17.07.2014

Fachmärkte lösen EKZs in Investorengunst ab

Transaktionsvolumen rund 21 Prozent über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land stieg das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem Ein­zel­han­dels­in­vest­ment­markt im ers­ten Halb­jahr 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 21 Pro­zent auf 4,4 Mil­li­ar­den Euro. Im Rah­men von Pa­ket­ver­käu­fen wech­sel­ten Im­mo­bi­li­en im Wert von 1,7 Mil­li­ar­den Euro den Ei­gen­tü­mer, was ei­nem Markt­an­teil von gut 38 Pro­zent ent­spricht.

Bei den groß­vo­lu­mi­gen Port­fo­li­os hat­ten in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren die Nase vor den deut­schen An­le­gern. Be­reits im ers­ten Quar­tal er­warb Mor­gan Stan­ley Real Es­ta­te vier

ost­deut­sche Ein­kaufs­zen­tren für rund 400 Mil­lio­nen Euro. Im zwei­ten Quar­tal si­cher­te sich ein Joint Ven­ture aus Prame­ri­ca und der schwe­di­schen Pen­si­ons­kas­se Third Swe­dish Na­tio­nal Pen­si­on Fund in zwei Tran­chen ein aus ins­ge­-

samt 88 Le­bens­mit­tel­dis­coun­tern und Su­per­märk­-

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Why Wo­men Mean Busi­ness: Un­der­stan­ding the Emer­gence of our next Eco­no­mic Re­vo­lu­ti­on“, so lau­tet der Ti­tel zu Avi­vah Wit­ten­bergs Buch. Dar­in ana­ly­siert Sie die Chan­cen

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Fachmärkte lösen EKZs in Investorengunst ab

Transaktionsvolumen rund 21 Prozent über Vorjahresniveau

Von Gerhard Rodler

Nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land stieg das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem Ein­zel­han­dels­in­vest­ment­markt ...im ers­ten Halb­jahr 2014 im Ver­gleich zum Vor­jahr um 21 Pro­zent auf 4,4 Mil­li­ar­den Euro. Im Rah­men von Pa­ket­ver­käu­fen wech­sel­ten Im­mo­bi­li­en im Wert von 1,7 Mil­li­ar­den Euro den Ei­gen­tü­mer, was ei­nem Markt­an­teil von gut 38 Pro­zent ent­spricht.

Bei den groß­vo­lu­mi­gen Port­fo­li­os hat­ten in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren die Nase vor den deut­schen An­le­gern. Be­reits im ers­ten Quar­tal er­warb Mor­gan Stan­ley Real Es­ta­te vier ost­deut­sche Ein­kaufs­zen­tren für rund 400 Mil­lio­nen Euro. Im zwei­ten Quar­tal si­cher­te sich ein Joint Ven­ture aus Prame­ri­ca und der schwe­di­schen Pen­si­ons­kas­se Third Swe­dish Na­tio­nal Pen­si­on Fund in zwei Tran­chen ein aus ins­ge­samt 88 Le­bens­mit­tel­dis­coun­tern und Su­per­märk­ten be­ste­hen­des Port­fo­lio für rund 265 Mil­lio­nen Euro von Tau­rus. In Sum­me leg­ten in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren rund 2,1 Mil­li­ar­den Euro in deut­sche Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en an und er­reich­ten da­mit ei­nen An­teil von 47 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men. Der größ­te Ver­kauf ei­nes Ein­zel­ob­jekts im zwei­ten Quar­tal und gleich­zei­tig zweit­größ­ter Ein­zel­de­al des lau­fen­den Jah­res war je­ner der Kö Ga­le­rie in Düs­sel­dorf, wel­che Blacks­to­ne und ECE für rund 300 Mil­lio­nen Euro an Al­li­anz Real Es­ta­te ver­äu­ßer­ten.

Auf Fach­markt­zen­tren und ein­zel­ne Fach­märk­te ent­fie­len in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res rund 43 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens bzw. 1,9 Mil­li­ar­den Euro. Da­mit über­hol­ten sie die sonst üb­li­cher­wei­se in Front lie­gen­den Ein­kaufs­zen­tren, in wel­che im ers­ten Halb­jahr etwa 1,3 Mil­li­ar­den Euro an­ge­legt wur­den. High­s­treet-Im­mo­bi­li­en und Ge­schäfts­häu­ser in zen­tra­len In­nen­stadt­la­gen konn­ten 1,2 Mil­li­ar­den Euro An­la­ge­vo­lu­men auf sich ver­ei­nen.

In den sechs Im­mo­bi­li­en­hoch­bur­gen Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Mün­chen und Stutt­gart wur­de im zwei­ten Quar­tal vor al­lem auf­grund der Ver­käu­fe der Düs­sel­dor­fer Kö Ga­le­rie, des Kar­stadt Sport in Ham­burg für rund 110 Mil­lio­nen Euro so­wie des Lu­rup Cen­ters eben­falls in Ham­burg für etwa 44 Mil­lio­nen Euro ein deut­lich hö­he­res Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men er­zielt als in den ers­ten drei Mo­na­ten des Jah­res, so­dass Ende Juni in Sum­me knapp 1,2 Mil­li­ar­den Euro zu Bu­che stan­den. Au­ßer­halb der Top­stand­or­te wur­den hohe Vo­lu­mi­na vor al­lem durch Port­fo­li­o­ver­käu­fe und den Ver­kauf ei­nes 50-Pro­zent-An­teils am Ober­hau­se­ner Ein­kaufs­zen­trum Cen­trO für 535 Mil­lio­nen Euro er­zielt.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Why Wo­men Mean Busi­ness: Un­der­stan­ding the Emer­gence of our next Eco­no­mic Re­vo­lu­ti­on“, so lau­tet der Ti­tel zu Avi­vah ...Wit­ten­bergs Buch. Dar­in ana­ly­siert Sie die Chan­cen für Un­ter­neh­men, die ver­stan­den ha­ben, was Frau­en am Ar­beits­platz und am Markt mo­ti­viert. „Gen­der is a busi­ness is­sue, not a wo­men’s is­sue.“ Le­sen Sie wie Un­ter­neh­men in der Lage sind, sich Her­aus­for­de­run­gen und An­for­de­run­gen der nächs­ten Ge­ne­ra­tio­nen zu stel­len. Es ist an der Zeit Maß­nah­men zu er­grei­fen, es liegt am Mut und der Über­zeu­gungs­ar­beit am­tie­ren­der Ge­schäfts­füh­rer.

Tref­fen Sie Avi­vah Wit­ten­berg auf der re.com­m14, dem Im­puls­gip­fel­tref­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft.

http://www.recomm.eu


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Die Katastrophe „Katastrophenfonds“

Eine Versicherungslösung muss her!

Von Dietlind Kendler

In sei­nem ak­tu­el­len Vi­deo­kom­men­tar be­schäf­tigt sich Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon mit dem Ka­ta­stro­phe­fonds in Öster­reich. Der Kli­ma­wan­del führt zu ver­mehr­ten Na­tur­ka­ta­stro­phen. Be­trof­fe­ne Men­schen sind auf Hil­fe an­ge­wie­sen, um die Fol­gen von zum Bei­spiel Hoch­was­ser- oder La­wi­nen­ka­ta­stro­phen, be­wäl­ti­gen zu kön­nen. Doch Öster­reichs Ka­ta­stro­phen­fonds ist eine staat­li­che Ein­rich­tung. Es gibt kei­nen Rechts­an­spruch. Be­trä­ge wer­den zwar aus­ge­zahlt, kön­nen aber die ge­sam­-

Real I.S. erhält Vertriebsgenehmigung

Neuartiger Immobilienportfoliofonds für Privatanleger

Von Gerhard Rodler

Als ers­ter gro­ßer in­sti­tu­tio­nel­ler Fond­sin­itia­tor hat die Real I.S. von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (Ba­Fin) eine Ver­triebs­er­laub­nis er­hal­ten. Ge­gen­stand der Ge­neh­mi­gung ist ein ge­schlos­se­ner Pu­bli­kums-AIF ge­mäß dem Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch (KAGB). We­sent­li­che Tei­le des Ver­kaufs­pro­spek­tes wie die An­la­ge­be­din­gun­gen wur­den über Mo­na­te in­ten­siv vor­be­rei­tet und mit der Ba­Fin dis­ku­tiert. "Wir sind sehr froh, dass die Real I.S. mit dem Fonds "Real I.S. Grund­ver­mö­gen" nun

voll­stän­dig in der neu­en, re­gu­lier­ten Welt an­ge­kom­men ist", sagt An­dre­as Hei­b­rock, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Real I.S. Erst im Mai wa­ren die Real I.S. AG als Ge­samt­un­ter­neh­men und die Real I.S. In­vest­ment GmbH als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) je­weils zu­ge­las­sen wor­den.

"Der Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für pri­va­te An­le­ger ist ein voll­kom­men neu­es Pro­dukt der Real I.S., für das be­reits heu­te ein gro­ßes In­ter­es­se bei un­se­ren Part­nern vor­liegt", er­gänzt Hei­b­rock. Die Real I.S. hat

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Die Katastrophe „Katastrophenfonds“

Eine Versicherungslösung muss her!

Von Dietlind Kendler

In sei­nem ak­tu­el­len Vi­deo­kom­men­tar be­schäf­tigt sich Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon mit dem Ka­ta­stro­phe­fonds ...in Öster­reich. Der Kli­ma­wan­del führt zu ver­mehr­ten Na­tur­ka­ta­stro­phen. Be­trof­fe­ne Men­schen sind auf Hil­fe an­ge­wie­sen, um die Fol­gen von zum Bei­spiel Hoch­was­ser- oder La­wi­nen­ka­ta­stro­phen, be­wäl­ti­gen zu kön­nen. Doch Öster­reichs Ka­ta­stro­phen­fonds ist eine staat­li­che Ein­rich­tung. Es gibt kei­nen Rechts­an­spruch. Be­trä­ge wer­den zwar aus­ge­zahlt, kön­nen aber die ge­sam­ten Schä­den nie ab­de­cken. Ba­ra­zon weist dar­auf hin, dass eine ent­spre­chen­de Ver­si­che­rung er­for­der­lich ist.

„Statt eine brauch­ba­re Ver­si­che­rungs­lö­sung zu er­mög­li­chen, hält die Po­li­tik am Ka­ta­stro­phen­fonds fest. Die­ser zahlt im­mer nur un­ge­nü­gen­de Be­trä­ge, die kei­nen kom­plet­ten Scha­den­er­satz er­mög­li­chen. Eine Ver­si­che­rungs­lö­sung braucht eine ge­setz­li­che Re­ge­lung, da­mit je­des Haus, das ge­gen Feu­er ver­si­chert ist auch ei­nen Schutz ge­gen Na­tur­ka­ta­stro­phen hat. Wenn nur die Be­trof­fe­nen in Ka­ta­stro­phen­ge­bie­ten Ver­si­che­rungs­schutz su­chen, sind die Prä­mi­en nicht leist­bar“, er­klärt Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in Ba­ra­zon’s Vi­deo­kom­men­tar.


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Real I.S. erhält Vertriebsgenehmigung

Neuartiger Immobilienportfoliofonds für Privatanleger

Von Gerhard Rodler

Als ers­ter gro­ßer in­sti­tu­tio­nel­ler Fond­sin­itia­tor hat die Real I.S. von der Bun­des­an­stalt für Fi­nanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht ...(Ba­Fin) eine Ver­triebs­er­laub­nis er­hal­ten. Ge­gen­stand der Ge­neh­mi­gung ist ein ge­schlos­se­ner Pu­bli­kums-AIF ge­mäß dem Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­setz­buch (KAGB). We­sent­li­che Tei­le des Ver­kaufs­pro­spek­tes wie die An­la­ge­be­din­gun­gen wur­den über Mo­na­te in­ten­siv vor­be­rei­tet und mit der Ba­Fin dis­ku­tiert. "Wir sind sehr froh, dass die Real I.S. mit dem Fonds "Real I.S. Grund­ver­mö­gen" nun voll­stän­dig in der neu­en, re­gu­lier­ten Welt an­ge­kom­men ist", sagt An­dre­as Hei­b­rock, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Real I.S. Erst im Mai wa­ren die Real I.S. AG als Ge­samt­un­ter­neh­men und die Real I.S. In­vest­ment GmbH als Ka­pi­tal­ver­wal­tungs­ge­sell­schaft (KVG) je­weils zu­ge­las­sen wor­den.

"Der Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für pri­va­te An­le­ger ist ein voll­kom­men neu­es Pro­dukt der Real I.S., für das be­reits heu­te ein gro­ßes In­ter­es­se bei un­se­ren Part­nern vor­liegt", er­gänzt Hei­b­rock. Die Real I.S. hat mit der ver­gleich­ba­ren BGV-Se­rie für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger be­reits Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­os mit ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von 2,5 Mrd. Euro auf­ge­baut. Ak­tu­ell ist bei­spiels­wei­se der sechs­te Fonds aus der BGV-Rei­he, ein eu­ro­päi­sches Im­mo­bi­li­en­port­fo­lio, im Ver­trieb. Das "Real I.S. Grund­ver­mö­gen" baut ein Port­fo­lio mit deut­schen Ob­jek­ten auf. Ak­tu­ell sol­len nun ers­te Im­mo­bi­li­en er­wor­ben wer­den. Wenn mit den ers­ten an­ge­kauf­ten Ob­jek­ten auch die not­wen­di­ge Ri­si­ko­mi­schung vor­liegt, star­tet der ak­ti­ve Ver­trieb des Real I.S. Grund­ver­mö­gen im Herbst 2014.


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Büro-Investments weiter an Spitze

Büros in Deutschland weiter gesucht

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 6,14 Mrd. Euro konn­ten Bü­ro­im­mo­bi­li­en auch zum ers­ten Halb­jahr 2014 ihre Spit­zen­po­si­ti­on un­ter al­len Nut­zungs­ar­ten be­haup­ten. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de um knapp 10 Pro­zent, der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um 24 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Ent­ge­gen dem bun­des­wei­ten Trend hat

der Um­satz in den Big Six (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) auf gut 3,81 Mrd. Euro (-16 Pro­zent) ab­ge­nom­men. Ver­ant­wort­lich hier­für ist aber nicht ein ge­rin­ge­res In­ves­to­ren­in­ter­es­se, son­dern ein­deu­tig ein man­geln­des An­ge­bot, ins­be­son­de­re im groß­vo­lu­mi­gen Core-Seg­ment. Am meis­ten um­ge­setzt wur­de in Frank­furt mit gut 907 Mio. Euro (-24 Pro­zent), ge­folgt von Ham­burg mit knapp 775 Mio. Euro (+15 Pro­zent) und Mün­chen mit

Idee zum Tag: Maklervertrag.at

Clevere Idee um Arbeitsaufwand zu reduzieren

Von Gerhard Rodler

Das seit 13. Juni 2014 gel­ten­de VRUG und FAGG hat den Ar­beits­auf­wand vie­ler Mak­ler­un­ter­neh­men in Öster­reich er­heb­lich ver­grö­ßert.

Die kur­ze Er­fah­rung hat ge­zeigt, dass vie­len In­ter­es­sen­ten das Aus­dru­cken und Aus­fül­len von For­mu­la­ren zu müh­sam ist, die Ab­schluss­quo­ten der Un­ter­neh­mer, die sich ans Ge­setz hal­ten sin­ken. Ers­te Un­ter­neh­men kla­gen aber be­reits über Pro­vi­-

si­ons­aus­fäl­le, da man sich über die Hin­weis­pflicht hin­weg ge­setzt hat.

Mit dem kos­ten­pflich­ti­gen Ser­vice mak­ler­ver­trag.at gibt es - nach An­ga­ben des An­bie­ters - jetzt im­mer­hin eine kos­ten­güns­ti­ge und schnel­le Lö­sung zu die­ser Pro­ble­ma­tik.

Wie funk­tio­niert es? Man re­gis­triert sich auf der Sei­te mak­ler­ver­trag.at und be­kommt im An­schluss eine Rech­nung via

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Büros in Deutschland weiter gesucht

Von Gerhard Rodler

Mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von knapp 6,14 Mrd. Euro konn­ten Bü­ro­im­mo­bi­li­en auch zum ers­ten Halb­jahr 2014 ihre Spit­zen­po­si­ti­on ...un­ter al­len Nut­zungs­ar­ten be­haup­ten. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de um knapp 10 Pro­zent, der zehn­jäh­ri­ge Durch­schnitt um 24 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Ent­ge­gen dem bun­des­wei­ten Trend hat der Um­satz in den Big Six (Ber­lin, Düs­sel­dorf, Frank­furt, Ham­burg, Köln, Mün­chen) auf gut 3,81 Mrd. Euro (-16 Pro­zent) ab­ge­nom­men. Ver­ant­wort­lich hier­für ist aber nicht ein ge­rin­ge­res In­ves­to­ren­in­ter­es­se, son­dern ein­deu­tig ein man­geln­des An­ge­bot, ins­be­son­de­re im groß­vo­lu­mi­gen Core-Seg­ment. Am meis­ten um­ge­setzt wur­de in Frank­furt mit gut 907 Mio. Euro (-24 Pro­zent), ge­folgt von Ham­burg mit knapp 775 Mio. Euro (+15 Pro­zent) und Mün­chen mit rund 750 Mio. Euro (-37 Pro­zent). In Düs­sel­dorf konn­te das Er­geb­nis so­gar um 64 Pro­zent auf gut 703 Mio. Euro ge­stei­gert wer­den. Rund 30 Pro­zent we­ni­ger Um­satz ver­zeich­ne­te da­ge­gen der Ber­li­ner Markt, wo 593 Mio. Euro Büro-In­vest­ments er­fasst wur­den. Ein sehr ver­hal­te­nes ers­tes Halb­jahr ver­zeich­ne­te Köln mit le­dig­lich gut 84 Mio. Euro, was ei­nem Rück­gang um 61 Pro­zent ent­spricht.

Deut­lich zu­ge­nom­men ha­ben da­ge­gen Büro-In­vest­ments an B-Stand­or­ten und in Mit­tel­städ­ten. In Städ­ten zwi­schen 100.000 und 250.000 Ein­woh­nern wur­den 243 Mio. Euro in­ves­tiert, was in etwa ei­ner Ver­dopp­lung des Vor­jah­res­er­geb­nis­ses ent­spricht. Aber auch die Ka­te­go­rie Groß­städ­te über 250.000 Ein­woh­ner leg­te um rund 62 Pro­zent auf 869 Mio. Euro zu. Hohe Prei­se bei gleich­zei­tig be­grenz­tem An­ge­bot an den Top-Stand­or­ten las­sen In­ves­to­ren also zu­neh­mend nach Al­ter­na­ti­ven su­chen.


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Idee zum Tag: Maklervertrag.at

Clevere Idee um Arbeitsaufwand zu reduzieren

Von Gerhard Rodler

Das seit 13. Juni 2014 gel­ten­de VRUG und FAGG hat den Ar­beits­auf­wand vie­ler Mak­ler­un­ter­neh­men in Öster­reich er­heb­lich ver­grö­ßert.

Die kur­ze Er­fah­rung hat ge­zeigt, dass vie­len In­ter­es­sen­ten das Aus­dru­cken und Aus­fül­len von For­mu­la­ren zu müh­sam ist, die Ab­schluss­quo­ten der Un­ter­neh­mer, die sich ans Ge­setz hal­ten sin­ken. Ers­te Un­ter­neh­men kla­gen aber be­reits über Pro­vi­si­ons­aus­fäl­le, da man sich über die Hin­weis­pflicht hin­weg ge­setzt hat.

Mit dem kos­ten­pflich­ti­gen Ser­vice mak­ler­ver­trag.at gibt es - nach An­ga­ben des An­bie­ters - jetzt im­mer­hin eine kos­ten­güns­ti­ge und schnel­le Lö­sung zu die­ser Pro­ble­ma­tik.

Wie funk­tio­niert es? Man re­gis­triert sich auf der Sei­te mak­ler­ver­trag.at und be­kommt im An­schluss eine Rech­nung via email zu­ge­schickt. So­bald die­se ein­ge­zahlt wur­de, wird ein in­di­vi­du­el­ler Link auf mak­ler­ver­trag.at frei­ge­schal­tet und per Email über­mit­telt.

Der so er­hal­te­ne ei­ge­nen Link kann auch an In­ter­es­sen­ten ver­schickt wer­den. Die­se schlie­ßen dann on­line den Mak­ler­ver­trag ab, wo­bei alle ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen ein­ge­hal­ten wer­den. Der In­ter­es­sent er­hält den Mak­ler­ver­trag, die Ne­ben­kos­ten­über­sicht (Kauf und Mie­te), so­wie das Mus­ter­wi­der­ruf­for­mu­lar so­fort per Mail zu­ge­schickt, so­wie der Un­ter­neh­mer die Ko­pie des Mak­ler­ver­tra­ges.

Die Kos­ten da­für be­tra­gen pro Jahr 120,00 Euro zu­züg­lich 20 Pro­zent USt. und wird nur durch Ihre Zah­lung ver­län­gert.


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Karriere zum Tag: Neu bei VHM Rechtsanwälte

Daniela Kager verstärkt das Team als Immobilien-Expertin

Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­rechts­ex­per­tin Da­nie­la Ka­ger ver­stärkt künf­tig als Part­ne­rin Vav­rovs­ky Hei­ne Marth Rechts­an­wäl­te. Die 38-jäh­ri­ge wech­selt von Lie­ben­wein Rechts­an­wäl­te, wo sie seit 2006 Part­ne­rin mit Fo­kus auf Lie­gen­schafts- und Im­mo­bi­li­en­recht, Miet- und Wohn­recht so­wie Bau­trä­ger- und Bau­ver­trags­recht war. Mit ih­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung in die­sen Be­rei­chen ver­tieft Ka­ger die bis­he­ri­ge Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ti­se der erst im Jän­ner 2014 ge­grün­de­ten So­zie­tät Vav­rovs­ky Hei­ne Marth.

publity kauft zu

Büroobjekt in Münchens Top-Lage erworben

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG aus Leip­zig hat mit ei­ner ih­rer Ob­jekt­ge­sell­schaf­ten in der Münch­ner Leo­pold­stra­ße 240-244 ein 11.280 m² Miet­flä­che um­fas­sen­des Bü­ro­ob­jekt mit 135 Pkw-Stell­plät­zen er­wor­ben. Die Grund­stücks­grö­ße be­trägt ca. 6.816 m². Die Im­mo­bi­lie, die im Jahr 2001 von den Ar­chi­tek­ten M1 Pla­nungs­grup­pe Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re Hag­gen­mül­ler, Berk, Denk, Zink ge­baut wur­de, ist zu 93 Pro­zent ver­mie­tet. Sie ist in zen­tra­ler Lage zwi­schen Olym­pia­park und Eng­li­schem Gar­ten im Stadt­be­zirk

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Von Gerhard Rodler

Im­mo­bi­li­en­rechts­ex­per­tin Da­nie­la Ka­ger ver­stärkt künf­tig als Part­ne­rin Vav­rovs­ky Hei­ne Marth Rechts­an­wäl­te. Die 38-jäh­ri­ge wech­selt von Lie­ben­wein Rechts­an­wäl­te, wo sie seit 2006 Part­ne­rin mit Fo­kus auf Lie­gen­schafts- und Im­mo­bi­li­en­recht, Miet- und Wohn­recht so­wie Bau­trä­ger- und Bau­ver­trags­recht war. Mit ih­rer lang­jäh­ri­gen Er­fah­rung in die­sen Be­rei­chen ver­tieft Ka­ger die bis­he­ri­ge Im­mo­bi­li­en-Ex­per­ti­se der erst im Jän­ner 2014 ge­grün­de­ten So­zie­tät Vav­rovs­ky Hei­ne Marth.

Er­wei­te­rung des Teams auf­grund star­ker Nach­fra­ge im Im­mo­bi­li­en­be­reich

„Ich freue mich sehr, mit Da­nie­la Ka­ger eine der­art er­fah­re­ne An­wäl­tin und aus­ge­wie­se­ne Im­mo­bi­li­en­rechts­ex­per­tin an mei­ner Sei­te zu ha­ben. Vor al­lem ihre Ex­per­ti­se in den Be­rei­chen Bau­trä­ger- und Bau­trä­ger­ver­trags­recht ist eine wert­vol­le Un­ter­stüt­zung bei zahl­rei­chen be­reits lau­fen­den wie auch künf­ti­gen Trans­ak­tio­nen und Pro­jekt­ent­wick­lun­gen“, so Chris­ti­an Marth, Lei­ter des Vav­rovs­ky Hei­ne Marth Im­mo­bi­li­en­teams.

„Mit der Auf­nah­me ei­ner Im­mo­bi­li­en­rechts­ex­per­tin als neue Part­ne­rin re­agie­ren wir ziel­ge­rich­tet auf die stark stei­gen­de Nach­fra­ge im Be­reich Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen und -pro­jekt­ent­wick­lung“, er­gänzt Vav­rovs­ky Hei­ne Marth Part­ner Ni­ko­laus Vav­rovs­ky. „Da­nie­la Ka­ger ist ein gro­ßer Ge­winn für un­se­re Kanz­lei und un­ser Im­mo­bi­li­en­team.“


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Büroobjekt in Münchens Top-Lage erworben

Von Gerhard Rodler

Die pu­bli­ty AG aus Leip­zig hat mit ei­ner ih­rer Ob­jekt­ge­sell­schaf­ten in der Münch­ner Leo­pold­stra­ße 240-244 ein 11.280 m² ...Miet­flä­che um­fas­sen­des Bü­ro­ob­jekt mit 135 Pkw-Stell­plät­zen er­wor­ben. Die Grund­stücks­grö­ße be­trägt ca. 6.816 m². Die Im­mo­bi­lie, die im Jahr 2001 von den Ar­chi­tek­ten M1 Pla­nungs­grup­pe Ar­chi­tek­ten und In­ge­nieu­re Hag­gen­mül­ler, Berk, Denk, Zink ge­baut wur­de, ist zu 93 Pro­zent ver­mie­tet. Sie ist in zen­tra­ler Lage zwi­schen Olym­pia­park und Eng­li­schem Gar­ten im Stadt­be­zirk Schwa­bing-Frei­mann ge­le­gen und her­vor­ra­gend an den öf­fent­li­chen Nah­ver­kehr, so­wie an die Bun­des­stra­ße 13 und die Au­to­bahn A9 an­ge­schlos­sen. Es han­delt sich um ei­nen at­trak­ti­ven Stand­ort an der zen­tra­len Ver­bin­dungs­ach­se zwi­schen In­nen­stadt und Schwa­bing. In we­ni­gen Mi­nu­ten sind Olym­pia­park und BMW-Mu­se­um er­reich­bar. In un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft be­fin­den sich die Bay­ri­sche Zen­tra­le der Com­merz­bank AG und der Deut­schen Bun­des­bank (Haupt­ver­wal­tung) so­wie nam­haf­te Un­ter­neh­men wie Ama­zon (Deutsch­land­zen­tra­le), BMW, Lin­de Group und der MAN Grup­pe. Die Ge­samt­kos­ten für Grund­stück und Ge­bäu­de be­tru­gen über 40 Mio. Euro.

Mün­chen ist der­zeit Deutsch­lands an Per­spek­ti­ven reichs­ter Im­mo­bi­li­en­markt. An­hal­ten­der Zu­zug bei gleich­zei­tig un­zu­rei­chen­dem Flä­chen­aus­weis in der Ver­gan­gen­heit hat zu dras­tisch ge­stie­ge­nen Grund­stücks­prei­sen ge­führt. Zu­zug führt zu Woh­nungs­nach­fra­ge und na­tür­lich auch zu ei­ner Stei­ge­rung der An­zahl von Bü­ro­ar­beits­plät­zen. Eine Um­keh­rung des Me­ga­trends der de­mo­gra­fi­schen Ent­wick­lung der at­trak­ti­ven Me­tro­po­len se­hen For­schungs­in­sti­tu­te wie em­pi­ri­ca nicht, son­dern ge­hen eher von ei­nem lang­fris­ti­gen Nach­fra­ge­über­hang aus, der für die Zu­kunft alle Op­tio­nen ei­ner Grund­stücks­ent­wick­lung er­öff­net.


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tpa Horwath publiziert in Russisch

Investieren in Österreich 2014 jetzt auch auf Russisch

Von Robert Rosner

Das Jahr 2014 bringt so­wohl in Öster­reich als auch in den mit­tel- und süd­ost­eu­ro­päi­schen Län­dern um­fang­rei­che Ände­run­gen im Be­reich der Steu­ern, Ab­ga­ben und So­zi­al­ab­ga­ben mit sich.

Ei­nen struk­tu­rier­ten Über­blick über das ab­ga­ben­recht­li­che Sys­tem in den Län­dern Al­ba­ni­en, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en, Öster­reich, Po­len, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en, Slo­wa­kei, Slo­we­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn ge­ben die Steu­er­ex­per­tin­nen und -ex­per­ten von TPA

tpa Horwath publiziert in Russisch

Investieren in Österreich 2014 jetzt auch auf Russisch

Von Robert Rosner

Das Jahr 2014 bringt so­wohl in Öster­reich als auch in den mit­tel- und süd­ost­eu­ro­päi­schen Län­dern um­fang­rei­che Ände­run­gen ...im Be­reich der Steu­ern, Ab­ga­ben und So­zi­al­ab­ga­ben mit sich.

Ei­nen struk­tu­rier­ten Über­blick über das ab­ga­ben­recht­li­che Sys­tem in den Län­dern Al­ba­ni­en, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en, Öster­reich, Po­len, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en, Slo­wa­kei, Slo­we­ni­en, Tsche­chi­en und Un­garn ge­ben die Steu­er­ex­per­tin­nen und -ex­per­ten von TPA Hor­wath in der jähr­lich er­schei­nen­den Bro­schü­ren-Se­rie „In­ves­tie­ren in ...“ in deut­scher und eng­li­scher Spra­che.

Die Fach­pu­bli­ka­ti­on „In­ves­tie­ren in Öster­reich“ ist auf­grund der ho­hen Nach­fra­ge ab so­fort auch in rus­si­scher Spra­che er­hält­lich und kann kos­ten­los un­ter http://www.tpa-horwath.at/en/publications-news/publications/investicii-v-avstrii-2014-investing-austria-russian be­stellt wer­den.


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