03.11.2014

Jeder Vierte liest Mietvertrag kaum

Blindes Vertrauen in ihre künftigen Vermieter

Von Gerhard Rodler

Vie­le ös­ter­rei­chi­sche Mie­ter ha­ben schein­bar blin­des Ver­trau­en zu ih­ren künf­ti­gen Ver­mie­tern. Denn 28 Pro­zent ha­ben den Miet­ver­trag un­ter­schrie­ben, ohne ihn ein ein­zi­ges Mal kom­plett durch­ge­le­sen zu ha­ben. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Aber: Ins­ge­samt 31 Pro­zent ha­ben den Miet­ver­trag vor der Un­ter­zeich­nung ein­mal voll­stän­dig ge­le­sen, 41 Pro­zent sind den Text so­gar mehr­fach durch­ge­gan­gen. Knapp die Hälf­te (45 Pro­zent) der Mie­ter, die das Do­ku­ment nicht von An­fang bis Ende durch­le­sen,

über­prü­fen zu­min­dest, ob der an­ge­ge­be­ne Miet­preis stimmt. Fest­ge­schrie­be­ne Pflich­ten oder Rech­te schei­nen sie hin­ge­gen we­nig zu in­ter­es­sie­ren. Auch die Angst vor ver­steck­ten Fall­stri­cken ist of­fen­bar nicht all­zu groß. 31 Pro­zent

der Nicht-Le­ser sind sich der Be­deu­tung des Miet­-

Weiter

Neue Berichtspflichten

Von Roland Strauss

Am 22. Ok­to­ber 2014 un­ter­zeich­ne­te das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment und Rat im Rah­men des or­dent­li­chen Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­rens die neu­en Re­ge­lun­gen zur Of­fen­le­gung von nicht fi­nan­zi­el­len und die Di­ver­si­-

tät be­tref­fen­den In­for­ma­tio­nen für Un­ter­neh­men und setzt da­mit be­reits er­war­te­te Vor­ga­ben zur er­wei­ter­ten Be­richt­er­stat­tung um.

Die Un­ter­neh­mens­be­richt­er­stat­tung wan­delt sich

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Jeder Vierte liest Mietvertrag kaum

Blindes Vertrauen in ihre künftigen Vermieter

Von Gerhard Rodler

Vie­le ös­ter­rei­chi­sche Mie­ter ha­ben schein­bar blin­des Ver­trau­en zu ih­ren künf­ti­gen Ver­mie­tern. Denn 28 Pro­zent ...ha­ben den Miet­ver­trag un­ter­schrie­ben, ohne ihn ein ein­zi­ges Mal kom­plett durch­ge­le­sen zu ha­ben. Zu die­sem Er­geb­nis kommt eine ak­tu­el­le re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Aber: Ins­ge­samt 31 Pro­zent ha­ben den Miet­ver­trag vor der Un­ter­zeich­nung ein­mal voll­stän­dig ge­le­sen, 41 Pro­zent sind den Text so­gar mehr­fach durch­ge­gan­gen. Knapp die Hälf­te (45 Pro­zent) der Mie­ter, die das Do­ku­ment nicht von An­fang bis Ende durch­le­sen, über­prü­fen zu­min­dest, ob der an­ge­ge­be­ne Miet­preis stimmt. Fest­ge­schrie­be­ne Pflich­ten oder Rech­te schei­nen sie hin­ge­gen we­nig zu in­ter­es­sie­ren. Auch die Angst vor ver­steck­ten Fall­stri­cken ist of­fen­bar nicht all­zu groß. 31 Pro­zent der Nicht-Le­ser sind sich der Be­deu­tung des Miet­ver­trags im­mer­hin be­wusst, füh­len sich aber schein­bar nicht si­cher ge­nug, um ihn selbst zu über­prü­fen. Sie las­sen den Ver­trags­text von El­tern, Be­kann­ten oder dem Part­ner le­sen. Wei­te­re 15 Pro­zent sind der Mei­nung, ei­nen Stan­dard­miet­ver­trag un­ter­schrie­ben zu ha­ben, an dem es so­wie­so nichts zu rüt­teln gibt. Je­der Zehn­te ist so glück­lich über das neue Zu­hau­se, dass die Ver­trags­in­hal­te nur noch Ne­ben­sa­che sind. Je mehr Geld Woh­nungs­su­chen­de ver­die­nen, umso ge­nau­er se­hen sie sich den Miet­ver­trag an. So ha­ben 86 Pro­zent der Bes­ser­ver­die­ner das Do­ku­ment min­des­tens ein­mal voll­stän­dig ge­le­sen, deut­lich mehr als bei den Nor­mal- be­zie­hungs­wei­se Ge­ring­ver­die­nern (je 67 Pro­zent). Nur 2 Pro­zent der Bes­ser­ver­die­ner über­flie­gen le­dig­lich den Ver­trag, um die Mie­te zu über­prü­fen. Für die re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die „Woh­nen und Le­ben 2014“ wur­den im Auf­trag von im­mo­welt.de 565 Per­so­nen be­fragt, da­von ga­ben 297 an, Mie­ter zu sein.


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Neue Berichtspflichten

Neue Richtlinien Jahresabschluss und konsolidierten Abschluss

Von Roland Strauss

Am 22. Ok­to­ber 2014 un­ter­zeich­ne­te das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment und Rat im Rah­men des or­dent­li­chen Ge­setz­ge­bungs­ver­fah­rens ...die neu­en Re­ge­lun­gen zur Of­fen­le­gung von nicht fi­nan­zi­el­len und die Di­ver­si­tät be­tref­fen­den In­for­ma­tio­nen für Un­ter­neh­men und setzt da­mit be­reits er­war­te­te Vor­ga­ben zur er­wei­ter­ten Be­richt­er­stat­tung um.

Die Un­ter­neh­mens­be­richt­er­stat­tung wan­delt sich von der rei­nen Fi­nanz­be­richt­er­stat­tung hin zu ei­ner er­wei­ter­ten Be­richt­er­stat­tung, die glei­cher­ma­ßen die Be­rück­sich­ti­gung nicht­fi­nan­zi­el­ler In­for­ma­tio­nen im Rech­nungs­we­sen er­for­dert. Zu­künf­tig müs­sen be­stimm­te gro­ße Un­ter­neh­men un­ab­hän­gig von de­ren Bran­che eine nicht­fi­nan­zi­el­le Er­klä­rung ab­ge­ben, die min­des­tens An­ga­ben zu Um­welt-, So­zi­al- und Ar­beit­neh­mer­be­lan­gen, zur Ach­tung der Men­schen­rech­te und zur Be­kämp­fung von Kor­rup­ti­on und Be­ste­chung ent­hält.

Die­se Er­klä­rung soll eine Be­schrei­bung der Stra­te­gi­en, Er­geb­nis­se und Ri­si­ken in Be­zug auf die­se Be­lan­ge um­fas­sen und in den La­ge­be­richt bzw. ei­nen ge­son­der­ten Be­richt des Un­ter­neh­mens auf­ge­nom­men wer­den. Zu­sätz­lich hat ein Un­ter­neh­men um­fas­sen­de Aus­füh­run­gen zur Wir­kung des Un­ter­neh­mens auf sein Um­feld ein­zu­be­zie­hen und dies auch auf die er­wei­ter­te Lie­fe­ran­ten­ket­te (Sup­p­ly Chain) aus­zu­wei­ten.

Ins­be­son­de­re sind fol­gen­de In­for­ma­tio­nen auf­zu­neh­men:

1. eine Be­schrei­bung des Ge­schäfts­mo­dells;

2. eine Be­schrei­bung der von dem Un­ter­neh­men in Be­zug auf die­se Be­lan­ge ver­folg­ten Stra­te­gie;

3. der Er­geb­nis­se die­ser Stra­te­gi­en;

4. die we­sent­li­chen Ri­si­ken im Zu­sam­men­hang mit die­sen Be­lan­gen;

5. die wich­tigs­ten nicht­fi­nan­zi­el­len Leis­tungs­in­di­ka­to­ren.

Mag. Ro­land Strauss ist Ex­per­te für die Be­rei­che Risk Ma­nage­ment (Ri­si­ko­ma­nage­ment), Com­p­li­an­ce und in­ter­ne Kon­troll­sys­te­me (IKS) bei TPA Hor­wath.


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Neue Welle für Immofonds

Jetzt kommen die wirklich Großen

Von Gerhard Rodler

Vor al­lem klei­ne­re Emis­si­ons­häu­ser ha­ben die ers­ten ge­schlos­se­nen Fonds nach neu­em Recht auf­ge­legt. Jetzt sind mit Dr. Pe­ters, Han­no­ver Lea­sing, Ja­mes­town und Real I.S. die gro­ßen In­itia­to­ren mit Al­ter­na­ti­ven In­vest­ment­fonds im Ver­trieb.

Schon ein Vier­tel al­ler ge­schlos­se­nen Fonds in Emis­si­on rich­tet sich am neu­en Recht aus: Scope Ra­tings er­fasst 52 ge­schlos­se­ne Pu­bli­kums­fonds, in die Pri­vat­an­le­ger der­zeit in­ves­tie­ren kön­nen. Dar­un­ter be­fin­den sich zwölf Al­ter­na­ti­ve In­vest­-

Deutsche Büroinvestments boomen

Zweitbestes Ergebnis aller Zeiten bei Büroinvestments

Von Gerhard Rodler

Bü­ro­in­vest­ments sind die be­lieb­tes­te As­set­klas­se und kom­men auf ei­nen An­teil von rund 41 % am ge­werb­li­chen Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men. In den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 wur­den knapp 10,38 Mrd. € in Bü­ro­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Wäh­rend die so­ge­nann­ten Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) Mit­te des Jah­res dem bun­des­wei­ten Trend noch hin­ter­her hink­ten, konn­ten sie ein her­aus­ra­gen­-

des drit­tes Quar­tal mit ei­nem Um­satz von 3,6 Mrd. € ver­bu­chen. Ins­ge­samt wur­de bis Ende Sep­tem­ber ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 7,4 Mrd. € re­gis­triert, was ei­ner Zu­nah­me von knapp 24 % ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht. Mit Aus­nah­me von Köln, wo mit 238 Mio. € gut 1 % Rück­gang zu ver­zeich­nen war, ha­ben alle Stand­or­te zu­ge­legt. Mit Ab­stand am meis­ten in­ves­tiert wur­de in Mün­chen mit 2,05 Mrd. € (+2,5 %). Dicht bei­ein­an­der auf den Rän­gen zwei und drei fol­gen Frank­furt mit

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Neue Welle für Immofonds

Jetzt kommen die wirklich Großen

Von Gerhard Rodler

Vor al­lem klei­ne­re Emis­si­ons­häu­ser ha­ben die ers­ten ge­schlos­se­nen Fonds nach neu­em Recht auf­ge­legt. Jetzt sind mit Dr. Pe­ters, ...Han­no­ver Lea­sing, Ja­mes­town und Real I.S. die gro­ßen In­itia­to­ren mit Al­ter­na­ti­ven In­vest­ment­fonds im Ver­trieb.

Schon ein Vier­tel al­ler ge­schlos­se­nen Fonds in Emis­si­on rich­tet sich am neu­en Recht aus: Scope Ra­tings er­fasst 52 ge­schlos­se­ne Pu­bli­kums­fonds, in die Pri­vat­an­le­ger der­zeit in­ves­tie­ren kön­nen. Dar­un­ter be­fin­den sich zwölf Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF) im Sin­ne des neu­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buchs (KAGB) – das sind 23 Pro­zent al­ler ge­schlos­se­nen Fonds in Emis­si­on. Die ver­blei­ben­den 40 Fonds wur­den nach al­tem Recht auf­ge­legt, dür­fen aber auf­grund von Über­g­angs­re­ge­lun­gen wei­ter ver­trie­ben wer­den oder fal­len aus an­de­ren Grün­den nicht un­ter das KAGB (z.B. Be­trei­ber­mo­del­le).

Das ge­plan­te Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men der zwölf AIF sum­miert sich auf mehr als eine Mil­li­ar­de Euro. Wäh­rend in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten vor al­lem klei­ne­re Emis­si­ons­häu­ser AIF mit ver­gleichs­wei­se ge­rin­gen Fonds­vo­lu­mi­na emit­tiert ha­ben, sind Dr. Pe­ters, Han­no­ver Lea­sing, Ja­mes­town und Real I.S. in den ver­gan­ge­nen Wo­chen mit groß­vo­lu­mi­gen Fonds auf den Markt ge­kom­men. Bei drei der vier Fonds liegt das an­ge­streb­te Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­men im drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­reich. Die vier Fonds ver­ei­nen zu­sam­men rund drei Vier­tel des ge­plan­ten Ei­gen­ka­pi­tal­vo­lu­mens sämt­li­cher AIF.

Bei drei der vier groß­vo­lu­mi­gen Fonds müs­sen An­le­ger min­des­tens 20.000 Euro zeich­nen. Da­mit sind die­se nach KAGB vom Zwang be­freit, di­ver­si­fi­ziert zu in­ves­tie­ren. Die bei­den Flug­zeug­fonds von Dr. Pe­ters und Han­no­ver Lea­sing nut­zen die­se Mög­lich­keit und in­ves­tie­ren in nur ei­nen In­ves­ti­ti­ons­ge­gen­stand – in den A380.

Der über­wie­gen­de Teil der bis­lang emit­tier­ten Fonds wies hin­ge­gen Min­dest­be­tei­li­gungs­be­trä­ge zwi­schen 2.500 und 10.000 Euro aus. Die­se Fonds müs­sen da­her ent­spre­chend neu­er Re­gu­lie­rung ein be­stimm­tes Maß an Ri­si­ko­streu­ung auf­wei­sen.

Die Zahl ge­schlos­se­ner AIF steigt lang­sam – aber ste­tig. Zahl­rei­che In­itia­to­ren ha­ben Pro­duk­te in der Vor­be­rei­tung und war­ten zum Teil nur auf die Ge­stat­tung der Ba­Fin. Scope Ra­tings er­fasst der­zeit 27 kon­kret in Kon­zep­ti­on be­find­li­che Fonds. 14 Pro­duk­te - und so­mit mehr als die Hälf­te - sind Im­mo­bi­li­en­fonds.


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Deutsche Büroinvestments boomen

Zweitbestes Ergebnis aller Zeiten bei Büroinvestments

Von Gerhard Rodler

Bü­ro­in­vest­ments sind die be­lieb­tes­te As­set­klas­se und kom­men auf ei­nen An­teil von rund 41 % am ge­werb­li­chen Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men. In den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 wur­den knapp 10,38 Mrd. € in Bü­ro­im­mo­bi­li­en in­ves­tiert. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te.

Wäh­rend die so­ge­nann­ten Big-Six-Stand­or­te (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) Mit­te des Jah­res dem bun­des­wei­ten Trend noch hin­ter­her hink­ten, konn­ten sie ein her­aus­ra­gen­des drit­tes Quar­tal mit ei­nem Um­satz von 3,6 Mrd. € ver­bu­chen. Ins­ge­samt wur­de bis Ende Sep­tem­ber ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 7,4 Mrd. € re­gis­triert, was ei­ner Zu­nah­me von knapp 24 % ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht. Mit Aus­nah­me von Köln, wo mit 238 Mio. € gut 1 % Rück­gang zu ver­zeich­nen war, ha­ben alle Stand­or­te zu­ge­legt. Mit Ab­stand am meis­ten in­ves­tiert wur­de in Mün­chen mit 2,05 Mrd. € (+2,5 %). Dicht bei­ein­an­der auf den Rän­gen zwei und drei fol­gen Frank­furt mit 1,55 Mrd. € (+20 %) so­wie Ham­burg mit 1,45 Mrd. € (+62,5 %). Zu den Städ­ten mit mehr als ei­ner Mil­li­ar­de Um­satz zählt dar­über hin­aus Ber­lin, wo knapp 1,2 Mrd. € (+12 %) in Bü­ro­im­mo­bi­li­en an­ge­legt wur­den. Den stärks­ten An­stieg ver­zeich­ne­te Düs­sel­dorf mit über 87% auf ein Vo­lu­men von 921 Mio. €.

Mehr als ver­dop­pelt hat sich das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­zo­gen auf Ein­zel­de­als in Städ­ten mit 100.000 bis 250.000 Ein­woh­nern.


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Berliner Bürovermietungen ziehen an

weiter auf überdurchschnittlich hohem Niveau

Von Gerhard Rodler

Auch nach neun Mo­na­ten bleibt der Ber­li­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt 2014 so­wohl ge­gen­über dem Vor­jahr als auch ge­gen­über dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt deut­lich im Plus. Mit 388.000 m² wur­de ein 10 % hö­he­rer Um­satz als im Ver­gleichs­zeit­raum 2013 re­gis­triert, um 9 % wur­de der Durch­schnitt der je­weils ers­ten drei Quar­ta­le 2009 - 2013 über­schrit­ten. In den letz­ten zehn Jah­ren hat­ten nur drei Neun­mo­nats­zeit­räu­me ein hö­he­res Er­geb­nis er­zielt.

"Nicht nur der Flä­chen­um­satz, son­dern auch die Miet­ver­trags­häu­fig­keit lag merk­lich über den Vor­jah­res­wer­ten", so SVEN SCHAR­KE, bei JLL Team Lea­der Of­fice Lea­sing Ber­lin. Da­bei zeig­ten sich auch die Som­mer­mo­na­te sehr ak­tiv - er­sicht­lich an der An­zahl der ab­ge­schlos­se­nen Miet­ver­trä­ge, die mit 161 um fast ein Fünf­tel über dem Vor­jah­res­wert la­gen - trotz ei­nes um 8 % nied­ri­ge­ren Um­satz­vo­lu­mens (112.000 m²). Auch im Neun­mo­nats­zeit­raum liegt die

Wenig Bewegung in Hamburg

Hamburger Logistikmarkt auf Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten neun Mo­na­ten die­ses Jah­res er­ziel­te der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz von 305.000 m² und liegt da­mit knapp über dem Ni­veau des ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raums (+2 Pro­zent). Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). „Nach ei­nem et­was ru­hi­ge­ren zwei­ten Quar­tal war die Nach­fra­ge im drit­ten Quar­tal wie­der spür­bar leb­haf­ter. An

die ho­hen Um­sät­ze der Jah­re 2010 bis 2012 kann das Ge­samt­er­geb­nis je­doch nicht an­knüp­fen, so­dass der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt um gut 20 Pro­zent un­ter­schrit­ten wird“, sagt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Zu­rück­zu­füh­ren ist dies auf eine ins­ge­samt schwä­che­re wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung, was ins­be­son­de­re in den grö­ße­ren

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Berliner Bürovermietungen ziehen an

weiter auf überdurchschnittlich hohem Niveau

Von Gerhard Rodler

Auch nach neun Mo­na­ten bleibt der Ber­li­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt 2014 so­wohl ge­gen­über dem Vor­jahr als auch ge­gen­über ...dem lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt deut­lich im Plus. Mit 388.000 m² wur­de ein 10 % hö­he­rer Um­satz als im Ver­gleichs­zeit­raum 2013 re­gis­triert, um 9 % wur­de der Durch­schnitt der je­weils ers­ten drei Quar­ta­le 2009 - 2013 über­schrit­ten. In den letz­ten zehn Jah­ren hat­ten nur drei Neun­mo­nats­zeit­räu­me ein hö­he­res Er­geb­nis er­zielt. "Nicht nur der Flä­chen­um­satz, son­dern auch die Miet­ver­trags­häu­fig­keit lag merk­lich über den Vor­jah­res­wer­ten", so SVEN SCHAR­KE, bei JLL Team Lea­der Of­fice Lea­sing Ber­lin. Da­bei zeig­ten sich auch die Som­mer­mo­na­te sehr ak­tiv - er­sicht­lich an der An­zahl der ab­ge­schlos­se­nen Miet­ver­trä­ge, die mit 161 um fast ein Fünf­tel über dem Vor­jah­res­wert la­gen - trotz ei­nes um 8 % nied­ri­ge­ren Um­satz­vo­lu­mens (112.000 m²). Auch im Neun­mo­nats­zeit­raum liegt die An­zahl der Miet­ver­trä­ge mit + 14 % im 1-Jah­res- und so­gar rund ein Drit­tel im 5- und auch im 10-Jah­res­ver­gleich deut­lich hö­her und "un­ter­streicht die über­aus leb­haf­te Nach­fra­ge und das gro­ße In­ter­es­se an der deut­schen Bun­des­haupt­stadt", so SCHAR­KE. Und wei­ter: "Un­se­ren Er­war­tun­gen nach wird sich die­ser Trend bis zum Jah­res­en­de fort­set­zen, so­dass auf dem Ber­li­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt nach 2012 wie­der die 500.000 m² Mar­ke und da­mit auch 5- und 10-jäh­ri­ge Mit­tel über­schrit­ten wer­den." Ge­gen­über dem Er­geb­nis von 2013 (455.000 m²) sei mög­li­cher­wei­se also ein zwei­stel­li­ger An­stieg mög­lich.


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Wenig Bewegung in Hamburg

Hamburger Logistikmarkt auf Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

In den ers­ten neun Mo­na­ten die­ses Jah­res er­ziel­te der Ham­bur­ger Lo­gis­tik­markt (in­klu­si­ve Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz ...von 305.000 m² und liegt da­mit knapp über dem Ni­veau des ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raums (+2 Pro­zent). Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). „Nach ei­nem et­was ru­hi­ge­ren zwei­ten Quar­tal war die Nach­fra­ge im drit­ten Quar­tal wie­der spür­bar leb­haf­ter. An die ho­hen Um­sät­ze der Jah­re 2010 bis 2012 kann das Ge­samt­er­geb­nis je­doch nicht an­knüp­fen, so­dass der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt um gut 20 Pro­zent un­ter­schrit­ten wird“, sagt Hans-Jür­gen Hoff­mann, Head of In­dus­tri­al In­vest­ment & Ser­vices der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. „Zu­rück­zu­füh­ren ist dies auf eine ins­ge­samt schwä­che­re wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung, was ins­be­son­de­re in den grö­ße­ren Flä­chen­seg­men­ten zu ei­ner et­was ver­hal­te­ne­ren Nach­fra­ge im Ver­mie­tungs­markt ge­führt hat.“ Der Ei­gen­nut­zer­an­teil liegt da­ge­gen mit rund 36 Pro­zent wei­ter­hin auf ei­nem recht ho­hen Ni­veau. Die zum Teil be­ste­hen­den Flä­che­n­eng­päs­se in zen­tra­len La­gen füh­ren zu­neh­mend dazu, dass grö­ße­re Neu­bau­ent­wick­lun­gen in die Rand­ge­bie­te ver­la­gert wer­den.


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willhaben.at erfrischt sich

Neues Design und Usability-Optimierungen

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at zeigt sich mit ei­nem Face­lift des Desk­top-Auf­tritts frisch ge­stri­chen und in neu­em Glanz. Im Zuge ei­nes Up­dates wur­den „um­sich­ti­ge Mo­der­ni­sie­run­gen“ bei De­sign, Sei­ten­brei­te, Me­nü­füh­rung, Schrif­ten, An­zei­gen­auf­ga­be durch­ge­führt. De­tail-, Ga­le­rie- und Kar­ten­an­sich­ten so­wie Wer­be­plat­zie­rungs-Mög­lich­kei­ten durch. Zu­sätz­lich wur­den The­men­wel­ten ein­ge­führt, die sai­so­na­le und punk­tu­el­le Schwer­punk­te un­ter­stüt­zen.

Syl­via Del­lan­to­nio, Ge­schäfts­füh­re­rin

von will­ha­ben.at: „Wir set­zen mit dem neu­en De­sign auf Kon­ti­nui­tät. Un­ser Au­gen­merk rich­te­te sich bei den durch­ge­führ­ten Desk­top-Neue­run­gen auf Usa­bi­li­ty-Op­ti­mie­run­gen und Funk­tio­na­li­täts-Ver­bes­se­run­gen. Der neue Auf­tritt wur­de von zahl­rei­chen Usa­bi­li­ty-Tests be­glei­tet. Sämt­li­che Site-Ele­men­te wur­den ei­ner stren­gen User-Prü­fung un­ter­zo­gen. Vie­le der gra­fi­schen Ver­än­de­run­gen schei­nen sub­til, den­noch sind sie punkt­ge­nau und ent­schei­den­de Trei­ber für un­ser wei­te­res Wachs­tum.“

See.Statt Friedrichshafen wächst

Vorarlberger Prisma-Gruppe baut vor

Von Gerhard Rodler

Die SEE.STATT in Fried­richs­ha­fen am Bo­den­see wächst un­ter der Füh­rung der Pris­ma wei­ter.

den zwei­ten Bau­ab­schnitt der SEE.STATT Ein neu­er Zu­stell­stütz­punkt der Deut­schen Post AG ge­hört da eben­so dazu, wie eine we­sent­li­che Er­wei­te­rung des In­fra­struk­tur­an­ge­bo­tes der SEE.STATT Fried­richs­ha­fen.

So will man hier ei­nen at­trak­ti­ven ur­ba­nen Ar­beits- und Le­bens­raum schaf­fen. Die­ser um­fasst künf­tig Büro-, Dienst­leis­-

tungs-, Han­dels- und Wohn­flä­chen. Er­gänzt wird das An­ge­bot durch ein hoch­wer­ti­ges Nah­ver­sor­gungs­kon­zept. Ne­ben der ge­werb­li­chen Nut­zung stellt der Be­reich Woh­nen die zwei­te Säu­le der in­halt­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung dar. Die rund 40 Miet­woh­nun­gen sind mit mo­derns­ter Tech­nik aus­ge­stat­tet. Das künf­ti­ge An­ge­bot um­fasst un­ter­schied­li­che Woh­nungs­grö­ßen und reicht von 2 Zim­mer Woh­nun­gen bis zum Pent­house in at­trak­ti­ver Süd­aus­rich­tung.

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willhaben.at erfrischt sich

Neues Design und Usability-Optimierungen

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at zeigt sich mit ei­nem Face­lift des Desk­top-Auf­tritts frisch ge­stri­chen und in neu­em Glanz. Im Zuge ...ei­nes Up­dates wur­den „um­sich­ti­ge Mo­der­ni­sie­run­gen“ bei De­sign, Sei­ten­brei­te, Me­nü­füh­rung, Schrif­ten, An­zei­gen­auf­ga­be durch­ge­führt. De­tail-, Ga­le­rie- und Kar­ten­an­sich­ten so­wie Wer­be­plat­zie­rungs-Mög­lich­kei­ten durch. Zu­sätz­lich wur­den The­men­wel­ten ein­ge­führt, die sai­so­na­le und punk­tu­el­le Schwer­punk­te un­ter­stüt­zen.

Syl­via Del­lan­to­nio, Ge­schäfts­füh­re­rin von will­ha­ben.at: „Wir set­zen mit dem neu­en De­sign auf Kon­ti­nui­tät. Un­ser Au­gen­merk rich­te­te sich bei den durch­ge­führ­ten Desk­top-Neue­run­gen auf Usa­bi­li­ty-Op­ti­mie­run­gen und Funk­tio­na­li­täts-Ver­bes­se­run­gen. Der neue Auf­tritt wur­de von zahl­rei­chen Usa­bi­li­ty-Tests be­glei­tet. Sämt­li­che Site-Ele­men­te wur­den ei­ner stren­gen User-Prü­fung un­ter­zo­gen. Vie­le der gra­fi­schen Ver­än­de­run­gen schei­nen sub­til, den­noch sind sie punkt­ge­nau und ent­schei­den­de Trei­ber für un­ser wei­te­res Wachs­tum.“


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See.Statt Friedrichshafen wächst

Vorarlberger Prisma-Gruppe baut vor

Von Gerhard Rodler

Die SEE.STATT in Fried­richs­ha­fen am Bo­den­see wächst un­ter der Füh­rung der Pris­ma wei­ter.

den zwei­ten Bau­ab­schnitt der SEE.STATT Ein ...neu­er Zu­stell­stütz­punkt der Deut­schen Post AG ge­hört da eben­so dazu, wie eine we­sent­li­che Er­wei­te­rung des In­fra­struk­tur­an­ge­bo­tes der SEE.STATT Fried­richs­ha­fen.

So will man hier ei­nen at­trak­ti­ven ur­ba­nen Ar­beits- und Le­bens­raum schaf­fen. Die­ser um­fasst künf­tig Büro-, Dienst­leis­tungs-, Han­dels- und Wohn­flä­chen. Er­gänzt wird das An­ge­bot durch ein hoch­wer­ti­ges Nah­ver­sor­gungs­kon­zept. Ne­ben der ge­werb­li­chen Nut­zung stellt der Be­reich Woh­nen die zwei­te Säu­le der in­halt­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung dar. Die rund 40 Miet­woh­nun­gen sind mit mo­derns­ter Tech­nik aus­ge­stat­tet. Das künf­ti­ge An­ge­bot um­fasst un­ter­schied­li­che Woh­nungs­grö­ßen und reicht von 2 Zim­mer Woh­nun­gen bis zum Pent­house in at­trak­ti­ver Süd­aus­rich­tung.

Als we­sent­li­ches Ele­ment des Stand­or­tes, be­inhal­tet das künf­ti­ge In­fra­struk­tur­an­ge­bot ein hoch­wer­ti­ges und ur­ba­nes Nah­ver­sor­gungs­kon­zept.

Die SEE.STATT Fried­richs­ha­fen ist vor al­lem Stand­ort für in­no­va­ti­ve Un­ter­neh­men aus den Be­rei­chen Tech­no­lo­gie und En­gi­nee­ring, Aus- und Wei­ter­bil­dung so­wie dem Wirt­schafts­dienst­leis­tungs­be­reich. Die Fir­ma AVI­TECH GmbH ist be­reits seit 2002 am Stand­ort an­säs­sig und wei­tet ihre Ak­ti­vi­tä­ten aus. Hier­zu wer­den wei­te­re, rund 660 m² fle­xi­bel nutz­ba­re Bü­ro­miet­flä­chen, im zwei­ten Bau­ab­schnitt an­ge­mie­tet. Durch die­sen Ex­pan­si­ons­schritt kön­nen bis­her aus­ge­la­ger­te Un­ter­neh­mens­be­rei­che am Stand­ort in­te­griert wer­den.


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Teuer zum Tag: New York, New York

20 Millionen für ein Appartement im Big Apple

Von Gerhard Rodler

Nicht nur eine, son­dern gleich fünf Eta­gen bie­tet die Dach­ge­schoss­woh­nung in New York City. Die ver­schie­de­nen Ebe­nen sind durch ei­nen pri­va­ten Auf­zug mit­ein­an­der ver­bun­den und bie­ten fast 1.013 m² Wohn­raum. Das Apart­ment ver­fügt mit rie­si­gen, sich über zwei Eta­gen er­stre­cken­den Fens­ter­fron­ten und weit­läu­fi­gen Dach­ter­ras­sen­an­la­gen so­wie mo­der­nen Stahl- und Glastrep­pen über al­les, was man von ei­nem mo­der­nen Man­hat­tan-Apart­ment er­war­tet. Drei gro­ße Ter­ras­sen, ver­teilt über

Karriere zum Tag: Neu bei formart

formart erweitert Führungskreis

Von Gerhard Rodler

Die formart GmbH & Co. KG erweitert ihren Führungskreis. Harald Meerße und Carsten Sellschopf verstärken ab sofort die Geschäftsleitung von formart.

Meerße (Foto) verantwortet die Führung der formart Niederlassungen Baden Württemberg und Bayern, während Sellschopf die formart Niederlassungen in Berlin, Leipzig, Niedersachsen und Hamburg betreut. Für die Niederlassungen in NordrheinWestfalen und Hessen ist weiterhin Andreas Gräf, Geschäftsführer

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Teuer zum Tag: New York, New York

20 Millionen für ein Appartement im Big Apple

Von Gerhard Rodler

Nicht nur eine, son­dern gleich fünf Eta­gen bie­tet die Dach­ge­schoss­woh­nung in New York City. Die ver­schie­de­nen Ebe­nen sind durch ei­nen pri­va­ten ...Auf­zug mit­ein­an­der ver­bun­den und bie­ten fast 1.013 m² Wohn­raum. Das Apart­ment ver­fügt mit rie­si­gen, sich über zwei Eta­gen er­stre­cken­den Fens­ter­fron­ten und weit­läu­fi­gen Dach­ter­ras­sen­an­la­gen so­wie mo­der­nen Stahl- und Glastrep­pen über al­les, was man von ei­nem mo­der­nen Man­hat­tan-Apart­ment er­war­tet. Drei gro­ße Ter­ras­sen, ver­teilt über die zahl­rei­chen Eta­gen bie­ten ins­ge­samt 185 m² Flä­che, um Cock­tail­emp­fän­ge zu ver­an­stal­ten oder ein­fach ein aus­führ­li­ches Son­nen­bad vor der Sky­line von New York City zu ge­nie­ßen. Für fast 19,5 Mil­lio­nen Euro ist das Apart­ment auf Lu­xu­ry­E­sta­te.com zu ha­ben.


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Karriere zum Tag: Neu bei formart

formart erweitert Führungskreis

Von Gerhard Rodler

Die formart GmbH & Co. KG erweitert ihren Führungskreis. Harald Meerße und Carsten Sellschopf verstärken ab sofort die Geschäftsleitung von formart.

Meerße (Foto) verantwortet ...die Führung der formart Niederlassungen Baden Württemberg und Bayern, während Sellschopf die formart Niederlassungen in Berlin, Leipzig, Niedersachsen und Hamburg betreut. Für die Niederlassungen in NordrheinWestfalen und Hessen ist weiterhin Andreas Gräf, Geschäftsführer von formart, zuständig.

formart entwickelt, errichtet und vermarktet bundesweit Wohnimmobilien in aktuell rund 70 Projekten mit einem Erlösvolumen von 1,3 Milliarden Euro.

Der Diplom-Hochbauingenieur Meerße ist seit fünf Jahren für formart tätig. Zuletzt war Meerße für die formart Niederlassungsleitung Baden Württemberg zuständig. Davor war er für die Gesamtführung der wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Projektentwicklung in Baden Württemberg innerhalb des Hochtief-Konzerns verantwortlich.

Der Diplom-Wirtschaftsingenieur für Bauwesen und Immobilienökonom (ebs) Sellschopf verfügt durch seine 15-jährige Tätigkeit im Konzern Hochtief über ein hervorragendes Immobiliennetzwerk und ausgeprägte Erfahrung im Bereich Projektentwicklung. Zuletzt war Sellschopf als Prokurist für die Niederlassung Berlin der Investa Projektentwicklungs- und Verwaltungs GmbH verantwortlich. Davor war er Leiter der formart/ HTP-Hybridniederlassung Berlin-Brandenburg von HOCHTIEF Solutions. Sellschopf ist Mitglied im Royal Institution of Chartered Surveyors (MRICS).

formart entwickelt, errichtet und vermarktet Wohn- und Parkhausprojekte in Deutschland, Österreich (hier unter Durst Bau) und Luxemburg.


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