29.09.2014

Liquidität treibt
den Markt

Neubautätigkeit auf niedrigem Niveau

Von Gerhard Rodler

Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­ta­te Bank Aus­tria steckt die Zie­le : „In­ves­to­ren auf der Su­che nach Ren­di­te trei­ben den Markt. Da­mit ver­zeich­ne­te Öster­reich im ers­ten Halb­jahr 2014 ei­nen sehr star­ken An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens in kom­mer­zi­el­le Im­mo­bi­li­en, wo­bei gut die Hälf­te der Nach­fra­ge aus dem Aus­land kam. Laut Da­ten von CBRE wur­den cir­ka 1,33 Mil­li­ar­den Euro um­ge­setzt – das ent­spricht fast dem drei­fa­chen Vo­lu­men des ers­ten Halb­jah­res 2013. Da­mit ent­wi­ckel­te sich der ös­ter­rei­chi­sche Markt deut­lich dy­na­mi­scher als der eu­ro­päi­-

sche Ge­samt­markt, der ei­nen An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens in kom­mer­zi­el­le Im­mo­bi­li­en auf 84 Mil­li­ar­den Euro von knapp 68 Mil­li­ar­den Euro im ers­ten Halb­jahr 2013 ver­zeich­ne­te. Der Markt­an­teil Öster­reichs er­höh­te sich da­-

durch von un­ter 1 Pro­zent auf rund 1,6 Pro­zent im

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Ernst Vejdovszky, S IMMO AG

Fort­schritt ist all­ge­gen­wär­tig und aus kei­ner Bran­che weg­zu­den­ken. Zur Wei­ter­ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­bran­che muss das Know-how vie­ler an­de­rer Spar­ten ein­be­zo­gen wer­-

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Liquidität treibt
den Markt

Neubautätigkeit auf niedrigem Niveau

Von Gerhard Rodler

Rein­hard Mad­len­c­nik, Head of Real Es­ta­te Bank Aus­tria steckt die Zie­le : „In­ves­to­ren auf der Su­che nach Ren­di­te trei­ben ...den Markt. Da­mit ver­zeich­ne­te Öster­reich im ers­ten Halb­jahr 2014 ei­nen sehr star­ken An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens in kom­mer­zi­el­le Im­mo­bi­li­en, wo­bei gut die Hälf­te der Nach­fra­ge aus dem Aus­land kam. Laut Da­ten von CBRE wur­den cir­ka 1,33 Mil­li­ar­den Euro um­ge­setzt – das ent­spricht fast dem drei­fa­chen Vo­lu­men des ers­ten Halb­jah­res 2013. Da­mit ent­wi­ckel­te sich der ös­ter­rei­chi­sche Markt deut­lich dy­na­mi­scher als der eu­ro­päi­sche Ge­samt­markt, der ei­nen An­stieg des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens in kom­mer­zi­el­le Im­mo­bi­li­en auf 84 Mil­li­ar­den Euro von knapp 68 Mil­li­ar­den Euro im ers­ten Halb­jahr 2013 ver­zeich­ne­te. Der Markt­an­teil Öster­reichs er­höh­te sich da­durch von un­ter 1 Pro­zent auf rund 1,6 Pro­zent im Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res.“ Stark nach­ge­fragt blie­ben Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en, wo­bei sich der Ver­kauf des Shop­ping Cen­ters G3 in Ge­ras­dorf und des Shop­ping Cen­ter Nord ge­wich­tig nie­der­schlug. Auf Bü­ros ent­fiel im ers­ten Halb­jahr ein An­teil von knapp 30 Pro­zent, ge­folgt von Woh­nen und Ho­tels mit je rund 7 Pro­zent und ge­mischt ge­nutz­ten Ob­jek­ten mit 2 Pro­zent. Im Ge­gen­satz zur dy­na­mi­schen Ent­wick­lung der Nach­fra­ge nach Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in vie­len Tei­len Eu­ro­pas spielt der Ver­kauf von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in Öster­reich (noch) kei­ne Rol­le. Der ge­sam­te In­ves­ti­ti­ons­aus­blick für die zwei­te Jah­res­hälf­te 2014 ist eben­falls aus­ge­zeich­net (Stich­wort Mill­en­ni­um Tower/​City). Da­mit könn­te 2014 ein neu­es Re­kord­vo­lu­men an kom­mer­zi­el­len Im­mo­bi­li­en­in­ves­ti­tio­nen er­reicht wer­den.

Der Wett­be­werb un­ter Ban­ken am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt hat in den letz­ten Mo­na­ten spür­bar zu­ge­nom­men und die Mar­gen sind un­ter Druck.

Der Wie­ner Bü­ro­markt zählt wei­ter­hin zu den sta­bils­ten Bü­ro­märk­ten in Eu­ro­pa und weist im Ver­gleich mit an­de­ren eu­ro­päi­schen Städ­ten eine mo­dera­te Leer­stands­ra­te von 6,5 bis 7 Pro­zent auf. Ein Grund für die­se sta­bi­le Ent­wick­lung ist un­ter an­de­rem die nied­ri­ge Neu­pro­duk­ti­on bei ver­gleichs­wei­se kon­stan­ter Neu­ver­mie­tung. Die Neu­pro­duk­ti­on von Bü­ro­flä­chen in Wien ist im Jahr 2013 ge­gen­über 2012 von 215.000 m² auf nur mehr knapp 150.000 m² ge­sun­ken.

2014 könn­te das Neu­bau­vo­lu­men ei­nen ähn­lich nied­ri­gen Wert er­rei­chen und 2015 ei­nen neu­en Tief­stand er­rei­chen. Ob­wohl die Neu­flä­chen­ab­nah­me im ers­ten Halb­jahr 2014 un­ter­durch­schnitt­lich aus­ge­fal­len ist, wird bis Ende des Jah­res wie­der mit ei­ner Ver­mie­tungs­leis­tung auf ver­gleich­ba­rem Ni­veau wie im Vor­jahr ge­rech­net. Jo­nes Lang La Sal­le (JLL) be­ur­teilt alle zwei Jah­re welt­weit die Trans­pa­renz von Im­mo­bi­li­en­märk­ten. Im Ran­king 2014 wird der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­markt als „trans­pa­rent“ ein­ge­stuft und si­chert sich da­mit seit Jah­ren sei­nen Platz un­ter den sehr gut ent­wi­ckel­ten eu­ro­päi­schen Märk­ten. Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­dex der In­vest­ment Pro­per­ty Da­ten­bank (IPD) aus ei­nem Port­fo­lio von Büro-, Ein­zel­han­dels-, Ge­wer­be/​Lo­gis­tik-, Wohn- so­wie sons­ti­gen Im­mo­bi­li­en zeigt, dass im Ge­samt­jahr 2013 der Ge­samt­er­trag des un­ter­such­ten Öster­reich­port­fo­li­os 5,7 Pro­zent (0,8 Pro­zent Wer­tän­de­rungs­ren­di­te und 4,9 Pro­zent Net­to-Cash-Flow-Ren­di­te) be­trug. Die jähr­li­che Zeit­rei­he zeigt, dass die Net­to-Cash-Flow-Ren­di­te in Öster­reich in den letz­ten zehn Jah­ren re­la­tiv ge­ring­fü­gig um die 5 Pro­zent-Mar­ke os­zil­liert hat. Da­mit wur­de der ös­ter­rei­chi­sche Markt sei­nem Image, ein sta­bi­ler Markt zu sein, ge­recht.


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Ernst Vejdovszky auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Ernst Vejdovszky, S IMMO AG

Fort­schritt ist all­ge­gen­wär­tig und aus kei­ner Bran­che weg­zu­den­ken. Zur Wei­ter­ent­wick­lung der Im­mo­bi­li­en­bran­che ...muss das Know-how vie­ler an­de­rer Spar­ten ein­be­zo­gen wer­den. Seit der ers­ten re.comm be­geis­tert mich die­se Ver­an­stal­tung je­des Jahr aufs Neue. Das kri­ti­sche Hin­ter­fra­gen ver­schie­dens­ter Be­rei­che un­se­rer Ge­sell­schaft ist et­was Es­sen­zi­el­les, dem man in der täg­li­chen Ar­beit mehr Be­ach­tung schen­ken muss. In die­sem Sin­ne freue ich mich schon auf span­nen­de Tage im Zei­chen des „re­thin­king“.


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2. Wohn-Spezialfonds geplant

Deutsche Investment und ZBI kooperieren wieder

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche In­vest­ment, In­itia­tor für Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds, und der Wohn­im­mo­bi­li­en­spe­zia­list ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en Grup­pe, Er­lan­gen (ZBI) be­ab­sich­ti­gen, ei­nen zwei­ten Wohn-Spe­zi­al­fonds ge­mein­sam zu in­iti­ie­ren. Da­mit set­zen Deut­sche In­vest­ment und ZBI die er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit aus dem ers­ten Wohn­im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds ,Deut­sche In­vest­ment - ZBI Woh­nen I‘ fort. Die­ser wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr auf­ge­legt und in­ves­tier­te bis Ende Juli 2014 rund 160

Mil­lio­nen Euro in Wohn­im­mo­bi­li­en, schwer­punkt­mä­ßig in Ber­lin. Wei­te­re In­ves­ti­tio­nen bis zum Er­rei­chen des Ziel­vo­lu­mens in Höhe von 180 Mil­lio­nen Euro sind in der fi­na­len Prü­fung bzw. teil­wei­se kauf­ver­trag­lich be­reits ge­si­chert. Die bis­he­ri­ge Per­for­mance des Fonds er­füllt die Ziel­ren­di­te und liegt bei über 5 Pro­zent Aus­schüt­tungs­ren­di­te.

Bei dem neu­en Fonds wird ZBI wie­der den ope­ra­ti­ven Teil des As­set- und Pro­per­ty-Ma­nage­ments über­neh­men. ZBI ist auf

IIR Jahresforum Wohnbau

Wirtschaftlich bauen, planen, finanzieren

Von Dietlind Kendler

Vom 24. bis 25. Sep­tem­ber 2014 fand das IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau im Ar­co­tel Kai­ser­was­ser statt. Nach ei­nem ge­mein­sa­men Tag teil­te sich das Fo­rum in zwei Kon­fe­ren­zen für den groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau und für die pri­va­te Wohn­bau­fi­nan­zie­rung. Am ers­ten Tag wur­de die im­mer dring­li­cher wer­den­de For­de­rung nach er­schwing­li­chen Wohn­raum von der Bau-Per­spek­ti­ve aus be­leuch­tet. Ne­ben Ex­per­ten aus der Bran­che nah­men auch die Wohn­bau-Lan­des­rä­te Man­fred Haim­buch­ner (Ober­ös­ter­reich,

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2. Wohn-Spezialfonds geplant

Deutsche Investment und ZBI kooperieren wieder

Von Gerhard Rodler

Die Deut­sche In­vest­ment, In­itia­tor für Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds, und der Wohn­im­mo­bi­li­en­spe­zia­list ...ZBI Zen­tral Bo­den Im­mo­bi­li­en Grup­pe, Er­lan­gen (ZBI) be­ab­sich­ti­gen, ei­nen zwei­ten Wohn-Spe­zi­al­fonds ge­mein­sam zu in­iti­ie­ren. Da­mit set­zen Deut­sche In­vest­ment und ZBI die er­folg­rei­che Zu­sam­men­ar­beit aus dem ers­ten Wohn­im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds ,Deut­sche In­vest­ment - ZBI Woh­nen I‘ fort. Die­ser wur­de im ver­gan­ge­nen Jahr auf­ge­legt und in­ves­tier­te bis Ende Juli 2014 rund 160 Mil­lio­nen Euro in Wohn­im­mo­bi­li­en, schwer­punkt­mä­ßig in Ber­lin. Wei­te­re In­ves­ti­tio­nen bis zum Er­rei­chen des Ziel­vo­lu­mens in Höhe von 180 Mil­lio­nen Euro sind in der fi­na­len Prü­fung bzw. teil­wei­se kauf­ver­trag­lich be­reits ge­si­chert. Die bis­he­ri­ge Per­for­mance des Fonds er­füllt die Ziel­ren­di­te und liegt bei über 5 Pro­zent Aus­schüt­tungs­ren­di­te.

Bei dem neu­en Fonds wird ZBI wie­der den ope­ra­ti­ven Teil des As­set- und Pro­per­ty-Ma­nage­ments über­neh­men. ZBI ist auf das Ma­nage­ment von Wohn­im­mo­bi­li­en spe­zia­li­siert und ver­fügt ne­ben meh­re­ren Stand­or­ten in Nord­deutsch­land über eine brei­te Ex­per­ti­se bei sämt­li­chen Leis­tun­gen in der Be­treu­ung von Wohn­im­mo­bi­li­en. Deut­sche In­vest­ment kon­zen­triert sich wie­der auf das Fonds­ma­nage­ment. Dr. Bernd Ital, Vor­stands­vor­sit­zen­der der ZBI: „Wir freu­en uns, die­ses er­folg­rei­che Mo­dell der Im­mo­bi­li­en­part­ner­schaft fort­set­zen zu kön­nen. Die Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen ZBI und Deut­sche In­vest­ment ist ein­ge­spielt und sehr pro­duk­tiv. Das si­chert eine ef­fi­zi­en­te Ver­wal­tung des Son­der­ver­mö­gens un­se­rer in­sti­tu­tio­nel­len An­le­ger.“


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IIR Jahresforum Wohnbau

Wirtschaftlich bauen, planen, finanzieren

Von Dietlind Kendler

Vom 24. bis 25. Sep­tem­ber 2014 fand das IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau im Ar­co­tel Kai­ser­was­ser statt. Nach ei­nem ge­mein­sa­men Tag teil­te ...sich das Fo­rum in zwei Kon­fe­ren­zen für den groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau und für die pri­va­te Wohn­bau­fi­nan­zie­rung. Am ers­ten Tag wur­de die im­mer dring­li­cher wer­den­de For­de­rung nach er­schwing­li­chen Wohn­raum von der Bau-Per­spek­ti­ve aus be­leuch­tet. Ne­ben Ex­per­ten aus der Bran­che nah­men auch die Wohn­bau-Lan­des­rä­te Man­fred Haim­buch­ner (Ober­ös­ter­reich, FPÖ) und Hans Mayr (Salz­burg, Team Stro­nach) dazu Stel­lung und er­läu­ter­ten ihre un­ter­schied­li­chen Zu­gän­ge zur Wohn­bau­po­li­tik. Das Im­mof­lash-Team war am ers­ten Tag des Fo­rums vor Ort. Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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B-Standorte holen auf

Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr um 76 % gestiegen

Von Gerhard Rodler

In sei­ner neu­es­ten Ver­öf­fent­li­chung zu eu­ro­päi­schen B-Stand­or­ten stellt das Glo­bal Re­se­arch Team von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te eine de­tail­lier­te Ana­ly­se des In­vest­ment­markts im ers­ten Halb­jahr 2014 vor. Im Fo­kus ste­hen da­bei acht Län­der (Bel­gi­en, Ir­land, Ita­li­en, Lu­xem­burg, Nie­der­lan­de, Po­len, Ru­mä­ni­en, Spa­ni­en) so­wie zehn Städ­te (Ams­ter­dam, Bar­ce­lo­na, Brüs­sel, Bu­ka­rest, Dub­lin, Lu­xem­burg, Ma­drid, Mai­land, Rom und War­schau). Un­ge­ach­tet der

nach wie vor be­ste­hen­den Un­ter­schie­de im Hin­blick auf das Tem­po des wirt­schaft­li­chen Er­ho­lungs­pro­zes­ses wer­den alle Se­kun­där­märk­te 2014 ein Wachs­tum des BIP ver­zeich­nen. Auch am Ar­beits­markt geht es wie­der berg­auf. So ent­ste­hen in Spa­ni­en zum ers­ten Mal seit 2008 wie­der neue Stel­len. Der Flä­chen­um­satz im Bü­ro­seg­ment hat sich sta­bi­li­siert und dürf­te 2015 ei­nen wei­te­ren Schub be­kom­men. „Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 12,8 Mrd.

Ungünstige Uni-Mieten?

Heftige Diskussionen im Nationalrat

Von Gerhard Rodler

Bei der An­mie­tung der Roßau­er Län­de 3 habe die Uni­ver­si­tät Wien ei­nen nach­tei­li­gen Miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen, re­gis­trier­te der Rech­nungs­hof, der Hand­lungs­be­darf sah und die ord­nungs­ge­mä­ße Ab­wick­lung von Be­wer­tungs­ver­fah­ren emp­fahl. Dass die Uni­ver­si­tät Wien die Lie­gen­schaft an der Roßau­er Län­de an­ge­mie­tet statt ge­kauft habe, be­dau­er­te Ab­ge­ord­ne­te Ruth Be­cher (S) in ih­rer ein­lei­ten­den Stel­lung­-

nah­me aus­drück­lich und schlug vor, das Uni­ver­si­täts-Kon­zept für eine zen­tra­li­sier­te Struk­tur in der In­nen­stadt zu prü­fen. Be­cher macht auf das Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al des Stand­orts As­pern seit der U2-An­bin­dung auf­merk­sam und ließ Prä­fe­ren­zen für de­zen­tra­le Uni­ver­si­täts­stand­or­te in Wien er­ken­nen.

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B-Standorte holen auf

Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr um 76 % gestiegen

Von Gerhard Rodler

In sei­ner neu­es­ten Ver­öf­fent­li­chung zu eu­ro­päi­schen B-Stand­or­ten stellt das Glo­bal Re­se­arch Team von BNP Pa­ri­bas ...Real Es­ta­te eine de­tail­lier­te Ana­ly­se des In­vest­ment­markts im ers­ten Halb­jahr 2014 vor. Im Fo­kus ste­hen da­bei acht Län­der (Bel­gi­en, Ir­land, Ita­li­en, Lu­xem­burg, Nie­der­lan­de, Po­len, Ru­mä­ni­en, Spa­ni­en) so­wie zehn Städ­te (Ams­ter­dam, Bar­ce­lo­na, Brüs­sel, Bu­ka­rest, Dub­lin, Lu­xem­burg, Ma­drid, Mai­land, Rom und War­schau). Un­ge­ach­tet der nach wie vor be­ste­hen­den Un­ter­schie­de im Hin­blick auf das Tem­po des wirt­schaft­li­chen Er­ho­lungs­pro­zes­ses wer­den alle Se­kun­där­märk­te 2014 ein Wachs­tum des BIP ver­zeich­nen. Auch am Ar­beits­markt geht es wie­der berg­auf. So ent­ste­hen in Spa­ni­en zum ers­ten Mal seit 2008 wie­der neue Stel­len. Der Flä­chen­um­satz im Bü­ro­seg­ment hat sich sta­bi­li­siert und dürf­te 2015 ei­nen wei­te­ren Schub be­kom­men. „Mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 12,8 Mrd. Euro er­reich­ten die un­ter­such­ten Se­kun­där­märk­te in den ers­ten sechs Mo­na­ten 2014 be­reits das Er­geb­nis der ers­ten neun Mo­na­te des Vor­jah­res. Sie zeig­ten eine er­heb­li­che Dy­na­mik und leg­ten vom ers­ten Halb­jahr 2013 bis zum ers­ten Halb­jahr 2014 um 76 Pro­zent zu“, so Cé­li­ne Co­tas­son-Fau­vet, Head of Eu­ro­pean Ana­ly­sis des in­ter­na­tio­na­len Re­se­arch-Teams von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te. „Im glei­chen Zeit­raum stieg das Im­mo­bi­li­en-In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in den Kern­märk­ten um 22 Pro­zent auf ins­ge­samt 54 Mrd. Euro." Büro- und Ein­zel­han­dels­ob­jek­te sind bei In­ves­to­ren wei­ter­hin am meis­ten ge­fragt. Mit ei­nem Plus von 244 Pro­zent bei den Ein­zel­han­dels­in­ves­ti­tio­nen er­reich­ten die Se­kun­där­märk­te ein her­aus­ra­gen­des Er­geb­nis. Sie konn­ten ih­ren An­teil im ers­ten Halb­jahr 2014 im Ver­gleich zur Vor­pe­ri­ode ver­dop­peln und lie­ßen in der rol­lie­ren­den Jah­res­be­trach­tung so­gar das Bü­ro­seg­ment hin­ter sich.


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Ungünstige Uni-Mieten?

Heftige Diskussionen im Nationalrat

Von Gerhard Rodler

Bei der An­mie­tung der Roßau­er Län­de 3 habe die Uni­ver­si­tät Wien ei­nen nach­tei­li­gen Miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen, ...re­gis­trier­te der Rech­nungs­hof, der Hand­lungs­be­darf sah und die ord­nungs­ge­mä­ße Ab­wick­lung von Be­wer­tungs­ver­fah­ren emp­fahl. Dass die Uni­ver­si­tät Wien die Lie­gen­schaft an der Roßau­er Län­de an­ge­mie­tet statt ge­kauft habe, be­dau­er­te Ab­ge­ord­ne­te Ruth Be­cher (S) in ih­rer ein­lei­ten­den Stel­lung­nah­me aus­drück­lich und schlug vor, das Uni­ver­si­täts-Kon­zept für eine zen­tra­li­sier­te Struk­tur in der In­nen­stadt zu prü­fen. Be­cher macht auf das Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al des Stand­orts As­pern seit der U2-An­bin­dung auf­merk­sam und ließ Prä­fe­ren­zen für de­zen­tra­le Uni­ver­si­täts­stand­or­te in Wien er­ken­nen.


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Karriere zum Tag: neu bei LaSalle

Special Situations Team wurde erweitert

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Pot­torff ver­stärkt als Di­rec­tor La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment‘s Debt In­vest­ments and Spe­cial Si­tua­ti­ons Team. Das Team ma­nagt der­zeit Ka­pi­tal in Höhe von 1,9 Mrd. Euro Pot­torff‘s Schwer­punkt wird auf eu­ro­päi­schen In­ves­ti­tio­nen lie­gen und er wird an Amy Az­nar und Mi­cha­el Zer­da be­rich­ten. Pot­torff kommt von Stra­te­gic Va­lue Part­ners, dort war er als Vice Pre­si­dent schwer­punkt­mä­ßig für die Ak­qui­si­ti­on und das Un­der­wri­ting von eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ver­ant­wort­lich. Zu­vor

Deal zum Tag: Messeturm verkauft

US-Finanzinvestor kauft Frankfurter Messeturm

Von Gerhard Rodler

Ei­nes der Wahr­zei­chen der Frank­fur­ter Sky­line wech­selt In­si­dern zu­fol­ge den Be­sit­zer. Der Mes­se­turm, mit 256,5 Me­tern das zweit­höchs­te Ge­bäu­de der deut­schen Fi­nanz­me­tro­po­le, wird an den US-Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne ver­kauft. Der Kauf­preis soll bei rund 250 Mio. Euro lie­gen.

Das ent­spricht un­ge­fähr den Bau­kos­ten für das vom Ar­chi­tek­ten Hel­mut Jahn im Art-deco-Stil er­rich­te­te 63-stö­cki­ge Hoch­haus, das we­gen sei­nes spit­zen Da­ches auch als „Blei­stift“ be­kannt ist. Den

Kauf des un­mit­tel­bar be­nach­bar­ten „Pol­lux“ hat Blacks­to­ne be­reits un­ter Dach und Fach ge­bracht, wie der bis­he­ri­ge Eig­ner IVG In­sti­tu­tio­nal Funds am Diens­tag mit­teil­te. Im­mo­bi­li­en­krei­sen zu­fol­ge liegt der Kauf­preis hier bei gut 100 Mio. Euro.

Bei­de Wol­ken­krat­zer wur­den in den 1990er Jah­ren fer­tig­ge­stellt. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den in Frank­furt zahl­rei­che neue Hoch­häu­ser hoch­ge­zo­gen.

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Karriere zum Tag: neu bei LaSalle

Special Situations Team wurde erweitert

Von Gerhard Rodler

Da­ni­el Pot­torff ver­stärkt als Di­rec­tor La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment‘s Debt In­vest­ments and Spe­cial Si­tua­ti­ons ...Team. Das Team ma­nagt der­zeit Ka­pi­tal in Höhe von 1,9 Mrd. Euro Pot­torff‘s Schwer­punkt wird auf eu­ro­päi­schen In­ves­ti­tio­nen lie­gen und er wird an Amy Az­nar und Mi­cha­el Zer­da be­rich­ten. Pot­torff kommt von Stra­te­gic Va­lue Part­ners, dort war er als Vice Pre­si­dent schwer­punkt­mä­ßig für die Ak­qui­si­ti­on und das Un­der­wri­ting von eu­ro­päi­schen Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen ver­ant­wort­lich. Zu­vor war er bei Mor­gan Stan­ley und Bri­tish Land tä­tig.


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Deal zum Tag: Messeturm verkauft

US-Finanzinvestor kauft Frankfurter Messeturm

Von Gerhard Rodler

Ei­nes der Wahr­zei­chen der Frank­fur­ter Sky­line wech­selt In­si­dern zu­fol­ge den Be­sit­zer. Der Mes­se­turm, mit 256,5 Me­tern das ...zweit­höchs­te Ge­bäu­de der deut­schen Fi­nanz­me­tro­po­le, wird an den US-Fi­nanz­in­ves­tor Blacks­to­ne ver­kauft. Der Kauf­preis soll bei rund 250 Mio. Euro lie­gen.

Das ent­spricht un­ge­fähr den Bau­kos­ten für das vom Ar­chi­tek­ten Hel­mut Jahn im Art-deco-Stil er­rich­te­te 63-stö­cki­ge Hoch­haus, das we­gen sei­nes spit­zen Da­ches auch als „Blei­stift“ be­kannt ist. Den Kauf des un­mit­tel­bar be­nach­bar­ten „Pol­lux“ hat Blacks­to­ne be­reits un­ter Dach und Fach ge­bracht, wie der bis­he­ri­ge Eig­ner IVG In­sti­tu­tio­nal Funds am Diens­tag mit­teil­te. Im­mo­bi­li­en­krei­sen zu­fol­ge liegt der Kauf­preis hier bei gut 100 Mio. Euro.

Bei­de Wol­ken­krat­zer wur­den in den 1990er Jah­ren fer­tig­ge­stellt. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den in Frank­furt zahl­rei­che neue Hoch­häu­ser hoch­ge­zo­gen.


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UBM feiert

Wohnbau Sternbrauerei Salzburg fertig

Von Gerhard Rodler

Er­folg­rei­cher Ab­schluss für ein spek­ta­ku­lä­res Wohn­bau­vor­ha­ben der UBM in Salz­burg. Von 2010 bis 2014 hat UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG in zwei Bau­ab­schnit­ten auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Stern­braue­rei im Salz­bur­ger Stadt­teil Rie­den­burg 100 hoch­wer­ti­ge Ei­gen­tums­woh­nung er­rich­tet. Bis auf ein Pent­house und vier Woh­nun­gen ist das Pro­jekt schon jetzt ver­wer­tet. Sechs ar­chi­tek­to­nisch höchst an­spruchs­vol­le Bau­kör­per und ein re­vi­ta­li­sier­ter Alt­bau mit 100 ein­zig­ar­ti­gen Woh­nun­-

Buwog gut unterwegs

Portfolio erweitert

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG blickt laut Pres­se­info auf ein ope­ra­tiv er­folg­rei­ches ers­tes Quar­tal 2014/​15 zu­rück. Nach Ab­schluss der be­deu­ten­den Port­fo­li­o­ak­qui­si­tio­nen in Deutsch­land (DGAG und Apol­lo) ha­ben die­se erst­mals für rund ei­nen Mo­nat zu den Er­geb­nis­sen der BU­WOG AG bei­ge­tra­gen. In Sum­me ist da­mit das Port­fo­lio der BU­WOG Group auf rund 52.500 Be­stand­s­ein­hei­ten bzw. auf eine Ge­samt­nutz­flä­che von rund 3,6 Mio. m² an­ge­wach­sen und ver­teilt sich nach An­zahl der Ein­hei­ten na­he­zu

gleich­mä­ßig auf Deutsch­land und Öster­reich. Dar­über hin­aus wur­de be­reits im April mit der In­te­gra­ti­on der deut­schen Ma­nage­ment Platt­form be­gon­nen und da­mit der Grund­stein für nach­hal­tig pro­fi­ta­bles Wachs­tum ge­legt.

Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment bil­det ins­be­son­de­re nach der Stär­kung des deut­schen Port­fo­li­os wei­ter­hin den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der BU­WOG AG mit ei­ner Net­to­kalt­mie­te in Höhe von 36,2 Mio. Euro und ei­nem Er­geb­nis­-

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UBM feiert

Wohnbau Sternbrauerei Salzburg fertig

Von Gerhard Rodler

Er­folg­rei­cher Ab­schluss für ein spek­ta­ku­lä­res Wohn­bau­vor­ha­ben der UBM in Salz­burg. Von 2010 bis 2014 hat UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung ...AG in zwei Bau­ab­schnit­ten auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Stern­braue­rei im Salz­bur­ger Stadt­teil Rie­den­burg 100 hoch­wer­ti­ge Ei­gen­tums­woh­nung er­rich­tet. Bis auf ein Pent­house und vier Woh­nun­gen ist das Pro­jekt schon jetzt ver­wer­tet. Sechs ar­chi­tek­to­nisch höchst an­spruchs­vol­le Bau­kör­per und ein re­vi­ta­li­sier­ter Alt­bau mit 100 ein­zig­ar­ti­gen Woh­nun­gen. Raum­hö­hen bis zu 5 m, Wohn­flä­chen von 46 m² bis 286 m² in un­ter­schied­lichs­ten Schnit­ten und die groß­zü­gi­ge Aus­stat­tung mit Log­gi­en, Bal­ko­nen, Ter­ras­sen und Gär­ten er­mög­li­chen hier erst­klas­si­ges ur­ba­nes Woh­nen.

Ein Teil des Grund­stücks er­streckt sich über den be­wal­de­ten Rain­berg, der un­ter Na­tur­schutz steht. In Sum­me wur­de eine Ge­samt­wohn­nutz­flä­che von rund 10.100 m² mit rund 3.500 m² Ter­ras­sen und Log­gi­en so­wie zwei Tief­ga­ra­gen mit Platz für ins­ge­samt etwa 155 Pkw er­rich­tet.


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Buwog gut unterwegs

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Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG blickt laut Pres­se­info auf ein ope­ra­tiv er­folg­rei­ches ers­tes Quar­tal 2014/​15 zu­rück. Nach Ab­schluss der be­deu­ten­den ...Port­fo­li­o­ak­qui­si­tio­nen in Deutsch­land (DGAG und Apol­lo) ha­ben die­se erst­mals für rund ei­nen Mo­nat zu den Er­geb­nis­sen der BU­WOG AG bei­ge­tra­gen. In Sum­me ist da­mit das Port­fo­lio der BU­WOG Group auf rund 52.500 Be­stand­s­ein­hei­ten bzw. auf eine Ge­samt­nutz­flä­che von rund 3,6 Mio. m² an­ge­wach­sen und ver­teilt sich nach An­zahl der Ein­hei­ten na­he­zu gleich­mä­ßig auf Deutsch­land und Öster­reich. Dar­über hin­aus wur­de be­reits im April mit der In­te­gra­ti­on der deut­schen Ma­nage­ment Platt­form be­gon­nen und da­mit der Grund­stein für nach­hal­tig pro­fi­ta­bles Wachs­tum ge­legt.

Der Ge­schäfts­be­reich As­set Ma­nage­ment bil­det ins­be­son­de­re nach der Stär­kung des deut­schen Port­fo­li­os wei­ter­hin den Kern des Ge­schäfts­mo­dells der BU­WOG AG mit ei­ner Net­to­kalt­mie­te in Höhe von 36,2 Mio. Euro und ei­nem Er­geb­nis­bei­trag in Höhe von 26,1 Mio. Euro. Im Ge­schäfts­be­reich Pro­per­ty Sa­les wur­de der mar­gen­star­ke Ein­zel­woh­nungs­ver­kauf mit 124 Ein­hei­ten plan­ge­mäß er­folg­reich fort­ge­führt, wäh­rend gleich­zei­tig auch die stra­te­gi­sche Port­fo­li­o­ber­ei­ni­gung in Öster­reich durch zwei Ob­jekt­ver­käu­fe (Block­ver­käu­fe) mit ins­ge­samt 48 Wohn­ein­hei­ten zu Ver­kaufs­prei­sen deut­lich über Buch­wert fort­ge­setzt wur­de. Der Be­reich Pro­per­ty Sa­les trug ins­ge­samt 8,4 Mio. Euro zum ope­ra­ti­ven Er­geb­nis bei, was ins­be­son­de­re auf die Das Er­geb­nis vor Steu­ern (EBT) in Höhe von 8,2 Mio. Euro wur­de durch das Fi­nanz­er­geb­nis in Höhe von -42,8 Mio. Euro si­gni­fi­kant be­ein­flusst. Die­ses ist im We­sent­li­chen auf un­ba­re Ef­fek­te aus der Dar­le­hens- und De­ri­vatsbe­wer­tung zu­rück­zu­füh­ren.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Videoredaktion: Dietlind Kendler
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Fotos: Archiv, iStockphoto © Thinkstock