16.09.2014

Warnung vor Immopreisblase

Weiter Überhitzung in Wien und Salzburg

Von Gerhard Rodler

Droht Öster­reich eine Im­mo­bi­li­en­bla­se? Die­se Fra­ge flammt an­ge­sichts der Im­mo­bi­li­en­preis­ent­wick­lung in der öf­fent­li­chen Dis­kus­si­on im­mer wie­der auf. Zu­letzt hat das ös­ter­rei­chi­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um ei­nen In­dex als Früh­warn­sys­tem ins Le­ben ge­ru­fen, eben­so wie der In­ter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds (IWF). Der ak­tu­el­le Bub­b­le-In­di­ka­tor von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 be­stä­tigt die Ten­denz der stei­gen­den Prei­se im Ei­gen­tums­seg­ment.

Ei­nen si­gni­fi­kan­ten Gap zwi­schen Miet- und Ei­gen­tums­prei­sen kann man in der Ent­wick­lung seit 2006 in Wien mit 68 und

Salz­burg mit 55 Ind­ex­punk­ten be­ob­ach­ten. Auf Ba­sis von Zah­len­er­he­bun­gen von IM­MO­BI­LI­EN.NET, hat Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 im Au­gust 2014 die Miet- und Ei­gen­tums­preis­ent­wick­lung für die ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­haupt­städ­te von 2006

bis ein­schließ­lich ers­tes Halb­jahr 2014 ana­ly­siert.

Weiter

"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Von Andrea Besenhofer, Erste Group Bank AG

Man stellt sei­nen All­tag viel zu sel­ten in Fra­ge – da­für ist die re.comm ge­nau das Rich­ti­ge. Sie gibt ak­ti­ve Im­pul­se und man hat nach die­sen Ta­gen in Kitz­bü­hel das Ge­fühl, die Welt in

Weiter
flash.jpg

Warnung vor Immopreisblase

Weiter Überhitzung in Wien und Salzburg

Von Gerhard Rodler

Droht Öster­reich eine Im­mo­bi­li­en­bla­se? Die­se Fra­ge flammt an­ge­sichts der Im­mo­bi­li­en­preis­ent­wick­lung in ...der öf­fent­li­chen Dis­kus­si­on im­mer wie­der auf. Zu­letzt hat das ös­ter­rei­chi­sche Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um ei­nen In­dex als Früh­warn­sys­tem ins Le­ben ge­ru­fen, eben­so wie der In­ter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds (IWF). Der ak­tu­el­le Bub­b­le-In­di­ka­tor von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 be­stä­tigt die Ten­denz der stei­gen­den Prei­se im Ei­gen­tums­seg­ment.

Ei­nen si­gni­fi­kan­ten Gap zwi­schen Miet- und Ei­gen­tums­prei­sen kann man in der Ent­wick­lung seit 2006 in Wien mit 68 und Salz­burg mit 55 Ind­ex­punk­ten be­ob­ach­ten. Auf Ba­sis von Zah­len­er­he­bun­gen von IM­MO­BI­LI­EN.NET, hat Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 im Au­gust 2014 die Miet- und Ei­gen­tums­preis­ent­wick­lung für die ös­ter­rei­chi­schen Lan­des­haupt­städ­te von 2006 bis ein­schließ­lich ers­tes Halb­jahr 2014 ana­ly­siert. Fa­zit: In den meis­ten Lan­des­haupt­städ­ten, mit Aus­nah­me von Wien und Salz­burg, drif­ten Ei­gen­tums- und Miet­preis­ent­wick­lung nicht aus­ge­spro­chen stark aus­ein­an­der.

In Wien etwa lässt sich bis 2009 an­nä­hernd eine Par­al­lel­ent­wick­lung be­ob­ach­ten, aber seit­her klafft die „Sche­re“ mit der­zeit 68 Pro­zent­punk­ten zwi­schen Ei­gen­tum und Mie­te im­mer stär­ker aus­ein­an­der. Auch wenn ak­tu­ell eine ge­wis­se Be­ru­hi­gung ein­ge­tre­ten ist, be­trägt der In­dex-Ab­stand im 1. Be­zirk der­zeit be­ein­dru­cken­de 100 Pro­zent­punk­te.

Kla­rer Aus­rei­ßer ist auch Salz­burg: Hier ist die Sche­re zwi­schen Ei­gen­tums- und Miet­prei­sen vor al­lem seit 2009 auf­ge­gan­gen. Der Um­stand, dass der In­dex-Ab­stand zwi­schen Miet- und Ei­gen­tums­prei­sen bei 55 Punk­ten liegt, gibt auf alle Fäl­le An­lass, hell­hö­rig zu wer­den.

Auch in ei­ni­gen an­de­ren Lan­des­haupt­städ­ten lässt sich eine Ten­denz er­ken­nen, dass sich die Ei­gen­tums­prei­se von den Miet­prei­sen ab­kop­peln. In Graz, Linz und Bre­genz ist ein stär­ke­res Aus­ein­an­der­drif­ten seit An­fang 2013 zu be­ob­ach­ten. In Kla­gen­furt ge­hen die Prei­se be­reits seit 2011 aus­ein­an­der, hier aber vor­wie­gend auf­grund fal­len­der Miet­prei­se.

Der Bub­b­le-In­di­ka­tor von Im­mo­bi­li­en­S­cou­t24 ba­siert auf dem Zu­sam­men­hang von Miet- und Kauf­prei­sen. Ent­wi­ckeln sich die­se in ei­ner Re­gi­on iden­tisch, blie­ben die Miet­ren­di­ten für Käu­fer sta­bil. Stei­gen die Kauf­prei­se je­doch deut­lich stär­ker als die Mie­ten, kann dies ein Hin­weis auf eine mög­li­che Über­hit­zung sein. In je­dem Fall müs­sen Im­mo­bi­li­en­käu­fer in ei­ner sol­chen Si­tua­ti­on mit sin­ken­den Miet­ren­di­ten rech­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_17_image.gif?mtime=1410855430

"Ich bin dabei!" - re.comm 14

Andrea Besenhofer auf dem Real Estate Leaders Summit

Von Andrea Besenhofer, Erste Group Bank AG

Man stellt sei­nen All­tag viel zu sel­ten in Fra­ge – da­für ist die re.comm ge­nau das Rich­ti­ge. Sie gibt ak­ti­ve Im­pul­se und man hat nach ...die­sen Ta­gen in Kitz­bü­hel das Ge­fühl, die Welt in meh­re­ren Fa­cet­ten zu se­hen als zu­vor. Na­tür­lich ist auch das Am­bi­en­te und der Bran­che-Talk wich­tig. Mit die­ser Ver­an­stal­tung ist eine gute Mi­schung aus al­len Be­rei­chen ge­schaf­fen wor­den. Ich freue mich sehr, ein wei­te­res Mal da­bei zu sein.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_maya_01_exporeal.gif?mtime=1410855430

FM-Musterverträge fertig

Völlig neu überarbeitetes Standardleistungsverzeichnis

Von Gerhard Rodler

Aus­schrei­bung und Ver­trag im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment sind eine äu­ßerst kom­ple­xe An­ge­le­gen­heit. Da­bei hängt der Er­folg der Zu­sam­men­ar­beit von Dienst­leis­tern und Kun­den ent­schei­dend da­von ab, wie kon­kret die ge­gen­sei­ti­gen Leis­tungs­be­zie­hun­gen durch Ver­trag und Leis­tungs­be­schrei­bung ge­re­gelt sind. Ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Rechts­si­cher­heit und zur Un­ter­stüt­zung bei der Ver­trags­er­stel­lung ge­währ­leis­tet der von den deut­schen Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Ver­bän­den GEFMA e.V. und Re­alFM e.V.

erst­mals 2004 vor­ge­leg­te und in den Fol­ge­jah­ren ak­tua­li­sier­te Mus­ter­ver­trag und das Leis­tungs­ver­zeich­nis (2005). Bei­de Do­ku­men­te ha­ben sich be­währt und tra­gen maß­geb­lich zur Ar­beits­ver­ein­fa­chung, zur Qua­li­täts­si­che­rung und zur Eta­blie­rung ei­nes Bran­chen­stan­dards bei. Sie sor­gen da­für, dass die Ver­trags­par­tei­en ein über­ein­stim­men­des Ver­ständ­nis von Ser­vice, Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit ha­ben und dass sich so aus der an­fäng­li­chen Leis­tungs­be­zie­hung eine mög­lichst dau­er­haf­te und für

AIF drängen auf den Markt

Aber erst 10 Prozent des Gesamtangebotes

Von Gerhard Rodler

Nur rund 10 Pro­zent der ak­tu­ell zur Zeich­nung an­ge­bo­te­nen ge­schlos­se­nen Fonds sind Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds (AIF) nach neu­em Recht. Ten­denz je­doch stark stei­gend: Mehr als 20 AIF be­fin­den sich kon­kret in Kon­zep­ti­on – die Hälf­te da­von sind Im­mo­bi­li­en­fonds.

Scope Ra­tings hat in sei­ner ak­tu­el­len Markt­ana­ly­se die Ge­samt­heit der der­zeit in Emis­si­on be­find­li­chen ge­schlos­se­nen Fonds un­ter­sucht. Ins­ge­samt kön­nen An­le­ger der­zeit in 55 Fonds in­ves­tie­ren – da­von

2

FM-Musterverträge fertig

Völlig neu überarbeitetes Standardleistungsverzeichnis

Von Gerhard Rodler

Aus­schrei­bung und Ver­trag im Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment sind eine äu­ßerst kom­ple­xe An­ge­le­gen­heit. Da­bei hängt der ...Er­folg der Zu­sam­men­ar­beit von Dienst­leis­tern und Kun­den ent­schei­dend da­von ab, wie kon­kret die ge­gen­sei­ti­gen Leis­tungs­be­zie­hun­gen durch Ver­trag und Leis­tungs­be­schrei­bung ge­re­gelt sind. Ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Rechts­si­cher­heit und zur Un­ter­stüt­zung bei der Ver­trags­er­stel­lung ge­währ­leis­tet der von den deut­schen Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Ver­bän­den GEFMA e.V. und Re­alFM e.V. erst­mals 2004 vor­ge­leg­te und in den Fol­ge­jah­ren ak­tua­li­sier­te Mus­ter­ver­trag und das Leis­tungs­ver­zeich­nis (2005). Bei­de Do­ku­men­te ha­ben sich be­währt und tra­gen maß­geb­lich zur Ar­beits­ver­ein­fa­chung, zur Qua­li­täts­si­che­rung und zur Eta­blie­rung ei­nes Bran­chen­stan­dards bei. Sie sor­gen da­für, dass die Ver­trags­par­tei­en ein über­ein­stim­men­des Ver­ständ­nis von Ser­vice, Qua­li­tät und Wirt­schaft­lich­keit ha­ben und dass sich so aus der an­fäng­li­chen Leis­tungs­be­zie­hung eine mög­lichst dau­er­haf­te und für bei­de Sei­ten ge­winn­brin­gen­de Ge­schäfts­be­zie­hung ent­wi­ckeln kann.

Der durch GEFMA e.V. und Re­alFM e.V., die das Gros der Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment Bran­che in Deutsch­land re­prä­sen­tie­ren, in ei­nem ge­mein­sa­men Ar­beits­kreis neu er­ar­bei­te­te Mus­ter­ver­trag Fa­ci­li­ty Ser­vices Ver­si­on 3.0 er­scheint in­klu­si­ve ei­nes Leit­fa­dens zur Kom­men­tie­rung. Der Leit­fa­den un­ter­stützt we­sent­lich das für Ver­trags­ver­hand­lun­gen er­for­der­li­che Grund­ver­ständ­nis und schärft das Pro­blem­be­wusst­sein. Zu­gleich soll er dazu die­nen, die we­sent­li­chen Re­ge­lun­gen des Mus­ter­ver­trags und die Be­weg­grün­de für die je­wei­li­gen vor­ge­schla­ge­nen Re­ge­lun­gen zu er­läu­tern.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_onlinehv_02_flash.jpg?mtime=1404221645

AIF drängen auf den Markt

Aber erst 10 Prozent des Gesamtangebotes

Von Gerhard Rodler

Nur rund 10 Pro­zent der ak­tu­ell zur Zeich­nung an­ge­bo­te­nen ge­schlos­se­nen Fonds sind Al­ter­na­ti­ve In­vest­ment­fonds ...(AIF) nach neu­em Recht. Ten­denz je­doch stark stei­gend: Mehr als 20 AIF be­fin­den sich kon­kret in Kon­zep­ti­on – die Hälf­te da­von sind Im­mo­bi­li­en­fonds.

Scope Ra­tings hat in sei­ner ak­tu­el­len Markt­ana­ly­se die Ge­samt­heit der der­zeit in Emis­si­on be­find­li­chen ge­schlos­se­nen Fonds un­ter­sucht. Ins­ge­samt kön­nen An­le­ger der­zeit in 55 Fonds in­ves­tie­ren – da­von er­fül­len je­doch nur 6 die neu­en ge­setz­li­chen An­for­de­run­gen und sind so­mit AIF im Sin­ne des Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buchs (KAGB).

Bei den neu­en AIF stel­len Im­mo­bi­li­en­fonds mit 4 Fonds die größ­te As­set-Klas­se. In­ter­es­sant: Mit dem „Ham­burg Trust - do­mi­ci­li­um 11 Litt­le East“ weist nur ein Fonds eine Min­dest­be­tei­li­gungs­sum­me von 20.000 Euro auf – und ist ge­mäß KAGB von Di­ver­si­fi­ka­ti­ons­vor­ga­ben in­ner­halb des Fonds be­freit. Bei den an­de­ren 5 Fonds lie­gen die Min­dest­be­tei­li­gungs­sum­men zwi­schen 5.000 und 10.000 Euro. Da­mit sind sie ent­spre­chend KAGB dem Zwang zur Di­ver­si­fi­ka­ti­on un­ter­wor­fen. Der An­teil der AIF an den Fonds in Emis­si­on wird von der­zeit rund 10 Pro­zent in Kür­ze deut­lich an­stei­gen. Zahl­rei­che In­itia­to­ren ha­ben Pro­duk­te in der Vor­be­rei­tung und war­ten zum Teil nur noch auf die Ge­stat­tung der Ba­Fin. Scope Ra­tings hat im Dia­log mit In­itia­to­ren der­zeit 21 kon­kret in Kon­zep­ti­on be­find­li­che Fonds er­fasst – mehr als die Hälf­te da­von sind Im­mo­bi­li­en­fonds. Ob die neu­en ge­setz­li­chen Re­ge­lun­gen die Qua­li­tät der Fonds ver­bes­sern wer­den, lässt sich noch nicht pau­schal be­ant­wor­ten. Scope Ra­tings wird die an das neue re­gu­la­to­ri­sche Um­feld an­ge­pass­te Ra­ting­me­tho­dik und die ers­ten AIF-Ra­tings Ende Sep­tem­ber ver­öf­fent­li­chen.

Die ers­ten AIF in Emis­si­on: • Aqui­la Ca­pi­tal - Wind­power­IN­VEST 2 (En­er­gie – Wind­ener­gie Groß­bri­tan­ni­en) • Deut­sche Fi­nan­ce - PERE Fund 1 (Real Es­ta­te Pri­va­te Equi­ty)* • Ham­burg Trust - do­mi­ci­li­um 11 Litt­le East (Im­mo­bi­li­en - Woh­nen) • HTB - 6. Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment Port­fo­lio (Im­mo­bi­li­en – Zweit­markt Deutsch­land)* • Pro­ject In­vest­ment - Pro­ject Woh­nen 14 (Im­mo­bi­li­en – Pro­jekt­ent­wick­lun­gen Woh­nen)* • pu­bli­ty - Per­for­mance Fonds Nr. 7 (Im­mo­bi­li­en – Bank­ver­wer­tung Deutsch­land)*


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_16_image.jpg?mtime=1410855430

Industriezentren im Wachstum

Minsk verzeichnete den höchsten Anstieg

Von Gerhard Rodler

Dub­lin und die größ­ten bri­ti­schen Lo­gis­tik­märk­te wie Lon­don He­a­throw, Bir­ming­ham in den West Mid­lands und Man­ches­ter im Nord­wes­ten sa­hen ei­nen An­stieg der In­dus­trie­mie­ten in­mit­ten der sich er­ho­len­den Nach­fra­ge und ab­neh­men­den Ver­füg­bar­keit, ge­nau­so ist es der Fall in Mün­chen und Stutt­gart in Deutsch­land.

Der neu­es­te EMEA In­dus­tri­al Re­port von Col­liers In­ter­na­tio­nal zeigt auf, dass die Spit­zen­miet­prei­se in den meis­ten

Stand­or­ten ihre Sta­bi­li­tät ge­fun­den ha­ben (46 von 54 Städ­ten be­rich­ten ent­we­der über Wachs­tum und un­ver­än­der­te Wer­te im 1. Halb­jahr 2014). Hier­zu zäh­len die pri­mä­ren süd­eu­ro­päi­schen Märk­te ein­schließ­lich Lis­sa­bon und Ma­drid, in de­nen die Spit­zen­mie­ten am Lo­gis­tik­markt in den letz­ten 18 Mo­na­ten un­ver­än­dert sta­bil blie­ben. Meh­re­re ost­eu­ro­päi­sche Märk­te ver­zeich­ne­ten ein Wachs­tum der Lo­gis­tik­mie­ten, ein­schließ­lich Tal­linn, Vil­ni­us, Bra­tis­la­-

Warburg kauft wieder

Mischobjekt mit 6.000 Quadratmetern, von Humanic auf drei Etagen

Von Gerhard Rodler

War­burg - Hen­der­son hat das Büro- und Ge­schäfts­ge­bäu­de „Ma­ria­hil­fer Stra­ße 37-39“ in Wien ge­kauft. Das Ge­bäu­de be­fin­det sich in ei­ner Top-Lage im un­te­ren Teil der pro­mi­nen­ten Shop­ping-Mei­le. Durch die der­zei­ti­ge Um­ge­stal­tung zur Fuß­gän­ger­zo­ne wird die Be­deu­tung der stark fre­quen­tier­ten Ein­kaufs­stra­ße noch wei­ter stei­gen.

Das Ob­jekt wird Teil des Port­fo­li­os des Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds „War­burg - Hen­-

der­son Öster­reich Fonds Nr. 2“. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Ver­käu­fer der Im­mo­bi­lie ist eine ös­ter­rei­chi­sche Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft.

Das er­wor­be­ne Ob­jekt ver­fügt über rund 6.000 m², die Büro- und Han­dels­flä­chen sind an bo­ni­täts­star­ke Un­ter­neh­men ver­mie­tet. Drei Eta­gen nimmt da­bei der Flagship-Store von Hu­ma­nic ein – ei­nes

3

Industriezentren im Wachstum

Minsk verzeichnete den höchsten Anstieg

Von Gerhard Rodler

Dub­lin und die größ­ten bri­ti­schen Lo­gis­tik­märk­te wie Lon­don He­a­throw, Bir­ming­ham in den West Mid­lands und Man­ches­ter ...im Nord­wes­ten sa­hen ei­nen An­stieg der In­dus­trie­mie­ten in­mit­ten der sich er­ho­len­den Nach­fra­ge und ab­neh­men­den Ver­füg­bar­keit, ge­nau­so ist es der Fall in Mün­chen und Stutt­gart in Deutsch­land.

Der neu­es­te EMEA In­dus­tri­al Re­port von Col­liers In­ter­na­tio­nal zeigt auf, dass die Spit­zen­miet­prei­se in den meis­ten Stand­or­ten ihre Sta­bi­li­tät ge­fun­den ha­ben (46 von 54 Städ­ten be­rich­ten ent­we­der über Wachs­tum und un­ver­än­der­te Wer­te im 1. Halb­jahr 2014). Hier­zu zäh­len die pri­mä­ren süd­eu­ro­päi­schen Märk­te ein­schließ­lich Lis­sa­bon und Ma­drid, in de­nen die Spit­zen­mie­ten am Lo­gis­tik­markt in den letz­ten 18 Mo­na­ten un­ver­än­dert sta­bil blie­ben. Meh­re­re ost­eu­ro­päi­sche Märk­te ver­zeich­ne­ten ein Wachs­tum der Lo­gis­tik­mie­ten, ein­schließ­lich Tal­linn, Vil­ni­us, Bra­tis­la­va und Brno. Minsk ver­zeich­ne­te den höchs­ten An­stieg (+45 Pro­zent) ge­gen­über al­len an­de­ren Märk­ten, vor al­lem auf­grund des An­ge­bots­man­gels.

Bei ei­nem Blick in die Zu­kunft sind wei­te­re Stei­ge­run­gen der Spit­zen­mie­ten am Lo­gis­tik­markt in Lon­don, Bir­ming­ham, Dub­lin, Stutt­gart und Vil­ni­us zu er­war­ten; wäh­rend vor al­lem in den grö­ße­ren rus­si­schen Märk­ten wie Mos­kau und St. Pe­ters­burg, aber auch Athen und Bel­grad ein Rück­gang be­ob­ach­tet wer­den kann.

Am In­vest­ment­markt ist es bei den Spit­zen­ren­di­ten zu ei­ner Kom­pres­si­on in 12 Eu­ro­päi­schen Stand­or­ten ge­kom­men und nur 8 Märk­te ha­ben eine Ab­schwä­chung ver­zeich­net. 33 von 53 Märk­ten sa­hen kei­ne Ver­än­de­run­gen. Wäh­rend Deutsch­land im 1. Quar­tal 2014 die seit je­her höchs­ten Lo­gis­tik-In­vest­ment­trans­ak­tio­nen ver­zeich­nen konn­te, ging die In­vest­ment­ak­ti­vi­tät im letz­ten Quar­tal wie­der auf ein nor­ma­les Ni­veau zu­rück. Am be­mer­kens­wer­tes­ten war Frank­furt am Main, der teu­ers­te Stand­ort, der Ren­di­te­kom­pres­sio­nen von mi­nus 30 Ba­sis­punk­ten auf­zeig­te, Stutt­gart kam auf mi­nus 20 Ba­sis­punk­te. An­de­re In­ves­to­ren Hot­spots wa­ren die Kern­ab­satz­märk­te in Mit­tel- und Ost­eu­ro­pa: Bra­tis­la­va (-25 bps) und Brno (-30 bps). Auch in Schwe­den konn­ten die wich­tigs­ten Lo­gis­tik­märk­te, Gö­te­borg und Stock­holm eine Kom­pres­si­on der Spit­zen­ren­di­ten von je­weils -25 bps ver­zeich­nen.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Warburg kauft wieder

Mischobjekt mit 6.000 Quadratmetern, von Humanic auf drei Etagen

Von Gerhard Rodler

War­burg - Hen­der­son hat das Büro- und Ge­schäfts­ge­bäu­de „Ma­ria­hil­fer Stra­ße 37-39“ in Wien ge­kauft. Das Ge­bäu­de ...be­fin­det sich in ei­ner Top-Lage im un­te­ren Teil der pro­mi­nen­ten Shop­ping-Mei­le. Durch die der­zei­ti­ge Um­ge­stal­tung zur Fuß­gän­ger­zo­ne wird die Be­deu­tung der stark fre­quen­tier­ten Ein­kaufs­stra­ße noch wei­ter stei­gen.

Das Ob­jekt wird Teil des Port­fo­li­os des Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds „War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 2“. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Ver­käu­fer der Im­mo­bi­lie ist eine ös­ter­rei­chi­sche Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft.

Das er­wor­be­ne Ob­jekt ver­fügt über rund 6.000 m², die Büro- und Han­dels­flä­chen sind an bo­ni­täts­star­ke Un­ter­neh­men ver­mie­tet. Drei Eta­gen nimmt da­bei der Flagship-Store von Hu­ma­nic ein – ei­nes der größ­ten Schuh­ge­schäf­te in ganz Eu­ro­pa. „Mit dem Stand­ort in ei­ner der stärks­ten Ein­zel­han­dels­la­gen Wiens passt das Ob­jekt op­ti­mal in die In­vest­ment­stra­te­gie des Fonds“, be­tont Ste­fan Hell­wig, Se­ni­or Fund Ma­na­ger des War­burg - Hen­der­son Öster­reich Fonds Nr. 2. Be­ra­ten hat War­burg-Hen­der­son Baker & McKen­zie Wien.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Neu bei IS-Immobilien

Rief-Hauser neues Mitglied der Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Mit An­fang Sep­tem­ber trat Im­mo­bi­li­en­pro­fi Ire­ne Rief-Hau­ser ihre Auf­ga­be als Ge­schäfts­füh­re­rin der IS Ver­mitt­lungs GmbH – ein Un­ter­neh­men der ifa AG – an. Ne­ben der Er­wei­te­rung des be­ste­hen­den Mak­ler­teams legt die stu­dier­te Be­triebs­wir­tin den Fo­kus auf die Er­ar­bei­tung neu­er Ver­mark­tungs­stra­te­gi­en, um vor­ran­gig die Miet­ob­jek­te der ifa AG, ei­ner 100-pro­zen­ti­gen Toch­ter der Sora­via Group, und die Im­mo­bi­li­en der Sora­via Group, best­mög­lich zu ak­ti­vie­ren. Die IS Ver­mitt­lungs GmbH ist

Recht zum Tag: OGH-Erkenntnisse

Nerues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Die tou­ris­ti­sche Nut­zung ei­nes als Woh­nung ge­wid­me­ten Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekts stellt selbst dann eine nach § 16 Abs 2 WEG ge­neh­mi­gungs­be­dürf­ti­ge Um­wid­mung dar, wenn von ei­ner sol­chen Um­wid­mung nur eine ein­zi­ge Woh­nung im Haus be­trof­fen ist. Dass es bei ei­ner tou­ris­ti­schen Nut­zung ei­ner Woh­nung zwangs­läu­fig zu ei­ner hö­he­ren Fre­quen­tie­rung des Wohn­hau­ses durch stän­dig wech­seln­de haus­frem­de Per­so­nen kommt und da­mit die Mög­lich­keit

ei­ner Be­ein­träch­ti­gung schutz­wür­di­ger In­ter­es­sen an­de­rer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer be­steht, liegt auf der Hand. (OGH 5 Ob 59/​​14h) Miet­recht: Die un­be­an­stan­de­te An­nah­me ei­nes Ent­gelts für die Be­nut­zung von Räu­men durch län­ge­re Zeit kann nur dann als still­schwei­gen­der Ab­schluss ei­nes Miet­ver­trags an­ge­se­hen wer­den, wenn kein an­de­rer Grund für die Zah­lung in Fra­ge kommt. (OGH 4 Ob 53/​​14v)

4

Karriere zum Tag: Neu bei IS-Immobilien

Rief-Hauser neues Mitglied der Geschäftsführung

Von Gerhard Rodler

Mit An­fang Sep­tem­ber trat Im­mo­bi­li­en­pro­fi Ire­ne Rief-Hau­ser ihre Auf­ga­be als Ge­schäfts­füh­re­rin der IS Ver­mitt­lungs ...GmbH – ein Un­ter­neh­men der ifa AG – an. Ne­ben der Er­wei­te­rung des be­ste­hen­den Mak­ler­teams legt die stu­dier­te Be­triebs­wir­tin den Fo­kus auf die Er­ar­bei­tung neu­er Ver­mark­tungs­stra­te­gi­en, um vor­ran­gig die Miet­ob­jek­te der ifa AG, ei­ner 100-pro­zen­ti­gen Toch­ter der Sora­via Group, und die Im­mo­bi­li­en der Sora­via Group, best­mög­lich zu ak­ti­vie­ren. Die IS Ver­mitt­lungs GmbH ist in­ner­halb der ifa Fi­nanz­grup­pe der Spe­zia­list für die Ver­mark­tung und die Ver­mie­tung von Woh­nun­gen, Ge­schäfts­flä­chen und Bü­ros. In ers­ter Li­nie ver­tre­ten in der Bun­des­haupt­stadt Wien und den Lan­des­haupt­städ­ten Linz, Graz und Inns­bruck, er­reicht das Team der IS Ver­mitt­lungs GmbH bei den von ihm be­treu­ten 10.000 Ein­hei­ten ei­nen Ver­mie­tungs­grad von 99 Pro­zent. Ei­nes der wich­tigs­ten Un­ter­schei­dungs­merk­ma­le zu Mit­be­wer­bern sieht Rief-Hau­ser da­bei in der ho­hen Ser­vice­qua­li­tät, die für den Mie­ter auch noch nach dem Ab­schluss spür­bar sein soll. Zum Bei­spiel im Rah­men des Af­ter-Sa­les-Ser­vice, über das die Kun­den auch in der Zeit nach der Ver­trags­un­ter­zeich­nung un­ter­stützt und be­treut wer­den.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Recht zum Tag: OGH-Erkenntnisse

Nerues aus der online-Hausverwaltung

Von Christoph Kothbauer

Woh­nungs­ei­gen­tum: Die tou­ris­ti­sche Nut­zung ei­nes als Woh­nung ge­wid­me­ten Woh­nungs­ei­gen­tums­ob­jekts stellt selbst ...dann eine nach § 16 Abs 2 WEG ge­neh­mi­gungs­be­dürf­ti­ge Um­wid­mung dar, wenn von ei­ner sol­chen Um­wid­mung nur eine ein­zi­ge Woh­nung im Haus be­trof­fen ist. Dass es bei ei­ner tou­ris­ti­schen Nut­zung ei­ner Woh­nung zwangs­läu­fig zu ei­ner hö­he­ren Fre­quen­tie­rung des Wohn­hau­ses durch stän­dig wech­seln­de haus­frem­de Per­so­nen kommt und da­mit die Mög­lich­keit ei­ner Be­ein­träch­ti­gung schutz­wür­di­ger In­ter­es­sen an­de­rer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer be­steht, liegt auf der Hand. (OGH 5 Ob 59/​​14h) Miet­recht: Die un­be­an­stan­de­te An­nah­me ei­nes Ent­gelts für die Be­nut­zung von Räu­men durch län­ge­re Zeit kann nur dann als still­schwei­gen­der Ab­schluss ei­nes Miet­ver­trags an­ge­se­hen wer­den, wenn kein an­de­rer Grund für die Zah­lung in Fra­ge kommt. (OGH 4 Ob 53/​​14v)


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

IIR Jahresforum Wohnbau am 24. und 25. 9.

Wohnbauprojekte wirtschaftlich bauen, planen, finanzieren

Von Robert Rosner

Vom 24. bis 25. Sep­tem­ber 2014 trifft sich das Who is Who der ös­ter­rei­chi­schen Wohn­bau­bran­che auf dem IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau im Ar­co­tel Kai­ser­was­ser (Wien). Nach ei­nem ge­mein­sa­men Tag teilt sich das Fo­rum in zwei Kon­fe­ren­zen für den groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau und für die pri­va­te Wohn­bau­fi­nan­zie­rung. Im Er­öff­nungs­ple­num wird die im­mer dring­li­cher wer­den­de For­de­rung nach er­schwing­li­chem Wohn­raum von der Bau-Per­spek­ti­ve aus

be­leuch­tet. Ne­ben Ex­per­ten aus der Bran­che neh­men auch die Wohn­bau-Lan­des­rä­te Dr. Man­fred Haim­buch­ner (Ober­ös­ter­reich, FPÖ) und Hans Mayr (Salz­burg, Team Stro­nach) dazu Stel­lung und er­läu­tern ihre un­ter­schied­li­chen Zu­gän­ge zur Wohn­bau­po­li­tik. Bei­de Bun­des­län­der ge­hen in Sa­chen Wohn­bau­för­de­rung neue Wege. In Ober­ös­ter­reich hat Herr Dr. Haim­buch­ner mit ei­nem Aus­stat­tungs­ka­ta­log als För­der­vor­aus­set­zung ei­nen in der

IIR Jahresforum Wohnbau am 24. und 25. 9.

Wohnbauprojekte wirtschaftlich bauen, planen, finanzieren

Von Robert Rosner

Vom 24. bis 25. Sep­tem­ber 2014 trifft sich das Who is Who der ös­ter­rei­chi­schen Wohn­bau­bran­che auf dem IIR Jah­res­fo­rum Wohn­bau im Ar­co­tel ...Kai­ser­was­ser (Wien). Nach ei­nem ge­mein­sa­men Tag teilt sich das Fo­rum in zwei Kon­fe­ren­zen für den groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau und für die pri­va­te Wohn­bau­fi­nan­zie­rung. Im Er­öff­nungs­ple­num wird die im­mer dring­li­cher wer­den­de For­de­rung nach er­schwing­li­chem Wohn­raum von der Bau-Per­spek­ti­ve aus be­leuch­tet. Ne­ben Ex­per­ten aus der Bran­che neh­men auch die Wohn­bau-Lan­des­rä­te Dr. Man­fred Haim­buch­ner (Ober­ös­ter­reich, FPÖ) und Hans Mayr (Salz­burg, Team Stro­nach) dazu Stel­lung und er­läu­tern ihre un­ter­schied­li­chen Zu­gän­ge zur Wohn­bau­po­li­tik. Bei­de Bun­des­län­der ge­hen in Sa­chen Wohn­bau­för­de­rung neue Wege. In Ober­ös­ter­reich hat Herr Dr. Haim­buch­ner mit ei­nem Aus­stat­tungs­ka­ta­log als För­der­vor­aus­set­zung ei­nen in der Wohn­bau­bran­che viel be­ach­te­ten Schritt ge­setzt, wäh­rend das Land Salz­burg ab 2015 eine Ände­rung in der Wohn­bau­för­de­rung zu­guns­ten von Ein­mal-Zu­schüs­sen vor­sieht. Wie steht es ei­gent­lich um den Im­mo­bi­li­en­stand­ort Öster­reich? Wie be­ein­flusst die de­mo­gra­phi­sche Ent­wick­lung den Wohn­bau? Wel­che in­no­va­ti­ven Wohn­for­men für Ge­gen­wart und Zu­kunft sind ge­fragt? Ak­tu­el­le Zah­len zu Wohn­bau­för­de­rung, Neu­bau­vo­lu­men, Geld- und Fi­nan­zie­rungs­po­li­tik ge­ben Auf­schluss.

Der Ruf nach In­no­va­tio­nen und neu­en Busi­ness-Mo­del­len im groß­vo­lu­mi­gen Wohn­bau wird im­mer lau­ter. Was hin­ter al­ter­na­ti­ven Fi­nan­zie­rungs­kon­zep­ten wie Wohn­bau­an­lei­hen oder dem Bau­her­ren­mo­dell steckt, und in wel­chen Fäl­len das Bau­en auf Bau­recht-Grund­stü­cken Sinn macht, wird auf der Kon­fe­renz eben­so dis­ku­tiert. Weg­wei­sen­de Pro­jek­te wie die Sa­nie­rung ei­nes 70er Jah­re Baus ge­ben viel­sei­ti­ge An­re­gun­gen. In der pri­va­ten Wohn­bau­fi­nan­zie­rung kom­men mit der Wohn­im­mo­bi­li­en­kre­dit-Richt­li­nie neue Re­geln und An­for­de­run­gen auf Ban­ken zu. Zwi­schen im­mer stren­ge­ren Vor­schrif­ten und den Kun­den­wün­schen nach fle­xi­bler Be­treu­ung stellt sich die Fra­ge, wel­che Spiel­räu­me der ös­ter­rei­chi­schen Wohn­bau­fi­nan­zie­rung noch blei­ben.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Fotos: Archiv, beigestellt