nau das Ge­gen­teil pas­siert. Be­ste­hen­de Stand­or­te wur­den auf­ge­wer­tet und es ent­wi­ckeln sich so­gar neue Ein­kaufs­la­gen für Lu­xus in den klei­ne­ren Sei­ten­gas­sen des „Gol­de­nen U“, wie z. B. in der Seil­er­gas­se“, er­klärt Jörg Bit­zer, Ein­zel­han­dels­ex­per­te bei EHL Im­mo­bi­li­en, der eine Rei­he von Lu­xus­mar­ken bei Start und Ex­pan­si­on in Öster­reich be­rät. Wien ist – auch durch die­se be­mer­kens­wer­te Flä­chen­ex­pan­si­on – stär­ker in den Fo­kus der in­ter­na­tio­na­len Lu­xus­ein­zel­händ­ler ge­rückt. In den ver­gan­ge­nen acht­zehn Mo­na­ten öff­ne­ten u. a. Cha­nel, Pra­da, Yves Saint Lau­rent, Dior und 7 for all Man­kind ihre Pfor­ten im ers­ten Be­zirk – und die Nach­fra­ge nach Flä­chen bleibt wei­ter un­ver­än­dert stark.

Wien steht der­zeit auf Platz 4 der Lis­te der welt­weit be­lieb­tes­ten Ex­pan­si­ons­zie­le in­ter­na­tio­na­ler Ein­zel­händ­ler. Dazu trägt auch die her­vor­ra­gen­de Tou­ris­mus­ent­wick­lung bei: Wien ver­zeich­net jähr­lich 12,7 Mio. Tou­ris­ten, vie­le da­von kom­men aus dem ara­bi­schen, rus­si­schen und asia­ti­schen Raum und er­war­ten im Ur­laub auch ein lu­xu­riö­ses Ein­kaufs­an­ge­bot.

Die ho­hen Miet­prei­se füh­ren auch zu ei­ner wei­te­ren In­ter­na­tio­na­li­sie­rung der Ein­zel­han­dels­land­schaft im ers­ten Be­zirk. Im­mer mehr alt­ein­ge­ses­se­ne, klein­tei­li­ge Lo­kal­mie­ter kön­nen sich die Mie­ten nicht mehr leis­ten und wer­den von in­ter­na­tio­na­len Mar­ken ver­drängt. Jüngs­tes Bei­spiel ist der Kar­ten­spe­zia­list Frey­tag & Berndt, an des­sen bis­he­ri­gem Stand­ort am Kohl­markt das zur spa­ni­schen In­ditex-Grup­pe ge­hö­ren­de Mo­de­ge­schäft Mas­si­mo Dut­ti im Herbst 2014 sei­nen ös­ter­rei­chi­schen Flagship-Store er­öff­nen wird.


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Norwegen als Retailer-Paradies

Oslo führt das High Street-Wachstum an

Von Gerhard Rodler

Oslo führt in der EMEA Re­gi­on 2014 hin­sicht­lich des An­stiegs der Miet­prei­se. Die stei­gen­de Nach­fra­ge hat zu ei­nem 13,6 pro­zen­ti­gen ...An­stieg bei den High Street Miet­prei­sen zwi­schen dem 1. und 3. Quar­tal 2014 ge­führt und da­mit zu ei­ner ku­mu­lier­ten jähr­li­chen Ände­rung von 25 Pro­zent im Ver­gleich zum sel­ben Zeit­raum des Vor­jah­res. Dies, ge­paart mit hö­he­ren Kon­sum­aus­ga­ben als zu Be­ginn des Jah­res er­war­tet, hat we­sent­lich dazu bei­ge­tra­gen, dass in­ter­na­tio­na­le Ein­zel­händ­ler in den nor­we­gi­schen Markt ein­stei­gen, da eine hö­he­re Kauf­kraft und ein sta­bi­ler Markt at­trak­ti­ver sind.

Dies ist die Kern­aus­sa­ge des von Col­liers In­ter­na­tio­nal her­aus­ge­ge­be­nen „EMEA Re­tail Snap­shot“-Re­ports für das 3. Quar­tal, wel­cher die Spit­zen­mie­ten der füh­ren­den High-Streets und Shop­ping­cen­ter in 56 Städ­ten in 32 Län­dern der Re­gi­on ana­ly­siert.

In Lon­don sind die Spit­zen­mie­ten in der Bond Street in den letz­ten sechs Mo­na­ten auf­grund feh­len­der Ver­mie­tungs­leis­tun­gen sta­bil ge­blie­ben, ob­wohl sich das Ge­samt­miet­preis­wachs­tum der letz­ten drei Jah­re auf über 30 Pro­zent be­läuft. Die Mie­ten in der Bond Street sind für künf­ti­ge Miet­preis­an­he­bun­gen be­reit, eben­so wie an­de­re Haupt­stra­ßen im Zen­trum von Lon­don; eine durch­schnitt­li­che Pri­me Zone A Mie­te liegt der­zeit 28 Pro­zent über dem Ni­veau von 2008, wo­mit 2014 das hef­tigs­te Jahr seit 1998 für Cen­tral Lon­don ist.

Nur eine Hand­voll an­de­rer Märk­te konn­ten ein Wachs­tum der Mie­ten in den High-Streets zwi­schen dem 1. und 3. Quar­tal 2014 ver­zeich­nen: Du­bai, Jed­dah, Ma­drid, Glas­gow, Ams­ter­dam, Düs­sel­dorf, So­fia und Vil­ni­us.


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Erstes Plus-Energie-Hochhaus

Es ist das weltweit erste Bürohochhaus dieser Art

Von Gerhard Rodler

Das Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus ist das welt­weit ers­te Bü­ro­hoch­haus mit dem An­spruch, mehr En­er­gie ins Strom­netz zu spei­sen, als für Ge­bäu­de­be­trieb UND Nut­zung be­nö­tigt wird. Mit dem Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus rea­li­siert die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft und der BIG ein For­schungs- und Bau­pro­jekt, das es in die­ser Form noch nie ge­ge­ben hat.

Plus-En­er­gie-Ge­bäu­de zu bau­en ist

heu­te kein Pro­blem mehr - wenn es um neu­er­rich­te­te Ein­fa­mi­li­en­häu­ser geht. Die TU Wien be­weist nun, dass man Plus-En­er­gie-Stan­dards auch bei ex­trem kom­ple­xen Pro­jek­ten ein­hal­ten kann: In zwei­jäh­ri­ger Ar­beit wur­de das ehe­ma­li­ge Che­mie-Hoch­haus der TU Wien voll­stän­dig sa­niert, ent­stan­den ist da­bei ein "Haus der Zu­kunft" - Öster­reichs ers­tes Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus.

Die For­schungs- und Tech­no­lo­gie­kos­ten wur­den durch das In­no­va­ti­ons- und

Erstes Plus-Energie-Hochhaus

Es ist das weltweit erste Bürohochhaus dieser Art

Von Gerhard Rodler

Das Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus ist das welt­weit ers­te Bü­ro­hoch­haus mit dem An­spruch, mehr En­er­gie ins Strom­netz zu spei­sen, ...als für Ge­bäu­de­be­trieb UND Nut­zung be­nö­tigt wird. Mit dem Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus rea­li­siert die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien in Ko­ope­ra­ti­on mit dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wis­sen­schaft, For­schung und Wirt­schaft und der BIG ein For­schungs- und Bau­pro­jekt, das es in die­ser Form noch nie ge­ge­ben hat.

Plus-En­er­gie-Ge­bäu­de zu bau­en ist heu­te kein Pro­blem mehr - wenn es um neu­er­rich­te­te Ein­fa­mi­li­en­häu­ser geht. Die TU Wien be­weist nun, dass man Plus-En­er­gie-Stan­dards auch bei ex­trem kom­ple­xen Pro­jek­ten ein­hal­ten kann: In zwei­jäh­ri­ger Ar­beit wur­de das ehe­ma­li­ge Che­mie-Hoch­haus der TU Wien voll­stän­dig sa­niert, ent­stan­den ist da­bei ein "Haus der Zu­kunft" - Öster­reichs ers­tes Plus-En­er­gie-Bü­ro­hoch­haus.

Die For­schungs- und Tech­no­lo­gie­kos­ten wur­den durch das In­no­va­ti­ons- und Tech­no­lo­gie­mi­nis­te­ri­um (bm­vit) mit 600.000 Euro ge­för­dert. "Für mich als Tech­no­lo­gie­mi­nis­ter ist es ein be­son­ders schö­nes Ge­fühl, wenn die Er­geb­nis­se un­se­rer For­schungs­an­stren­gun­gen so be­ein­dru­ckend und greif­bar sind wie die­ses Haus", sagt Bun­des­mi­nis­ter Alois Stö­ger.

"Die­ses Ge­bäu­de er­zeugt durch die größ­te ge­bäu­d­e­in­te­grier­te Fo­to­vol­ta­ik­an­la­ge Öster­reichs En­er­gie auf hoch­in­no­va­ti­ve Wei­se, und eben­so in­no­va­tiv sind die Tech­no­lo­gi­en, mit de­nen bis zu 93 Pro­zent des ur­sprüng­li­chen En­er­gie­ver­brauchs ein­ge­spart wer­den. Seit 15 Jah­ren för­dert das bm­vit in den Pro­gram­men "Haus der Zu­kunft" und "Stadt der Zu­kunft" nach­hal­ti­ge und en­er­gie­ef­fi­zi­en­te Ge­bäu­de­tech­no­lo­gi­en. Das macht uns zu ei­nem der welt­weit füh­ren­den Län­der in die­sem Be­reich." Seit 1999 wur­den mehr als 450 For­schungs­pro­jek­te mit mehr als 63 Mil­lio­nen Euro ge­för­dert. Ak­tu­ell läuft eine neue Aus­schrei­bung für Pro­jek­te im Be­reich rich­tungs­wei­sen­de Ge­bäu­de­tech­no­lo­gi­en, die mit 3 Mio. Euro do­tiert ist.


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Österreichischer Verwaltertag

ÖVI setzt neue Initiative

Von Dietlind Kendler

Der ÖVI setzt eine neue In­itia­ti­ve im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter. Am 13. und 14. No­vem­ber hält der ÖVI den 1. ös­ter­rei­chi­schen Ver­wal­ter­tag in Salz­burg ab und mehr als 150 Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen ha­ben sich be­reits da­für re­gis­triert. Auf An­re­gung von Mag. Udo Wein­ber­ger, dem Ver­wal­ter­spre­cher im neu­ge­wähl­ten ÖVI Vor­stands­team, wird ein span­nen­der Bran­chen­treff ins Le­ben ge­ru­fen. Un­ter­neh­mern und lei­ten­den Mit­ar­bei­tern soll in kon­zen­-

Österreichischer Verwaltertag

ÖVI setzt neue Initiative

Von Dietlind Kendler

Der ÖVI setzt eine neue In­itia­ti­ve im Be­reich der Im­mo­bi­li­en­ver­wal­ter. Am 13. und 14. No­vem­ber hält der ÖVI den 1. ös­ter­rei­chi­schen ...Ver­wal­ter­tag in Salz­burg ab und mehr als 150 Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen ha­ben sich be­reits da­für re­gis­triert. Auf An­re­gung von Mag. Udo Wein­ber­ger, dem Ver­wal­ter­spre­cher im neu­ge­wähl­ten ÖVI Vor­stands­team, wird ein span­nen­der Bran­chen­treff ins Le­ben ge­ru­fen. Un­ter­neh­mern und lei­ten­den Mit­ar­bei­tern soll in kon­zen­trier­ter Form ein Up-Date zu den wich­tigs­ten ak­tu­el­len Ver­wal­ter-The­men ge­bo­ten wer­den. Der In­for­ma­ti­ons­mix um­fasst The­men wie Steu­ern, Ar­beits­recht, Im­mo­bi­li­en­recht, Un­ter­neh­mens­füh­rung und Da­ten­schutz. Das zwei­tä­gi­ge Se­mi­nar star­tet am Don­ners­tag um 10.00 Uhr im Ho­tel Mer­cu­re in Salz­burg mit Be­grü­ßungs­kaf­fee und ei­ner Er­öff­nungs­re­de von Udo Wein­ber­ger. Da­nach fol­gen hoch­ka­rä­ti­ge Re­fe­ren­ten, un­ter an­de­rem FH Do­zent Chris­toph Ko­th­bau­er, Uni­ver­si­täts­pro­fes­sor An­re­as Kle­te­cka oder Do­ris Wirth von Blue­wa­ters Pro­jekt De­ve­lop­ment and En­vi­ron­men­tal En­gi­nee­ring, Wien. Der ers­te Se­mi­nar­tag en­det mit ei­ner Füh­rung durch die Land­kar­ten­ga­le­rie im his­to­ri­schen Le­se­saal der Uni­ver­si­tät Salz­burg ge­folgt von ei­ner Abend­ein­la­dung ins M32 mit ei­nem ein­ma­li­gen Aus­blick über Salz­burg. Am Frei­tag bie­tet der Ver­wal­ter­tag fünf wei­te­re Re­fe­ra­te un­ter an­de­rem zu den The­men Res­sour­cen­ori­en­tiert füh­ren, Dienst­ver­hält­nis­se in der Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tung, Da­ten­schutz in der Ver­wal­tung oder Miet­ver­trags­ge­stal­tung. Das Pro­gramm wur­de zeit­lich so ge­stal­tet, dass An- und Ab­rei­se aus mög­lichst al­len Lan­des­tei­len an den bei­den Se­mi­nar­ta­gen mög­lich ist. An­mel­dung zum Ver­wal­ter­tag un­ter im­mo­bi­len­aka­de­mie@ovi-at


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Bena setzt auf Großflächen

Erstmals modulares Angebot für große Unternehmen

Von Gerhard Rodler

Im Früh­jahr kauf­te Bena das ehe­ma­li­ge Bosch-Ge­bäu­de in der Ar­se­n­al­stra­ße 11, jetzt sind die Bau­ar­bei­ten voll im Gan­ge.

Nach der Fer­tig­stel­lung Ende 2014 wer­den im re­vi­ta­li­sier­ten 7SEN­SES auf ins­ge­samt 4.000 m² Groß­flä­chen für Bü­ros ab 500 m² so­wie groß­zü­gi­ge La­ger­flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen. Die bau­li­chen Mög­lich­kei­ten am Are­al er­lau­ben eine größt­mög­li­che Fle­xi­bi­li­tät hin­sicht­lich der an­ge­mie­te­ten Flä­che. In Bau­stu­fe 2 ist ein Aus­bau

Bena setzt auf Großflächen

Erstmals modulares Angebot für große Unternehmen

Von Gerhard Rodler

Im Früh­jahr kauf­te Bena das ehe­ma­li­ge Bosch-Ge­bäu­de in der Ar­se­n­al­stra­ße 11, jetzt sind die Bau­ar­bei­ten voll im ...Gan­ge.

Nach der Fer­tig­stel­lung Ende 2014 wer­den im re­vi­ta­li­sier­ten 7SEN­SES auf ins­ge­samt 4.000 m² Groß­flä­chen für Bü­ros ab 500 m² so­wie groß­zü­gi­ge La­ger­flä­chen zur Ver­fü­gung ste­hen. Die bau­li­chen Mög­lich­kei­ten am Are­al er­lau­ben eine größt­mög­li­che Fle­xi­bi­li­tät hin­sicht­lich der an­ge­mie­te­ten Flä­che. In Bau­stu­fe 2 ist ein Aus­bau auf bis zu 12.000 m² rea­li­sier­bar. Dem un­ter­neh­me­ri­schen Wachs­tum von Groß­mie­tern sind hier so­mit fast kei­ne Gren­zen ge­setzt.


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Karriere zum Tag: Neu bei Paribas-Real Estate

Favari neuer CEO von BNP Paribas Real Estate Ungarn

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ok­to­ber ist Hen­rik Fa­va­ri zum CEO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) Un­garn er­nannt wor­den. In sei­ner neu­en Funk­ti­on ist er für die Wei­ter­ent­wick­lung der un­ga­ri­schen Nie­der­las­sung ver­ant­wort­lich, die Teil der ver­schie­de­nen Re­prä­sen­tan­zen in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa (CEE) ist. Sein Ziel ist es, die Markt­po­si­ti­on von BN­PP­RE in die­sem Teil Eu­ro­pas wei­ter zu stär­ken.

Hen­rik Fa­va­ri ist seit über 12 Jah­ren im Be­reich Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en tä­tig und hat­te

Quote zum Tag: Mehr Immobilien

Institutionelle Investoren wollen Immoquote steigern

Von Gerhard Rodler

In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wol­len ihre Im­mo­bi­li­en­quo­te wei­ter stei­gern und set­zen da­bei mehr und mehr auf Im­mo­bi­li­en au­ßer­halb des deut­schen Hei­mat­mark­tes. Das sind die we­sent­li­chen Er­geb­nis­se der zwei­ten Jah­res­um­fra­ge von Uni­ver­sal-In­vest­ment zum An­la­ge­ver­hal­ten in­sti­tu­tio­nel­ler Im­mo­bi­li­en­an­le­ger. An der im Sep­tem­ber 2014 ab­ge­schlos­se­nen Um­fra­ge ha­ben sich in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wie Pen­si­ons­ein­rich­tun­gen oder Ver­si­che­run­gen mit ei­nem ver­wal­te­ten Ge­samt­ver­mö­gen von

über 50 Mil­li­ar­den Euro be­tei­ligt. Das Im­mo­bi­li­en­an­la­ge­ka­pi­tal der Be­frag­ten liegt bei rund 6,1 Mil­li­ar­den Euro. Da­mit deckt die Um­fra­ge etwa 14 Pro­zent des ge­sam­ten Mark­tes für Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds ab.

Ak­tu­ell liegt die Im­mo­bi­li­en­quo­te un­ter den Teil­neh­mern der Um­fra­ge be­reits bei rund zwölf Pro­zent und soll bin­nen Jah­res­frist wei­ter auf 12,8 Pro­zent stei­gen. In­so­fern han­delt es sich im Markt­ver­gleich zu an­de­ren Stu­di­en um eher im­mo­bi­li­en­af­fi­ne An­le­ger. „In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren set­zen

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Karriere zum Tag: Neu bei Paribas-Real Estate

Favari neuer CEO von BNP Paribas Real Estate Ungarn

Von Gerhard Rodler

Zum 1. Ok­to­ber ist Hen­rik Fa­va­ri zum CEO von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) Un­garn er­nannt wor­den. In sei­ner neu­en Funk­ti­on ...ist er für die Wei­ter­ent­wick­lung der un­ga­ri­schen Nie­der­las­sung ver­ant­wort­lich, die Teil der ver­schie­de­nen Re­prä­sen­tan­zen in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa (CEE) ist. Sein Ziel ist es, die Markt­po­si­ti­on von BN­PP­RE in die­sem Teil Eu­ro­pas wei­ter zu stär­ken.

Hen­rik Fa­va­ri ist seit über 12 Jah­ren im Be­reich Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en tä­tig und hat­te im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re di­ver­se Füh­rungs­po­si­tio­nen bei in­ter­na­tio­na­len Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men in Groß­bri­tan­ni­en, der Tsche­chi­schen Re­pu­blik und in Un­garn inne. 2011 kam er als Di­rec­tor Busi­ness De­ve­lop­ment zu BN­PP­RE Un­garn, wo er seit­dem ak­tiv am Aus­bau der Ge­schäfts­tä­tig­kei­ten be­tei­ligt war.


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Quote zum Tag: Mehr Immobilien

Institutionelle Investoren wollen Immoquote steigern

Von Gerhard Rodler

In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wol­len ihre Im­mo­bi­li­en­quo­te wei­ter stei­gern und set­zen da­bei mehr und mehr auf ...Im­mo­bi­li­en au­ßer­halb des deut­schen Hei­mat­mark­tes. Das sind die we­sent­li­chen Er­geb­nis­se der zwei­ten Jah­res­um­fra­ge von Uni­ver­sal-In­vest­ment zum An­la­ge­ver­hal­ten in­sti­tu­tio­nel­ler Im­mo­bi­li­en­an­le­ger. An der im Sep­tem­ber 2014 ab­ge­schlos­se­nen Um­fra­ge ha­ben sich in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren wie Pen­si­ons­ein­rich­tun­gen oder Ver­si­che­run­gen mit ei­nem ver­wal­te­ten Ge­samt­ver­mö­gen von über 50 Mil­li­ar­den Euro be­tei­ligt. Das Im­mo­bi­li­en­an­la­ge­ka­pi­tal der Be­frag­ten liegt bei rund 6,1 Mil­li­ar­den Euro. Da­mit deckt die Um­fra­ge etwa 14 Pro­zent des ge­sam­ten Mark­tes für Im­mo­bi­li­en­spe­zi­al­fonds ab.

Ak­tu­ell liegt die Im­mo­bi­li­en­quo­te un­ter den Teil­neh­mern der Um­fra­ge be­reits bei rund zwölf Pro­zent und soll bin­nen Jah­res­frist wei­ter auf 12,8 Pro­zent stei­gen. In­so­fern han­delt es sich im Markt­ver­gleich zu an­de­ren Stu­di­en um eher im­mo­bi­li­en­af­fi­ne An­le­ger. „In­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren set­zen auch auf­grund der an­hal­ten­den Nied­rig­zins­pha­se vers­tärkt auf Im­mo­bi­li­en­an­la­gen. Das Ziel ist das Er­wirt­schaf­ten der Min­dest­ver­zin­sun­gen. Im ri­si­ko­ar­men Port­fo­lio-An­teil lässt sich das der­zeit mit fest­ver­zins­li­chen oder gar li­qui­den An­la­ge­for­men kaum rea­li­sie­ren“, erk­lärt Alex­an­der Tan­nen­baum, der als Ge­schäfts­füh­rer das Im­mo­bi­li­en­ge­schäft von Uni­ver­sal-In­vest­ment ver­ant­wor­tet.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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Videoredaktion: Dieltind Kendler
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