06.10.2014

Freundlicher Start
der EXPO REAL

Optimismus auf Münchner Immo-Leitmesse

Von Gerhard Rodler aus München

Die dies­jäh­ri­ge EXPO Real in Mün­chen, die zweit­wich­tigs­te Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­mes­se Eu­ro­pas, star­te­tet heu­te, Mon­tag, vor­mit­tag mit über­wie­gend po­si­ti­ver Grund­stim­mung.

Al­len vor­an die ös­ter­rei­chi­schen De­ve­l­oper, die schon auf­grund der ge­rings­ten Neu­bau­tä­tig­keit im Bü­ro­be­reich seit drei Jahr­zehn­ten be­reits wie­der Mor­gen­luft wit­tern und mit kon­kre­ten Pro­jekt­ide­en nach Mün­chen ge­reist sind.

Im Ge­päck sind da­bei wie schon in den letz­ten Ja­hen auch vie­le Pro­jek­te in Deutsch­land, im­mer­hin sind die ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­fir­men zu­sam­-

men­ge­rech­net der größ­te Play­er hier, so­wohl im De­ve­lop­ment, als auch als In­ves­to­ren.

Umso wich­ti­ger ist hier, dass sich auch der deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt in ro­bus­ter und gu­ter Stim­mung be­fin­det.

Gut 2,01 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Claus Stadler, Strauss und Partner GmbH

Seit dem Be­ginn mei­ner be­ruf­li­chen Lauf­bahn ha­ben die Pro­jekt­ent­wick­lung und die da­mit ver­bun­de­nen un­ter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen ei­nen gro­ßen Stel­len­wert. Sie zie­len, wie

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Freundlicher Start
der EXPO REAL

Optimismus auf Münchner Immo-Leitmesse

Von Gerhard Rodler aus München

Die dies­jäh­ri­ge EXPO Real in Mün­chen, die zweit­wich­tigs­te Büro- und Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­mes­se Eu­ro­pas, ...star­te­tet heu­te, Mon­tag, vor­mit­tag mit über­wie­gend po­si­ti­ver Grund­stim­mung.

Al­len vor­an die ös­ter­rei­chi­schen De­ve­l­oper, die schon auf­grund der ge­rings­ten Neu­bau­tä­tig­keit im Bü­ro­be­reich seit drei Jahr­zehn­ten be­reits wie­der Mor­gen­luft wit­tern und mit kon­kre­ten Pro­jekt­ide­en nach Mün­chen ge­reist sind.

Im Ge­päck sind da­bei wie schon in den letz­ten Ja­hen auch vie­le Pro­jek­te in Deutsch­land, im­mer­hin sind die ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­fir­men zu­sam­men­ge­rech­net der größ­te Play­er hier, so­wohl im De­ve­lop­ment, als auch als In­ves­to­ren.

Umso wich­ti­ger ist hier, dass sich auch der deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt in ro­bus­ter und gu­ter Stim­mung be­fin­det.

Gut 2,01 Mio. m² Bü­ro­flä­che wur­den an den acht wich­tigs­ten deut­schen Bü­ro­stand­or­ten Ber­lin, Düs­sel­dorf, Es­sen, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Leip­zig und Mün­chen in den ers­ten drei Quar­ta­len 2014, laut BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE),um­ge­setzt. Den höchs­ten Flä­chen­um­satz ver­zeich­ne­te er­neut Mün­chen mit 407.000 m², was ei­nem leich­ten Rück­gang um rund 7 Pro­zent ent­spricht. Auf den wei­te­ren Plät­zen fol­gen Ber­lin mit 392.000 m² (+20 Pro­zent) und Ham­burg mit 372.000 m² (+17 Pro­zent), die als ein­zi­ge un­ter den gro­ßen Städ­ten Um­satz­zu­wäch­se ver­zeich­ne­ten. Bei­de Stand­or­te ha­ben da­bei nicht zu­letzt von ei­nem über­pro­por­tio­nal ho­hen An­teil grö­ße­rer Ab­schlüs­se pro­fi­tiert, die teil­wei­se auch durch Ei­gen­nut­zer zu­stan­de ka­men. Da­ge­gen muss­ten Frank­furt mit nur 275.000 m² (-22 Pro­zent), Düs­sel­dorf mit 258.000 m² (-18 Pro­zent) und Köln mit 162.000 m² (-31 Pro­zent) deut­li­che Rück­gän­ge der Flä­chen­um­sät­ze ver­kraf­ten. Glei­ches gilt für Es­sen mit 65.000 m², was ei­nem Um­satz­ver­lust von 36 Pro­zent ent­spricht. Re­la­tiv be­trach­tet am bes­ten ent­wi­ckelt hat sich dem­ge­gen­über Leip­zig, wo in den ers­ten neun Mo­na­ten im­mer­hin 80.000 m² (+57 Pro­zent) um­ge­setzt wer­den konn­ten. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ha­ben sich die Leer­stän­de an al­len Stand­or­ten wei­ter um rund 4 Pro­zent re­du­ziert und be­lau­fen sich ak­tu­ell auf 6,96 Mio. m², wo­mit die 7-Mil­lio­nen-Schwel­le seit län­ge­rer Zeit wie­der un­ter­schrit­ten wird.

Wäh­rend die Spit­zen­mie­ten in den ver­gan­ge­nen zwölf Mo­na­ten an ei­ni­gen Stand­or­ten wie Frank­furt, Köln oder Es­sen sta­bil ge­blie­ben sind, ha­ben sie in an­de­ren Städ­ten wie Mün­chen (+1,5 Pro­zent) oder Ber­lin (+2 Pro­zent) leicht an­ge­zo­gen. Deut­li­che Zu­wäch­se von gut 4 Pro­zent ver­zeich­ne­ten da­ge­gen Ham­burg und Leip­zig.

So oder so, eine span­nen­de Mes­se wird die EXPO Real 2014 auf je­den Fall.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Claus Stadler auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Claus Stadler, Strauss und Partner GmbH

Seit dem Be­ginn mei­ner be­ruf­li­chen Lauf­bahn ha­ben die Pro­jekt­ent­wick­lung und die da­mit ver­bun­de­nen un­ter­neh­me­ri­schen ...Ent­schei­dun­gen ei­nen gro­ßen Stel­len­wert. Sie zie­len, wie die ge­sam­te Bau- und Im­mo­bi­li­en­bran­che auch, auf Wett­be­werbs­fä­hig­keit so­wie ge­samt­wirt­schaft­li­che So­zi­al- und Um­welt­ver­träg­lich­keit ab. Dies wird nur durch die Be­rück­sich­ti­gung von vie­len un­ter­schied­li­chen Fak­to­ren in­ner- und au­ßer­halb der Bran­che mög­lich. Die re.comm ist eine ein­zig­ar­ti­ge Ver­an­stal­tung, die uns die ex­klu­si­ve Mög­lich­keit bie­tet, span­nen­den In­put aus un­ter­schied­li­chen Blick­win­keln zu be­kom­men und un­se­ren Denk­ho­ri­zont zu er­wei­tern.


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Mietpreisbremse und die Folgen

"Erhebliche Risiken für deutsche Wohnungswirtschaft"

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben der RICS Deutsch­land birgt die für 2015 ge­plan­te Miet­preis­brem­se er­heb­li­che Ri­si­ken für die deut­sche Woh­nungs­wirt­schaft.

Zu­künf­tig soll nach Plä­nen der Re­gie­rung den Län­dern für die Dau­er von fünf Jah­ren das Recht ein­ge­räumt wer­den „in Ge­bie­ten mit nach­ge­wie­se­nen an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten“ bei Wie­der­ver­mie­tun­gen von Wohn­raum die Miet­erhö­hungs­mög­lich­kei­ten auf ma­xi­mal zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te zu

be­schrän­ken“. Aus­ge­nom­men sind Erst­ver­mie­tun­gen bei Neu­bau­ten so­wie An­schluss­ver­mie­tun­gen nach „um­fas­sen­den“ Mo­der­ni­sie­run­gen.

Mar­tin Eber­hardt FRICS, Vor­stands­vor­sit­zen­der der RICS Deutsch­land: „Da­mit über­lässt die Bun­des­re­gie­rung die Ver­ant­wor­tung für die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Neu­ver­trags­mie­ten­re­ge­lung weit­ge­hend den Län­dern und Kom­mu­nen. Die­se sind nun in der Pflicht, kon­form zur Recht­spre­chung des BGH, Ge­bie­te und Stadt­tei­le mit

Be different!

41. Bundestag der Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Von Dietlind Kendler

Be dif­fe­rent! war das Mot­to des 41. Bun­des­ta­ges der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der, der heu­er be­son­ders vie­le Fa­cet­ten bot. Ein hoch­ka­rä­ti­ges Vor­trags­pro­gramm mit Top-Re­fe­ren­ten bil­de­te den Rah­men für ein Pro­gramm, der an­de­ren Art. Die In­hal­te spann­ten ei­nen brei­ten Bo­gen vom wohn­recht­li­chen Fach­vor­trag bis zum The­ma In­te­gra­ti­on. Be dif­fe­rent! ist ein Auf­ruf of­fen, fle­xi­bel zu sein und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Aber ge­nau­so sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit zu er­for­schen und zu be­to­nen.

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Mietpreisbremse und die Folgen

"Erhebliche Risiken für deutsche Wohnungswirtschaft"

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben der RICS Deutsch­land birgt die für 2015 ge­plan­te Miet­preis­brem­se er­heb­li­che Ri­si­ken für die deut­sche Woh­nungs­wirt­schaft.

Zu­künf­tig soll nach Plä­nen der Re­gie­rung den Län­dern für die Dau­er von fünf Jah­ren das Recht ein­ge­räumt wer­den „in Ge­bie­ten mit nach­ge­wie­se­nen an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten“ bei Wie­der­ver­mie­tun­gen von Wohn­raum die Miet­erhö­hungs­mög­lich­kei­ten auf ma­xi­mal zehn Pro­zent über der orts­üb­li­chen Ver­gleichs­mie­te zu be­schrän­ken“. Aus­ge­nom­men sind Erst­ver­mie­tun­gen bei Neu­bau­ten so­wie An­schluss­ver­mie­tun­gen nach „um­fas­sen­den“ Mo­der­ni­sie­run­gen.

Mar­tin Eber­hardt FRICS, Vor­stands­vor­sit­zen­der der RICS Deutsch­land: „Da­mit über­lässt die Bun­des­re­gie­rung die Ver­ant­wor­tung für die kon­kre­te Aus­ge­stal­tung der Neu­ver­trags­mie­ten­re­ge­lung weit­ge­hend den Län­dern und Kom­mu­nen. Die­se sind nun in der Pflicht, kon­form zur Recht­spre­chung des BGH, Ge­bie­te und Stadt­tei­le mit an­ge­spann­ten Woh­nungs­märk­ten fest­zu­le­gen und nach­zu­wei­sen. Wie dies prak­tisch um­ge­setzt wer­den soll ist nicht ge­re­gelt, so dass mit dies­be­züg­li­chen Recht­strei­tig­kei­ten zu rech­nen ist. Nicht nur auf­grund der zu er­war­ten­den er­heb­li­chen Rechts­un­si­cher­heit für Mie­ter und Ver­mie­ter wird der, für den Woh­nungs­markt zu er­war­ten­de Ef­fekt – ins­be­son­de­re eine Ver­rin­ge­rung der In­ves­ti­ti­on in be­ste­hen­den Wohn­raum – so­mit eine schlei­chen­de Ver­schlech­te­rung der durch­schnitt­li­chen Woh­nungs­qua­li­tät sein.“ Auch für den Neu­bau von Miet­woh­nun­gen in be­trof­fe­nen Ge­bie­ten sei­en ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen ab­zu­se­hen, da die Erst­ver­mie­tung zwar nicht an die orts­üb­li­che Ver­gleichs­mie­te ge­bun­den ist, da­nach aber – da deut­lich über orts­üb­li­cher Ver­gleichs­mie­te lie­gend – ef­fek­tiv ein­ge­fro­ren wird, wäh­rend In­ves­to­ren auf­grund der nied­ri­gen An­fangs­ren­di­te von Neu­bau­pro­jek­ten mit Miet­stei­ge­run­gen kal­ku­lie­ren. Sind die­se nicht mög­lich, wird die In­ves­ti­ti­on we­ni­ger ren­ta­bel.


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Be different!

41. Bundestag der Immobilien- und Vermögenstreuhänder

Von Dietlind Kendler

Be dif­fe­rent! war das Mot­to des 41. Bun­des­ta­ges der Im­mo­bi­li­en- und Ver­mö­gens­treu­hän­der, der heu­er be­son­ders ...vie­le Fa­cet­ten bot. Ein hoch­ka­rä­ti­ges Vor­trags­pro­gramm mit Top-Re­fe­ren­ten bil­de­te den Rah­men für ein Pro­gramm, der an­de­ren Art. Die In­hal­te spann­ten ei­nen brei­ten Bo­gen vom wohn­recht­li­chen Fach­vor­trag bis zum The­ma In­te­gra­ti­on. Be dif­fe­rent! ist ein Auf­ruf of­fen, fle­xi­bel zu sein und sich wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Aber ge­nau­so sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit zu er­for­schen und zu be­to­nen.

Wie je­des Jahr ist der Bun­des­tag das größ­te Event der Bran­che. Über 420 Teil­neh­mer in­for­mier­ten sich auch die­ses Jahr über die ak­tu­el­le Ent­wick­lun­gen und nutz­ten drei Tage lang Wei­ter­bil­dungs- und Netz­werk­mög­lich­kei­ten.

Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Neuer CA Immo-Aktionär:

Geld aus Russland via Zypern

Von Gerhard Rodler

In­si­dern zu­fol­ge hängt der doch über­ra­schend schnell über die Büh­ne ge­gan­ge­ne Ver­kauf der CA Immo-Ak­ti­en an ei­nen rus­si­schen In­ves­tor mit ei­ner Ver­schär­fung der Ka­pi­tal­trans­fer-Richt­li­ni­en in Russ­land zu­sam­men. Ab Jah­res­wech­sel wird es für Rus­sen näm­lich nicht mehr so leicht mög­lich sein, Aus­lands­in­ves­ti­tio­nen zu tä­ti­gen.

Die O1 Group des rus­si­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors Bo­ris Mints, die bei der CA Immo die Bank Aus­tria als Kern­ak­tio­när

ab­löst, will ihre Be­tei­li­gung an der CA Immo auf 26 Pro­zent auf­sto­cken, aber nicht dar­über hin­aus. Das sag­te Dmitry Mints, Sohn des O1-Ei­gen­tü­mers Bo­ris Mints, bei sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz.

Die Ent­schei­dung für eine Be­tei­li­gung an der CA Immo habe sich na­tür­lich er­ge­ben, er­klär­te Mints, denn die CA Immo ma­che in Zen­tral­eu­ro­pa das Glei­che wie O1 in Mos­kau. Dort sei die 2004 ge­grün­de­te O1 schon ein gro­ßer Play­er, und man habe

Media Quarter vor Verkauf

Interessentensuche startet heute

Von Gerhard Rodler aus München

Ein be­kann­ter Me­di­en­stand­ort steht nun of­fi­zi­ell zum Ver­kauf: Das „Me­dia Quar­ter Marx 3“ in Wien kommt heu­te, Mon­tag, auf den Markt. Nach der in­ter­nen Vor­be­rei­tungs­pha­se star­tet nun der of­fi­zi­el­le Ver­äu­ße­rungs­pro­zess, wie Ger­hard Hirc­zi, Ge­schäfts­füh­rer der städ­ti­schen Wirt­schafts­agen­tur, an­kün­digt. Der neue In­ha­ber soll bis zum ers­ten Quar­tal 2015 ge­fun­den sein.

Die Su­che nach dem künf­ti­gen Ei­gen­tü­mer rich­tet sich so­wohl an hei­mi­sche als auch in­ter­na­tio­na­le In­ter­es­sen­ten. Pu­blik ma­chen will man die Sa­che durch In­se­ra­te, über den Part­ner EHL Im­mo­bi­li­en, aber auch hier auf der Expo Real.

Die Im­mo­bi­lie am ehe­ma­li­gen Schlacht­hof im Stadt­teil St. Marx - in­zwi­schen „Neu Marx“ ge­nannt - hat­te es auch dank der Ei­gen­tü­mer­ver­hält­nis­se zu ho­her

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Neuer CA Immo-Aktionär:

Geld aus Russland via Zypern

Von Gerhard Rodler

In­si­dern zu­fol­ge hängt der doch über­ra­schend schnell über die Büh­ne ge­gan­ge­ne Ver­kauf der CA Immo-Ak­ti­en an ei­nen ...rus­si­schen In­ves­tor mit ei­ner Ver­schär­fung der Ka­pi­tal­trans­fer-Richt­li­ni­en in Russ­land zu­sam­men. Ab Jah­res­wech­sel wird es für Rus­sen näm­lich nicht mehr so leicht mög­lich sein, Aus­lands­in­ves­ti­tio­nen zu tä­ti­gen.

Die O1 Group des rus­si­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­tors Bo­ris Mints, die bei der CA Immo die Bank Aus­tria als Kern­ak­tio­när ab­löst, will ihre Be­tei­li­gung an der CA Immo auf 26 Pro­zent auf­sto­cken, aber nicht dar­über hin­aus. Das sag­te Dmitry Mints, Sohn des O1-Ei­gen­tü­mers Bo­ris Mints, bei sei­ner ers­ten Pres­se­kon­fe­renz.

Die Ent­schei­dung für eine Be­tei­li­gung an der CA Immo habe sich na­tür­lich er­ge­ben, er­klär­te Mints, denn die CA Immo ma­che in Zen­tral­eu­ro­pa das Glei­che wie O1 in Mos­kau. Dort sei die 2004 ge­grün­de­te O1 schon ein gro­ßer Play­er, und man habe nur durch eine Aus­wei­tung der Ge­schäfts­tä­tig­keit auf an­de­re Sek­to­ren (etwa Re­tail-Im­mo­bi­li­en) oder auf eine an­de­re Re­gi­on wach­sen kön­nen.

Ak­tio­nä­re der O1-Toch­ter O1 Pro­per­ties sind un­ter an­de­rem die ICT Group (26 Pro­zent) und Gold­man Sachs In­ter­na­tio­nal (12 Pro­zent).

Die auf Zy­pern re­gis­trier­te O1 Group Ltd. über­nimmt zu­nächst wie be­rich­tet alle knapp 16 Mil­lio­nen CA-Immo-Ak­ti­en von der Bank Aus­tria, die da­für rund 295 Mio. Euro be­kommt. Der Ab­schluss des Deals hängt noch von der Kar­tell­frei­ga­be ab, die um den 10. No­vem­ber her­um er­war­tet wird.

Da­nach will O1 den Ak­tio­nä­ren der CA Immo ein frei­wil­li­ges Über­nah­me­an­ge­bot ma­chen und ihre 16,35-Pro­zent-Be­tei­li­gung auf 26 Pro­zent auf­sto­cken, aber nicht dar­über hin­aus. Den Ak­tio­nä­ren wird der glei­che Stück­preis von 18,50 Euro je Ak­tie an­ge­bo­ten, den auch die Bank Aus­tria be­zahlt.

Es wer­de durch den neu­en Kern­ak­tio­när kei­nen Stra­te­gie­wech­sel ge­ben, sagt CA-Immo-Chef Bru­no Et­ten­au­er.


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Media Quarter vor Verkauf

Interessentensuche startet heute

Von Gerhard Rodler aus München

Ein be­kann­ter Me­di­en­stand­ort steht nun of­fi­zi­ell zum Ver­kauf: Das „Me­dia Quar­ter Marx 3“ in Wien kommt heu­te, Mon­tag, auf ...den Markt. Nach der in­ter­nen Vor­be­rei­tungs­pha­se star­tet nun der of­fi­zi­el­le Ver­äu­ße­rungs­pro­zess, wie Ger­hard Hirc­zi, Ge­schäfts­füh­rer der städ­ti­schen Wirt­schafts­agen­tur, an­kün­digt. Der neue In­ha­ber soll bis zum ers­ten Quar­tal 2015 ge­fun­den sein.

Die Su­che nach dem künf­ti­gen Ei­gen­tü­mer rich­tet sich so­wohl an hei­mi­sche als auch in­ter­na­tio­na­le In­ter­es­sen­ten. Pu­blik ma­chen will man die Sa­che durch In­se­ra­te, über den Part­ner EHL Im­mo­bi­li­en, aber auch hier auf der Expo Real.

Die Im­mo­bi­lie am ehe­ma­li­gen Schlacht­hof im Stadt­teil St. Marx - in­zwi­schen „Neu Marx“ ge­nannt - hat­te es auch dank der Ei­gen­tü­mer­ver­hält­nis­se zu ho­her Pro­mi­nenz ge­bracht. Denn die Pro­jekt­ge­sell­schaft, die den Kom­plex „Me­dia Quar­ter Marx 3“ ent­wi­ckelt, ge­hört der­zeit zu 60 Pro­zent ei­nem pri­va­ten Part­ner der Stadt, näm­lich der VBM Be­tei­li­gungs­ma­nage­ment GmbH. Über eine Hol­ding (A. V. Ma­xi­mus Hol­ding AG, Anm.) ist dar­an auch die Frau des ehe­ma­li­gen ka­sa­chi­schen Bot­schaf­ters in Öster­reich, Rak­hat Aliyev, be­tei­ligt.

Nicht zu­letzt des­halb gebe es bei der Im­mo­bi­lie „eine be­son­de­re Sen­si­bi­li­tät“, sag­te Hirc­zi. Des­halb stellt man po­ten­zi­el­len Käu­fern die de­tail­lier­ten Pro­jekt­un­ter­la­gen nur dann zur Ver­fü­gung, wenn die­se sich zu ei­ner „Self-de­cla­ra­ti­on of Com­p­li­an­ce“ be­reit er­klä­ren - also etwa Ei­gen­tü­mer­ver­hält­nis­se und Geld­flüs­se of­fen le­gen.

Wer den Zu­schlag letzt­end­lich er­hält, dar­über ent­schei­det das Prä­si­di­um der Wirt­schafts­agen­tur, dem Vi­ze­bür­ger­meis­te­rin Re­na­te Brau­ner, Wohn­bau­stadt­rat Mi­cha­el Lud­wig (bei­de SPÖ), Wiens Wirt­schafts­kam­mer­prä­si­dent Wal­ter Ruck so­wie Hel­mut Hor­vath von der Bank-Aus­tria-Toch­ter Uni­ver­sal In­ter­na­tio­nal Rea­li­tä­ten GmbH an­ge­hö­ren.


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Das ideale Wohnzimmer

Out sind Perser-, Spannteppich und Tapete

Von Gerhard Rodler

Bun­te Ta­pe­ten, di­cke Spann­tep­pi­che und ein mas­si­ver Ma­ha­go­ni-Imi­tat-Ein­bau­schrank? Wer sich das Wohn­zim­mer der Öster­rei­cher so vor­stellt, irrt ge­wal­tig. Das neue Jahr­tau­send hat die Wen­de im hei­mi­schen Wohn­zim­mer ge­bracht. Funk­tio­nell-zeit­los soll sie sein, die Ein­rich­tung. Nicht feh­len darf aber je­den­falls die So­fa­land­schaft für den per­sön­li­chen Rück­zug – und dazu ein gro­ßer Flach­bild­fern­se­her zum Ent­span­nen. Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 hat in

ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge In­te­gral Markt- und Mei­nungs­for­schung er­he­ben las­sen, wie das Wohn­zim­mer der Öster­rei­cher 2014 aus­sieht, 1.000 Öster­rei­cher/​in­nen wur­den dazu be­fragt.

Das ös­ter­rei­chi­sche Wohn­zim­mer hat heut­zu­ta­ge eine durch­schnitt­li­che Grö­ße von 27m2, nur bei den Wie­nern darf´s ein bissl mehr sein (32m2). Und man legt Wert auf das Zeit­lo­se: Die gro­ße Mehr­heit der Be­frag­ten gibt an, die ei­ge­nen vier Wän­de

Das ideale Wohnzimmer

Out sind Perser-, Spannteppich und Tapete

Von Gerhard Rodler

Bun­te Ta­pe­ten, di­cke Spann­tep­pi­che und ein mas­si­ver Ma­ha­go­ni-Imi­tat-Ein­bau­schrank? Wer sich das Wohn­zim­mer der Öster­rei­cher ...so vor­stellt, irrt ge­wal­tig. Das neue Jahr­tau­send hat die Wen­de im hei­mi­schen Wohn­zim­mer ge­bracht. Funk­tio­nell-zeit­los soll sie sein, die Ein­rich­tung. Nicht feh­len darf aber je­den­falls die So­fa­land­schaft für den per­sön­li­chen Rück­zug – und dazu ein gro­ßer Flach­bild­fern­se­her zum Ent­span­nen. Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 hat in ei­ner ak­tu­el­len Um­fra­ge In­te­gral Markt- und Mei­nungs­for­schung er­he­ben las­sen, wie das Wohn­zim­mer der Öster­rei­cher 2014 aus­sieht, 1.000 Öster­rei­cher/​in­nen wur­den dazu be­fragt.

Das ös­ter­rei­chi­sche Wohn­zim­mer hat heut­zu­ta­ge eine durch­schnitt­li­che Grö­ße von 27m2, nur bei den Wie­nern darf´s ein bissl mehr sein (32m2). Und man legt Wert auf das Zeit­lo­se: Die gro­ße Mehr­heit der Be­frag­ten gibt an, die ei­ge­nen vier Wän­de funk­tio­nell-zeit­los ein­ge­rich­tet zu ha­ben (42%). Et­was mehr als ein Fünf­tel (21%) hat sich für ei­nen per­sön­li­chen Mix aus Alt und Neu ent­schie­den. Nur eine klei­ne Grup­pe (4%) be­vor­zugt ein klas­sisch-kon­ser­va­ti­ves Wohn­um­feld mit Stil­mö­beln.

Vor­bei auch die wil­den Ta­pe­ten-Mus­ter von ehe­dem. Nicht ein­mal mehr je­der Zehn­te (7%) hat das Wohn­zim­mer kom­plett ta­pe­ziert - die be­vor­zug­te Wand­ge­stal­tung im Wohn­zim­mer ist bei 83% der An­strich, die Re­nais­sance der Ta­pe­te ist aus­ge­blie­ben. Der Öster­rei­cher setzt bei der Wand­ge­stal­tung 2014 auf klas­sisch-de­zen­te Far­ben wie Weiß. Auch der dunk­le Spann­tep­pich von anno da­zu­mal hat, scheint es, aus­ge­dient: 83% ha­ben in den vier Wän­den Holz- oder La­mi­nat­bö­den, be­vor­zugt in Bu­che.

Der Ein­bau­schrank ist tot – es lebe die Schrank­wand

Et­was mehr als je­der zwei­te Öster­rei­cher (54%) hat eine Schrank­wand im Wohn­zim­mer ste­hen. Zart-luf­ti­ge Stü­cke ha­ben mitt­ler­wei­le den mas­siv-wuch­ti­gen Ein­bau­schrank ab­ge­löst, den nur noch ein Drit­tel prä­fe­riert. Auch bei den Mö­beln

le­gen die Öster­rei­cher heu­te vor­zugs­wei­se Wert auf Holz und Fur­nier - be­liebt sind hier vor al­lem Bu­che und Ei­che, bei der Schrank­wand ger­ne auch Kir­sche. Ein­ge­kauft wird vor al­lem in Mö­bel­häu­sern (83%), je­der Fünf­te (18%) hat Stü­cke beim Tisch­ler an­fer­ti­gen las­sen.

Lieb­lings­ge­gen­stand So­fa­land­schaft, nicht ohne mein Zier­kis­sen

Das Sofa oder die Wohn­land­schaft ist mit Ab­stand des Öster­rei­chers liebst­er Ge­gen­stand im Wohn­zim­mer (bei 49% der Be­frag­ten). 92% der Öster­rei­cher kön­nen und wol­len sich vor­zugs­wei­se auf ei­ner Couch aus Stoff ent­span­nen, be­vor­zugt in ein­far­bi­gen Mate­ria­li­en und ge­deck­ten Far­ben. Sehr häu­fig darf das Zier­kis­sen dar­auf nicht feh­len (81%). Auch der Couch­tisch muss sein (85%), am bes­ten aus Holz.

Mut zur Far­be bei Tep­pich und Vor­hang

Ver­schö­nert wird das ös­ter­rei­chi­sche Wohn­zim­mer häu­fig mit De­ko­ele­men­ten und Ac­ces­soires (86%), Gar­di­nen bzw. Vor­hän­gen (81%) so­wie Pflan­zen (78%).

Mut zur Far­be zeigt man zu­min­dest teil­wei­se bei der Aus­wahl der Vor­hän­ge. 6 von 10 Öster­rei­chern (63%) set­zen im Wohn­zim­mer auch mit­tels Ein­zel­tep­pich Ak­zen­te, am liebs­ten mit ei­nem ro­ten. Da­bei sind mo­der­ne Stü­cke mehr­heit­lich an­ge­sagt (80%), klas­si­sche, an­ti­ke (Per­ser-)Tep­pi­che er­freu­en sich deut­lich ge­rin­ge­rer Be­liebt­heit (22%). Be­son­ders be­liebt sind bei der Deko auch Bil­der (89%) – und da be­son­ders ger­ne per­sön­li­che Fo­tos und Fa­mi­li­en­por­träts.

Flatscreen TV darf nicht feh­len

8 von 10 Öster­rei­chern (80%) ha­ben in ih­rem Wohn­zim­mer ei­nen mo­der­nen Flach­bild­fern­se­her frei im Raum ste­hen – nur noch je­der Zehn­te sieht noch auf ei­nem al­ten Röh­ren­mo­dell fern.

Woh­nen und Ein­rich­ten ist den Öster­rei­cher/​in­nen wich­tig

Für 8 von 10 Öster­rei­chern ist das The­ma Woh­nen und Ein­rich­ten re­le­vant (31% sehr, 49% eher wich­tig). Hier zei­gen sich die er­wart­ba­ren Ge­schlech­ter-Kli­schees: Woh­nen und Ein­rich­ten ist für Frau­en wich­ti­ger (35% sehr wich­tig) als für Män­ner (26%). Auch rich­ten die Frau­en stär­ke­res Au­gen­merk dar­auf, dass die Ein­rich­tung ein har­mo­ni­sches Gan­zes er­gibt (41% sehr vs. 31% Män­ner).


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EYEMAXX Real Estate

Neue Geschäftsfelder und Rebranding

Von Robert Rosner

Ne­ben den be­ste­hen­den, er­folg­rei­chen Seg­men­ten „Re­tail“ und „Lo­gis­tik“ baut die EYE­MA­XX Grup­pe ihre Ge­schäfts­fel­der um „Woh­nen“ und „Pfle­ge- und Se­nio­ren­hei­me“ aus. Die Pipe­line ist be­reits mit zahl­rei­chen ge­si­cher­ten Pro­jek­ten in den neu­en Seg­men­ten ge­füllt. Gleich­zei­tig plat­zier­te das an der Frank­fur­ter Bör­se no­tier­te Un­ter­neh­men im Sep­tem­ber er­folg­reich eine neue An­lei­he. Grund ge­nug, um auch den Mar­ken­auf­tritt in ei­nem mehr­stu­fi­gen

Re­po­si­tio­nie­rungs­ver­fah­ren zu er­neu­ern. Das Re­b­ran­ding der EYE­MA­XX Grup­pe, das von der ep­me­dia Wer­be­agen­tur be­glei­tet und um­ge­setzt wird, star­te­te mit dem Launch der neu­en Web­site (www.eye­ma­xx.com) und wird in Zu­kunft in al­len ex­ter­nen und in­ter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len An­wen­dung fin­den. „Re­b­ran­ding ist ein viel­schich­ti­ger Pro­zess und weit mehr als ein neu­es Logo, bun­te Bil­der und eine Mar­ke­ting­kam­pa­gne. Es geht dar­um stra­te­-

EYEMAXX Real Estate

Neue Geschäftsfelder und Rebranding

Von Robert Rosner

Ne­ben den be­ste­hen­den, er­folg­rei­chen Seg­men­ten „Re­tail“ und „Lo­gis­tik“ baut die EYE­MA­XX Grup­pe ihre Ge­schäfts­fel­der ...um „Woh­nen“ und „Pfle­ge- und Se­nio­ren­hei­me“ aus. Die Pipe­line ist be­reits mit zahl­rei­chen ge­si­cher­ten Pro­jek­ten in den neu­en Seg­men­ten ge­füllt. Gleich­zei­tig plat­zier­te das an der Frank­fur­ter Bör­se no­tier­te Un­ter­neh­men im Sep­tem­ber er­folg­reich eine neue An­lei­he. Grund ge­nug, um auch den Mar­ken­auf­tritt in ei­nem mehr­stu­fi­gen Re­po­si­tio­nie­rungs­ver­fah­ren zu er­neu­ern. Das Re­b­ran­ding der EYE­MA­XX Grup­pe, das von der ep­me­dia Wer­be­agen­tur be­glei­tet und um­ge­setzt wird, star­te­te mit dem Launch der neu­en Web­site (www.eye­ma­xx.com) und wird in Zu­kunft in al­len ex­ter­nen und in­ter­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len An­wen­dung fin­den. „Re­b­ran­ding ist ein viel­schich­ti­ger Pro­zess und weit mehr als ein neu­es Logo, bun­te Bil­der und eine Mar­ke­ting­kam­pa­gne. Es geht dar­um stra­te­gisch, emo­tio­nal und kom­mu­ni­ka­tiv die be­ste­hen­de Mar­ke, die die­se auch durch ihre Ge­schich­te ge­wor­den ist und die Mar­ke, wie sie in Zu­kunft sein soll, ein­an­der sorg­fäl­tig an­zu­nä­hern. Nur so kann die Mar­ke dann ihr tat­säch­li­ches Po­ten­ti­al nach au­ßen zu ent­fal­ten.“, meint Jo­han­nes Ei­sert, Ge­schäfts­füh­rer der ep­me­dia Wer­be­agen­tur.

„Wir se­hen eine nach­hal­ti­ge und trans­pa­ren­te Kom­mu­ni­ka­ti­on als grund­le­gen­den Be­stand­teil un­se­rer Un­ter­neh­mens­po­li­tik an, der sich auch in un­se­ren Pro­jek­ten wie­der­fin­det. Mit dem Re­launch un­se­res Auf­tritts be­to­nen wir un­se­re Po­si­tio­nie­rung am Markt.“, so Chris­ti­an Polak, COO der EYE­MA­XX Real Es­ta­te Grup­pe.

Dass die „Pas­si­on for Per­for­mance“, die den Mar­ken­kern der EYE­MA­XX Grup­pe bil­det, in der Rea­li­tät auch um­ge­setzt wird, lässt sich an der Un­ter­neh­mens­dy­na­mik des heu­ri­gen Jah­res deut­lich ab­le­sen. "2014 stand im Zei­chen ei­ni­ger Neue­run­gen in­ner­halb der EYE­MA­XX Grup­pe und Ak­qui­si­ti­on vie­ler span­nen­der Pro­jek­te. Das Wohn­pro­jekt Park Apart­ments in Pots­dam mit rund 100 Ein­hei­ten und das Tho­ma­si­um – ein Ge­bäu­de mit Ärz­te­zen­trum, Woh­nun­gen und Re­tail­flä­chen in Leip­zig – ste­hen kurz vor Bau­be­ginn.“, so Mi­cha­el Mül­ler, der Grün­der des Un­ter­neh­mens. „Zu­dem wer­den wir in Öster­reich ei­nen Wohn­bau mit rund 130 Ein­hei­ten im 23. Be­zirk in Wien er­rich­ten.“, er­gänzt Ma­xi­mi­li­an Pas­qua­li, Ge­schäfts­füh­rer der EYE­MA­XX De­ve­lop­ment GmbH.


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Nahversorgung für Institutionelle

Nahversorgungsfonds hat 47 Immobilien im Bestand

Von Gerhard Rodler

Die auf Im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren spe­zia­li­sier­te mon­di­al Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft mbH aus Mün­chen hat für ih­ren Nah­ver­sor­gungs­fonds be­reits 47 Im­mo­bi­li­en im Vo­lu­men von rund 275 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben.

Da­mit hat der Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds 2 Jah­re nach sei­ner Auf­le­gung be­reits über die Hälf­te des ge­plan­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens er­reicht. Der In­di­vi­du­al­fonds für ei­nen ein­zel­nen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger hat ein Ziel­vo­lu­men von 500 Mil­lio­nen Euro.

Immo zum Tag: Wein-Anwesen

Mateschitz kaufte angeblich Musters Weingut

Von Gerhard Rodler

Diet­rich Ma­te­schitz soll er­neut in der Stei­er­mark eine Im­mo­bi­lie ein­ge­kauft ha­ben und dies­mal ist auch der Ver­käu­fer kein Un­be­kann­ter: Der Red-Bull-Er­fin­der si­cher­te sich eine Lie­gen­schaft mit Wein­berg, die Tho­mas Mus­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren auf­wen­dig re­stau­riert hat­te. Me­di­en­be­rich­ten zu­fol­ge soll das An­we­sen mit Pool und Hub­schrau­ber­lan­de­platz 10 bis 15 Mio. Euro wert sein.

Das An­we­sen am Kit­ten­berg um­fasst um die 10,5 Hekt­ar Flä­che, wo­bei der

Groß­teil Wald ist. Rund 1,4 Hekt­ar Wein­gar­ten um­zin­geln die Wohn­ge­bäu­de mit ei­ner Wohn­flä­che von 305 Qua­drat­me­tern in­klu­si­ve Wein­kel­ler. Hin­zu kommt ein 85 m² gro­ßes Fit­ness­stu­dio mit Ter­ras­se. Päch­ter der Wein­bau­an­la­ge ist Win­zer Man­fred Te­ment, der sich ein Vor­kaufs­recht bis 2029 ge­si­chert ha­ben soll.

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Nahversorgung für Institutionelle

Nahversorgungsfonds hat 47 Immobilien im Bestand

Von Gerhard Rodler

Die auf Im­mo­bi­li­en­fonds für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren spe­zia­li­sier­te mon­di­al Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft ...mbH aus Mün­chen hat für ih­ren Nah­ver­sor­gungs­fonds be­reits 47 Im­mo­bi­li­en im Vo­lu­men von rund 275 Mil­lio­nen Euro er­wor­ben.

Da­mit hat der Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds 2 Jah­re nach sei­ner Auf­le­gung be­reits über die Hälf­te des ge­plan­ten In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens er­reicht. Der In­di­vi­du­al­fonds für ei­nen ein­zel­nen in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger hat ein Ziel­vo­lu­men von 500 Mil­lio­nen Euro.

Die ge­sam­ten Miet­flä­chen der Im­mo­bi­li­en be­lau­fen sich auf rund 150.000 m². Da­bei wur­den die Miet­ver­trä­ge lang­fris­tig ab­ge­schlos­sen. Die durch­schnitt­li­che Rest­lauf­zeit der Miet­ver­trä­ge be­trägt rund 11,4 Jah­re.


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Immo zum Tag: Wein-Anwesen

Mateschitz kaufte angeblich Musters Weingut

Von Gerhard Rodler

Diet­rich Ma­te­schitz soll er­neut in der Stei­er­mark eine Im­mo­bi­lie ein­ge­kauft ha­ben und dies­mal ist auch der Ver­käu­fer kein ...Un­be­kann­ter: Der Red-Bull-Er­fin­der si­cher­te sich eine Lie­gen­schaft mit Wein­berg, die Tho­mas Mus­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren auf­wen­dig re­stau­riert hat­te. Me­di­en­be­rich­ten zu­fol­ge soll das An­we­sen mit Pool und Hub­schrau­ber­lan­de­platz 10 bis 15 Mio. Euro wert sein.

Das An­we­sen am Kit­ten­berg um­fasst um die 10,5 Hekt­ar Flä­che, wo­bei der Groß­teil Wald ist. Rund 1,4 Hekt­ar Wein­gar­ten um­zin­geln die Wohn­ge­bäu­de mit ei­ner Wohn­flä­che von 305 Qua­drat­me­tern in­klu­si­ve Wein­kel­ler. Hin­zu kommt ein 85 m² gro­ßes Fit­ness­stu­dio mit Ter­ras­se. Päch­ter der Wein­bau­an­la­ge ist Win­zer Man­fred Te­ment, der sich ein Vor­kaufs­recht bis 2029 ge­si­chert ha­ben soll.


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Karriere zum Tag: Beton-Kopf

Neuer Chef des Europäischen Verbandes der Betonfertigteilindustrie

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­päi­scher Ver­band der Be­ton­fer­tig­teil­in­dus­trie (BIBM) wählt neu­es Prä­si­di­um

Im Rah­men des BIBM Kon­gres­ses in Is­tan­bul wur­de Jai­me Del­claux für die Amts­pe­ri­ode von 2014 bis 2017 zum neu­en Vor­sit­zen­den ge­wählt.

Der aus Bil­bao stam­men­de Spa­ni­er führt das Un­ter­neh­men Nor­tenph und ist schon seit meh­re­ren Jah­ren Mit­glied des BIBM Vor­stan­des. Als Schwer­punkt sei­ner Amts­zeit sieht er vor al­lem die Um­set­zung

Karriere zum Tag: Beton-Kopf

Neuer Chef des Europäischen Verbandes der Betonfertigteilindustrie

Von Gerhard Rodler

Eu­ro­päi­scher Ver­band der Be­ton­fer­tig­teil­in­dus­trie (BIBM) wählt neu­es Prä­si­di­um

Im Rah­men des BIBM Kon­gres­ses ...in Is­tan­bul wur­de Jai­me Del­claux für die Amts­pe­ri­ode von 2014 bis 2017 zum neu­en Vor­sit­zen­den ge­wählt.

Der aus Bil­bao stam­men­de Spa­ni­er führt das Un­ter­neh­men Nor­tenph und ist schon seit meh­re­ren Jah­ren Mit­glied des BIBM Vor­stan­des. Als Schwer­punkt sei­ner Amts­zeit sieht er vor al­lem die Um­set­zung des ak­tu­el­len stra­te­gi­schen Pla­nes des Ver­ban­des. Er setzt sich zu­dem stark für sta­bi­le und vor­aus kal­ku­lier­ba­re Rah­men­be­din­gun­gen für die eu­ro­päi­sche Bau­stoff­in­dus­trie ein.

Del­claux folgt Pa­trick De­clerck nach, der von 2011 bis 2014 BIBM Prä­si­dent war und die stra­te­gi­sche Er­neue­rung des BIBM ein­ge­lei­tet hat. Ger­not Brand­wei­ner vom Ver­band Öster­rei­chi­scher Be­ton- und Fer­tig­teil­wer­ke (VÖB) und Mit­glied des BIBM Vor­stan­des: „Auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne wur­de in den ver­gan­ge­nen Jah­ren viel er­reicht. Be­ton wird heu­te eu­ro­pa­weit ver­stärkt als Bau­stoff für res­sour­cen­scho­nen­de und nach­hal­ti­ge Lö­sun­gen an­er­kannt. Na­tio­na­le Ver­bän­de und da­mit alle Un­ter­neh­men der Bran­che pro­fi­tie­ren ohne Zwei­fel von ei­ner star­ken über­na­tio­na­len Ver­tre­tung. Wir freu­en uns auf die Zu­sam­men­ar­beit mit Jai­me Del­claux.“


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
Kamera: Axel Bierbaum
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