27.10.2014

Wien wächst
in die Breite

Wohnungskäufer entdecken äußere Bezirke

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Woh­nungs­ei­gen­tum in der Bun­des­haupt­stadt Wien be­wegt sich in Rich­tung Stadt­rand. Das zeigt der Markt­be­richt Wien von im­mo­welt.at. In fast al­len Be­zir­ken au­ßer­halb der in­ne­ren Stadt ha­ben die An­ge­bots­prei­se im 1. Halb­jahr 2014 ge­gen­über dem Vor­jahr zwi­schen 4 und 20 Pro­zent zu­ge­legt. Der mitt­le­re Woh­nungs­preis steigt in der Ge­samt­stadt mit 3.920 Euro pro Qua­drat­me­ter mo­derat (+3 Pro­zent). Wie be­reits in den letz­ten Jah­ren spie­len bei der Käu­fer­schaft nicht nur Ei­gen­nut­zer, son­dern auch pri­va­te An­le­ger eine wich­ti­ge

Rol­le.

Die Aus­wer­tung der An­ge­bots­prei­se im 1. Halb­jahr 2014 im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum zeigt für Wien ei­nen Trend, den auch an­de­re Me­tro­po­len er­le­ben: Weil die Qua­drat­me­ter­prei­se im Stadt­kern

auf ein schwer er­reich­ba­res Ni­veau ge­stie­gen sind,

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Neu Marx geht weiter

Von Gerhard Rodler

Vom al­ten Schlacht­hof zum mo­der­nen Wirt­schafts­stand­ort: Das 37 ha gro­ße Are­al in Neu Marx hat sich stark ent­wi­ckelt. Frü­her be­fan­den sich hier der Schlacht­hof und der Fleisch­markt der Stadt

Wien. Als Re­lik­te von da­mals sind heu­te noch zahl­rei­che denk­mal­ge­schütz­te Back­stein­bau­ten und die rie­si­ge Marx Hal­le (ehe­ma­li­ge Rin­der­hal­le) er­hal­ten. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren

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Wien wächst
in die Breite

Wohnungskäufer entdecken äußere Bezirke

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Woh­nungs­ei­gen­tum in der Bun­des­haupt­stadt Wien be­wegt sich in Rich­tung Stadt­rand. Das zeigt der Markt­be­richt Wien ...von im­mo­welt.at. In fast al­len Be­zir­ken au­ßer­halb der in­ne­ren Stadt ha­ben die An­ge­bots­prei­se im 1. Halb­jahr 2014 ge­gen­über dem Vor­jahr zwi­schen 4 und 20 Pro­zent zu­ge­legt. Der mitt­le­re Woh­nungs­preis steigt in der Ge­samt­stadt mit 3.920 Euro pro Qua­drat­me­ter mo­derat (+3 Pro­zent). Wie be­reits in den letz­ten Jah­ren spie­len bei der Käu­fer­schaft nicht nur Ei­gen­nut­zer, son­dern auch pri­va­te An­le­ger eine wich­ti­ge Rol­le.

Die Aus­wer­tung der An­ge­bots­prei­se im 1. Halb­jahr 2014 im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum zeigt für Wien ei­nen Trend, den auch an­de­re Me­tro­po­len er­le­ben: Weil die Qua­drat­me­ter­prei­se im Stadt­kern auf ein schwer er­reich­ba­res Ni­veau ge­stie­gen sind, su­chen Kauf­in­ter­es­sen­ten nach güns­ti­ge­ren Al­ter­na­ti­ven wei­ter drau­ßen. Vor­aus­ge­setzt dass auch dort die Ver­kehrs­an­bin­dung, In­fra­struk­tur und Le­bens­qua­li­tät stim­men, stei­gen in den äu­ße­ren Be­zir­ken un­ter dem Druck der Nach­fra­ge die Prei­se.

West­lich der Do­nau lässt sich das in Wien der­zeit be­son­ders in Ot­ta­kring (3.677 Euro, +9 Pro­zent), Bri­git­ten­au (3.242 Euro +7 Pro­zent), Ru­dolfs­heim-Fünf­haus (3.068 Euro, +7 Pro­zent) und – auf­grund der güns­ti­ge­ren Aus­gangs­prei­se und Aus­strah­lung des Pro­jek­tes Haupt­bahn­hof – in Fa­vo­ri­ten (3.161 Euro, +12 Pro­zent) be­ob­ach­ten. Aber auch in den Be­zir­ken am äu­ße­ren west­li­chen Stadt­rand wur­den leich­te Preis­stei­ge­run­gen zwi­schen 4 und 7 Pro­zent ver­zeich­net.

Am stärks­ten sind die Woh­nungs­prei­se im Be­zirk Flo­ris­dorf (3.548 Euro, +20 Pro­zent) nord­öst­lich der Do­nau ge­stie­gen. Das Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al die­ses durch Rei­hen­haus­sied­lun­gen und gro­ße Miets­häu­ser ge­präg­ten Be­zir­kes liegt vor al­lem im Be­reich der Do­nau und an der U1-Li­nie. Di­rekt an der Sta­ti­on Ader­klaa­er Stra­ße ent­steht der­zeit der Stadt­teil Ci­ty­ga­te mit über 400 neu­en Ei­gen­tums- und 700 Miet­woh­nun­gen. Der be­nach­bar­te Be­zirk Do­nau­stadt be­her­bergt mit der See­stadt As­pern der­zeit das größ­te Wie­ner Stadt­ent­wick­lungs­pro­jekt. Die Woh­nungs­prei­se san­ken dort zwar zwi­schen 2013 und 2014 um 7 Pro­zent auf 3.819 Euro, im Vor­jahr hat­ten sie aber ei­nen Preis­sprung von 22 Pro­zent hin­ge­legt. Bei­de Be­zir­ke ste­hen für das Po­ten­zi­al des Nor­dens auf dem Wie­ner Woh­nungs­markt.

Dy­na­misch zeigt sich der Markt für Ei­gen­tums­woh­nun­gen auch im Be­zirk Leo­pold­stadt (4.108 Euro, +17 Pro­zent), der eine Art Brü­cken­funk­ti­on zwi­schen Zen­trum und Do­nau­stadt ein­nimmt. Preis­lich bis dato eher auf obe­rem Vor­stadt­ni­veau, kos­tet ein Qua­drat­me­ter im 2. Be­zirk heu­te im Schnitt erst­mals mehr als 4.000 Euro. Ne­ben der er­öff­ne­ten neu­en Wirt­schafts­uni­ver­si­tät dürf­ten Pro­jek­te zur Ent­wick­lung der Do­nau­kan­te so­wie die ge­plan­te Um­wand­lung des ehe­ma­li­gen Nord­bahn­hof-Are­als in ein neu­es Stadt­quar­tier die Leo­pold­stadt wei­ter auf­wer­ten.

Die Woh­nungs­prei­se in den zen­tral ge­le­ge­nen teu­ren Wohn­la­gen rund um den 1. Be­zirk sind da­ge­gen im Ver­gleich zum Vor­jahr vor­wie­gend sta­bil ge­blie­ben oder so­gar zu­rück­ge­gan­gen. Der Qua­drat­me­ter in Al­ser­grund, Jo­sefs­stadt, Neu­bau, Ma­ria­hilf und Mar­ga­re­ten ist des­halb wei­ter­hin zwi­schen 4.100 Euro und 5.100 Euro zu ha­ben.


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Neu Marx geht weiter

„Neu Marx reloaded“ startet mit Standortkonferenz

Von Gerhard Rodler

Vom al­ten Schlacht­hof zum mo­der­nen Wirt­schafts­stand­ort: Das 37 ha gro­ße Are­al in Neu Marx hat sich stark ent­wi­ckelt. Frü­her be­fan­den ...sich hier der Schlacht­hof und der Fleisch­markt der Stadt Wien. Als Re­lik­te von da­mals sind heu­te noch zahl­rei­che denk­mal­ge­schütz­te Back­stein­bau­ten und die rie­si­ge Marx Hal­le (ehe­ma­li­ge Rin­der­hal­le) er­hal­ten. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den die his­to­ri­schen Ge­bäu­de Zug um Zug re­vi­ta­li­siert und um zahl­rei­che neue Ge­bäu­de er­gänzt. Dazu ge­hö­ren zum Bei­spiel das T-Cen­ter, die Marx­box, das Me­dia Quar­ter Marx, das Öko-Bü­ro­ge­bäu­de So­la­ris und das Büro- und Ho­tel­ge­bäu­de dop­pio & dop­pio of­fices. Rund um das Are­al sind der Cam­pus Vi­en­na Bio­cen­ter und meh­re­re Wohn­haus­an­la­gen ent­stan­den. Auch die In­fra­struk­tur wur­de enorm auf­ge­wer­tet mit ei­nem neu­en Stra­ßen- und We­ge­netz, ei­nem Kin­der­gar­ten, meh­re­ren Cafés und Re­stau­rants so­wie dem Ro­bert-Hoch­ner-Park und der neu­en Hoch­ga­ra­ge un­ter der Süd­ost­tan­gen­te.

Heu­te ar­bei­ten am Stand­ort mehr als 6.800 Men­schen. Me­di­en, Krea­tiv­wirt­schaft, Tech­no­lo­gie und For­schung sind die Bran­chen, aus de­nen die rund 100 Un­ter­neh­men und In­sti­tu­tio­nen kom­men, die sich hier mitt­ler­wei­le an­ge­sie­delt ha­ben. „Neu Marx re­loa­ded“ läuft un­ter der Fe­der­füh­rung der WSE Wie­ner Stand­ort­ent­wick­lung GmbH, ei­nem Un­ter­neh­men der Wien Hol­ding. „Da­bei set­zen wir auf den be­reits vor­han­de­nen Nut­zungs­schwer­punk­ten auf. In ei­nem dis­kur­si­ven Pro­zess mit lo­ka­len Sta­ke­hol­dern, Ver­tre­te­rIn­nen der Stadt­ver­wal­tung und der Be­zirks­po­li­tik, Quer­den­ke­rIn­nen und Ex­per­tIn­nen aus stand­ort­re­le­van­ten Res­sorts sol­len die Eck­punk­te für die wei­te­ren Ent­wick­lungs­schrit­te ab­ge­steckt wer­den. Be­son­de­res Au­gen­merk wol­len wir da­bei auf neue und zu­künf­ti­ge Ar­beits-, Wohn- und Frei­zeit­be­dürf­nis­se der Men­schen le­gen. Das Er­geb­nis wird eine wich­ti­ge Ori­en­tie­rungs­grund­la­ge für die künf­ti­gen Pla­nun­gen und In­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben sein“, er­klärt Wien Hol­ding-Ge­schäfts­füh­re­rin Sig­rid Ob­lak.

Der Start­schuss für „Neu Marx re­loa­ded“ fällt mit ei­ner Stand­ort­kon­fe­renz am 28. Ok­to­ber 2014, bei der Ex­per­tIn­nen, Sta­ke­hol­der und Quer­den­ke­rIn­nen aus den un­ter­schied­lichs­ten The­men­be­rei­chen über ak­tu­el­le Her­aus­for­de­run­gen, Stand­ort­fra­gen und zu­künf­ti­ge Ten­den­zen dis­ku­tie­ren. Die Ide­en und Über­le­gun­gen wer­den ge­sam­melt und in der Fol­ge in ei­ner „Kon­zept-Werk­statt“ mit ex­ter­nen Fach­be­ra­te­rIn­nen ver­tie­fend dis­ku­tiert, re­flek­tiert und sor­tiert so­wie zu al­ter­na­ti­ven räum­li­chen Ent­wick­lungs­mo­del­len ver­dich­tet. Auf die­ser Ba­sis kön­nen dann ein­zel­ne Sze­na­ri­en zur wei­te­ren Ent­wick­lung des Stand­or­tes aus­ge­ar­bei­tet wer­den, die dann bei ei­ner zwei­ten Stand­ort­kon­fe­renz prä­sen­tiert wer­den. Das Ziel ist es, ent­spre­chen­de Emp­feh­lun­gen für ein Stand­ort­pro­gramm zu for­mu­lie­ren, das dann in ein kon­kre­tes städ­te­bau­li­ches Kon­zept und das da­zu­ge­hö­ri­ge Re­gie­buch zur Stand­ort­ent­wick­lung mün­det.


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FLE weiterhin im deutschen Markt aktiv

Erwerb eines Bürogebäudes in Hamburg

Von Gerhard Rodler

Die LFPI-Grup­pe, ein un­ab­hän­gi­ger und in­ter­na­tio­na­ler Mul­ti As­set Ma­na­ger mit mehr als 3 Mrd. Euro As­sets un­der Ma­nage­ment, hat über ihre auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und Ho­tels spe­zia­li­sier­te Toch­ter­ge­sell­schaft FLE GmbH ein Ob­jekt in Ham­burg er­wor­ben. Da­mit er­höht sich das Be­stand­sport­fo­lio der LFPI-Grup­pe im Be­reich Real Es­ta­te auf ins­ge­samt 51 As­sets in Deutsch­land und Öster­reich. Über den Kauf­preis und wei­te­re De­tails der Trans­ak­ti­on ha­ben die Ver­trags­par­tei­en Still­-

schwei­gen ver­ein­bart.

Bei dem in Ham­burg-Volks­dorf er­wor­be­nen Ob­jekt han­delt es sich um ein sehr gut er­hal­te­nes Büro- und Ge­wer­be­haus un­ter der Adres­se Katt­jah­ren 24 aus dem Jahr 1991. Die drei­ge­schos­si­ge Lie­gen­schaft mit 1.464 Qua­drat­me­tern ver­miet­ba­rer Flä­che ver­fügt über 26 Stell­plät­ze teil­wei­se im Un­ter­ge­schoss und teil­wei­se vor dem Ob­jekt so­wie klei­ne La­ger­flä­chen im Un­ter­ge­schoss. Haupt­mie­ter der voll ver­mie­te­ten Im­mo­bi­lie ist eine Ta­ges-Kli­nik,

Wohninvestments mit Umsatzplus

Auch in Deutschland wird mehr auf Wohnen gesetzt

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den lag in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 bei gut 9,47 Mrd. Euro, was ei­ner Stei­ge­rung um 14 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Mit ei­nem An­teil von gut 71 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men füh­ren auf meh­re­re Stand­or­te ver­teil­te Be­stand­sport­fo­li­os die Rie­ge der As­set­klas­sen er­war­tungs­ge­mäß klar an. Pro­jekt­ent­wick­lun­gen konn­ten ih­ren Be­deu­tungs­-

zu­wachs fes­ti­gen und lie­gen auch nach neun Mo­na­ten bei knapp 10 Pro­zent. Vor al­lem ei­gen­ka­pi­tal­star­ke Core-In­ves­to­ren sind in die­sem Markt­seg­ment sehr ak­tiv und in­ten­siv auf der Su­che nach In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Deut­lich zu­ge­nom­men hat der An­teil äl­te­rer Be­stands­ob­jek­te (Block Sa­les) der sich mitt­ler­wei­le auf gut 16 Pro­zent be­läuft. Vie­le un­ter­schied­li­che An­le­ger­ty­pen sind hier ins­be­son­de­re im klein­vo­lu­mi­gen Be­reich ak­tiv.

Be­zo­gen auf die Grö­ßen­struk­tur der

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FLE weiterhin im deutschen Markt aktiv

Erwerb eines Bürogebäudes in Hamburg

Von Gerhard Rodler

Die LFPI-Grup­pe, ein un­ab­hän­gi­ger und in­ter­na­tio­na­ler Mul­ti As­set Ma­na­ger mit mehr als 3 Mrd. Euro As­sets un­der Ma­nage­ment, ...hat über ihre auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und Ho­tels spe­zia­li­sier­te Toch­ter­ge­sell­schaft FLE GmbH ein Ob­jekt in Ham­burg er­wor­ben. Da­mit er­höht sich das Be­stand­sport­fo­lio der LFPI-Grup­pe im Be­reich Real Es­ta­te auf ins­ge­samt 51 As­sets in Deutsch­land und Öster­reich. Über den Kauf­preis und wei­te­re De­tails der Trans­ak­ti­on ha­ben die Ver­trags­par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Bei dem in Ham­burg-Volks­dorf er­wor­be­nen Ob­jekt han­delt es sich um ein sehr gut er­hal­te­nes Büro- und Ge­wer­be­haus un­ter der Adres­se Katt­jah­ren 24 aus dem Jahr 1991. Die drei­ge­schos­si­ge Lie­gen­schaft mit 1.464 Qua­drat­me­tern ver­miet­ba­rer Flä­che ver­fügt über 26 Stell­plät­ze teil­wei­se im Un­ter­ge­schoss und teil­wei­se vor dem Ob­jekt so­wie klei­ne La­ger­flä­chen im Un­ter­ge­schoss. Haupt­mie­ter der voll ver­mie­te­ten Im­mo­bi­lie ist eine Ta­ges-Kli­nik, die im Jahr 2013 den In­nen­aus­bau um­fas­send neu ge­stal­tet hat so­wie Ein­zel­han­dels­ge­schäf­te.

Mit dem ak­tu­ell er­wor­be­nen Ob­jekt, das be­reits das ach­te In­vest­ment in Deutsch­land in die­sem Jahr dar­stellt, setzt die zur LFPI-Grup­pe ge­hö­ren­de FLE in­ner­halb kür­zes­ter Zeit ihre In­vest­ment­tä­tig­keit in Deutsch­land wei­ter fort. Dr. Alex­an­der Klaf­s­ky, Ge­schäfts­füh­rer von FLE, er­läu­tert: „Ham­burg ist ein höchst at­trak­ti­ver Im­mo­bi­li­en­markt und der Stadt­teil Volks­dorf ein wohl­ha­ben­der Be­zirk. Das nun von uns er­wor­be­ne Ob­jekt ist nicht nur voll ver­mie­tet, es ver­fügt mit den As­kle­pios Kli­ni­ken als lang­fris­ti­ger Haupt­mie­ter so­wie Ein­zel­han­dels­ge­schäf­ten mit mit­tel bis lang­fris­ti­gen Miet­ver­trä­gen auch über eine aus­ge­zeich­ne­te Mie­ter­struk­tur.“ Klaf­s­ky füg­te hin­zu: „Wir se­hen auch wei­ter­hin vie­le at­trak­ti­ve In­vest­ment­mög­lich­kei­ten, die im Ein­klang mit un­se­rer Stra­te­gie ste­hen – klei­ne Ob­jek­te in zen­tra­ler Lage mit ei­ner be­währ­ten Mul­ti-Ten­ant-Struk­tur. Wir sind da­her zu­ver­sicht­lich bis zum Jah­res­en­de wei­te­re Trans­ak­tio­nen ab­zu­schlie­ßen.“


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Wohninvestments mit Umsatzplus

Auch in Deutschland wird mehr auf Wohnen gesetzt

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den lag in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 bei gut 9,47 Mrd. Euro, was ei­ner Stei­ge­rung um 14 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Mit ei­nem An­teil von gut 71 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men füh­ren auf meh­re­re Stand­or­te ver­teil­te Be­stand­sport­fo­li­os die Rie­ge der As­set­klas­sen er­war­tungs­ge­mäß klar an. Pro­jekt­ent­wick­lun­gen konn­ten ih­ren Be­deu­tungs­zu­wachs fes­ti­gen und lie­gen auch nach neun Mo­na­ten bei knapp 10 Pro­zent. Vor al­lem ei­gen­ka­pi­tal­star­ke Core-In­ves­to­ren sind in die­sem Markt­seg­ment sehr ak­tiv und in­ten­siv auf der Su­che nach In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Deut­lich zu­ge­nom­men hat der An­teil äl­te­rer Be­stands­ob­jek­te (Block Sa­les) der sich mitt­ler­wei­le auf gut 16 Pro­zent be­läuft. Vie­le un­ter­schied­li­che An­le­ger­ty­pen sind hier ins­be­son­de­re im klein­vo­lu­mi­gen Be­reich ak­tiv.

Be­zo­gen auf die Grö­ßen­struk­tur der Ver­käu­fe sind kei­ne gra­vie­ren­den Ände­run­gen ein­ge­tre­ten. Mit ei­nem An­teil von knapp 64 Pro­zent am Ge­samt­um­satz lie­gen Groß­de­als über 100 Mio. Euro wei­ter klar in Füh­rung. Auf Platz zwei fol­gen Ab­schlüs­se zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro, die auf 14 Pro­zent kom­men. Et­was an Be­deu­tung ein­ge­büßt hat die Grö­ßen­klas­se von 50 bis 100 Mio. Euro, die knapp 9 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­trägt. Klein­tei­li­ge Ver­käu­fe un­ter 10 Mio. Euro konn­ten ih­ren An­teil mit fast 4 Pro­zent in etwa sta­bil hal­ten. Be­zo­gen auf die rei­ne Zahl an Trans­ak­tio­nen ist die­se Ka­te­go­rie al­ler­dings do­mi­nant. Gut ein Drit­tel al­ler Deals wur­de hier ab­ge­schlos­sen. Auch zum Ende des drit­ten Quar­tals do­mi­nie­ren wei­ter Im­mo­bi­li­en AGs. Ins­ge­samt zeich­nen sie für gut 59 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ver­ant­wort­lich, was in ers­ter Li­nie auf die ge­tä­tig­ten Groß­de­als zu­rück­zu­füh­ren ist. Ei­nen zwei­stel­li­gen Um­satz­an­teil wei­sen dar­über hin­aus nur noch Spe­zi­al­fonds auf, die gut 12 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­tra­gen. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men (7 Pro­zent), Un­ter­neh­men der öf­fent­li­chen Hand (knapp 5 Pro­zent), In­vest­ment Ma­na­ger (gut 3 Pro­zent) so­wie Pen­si­ons­kas­sen und Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds mit je­weils knapp 3 Pro­zent. Vor al­lem auf­grund der gro­ßen An­käu­fe durch die Im­mo­bi­li­en AGs wird das Markt­ge­sche­hen in wei­ten Tei­len durch deut­sche An­le­ger be­stimmt. Mehr als 79 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fal­len auf hei­mi­sche In­ves­to­ren. Der An­teil aus­län­di­scher Käu­fer hat sich dem­ge­gen­über leicht auf knapp 21 Pro­zent ver­rin­gert. Der Lö­wen­an­teil hier­von ent­fällt nach wie vor auf eu­ro­päi­sche In­ves­to­ren, die fast 16 Pro­zent zum Ge­samt­um­satz bei­tra­gen. Ein Groß­teil hier­von re­sul­tiert aus dem An­kauf von rund 18.000 Woh­nun­gen durch die ös­ter­rei­chi­sche Bu­wog. Mit knapp 2 Pro­zent wa­ren dar­über hin­aus nord­ame­ri­ka­ni­sche An­le­ger am Ge­samt­um­satz be­tei­ligt.


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Maklernetz mit neuem Fokus

Engel & Völkers baut auf Land- und Forstimmobilien

Von Gerhard Rodler

Ham­burg, den 20. Ok­to­ber 2014. En­gel & Völ­kers ver­mit­telt ab so­fort land- und forst­wirt­schaft­li­che Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land. Das An­ge­bot von En­gel & Völ­kers „Land & Forst“ um­fasst alle Im­mo­bi­li­en der Land- und Forst­wirt­schaft, so z. B. Wein­gü­ter, Ei­gen­jag­den, Forst­be­sit­zun­gen, Acker­flä­chen und Grün­land. Mit der Auf­nah­me die­ser Spe­zial­im­mo­bi­li­en ins Port­fo­lio er­wei­tert En­gel & Völ­kers sein Ge­schäfts­feld „Schlös­ser & Her­ren­häu­ser“, das seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2012 von Chris­toph

von Schenck ge­lei­tet wird.

„Im re­la­tiv klei­nen Markt für Schlös­ser und Her­ren­häu­ser konn­te sich En­gel & Völ­kers in Deutsch­land in­ner­halb von nur zwei Jah­ren mit ei­nem sehr ho­hen Markt­an­teil eta­blie­ren. Mit der Ver­mitt­lung von land- und forst­wirt­schaft­li­chen Im­mo­bi­li­en er­schlie­ßen wir jetzt ein wei­te­res stra­te­gisch wich­ti­ges Markt­seg­ment, das sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sehr po­si­tiv ent­wi­ckelt hat“, sagt Chris­toph von Schenck. Das jähr­li­che Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von Forst-

Beruhigung auf Immobilienmärkten

Aber kein Ende der Preisspirale in Berlin

Von Gerhard Rodler

Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben sich seit Herbst 2011 deutsch­land­weit um 20 Pro­zent ver­teu­ert. Doch lang­sam setzt eine Be­ru­hi­gung an den Im­mo­bi­li­en­märk­ten ein: Im ver­gan­ge­nen Jahr fie­len die Preis­sprün­ge nicht mehr so groß aus wie im Vor­jah­res­ver­gleich. Die­ses Bild zeigt sich auch in den Groß­städ­ten – mit Aus­nah­me von Ber­lin. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der ak­tu­el­le An­ge­bots­in­dex IMX von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

Im bun­des­wei­ten Durch­schnitt sind die

An­ge­bots­prei­se für Woh­nun­gen in drei Jah­ren um 20 Pro­zent ge­stie­gen. In den Me­tro­po­len lie­gen die Zu­wäch­se da­bei oft noch deut­lich hö­her: Ei­gen­tums­woh­nun­gen im Ge­bäu­de­be­stand ver­teu­er­ten sich in Ber­lin seit Sep­tem­ber 2011 um 41 Pro­zent, in Mün­chen um 39 Pro­zent und in Köln um 31 Pro­zent.

Auf­fäl­lig ist, dass die Preis­er­hö­hun­gen ak­tu­ell nicht mehr so deut­lich aus­fal­len wie in der Ver­gan­gen­heit. Von Sep­tem­ber 2013 bis Sep­tem­ber 2014 stie­gen die

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Maklernetz mit neuem Fokus

Engel & Völkers baut auf Land- und Forstimmobilien

Von Gerhard Rodler

Ham­burg, den 20. Ok­to­ber 2014. En­gel & Völ­kers ver­mit­telt ab so­fort land- und forst­wirt­schaft­li­che Im­mo­bi­li­en in ...Deutsch­land. Das An­ge­bot von En­gel & Völ­kers „Land & Forst“ um­fasst alle Im­mo­bi­li­en der Land- und Forst­wirt­schaft, so z. B. Wein­gü­ter, Ei­gen­jag­den, Forst­be­sit­zun­gen, Acker­flä­chen und Grün­land. Mit der Auf­nah­me die­ser Spe­zial­im­mo­bi­li­en ins Port­fo­lio er­wei­tert En­gel & Völ­kers sein Ge­schäfts­feld „Schlös­ser & Her­ren­häu­ser“, das seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2012 von Chris­toph von Schenck ge­lei­tet wird.

„Im re­la­tiv klei­nen Markt für Schlös­ser und Her­ren­häu­ser konn­te sich En­gel & Völ­kers in Deutsch­land in­ner­halb von nur zwei Jah­ren mit ei­nem sehr ho­hen Markt­an­teil eta­blie­ren. Mit der Ver­mitt­lung von land- und forst­wirt­schaft­li­chen Im­mo­bi­li­en er­schlie­ßen wir jetzt ein wei­te­res stra­te­gisch wich­ti­ges Markt­seg­ment, das sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren sehr po­si­tiv ent­wi­ckelt hat“, sagt Chris­toph von Schenck. Das jähr­li­che Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von Forst und Agrar­flä­chen in der Bun­des­re­pu­blik be­trägt rund 2 Mrd. Euro.

His­to­ri­sche Im­mo­bi­li­en wie Her­ren­häu­ser und Schlös­ser ste­hen als An­la­ge­form mit Wert­stei­ge­rungs­po­ten­zi­al hoch im Kurs. Dank ih­rer viel­fäl­ti­gen wirt­schaft­li­chen Nut­zungs­mög­lich­kei­ten, z. B. als Fir­men­sitz, Re­stau­rant, Ho­tel, Ta­gungs- und Se­mi­nar­zen­trum, für Fe­ri­en­woh­nun­gen oder als Event­flä­che, ent­de­cken im­mer mehr An­le­ger his­to­ri­sche Im­mo­bi­li­en als zu­kunfts­träch­ti­ge In­ves­ti­ti­on. „Wer­den sol­che An­we­sen mit ei­nem Forst oder Agrar­be­trieb ver­kauft, ist eine be­son­ders star­ke Nach­fra­ge zu ver­zeich­nen“, er­klärt Chris­toph von Schenck.

As­set­klas­se bei Land­wir­ten, In­ves­to­ren und Pri­vat­käu­fern ge­fragt

Bei den Käu­fern han­delt es sich häu­fig um be­ste­hen­de Land- und Forst­wir­te, die ihre Be­trie­be er­wei­tern wol­len. Ka­pi­tal­an­le­ger und Fa­mi­ly Of­fices su­chen ver­mehrt nach Land- und Forst­im­mo­bi­li­en, um ihr Port­fo­lio mit ren­di­te­star­ken Agrar- und Forst­in­vest­ments ab­zu­run­den, die zu­dem In­fla­ti­ons­schutz bie­ten. Ne­ben In­ves­to­ren ent­de­cken aber auch zu­neh­mend ver­mö­gen­de Pri­vat­leu­te die­se As­set­klas­se. So er­fül­len sich bei­spiels­wei­se Groß­städ­ter mit ei­nem Wein­gut den Traum vom ei­ge­nen klei­nen Nah­er­ho­lungs­ge­biet und Ur­laubs­do­mi­zil für ihre Fa­mi­lie. Auch die Jagd spielt eine zu­neh­men­de Rol­le. „Bei vie­len Pri­vat­käu­fern ent­wi­ckelt sich aus der an­fäng­li­chen Lieb­ha­be­rei aber auch ein rich­ti­ges Ge­schäfts­mo­dell“, ver­rät Chris­toph von Schenck.

Die Er­schlie­ßung die­ses Spe­zi­al­mark­tes ist für En­gel & Völ­kers ge­ra­de jetzt äu­ßerst güns­tig. „Mo­men­tan fin­det in Deutsch­land un­ter den Land­wir­ten ein gro­ßer Ge­ne­ra­tio­nen­wech­sel statt. Zahl­rei­che äl­te­re Be­trie­be, die auf­grund ih­rer Grö­ße nicht mehr wett­be­werbs­fä­hig sind, kom­men auf den Markt“, so Chris­toph von Schenck. Auch der stei­gen­de Be­darf an nach­wach­sen­den Roh­stof­fen so­wie die ge­ne­rel­le Ver­knap­pung von Land­flä­chen durch den Land­ver­brauch von In­dus­trie- oder Neu­bau­ge­bie­ten so­wie eine stei­gen­de Welt­be­völ­ke­rung ma­chen land- und forst­wirt­schaft­lich ge­nutz­te Flä­chen zu ei­nem be­gehr­ten In­vest­ment.

Über­re­gio­na­ler Ver­mark­tungs­an­satz bie­tet Mehr­wert für Ver­käu­fer

Der Kun­den­kreis für Land- und Forst­im­mo­bi­li­en ist sel­ten aus­schließ­lich im lo­ka­len Um­feld zu fin­den. Die stärks­te Nach­fra­ge re­gis­triert Chris­toph von Schenck von In­ter­es­sen­ten aus ganz Deutsch­land und West­eu­ro­pa so­wie ver­ein­zelt auch aus Chi­na. Der Markt für Land- und Forst­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land ist sehr frag­men­tiert und wird bis­her aus­schließ­lich von lo­ka­len Spe­zi­al­mak­lern be­ar­bei­tet. Durch das in­ter­na­tio­nal aus­ge­rich­te­te Netz­werk mit Zu­gang zu ei­nem ex­klu­si­ven Kun­den­kreis hat En­gel & Völ­kers ei­nen ent­schei­den­den Wett­be­werbs­vor­teil. „Durch den über­re­gio­na­len und sys­te­ma­ti­schen Ver­mark­tungs­an­satz kön­nen wir Land- und Forst­im­mo­bi­li­en In­ter­es­sen­ten auf der gan­zen Welt an­bie­ten“, so Chris­toph von Schenck ab­schlie­ßend.


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Beruhigung auf Immobilienmärkten

Aber kein Ende der Preisspirale in Berlin

Von Gerhard Rodler

Ei­gen­tums­woh­nun­gen ha­ben sich seit Herbst 2011 deutsch­land­weit um 20 Pro­zent ver­teu­ert. Doch lang­sam setzt eine Be­ru­hi­gung an ...den Im­mo­bi­li­en­märk­ten ein: Im ver­gan­ge­nen Jahr fie­len die Preis­sprün­ge nicht mehr so groß aus wie im Vor­jah­res­ver­gleich. Die­ses Bild zeigt sich auch in den Groß­städ­ten – mit Aus­nah­me von Ber­lin. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der ak­tu­el­le An­ge­bots­in­dex IMX von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24.

Im bun­des­wei­ten Durch­schnitt sind die An­ge­bots­prei­se für Woh­nun­gen in drei Jah­ren um 20 Pro­zent ge­stie­gen. In den Me­tro­po­len lie­gen die Zu­wäch­se da­bei oft noch deut­lich hö­her: Ei­gen­tums­woh­nun­gen im Ge­bäu­de­be­stand ver­teu­er­ten sich in Ber­lin seit Sep­tem­ber 2011 um 41 Pro­zent, in Mün­chen um 39 Pro­zent und in Köln um 31 Pro­zent.

Auf­fäl­lig ist, dass die Preis­er­hö­hun­gen ak­tu­ell nicht mehr so deut­lich aus­fal­len wie in der Ver­gan­gen­heit. Von Sep­tem­ber 2013 bis Sep­tem­ber 2014 stie­gen die Durch­schnitts­prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen deutsch­land­weit nur noch um knapp 4 Pro­zent, im Jah­res­ver­gleich 2012 auf 2013 da­ge­gen um fast 9 Pro­zent. In den Me­tro­po­len Mün­chen Ham­burg, Frank­furt und Köln zeigt sich ein ähn­li­ches Bild – Im­mo­bi­li­en ver­teu­ern sich wei­ter, je­doch nicht so stark wie in den Vor­jah­ren.

An­ders als in an­de­ren Me­tro­po­len stei­gen die Im­mo­bi­li­en­prei­se in Ber­lin fast un­ge­bremst wei­ter. Seit Herbst 2013 ver­teu­er­ten sich Ei­gen­tums­woh­nun­gen um neun Pro­zent.


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Bank Austria IS goes Salzburg

Bank Austria ImmobilienService eröffnete neue Büroräume in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Die Salz­bur­ger Nie­der­las­sung von Bank Aus­tria Im­mo­bi­li­en­Ser­vice hat neue Bü­ros be­zo­gen. Am 15. Ok­to­ber 2014 er­öff­ne­te der Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­ler mit Haupt­sitz in Wien of­fi­zi­ell sei­ne Räu­me im Ober­ge­schoss der Hu­bert-Satt­ler-Gas­se 1.

Zu­vor war das Un­ter­neh­men in der Max­gla­ner Haupt­stra­ße 22 an­säs­sig.

Die re­prä­sen­ta­ti­ve, zen­tra­le Lage nebst dem Mi­ra­bell­platz, die Grö­ße der Räum­lich­kei­ten, eine bes­se­re Er­reich­bar­keit so­wie die Nähe zur Bank Aus­tria wa­ren aus­-

schlag­ge­bend für den Stand­ort­wech­sel. Für das Büro zu­stän­dig ist Da­ni­el Ma­xi­an, Ver­triebs­lei­ter der Re­gi­on und Pro­ku­rist des Un­ter­neh­mens. Er und sein Team bie­ten Kun­den ein um­fang­rei­ches Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot so­wie eine per­sön­li­che Be­treu­ung in ei­nem ad­äqua­ten Am­bi­en­te – und ei­nen „gu­ten Café, den wir un­se­ren Be­su­chern hier na­tür­lich ger­ne an­bie­ten“, ver­spricht Ma­xi­an. Denn auch sol­che klei­nen Ges­ten zäh­len für ihn zu je­nem ex­zel­len­ten Ser­vice, für den Bank Aus­tria Im­mo­bi­li­en­Ser­-

Logistik weiter stark

Nachfrage im gesamten deutschen Sprachraum hoch

Von Gerhard Rodler

Lo­gi­si­tik­flä­chen sind prak­tisch im ge­sam­ten deut­schen Sprach­raum, hier vor al­lem in Öster­rech und Deutsch­land, stark nach­ge­fraf­gt. Ein Trend, der sich auch nicht so schnell än­dern wird, denn mit dem Fort­schrei­ten des on­line-Han­dels nimmt die Be­deu­tung die­ser As­set­klas­se kon­ti­nu­ier­lich zu. In den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 be­lief sich bei­spiels­wei­se der deut­sche Flä­chen­um­satz mit Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen auf gut 3,83 Mio. m². Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­-

RE). Der be­reits seit län­ge­rem zu be­ob­ach­ten­de Trend, dass Neu­bau­flä­chen sich zum wich­tigs­ten Markt­seg­ment ent­wi­ckeln, hat sich auch im drit­ten Quar­tal fort­ge­setzt. Bun­des­weit zeich­nen sie für knapp 63 Pro­zent des Flä­chen­um­sat­zes ver­ant­wort­lich. Ein we­sent­li­cher Grund hier­für ist das nach wie vor sehr be­grenz­te An­ge­bot an mo­der­nen, vor al­lem grö­ße­ren Flä­chen, die zur An­mie­tung zur Ver­fü­gung ste­hen. Vor die­sem Hin­ter­grund ent­schei­den sich im­mer mehr Nut­zer, die be­nö­tig­ten Flä­chen in Ei­-

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Bank Austria IS goes Salzburg

Bank Austria ImmobilienService eröffnete neue Büroräume in Salzburg

Von Gerhard Rodler

Die Salz­bur­ger Nie­der­las­sung von Bank Aus­tria Im­mo­bi­li­en­Ser­vice hat neue Bü­ros be­zo­gen. Am 15. Ok­to­ber 2014 er­öff­ne­te ...der Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­ler mit Haupt­sitz in Wien of­fi­zi­ell sei­ne Räu­me im Ober­ge­schoss der Hu­bert-Satt­ler-Gas­se 1.

Zu­vor war das Un­ter­neh­men in der Max­gla­ner Haupt­stra­ße 22 an­säs­sig.

Die re­prä­sen­ta­ti­ve, zen­tra­le Lage nebst dem Mi­ra­bell­platz, die Grö­ße der Räum­lich­kei­ten, eine bes­se­re Er­reich­bar­keit so­wie die Nähe zur Bank Aus­tria wa­ren aus­schlag­ge­bend für den Stand­ort­wech­sel. Für das Büro zu­stän­dig ist Da­ni­el Ma­xi­an, Ver­triebs­lei­ter der Re­gi­on und Pro­ku­rist des Un­ter­neh­mens. Er und sein Team bie­ten Kun­den ein um­fang­rei­ches Im­mo­bi­li­en­an­ge­bot so­wie eine per­sön­li­che Be­treu­ung in ei­nem ad­äqua­ten Am­bi­en­te – und ei­nen „gu­ten Café, den wir un­se­ren Be­su­chern hier na­tür­lich ger­ne an­bie­ten“, ver­spricht Ma­xi­an. Denn auch sol­che klei­nen Ges­ten zäh­len für ihn zu je­nem ex­zel­len­ten Ser­vice, für den Bank Aus­tria Im­mo­bi­li­en­Ser­vice An­fang des Jah­res mit dem gol­de­nen Immy aus­ge­zeich­net wur­de.


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Logistik weiter stark

Nachfrage im gesamten deutschen Sprachraum hoch

Von Gerhard Rodler

Lo­gi­si­tik­flä­chen sind prak­tisch im ge­sam­ten deut­schen Sprach­raum, hier vor al­lem in Öster­rech und Deutsch­land, stark nach­ge­fraf­gt. Ein Trend, der sich auch nicht so schnell än­dern wird, denn mit dem Fort­schrei­ten des on­line-Han­dels nimmt die Be­deu­tung die­ser As­set­klas­se kon­ti­nu­ier­lich zu. In den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 be­lief sich bei­spiels­wei­se der deut­sche Flä­chen­um­satz mit Lo­gis­tik- und La­ger­flä­chen auf gut 3,83 Mio. m². Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Der be­reits seit län­ge­rem zu be­ob­ach­ten­de Trend, dass Neu­bau­flä­chen sich zum wich­tigs­ten Markt­seg­ment ent­wi­ckeln, hat sich auch im drit­ten Quar­tal fort­ge­setzt. Bun­des­weit zeich­nen sie für knapp 63 Pro­zent des Flä­chen­um­sat­zes ver­ant­wort­lich. Ein we­sent­li­cher Grund hier­für ist das nach wie vor sehr be­grenz­te An­ge­bot an mo­der­nen, vor al­lem grö­ße­ren Flä­chen, die zur An­mie­tung zur Ver­fü­gung ste­hen. Vor die­sem Hin­ter­grund ent­schei­den sich im­mer mehr Nut­zer, die be­nö­tig­ten Flä­chen in Ei­gen­re­gie zu er­rich­ten an­statt auf sub­op­ti­ma­le Be­stands­an­ge­bo­te aus­zu­wei­chen. Die­se Ent­wick­lung spie­gelt sich auch in der Ei­gen­nutz­er­quo­te wi­der, die ak­tu­ell bei über 47 Pro­zent des Ge­samt­um­sat­zes liegt.


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Hamburg wächst

Büroflächenumsatz legte spürbar zu

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Bü­ro­markt er­ziel­te bis zum Ende des drit­ten Quar­tals ei­nen Flä­chen­um­satz von 372.000 m² und liegt da­mit 17 Pro­zent über dem Vor­jah­res­re­sul­tat. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Das Vo­lu­men der leer ste­hen­den Flä­chen be­läuft sich ak­tu­ell auf ins­ge­samt 858.000 m². Da­mit ist der Leer­stand im Ver­gleich zum drit­ten Quar­tal 2013 zwar um 1,5 Pro­zent ge­sun­ken, seit sei­nem vor­läu­fi­gen Tiefst­stand am Jah­res­an­fang hat er aber wie­der leicht zu­ge­legt.

Nach ei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen Re­du­zie­rung in den ver­gan­ge­nen Jah­ren scheint sich der Leer­stand da­mit zu­nächst auf dem ak­tu­el­len Ni­veau zu sta­bi­li­sie­ren. Die leer ste­hen­den Flä­chen mit ei­ner mo­der­nen Aus­stat­tungs­qua­li­tät ha­ben sich mit ei­nem An­teil von le­dig­lich ei­nem Vier­tel kaum ver­än­dert. Ne­ben den Sam­mel­ka­te­go­ri­en er­wei­ter­te In­nen­stadt und üb­ri­ges Stadt­ge­biet be­ste­hen die größ­ten Flä­chen­re­ser­ven nach wie vor in der City (108.000 m²) und der City Süd (97.500 m²). Die Leer­stands­quo­te liegt

Luxus zum Tag: Londoner Gipfel

Wohnen wie James Bond, nur teurer

Von Gerhard Rodler

Wer das Ge­fühl ha­ben möch­te in der Mil­lio­nen­me­tro­po­le Lon­don nicht nur eine Woh­nung, son­dern ein ei­ge­nes An­we­sen zu be­sit­zen, kauft sich am bes­ten für knapp 16 Mil­lio­nen Euro ein Dache­ta­ge­nen­sem­ble in der Lon­do­ner In­nen­stadt. Die Lu­xus­im­mo­bi­lie er­streckt sich auf 600 Qua­drat­me­tern über zwei Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser, die durch eine glä­ser­ne Brü­cke mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Mit ei­ner Lut­ron-Licht­an­la­ge, bio­me­tri­schem Si­cher­heits­kon­zept, ein­ge­las­se­nen Plas­ma-Bild­schir­men und fern­ge­-

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Hamburg wächst

Büroflächenumsatz legte spürbar zu

Von Gerhard Rodler

Der Ham­bur­ger Bü­ro­markt er­ziel­te bis zum Ende des drit­ten Quar­tals ei­nen Flä­chen­um­satz von 372.000 m² und liegt da­mit 17 ...Pro­zent über dem Vor­jah­res­re­sul­tat. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). Das Vo­lu­men der leer ste­hen­den Flä­chen be­läuft sich ak­tu­ell auf ins­ge­samt 858.000 m². Da­mit ist der Leer­stand im Ver­gleich zum drit­ten Quar­tal 2013 zwar um 1,5 Pro­zent ge­sun­ken, seit sei­nem vor­läu­fi­gen Tiefst­stand am Jah­res­an­fang hat er aber wie­der leicht zu­ge­legt. Nach ei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen Re­du­zie­rung in den ver­gan­ge­nen Jah­ren scheint sich der Leer­stand da­mit zu­nächst auf dem ak­tu­el­len Ni­veau zu sta­bi­li­sie­ren. Die leer ste­hen­den Flä­chen mit ei­ner mo­der­nen Aus­stat­tungs­qua­li­tät ha­ben sich mit ei­nem An­teil von le­dig­lich ei­nem Vier­tel kaum ver­än­dert. Ne­ben den Sam­mel­ka­te­go­ri­en er­wei­ter­te In­nen­stadt und üb­ri­ges Stadt­ge­biet be­ste­hen die größ­ten Flä­chen­re­ser­ven nach wie vor in der City (108.000 m²) und der City Süd (97.500 m²). Die Leer­stands­quo­te liegt am Ende des drit­ten Quar­tals bei 6,3 Pro­zent. Die Flä­chen im Bau ha­ben in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten um knapp 30 Pro­zent zu­ge­legt und be­lau­fen sich auf 267.000 m². Die aus Markt­ge­sichts­punk­ten in­ter­es­san­te­re Grö­ße der da­von noch ver­füg­ba­ren Flä­chen hat sich im glei­chen Zeit­raum da­ge­gen um gut ein Vier­tel re­du­ziert.

Mit 123.000 m² er­rei­chen sie ei­nen im lang­fris­ti­gen Ver­gleich sehr nied­ri­gen Wert. In den Als­ter­la­gen ent­ste­hen mit 37.000 m² die um­fang­reichs­ten Neu­bau­flä­chen, die noch zur An­mie­tung zur Ver­fü­gung ste­hen. Mit ih­rer Fer­tig­stel­lung wird je­doch erst ab 2016 ge­rech­net.


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Luxus zum Tag: Londoner Gipfel

Wohnen wie James Bond, nur teurer

Von Gerhard Rodler

Wer das Ge­fühl ha­ben möch­te in der Mil­lio­nen­me­tro­po­le Lon­don nicht nur eine Woh­nung, son­dern ein ei­ge­nes An­we­sen ...zu be­sit­zen, kauft sich am bes­ten für knapp 16 Mil­lio­nen Euro ein Dache­ta­ge­nen­sem­ble in der Lon­do­ner In­nen­stadt. Die Lu­xus­im­mo­bi­lie er­streckt sich auf 600 Qua­drat­me­tern über zwei Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser, die durch eine glä­ser­ne Brü­cke mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Mit ei­ner Lut­ron-Licht­an­la­ge, bio­me­tri­schem Si­cher­heits­kon­zept, ein­ge­las­se­nen Plas­ma-Bild­schir­men und fern­ge­steu­er­ten Ja­lou­si­en wirkt das Apart­ment wie eine fu­tu­ris­ti­sche Fes­tung und Film­ku­lis­se aus ei­nem Ku­brick- oder Bond-Film­strei­fen.


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Karriere zum Tag: Neu bei Austrian Standards

Veronika Lang dockt als Marketin- und Product Manager an

Von Gerhard Rodler

Ve­ro­ni­ka Lang ver­stärkt seit 1.10.2014 das Mar­ke­ting Team von Aus­tri­an Stan­dards. Sie ist Pro­duct Mar­ke­ting Ma­na­ger und ver­ant­wort­lich für die Be­rei­che Na­tio­na­le Nor­men, Zer­ti­fi­zie­run­gen, Fach­pu­bli­ka­tio­nen und Se­mi­na­re & Lehr­gän­ge. Vor ih­rer Tä­tig­keit bei Aus­tri­an Stan­dards war Lang fünf Jah­re Be­reichs­lei­te­rin am In­sti­tut Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft der FHWi­en der WKW. Sie ist Ex­per­tin für Neue Tech­no­lo­gi­en in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Vor­tra­gen­de so­-

Karriere zum Tag: Neu bei Austrian Standards

Veronika Lang dockt als Marketin- und Product Manager an

Von Gerhard Rodler

Ve­ro­ni­ka Lang ver­stärkt seit 1.10.2014 das Mar­ke­ting Team von Aus­tri­an Stan­dards. Sie ist Pro­duct Mar­ke­ting Ma­na­ger und ver­ant­wort­lich ...für die Be­rei­che Na­tio­na­le Nor­men, Zer­ti­fi­zie­run­gen, Fach­pu­bli­ka­tio­nen und Se­mi­na­re & Lehr­gän­ge. Vor ih­rer Tä­tig­keit bei Aus­tri­an Stan­dards war Lang fünf Jah­re Be­reichs­lei­te­rin am In­sti­tut Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft der FHWi­en der WKW. Sie ist Ex­per­tin für Neue Tech­no­lo­gi­en in der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, Vor­tra­gen­de so­wie Au­to­rin zahl­rei­cher Pu­bli­ka­tio­nen.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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