09.09.2014

UBM goes
Singapore

Asiatischen Investor an Land gezogen

Von Gerhard Rodler

Nach im Re­gel­fall west­eu­ro­päi­schen En­din­ves­to­ren hat die UBM nun erst­mals für ei­nes ih­rer Pro­jek­te ei­nen asia­ti­schen En­din­ves­tor ge­win­nen kön­nen: Der in Sin­ga­pur sit­zen­de Sin­ga­pur Fonds IRE­IT Glo­bal in­ves­tiert jetzt in vier Ob­jek­te in Deutsch­land und ei­nes da­von ist das rund 60 Mil­lio­nen Euro teu­re und rund 25.000 m² gro­ße Bü­ro­haus nahe der Münch­ner Mes­se. Das Ob­jekt ist voll ver­mie­tet und war das ers­te Re­vi­ta­li­sie­rungs­pro­jekt, das eine Sil­ber­zer­ti­fi­zie­rung ge­schafft hat. Das Clo­sing ist be­reits im Au­gust er­folgt. Der er­ziel­te Preis liegt über dem Buch­wert. Das In­-

vest­ment war schon des­halb un­ge­wöhn­lich, weil hier deut­sches Recht mit dem de fac­to eng­li­schen Rechts­sys­tem in Sin­ga­pur auf ei­nen Nen­ner ge­bracht wer­den muss­te. Das hat im­mer­hin neun Mo­na­te ge­braucht.

Ge­ne­rell wird das The­ma Re­fur­bish­ment für UBM

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Erbärmliche Außenpolitik

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon kri­ti­siert in sei­nem Vi­deo­kom­men­tar die eu­ro­päi­sche Au­ßen­po­li­tik. Die EU sieht ent­we­der ta­ten­los zu oder setzt fal­sche Maß­nah­men. „An den Je­si­den

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UBM goes
Singapore

Asiatischen Investor an Land gezogen

Von Gerhard Rodler

Nach im Re­gel­fall west­eu­ro­päi­schen En­din­ves­to­ren hat die UBM nun erst­mals für ei­nes ih­rer Pro­jek­te ei­nen asia­ti­schen ...En­din­ves­tor ge­win­nen kön­nen: Der in Sin­ga­pur sit­zen­de Sin­ga­pur Fonds IRE­IT Glo­bal in­ves­tiert jetzt in vier Ob­jek­te in Deutsch­land und ei­nes da­von ist das rund 60 Mil­lio­nen Euro teu­re und rund 25.000 m² gro­ße Bü­ro­haus nahe der Münch­ner Mes­se. Das Ob­jekt ist voll ver­mie­tet und war das ers­te Re­vi­ta­li­sie­rungs­pro­jekt, das eine Sil­ber­zer­ti­fi­zie­rung ge­schafft hat. Das Clo­sing ist be­reits im Au­gust er­folgt. Der er­ziel­te Preis liegt über dem Buch­wert. Das In­vest­ment war schon des­halb un­ge­wöhn­lich, weil hier deut­sches Recht mit dem de fac­to eng­li­schen Rechts­sys­tem in Sin­ga­pur auf ei­nen Nen­ner ge­bracht wer­den muss­te. Das hat im­mer­hin neun Mo­na­te ge­braucht.

Ge­ne­rell wird das The­ma Re­fur­bish­ment für UBM im­mer wich­ti­ger. Der­ar­ti­ge Pro­jek­te wur­den be­reits in Prag, War­schau, Ber­lin und in ge­wis­ser Wei­se auch in Ams­ter­dam (dort han­del­te es sich um ei­nen nie fer­tig ge­stell­ten Bau) um­ge­setz­te. Drei bis vier wei­te­re der­ar­ti­ge Pro­jek­te in ganz Eu­ro­pa wer­den der­zeit von UBM ge­prüft.

Back to the Roots auch in an­de­rer Hin­sicht: UBM will sich wie­der ver­stärkt in Öster­reich mit Pro­jek­ten am Markt ak­tiv zei­gen und ver­folgt hier wei­ter die Li­nie des hoch­wer­ti­gen Wohn­baus, nach­dem man da­mit wie zu­letzt in Salz­burg sehr gute Er­fah­run­gen ma­chen konn­te. Auch der Schritt nach Ham­burg wur­de jetzt ge­setzt.Auf ei­nem kürz­lich er­wor­be­nen Grund­stück soll der ers­te UBM-Wohn­bau in der Han­se­stadt ent­ste­hen, sag­te UBM-Vor­stand Karl Bier vor Jour­na­lis­ten.


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Erbärmliche Außenpolitik

Es ist Zeit, dass die EU sich reformiert

Von Dietlind Kendler

Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon kri­ti­siert in sei­nem Vi­deo­kom­men­tar die eu­ro­päi­sche Au­ßen­po­li­tik. Die EU sieht ent­we­der ta­ten­los zu oder setzt fal­sche Maß­nah­men. „An den Je­si­den wird ein Mas­sen­mord ver­übt. Die EU pro­tes­tiert, aber die USA wer­fen Hilfs­gü­ter ab und be­kämp­fen die Mör­der. Die EU ver­hängt Sank­tio­nen ge­gen Russ­land, die den EU-Fir­men scha­den, Russ­land nicht be­ein­dru­cken und der Ukrai­ne nicht hel­fen. Hilf­los nimmt man zur Kennt­nis, dass Russ­land ein Im­port­ver­bot für Le­bens­mit­tel aus der EU ver­hängt, wo­mit wei­te­ren EU-Fir­men ge­scha­det wird. Im Na­hen Os­ten un­ter­stützt man die Pa­läs­ti­nen­ser mit Mil­lio­nen und sieht ta­ten­los zu, wie mit dem Geld Tun­nels und Ra­ke­ten­ba­sen statt Woh­nun­gen und Spi­tä­ler ge­baut wer­den“, be­tont Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in Ro­nald Ba­ra­zons Vi­deo­kom­men­tar, den er uns zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Be there: Die letzten 12 Plätze

für den Energy Tomorrow Cocktail am 17. September

Von Robert Rosner

Kurz­wei­li­ge Im­pul­se zum The­ma er­neu­er­ba­re En­er­gie, in­ter­es­san­te Ge­sprä­che so­wie Drinks und Snacks er­war­ten die Teil­neh­mer des En­er­gy To­mor­row Cock­tail am 17. Sep­tem­ber um 18.30 Uhr im Sum­mers­ta­ge Pa­vil­lon, Roßau­er Län­de 17, 1090 Wien.

Für die­se ex­klu­si­ve Ver­an­stal­tung, bei der die Teil­nah­me nur mit Ein­la­dung mög­lich ist, ver­gibt TPA Hor­wath an die Le­ser des im­mof­lash die letz­ten 12 Plät­ze – first come, first ser­ve.

Lieferanten, bitte warten!

Zahlungsmoral in Österreich

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs KMU wa­ren im Jahr 2013 von For­de­rungs­aus­fäl­len von durch­schnitt­lich 2,4 Pro­zent ih­res Um­sat­zes be­trof­fen. Bei ei­nem Ge­samt­um­satz­vo­lu­men der hei­mi­schen KMU von 398 Euro Mrd. (Quel­le: Sta­tis­tik Aus­tria), be­trägt die­ser Aus­fall 9,6 Euro Mrd. und ist da­mit seit dem ver­gan­ge­nen Jahr um 1,6 Euro Mrd. ge­stie­gen. 39 Pro­zent der Un­ter­neh­men sind durch For­de­rungs­aus­fäl­le in ih­rer Li­qui­di­tät ein­ge­schränkt, und ge­ben die­sen Eng­pass wei­ter: 72 Pro­zent stel­len die Be­zah­lung ih­rer

Lie­fe­ran­ten zu­rück, bis wie­der Geld in der Kas­se ist. Je­des 11. Un­ter­neh­men gibt an, dass For­de­rungs­aus­fäl­le exis­tenz­be­dro­hend sind. Trotz­dem ist Ri­si­ko­ma­nage­ment nur für 43 Pro­zent ein The­ma. Im­mer­hin 73 Pro­zent der Fir­men- und 82 Pro­zent der Pri­vat­kun­den kom­men ih­ren Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen in­ner­halb der ver­ein­bar­ten Frist nach. Bei Fir­men­kun­den war­ten Öster­reichs Un­ter­neh­men im Durch­schnitt 30 Tage auf die Be­zah­lung, bei Pri­va­ten auf­grund ih­res kür­ze­ren Zah­lungs­zie­les 18

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Be there: Die letzten 12 Plätze

für den Energy Tomorrow Cocktail am 17. September

Von Robert Rosner

Kurz­wei­li­ge Im­pul­se zum The­ma er­neu­er­ba­re En­er­gie, in­ter­es­san­te Ge­sprä­che so­wie Drinks und Snacks er­war­ten ...die Teil­neh­mer des En­er­gy To­mor­row Cock­tail am 17. Sep­tem­ber um 18.30 Uhr im Sum­mers­ta­ge Pa­vil­lon, Roßau­er Län­de 17, 1090 Wien.

Für die­se ex­klu­si­ve Ver­an­stal­tung, bei der die Teil­nah­me nur mit Ein­la­dung mög­lich ist, ver­gibt TPA Hor­wath an die Le­ser des im­mof­lash die letz­ten 12 Plät­ze – first come, first ser­ve.

Las­sen Sie sich die­sen spe­zi­el­len Abend nicht ent­ge­hen und mel­den Sie sich gleich hier an!


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Zahlungsmoral in Österreich

Von Gerhard Rodler

Öster­reichs KMU wa­ren im Jahr 2013 von For­de­rungs­aus­fäl­len von durch­schnitt­lich 2,4 Pro­zent ih­res Um­sat­zes be­trof­fen. Bei ei­nem Ge­samt­um­satz­vo­lu­men der hei­mi­schen KMU von 398 Euro Mrd. (Quel­le: Sta­tis­tik Aus­tria), be­trägt die­ser Aus­fall 9,6 Euro Mrd. und ist da­mit seit dem ver­gan­ge­nen Jahr um 1,6 Euro Mrd. ge­stie­gen. 39 Pro­zent der Un­ter­neh­men sind durch For­de­rungs­aus­fäl­le in ih­rer Li­qui­di­tät ein­ge­schränkt, und ge­ben die­sen Eng­pass wei­ter: 72 Pro­zent stel­len die Be­zah­lung ih­rer Lie­fe­ran­ten zu­rück, bis wie­der Geld in der Kas­se ist. Je­des 11. Un­ter­neh­men gibt an, dass For­de­rungs­aus­fäl­le exis­tenz­be­dro­hend sind. Trotz­dem ist Ri­si­ko­ma­nage­ment nur für 43 Pro­zent ein The­ma. Im­mer­hin 73 Pro­zent der Fir­men- und 82 Pro­zent der Pri­vat­kun­den kom­men ih­ren Zah­lungs­ver­pflich­tun­gen in­ner­halb der ver­ein­bar­ten Frist nach. Bei Fir­men­kun­den war­ten Öster­reichs Un­ter­neh­men im Durch­schnitt 30 Tage auf die Be­zah­lung, bei Pri­va­ten auf­grund ih­res kür­ze­ren Zah­lungs­zie­les 18 Tage.

40 Pro­zent der be­frag­ten Un­ter­neh­men ver­zeich­nen stei­gen­de Um­sät­ze. Die Hälf­te der Un­ter­neh­men be­ur­teilt ihre Ge­schäfts­la­ge als sehr gut bzw. gut. Auch für die nächs­ten 6 Mo­na­te rech­nen 45 Pro­zent mit ei­ner sehr gu­ten bzw. gu­ten Ent­wick­lung.

Mit 34 Ta­gen war­ten Un­ter­neh­men im Bur­gen­land am längs­ten auf die Be­zah­lung ih­rer Rech­nun­gen. Im äu­ßers­ten Wes­ten hin­ge­gen ist die Zah­lungs­mo­ral am bes­ten: Vor­arl­ber­ger Fir­men zah­len im Durch­schnitt nach 27 Ta­gen. Hier ist auch das Zah­lungs­ziel mit nur 23 Ta­gen das Kür­zes­te. In Salz­burg und Ober­ös­ter­reich ist die Zah­lungs­frist mit 26 Ta­gen am längs­ten.


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Retail Investments weiter sehr gefragt

Zwei Drittel sind Einzeldeals

Von Gerhard Rodler

Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ste­hen bei In­ves­to­ren wei­ter hoch im Kurs. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 5,03 Mrd. Euro im ers­ten Halb­jahr wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis um 35,5 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Auch im zehn­jäh­ri­gen Ver­gleich kann sich das Er­geb­nis se­hen las­sen und liegt knapp 10 Pro­zent über dem Durch­schnitts­wert. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Fast zwei Drit­tel des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fal­len auf Ein­zel­de­als, die knapp 3,29 Mrd. Euro zum Ge­samt­um­satz bei­tra­gen. Zu den wich­tigs­ten Ein­zel­ver­käu­fen ge­hö­ren der 50-%-An­teil am Cen­tro in Ober­hau­sen über rund 535 Mio. Euro so­wie die Kö-Ga­le­rie in Düs­sel­dorf mit ca. 300 Mio. Euro. In Port­fo­li­os wur­den knapp 1,75 Mrd. Euro an­ge­legt und da­mit mehr als dop­pelt so viel wie im Vor­jah­res­zeit­raum. „Groß­vo­lu­mi­ge Port­fo­li­o­käu­fe fan­den da­bei

ÖSW baut „SMART&MORE"

Projekt für Preyersche Höfe in Wien-Favoriten

Von Gerhard Rodler

Das Öster­rei­chi­sche Sied­lungs­werk konn­te sich ge­mein­sam mit dem Fa­mi­li­en­wohn­bau und den Ar­chi­tek­tur­bü­ros Al­bert Wim­mer, BWM Ar­chi­tek­ten und sk stadt­pla­nung bei dem vom Wohn­fonds Wien aus­ge­schrie­be­nen Bau­trä­ge­r­aus­wahl­ver­fah­ren für die Prey­er­schen Höfe, Bau­platz B, im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk er­folg­reich ge­gen sei­ne Mit­be­wer­ber durch­set­zen. „SMART&MORE – Hin­der­nis­se über­win­-

den“ lau­tet der Pro­jekt­na­me un­ter dem bis Mit­te 2017 ein Wohn­pro­jekt für ver­schie­dens­te Be­dürf­nis­se ent­ste­hen soll. Ins­ge­samt 210 Wohn­ein­hei­ten wer­den dort ge­baut, be­ste­hend aus ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen, SMART-Woh­nun­gen und Woh­nun­gen für Men­schen mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen.

Das Pro­jekt „SMART&MORE – Hin­der­nis­se über­win­den“ nimmt sich zum Ziel,

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Retail Investments weiter sehr gefragt

Zwei Drittel sind Einzeldeals

Von Gerhard Rodler

Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en ste­hen bei In­ves­to­ren wei­ter hoch im Kurs. Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von ...gut 5,03 Mrd. Euro im ers­ten Halb­jahr wur­de das Vor­jah­res­er­geb­nis um 35,5 Pro­zent über­trof­fen wer­den. Auch im zehn­jäh­ri­gen Ver­gleich kann sich das Er­geb­nis se­hen las­sen und liegt knapp 10 Pro­zent über dem Durch­schnitts­wert. Dies er­gibt eine Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Fast zwei Drit­tel des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens ent­fal­len auf Ein­zel­de­als, die knapp 3,29 Mrd. Euro zum Ge­samt­um­satz bei­tra­gen. Zu den wich­tigs­ten Ein­zel­ver­käu­fen ge­hö­ren der 50-%-An­teil am Cen­tro in Ober­hau­sen über rund 535 Mio. Euro so­wie die Kö-Ga­le­rie in Düs­sel­dorf mit ca. 300 Mio. Euro. In Port­fo­li­os wur­den knapp 1,75 Mrd. Euro an­ge­legt und da­mit mehr als dop­pelt so viel wie im Vor­jah­res­zeit­raum. „Groß­vo­lu­mi­ge Port­fo­li­o­käu­fe fan­den da­bei vor al­lem mit Su­per- und Fach­märk­ten so­wie Fach­markt­zen­tren statt. In die­sem Markt­seg­ment ist wie­der ein deut­lich ge­stei­ger­tes In­ves­to­ren­in­ter­es­se zu be­ob­ach­ten“, so Piotr Bi­en­kow­ski, Vor­sit­zen­der der Ge­schäfts­füh­rung von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te Deutsch­land.

Das gro­ße In­ter­es­se an deut­schen Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en zeigt sich auch in der brei­ten Streu­ung über die un­ter­schied­li­chen In­ves­to­ren­ty­pen. Mit ei­nem An­teil von le­dig­lich gut 15 Pro­zent füh­ren Im­mo­bi­li­en AGs/​REITs die Lis­te an. Spe­zi­al­fonds mit 13,5 Pro­zent und Cor­po­ra­tes mit gut 12 Pro­zent fol­gen auf den Plät­zen zwei und drei. Alle üb­ri­gen Käu­fer­klas­sen be­we­gen sich dann im ein­stel­li­gen Pro­zent­be­reich. In grö­ße­rem Maße am Er­geb­nis be­tei­ligt wa­ren noch In­vest­ment Ma­na­ger und Ver­si­che­run­gen mit je­weils etwa 9 Pro­zent, Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds mit knapp 8 Pro­zent so­wie pri­va­te An­le­ger mit fast 7 Pro­zent. Be­mer­kens­wert ist aber vor al­lem, dass sich mehr als ein Vier­tel des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens klein­tei­lig auf alle üb­ri­gen An­le­ger­ty­pen ver­teilt. Eine so he­te­ro­ge­ne Struk­tur ist eher un­ge­wöhn­lich, aus Markt­sicht aber po­si­tiv zu be­wer­ten. Aus­län­di­sche In­ves­to­ren wa­ren mit 43 Pro­zent am Re­sul­tat be­tei­ligt. Im Port­fo­li­o­seg­ment be­lief sich ihr An­teil so­gar auf stol­ze 61 Pro­zent, wo­ge­gen sie bei Ein­zel­de­als nur auf rund ein Drit­tel kom­men.


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ÖSW baut „SMART&MORE"

Projekt für Preyersche Höfe in Wien-Favoriten

Von Gerhard Rodler

Das Öster­rei­chi­sche Sied­lungs­werk konn­te sich ge­mein­sam mit dem Fa­mi­li­en­wohn­bau und den Ar­chi­tek­tur­bü­ros ...Al­bert Wim­mer, BWM Ar­chi­tek­ten und sk stadt­pla­nung bei dem vom Wohn­fonds Wien aus­ge­schrie­be­nen Bau­trä­ge­r­aus­wahl­ver­fah­ren für die Prey­er­schen Höfe, Bau­platz B, im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk er­folg­reich ge­gen sei­ne Mit­be­wer­ber durch­set­zen. „SMART&MORE – Hin­der­nis­se über­win­den“ lau­tet der Pro­jekt­na­me un­ter dem bis Mit­te 2017 ein Wohn­pro­jekt für ver­schie­dens­te Be­dürf­nis­se ent­ste­hen soll. Ins­ge­samt 210 Wohn­ein­hei­ten wer­den dort ge­baut, be­ste­hend aus ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen, SMART-Woh­nun­gen und Woh­nun­gen für Men­schen mit be­son­de­ren Be­dürf­nis­sen.

Das Pro­jekt „SMART&MORE – Hin­der­nis­se über­win­den“ nimmt sich zum Ziel, eine Viel­falt an spe­zi­el­len Be­dürf­nis­sen un­ter­schied­lichs­ter Be­woh­ner­grup­pen an­zu­spre­chen. Je­der Be­woh­ner soll sich im Pro­jekt so wie­der­fin­den, dass er ne­ben sei­ner ei­ge­nen Woh­nung auch Tei­le der All­ge­mein­be­rei­che als für ihn gut nutz­bar emp­fin­det. Un­ter­stützt durch die­se Zo­nen soll eine ge­ne­ra­ti­ons­über­grei­fen­de Kom­mu­ni­ka­ti­on statt­fin­den, die die ge­gen­sei­ti­ge To­le­ranz und Ak­zep­tanz för­dert und eine Ge­mein­schaft von Alt und Jung bil­det. Hier­bei wer­den auch be­reits er­prob­te Er­fah­run­gen und Ide­en aus Pro­jek­ten wie „Join in“ auf den Maut­ner-Mark­hof-Grün­den oder „Mon­te-Laa“ mit­ein­ge­bracht und wei­ter­ent­wi­ckelt. Die 93 kom­pakt ge­schnit­te­nen SMART-Woh­nun­gen des Pro­jek­tes mit 1 bis 5 Zim­mern bie­ten ih­ren Be­woh­nern smar­te Kon­zep­tio­nen für flä­chen­op­ti­mier­ten Stau­raum. Die 117 ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen mit 2-5 Zim­mern bie­ten leist­ba­ren Wohn­raum für ver­schie­dens­te Ziel­grup­pen – vom Sin­gle bis zur Groß­fa­mi­lie. Alle Woh­nun­gen ver­fü­gen über ei­nen pri­va­ten Frei­raum, wie Log­gia, Bal­kon oder Ter­ras­se.


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Karriere zum Tag: Resag neu besetzt

Neue Geschäftsführung bei RESAG Property Management

Von Gerhard Rodler

Die RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment GmbH hat im Som­mer eine neue Ge­schäfts­füh­rung be­kom­men: Gün­ther Fuchs­bau­er über­nimmt ge­mein­sam mit Mag. Cle­mens Schnei­der die Auf­ga­ben von Mag. Ga­brie­la Grzy­wacz.

Gün­ther Fuchs­bau­er (Foto) kann auf mehr als 20 Jah­re Er­fah­rung in der Haus­ver­wal­tung zu­rück­grei­fen. Den Groß­teil da­von war er in Füh­rungs­po­si­tio­nen ver­schie­de­ner Un­ter­neh­men tä­tig, dar­un­ter die Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft mbH oder die

Gateway Gardens hebt ab

Starwood Hotel-Gruppe setzt auf Nachhaltigkeit und Komfort

Von Gerhard Rodler

Der neue Frank­fur­ter Stadt­teil Gate­way Gar­dens ist Stand­ort für das ers­te Ele­ment Ho­tel in Eu­ro­pa. Am 29. Au­gust 2014 hat das als Ex­ten­ded Stay Ho­tel auf Lang­zeit­gäs­te aus­ge­rich­te­te Ele­ment Frank­furt Air­port sei­ne Tü­ren ge­öff­net. Es bie­tet ne­ben 133 Stu­di­os und Sui­ten das spa­ni­sche Re­stau­rant „Li­mo­nes“, eine Es­pres­so-Bar, zwei Ta­gungs­räu­me und ein Fit­ness-Cen­ter.

Ent­wor­fen wur­de das Ho­tel von Neu­mann Ar­chi­tek­ten, Frank­furt am Main. Die

Pro­jekt­ent­wick­lung für den acht­ge­schos­si­gen Neu­bau auf ei­nem rund 1.800 m² gro­ßen Grund­stück di­rekt am zen­tra­len Park in Gate­way Gar­dens ver­ant­wor­te­ten die OFB Pro­jekt­ent­wick­lung und die Groß & Part­ner Grund­stücks­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft. Pünkt­lich zur Er­öff­nung wur­de auch ein rund 1.000 m² gro­ßer öf­fent­li­cher Platz vor dem Ge­bäu­de­en­tree mit Grün­flä­chen und Sitz­bän­ken zum Ver­wei­len fer­tig­ge­stellt.

Gate­way Gar­dens zählt mit 700.000

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Karriere zum Tag: Resag neu besetzt

Neue Geschäftsführung bei RESAG Property Management

Von Gerhard Rodler

Die RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment GmbH hat im Som­mer eine neue Ge­schäfts­füh­rung be­kom­men: Gün­ther Fuchs­bau­er über­nimmt ...ge­mein­sam mit Mag. Cle­mens Schnei­der die Auf­ga­ben von Mag. Ga­brie­la Grzy­wacz.

Gün­ther Fuchs­bau­er (Foto) kann auf mehr als 20 Jah­re Er­fah­rung in der Haus­ver­wal­tung zu­rück­grei­fen. Den Groß­teil da­von war er in Füh­rungs­po­si­tio­nen ver­schie­de­ner Un­ter­neh­men tä­tig, dar­un­ter die Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft mbH oder die NÖ Real Con­sult AG. Zu­letzt war er Ge­schäfts­füh­rer bei der Hypo NOE Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment GmbH.

Cle­mens Schnei­der ver­fügt über 15 Jah­re Er­fah­rung in ver­schie­de­nen Top-Ma­nage­ment-Po­si­tio­nen und ist seit März 2014 Ge­schäfts­füh­ren­der Di­rek­tor (CEO) der con­wert Im­mo­bi­li­en In­vest SE.

Die RESAG Pro­per­ty Ma­nage­ment GmbH ist eine der größ­ten pri­va­ten Im­mo­bi­li­en­ver­wal­tungs­ge­sell­schaf­ten Öster­reichs. Das Un­ter­neh­men, das rund 50 Mit­ar­bei­ter zählt, ver­wal­tet rund 417.000 m² bzw. 5.940 Ein­hei­ten.


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Gateway Gardens hebt ab

Starwood Hotel-Gruppe setzt auf Nachhaltigkeit und Komfort

Von Gerhard Rodler

Der neue Frank­fur­ter Stadt­teil Gate­way Gar­dens ist Stand­ort für das ers­te Ele­ment Ho­tel in Eu­ro­pa. Am 29. Au­gust 2014 hat das als Ex­ten­ded ...Stay Ho­tel auf Lang­zeit­gäs­te aus­ge­rich­te­te Ele­ment Frank­furt Air­port sei­ne Tü­ren ge­öff­net. Es bie­tet ne­ben 133 Stu­di­os und Sui­ten das spa­ni­sche Re­stau­rant „Li­mo­nes“, eine Es­pres­so-Bar, zwei Ta­gungs­räu­me und ein Fit­ness-Cen­ter.

Ent­wor­fen wur­de das Ho­tel von Neu­mann Ar­chi­tek­ten, Frank­furt am Main. Die Pro­jekt­ent­wick­lung für den acht­ge­schos­si­gen Neu­bau auf ei­nem rund 1.800 m² gro­ßen Grund­stück di­rekt am zen­tra­len Park in Gate­way Gar­dens ver­ant­wor­te­ten die OFB Pro­jekt­ent­wick­lung und die Groß & Part­ner Grund­stücks­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft. Pünkt­lich zur Er­öff­nung wur­de auch ein rund 1.000 m² gro­ßer öf­fent­li­cher Platz vor dem Ge­bäu­de­en­tree mit Grün­flä­chen und Sitz­bän­ken zum Ver­wei­len fer­tig­ge­stellt.

Gate­way Gar­dens zählt mit 700.000 Qua­drat­me­tern pro­jek­tier­ter Brut­to­ge­schoss­flä­che auf ei­nem Are­al von 35 Hekt­ar zu den größ­ten Quar­tier­s­ent­wick­lun­gen in ei­ner eu­ro­päi­schen Air­port City. Das Quar­tier be­fin­det sich di­rekt am Flug­ha­fen Frank­furt so­wie am Fern- und Re­gio­nal­bahn­hof, mit An­schluss an das Au­to­bahn­kreuz Frank­furt. Ab 2019 er­hält es zu­dem ei­nen ei­ge­nen S-Bahn-An­schluss, der die di­rek­te An­bin­dung an die Frank­fur­ter City und den Flug­ha­fen ge­währ­leis­tet.


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MPC geht es besser

Geschäft erholt sich langsam

Von Gerhard Rodler

Die MPC Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG sieht ers­te An­zei­chen für eine Er­ho­lung ih­res Ge­schäfts in ei­nem fun­da­men­tal ver­än­der­ten Markt­um­feld. Nach dem um­fas­sen­den Kon­zern­um­bau und der er­folg­rei­chen Ent­schul­dung der Ge­sell­schaft, grei­fen nun ers­te Maß­nah­men aus der Neu­po­si­tio­nie­rung als As­set und In­vest­ment Ma­na­ger für sach­wert­ba­sier­te In­ves­ti­tio­nen.

Die Um­satz­er­lö­se des MPC Ca­pi­tal-Kon­zerns stie­gen im ers­ten Halb­jahr 2014 um 9 Pro­zent auf 15,8 Mio. Euro Wäh­rend

das tra­di­tio­nel­le Ge­schäft der Fonds-Ver­wal­tung um knapp 11 Pro­zent auf 12,5 Mio. Euro zu­rück­ging, stie­gen die Er­lö­se aus der Struk­tu­rie­rung von Trans­ak­tio­nen im Im­mo­bi­li­en- und Schiff­fahrts­um­feld deut­lich auf 2,9 Mio. Euro In­fol­ge der Re­struk­tu­rie­rung des Kon­zerns konn­ten na­he­zu sämt­li­che Auf­wands­po­si­tio­nen durch wei­te­re Ein­spa­run­gen noch ein­mal leicht ver­bes­sert wer­den. Ins­ge­samt wies der Kon­zern für das ers­te Halb­jahr 2014 ein Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) in Höhe von 2.098

International Campus expandiert

Neuer Zielmarkt ist die Niederlande

Von Gerhard Rodler

Die Zahl der deut­schen Stu­di­en­an­fän­ger bleibt kon­stant hoch. Die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat ihre Pro­gno­sen zu den Stu­di­en­an­fän­ger­zah­len deut­lich nach oben kor­ri­giert. Sie geht heu­te da­von aus, dass bis 2020 rund eine hal­be Mil­li­on jun­ge Men­schen pro Jahr ein Stu­di­um auf­neh­men wird. Aber nicht nur in Deutsch­land, auch welt­weit steigt die Wahr­neh­mung und Ak­zep­tanz der As­set­klas­se: „Stu­den­ti­sches Woh­nen".

Kein Wun­der also, wenn die Ent­wick­ler

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MPC geht es besser

Geschäft erholt sich langsam

Von Gerhard Rodler

Die MPC Münch­mey­er Pe­ter­sen Ca­pi­tal AG sieht ers­te An­zei­chen für eine Er­ho­lung ih­res Ge­schäfts in ei­nem fun­da­men­tal ...ver­än­der­ten Markt­um­feld. Nach dem um­fas­sen­den Kon­zern­um­bau und der er­folg­rei­chen Ent­schul­dung der Ge­sell­schaft, grei­fen nun ers­te Maß­nah­men aus der Neu­po­si­tio­nie­rung als As­set und In­vest­ment Ma­na­ger für sach­wert­ba­sier­te In­ves­ti­tio­nen.

Die Um­satz­er­lö­se des MPC Ca­pi­tal-Kon­zerns stie­gen im ers­ten Halb­jahr 2014 um 9 Pro­zent auf 15,8 Mio. Euro Wäh­rend das tra­di­tio­nel­le Ge­schäft der Fonds-Ver­wal­tung um knapp 11 Pro­zent auf 12,5 Mio. Euro zu­rück­ging, stie­gen die Er­lö­se aus der Struk­tu­rie­rung von Trans­ak­tio­nen im Im­mo­bi­li­en- und Schiff­fahrts­um­feld deut­lich auf 2,9 Mio. Euro In­fol­ge der Re­struk­tu­rie­rung des Kon­zerns konn­ten na­he­zu sämt­li­che Auf­wands­po­si­tio­nen durch wei­te­re Ein­spa­run­gen noch ein­mal leicht ver­bes­sert wer­den. Ins­ge­samt wies der Kon­zern für das ers­te Halb­jahr 2014 ein Er­geb­nis vor Zin­sen und Steu­ern (EBIT) in Höhe von 2.098 Euro Tsd. aus. Der Kon­zern­ge­winn stieg im ers­ten Halb­jahr 2014 auf 995 Euro Tsd.

Die MPC Ca­pi­tal-Grup­pe hat in der Be­richts­pe­ri­ode ers­te Er­fol­ge er­zielt, die we­sent­lich der Öff­nung ge­gen­über in­sti­tu­tio­nel­len In­ves­to­ren zu ver­dan­ken sind. Nach den weit­rei­chen­den re­gu­la­to­ri­schen Ver­än­de­run­gen im Markt für ge­schlos­se­ne Fonds, die im Sog der Fi­nanz­kri­se in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu ei­ner kom­plet­ten Neu­ord­nung der Bran­che führ­ten, agiert MPC Ca­pi­tal beim Neu­ge­schäft heu­te pri­mär im pro­fes­sio­nel­len Ka­pi­tal­an­la­ge­um­feld. Der Schwer­punkt liegt da­bei auf den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en, Ma­ri­ti­me In­vest­ments und In­fra­struk­tur.


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International Campus expandiert

Neuer Zielmarkt ist die Niederlande

Von Gerhard Rodler

Die Zahl der deut­schen Stu­di­en­an­fän­ger bleibt kon­stant hoch. Die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat ihre Pro­gno­sen zu den Stu­di­en­an­fän­ger­zah­len ...deut­lich nach oben kor­ri­giert. Sie geht heu­te da­von aus, dass bis 2020 rund eine hal­be Mil­li­on jun­ge Men­schen pro Jahr ein Stu­di­um auf­neh­men wird. Aber nicht nur in Deutsch­land, auch welt­weit steigt die Wahr­neh­mung und Ak­zep­tanz der As­set­klas­se: „Stu­den­ti­sches Woh­nen".

Kein Wun­der also, wenn die Ent­wick­ler in die­sem (noch re­la­tiv jun­gen) Be­reich da­her voll auf Ex­pan­si­on set­zen. Und zwar nicht nur in Deutsch­land, wo der­zeit die In­ter­na­tio­nal Cam­pus ein be­deu­ten­der Markt­füh­rer ist. Kräf­ti­ge Kon­kur­renz dürf­te hier von der ös­ter­rei­chi­schen Mi­les­to­ne-Grup­pe kom­men. Um­ge­kehrt ist auch die In­ter­na­tio­nal Cam­pus auf Stand­ort­su­che in Öster­reich und hat eben­falls schon ers­te Stand­or­te hier ge­si­chert. Na­he­zu gleich­zei­tig wird von ihr jetzt ein wei­te­rer Schritt in die Nie­der­lan­de voll­zo­gen. Hier feh­len laut In­ter­na­tio­nal Cam­pus rund 28.000 Stu­den­ten­a­part­ments bis 2020. Zu­sam­men mit der DUWO, dem nie­der­län­di­schen Markt­füh­rer für stu­den­ti­sches Woh­nen, wird das deut­sche Un­ter­neh­men als In­ves­tor und Co-Ent­wick­ler mehr als 2.200 Stu­den­ten­a­part­ments in den nächs­ten Jah­ren rea­li­sie­ren.


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FLE investiert in Deutschland

Bürogebäude in Heidelberg erworben

Von Gerhard Rodler

Die FLE GmbH, ein auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und Ho­tels spe­zia­li­sier­ter Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor, setzt ihre In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit in Deutsch­land fort und hat jetzt ein wei­te­res von der ATOS As­set Ma­nage­ment GmbH ge­ma­nag­tes Bü­ro­ge­bäu­de er­wor­ben. Über den Kauf­preis und wei­te­re De­tails der Trans­ak­ti­on ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Der Er­werb er­folgt über den im Jahr 2008 auf­ge­leg­ten, von FLE ver­wal­te­ten In­vest­ment­fonds FLE SI­CAV FIS, der über

ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen von ca. 1,5 Mil­li­ar­den Euro ver­fügt. Der ak­tu­el­le Zu­kauf ist das sieb­te deut­sche In­vest­ment in die­sem Jahr für ei­nen von der FLE GmbH in Wien ver­wal­te­ten Fonds. Da­durch er­höht sich der Wert des der­zeit von FLE über FLE SI­CAV FIS so­wie den im Jahr 2013 auf­ge­leg­ten LFPI REIM Fonds in Deutsch­land ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os auf rund 410 Mil­lio­nen Euro. Bei dem jetzt er­wor­be­nen Ob­jekt han­delt es sich um eine zu 96 Pro­zent ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie in Hei­del­berg am

IMW SE verbessert Erlöse

Stabiles Konzernergebnis von 2,3 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die IMW Im­mo­bi­li­en SE ver­zeich­net eine er­freu­li­che Ent­wick­lung in den ers­ten drei Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2014/​2015 (1. April bis 30. Juni 2014). In die­sem Zeit­raum stie­gen die Mie­t­er­lö­se auf 4,8 Mil­lio­nen Euro im Ver­gleich zu 4,4 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­quar­tal. Die­ser An­stieg ist auf Miet­erhö­hun­gen und Leer­stands­ab­bau in den fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­chen zu­rück­zu­füh­ren.

Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis aus den fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­chen (Er­geb­nis vor

Steu­ern, Fi­nanz­er­geb­nis, Fair Va­lue Ände­run­gen bei Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen) ver­bes­ser­te sich von 2,7 Mil­lio­nen Euro auf 3,0 Mil­lio­nen Euro.

Auf­grund der Ver­mie­tungs­er­fol­ge im Port­fo­lio Du­kes Court in Wo­king und der dy­na­mi­schen Ent­wick­lung des bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes hat sich die Un­ter­neh­mens­lei­tung ent­schlos­sen, das Port­fo­lio Du­kes Court zu ver­äu­ßern. Da­her sind alle re­le­van­ten Zah­len die­ses Port­fo­li­os un­ter „auf­zu­ge­ben­den Ge­schäfts­be­rei­che auf­-

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FLE investiert in Deutschland

Bürogebäude in Heidelberg erworben

Von Gerhard Rodler

Die FLE GmbH, ein auf Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und Ho­tels spe­zia­li­sier­ter Im­mo­bi­li­en­in­ves­tor, setzt ihre In­ves­ti­ti­ons­tä­tig­keit ...in Deutsch­land fort und hat jetzt ein wei­te­res von der ATOS As­set Ma­nage­ment GmbH ge­ma­nag­tes Bü­ro­ge­bäu­de er­wor­ben. Über den Kauf­preis und wei­te­re De­tails der Trans­ak­ti­on ha­ben die Par­tei­en Still­schwei­gen ver­ein­bart.

Der Er­werb er­folgt über den im Jahr 2008 auf­ge­leg­ten, von FLE ver­wal­te­ten In­vest­ment­fonds FLE SI­CAV FIS, der über ein Im­mo­bi­li­en­ver­mö­gen von ca. 1,5 Mil­li­ar­den Euro ver­fügt. Der ak­tu­el­le Zu­kauf ist das sieb­te deut­sche In­vest­ment in die­sem Jahr für ei­nen von der FLE GmbH in Wien ver­wal­te­ten Fonds. Da­durch er­höht sich der Wert des der­zeit von FLE über FLE SI­CAV FIS so­wie den im Jahr 2013 auf­ge­leg­ten LFPI REIM Fonds in Deutsch­land ver­wal­te­ten Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os auf rund 410 Mil­lio­nen Euro. Bei dem jetzt er­wor­be­nen Ob­jekt han­delt es sich um eine zu 96 Pro­zent ver­mie­te­te Im­mo­bi­lie in Hei­del­berg am Czer­ny­ring 22 mit rund 8.000 Qua­drat­me­tern ver­miet­ba­rer Flä­che. Sie be­steht aus drei Bü­ro­ge­bäu­den mit se­pa­ra­ten Ein­gän­gen, die in­ner­halb des Kom­ple­xes be­reits ver­bun­den sind bzw. in­di­vi­du­ell ver­bun­den wer­den kön­nen. Zu den Mie­tern ge­hö­ren un­ter an­de­rem ein Job­cen­ter, die Bun­des­agen­tur für Ar­beit, die Ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Hei­del­berg so­wie die Päd­ago­gi­sche Hoch­schu­le Hei­del­berg. Die Mie­ter­struk­tur ist von lang­fris­ti­gen Mie­tern ge­prägt. Die Au­ßen­fas­sa­de des 1993 er­bau­ten Bü­ro­ge­bäu­des wur­de 2008 er­neu­ert und mo­der­ni­siert.


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IMW SE verbessert Erlöse

Stabiles Konzernergebnis von 2,3 Millionen Euro

Von Gerhard Rodler

Die IMW Im­mo­bi­li­en SE ver­zeich­net eine er­freu­li­che Ent­wick­lung in den ers­ten drei Mo­na­ten des Ge­schäfts­jah­res 2014/​2015 ...(1. April bis 30. Juni 2014). In die­sem Zeit­raum stie­gen die Mie­t­er­lö­se auf 4,8 Mil­lio­nen Euro im Ver­gleich zu 4,4 Mil­lio­nen Euro im Vor­jah­res­quar­tal. Die­ser An­stieg ist auf Miet­erhö­hun­gen und Leer­stands­ab­bau in den fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­chen zu­rück­zu­füh­ren.

Das ope­ra­ti­ve Er­geb­nis aus den fort­ge­führ­ten Ge­schäfts­be­rei­chen (Er­geb­nis vor Steu­ern, Fi­nanz­er­geb­nis, Fair Va­lue Ände­run­gen bei Im­mo­bi­li­en und Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen) ver­bes­ser­te sich von 2,7 Mil­lio­nen Euro auf 3,0 Mil­lio­nen Euro.

Auf­grund der Ver­mie­tungs­er­fol­ge im Port­fo­lio Du­kes Court in Wo­king und der dy­na­mi­schen Ent­wick­lung des bri­ti­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes hat sich die Un­ter­neh­mens­lei­tung ent­schlos­sen, das Port­fo­lio Du­kes Court zu ver­äu­ßern. Da­her sind alle re­le­van­ten Zah­len die­ses Port­fo­li­os un­ter „auf­zu­ge­ben­den Ge­schäfts­be­rei­che auf­ge­führt. Das Er­geb­nis des auf­zu­ge­ben­den Ge­schäfts­be­reichs be­läuft sich so­mit für den Be­richts­zeit­raum wie auch für den Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res un­ver­än­dert auf 0,9 Mil­lio­nen Euro. Durch Be­wer­tungs­ef­fek­te liegt das Kon­zern­er­geb­nis mit 2,3 Mil­lio­nen Euro ge­ring­fü­gig un­ter dem Wert des Vor­jah­res­quar­tals von 2,5 Mil­lio­nen Euro. Der IMW-Grup­pe ist es ge­lun­gen, im Zuge der Kre­dit­ab­lö­sung ihre Fi­nan­zie­rungs­struk­tur auf eine lang­fris­ti­ge sta­bi­le Ba­sis zu stel­len. Durch den be­ab­sich­tig­ten Ver­kauf der Lie­gen­schaft Du­kes Court flie­ßen der Un­ter­neh­mens­grup­pe wei­te­re li­qui­de Mit­tel zu, die für neue In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten ge­nutzt wer­den sol­len.


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Hoffnung zum Tag: Leichteres Geld

Mehr Finanzierer buhlen um Immobilienkunden

Von Gerhard Rodler

Eine Viel­zahl von Fi­nan­zie­rungs­part­nern wie Ver­si­che­rer, Ver­sor­gungs­kas­sen und Debt Funds tei­len sich mit den Ban­ken das Fi­nan­zie­rungs­t­er­rain und sor­gen für zu­neh­men­den Wett­be­werb auf dem Markt. Gute Nach­rich­ten für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler und Bau­trä­ger? Ja, aber der­zeit eher erst in Deutsch­land und noch nicht in Öster­reich.

Bei un­se­ren Nach­barn aber ist der Wett­be­werb un­ter den Fi­nan­zie­rern um Im­mo­bi­li­en­kun­den dank neu­er Markt­teil­neh­mer – vor al­lem von Sei­ten der Ver­si­che­rer

– mitt­ler­wei­le voll ent­brannt.

Wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten dies für Kre­dit­neh­mer er­öff­net und wo die Her­aus­for­de­run­gen für die Kre­dit­ge­ber lie­gen, dar­über hat die Bran­che ges­tern bei der in­ter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­lei OLS­WANG auf dem OLS­WANG Fo­rum Im­mo­bi­lie und Fi­nan­zie­rung dis­ku­tiert. Clau­dia Hard, Lei­te­rin der Fi­nan­zie­rungs­grup­pe bei OLS­WANG, mo­de­rier­te die Po­di­ums­dis­kus­si­on mit Gero Berg­mann, Vor­stand der Ber­lin Hypo, Axel Brink­mann, Di­rec­tor bei La­Sal­le

Haustiere oft nervig

Jeden vierten stören Nachbarn mit nervigen Haustieren

Von Gerhard Rodler

Bel­len am Tag, Maun­zen in der Nacht, Ge­zwit­scher im Mor­gen­grau­en – die An­ge­wohn­hei­ten so man­cher Haus­tie­re las­sen ihre Be­sit­zer in der Gunst der Nach­barn schlecht da­ste­hen. Kein Wun­der also, dass je­der vier­te Öster­rei­cher von Nach­barn mit Haus­tie­ren ge­nervt ist. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Ner­vi­ge Haus­tie­re der Nach­barn sind so­mit der Stör­fak­tor Num­mer eins im nach­bar­schaft­li­chen Mit­ein­an­der.

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Hoffnung zum Tag: Leichteres Geld

Mehr Finanzierer buhlen um Immobilienkunden

Von Gerhard Rodler

Eine Viel­zahl von Fi­nan­zie­rungs­part­nern wie Ver­si­che­rer, Ver­sor­gungs­kas­sen und Debt Funds tei­len sich mit den Ban­ken das Fi­nan­zie­rungs­t­er­rain ...und sor­gen für zu­neh­men­den Wett­be­werb auf dem Markt. Gute Nach­rich­ten für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler und Bau­trä­ger? Ja, aber der­zeit eher erst in Deutsch­land und noch nicht in Öster­reich.

Bei un­se­ren Nach­barn aber ist der Wett­be­werb un­ter den Fi­nan­zie­rern um Im­mo­bi­li­en­kun­den dank neu­er Markt­teil­neh­mer – vor al­lem von Sei­ten der Ver­si­che­rer – mitt­ler­wei­le voll ent­brannt.

Wel­che neu­en Mög­lich­kei­ten dies für Kre­dit­neh­mer er­öff­net und wo die Her­aus­for­de­run­gen für die Kre­dit­ge­ber lie­gen, dar­über hat die Bran­che ges­tern bei der in­ter­na­tio­na­len Wirt­schafts­kanz­lei OLS­WANG auf dem OLS­WANG Fo­rum Im­mo­bi­lie und Fi­nan­zie­rung dis­ku­tiert. Clau­dia Hard, Lei­te­rin der Fi­nan­zie­rungs­grup­pe bei OLS­WANG, mo­de­rier­te die Po­di­ums­dis­kus­si­on mit Gero Berg­mann, Vor­stand der Ber­lin Hypo, Axel Brink­mann, Di­rec­tor bei La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment und Hel­mut Mühl­ho­fer, Head of Debt and Ca­pi­tal Mar­kets bei Al­li­anz Real Es­ta­te Ger­ma­ny. Die Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer wa­ren sich da­hin­ge­hend ei­nig, dass sich kurz bis mit­tel­fris­tig nichts an dem nied­ri­gen Zins­ni­veau in den Märk­ten än­dern wer­de. Der Ma­gen­druck wer­de hoch blei­ben, Kor­rek­ti­ve wür­den erst in mitt­le­rer Zu­kunft er­war­tet.


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Haustiere oft nervig

Jeden vierten stören Nachbarn mit nervigen Haustieren

Von Gerhard Rodler

Bel­len am Tag, Maun­zen in der Nacht, Ge­zwit­scher im Mor­gen­grau­en – die An­ge­wohn­hei­ten so man­cher Haus­tie­re las­sen ihre Be­sit­zer ...in der Gunst der Nach­barn schlecht da­ste­hen. Kein Wun­der also, dass je­der vier­te Öster­rei­cher von Nach­barn mit Haus­tie­ren ge­nervt ist. Das zeigt eine re­prä­sen­ta­ti­ve Um­fra­ge von im­mo­welt.at, ei­nem der meist­be­such­ten Im­mo­bi­li­en­por­ta­le. Ner­vi­ge Haus­tie­re der Nach­barn sind so­mit der Stör­fak­tor Num­mer eins im nach­bar­schaft­li­chen Mit­ein­an­der.

Doch nicht nur die ner­vi­gen Haus­tie­re stö­ren das fried­li­che Zu­sam­men­le­ben: 22 Pro­zent der Be­frag­ten emp­fin­den den Zi­ga­ret­ten­qualm des rau­chen­den, der über den Bal­kon oder das Trep­pen­haus in die ei­ge­ne Woh­nung zieht, als Zu­mu­tung. Nächt­li­che Ak­ti­vi­tä­ten wie Du­schen, Wä­sche­wa­schen oder lau­te Mu­sik na­gen an den Ner­ven von 18 Pro­zent. Spie­len­de Kin­der be­las­ten eben­falls das gute Nach­bar­schafts­ver­hält­nis, über sie är­gern sich 15 Pro­zent.

Trotz ei­ni­ger Kri­tik­punk­te hal­ten sich in Öster­reich Freud und Leid mit den Nach­barn die Waa­ge: Zwar gibt je­der Zwei­te (52 Pro­zent) an, vom Nach­barn ge­nervt zu sein, ge­nau­so vie­le Men­schen be­zeich­nen ihr nach­bar­schaft­li­ches Ver­hält­nis aber als gut (48 Pro­zent). Wie groß die To­le­ranz für die Ei­gen­hei­ten an­de­rer ist, hängt al­ler­dings auch vom Al­ter ab: So ha­ben nur 38 Pro­zent der über 60-Jäh­ri­gen an ih­ren Nach­barn et­was aus­zu­set­zen, bei den 18- bis 29-Jäh­ri­gen sind es da­ge­gen 61 Pro­zent.


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