01.09.2014

Porr bereitet
Immo Spin-off vor

Im 2. Schritt Fusion mit UBM

Von Gerhard Rodler

Bei der Porr geht es rund: Nach dem über­ra­schen­den Kauf der CA Immo-An­tei­le an der UBM wur­de nun eben­so über­ra­schend die Aus­glie­de­rung des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­rei­ches, be­ste­hend aus der De­ve­lop­ment- und Bau­trä­ger­toch­ter Strauss und Part­ner, den UBM-An­tei­len und den noch vor­han­de­nen, nicht be­triebs­not­wen­di­gen Im­mo­bi­li­en der Porr an­ge­kün­digt. Eher un­ge­wöhn­lich ver­lief da­bei auch die In­for­ma­ti­ons­po­li­tik. Wäh­rend ei­ni­ge - nicht alle (!) - Me­di­en zu ei­ner Pres­se­kon­fe­renz heu­te Mon­tag vor­mit­tag ge­la­den wor­den wa­ren, wur­den be­reits am

Sonn­tag Nach­mit­tag (un­mit­tel­bar nach der statt­ge­fun­de­nen Vor­stands­sit­zung) die we­sent­lichs­ten In­for­ma­tio­nen die­ser Pres­se­kon­fe­renz via APA ad hoc an die Öffent­lich­keit ge­bracht. Die wich­tigs­ten In­fos kurz zu­sam­men­ge­-

faßt: Die Porr for­miert aus den bis dato noch nicht

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Buwog glänzt mit guten Zahlen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG hat ihr ers­ters Ge­schäfts­jahr nach dem Spin-off von der frü­he­ren Mut­ter­ge­sell­schaft IM­MO­FI­NANZ gut be­wäl­tigt, wur­de heu­te, Mon­tag, mit­tag, im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz be­kannt ge­-

ge­ben. Nach Ab­schluss des Er­werbs des DGAG-Port­fo­li­os und des­sen Ma­nage­ment­platt­form im Juni 2014 so­wie dem Er­werb wei­te­rer klei­ne­rer Port­fo­li­os in Deutsch­land ver­fügt die

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Porr bereitet
Immo Spin-off vor

Im 2. Schritt Fusion mit UBM

Von Gerhard Rodler

Bei der Porr geht es rund: Nach dem über­ra­schen­den Kauf der CA Immo-An­tei­le an der UBM wur­de nun eben­so über­ra­schend die Aus­glie­de­rung ...des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­rei­ches, be­ste­hend aus der De­ve­lop­ment- und Bau­trä­ger­toch­ter Strauss und Part­ner, den UBM-An­tei­len und den noch vor­han­de­nen, nicht be­triebs­not­wen­di­gen Im­mo­bi­li­en der Porr an­ge­kün­digt. Eher un­ge­wöhn­lich ver­lief da­bei auch die In­for­ma­ti­ons­po­li­tik. Wäh­rend ei­ni­ge - nicht alle (!) - Me­di­en zu ei­ner Pres­se­kon­fe­renz heu­te Mon­tag vor­mit­tag ge­la­den wor­den wa­ren, wur­den be­reits am Sonn­tag Nach­mit­tag (un­mit­tel­bar nach der statt­ge­fun­de­nen Vor­stands­sit­zung) die we­sent­lichs­ten In­for­ma­tio­nen die­ser Pres­se­kon­fe­renz via APA ad hoc an die Öffent­lich­keit ge­bracht. Die wich­tigs­ten In­fos kurz zu­sam­men­ge­faßt: Die Porr for­miert aus den bis dato noch nicht ver­kauf­ten und nicht be­triebs­not­wen­di­gen Im­mo­bi­li­en in­klu­si­ve der mehr­heit­li­chen Be­tei­li­gung an der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG so­wie Strauss und Part­ner eine ei­gen­stän­di­ge Ge­sell­schaft, die an der Wie­ner Bör­se no­tiert sein soll. An der neu­en Immo-Ge­sell­schaft sol­len die bis­he­ri­gen Porr-Ak­tio­nä­re im We­sent­li­chen im sel­ben Ver­hält­nis be­tei­ligt sein wie am Bau­kon­zern. Ur­sprüng­lich war - nur für den Porr-Im­mo­bi­li­en­be­reich - vor ei­ni­gen Jah­ren ein Fonds ge­plant. Längs­tens An­fang 2015 soll die neue Ge­sell­schaft „ste­hen“.

Die Porr selbst hat im Halb­jahr ihre Zah­len deut­lich ver­bes­sert. Die Bau­leis­tung stieg um 23,4 Pro­zent auf 1,59 Mrd. Euro, der Um­satz um 32,2 Pro­zent auf 1,362 Mrd. Euro und das Be­triebs­er­geb­nis (EBIT) lag mit 19,2 Mio. eben­falls rund ein Drit­tel (32,4 Pro­zent) hö­her als in der Vor­jah­res­pe­ri­ode. Das Er­geb­nis je Ak­tie war mit 0,19 Euro (mi­nus 0,32 Euro) wie­der im Ge­winn­be­reich. Die UBM wie­der­um hat im ers­ten Halb­jahr ihre Bau­leis­tung von 112,2 auf 142,8 Mio. Euro ge­stei­gert. Das Be­triebs­er­geb­nis klet­ter­te von 11,6 auf 14,5 Mio. Euro. Das Er­geb­nis je Ak­tie stieg von 0,88 auf 1,09 Euro. Die UBM gilt nicht nur als eine der äl­tes­ten Ak­ti­en an der Wie­ner Bör­se, son­dern auch als be­son­ders sta­bi­ler Er­trags­brin­ger. Als ein­zi­ge hei­mi­sche Im­mo­ge­sell­schaft an der Wie­ner Bör­se konn­te der in­ter­na­tio­nal ak­ti­ve Bau­trä­ger auch in den Im­mo­bi­li­en-Kri­sen­jah­ren sta­bi­le Er­trä­ge ab­lie­fern. UBM ist zwi­schen­zei­tig hin­ter der Im­mo­fi­nanz Öster­reichs be­kann­tes­te Im­mo­bi­li­en­mar­ke in Eu­ro­pa und auch jene Mar­ke mit den höchs­ten Ver­trau­ens­wer­ten. Bei der Pres­se­kon­fe­renz ließ PORR-Ge­ne­ral­di­rek­tor Karl-Heinz Strauss da­her auch ver­lau­ten, dass UBM im Zuge der Neu­ord­nung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäf­tes er­hal­ten blei­ben wird: „Die noch zu grün­den­de PORR Im­mo­bi­li­en AG soll nächs­tes Jahr in die UBM hin­ein­fu­sio­niert wer­den.“


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Buwog glänzt mit guten Zahlen

Geschäftsjahr 2013/14 erfolgreich abgeschlossen

Von Gerhard Rodler

Die BU­WOG AG hat ihr ers­ters Ge­schäfts­jahr nach dem Spin-off von der frü­he­ren Mut­ter­ge­sell­schaft IM­MO­FI­NANZ gut be­wäl­tigt, ...wur­de heu­te, Mon­tag, mit­tag, im Rah­men ei­ner Pres­se­kon­fe­renz be­kannt ge­ge­ben. Nach Ab­schluss des Er­werbs des DGAG-Port­fo­li­os und des­sen Ma­nage­ment­platt­form im Juni 2014 so­wie dem Er­werb wei­te­rer klei­ne­rer Port­fo­li­os in Deutsch­land ver­fügt die BU­WOG Group nun über ein gleich­mä­ßig auf Deutsch­land und Öster­reich ver­teil­tes Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio von rund 53.000 Be­stand­s­ein­hei­ten. Das da­mit ver­bun­de­ne star­ke Cash-Ge­ne­rie­rungs­pro­fil drückt sich in ei­nem über den Plan­zah­len lie­gen­den Re­cur­ring FFO in Höhe von 69,2 Mio. Euro aus. Der Vor­stand plant, der Haupt­ver­samm­lung die Aus­schüt­tung ei­ner Di­vi­den­de in Höhe von 69 Cent pro Ak­tie vor­zu­schla­gen. Dies ent­spricht ei­ner Di­vi­den­den­ren­di­te von 4,0 Pro­zent auf den EPRA-NAV pro Ak­tie (EUR 17,21) bzw. be­zo­gen auf den Schluss­kurs vom 28. Au­gust 2014 (EUR 14,78) von 4,7 Pro­zent. Mit ei­nem Er­geb­nis von 75,9 Mio.Euro bil­de­te das As­set Ma­nage­ment den stärks­ten der drei Ge­schäfts­be­rei­che der BU­WOG Group aus As­set Ma­nage­ment, Pro­per­ty Sa­les und Pro­per­ty De­ve­lop­ment. Das Er­geb­nis des Ge­schäfts­be­reichs Pro­per­ty Sa­les in Höhe von 34 Mio. EUR wur­de maß­geb­lich durch den star­ken Ein­zel­woh­nungs­ver­kauf von rund 550 Be­stand­s­ein­hei­ten mit ei­ner Mar­ge von 54 Pro­zent auf den Fair Va­lue be­ein­flusst. Über­dies konn­ten durch stra­te­gi­sche Block­ver­käu­fe von Ob­jek­ten und Port­fo­li­en im Rah­men der geo­gra­phi­schen Port­fo­li­o­op­ti­mie­rung wei­te­re ins­ge­samt ca. 1.700 Be­stand­s­ein­hei­ten mit ei­ner Mar­ge von 11 Pro­zent auf den Fair Va­lue ver­äu­ßert wer­den.


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will haben kooperiert

Vermarktungskooperation mit ListGlobally

Von Gerhard Rodler

will­ha­ben.at star­tet in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en-Ver­mark­tung mit List­Glo­bal­ly.

Die Im­mo­bi­li­en­platt­form will­ha­ben.at hat für Öster­reich eine ex­klu­si­ve Ver­mark­tungs­ko­ope­ra­ti­on mit List­Glo­bal­ly (http://www.listglobally.com), der glo­ba­len Num­mer 1 un­ter den Im­mo­bi­li­en­netz­wer­ken ge­schlos­sen. Ab so­fort kön­nen hei­mi­sche Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Im­mo­bi­li­en-In­se­ren­ten ihre Im­mo­bi­li­en ne­ben will­ha­ben.at in Öster­reich auch in elf eu­ro­päi­schen Län­dern ver­mark­ten. „Mit die­sem ex­klu­si­ven

Ser­vice rea­li­sie­ren wir ei­nen viel­fach ge­äu­ßer­ten Wunsch un­se­rer Kun­den und Part­ner nach mehr in­ter­na­tio­na­len Ver­mark­tungs­mög­lich­kei­ten. Öster­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ver­mark­ter ver­viel­fa­chen nun mit ei­nem Schlag ihre Reich­wei­te und sie er­schlie­ßen auf ein­fa­che und kos­ten­güns­ti­ge Wei­se neue, kauf­kräf­ti­ge Ziel­grup­pen im Aus­land. Die Zu­sam­men­ar­beit mit List­Glo­bal­ly wird da­für sor­gen, dass In­se­ren­ten noch mehr Rück­lauf und An­fra­gen er­hal­ten als bis­her“, so Ju­dith Köss­ner, Be­reichs­lei­-

Real Talks: Gewährleistungsmanagement

Ein Chaos auf dem Rücken der Mieter?

Von Dietlind Kendler

Über 40 Gäs­te folg­ten am 23. Juli der Ein­la­dung zum drit­ten Real Talk in die Räum­lich­kei­ten von Dor­da Brug­ger Jor­dis am Uni­ver­si­täts­ring. Mit un­ter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven, Pro­ble­men und Lö­sungs­an­sät­zen im Be­reich des Ge­währ­leis­tungs­ma­nage­ments setz­ten sich Rechts­an­walt Ste­fan Art­ner, Part­ner von Dor­da Brug­ger Jor­dis, Iris Ort­ner, Ge­schäfts­füh­re­rin von Ort­ner An­la­gen, Hart­wig Schind­ler, Part­ner von IC Con­su­len­ten und Pe­ter Pa­nis, ver­ant­wort­lich für das Busi­ness De­ve­lop­ment

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will haben kooperiert

Vermarktungskooperation mit ListGlobally

Von Gerhard Rodler

will­ha­ben.at star­tet in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en-Ver­mark­tung mit List­Glo­bal­ly.

Die Im­mo­bi­li­en­platt­form ...will­ha­ben.at hat für Öster­reich eine ex­klu­si­ve Ver­mark­tungs­ko­ope­ra­ti­on mit List­Glo­bal­ly (http://www.listglobally.com), der glo­ba­len Num­mer 1 un­ter den Im­mo­bi­li­en­netz­wer­ken ge­schlos­sen. Ab so­fort kön­nen hei­mi­sche Im­mo­bi­li­en­mak­ler und Im­mo­bi­li­en-In­se­ren­ten ihre Im­mo­bi­li­en ne­ben will­ha­ben.at in Öster­reich auch in elf eu­ro­päi­schen Län­dern ver­mark­ten. „Mit die­sem ex­klu­si­ven Ser­vice rea­li­sie­ren wir ei­nen viel­fach ge­äu­ßer­ten Wunsch un­se­rer Kun­den und Part­ner nach mehr in­ter­na­tio­na­len Ver­mark­tungs­mög­lich­kei­ten. Öster­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­ver­mark­ter ver­viel­fa­chen nun mit ei­nem Schlag ihre Reich­wei­te und sie er­schlie­ßen auf ein­fa­che und kos­ten­güns­ti­ge Wei­se neue, kauf­kräf­ti­ge Ziel­grup­pen im Aus­land. Die Zu­sam­men­ar­beit mit List­Glo­bal­ly wird da­für sor­gen, dass In­se­ren­ten noch mehr Rück­lauf und An­fra­gen er­hal­ten als bis­her“, so Ju­dith Köss­ner, Be­reichs­lei­te­rin Im­mo­bi­li­en bei will­ha­ben.at.

Mit der Bu­chungs­va­ri­an­te „In­ter­na­tio­na­le Op­ti­on“ wer­den Im­mo­bi­li­en­in­se­ra­te in die Lan­des­spra­chen der je­wei­li­gen Ver­mark­tungs­märk­te über­setzt und dort auf markt­füh­ren­den Im­mo­bi­li­en­por­ta­len plat­ziert und be­wor­ben. Die Ver­mark­tungs­ko­ope­ra­ti­on um­fasst die Län­der Deutsch­land, Schweiz, Frank­reich, Bel­gi­en, Lu­xem­burg, Nie­der­lan­de, Ver­ein­tes Kö­nig­reich, Ir­land, Spa­ni­en, Por­tu­gal und Kroa­ti­en. Im Lau­fe des Jah­res wird der Ver­mark­tungs­ra­di­us schritt­wei­se um wei­te­re Staa­ten ver­grö­ßert.


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Real Talks: Gewährleistungsmanagement

Ein Chaos auf dem Rücken der Mieter?

Von Dietlind Kendler

Über 40 Gäs­te folg­ten am 23. Juli der Ein­la­dung zum drit­ten Real Talk in die Räum­lich­kei­ten von Dor­da Brug­ger Jor­dis am Uni­ver­si­täts­ring. Mit un­ter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven, Pro­ble­men und Lö­sungs­an­sät­zen im Be­reich des Ge­währ­leis­tungs­ma­nage­ments setz­ten sich Rechts­an­walt Ste­fan Art­ner, Part­ner von Dor­da Brug­ger Jor­dis, Iris Ort­ner, Ge­schäfts­füh­re­rin von Ort­ner An­la­gen, Hart­wig Schind­ler, Part­ner von IC Con­su­len­ten und Pe­ter Pa­nis, ver­ant­wort­lich für das Busi­ness De­ve­lop­ment bei POR­RE­AL aus­ein­an­der. Lö­sungs­an­sät­ze für ein cha­os­frei­es Ge­währ­leis­tungs­ma­nage­ment sind aus Sicht der Ex­per­ten vor­han­den, an der Um­set­zung schei­tert es je­doch oft­mals.

An­schlie­ßend an die an­ge­reg­te Dis­kus­si­on mit dem Pu­bli­kum ging man zu Din­ner und Net­wor­king über. Herr Ger­hard Hau­mer zieht eine er­folg­rei­che Bi­lanz: „Un­ser drit­ter real talk war ge­prägt von hoch­ka­rä­ti­gem Pu­bli­kum und Dis­kus­si­on auf ho­hem Ni­veau."

Mehr zum The­ma Ge­währ­leis­tungs­ma­nage­ment er­fah­ren Sie in un­se­rem Vi­de­obei­trag.


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Bürogebäude HOTEL + OFFICE CAMPUS fertig

Erfolg für STRAUSS & CO. Development

Von Gerhard Rodler

Plan­mä­ßig wur­de gut 18 Mo­na­te nach Bau­be­ginn nach dem Ho­tel Ho­li­day Inn Ber­lin - City East Side auch die Bü­ro­ge­bäu­de des HO­TEL + OF­FICE CAM­PUS BER­LIN fer­tig­ge­stellt und die Flä­chen an die neu­en Mie­ter über­ge­ben.

Be­reits im Mai die­ses Jah­res wur­de das Ho­tel Ho­li­day Inn Ber­lin - City East Side mit 217 Zim­mern über­ge­ben. Die ver­blie­be­nen Bü­ro­ge­bäu­de mit der Ge­samt­miet­flä­che von rund 22.000 Qua­drat­me­tern

Bü­ro­flä­chen und rund 600 Qua­drat­me­ter Gas­tro­no­mie wur­den nun­mehr eben­so an die Mie­ter über­ge­ben. Mit Ab­schluss der Bau­ar­bei­ten ha­ben ne­ben dem On­line-Händ­ler Za­lan­do auch die An­schutz En­ter­tain­ment Group so­wie die Eis­bä­ren Ber­lin Ihre neu­en Bü­ro­flä­chen be­zo­gen.

So­wohl das Ho­tel- als auch die Bü­ro­ge­bäu­de wer­den in DGNB Sil­ber zer­ti­fi­ziert. Die Bü­ro­ge­bäu­de er­hal­ten dar­über hin­aus ein LEED Gold Zer­ti­fi­kat. Das Ho­li­-

DMH Franchise in Konkurs

Modesta Real Estate wird fortgeführt

Von Gerhard Rodler

Nach be­reits län­ge­ren wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten muß­te die DMH Fran­chise GmbH von Dr. Max Hu­ber, ei­nem Doy­en der Bran­che im Som­mer den Kon­kurs an­mel­den.

Be­reits im Vor­feld wur­de die „Dr. Max Hu­ber & Part­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en“ zu Mo­des­ta Real Es­ta­te. Mo­des­ta Real Es­ta­te mit bis­he­ri­gem Haupt­sitz in Bra­tis­la­va wur­de im Zuge der sei­ner­zei­ti­gen Ex­pan­si­on in

den CEE-Be­reich als Toch­ter­ge­sell­schaft der in Wien an­säs­si­gen Dr. Max Hu­ber & Part­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en GmbH im Jahr 2005 ge­grün­det. Mit dem Haupt­sitz in Wien wird die nun­meh­ri­ge Mo­des­ta Real Es­ta­te fort­ge­führt. Das bis­he­ri­ge Team bleibt be­ste­hen. Die ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter von Mo­des­ta Real Es­ta­te Se­bas­ti­an Scheu­fe­le und An­dre­as Polak-Evans bie­ten ih­ren Kun­den ein brei­te­res Spek­-

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Bürogebäude HOTEL + OFFICE CAMPUS fertig

Erfolg für STRAUSS & CO. Development

Von Gerhard Rodler

Plan­mä­ßig wur­de gut 18 Mo­na­te nach Bau­be­ginn nach dem Ho­tel Ho­li­day Inn Ber­lin - City East Side auch die Bü­ro­ge­bäu­de ...des HO­TEL + OF­FICE CAM­PUS BER­LIN fer­tig­ge­stellt und die Flä­chen an die neu­en Mie­ter über­ge­ben.

Be­reits im Mai die­ses Jah­res wur­de das Ho­tel Ho­li­day Inn Ber­lin - City East Side mit 217 Zim­mern über­ge­ben. Die ver­blie­be­nen Bü­ro­ge­bäu­de mit der Ge­samt­miet­flä­che von rund 22.000 Qua­drat­me­tern Bü­ro­flä­chen und rund 600 Qua­drat­me­ter Gas­tro­no­mie wur­den nun­mehr eben­so an die Mie­ter über­ge­ben. Mit Ab­schluss der Bau­ar­bei­ten ha­ben ne­ben dem On­line-Händ­ler Za­lan­do auch die An­schutz En­ter­tain­ment Group so­wie die Eis­bä­ren Ber­lin Ihre neu­en Bü­ro­flä­chen be­zo­gen.

So­wohl das Ho­tel- als auch die Bü­ro­ge­bäu­de wer­den in DGNB Sil­ber zer­ti­fi­ziert. Die Bü­ro­ge­bäu­de er­hal­ten dar­über hin­aus ein LEED Gold Zer­ti­fi­kat. Das Ho­li­day Inn Ho­tel wur­de durch STRAUSS & PART­NER be­reits er­folg­reich im Fe­bru­ar 2013 an das Ver­sor­gungs­werk der Lan­des­ärz­te­kam­mer Hes­sen ver­äu­ßert und im Mai 2014 über­ge­ben.


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DMH Franchise in Konkurs

Modesta Real Estate wird fortgeführt

Von Gerhard Rodler

Nach be­reits län­ge­ren wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten muß­te die DMH Fran­chise GmbH von Dr. Max Hu­ber, ei­nem Doy­en der Bran­che ...im Som­mer den Kon­kurs an­mel­den.

Be­reits im Vor­feld wur­de die „Dr. Max Hu­ber & Part­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en“ zu Mo­des­ta Real Es­ta­te. Mo­des­ta Real Es­ta­te mit bis­he­ri­gem Haupt­sitz in Bra­tis­la­va wur­de im Zuge der sei­ner­zei­ti­gen Ex­pan­si­on in den CEE-Be­reich als Toch­ter­ge­sell­schaft der in Wien an­säs­si­gen Dr. Max Hu­ber & Part­ner Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en GmbH im Jahr 2005 ge­grün­det. Mit dem Haupt­sitz in Wien wird die nun­meh­ri­ge Mo­des­ta Real Es­ta­te fort­ge­führt. Das bis­he­ri­ge Team bleibt be­ste­hen. Die ge­schäfts­füh­ren­den Ge­sell­schaf­ter von Mo­des­ta Real Es­ta­te Se­bas­ti­an Scheu­fe­le und An­dre­as Polak-Evans bie­ten ih­ren Kun­den ein brei­te­res Spek­trum an Leis­tun­gen durch die Ver­schmel­zung der bei­den Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­bü­ros an zwei stra­te­gisch wich­ti­gen Ge­wer­be­stand­or­ten im CEE Be­reich. Ne­ben den zwei Haupt­grün­dern wird auch Pa­trick Ba­covs­ky, der seit Jah­ren fi­xer Be­stand­teil des Teams ist, als Part­ner von Mo­des­ta Real Es­ta­te in Wien auf­tre­ten. Herr Ing. Pe­ter Mi­scik, der seit 2006 Teil von Mo­des­ta Real Es­ta­te ist, wird eben­so zum Part­ner am Stand­ort in Bra­tis­la­va.


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CA Immo steigert Ergebnis

Nettomieterlöse um ein Viertel gesunken

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo Grup­pe konn­te in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2014 wei­te­re wich­ti­ge Im­pul­se zur er­folg­rei­chen Um­set­zung des Stra­te­gie­pro­gramms 2012-2015 set­zen. Wäh­rend im ers­ten Quar­tal mit dem Rück­kauf ei­ge­ner Ver­bind­lich­kei­ten eine wert­schaf­fen­de Ver­wen­dung der aus den Ver­käu­fen des Vor­jah­res frei­ge­setz­ten Mit­tel er­zielt wur­de, ge­wan­nen die po­si­ti­ven Er­geb­nis­t­rends des Kon­zerns im zwei­ten Quar­tal wei­ter an Dy­na­mik. Dar­über hin­aus konn­te die stra­te­gi­sche Ziel­set­zung

Ortner übernimmt Bau & Boden ganz

Er wird bis Jahresende 100 Prozent der Anteile halten

Von Gerhard Rodler

An­dre­as Ort­ner hat nach ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung mehr­heit­lich die Lin­zer Bau & Bo­den Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft m.b.H. über­nom­men. Er wird bis Jah­res­en­de 100 Pro­zent der An­tei­le hal­ten und fun­giert ge­mein­sam mit Mat­thi­as Scheiblber­ger als Ge­schäfts­füh­rer.

Ne­ben der Ver­mark­tung und Ver­wal­tung von Im­mo­bi­li­en wird der Fo­kus künf­tig ver­stärkt auf Pro­jekt­ent­wick­lung und Pro­jekt­ma­nage­ment ge­legt. Bau & Bo­den be­dient da­bei als Dienst­leis­tungs­platt­form die

ein­zel­nen Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten wie etwa jene des Li­nus Towers, des Wohn­bau­pro­jek­tes Wein­garts­hof­stra­ße, der Ka­pu­zi­ner Re­si­denz oder des Pro­jek­tes Kai­ser­gas­se.

Die Bau & Bo­den Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft gilt als Lin­zer Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men: sie hat ihre Wur­zeln in den frü­hen sech­zi­ger Jah­ren und be­schäf­tigt der­zeit 25 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung und -ver­wal­tung so­wie im kauf­män­ni­schen so­wie tech­ni­schen Pro­jekt­ma­nage­ment.

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CA Immo steigert Ergebnis

Nettomieterlöse um ein Viertel gesunken

Von Gerhard Rodler

Die CA Immo Grup­pe konn­te in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res 2014 wei­te­re wich­ti­ge Im­pul­se zur er­folg­rei­chen Um­set­zung ...des Stra­te­gie­pro­gramms 2012-2015 set­zen. Wäh­rend im ers­ten Quar­tal mit dem Rück­kauf ei­ge­ner Ver­bind­lich­kei­ten eine wert­schaf­fen­de Ver­wen­dung der aus den Ver­käu­fen des Vor­jah­res frei­ge­setz­ten Mit­tel er­zielt wur­de, ge­wan­nen die po­si­ti­ven Er­geb­nis­t­rends des Kon­zerns im zwei­ten Quar­tal wei­ter an Dy­na­mik. Dar­über hin­aus konn­te die stra­te­gi­sche Ziel­set­zung der Be­rei­ni­gung von Min­der­heits­an­tei­len wei­ter for­ciert wer­den. Wäh­rend der Ver­kauf des 25%-An­teils an der UBM AG den An­teil nicht-stra­te­gi­scher In­vest­ments re­du­ziert, fes­tigt die voll­stän­di­ge Über­nah­me des Münch­ner Büro-De­ve­lop­ments Kon­tor­haus die Po­si­ti­on der CA Immo im Core-Bü­ro­seg­ment an ei­nem der at­trak­tivs­ten Im­mo­bi­li­en­märk­te Eu­ro­pas.

Be­dingt durch die um­fang­rei­chen Ver­käu­fe des Jah­res 2013 ver­buch­te CA Immo zum Stich­tag ei­nen Rück­gang der Net­to­mie­t­er­lö­se um – 24,5% auf 65.295 Tsd. EUR. Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung wei­te­rer ope­ra­ti­ver Er­geb­nis­kom­po­nen­ten dämpf­te je­doch den Rück­gang des Er­geb­nis­ses vor Steu­ern und Ab­schrei­bun­gen (EBIT­DA) deut­lich, das mit 71.333 Tsd. EUR nur – 7,9% un­ter dem Vor­jah­res­wert lag. Das Er­geb­nis aus Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men (Bei­trag der nach der „at Equi­ty“ Me­tho­de bi­lan­zier­ten Joint Ven­tures) konn­te ge­gen­über dem Halb­jahr 2013 um 26,0% auf 10.635 Tsd. EUR ge­stei­gert wer­den (2013: 8.440 Tsd. EUR). Eine po­si­ti­ve Ent­wick­lung nahm eben­so das Neu­be­wer­tungs­er­geb­nis, das sich mit 563 Tsd. EUR deut­lich ver­bes­sert ge­gen­über dem Vor­jah­res­wert von – 11.044 Tsd. EUR dar­stell­te. Das Er­geb­nis aus der Ge­schäfts­tä­tig­keit (EBIT) konn­te in Fol­ge der hö­he­ren Bei­trä­ge aus Neu­be­wer­tung und Ge­mein­schafts­un­ter­neh­men mit 80.524 Tsd. EUR ge­gen­über dem Vor­jahr (2013: 73.147 Tsd. EUR) um 10,1% ge­stei­gert wer­den.

Das Fi­nanz­er­geb­nis lag nach den ers­ten bei­den Quar­ta­len 2014 mit – 40.224 Tsd. EUR ge­ring­fü­gig un­ter dem Wert des Vor­jah­res von – 38.144 EUR. Der Fi­nan­zie­rungs­auf­wand des Kon­zerns, we­sent­li­che Kom­po­nen­te des nach­hal­ti­gen Er­geb­nis­ses, ver­rin­ger­te sich deut­lich um – 26,5% ge­gen­über 2013 und stand mit – 43.135 Tsd. EUR zu Bu­che.


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Ortner übernimmt Bau & Boden ganz

Er wird bis Jahresende 100 Prozent der Anteile halten

Von Gerhard Rodler

An­dre­as Ort­ner hat nach ei­ner Ka­pi­tal­er­hö­hung mehr­heit­lich die Lin­zer Bau & Bo­den Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft ...m.b.H. über­nom­men. Er wird bis Jah­res­en­de 100 Pro­zent der An­tei­le hal­ten und fun­giert ge­mein­sam mit Mat­thi­as Scheiblber­ger als Ge­schäfts­füh­rer.

Ne­ben der Ver­mark­tung und Ver­wal­tung von Im­mo­bi­li­en wird der Fo­kus künf­tig ver­stärkt auf Pro­jekt­ent­wick­lung und Pro­jekt­ma­nage­ment ge­legt. Bau & Bo­den be­dient da­bei als Dienst­leis­tungs­platt­form die ein­zel­nen Pro­jekt­ge­sell­schaf­ten wie etwa jene des Li­nus Towers, des Wohn­bau­pro­jek­tes Wein­garts­hof­stra­ße, der Ka­pu­zi­ner Re­si­denz oder des Pro­jek­tes Kai­ser­gas­se.

Die Bau & Bo­den Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft gilt als Lin­zer Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men: sie hat ihre Wur­zeln in den frü­hen sech­zi­ger Jah­ren und be­schäf­tigt der­zeit 25 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den Be­rei­chen Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung und -ver­wal­tung so­wie im kauf­män­ni­schen so­wie tech­ni­schen Pro­jekt­ma­nage­ment.

Die BAU & BO­DEN Im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft m.b.H. wur­de 1963 in Linz ge­grün­det und ent­wi­ckel­te sich in den letz­ten Jah­ren zu ei­nem der größ­ten Kom­plett­an­bie­ter im Be­reich Im­mo­bi­li­en in Ober­ös­ter­reich. Ne­ben der Im­mo­bi­li­en­ver­mitt­lung fo­kus­siert das Un­ter­neh­men ver­stärkt auf die Ent­wick­lung und das Ma­nage­ment von ei­ge­nen Pro­jek­ten. Ins­ge­samt be­schäf­tigt die Bau & Bo­den GmbH der­zeit 25 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter.

Kern­markt von Bau & Bo­den ist der Raum Ober­ös­ter­reich mit der Zen­tra­le in der Hirsch­gas­se in Linz und Fi­lia­len im Mühl­vier­tel und im Salz­kam­mer­gut. Dar­über hin­aus be­treibt Bau & Bo­den ei­ge­ne Bü­ros in Salz­burg und in Wien.


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Durchwachsene Warimpex

Ukraine-Krise schadet auch Warimpex

Von Gerhard Rodler

„Russ­land und die Ukrai­ne hal­ten die Welt in Atem. Un­se­re Ge­schäf­te in St. Pe­ters­burg und Eka­te­r­in­burg lau­fen je­doch weit­ge­hend plan­ge­mäß. Den­noch hat die Ukrai­ne-Kri­se ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Be­wer­tun­gen un­se­rer As­sets in Russ­land“, so Franz Jur­ko­witsch, CEO von War­im­pex.

Das ers­te Halb­jahr 2014 war für die War­im­pex von drei we­sent­li­chen Fak­to­ren ge­prägt: Die sta­bi­le Ent­wick­lung und Er­-

trags­ver­bes­se­rung der As­sets, der er­folg­rei­che Rück­zug aus der Pra­ger Lu­xus­ho­tel­le­rie und da­mit eine Ver­bes­se­rung des Ho­tel­port­fo­li­os so­wie schließ­lich die po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen in der Ukrai­ne und Russ­land.

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft im ers­ten Halb­jahr 2014 ent­wi­ckel­te sich un­ter Be­rück­sich­ti­gung der auf­grund von Ho­tel­ver­käu­fen um 7 Pro­zent ge­rin­ge­ren voll­kon­so­li­dier­ten Zim­mer­an­zahl po­si­tiv: Die wei­ter

Durchwachsene Warimpex

Ukraine-Krise schadet auch Warimpex

Von Gerhard Rodler

„Russ­land und die Ukrai­ne hal­ten die Welt in Atem. Un­se­re Ge­schäf­te in St. Pe­ters­burg und Eka­te­r­in­burg lau­fen je­doch ...weit­ge­hend plan­ge­mäß. Den­noch hat die Ukrai­ne-Kri­se ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Be­wer­tun­gen un­se­rer As­sets in Russ­land“, so Franz Jur­ko­witsch, CEO von War­im­pex.

Das ers­te Halb­jahr 2014 war für die War­im­pex von drei we­sent­li­chen Fak­to­ren ge­prägt: Die sta­bi­le Ent­wick­lung und Er­trags­ver­bes­se­rung der As­sets, der er­folg­rei­che Rück­zug aus der Pra­ger Lu­xus­ho­tel­le­rie und da­mit eine Ver­bes­se­rung des Ho­tel­port­fo­li­os so­wie schließ­lich die po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen in der Ukrai­ne und Russ­land.

Das ope­ra­ti­ve Ge­schäft im ers­ten Halb­jahr 2014 ent­wi­ckel­te sich un­ter Be­rück­sich­ti­gung der auf­grund von Ho­tel­ver­käu­fen um 7 Pro­zent ge­rin­ge­ren voll­kon­so­li­dier­ten Zim­mer­an­zahl po­si­tiv: Die wei­ter ver­bes­ser­te Per­for­mance der be­ste­hen­den Ho­tels zeigt sich ins­be­son­de­re am Net Ope­ra­ting Pro­fit pro ver­füg­ba­rem Zim­mer, der um 7 Pro­zent zu­le­gen konn­te. Der Kon­zern­ho­tel­um­satz ging ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum um 9 Pro­zent auf 31 Mil­lio­nen Euro zu­rück – un­ter Ein­be­zie­hung al­ler Joint Ven­tures um 4 Pro­zent. Das EBIT­DA ging um 5 Pro­zent auf 7,7 Mil­lio­nen Euro, das EBIT von 5,2 Mil­lio­nen Euro auf -1,4 Mil­lio­nen Euro zu­rück. Die­se Ver­rin­ge­run­gen sind we­sent­lich auf ein ge­rin­ge­res Er­geb­nis aus der Ver­äu­ße­rung von Im­mo­bi­li­en und ne­ga­ti­ve Be­wer­tungs­er­geb­nis­se in Russ­land, die mit ei­nem Mi­nus von rund 3 Mil­lio­nen Euro zu Bu­che schla­gen, zu­rück­zu­füh­ren. Mit ei­nem ge­gen­über dem ers­ten Halb­jahr 2013 leicht ver­bes­ser­ten Fi­nanz­er­geb­nis in Höhe von -10,7 Mil­lio­nen Euro (1. Halb­jahr 2013: -12,5 Mil­lio­nen Euro) er­gibt sich ein ne­ga­ti­ves Er­geb­nis für die Pe­ri­ode in Höhe von -10,8 Mil­lio­nen Euro.


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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Kroat leitet den Bereich Baumanagement

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tekt Her­wig Kroat hat die Lei­tung des Be­reichs Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en über­nom­men. Die neue Toch­ter­ge­sell­schaft EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ih­ren Kun­den auch das ge­sam­te Bau­ma­nagem­ent­spek­trum, wie z.B. Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an. Her­wig Kroat ab­sol­vier­te sein Ar­chi­tek­tur­stu­di­um an der TU Wien und ar­bei­te­te zu­letzt bei der Stadt

Villa zum Tag: Diktatorenvilla zu haben

Villa von Portugals Ex-Diktator Salazar zu verkaufen

Von Gerhard Rodler

Die frü­he­re Vil­la des lang­jäh­ri­gen por­tu­gie­si­schen Dik­ta­tors An­to­nio de Olivei­ra Sa­la­zar steht zum Ver­kauf: Für das un­weit vom Zen­trum Lis­sa­bons ge­le­ge­ne Grund­stück mit dem Haus ver­langt eine Mak­ler­fir­ma 5,5 Mil­lio­nen Euro. Sa­la­zar hat­te die Vil­la von 1933 bis 1937 be­wohnt, dann zog er in den Pa­last Sao Ben­to um, der auch heu­te noch als Re­gie­rungs­sitz dient.

Sa­la­zars alte Vil­la ist in­zwi­schen ver­fal­len, die Fas­sa­de ver­schmiert. Ein Baum streckt sei­ne Äste durch ka­put­te Fens­ter,

im Mau­er­werk nis­ten Vö­gel. Den­noch se­hen die Mak­ler we­gen der Lage des mehr als 1.400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stücks "enor­mes Po­ten­zi­al".

Sa­la­zar re­gier­te Por­tu­gal und sei­ne Ko­lo­ni­en bis 1968 mit ei­ser­ner Hand, zwei Jah­re spä­ter starb er im Al­ter von 81 Jah­ren. Die Nel­ken­re­vo­lu­ti­on im April 1974 be­en­de­te schließ­lich die Dik­ta­tur.

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Karriere zum Tag: Neu bei EHL

Kroat leitet den Bereich Baumanagement

Von Gerhard Rodler

Ar­chi­tekt Her­wig Kroat hat die Lei­tung des Be­reichs Bau­ma­nage­ment bei EHL Im­mo­bi­li­en über­nom­men. Die neue Toch­ter­ge­sell­schaft ...EHL Im­mo­bi­li­en Ma­nage­ment bie­tet ne­ben der klas­si­schen Lie­gen­schafts­ver­wal­tung und Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment ih­ren Kun­den auch das ge­sam­te Bau­ma­nagem­ent­spek­trum, wie z.B. Ob­jekt­sa­nie­rung, Dach­ge­schoß­aus­bau­ten, ört­li­che Bau­auf­sicht, etc. an. Her­wig Kroat ab­sol­vier­te sein Ar­chi­tek­tur­stu­di­um an der TU Wien und ar­bei­te­te zu­letzt bei der Stadt Wien in der MA 19 (Ar­chi­tek­tur und Stadt­ge­stal­tung) als Pla­nungs­ver­ant­wort­li­cher für öf­fent­li­che

In­fra­struk­tur­ge­bäu­de. Zu­vor war er als Pro­jekt­lei­ter ei­nes Ar­chi­tek­tur­bü­ros für die Er­rich­tung und den Um­bau von Wohn-, Büro-, und Ver­wal­tungs­bau­ten ver­ant­wort­lich.


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Villa zum Tag: Diktatorenvilla zu haben

Villa von Portugals Ex-Diktator Salazar zu verkaufen

Von Gerhard Rodler

Die frü­he­re Vil­la des lang­jäh­ri­gen por­tu­gie­si­schen Dik­ta­tors An­to­nio de Olivei­ra Sa­la­zar steht zum Ver­kauf: ...Für das un­weit vom Zen­trum Lis­sa­bons ge­le­ge­ne Grund­stück mit dem Haus ver­langt eine Mak­ler­fir­ma 5,5 Mil­lio­nen Euro. Sa­la­zar hat­te die Vil­la von 1933 bis 1937 be­wohnt, dann zog er in den Pa­last Sao Ben­to um, der auch heu­te noch als Re­gie­rungs­sitz dient.

Sa­la­zars alte Vil­la ist in­zwi­schen ver­fal­len, die Fas­sa­de ver­schmiert. Ein Baum streckt sei­ne Äste durch ka­put­te Fens­ter, im Mau­er­werk nis­ten Vö­gel. Den­noch se­hen die Mak­ler we­gen der Lage des mehr als 1.400 Qua­drat­me­ter gro­ßen Grund­stücks "enor­mes Po­ten­zi­al".

Sa­la­zar re­gier­te Por­tu­gal und sei­ne Ko­lo­ni­en bis 1968 mit ei­ser­ner Hand, zwei Jah­re spä­ter starb er im Al­ter von 81 Jah­ren. Die Nel­ken­re­vo­lu­ti­on im April 1974 be­en­de­te schließ­lich die Dik­ta­tur.


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