24.09.2014

UBM erobert
Deutschland

Neue Synergien durch Porr

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Deutsch­land ist über die zu­rück­lie­gen­de Jah­re der wich­tigs­te Markt für die UBM ge­wor­den, rund die Hälf­te des Kon­zern­um­sat­zes ent­fällt be­reits auf Ak­ti­vi­tä­ten in den deut­schen Städ­ten Mün­chen, Ber­lin und seit ei­ni­ger Zeit auch Frank­furt. Ak­tu­ell sind in Frank­furt 143 Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Pent­häu­ser in ei­nem Frank­fur­ter Stadt­er­wei­te­rungs­ge­biet (Bau­teil 1 voll­stän­dig ver­kauft, Bau­teil 2 zu 70 Pro­zent) mit durch­schnitt­li­chen Qua­drat­me­ter­er­lö­sen von 4000 Euro und „sehr at­trak­ti­ven De­ckungs­bei­trä­gen“ so­wie ein be­reits an ei­nen En­din­ves­tor (Uni­on In­vest­-

ment) ver­kauf­tes Ho­li­day Inn in Bau. Weil die Ho­te­l­er­rich­tungs­kos­ten deut­lich un­ter Bud­get ab­ge­hen, dürf­te auch die­ses Pro­jekt die Kas­sen kräf­tig fül­len.

Jetzt will UBM als neue De­sti­na­ti­on Ham­burg an­ge­hen. Eine ers­te Lie­gen­-

schaft wur­de be­reits er­wor­ben. Im Fo­kus hat

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„Ich bin dabei!“ – re.comm 14

Von Daniela Witt-Dörring, Weber & Co Rechtsanwälte

Gäbe es die re.comm nicht be­reits, müss­te man sie er­fin­den. Sel­ten ge­lingt es ei­ner Ver­an­stal­tung, in al­len Be­rei­chen – Hard Facts, Soft Skills, Net­wor­king – voll zu punk­ten. Für mich

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UBM erobert
Deutschland

Neue Synergien durch Porr

Von Gerhard Rodler aus Frankfurt

Deutsch­land ist über die zu­rück­lie­gen­de Jah­re der wich­tigs­te Markt für die UBM ge­wor­den, rund die Hälf­te des Kon­zern­um­sat­zes ...ent­fällt be­reits auf Ak­ti­vi­tä­ten in den deut­schen Städ­ten Mün­chen, Ber­lin und seit ei­ni­ger Zeit auch Frank­furt. Ak­tu­ell sind in Frank­furt 143 Ei­gen­tums­woh­nun­gen und Pent­häu­ser in ei­nem Frank­fur­ter Stadt­er­wei­te­rungs­ge­biet (Bau­teil 1 voll­stän­dig ver­kauft, Bau­teil 2 zu 70 Pro­zent) mit durch­schnitt­li­chen Qua­drat­me­ter­er­lö­sen von 4000 Euro und „sehr at­trak­ti­ven De­ckungs­bei­trä­gen“ so­wie ein be­reits an ei­nen En­din­ves­tor (Uni­on In­vest­ment) ver­kauf­tes Ho­li­day Inn in Bau. Weil die Ho­te­l­er­rich­tungs­kos­ten deut­lich un­ter Bud­get ab­ge­hen, dürf­te auch die­ses Pro­jekt die Kas­sen kräf­tig fül­len.

Jetzt will UBM als neue De­sti­na­ti­on Ham­burg an­ge­hen. Eine ers­te Lie­gen­schaft wur­de be­reits er­wor­ben. Im Fo­kus hat UBM-CEO Karl Bier (er checkt von An­be­ginn der UBM-De­ve­lop­men­tak­ti­vi­tä­ten je­den Lie­gen­schaft per­sön­lich vor­ab) der­zeit aber auch Stutt­gart und Städ­te wie Mainz und Wies­ba­den im Ein­zugs­ge­biet zu Frank­furt.

Zu­gu­te kommt der UBM bei ih­rem Deutsch­land-Roll out da­bei ihr seit Jahr­zehn­ten auf­ge­bau­tes Netz­werk und die Be­kannt­heit am Markt. Im­mer­hin ist die Deutsch­land­toch­ter der UM, Münch­ner Grund, seit 50 Jah­ren am Markt, die UBM selbst in Deutsch­land auch schon seit Jahr­zehn­ten. Schon un­mit­tel­bar nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung wur­den ers­te Lie­gen­schaf­ten in den neu­en deut­schen Bun­des­län­dern und in Ber­lin ge­checkt.

Mit Hil­fe des Groß­ak­tio­närs Porr will UBM jetzt auch in Deutsch­land noch ei­nen Zahn zu­le­gen. Porr-Ge­ne­ral­di­rek­tor Karl Heinz Strauss hat­te im im­mof­lash-Ge­spräch erst un­längst er­klärt, dass die De­ve­lop­ment­toch­ter Strauss & Part­ner zu­sam­men mit den Porr-Lie­gen­schaf­ten in die UBM 2015 hin­ein in­te­griert wer­den soll. Für Karl Bier ein Lu­cky Punch: „Strauss & Part­ner macht hier ei­nen tol­len Job. Der gro­ße Vor­teil ist ja, wir ken­nen und schät­zen die han­deln­den Per­so­nen, weil wir uns ja schon im­mer ab­ge­stimmt ha­ben. Da­mit ist Strauss & Part­ner für uns vor al­lem in Ber­lin eine groß­ar­ti­ge Er­gän­zung.“


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„Ich bin dabei!“ – re.comm 14

Daniela Witt-Dörring auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Daniela Witt-Dörring, Weber & Co Rechtsanwälte

Gäbe es die re.comm nicht be­reits, müss­te man sie er­fin­den. Sel­ten ge­lingt es ei­ner Ver­an­stal­tung, in al­len Be­rei­chen – ...Hard Facts, Soft Skills, Net­wor­king – voll zu punk­ten. Für mich war die re.comm schon zwei­mal für Er­kennt­nis­ge­winn auf höchs­tem Ni­veau gut. Auch die re.com­m14 möch­te ich als Rechts­be­ra­ter in der Im­mo­bi­li­en­bran­che nut­zen, um ge­mein­sam mit mei­nen Kli­en­ten geis­ti­ges Ter­rain zu er­obern und Leh­ren aus der Zu­kunft zu zie­hen.


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TPA Horwath: Energy Tomorrow

Impulse über erneuerbare Energie

Von Dietlind Kendler

Heu­er fand der Bran­chen­treff für er­neu­er­ba­re En­er­gie zum ers­ten Mal in ei­nem an­de­ren For­mat statt: Aus der Halb­ta­geskon­fe­renz­ver­an­stal­tung „En­er­gy To­mor­row“ wur­de heu­er der „En­er­gy To­mor­row Cock­tail“. Die Neue­rung wur­de von den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern sehr po­si­tiv auf­ge­nom­men. Rund 100 Gäste wa­ren der Ein­la­dung ge­folgt – für Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei TPA Hor­wath und gleich­zei­tig In­itia­to­rin des Bran­che­nevents für er­neu­er­ba­re En­er­gie eine ein­deu­ti­ge Bes­täti­gung, dass so­wohl das Event als auch das The­ma er­neu­er­ba­re En­er­gie nach wie vor ein wich­ti­ges ist und in der En­er­gie­bran­che ei­nen be­deu­ten­den Stel­len­wert ein­nimmt, spe­zi­ell da sich das The­ma in Rich­tung En­er­gie­ef­fi­zi­enz wei­ter­ent­wi­ckelt und in­ter­es­san­te Förde­run­gen auf EU-Ebe­ne zur Ver­fügung ste­hen.

Die Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten von TPA Hor­wath, Schönherr und sun­ny­bag schaff­ten mit hoch­wer­ti­gen und kurz­wei­li­gen Im­puls­vor­trägen auch die­ses Jahr wie­der die per­fek­te Platt­form zum fach­li­chen Aus­tausch und Netz­wer­ken.

Se­hen Sie mehr dazu in un­se­rem Vi­de­obe­richt.

Quo vadis Wohnen?

Studie über Entwicklung deutscher Wohnmärkte

Von Gerhard Rodler

Um­zugs­ver­hal­ten, Ka­pi­tal­ver­füg­bar­keit und staat­li­che Ein­grif­fe sind zen­tra­le Grö­ßen der zu­künf­ti­gen Woh­nungs­markt­ent­wick­lung. Der Mak­ler Ca­tel­la hat jetzt eine ak­tu­el­le Stand­ort­kar­te zur Miet­preis­ent­wick­lung von Be­stands­woh­nun­gen in ins­ge­samt 49 deut­schen Städ­ten er­stellt. Un­ter­sucht wur­den da­bei die Ent­wick­lun­gen der Woh­nungs­mie­ten im Be­stand, das Wan­de­rungs- bzw. Zu­zugs­ver­hal­ten und die zu er­war­ten­den Ef­fek­te von Markt­ein­grif­fen, sog. Miet­preis­brem­se.

Die Ana­ly­se kommt da­bei zu in­ter­es­san­ten Er­geb­nis­sen: In der Sum­me sind die Woh­nungs­be­stands­mie­ten an fast al­len 49 Stand­or­ten seit Ja­nu­ar 2008 ge­stie­gen, wenn gleich sich der An­stieg seit Ja­nu­ar 2014 erst­mals deut­lich ver­lang­samt hat. Ak­tu­ell hat Mag­de­burg mit 5,05 Euro/​qm die ge­rings­te Durch­schnitts­mie­te in Deutsch­land, die höchs­te Durch­schnitts­mie­te lässt sich, wie in den Jah­ren zu­vor, in Mün­chen mit 12,60 Euro/​qm mes­sen.

Doch nicht über­all sind in den letz­ten

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TPA Horwath: Energy Tomorrow

Impulse über erneuerbare Energie

Von Dietlind Kendler

Heu­er fand der Bran­chen­treff für er­neu­er­ba­re En­er­gie zum ers­ten Mal in ei­nem an­de­ren For­mat statt: Aus der Halb­ta­geskon­fe­renz­ver­an­stal­tung ...„En­er­gy To­mor­row“ wur­de heu­er der „En­er­gy To­mor­row Cock­tail“. Die Neue­rung wur­de von den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern sehr po­si­tiv auf­ge­nom­men. Rund 100 Gäste wa­ren der Ein­la­dung ge­folgt – für Ka­rin Fuhr­mann, Steu­er­be­ra­te­rin und Part­ne­rin bei TPA Hor­wath und gleich­zei­tig In­itia­to­rin des Bran­che­nevents für er­neu­er­ba­re En­er­gie eine ein­deu­ti­ge Bes­täti­gung, dass so­wohl das Event als auch das The­ma er­neu­er­ba­re En­er­gie nach wie vor ein wich­ti­ges ist und in der En­er­gie­bran­che ei­nen be­deu­ten­den Stel­len­wert ein­nimmt, spe­zi­ell da sich das The­ma in Rich­tung En­er­gie­ef­fi­zi­enz wei­ter­ent­wi­ckelt und in­ter­es­san­te Förde­run­gen auf EU-Ebe­ne zur Ver­fügung ste­hen.

Die Ex­per­tin­nen und Ex­per­ten von TPA Hor­wath, Schönherr und sun­ny­bag schaff­ten mit hoch­wer­ti­gen und kurz­wei­li­gen Im­puls­vor­trägen auch die­ses Jahr wie­der die per­fek­te Platt­form zum fach­li­chen Aus­tausch und Netz­wer­ken.

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Quo vadis Wohnen?

Studie über Entwicklung deutscher Wohnmärkte

Von Gerhard Rodler

Um­zugs­ver­hal­ten, Ka­pi­tal­ver­füg­bar­keit und staat­li­che Ein­grif­fe sind zen­tra­le Grö­ßen der zu­künf­ti­gen ...Woh­nungs­markt­ent­wick­lung. Der Mak­ler Ca­tel­la hat jetzt eine ak­tu­el­le Stand­ort­kar­te zur Miet­preis­ent­wick­lung von Be­stands­woh­nun­gen in ins­ge­samt 49 deut­schen Städ­ten er­stellt. Un­ter­sucht wur­den da­bei die Ent­wick­lun­gen der Woh­nungs­mie­ten im Be­stand, das Wan­de­rungs- bzw. Zu­zugs­ver­hal­ten und die zu er­war­ten­den Ef­fek­te von Markt­ein­grif­fen, sog. Miet­preis­brem­se.

Die Ana­ly­se kommt da­bei zu in­ter­es­san­ten Er­geb­nis­sen: In der Sum­me sind die Woh­nungs­be­stands­mie­ten an fast al­len 49 Stand­or­ten seit Ja­nu­ar 2008 ge­stie­gen, wenn gleich sich der An­stieg seit Ja­nu­ar 2014 erst­mals deut­lich ver­lang­samt hat. Ak­tu­ell hat Mag­de­burg mit 5,05 Euro/​qm die ge­rings­te Durch­schnitts­mie­te in Deutsch­land, die höchs­te Durch­schnitts­mie­te lässt sich, wie in den Jah­ren zu­vor, in Mün­chen mit 12,60 Euro/​qm mes­sen.

Doch nicht über­all sind in den letz­ten Jah­ren die Woh­nungs­mie­ten ge­stie­gen: Kiel hat ins­ge­samt ei­nen Miet­preis­rück­gang von -6,7 Pro­zent seit 2008 zu ver­zeich­nen, den höchs­ten pro­zen­tua­len Zu­wachs ver­zeich­net da­ge­gen Braun­schweig mit +45,5 Pro­zent im glei­chen Zeit­raum.

Aus­lö­ser für die­se Ent­wick­lung sind ent­ge­gen der oft­mals ge­äu­ßer­ten Mei­nung, nicht nur Ka­pi­tal­strö­me bzw. Ka­pi­tal­an­le­ger in­fol­ge des sog. Nied­rig­zins­um­feld, wel­che die An­la­ge­mög­lich­keit in Im­mo­bi­li­en wie­der­ent­deckt ha­ben. Die­se Ent­wick­lung lässt sich pri­mär im Markt­seg­ment „Neu­bau/​Erst­be­zug“ bzw. „Sa­nie­rung/​Erst­ver­mie­tung“ fest­stel­len. Die­se fin­den an den als sog. Hot Spots be­zeich­ne­ten Mo­de­wohn­la­gen, wie z.B. im Frank­fur­ter Nor­dend, Eu­ro­pa­vier­tel oder in Ber­lin Mit­te statt. Ca­tel­la Re­se­arch pro­gnos­ti­ziert in die­sem Spit­zen­seg­ment gleich­falls auch teil­wei­se Rück­gän­ge bei An­schluss­ver­mie­tun­gen in den kom­men­den Jah­ren.


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Auch Berlin boomt

Bürovermietungsmarkt weit über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler aus Berlin

„Der Flä­chen­um­satz lag im ers­ten Halb­jahr 2014 in der Bun­des­haupt­stadt bei rund 293.300 Qua­drat­me­tern und da­mit knapp 15 Pro­zent über dem Vor­jah­res­er­geb­nis“, so Mar­cus Leh­mann, Di­rec­tor Let­ting bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Ber­lin. Er­heb­lich bei­ge­tra­gen ha­ben zu die­sem Er­geb­nis eine Rei­he von Groß­an­mie­tun­gen über 5.000 m², un­ter an­de­rem von Idea­lo, der KfW und Ama­zon. Auch zum Ende des ers­ten Halb­jahrs 2014 setz­te sich der

Leer­stands­ab­bau wei­ter fort und liegt ak­tu­ell bei rund 5,6 Pro­zent. Bei der Durch­schnitts­mie­te gab es im Vor­jah­res­ver­gleich kaum eine Ver­än­de­rung. Sie liegt wei­ter bei 13,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. Die Spit­zen­mie­te klet­te­re da­ge­gen von 22,00 Euro pro Qua­drat­me­ter auf 22,50 Euro pro Qua­drat­me­ter. Die hoch­prei­si­gen Ab­schlüs­se auf dem Ber­li­ner Markt zei­gen die Wahr­neh­mung und Ak­zep­tanz der Un­ter­neh­men, für hoch­wer­ti­ge

MPC baut auf Studenten

Studentenwohnungs-Plattform wird ausgebaut

Von Gerhard Rodler

MPC Ca­pi­tal hat mit dem dä­ni­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Spar­in­vest ein Joint Ven­ture ge­star­tet, für das meh­re­re Stu­den­ten­wohn­an­la­gen in Deutsch­land ent­wi­ckelt wer­den. Nach dem im Jahr 2011 auf­ge­leg­ten Re­tail­fonds MPC Deutsch­land 11, der in vier Stu­den­ten­wohn­an­la­gen ei­nes Dritt­be­trei­bers in­ves­tier­te, hat der Ham­bur­ger In­vest­ment- und As­set­ma­na­ger MPC Ca­pi­tal nun eine ei­gen­stän­di­ge Ent­wick­lungs- und Be­-

triebs­platt­form auf­ge­baut. Das Joint Ven­ture wird in Ob­jek­te an ver­schie­de­nen at­trak­ti­ven Uni­ver­si­täts­stand­or­ten in Deutsch­land in­ves­tie­ren. Da­bei wer­den die Im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten von MPC Ca­pi­tal auch die Pro­jekt­ent­wick­lung und das Ma­nage­ment selbst über­neh­men. Die Ge­schäfts­füh­rung der Platt­form über­nimmt Rai­ner Non­nen­gäs­ser, ein aus­ge­wie­se­ner Ex­per­te für stu­den­ti­sches Woh­nen in

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Auch Berlin boomt

Bürovermietungsmarkt weit über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler aus Berlin

„Der Flä­chen­um­satz lag im ers­ten Halb­jahr 2014 in der Bun­des­haupt­stadt bei rund 293.300 Qua­drat­me­tern und da­mit knapp 15 Pro­zent ...über dem Vor­jah­res­er­geb­nis“, so Mar­cus Leh­mann, Di­rec­tor Let­ting bei Col­liers In­ter­na­tio­nal in Ber­lin. Er­heb­lich bei­ge­tra­gen ha­ben zu die­sem Er­geb­nis eine Rei­he von Groß­an­mie­tun­gen über 5.000 m², un­ter an­de­rem von Idea­lo, der KfW und Ama­zon. Auch zum Ende des ers­ten Halb­jahrs 2014 setz­te sich der Leer­stands­ab­bau wei­ter fort und liegt ak­tu­ell bei rund 5,6 Pro­zent. Bei der Durch­schnitts­mie­te gab es im Vor­jah­res­ver­gleich kaum eine Ver­än­de­rung. Sie liegt wei­ter bei 13,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che. Die Spit­zen­mie­te klet­te­re da­ge­gen von 22,00 Euro pro Qua­drat­me­ter auf 22,50 Euro pro Qua­drat­me­ter. Die hoch­prei­si­gen Ab­schlüs­se auf dem Ber­li­ner Markt zei­gen die Wahr­neh­mung und Ak­zep­tanz der Un­ter­neh­men, für hoch­wer­ti­ge Flä­chen in Top-In­nen­stadt­la­gen Miet­prei­se zwi­schen 17,00 und 22,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Bü­ro­flä­che zu zah­len. Als Um­satz­trei­ber mit ei­nem An­teil von knapp ei­nem Drit­tel des ge­sam­ten Flä­chen­um­sat­zes zeig­te sich mit wei­tem Ab­stand die IT-Bran­che, was auch auf ein er­heb­li­ches Wachs­tum von Un­ter­neh­men aus der Krea­tiv­wirt­schaft zu­rück­zu­füh­ren ist.

Der für neue Miet­in­ter­es­sen­ten span­nends­te Bü­ro­stand­ort bleibt wei­ter die City Ost. Hier wur­den Miet­ver­trä­ge über mehr als 100.000 m² neu ab­ge­schlos­sen. Auf­grund des feh­len­den Flä­chen­an­ge­bots in den In­nen­stadt­la­gen aber auch des güns­ti­gen Miet­ni­veaus und ei­ner at­trak­ti­ven In­fra­struk­tur konn­te im Vor­jah­res­ver­gleich au­ßer­dem eine star­ke Be­we­gung an den City-Rand und die Rand­la­gen be­ob­ach­tet wer­den. In bei­den Teil­märk­ten wur­den mehr als 120.000 m² neue Bü­ro­flä­chen an­ge­mie­tet, was ei­nem er­heb­li­chen Plus im Vor­jah­res­ver­gleich von mehr als 38 Pro­zent ent­spricht.


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MPC baut auf Studenten

Studentenwohnungs-Plattform wird ausgebaut

Von Gerhard Rodler

MPC Ca­pi­tal hat mit dem dä­ni­schen Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor Spar­in­vest ein Joint Ven­ture ge­star­tet, für das meh­re­re ...Stu­den­ten­wohn­an­la­gen in Deutsch­land ent­wi­ckelt wer­den. Nach dem im Jahr 2011 auf­ge­leg­ten Re­tail­fonds MPC Deutsch­land 11, der in vier Stu­den­ten­wohn­an­la­gen ei­nes Dritt­be­trei­bers in­ves­tier­te, hat der Ham­bur­ger In­vest­ment- und As­set­ma­na­ger MPC Ca­pi­tal nun eine ei­gen­stän­di­ge Ent­wick­lungs- und Be­triebs­platt­form auf­ge­baut. Das Joint Ven­ture wird in Ob­jek­te an ver­schie­de­nen at­trak­ti­ven Uni­ver­si­täts­stand­or­ten in Deutsch­land in­ves­tie­ren. Da­bei wer­den die Im­mo­bi­li­en­spe­zia­lis­ten von MPC Ca­pi­tal auch die Pro­jekt­ent­wick­lung und das Ma­nage­ment selbst über­neh­men. Die Ge­schäfts­füh­rung der Platt­form über­nimmt Rai­ner Non­nen­gäs­ser, ein aus­ge­wie­se­ner Ex­per­te für stu­den­ti­sches Woh­nen in Deutsch­land. MPC Ca­pi­tal hat­te be­reits früh­zei­tig die At­trak­ti­vi­tät des Mark­tes für Stu­den­ten­wohn­an­la­gen ent­deckt und im Jahr 2011 ei­nen Fonds für Pri­vat­an­le­ger auf­ge­legt, der in Ob­jek­te an meh­re­ren Stand­or­ten in Deutsch­land in­ves­tiert hat. Auf­grund von stei­gen­der Bil­dungs­be­tei­li­gung und wach­sen­der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung sind die Pro­gno­sen für die lang­fris­ti­ge Ent­wick­lung der Stu­den­ten­zah­len po­si­tiv; für das Jahr 2025 wer­den ca. 2,5 Mil­lio­nen Stu­den­ten in Deutsch­land er­war­tet. Gleich­zei­tig wächst auf­grund des de­mo­gra­phi­schen Trends zur Sin­gu­la­ri­sie­rung der Be­darf an klein­tei­li­gem Wohn­raum, der be­reits jetzt das An­ge­bot nach­hal­tig über­steigt.


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Karriere zum Tag: Neu bei BNPPRE

Geschäftsführung wurde stark erweitert

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) hat sei­ne Ge­schäfts­füh­rung er­wei­tert. Die Nie­der­las­sungs­lei­ter Jan Dohr­wardt aus Ber­lin, Chris­toph Mes­zel­ins­ky aus Düs­sel­dorf und Mar­co Stahl aus Ham­burg sind rück­wir­kend zum 1. Juli zu Ge­schäfts­füh­rern der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH er­nannt wor­den. Mar­co Stahl ist be­reits seit 17 Jah­ren im Un­ter­neh­men tä­tig, Jan Dohr­wardt seit über 16 Jah­ren und Chris­toph Mes­zel­ins­ky seit 11 Jah­ren.

„Mit der Ver­grö­ße­rung der Ge­schäfts­-

füh­rung der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH re­agie­ren wir auf das zu­neh­men­de Wachs­tum des Un­ter­neh­mens und den da­mit ver­bun­de­nen in­halt­li­chen und or­ga­ni­sa­to­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen“, be­tont Piotr Bi­en­kow­ski, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land. Mit den Er­nen­nun­gen der drei neu­en GmbH-Ge­schäfts­füh­rer setzt BN­PP­RE sei­ne Stra­te­gie fort, Füh­rungs­po­si­tio­nen durch lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­ter in­tern zu be­set­zen.

Leipzig glänzt

Vielversprechender Jahresverlauf am Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Der sehr gute Jah­res­auf­takt der ers­ten drei Mo­na­te hat sich grund­sätz­lich auch im zwei­ten Quar­tal fort­ge­setzt. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von rund 296 Mio. Euro im ers­ten Halb­jahr konn­te der Leip­zi­ger In­vest­ment­markt das re­la­tiv schwa­che Vor­jah­res­er­geb­nis um ein Viel­fa­ches über­tref­fen und be­wegt sich wie­der auf dem Ni­veau der sehr star­ken Jah­re 2011 und 2012. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). An­ders als an den gro­ßen deut­schen In­vest­ment­-

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Karriere zum Tag: Neu bei BNPPRE

Geschäftsführung wurde stark erweitert

Von Gerhard Rodler

BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE) hat sei­ne Ge­schäfts­füh­rung er­wei­tert. Die Nie­der­las­sungs­lei­ter Jan Dohr­wardt ...aus Ber­lin, Chris­toph Mes­zel­ins­ky aus Düs­sel­dorf und Mar­co Stahl aus Ham­burg sind rück­wir­kend zum 1. Juli zu Ge­schäfts­füh­rern der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH er­nannt wor­den. Mar­co Stahl ist be­reits seit 17 Jah­ren im Un­ter­neh­men tä­tig, Jan Dohr­wardt seit über 16 Jah­ren und Chris­toph Mes­zel­ins­ky seit 11 Jah­ren.

„Mit der Ver­grö­ße­rung der Ge­schäfts­füh­rung der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH re­agie­ren wir auf das zu­neh­men­de Wachs­tum des Un­ter­neh­mens und den da­mit ver­bun­de­nen in­halt­li­chen und or­ga­ni­sa­to­ri­schen Her­aus­for­de­run­gen“, be­tont Piotr Bi­en­kow­ski, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land. Mit den Er­nen­nun­gen der drei neu­en GmbH-Ge­schäfts­füh­rer setzt BN­PP­RE sei­ne Stra­te­gie fort, Füh­rungs­po­si­tio­nen durch lang­jäh­ri­ge Mit­ar­bei­ter in­tern zu be­set­zen.


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Leipzig glänzt

Vielversprechender Jahresverlauf am Investmentmarkt

Von Gerhard Rodler

Der sehr gute Jah­res­auf­takt der ers­ten drei Mo­na­te hat sich grund­sätz­lich auch im zwei­ten Quar­tal fort­ge­setzt. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...von rund 296 Mio. Euro im ers­ten Halb­jahr konn­te der Leip­zi­ger In­vest­ment­markt das re­la­tiv schwa­che Vor­jah­res­er­geb­nis um ein Viel­fa­ches über­tref­fen und be­wegt sich wie­der auf dem Ni­veau der sehr star­ken Jah­re 2011 und 2012. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE). An­ders als an den gro­ßen deut­schen In­vest­ment­stand­or­ten do­mi­nie­ren in Leip­zig die klein­tei­li­ge­ren Grö­ßen­klas­sen. Mit ei­nem An­teil von fast drei Vier­teln setzt sich die Ka­te­go­rie von 10 bis 25 Mio. Euro ein­drucks­voll an die Spit­ze. Auf Platz zwei fol­gen dann be­reits Ver­käu­fe mit ei­nem Vo­lu­men un­ter 10 Mio. Euro, die knapp 16 Pro­zent zum Er­geb­nis bei­tra­gen. Da­mit spie­len sich 90 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens im eher klein­tei­li­gen Seg­ment ab. Auf die Klas­se zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro ent­fal­len dem­ge­gen­über nur 10 Pro­zent des Ge­samt­um­sat­zes. Da­bei ist au­ßer­dem zu be­rück­sich­ti­gen, dass sich da­hin­ter le­dig­lich ein Ob­jekt aus ei­nem an­tei­lig ein­ge­rech­ne­ten Port­fo­li­o­ver­kauf ver­birgt.

Für die brei­te Nach­fra­ge­ba­sis spricht auch die ho­mo­ge­ne Ver­tei­lung der Ob­jekt­ar­ten. An ers­ter Stel­le zu nen­nen sind Ein­zel­han­dels­in­vest­ments mit ei­nem An­teil von gut 37 Pro­zent. Hier­bei han­delt es sich in vie­len Fäl­len um in­ner­städ­ti­sche Ge­schäfts­häu­ser, ei­nem in Leip­zig seit lan­gem sehr be­lieb­ten Markt­seg­ment. Mit deut­li­chem Ab­stand kom­men dann Bü­ro­ob­jek­te, die gut 19 Pro­zent zum Um­satz bei­tra­gen, vor den dritt­plat­zier­ten Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en mit mehr als 18 Pro­zent. Hier schlägt sich in grö­ße­rem Um­fang der an­tei­li­ge Port­fo­li­o­ver­kauf nie­der. Aber auch Ho­tel­ver­käu­fe konn­ten er­fasst wer­den und sind für über 12 Pro­zent des Re­sul­tats ver­ant­wort­lich. Auf alle üb­ri­gen Nut­zungs­ar­ten ent­fal­len ins­ge­samt gut 13 Pro­zent.

Bei der räum­li­chen Ver­tei­lung des In­vest­ment­vo­lu­mens auf das Markt­ge­biet kön­nen die in Leip­zig tra­di­tio­nell star­ken Ci­ty­rand­la­gen mit 42 Pro­zent den höchs­ten An­teil für sich ver­bu­chen. Na­he­zu gleich­auf mit je­weils rund 23 Pro­zent fol­gen die Pe­ri­phe­rie und die City auf den wei­te­ren Plät­zen, wo­bei der Um­satz im Um­land na­he­zu aus­schließ­lich von Lo­gis­tik­ob­jek­ten und Ent­wick­lungs­grund­stü­cken ge­speist wird. In den zen­tra­len In­nen­stadt­la­gen do­mi­nie­ren da­ge­gen ein­deu­tig die Ge­schäfts­häu­ser in den hoch­fre­quen­tier­ten Ein­kaufs­stra­ßen.


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ECE entert Dänemark

Refurbishment des Rosengårdcentret in Odense beginnt

Von Gerhard Rodler

Das bis­lang größ­te Re­fur­bish­ment in der Ge­schich­te des Ro­sen­gård­cen­tret in Oden­se be­ginnt. Das zweit­größ­te Shop­ping-Cen­ter Dä­ne­marks und gleich­zei­tig wich­tigs­tes Ein­kaufs­ziel auf der In­sel Fü­nen wur­de 1971 er­öff­net und bie­tet der­zeit auf ei­ner Miet­flä­che von rund 100.000 m² über 160 Shops. Durch die Um­struk­tu­rie­rung der ehe­ma­li­gen Miet­flä­che ei­nes Kvick­ly-Hy­per­mar­kets ent­ste­hen auf 10.000 m² jetzt 32 neue Shops mit dem Schwer­punkt

in­ter­na­tio­na­le Mode. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt über 16 Mil­lio­nen Euro.

Im März 2013 kauf­te der ECE Eu­ro­pean Pri­me Shop­ping Cent­re Fund das Ro­sen­gård­cen­tret und be­sie­gel­te da­mit sei­nen Markt­ein­tritt in Skan­di­na­vi­en. ATP Real Es­ta­te über­nahm im No­vem­ber 2013 25 Pro­zent der An­tei­le. Von An­fang an war es der Wunsch der neu­en Be­sit­zer, in eine Neu­struk­tu­rie­rung und Mo­der­ni­sie­rung des Shop­ping-Cen­ters zu in­ves­tie­ren. Nach­-

Tschechisches Logistikpaket verkauft

PointPark Properties kommt immer öfter zum Zug

Von Gerhard Rodler

P3 stimmt Über­nah­me von 523 Mio. Euro tsche­chi­schem Lo­gis­tik­port­fo­lio zu und er­wei­tert sei­ne eu­ro­päi­sche Platt­form um 627.000 m². Point­Park Pro­per­ties (P3), der spe­zia­li­sier­te Ei­gen­tü­mer, Ent­wick­ler und Ver­wal­ter von eu­ro­päi­schen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, hat ein­ge­wil­ligt, Lo­gis­tik­la­ger und an­ge­schlos­se­ne Bau­flä­chen mit ei­ner Grö­ße von 627.000 m² in Tsche­chi­en von zwei Fonds zu über­neh­men, die von Tris­tan

Ca­pi­tal Part­ners und VGP be­ra­ten wer­den. Der Kauf­preis be­trägt 523 Euro Mil­lio­nen. Die Trans­ak­ti­on folgt auf Zu­käu­fe, die P3 im ver­gan­ge­nen Mo­nat in Ita­li­en ge­tä­tigt hat. Ih­nen wa­ren am Jah­res­an­fang wei­te­re vor­aus­ge­gan­gen.

P3 er­wirbt nun 11 Lo­gis­tik­parks, die ins­ge­samt 58 La­ge­r­im­mo­bi­li­en um­fas­sen so­wie Grund­stü­cke mit ei­nem zu­sätz­li­chen Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al von 125.000 m². Mit

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Refurbishment des Rosengårdcentret in Odense beginnt

Von Gerhard Rodler

Das bis­lang größ­te Re­fur­bish­ment in der Ge­schich­te des Ro­sen­gård­cen­tret in Oden­se be­ginnt. Das zweit­größ­te ...Shop­ping-Cen­ter Dä­ne­marks und gleich­zei­tig wich­tigs­tes Ein­kaufs­ziel auf der In­sel Fü­nen wur­de 1971 er­öff­net und bie­tet der­zeit auf ei­ner Miet­flä­che von rund 100.000 m² über 160 Shops. Durch die Um­struk­tu­rie­rung der ehe­ma­li­gen Miet­flä­che ei­nes Kvick­ly-Hy­per­mar­kets ent­ste­hen auf 10.000 m² jetzt 32 neue Shops mit dem Schwer­punkt in­ter­na­tio­na­le Mode. Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men be­trägt über 16 Mil­lio­nen Euro.

Im März 2013 kauf­te der ECE Eu­ro­pean Pri­me Shop­ping Cent­re Fund das Ro­sen­gård­cen­tret und be­sie­gel­te da­mit sei­nen Markt­ein­tritt in Skan­di­na­vi­en. ATP Real Es­ta­te über­nahm im No­vem­ber 2013 25 Pro­zent der An­tei­le. Von An­fang an war es der Wunsch der neu­en Be­sit­zer, in eine Neu­struk­tu­rie­rung und Mo­der­ni­sie­rung des Shop­ping-Cen­ters zu in­ves­tie­ren. Nach­dem im De­zem­ber 2013 die Bau­ge­neh­mi­gung er­teilt wur­de, be­gin­nen jetzt die Bau­ar­bei­ten. Sie sol­len im März 2015 ab­ge­schlos­sen sein.

Die ver­schie­de­nen Ab­schnit­te des Cen­ters sind in Farb­zo­nen un­ter­teilt. Zur Neu­struk­tu­rie­rung des Shop­ping-Cen­ters ge­hört die Schaf­fung ei­ner neu­en „vio­let­ten Zone” – ein Be­reich, des­sen Schwer­punkt auf in­ter­na­tio­na­ler Mode liegt. Die um­fang­rei­che Mo­der­ni­sie­rung um­fasst dar­über hin­aus eine funk­tio­na­le Neu­or­ga­ni­sa­ti­on der Mall, eine An­pas­sung der De­cken­hö­hen, den Ein­bau von Dach­fens­tern und ein völ­lig neu­es De­si­gn­kon­zept.


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Tschechisches Logistikpaket verkauft

PointPark Properties kommt immer öfter zum Zug

Von Gerhard Rodler

P3 stimmt Über­nah­me von 523 Mio. Euro tsche­chi­schem Lo­gis­tik­port­fo­lio zu und er­wei­tert sei­ne eu­ro­päi­sche Platt­form ...um 627.000 m². Point­Park Pro­per­ties (P3), der spe­zia­li­sier­te Ei­gen­tü­mer, Ent­wick­ler und Ver­wal­ter von eu­ro­päi­schen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en, hat ein­ge­wil­ligt, Lo­gis­tik­la­ger und an­ge­schlos­se­ne Bau­flä­chen mit ei­ner Grö­ße von 627.000 m² in Tsche­chi­en von zwei Fonds zu über­neh­men, die von Tris­tan Ca­pi­tal Part­ners und VGP be­ra­ten wer­den. Der Kauf­preis be­trägt 523 Euro Mil­lio­nen. Die Trans­ak­ti­on folgt auf Zu­käu­fe, die P3 im ver­gan­ge­nen Mo­nat in Ita­li­en ge­tä­tigt hat. Ih­nen wa­ren am Jah­res­an­fang wei­te­re vor­aus­ge­gan­gen.

P3 er­wirbt nun 11 Lo­gis­tik­parks, die ins­ge­samt 58 La­ge­r­im­mo­bi­li­en um­fas­sen so­wie Grund­stü­cke mit ei­nem zu­sätz­li­chen Ent­wick­lungs­po­ten­ti­al von 125.000 m². Mit dem Kauf, der be­stimm­ten Ver­trags­be­din­gun­gen und der Ein­wil­li­gung der Re­gu­lie­rungs­be­hör­den un­ter­liegt, bie­tet P3 sei­nen Kun­den eine Platt­form mit über 2,4 Mio. m² Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ver­teilt über den eu­ro­päi­schen Kon­ti­nent.

Der Lo­gis­tik­park Horní Počer­nice in Prag – der größ­te in ganz Tsche­chi­en – stellt fast die Hälf­te des Port­fo­li­os, in des­sen Über­nah­me P3 ein­ge­wil­ligt hat. Horní Počer­nice er­freut sich ei­ner re­gen Nach­fra­ge durch di­ver­se Nut­zer, zu de­nen Ein­zel­händ­ler be­son­ders aus dem E-Com­mer­ce ge­hö­ren, da der Park gut an das Pra­ger Stadt­zen­trum mit nur 10 Mi­nu­ten Fahr­zeit an­ge­bun­den ist. Auch die Ver­bin­dung in an­de­re Lan­des­tei­le, so­wie nach Deutsch­land und Po­len ist dank der di­ver­sen Stadt­um­ge­hun­gen her­vor­ra­gend. Der Park um­fasst Land mit er­teil­ter Bau­ge­neh­mi­gung für ein zu­sätz­li­ches Ent­wick­lungs­po­ten­zi­al von 69.000 m² maß­ge­schnei­der­ter be­bau­ba­rer Flä­che.

Das rest­li­che Port­fo­lio be­steht aus 27 Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en der Klas­se A, die sich über ganz Tsche­chi­en in stra­te­gi­schen Stand­or­ten, wie zum Bei­spiel Pil­sen, Li­be­rec, Hr­a­dec Kral­ove und Olo­mouc, ver­tei­len. Die­se Lo­gis­tik­parks pro­fi­tie­ren von gu­ten Trans­port­ver­bin­dun­gen nach Deutsch­land, Po­len und in die Slo­wa­kei und wer­den von ei­ner Viel­zahl un­ter­schied­li­cher Mie­ter ge­nutzt. Vie­le von ih­nen sind füh­ren­de Zu­lie­fe­rer der eu­ro­päi­schen Au­to­mo­bil­in­dus­trie.


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