17.09.2014

Big Brother im Wohnzimmer

74 Prozent haben Putzfrau und Co. im Visier

Von Gerhard Rodler

Fast drei Vier­tel al­ler Öster­rei­cher wür­den in der ei­ge­nen Woh­nung Vi­deo­ka­me­ras in­stal­lie­ren, um an­de­re zu über­wa­chen. Die meis­ten von ih­nen (82 Pro­zent) wol­len so Ein­bre­cher über­füh­ren, das zeigt eine ak­tu­el­le Stu­die von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Die Über­wa­cher ha­ben auch Dienst­leis­ter wie Hand­wer­ker, Putz­frau­en und Ba­by­sit­ter auf dem Kie­ker.

Ob aus pu­rer Neu­gier oder dem Be­dürf­nis nach Si­cher­heit – fast drei Vier­tel der Öster­rei­cher wür­den ihr Zu­hau­se mit Ka­me­ras aus­stat­ten, um an­de­re wäh­-

rend der ei­ge­nen Ab­we­sen­heit zu be­spit­zeln. Ge­eig­ne­te Ka­me­ras, die sich bei­spiels­wei­se in Ku­gel­schrei­bern oder Rauch­mel­dern ver­ste­cken, gibt es mitt­ler­wei­le in je­dem Dis­coun­ter zu kau­fen. 26 Pro­zent der Be­frag­ten wür­den

al­ler­dings kein Geld für die Mi­ni­ka­me­ras aus­ge­ben, für

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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Alexander Happ, BUWOG Group

Mei­ne Er­war­tun­gen an die re.comm sind sehr hoch. Die Tage wer­den si­cher­lich auf­grund der in­ter­es­san­ten Fo­ren so­wie Re­fe­ren­ten und nicht zu­letzt des aus­ge­such­ten Rah­mens eine

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Big Brother im Wohnzimmer

74 Prozent haben Putzfrau und Co. im Visier

Von Gerhard Rodler

Fast drei Vier­tel al­ler Öster­rei­cher wür­den in der ei­ge­nen Woh­nung Vi­deo­ka­me­ras in­stal­lie­ren, um an­de­re zu ...über­wa­chen. Die meis­ten von ih­nen (82 Pro­zent) wol­len so Ein­bre­cher über­füh­ren, das zeigt eine ak­tu­el­le Stu­die von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Die Über­wa­cher ha­ben auch Dienst­leis­ter wie Hand­wer­ker, Putz­frau­en und Ba­by­sit­ter auf dem Kie­ker.

Ob aus pu­rer Neu­gier oder dem Be­dürf­nis nach Si­cher­heit – fast drei Vier­tel der Öster­rei­cher wür­den ihr Zu­hau­se mit Ka­me­ras aus­stat­ten, um an­de­re wäh­rend der ei­ge­nen Ab­we­sen­heit zu be­spit­zeln. Ge­eig­ne­te Ka­me­ras, die sich bei­spiels­wei­se in Ku­gel­schrei­bern oder Rauch­mel­dern ver­ste­cken, gibt es mitt­ler­wei­le in je­dem Dis­coun­ter zu kau­fen. 26 Pro­zent der Be­frag­ten wür­den al­ler­dings kein Geld für die Mi­ni­ka­me­ras aus­ge­ben, für sie ist die hei­mi­sche Vi­deo­über­wa­chung tabu. Die gro­ße Mehr­heit der Hob­by­de­tek­ti­ve (82 Pro­zent) wür­de Vi­deo­ka­me­ras dazu ein­set­zen, um Ein­bre­cher zu über­füh­ren. Vor Ge­richt sind die Auf­zeich­nun­gen so­gar ein zu­läs­si­ges Be­weis­mit­tel. Wer da­ge­gen an­de­re ohne ihr Wis­sen per Ka­me­ra über­wacht, be­gibt sich auf dün­nes Eis – das Be­ob­ach­ten von Dienst­leis­tern ist so­gar gänz­lich ver­bo­ten. Da­bei wür­den vie­le über­wa­chungs­be­geis­ter­te Öster­rei­cher (38 Pro­zent) ger­ne ein­mal auf Band fest­hal­ten, ob der Hand­wer­ker sei­ne Ar­beit auch gründ­lich er­le­digt. Das Miss­trau­en ist auch ge­gen­über Putz­frau­en (29 Pro­zent) und Ba­by­sit­tern (16 Pro­zent) groß. Die Vi­deo­über­wa­chung von Ba­bys und Haus­tie­ren bie­tet Si­cher­heit, ist mitt­ler­wei­le sehr er­schwing­lich und er­freut sich im­mer grö­ße­rer Be­liebt­heit. Wür­den Sie ein sol­ches oder ähn­li­ches Sys­tem auch für die Über­wa­chung von Per­so­nen ein­set­zen, die sich al­lein in (Be­rei­chen) Ih­rer Woh­nung auf­hal­ten?


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"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Alexander Happ auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Alexander Happ, BUWOG Group

Mei­ne Er­war­tun­gen an die re.comm sind sehr hoch. Die Tage wer­den si­cher­lich auf­grund der in­ter­es­san­ten Fo­ren so­wie Re­fe­ren­ten ...und nicht zu­letzt des aus­ge­such­ten Rah­mens eine gro­ße Be­rei­che­rung sein. Be­son­ders in­ter­es­siert mich der Vor­trag von Pro­fes­sor Mi­cha­el J. San­del (Har­vard Uni­ver­si­tät). Fra­gen zur po­li­ti­schen Kul­tur in der De­mo­kra­tie, San­dels Vor­stel­lun­gen von Ge­mein­wohl und In­di­vi­dua­lis­mus be­schäf­ti­gen mich auch in mei­nem Be­rufs­le­ben.


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Neuer Hoteltrend

Erstes Condo-Hotel auf Mallorca

Von Gerhard Rodler

Im Früh­jahr 2015 er­öff­net mit dem Por­tals Hills Bou­tique Ho­tel hoch über dem no­blen Yacht­ha­fen von Pu­er­to Por­tals das ers­te Con­do-Ho­tel auf Mal­lor­ca. Das in den USA schon seit vie­len Jah­ren er­folg­rei­che Kon­zept er­mög­licht den Er­werb von Ei­gen­tum in­ner­halb ei­ner be­wirt­schaf­te­ten Im­mo­bi­lie und un­ter­schei­det sich da­her maß­geb­lich von ei­nem Time­sha­re. Erst seit ei­ner Ge­set­zes­än­de­rung 2012 ist es auf Mal­lor­ca zu­läs­sig. Ab so­fort ste­hen die ins­ge­samt 29 ele­gan­ten Sui­ten mit ei­ner Wohn­flä­che

von 39 bis 47 Qua­drat­me­tern und ei­nem Preis ab 449.000 Euro zum Ver­kauf. Zu­dem kön­nen In­ves­to­ren zwei Pent­häu­ser mit 105 Qua­drat­me­tern und groß­zü­gi­ger Dach­ter­ras­se für 1,89 Mil­lio­nen Euro er­wer­ben. Auf Mal­lor­ca ist die Ei­gen­nut­zung ei­nes Con­dos vom Ge­setz­ge­ber auf 60 Tage pro Jahr li­mi­tiert, wo­bei der Ei­gen­tü­mer den Zeit­punkt für ei­nen Auf­ent­halt fle­xi­bel wäh­len und fixe Da­ten blo­ckie­ren kann. Wäh­rend der rest­li­chen Zeit muss das Con­do dem Ho­tel­be­trei­ber zur Ver­-

Studentenwohnbau boomt

STUWO feiert 20-Jahr-Jubliläum

Von Gerhard Rodler

Die STU­WO Ge­mein­nüt­zi­ge Stu­den­ten­wohn­bau AG gibt es seit heu­er be­reits zwei Jahr­zehn­te. Sie ver­fügt der­zeit über 2.403 Wohn­heim­plät­ze an 13 Stand­or­ten in vier Bun­des­län­dern. Auch im Win­ter­se­mes­ter 2014 sind alle Plät­ze wie­der kom­plett be­legt. Seit der Grün­dung der STU­WO ha­ben rund 9.000 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten wäh­rend des Stu­di­ums eine Un­ter­kunft in ei­nem STU­WO-Heim ge­fun­den – mehr als 30.000 ha­ben sich um ei­nen Heim­platz be­wor­ben.Die STU­WO hat im Lauf der Jah­re

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Neuer Hoteltrend

Erstes Condo-Hotel auf Mallorca

Von Gerhard Rodler

Im Früh­jahr 2015 er­öff­net mit dem Por­tals Hills Bou­tique Ho­tel hoch über dem no­blen Yacht­ha­fen von Pu­er­to Por­tals das ers­te ...Con­do-Ho­tel auf Mal­lor­ca. Das in den USA schon seit vie­len Jah­ren er­folg­rei­che Kon­zept er­mög­licht den Er­werb von Ei­gen­tum in­ner­halb ei­ner be­wirt­schaf­te­ten Im­mo­bi­lie und un­ter­schei­det sich da­her maß­geb­lich von ei­nem Time­sha­re. Erst seit ei­ner Ge­set­zes­än­de­rung 2012 ist es auf Mal­lor­ca zu­läs­sig. Ab so­fort ste­hen die ins­ge­samt 29 ele­gan­ten Sui­ten mit ei­ner Wohn­flä­che von 39 bis 47 Qua­drat­me­tern und ei­nem Preis ab 449.000 Euro zum Ver­kauf. Zu­dem kön­nen In­ves­to­ren zwei Pent­häu­ser mit 105 Qua­drat­me­tern und groß­zü­gi­ger Dach­ter­ras­se für 1,89 Mil­lio­nen Euro er­wer­ben. Auf Mal­lor­ca ist die Ei­gen­nut­zung ei­nes Con­dos vom Ge­setz­ge­ber auf 60 Tage pro Jahr li­mi­tiert, wo­bei der Ei­gen­tü­mer den Zeit­punkt für ei­nen Auf­ent­halt fle­xi­bel wäh­len und fixe Da­ten blo­ckie­ren kann. Wäh­rend der rest­li­chen Zeit muss das Con­do dem Ho­tel­be­trei­ber zur Ver­mie­tung be­reit ge­stellt wer­den.


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Studentenwohnbau boomt

STUWO feiert 20-Jahr-Jubliläum

Von Gerhard Rodler

Die STU­WO Ge­mein­nüt­zi­ge Stu­den­ten­wohn­bau AG gibt es seit heu­er be­reits zwei Jahr­zehn­te. Sie ver­fügt der­zeit über ...2.403 Wohn­heim­plät­ze an 13 Stand­or­ten in vier Bun­des­län­dern. Auch im Win­ter­se­mes­ter 2014 sind alle Plät­ze wie­der kom­plett be­legt. Seit der Grün­dung der STU­WO ha­ben rund 9.000 Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten wäh­rend des Stu­di­ums eine Un­ter­kunft in ei­nem STU­WO-Heim ge­fun­den – mehr als 30.000 ha­ben sich um ei­nen Heim­platz be­wor­ben.Die STU­WO hat im Lauf der Jah­re 49 Mil­lio­nen Euro ver­baut und setzt heu­te jähr­lich an die 9 Mil­lio­nen Euro um. Ge­führt und be­wirt­schaf­tet wird das Un­ter­neh­men von rund 70 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern. „Un­se­re Ko­ope­ra­ti­ons­part­ner aus der Wirt­schaft und Wis­sen­schaft ha­ben von An­fang an ihre Ex­per­ti­se beim Bau und der Ge­stal­tung der Stu­den­ten­hei­me ein­ge­bracht“, be­grüßt Diet­hard Hoch­hau­ser, Vor­stand der STU­WO Ge­mein­nüt­zi­ge Stu­den­ten­wohn­bau AG, die pro­spe­rie­ren­de Zu­sam­men­ar­beit. „Auch die För­de­rungs­ge­ber ha­ben mit Weit­blick das Po­ten­ti­al ei­nes leist­ba­ren stu­den­ti­schen Woh­nens für die Ent­wick­lung der Wis­sens­ge­sell­schaft er­kannt!“ Zehn Wohn­hei­me in Wien und drei wei­te­re in den Bun­des­län­dern (Nie­der­ös­ter­reich und Kärn­ten) zeu­gen von der Wich­tig­keit, stu­den­ti­sches Woh­nen an Uni- und Fach­hoch­schul­stand­or­ten an­zu­bie­ten. „Als Leh­ren­der an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Wien sind mir vor al­lem kos­ten­güns­ti­ge und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Wohn­mög­lich­kei­ten für Stu­die­ren­de aus dem In- und Aus­land ein per­sön­li­ches An­lie­gen“, stellt Mi­cha­el Pech, Stell­ver­tre­ten­der des Auf­sichts­ra­tes fest. „Ein schö­nes Zu­hau­se ist die per­fek­te Vor­aus­set­zung für ein er­folg­rei­ches Stu­di­um.“


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sImmo feiert

Einkaufszentrum Arcade jubiliert

Von Gerhard Rodler

Die bör­sen­no­tier­te S IMMO AG fei­ert mor­gen, am 18.09.2014, das zehn­jäh­ri­ge Be­ste­hen ih­res Mul­ti­funk­ti­ons­zen­trums Ar­ca­de Meid­ling in Wien. Das Ge­bäu­de be­fin­det sich an der Ecke Meid­lin­ger Haupt­stra­ße/​Ei­chen­stra­ße im 12. Be­zirk und wur­de im Sep­tem­ber 2004 er­öff­net.

Die Ar­ca­de Meid­ling bie­tet auf zwei Eta­gen und ca. 6.000 m² ei­nen aus­ge­wo­ge­nen Bran­chen­mix mit An­ker­mie­tern wie Mül­ler, Spar, Mc­Do­nal­d’s und Es­prit. Zu­-

sätz­lich be­hei­ma­tet das Ge­bäu­de die Mu­sik­schu­le Meid­ling so­wie die zweit­größ­te Zweig­stel­le der Bü­che­rei­en Wien. Über dem Ein­kaufs­zen­trum be­fin­den sich Bü­ro­flä­chen. Rund 4.000 m² wur­den 2012 lang­fris­tig an die Stadt Wien ver­mie­tet. Die Ar­ca­de Meid­ling pro­fi­tiert von der ex­zel­len­ten Ver­kehrs­an­bin­dung (U-Bahn, Schnell- und Stra­ßen­bahn, Bus­netz, Bad­ner Bahn), zu­sätz­lich ste­hen den Kun­den und Mie­tern 178 Stell­plät­ze in der öf­fent­li­chen Tief­ga­-

TREUCON verkauft in Berlin

Hochhäuser in Lichtenberg gedreht

Von Gerhard Rodler

Die Ber­li­ner TREU­CON Un­ter­neh­mens­grup­pe hat zwei rund 26.700 m² gro­ße Ob­jek­te im Ber­li­ner Stadt­teil Lich­ten­berg ver­äu­ßert. Käu­fer ist die zur Ake­li­us Grup­pe ge­hö­ren­de Ake­li­us Ber­lin GmbH. Der Kauf­preis für die 1978 bzw. 1981 fer­tig ge­stell­ten und 1999 kom­plett sa­nier­ten Ge­bäu­de be­trägt rund 27 Mil­lio­nen Euro. Die in der Franz-Ja­cob-Stra­ße und der Ein­be­cker Stra­ße lie­gen­den Hoch­häu­ser be­hei­ma­ten

432 Wohn­ein­hei­ten die etwa 26.000 m² Wohn­flä­che um­fas­sen. Dar­über hin­aus ge­hö­ren noch acht Ge­wer­be­ein­hei­ten mit etwa 700 m² so­wie 18 Stell­plät­ze zu den Ge­bäu­den.

Bei den Trans­ak­tio­nen wa­ren Roh­rer Im­mo­bi­li­en In­ter­na­tio­nal GmbH käu­fer­sei­tig als Mak­ler so­wie ver­käu­fer­sei­tig die Kanz­lei Spek & Kämpf be­ra­tend tä­tig.

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sImmo feiert

Einkaufszentrum Arcade jubiliert

Von Gerhard Rodler

Die bör­sen­no­tier­te S IMMO AG fei­ert mor­gen, am 18.09.2014, das zehn­jäh­ri­ge Be­ste­hen ih­res Mul­ti­funk­ti­ons­zen­trums ...Ar­ca­de Meid­ling in Wien. Das Ge­bäu­de be­fin­det sich an der Ecke Meid­lin­ger Haupt­stra­ße/​Ei­chen­stra­ße im 12. Be­zirk und wur­de im Sep­tem­ber 2004 er­öff­net.

Die Ar­ca­de Meid­ling bie­tet auf zwei Eta­gen und ca. 6.000 m² ei­nen aus­ge­wo­ge­nen Bran­chen­mix mit An­ker­mie­tern wie Mül­ler, Spar, Mc­Do­nal­d’s und Es­prit. Zu­sätz­lich be­hei­ma­tet das Ge­bäu­de die Mu­sik­schu­le Meid­ling so­wie die zweit­größ­te Zweig­stel­le der Bü­che­rei­en Wien. Über dem Ein­kaufs­zen­trum be­fin­den sich Bü­ro­flä­chen. Rund 4.000 m² wur­den 2012 lang­fris­tig an die Stadt Wien ver­mie­tet. Die Ar­ca­de Meid­ling pro­fi­tiert von der ex­zel­len­ten Ver­kehrs­an­bin­dung (U-Bahn, Schnell- und Stra­ßen­bahn, Bus­netz, Bad­ner Bahn), zu­sätz­lich ste­hen den Kun­den und Mie­tern 178 Stell­plät­ze in der öf­fent­li­chen Tief­ga­ra­ge zur Ver­fü­gung.


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TREUCON verkauft in Berlin

Hochhäuser in Lichtenberg gedreht

Von Gerhard Rodler

Die Ber­li­ner TREU­CON Un­ter­neh­mens­grup­pe hat zwei rund 26.700 m² gro­ße Ob­jek­te im Ber­li­ner Stadt­teil Lich­ten­berg ...ver­äu­ßert. Käu­fer ist die zur Ake­li­us Grup­pe ge­hö­ren­de Ake­li­us Ber­lin GmbH. Der Kauf­preis für die 1978 bzw. 1981 fer­tig ge­stell­ten und 1999 kom­plett sa­nier­ten Ge­bäu­de be­trägt rund 27 Mil­lio­nen Euro. Die in der Franz-Ja­cob-Stra­ße und der Ein­be­cker Stra­ße lie­gen­den Hoch­häu­ser be­hei­ma­ten 432 Wohn­ein­hei­ten die etwa 26.000 m² Wohn­flä­che um­fas­sen. Dar­über hin­aus ge­hö­ren noch acht Ge­wer­be­ein­hei­ten mit etwa 700 m² so­wie 18 Stell­plät­ze zu den Ge­bäu­den.

Bei den Trans­ak­tio­nen wa­ren Roh­rer Im­mo­bi­li­en In­ter­na­tio­nal GmbH käu­fer­sei­tig als Mak­ler so­wie ver­käu­fer­sei­tig die Kanz­lei Spek & Kämpf be­ra­tend tä­tig.


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Karriere zum Tag: Auffrischender Westwind

Übernahme der restlichen 49 Prozent an Westwind

Von Gerhard Rodler

Die West­wind Real Es­ta­te Exe­cu­ti­ve Se­arch GmbH, Spe­zia­list für die Be­set­zung von an­spruchs­vol­len Po­si­tio­nen in der deutsch­spra­chi­gen Im­mo­bi­li­en­bran­che, blickt auf ein er­folg­rei­ches ers­tes Jahr un­ter ei­ge­ner Flag­ge zu­rück. Das Un­ter­neh­men, das bis An­fang Sep­tem­ber 2013 am Markt als Ber­li­ner Nie­der­las­sung ei­ner bran­chen­weit be­kann­ten Düs­sel­dor­fer Per­so­nal­be­ra­tung auf­trat, konn­te kon­ti­nu­ier­lich sei­nen Man­dan­ten­stamm er­wei­tern und hat be­reits im Sep­tem­ber 2014 den Ge­samt­-

Feuer zum Tag: Wer rettet was

Die"Alten" Dokumente, die "Jungen" ihren Laptop

Von Gerhard Rodler

Das Haus steht in Flam­men, es blei­ben nur noch Se­kun­den, um das Wich­tigs­te zu ret­ten: Aber wo­nach grei­fen die Öster­rei­cher zu­erst? 63 Pro­zent brin­gen die wich­tigs­ten Un­ter­la­gen wie Pass, Spar­buch und Ver­si­che­rungs­schein in Si­cher­heit. Auch Lap­tops (11 Pro­zent) und Han­dys (9 Pro­zent) ha­ben noch Chan­cen, ge­ret­tet zu wer­den. Das er­gibt eine ak­tu­el­le Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Was den Men­schen im Ernst­fall als we­sent­lich er­scheint, hängt vom Al­ter ab: Vie­le Öster­rei­cher un­ter 30 Jah­ren

wür­den zu­erst ih­ren Lap­top (20 Pro­zent) und ihr Han­dy (17 Pro­zent) in Si­cher­heit brin­gen. Mit stei­gen­dem Al­ter nimmt die Be­deu­tung der elek­tro­ni­schen Ge­rä­te zu­guns­ten wich­ti­ger Do­ku­men­te deut­lich ab. Auf Num­mer si­cher ge­hen ins­ge­samt 7 Pro­zent der Öster­rei­cher: Sie sind für den Fall ei­nes Woh­nungs­bran­des mit ei­nem Not­fall­kof­fer, der die wich­tigs­ten Din­ge ent­hält, bes­tens vor­be­rei­tet. Emo­tio­na­le Ge­gen­stän­de ste­hen hin­ge­gen nur sel­ten im Vor­der­grund: Fo­to­al­ben (3 Pro­zent) und

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Karriere zum Tag: Auffrischender Westwind

Übernahme der restlichen 49 Prozent an Westwind

Von Gerhard Rodler

Die West­wind Real Es­ta­te Exe­cu­ti­ve Se­arch GmbH, Spe­zia­list für die Be­set­zung von an­spruchs­vol­len Po­si­tio­nen ...in der deutsch­spra­chi­gen Im­mo­bi­li­en­bran­che, blickt auf ein er­folg­rei­ches ers­tes Jahr un­ter ei­ge­ner Flag­ge zu­rück. Das Un­ter­neh­men, das bis An­fang Sep­tem­ber 2013 am Markt als Ber­li­ner Nie­der­las­sung ei­ner bran­chen­weit be­kann­ten Düs­sel­dor­fer Per­so­nal­be­ra­tung auf­trat, konn­te kon­ti­nu­ier­lich sei­nen Man­dan­ten­stamm er­wei­tern und hat be­reits im Sep­tem­ber 2014 den Ge­samt­jah­res­um­satz 2013 er­reicht.

Ge­schäfts­füh­rer Mi­cha­el Har­ter über­nahm im Som­mer 2014 vor­zei­tig die ver­blei­ben­den 49 Pro­zent der An­tei­le des in den sieb­zi­ger Jah­ren ge­grün­de­ten, mit­tel­stän­di­schen Mit­be­wer­bers aus Düs­sel­dorf. Letz­te­rer war von 2010 bis zur nun voll­zo­ge­nen ein­ver­nehm­li­chen ju­ris­ti­schen Tren­nung Min­der­heits­ge­sell­schaf­ter der West­wind Kar­rie­re.


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Feuer zum Tag: Wer rettet was

Die"Alten" Dokumente, die "Jungen" ihren Laptop

Von Gerhard Rodler

Das Haus steht in Flam­men, es blei­ben nur noch Se­kun­den, um das Wich­tigs­te zu ret­ten: Aber wo­nach grei­fen die Öster­rei­cher zu­erst? 63 Pro­zent ...brin­gen die wich­tigs­ten Un­ter­la­gen wie Pass, Spar­buch und Ver­si­che­rungs­schein in Si­cher­heit. Auch Lap­tops (11 Pro­zent) und Han­dys (9 Pro­zent) ha­ben noch Chan­cen, ge­ret­tet zu wer­den. Das er­gibt eine ak­tu­el­le Um­fra­ge von im­mo­welt.at. Was den Men­schen im Ernst­fall als we­sent­lich er­scheint, hängt vom Al­ter ab: Vie­le Öster­rei­cher un­ter 30 Jah­ren wür­den zu­erst ih­ren Lap­top (20 Pro­zent) und ihr Han­dy (17 Pro­zent) in Si­cher­heit brin­gen. Mit stei­gen­dem Al­ter nimmt die Be­deu­tung der elek­tro­ni­schen Ge­rä­te zu­guns­ten wich­ti­ger Do­ku­men­te deut­lich ab. Auf Num­mer si­cher ge­hen ins­ge­samt 7 Pro­zent der Öster­rei­cher: Sie sind für den Fall ei­nes Woh­nungs­bran­des mit ei­nem Not­fall­kof­fer, der die wich­tigs­ten Din­ge ent­hält, bes­tens vor­be­rei­tet. Emo­tio­na­le Ge­gen­stän­de ste­hen hin­ge­gen nur sel­ten im Vor­der­grund: Fo­to­al­ben (3 Pro­zent) und Kind­heits­er­in­ne­run­gen (2 Pro­zent) wer­den nur von we­ni­gen Öster­rei­chern prio­ri­siert. Die Fra­ge, was mit muss und was ver­bren­nen darf, wird von den Ge­schlech­tern un­ter­schied­lich be­wer­tet: Das Han­dy liegt den Frau­en ganz be­son­ders am Her­zen - 13 Pro­zent wür­den ihr Mo­bil­te­le­fon als ers­tes vor den Flam­men ret­ten. Bei den Män­nern sind es nicht ein­mal halb so vie­le (6 Pro­zent). Auch Fo­to­al­ben und Kind­heits­er­in­ne­run­gen ha­ben bei den Öster­rei­che­rin­nen ei­nen deut­lich hö­he­ren Stel­len­wert. Män­ner sind of­fen­sicht­lich we­ni­ger emo­tio­nal: 74 Pro­zent grei­fen zu den wich­tigs­ten Pa­pie­ren oder zum Not­fall­kof­fer - bei den Frau­en nur 65 Pro­zent. Für die re­prä­sen­ta­ti­ve Stu­die „Woh­nen und Le­ben 2014“ wur­den im Auf­trag von im­mo­welt.at 565 Per­so­nen be­fragt.


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Wohnen geht immer

Eigentums-Immobilien in Kärnten attraktiv wie lange nicht

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­käu­fe­rIn­nen in Kärn­ten ha­ben jetzt gute Rah­men­be­din­gun­gen für ihre Kauf­ent­schei­dung: Die Prei­se wer­den nicht mehr in der Dy­na­mik wei­ter stei­gen, wie sie das in den letz­ten Jah­ren ge­tan ha­ben. Eben­falls po­si­tiv be­ur­teilt s REAL die his­to­risch nied­ri­gen Zin­sen bei den Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen. In die­sem Um­feld kön­nen sich laut Ex­per­ten die Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten auf lan­ge Sicht ei­nen sehr güns­ti­gen Zins­satz si­chern und Ei­gen­tum schaf­-

fen. Bei den Be­rich­ten über Ver­teue­run­gen am Im­mo­bi­li­en­markt und er­höh­ter Prei­se rät der Ex­per­te zu Vor­sicht: „Un­se­re Be­ob­ach­tun­gen zei­gen, dass vie­le pri­va­te An­bie­ter we­sent­lich hö­he­re Prei­se für ihre Im­mo­bi­lie ver­lan­gen, als es tat­säch­lich markt­üb­lich ist. Der Grund liegt sehr oft in fal­schen In­for­ma­tio­nen und un­se­riö­sen Stu­di­en. Hier spie­len die Im­mo­bi­li­en­mak­le­rIn­nen eine we­sent­li­che Rol­le, da sie ver­pflich­tet sind, den Ver­kaufs­preis zu er­mit­teln und zu

Wohnen geht immer

Eigentums-Immobilien in Kärnten attraktiv wie lange nicht

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­käu­fe­rIn­nen in Kärn­ten ha­ben jetzt gute Rah­men­be­din­gun­gen für ihre Kauf­ent­schei­dung: Die ...Prei­se wer­den nicht mehr in der Dy­na­mik wei­ter stei­gen, wie sie das in den letz­ten Jah­ren ge­tan ha­ben. Eben­falls po­si­tiv be­ur­teilt s REAL die his­to­risch nied­ri­gen Zin­sen bei den Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­run­gen. In die­sem Um­feld kön­nen sich laut Ex­per­ten die Im­mo­bi­li­en­in­ter­es­sen­ten auf lan­ge Sicht ei­nen sehr güns­ti­gen Zins­satz si­chern und Ei­gen­tum schaf­fen. Bei den Be­rich­ten über Ver­teue­run­gen am Im­mo­bi­li­en­markt und er­höh­ter Prei­se rät der Ex­per­te zu Vor­sicht: „Un­se­re Be­ob­ach­tun­gen zei­gen, dass vie­le pri­va­te An­bie­ter we­sent­lich hö­he­re Prei­se für ihre Im­mo­bi­lie ver­lan­gen, als es tat­säch­lich markt­üb­lich ist. Der Grund liegt sehr oft in fal­schen In­for­ma­tio­nen und un­se­riö­sen Stu­di­en. Hier spie­len die Im­mo­bi­li­en­mak­le­rIn­nen eine we­sent­li­che Rol­le, da sie ver­pflich­tet sind, den Ver­kaufs­preis zu er­mit­teln und zu nen­nen, der tat­säch­lich er­laubt ist.

Die Zu­wan­de­rung fand vor al­lem aus Deutsch­land und den ehe­ma­li­gen Ju­go­sla­wi­schen Staa­ten (aus­ge­nom­men Slo­we­ni­en) statt. Der An­teil der aus­län­di­schen Staats­bür­ger liegt in Kärn­ten mit 8,1 Pro­zent (Stand 1.1.2014 – Sta­tis­tik Aus­tria) un­ter dem Öster­reich­schnitt von 12,5 Pro­zent.


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