07.10.2014

Branche auf
vollen Touren

Fast schon zu viel Geld am Markt

Von Gerhard Rodler aus München

Die ges­tern ge­star­te­te Expo Real er­in­nert fast schon ein we­nig an die „le­gen­dä­ren“ MI­PIMs der Jah­re 2006 und 2007. Da­mals war schein­bar das Geld ab­ge­schafft, oder bes­ser ge­sagt: Es war schon wie­der zu viel am Markt. Die dot.com-Plei­ten (mit ent­spre­chen­den Bü­ro­le­er­stän­den ein­her­ge­hend) wa­ren ver­schmerzt, die Be­ton­gold-Wäh­rung hart wie nie zu­vor - und bei In­ves­to­ren selbst bei ob­jek­tiv eher selt­sam an­mu­ten­den Ge­schäfts­sze­na­ri­en und Mi­ni­ren­di­ten be­liebt. Jetzt scheint sich die­ses Sze­na­rio bei der zweit­wich­tigs­ten Ver­an­stal­tung, der Expo

Real in Mün­chen, zu wie­der­ho­len. Denn un­ge­ach­tet der Ukrai­ne-Kri­se und der an­hal­ten­den Schul­den­pro­ble­me in Süd­eu­ro­pa, er­weist sich der eu­ro­päi­sche Im­mo­bi­li­en­markt - vor al­lem die kon­ser­va­ti­ven Län­dern Öster­reich und

Deutsch­land - als aus­ge­spro­chen kri­sen­fest. In­-

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Ich bin dabei - re.comm 14

Von Michael Wurzinger, Strauss & Partner

Ein ho­hes Maß an Ef­fi­zi­enz und nach­hal­ti­ge Wirt­schaft­lich­keit steht bei uns im Fo­kus der täg­li­chen Ar­beit. Um stets das Bes­te zu er­rei­chen, müs­sen wir es schaf­fen im Gan­zen zu

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Branche auf
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Fast schon zu viel Geld am Markt

Von Gerhard Rodler aus München

Die ges­tern ge­star­te­te Expo Real er­in­nert fast schon ein we­nig an die „le­gen­dä­ren“ MI­PIMs der Jah­re 2006 und 2007. Da­mals ...war schein­bar das Geld ab­ge­schafft, oder bes­ser ge­sagt: Es war schon wie­der zu viel am Markt. Die dot.com-Plei­ten (mit ent­spre­chen­den Bü­ro­le­er­stän­den ein­her­ge­hend) wa­ren ver­schmerzt, die Be­ton­gold-Wäh­rung hart wie nie zu­vor - und bei In­ves­to­ren selbst bei ob­jek­tiv eher selt­sam an­mu­ten­den Ge­schäfts­sze­na­ri­en und Mi­ni­ren­di­ten be­liebt. Jetzt scheint sich die­ses Sze­na­rio bei der zweit­wich­tigs­ten Ver­an­stal­tung, der Expo Real in Mün­chen, zu wie­der­ho­len. Denn un­ge­ach­tet der Ukrai­ne-Kri­se und der an­hal­ten­den Schul­den­pro­ble­me in Süd­eu­ro­pa, er­weist sich der eu­ro­päi­sche Im­mo­bi­li­en­markt - vor al­lem die kon­ser­va­ti­ven Län­dern Öster­reich und Deutsch­land - als aus­ge­spro­chen kri­sen­fest. In­ves­to­ren aus dem In- und Aus­land stür­zen sich auf Bü­ros, La­den- und Lo­gis­tik­flä­chen, Ho­tels und Woh­nun­gen.

Al­lein im ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­be­reich dürf­te das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men bis Jah­res­en­de auf 40 Mrd. Euro stei­gen, wie Mak­ler­häu­ser froh­lo­cken. Das wäre so viel wie seit 2007 nicht mehr - kurz vor Aus­bruch der Fi­nanz­kri­se. Doch man­chen ist die Stim­mung schon wie­der zu gut, sie war­nen vor Über­mut und be­fürch­ten den gro­ßen Crash in Deutsch­land. „Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt ist in al­len Be­rei­chen ziem­lich heiß ge­lau­fen“, sagt Oli­ver Bey­er, Part­ner bei der Kanz­lei Sim­mons & Sim­mons, der Fir­men und Fonds bei kom­ple­xen Trans­ak­tio­nen be­rät. „Es ist ex­trem viel Geld im Markt, In­ves­to­ren kau­fen sehr teu­er ein und die Ban­ken fi­nan­zie­ren in­zwi­schen zu teil­wei­se ag­gres­si­ven Kon­di­tio­nen.“ Da­bei ist noch das ge­rings­te Ri­si­ko, dass für alle Sei­ten die Ren­di­ten schrump­fen.

Al­ler­dings: Im ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en­sek­tor macht Bey­er - an­ders als bei Wohn­im­mo­bi­li­en - noch kei­ne Über­hit­zung aus. „Deutsch­land hat kei­ne Im­mo­bi­li­en­bla­se, son­dern ei­nen klar zu fo­kus­sie­ren­den Nach­fra­ge­über­hang vor al­lem in be­lieb­ten Groß­städ­ten“, be­tont Tho­mas Zin­nö­cker, Vor­stand beim Zen­tra­len Im­mo­bi­li­en Aus­schuss (ZIA), ei­nem der gro­ßen In­ter­es­sen­ver­bän­de der Bran­che, und in Per­so­nal­uni­on Vor­stands­chef der Woh­nungs­ge­sell­schaft Gag­fah. Und Öster­reich? Der erz­kon­ser­va­ti­ve Markt hat den Auf­wärts­trend wie in Deutsch­land kaum mit­ge­macht. Ent­spre­chend si­cher ist die Ent­wick­lung hier über die nächs­ten Jahr­zehn­te zu se­hen. Sieht man von den „High­fly­ern“ Re­tail und Ho­tel ab, wird all­ge­mein ein wei­te­rer lang­sa­mer, aber ste­ti­ger Auf­wärts­trend ge­se­hen. Ent­spre­chend groß ist üb­ri­gens auch das In­ter­es­se der kon­ser­va­tiv den­ken­den In­ves­to­ren an Öster­reich, sieht man hier in Mün­chen ganz klar.


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Ich bin dabei - re.comm 14

Michael Wurzinger auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Michael Wurzinger, Strauss & Partner

Ein ho­hes Maß an Ef­fi­zi­enz und nach­hal­ti­ge Wirt­schaft­lich­keit steht bei uns im Fo­kus der täg­li­chen Ar­beit. Um stets das ...Bes­te zu er­rei­chen, müs­sen wir es schaf­fen im Gan­zen zu den­ken und kei­nen Tun­nel­blick zu ent­wi­ckeln. Da­für ist es es­sen­zi­ell, In­no­va­tio­nen bran­chen­über­grei­fend zu be­grei­fen und ent­spre­chend zu nut­zen. In die­sem Sin­ne freue ich mich be­son­ders auf den Vor­trag des Stra­te­gen und In­dus­trie­ana­lys­ten Da­ni­el W. Ras­mus und sei­ne Pro­gno­sen hin­sicht­lich der Zu­kunft der Im­mo­bi­li­en­bran­che.


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Porr konkretisiert Immopläne

UBM soll als Marke angeblich erhalten bleiben

Von Gerhard Rodler aus München

Wie an­ge­kün­digt, hat die PORR auf ih­rem Weg zu ei­ner kla­re­ren Fo­kus­sie­rung ih­rer Ge­schäfts­tä­tig­keit ei­nen wich­ti­gen Schritt ge­tan. Der Er­werb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an der UBM er­öff­net der PORR AG die Mög­lich­keit, alle bis­he­ri­gen Ak­ti­vi­tä­ten im Im­mo­bi­li­en­be­reich vom Bau­ge­schäft mit ei­ner ver­hält­nis­wah­ren­den Spal­tung ab­zu­spal­ten und in der neu­en PIAG AG zu ver­ei­nen. Je­der Ak­tio­när der PORR AG soll für eine PORR-Ak­tie auch eine PIAG-Ak­tie er­hal­ten. Der Auf­sichts­rat der PORR AG

hat die­sem stra­te­gi­schen Plan des Vor­stands be­reits zu­ge­stimmt. Für den 29. Ok­to­ber wird dazu eine a.o. Haupt­ver­samm­lung ein­be­ru­fen.

Künf­tig ent­ste­hen zwei ei­gen­stän­di­ge bör­sen­no­tier­te Kon­zer­ne, und zwar die PORR AG und ihre kom­plet­ten Ak­ti­vi­tä­ten im Bau­be­reich und die PIAG AG mit ih­ren zu­ge­ord­ne­ten Ak­ti­vi­tä­ten der UBM so­wie der Strauss & Part­ner-Grup­pe („Strauss & Part­ner“). Bei­de Kon­zer­ne wer­den in Hin­kunft mit je­weils deut­lich ge­schärf­tem Un­-

Immobilienkauf ohne Konsumverzicht

Furcht vor finanzieller Einschränkung sinkt

Von Gerhard Rodler

An­ge­sichts des his­to­ri­schen Zinstiefs se­hen vie­le an­ge­hen­de Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer of­fen­bar eine gute Ge­le­gen­heit, um jetzt zu­zu­grei­fen: Mehr Men­schen als noch vor ei­nem Jahr rech­nen da­mit, dass sie für den Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie ohne fi­nan­zi­el­le Ein­schrän­kun­gen aus­kom­men. Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Im­mo­bi­li­en­ba­ro­me­ter, eine von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 im Au­gust durch­ge­führ­te Stu­die un­ter 2.000 Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten in Öster­reich und Deutsch­land.

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Porr konkretisiert Immopläne

UBM soll als Marke angeblich erhalten bleiben

Von Gerhard Rodler aus München

Wie an­ge­kün­digt, hat die PORR auf ih­rem Weg zu ei­ner kla­re­ren Fo­kus­sie­rung ih­rer Ge­schäfts­tä­tig­keit ei­nen ...wich­ti­gen Schritt ge­tan. Der Er­werb der Mehr­heits­be­tei­li­gung an der UBM er­öff­net der PORR AG die Mög­lich­keit, alle bis­he­ri­gen Ak­ti­vi­tä­ten im Im­mo­bi­li­en­be­reich vom Bau­ge­schäft mit ei­ner ver­hält­nis­wah­ren­den Spal­tung ab­zu­spal­ten und in der neu­en PIAG AG zu ver­ei­nen. Je­der Ak­tio­när der PORR AG soll für eine PORR-Ak­tie auch eine PIAG-Ak­tie er­hal­ten. Der Auf­sichts­rat der PORR AG hat die­sem stra­te­gi­schen Plan des Vor­stands be­reits zu­ge­stimmt. Für den 29. Ok­to­ber wird dazu eine a.o. Haupt­ver­samm­lung ein­be­ru­fen.

Künf­tig ent­ste­hen zwei ei­gen­stän­di­ge bör­sen­no­tier­te Kon­zer­ne, und zwar die PORR AG und ihre kom­plet­ten Ak­ti­vi­tä­ten im Bau­be­reich und die PIAG AG mit ih­ren zu­ge­ord­ne­ten Ak­ti­vi­tä­ten der UBM so­wie der Strauss & Part­ner-Grup­pe („Strauss & Part­ner“). Bei­de Kon­zer­ne wer­den in Hin­kunft mit je­weils deut­lich ge­schärf­tem Un­ter­neh­mens­pro­fil ihre Stär­ken kla­rer ein­set­zen kön­nen. Die PIAG AG wird Mut­ter­ge­sell­schaft von UBM so­wie Strauss & Part­ner und soll in der ers­ten Hälf­te des kom­men­den Jah­res mit der UBM ver­schmol­zen wer­den.

Die PORR AG bleibt nach der Spal­tung wie bis­her ein Bau­kon­zern in Eu­ro­pa mit un­ver­än­der­tem Tä­tig­keits­be­reich und Grö­ße.

Am Markt wird all­ge­mein er­war­tet, dass die künf­ti­gen Ak­ti­vi­tä­ten un­ter UBM-Flag­ge über die Büh­ne ge­hen wer­den.

Künf­tig sol­len mehr als 75 Pro­zent der Pro­jekt­ent­wick­lun­gen in Deutsch­land. Öster­reich, Po­len und Tsche­chi­en er­fol­gen. In an­de­ren Märk­ten - un­ter an­de­rem den Nie­der­lan­den, Bel­gi­en, Lu­xem­burg, der Schweiz und Frank­reich - wer­den se­lek­ti­ve Pro­jek­te um­ge­setzt. Der Schwer­punkt wird auf den As­set Klas­sen „Of­fice“ (Bü­ro­im­mo­bi­li­en), „Ho­tels“ (ren­di­te­star­ke Ho­tels), „Re­si­den­ti­al“ (Wohn­im­mo­bi­li­en), „Com­mer­ci­al“ (z.B. Lo­gis­tik­bau­ten so­wie Shop­ping Cen­ter) und „Ge­werb­li­che Son­de­r­im­mo­bi­li­en“ (z.B. me­di­zi­ni­sche und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen) lie­gen.


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Immobilienkauf ohne Konsumverzicht

Furcht vor finanzieller Einschränkung sinkt

Von Gerhard Rodler

An­ge­sichts des his­to­ri­schen Zinstiefs se­hen vie­le an­ge­hen­de Im­mo­bi­li­en­be­sit­zer of­fen­bar eine gute Ge­le­gen­heit, ...um jetzt zu­zu­grei­fen: Mehr Men­schen als noch vor ei­nem Jahr rech­nen da­mit, dass sie für den Kauf ei­ner Im­mo­bi­lie ohne fi­nan­zi­el­le Ein­schrän­kun­gen aus­kom­men. Zu die­sem Er­geb­nis kommt das Im­mo­bi­li­en­ba­ro­me­ter, eine von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 im Au­gust durch­ge­führ­te Stu­die un­ter 2.000 Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten in Öster­reich und Deutsch­land.

Deut­lich selbst­be­wuss­ter als im Vor­jahr schät­zen Haus- oder Woh­nungs­käu­fer ihre fi­nan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten ein: Knapp zwei Drit­tel al­ler Be­frag­ten sind da­von über­zeugt, dass sie sich nach dem Im­mo­bi­li­en­er­werb nicht fi­nan­zi­ell ein­schrän­ken müs­sen (62,5 Pro­zent). 2013 dach­ten dies noch 54,9 Pro­zent. Be­son­ders die Grup­pe der Ka­pi­tal­an­le­ger ist zu­ver­sicht­lich. 84,4 Pro­zent rech­nen da­mit, auch nach dem Im­mo­bi­li­en­kauf nicht kür­zer tre­ten zu müs­sen. 2013 ga­ben dies noch 73,6 Pro­zent, also rund 10 Pro­zent, we­ni­ger an.

Ei­gen­nut­zer bli­cken zwar et­was ver­hal­te­ner als Ka­pi­tal­an­le­ger, aber den­noch op­ti­mis­tisch in die Zu­kunft. 57,1 Pro­zent der künf­ti­gen Ei­gen­heim­be­woh­ner glau­ben nicht, dass sie für den Im­mo­bi­li­en­kauf ihre Kon­sum­ge­wohn­hei­ten än­dern müss­ten. Im Vor­jahr ka­men knapp 6 Pro­zent we­ni­ger zu die­sem Schluss. Eine mög­li­che Er­klä­rung da­für sind die ge­gen­wär­tig nied­ri­gen Zin­sen für Im­mo­bi­li­en­kre­di­te, die auf ei­nem his­to­ri­schen Tief­punkt lie­gen.


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Bundesforste machen auf Immobilien

Immobilien-Erlöse erstmals über 40 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

Der Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en der Öster­rei­chi­schen Bun­des­fors­te (ÖBf) be­fin­det sich wei­ter­hin auf Wachs­tums­kurs. Die Be­triebs­leis­tung ist auch im lau­fen­den Ge­schäfts­jahr er­neut ge­stie­gen. „2014 wird die Be­triebs­leis­tung im Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en erst­mals über 40 Mio. Euro lie­gen“, un­ter­streicht Ge­org Schöppl, Vor­stand für Fi­nan­zen und Im­mo­bi­li­en, den Wachs­tums­trend. Das be­deu­tet ei­nen neu­er­li­chen An­stieg um fast 5 Pro­zent ver­gli­-

chen zum Vor­jahr. Seit der Neu­grün­dung der Bun­des­fors­te im Jahr 1997 hat sich die Be­triebs­leis­tung im Be­reich Im­mo­bi­li­en von 13,2 Mio. Euro auf über 40 Mio. Euro mehr als ver­drei­facht. Schöppl be­tont da­bei: „Wir set­zen auf nach­hal­ti­ges, or­ga­ni­sches Wachs­tum.“ Mitt­ler­wei­le hat sich der Be­reich Im­mo­bi­li­en ne­ben dem Kern­ge­schäft Forst/​Holz (Be­triebs­leis­tung 2013: 172 Mio. Euro) zum wich­tigs­ten Ge­schäfts­be­reich ent­wi­ckelt. „Mehr als 50 Pro­zent der Be­-

Hafen, Hof und Hospital sind nachhaltig

Nominierungen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Von Gerhard Rodler

Die El­bar­ka­den in der Ham­bur­ger Ha­fen­Ci­ty, ein Plu­s­ener­gie­hof im frän­ki­schen Tau­ber­tal und ein re­vi­ta­li­sier­tes Kran­ken­haus­ge­län­de in Ber­lin-Kreuz­berg sind für den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis 2014 no­mi­niert. Der Son­der­preis für „Nach­hal­ti­ges Bau­en“ wird zum zwei­ten Mal von der Stif­tung Deut­scher Nach­hal­tig­keits­preis e.V. und der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en e.V. (DGNB) ver­ge­ben. Die

Preis­ver­lei­hung fin­det am 28. No­vem­ber 2014 in Düs­sel­dorf, im Rah­men des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ta­ges statt.

Die drei no­mi­nier­ten Pro­jek­te bie­ten ei­nen be­mer­kens­wer­ten Quer­schnitt durch nach­hal­ti­ge Bau­kul­tur. Mit Am Ur­ban in Ber­lin-Kreuz­berg ist ein ge­mein­sam von pri­va­ten und öf­fent­li­chen Bau­trä­gern sa­nier­tes, denk­mal­ge­schütz­tes Vier­tel auf dem Ge­län­de ei­nes al­ten Kran­ken­hau­ses

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Bundesforste machen auf Immobilien

Immobilien-Erlöse erstmals über 40 Mio. Euro

Von Gerhard Rodler

Der Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en der Öster­rei­chi­schen Bun­des­fors­te (ÖBf) be­fin­det sich wei­ter­hin auf Wachs­tums­kurs. Die Be­triebs­leis­tung ist auch im lau­fen­den Ge­schäfts­jahr er­neut ge­stie­gen. „2014 wird die Be­triebs­leis­tung im Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en erst­mals über 40 Mio. Euro lie­gen“, un­ter­streicht Ge­org Schöppl, Vor­stand für Fi­nan­zen und Im­mo­bi­li­en, den Wachs­tums­trend. Das be­deu­tet ei­nen neu­er­li­chen An­stieg um fast 5 Pro­zent ver­gli­chen zum Vor­jahr. Seit der Neu­grün­dung der Bun­des­fors­te im Jahr 1997 hat sich die Be­triebs­leis­tung im Be­reich Im­mo­bi­li­en von 13,2 Mio. Euro auf über 40 Mio. Euro mehr als ver­drei­facht. Schöppl be­tont da­bei: „Wir set­zen auf nach­hal­ti­ges, or­ga­ni­sches Wachs­tum.“ Mitt­ler­wei­le hat sich der Be­reich Im­mo­bi­li­en ne­ben dem Kern­ge­schäft Forst/​Holz (Be­triebs­leis­tung 2013: 172 Mio. Euro) zum wich­tigs­ten Ge­schäfts­be­reich ent­wi­ckelt. „Mehr als 50 Pro­zent der Be­triebs­leis­tung wer­den be­reits au­ßer­halb der ei­ge­nen Holz­pro­duk­ti­on er­zielt“, fasst der Fi­nanz­vor­stand zu­sam­men.

Un­ge­bro­chen ist nach wie vor der Trend zu Bau­rech­ten so­wohl im pri­va­ten wie im ge­werb­li­chen Be­reich. Das Bau­recht als ka­pi­tal­scho­nen­de Al­ter­na­ti­ve zu häu­fig kos­ten­in­ten­si­vem Grund­er­werb im pri­va­ten Wohn­haus­bau oder für ge­werb­li­che Nut­zun­gen boomt. „Die Bun­des­fors­te ha­ben der­zeit knapp 450 Bau­rech­te ver­ge­ben“, sagt Ge­org Schöppl, „und die Nach­fra­ge bleibt un­ge­bro­chen. Für 2014 ge­hen wir von ei­nem An­stieg der Er­lö­se aus Bau­rech­ten von rund 12 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr auf 2,8 Mio. Euro aus.“ In den letz­ten drei Jah­ren ist die An­zahl an Bau­rech­ten um 41 Pro­zent ge­stie­gen. Ak­tu­ell wer­den etwa in Salz­burg und in Nie­der­ös­ter­reich Pro­jek­te im pri­va­ten und ge­mein­nüt­zi­gen Wohn­bau rea­li­siert.


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Hafen, Hof und Hospital sind nachhaltig

Nominierungen zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Von Gerhard Rodler

Die El­bar­ka­den in der Ham­bur­ger Ha­fen­Ci­ty, ein Plu­s­ener­gie­hof im frän­ki­schen Tau­ber­tal und ein re­vi­ta­li­sier­tes ...Kran­ken­haus­ge­län­de in Ber­lin-Kreuz­berg sind für den Deut­schen Nach­hal­tig­keits­preis 2014 no­mi­niert. Der Son­der­preis für „Nach­hal­ti­ges Bau­en“ wird zum zwei­ten Mal von der Stif­tung Deut­scher Nach­hal­tig­keits­preis e.V. und der Deut­schen Ge­sell­schaft für Nach­hal­ti­ges Bau­en e.V. (DGNB) ver­ge­ben. Die Preis­ver­lei­hung fin­det am 28. No­vem­ber 2014 in Düs­sel­dorf, im Rah­men des Deut­schen Nach­hal­tig­keits­ta­ges statt.

Die drei no­mi­nier­ten Pro­jek­te bie­ten ei­nen be­mer­kens­wer­ten Quer­schnitt durch nach­hal­ti­ge Bau­kul­tur. Mit Am Ur­ban in Ber­lin-Kreuz­berg ist ein ge­mein­sam von pri­va­ten und öf­fent­li­chen Bau­trä­gern sa­nier­tes, denk­mal­ge­schütz­tes Vier­tel auf dem Ge­län­de ei­nes al­ten Kran­ken­hau­ses ent­stan­den, das so­zia­le Ein­rich­tun­gen und in­ner­städ­ti­schen Wohn­raum ver­eint und un­ter stadt­teil­ge­rech­ten, öko­lo­gi­schen, so­zia­len und kul­tu­rel­len As­pek­ten ver­wirk­licht wur­de.


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s + b mit vollen Büchern in München

Auch in Wien gibt es neue Projekte

Von Gerhard Rodler aus München

Der pri­va­te Pro­jekt­ent­wick­ler S+B Grup­pe AG fei­ert pünkt­lich zur Expo Real nicht nur ein Vier­tel­jahr­hun­dert Bau­meis­ter­ge­wer­be, son­dern ist auch mit span­nen­den Pro­jek­ten hier­her ge­kom­men. Die­ser Tage konn­te die S+B Grup­pe mit dem Pro­jekt Hamp­ton by Hil­ton das drit­te LEED Gold in der Ge­schich­te des Un­ter­neh­mens er­zie­len und kann so­mit drei LEED Pla­tin Zer­ti­fi­zie­run­gen und drei LEED Gold Zer­ti­fi­zie­run­gen ihr Ei­gen nen­nen. Edel­me­tall auf der gan­-

zen Li­nie, das für den un­er­müd­li­chen Ein­satz des ge­sam­ten Teams steht. In Wien hat der Pro­jekt­ent­wick­ler zwei span­nen­de Pro­jek­te in der Pipe­line. In „Neu Marx“, dem Are­al rund um den ehe­ma­li­gen Schlacht­hof in St. Marx im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, ist die S+B nach den er­folg­rei­chen Pro­jek­ten So­la­ris und Marx­box mit ei­ner wei­te­ren Life Sci­ence Im­mo­bi­lie am Start. An­fang kom­men­den Jah­res wird mit dem Bau des Vi­en­na Bio­cen­ter 4 be­gon­-

s + b mit vollen Büchern in München

Auch in Wien gibt es neue Projekte

Von Gerhard Rodler aus München

Der pri­va­te Pro­jekt­ent­wick­ler S+B Grup­pe AG fei­ert pünkt­lich zur Expo Real nicht nur ein Vier­tel­jahr­hun­dert Bau­meis­ter­ge­wer­be, ...son­dern ist auch mit span­nen­den Pro­jek­ten hier­her ge­kom­men. Die­ser Tage konn­te die S+B Grup­pe mit dem Pro­jekt Hamp­ton by Hil­ton das drit­te LEED Gold in der Ge­schich­te des Un­ter­neh­mens er­zie­len und kann so­mit drei LEED Pla­tin Zer­ti­fi­zie­run­gen und drei LEED Gold Zer­ti­fi­zie­run­gen ihr Ei­gen nen­nen. Edel­me­tall auf der gan­zen Li­nie, das für den un­er­müd­li­chen Ein­satz des ge­sam­ten Teams steht. In Wien hat der Pro­jekt­ent­wick­ler zwei span­nen­de Pro­jek­te in der Pipe­line. In „Neu Marx“, dem Are­al rund um den ehe­ma­li­gen Schlacht­hof in St. Marx im 3. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk, ist die S+B nach den er­folg­rei­chen Pro­jek­ten So­la­ris und Marx­box mit ei­ner wei­te­ren Life Sci­ence Im­mo­bi­lie am Start. An­fang kom­men­den Jah­res wird mit dem Bau des Vi­en­na Bio­cen­ter 4 be­gon­nen. Wei­te­re 19.000 m² hoch­wer­ti­ge Büro- und La­bor­flä­chen, die der For­schung von mor­gen ih­ren be­nö­tig­ten Raum bie­ten wer­den.

Das Inno-Cen­ter be­fin­det sich am Wie­ner­berg in 1120 Wien in der Lehr­bach­gas­se 18. Das Bü­ro­ge­bäu­de liegt in­mit­ten ei­nes eta­blier­ten und stark ex­pan­die­ren­den Of­fice-Stand­or­tes, an dem sich im an­gren­zen­den Euro-Pla­za vie­le nam­haf­te in­ter­na­tio­na­le Fir­men an­ge­sie­delt ha­ben - bei­spiels­wei­se: Ac­cor, Al­li­anz, As­fi­nag, Bo­eh­rin­ger-In­gel­heim, Coca-Cola, Hew­lett-Pa­ckard, Kapsch, L‘Ore­al, Mi­cro­soft, Nest­lé, No­kia und ORF En­t­er­pri­se. Ein­ge­bet­tet in die­ses span­nen­de Are­al sieht die Bü­ro­im­mo­bi­lie auf fünf Eta­gen ins­ge­samt rund 16.500 m² Flä­che ver­schie­de­ner Nut­zungs­mög­lich­kei­ten für Klein- und Groß­mie­ter vor. Schau­platz PRAG Deco + Ele­ment – „Pen­ta­gon“ oder auch „Litt­le Man­hat­tan“ wird das Are­al in Prag 4 Pan­krac rund um das Pan­ora­maho­tel mit dem Ein­kaufs­zen­trum Ar­ka­dia, dem Ge­ne­ra­li-Bü­ro­turm Em­pi­ria und dem Raiff­ei­sen-Bü­ro­turm City Tower ge­nannt und zum bes­ten Ge­schäfts­are­al der Stadt ge­zählt. Als wahr­schein­lich letz­tes gro­ßes Ent­wick­lungs­ge­biet in Prag, bil­den die be­reits bau­be­wil­lig­ten Pro­jek­te DECO und ELE­MENT mit ins­ge­samt 26.000 m² Büro- und Ge­schäfts­flä­che und 658 Tief­ga­ra­gen­plät­zen ei­nen we­sent­li­chen Teil die­ser Neu­ent­wick­lung, di­rekt ne­ben der neu­en und ei­ner zu­sätz­lich ge­plan­ten Me­tro­sta­ti­on. Die be­reits 2010 ge­star­te­te und durch die In­sol­venz des Ver­käu­fers müh­sa­me und äu­ßerst zeit- und en­er­gie­auf­wän­di­ge Ak­qui­si­ti­on fand in den ver­gan­ge­nen Wo­chen durch Un­ter­fer­ti­gung des fi­na­len Kauf­ver­tra­ges ei­nen er­folg­rei­chen Ab­schluss. Schon da­vor wur­de mit der Ad­ap­tie­rung der Pla­nung und den Vor­be­rei­tun­gen der Bau­ar­bei­ten ge­star­tet. Eben­so lau­fen be­reits auch ers­te kon­kre­te Ver­mie­tungs­ver­hand­lun­gen. Schau­platz WAR­SCHAU kro­LEW­s­ka – nicht um­sonst wird die Stadt War­schau als größ­te Bau­stel­le Eu­ro­pas be­zeich­net – das Stadt­bild wur­de in den letz­ten Jah­ren durch neu ent­wi­ckel­te Bü­ro­hoch­häu­ser, Ein­kaufs­zen­tren und Frei­zeit­mög­lich­kei­ten ge­prägt. Als In­ves­ti­ti­ons­schwer­punkt in Po­len hat sich War­schau als idea­ler Busi­ness Stand­ort her­aus­kris­tal­li­siert. Zahl­rei­che Uni­ver­si­tä­ten und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen brin­gen op­ti­mal aus­ge­bil­de­te Spe­zia­lis­ten her­vor, viel­fäl­ti­ge kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen und weit­läu­fi­ge Grün­flä­chen ma­chen die Stadt be­son­ders at­trak­tiv.

Das neue Bou­tique-Of­fice­pro­jekt der S+B Grup­pe AG kro­LEW­s­ka wird im Früh­ling 2016 ins­ge­samt 6.000 m² fle­xi­ble Re­tail- und Bü­ro­flä­chen in ab­so­lu­ter Top Lage bie­ten. Ef­fi­zi­en­te Be­triebs­kos­ten, ein an­spre­chen­des ar­chi­tek­to­ni­sches Ge­samt­bild und groß­zü­gig an­ge­leg­te Ter­ras­sen­flä­chen ma­chen die­se Im­mo­bi­lie zu ei­nem wah­ren Dia­man­ten am War­schau­er Im­mo­bi­li­en­markt. Rein­hard Schert­ler, Vor­stands­mit­glied der S+B meint: „Bou­tique-Bü­ro­pro­jek­te sind in Haupt­städ­ten wie War­schau wich­tig, umso mehr wenn da­mit hoch­wer­ti­ges De­sign ver­bun­den ist, da da­durch ihr Wert be­hal­ten oder gar ge­stei­gert wird. Das kro­LEW­s­ka Pro­jekt ge­nügt mit Si­cher­heit die­sen An­for­de­run­gen und des­halb ist es für uns eine be­son­de­re Freu­de, die­ses viel­ver­hei­ßen­de Pro­jekt im Stadt­zen­trum ent­wi­ckeln zu dür­fen.“


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Leistbar Wohnen in Wien

Frei finanzierte Mieten unter zehn Euro

Von Gerhard Rodler

Bis Som­mer 2015 ent­ste­hen in der Bes­se­mer­stra­ße 32 in Wien Flo­rids­dorf 40 frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen. Es ist das ers­te Pro­jekt der Ers­te ÖSW Wohn­bau­trä­ger GmbH – ein ge­mein­sa­mes Un­ter­neh­men des Ers­te Bank-Kon­zerns und der ÖSW-Grup­pe. Ge­plant wur­den die leist­ba­ren Miet­woh­nun­gen vom Ar­chi­tek­tur­bü­ro Synn. Am Diens­tag, 30. Sep­tem­ber ka­men alle Pro­jekt­be­tei­lig­ten zur Glei­chen­fei­er zu­sam­men, die tra­di­tio­nell den Bau­ar­bei­tern ge­-

wid­met ist. Die ru­hi­gen, zen­tral im 21. Be­zirk ge­le­ge­nen Woh­nun­gen in der Bes­se­mer­stra­ße bie­ten mit Grö­ßen zwi­schen 34 und 111 m² so­wohl für Sin­gles als auch für Fa­mi­li­en den pas­sen­den Wohn­raum. Zu­künf­ti­ge Be­woh­ne­rIn­nen kön­nen zwi­schen 1- bis 4-Zim­mer-Woh­nun­gen wäh­len, wo­bei größ­ten­teils 2- und 3-Zim­mer-Woh­nun­gen ge­baut wer­den. Durch die kom­pak­ten und durch­dach­ten Grund­ris­se bie­ten die­se Raum für ver­schie­dens­te Be­dürf­nis­se. Alle

Leistbar Wohnen in Wien

Frei finanzierte Mieten unter zehn Euro

Von Gerhard Rodler

Bis Som­mer 2015 ent­ste­hen in der Bes­se­mer­stra­ße 32 in Wien Flo­rids­dorf 40 frei­fi­nan­zier­te Miet­woh­nun­gen. Es ist das ...ers­te Pro­jekt der Ers­te ÖSW Wohn­bau­trä­ger GmbH – ein ge­mein­sa­mes Un­ter­neh­men des Ers­te Bank-Kon­zerns und der ÖSW-Grup­pe. Ge­plant wur­den die leist­ba­ren Miet­woh­nun­gen vom Ar­chi­tek­tur­bü­ro Synn. Am Diens­tag, 30. Sep­tem­ber ka­men alle Pro­jekt­be­tei­lig­ten zur Glei­chen­fei­er zu­sam­men, die tra­di­tio­nell den Bau­ar­bei­tern ge­wid­met ist. Die ru­hi­gen, zen­tral im 21. Be­zirk ge­le­ge­nen Woh­nun­gen in der Bes­se­mer­stra­ße bie­ten mit Grö­ßen zwi­schen 34 und 111 m² so­wohl für Sin­gles als auch für Fa­mi­li­en den pas­sen­den Wohn­raum. Zu­künf­ti­ge Be­woh­ne­rIn­nen kön­nen zwi­schen 1- bis 4-Zim­mer-Woh­nun­gen wäh­len, wo­bei größ­ten­teils 2- und 3-Zim­mer-Woh­nun­gen ge­baut wer­den. Durch die kom­pak­ten und durch­dach­ten Grund­ris­se bie­ten die­se Raum für ver­schie­dens­te Be­dürf­nis­se. Alle Woh­nun­gen des Nied­rig­ener­gie­hau­ses sind mit Par­kett­bo­den aus­ge­stat­tet. Die Woh­nun­gen sind mit ei­ner Miet­zins­vor­aus­zah­lung von ca. 500 Euro,-/​m² und ei­ner vor­aus­sicht­li­chen Brut­to­mie­te von ca. 9,45 Euro/​m² (inkl. Steu­ern und Be­triebs­kos­ten) in ei­nem leist­ba­ren Preis­seg­ment kal­ku­liert.


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Mehr Mieternachfrage in Berlin

Flächenumsatz deutlich über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler aus München

„Der Flä­chen­um­satz lag bis Ende des drit­ten Quar­tals in der Bun­des­haupt­stadt bei rund 427.700 Qua­drat­me­tern und da­mit gut sechs Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis“, so Mar­cus Leh­mann, Di­rec­tor Let­ting bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Ber­lin. Er­heb­lich bei­ge­tra­gen ha­ben zu die­sem Er­geb­nis eine Rei­he von Groß­de­als im Seg­ment über 5.000 m² so­wie zahl­rei­che Start-ups der In­for­ma­ti­ons- und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che. Auch zum Ende des drit­ten Quar­tals setz­te sich der Leer­stands­ab­bau

wei­ter fort und liegt ak­tu­ell bei rund 5,3 Pro­zent. Bei der Durch­schnitts­mie­te gab es im Vor­jah­res­ver­gleich kaum eine Ver­än­de­rung. Sie liegt wei­ter bei 13,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. Die Spit­zen­mie­te klet­ter­te da­ge­gen um zwei Pro­zent von 22,00 Euro pro Qua­drat­me­ter auf 22,50 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ver­ant­wort­lich da­für zeig­ten sich hoch­prei­si­ge An­mie­tun­gen in Top-In­nen­stadt­la­gen bei wei­te­rer gleich­zei­ti­ger Flä­chen­ver­knap­pung. Der Um­satz­trei­ber der IT-Un­ter­neh­men, der im bis­he­-

Luxus zum Tag: Superwohnung

Jetzt schon 150 Millionen für ein Appartement

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­boom in New York fin­det kein Ende. Und New York ist so­wie­so die Stadt der Su­per­la­ti­ve. Des­hald gib es schon wie­der ei­nen neu­en Re­kord, was das teu­ers­te Ap­par­te­ment im „Big App­le“ be­trifft: Knapp 150 Mil­lio­nen Dol­lar (!) stel­len sich die (in­sti­tu­tio­nel­len) Ver­käu­fer ei­nes neu er­rich­te­ten Ap­par­te­ments in al­ler­bes­ter New Yor­ker Ci­ty­la­ge, in Man­hat­tans Up­per East Side, vor.

Da­bei han­delt es sich um das Pent­hou­se ei­nes 51-stö­cki­gen Hoch­haus an der

Park Ave­nue. Auf gut und ger­ne 1200 Qua­drat­me­tern fin­det sich al­les, was man für so ei­nen Preis er­war­ten kann - bis hin zum ei­ge­nen Auf­zug, der nur für die­ses Ap­par­te­ment zur Ver­fü­gung steht (der wahr­schein­lich größ­te Lu­xus bei so ei­nem Wol­ken­krat­zer). Das Ob­jekt ist erst in Bau und wird frü­hes­tens in zwei­ein­halb Jah­ren be­zo­gen wer­den kön­nen. Bis da­hin wird sich ja ei­ner der Su­per­rei­chen die­ser Welt als neu­er Ei­gen­tü­mer ge­fun­den ha­ben.

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Flächenumsatz deutlich über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler aus München

„Der Flä­chen­um­satz lag bis Ende des drit­ten Quar­tals in der Bun­des­haupt­stadt bei rund 427.700 Qua­drat­me­tern und da­mit gut sechs Pro­zent ...über dem Vor­jah­res­er­geb­nis“, so Mar­cus Leh­mann, Di­rec­tor Let­ting bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Ber­lin. Er­heb­lich bei­ge­tra­gen ha­ben zu die­sem Er­geb­nis eine Rei­he von Groß­de­als im Seg­ment über 5.000 m² so­wie zahl­rei­che Start-ups der In­for­ma­ti­ons- und Te­le­kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che. Auch zum Ende des drit­ten Quar­tals setz­te sich der Leer­stands­ab­bau wei­ter fort und liegt ak­tu­ell bei rund 5,3 Pro­zent. Bei der Durch­schnitts­mie­te gab es im Vor­jah­res­ver­gleich kaum eine Ver­än­de­rung. Sie liegt wei­ter bei 13,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. Die Spit­zen­mie­te klet­ter­te da­ge­gen um zwei Pro­zent von 22,00 Euro pro Qua­drat­me­ter auf 22,50 Euro pro Qua­drat­me­ter. Ver­ant­wort­lich da­für zeig­ten sich hoch­prei­si­ge An­mie­tun­gen in Top-In­nen­stadt­la­gen bei wei­te­rer gleich­zei­ti­ger Flä­chen­ver­knap­pung. Der Um­satz­trei­ber der IT-Un­ter­neh­men, der im bis­he­ri­gen Jah­res­ver­lauf na­he­zu ein Drit­tel des ge­sam­ten An­mie­tungs­vo­lu­mens aus­mach­te, wird auch bis Jah­res­en­de 2014 den Ber­li­ner Bü­ro­ver­mie­tungs­markt do­mi­nie­ren. Die wirt­schaft­li­chen Si­gna­le sind po­si­tiv, der Run vie­ler Un­ter­neh­men auf die Bun­des­haupt­stadt un­ge­bro­chen. „Vor die­sem Hin­ter­grund ge­hen wir von ei­nem leb­haf­ten Jah­res­end­spurt aus und rech­nen mit ei­nem über­durch­schnitt­li­chen Flä­chen­um­satz­er­geb­nis weit über dem Ni­veau des Vor­jah­res von mehr als 600.000 Qua­drat­me­ter“, fasst Leh­mann zu­sam­men.


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Luxus zum Tag: Superwohnung

Jetzt schon 150 Millionen für ein Appartement

Von Gerhard Rodler

Der Im­mo­bi­li­en­boom in New York fin­det kein Ende. Und New York ist so­wie­so die Stadt der Su­per­la­ti­ve. Des­hald gib es schon wie­der ei­nen ...neu­en Re­kord, was das teu­ers­te Ap­par­te­ment im „Big App­le“ be­trifft: Knapp 150 Mil­lio­nen Dol­lar (!) stel­len sich die (in­sti­tu­tio­nel­len) Ver­käu­fer ei­nes neu er­rich­te­ten Ap­par­te­ments in al­ler­bes­ter New Yor­ker Ci­ty­la­ge, in Man­hat­tans Up­per East Side, vor.

Da­bei han­delt es sich um das Pent­hou­se ei­nes 51-stö­cki­gen Hoch­haus an der Park Ave­nue. Auf gut und ger­ne 1200 Qua­drat­me­tern fin­det sich al­les, was man für so ei­nen Preis er­war­ten kann - bis hin zum ei­ge­nen Auf­zug, der nur für die­ses Ap­par­te­ment zur Ver­fü­gung steht (der wahr­schein­lich größ­te Lu­xus bei so ei­nem Wol­ken­krat­zer). Das Ob­jekt ist erst in Bau und wird frü­hes­tens in zwei­ein­halb Jah­ren be­zo­gen wer­den kön­nen. Bis da­hin wird sich ja ei­ner der Su­per­rei­chen die­ser Welt als neu­er Ei­gen­tü­mer ge­fun­den ha­ben.


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Karriere zum Tag: Neu bei WM Anwälte

Willheim Müller baut Baurecht/Claimmanagement aus

Von Gerhard Rodler

Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te hat ei­nen Neu­zu­gang zu ver­zeich­nen: Sig­rid Lu­mets­ber­ger ver­grö­ßert nun das kon­ti­nu­ier­lich wach­sen­de Team von Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te. Sie be­rät seit Mai 2014 als As­so­cia­te Kli­en­ten in den Be­rei­chen Bau- und Im­mo­bi­li­en­recht, Claim Ma­nage­ment so­wie in all­ge­mei­nen zi­vil- und ver­trags­recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten. Nach Ab­schluss ih­res Stu­di­ums Ex­port­ori­en­tier­tes Ma­nage­ment an der IMC FH Krems 2007

Karriere zum Tag: Neu bei WM Anwälte

Willheim Müller baut Baurecht/Claimmanagement aus

Von Gerhard Rodler

Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te hat ei­nen Neu­zu­gang zu ver­zeich­nen: Sig­rid Lu­mets­ber­ger ver­grö­ßert nun ...das kon­ti­nu­ier­lich wach­sen­de Team von Will­heim Mül­ler Rechts­an­wäl­te. Sie be­rät seit Mai 2014 als As­so­cia­te Kli­en­ten in den Be­rei­chen Bau- und Im­mo­bi­li­en­recht, Claim Ma­nage­ment so­wie in all­ge­mei­nen zi­vil- und ver­trags­recht­li­chen Ange­le­gen­hei­ten. Nach Ab­schluss ih­res Stu­di­ums Ex­port­ori­en­tier­tes Ma­nage­ment an der IMC FH Krems 2007 war MMag. Lu­mets­ber­ger meh­re­re Jah­re bei Waa­gner-Biro Bridge Sys­tems AG als Kauf­män­ni­sche Pro­jekt­lei­te­rin tä­tig. 2009 ent­schloss sie sich, das Stu­di­um der Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Wien be­rufs­be­glei­tend zu ab­sol­vie­ren.

Mit die­sem Neu­zu­gang baut Will­heim Mül­ler die Kom­pe­tenz als Full-Ser­vice-An­bie­ter wei­ter aus.


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