14.10.2014

Vorwarnstufe
am Immomarkt

Risiken stärker ins Blickfeld

Von Gerhard Rodler

Be­dingt durch po­li­ti­sche Kon­flik­te und an­de­re Ri­si­ko­fak­to­ren trü­ben sich die Kon­junk­tur­aus­sich­ten in un­se­ren Brei­ten ge­ra­de spür­bar ein. Aus deut­scher Per­spek­ti­ve han­delt es sich hier­bei le­dig­lich um ei­nen klei­nen Dämp­fer in ei­nem an­sons­ten ge­sun­den wirt­schaft­li­chen Um­feld. Blei­ben die Be­las­tungs­fak­to­ren – dar­un­ter die Kri­sen in der Ukrai­ne und in Nah­ost – je­doch be­ste­hen, ist auch ein län­ger an­hal­ten­der kon­junk­tu­rel­ler Ab­schwung ein denk­ba­res Ent­wick­lungs­sze­na­rio. Den mög­li­chen Fol­gen ei­nes sol­chen Sze­na­ri­os für die Im­mo­bi­li­en­märk­te geht Sa­vills in ei­ner

heu­te ver­öf­fent­lich­ten Ana­ly­se nach.

„Die gute Nach­richt: Im­mo­bi­li­en wür­den ge­gen­über an­de­ren An­la­ge­klas­sen noch­mals an At­trak­ti­vi­tät ge­win­nen. Zu­dem wür­de die Ri­si­ko­aver­si­on vor­aus­sicht­lich wie­der stei­gen,

so dass Core-Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en in

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Peter Ulm, 6B47 Real Estate Investors GmbH

Als Be­triebs­wirt weiß man, dass In­no­va­ti­on ei­nen un­er­läss­li­chen Be­stand­teil im Wirt­schafts­kreis­lauf dar­stellt. Wei­ter­ent­wick­lung pas­siert nicht ein­fach, son­dern muss be­wusst vor­an­-

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Vorwarnstufe
am Immomarkt

Risiken stärker ins Blickfeld

Von Gerhard Rodler

Be­dingt durch po­li­ti­sche Kon­flik­te und an­de­re Ri­si­ko­fak­to­ren trü­ben sich die Kon­junk­tur­aus­sich­ten in ...un­se­ren Brei­ten ge­ra­de spür­bar ein. Aus deut­scher Per­spek­ti­ve han­delt es sich hier­bei le­dig­lich um ei­nen klei­nen Dämp­fer in ei­nem an­sons­ten ge­sun­den wirt­schaft­li­chen Um­feld. Blei­ben die Be­las­tungs­fak­to­ren – dar­un­ter die Kri­sen in der Ukrai­ne und in Nah­ost – je­doch be­ste­hen, ist auch ein län­ger an­hal­ten­der kon­junk­tu­rel­ler Ab­schwung ein denk­ba­res Ent­wick­lungs­sze­na­rio. Den mög­li­chen Fol­gen ei­nes sol­chen Sze­na­ri­os für die Im­mo­bi­li­en­märk­te geht Sa­vills in ei­ner heu­te ver­öf­fent­lich­ten Ana­ly­se nach.

„Die gute Nach­richt: Im­mo­bi­li­en wür­den ge­gen­über an­de­ren An­la­ge­klas­sen noch­mals an At­trak­ti­vi­tät ge­win­nen. Zu­dem wür­de die Ri­si­ko­aver­si­on vor­aus­sicht­lich wie­der stei­gen, so dass Core-Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land in der An­le­ger­gunst wei­ter zu­le­gen wür­den“, ist An­dre­as Wen­de, COO und Head of In­vest­ment bei Sa­vills Deutsch­land, über­zeugt. An den hie­si­gen Ver­mie­tungs­märk­ten wäre im Fal­le ei­nes län­ge­ren kon­junk­tu­rel­len Ab­schwungs ins­ge­samt mit ei­nem Nach­fra­ge­rück­gang zu rech­nen, wo­bei die Ein­zel­han­dels­märk­te am we­nigs­ten, die Bü­ro­ver­mie­tungs­märk­te am stärks­ten be­trof­fen wä­ren. „Im Gro­ßen und Gan­zen dürf­ten die deut­schen Bü­ro­märk­te mit ei­ner nach­las­sen­den Nach­fra­ge aber gut zu­recht­kom­men, da die Bau- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­ak­ti­vi­tät trotz jüngs­ter An­stie­ge im­mer noch auf ei­nem ver­gleichs­wei­se nied­ri­gen Ni­veau ist“, so Mar­cus Morn­hart, Ma­na­ging Di­rec­tor und Head of Of­fice Agen­cy bei Sa­vills Deutsch­land. Trotz­dem wäre zu­min­dest mit ei­nem deut­lich lang­sa­me­ren Leer­stands­ab­bau als in den ver­gan­ge­nen Jah­ren und in der Fol­ge ei­nem ge­rin­ge­ren Miet­wachs­tum zu rech­nen.

Das Zu­sam­men­wir­ken aus ge­stie­ge­ner In­ves­to­ren­nach­fra­ge nach (Core-)-Im­mo­bi­li­en auf der ei­nen und schwä­che­rer Ver­mie­tungs­per­for­mance auf der an­de­ren Sei­te wür­de dazu füh­ren, dass sich der In­vest­ment­markt noch wei­ter von den Fun­da­men­tal­da­ten ent­fern­te. Die­ser war den Ver­mie­tungs­märk­ten be­reits in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vor­aus­ge­lau­fen. „Noch ist das Sze­na­rio ei­ner län­ger­fris­ti­gen kon­junk­tu­rel­len Ein­trü­bung nicht ein­ge­tre­ten – die Im­mo­bi­li­en­markt­ak­teu­re soll­ten die mit ei­ner sol­chen Ent­wick­lung ver­bun­de­nen Chan­cen und Ri­si­ken aber im Blick ha­ben“, emp­fiehlt Mat­thi­as Pink, bei Sa­vills ver­ant­wort­lich für das Re­se­arch in Deutsch­land. „Umso bes­ser sind sie vor­be­rei­tet, soll­te sich der Ab­schwung ver­fes­ti­gen“, so Pink. In Öster­reich ist Sa­vills durch EHL ver­tre­ten.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Peter Ulm auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Peter Ulm, 6B47 Real Estate Investors GmbH

Als Be­triebs­wirt weiß man, dass In­no­va­ti­on ei­nen un­er­läss­li­chen Be­stand­teil im Wirt­schafts­kreis­lauf dar­stellt. Wei­ter­ent­wick­lung pas­siert nicht ein­fach, son­dern muss be­wusst vor­an­ge­trie­ben wer­den. Der täg­li­che Er­folg mei­ner Ar­beit ist fest an die­sen Ge­dan­ken ge­bun­den. Um nicht ste­hen­zu­blei­ben ist die re.comm für mich ein Pflicht­ter­min, der mir in je­dem Jahr wich­ti­ge, neue In­puts lie­fert. Als Mit­glied des Ad­vi­so­ry Boards der re.comm und ak­ti­ver Un­ter­stüt­zer des Gip­fel­tref­fens, freue ich mich be­son­ders auf die­se span­nen­den Tage im Zei­chen des Quer­den­kens.


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Immo-Preisindex quasi "amtlich"

Neue Verordnung für mehr Transparenz am Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Eine Ver­ord­nung des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums, die ges­tern, Mon­tag kund­ge­macht wur­de, si­chert nun die recht­li­che Ba­sis für neue Preis­in­di­zes am Im­mo­bi­li­en­markt. Der „Preis­in­dex für selbst ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum“ so­wie der „Im­mo­bi­li­en­preis­in­dex“ wer­den von der Eu­ro­päi­schen Uni­on zur Be­rech­nung vor­ge­schrie­ben und künf­tig von der Sta­tis­tik Aus­tria er­stellt. Die neu­en In­di­zes wer­den die Preis­ent­wick­lung von Trans­ak­tio­nen (Ver­kaufs­prei­sen) von Häu­sern und Ei­gen­tums­woh­nun­gen pri­va­-

ter Haus­hal­te auf dem Im­mo­bi­li­en­markt ab­bil­den. „Da­durch sind Preis­ten­den­zen und ma­kro­öko­no­mi­sche Ver­schie­bun­gen leich­ter er­kenn­bar. Auch et­wai­ge Im­mo­bi­li­en­preis­bla­sen kön­nen frü­her als bis­her er­fasst wer­den“, er­war­tet sich Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mit­ter­leh­ner mehr Trans­pa­renz.

Die Er­stel­lung und Be­rech­nung durch die Sta­tis­tik Aus­tria ba­siert fast aus­schließ­lich auf vor­han­de­nen Ver­wal­tungs- und Sta­tis­tik­da­ten, Da­ten aus öf­fent­li­chen Re­-

Immo-Preisindex quasi "amtlich"

Neue Verordnung für mehr Transparenz am Immobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Eine Ver­ord­nung des Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums, die ges­tern, Mon­tag kund­ge­macht wur­de, si­chert nun die recht­li­che Ba­sis ...für neue Preis­in­di­zes am Im­mo­bi­li­en­markt. Der „Preis­in­dex für selbst ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum“ so­wie der „Im­mo­bi­li­en­preis­in­dex“ wer­den von der Eu­ro­päi­schen Uni­on zur Be­rech­nung vor­ge­schrie­ben und künf­tig von der Sta­tis­tik Aus­tria er­stellt. Die neu­en In­di­zes wer­den die Preis­ent­wick­lung von Trans­ak­tio­nen (Ver­kaufs­prei­sen) von Häu­sern und Ei­gen­tums­woh­nun­gen pri­va­ter Haus­hal­te auf dem Im­mo­bi­li­en­markt ab­bil­den. „Da­durch sind Preis­ten­den­zen und ma­kro­öko­no­mi­sche Ver­schie­bun­gen leich­ter er­kenn­bar. Auch et­wai­ge Im­mo­bi­li­en­preis­bla­sen kön­nen frü­her als bis­her er­fasst wer­den“, er­war­tet sich Wirt­schafts­mi­nis­ter Rein­hold Mit­ter­leh­ner mehr Trans­pa­renz.

Die Er­stel­lung und Be­rech­nung durch die Sta­tis­tik Aus­tria ba­siert fast aus­schließ­lich auf vor­han­de­nen Ver­wal­tungs- und Sta­tis­tik­da­ten, Da­ten aus öf­fent­li­chen Re­gis­tern so­wie auf ei­ner re­prä­sen­ta­ti­ven Stich­pro­ben-Er­he­bung bei An­bie­tern von Fer­tig­teil­häu­sern. So­mit wird nur ein sehr klei­ner Teil der Da­ten di­rekt von Un­ter­neh­men er­ho­ben, dies je­doch auf frei­wil­li­ger Ba­sis, um kei­nen zu­sätz­li­chen bü­ro­kra­ti­schen Auf­wand zu ver­ur­sa­chen. Ziel ist die Nut­zung sta­tis­ti­scher In­for­ma­tio­nen als wich­ti­ge In­di­ka­to­ren für die In­fla­ti­on, für die geld­po­li­ti­sche Ana­ly­se und für Fra­gen der Si­che­rung der Fi­nanz­markt­sta­bi­li­tät so­wie zur Fest­stel­lung von auf­kom­men­den oder an­hal­ten­den ge­samt­wirt­schaft­li­chen Un­gleich­ge­wich­ten.

Die „Preis­in­di­zes für selbst ge­nutz­tes Wohn­ei­gen­tum“ so­wie der „Im­mo­bi­li­en­preis­in­dex“ wer­den von der Sta­tis­tik Aus­tria künf­tig quar­tals­wei­se ver­öf­fent­licht und auch kos­ten­los im In­ter­net zur Ver­fü­gung ge­stellt.


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Immofinanz vermietet in Budapest

8.000 m² Büro- und Logistikfläche verwertet

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat für ihr un­ga­ri­sches Büro- und Lo­gis­tik­port­fo­lio Miet­ver­ein­ba­run­gen über mehr als 8.000 m² ab­ge­schlos­sen. Alle Ver­trä­ge wur­den für ei­nen Zeit­raum von min­des­tens drei Jah­ren fi­xiert. Das ent­spricht ei­ner Er­hö­hung des Ver­mie­tungs­grads des un­ga­ri­schen Of­fice-Port­fo­li­os um rd. 3,5 Pro­zent­punk­te.

Die Tem­pus Pu­blic Foun­da­ti­on - sie steht un­ter der Auf­sicht des Mi­nis­te­ri­ums für Hu­man Ca­pa­ci­ties - hat 2.000 m² im

A-class Bü­ro­ge­bäu­de Green­point 7 be­zo­gen. Ein Miet­ver­trag für 2.500 m² wur­de zu­dem mit ei­ner wei­te­ren Re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on für das Cen­tral Busi­ness Cen­ter ab­ge­schlos­sen. Für bei­de Ge­bäu­de wird eine „BREE­AM In Use“-Zer­ti­fi­zie­rung an­ge­strebt - die tech­ni­sche Mo­der­ni­sie­rung ist ak­tu­ell im Gan­ge.

Auch ADR Lo­gis­tics - eine Fir­ma, die La­ger­räu­me für be­son­ders sen­si­ble und phar­ma­zeu­ti­sche Wa­ren be­nö­tigt - wur­de

Savills goes China

EHL-Netzwerkpartner expandiert in Asien

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Chi­na-UK United In­vest­ment Fo­rum, ei­ner kürz­lich in Lon­don statt­ge­fun­de­nen Ver­an­stal­tung wäh­rend des Sixth Chi­na-UK Eco­no­mic and Fi­nan­ci­al Dia­lo­gue (EFD), un­ter­zeich­ne­ten das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills und die Chi­ne­se Es­ta­tes Hol­dings Group mit Sitz in Hong Kong ei­nen Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag. In Öster­reich zählt EHL zum Sa­vills-Netz­werk.

Ge­mäß Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag über­nimmt Sa­vills das Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie die Ver­mie­tung der Re­tail­flä­chen des Chi­ne­se Es­ta­tes Pla­za, ei­nes ge­mischt­ge­nutz­ten Pro­jek­tes der Chi­ne­se Es­ta­tes Group in Cheng­du. Für den Bau des neu­en Land­mark­pro­jek­tes in Süd­west­chi­na hat die Grup­pe ein Team welt­weit füh­ren­der Spe­zia­lis­ten zu­sam­men­ge­stellt. Nach Fer­tig­stel­lung wer­den dort ein Fünf-Ster­ne-St.

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Immofinanz vermietet in Budapest

8.000 m² Büro- und Logistikfläche verwertet

Von Gerhard Rodler

Die IM­MO­FI­NANZ hat für ihr un­ga­ri­sches Büro- und Lo­gis­tik­port­fo­lio Miet­ver­ein­ba­run­gen über mehr als 8.000 ...m² ab­ge­schlos­sen. Alle Ver­trä­ge wur­den für ei­nen Zeit­raum von min­des­tens drei Jah­ren fi­xiert. Das ent­spricht ei­ner Er­hö­hung des Ver­mie­tungs­grads des un­ga­ri­schen Of­fice-Port­fo­li­os um rd. 3,5 Pro­zent­punk­te.

Die Tem­pus Pu­blic Foun­da­ti­on - sie steht un­ter der Auf­sicht des Mi­nis­te­ri­ums für Hu­man Ca­pa­ci­ties - hat 2.000 m² im A-class Bü­ro­ge­bäu­de Green­point 7 be­zo­gen. Ein Miet­ver­trag für 2.500 m² wur­de zu­dem mit ei­ner wei­te­ren Re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­ti­on für das Cen­tral Busi­ness Cen­ter ab­ge­schlos­sen. Für bei­de Ge­bäu­de wird eine „BREE­AM In Use“-Zer­ti­fi­zie­rung an­ge­strebt - die tech­ni­sche Mo­der­ni­sie­rung ist ak­tu­ell im Gan­ge.

Auch ADR Lo­gis­tics - eine Fir­ma, die La­ger­räu­me für be­son­ders sen­si­ble und phar­ma­zeu­ti­sche Wa­ren be­nö­tigt - wur­de als Mie­ter für 2.700 m² Lo­gis­tik- so­wie 300 m² Bü­ro­flä­che im Phar­mapark ge­won­nen.

Im Ar­pad Cen­ter rea­li­siert Clus­ter­haus sei­nen ers­ten un­ga­ri­schen Stand­ort - Clus­ter­haus ist eine Or­ga­ni­sa­ti­on, die Start Ups för­dert und un­ter­stützt. Für die­se Jung­un­ter­neh­mer wur­den 700 m² Bü­ro­flä­che an­ge­mie­tet. Zu­dem ent­schie­den sich eine Rei­he von Un­ter­neh­men - wie zum Bei­spiel die Hay Group (200 m²) - eben­so für klei­ne­re Flä­chen in un­ter­schied­li­chen Bü­ro­ge­bäu­den der IM­MO­FI­NANZ in Bu­da­pest.


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Savills goes China

EHL-Netzwerkpartner expandiert in Asien

Von Gerhard Rodler

Im Rah­men des Chi­na-UK United In­vest­ment Fo­rum, ei­ner kürz­lich in Lon­don statt­ge­fun­de­nen Ver­an­stal­tung wäh­rend ...des Sixth Chi­na-UK Eco­no­mic and Fi­nan­ci­al Dia­lo­gue (EFD), un­ter­zeich­ne­ten das in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men Sa­vills und die Chi­ne­se Es­ta­tes Hol­dings Group mit Sitz in Hong Kong ei­nen Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag. In Öster­reich zählt EHL zum Sa­vills-Netz­werk.

Ge­mäß Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag über­nimmt Sa­vills das Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie die Ver­mie­tung der Re­tail­flä­chen des Chi­ne­se Es­ta­tes Pla­za, ei­nes ge­mischt­ge­nutz­ten Pro­jek­tes der Chi­ne­se Es­ta­tes Group in Cheng­du. Für den Bau des neu­en Land­mark­pro­jek­tes in Süd­west­chi­na hat die Grup­pe ein Team welt­weit füh­ren­der Spe­zia­lis­ten zu­sam­men­ge­stellt. Nach Fer­tig­stel­lung wer­den dort ein Fünf-Ster­ne-St. Re­gis-Ho­tel, eine The ONE Shop­ping­mall, Bü­ros der Gra­de-A-Ka­te­go­rie un­ter dem Na­men Chi­ne­se Es­ta­tes Cent­re, Lu­xus-Wohn­flä­chen so­wie ein Hub­schrau­ber­lan­de­platz auf dem Dach des Ge­bäu­des - der ers­te in Cheng­du -, un­ter­ge­bracht sein.

Ge­mäß Ko­ope­ra­ti­ons­ver­trag über­nimmt Sa­vills das Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie die Ver­mie­tung der Re­tail­flä­chen des Chi­ne­se Es­ta­tes Pla­za, ei­nes ge­mischt­ge­nutz­ten Pro­jek­tes der Chi­ne­se Es­ta­tes Group in Cheng­du. Für den Bau des neu­en Land­mark­pro­jek­tes in Süd­west­chi­na hat die Grup­pe ein Team welt­weit füh­ren­der Spe­zia­lis­ten zu­sam­men­ge­stellt. Nach Fer­tig­stel­lung wer­den dort ein Fünf-Ster­ne-St. Re­gis-Ho­tel, eine The ONE Shop­ping­mall, Bü­ros der Gra­de-A-Ka­te­go­rie un­ter dem Na­men Chi­ne­se Es­ta­tes Cent­re, Lu­xus-Wohn­flä­chen so­wie ein Hub­schrau­ber­lan­de­platz auf dem Dach des Ge­bäu­des - der ers­te in Cheng­du -, un­ter­ge­bracht sein.


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"Sommerschlussverkauf" in Linz

Städtische Grundstücksverkäufe sollen zehn Mio. bringen

Von Gerhard Rodler

Linz will sich von ei­ni­gen Im­mo­bi­li­en tren­nen, um Geld für nö­ti­ge In­ves­ti­tio­nen zu lu­krie­ren. Fi­nanz­re­fe­rent Vi­ze­bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Forster­leit­ner er­war­tet, dass die Ver­käu­fe in den kom­men­den zwei bis drei Jah­ren rund zehn Mio. Euro in die Stadt­kas­se spü­len wer­den.

Eine Prü­fung in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten habe er­ge­ben, dass ei­ni­ge Im­mo­bi­li­en im städ­ti­schen Ei­gen­tum nicht mehr von stra­te­gi­schem In­ter­es­se sei­en, so Forster­-

leit­ner. Dar­un­ter sind als Bau­land ge­wid­me­te Flä­chen oder das Lin­zer Tra­di­ti­ons­gast­haus „Schwar­zer An­ker“ eben­so wie Wald­flä­chen in Nach­bar­ge­mein­den.

Als Nächs­tes sol­len In­ter­es­sen­ten ge­fun­den wer­den. Jede Ver­äu­ße­rung braucht - je nach Ver­kaufs­wert - eine Zu­stim­mung des Stadt­se­nats oder des Ge­mein­de­rats. Mit den Ver­käu­fen schaf­fe man Frei­räu­me für Bau­vor­ha­ben wie Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen oder Se­nio­ren­zen­tren.

"Sommerschlussverkauf" in Linz

Städtische Grundstücksverkäufe sollen zehn Mio. bringen

Von Gerhard Rodler

Linz will sich von ei­ni­gen Im­mo­bi­li­en tren­nen, um Geld für nö­ti­ge In­ves­ti­tio­nen zu lu­krie­ren. Fi­nanz­re­fe­rent ...Vi­ze­bür­ger­meis­ter Chris­ti­an Forster­leit­ner er­war­tet, dass die Ver­käu­fe in den kom­men­den zwei bis drei Jah­ren rund zehn Mio. Euro in die Stadt­kas­se spü­len wer­den.

Eine Prü­fung in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten habe er­ge­ben, dass ei­ni­ge Im­mo­bi­li­en im städ­ti­schen Ei­gen­tum nicht mehr von stra­te­gi­schem In­ter­es­se sei­en, so Forster­leit­ner. Dar­un­ter sind als Bau­land ge­wid­me­te Flä­chen oder das Lin­zer Tra­di­ti­ons­gast­haus „Schwar­zer An­ker“ eben­so wie Wald­flä­chen in Nach­bar­ge­mein­den.

Als Nächs­tes sol­len In­ter­es­sen­ten ge­fun­den wer­den. Jede Ver­äu­ße­rung braucht - je nach Ver­kaufs­wert - eine Zu­stim­mung des Stadt­se­nats oder des Ge­mein­de­rats. Mit den Ver­käu­fen schaf­fe man Frei­räu­me für Bau­vor­ha­ben wie Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen oder Se­nio­ren­zen­tren.


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ARE nutzt um

Drei Büroliegenschaften werden zu Wohnhäusern

Von Gerhard Rodler

Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH baut drei Bü­ro­ge­bäu­de in Wien in Wohn­häu­ser um. Vor kur­zem ha­ben die Ar­bei­ten an den ehe­ma­li­gen In­sti­tuts­flä­chen der Uni­ver­si­tät Wien in der Berg­gas­se 11 und der Gar­ni­son­gas­se 3 in Wien Al­ser­grund ge­star­tet. Die­se bei­den Ge­bäu­de wer­den durch Dach­ge­schoß­aus­bau­ten zu­sätz­lich er­wei­tert. Im Früh­jahr 2015 be­gin­nen Sa­nie­rung und Ad­ap­tie­rung des ehe­ma­li­gen Bü­ro­ge­bäu­des des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in

der Jor­dan­gas­se 7a im ers­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk.

An al­len drei Stand­or­ten ent­ste­hen so­mit bis zum Früh­jahr 2016 rund 60 neue Wohn­ein­hei­ten. Die Mie­ten lie­gen im für die je­wei­li­ge Lage üb­li­chen Durch­schnitt und va­ri­ie­ren nach Grund­riss und Aus­stat­tung. Die Ver­mark­tung be­ginnt vor­aus­sicht­lich im Früh­som­mer 2015. Ins­ge­samt in­ves­tiert die ARE rund 17 Mil­lio­nen Euro in die Um­wand­lung be­zie­hungs­wei­se Auf­sto­-

ARE nutzt um

Drei Büroliegenschaften werden zu Wohnhäusern

Von Gerhard Rodler

Die ARE Aus­tri­an Real Es­ta­te GmbH baut drei Bü­ro­ge­bäu­de in Wien in Wohn­häu­ser um. Vor kur­zem ha­ben die Ar­bei­ten an den ...ehe­ma­li­gen In­sti­tuts­flä­chen der Uni­ver­si­tät Wien in der Berg­gas­se 11 und der Gar­ni­son­gas­se 3 in Wien Al­ser­grund ge­star­tet. Die­se bei­den Ge­bäu­de wer­den durch Dach­ge­schoß­aus­bau­ten zu­sätz­lich er­wei­tert. Im Früh­jahr 2015 be­gin­nen Sa­nie­rung und Ad­ap­tie­rung des ehe­ma­li­gen Bü­ro­ge­bäu­des des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in der Jor­dan­gas­se 7a im ers­ten Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk.

An al­len drei Stand­or­ten ent­ste­hen so­mit bis zum Früh­jahr 2016 rund 60 neue Wohn­ein­hei­ten. Die Mie­ten lie­gen im für die je­wei­li­ge Lage üb­li­chen Durch­schnitt und va­ri­ie­ren nach Grund­riss und Aus­stat­tung. Die Ver­mark­tung be­ginnt vor­aus­sicht­lich im Früh­som­mer 2015. Ins­ge­samt in­ves­tiert die ARE rund 17 Mil­lio­nen Euro in die Um­wand­lung be­zie­hungs­wei­se Auf­sto­ckung der Lie­gen­schaf­ten.

In der Berg­gas­se 11 wer­den rund 1.550 m² Bü­ro­flä­che zu 13 Woh­nun­gen und zwei Ge­schäfts­flä­chen um­ge­baut und sa­niert. Zu­dem star­tet im Früh­jahr 2015 ein Dach­ge­schoß­aus­bau im Um­fang von rund 800 Qua­drat­me­tern. Da­mit wird Raum für neun zu­sätz­li­che Woh­nun­gen ge­schaf­fen. Läuft al­les plan­ge­mäß, wer­den die Bau­ar­bei­ten an den Re­gel­ge­scho­ßen im Som­mer 2015 ab­ge­schlos­sen. Die Fer­tig­stel­lung der Dach­ge­schoß­woh­nun­gen er­folgt im Früh­jahr 2016.

In der Gar­ni­son­gas­se er­rich­tet die ARE drei Woh­nun­gen mit je rund 130 Qua­drat­me­tern. Die üb­ri­gen Flä­chen blei­ben Bü­ros, wer­den aber um­fas­send sa­niert und be­kom­men neue Grund­ris­se. Durch den Aus­bau des Dach­ge­scho­ßes ent­steht Raum für vier wei­te­re Wohn­ein­hei­ten zwi­schen 130 und 200 Qua­drat­me­tern. Die Bau­ar­bei­ten an den Re­gel­ge­scho­ßen wer­den im Som­mer 2015 ab­ge­schlos­sen. Die Dach­ge­schoß­woh­nun­gen wer­den im Früh­jahr 2016 fer­tig­ge­stellt.

In der Jor­dan­gas­se wer­den ab dem Früh­jahr 2015 rund 1.900 m² Bü­ro­flä­che zu 31 Woh­nun­gen um­ge­baut. Rund 360 m² im Erd­ge­schoß und ers­ten Ober­ge­schoß blei­ben als Bü­ro­flä­chen er­hal­ten, wer­den aber um­fas­send sa­niert. Die Wohn­ein­hei­ten sind zwi­schen 40 und 100 Qua­drat­me­tern groß und ha­ben zwei bis drei Zim­mer. Die Mehr­heit der Woh­nun­gen ver­fügt über Bal­kon oder Ter­ras­se.


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Schaden zum Tag: Gutachter soll zahlen

Imperial-Gutachter sollen Schadenersatz leisten

Von Gerhard Rodler

In dem seit 2001 an­hän­gi­gen Ge­richts­fall um die Lin­zer Fi­nanz­grup­pe Im­pe­ri­al sol­len jetzt die in­vol­vier­ten Gut­ach­ter Scha­den­er­satz leis­ten. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung ver­öf­fent­lich­te Im­pe­ri­al jetzt in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung. Das Ur­teil ist noch nicht rechts­kräf­tig.

Das nun­meh­ri­ge Ver­fah­ren ist die Fol­ge ei­nes 2011 vom Obers­ten Ge­richts­hof be­stä­tig­ten Frei­spruchs für Im­pe­ri­al-Ge­schäfts­füh­rer Fa­ra­marz Et­te­ha­dieh. In ei­-

nem Straf­pro­zess war er 2006 we­gen des Ver­dach­tes der Un­treue an­ge­klagt wor­den. Die Staats­an­walt­schaft stütz­te sich da­bei auf ein Gut­ach­ten von zwei Ge­richts­sach­ver­stän­di­gen. Die Cor­di­al Fe­ri­en­club AG 1992 habe an ihre Mut­ter, die Im­pe­ri­al Ka­pi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH, im Zu­sam­men­hang mit der Er­rich­tung ei­nes 4-Stern-Golf­ho­tels in der Tos­ka­na 50 Mio. Schil­ling (3,63 Mio. Euro) ge­zahlt, doch sei kei­ne ent­spre­chen­de Ge­gen­leis­tung er­-

Schaden zum Tag: Gutachter soll zahlen

Imperial-Gutachter sollen Schadenersatz leisten

Von Gerhard Rodler

In dem seit 2001 an­hän­gi­gen Ge­richts­fall um die Lin­zer Fi­nanz­grup­pe Im­pe­ri­al sol­len jetzt die in­vol­vier­ten Gut­ach­ter ...Scha­den­er­satz leis­ten. Eine ent­spre­chen­de Ent­schei­dung ver­öf­fent­lich­te Im­pe­ri­al jetzt in ei­ner Pres­se­aus­sen­dung. Das Ur­teil ist noch nicht rechts­kräf­tig.

Das nun­meh­ri­ge Ver­fah­ren ist die Fol­ge ei­nes 2011 vom Obers­ten Ge­richts­hof be­stä­tig­ten Frei­spruchs für Im­pe­ri­al-Ge­schäfts­füh­rer Fa­ra­marz Et­te­ha­dieh. In ei­nem Straf­pro­zess war er 2006 we­gen des Ver­dach­tes der Un­treue an­ge­klagt wor­den. Die Staats­an­walt­schaft stütz­te sich da­bei auf ein Gut­ach­ten von zwei Ge­richts­sach­ver­stän­di­gen. Die Cor­di­al Fe­ri­en­club AG 1992 habe an ihre Mut­ter, die Im­pe­ri­al Ka­pi­tal­be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH, im Zu­sam­men­hang mit der Er­rich­tung ei­nes 4-Stern-Golf­ho­tels in der Tos­ka­na 50 Mio. Schil­ling (3,63 Mio. Euro) ge­zahlt, doch sei kei­ne ent­spre­chen­de Ge­gen­leis­tung er­bracht wor­den. Da­durch sei­en die Cor­di­al-An­le­ger in ih­ren In­ter­es­sen ge­schä­digt wor­den.

Et­te­ha­dieh ar­gu­men­tier­te im­mer, die Gut­ach­ten, die zu sei­ner An­kla­ge ge­führt hät­ten, sei­en un­rich­tig. Nach sei­nem Frei­spruch in ers­ter In­stanz 2008 klag­te er die bei­den Sach­ver­stän­di­gen auf Zah­lung ei­nes Scha­den­er­sat­zes für die ent­stan­de­nen Ver­tei­di­ger­kos­ten und der ent­stan­de­nen Kos­ten ei­nes Tei­les der Pri­vat­gut­ach­ten, die im Straf­ver­fah­ren für die Un­schuld des An­ge­klag­ten vor­ge­legt wor­den wa­ren. Er ver­lang­te wei­ters, dass die Gut­ach­ter auch für bis­her noch nicht ent­stan­de­ne, künf­ti­ge Schä­den im Zu­sam­men­hang mit dem Pro­zess haf­ten sol­len. Das Lan­des­ge­richt für Zi­vil­rechts­sa­chen Wien als ers­te In­stanz gab ihm nun recht und setz­te eine Scha­den­er­satz­leis­tung von 236.000 Euro samt Zin­sen fest. Das Ur­teil ist je­doch noch nicht rechts­kräf­tig.


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Karriere zum Tag: Neu bei Immofair

Klein wird neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

Im Al­ter von knapp 30 Jah­ren war Ger­hard Klein Be­zirks­di­rek­tor bei der Wie­ner Städ­ti­schen Ver­si­che­rung. Per 1. Sep­tem­ber wur­de er zum Ge­schäfts­füh­rer des Mak­ler­un­ter­neh­mens „Im­mo­fair“ be­ru­fen und soll die Ex­pan­si­on in neue Ge­schäfts­fel­der vor­an­trei­ben.

Sei­ne Leh­re schloss der ge­bür­ti­ge Wie­ner mit Aus­zeich­nung ab und setz­te in den fol­gen­den 18 Ver­triebs­jah­ren auch wei­ter­hin kon­se­quent und er­folg­reich auf

Karriere zum Tag: Neu bei Immofair

Klein wird neuer Geschäftsführer

Von Gerhard Rodler

Im Al­ter von knapp 30 Jah­ren war Ger­hard Klein Be­zirks­di­rek­tor bei der Wie­ner Städ­ti­schen Ver­si­che­rung. Per 1. Sep­tem­ber ...wur­de er zum Ge­schäfts­füh­rer des Mak­ler­un­ter­neh­mens „Im­mo­fair“ be­ru­fen und soll die Ex­pan­si­on in neue Ge­schäfts­fel­der vor­an­trei­ben.

Sei­ne Leh­re schloss der ge­bür­ti­ge Wie­ner mit Aus­zeich­nung ab und setz­te in den fol­gen­den 18 Ver­triebs­jah­ren auch wei­ter­hin kon­se­quent und er­folg­reich auf Aus- und Wei­ter­bil­dung. Mit viel Ehr­geiz schaff­te es der ehe­ma­li­ge Lan­des­li­ga-Fuß­ball­spie­ler und Sport­fa­na­ti­ker im Al­ter von knapp 30 Jah­ren zu ei­nem der jüngs­ten Be­zirks­di­rek­to­ren beim Ver­si­che­rer Städ­ti­sche.

Sei­nen gu­ten Ge­schäfts­sinn stell­te er wäh­rend sei­ner be­ruf­li­chen Kar­rie­re auch pri­vat un­ter Be­weis: „so ne­ben­bei“ kauf­te er Im­mo­bi­li­en, sa­nier­te sie selbst und ver­mie­te­te sie wei­ter. Sein „Hob­by Im­mo­bi­li­en“ war für den Va­ter ei­ner Toch­ter schluss­end­lich auch der An­knüp­fungs­punkt für sei­ne jet­zi­ge Funk­ti­on als Ge­schäfts­füh­rer bei Im­mo­fair.


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