09.10.2014

ÖBB Immobilien
auf Schiene

Heur Immoverkäufe um 150 Millionen

Von Gerhard Rodler aus München

Die Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft der ÖBB, die ÖBB Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment GmbH, ist auf vol­len Tou­ren un­ter­wegs. Die Er­öff­nung des größ­ten Pro­jek­tes, des neu­en Haupt­bahn­hofs, steht be­vor, die neu­en ÖBB-Zen­tra­le un­mit­tel­bar da­ne­ben wird so­gar um ei­ni­ge Wo­chen frü­her als ge­plant fer­tig und be­reits stock­wei­se be­sie­delt. So­bald die Über­sied­lung ab­ge­schlos­sen ist, wer­den ei­ni­ge zehn­tau­send Qua­drat­me­ter bis­her drittan­ge­mie­te­te Bü­ro­flä­chen in Wien frei. Das bringt der ÖBB Miet-Ein­spa­run­gen von rund fünf Mil­lio­nen Euro pro Jahr.

Auch die Bahn­hofs­of­fen­si­ve in den Bun­des­län­dern nä­hert sich in den nächs­ten Jah­ren ei­nem Ende.

Bei der Be­wirt­schaf­tung der ÖBB-ge­nutz­ten Flä­chen läuft es eben­falls gut und es kön­nen jähr­lich die Be­wirt­schafts­kos­ten

ge­drückt wer­den, ab dem kom­men­den Jahr wer­den

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Hannes Horvath, DURST-BAU GmbH

Ge­ra­de der Be­reich Woh­nen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che braucht ein Ver­ständ­nis, das weit über Fach­wis­sen hin­aus­geht. Hier geht es um die Ten­den­zen der ur­ba­nen Ent­wick­lung, um

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ÖBB Immobilien
auf Schiene

Heur Immoverkäufe um 150 Millionen

Von Gerhard Rodler aus München

Die Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft der ÖBB, die ÖBB Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment GmbH, ist auf vol­len Tou­ren un­ter­wegs. Die Er­öff­nung des größ­ten Pro­jek­tes, des neu­en Haupt­bahn­hofs, steht be­vor, die neu­en ÖBB-Zen­tra­le un­mit­tel­bar da­ne­ben wird so­gar um ei­ni­ge Wo­chen frü­her als ge­plant fer­tig und be­reits stock­wei­se be­sie­delt. So­bald die Über­sied­lung ab­ge­schlos­sen ist, wer­den ei­ni­ge zehn­tau­send Qua­drat­me­ter bis­her drittan­ge­mie­te­te Bü­ro­flä­chen in Wien frei. Das bringt der ÖBB Miet-Ein­spa­run­gen von rund fünf Mil­lio­nen Euro pro Jahr.

Auch die Bahn­hofs­of­fen­si­ve in den Bun­des­län­dern nä­hert sich in den nächs­ten Jah­ren ei­nem Ende.

Bei der Be­wirt­schaf­tung der ÖBB-ge­nutz­ten Flä­chen läuft es eben­falls gut und es kön­nen jähr­lich die Be­wirt­schafts­kos­ten ge­drückt wer­den, ab dem kom­men­den Jahr wer­den alle Bahn­hö­fe to­tal von den ÖBB Im­mo­bi­li­en be­wirt­schaf­tet.

So oder so sind die ÖBB Im­mo­bi­li­en ein kla­rer Er­trags­brin­ger. 2014 ist ge­plant ei­nen Er­geb­nis­bei­trag von rund 85 Mio. Euro der aus Ver­äu­ße­run­gen und Ent­wick­lun­gen dem ÖBB Kon­zern zu­zu­füh­ren, sagt ÖBB Im­mo­bi­li­en Ge­schäfts­füh­rer Her­bert Lo­gar. 2013 wa­ren es be­reits Er­lö­se aus Ver­mie­tun­gen und Ver­pach­tung in Höhe von knapp 125 Mil­lio­nen Euro (da­von 74 Mil­lio­nen vom Markt). Bran­chen­ken­ner mei­nen, dass die­se Zah­len heu­er noch über­trof­fen wer­den. Die­ser Geld­fluss freut die Mut­ter­ge­sell­schaft der ÖBB Im­mo­bi­li­en, die ÖBB In­fra­struk­tur AG. Im­mer­hin flie­ßen die­se Mit­tel in die Sa­nie­rung der Bahn­hö­fe und In­ves­ti­tio­nen in das Schie­nen­netz. Geld, das sonst vom Steu­er­zah­ler auf­ge­bracht wer­den müss­te.

ÖBB-In­fra­struk­tur AG-Vor­stand An­dre­as Mat­thä legt die Lat­te für die ÖBB Im­mo­bi­li­en da­her wei­ter­hin hoch, wie er vor Jour­na­lis­ten auf der Fahrt zur Expo Real in Mün­chen er­klär­te: „Ich kann mir vor­stel­len, dass die ÖBB Im­mo­bi­li­en theo­re­tisch in den nächs­ten fünf Jah­ren bis zu ei­ner Mil­li­ar­de Euro her­ein­spielt. Das könn­te je zur Hälf­te aus Miet- und Pacht­er­lö­sen und zur an­de­ren Hälf­te al­len­falls aus wei­te­ren Ver­käu­fen nicht be­triebs­not­wen­di­ger Im­mo­bi­li­en er­fol­gen.“ In der Per­son von Her­bert Lo­gar, ei­nem der re­nom­mier­tes­ten Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten des Lan­des, wird so si­cher­ge­stellt sein, dass die Ver­kaufs­er­lö­se der Grund­stü­cke je­den­falls am obers­ten Ende des er­ziel­ba­ren Markt­prei­ses lie­gen soll­ten. Eine markt­wirt­schaft­li­che Den­ke, die den ÖBB jähr­lich zig Mil­lio­nen Mehr­er­lö­se bringt.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Hannes Horvath auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Hannes Horvath, DURST-BAU GmbH

Ge­ra­de der Be­reich Woh­nen in der Im­mo­bi­li­en­bran­che braucht ein Ver­ständ­nis, das weit über Fach­wis­sen hin­aus­geht. Hier geht es um die Ten­den­zen der ur­ba­nen Ent­wick­lung, um ein Ver­ständ­nis von De­mo­gra­fie, aber auch von neu­en mensch­li­chen Le­bens- und da­mit Wohn­be­dürf­nis­sen. Mo­bi­li­tät und ein sich wan­deln­der Ar­beits­markt, neue Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se, das al­les gilt es im mo­der­nen Wohn­bau zu be­rück­sich­ti­gen. In all die­sen Be­rei­chen er­war­te ich mir wich­ti­ge stra­te­gi­sche An­sät­ze auf der re.comm.


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Welche Wohnungen gesucht werden

Trend zu Ein- bis Zwei-Personenhaushalten

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­por­tal will­ha­ben.at un­ter­such­te im Som­mer die Prä­fe­ren­zen der Öster­rei­cher bei der Im­mo­bi­li­en­su­che. Im Auf­trag von will­ha­ben.at be­frag­te mar­ket­agent.com mehr als 1.000 Per­so­nen im Al­ter zwi­schen 18 und 59 Jah­ren, die ge­ra­de eine Im­mo­bi­lie su­chen bzw. in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten eine Im­mo­bi­lie ge­sucht ha­ben. 30,9 Pro­zent al­ler Be­frag­ten ent­schie­den sich be­reits für eine Im­mo­bi­lie.

51 Pro­zent der Im­mo­bi­li­en­su­chen­den wün­schen sich ge­mäß die­ser Um­fra­ge eine

Woh­nung zur Mie­te. Ein gu­tes Drit­tel (35,5 Pro­zent) ist oder war kürz­lich auf der Su­che nach ei­nem Haus zum Kauf. Etwa ein Vier­tel der Be­frag­ten (26 Pro­zent) wol­len eine Ei­gen­tums­woh­nung, ge­folgt von den An­ga­ben Haus zur Mie­te (20,7 Pro­zent) und Bau­grund (13,2 Pro­zent).

Die idea­le Ei­gen­tums­woh­nung hat für 29,9 Pro­zent der be­frag­ten Öster­rei­cher eine Grö­ße zwi­schen 80 und 100 m². Auf den Plät­zen fol­gen die Grö­ßen­wün­sche zwi­schen 60 und 80 m² (26,5 Pro­zent) und

Hamburg hebt ab

Flächenumsatz viel höher als in Wien

Von Gerhard Rodler

Ein Flä­chen­um­satz von knapp 150.000 m² im drit­ten Quar­tal hat das Er­geb­nis auf dem Bü­ro­markt in Ham­burg nach neun Mo­na­ten auf ins­ge­samt rd. 370.000 m² ge­stei­gert. Da­mit wur­de das Re­sul­tat des ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raums (ca. 320.000 m²) um 15,6 Pro­zent über­trof­fen. Maß­geb­lich wur­de die Markt­ent­wick­lung von elf Groß­ver­mie­tun­gen über 5.000 m² Bü­ro­flä­che ge­prägt. Da die Groß­ver­mie­tun­gen mehr als ein Drit­tel des Ge­samt­markt­vo­lu­mens re­prä­sen­tie­ren, wir­ken sich die­se

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Welche Wohnungen gesucht werden

Trend zu Ein- bis Zwei-Personenhaushalten

Von Gerhard Rodler

Das Im­mo­bi­li­en­por­tal will­ha­ben.at un­ter­such­te im Som­mer die Prä­fe­ren­zen der Öster­rei­cher bei der Im­mo­bi­li­en­su­che. Im Auf­trag von will­ha­ben.at be­frag­te mar­ket­agent.com mehr als 1.000 Per­so­nen im Al­ter zwi­schen 18 und 59 Jah­ren, die ge­ra­de eine Im­mo­bi­lie su­chen bzw. in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten eine Im­mo­bi­lie ge­sucht ha­ben. 30,9 Pro­zent al­ler Be­frag­ten ent­schie­den sich be­reits für eine Im­mo­bi­lie.

51 Pro­zent der Im­mo­bi­li­en­su­chen­den wün­schen sich ge­mäß die­ser Um­fra­ge eine Woh­nung zur Mie­te. Ein gu­tes Drit­tel (35,5 Pro­zent) ist oder war kürz­lich auf der Su­che nach ei­nem Haus zum Kauf. Etwa ein Vier­tel der Be­frag­ten (26 Pro­zent) wol­len eine Ei­gen­tums­woh­nung, ge­folgt von den An­ga­ben Haus zur Mie­te (20,7 Pro­zent) und Bau­grund (13,2 Pro­zent).

Die idea­le Ei­gen­tums­woh­nung hat für 29,9 Pro­zent der be­frag­ten Öster­rei­cher eine Grö­ße zwi­schen 80 und 100 m². Auf den Plät­zen fol­gen die Grö­ßen­wün­sche zwi­schen 60 und 80 m² (26,5 Pro­zent) und bis 60 m² (26 Pro­zent).

Die per­fek­te Wohn­nutz­flä­che bei den In­ter­es­sen­ten für Häu­ser liegt zwi­schen 100 und 150 m² (46,6 Pro­zent). Ein gu­tes Fünf­tel (21,9 Pro­zent) sucht eine Grö­ße zwi­schen 60 bis 100 m². Ex­akt 29,4 Pro­zent hal­ten hier nach ei­ner Wohn­flä­che über 150 m² Aus­schau.

Über die Hälf­te (53,9 Pro­zent) der Be­fra­gungs­teil­neh­mer lebt üb­ri­gens in ei­nem Ein- oder Zwei-Per­so­nen-Haus­halt. Nur in ei­nem Fünf­tel der Haus­hal­te le­ben noch vier oder mehr Per­so­nen.

Als be­vor­zug­te In­for­ma­ti­ons­quel­le wird zu 81,6 Pro­zent auf On­line-Im­mo­bi­li­en­por­ta­le ge­setzt. Da­bei ha­ben 83,5 Pro­zent die­ser Per­so­nen zu­min­dest ein­mal in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten auf will­ha­ben.at ge­sucht. Un­ter al­len Im­mo­bi­li­en­por­ta­len wur­den die User am häu­figs­ten auf will­ha­ben.at fün­dig, so das Be­fra­gungs­er­geb­nis.

Nach der Traum­im­mo­bi­lie ge­fragt, nen­nen über die Hälf­te (50,3 Pro­zent) spon­tan ein Haus mit Gar­ten. Auf Platz 2 folgt eine Im­mo­bi­lie am Was­ser (17,4 Pro­zent). Die wei­te­ren Plät­ze be­le­gen Bau­ern­hof (5,6 Pro­zent), Dach­ge­schoss­woh­nung (5,3 Pro­zent), Schloss (4,6 Pro­zent) und Loft (3,6 Pro­zent). Nur 2,6 Pro­zent nen­nen eine Alt­bau­woh­nung als Traum­im­mo­bi­lie.


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Hamburg hebt ab

Flächenumsatz viel höher als in Wien

Von Gerhard Rodler

Ein Flä­chen­um­satz von knapp 150.000 m² im drit­ten Quar­tal hat das Er­geb­nis auf dem Bü­ro­markt in Ham­burg nach neun Mo­na­ten auf ...ins­ge­samt rd. 370.000 m² ge­stei­gert. Da­mit wur­de das Re­sul­tat des ver­gleich­ba­ren Vor­jah­res­zeit­raums (ca. 320.000 m²) um 15,6 Pro­zent über­trof­fen. Maß­geb­lich wur­de die Markt­ent­wick­lung von elf Groß­ver­mie­tun­gen über 5.000 m² Bü­ro­flä­che ge­prägt. Da die Groß­ver­mie­tun­gen mehr als ein Drit­tel des Ge­samt­markt­vo­lu­mens re­prä­sen­tie­ren, wir­ken sich die­se Ab­schlüs­se prä­gend in der Sta­tis­tik aus. Ins­be­son­de­re die An­mie­tung der Te­le­kom Deutsch­land (ca. 32.000 m²) hat den An­teil des Ver­mie­tungs­vo­lu­mens in der City-Nord auf 11,4 Pro­zent des Ge­samt­markts stei­gen las­sen.

Dar­über hin­aus wirkt sich die­se Markt­ent­wick­lung auch auf das Ver­mie­tungs­vo­lu­men nach Bran­chen aus. In­for­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on stellt hier mit 22,8 Pro­zent An­teil am Ver­mie­tungs­vo­lu­men den stärks­ten Be­reich. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen die Bran­chen In­dus­trie Ver­wal­tung (16,7 Pro­zent) so­wie das Fi­nanz­we­sen (13,3 Pro­zent). Die Spit­zen­mie­te liegt un­ver­än­dert bei 24,00 EUR/​qm, wäh­rend die Durch­schnitts­mie­te um 50 Cent auf 14,40 EUR/​qm ge­stie­gen ist. Der Leer­stand (6,9 Pro­zent) ist um 0,3 Pro­zent­punk­te leicht zu­rück­ge­gan­gen und liegt der­zeit bei 950.000 m².


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Strabag setzt auf Office

Neues Büro- und Geschäftshaus iin Warschau

Von Gerhard Rodler

Die Köl­ner STRA­BAG Real Es­ta­te GmbH (SRE) ent­wi­ckelt ein Büro- und Ge­schäfts­haus in War­schau und macht ih­rer ent­fern­ten Ver­wand­ten, der ös­ter­rei­chi­schen Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on, in Po­len Kon­kur­renz: In­mit­ten des Zen­trums der pol­ni­schen Haupt­stadt, un­mit­tel­bar zwi­schen Alt­stadt und „Busi­ness-District“ ge­le­gen, soll das rund 28.000 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF) um­fas­sen­de „AS­TO­RIA“ ent­ste­hen. Die bau­aus­füh­ren­de STRA­BAG Sp. z o.o. hat be­reits

mit ih­ren Ar­bei­ten be­gon­nen, die Fer­tig­stel­lung des 75-Mio.-Euro-Pro­jekts ist für die ers­te Jah­res­hälf­te 2016 ge­plant.

Das AS­TO­RIA wird rund 17.600 m² Büro- und 1.400 m² Han­dels­flä­che bie­ten, die über zwei re­prä­sen­ta­ti­ve Ein­gangs­hal­len er­schlos­sen wer­den. Ne­ben ei­ner mo­der­nen Ge­bäu­de­aus­stat­tung bie­tet die Im­mo­bi­lie ih­ren künf­ti­gen Nut­ze­rin­nen und Nut­zern ein fle­xi­bles und ef­fi­zi­en­tes Bü­ro­kon­zept, das viel­fäl­ti­ge Nut­zungs­mög­lich­-

Steigende Immopreise in Bonn

Erstmals wieder auch höhere Mieten erzielbar

Von Gerhard Rodler

Auf dem Bon­ner Markt für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser be­steht eine hohe Nach­fra­ge bei stei­gen­den Kauf- und Miet­prei­sen. Die Zahl der Ver­käu­fe sank 2013 al­ler­dings im Ver­gleich zum Vor­jahr leicht von 194 auf 185. Dies geht aus dem ak­tu­el­len „Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Bonn 2014/​​2015“ von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al her­vor. Es wur­den auch wie­der klei­ne­re Ob­jek­te ge­han­delt. Dem­ent­-

sp­re­chend re­du­zier­te sich der Ge­samt­um­satz um 22 Pro­zent auf 153 Mil­lio­nen Euro. „Die Nach­fra­ge ist der­zeit ein­fach hö­her als das An­ge­bot, zu­mal sich die Ei­gen­tü­mer auf­grund feh­len­der An­la­ge­al­ter­na­ti­ven mit Ver­käu­fen zu­rück­hal­ten“, er­klärt Dirk Do­bat, Ge­schäfts­füh­rer bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Bonn.

Die Mie­ten und Kauf­preis­fak­to­ren sind in al­len La­gen ge­stie­gen. Für sehr gute,

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Strabag setzt auf Office

Neues Büro- und Geschäftshaus iin Warschau

Von Gerhard Rodler

Die Köl­ner STRA­BAG Real Es­ta­te GmbH (SRE) ent­wi­ckelt ein Büro- und Ge­schäfts­haus in War­schau und macht ih­rer ent­fern­ten Ver­wand­ten, ...der ös­ter­rei­chi­schen Raiff­ei­sen Evo­lu­ti­on, in Po­len Kon­kur­renz: In­mit­ten des Zen­trums der pol­ni­schen Haupt­stadt, un­mit­tel­bar zwi­schen Alt­stadt und „Busi­ness-District“ ge­le­gen, soll das rund 28.000 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF) um­fas­sen­de „AS­TO­RIA“ ent­ste­hen. Die bau­aus­füh­ren­de STRA­BAG Sp. z o.o. hat be­reits mit ih­ren Ar­bei­ten be­gon­nen, die Fer­tig­stel­lung des 75-Mio.-Euro-Pro­jekts ist für die ers­te Jah­res­hälf­te 2016 ge­plant.

Das AS­TO­RIA wird rund 17.600 m² Büro- und 1.400 m² Han­dels­flä­che bie­ten, die über zwei re­prä­sen­ta­ti­ve Ein­gangs­hal­len er­schlos­sen wer­den. Ne­ben ei­ner mo­der­nen Ge­bäu­de­aus­stat­tung bie­tet die Im­mo­bi­lie ih­ren künf­ti­gen Nut­ze­rin­nen und Nut­zern ein fle­xi­bles und ef­fi­zi­en­tes Bü­ro­kon­zept, das viel­fäl­ti­ge Nut­zungs­mög­lich­kei­ten wie Zel­len-, Kom­bi- oder Groß­raum­bü­ros zu­lässt. Dank ei­nes LED-Be­leuch­tungs­sys­tems so­wie der Be­ton­kern­ak­ti­vie­rung zur Raum­tem­pe­rie­rung sind die Be­triebs­kos­ten des AS­TO­RIA zu­dem deut­lich nied­ri­ger als bei „her­kömm­li­chen“ Im­mo­bi­li­en. Aber auch dar­über hin­aus setzt die SRE bei der Rea­li­sie­rung des Ge­bäu­des auf Nach­hal­tig­keit und strebt eine Gold-Zer­ti­fi­zie­rung nach LEED an. Mit U- und S-Bahn Hal­te­stel­len in fuß­läu­fi­ger Um­ge­bung bie­tet das Ge­bäu­de eine her­vor­ra­gen­de ÖPNV-An­bin­dung, ist durch die Tief­ga­ra­ge mit rund 100 Stell­plät­zen aber auch mit dem Pkw gut zu er­rei­chen.

Be­reits Ende der 80er-Jah­re hat­te der STRA­BAG Kon­zern das Ho­tel-, Büro- und Kon­gress­zen­trum LIM-Cent­re in War­schau in ei­nem Joint Ven­ture ent­wi­ckelt und die Fer­tig­stel­lung des be­ste­hen­den Roh­baus über­nom­men. Das Pro­jekt eb­ne­te dem Kon­zern da­mals den Markt­ein­tritt in den pol­ni­schen Bau­sek­tor. Für die SRE ist das AS­TO­RIA die ers­te ei­ge­ne Pro­jekt­ent­wick­lung in Po­len und soll dem Un­ter­neh­men eben­falls als Ein­tritt in den pol­ni­schen Pro­jekt­ent­wick­lungs­markt die­nen.


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Steigende Immopreise in Bonn

Erstmals wieder auch höhere Mieten erzielbar

Von Gerhard Rodler

Auf dem Bon­ner Markt für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser be­steht eine hohe Nach­fra­ge bei stei­gen­den Kauf- und Miet­prei­sen. Die Zahl der Ver­käu­fe ...sank 2013 al­ler­dings im Ver­gleich zum Vor­jahr leicht von 194 auf 185. Dies geht aus dem ak­tu­el­len „Markt­re­port Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser Bonn 2014/​​2015“ von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al her­vor. Es wur­den auch wie­der klei­ne­re Ob­jek­te ge­han­delt. Dem­ent­sp­re­chend re­du­zier­te sich der Ge­samt­um­satz um 22 Pro­zent auf 153 Mil­lio­nen Euro. „Die Nach­fra­ge ist der­zeit ein­fach hö­her als das An­ge­bot, zu­mal sich die Ei­gen­tü­mer auf­grund feh­len­der An­la­ge­al­ter­na­ti­ven mit Ver­käu­fen zu­rück­hal­ten“, er­klärt Dirk Do­bat, Ge­schäfts­füh­rer bei En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al in Bonn.

Die Mie­ten und Kauf­preis­fak­to­ren sind in al­len La­gen ge­stie­gen. Für sehr gute, gute und ein­fa­che La­gen wird künf­tig bei den Fak­to­ren noch ein leich­tes Stei­ge­rungs­po­ten­ti­al ge­se­hen. Die Mie­ten er­rei­chen in den sehr gu­ten La­gen in der Spit­ze ei­nen Wert von bis zu 16,00 Euro pro Qua­drat­me­ter. „Sie wer­den vor­aus­sicht­lich auch noch et­was an­zie­hen“, meint Do­bat. Beim Kauf von Wohn- und Ge­schäfts­häu­sern wür­den in sehr gu­ten La­gen im Mit­tel 2.700 Euro pro Qua­drat­me­ter und in gu­ten La­gen 1.980 Euro ge­zahlt. Ein­fa­che La­gen sei­en mit ei­nem Durch­schnitts­wert von 900 Euro pro Qua­drat­me­ter deut­lich preis­wer­ter.


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Maklerrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Gerhard Rodler

Mak­ler­recht: Ein Lie­gen­schafts­er­werb durch eine vom Ge­schäfts­füh­rer der ur­sprüng­li­chen Auf­trag­ge­be­rin des Ver­mitt­lungs­auf­trags und sei­nen Ge­schäfts­part­nern (in de­ren In­ter­es­se die Kon­takt­auf­nah­me mit dem Mak­ler er­folg­te) neu ge­grün­de­te Ka­pi­tal­ge­sell­schaft (wo­bei der Ge­schäfts­füh­rer der Auf­trag­ge­be­rin auch als Ge­schäfts­füh­rer/​Ge­sell­schaf­ter der kau­fen­den Ge­sell­schaft fun­giert) kann als (ei­nen Pro­vi­si­ons­an­spruch des Mak­lers

aus­lö­sen­den) zweck­gleich­wer­ti­ges Ge­schäft im Sin­ne des § 6 Abs 3 Mak­lerG qua­li­fi­ziert wer­den. (OGH 4 Ob 155/​13t) Mak­ler­recht: Ein mit der Ver­mitt­lung be­auf­trag­ter Im­mo­bi­li­en­mak­ler ist auch als Dop­pel­mak­ler nicht au­to­ma­tisch er­mäch­tigt, Er­klä­run­gen des ei­nen Auf­trag­ge­bers mit Rechts­wir­kung für den an­de­ren Auf­trag­ge­ber ent­ge­gen­zu­neh­men. Es be­darf viel­mehr ei­ner ent­spre­chen­den Er­mäch­ti­gung im In­nen­ver­hält­nis, die sich auch im Au­-

Maklerrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Gerhard Rodler

Mak­ler­recht: Ein Lie­gen­schafts­er­werb durch eine vom Ge­schäfts­füh­rer der ur­sprüng­li­chen Auf­trag­ge­be­rin des ...Ver­mitt­lungs­auf­trags und sei­nen Ge­schäfts­part­nern (in de­ren In­ter­es­se die Kon­takt­auf­nah­me mit dem Mak­ler er­folg­te) neu ge­grün­de­te Ka­pi­tal­ge­sell­schaft (wo­bei der Ge­schäfts­füh­rer der Auf­trag­ge­be­rin auch als Ge­schäfts­füh­rer/​Ge­sell­schaf­ter der kau­fen­den Ge­sell­schaft fun­giert) kann als (ei­nen Pro­vi­si­ons­an­spruch des Mak­lers aus­lö­sen­den) zweck­gleich­wer­ti­ges Ge­schäft im Sin­ne des § 6 Abs 3 Mak­lerG qua­li­fi­ziert wer­den. (OGH 4 Ob 155/​13t) Mak­ler­recht: Ein mit der Ver­mitt­lung be­auf­trag­ter Im­mo­bi­li­en­mak­ler ist auch als Dop­pel­mak­ler nicht au­to­ma­tisch er­mäch­tigt, Er­klä­run­gen des ei­nen Auf­trag­ge­bers mit Rechts­wir­kung für den an­de­ren Auf­trag­ge­ber ent­ge­gen­zu­neh­men. Es be­darf viel­mehr ei­ner ent­spre­chen­den Er­mäch­ti­gung im In­nen­ver­hält­nis, die sich auch im Au­ßen­ver­hält­nis ma­ni­fes­tie­ren muss. Geht ohne eine sol­che Er­mäch­ti­gung die An­nah­me ei­nes vom Auf­trag­ge­ber ge­leg­ten Ver­trags­an­bots in­ner­halb der An­nah­me­frist nur dem Mak­ler zu, nicht aber dem Auf­trag­ge­ber selbst, so kommt kein rechts­wirk­sa­mes Rechts­ge­schäft zu­stan­de. (OGH 2 Ob 131/​13y)


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Verrückter Markt

Hohe Hallennachfrage, aber nicht, wo gebaut wird

Von Gerhard Rodler

Un­ter den 50 nach­fra­ge­stärks­ten Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten in Deutsch­land sind ne­ben den fünf gro­ßen Bü­ro­stand­or­ten (Ber­lin, Ham­burg, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Mün­chen) fast aus­nahms­los Krei­se aus den Re­gio­nen Rhein-Ruhr, Rhein-Ne­ckar und Rhein-Main ver­tre­ten. Erst auf Platz 58 folgt mit der Stadt Leip­zig der ers­te Kreis - bzw. kreis­freie Stadt - in den neu­en Bun­des­län­dern - ge­folgt von Er­furt auf Platz 69. Die Nach­fra­ge spie­gelt sich aber

we­der in der Mie­te noch in den Bo­den­wer­ten wie­der. Dies stellt der neu­er­schie­ne­ne Markt­re­port In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en für mo­der­ne Hal­len­flä­chen dar. Der in kar­to­gra­fi­scher Form er­schei­nen­de Markt­re­port wur­de ge­mein­sam von TÜV SÜD Im­mo­Wert und In­dus­tri­al­Port ver­öf­fent­licht. Auf Kreis­ebe­ne wer­den die Me­di­a­ne der Mie­ten ge­trennt für mo­der­ne La­ger, Lo­gis­tik- und Pro­duk­ti­ons­flä­chen dar­ge­stellt. Der Nach­fra­ge nach mo­der­nen Hal­len­flä­chen sind

Verrückter Markt

Hohe Hallennachfrage, aber nicht, wo gebaut wird

Von Gerhard Rodler

Un­ter den 50 nach­fra­ge­stärks­ten Land­krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten in Deutsch­land sind ne­ben den fünf gro­ßen Bü­ro­stand­or­ten ...(Ber­lin, Ham­burg, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Mün­chen) fast aus­nahms­los Krei­se aus den Re­gio­nen Rhein-Ruhr, Rhein-Ne­ckar und Rhein-Main ver­tre­ten. Erst auf Platz 58 folgt mit der Stadt Leip­zig der ers­te Kreis - bzw. kreis­freie Stadt - in den neu­en Bun­des­län­dern - ge­folgt von Er­furt auf Platz 69. Die Nach­fra­ge spie­gelt sich aber we­der in der Mie­te noch in den Bo­den­wer­ten wie­der. Dies stellt der neu­er­schie­ne­ne Markt­re­port In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en für mo­der­ne Hal­len­flä­chen dar. Der in kar­to­gra­fi­scher Form er­schei­nen­de Markt­re­port wur­de ge­mein­sam von TÜV SÜD Im­mo­Wert und In­dus­tri­al­Port ver­öf­fent­licht. Auf Kreis­ebe­ne wer­den die Me­di­a­ne der Mie­ten ge­trennt für mo­der­ne La­ger, Lo­gis­tik- und Pro­duk­ti­ons­flä­chen dar­ge­stellt. Der Nach­fra­ge nach mo­der­nen Hal­len­flä­chen sind an­schau­lich fünf Bo­den­wert­zo­nen ge­gen­über­ge­stellt. Hier­für wur­den mehr als 20 Mio. Qua­drat­me­ter mo­der­ne Hal­len­flä­chen, ver­teilt auf über 1.000 Ge­bäu­de, un­ter­sucht. „Ganz be­son­ders be­mer­kens­wert fand ich an den Er­geb­nis­sen, dass es kaum Zu­sam­men­hän­ge zwi­schen Nach­fra­ge, Bo­den­prei­sen und Miet­hö­hen gibt“, sagt Rü­di­ger Hor­nung, Ge­schäfts­füh­rer von TÜV SÜD Im­mo­Wert GmbH.“ Pe­ter Sa­los­to­witz, Ge­schäfts­füh­rer von In­dus­tri­al­Port GmbH & Co. KG be­merkt hin­ge­gen „dass die Nach­fra­ge nach Flä­chen nicht im­mer dort hoch ist, wo in den letz­ten Jah­ren viel ge­baut wur­de“.


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CAMPUS Dornbirn wächst

Coworking space wird erweitert

Von Gerhard Rodler

Der Co­wor­king space im zwei­ten Ge­bäu­de am CAM­PUS Dorn­birn wird er­wei­tert. Die hohe Nach­fra­ge er­mög­licht – nur neun Mo­na­te nach In­be­trieb­nah­me – eine Er­wei­te­rung der Flä­che auf rund 750 m². Die Fer­tig­stel­lung ist für Mit­te Ok­to­ber 2014 ge­plant.

Der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king ist ein Ar­beits­raum, in dem krea­tiv-in­no­va­ti­ve Un­ter­neh­men kon­zen­triert an ih­ren Pro­jek­ten ar­bei­ten kön­nen und gleich­zei­tig die Mög­lich­keit für In­ter­ak­ti­on und Ver­net­zung

be­steht. Hier fin­den Teams, Fre­e­lan­cer und Start Up´s ein gu­tes Um­feld, um mit- und von­ein­an­der zu ler­nen, in­no­va­ti­ve The­men wei­ter vor­an­zu­brin­gen und die ei­ge­nen Pro­jek­te zu rea­li­sie­ren. Mit ei­nem fle­xi­blen An­ge­bot an Büro- und Ar­beits­platz­lö­sun­gen so­wie ei­nem brei­ten In­fra­struk­tur­an­ge­bot schafft der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king idea­le Vor­aus­set­zun­gen für den un­ter­neh­me­ri­schen Er­folg von Klein- und Kleinst­un­ter­neh­men. Der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king bie­tet Ein­zel­ar­beits­plät­ze,

Teuerung zum Tag: Blaulichtsteuer

Fehlalarme werden empfindlich teurer

Von Gerhard Rodler

Da stellt sich die Fra­ge, ob man Alarm­an­la­gen nicht bes­ser wie­der ab­bau­en soll­te: Un­ter­neh­mer und pri­va­te Haus­hal­te müs­sen künf­tig noch tie­fer in die Ta­sche grei­fen, wenn ihre Alarm­an­la­ge irr­tüm­lich ei­nen Po­li­zei­ein­satz aus­löst. Die so­ge­nann­te „Blau­licht­steu­er“ wird im Durch­schnitt 20 Pro­zent er­höht, das geht aus der neu­en Si­cher­heits­ge­büh­ren-Ver­ord­nung des In­nen­mi­nis­te­ri­ums her­vor.

Po­li­zei­ein­sät­ze auf­grund der Aus­lö­sung ei­ner Alarm­an­la­ge wa­ren schon bis­-

her eine teu­re Sa­che, die Ge­büh­ren­er­hö­hung über­rascht trotz­dem. „Die An­he­bung des Kos­ten­er­sat­zes wird dazu füh­ren, das die Hemm­schwel­le zur Ver­stän­di­gung der Po­li­zei steigt.“, be­fürch­tet Mi­cha­el Röh­ren­ba­cher, Öster­reich-Chef des Si­cher­heits­spe­zia­lis­ten First­Pro­tect. Dann bleibt der hei­mi­schen Po­li­zei wie­der mehr Zeit für's we­sent­li­che - wie bei­spiels­wei­se Ver­kehrs­über­wa­chung und Strei­fen­dienst.

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CAMPUS Dornbirn wächst

Coworking space wird erweitert

Von Gerhard Rodler

Der Co­wor­king space im zwei­ten Ge­bäu­de am CAM­PUS Dorn­birn wird er­wei­tert. Die hohe Nach­fra­ge er­mög­licht – nur neun Mo­na­te ...nach In­be­trieb­nah­me – eine Er­wei­te­rung der Flä­che auf rund 750 m². Die Fer­tig­stel­lung ist für Mit­te Ok­to­ber 2014 ge­plant.

Der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king ist ein Ar­beits­raum, in dem krea­tiv-in­no­va­ti­ve Un­ter­neh­men kon­zen­triert an ih­ren Pro­jek­ten ar­bei­ten kön­nen und gleich­zei­tig die Mög­lich­keit für In­ter­ak­ti­on und Ver­net­zung be­steht. Hier fin­den Teams, Fre­e­lan­cer und Start Up´s ein gu­tes Um­feld, um mit- und von­ein­an­der zu ler­nen, in­no­va­ti­ve The­men wei­ter vor­an­zu­brin­gen und die ei­ge­nen Pro­jek­te zu rea­li­sie­ren. Mit ei­nem fle­xi­blen An­ge­bot an Büro- und Ar­beits­platz­lö­sun­gen so­wie ei­nem brei­ten In­fra­struk­tur­an­ge­bot schafft der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king idea­le Vor­aus­set­zun­gen für den un­ter­neh­me­ri­schen Er­folg von Klein- und Kleinst­un­ter­neh­men. Der CAM­PUS Dorn­birn Co­wor­king bie­tet Ein­zel­ar­beits­plät­ze, die mit Ta­ges­ti­cket, 10er-Ti­cket und Mo­nat­sti­cket be­darfs­ori­en­tiert ge­nutzt wer­den kön­nen. In­di­vi­du­el­le Bü­ro­lö­sun­gen mit bis zu vier Ar­beits­plät­zen sind ide­al ge­eig­net für Jung­un­ter­neh­mer und Pro­jekt­teams. Die In­fra­struk­tu­ren wie WLAN, Be­spre­chungs­räu­me, Kü­che, Lounge und Te­le­fon­bo­xen ste­hen al­len Nut­zern zur Ver­fü­gung.

Durch den Aus­bau wird der Co­wor­king space auf 22 Klein- bzw. Ein­zel­bü­ros so­wie 8 Ein­zel­ar­beits­plät­ze er­wei­tert.


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Teuerung zum Tag: Blaulichtsteuer

Fehlalarme werden empfindlich teurer

Von Gerhard Rodler

Da stellt sich die Fra­ge, ob man Alarm­an­la­gen nicht bes­ser wie­der ab­bau­en soll­te: Un­ter­neh­mer und pri­va­te Haus­hal­te müs­sen ...künf­tig noch tie­fer in die Ta­sche grei­fen, wenn ihre Alarm­an­la­ge irr­tüm­lich ei­nen Po­li­zei­ein­satz aus­löst. Die so­ge­nann­te „Blau­licht­steu­er“ wird im Durch­schnitt 20 Pro­zent er­höht, das geht aus der neu­en Si­cher­heits­ge­büh­ren-Ver­ord­nung des In­nen­mi­nis­te­ri­ums her­vor.

Po­li­zei­ein­sät­ze auf­grund der Aus­lö­sung ei­ner Alarm­an­la­ge wa­ren schon bis­her eine teu­re Sa­che, die Ge­büh­ren­er­hö­hung über­rascht trotz­dem. „Die An­he­bung des Kos­ten­er­sat­zes wird dazu füh­ren, das die Hemm­schwel­le zur Ver­stän­di­gung der Po­li­zei steigt.“, be­fürch­tet Mi­cha­el Röh­ren­ba­cher, Öster­reich-Chef des Si­cher­heits­spe­zia­lis­ten First­Pro­tect. Dann bleibt der hei­mi­schen Po­li­zei wie­der mehr Zeit für's we­sent­li­che - wie bei­spiels­wei­se Ver­kehrs­über­wa­chung und Strei­fen­dienst.


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Karriere zum Tag: Neu bei ZBI

Thomas Wirtz und Christian Holz zu Vorständen

Von Gerhard Rodler

Der Aufsichtsrat der ZBI Zentral Boden Immobilien AG hat im Rahmen der Wachstumsstrategie die Herren Thomas Wirtz und Christian Holz zu Vorständen ernannt. Klaus Fürstenberg scheidet plangemäß im gegenseitigen und besten Einvernehmen zum 31. Dezember 2014 mit Auslaufen seines Vertrages aus. Der ehemalige Banker und Corporate Finance Spezialist Thomas Wirtz (FRICS) arbeitete über 10 Jahre im Investment Banking von Sal. Oppenheim und war zuletzt als Managing Director der Collineo Corporate Finance in Frankfurt am Main tätig. Er übernimmt große Teile des Geschäftsfeldes von Klaus Fürstenberg mit den Schwerpunkten Individualinvestment/ Investmentfonds, ausländische Investitionen und Fonds, den Verkauf von Globalobjekten sowie das Family Office- und Anleihegeschäft.

Das neue Vorstandsresort „Development“ wird zum 01.November 2014 von Christian Holz übernommen. Herr Christian Holz war zuvor Vorstand der GWG AG in Stuttgart. Zu dem Geschäftsfeld gehören Bauträger- und Sanierungsmaßnahmen der ZBI-Gruppe.

Karriere zum Tag: Neu bei ZBI

Thomas Wirtz und Christian Holz zu Vorständen

Von Gerhard Rodler

Der Aufsichtsrat der ZBI Zentral Boden Immobilien AG hat im Rahmen der Wachstumsstrategie die Herren Thomas Wirtz und Christian Holz zu Vorständen ernannt. Klaus Fürstenberg scheidet plangemäß ...im gegenseitigen und besten Einvernehmen zum 31. Dezember 2014 mit Auslaufen seines Vertrages aus. Der ehemalige Banker und Corporate Finance Spezialist Thomas Wirtz (FRICS) arbeitete über 10 Jahre im Investment Banking von Sal. Oppenheim und war zuletzt als Managing Director der Collineo Corporate Finance in Frankfurt am Main tätig. Er übernimmt große Teile des Geschäftsfeldes von Klaus Fürstenberg mit den Schwerpunkten Individualinvestment/ Investmentfonds, ausländische Investitionen und Fonds, den Verkauf von Globalobjekten sowie das Family Office- und Anleihegeschäft.

Das neue Vorstandsresort „Development“ wird zum 01.November 2014 von Christian Holz übernommen. Herr Christian Holz war zuvor Vorstand der GWG AG in Stuttgart. Zu dem Geschäftsfeld gehören Bauträger- und Sanierungsmaßnahmen der ZBI-Gruppe.


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