10.11.2014

Mieten bremsen
sich ein

Wiener Mieten konsolidieren auf hohem Niveau

Von Gerhard Rodler

Ver­schnauf­pau­se für Wie­ner Mie­ter: Nach den zu­letzt stark an­ge­stie­ge­nen Miet­prei­sen zeigt sich auf dem Woh­nungs­markt der Bun­des­haupt­stadt eine ge­wis­se Ent­span­nung. Der mitt­le­re An­ge­bots­preis der Ge­samt­mie­ten in Wien lag im 1. Halb­jahr 2014 bei 14,20 Euro pro Qua­drat­me­ter und da­mit 2 Pro­zent über dem Vor­jah­res­ni­veau. Das ist das Er­geb­nis des Wie­ner Miet­preis­ba­ro­me­ters von im­mo­welt.at. Das Wie­ner Miet­preis­ba­ro­me­ter wer­tet alle auf im­mo­welt.at in­se­rier­ten An­ge­bo­te ge­ord­net nach Stadt­be­zir­ken aus und ver­gleicht sie mit dem Vor­jah­res­zeit­raum.

Die er­mit­tel­ten Prei­se re­prä­sen­tie­ren die Ge­samt­mie­ten bei Neu­ver­mie­tung von Woh­nun­gen pri­va­ter Ei­gen­tü­mer, die rund die Hälf­te des Wie­ner Miet­woh­nungs­be­stan­des aus­ma­chen. Ge­mein­de- und Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­-

gen sind nicht be­rück­sich­tigt.

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Andreas Ridder, CBRE GmbH

Ich bin seit An­fang an da­bei und vor al­lem aus drei Grün­den ein gro­ßer Fan die­ser Ver­an­stal­tung: 1. Man kann ein­mal im Jahr ab­seits vom Ta­ges­ge­schäft über „Gott und die Welt“

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Mieten bremsen
sich ein

Wiener Mieten konsolidieren auf hohem Niveau

Von Gerhard Rodler

Ver­schnauf­pau­se für Wie­ner Mie­ter: Nach den zu­letzt stark an­ge­stie­ge­nen Miet­prei­sen zeigt sich auf dem Woh­nungs­markt der Bun­des­haupt­stadt ...eine ge­wis­se Ent­span­nung. Der mitt­le­re An­ge­bots­preis der Ge­samt­mie­ten in Wien lag im 1. Halb­jahr 2014 bei 14,20 Euro pro Qua­drat­me­ter und da­mit 2 Pro­zent über dem Vor­jah­res­ni­veau. Das ist das Er­geb­nis des Wie­ner Miet­preis­ba­ro­me­ters von im­mo­welt.at. Das Wie­ner Miet­preis­ba­ro­me­ter wer­tet alle auf im­mo­welt.at in­se­rier­ten An­ge­bo­te ge­ord­net nach Stadt­be­zir­ken aus und ver­gleicht sie mit dem Vor­jah­res­zeit­raum. Die er­mit­tel­ten Prei­se re­prä­sen­tie­ren die Ge­samt­mie­ten bei Neu­ver­mie­tung von Woh­nun­gen pri­va­ter Ei­gen­tü­mer, die rund die Hälf­te des Wie­ner Miet­woh­nungs­be­stan­des aus­ma­chen. Ge­mein­de- und Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen sind nicht be­rück­sich­tigt.

Die ak­tu­el­le Kon­so­li­die­rung der Mie­ten be­trifft fast die ge­sam­te Bun­des­haupt­stadt. Die Höchst­gren­ze der Ver­teue­rung liegt bei 7 Pro­zent in den Be­zir­ken Wäh­ring (14,70 Euro, +7 Pro­zent) und Ru­dolfs­heim-Fünf­haus (12,60 Euro, +7 Pro­zent), die bei­de über re­la­tiv in­nen­stadt­na­he La­gen ver­fü­gen. In Ot­ta­kring (13,20 Euro, -4 Pro­zent) zeigt die Preis­kur­ve heu­er so­gar wie­der leicht nach un­ten, nach­dem die Miet­prei­se hier von 2012 auf 2013 be­son­ders stark ge­stie­gen wa­ren (+33 Pro­zent).

Ur­sa­che für die spür­ba­re Lin­de­rung des Nach­fra­ge­drucks auf dem ge­samt­städ­ti­schen Miet­woh­nungs­markt ist un­ter an­de­rem eine hohe Bau­tä­tig­keit. Al­lein aus Bau­vor­ha­ben, die mit öf­fent­li­chen Mit­teln in­iti­iert und ge­för­dert wur­den, sind im ver­gan­ge­nen Jahr 6.000 Woh­nun­gen über­ge­ben wor­den. Die För­der­mit­tel für die Er­rich­tung wei­te­rer 8.000 Woh­nun­gen wur­den zu­ge­si­chert. Das ak­tu­ell größ­te Bei­spiel für die ak­ti­ve Wie­ner Stadt­ent­wick­lungs- und Wohn­bau­po­li­tik ist die See­stadt As­pern im Be­zirk Do­nau­stadt.

An der Spit­ze des Miet­preis­ba­ro­me­ters steht der 1. Be­zirk mit ei­nem mitt­le­ren Miet­preis von 18,50 Euro (+2 Pro­zent) pro Qua­drat­me­ter. Da­nach fol­gen der No­bel­be­zirk Dö­bling (15,10 Euro, -2 Pro­zent) und die Do­nau­stadt (15,20 Euro, +/-​0 Pro­zent). Auch am Süd­west­rand der Stadt so­wie rund um den In­nen­stadt­be­reich müs­sen Mie­ter bei An­ge­bo­ten pri­va­ter Ei­gen­tü­mer in­zwi­schen mit ei­nem Ge­samt­miet­zins zwi­schen 14 und 15 Euro rech­nen. Trotz Zen­trums­nä­he noch et­was güns­ti­ge­re Ge­samt­mie­ten fin­den sich in der Leo­pold­stadt (13,80 Euro, +1 Pro­zent) und in Ma­ria­hilf (13,90 Euro, +2 Pro­zent).

Flo­ris­dorf und Bri­git­ten­au im Nor­den bie­ten mitt­le­re Miet­prei­se von 12,50 Euro, in Pen­zing und Fa­vo­ri­ten wird man so­gar knapp dar­un­ter fün­dig. Güns­tigs­tes Pflas­ter für Mie­ter ist aber der Be­zirk Sim­me­ring (11,50 Euro, +6 Pro­zent). Hier do­mi­niert der öf­fent­lich ge­för­der­te Woh­nungs­bau und da­mit das An­ge­bot an kos­ten­güns­ti­ge­ren Woh­nun­gen deut­li­cher als an­ders­wo in der Stadt. Auch pri­va­te An­bie­ter müs­sen ihre Preis­vor­stel­lun­gen des­halb ent­spre­chend aus­rich­ten.

Da­ten­ba­sis für die Be­rech­nung des mitt­le­ren Miet­prei­ses sind 18.000 Im­mo­bi­li­en­an­ge­bo­te, die im 1. Halb­jahr 2013 und im 1. Halb­jahr 2014 auf im­mo­welt.at in­se­riert wur­den. Die Miet­prei­se sind Ge­samt­mie­ten (Net­to­mie­ten in­klu­si­ve Be­triebs­kos­ten) bei Neu­ver­mie­tung. Sie spie­geln den Me­di­an, also den mitt­le­ren Wert der An­ge­bots­prei­se, wi­der.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Andreas Ridder auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Andreas Ridder, CBRE GmbH

Ich bin seit An­fang an da­bei und vor al­lem aus drei Grün­den ein gro­ßer Fan die­ser Ver­an­stal­tung: 1. Man kann ein­mal im Jahr ab­seits vom ...Ta­ges­ge­schäft über „Gott und die Welt“ nach­den­ken und phi­lo­so­phie­ren 2. Man trifft vie­le Freun­de und Ge­schäfts­freun­de in ent­spann­ter At­mo­sphä­re und 3. Kitz­bü­hel ist ein wun­der­ba­rer Ort und mei­ne zwei­te Hei­mat.


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Atrium kauft weiter zu

Shoppingcenter in Tschechien gekauft

Von Gerhard Rodler

Die auf Shop­ping­cen­ter und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en im Os­ten kon­zen­trier­te bör­sen­no­tier­te Atri­um (vor­mals Meinl Eu­ro­pan Land) hat ei­nen neu­en Shop­ping­tem­pel in Tsche­chi­en un­ter ihr Dach ge­nom­men.

Die auf Jer­sey an­säs­si­ge Atri­um hat den Kauf des „AFI Pa­lace Ein­kaufs­zen­trum“ in Par­du­bice für 83 Mio. Euro ge­mel­det. Der Er­werb wer­de durch be­ste­hen­de li­qui­de Mit­tel fi­nan­ziert. Das Ein­kaufs­zen­trum wur­de 2008 ge­baut.

Ge­mes­sen am Markt­wert lie­gen mit

dem Deal nun fast 20 Pro­zent der „ein­kom­mens­ge­ne­rie­ren­den“ Im­mos von Atri­um in Tsche­chi­en.

Erst vor Kur­zem hat Atri­um ein Ein­kaufs­zen­trum in Po­len, die „Fo­cus Mall“ in Bydgosz­cz für 122 Mio. Euro über­nom­men.

Die Pa­pie­re von Atri­um no­tie­ren an der Wie­ner Bör­se. Erst An­fang Ok­to­ber hat sich das Un­ter­neh­men mit ei­ner 350 Mio. Euro schwe­ren un­be­si­cher­ten An­lei­he fri­sches Geld be­schafft.

Martinigansl by EHL

Das erste Gansl im Jahr!

Von Dietlind Kendler

Mitt­ler­wei­le ist es Tra­di­ti­on, das EHL Mar­ti­ni­gansl es­sen. Und so folg­te auch heu­er wie­der das Who is Who der Im­mo­bi­li­en­bran­che Mi­cha­el Ehl­mai­ers Ein­la­dung. Bei an­ge­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren ge­nos­sen rund 400 Gäs­te saf­ti­ge und knusp­ri­ge Gans­l'n beim Pla­chut­ta, Gast­haus zur Oper. „Das be­son­de­re an dem Event ist, dass es nur we­ni­ge schaf­fen, so wie Mi­cha­el Ehl­mai­er, die ge­sam­te Bran­che an ei­nem Abend zu ver­sam­meln“, er­klärt Pe­ter Ulm, Vor­sit­zen­der des Vor­stan­des von 6B47. Und auch

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Atrium kauft weiter zu

Shoppingcenter in Tschechien gekauft

Von Gerhard Rodler

Die auf Shop­ping­cen­ter und Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en im Os­ten kon­zen­trier­te bör­sen­no­tier­te Atri­um ...(vor­mals Meinl Eu­ro­pan Land) hat ei­nen neu­en Shop­ping­tem­pel in Tsche­chi­en un­ter ihr Dach ge­nom­men.

Die auf Jer­sey an­säs­si­ge Atri­um hat den Kauf des „AFI Pa­lace Ein­kaufs­zen­trum“ in Par­du­bice für 83 Mio. Euro ge­mel­det. Der Er­werb wer­de durch be­ste­hen­de li­qui­de Mit­tel fi­nan­ziert. Das Ein­kaufs­zen­trum wur­de 2008 ge­baut.

Ge­mes­sen am Markt­wert lie­gen mit dem Deal nun fast 20 Pro­zent der „ein­kom­mens­ge­ne­rie­ren­den“ Im­mos von Atri­um in Tsche­chi­en.

Erst vor Kur­zem hat Atri­um ein Ein­kaufs­zen­trum in Po­len, die „Fo­cus Mall“ in Bydgosz­cz für 122 Mio. Euro über­nom­men.

Die Pa­pie­re von Atri­um no­tie­ren an der Wie­ner Bör­se. Erst An­fang Ok­to­ber hat sich das Un­ter­neh­men mit ei­ner 350 Mio. Euro schwe­ren un­be­si­cher­ten An­lei­he fri­sches Geld be­schafft.


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Martinigansl by EHL

Das erste Gansl im Jahr!

Von Dietlind Kendler

Mitt­ler­wei­le ist es Tra­di­ti­on, das EHL Mar­ti­ni­gansl es­sen. Und so folg­te auch heu­er wie­der das Who is Who der Im­mo­bi­li­en­bran­che ...Mi­cha­el Ehl­mai­ers Ein­la­dung. Bei an­ge­neh­men Tem­pe­ra­tu­ren ge­nos­sen rund 400 Gäs­te saf­ti­ge und knusp­ri­ge Gans­l'n beim Pla­chut­ta, Gast­haus zur Oper. „Das be­son­de­re an dem Event ist, dass es nur we­ni­ge schaf­fen, so wie Mi­cha­el Ehl­mai­er, die ge­sam­te Bran­che an ei­nem Abend zu ver­sam­meln“, er­klärt Pe­ter Ulm, Vor­sit­zen­der des Vor­stan­des von 6B47. Und auch BU­WOG Ge­schäfts­füh­rer Her­wig Teu­fels­do­fer ist von der Gäs­te­lis­te be­geis­tert. „Es ist ei­nes der Events wo man wirk­lich alle trifft.“ Wer sonst noch mit da­bei war und was die Im­mo­bi­li­en­bran­che über das Brauch­tum hin­ter dem Gansl es­sen weiß, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Makler: gravierende Änderungen

Einseitige Vertretung in Deutschland fast fix

Von Gerhard Rodler

Die knapp 12.000 im Bun­des­ver­band für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (BVFI) zu­sam­men­ge­schlos­se­nen deut­schen Mak­ler wer­den nicht strei­ken. Sie wa­ren auf­ge­ru­fen dar­über zu ent­schei­den, ob sie ihre Ar­beit für ei­nen Tag nie­der­le­gen, um ge­gen das von der Ber­li­ner Re­gie­rung ge­plan­te Be­stel­ler­prin­zip zu pro­tes­tie­ren, nach dem Mak­ler künf­tig im­mer vom Auf­trag­ge­ber be­zahlt wer­den.

Bei der Ur­ab­stim­mung des BVFI

stimm­ten je­doch nur 30 Pro­zent für ei­nen Ar­beits­kampf, 6 Pro­zent da­ge­gen und 64 Pro­zent ent­hiel­ten sich, wie der BVFI am Diens­tag in Frank­furt mit­teil­te. Zu­dem hat­ten sich nur 3.707 Im­mo­bi­li­en­mak­ler oder 31 Pro­zent der Mit­glie­der an der Ur­ab­stim­mung be­tei­ligt.

Nach dem Be­stel­ler­prin­zip sol­len Mak­ler künf­tig vom Auf­trag­ge­ber be­zahlt wer­den. Bis­her tra­gen meist die Mie­ter bei Ver­trags­ab­schluss die Kos­ten, auch wenn der

eco business mit positiven Zahlen

conwert-Forderungsverzicht ein Grund

Von Gerhard Rodler

Bes­se­re Er­geb­nis­se und we­ni­ger Mie­t­er­lö­se in­fol­ge von Immo-Ver­käu­fen präg­ten die ers­ten neun Mo­na­te der Eco Busi­ness-Im­mo­bi­li­en. Das EBIT stieg um 60 Pro­zent auf 27,7 Mio. Euro, das Vor­steu­er­er­geb­nis ver­drei­fach­te sich fast auf 20,3 Mio. Euro und der Kon­zern-Net­to­ge­winn wuchs auf 18,2 (5,9) Mio. Euro. Die Mie­t­er­lö­se san­ken um 3,4 Pro­zent auf 30 Mio. Euro, die Nutz­flä­che um 1,2 Pro­zent auf 324.600 m².

Pro­fi­tiert hat Eco Busi­ness stark durch ei­nen con­wert-For­de­rungs­ver­zicht. Ohne die­sen Ein­mal­ef­fekt hät­te das Vor­steu­er­er­geb­nis, das von 7,6 Mio. auf 20,3 Mio. Euro stieg, be­dingt durch ge­rin­ge­re Ver­käu­fe nur 5 Mio. Euro be­tra­gen.

Der star­ke An­stieg schon auf EBIT-Ebe­ne sei auf ei­nen nicht cash-wirk­sa­men kon­zern­in­ter­nen For­de­rungs­ver­zicht der con­wert-Grup­pe ge­gen­über ei­ner

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Makler: gravierende Änderungen

Einseitige Vertretung in Deutschland fast fix

Von Gerhard Rodler

Die knapp 12.000 im Bun­des­ver­band für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft (BVFI) zu­sam­men­ge­schlos­se­nen deut­schen Mak­ler wer­den ...nicht strei­ken. Sie wa­ren auf­ge­ru­fen dar­über zu ent­schei­den, ob sie ihre Ar­beit für ei­nen Tag nie­der­le­gen, um ge­gen das von der Ber­li­ner Re­gie­rung ge­plan­te Be­stel­ler­prin­zip zu pro­tes­tie­ren, nach dem Mak­ler künf­tig im­mer vom Auf­trag­ge­ber be­zahlt wer­den.

Bei der Ur­ab­stim­mung des BVFI stimm­ten je­doch nur 30 Pro­zent für ei­nen Ar­beits­kampf, 6 Pro­zent da­ge­gen und 64 Pro­zent ent­hiel­ten sich, wie der BVFI am Diens­tag in Frank­furt mit­teil­te. Zu­dem hat­ten sich nur 3.707 Im­mo­bi­li­en­mak­ler oder 31 Pro­zent der Mit­glie­der an der Ur­ab­stim­mung be­tei­ligt.

Nach dem Be­stel­ler­prin­zip sol­len Mak­ler künf­tig vom Auf­trag­ge­ber be­zahlt wer­den. Bis­her tra­gen meist die Mie­ter bei Ver­trags­ab­schluss die Kos­ten, auch wenn der Mak­ler vom Ver­mie­ter ein­ge­schal­tet wur­de.

Der Ver­band sieht den Be­rufs­stand der Woh­nungs­ver­mitt­ler durch das Vor­ha­ben be­droht, das am 7. No­vem­ber im Bun­des­rat be­schlos­sen wer­den soll: "Der von der Bun­des­re­gie­rung vor­ge­leg­te Ge­setz­ent­wurf zum so­ge­nann­ten Be­stel­ler­prin­zip führt zur Ver­nich­tung von ca. 10.000 Mak­ler­be­trie­ben, was für etwa ein Drit­tel al­ler Mak­ler­un­ter­neh­men das Aus be­deu­ten wür­de", heißt es in dem Auf­ruf zur Ur­ab­stim­mung.


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eco business mit positiven Zahlen

conwert-Forderungsverzicht ein Grund

Von Gerhard Rodler

Bes­se­re Er­geb­nis­se und we­ni­ger Mie­t­er­lö­se in­fol­ge von Immo-Ver­käu­fen präg­ten die ers­ten neun Mo­na­te ...der Eco Busi­ness-Im­mo­bi­li­en. Das EBIT stieg um 60 Pro­zent auf 27,7 Mio. Euro, das Vor­steu­er­er­geb­nis ver­drei­fach­te sich fast auf 20,3 Mio. Euro und der Kon­zern-Net­to­ge­winn wuchs auf 18,2 (5,9) Mio. Euro. Die Mie­t­er­lö­se san­ken um 3,4 Pro­zent auf 30 Mio. Euro, die Nutz­flä­che um 1,2 Pro­zent auf 324.600 m².

Pro­fi­tiert hat Eco Busi­ness stark durch ei­nen con­wert-For­de­rungs­ver­zicht. Ohne die­sen Ein­mal­ef­fekt hät­te das Vor­steu­er­er­geb­nis, das von 7,6 Mio. auf 20,3 Mio. Euro stieg, be­dingt durch ge­rin­ge­re Ver­käu­fe nur 5 Mio. Euro be­tra­gen.

Der star­ke An­stieg schon auf EBIT-Ebe­ne sei auf ei­nen nicht cash-wirk­sa­men kon­zern­in­ter­nen For­de­rungs­ver­zicht der con­wert-Grup­pe ge­gen­über ei­ner Eco-Toch­ter von rund 15 Mio. Euro zu­rück­zu­füh­ren, der im Zuge der Re­struk­tu­rie­rung der Eco-Ge­sell­schafts­struk­tur im Seg­ment Übri­ge Län­der er­for­der­lich ge­we­sen sei, hieß es. Das (ne­ga­ti­ve) Fi­nanz­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich um 22,7 Pro­zent auf -7,5 (-9,7) Mio. Euro.


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7. Facility Management Kongress

Internationale Experte präsentieren die Zukunft der Arbeitswelt

Von Peter Stenitzer

Neue Ar­beits­wel­ten ver­än­dern un­ser gan­zes Be­rufs­le­ben. Wir kön­nen ent­schei­den, wo und wann wir ar­bei­ten. Das ver­än­dert aber auch un­se­ren Be­darf an Bü­ro­in­fra­struk­tur. Die­se muss fle­xi­bel sein und die Kom­mu­ni­ka­ti­on för­dern, soll­te aber kein Groß­raum­bü­ro sein.

Den da­mit ver­bun­de­nen Her­aus­for­de­run­gen wid­met sich der sieb­te In­ter­na­tio­na­le Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Kon­gress am 20. und 21. No­vem­ber 2014 an der TU Wien. Die Auf­ga­be von Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ist

Deutsche REITS erholen sich

Von Gerhard Rodler

Die DO Deut­sche Of­fice AG („Deut­sche Of­fice“), ein Bü­ro­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit Fo­kus auf deut­sche Me­tro­pol­re­gio­nen, legt ihre Er­geb­nis­se für die ers­ten neun Mo­na­te des Ge­schäfts­jah­res 2014 (9M/​2014) vor.

In 9M/​2014 er­ziel­te die Deut­sche Of­fice ein gu­tes Ver­mie­tungs­er­geb­nis: Mit rund 107.700 m² ver­mie­te­ter Flä­che ent­sprach das Ver­mie­tungs­er­geb­nis rund 11,5 Pro­zent der Ge­samt­miet­flä­che des Port­fo­li­os. Der Leer­stand konn­te im Jah­res­ver­lauf zwar wei­ter re­du­ziert wer­den, liegt aber

zum 30. Sep­tem­ber 2014 im­mer noch bei 19,2 Pro­zent (31. De­zem­ber 2013: rund 20 Pro­zent).

Wirt­schaft­lich war der Neun­mo­nats­zeit­raum von Ein­mal- und Son­der­ef­fek­ten im Rah­men der Ver­schmel­zung ge­prägt, die in Q1/​2014 voll­zo­gen wur­de. So ha­ben die in den sons­ti­gen be­trieb­li­chen Auf­wen­dun­gen aus­ge­wie­se­nen Trans­ak­ti­ons­kos­ten, ins­be­son­de­re die im Rah­men der Ver­schmel­zung an­fal­len­de Grund­er­werb­steu­er so­wie Be­ra­tungs­kos­ten, das 9M/​2014-Er­geb­nis

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7. Facility Management Kongress

Internationale Experte präsentieren die Zukunft der Arbeitswelt

Von Peter Stenitzer

Neue Ar­beits­wel­ten ver­än­dern un­ser gan­zes Be­rufs­le­ben. Wir kön­nen ent­schei­den, wo und wann wir ar­bei­ten. Das ver­än­dert ...aber auch un­se­ren Be­darf an Bü­ro­in­fra­struk­tur. Die­se muss fle­xi­bel sein und die Kom­mu­ni­ka­ti­on för­dern, soll­te aber kein Groß­raum­bü­ro sein.

Den da­mit ver­bun­de­nen Her­aus­for­de­run­gen wid­met sich der sieb­te In­ter­na­tio­na­le Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Kon­gress am 20. und 21. No­vem­ber 2014 an der TU Wien. Die Auf­ga­be von Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ist heu­te, die ge­sam­te In­fra­struk­tur für die op­ti­ma­le Un­ter­stüt­zung der Ar­beits­pro­zes­se in ei­nem Un­ter­neh­men zur Ver­fü­gung zu stel­len. Die Mit­ar­bei­ter und ihre Be­dürf­nis­se müs­sen da­her durch die New Ways of Working ver­stärkt in die Be­trach­tun­gen ein­be­zo­gen wer­den.

Zu­gleich kom­men mit die­sen fle­xi­blen Bü­ro­for­men auch neue An­for­de­run­gen auf die Ge­bäu­de zu. Des­sen müs­sen sich De­ve­l­oper aber auch Nut­zer be­wusst sein, um wirk­lich nach­hal­ti­ge Bau­wer­ke zu er­rich­ten und Ge­bäu­de aus­zu­wäh­len, die lang­fris­tig ih­ren Be­darf de­cken kön­nen.


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Deutsche REITS erholen sich

Von Gerhard Rodler

Die DO Deut­sche Of­fice AG („Deut­sche Of­fice“), ein Bü­ro­im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men mit Fo­kus auf deut­sche Me­tro­pol­re­gio­nen, ...legt ihre Er­geb­nis­se für die ers­ten neun Mo­na­te des Ge­schäfts­jah­res 2014 (9M/​2014) vor.

In 9M/​2014 er­ziel­te die Deut­sche Of­fice ein gu­tes Ver­mie­tungs­er­geb­nis: Mit rund 107.700 m² ver­mie­te­ter Flä­che ent­sprach das Ver­mie­tungs­er­geb­nis rund 11,5 Pro­zent der Ge­samt­miet­flä­che des Port­fo­li­os. Der Leer­stand konn­te im Jah­res­ver­lauf zwar wei­ter re­du­ziert wer­den, liegt aber zum 30. Sep­tem­ber 2014 im­mer noch bei 19,2 Pro­zent (31. De­zem­ber 2013: rund 20 Pro­zent).

Wirt­schaft­lich war der Neun­mo­nats­zeit­raum von Ein­mal- und Son­der­ef­fek­ten im Rah­men der Ver­schmel­zung ge­prägt, die in Q1/​2014 voll­zo­gen wur­de. So ha­ben die in den sons­ti­gen be­trieb­li­chen Auf­wen­dun­gen aus­ge­wie­se­nen Trans­ak­ti­ons­kos­ten, ins­be­son­de­re die im Rah­men der Ver­schmel­zung an­fal­len­de Grund­er­werb­steu­er so­wie Be­ra­tungs­kos­ten, das 9M/​2014-Er­geb­nis mit ins­ge­samt rund 23,6 Mio. Euro be­las­tet. Dem­ge­gen­über ent­stan­den bei der Erst­kon­so­li­die­rung der Pri­me Of­fice REIT-AG Ende Jän­ner 2014 im Kon­zern sons­ti­ge be­trieb­li­che Er­trä­ge aus dem Un­ter­neh­mens­zu­sam­men­schluss in Höhe von rund 115,4 Mio. Euro.

Auf­grund der Erst­kon­so­li­die­rung zum 21. Jän­ner 2014 feh­len im Ver­gleich zur Pro-For­ma Dar­stel­lung in 9M/​2013 na­he­zu die voll­stän­di­gen Er­geb­nis­bei­trä­ge der Pri­me Of­fice REIT-AG Ob­jek­te für Jän­ner 2014 mit ei­nem Net­to-Er­geb­nis aus der Ver­mie­tung von rund 2,4 Mio. Euro. Dar­über hin­aus um­fass­te das Port­fo­lio im Ver­gleich zu Pro-For­ma 9M/​2013 durch Ver­käu­fe in 2013 so­wie im Neun­mo­nats­zeit­raum 2014 neun Ob­jek­te we­ni­ger, wo­durch ein Rück­gang des Net­to Er­geb­nis­ses aus der Ver­mie­tung in Höhe von fast 12,2 Mio. Euro zu­rück­zu­füh­ren ist.


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Karriere zum Tag: Neuer RICS-Fellow

Norbert Geiger zum Fellow der RICS (FRICS) ehrenhalber

Von Gerhard Rodler

Der Be­rufs­ver­band der RICS Deutsch­land er­nennt Nor­bert Gei­ger zum Fel­low der RICS (FRICS) eh­ren­hal­ber. Die RICS zeich­net in be­son­de­ren Fäl­len und un­ter Ein­hal­tung stren­ger Kri­te­ri­en her­aus­ra­gen­de Per­sön­lich­kei­ten über die „Emi­nent Pro­fes­sio­nal Rou­te“ zum Fel­low der RICS aus, wenn die­se ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­leis­tet ha­ben.

Nor­bert Gei­ger ist Rechts­wis­sen­schaft­ler und Öko­nom und seit 2003 Pro­fes­sor

Blog zum Tag: Buwog aktuell

BUWOG-Blog unter blog.buwog.com online

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat ih­ren Cor­po­ra­te Blog un­ter http://​​blog.bu­wog.com/ ge­star­tet und er­wei­tert da­mit ihr Kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­ge­bot. Von der 1. or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung wur­de be­reits live ge­b­loggt. Auch ein Be­richt über eine ak­tu­el­le In­ves­to­ren-Road­show der BU­WOG AG in Lon­don, Ams­ter­dam und Pa­ris ist be­reits on­line.

„Mit dem Cor­po­ra­te Blog führt die BU­WOG Group ih­ren ein­ge­schla­ge­nen Weg der trans­pa­ren­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on fort. Mit

dem Me­di­um Blog kön­nen wir The­men auch auf eine an­de­re, et­was lo­cke­re­re Art und Wei­se kom­mu­ni­zie­ren, als dies über klas­si­sche Ka­nä­le mög­lich ist“, sagt CEO Da­ni­el Riedl, der selbst re­gel­mä­ßig blog­gen will.

Das Blog-Team der BU­WOG be­steht bis­her aus 17 Per­so­nen aus un­ter­schied­li­chen Fach­ab­tei­lun­gen der BU­WOG-Stand­or­te in Wien, Ber­lin, Ham­burg und Kiel. So blog­gen ne­ben Da­ni­el Riedl ak­tu­ell nicht nur Mit­ar­bei­ter aus den Ab­tei­lun­gen In­ves­-

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Karriere zum Tag: Neuer RICS-Fellow

Norbert Geiger zum Fellow der RICS (FRICS) ehrenhalber

Von Gerhard Rodler

Der Be­rufs­ver­band der RICS Deutsch­land er­nennt Nor­bert Gei­ger zum Fel­low der RICS (FRICS) eh­ren­hal­ber. Die RICS zeich­net in be­son­de­ren ...Fäl­len und un­ter Ein­hal­tung stren­ger Kri­te­ri­en her­aus­ra­gen­de Per­sön­lich­kei­ten über die „Emi­nent Pro­fes­sio­nal Rou­te“ zum Fel­low der RICS aus, wenn die­se ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­leis­tet ha­ben.

Nor­bert Gei­ger ist Rechts­wis­sen­schaft­ler und Öko­nom und seit 2003 Pro­fes­sor an der Hoch­schu­le Bi­be­rach für die Fach­ge­bie­te Im­mo­bi­li­en­recht, Fi­nan­zie­rung und Volks­wirt­schafts­leh­re. Er ist seit 2003 Mit­glied der Stu­di­en­lei­tung des re­nom­mier­ten MBA-Stu­di­en­gangs In­ter­na­tio­na­les Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment an der Aka­de­mie der Hoch­schu­le Bi­be­rach und seit 2013 De­kan der Fa­kul­tät Be­triebs­wirt­schaft an der Hoch­schu­le.


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BUWOG-Blog unter blog.buwog.com online

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG Group hat ih­ren Cor­po­ra­te Blog un­ter http://​​blog.bu­wog.com/ ge­star­tet und er­wei­tert da­mit ihr Kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­ge­bot. Von der 1. or­dent­li­chen Haupt­ver­samm­lung wur­de be­reits live ge­b­loggt. Auch ein Be­richt über eine ak­tu­el­le In­ves­to­ren-Road­show der BU­WOG AG in Lon­don, Ams­ter­dam und Pa­ris ist be­reits on­line.

„Mit dem Cor­po­ra­te Blog führt die BU­WOG Group ih­ren ein­ge­schla­ge­nen Weg der trans­pa­ren­ten Kom­mu­ni­ka­ti­on fort. Mit dem Me­di­um Blog kön­nen wir The­men auch auf eine an­de­re, et­was lo­cke­re­re Art und Wei­se kom­mu­ni­zie­ren, als dies über klas­si­sche Ka­nä­le mög­lich ist“, sagt CEO Da­ni­el Riedl, der selbst re­gel­mä­ßig blog­gen will.

Das Blog-Team der BU­WOG be­steht bis­her aus 17 Per­so­nen aus un­ter­schied­li­chen Fach­ab­tei­lun­gen der BU­WOG-Stand­or­te in Wien, Ber­lin, Ham­burg und Kiel. So blog­gen ne­ben Da­ni­el Riedl ak­tu­ell nicht nur Mit­ar­bei­ter aus den Ab­tei­lun­gen In­ves­tor Re­la­ti­ons und Mar­ke­ting/​​Kom­mu­ni­ka­ti­on, son­dern auch aus den Be­rei­chen Pro­jekt­ent­wick­lung, Ver­trieb, As­set Ma­nage­ment oder Per­so­nal & Or­ga­ni­sa­ti­on.

Ak­tu­el­le Pro­jek­te der BU­WOG Group wer­den im Blog ge­nau­so vor­ge­stellt, wie all­ge­mei­ne The­men der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Bei­trä­ge von Gast­au­to­ren zum Woh­nungs­markt oder zum The­ma Stadt­ent­wick­lung so­wie Wohn- und Kar­rie­r­etipps.


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