03.09.2014

Einfamilienhäuser stagnieren

Experten erwarten stagnierende Preise

Von Gerhard Rodler

4.021 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser im Wert von 924,7 Mio. Euro wur­den im ers­ten Halb­jahr 2014 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +3,4 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum, aber um -4,6 Pro­zent we­ni­ger als 2012. Der Ge­samt­wert der im ers­ten Halb­jahr in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser stieg um +3,0 Pro­zent, der ty­pi­sche Ver­kaufs­preis pro Haus da­ge­gen nur um +1,5 Pro­zent auf 189.291,- Euro. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der RE/​​​MAX Im­mo­Spie­gel (1-6 2014) auf Ba­sis der Da­ten von IM­MOu­ni­ted. Be­zo­gen auf den Ver­kaufs­wert noch be­deu­-

ten­der als die Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ist die Ka­te­go­rie der „sons­ti­gen Ge­bäu­de“. Da die­se Im­mo­bi­li­en de­fi­ni­ti­ons­ge­mäß aber voll­kom­men un­ter­schied­lich sind, sind die­se Zah­len we­ni­ger aus­sa­ge­kräf­tig. Im ers­ten Halb­jahr 2014 lag der Wert

der ge­han­del­ten „sons­ti­gen Ge­bäu­de“ bei 1,85 Mrd.

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Wiener Privatbank baut aus

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank hat im ers­ten Halb­jahr mit dem wei­te­ren Aus­bau des Dienst­leis­tungs- und An­ge­bot­sport­fo­li­os auf die sin­ken­de Nach­fra­ge re­agiert. Da­durch konn­te eine weit­ge­hend sta­bi­le Ent­wick­lung

der Kern­ge­schäfts­fel­der – Ka­pi­tal­markt und Im­mo­bi­li­en – er­zielt und in ein­zel­nen Be­rei­chen so­gar leich­te Zu­wäch­se er­wirt­schaf­tet wer­den. Da die Ab­satz­chan­cen ins­ge­samt je­doch

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Einfamilienhäuser stagnieren

Experten erwarten stagnierende Preise

Von Gerhard Rodler

4.021 Ein­fa­mi­li­en­häu­ser im Wert von 924,7 Mio. Euro wur­den im ers­ten Halb­jahr 2014 im Öster­rei­chi­schen Grund­buch ver­bü­chert. Das sind um +3,4 Pro­zent mehr als im Vor­jah­res­zeit­raum, aber um -4,6 Pro­zent we­ni­ger als 2012. Der Ge­samt­wert der im ers­ten Halb­jahr in Öster­reich ge­han­del­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser stieg um +3,0 Pro­zent, der ty­pi­sche Ver­kaufs­preis pro Haus da­ge­gen nur um +1,5 Pro­zent auf 189.291,- Euro. Zu die­sem Er­geb­nis kommt der RE/​​​MAX Im­mo­Spie­gel (1-6 2014) auf Ba­sis der Da­ten von IM­MOu­ni­ted. Be­zo­gen auf den Ver­kaufs­wert noch be­deu­ten­der als die Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ist die Ka­te­go­rie der „sons­ti­gen Ge­bäu­de“. Da die­se Im­mo­bi­li­en de­fi­ni­ti­ons­ge­mäß aber voll­kom­men un­ter­schied­lich sind, sind die­se Zah­len we­ni­ger aus­sa­ge­kräf­tig. Im ers­ten Halb­jahr 2014 lag der Wert der ge­han­del­ten „sons­ti­gen Ge­bäu­de“ bei 1,85 Mrd. Euro und da­mit um -153 Mio. Euro oder -7,2 Pro­zent un­ter dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Auch die An­zahl der ge­han­del­ten „sons­ti­gen Ge­bäu­de“ ist in die­sem Zeit­raum ge­sun­ken, näm­lich um -2,7 Pro­zent auf 5.453.

Der mit Ab­stand wich­tigs­te Markt für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ist Nie­der­ös­ter­reich mit 1.010 (-4,4 Pro­zent) ver­bü­cher­ten Häu­sern im ers­ten Halb­jahr 2014. Der Wert der ver­kauf­ten Ein­fa­mi­li­en­häu­ser liegt da­bei bei 181 Mio. Euro und da­mit um +3,5 Pro­zent über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Ty­pi­scher­wei­se kos­te­te ein nie­der­ös­ter­rei­chi­sches Ein­fa­mi­li­en­haus 158.550,- Euro und da­mit um +5,6 Pro­zent mehr als im ers­ten Halb­jahr 2013.

Bei den „sons­ti­gen Ge­bäu­de“ in Nie­der­ös­ter­reich be­deu­ten 2.066 Stück im ers­ten Halb­jahr mit ei­nem Ver­kaufs­vo­lu­men von 372 Mio. Euro nur eine Stei­ge­rung von +1,8 Pro­zent bei der An­zahl, aber ei­nen um -22,0 Pro­zent ge­rin­ge­ren Ver­kaufs­wert.

In Wien wur­den von Jän­ner bis Juni 2014 140 bei­na­he hand­ver­le­se­ne Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ver­bü­chert, das sind um +9,4 Pro­zent mehr als in der ers­ten Jah­res­hälf­te des Vor­jah­res. Die Er­geb­nis­se al­ler Bun­des­län­der und alle sons­ti­gen De­tails le­sen Sie in der Ok­to­ber­aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zi­nes ab 3. Ok­to­ber am Ki­osk.


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Wiener Privatbank baut aus

Ausbau des Dienstleistungsportfolios

Von Gerhard Rodler

Die Wie­ner Pri­vat­bank hat im ers­ten Halb­jahr mit dem wei­te­ren Aus­bau des Dienst­leis­tungs- und An­ge­bot­sport­fo­li­os auf die ...sin­ken­de Nach­fra­ge re­agiert. Da­durch konn­te eine weit­ge­hend sta­bi­le Ent­wick­lung der Kern­ge­schäfts­fel­der – Ka­pi­tal­markt und Im­mo­bi­li­en – er­zielt und in ein­zel­nen Be­rei­chen so­gar leich­te Zu­wäch­se er­wirt­schaf­tet wer­den. Da die Ab­satz­chan­cen ins­ge­samt je­doch be­grenzt wa­ren, blieb die Er­trags­si­tua­ti­on be­las­tet: Die Wie­ner Pri­vat­bank er­ziel­te im ers­ten Halb­jahr 2014 ein Pe­ri­od­en­er­geb­nis ohne Fremd­an­tei­le in Höhe von -0,26 Mio. Euro (1-6/​​​2013: 0,88 Mio. Euro). Die­ser Ver­lust war ne­ben dem schwie­ri­gen Markt­um­feld ins­be­son­de­re auf Ein­mal­kos­ten auf der Per­so­nal­sei­te zu­rück­zu­füh­ren. Zu­dem führ­te der Aus­bau des Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os zu ei­ner hö­he­ren Zins­be­las­tung, wäh­rend im Vor­jahr ein Son­der­er­trag aus dem Ver­kauf ei­ner Un­ter­neh­mens­be­tei­li­gung er­wirt­schaf­tet wer­den konn­te. Trotz des ge­stei­ger­ten Pro­vi­si­ons­über­schus­ses re­du­zier­te sich das Be­triebs­er­geb­nis auf -0,99 Mio. Euro, nach -0,28 Mio. Euro im Ver­gleichs­zeit­raum. Das Er­geb­nis vor Steu­ern kam bei -0,16 Mio. Euro zu lie­gen (1-6/​​​2013: 1,29 Mio. Euro), das Er­geb­nis je Ak­tie bei -0,06 Euro, nach 0,21 Euro im ers­ten Halb­jahr 2013.


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Rekord bei FIABCI Prix d´Excellence

48 Projektentwicklungen bewerben sich

Von Gerhard Rodler

Der re­nom­mier­te in­ter­na­tio­na­le Preis für her­aus­ra­gen­de Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te, der FIAB­CI Prix d´Ex­cel­lence Ger­ma­ny, wur­de die­ses Jahr zum ers­ten Mal in Deutsch­land aus­ge­lobt. Für den Preis, der im Rah­men ei­nes Ga­la­abends am 12. Sep­tem­ber in Ber­lin ver­lie­hen wird, ha­ben sich 48 Pro­jekt­ent­wick­lun­gen be­wor­ben. In­itia­to­ren des bun­des­wei­ten Prei­ses sind FIAB­CI (in­ter­na­tio­nal real es­tate fe­de­ra­ti­on) und der BFW Bun­des­ver­band Frei­er Im­mo­bi­li­en- und Woh­nungs­un­ter­neh­men.

Un­ter den ein­ge­reich­ten Pro­jek­ten sind 16 in der Ka­te­go­rie Ge­wer­be und 32 in der Ka­te­go­rie Woh­nen. Geo­gra­phisch sind zehn der 16 Bun­des­län­der und ins­ge­samt 22 Städ­te ver­tre­ten. Auch in­halt­lich ist die Band­brei­te der deut­schen Bau­land­schaft gut re­prä­sen­tiert: Die Pro­jek­te rei­chen von in­ner­städ­ti­schen Lü­cken­be­bau­un­gen mit zehn Woh­nun­gen und klei­nen Ge­wer­be­pro­jek­ten bis hin zu groß­an­ge­leg­ten Quar­tiers­ent­wick­lun­gen und Bü­ro­hoch­häu­sern.

Berlin bleibt Anbieterparadies

Hohe Nachfrage und Angebotsverknappung

Von Gerhard Rodler

Ber­lin ist -und bleibt vor­erst - eine Rei­se wert für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit Schwer­punkt Wohn­bau. Nach An­ga­ben von Roh­rer Im­mo­bi­li­en Ber­lin ver­zeich­net der Markt für Ei­gen­tums­woh­nun­gen eine hohe Nach­fra­ge bei gleich­zei­ti­ger An­ge­bots­ver­knap­pung.

Cor­vin Tol­le, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei Roh­rer Im­mo­bi­li­en in Ber­lin: „Nach­ge­fragt wer­den vor al­lem freie Woh­nun­gen in zen­tra­len La­gen mit Stan­dard­grund­ris­sen und Aus­stat­tungs­merk­-

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Rekord bei FIABCI Prix d´Excellence

48 Projektentwicklungen bewerben sich

Von Gerhard Rodler

Der re­nom­mier­te in­ter­na­tio­na­le Preis für her­aus­ra­gen­de Im­mo­bi­li­en­pro­jek­te, der FIAB­CI Prix d´Ex­cel­lence ...Ger­ma­ny, wur­de die­ses Jahr zum ers­ten Mal in Deutsch­land aus­ge­lobt. Für den Preis, der im Rah­men ei­nes Ga­la­abends am 12. Sep­tem­ber in Ber­lin ver­lie­hen wird, ha­ben sich 48 Pro­jekt­ent­wick­lun­gen be­wor­ben. In­itia­to­ren des bun­des­wei­ten Prei­ses sind FIAB­CI (in­ter­na­tio­nal real es­tate fe­de­ra­ti­on) und der BFW Bun­des­ver­band Frei­er Im­mo­bi­li­en- und Woh­nungs­un­ter­neh­men.

Un­ter den ein­ge­reich­ten Pro­jek­ten sind 16 in der Ka­te­go­rie Ge­wer­be und 32 in der Ka­te­go­rie Woh­nen. Geo­gra­phisch sind zehn der 16 Bun­des­län­der und ins­ge­samt 22 Städ­te ver­tre­ten. Auch in­halt­lich ist die Band­brei­te der deut­schen Bau­land­schaft gut re­prä­sen­tiert: Die Pro­jek­te rei­chen von in­ner­städ­ti­schen Lü­cken­be­bau­un­gen mit zehn Woh­nun­gen und klei­nen Ge­wer­be­pro­jek­ten bis hin zu groß­an­ge­leg­ten Quar­tiers­ent­wick­lun­gen und Bü­ro­hoch­häu­sern.


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Berlin bleibt Anbieterparadies

Hohe Nachfrage und Angebotsverknappung

Von Gerhard Rodler

Ber­lin ist -und bleibt vor­erst - eine Rei­se wert für Im­mo­bi­li­en­ent­wick­ler mit Schwer­punkt Wohn­bau. Nach An­ga­ben von Roh­rer ...Im­mo­bi­li­en Ber­lin ver­zeich­net der Markt für Ei­gen­tums­woh­nun­gen eine hohe Nach­fra­ge bei gleich­zei­ti­ger An­ge­bots­ver­knap­pung.

Cor­vin Tol­le, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter bei Roh­rer Im­mo­bi­li­en in Ber­lin: „Nach­ge­fragt wer­den vor al­lem freie Woh­nun­gen in zen­tra­len La­gen mit Stan­dard­grund­ris­sen und Aus­stat­tungs­merk­ma­len wie Bal­kon/​Ter­ras­se, Auf­zug und Ein­bau­kü­che. Auf­fäl­lig ist, dass die In­ter­es­sen­ten sehr gut vor­be­rei­tet sind und ih­rem fi­nan­zi­el­len Rah­men ent­spre­chend agie­ren.“ Die kürz­lich ver­mit­tel­ten Ei­gen­tums­woh­nun­gen be­fin­den sich in den Be­zir­ken Char­lot­ten­burg, Wil­mers­dorf, Ste­glitz und Fried­richs­hain. Der höchs­te Kauf­preis lag knapp un­ter ei­ner 1 Mil­li­on Euro für eine ca. 177 m² gro­ße Mai­so­net­te Pent­house Woh­nung, die sich fuß­läu­fig zum Ka­DeWe be­fin­det.

Die gro­ße Nach­fra­ge nach Woh­nun­gen bis 350.000 Euro auch als Ka­pi­tal­an­la­ge hält an. „Un­ter den In­ter­es­sen­ten be­fin­den sich vie­le ´Ber­lin-Be­geis­ter­te´, für die das hohe Miet­ent­wick­lungs­po­ten­zi­al in der Haupt­stadt aus­schlag­ge­bend ist. Die­se Ent­wick­lung wird sich wei­ter fort­set­zen“, so Tol­le ab­schlie­ßend.


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Rekorde bei deutschen Hotels

Transaktionsvolumen steigt gegenüber Vorjahr um 110 Prozent

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Ho­tel­in­vest­ment­markt er­reich­te nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal zur Jah­res­mit­te ei­nen Re­kord­wert. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men lag im ers­ten Halb­jahr mit knapp 1,5 Mil­li­ar­den Euro auf dem höchs­ten bis­lang re­gis­trier­ten Ni­veau und über­stieg den Best­wert aus dem Jahr 2007. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­halb­jahr be­deu­tet dies eine wei­te­re Stei­ge­rung um knapp 110 Pro­zent. Nach­dem im ers­ten

Quar­tal haupt­säch­lich in ein­zel­ne Ho­tels in­ves­tiert wur­de, wen­de­te sich das Blatt im zwei­ten Quar­tal wei­test­ge­hend in Rich­tung der Port­fo­li­o­ab­schlüs­se. Le­dig­lich 38 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens wur­den durch Ein­zel­ab­schlüs­se er­zielt. Das In­ter­es­se aus­län­di­scher In­ves­to­ren an Ho­tel­in­vest­ments in Deutsch­land scheint wei­ter­hin un­ge­bro­chen. Auf Käu­fer­sei­te ent­fie­len mit rund 1,23 Mil­li­ar­den Euro etwa 84 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf In­ves­to­ren,

s REAL bleibt Marktführer

s REAL ist mit Abstand der größte Immobilienmakler

Von Gerhard Rodler

Wer ist der größ­te Mak­ler Öster­reichs? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin sucht all­jähr­lich die Ant­wort auf die­se Fra­ge und er­stellt in un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen Ran­kings.

Beim An­fang Juli 2014 ver­öf­fent­lich­ten Ran­king für das Jahr 2013 *) steht die s REAL gleich in drei Ka­te­go­ri­en an ers­ter Stel­le: s REAL ist, wie schon in den Vor­jah­ren, der größ­te Im­mo­bi­li­en­mak­ler Öster­reichs.

Mit 246.722 m² ver­mit­tel­ter Wohn­flä­che ist die s REAL auch der „stärks­te Mak­ler Öster­reichs im Wohn­be­reich“.

Die s REAL ist auch der stärks­te Mak­ler im Seg­ment "In­dus­trie, La­ger, Ge­wer­be" Auch in den Bun­des­län­dern hat die s REAL ihre über­aus star­ke Stel­lung am Markt be­haup­ten oder aus­bau­en kön­nen und ist Markt­füh­rer in Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich und Ti­rol.

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Rekorde bei deutschen Hotels

Transaktionsvolumen steigt gegenüber Vorjahr um 110 Prozent

Von Gerhard Rodler

Der deut­sche Ho­tel­in­vest­ment­markt er­reich­te nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers ...In­ter­na­tio­nal zur Jah­res­mit­te ei­nen Re­kord­wert. Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men lag im ers­ten Halb­jahr mit knapp 1,5 Mil­li­ar­den Euro auf dem höchs­ten bis­lang re­gis­trier­ten Ni­veau und über­stieg den Best­wert aus dem Jahr 2007. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­halb­jahr be­deu­tet dies eine wei­te­re Stei­ge­rung um knapp 110 Pro­zent. Nach­dem im ers­ten Quar­tal haupt­säch­lich in ein­zel­ne Ho­tels in­ves­tiert wur­de, wen­de­te sich das Blatt im zwei­ten Quar­tal wei­test­ge­hend in Rich­tung der Port­fo­li­o­ab­schlüs­se. Le­dig­lich 38 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens wur­den durch Ein­zel­ab­schlüs­se er­zielt. Das In­ter­es­se aus­län­di­scher In­ves­to­ren an Ho­tel­in­vest­ments in Deutsch­land scheint wei­ter­hin un­ge­bro­chen. Auf Käu­fer­sei­te ent­fie­len mit rund 1,23 Mil­li­ar­den Euro etwa 84 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens auf In­ves­to­ren, de­ren Fir­men­sit­ze au­ßer­halb Deutsch­lands an­ge­sie­delt sind. Ähn­lich hoch ist auch der An­teil auf Sei­ten der Ver­käu­fer. Für mehr als Drei­vier­tel des Ge­samt­vo­lu­mens oder rund 1,4 Mil­li­ar­den Euro wa­ren in­ter­na­tio­na­le Ver­käu­fer ver­ant­wort­lich.

Das ers­te Halb­jahr stand im Zei­chen groß­vo­lu­mi­ger Trans­ak­tio­nen. Gut 1,4 Mil­li­ar­den Euro flos­sen in Ho­tels mit ei­nem Vo­lu­men von mehr als 5 Mil­lio­nen Euro. Die größ­ten Trans­ak­tio­nen stell­ten zwei Pa­ket­ver­käu­fe dar. Der fran­zö­si­sche Ho­tel­kon­zern Ac­cor si­cher­te sich vom Ver­käu­fer Moor Park im Rah­men zwei­er Port­fo­li­os 97 bis­lang von ver­schie­de­nen Ac­cor-Mar­ken be­trie­be­ne eu­ro­päi­sche Ho­tels, von de­nen 67 Ob­jek­te in Deutsch­land la­gen. Die­se Ho­tels be­fan­den sich be­reits bis 2007 im Ei­gen­tum von Ac­cor und ge­hen nun wie­der in den ei­ge­nen Im­mo­bi­li­en­be­sitz über. Im Rah­men ei­nes wei­te­ren eu­ro­pa­wei­ten Port­fo­li­os mit 18 Ho­tels er­warb Apol­lo Glo­bal Ma­nage­ment 11 deut­sche Ob­jek­te für den Apol­lo Eu­ro­pean Prin­ci­pal Fi­nan­ce Fund II. In Sum­me ent­fie­len für bei­de Pa­ke­te zu­sam­men rund 770 Mil­lio­nen Euro auf Deutsch­land.


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s REAL bleibt Marktführer

s REAL ist mit Abstand der größte Immobilienmakler

Von Gerhard Rodler

Wer ist der größ­te Mak­ler Öster­reichs? Das Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin sucht all­jähr­lich die Ant­wort auf die­se Fra­ge und ...er­stellt in un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen Ran­kings.

Beim An­fang Juli 2014 ver­öf­fent­lich­ten Ran­king für das Jahr 2013 *) steht die s REAL gleich in drei Ka­te­go­ri­en an ers­ter Stel­le: s REAL ist, wie schon in den Vor­jah­ren, der größ­te Im­mo­bi­li­en­mak­ler Öster­reichs.

Mit 246.722 m² ver­mit­tel­ter Wohn­flä­che ist die s REAL auch der „stärks­te Mak­ler Öster­reichs im Wohn­be­reich“.

Die s REAL ist auch der stärks­te Mak­ler im Seg­ment "In­dus­trie, La­ger, Ge­wer­be" Auch in den Bun­des­län­dern hat die s REAL ihre über­aus star­ke Stel­lung am Markt be­haup­ten oder aus­bau­en kön­nen und ist Markt­füh­rer in Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich und Ti­rol.

„Kun­din­nen und Kun­den kön­nen so­mit si­cher sein, mit je­der Art von Im­mo­bi­lie - von der Miet- oder Ei­gen­tums­woh­nung bis hin zum gro­ßen Ge­wer­be­be­trieb - bei s REAL an der rich­ti­gen Adres­se zu sein, und das in über 80 Be­triebs­stät­ten in ganz Öster­reich“, freut sich Mi­cha­el Pis­ecky, Ge­schäfts­füh­rer der s REAL, und will sich an die­ser Stel­le auch bei al­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern be­dan­ken: „Ihr Ein­satz und ihre Be­ra­tungs­leis­tung bil­den den Un­ter­schied zu un­se­ren Mit­be­wer­bern“.

Das Im­mo­bi­li­en­mak­ler-Ran­king wird von der Re­dak­ti­on des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins, Öster­reichs füh­ren­dem Ma­ga­zin für die Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft, all­jähr­lich durch­ge­führt. Die re­le­van­ten Kenn­zah­len wer­den mit­tels stan­dar­di­sier­tem Da­ten­blatt er­ho­ben, auf­fal­lend von der Norm ab­wei­chen­de Zah­len wer­den nach­re­cher­chiert und die Un­ter­neh­men ggf. auf­ge­for­dert, die­se zu be­wei­sen. Mit dem Mel­den der Zah­len set­zen die Mak­ler­un­ter­neh­men ein Zei­chen für die Se­rio­si­tät der Bran­che und Ih­res Un­ter­neh­mens. Au­ßer­dem ste­hen Sie auch mit dem Image Ih­res Un­ter­neh­mens für die Wahr­heit der aus­ge­füll­ten Da­ten ein. Das kom­plet­te Ran­king gibt es in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins.


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Neuer Mieter im DC Tower

Astellas Pharma übersiedelt in den 44. Stock

Von Gerhard Rodler

As­tel­las Phar­ma Ges­mbH, der­zeit noch in der Lin­zer Stra­ße im 14. Wie­ner Be­zirk an­säs­sig, wird den Bü­ro­stand­ort wech­seln. An­fang des kom­men­den Jah­res wer­den den knapp 60 Mit­ar­bei­tern von As­tel­las Phar­ma rund 860 m² Öster­reichs höchs­tem Ge­bäu­de, dem DC Tower in der Wie­ner Do­nau­ci­ty, zur Ver­fü­gung ste­hen. As­tel­las Phar­ma Eu­ro­pe - ein Teil von As­tel­las Phar­ma Inc., ei­nes der 20 glo­bal füh­ren­den Phar­ma­un­ter­neh­men mit 17.000 Mit­ar­bei­tern welt­weit - hat den Haupt­sitz in To­kio

CA kauft in München

Anteile am Münchner KONTORHAUS erworben

Von Gerhard Rodler

Die Auf­sto­ckung der Ge­sell­schafts­an­tei­le am Münch­ner Bü­ro­pro­jekt Kon­tor­haus von 50 Pro­zent auf ins­ge­samt 93 Pro­zent wur­de er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Ver­käu­fer der Ge­sell­schafts­an­tei­le ist die E&G Bridge Equi­ty Fonds GmbH & Co. KG. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on ist noch im drit­ten Quar­tal 2014 ge­plant.

Das Bü­ro­pro­jekt KON­TOR­HAUS wur­de bis­her als Joint Ven­ture von CA Immo und E&G Fi­nan­ci­al Ser­vices GmbH ge­führt

und ver­fügt ins­ge­samt über rund 25.000 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF). Es bil­det den letz­ten Bau­stein des von CA Immo ent­wi­ckel­ten, ci­ty­na­hen Stadt­quar­tiers Ar­nulfpark in Mün­chen. An­ker­mie­ter auf ins­ge­samt 14.000 m² Ge­schoss­flä­che ist Goog­le, das Ge­bäu­de war be­reits zum Bau­start zu rund 55 Pro­zent lang­fris­tig ver­mie­tet. Die Fer­tig­stel­lung ist für Herbst 2015 vor­ge­se­hen.

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Neuer Mieter im DC Tower

Astellas Pharma übersiedelt in den 44. Stock

Von Gerhard Rodler

As­tel­las Phar­ma Ges­mbH, der­zeit noch in der Lin­zer Stra­ße im 14. Wie­ner Be­zirk an­säs­sig, wird den Bü­ro­stand­ort wech­seln. An­fang des kom­men­den Jah­res wer­den den knapp 60 Mit­ar­bei­tern von As­tel­las Phar­ma rund 860 m² Öster­reichs höchs­tem Ge­bäu­de, dem DC Tower in der Wie­ner Do­nau­ci­ty, zur Ver­fü­gung ste­hen. As­tel­las Phar­ma Eu­ro­pe - ein Teil von As­tel­las Phar­ma Inc., ei­nes der 20 glo­bal füh­ren­den Phar­ma­un­ter­neh­men mit 17.000 Mit­ar­bei­tern welt­weit - hat den Haupt­sitz in To­kio und be­sitzt 21 Ver­triebs­nie­der­las­sun­gen ver­teilt über Eu­ro­pa, in den GUS-Staa­ten, Du­bai und in Süd­afri­ka.


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CA kauft in München

Anteile am Münchner KONTORHAUS erworben

Von Gerhard Rodler

Die Auf­sto­ckung der Ge­sell­schafts­an­tei­le am Münch­ner Bü­ro­pro­jekt Kon­tor­haus von 50 Pro­zent auf ins­ge­samt 93 Pro­zent ...wur­de er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Ver­käu­fer der Ge­sell­schafts­an­tei­le ist die E&G Bridge Equi­ty Fonds GmbH & Co. KG. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Das Clo­sing der Trans­ak­ti­on ist noch im drit­ten Quar­tal 2014 ge­plant.

Das Bü­ro­pro­jekt KON­TOR­HAUS wur­de bis­her als Joint Ven­ture von CA Immo und E&G Fi­nan­ci­al Ser­vices GmbH ge­führt und ver­fügt ins­ge­samt über rund 25.000 m² Brut­to­grund­flä­che (BGF). Es bil­det den letz­ten Bau­stein des von CA Immo ent­wi­ckel­ten, ci­ty­na­hen Stadt­quar­tiers Ar­nulfpark in Mün­chen. An­ker­mie­ter auf ins­ge­samt 14.000 m² Ge­schoss­flä­che ist Goog­le, das Ge­bäu­de war be­reits zum Bau­start zu rund 55 Pro­zent lang­fris­tig ver­mie­tet. Die Fer­tig­stel­lung ist für Herbst 2015 vor­ge­se­hen.


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Bau sieht Aufwärtstrend

Internationalisierung boomt, höchste Margen zuhause

Von Gerhard Rodler

In der Stu­die Eu­ro­pean Powers of Con­struc­tion (EPoC) ana­ly­siert De­loit­te er­neut die Lage der eu­ro­päi­schen Bau­bran­che und ihre Trends. Die gute Nach­richt: Für 2014 zeich­net sich nach ei­ni­gen har­ten Jah­ren end­lich wie­der Wachs­tum ab, das 2015 noch an­zie­hen soll. Si­gni­fi­kan­te bran­chen­wei­te Trends sind die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung des Ge­schäfts so­wie die Di­ver­si­fi­ka­ti­on der Leis­tungs­port­fo­li­os. Gleich­zei­tig zeigt die Stu­die, dass die­se Ent­wick­lun­gen

deut­li­che Ri­si­ken ber­gen und sich oft ne­ga­tiv auf die Pro­fi­ta­bi­li­tät der Bau­kon­zer­ne aus­wir­ken.

Be­reits zum elf­ten Mal prä­sen­tiert De­loit­te heu­er die Stu­die zur eu­ro­päi­schen Bau­wirt­schaft. Un­ter­sucht wur­den die Markt­po­si­ti­on und das wirt­schaft­li­che Stan­ding der 50 größ­ten bör­sen­no­tier­ten Bau­un­ter­neh­men Eu­ro­pas aus ins­ge­samt 17 Län­dern mit Stand 2013. Zu den Top 50 ge­hö­ren die bei­den ös­ter­rei­chi­schen Un­-

Bau sieht Aufwärtstrend

Internationalisierung boomt, höchste Margen zuhause

Von Gerhard Rodler

In der Stu­die Eu­ro­pean Powers of Con­struc­tion (EPoC) ana­ly­siert De­loit­te er­neut die Lage der eu­ro­päi­schen Bau­bran­che und ...ihre Trends. Die gute Nach­richt: Für 2014 zeich­net sich nach ei­ni­gen har­ten Jah­ren end­lich wie­der Wachs­tum ab, das 2015 noch an­zie­hen soll. Si­gni­fi­kan­te bran­chen­wei­te Trends sind die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung des Ge­schäfts so­wie die Di­ver­si­fi­ka­ti­on der Leis­tungs­port­fo­li­os. Gleich­zei­tig zeigt die Stu­die, dass die­se Ent­wick­lun­gen deut­li­che Ri­si­ken ber­gen und sich oft ne­ga­tiv auf die Pro­fi­ta­bi­li­tät der Bau­kon­zer­ne aus­wir­ken.

Be­reits zum elf­ten Mal prä­sen­tiert De­loit­te heu­er die Stu­die zur eu­ro­päi­schen Bau­wirt­schaft. Un­ter­sucht wur­den die Markt­po­si­ti­on und das wirt­schaft­li­che Stan­ding der 50 größ­ten bör­sen­no­tier­ten Bau­un­ter­neh­men Eu­ro­pas aus ins­ge­samt 17 Län­dern mit Stand 2013. Zu den Top 50 ge­hö­ren die bei­den ös­ter­rei­chi­schen Un­ter­neh­men Stra­bag SE und Porr AG. De­ren ad­dier­tes Um­satz­vo­lu­men von rund 15 Mrd. Euro (+ 0,8 Pro­zent ge­gen­über dem Vor­jahr) bringt Öster­reich im Jahr 2013 auf Platz 6 in der Na­tio­nen­wer­tung. An der Spit­ze liegt Frank­reich mit ei­nem Um­satz von über 101 Mrd. Euro deut­lich vor Spa­ni­en (67 Mrd. Euro) und Groß­bri­tan­ni­en (40 Mrd. Euro). In der Ein­zel­wer­tung be­le­gen Stra­bag SE und Porr AG die Plät­ze 8 bzw. 25. Be­dingt durch den ver­hält­nis­mä­ßig klei­nen ös­ter­rei­chi­schen Markt und die star­ke Kon­kur­renz hat sich die Stra­bag auf den in­ter­na­tio­na­len Markt kon­zen­triert und ge­ne­rier­te im Jahr 2013 mehr als 40 Pro­zent der Um­sät­ze im Aus­land.

In der eu­ro­päi­schen Bau­bran­che zeich­nen sich die In­ter­na­tio­na­li­sie­rung der Kon­zer­ne und die Di­ver­si­fi­ka­ti­on der Ser­vice­leis­tun­gen als we­sent­lichs­te Stra­te­gi­en ab. Be­schränk­te Markt­grö­ßen und da­mit -an­tei­le im west­eu­ro­päi­schen Raum so­wie eine sta­gnie­ren­de Ent­wick­lung die­ser Märk­te re­sul­tier­ten in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in ei­ner ver­stärk­ten Su­che nach In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten und Wachs­tums­chan­cen im Aus­land. Die De­loit­te-Stu­die zeigt al­ler­dings, dass die Aus­lands­ak­ti­vi­tä­ten der Bau­kon­zer­ne nicht un­be­dingt zu hö­he­ren Markt­wer­ten füh­ren, son­dern so­gar deut­li­che Ri­si­ken ber­gen: Zwi­schen dem In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­grad und der Er­geb­nis-Mar­ge für Bau­ak­ti­vi­tä­ten be­steht eine ne­ga­ti­ve Wech­sel­be­zie­hung.

„Der In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­grad be­ein­flusst die durch­schnitt­li­che Pro­fi­ta­bi­li­tät so­wie die Li­qui­di­täts­si­tua­ti­on der Bau­kon­zer­ne. Im Ver­gleich konn­ten jene Un­ter­neh­men, die sich vor al­lem auf hei­mi­sche Märk­te kon­zen­trier­ten, 2013 eine durch­schnitt­li­che Er­geb­nis-Mar­ge von 4 Pro­zent er­zie­len, wäh­rend sich in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Bau­grup­pen mit ca. 2,2 Pro­zent zu­frie­den­ge­ben muss­ten“, so Alex­an­der Ho­hen­dan­ner, Part­ner De­loit­te Öster­reich. Bei Bau­in­vest­ments vor al­lem in Süd-, Ost- und Süd­ost­eu­ro­pa wird der Kon­kur­renz­kampf im­mer här­ter. „Durch Dum­ping­prei­se, kom­bi­niert mit ei­ner schlech­ten Kon­junk­tur­ent­wick­lung in die­sen Län­dern, kön­nen nur ge­rin­ge Mar­gen er­zielt wer­den, was sich ne­ga­tiv auf die Jah­res­er­geb­nis­se der Un­ter­neh­men aus­wirkt“, er­läu­tert Ho­hen­dan­ner. Die Bau­un­ter­neh­men wür­den sich da­her be­reits aus die­sen Re­gio­nen zu­rück­zie­hen und sich wie­der stär­ker auf den hei­mi­schen Markt kon­zen­trie­ren.

Der zwei­te Bran­chen­trend ist das wach­sen­de An­ge­bot nicht bau­tech­ni­scher Leis­tun­gen wie z. B. Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment oder Leis­tun­gen im Be­reich En­er­gie. Sta­tis­tisch ge­se­hen über­wie­gen auch hier die Ri­si­ken: Eine hö­he­re Di­ver­si­fi­ka­ti­on der Ge­schäfts­be­rei­che der Bau­un­ter­neh­men geht laut Stu­die mit ei­ner hö­he­ren Net­to­ver­schul­dung ein­her.

Für die bei­den ös­ter­rei­chi­schen Kon­zer­ne Stra­bag und Porr tref­fen die er­höh­ten Ri­si­ken nur be­dingt zu: „Bei­de sind mit ei­nem sta­bi­len In­lands­ge­schäft im Ver­gleich zu ei­ni­gen eu­ro­päi­schen Kon­kur­ren­ten so­li­de auf­ge­stellt“, so Ho­hen­dan­ner.

In Öster­reich wird eine Stei­ge­rung der Bau-In­vest­ments um 1,9 Pro­zent (2014) und 2,2 Pro­zent (2015) er­war­tet. Auf EU-Ebe­ne geht man von + 1,7 Pro­zent für 2014 und + 2,8 Pro­zent für 2015 aus. Von al­len un­ter­such­ten Län­dern liegt Öster­reich – be­zo­gen auf das Bau­vo­lu­men im Ver­hält­nis zum BIP im Jahr 2013 – mit 11,3 Pro­zent auf Platz 5 nach Ru­mä­ni­en, Finn­land, Frank­reich und Po­len. „Zahl­rei­che Bau­pro­jek­te im kom­mu­na­len so­wie pri­va­ten Sek­tor zeich­nen sich der­zeit schon am Ho­ri­zont ab und be­stä­ti­gen die­se po­si­ti­ven Pro­gno­sen. Dies de­mons­triert wie­der­um, wie wich­tig po­si­ti­ve Im­pul­se vom Stand­ort Öster­reich für die Kon­junk­tur in Schlüs­sel­bran­chen wie der Bau­in­dus­trie sind“, schließt Ho­hen­dan­ner.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Schwendinger leitet Verwaltung Wohnimmobilien

Von Gerhard Rodler

Bru­no Schwen­din­ger hat die Lei­tung der Ab­tei­lung Wohn­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment über­nom­men. Die­se ver­wal­tet Wohn- und Zins­häu­ser und bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung auch Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und Bau­ma­nage­ment an. Schwen­din­ger ist seit 2012 im Un­ter­neh­men tä­tig.

Bru­no Schwen­din­ger ab­sol­vier­te ein Tou­ris­mus­kol­leg und sam­mel­te um­fang­rei­che Er­fah­run­gen im Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling bei der Hil­ton Grup­pe Öster­-

Villa zum Tag: Kerbler will Heller

Interesse an Heller-Villa samt Skulpturengarten

Von Gerhard Rodler

Con­wert-Grün­der Gün­ter Kerb­ler kan­n's nicht las­sen. Jetzt will er laut Me­di­en­be­rich­ten And­re Hel­lers Skulp­tu­ren­gar­ten samt Vil­la am Gar­da­see um ei­ni­ge Mil­lio­nen Euro kau­fen. Kon­kret steht die Lie­gen­schaft Gi­ar­di­no Bo­ta­ni­co der­zeit im Ei­gen­tum der ita­lie­ni­schen Stif­tung "Fon­da­zio­ne And­re Hel­ler". Die Hel­ler'­sche Gar­ten­an­la­ge mit Skulp­tu­ren und exo­ti­schen Pflan­zen, die all­jähr­lich von Zehn­tau­sen­den Tou­ris­ten be­sucht wird, soll auch da­nach wei­ter der Öffent­lich­keit of­fen­ste­hen. Der Park

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Schwendinger leitet Verwaltung Wohnimmobilien

Von Gerhard Rodler

Bru­no Schwen­din­ger hat die Lei­tung der Ab­tei­lung Wohn­im­mo­bi­li­en bei EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment über­nom­men. Die­se ver­wal­tet Wohn- und Zins­häu­ser und bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung auch Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment und Bau­ma­nage­ment an. Schwen­din­ger ist seit 2012 im Un­ter­neh­men tä­tig.

Bru­no Schwen­din­ger ab­sol­vier­te ein Tou­ris­mus­kol­leg und sam­mel­te um­fang­rei­che Er­fah­run­gen im Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling bei der Hil­ton Grup­pe Öster­reich. Be­rufs­be­glei­tend stu­dier­te er an der FH Wien am In­sti­tut für Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft und wech­sel­te in die Im­mo­bi­li­en­bran­che.

„Wir freu­en uns sehr, Bru­no Schwen­din­ger, ei­nem en­ga­gier­ten, dienst­leis­tungs­ori­en­tier­ten und in­no­va­ti­ven Im­mo­bi­li­en­ma­na­ger, die­se neue ver­ant­wor­tungs­vol­le Po­si­ti­on über­tra­gen zu kön­nen“, so Ge­schäfts­füh­re­rin San­dra Bau­ern­feind.


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Villa zum Tag: Kerbler will Heller

Interesse an Heller-Villa samt Skulpturengarten

Von Gerhard Rodler

Con­wert-Grün­der Gün­ter Kerb­ler kan­n's nicht las­sen. Jetzt will er laut Me­di­en­be­rich­ten And­re Hel­lers Skulp­tu­ren­gar­ten ...samt Vil­la am Gar­da­see um ei­ni­ge Mil­lio­nen Euro kau­fen. Kon­kret steht die Lie­gen­schaft Gi­ar­di­no Bo­ta­ni­co der­zeit im Ei­gen­tum der ita­lie­ni­schen Stif­tung "Fon­da­zio­ne And­re Hel­ler". Die Hel­ler'­sche Gar­ten­an­la­ge mit Skulp­tu­ren und exo­ti­schen Pflan­zen, die all­jähr­lich von Zehn­tau­sen­den Tou­ris­ten be­sucht wird, soll auch da­nach wei­ter der Öffent­lich­keit of­fen­ste­hen. Der Park sol­le wei­ter un­ter der Mar­ke Hel­ler ge­führt wer­den. Hel­ler selbst wer­de vier Mal im Jahr nach Gar­do­ne kom­men und sei­ne Ide­en bei­steu­ern.


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