16.07.2014

Wenig neue Büroflächen in Wien

... aber die Nachfrage hält weitgehend

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Bü­ro­flä­chen in Wien war im ers­ten Halb­jahr 2014 eher ver­hal­ten. Ins­ge­samt konn­ten in den bei­den ers­ten Quar­ta­len rund 100.000 m² ent­spricht ei­nem leich­ten Rück­gang ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Es wa­ren haupt­säch­lich klei­ne­re und mitt­le­re Trans­ak­tio­nen zwi­schen 250 und 1.500 m² am Markt.

Ver­mie­tun­gen über 4.000 m² gab es nur ver­ein­zelt. Der leich­te Rück­gang der Nach­fra­ge wur­de durch die noch stär­ker sin­ken­de Flä­chen­pro­duk­ti­on aus­ge­gli­chen. Da­her bleibt auch die Leer­stands­ra­te auf

nied­ri­gem Ni­veau sta­bil bei 6,6 Pro­zent. Die Spit­zen­mie­ten lie­gen wei­ter­hin kon­stant bei 26 EUR/​m².

Im­mer­hin: Die bei­den größ­ten Pro­jek­te sind be­reits ver­wer­tet : die ÖBB-Kon­zern­zen­tra­le am Haupt­bahn­hof mit 35.000 m² ist

voll­stän­dig ver­mie­tet. Wei­te­re Fer­tig­stel­lun­gen sind

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Der Kampf um die Zwei­te Welt: Im­pe­ri­en und Ein­fluss in der neu­en Welt­ord­nung“.

So lau­tet der dra­ma­ti­sche Ti­tel von Pa­rag Khan­nas 628 Sei­ten star­kem Buch über Ent­wick­lung und

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Wenig neue Büroflächen in Wien

... aber die Nachfrage hält weitgehend

Von Gerhard Rodler

Die Nach­fra­ge nach Bü­ro­flä­chen in Wien war im ers­ten Halb­jahr 2014 eher ver­hal­ten. Ins­ge­samt konn­ten in den bei­den ers­ten ...Quar­ta­len rund 100.000 m² ent­spricht ei­nem leich­ten Rück­gang ge­gen­über dem Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res. Es wa­ren haupt­säch­lich klei­ne­re und mitt­le­re Trans­ak­tio­nen zwi­schen 250 und 1.500 m² am Markt.

Ver­mie­tun­gen über 4.000 m² gab es nur ver­ein­zelt. Der leich­te Rück­gang der Nach­fra­ge wur­de durch die noch stär­ker sin­ken­de Flä­chen­pro­duk­ti­on aus­ge­gli­chen. Da­her bleibt auch die Leer­stands­ra­te auf nied­ri­gem Ni­veau sta­bil bei 6,6 Pro­zent. Die Spit­zen­mie­ten lie­gen wei­ter­hin kon­stant bei 26 EUR/​m².

Im­mer­hin: Die bei­den größ­ten Pro­jek­te sind be­reits ver­wer­tet : die ÖBB-Kon­zern­zen­tra­le am Haupt­bahn­hof mit 35.000 m² ist voll­stän­dig ver­mie­tet. Wei­te­re Fer­tig­stel­lun­gen sind die Flä­chen der Bau­stu­fe 5 des Euro Pla­za am Wie­ner­berg, die Silo Of­fices in Lie­sing und der Schot­ten­ring 19. Auch die­se Ge­bäu­de wei­sen be­reits jetzt eine hohe Vor­ver­mie­tung auf.

Eine Ver­knap­pung des An­ge­bots ist vor al­lem bei so­fort ver­füg­ba­ren Groß­flä­chen ab 5.000 m² Erst­be­zug zu be­mer­ken. Wäh­rend sich Mie­ter vor zwei Jah­ren noch zwi­schen gut 20 Neu­bau­ten ent­schei­den konn­ten, ste­hen ih­nen heu­te nur in etwa zehn Ob­jek­ten Flä­chen zur Ver­fü­gung. „Die Band­brei­te bei Miet­hö­he, Lage und Aus­stat­tung ist schon recht klein ge­wor­den und da­her fin­den po­ten­zi­el­le Mie­ter im­mer öf­ter nicht mehr das, was sie su­chen“, er­klärt Ste­fan Wern­hart, Lei­ter der Ge­wer­be­ab­tei­lung bei EHL Im­mo­bi­li­en. „Für die­se Miet­in­ter­es­sen­ten gibt es gute Mög­lich­kei­ten bei ei­ner Rei­he at­trak­ti­ver Pro­jek­te in der Pla­nungs­pha­se, wie z.B. dem ORBI Tower in Town­Town, so­wie bei di­ver­sen Pro­jek­ten am Haupt­bahn­hof. Hier kann man mit ei­nem Pro­jekt­ent­wick­ler be­reits vor Bau­be­ginn zu­sam­men­ar­bei­ten und so auf die ei­ge­nen Wün­sche zu­ge­schnit­te­ne Flä­chen an­mie­ten.“

Die ge­rin­ge Neu­flä­chen­pro­duk­ti­on hat auch po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf den Be­stand, da die Ver­wert­bar­keit von hoch­wer­tig sa­nier­ten Flä­chen im Zweit­be­zug wie­der zu­nimmt.

Für das zwei­te Halb­jahr 2014 er­war­tet Wern­hart ei­nen An­stieg der Ver­mie­tungs­leis­tung, das Ni­veau von 2013 soll­te da­durch wie­der er­reicht wer­den. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass ge­gen Jah­res­en­de ei­ni­ge grö­ße­re Trans­ak­tio­nen, wel­che sich der­zeit in der Vor­be­rei­tungs­pha­se be­fin­den, fi­na­li­siert wer­den.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Der Kampf um die Zwei­te Welt: Im­pe­ri­en und Ein­fluss in der neu­en Welt­ord­nung“.

So lau­tet der dra­ma­ti­sche Ti­tel von Pa­rag ...Khan­nas 628 Sei­ten star­kem Buch über Ent­wick­lung und Glo­ba­li­sie­rung. Die drei Su­per­mäch­te - USA, die EU und Chi­na lie­fern sich ein Wett­ren­nen mit dem Ziel, die Welt­ord­nung in ih­rem Sin­ne zu hal­ten. Dazu ist ein Blick auf die Staa­ten der Zwei­ten Welt von­nö­ten, je­nen Län­dern, in de­nen der Wohl­stand der Ers­ten Welt auf das Elend der Drit­ten Welt prallt. Der Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler be­schreibt, aus sei­ner ra­di­ka­len Per­spek­ti­ve, wie Glo­ba­li­sie­rung vor­an­schrei­tet und wel­che Kri­sen, Auf­ga­ben und Chan­cen das kom­ple­xer wer­den­de welt­po­li­ti­sche Macht­ge­fü­ge birgt.

http://www.recomm.eu


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„Reale Fakten statt Wahrsagerei“

Neue Datenbanken für Gewerbeimmobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Eine neue un­ab­hän­gi­ge In­for­ma­ti­ons­platt­form für den ös­ter­rei­chi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt kommt auf uns zu: Be­reits seit Jah­ren in Skan­di­na­vi­en er­folg­reich, ist Ci­ty­Mark seit 2013 auch in Öster­reich an­säs­sig. Ein Ser­vice über den Mie­ter und Ver­mie­ter von Büro und Ge­wer­be­flä­chen di­rekt mit­ein­an­der in Kon­takt tre­ten kön­nen. Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler als Ver­mitt­ler ent­fällt und die Flä­chen­aus­las­tung der Ver­mie­ter wird best­mög­lich op­ti­miert. Ste­fan Lin­der er­gänzt: „Durch Ci­ty­Mark kön­nen In­ves­ti­tio­-

nen am Puls der Zeit ent­wi­ckelt wer­den. Das hilft die rich­ti­gen Ge­bäu­de­ar­ten - Wohn­bau oder Of­fice - so­wie die rich­ti­ge Aus­stat­tung und Grö­ßen­ord­nung am rich­ti­gen Platz zu ent­wi­ckeln.“

Der Ser­vice bringt für bei­de Par­tei­en zahl­rei­che Vor­tei­le:

Mie­ter fin­den kos­ten­freie und un­ver­bind­li­che Un­ter­stüt­zung bei ih­rer Su­che nach ei­ner ge­eig­ne­ten Ge­wer­be­flä­che und be­kom­men die In­for­ma­tio­nen zu­ge­schickt, die ih­ren in­di­vi­du­el­len Wün­schen an Lage,

Schönherr ganz neu

Anwälte beziehen neues Büro an Wiener Ringstraße

Von Delia Becker

Die Rechts­an­walts­kanz­lei Schön­herr be­zog nach zwei­jäh­ri­ger Re­no­vie­rungs- und Um­bau­ar­beit mit 14. Juli ihr neu­es Büro am Schot­ten­ring in Wien. An die­ser Adres­se sind nun die bis­he­ri­gen fünf Wie­ner Bü­ro­stand­or­te der Kanz­lei un­ter ei­nem Dach zu­sam­men­ge­legt - das Ge­bäu­de dient au­ßer­dem als Flagship-Of­fice für 13 wei­te­re Schön­herr Bü­ros in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa.

Ein sprin­gen­der Punkt da­bei ist, dass das his­to­ri­sche, 130 Jah­re alte Ring­ge­bäu­-

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„Reale Fakten statt Wahrsagerei“

Neue Datenbanken für Gewerbeimmobilienmarkt

Von Gerhard Rodler

Eine neue un­ab­hän­gi­ge In­for­ma­ti­ons­platt­form für den ös­ter­rei­chi­schen Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt ...kommt auf uns zu: Be­reits seit Jah­ren in Skan­di­na­vi­en er­folg­reich, ist Ci­ty­Mark seit 2013 auch in Öster­reich an­säs­sig. Ein Ser­vice über den Mie­ter und Ver­mie­ter von Büro und Ge­wer­be­flä­chen di­rekt mit­ein­an­der in Kon­takt tre­ten kön­nen. Der Im­mo­bi­li­en­mak­ler als Ver­mitt­ler ent­fällt und die Flä­chen­aus­las­tung der Ver­mie­ter wird best­mög­lich op­ti­miert. Ste­fan Lin­der er­gänzt: „Durch Ci­ty­Mark kön­nen In­ves­ti­tio­nen am Puls der Zeit ent­wi­ckelt wer­den. Das hilft die rich­ti­gen Ge­bäu­de­ar­ten - Wohn­bau oder Of­fice - so­wie die rich­ti­ge Aus­stat­tung und Grö­ßen­ord­nung am rich­ti­gen Platz zu ent­wi­ckeln.“

Der Ser­vice bringt für bei­de Par­tei­en zahl­rei­che Vor­tei­le:

Mie­ter fin­den kos­ten­freie und un­ver­bind­li­che Un­ter­stüt­zung bei ih­rer Su­che nach ei­ner ge­eig­ne­ten Ge­wer­be­flä­che und be­kom­men die In­for­ma­tio­nen zu­ge­schickt, die ih­ren in­di­vi­du­el­len Wün­schen an Lage, Grö­ße, Ge­bäu­de­aus­stat­tung und Kos­ten ent­spre­chen. So­mit wer­den Zeit und Kos­ten ge­spart. Auch Ver­mie­ter pro­fi­tie­ren von Ci­ty­Mark. Sie ge­win­nen ei­nen Über­blick über die ak­tu­el­le Si­tua­ti­on auf dem Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en­markt und wer­den über den sich stän­dig än­dern­den Be­darf der Mie­ter in­for­miert. Und das al­les lan­ge be­vor sich der Be­darf am Markt ar­ti­ku­liert:

So kön­nen neue po­ten­ti­el­le Mie­ter zeit­ge­recht und ohne lan­ge Leer­stän­de ge­won­nen wer­den.

Ver­mie­ter kön­nen ihr An­ge­bot di­rekt mit po­ten­ti­el­len Mie­tern ab­stim­men und müs­sen kei­ne Zwi­schen­in­stanz ein­schal­ten.

Dem Ver­mie­ter wer­den alle Miet­ver­trä­ge in ei­ner Da­ten­bank an­ge­zeigt, die in den kom­men­den 24 Mo­na­ten aus­lau­fen. Für die Mie­ter fal­len kei­ne Zu­satz­kos­ten an.

Die Re­gis­trie­rung ist für sie kos­ten­los und ohne Ver­pflich­tun­gen.

Wech­sel­in­ter­es­sier­te Mie­ter kön­nen sich auf www.citymark.at re­gis­trie­ren bzw. wer­den von Ci­ty­Mark di­rekt kon­tak­tiert und ge­ben be­kannt, an wel­chen neu­en Ge­wer­be­flä­chen Sie in­ter­es­siert sind: In der Fol­ge er­hal­ten sie eine ge­ziel­te Aus­wahl an qua­li­fi­zier­ten und maß­ge­schnei­der­ten An­ge­bo­ten – pas­send zu den in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­sen, di­rekt durch die je­wei­li­gen Ver­mie­ter.


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Schönherr ganz neu

Anwälte beziehen neues Büro an Wiener Ringstraße

Von Delia Becker

Die Rechts­an­walts­kanz­lei Schön­herr be­zog nach zwei­jäh­ri­ger Re­no­vie­rungs- und Um­bau­ar­beit mit 14. Juli ihr neu­es ...Büro am Schot­ten­ring in Wien. An die­ser Adres­se sind nun die bis­he­ri­gen fünf Wie­ner Bü­ro­stand­or­te der Kanz­lei un­ter ei­nem Dach zu­sam­men­ge­legt - das Ge­bäu­de dient au­ßer­dem als Flagship-Of­fice für 13 wei­te­re Schön­herr Bü­ros in Zen­tral- und Ost­eu­ro­pa.

Ein sprin­gen­der Punkt da­bei ist, dass das his­to­ri­sche, 130 Jah­re alte Ring­ge­bäu­de nun auch eine Green­buil­ding-Zer­ti­fi­zie­rung hat. Nach Aus­kunft des pla­nen­den Ar­chi­tek­ten das ein­zí­ge Grün­der­zeit­haus mit Bü­ro­nut­zung, wel­ches in Hin­blick auf Nach­hal­tig­keit op­ti­miert wur­de. So wur­de etwa der Hei­zungs­be­darf um die Hälf­te re­du­ziert - trotz Denk­mal­schutz. Span­nend: Je­der Mit­ar­bei­ter hat sei­ne per­so­na­li­sier­te Fla­sche für „Mi­ne­ral­was­ser aus der Lei­tung“. Auch Dienst­fahr­rä­der gibt es jetzt.

Um das Ge­mein­schafts­ge­fühl und die in­ter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on zu för­dern, wur­den be­wusst Räu­me ge­schaf­fen, die den in­di­vi­du­el­len Aus­tausch er­mög­li­chen. So ste­hen den Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ne­ben ei­ner Bi­blio­thek und ei­nem Trai­ning Cen­ter auch ein Loun­ge­be­reich für ge­mein­sa­mes Ar­bei­ten und Brain­stor­ming zur Ver­fü­gung. Eine Ge­mein­schafts­kü­che, Tee­kü­chen so­wie ein be­grün­ter In­nen­hof run­den das An­ge­bot ab.


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Starkes erstes Halbjahr bei Wohn-Investments

Wohnimmobilien boomen ungebrochen

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den er­reich­te im ers­ten Halb­jahr gut 6,97 Mrd. €. Der ver­gleich­ba­re Vor­jah­res­wert konn­te um rund 16 % ge­stei­gert wer­den, wo­mit das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Er­geb­nis für die ers­ten sechs Mo­na­te er­zielt wur­de. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Al­ler­dings konn­te das au­ßer­ge­wöhn­lich

gute ers­te Quar­tal (5,1 Mrd. €) in den drei Fol­ge­mo­na­ten nicht wie­der­holt wer­den, in­dem sich der Um­satz le­dig­lich auf 1,87 Mrd. € be­lief. „Ver­ant­wort­lich für die­ses et­was ver­hal­te­ne Markt­ge­sche­hen ist aber nicht man­geln­des In­ves­to­ren­in­ter­es­se, son­dern ein feh­len­des An­ge­bot im groß­vo­lu­mi­gen Port­fo­li­o­be­reich“, er­läu­tert Udo Cor­dts-San­zen­ba­cher, Head of Na­tio­nal Re­si­den­ti­al In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. In den ers­ten drei Mo­na­ten sorg­ten

Deutschland weiter interessant

Wohnen in Berlins Mitte boomt noch immer

Von Gerhard Rodler

Hö­her­wer­ti­ges Woh­nen in Ber­lins Mit­te er­freut sich un­ge­brems­ter Nach­fra­ge, wie die for­mart GmbH & Co. KG der­zeit beim Ver­trieb ih­res Wohn­ei­gen­tums­pro­jek­tes „Chaus­see 121“ in Ber­lin-Mit­te fest­stel­len kann. Sämt­li­che Woh­nun­gen und vier Ge­wer­be­ein­hei­ten sind vor Fer­tig­stel­lung be­reits ver­kauft. In der Chaus­see­stra­ße 37 läuft be­reits der Ver­trieb für ein wei­te­res Neu­bau­pro­jekt: das „The Mile!“ mit ins­ge­-

samt 270 Wohn­ein­hei­ten.

„So­wohl Ka­pi­tal­an­le­ger als auch Ei­gen­nut­zer su­chen der­zeit in der be­gehr­ten Mit­te-Lage Mög­lich­kei­ten zum Im­mo­bi­li­en­kauf“, sagt Ben­ja­min Röhr­born, for­mart Nie­der­las­sungs­lei­ter Ber­lin-Bran­den­burg. „Ber­lin als Bun­des­haupt­stadt er­lebt eine enor­me At­trak­ti­vi­täts­stei­ge­rung auf­grund neu ent­ste­hen­der qua­li­ta­ti­ver Ar­beits­plät­ze. In Kon­se­quenz ist in den letz­ten drei Jah­ren die Ein­-

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Starkes erstes Halbjahr bei Wohn-Investments

Wohnimmobilien boomen ungebrochen

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men mit grö­ße­ren Woh­nungs­be­stän­den er­reich­te im ers­ten Halb­jahr gut 6,97 Mrd. €. Der ver­gleich­ba­re Vor­jah­res­wert konn­te um rund 16 % ge­stei­gert wer­den, wo­mit das zweit­bes­te je­mals re­gis­trier­te Er­geb­nis für die ers­ten sechs Mo­na­te er­zielt wur­de. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te (BN­PP­RE), bun­des­weit füh­ren­der Im­mo­bi­li­en­be­ra­ter.

Al­ler­dings konn­te das au­ßer­ge­wöhn­lich gute ers­te Quar­tal (5,1 Mrd. €) in den drei Fol­ge­mo­na­ten nicht wie­der­holt wer­den, in­dem sich der Um­satz le­dig­lich auf 1,87 Mrd. € be­lief. „Ver­ant­wort­lich für die­ses et­was ver­hal­te­ne Markt­ge­sche­hen ist aber nicht man­geln­des In­ves­to­ren­in­ter­es­se, son­dern ein feh­len­des An­ge­bot im groß­vo­lu­mi­gen Port­fo­li­o­be­reich“, er­läu­tert Udo Cor­dts-San­zen­ba­cher, Head of Na­tio­nal Re­si­den­ti­al In­vest­ment der BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te GmbH. In den ers­ten drei Mo­na­ten sorg­ten da­ge­gen vor al­lem ei­ni­ge Groß­de­als, wie die An­käu­fe von rund 30.000 Wohn­ein­hei­ten der Vi­tus-Grup­pe und etwa 11.500 von der De­wag durch die deut­sche An­nington oder ein von der ös­ter­rei­chi­schen Bu­wog er­wor­be­nes Pa­ket mit ca. 18.000 Woh­nun­gen, für ei­nen star­ken An­stieg des In­vest­ment­umsat­zes. Ins­ge­samt wur­den im ers­ten Halb­jahr rund 120 Trans­ak­tio­nen mit knapp 115.000 Wohn­ein­hei­ten in die Ana­ly­se ein­be­zo­gen. Der durch­schnitt­li­che Um­satz pro Ver­kaufs­fall liegt mit knapp 60 Mio. € auf ei­nem ver­gleich­ba­ren Ni­veau wie im Vor­jah­res­zeit­raum.

Zwar ent­fällt mit knapp 78 % der größ­te An­teil des Um­sat­zes nach wie vor auf groß­vo­lu­mi­ge Be­stand­sport­fo­li­os, gleich­zei­tig le­gen aber an­de­re Markt­seg­men­te zu. Zu nen­nen sind hier vor al­lem Pro­jekt­ent­wick­lun­gen in den gro­ßen deut­schen Me­tro­po­len, die über 9 % zum Er­geb­nis bei­tra­gen. Vie­le die­ser Käu­fe, die häu­fig als For­ward Deals kon­zi­piert sind, wur­den von ei­gen­ka­pi­tal­star­ken Core-In­ves­to­ren und Spe­zi­al­fonds ge­tä­tigt. Et­was mehr in­ves­tiert als im Vor­jah­res­zeit­raum wur­de auch in äl­te­re Be­stands­ob­jek­te (Block Sa­les), die auf ei­nen An­teil von fast 10 % kom­men.


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Deutschland weiter interessant

Wohnen in Berlins Mitte boomt noch immer

Von Gerhard Rodler

Hö­her­wer­ti­ges Woh­nen in Ber­lins Mit­te er­freut sich un­ge­brems­ter Nach­fra­ge, wie die for­mart GmbH & Co. KG der­zeit beim ...Ver­trieb ih­res Wohn­ei­gen­tums­pro­jek­tes „Chaus­see 121“ in Ber­lin-Mit­te fest­stel­len kann. Sämt­li­che Woh­nun­gen und vier Ge­wer­be­ein­hei­ten sind vor Fer­tig­stel­lung be­reits ver­kauft. In der Chaus­see­stra­ße 37 läuft be­reits der Ver­trieb für ein wei­te­res Neu­bau­pro­jekt: das „The Mile!“ mit ins­ge­samt 270 Wohn­ein­hei­ten.

„So­wohl Ka­pi­tal­an­le­ger als auch Ei­gen­nut­zer su­chen der­zeit in der be­gehr­ten Mit­te-Lage Mög­lich­kei­ten zum Im­mo­bi­li­en­kauf“, sagt Ben­ja­min Röhr­born, for­mart Nie­der­las­sungs­lei­ter Ber­lin-Bran­den­burg. „Ber­lin als Bun­des­haupt­stadt er­lebt eine enor­me At­trak­ti­vi­täts­stei­ge­rung auf­grund neu ent­ste­hen­der qua­li­ta­ti­ver Ar­beits­plät­ze. In Kon­se­quenz ist in den letz­ten drei Jah­ren die Ein­woh­ner­zahl um rund 45.000 Per­so­nen pro Jahr ge­stie­gen. Die­sen Trend ha­ben wir früh­zei­tig er­kannt und uns Grund­stü­cke ge­si­chert. for­mart ist seit dem Jahr 2010 in Ber­lin und Pots­dam mit Woh­nungs­ent­wick­lun­gen ak­tiv. Die be­reits rea­li­sier­ten und in der Um­set­zung be­find­li­chen Pro­jek­te ver­fü­gen über ein In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von rund 200 Mil­lio­nen Euro. Wei­te­re Grund­stücks­an­käu­fe be­fin­den sich in der Vor­be­rei­tung. Da­mit schaf­fen wir nicht nur drin­gend be­nö­tig­ten Wohn­raum, son­dern stär­ken durch un­se­re Auf­trä­ge auch maß­geb­lich das re­gio­na­le Hand­werk“, so Röhr­born wei­ter.

Die Prei­se für Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind von 2012 zu 2013 laut GSW Wohn­markt Re­port ber­lin­weit um etwa 9,6 Pro­zent ge­stie­gen. In Ber­lin Mit­te kos­te­ten Woh­nun­gen im Jahr 2013 im Schnitt rund 3.500 Euro pro Qua­drat­me­ter - im hö­her­wer­ti­gen Seg­ment knapp 6.000 Euro. Die Qua­drat­me­ter­mie­ten für Neu­bau­pro­jek­te lie­gen im Be­zirk Mit­te zwi­schen 9 und 27 Euro pro Mo­nat. In der Chaus­see­stra­ße ver­lang­ten Ver­mie­ter im ver­gan­ge­nen Jahr im Durch­schnitt 16,67 Euro pro Qua­drat­me­ter für hoch­wer­ti­ge Woh­nun­gen. Die Nach­fra­ge in der Chaus­see­stra­ße und Um­ge­bung wird auch ins­be­son­de­re durch den Um­zug der Mit­ar­bei­ter des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes ge­ne­riert.


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Karriere zum Tag: Neu bei MEC

MEC METRO-ECE mit neuem Vermietungschef

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Thie­le (43 Jah­re) über­nimmt ab 1. Ok­to­ber das Ru­der von Falk Deck­stein in der Ver­mie­tungs­ab­tei­lung der MEC ME­TRO-ECE Cen­ter­ma­nage­ment GmbH & Co. KG. Deck­stein wech­selt zu­rück zur Mut­ter­ge­sell­schaft ECE Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH & Co. KG und über­nimmt ei­nen Pos­ten im Be­reich Key Ac­count Ma­nage­ment.

Chris­ti­an Thie­le kommt von der Dou­glas Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG, wo er seit zwei Jah­ren als Be­reichs­lei­ter für das Im­-

Mieterbund gegen Mietdeckelung

„Deckelung des Mietzinses ist unsozial und ungerecht“

Von Gerhard Rodler

Die Prü­fung ei­ner Rei­he von ab­ge­schlos­se­nen be­fris­te­ten Miet­ver­trä­gen auf ihre Recht­mä­ßig­keit durch die Ar­bei­ter­kam­mer wird vom Öster­rei­chi­schen Mie­ter­bund be­grüßt, weil Ge­set­zes­ver­stö­ße nicht hin­zu­neh­men sind, er­klärt Prä­si­dent Hel­mut Pu­cheb­ner, „aber die Lö­sungs­an­sät­ze der AK sind wirk­lich­keits­fremd, da die von ihr ge­wünsch­te De­cke­lung des Miet­zin­ses kei­ne zu­künf­ti­gen Ge­set­zes­ver­stö­ße ver­hin­dert, son­dern zu noch mehr Un­ge­rech­tig­kei­ten führt“.

So hält der ÖMB-Prä­si­dent Miet­zins­de­cke­lun­gen für grund­sätz­lich un­so­zi­al, weil sie le­dig­lich Schwarz­zah­lun­gen nach sich zieht, wie die Ver­gan­gen­heit be­wie­sen hat. „Der Markt kann nicht aus­ge­schlos­sen, son­dern nur ge­stal­tet wer­den“ ist Pu­cheb­ner über­zeugt.

Die Fol­gen von Schwarz­zah­lun­gen wä­ren un­so­zi­al für den ein­zel­nen Mie­ter, weil Be­dürf­ti­ge kei­ne Sub­jekt­för­de­rung er­hal­ten wür­den, da sie die il­le­ga­len Zah­lun­gen nicht be­wei­sen kön­nen, und ge­mein­schafts­-

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Karriere zum Tag: Neu bei MEC

MEC METRO-ECE mit neuem Vermietungschef

Von Gerhard Rodler

Chris­ti­an Thie­le (43 Jah­re) über­nimmt ab 1. Ok­to­ber das Ru­der von Falk Deck­stein in der Ver­mie­tungs­ab­tei­lung der MEC ME­TRO-ECE ...Cen­ter­ma­nage­ment GmbH & Co. KG. Deck­stein wech­selt zu­rück zur Mut­ter­ge­sell­schaft ECE Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH & Co. KG und über­nimmt ei­nen Pos­ten im Be­reich Key Ac­count Ma­nage­ment.

Chris­ti­an Thie­le kommt von der Dou­glas Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG, wo er seit zwei Jah­ren als Be­reichs­lei­ter für das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment ver­ant­wort­lich zeich­net. Ein­schlä­gi­ge Er­fah­rung bringt der ge­bür­ti­ge Nie­der­sach­se nicht nur von Dou­glas mit, denn zu­vor ar­bei­te­te er knapp zehn Jah­re als Ver­mie­tungs­ma­na­ger bei der ECE. Sei­ne Kar­rie­re be­gann der ge­lern­te Ein­zel­han­dels­kauf­mann bei Kar­stadt Sport.

Falk Deck­stein kehrt nach knapp drei Jah­ren in Düs­sel­dorf in die han­sea­ti­sche Wahl­hei­mat zu­rück. Der 36-Jäh­ri­ge ist kurz nach der Un­ter­neh­mens­grün­dung im De­zem­ber 2011 als Ver­mie­tungs­ma­na­ger von der ECE zur MEC ge­sto­ßen. Im Au­gust ver­gan­ge­nen Jah­res über­nahm er die Lei­tung der Ab­tei­lung.


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Mieterbund gegen Mietdeckelung

„Deckelung des Mietzinses ist unsozial und ungerecht“

Von Gerhard Rodler

Die Prü­fung ei­ner Rei­he von ab­ge­schlos­se­nen be­fris­te­ten Miet­ver­trä­gen auf ihre Recht­mä­ßig­keit durch ...die Ar­bei­ter­kam­mer wird vom Öster­rei­chi­schen Mie­ter­bund be­grüßt, weil Ge­set­zes­ver­stö­ße nicht hin­zu­neh­men sind, er­klärt Prä­si­dent Hel­mut Pu­cheb­ner, „aber die Lö­sungs­an­sät­ze der AK sind wirk­lich­keits­fremd, da die von ihr ge­wünsch­te De­cke­lung des Miet­zin­ses kei­ne zu­künf­ti­gen Ge­set­zes­ver­stö­ße ver­hin­dert, son­dern zu noch mehr Un­ge­rech­tig­kei­ten führt“.

So hält der ÖMB-Prä­si­dent Miet­zins­de­cke­lun­gen für grund­sätz­lich un­so­zi­al, weil sie le­dig­lich Schwarz­zah­lun­gen nach sich zieht, wie die Ver­gan­gen­heit be­wie­sen hat. „Der Markt kann nicht aus­ge­schlos­sen, son­dern nur ge­stal­tet wer­den“ ist Pu­cheb­ner über­zeugt.

Die Fol­gen von Schwarz­zah­lun­gen wä­ren un­so­zi­al für den ein­zel­nen Mie­ter, weil Be­dürf­ti­ge kei­ne Sub­jekt­för­de­rung er­hal­ten wür­den, da sie die il­le­ga­len Zah­lun­gen nicht be­wei­sen kön­nen, und ge­mein­schafts­schäd­lich weil die­se Fi­nanz­mit­tel nicht in die Haupt­miet­zins­re­ser­ve ein­ge­speist wer­den und da­mit für die Er­hal­tung des Hau­se feh­len und auch nicht der Fi­nanz of­fen­ge­legt wer­den, führt Hel­mut Pu­cheb­ner die un­ge­rech­ten Aus­wir­kun­gen ei­nes Miet­zins­de­ckels aus.

Je­den­falls lehnt der ÖMB-Prä­si­dent eine Ein­schrän­kung der ge­sam­ten Be­fris­tungs­mög­lich­kei­ten ab, „weil eine Mög­lich­keit zum Ab­schluss be­fris­te­ter Miet­ver­trä­ge so­wohl im In­ter­es­se der Mie­ter für z.B. die Mo­bi­li­tät am Ar­beits­markt not­wen­dig ist als auch für Ver­mie­ter als Woh­nungs­ei­gen­tü­mer in Be­zug auf even­tu­el­le Vor­sor­ge­woh­nung bzw. für ei­nen spä­te­ren fa­mi­liä­ren Be­darfs­fall“.


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Idee zum Tag: Crowdinvesting

Erste Finanzierung einer Luxus-Immobilie

Von Gerhard Rodler

Vor acht Jah­ren er­warb Groß­in­ves­tor und In­ter­net-Mil­lio­när Jan Hen­ric Buett­ner ein 75 Hekt­ar gro­ßes Are­al an der Ost­see, das Gut Weis­sen­haus, zu dem ne­ben ei­nem ve­ri­ta­blen Schloss auch ein gan­zes 400 Jah­re al­tes Dorf ge­hört. Das ge­sam­te Gut wur­de in jah­re­lan­ger Ar­beit fach­ge­recht und un­ter Be­wah­rung des ur­sprüng­li­chen Cha­rak­ters re­stau­riert. Kürz­lich wur­de es als Weis­sen­haus Grand Vil­la­ge & Spa mit zahl­rei­chen Gäs­ten er­öff­net.

Der Clou an der Sa­che: seit dem 15. Juli kann über die Crow­din­ves­ting-Platt­form Com­pa­nis­to in die­se An­la­ge zu ei­nem Fest­zins in­ves­tiert wer­den. Da­bei ist das In­vest­ment durch das Ver­mö­gen des Ei­gen­tü­mers, Jan Hen­ric Buett­ner, ab­ge­si­chert.

Buett­ner, ehe­ma­li­ger Ber­tels­mann-Ma­na­ger, der AOL Eu­ro­pe mit auf­ge­baut hat, hat sich selbst schon als Busi­ness An­gel an jun­gen Un­ter­neh­men be­tei­ligt, als die­se Fi­nan­zie­rungs­form in Deutsch­land noch

Idee zum Tag: Crowdinvesting

Erste Finanzierung einer Luxus-Immobilie

Von Gerhard Rodler

Vor acht Jah­ren er­warb Groß­in­ves­tor und In­ter­net-Mil­lio­när Jan Hen­ric Buett­ner ein 75 Hekt­ar gro­ßes Are­al an der Ost­see, ...das Gut Weis­sen­haus, zu dem ne­ben ei­nem ve­ri­ta­blen Schloss auch ein gan­zes 400 Jah­re al­tes Dorf ge­hört. Das ge­sam­te Gut wur­de in jah­re­lan­ger Ar­beit fach­ge­recht und un­ter Be­wah­rung des ur­sprüng­li­chen Cha­rak­ters re­stau­riert. Kürz­lich wur­de es als Weis­sen­haus Grand Vil­la­ge & Spa mit zahl­rei­chen Gäs­ten er­öff­net.

Der Clou an der Sa­che: seit dem 15. Juli kann über die Crow­din­ves­ting-Platt­form Com­pa­nis­to in die­se An­la­ge zu ei­nem Fest­zins in­ves­tiert wer­den. Da­bei ist das In­vest­ment durch das Ver­mö­gen des Ei­gen­tü­mers, Jan Hen­ric Buett­ner, ab­ge­si­chert.

Buett­ner, ehe­ma­li­ger Ber­tels­mann-Ma­na­ger, der AOL Eu­ro­pe mit auf­ge­baut hat, hat sich selbst schon als Busi­ness An­gel an jun­gen Un­ter­neh­men be­tei­ligt, als die­se Fi­nan­zie­rungs­form in Deutsch­land noch na­he­zu un­be­kannt war. Crow­din­ves­ting be­trach­tet Jan Hen­ric Buett­ner als lo­gi­schen nächs­ten Schritt, denn mit der Schwarm­fi­nan­zie­rung kann je­der zum Busi­ness An­gel wer­den und sich an span­nen­den Ge­schäfts­ide­en be­tei­li­gen.

Crow­din­ves­ting ist eine Schwarm­fi­nan­zie­rung für Un­ter­neh­men und Im­mo­bi­li­en. Da­bei be­tei­li­gen sich re­gel­mä­ßig meh­re­re Hun­dert In­ves­to­ren an jun­gen Un­ter­neh­men und pro­fi­tie­ren im Ge­gen­zug von et­wai­gen Ge­win­nen und der Ent­wick­lung des Un­ter­neh­mens­wer­tes, auch im Fal­le ei­nes „Exits“ – der Ver­äu­ße­rung des Un­ter­neh­mens an ei­nen Groß­in­ves­to­ren. An­ders als bei Crowd­fun­ding sind In­ves­to­ren also wirt­schaft­lich be­tei­ligt.


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