08.10.2014

Büromieten
steigen wieder

Europaweit im Schnitt 4 % teurer

Von Gerhard Rodler

Laut dem neu­es­ten eu­ro­päi­schen Bü­ro­markt­be­richt von Sa­vills, ei­nem der füh­ren­den, welt­weit tä­ti­gen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men, stieg das Miet­preis­wachs­tum im Spit­zen­seg­ment in den un­ter­such­ten Ge­bie­ten mehr als er­war­tet auf durch­schnitt­lich 4 Pro­zent - im Ver­gleich zu -0,6 Pro­zent in H1 2013. Eben­so be­ob­ach­te­te das Un­ter­neh­men mit 2,4 Pro­zent in H1 2014 das stärks­te Miet­preis­wachs­tum in den se­kun­dä­ren La­gen in den letz­ten fünf Quar­ta­len. Sa­vills ver­zeich­net ei­nen Flä­chen­um­satz in Höhe von 3,9 Mio. m² in den un­ter­such­ten Märk­ten,

was dem Ge­samt­vo­lu­men von H1 2013 ent­spricht. Im Jah­res­ver­gleich stie­gen die Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tä­ten in Dub­lin, Pa­ris und Lon­don City mit je­weils 58 Pro­zent, 24 Pro­zent und 20 Pro­zent stark an. Hin­ge­gen re­gis­trier­ten so­wohl War­schau

als auch Wien, Düs­sel­dorf und Frank­furt ei­nen Rück­-

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Martin Sabelko, CBRE Global Investors

In der Ma­nage­ment­ebe­ne muss das Wort In­no­va­ti­on im tiefs­ten In­ne­ren ver­wur­zelt sein und bei je­der Ent­schei­dung mit­wir­ken. Be­reits zum drit­ten Mal lenkt die re.comm die Ge­dan­ken

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Büromieten
steigen wieder

Europaweit im Schnitt 4 % teurer

Von Gerhard Rodler

Laut dem neu­es­ten eu­ro­päi­schen Bü­ro­markt­be­richt von Sa­vills, ei­nem der füh­ren­den, welt­weit tä­ti­gen Im­mo­bi­li­en­dienst­leis­tungs-Un­ter­neh­men, ...stieg das Miet­preis­wachs­tum im Spit­zen­seg­ment in den un­ter­such­ten Ge­bie­ten mehr als er­war­tet auf durch­schnitt­lich 4 Pro­zent - im Ver­gleich zu -0,6 Pro­zent in H1 2013. Eben­so be­ob­ach­te­te das Un­ter­neh­men mit 2,4 Pro­zent in H1 2014 das stärks­te Miet­preis­wachs­tum in den se­kun­dä­ren La­gen in den letz­ten fünf Quar­ta­len. Sa­vills ver­zeich­net ei­nen Flä­chen­um­satz in Höhe von 3,9 Mio. m² in den un­ter­such­ten Märk­ten, was dem Ge­samt­vo­lu­men von H1 2013 ent­spricht. Im Jah­res­ver­gleich stie­gen die Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tä­ten in Dub­lin, Pa­ris und Lon­don City mit je­weils 58 Pro­zent, 24 Pro­zent und 20 Pro­zent stark an. Hin­ge­gen re­gis­trier­ten so­wohl War­schau als auch Wien, Düs­sel­dorf und Frank­furt ei­nen Rück­gang von 20 Pro­zent. Für die eu­ro­päi­schen Märk­te pro­gnos­ti­ziert Sa­vills ei­nen Ge­samt­flä­chen­um­satz von ins­ge­samt 8,3 Mio. m², was in etwa dem Ni­veau des Vor­jah­res ent­spricht. Da­bei wird ins­be­son­de­re für Pa­ris und Lis­sa­bon ein star­ker An­stieg der Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tät er­war­tet. In­fol­ge ei­ner sta­bi­len Nach­fra­ge und ei­nes gleich­zei­tig sin­ken­den Flä­chen­fer­tig­stel­lungs­vo­lu­men ist die durch­schnitt­li­che Leer­stands­quo­te noch­mals von 10,1 Pro­zent im H1 2013 auf 9,6 Pro­zent ge­fal­len. Dar­über hin­aus stellt das zwei­te Quar­tal 2014 auch das fünf­te Quar­tal in Fol­ge dar, in wel­chem die Leer­stands­ra­te in sämt­li­chen eu­ro­päi­schen Bü­ro­märk­ten ge­fal­len ist. Wei­ter­hin sind star­ke Un­ter­schie­de bei den Leer­stän­den zwi­schen den ver­schie­de­nen Märk­ten zu be­ob­ach­ten, da die Leer­stands­ra­te in Ber­lin, Lon­don West End und Stock­holm be­reits un­ter 5 Pro­zent liegt. Je­doch liegt sie in fast der Hälf­te der un­ter­such­ten Märk­te nach wie vor bei über 10 Pro­zent.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Martin Sabelko auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Martin Sabelko, CBRE Global Investors

In der Ma­nage­ment­ebe­ne muss das Wort In­no­va­ti­on im tiefs­ten In­ne­ren ver­wur­zelt sein und bei je­der Ent­schei­dung mit­wir­ken. Be­reits zum drit­ten Mal lenkt die re.comm die Ge­dan­ken der Teil­neh­mer auf neue Wege und er­mög­licht un­ver­gleich­li­che, in­di­vi­du­el­le und den­noch bran­chen­über­grei­fen­de Wei­ter­ent­wick­lung. Im Lau­fe der letz­ten bei­den Jah­re, hat es der Think Tank ge­schafft eine ei­ge­ne Mar­ke zu wer­den und im­mer mehr Teil­neh­mer zu be­geis­tern. Als Mit­glied des Ad­vi­so­ry Boards der re.comm und Un­ter­stüt­zer der ers­ten Stun­de, ist es mir eine be­son­de­re Freu­de ein Teil die­ses ein­zig­ar­ti­gen Gip­fel­tref­fens zu sein.


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Deutsche Renditen stürzten ab

In München bald unter vier Prozent?

Von Gerhard Rodler aus München

Die Tal­fahrt der Ren­di­ten auf den al­ler­meis­ten eu­ro­päi­schen Märk­ten nimmt so­gar noch an Fahrt auf. Bei­spiels­wei­se sind sie in Frank­furt und Ham­burg im zu­rück­lie­gen­den Quar­tal neu­er­lich um fünf Ba­sis­punk­te zu­rück ge­gan­gen. Der teu­ers­te Stand­ort bleibt Mün­chen mit ei­ner Spit­zen­ren­di­te von 4,30 Pro­zent, ge­folgt von Ham­burg mit 4,50 Pro­zent so­wie Ber­lin und Frank­furt mit 4,60 Pro­zent. Auch in Düs­sel­dorf (4,75 Pro­zent) und Köln (4,85 Pro­zent) lie­gen die Top-Ren­di­ten deut­lich un­ter fünf

Pro­zent. Soll­te der Trend so wei­ter­ge­hen, könn­te der teu­ers­te deut­sche Stand­ort, näm­lich Mün­chen, ab­seh­bar so­gar un­ter vier Pro­zent ge­hen - das wäre zu­min­dest für die jün­ge­re Ver­gan­gen­heit ein ab­so­lu­tes No­vum.

Trotz der im­mer schlech­ter wer­den­den Ren­di­ten für An­le­ger drückt nach wie vor im­mer mehr Ka­pi­tal die Ren­di­ten wei­ter nach un­ten.

Nach ei­ner ak­tu­el­len, hier auf der EXPO Real ver­brei­te­ten, Ana­ly­se von BNP

Die Expo Real 2014

Wo die Fäden zusammen laufen

Von Dietlind Kendler

Auch heu­er war­tet die EXPO Real mit vie­len High­lights für die ge­sam­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft auf. Ins­ge­samt 1.655 Aus­stel­ler aus 34 ver­schie­de­nen Län­dern prä­sen­tie­ren ak­tu­el­le Pro­jek­te und Pro­duk­te. Der An­drang ist groß, das In­ter­es­se der Be­su­cher noch grö­ßer.

Öster­reich prä­sen­tiert sich auf der EXPO Real un­ter an­de­rem auf den Ge­mein­schafts­stän­den Wien - Eu­ro­pa Mit­te und dem Aus­tria Stand. Zahl­rei­che nam­haf­te Un­ter­neh­men tre­ten dort ge­mein­sam

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Deutsche Renditen stürzten ab

In München bald unter vier Prozent?

Von Gerhard Rodler aus München

Die Tal­fahrt der Ren­di­ten auf den al­ler­meis­ten eu­ro­päi­schen Märk­ten nimmt so­gar noch an Fahrt auf. Bei­spiels­wei­se sind sie ...in Frank­furt und Ham­burg im zu­rück­lie­gen­den Quar­tal neu­er­lich um fünf Ba­sis­punk­te zu­rück ge­gan­gen. Der teu­ers­te Stand­ort bleibt Mün­chen mit ei­ner Spit­zen­ren­di­te von 4,30 Pro­zent, ge­folgt von Ham­burg mit 4,50 Pro­zent so­wie Ber­lin und Frank­furt mit 4,60 Pro­zent. Auch in Düs­sel­dorf (4,75 Pro­zent) und Köln (4,85 Pro­zent) lie­gen die Top-Ren­di­ten deut­lich un­ter fünf Pro­zent. Soll­te der Trend so wei­ter­ge­hen, könn­te der teu­ers­te deut­sche Stand­ort, näm­lich Mün­chen, ab­seh­bar so­gar un­ter vier Pro­zent ge­hen - das wäre zu­min­dest für die jün­ge­re Ver­gan­gen­heit ein ab­so­lu­tes No­vum.

Trotz der im­mer schlech­ter wer­den­den Ren­di­ten für An­le­ger drückt nach wie vor im­mer mehr Ka­pi­tal die Ren­di­ten wei­ter nach un­ten.

Nach ei­ner ak­tu­el­len, hier auf der EXPO Real ver­brei­te­ten, Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te wur­den den ers­ten drei Quar­ta­len 2014 bun­des­weit knapp 25,5 Mrd. Euro in Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en an­ge­legt – 34 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum.

„Vor al­lem auf­grund zahl­rei­cher Groß­trans­ak­tio­nen, die im vier­ten Quar­tal noch ab­ge­schlos­sen wer­den dürf­ten, zeich­net sich schon jetzt ein deut­lich hö­he­res In­vest­ment­vo­lu­men ab als im letz­ten Jahr. Das Schluss­quar­tal wird al­ler Vor­aus­sicht nach so­gar noch bes­ser aus­fal­len als die schon sehr be­ein­dru­cken­den ers­ten drei Mo­na­te, in de­nen das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bei gut 10 Mrd. Euro lag. Trotz der ak­tu­ell zu­neh­men­den Ver­un­si­che­rung der Wirt­schaft, die sich nicht nur in ei­nem im zwei­ten Quar­tal ge­sun­ke­nen BIP, son­dern auch in rück­läu­fi­gen Stim­mungs­in­di­ka­to­ren wie dem Ifo- oder ZEW-In­dex aus­drückt, blei­ben die Rah­men­be­din­gun­gen für In­vest­ments in deut­sche Im­mo­bi­li­en im­mer noch sehr po­si­tiv. Dies kommt nicht zu­letzt im un­ge­bro­che­nen, eher noch zu­neh­men­den In­ter­es­se aus­län­di­scher An­le­ger zum Aus­druck. Vor die­sem Hin­ter­grund hal­ten wir un­se­re Pro­gno­se von 35 bis 40 Mrd. Euro Ge­samt­um­satz in 2014 auf­recht“, fasst Piotr Bi­en­kow­ski von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te die Aus­sich­ten zu­sam­men.


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Die Expo Real 2014

Wo die Fäden zusammen laufen

Von Dietlind Kendler

Auch heu­er war­tet die EXPO Real mit vie­len High­lights für die ge­sam­te Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft auf. Ins­ge­samt 1.655 Aus­stel­ler ...aus 34 ver­schie­de­nen Län­dern prä­sen­tie­ren ak­tu­el­le Pro­jek­te und Pro­duk­te. Der An­drang ist groß, das In­ter­es­se der Be­su­cher noch grö­ßer.

Öster­reich prä­sen­tiert sich auf der EXPO Real un­ter an­de­rem auf den Ge­mein­schafts­stän­den Wien - Eu­ro­pa Mit­te und dem Aus­tria Stand. Zahl­rei­che nam­haf­te Un­ter­neh­men tre­ten dort ge­mein­sam auf. Die Stim­mung auf der Mes­se ist po­si­tiv und man blickt mit viel Op­ti­mis­mus auf die kom­men­den Jah­re.

Se­hen Sie mehr zum ers­ten Tag der EXPO Real in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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Weltmeisterhaus LISI in der Blauen Lagune

Gewinnerhaus des Solar Decathlon 2013 gibt's jetzt zu kaufen

Von Gerhard Rodler

Das Ge­win­ner­haus des So­lar De­c­ath­lon 2013 prä­sen­tiert sich den Be­su­chern spek­ta­ku­lär schwim­mend am See. Die Aus­stel­lung die­ses Hau­ses als Pro­to­typ für das Woh­nen der Zu­kunft ist ein ein­drucks­vol­les Bei­spiel da­für, wie der Wis­sens- und Tech­no­lo­gie­trans­fer zum Kon­su­men­ten hin rea­li­siert wer­den kann.

„Es ist be­son­ders schön, wenn man die Er­geb­nis­se der For­schung so greif­bar und er­fahr­bar ma­chen kann“, zeigt sich Alois

Stö­ger, Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr, In­no­va­ti­on und Tech­no­lo­gie bei der Er­öff­nung be­geis­tert. Denn mit der Blau­en La­gu­ne als „Büh­ne“ wird das Welt­meis­ter­haus ei­nem brei­ten Pu­bli­kum prä­sen­tiert. Doch LISI ist nicht nur ein preis­ge­krön­tes, zu­kunfts­wei­sen­des Aus­stel­lungs­haus, in dem auch Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den wer­den, son­dern LISI gibt es auch zu kau­fen: Ab 250.000 Euro kann man sich ein schlüs­sel­fer­ti­ges LISI-Haus in der Grund­aus­stat­tung

Preisgekrönte Commerz Real

Scope vergibt Note AA für die Managementqualität der CFB

Von Gerhard Rodler

In der Ka­te­go­rie für Emis­si­ons- und Ma­nage­ment­ge­sell­schaf­ten von un­ter­neh­me­ri­schen Sach­be­tei­li­gun­gen (Ge­schlos­se­nen Fonds) hat die un­ab­hän­gi­ge Ra­ting­agen­tur Scope die Ma­nage­ment­qua­li­tät der Com­merz Real Fonds Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH (CFB) er­neut mit der Ge­samt­no­te AA („sehr gut“) be­wer­tet. Po­si­tiv be­ur­teilt Scope die star­ke in­sti­tu­tio­nel­le Ein­bin­dung des Fond­sin­itia­tors in die Com­merz Real

Grup­pe und da­mit auch in den Com­merz­bank-Kon­zern, die sehr hohe Bran­chen­ex­per­ti­se und die über­durch­schnitt­lich lang­jäh­ri­ge Un­ter­neh­mens­kon­ti­nui­tät des Ma­nage­ments. Auch die gute Per­for­mance der CFB-So­lar­fonds so­wie die Di­ver­si­fi­zie­rung der As­sets un­der Ma­nage­ment über die drei Seg­men­te Im­mo­bi­li­en, Schif­fe und er­neu­er­ba­re En­er­gi­en über­zeug­ten Scope.

Die Ein­bin­dung der CFB in die Com­-

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Weltmeisterhaus LISI in der Blauen Lagune

Gewinnerhaus des Solar Decathlon 2013 gibt's jetzt zu kaufen

Von Gerhard Rodler

Das Ge­win­ner­haus des So­lar De­c­ath­lon 2013 prä­sen­tiert sich den Be­su­chern spek­ta­ku­lär schwim­mend am See. Die Aus­stel­lung ...die­ses Hau­ses als Pro­to­typ für das Woh­nen der Zu­kunft ist ein ein­drucks­vol­les Bei­spiel da­für, wie der Wis­sens- und Tech­no­lo­gie­trans­fer zum Kon­su­men­ten hin rea­li­siert wer­den kann.

„Es ist be­son­ders schön, wenn man die Er­geb­nis­se der For­schung so greif­bar und er­fahr­bar ma­chen kann“, zeigt sich Alois Stö­ger, Bun­des­mi­nis­ter für Ver­kehr, In­no­va­ti­on und Tech­no­lo­gie bei der Er­öff­nung be­geis­tert. Denn mit der Blau­en La­gu­ne als „Büh­ne“ wird das Welt­meis­ter­haus ei­nem brei­ten Pu­bli­kum prä­sen­tiert. Doch LISI ist nicht nur ein preis­ge­krön­tes, zu­kunfts­wei­sen­des Aus­stel­lungs­haus, in dem auch Ver­an­stal­tun­gen statt­fin­den wer­den, son­dern LISI gibt es auch zu kau­fen: Ab 250.000 Euro kann man sich ein schlüs­sel­fer­ti­ges LISI-Haus in der Grund­aus­stat­tung bau­en las­sen.

Das BM­VIT för­der­te die Teil­nah­me am Wett­be­werb im Rah­men des Pro­gram­mes „Haus der Zu­kunft“: Als Li­zenz­neh­mer pro­du­ziert der Holz­bau-Spe­zia­list Weis­sen­se­er in Zu­kunft das preis­ge­krön­te Haus.


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Preisgekrönte Commerz Real

Scope vergibt Note AA für die Managementqualität der CFB

Von Gerhard Rodler

In der Ka­te­go­rie für Emis­si­ons- und Ma­nage­ment­ge­sell­schaf­ten von un­ter­neh­me­ri­schen Sach­be­tei­li­gun­gen ...(Ge­schlos­se­nen Fonds) hat die un­ab­hän­gi­ge Ra­ting­agen­tur Scope die Ma­nage­ment­qua­li­tät der Com­merz Real Fonds Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft mbH (CFB) er­neut mit der Ge­samt­no­te AA („sehr gut“) be­wer­tet. Po­si­tiv be­ur­teilt Scope die star­ke in­sti­tu­tio­nel­le Ein­bin­dung des Fond­sin­itia­tors in die Com­merz Real Grup­pe und da­mit auch in den Com­merz­bank-Kon­zern, die sehr hohe Bran­chen­ex­per­ti­se und die über­durch­schnitt­lich lang­jäh­ri­ge Un­ter­neh­mens­kon­ti­nui­tät des Ma­nage­ments. Auch die gute Per­for­mance der CFB-So­lar­fonds so­wie die Di­ver­si­fi­zie­rung der As­sets un­der Ma­nage­ment über die drei Seg­men­te Im­mo­bi­li­en, Schif­fe und er­neu­er­ba­re En­er­gi­en über­zeug­ten Scope.

Die Ein­bin­dung der CFB in die Com­merz Real er­mög­li­che ihr eine sehr hohe In­hou­se-Kom­pe­tenz im Be­reich Im­mo­bi­li­en. Scope be­schei­nigt den CFB-Pro­duk­ten eine aus­ge­präg­te Kon­zep­ti­ons­qua­li­tät, wozu auch die Fä­hig­keit bei­trägt, ex­ter­ne Dienst­leis­ter sehr ef­fek­tiv aus­wäh­len und steu­ern zu kön­nen.

Die re­gu­la­to­ri­schen Be­din­gun­gen des KAGB ha­ben zur Grün­dung der Com­merz Real Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft mbH ge­führt, de­ren Be­tei­li­gungs­pro­duk­te als CFB In­vest am Markt er­schei­nen wer­den. Hier­für liegt seit März 2014 die Ba­Fin-Ge­neh­mi­gung für eine brei­te Pa­let­te von Sach­wer­ten vor, die An­le­gern in ge­schlos­se­nen Pu­bli­kums-AIF (Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds) an­ge­bo­ten wer­den. Als ers­tes Pro­dukt ist noch für das zwei­te Halb­jahr 2014 ein Flug­zeu­gin­vest­ment für pri­va­te In­ves­to­ren in Vor­be­rei­tung.


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Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Scha­den­er­satz: Eine Schnee­räu­mung bzw Maß­nah­men ge­gen Glatt­eis auf Lie­gen­schaf­ten „rund um die Uhr“ sind re­gel­mä­ßig un­zu­mut­bar und spren­gen da­mit den Um­fang ver­trag­li­cher Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten. (OGH 2 Ob 43/​14h) Miet­recht: Im Fal­le ei­ner von ei­ner Ge­biets­kör­per­schaft ge­för­der­ten und vom Mie­ter durch­ge­führ­ten Maß­nah­me (hier: Ein­bau ei­ner Woh­nungs­ein­gangs­si­cher­heits­tü­re) ist eine we­sent­li­che Ver­bes­se­rung im Sin­ne des § 10

Abs 1 MRG zu ver­mu­ten, die bei Be­en­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses zu ei­nem Er­satz­an­spruch des Mie­ters führt, wenn die Maß­nah­me zum Be­en­di­gungs­zeit­punkt noch von Nut­zen ist und gleich­zei­tig die ge­setz­li­che Ab­schrei­bungs­dau­er noch nicht er­schöpft ist. (OGH 5 Ob 7/​14m)

Immobilienrecht aktuell

Neues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Scha­den­er­satz: Eine Schnee­räu­mung bzw Maß­nah­men ge­gen Glatt­eis auf Lie­gen­schaf­ten „rund um die Uhr“ sind re­gel­mä­ßig ...un­zu­mut­bar und spren­gen da­mit den Um­fang ver­trag­li­cher Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten. (OGH 2 Ob 43/​14h) Miet­recht: Im Fal­le ei­ner von ei­ner Ge­biets­kör­per­schaft ge­för­der­ten und vom Mie­ter durch­ge­führ­ten Maß­nah­me (hier: Ein­bau ei­ner Woh­nungs­ein­gangs­si­cher­heits­tü­re) ist eine we­sent­li­che Ver­bes­se­rung im Sin­ne des § 10 Abs 1 MRG zu ver­mu­ten, die bei Be­en­di­gung des Miet­ver­hält­nis­ses zu ei­nem Er­satz­an­spruch des Mie­ters führt, wenn die Maß­nah­me zum Be­en­di­gungs­zeit­punkt noch von Nut­zen ist und gleich­zei­tig die ge­setz­li­che Ab­schrei­bungs­dau­er noch nicht er­schöpft ist. (OGH 5 Ob 7/​14m)


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Wo war das Sommerloch?

Auch Juli, August hochaktiver Investmarkt

Von Gerhard Rodler aus München

In nor­ma­len Jah­ren wer­den die Bü­cher am In­vest­ment­markt am 1. Juli ge­schlos­sen und nicht vor dem 1. Sep­tem­ber wie­der ge­öff­net. Aber, 2014 ist eben kein nor­ma­les In­vest­ment­jahr. Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land stand Ende des drit­ten Quar­tals 2014 auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 25,5 Mil­li­ar­den Euro zu Bu­che. Da­mit in­ves­tier­ten

An­le­ger hier­zu­lan­de ein Drit­tel mehr als im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res. Etwa 8,7 Mil­li­ar­den Euro wur­den in Port­fo­li­os in­ves­tiert, was ei­nem An­teil von gut 34 Pro­zent ent­spricht und in ab­so­lu­ten Zah­len fast ei­ner Ver­dop­pe­lung im Ver­gleich zum Vor­jahr nahe kommt.

Ignaz Trom­bel­lo MRICS, Head of In­vest­ment bei Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land am Ran­de der Expo Real: „Von ei­ner Som­mer­pau­se kann in die­sem

Wo war das Sommerloch?

Auch Juli, August hochaktiver Investmarkt

Von Gerhard Rodler aus München

In nor­ma­len Jah­ren wer­den die Bü­cher am In­vest­ment­markt am 1. Juli ge­schlos­sen und nicht vor dem 1. Sep­tem­ber wie­der ge­öff­net. Aber, 2014 ist eben kein nor­ma­les In­vest­ment­jahr. Nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land stand Ende des drit­ten Quar­tals 2014 auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 25,5 Mil­li­ar­den Euro zu Bu­che. Da­mit in­ves­tier­ten An­le­ger hier­zu­lan­de ein Drit­tel mehr als im glei­chen Zeit­raum des Vor­jah­res. Etwa 8,7 Mil­li­ar­den Euro wur­den in Port­fo­li­os in­ves­tiert, was ei­nem An­teil von gut 34 Pro­zent ent­spricht und in ab­so­lu­ten Zah­len fast ei­ner Ver­dop­pe­lung im Ver­gleich zum Vor­jahr nahe kommt.

Ignaz Trom­bel­lo MRICS, Head of In­vest­ment bei Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land am Ran­de der Expo Real: „Von ei­ner Som­mer­pau­se kann in die­sem Jahr kei­ne Rede sein. Als trei­ben­de Fak­to­ren sind ei­ner­seits das an­hal­tend güns­ti­ge Zins­um­feld und an­de­rer­seits ein ste­tig an­wach­sen­der Ka­pi­tal­strom auf der Su­che nach loh­nen­den An­la­ge­mög­lich­kei­ten ver­ant­wort­lich. In­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren wa­ren bis­lang sehr ak­tiv und si­cher­ten sich Im­mo­bi­li­en im Wert von knapp elf Mil­li­ar­den Euro, wo­mit sie ih­ren Markt­an­teil im Ver­gleich zum Vor­jahr von 30 auf 43 Pro­zent aus­bau­ten. Mit gut sechs Mil­li­ar­den Euro stamm­te der größ­te Teil des aus­län­di­schen Ka­pi­tals aus der Re­gi­on EMEA, das heißt Eu­ro­pa, Mitt­le­rer Os­ten und Afri­ka. 3,7 Mil­li­ar­den Euro flos­sen aus Nord-, Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka und wei­te­re 1,1 Mil­li­ar­den aus der Re­gi­on Asi­en/​Pa­zi­fik nach Deutsch­land.“ Zu den größ­ten Ein­zel­t­rans­ak­tio­nen des drit­ten Quar­tals zähl­te der Kauf der The­re­sie in Mün­chen für 257 Mil­lio­nen Euro durch Deka Im­mo­bi­li­en. Der ins­ge­samt rund 77.000 m² gro­ße, di­rekt an der The­re­si­en­wie­se ge­le­ge­ne Ge­bäu­de­kom­plex wur­de 2003 fer­tig ge­stellt und bie­tet un­ter an­de­rem 55.000 m² Bü­ro­flä­che. Ein ähn­li­ches Vo­lu­men wur­de mit dem Ver­kauf des Büro- und Ho­tel­ob­jekts Up­per West in Ber­lin an ein Fa­mi­ly Of­fice er­zielt. Hin­zu kommt ein Port­fo­li­o­ver­kauf in Höhe von 221 Mil­lio­nen Euro. Der süd­ko­rea­ni­sche Pen­si­ons­fonds POBA (Pu­blic Of­fi­ci­als Be­ne­fit As­so­cia­ti­on) si­cher­te sich im Rah­men ei­nes Sha­re Deals 50 Pro­zent an ins­ge­samt sie­ben in den deut­schen Top­stand­or­ten ge­le­ge­nen Im­mo­bi­li­en.

Im drit­ten Quar­tal wur­den deut­lich mehr Bü­ro­im­mo­bi­li­en ver­kauft als in den vor­an­ge­gan­ge­nen Mo­na­ten. Aus die­sem Grund stieg ihr An­teil am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bis Ende Sep­tem­ber auf knapp 47 Pro­zent, was ei­nem An­la­ge­vo­lu­men von gut 11,8 Mil­li­ar­den Euro ent­spricht. Da­hin­ter folg­ten Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en mit knapp 5,9 Mil­li­ar­den Euro und 23 Pro­zent Markt­an­teil.


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Sozialimmobilien im Kommen

GHI und HP&P schließen Projektpartnerschaft

Von Gerhard Rodler aus München

Die GHI – Ge­sell­schaft für Han­del und Im­mo­bi­li­en mbH aus Lin­den und die HP&P Grup­pe aus Gie­ßen rea­li­sie­ren in ei­ner Pro­jekt­part­ner­schaft meh­re­re So­zial­im­mo­bi­li­en. Auf der Im­mo­bi­li­en­mes­se Expo Real stellt die GHI die neu­en Pro­jek­te vor, dar­un­ter eine Se­nio­ren­re­si­denz in Dres­den so­wie Stu­den­ten­a­part­ments in Dres­den und Wies­ba­den.

Im Dresd­ner Stadt­teil Strie­sen rea­li­sie­ren die GHI und die HP&P die Re­si­denz am Poh­land­platz. Auf ei­ner Ge­samt­nutz­-

flä­che von 6.130 m² (BFG 7.060 m²), ver­teilt auf vier Voll­ge­schos­se und ein Dach­ge­schoss ent­steht ein Kon­zept mit Pfle­ge­be­reich und be­treu­tem Woh­nen. Der Pfle­ge­be­reich um­fasst 86 Ein­zel- und acht Dop­pel­zim­mer mit ei­ge­nem Bad. Mit dem Pfle­ge­dienst­leis­ter In­ter Pares wur­de be­reits ein Be­trei­ber­ver­trag ge­schlos­sen.

Un­weit des Dres­de­ner Haupt­bahn­hofs im Stadt­teil Steh­len in der Wie­ner Stra­ße ent­wi­ckelt die Pro­jekt­ge­mein­schaft das Cam­pus-Quar­tier. Es be­steht aus vier

Blau zum Tag: Grüne City

Wiener Bürohaus wird "Green Building":

Von Gerhard Rodler

Das Bü­ro­haus in der Cob­den­gas­se 2 / Stu­ben­bas­tei 5 in Wiens In­nen­stadt en­spricht nach ei­ner um­fang­rei­chen ther­misch-en­er­ge­ti­schen Sa­nie­rung dem „Green Buil­ding Sta­tus“ der EU. Der „Green Buil­ding“ Stan­dard setzt be­son­de­re En­er­gie­ef­fi­zi­enz vor­aus. Das Ge­bäu­de wur­de im Jahr 1976 er­rich­tet und steht im Ei­gen­tum der List Group. Es um­fasst ne­ben ei­ner mehr­ge­schos­si­gen Tief­ga­ra­ge eine Bü­ro­nutz­flä­che von 8.500 m² und be­her­bergt Dienst­stel­len des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Land– und

Forst­wirt­schaft, Um­welt und Was­ser­wirt­schaft.

Ein be­son­de­res High­light ist ne­ben der Um­stel­lung auf LED-Be­leuch­tung die Er­rich­tung ei­ner Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge auf dem Dach. Mit ei­ner Flä­che von 123 m² ist sie die größ­te Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge in Wiens In­nen­stadt. Sie er­zeugt jähr­lich 18.000 Ki­lo­watt­stun­den Son­nen­strom.

Die vom Wie­ner In­ge­nieur­bü­ro für Ge­bäu­de­tech­nik Dipl. Ing. Rein­hold Ba­cher ge­plan­te Sa­nie­rung senk­te der Pri­mär­-

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GHI und HP&P schließen Projektpartnerschaft

Von Gerhard Rodler aus München

Die GHI – Ge­sell­schaft für Han­del und Im­mo­bi­li­en mbH aus Lin­den und die HP&P Grup­pe aus Gie­ßen rea­li­sie­ren in ei­ner ...Pro­jekt­part­ner­schaft meh­re­re So­zial­im­mo­bi­li­en. Auf der Im­mo­bi­li­en­mes­se Expo Real stellt die GHI die neu­en Pro­jek­te vor, dar­un­ter eine Se­nio­ren­re­si­denz in Dres­den so­wie Stu­den­ten­a­part­ments in Dres­den und Wies­ba­den.

Im Dresd­ner Stadt­teil Strie­sen rea­li­sie­ren die GHI und die HP&P die Re­si­denz am Poh­land­platz. Auf ei­ner Ge­samt­nutz­flä­che von 6.130 m² (BFG 7.060 m²), ver­teilt auf vier Voll­ge­schos­se und ein Dach­ge­schoss ent­steht ein Kon­zept mit Pfle­ge­be­reich und be­treu­tem Woh­nen. Der Pfle­ge­be­reich um­fasst 86 Ein­zel- und acht Dop­pel­zim­mer mit ei­ge­nem Bad. Mit dem Pfle­ge­dienst­leis­ter In­ter Pares wur­de be­reits ein Be­trei­ber­ver­trag ge­schlos­sen.

Un­weit des Dres­de­ner Haupt­bahn­hofs im Stadt­teil Steh­len in der Wie­ner Stra­ße ent­wi­ckelt die Pro­jekt­ge­mein­schaft das Cam­pus-Quar­tier. Es be­steht aus vier Bau­kör­pern, die über eine ge­mein­sa­me Ein­gangs­hal­le und eine Tief­ga­ra­ge mit 38 PKW-Stell­plät­zen mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Ge­plant sind 170 voll mö­blier­te Stu­den­ten­a­part­ments mit ei­ner Grö­ße zwi­schen 16 und rund 21 m². Ein zwei­tes Ob­jekt mit Stu­den­ten­a­part­ments der GHI ist in der hes­si­schen Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den ge­plant. Im Stadt­teil Kla­ren­thal ent­ste­hen bis zu 200 voll mö­blier­te Apart­ments auf ei­ner ver­miet­ba­ren Flä­che von 2.600 m². Im Un­ter­ge­schoss und Erd­ge­schoss ist eine Flä­che von 3.150 m² für Ge­wer­be vor­ge­se­hen, da­von 1950 m² für ein Nah­ver­sor­gungs­kon­zept und 1.200 m² für Gas­tro­no­mie und Shops.


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Blau zum Tag: Grüne City

Wiener Bürohaus wird "Green Building":

Von Gerhard Rodler

Das Bü­ro­haus in der Cob­den­gas­se 2 / Stu­ben­bas­tei 5 in Wiens In­nen­stadt en­spricht nach ei­ner um­fang­rei­chen ther­misch-en­er­ge­ti­schen ...Sa­nie­rung dem „Green Buil­ding Sta­tus“ der EU. Der „Green Buil­ding“ Stan­dard setzt be­son­de­re En­er­gie­ef­fi­zi­enz vor­aus. Das Ge­bäu­de wur­de im Jahr 1976 er­rich­tet und steht im Ei­gen­tum der List Group. Es um­fasst ne­ben ei­ner mehr­ge­schos­si­gen Tief­ga­ra­ge eine Bü­ro­nutz­flä­che von 8.500 m² und be­her­bergt Dienst­stel­len des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Land– und Forst­wirt­schaft, Um­welt und Was­ser­wirt­schaft.

Ein be­son­de­res High­light ist ne­ben der Um­stel­lung auf LED-Be­leuch­tung die Er­rich­tung ei­ner Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge auf dem Dach. Mit ei­ner Flä­che von 123 m² ist sie die größ­te Pho­to­vol­ta­ik-An­la­ge in Wiens In­nen­stadt. Sie er­zeugt jähr­lich 18.000 Ki­lo­watt­stun­den Son­nen­strom.

Die vom Wie­ner In­ge­nieur­bü­ro für Ge­bäu­de­tech­nik Dipl. Ing. Rein­hold Ba­cher ge­plan­te Sa­nie­rung senk­te der Pri­mär­ener­gie­be­darf des Ge­bäu­des um 36 Pro­zent. Ekla­tant ist die Ein­spa­rung beim Licht: LED-Lam­pen re­du­zie­ren den En­er­gie­be­darf für Be­leuch­tung um 75 Pro­zent. Die Maß­nah­men wer­den zu ei­ner merk­ba­ren Ver­min­de­rung der En­er­gie­kos­ten füh­ren.


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Karriere zum Tag: Neu bei tpa Horwath

Cupal, Harrer und Lang sind neue Partner

Von Gerhard Rodler

Mit Anja Cup­al, Chris­toph Har­rer und Gun­ther Lang kön­nen gleich drei Team­mit­glie­der bei ei­nem der füh­ren­den Steu­er­be­ra­tungs- und Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men in Öster­reich ei­nen be­deu­ten­den Kar­rie­re­schritt ver­mel­den. Sie un­ter­stüt­zen TPA Hor­wath mit ih­rer Ex­per­ti­se ab so­fort in ih­rer neu­en Po­si­ti­on als Part­ner.

„Neue Part­ne­rin­nen und Part­ner auf­zu­neh­men ist für uns im­mer ein sehr be­deu­ten­der, weil zu­kunft­wei­sen­der Schritt. Für

Karriere zum Tag: Neu bei tpa Horwath

Cupal, Harrer und Lang sind neue Partner

Von Gerhard Rodler

Mit Anja Cup­al, Chris­toph Har­rer und Gun­ther Lang kön­nen gleich drei Team­mit­glie­der bei ei­nem der füh­ren­den Steu­er­be­ra­tungs- ...und Wirt­schafts­prü­fungs­un­ter­neh­men in Öster­reich ei­nen be­deu­ten­den Kar­rie­re­schritt ver­mel­den. Sie un­ter­stüt­zen TPA Hor­wath mit ih­rer Ex­per­ti­se ab so­fort in ih­rer neu­en Po­si­ti­on als Part­ner.

„Neue Part­ne­rin­nen und Part­ner auf­zu­neh­men ist für uns im­mer ein sehr be­deu­ten­der, weil zu­kunft­wei­sen­der Schritt. Für un­se­re Kun­den bringt die Er­wei­te­rung der Part­ner­ebe­ne noch mehr per­sön­li­che Be­treu­ung Face-to-Face auf höchs­tem Le­vel – je­der ein­zel­ne Part­ner ist ein Ex­per­te auf sei­nem Ge­biet und trägt so zum Er­folg von TPA Hor­wath bei“, zeigt sich Leo­pold Brun­ner, Part­ner und Mit­glied des Ma­nage­ment Teams, sehr er­freut über die Wei­ter­ent­wick­lung des Un­ter­neh­mens.

Anja Cup­al ist Steu­er­be­ra­te­rin, zer­ti­fi­zier­te Fi­nanz­straf­rechts­ex­per­tin und hat sich vor al­lem auf die Fi­nanz­straf­rechts­be­ra­tung, Bau­her­ren- und Be­tei­li­gungs­mo­del­le so­wie auf steu­er­li­che Spe­zi­al­fra­gen spe­zia­li­siert. Sie ist stell­ver­tre­ten­de Lei­te­rin des Kom­pe­tenz Cen­ters „Ver­fah­rens­recht“ so­wie Fach­au­to­rin und Vor­tra­gen­de.

Chris­toph Har­rer ist Steu­er­be­ra­ter und be­treut seit vie­len Jah­ren die bei­den TPA Hor­wath Stand­or­te in St. Pöl­ten und Li­li­en­feld. Der ge­bür­ti­ge Ober­ös­ter­rei­cher hat sich auf die Be­ra­tung von Kun­din­nen und Kun­den aus den Bran­chen „Ge­wer­be und Han­del“, „freie Be­ru­fe“ so­wie „Land- und Forst­wirt­schaft“ spe­zia­li­siert.

Gun­ther Lang ist Steu­er­be­ra­ter, Lek­tor an der Fach­hoch­schu­le für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft Wien, Fach­au­tor und Vor­tra­gen­der. Der Im­mo­bi­li­en­ex­per­te hat sich auch auf na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Un­ter­neh­mens­trans­ak­tio­nen so­wie Kon­zern­steu­er­recht spe­zia­li­siert.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock