05.11.2014

ÖVI setzt sich
zur Wehr

ÖVI fordert Fairness in Wohnrechtsdiskussion

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend bei der noch im Som­mer für „zu Be­ginn des kom­men­den Herbs­tes“ an­ge­kün­dig­ten Wohn­rechts­re­form schein­bar we­nig bis nichts wei­ter­geht, ge­hen die Wo­gen bei den In­ter­es­sen­ver­tre­tern hoch. So wie prak­tisch im­mer, wenn ak­tu­el­le Sta­tis­ti­ken zur Höhe der Woh­nungs­mie­ten und/​oder der Woh­nungs­prei­se ver­öf­fent­licht wer­den. Qua­si der „Loch Ness“-Ef­fekt der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Jetzt hat sich in die­sem Zu­sam­men­hang der ÖVI zu Wort ge­mel­det: In ei­ner „un­hei­li­gen Al­li­anz von AK und Stadt Wien“ wür­de in die­sen Ta­gen wie­der das

Feind­bild des pri­va­ten Ver­mie­ters stra­pa­ziert und Halb­wahr­hei­ten ver­brei­tet. Un­ge­prüft (und in der Kom­ple­xi­tät der Ma­te­rie auch schon wie­der ver­ständ­lich) wür­den von den Me­di­en Be­haup­tun­gen über­nom­men, die nur auf ei­nen Teil

des Miet­woh­nungs­mark­tes an­zu­wen­den sind. „Der

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re.comm 14 fast ausgebucht

Von Engelbert Abt

Der drit­te in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­kon­gress in Kitz­bü­hel – die re.comm 14 – rückt nä­her und nun ste­hen zwei Wo­chen vor der Ver­an­stal­tung nur noch 10 Plät­ze zur Ver­fü­gung. 2012

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ÖVI setzt sich
zur Wehr

ÖVI fordert Fairness in Wohnrechtsdiskussion

Von Gerhard Rodler

Wäh­rend bei der noch im Som­mer für „zu Be­ginn des kom­men­den Herbs­tes“ an­ge­kün­dig­ten Wohn­rechts­re­form schein­bar ...we­nig bis nichts wei­ter­geht, ge­hen die Wo­gen bei den In­ter­es­sen­ver­tre­tern hoch. So wie prak­tisch im­mer, wenn ak­tu­el­le Sta­tis­ti­ken zur Höhe der Woh­nungs­mie­ten und/​oder der Woh­nungs­prei­se ver­öf­fent­licht wer­den. Qua­si der „Loch Ness“-Ef­fekt der hei­mi­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

Jetzt hat sich in die­sem Zu­sam­men­hang der ÖVI zu Wort ge­mel­det: In ei­ner „un­hei­li­gen Al­li­anz von AK und Stadt Wien“ wür­de in die­sen Ta­gen wie­der das Feind­bild des pri­va­ten Ver­mie­ters stra­pa­ziert und Halb­wahr­hei­ten ver­brei­tet. Un­ge­prüft (und in der Kom­ple­xi­tät der Ma­te­rie auch schon wie­der ver­ständ­lich) wür­den von den Me­di­en Be­haup­tun­gen über­nom­men, die nur auf ei­nen Teil des Miet­woh­nungs­mark­tes an­zu­wen­den sind. „Der Me­di­en­kon­su­ment muss dem­nach z. B. zur Auf­fas­sung kom­men, dass je­der be­fris­te­te Ver­trag güns­ti­ger sein müss­te als ein un­be­fris­te­ter. Das ist nur im Vol­lan­wen­dungs­be­reich des MRG ver­pflich­tend, nicht aber bei den frei ver­ein­ba­ren Mie­ten. Öster­reich­weit sind das im­mer­hin die Hälf­te der Miet­ver­trä­ge, die ei­ner frei­en Preis­ver­ein­ba­rung zu­gäng­lich sind", er­läu­tert An­ton Holz­ap­fel, Ge­schäfts­füh­rer des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ÖVI.

Auch die Stadt Wien könn­te mit ei­ner rich­ti­gen Ver­tei­lung der 220.000 Ge­mein­de­woh­nun­gen dar­an mit­wir­ken, die so­zia­le Treff­si­cher­heit zu er­hö­hen. „Jene Per­so­nen, die es wirk­lich bräuch­ten, ha­ben näm­lich we­der Zu­gang zu Ge­mein­de­woh­nun­gen noch zu Woh­nun­gen der Ge­mein­nüt­zi­gen Ge­nos­sen­schaf­ten“, so Holz­ap­fel.

Das völ­lig un­zeit­ge­mä­ße Richt­wertG aus 1994 tue sein Übri­ges, um den Ver­mie­ter zu kri­mi­na­li­sie­ren. Die po­li­tisch mo­ti­vier­te künst­lich nied­ri­ge Fest­le­gung des Richt­wer­tes für Wien bringt es mit sich, dass der Richt­wert sich deut­lich vom Markt ent­fernt hat. Der Wie­ner Richt­wert liegt z. B. um 25 Pro­zent un­ter dem stei­ri­schen Richt­wert. Die ge­setz­lich vor­ge­se­he­ne Eva­lu­ie­rung der Richt­wert­fest­set­zung hat man 2006 un­ter dem Deck­man­tel der Ver­wal­tungs­ver­ein­fa­chung schlicht ab­ge­schafft.


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re.comm 14 fast ausgebucht

Die letzten 10 Plätze werden vergeben

Von Engelbert Abt

Der drit­te in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­kon­gress in Kitz­bü­hel – die re.comm 14 – rückt nä­her und nun ste­hen ...zwei Wo­chen vor der Ver­an­stal­tung nur noch 10 Plät­ze zur Ver­fü­gung. 2012 wur­de Kitz­bü­hel erst­mals zum Mit­tel­punkt der Im­mo­bi­li­en­bran­che und be­geis­ter­te in­ter­na­tio­na­le Top-Ma­na­ger aus die­sem Be­reich. Im Lau­fe der letz­ten bei­den Jah­re hat es der Think Tank ge­schafft, eine ei­ge­ne Mar­ke zu wer­den und im­mer mehr Teil­neh­mer zu fas­zi­nie­ren. 2014 ist das Kon­tin­gent nun be­reits vor­ab bei­na­he aus­ge­schöpft. Der Ver­an­stal­ter ver­gibt bin­nen der nächs­ten Tage die letz­ten 10 Plät­ze für die­sen Kon­gress der au­ßer­ge­wöhn­li­chen Art. Die An­mel­dung ist noch bis ein­schließ­lich 12.11. mög­lich.

Die re.comm ist aus der Vi­si­on her­aus ent­stan­den, eine ex­klu­si­ve Platt­form für neue Dis­kur­se in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu schaf­fen. Sie lädt dazu ein, ge­mein­sam mit hoch­ka­rä­ti­gen Vor­tra­gen­den Kon­zep­te und Ide­en zu ent­wi­ckeln so­wie neue Denk­an­sät­ze zu fin­den und zu dis­ku­tie­ren – und zwar au­ßer­halb der Welt der Im­mo­bi­li­en. Der Ge­dan­ken­aus­tausch soll den Teil­neh­mern er­mög­li­chen, per­sön­li­che Rück­schlüs­se für das ei­ge­ne Han­deln zu zie­hen. Das Pu­bli­kum be­steht aus bis zu 200 Top-Ma­na­gern aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che, die sich aus un­ter­schied­lichs­ten Be­rei­chen mit Im­mo­bi­li­en be­schäf­ti­gen. Das ist das ein­zig­ar­ti­ge Kon­zept der re.comm: Top-Play­er der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ha­ben die Mög­lich­keit, ab­seits ih­res Ta­ges­ge­schäfts über den ei­ge­nen Tel­ler­rand hin­aus­zu­bli­cken und Ge­dan­ken­an­stö­ße in­ter­dis­zi­pli­nä­rer Vor­trä­ge für ih­ren Un­ter­neh­mens­all­tag zu nut­zen.


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Business Breakfast by RE

Raiffeisen evolution lädt in die Meierei zum Frühstücken

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum drit­ten Mal fand das Bran­chen-Event der be­son­de­ren Art statt. Ein Busi­ness-Früh­stück un­ter Freun­den und Kol­le­gen in der Meie­rei des Stei­re­r­ecks im Wie­ner Stadt­park. Rund 100 Gäs­te ge­nos­sen in an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re Bein­schin­ken, Lachs, Kip­ferl und Co. Ja un­ter sol­chen Be­din­gun­gen fängt ein Ar­beits­mor­gen per­fekt an. Die Stim­mung war aus­ge­zeich­net - nicht nur we­gen des schö­nen Wet­ters und dem gu­ten Früh­stück - son­dern vor al­lem auch aus im­mo­bi­li­en­tech­ni­scher Sicht. Die

Mieten moderat gestiegen

Von Gerhard Rodler

Woh­nen hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eher mo­derat ver­teu­ert – um 13 Pro­zent zwi­schen 2009 und 2013. Das sind im Schnitt ge­ra­de ein­mal 2,6 Pro­zent.

Da­bei ist Öster­reich ein Land der Mie­ter. Der Miet­an­teil er­reich­te im Vor­jahr 43 Pro­zent – ei­nen der höchs­ten Wer­te in der EU, wo der Schnitt bei nur 30 Pro­zent liegt.

Eu­ro­pa­weit wird nur in Deutsch­land noch mehr ge­mie­tet als in Öster­reich. Ins­ge­samt lag die durch­schnitt­li­che Haupt­mie­te in­klu­si­ve Be­triebs­kos­ten in Öster­reich

2013 bei 6,7 Euro je Qua­drat­me­ter. Am stärks­ten ver­teu­er­te sich seit 2009 das Woh­nen in den nicht ge­för­der­ten, pri­vat ver­mie­te­ten Woh­nun­gen – mit ei­nem Plus von 17,2 Pro­zent auf 7,8 Euro je Qua­drat­me­ter. We­sent­lich ge­rin­ger, aber im­mer noch stark spür­bar, fiel der An­stieg bei Ge­mein­de­woh­nun­gen (plus 8,3 Pro­zent auf 5,8 Euro) und Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen (plus 10 Pro­zent auf 6 Euro) aus.

Die ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te le­ben der sta­tis­ti­schen Er­he­bung zu­fol­ge durch­-

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Business Breakfast by RE

Raiffeisen evolution lädt in die Meierei zum Frühstücken

Von Dietlind Kendler

Be­reits zum drit­ten Mal fand das Bran­chen-Event der be­son­de­ren Art statt. Ein Busi­ness-Früh­stück un­ter Freun­den und Kol­le­gen in der ...Meie­rei des Stei­re­r­ecks im Wie­ner Stadt­park. Rund 100 Gäs­te ge­nos­sen in an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re Bein­schin­ken, Lachs, Kip­ferl und Co. Ja un­ter sol­chen Be­din­gun­gen fängt ein Ar­beits­mor­gen per­fekt an. Die Stim­mung war aus­ge­zeich­net - nicht nur we­gen des schö­nen Wet­ters und dem gu­ten Früh­stück - son­dern vor al­lem auch aus im­mo­bi­li­en­tech­ni­scher Sicht. Die Bran­che sieht zu­ver­sicht­lich in die Zu­kunft. Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Mieten moderat gestiegen

Von Gerhard Rodler

Woh­nen hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eher mo­derat ver­teu­ert – um 13 Pro­zent zwi­schen 2009 und 2013. Das sind im Schnitt ge­ra­de ein­mal ...2,6 Pro­zent.

Da­bei ist Öster­reich ein Land der Mie­ter. Der Miet­an­teil er­reich­te im Vor­jahr 43 Pro­zent – ei­nen der höchs­ten Wer­te in der EU, wo der Schnitt bei nur 30 Pro­zent liegt.

Eu­ro­pa­weit wird nur in Deutsch­land noch mehr ge­mie­tet als in Öster­reich. Ins­ge­samt lag die durch­schnitt­li­che Haupt­mie­te in­klu­si­ve Be­triebs­kos­ten in Öster­reich 2013 bei 6,7 Euro je Qua­drat­me­ter. Am stärks­ten ver­teu­er­te sich seit 2009 das Woh­nen in den nicht ge­för­der­ten, pri­vat ver­mie­te­ten Woh­nun­gen – mit ei­nem Plus von 17,2 Pro­zent auf 7,8 Euro je Qua­drat­me­ter. We­sent­lich ge­rin­ger, aber im­mer noch stark spür­bar, fiel der An­stieg bei Ge­mein­de­woh­nun­gen (plus 8,3 Pro­zent auf 5,8 Euro) und Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen (plus 10 Pro­zent auf 6 Euro) aus.

Die ös­ter­rei­chi­schen Haus­hal­te le­ben der sta­tis­ti­schen Er­he­bung zu­fol­ge durch­schnitt­lich auf 100 m² – bei Ei­gen­tums­woh­nun­gen liegt der Schnitt bei 84 m², bei Haus­ei­gen­tum bei 140 m² und bei Ge­mein­de­woh­nun­gen bei 61 m².


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Schlankheitskur für IVG

Auch Spezialfonds sollen schnell abgestoßen werden

Von Gerhard Rodler

Der eben sa­nier­te deut­sche Im­mo­bi­li­en­kon­zern IVG geht den gro­ßen Aus­ver­kauf nun doch frü­her an als ge­dacht. Par­al­lel zum lau­fen­den Bie­ter­ver­fah­ren für den Ge­schäfts­kom­plex „The Squai­re“ am Frank­fur­ter Flug­ha­fen wol­le das Un­ter­neh­men auch das Ge­schäft mit Spe­zi­al­fonds („In­sti­tu­tio­nal Funds“) ins Schau­fens­ter stel­len.

Eine Hand­voll In­vest­ment­ban­ken ist ein­ge­la­den wor­den, sich für die­sen Pro­zess zu be­wer­ben. Für „Squai­re“ wird ein

Preis von 700 Mio. Euro auf­ge­ru­fen, wie ei­ner der In­si­der be­rich­te­te. Das Fonds­ge­schäft be­wer­ten Bran­chen­ken­ner mit etwa 200 Mio. Euro. Weil es in­zwi­schen al­ler­dings stren­ger re­gu­liert wird, hät­te hier bei ei­nem Ver­kauf auch die Fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin mit­zu­re­den. Die IVG lehn­te eine of­fi­zi­el­le Stel­lung­nah­me ab.

Dass die IVG ei­nen neu­en An­lauf nimmt, das Sor­gen­kind „Squai­re“ zu ver­kau­fen, hat­te der neue Vor­stands­chef Ralf

Immobilien als Sparers Liebling

Jeder Vierte spart mit Immobilien

Von Gerhard Rodler

Vom häss­li­chen Ent­lein zum um­ju­bel­ten Star: Im­mo­bi­li­en sind von ei­nem ver­nach­läs­sig­ba­ren Ne­ben­the­ma für Spe­zia­lis­ten zum Main­stream für Durch­schnitts­spa­rer ge­wor­den.

Mehr noch: Im zu­rück­lie­gen­den Jahr­zehnt sind Im­mo­bi­li­en als An­la­ge­instru­ment in die ers­te Liga auf­ge­stie­gen. Eine ak­tu­el­le Um­fra­ge der Ers­te-Bank weist Im­mo­bi­li­en ex­akt gleich­auf mit Ak­ti­en, An­lei­-

hen und Fonds aus: Je 26 Pro­zent wol­len dort ihr Geld an­le­gen. Weit ab­ge­schla­gen kom­men Gold und an­de­re Edel­me­tal­le mit 9 Pro­zent, Bau­spa­ren mit 8 Pro­zent, Le­bens­ver­si­che­run­gen mit 4 Pro­zent und Pen­si­ons­vor­sor­ge mit über­haupt nur 2 Pro­zent.

Au­ßer­dem: 35 Pro­zent der Be­frag­ten su­chen drin­gend eine Al­ter­na­ti­ve zum Spar­buch.

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Schlankheitskur für IVG

Auch Spezialfonds sollen schnell abgestoßen werden

Von Gerhard Rodler

Der eben sa­nier­te deut­sche Im­mo­bi­li­en­kon­zern IVG geht den gro­ßen Aus­ver­kauf nun doch frü­her an als ge­dacht. Par­al­lel ...zum lau­fen­den Bie­ter­ver­fah­ren für den Ge­schäfts­kom­plex „The Squai­re“ am Frank­fur­ter Flug­ha­fen wol­le das Un­ter­neh­men auch das Ge­schäft mit Spe­zi­al­fonds („In­sti­tu­tio­nal Funds“) ins Schau­fens­ter stel­len.

Eine Hand­voll In­vest­ment­ban­ken ist ein­ge­la­den wor­den, sich für die­sen Pro­zess zu be­wer­ben. Für „Squai­re“ wird ein Preis von 700 Mio. Euro auf­ge­ru­fen, wie ei­ner der In­si­der be­rich­te­te. Das Fonds­ge­schäft be­wer­ten Bran­chen­ken­ner mit etwa 200 Mio. Euro. Weil es in­zwi­schen al­ler­dings stren­ger re­gu­liert wird, hät­te hier bei ei­nem Ver­kauf auch die Fi­nanz­auf­sicht Ba­Fin mit­zu­re­den. Die IVG lehn­te eine of­fi­zi­el­le Stel­lung­nah­me ab.

Dass die IVG ei­nen neu­en An­lauf nimmt, das Sor­gen­kind „Squai­re“ zu ver­kau­fen, hat­te der neue Vor­stands­chef Ralf Jung An­fang Ok­to­ber in ei­nem Reu­ters-In­ter­view erst­mals be­stä­tigt. Da­mals hat­te er aber auch er­klärt, sich mit den Spe­zi­al­fonds, die nicht mehr zum Kern­ge­schäft der „neu­en“ IVG ge­hö­ren, Zeit zu las­sen – schon al­lein des­halb, weil der Kon­zern nach dem jüngs­ten Job­ab­bau gar nicht die Ka­pa­zi­tä­ten habe, bei­de Pro­jek­te gleich­zei­tig zu stem­men. In­zwi­schen hät­ten aber et­li­che In­ter­es­sen­ten an­ge­klopft, si­ckert aus IVG-Krei­sen durch – und zwar wohl nicht ganz un­be­ab­sich­tigt.


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Immobilien als Sparers Liebling

Jeder Vierte spart mit Immobilien

Von Gerhard Rodler

Vom häss­li­chen Ent­lein zum um­ju­bel­ten Star: Im­mo­bi­li­en sind von ei­nem ver­nach­läs­sig­ba­ren Ne­ben­the­ma ...für Spe­zia­lis­ten zum Main­stream für Durch­schnitts­spa­rer ge­wor­den.

Mehr noch: Im zu­rück­lie­gen­den Jahr­zehnt sind Im­mo­bi­li­en als An­la­ge­instru­ment in die ers­te Liga auf­ge­stie­gen. Eine ak­tu­el­le Um­fra­ge der Ers­te-Bank weist Im­mo­bi­li­en ex­akt gleich­auf mit Ak­ti­en, An­lei­hen und Fonds aus: Je 26 Pro­zent wol­len dort ihr Geld an­le­gen. Weit ab­ge­schla­gen kom­men Gold und an­de­re Edel­me­tal­le mit 9 Pro­zent, Bau­spa­ren mit 8 Pro­zent, Le­bens­ver­si­che­run­gen mit 4 Pro­zent und Pen­si­ons­vor­sor­ge mit über­haupt nur 2 Pro­zent.

Au­ßer­dem: 35 Pro­zent der Be­frag­ten su­chen drin­gend eine Al­ter­na­ti­ve zum Spar­buch.


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Studie über Vorsorgewohnungen

Die meisten suchen zentrale Lagen in Wien

Von Gerhard Rodler

Die De­mo­gra­fie der Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen, die Mo­ti­va­ti­on da­hin­ter und ein Ran­king der wich­tigs­ten Aus­wahl­kri­te­ri­en für den Kauf.

Im Auf­trag der Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH (RVW) führ­te das Markt­for­schungs­in­sti­tut wiss­ma im Sep­tem­ber und Ok­to­ber 2014 eine Stu­die un­ter den Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen und -in­ter­es­sen­tIn­nen der RVW durch. Die Er­geb­nis­se lie­gen nun vor:

1. Die Hot­spots für Vor­sor­ge­woh­nun­-

gen in Wien sind klar in­ner­halb des Gür­tels zu fin­den. Auf den letz­ten Plät­zen lan­den die Be­zir­ke Fa­vo­ri­ten, Sim­me­ring und Ru­dolfs­heim-Fünf­haus.

2. Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen sind männ­lich und/​oder ge­bil­det.

Der klar über­wie­gen­de An­teil der Kun­dIn­nen (68 Pro­zent) wie auch In­ter­es­sen­tIn­nen (61 Pro­zent) ist männ­lich. Die Mehr­heit al­ler Kun­dIn­nen und In­ter­es­sen­tIn­nen be­sitzt ei­nen Hoch­schul- oder Uni­ver­si­täts­ab­schluss.

RICS goes Ethik

Gründung einer internationalen Koalition für Ethikstandards

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che Ver­bän­de und Or­ga­ni­sa­tio­nen und da­mit ver­bun­de­ne Dienst­leis­ter aus der gan­zen Welt ha­ben Ende Ok­to­ber an­läss­lich ei­nes Tref­fens bei den Ver­ein­ten Na­tio­nen in New York die In­ter­na­tio­na­le Ko­ali­ti­on für Ethik­stan­dards (In­ter­na­tio­nal Ethics Stan­dards Co­ali­ti­on, IESC) ge­grün­det. Die Ko­ali­ti­on, die sich aus füh­ren­den Be­rufs­ver­bän­den aus Asi­en, Eu­ro­pa, Ozea­ni­en, Nord- und Süd­ame­ri­ka zu­sam­men­setzt, wird die ers­ten bran­chen­weit gel­ten­den Ethik­stan­dards für die Im­-

mo­bi­li­en­wirt­schaft aus­ar­bei­ten und ein­füh­ren.

Die Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen der Ko­ali­ti­on, von de­nen vie­le be­reits über ei­nen ei­ge­nen Ver­hal­tens­ko­dex ver­fü­gen, de­ren Schwer­punkt auf bei­spiels­wei­se Ver­trau­ens­wür­dig­keit, In­te­gri­tät und Re­spekt liegt, wol­len durch den neu­en in­ter­na­tio­na­len Stan­dard die grund­le­gen­den Ethik­grund­sät­ze an­glei­chen mit dem Ziel, dass Im­mo­bi­li­en­pro­fes­sio­nals ihre Tä­tig­keit in ei­ner ethisch ver­tret­ba­ren Wei­se aus­üben, und

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Studie über Vorsorgewohnungen

Die meisten suchen zentrale Lagen in Wien

Von Gerhard Rodler

Die De­mo­gra­fie der Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen, die Mo­ti­va­ti­on da­hin­ter und ein Ran­king der wich­tigs­ten ...Aus­wahl­kri­te­ri­en für den Kauf.

Im Auf­trag der Raiff­ei­sen Vor­sor­ge­woh­nungs­er­rich­tungs GmbH (RVW) führ­te das Markt­for­schungs­in­sti­tut wiss­ma im Sep­tem­ber und Ok­to­ber 2014 eine Stu­die un­ter den Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen und -in­ter­es­sen­tIn­nen der RVW durch. Die Er­geb­nis­se lie­gen nun vor:

1. Die Hot­spots für Vor­sor­ge­woh­nun­gen in Wien sind klar in­ner­halb des Gür­tels zu fin­den. Auf den letz­ten Plät­zen lan­den die Be­zir­ke Fa­vo­ri­ten, Sim­me­ring und Ru­dolfs­heim-Fünf­haus.

2. Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen sind männ­lich und/​oder ge­bil­det.

Der klar über­wie­gen­de An­teil der Kun­dIn­nen (68 Pro­zent) wie auch In­ter­es­sen­tIn­nen (61 Pro­zent) ist männ­lich. Die Mehr­heit al­ler Kun­dIn­nen und In­ter­es­sen­tIn­nen be­sitzt ei­nen Hoch­schul- oder Uni­ver­si­täts­ab­schluss.

3. Das zu­grun­de lie­gen­de Steu­er­spar­mo­dell ist kein we­sent­li­cher Trei­ber für den Kauf.

Als Grün­de für den Kauf ei­ner Vor­sor­ge­woh­nung wer­den zu­nächst die si­che­re Ver­an­la­gung ge­nannt, ge­folgt vom Schutz des Ver­mö­gens vor In­fla­ti­on. Erst an fünf­ter Stel­le wer­den die Vor­zü­ge der Vor­sor­ge­woh­nung als Steu­er­spar­mo­dell ge­reiht. Auch hier zeigt sich klar das Be­dürf­nis der Ver­mö­gens­ab­si­che­rung in wirt­schaft­lich vo­la­ti­le­ren Zei­ten.

4. Aus­wahl­kri­te­ri­en: In­ves­ti­ti­ons­ab­si­che­rung vor Preis. Die Be­frag­ten rei­hen die Lage der Vor­sor­ge­woh­nung an ers­ter Stel­le. Da die Lage für die Ver­mei­dung von Leer­stand haupt­aus­schlag­ge­bend ist, liegt die Ver­mu­tung nahe, dass die Ver­miet­bar­keit der/​dem Vor­sor­ge­woh­nungs­kun­dIn klar vor­an das Wich­tigs­te ist. Auch die Ren­di­te­er­war­tung (Wert­stei­ge­rungs­po­ten­ti­al der Im­mo­bi­lie) ba­siert auf der Lage, sie wur­de aber ge­trennt ab­ge­fragt und lan­det auf Platz 5. So­mit zeigt sich auch hier klar: Für Vor­sor­ge­woh­nungs­käu­fe­rIn­nen steht die Ver­mö­gens­ab­si­che­rung noch vor der Ren­di­te im Fo­kus.

5. Das In­ter­es­se be­steht früh – mit dem Kauf wird lan­ge ge­war­tet. 44 Pro­zent und da­mit die stärks­te Grup­pe un­ter den In­ter­es­sen­ten an Vor­sor­ge­woh­nungs­pro­duk­ten sind in der Al­ters­ka­te­go­rie 30-39 zu fin­den, nur 9 Pro­zent die­ser Grup­pe aber wer­den zum/​zur Käu­fe­rIn. Un­ter den tat­säch­li­chen Käu­fe­rIn­nen ist die stärks­te Grup­pe die der 40-49-Jäh­ri­gen – wohl aus fi­nan­zi­el­len Grün­den. Das Be­dürf­nis nach Ab­si­che­rung dürf­te da­mit in ei­ner frü­he­ren Le­bens­pha­se die wirt­schaft­li­che Po­tenz deut­lich über­stei­gen.

6. Aus­rich­tung auf be­treu­tes Woh­nen und sa­nier­ter Vor­sor­ge­woh­nungs-Alt­bau fin­den An­klang.

Im Zuge der Stu­die wur­den die Be­frag­ten zu­dem ge­be­ten, ihre Prä­fe­renz für neue For­men von Vor­sor­ge­woh­nun­gen an­zu­ge­ben: Gro­ßen An­klang fin­det hier­bei die Idee von Vor­sor­ge­woh­nun­gen, die für be­treu­tes Woh­nen aus­ge­rich­tet sind (ex­tra Zim­mer, ge­trennt be­geh­ba­re Ein­hei­ten). 83 Pro­zent wer­ten die­se Form als aus­ge­zeich­net, sehr gut oder gut. 75 Pro­zent kön­nen sich au­ßer­dem Vor­sor­ge­woh­nun­gen im sa­nier­ten Alt­bau gut vor­stel­len.


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RICS goes Ethik

Gründung einer internationalen Koalition für Ethikstandards

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft­li­che Ver­bän­de und Or­ga­ni­sa­tio­nen und da­mit ver­bun­de­ne Dienst­leis­ter aus ...der gan­zen Welt ha­ben Ende Ok­to­ber an­läss­lich ei­nes Tref­fens bei den Ver­ein­ten Na­tio­nen in New York die In­ter­na­tio­na­le Ko­ali­ti­on für Ethik­stan­dards (In­ter­na­tio­nal Ethics Stan­dards Co­ali­ti­on, IESC) ge­grün­det. Die Ko­ali­ti­on, die sich aus füh­ren­den Be­rufs­ver­bän­den aus Asi­en, Eu­ro­pa, Ozea­ni­en, Nord- und Süd­ame­ri­ka zu­sam­men­setzt, wird die ers­ten bran­chen­weit gel­ten­den Ethik­stan­dards für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft aus­ar­bei­ten und ein­füh­ren.

Die Mit­glieds­or­ga­ni­sa­tio­nen der Ko­ali­ti­on, von de­nen vie­le be­reits über ei­nen ei­ge­nen Ver­hal­tens­ko­dex ver­fü­gen, de­ren Schwer­punkt auf bei­spiels­wei­se Ver­trau­ens­wür­dig­keit, In­te­gri­tät und Re­spekt liegt, wol­len durch den neu­en in­ter­na­tio­na­len Stan­dard die grund­le­gen­den Ethik­grund­sät­ze an­glei­chen mit dem Ziel, dass Im­mo­bi­li­en­pro­fes­sio­nals ihre Tä­tig­keit in ei­ner ethisch ver­tret­ba­ren Wei­se aus­üben, und zwar un­ge­ach­tet von ih­rem Stand­ort und der Art ih­rer Tä­tig­keit.

Die Ko­ali­ti­on plant die Er­ar­bei­tung des neu­en in­ter­na­tio­na­len Ethik­stan­dard bis An­fang 2016, so­dass die Mit­glieds­ver­bän­de ihn in der Fol­ge um­set­zen kön­nen.

Die Ko­ali­ti­on zielt dar­auf, dass die Ein­füh­rung von ein­deu­ti­gen und trans­pa­ren­ten in­ter­na­tio­na­len Ethik­stan­dards die pro­fes­sio­nel­len Dienst­leis­tun­gen ver­bes­sern und zu welt­weit sta­bi­len Im­mo­bi­li­en­märk­ten füh­ren wird.


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Karriere zum Tag: EHL wächst

Bernd Kühr neu im Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

Bernd Kühr ist die jüngs­te Ver­stär­kung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters EHL Im­mo­bi­li­en, dem ös­ter­rei­chi­schen Markt­füh­rer in den Be­rei­chen Be­wer­tung, Woh­nen, Büro und In­vest­ment. Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ist ei­ner der am stärks­ten wach­sen­den Ge­schäfts­be­rei­che von EHL Im­mo­bi­li­en. Bernd Kühr ist Ab­sol­vent des Stu­di­en­gangs „Wirt­schafts­be­ra­ten­de Be­ru­fe“ mit Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment der FH Wie­ner Neu­stadt. Vor sei­nem Ein­tritt bei EHL Im­-

Event zum Tag: Qualitätsmakler-Gala

Morgen dritte Qualitätsauszeichnung für Makler

Von Engelbert Abt

Mor­gen, am 6. No­vem­ber 2014 ist es wie­der so­weit: Die ös­ter­reich­weit ein­zig­ar­ti­ge Qua­li­täts­aus­zeich­nung für Im­mo­bi­li­en-An­bie­ter, die di­rekt auf Ba­sis der Be­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den er­folgt, fin­det im fest­li­chen Rah­men der Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2014 statt. Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form Find­My­Ho­me.at ana­ly­sier­te die gro­ße Zahl an Kun­den-Feed­backs des ver­gan­ge­nen Jah­res und ehrt nun jene Mak­ler mit den bes­ten Be­wer­tun­gen. So viel darf vor­ab schon ver­ra­ten wer­den: Heu­er ha­-

ben es mehr Un­ter­neh­men ge­schafft, eine her­vor­ra­gen­de Kun­den­zu­frie­den­heit zu er­zie­len, als in den Jah­ren zu­vor.

Im­mo­bi­li­en­mak­ler ge­nie­ßen in der Öffent­lich­keit nicht den bes­ten Ruf. Im All­ge­mei­nen wird ih­nen nach­ge­sagt, dass sie nichts wei­ter tä­ten, als Tü­ren auf­zu­sper­ren und Geld da­für zu ver­lan­gen – oft be­glei­tet von Un­pünkt­lich­keit, Un­freund­lich­keit oder gar In­kom­pe­tenz. Un­ter die­sen Vor­ur­tei­len wird dann schnell ein gan­zer Dienst­leis­tungs­zweig ein­fach ab­ge­wer­tet. Und ja:

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Karriere zum Tag: EHL wächst

Bernd Kühr neu im Bewertungsteam

Von Gerhard Rodler

Bernd Kühr ist die jüngs­te Ver­stär­kung der Ab­tei­lung Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung des Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­ters ...EHL Im­mo­bi­li­en, dem ös­ter­rei­chi­schen Markt­füh­rer in den Be­rei­chen Be­wer­tung, Woh­nen, Büro und In­vest­ment. Im­mo­bi­li­en­be­wer­tung ist ei­ner der am stärks­ten wach­sen­den Ge­schäfts­be­rei­che von EHL Im­mo­bi­li­en. Bernd Kühr ist Ab­sol­vent des Stu­di­en­gangs „Wirt­schafts­be­ra­ten­de Be­ru­fe“ mit Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment der FH Wie­ner Neu­stadt. Vor sei­nem Ein­tritt bei EHL Im­mo­bi­li­en war der all­ge­mein be­ei­de­te und ge­richt­lich zer­ti­fi­zier­te Sach­ver­stän­di­ge zu­letzt bei PwC als Team­lei­ter Be­wer­tung tä­tig.


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Event zum Tag: Qualitätsmakler-Gala

Morgen dritte Qualitätsauszeichnung für Makler

Von Engelbert Abt

Mor­gen, am 6. No­vem­ber 2014 ist es wie­der so­weit: Die ös­ter­reich­weit ein­zig­ar­ti­ge Qua­li­täts­aus­zeich­nung für ...Im­mo­bi­li­en-An­bie­ter, die di­rekt auf Ba­sis der Be­wer­tun­gen von Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den er­folgt, fin­det im fest­li­chen Rah­men der Qua­li­täts­mak­ler-Gala 2014 statt. Die Im­mo­bi­li­en-Platt­form Find­My­Ho­me.at ana­ly­sier­te die gro­ße Zahl an Kun­den-Feed­backs des ver­gan­ge­nen Jah­res und ehrt nun jene Mak­ler mit den bes­ten Be­wer­tun­gen. So viel darf vor­ab schon ver­ra­ten wer­den: Heu­er ha­ben es mehr Un­ter­neh­men ge­schafft, eine her­vor­ra­gen­de Kun­den­zu­frie­den­heit zu er­zie­len, als in den Jah­ren zu­vor.

Im­mo­bi­li­en­mak­ler ge­nie­ßen in der Öffent­lich­keit nicht den bes­ten Ruf. Im All­ge­mei­nen wird ih­nen nach­ge­sagt, dass sie nichts wei­ter tä­ten, als Tü­ren auf­zu­sper­ren und Geld da­für zu ver­lan­gen – oft be­glei­tet von Un­pünkt­lich­keit, Un­freund­lich­keit oder gar In­kom­pe­tenz. Un­ter die­sen Vor­ur­tei­len wird dann schnell ein gan­zer Dienst­leis­tungs­zweig ein­fach ab­ge­wer­tet. Und ja: Schwar­ze Scha­fe gibt es, so wie in je­der Bran­che. Dass es aber auf der an­de­ren Sei­te un­zäh­li­ge An­bie­ter gibt, die ge­nau das Ge­gen­teil dar­stel­len und sich op­ti­mal um die An­lie­gen von Im­mo­bi­li­en-Su­chen­den küm­mern, zeigt das Im­mo­bi­li­en-Por­tal Find­My­Ho­me.at. Wie schon in den letz­ten Jah­ren, wer­den auch heu­er wie­der die be­gehr­ten Find­My­Ho­me.at Qua­li­täts­sie­gel ver­lie­hen – an jene Mak­ler und Bau­trä­ger, die laut User­be­wer­tung vor­bild­haf­tes En­ga­ge­ment an den Tag le­gen. „Auf die dies­jäh­ri­ge Ver­lei­hung freu­en wir uns ganz be­son­ders, denn auf­grund der vie­len po­si­ti­ven Kun­den-Feed­backs ha­ben sich heu­er noch mehr An­bie­ter qua­li­fi­ziert“, sagt Bernd Ga­bel-Hla­wa, Mit­be­grün­der und Ge­schäfts­füh­rer von Find­My­Ho­me.at, und er­gänzt: „Im Ver­gleich zu den letz­ten Jah­ren sieht man ei­nen deut­li­chen An­stieg der Kun­den­zu­frie­den­heit."


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