14.07.2014

UBM: Porr
übernimmt

CA Immo verkauft alle Aktien an Porr

Von Gerhard Rodler

Ein - auf­grund di­ver­se Ka­pi­tal­maß­nah­men zu­neh­mend stär­ker und für An­le­ger at­trak­ti­ver wer­den­der - Bau­trä­ger rückt wie­der nä­her an den Bau­kon­zern Porr: CA Immo ver­äu­ßert ih­ren mit­tel­bar durch die Toch­ter­ge­sell­schaft CA Immo In­ter­na­tio­nal Be­tei­li­gungs­ver­wal­tungs GmbH, Wien, ge­hal­te­nen 25% An­teil (plus 8 Ak­ti­en) an der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­sell­schaft und setzt da­mit ei­nen wei­te­ren Schritt in Rich­tung stra­te­gi­scher Fo­kus­sie­rung auf das Kern­ge­schäft. Käu­fer der ins­ge­samt 1.500.008 Stück In­ha­ber­ak­ti­en der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­-

sell­schaft ist die PORR AG. Der Kauf­preis be­trägt EUR 36,0 Mio. bzw. rund EUR 24,00 je Ak­tie und liegt da­mit um rund 38% über dem 6-mo­na­ti­gen, vo­lu­men­ge­wich­te­ten Durch­schnitts­kurs der UBM-Ak­tie vor dem Si­gning (EUR 17,4).

Un­ter Vor­aus­set­zung der noch ein­zu­ho­len­den Ge­-

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Wie wir uns täg­lich die Zu­kunft ver­sau­en: Raus aus der Kurz­frist-Fal­le“

So lau­tet der Ti­tel zu Pero Mi­cics ak­tu­el­lem Buch, in dem der Zu­kunfts­ma­na­ger ei­nes ganz klar

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UBM: Porr
übernimmt

CA Immo verkauft alle Aktien an Porr

Von Gerhard Rodler

Ein - auf­grund di­ver­se Ka­pi­tal­maß­nah­men zu­neh­mend stär­ker und für An­le­ger at­trak­ti­ver wer­den­der ...- Bau­trä­ger rückt wie­der nä­her an den Bau­kon­zern Porr: CA Immo ver­äu­ßert ih­ren mit­tel­bar durch die Toch­ter­ge­sell­schaft CA Immo In­ter­na­tio­nal Be­tei­li­gungs­ver­wal­tungs GmbH, Wien, ge­hal­te­nen 25% An­teil (plus 8 Ak­ti­en) an der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­sell­schaft und setzt da­mit ei­nen wei­te­ren Schritt in Rich­tung stra­te­gi­scher Fo­kus­sie­rung auf das Kern­ge­schäft. Käu­fer der ins­ge­samt 1.500.008 Stück In­ha­ber­ak­ti­en der UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung Ak­ti­en­ge­sell­schaft ist die PORR AG. Der Kauf­preis be­trägt EUR 36,0 Mio. bzw. rund EUR 24,00 je Ak­tie und liegt da­mit um rund 38% über dem 6-mo­na­ti­gen, vo­lu­men­ge­wich­te­ten Durch­schnitts­kurs der UBM-Ak­tie vor dem Si­gning (EUR 17,4). Un­ter Vor­aus­set­zung der noch ein­zu­ho­len­den Ge­neh­mi­gung der Wett­be­werbs­be­hör­den so­wie der Auf­sichts­rats­zu­stim­mung der PORR AG ist das Clo­sing der Trans­ak­ti­on bis spä­tes­tens 31.10.2014 vor­ge­se­hen. Die ge­mein­sam mit UBM rea­li­sier­ten Pro­jek­te „Polecz­ki Busi­ness Park“ in War­schau so­wie „Air­port City“ in St. Pe­ters­burg blei­ben von die­ser Trans­ak­ti­on un­be­rührt.

Bru­no Et­ten­au­er, CEO der CA Immo hat­te die­sen Schritt schon vor we­ni­gen Wo­chen in ei­nem In­ter­view mit dem Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin er­ah­nen las­sen. Da­mals hat­te er über die noch gar nicht lan­ge zu­rück lie­gen­de Be­tei­li­gung der CA Immo an der UBM ge­meint, dass es sich da­bei ei­ner­seits um eine "sinn­vol­le Be­tei­li­gung" ge­han­delt hat­te, man mitt­ler­wei­le aber ei­ge­ne Pro­jekt­ent­wick­lungs­ka­pa­zi­tä­ten auf­ge­baut habe. Et­ten­au­er im ak­tu­el­len State­ment dazu wei­ter: „Dar­über hin­aus sieht un­se­re stra­te­gi­sche Agen­da ne­ben der Fo­kus­sie­rung auf un­ser Kern­ge­schäft auch die kon­ti­nu­ier­li­che Re­duk­ti­on von Joint-Ven­ture Part­ner­schaf­ten vor al­lem im CEE-Raum vor. So­mit ist der jet­zi­ge Ver­kauf un­se­rer An­tei­le an der UBM ein lo­gi­scher Schritt.“


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Wie wir uns täg­lich die Zu­kunft ver­sau­en: Raus aus der Kurz­frist-Fal­le“

So lau­tet der Ti­tel zu Pero Mi­cics ak­tu­el­lem Buch, in ...dem der Zu­kunfts­ma­na­ger ei­nes ganz klar fest­stellt: Men­schen han­deln un­ver­nünf­tig!

Couch oder Be­we­gung? Kre­dit oder Spar­pro­gramm? Lu­xus­wa­gen oder Kli­ma­schutz? Stu­di­en be­le­gen, dass wir fast im­mer die kurz­fris­tig an­ge­nehms­te Op­ti­on wäh­len - Sie auch? Die­ses Ver­hal­ten bringt je­den Ein­zel­nen und die gan­ze Mensch­heit in gro­ße Schwie­rig­kei­ten. An­hand von Er­kennt­nis­sen aus der Psy­cho­lo­gie, Ver­hal­tens­öko­no­mie und Neu­ro­wis­sen­schaft be­schreibt Pero Mi­cic an­schau­lich und un­ter­halt­sam, wie wir die Kurz­frist-Fal­le im Kopf über­win­den kön­nen.

Auf der re.com­m14 wird nach­hal­tig ge­dacht, über­zeu­gen Sie sich selbst!

http://www.recomm.eu


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Es darf gefeiert werden!

Durst-Bau krönt erfolgreiches 1. Halbjahr 2014 mit drei Gleichenfeiern

Von Dietlind Kendler

Die Ge­schäfts­füh­rung von Durst-Bau er­öff­ne­te mit ih­ren Teams die Richt­fes­te in den Be­zir­ken Dö­bling, Sim­me­ring und Al­ser­grund. Als Bau­herr, Bau­trä­ger und Bau­fir­ma blickt das Un­ter­neh­men da­mit auf zwei über­aus er­folg­rei­che Quar­ta­le zu­rück. Von 82 Woh­nun­gen steht nun der Roh­bau, die Fer­tig­stel­lun­gen sind Ende 2014 bzw. An­fang 2015 ge­plant. Die Woh­nun­gen zeich­nen sich durch mo­der­ne Ar­chi­tek­tur, Grün­ru­he­flä­chen und Nied­rig­ener­gie­bau­wei­se aus.

Günter Schertler sen. (1945–2014)

Ein Nachruf

Von Jasmin Kollitsch

Viel zu früh und völ­lig un­er­war­tet: Gün­ter Schert­ler ist am ver­gan­ge­nen Mon­tag dem 7.7. im 68. Le­bens­jahr plötz­lich ver­stor­ben. Er war Ge­sell­schaf­ter der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen S+B Grup­pe AG so­wie der Vor­arl­ber­ger IR – Grup­pe. Er hin­ter­lässt sei­ne Frau In­grid, die Söh­ne Rein­hard und Gün­ter so­wie drei En­kel­kin­der und ein Le­bens­werk von be­acht­li­cher Di­men­si­on.

Der 1945 in Lau­terach ge­bo­re­ne Gün­ter Schert­ler stieg 1972 in das be­reits von sei­nem Groß­va­ter ge­grün­de­te Fa­mi­li­en­un­-

ter­neh­men ein und bau­te die­ses in den fol­gen­den Jah­ren ge­mein­sam mit der Fa­mi­lie Alge zur heu­ti­gen IR – Grup­pe aus. Par­al­lel grün­de­te und lei­te­te er ge­mein­sam mit sei­nem lang­jäh­ri­gen Part­ner Al­fred Mi­cha­el Beck die heu­ti­ge S+B Grup­pe AG wel­che seit 1986 nam­haf­te Groß­bau­ten in Wien, Prag, War­schau, Bu­da­pest und Bu­ka­rest

ent­wi­ckelt und rea­li­siert.

Gün­ter Schert­ler en­ga­gier­te sich nicht nur in den ei­ge­nen Un­ter­neh­mun­gen und Be­tei­li­gun­gen. Als Vi­ze­prä­si­dent der Vor­-

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Es darf gefeiert werden!

Durst-Bau krönt erfolgreiches 1. Halbjahr 2014 mit drei Gleichenfeiern

Von Dietlind Kendler

Die Ge­schäfts­füh­rung von Durst-Bau er­öff­ne­te mit ih­ren Teams die Richt­fes­te in den Be­zir­ken Dö­bling, Sim­me­ring ...und Al­ser­grund. Als Bau­herr, Bau­trä­ger und Bau­fir­ma blickt das Un­ter­neh­men da­mit auf zwei über­aus er­folg­rei­che Quar­ta­le zu­rück. Von 82 Woh­nun­gen steht nun der Roh­bau, die Fer­tig­stel­lun­gen sind Ende 2014 bzw. An­fang 2015 ge­plant. Die Woh­nun­gen zeich­nen sich durch mo­der­ne Ar­chi­tek­tur, Grün­ru­he­flä­chen und Nied­rig­ener­gie­bau­wei­se aus.

„Wir bli­cken auf ein er­folg­rei­ches ers­tes Halb­jahr 2014 zu­rück und ha­ben be­wie­sen, dass sich un­se­re Stra­te­gie, höchs­te Qua­li­tät aus ei­ner Hand an­zu­bie­ten, be­währt, “ er­klärt der für Pro­jekt­ent­wick­lung und Fi­nan­zen zu­stän­di­ge Ge­schäfts­füh­rer Han­nes Hor­vath. Ste­phan Schmie­de­hau­sen, ver­ant­wort­lich für die tech­ni­sche Ge­schäfts­füh­rung er­gänzt: „Wir konn­ten die Her­aus­for­de­run­gen, de­nen sich die Bau­bran­che in der heu­ti­gen Zeit stel­len muss, sehr zu­frie­den­stel­lend meis­tern. Durch un­se­re ef­fi­zi­en­te und en­er­gie­spa­ren­de Bau­wei­se ge­nie­ßen un­se­re Kun­den eine herr­li­che Wohn­um­ge­bung mit nach­hal­tig nied­ri­gen Heiz-, Be­triebs- und In­stand­hal­tungs­kos­ten.“

Das Im­mof­lash-Team war bei der drit­ten und größ­ten Glei­chen­fei­er im 9. Be­zirk da­bei. Was sich dort al­les ge­tan hat, se­hen Sie in un­se­rem Vi­de­obe­richt.


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Günter Schertler sen. (1945–2014)

Ein Nachruf

Von Jasmin Kollitsch

Viel zu früh und völ­lig un­er­war­tet: Gün­ter Schert­ler ist am ver­gan­ge­nen Mon­tag dem 7.7. im 68. Le­bens­jahr plötz­lich ...ver­stor­ben. Er war Ge­sell­schaf­ter der in­ter­na­tio­nal tä­ti­gen S+B Grup­pe AG so­wie der Vor­arl­ber­ger IR – Grup­pe. Er hin­ter­lässt sei­ne Frau In­grid, die Söh­ne Rein­hard und Gün­ter so­wie drei En­kel­kin­der und ein Le­bens­werk von be­acht­li­cher Di­men­si­on.

Der 1945 in Lau­terach ge­bo­re­ne Gün­ter Schert­ler stieg 1972 in das be­reits von sei­nem Groß­va­ter ge­grün­de­te Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ein und bau­te die­ses in den fol­gen­den Jah­ren ge­mein­sam mit der Fa­mi­lie Alge zur heu­ti­gen IR – Grup­pe aus. Par­al­lel grün­de­te und lei­te­te er ge­mein­sam mit sei­nem lang­jäh­ri­gen Part­ner Al­fred Mi­cha­el Beck die heu­ti­ge S+B Grup­pe AG wel­che seit 1986 nam­haf­te Groß­bau­ten in Wien, Prag, War­schau, Bu­da­pest und Bu­ka­rest

ent­wi­ckelt und rea­li­siert.

Gün­ter Schert­ler en­ga­gier­te sich nicht nur in den ei­ge­nen Un­ter­neh­mun­gen und Be­tei­li­gun­gen. Als Vi­ze­prä­si­dent der Vor­arl­ber­ger Wirt­schafts­kam­mer ver­trat er vie­le Jah­re die Wirt­schafts­trei­ben­den des Lan­des und war auch in der Bau­in­nung und der Ge­mein­de Lau­terach so­wie als Ho­no­rar­kon­sul von Finn­land ak­tiv.

Ge­schaf­fen hat er all dies mit ei­ner all­zeit po­si­ti­ven Le­bens­ein­stel­lung, ei­nem stän­di­gen Su­chen nach In­no­va­tio­nen auch weit über dem Ta­ges­ge­schäft und der na­hen Um­ge­bung hin­aus und ei­ner Hand­schlag-Qua­li­tät die ih­res­glei­chen sucht.

Part­ner, Kun­den, Mit­ar­bei­ter und vie­le an­de­re Weg­be­glei­ter wer­den Gün­ter Schert­ler auch künf­tig in bes­ter Er­in­ne­rung be­hal­ten und die Wege die sie mit ihm be­gon­nen ha­ben in sei­nem Sin­ne wei­ter­ge­hen.


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Bank Austria baut um

Verkauf der 16,8 % Beteiligung an CA Immo geplant

Von Gerhard Rodler

Im ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ist von ei­nem mög­li­chen Um­bau des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­rei­ches der Bank Aus­tria und da­mit ver­bun­den auch von De­in­ves­ti­ti­on die Rede. Auch Übrer ei­nen Ein­stieg der Si­gna von Rene Ben­ko wur­de in die­sem Zu­sam­men­hang ge­spro­chen - un­ter an­de­rem, aber nicht nur bei den Bank Aus­tria Lie­gen­schaf­ten in der Wie­ner La­sal­le­stras­se und al­len­falls so­gar auch im Bau­trä­ger­be­reich der Bank Aus­tria. Von Si­gna wur­de auf An­-

fra­ge kei­ne Stel­lung­nah­me ab­ge­ge­ben.

Ein ak­tu­el­les In­diz, dass da et­was dran sein könn­te: Die CA Immo wur­de nach In­for­ma­tio­nen von heu­te vor­mit­tag in­for­miert, dass ihr maß­geb­li­cher Ak­tio­när, die Uni­Credit Bank Aus­tria AG, die der­zei­ti­ge 16.8% Be­tei­li­gung an der Ge­sell­schaft mit dem Ziel eva­lu­iert, die Be­tei­li­gung in ei­nem struk­tu­rier­ten Pro­zess zu ver­wer­ten.

Zu die­sem Zweck wird die Uni­Credit Bank Aus­tria AG in­ter­es­sier­te Par­tei­en ein­-

Düsseldorf schmiert ab

Schlechtes erstes Halbjahr

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te ver­zeich­net Ca­tel­la in der Lan­des­haupt­stadt (nur Stadt­ge­biet, kein Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz von 117.800 qm. Im zwei­ten Quar­tal sum­miert sich die Ver­mie­tungs­leis­tung da­mit auf 43.800 qm. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht das Halb­jah­res­er­geb­nis ei­nem Rück­gang von 27 %. Mit ins­ge­samt 214 Miet­ver­trags­ab­schlüs­sen ist je­doch kei­nes­wegs von ei­nem Nach­fra­ge­ein­bruch

die Rede. Das Markt­ge­sche­hen wird maß­geb­lich vom klein­tei­li­gen Flä­chen­seg­ment do­mi­niert.

Der höchs­te Bü­ro­flä­chen­um­satz er­folg­te mit 34.370 qm im Teil­markt City (29 % Markt­an­teil) und konn­te sei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung im Ver­gleich zum Vor­jahr um wei­te­re 3.000 qm stei­gern. So­mit konn­te die City den zu­vor um­satz­stärks­ten Teil­markt Nord ab­lö­sen. Der Teil­markt Nord muss mit

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Bank Austria baut um

Verkauf der 16,8 % Beteiligung an CA Immo geplant

Von Gerhard Rodler

Im ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ist von ei­nem mög­li­chen Um­bau des ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­be­rei­ches ...der Bank Aus­tria und da­mit ver­bun­den auch von De­in­ves­ti­ti­on die Rede. Auch Übrer ei­nen Ein­stieg der Si­gna von Rene Ben­ko wur­de in die­sem Zu­sam­men­hang ge­spro­chen - un­ter an­de­rem, aber nicht nur bei den Bank Aus­tria Lie­gen­schaf­ten in der Wie­ner La­sal­le­stras­se und al­len­falls so­gar auch im Bau­trä­ger­be­reich der Bank Aus­tria. Von Si­gna wur­de auf An­fra­ge kei­ne Stel­lung­nah­me ab­ge­ge­ben.

Ein ak­tu­el­les In­diz, dass da et­was dran sein könn­te: Die CA Immo wur­de nach In­for­ma­tio­nen von heu­te vor­mit­tag in­for­miert, dass ihr maß­geb­li­cher Ak­tio­när, die Uni­Credit Bank Aus­tria AG, die der­zei­ti­ge 16.8% Be­tei­li­gung an der Ge­sell­schaft mit dem Ziel eva­lu­iert, die Be­tei­li­gung in ei­nem struk­tu­rier­ten Pro­zess zu ver­wer­ten.

Zu die­sem Zweck wird die Uni­Credit Bank Aus­tria AG in­ter­es­sier­te Par­tei­en ein­la­den, dies­be­züg­li­che An­ge­bo­te zu stel­len. An­ge­sichts des frü­hen Pro­zess­sta­di­ums ist des­sen Aus­gang un­ge­wiss und kann da­her ak­tu­ell nicht vor­her­ge­se­hen wer­den.


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Düsseldorf schmiert ab

Schlechtes erstes Halbjahr

Von Gerhard Rodler

In der ers­ten Jah­res­hälf­te ver­zeich­net Ca­tel­la in der Lan­des­haupt­stadt (nur Stadt­ge­biet, kein Um­land) ei­nen Flä­chen­um­satz ...von 117.800 qm. Im zwei­ten Quar­tal sum­miert sich die Ver­mie­tungs­leis­tung da­mit auf 43.800 qm. Im Ver­gleich zum Vor­jah­res­zeit­raum ent­spricht das Halb­jah­res­er­geb­nis ei­nem Rück­gang von 27 %. Mit ins­ge­samt 214 Miet­ver­trags­ab­schlüs­sen ist je­doch kei­nes­wegs von ei­nem Nach­fra­ge­ein­bruch die Rede. Das Markt­ge­sche­hen wird maß­geb­lich vom klein­tei­li­gen Flä­chen­seg­ment do­mi­niert.

Der höchs­te Bü­ro­flä­chen­um­satz er­folg­te mit 34.370 qm im Teil­markt City (29 % Markt­an­teil) und konn­te sei­ne Ver­mie­tungs­leis­tung im Ver­gleich zum Vor­jahr um wei­te­re 3.000 qm stei­gern. So­mit konn­te die City den zu­vor um­satz­stärks­ten Teil­markt Nord ab­lö­sen. Der Teil­markt Nord muss mit 28.900 qm (25 % Markt­an­teil) ver­mie­te­ter Bü­ro­flä­che ei­nen Rück­gang von 36 % ver­bu­chen und kann kei­nen ver­gleich­ba­ren Groß­ab­schluss wie die Flug­ha­fen­ver­wal­tung (13.530 qm) aus dem Vor­jahr ver­mel­den. Auch der Teil­markt Ken­ne­dy­damm / Golz­heim kann nicht an das Er­geb­nis des Vor­jah­res an­knüp­fen und er­reicht mit 12.500 qm ver­mie­te­ter Bü­ro­flä­che (11 % Markt­an­teil) nur die Hälf­te des Vor­jah­res. Wei­ter­hin kann der Teil­markt Nord­ost / Gra­fen­berg den Auf­wärts­trend des ers­ten Quar­tals fort­set­zen. Von April bis Juni kann der Teil­markt zwei wei­te­re mit­tel­flä­chi­ge Ab­schlüs­se mit zu­sam­men 3.700 qm ver­mel­den und so ei­nen ge­sam­ten Um­satz­an­stieg um 7.800 qm (10 % Markt­an­teil) ge­gen­über dem Vor­jahr er­zie­len. In den üb­ri­gen Teil­märk­ten sind aus­schließ­lich Um­satz­rück­gän­ge zu re­gis­trie­ren. Nur der Teil­markt Ha­fen kann ein leich­tes Um­satz­plus ver­bu­chen.

Wei­ter­hin kann sich die Düs­sel­dor­fer Spit­zen­mie­te an­ge­sichts hoch­prei­si­ger Ver­mie­tun­gen in den Teil­märk­ten City und Ban­ken­vier­tel wei­ter bei 27,50 €/​qm hal­ten. Die ge­wich­te­te Durch­schnitts­mie­te liegt mit ak­tu­ell 13,54 €/​qm le­dig­lich leicht un­ter dem Ni­veau des Vor­jah­res. Zu­rück­zu­füh­ren ist dies in ers­ter Li­nie auf die bis­her aus­ge­blie­be­nen Ver­mie­tun­gen im Seg­ment zwi­schen 501 qm bis 2.000 qm. Nichts­des­to­trotz ist das ak­tu­el­le Miet­preis­ni­veau als sta­bil zu be­wer­ten.

Die Lan­des­haupt­stadt kann im zwei­ten Quar­tal nicht an den so­li­den Jah­res­auf­takt an­knüp­fen und muss im ge­sam­ten Stadt­ge­biet ei­nen leich­ten Nach­fra­ge­rück­gang ver­bu­chen. Wei­ter­hin konn­ten die Ver­mie­tun­gen in dem sonst tra­di­tio­nell star­ken Flä­chen­seg­ment zwi­schen 501 qm bis 2.000 qm nicht den er­hoff­ten Um­satz­an­stieg er­zie­len. Die Un­ter­neh­men im klein­tei­li­gen Flä­chen­seg­ment (bis 500 qm) zei­gen sich wei­ter­hin sehr um­zugs­freu­dig, so dass le­dig­lich die um­satz­trei­ben­den Ver­mie­tun­gen eine zu­rück­hal­ten­de Stel­lung ein­neh­men und oft­mals be­ste­hen­de Miet­ver­trä­ge ver­län­gert wer­den. Er­freu­lich ist je­doch das durch­schnitt­li­che Miet­preis­ni­veau, wel­ches trotz al­le­dem über dem Durch­schnitts­wert der letz­ten fünf Jah­re liegt. Auf­grund des nach wie vor po­si­ti­ven kon­junk­tu­rel­len Um­felds und der noch vor­han­de­nen Groß­ge­su­che so­wie sich her­aus­zö­gern­de Miet­ver­trags­ab­schlüs­se, geht Ca­tel­la Re­se­arch bis zum Ende des Jah­res von ei­nem Ver­mie­tungs­um­satz zwi­schen 280.000 qm bis 300.000 qm aus.


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Karriere zum Tag: VI mit neuem CEO

Rupert Simoner wird neuer Vorstandsvorsitzender der VI Hotels

Von Gerhard Rodler

Ru­pert Si­moner über­nimmt mit 1. Sep­tem­ber 2014 die Lei­tung des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­tel­be­trei­bers VI.

Ru­pert Si­moner, zu­letzt als Se­ni­or Vice Pre­si­dent Kem­pin­ski Eu­ro­pe und Ge­ne­ral Ma­na­ger für das Kem­pin­ski Grand Ho­tel des Bai­nes St. Mo­ritz ver­ant­wort­lich, wird neu­er CEO des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­tel­be­trei­bers VI. Der seit 1995 bei Kem­pin­ski tä­ti­ge Öster­rei­cher er­warb sich im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re ei­nen in­ter­na­tio­na­len Ruf als ex­zel­len­ter Ho­te­lier und Cor­po­ra­te

Karriere zum Tag 2: neu bei Rückerconsult

Nikolaus von Raggamby rückt in die Geschäftsführung auf

Von Gerhard Rodler

Ni­ko­laus von Rag­gam­by rück­te mit Wir­kung zum 1. Juli 2014 in die Ge­schäfts­füh­rung der Ber­li­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung RU­ECKER­CON­SULT GmbH auf. Von Rag­gam­by lei­te­te zu­vor be­reits das Res­sort Öffent­lich­keits­ar­beit und Ka­pi­tal­markt­kom­mu­ni­ka­ti­on der auf die Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bou­tique.

Von Rag­gam­by ist seit dem Jahr 2011 bei RU­ECKER­CON­SULT tä­tig und war zu­vor un­ter an­de­rem bei Wirt­schafts­me­di­en

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Karriere zum Tag: VI mit neuem CEO

Rupert Simoner wird neuer Vorstandsvorsitzender der VI Hotels

Von Gerhard Rodler

Ru­pert Si­moner über­nimmt mit 1. Sep­tem­ber 2014 die Lei­tung des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­tel­be­trei­bers VI.

Ru­pert Si­moner, zu­letzt als Se­ni­or Vice Pre­si­dent Kem­pin­ski Eu­ro­pe und Ge­ne­ral Ma­na­ger für das Kem­pin­ski Grand Ho­tel des Bai­nes St. Mo­ritz ver­ant­wort­lich, wird neu­er CEO des größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Ho­tel­be­trei­bers VI. Der seit 1995 bei Kem­pin­ski tä­ti­ge Öster­rei­cher er­warb sich im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re ei­nen in­ter­na­tio­na­len Ruf als ex­zel­len­ter Ho­te­lier und Cor­po­ra­te Lea­der. Si­moner galt eben­falls als ei­ner der gro­ßen Bot­schaf­ter des Un­ter­neh­mens. Er lei­te­te zu­vor Ho­tels der Kem­pink­si Grup­pe in ver­schie­de­nen Län­dern Asi­ens, Afri­kas und Eu­ro­pas. “Durch mehr­jäh­ri­ge und au­ßer­or­dent­lich frucht­ba­re Zu­sam­men­ar­beit mit Herrn Ru­pert Si­moner sind wir über­zeugt, dass er das von Herrn Dr. An­dre­as Kars­ten auf­ge­bau­te und sehr er­folg­reich ge­führ­te Un­ter­neh­men VI viel ver­spre­chend in die Zu­kunft füh­ren und wei­ter­hin mit Er­folg lei­ten wird” so Franz Jur­ko­witsch, Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der der VI über die Wahl des cha­ris­ma­ti­schen Ho­te­liers. Wei­ters zeigt sich Jur­ko­witsch er­freut, Kars­ten wei­ter­hin als Be­ra­ter für den Be­reich Im­mo­bi­li­en-Ak­qui­si­ti­on, Fi­nan­zie­rung so­wie für den ge­plan­ten Bör­sen­gang ge­won­nen zu ha­ben: „Herr Kars­ten ver­bleibt wei­ter­hin in der Ge­schäfts­füh­rung der deut­schen Toch­ter­ge­sell­schaf­ten um die lau­fen­de Ex­pan­si­on in Deutsch­land si­cher­zu­stel­len.“


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Karriere zum Tag 2: neu bei Rückerconsult

Nikolaus von Raggamby rückt in die Geschäftsführung auf

Von Gerhard Rodler

Ni­ko­laus von Rag­gam­by rück­te mit Wir­kung zum 1. Juli 2014 in die Ge­schäfts­füh­rung der Ber­li­ner Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­tung ...RU­ECKER­CON­SULT GmbH auf. Von Rag­gam­by lei­te­te zu­vor be­reits das Res­sort Öffent­lich­keits­ar­beit und Ka­pi­tal­markt­kom­mu­ni­ka­ti­on der auf die Be­ra­tung von Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bou­tique.

Von Rag­gam­by ist seit dem Jahr 2011 bei RU­ECKER­CON­SULT tä­tig und war zu­vor un­ter an­de­rem bei Wirt­schafts­me­di­en der Gru­ner + Jahr AG & Co. KG für den The­men­be­reich Im­mo­bi­li­en ver­ant­wort­lich.

In­ner­halb der Ge­schäfts­füh­rung wird von Rag­gam­by die Res­sorts „Pu­blic Re­la­ti­ons, In­ves­tor Re­la­ti­ons, Po­li­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on, Re­se­arch und Stu­di­en“ über­neh­men. Für den Teil­be­reich „Re­se­arch und Stu­di­en“ wird er von Kat­ja Bin­nyus als Ab­tei­lungs­lei­te­rin un­ter­stützt.

Rücker ver­ant­wor­tet in­ner­halb der Ge­schäfts­füh­rung die Res­sorts „Mar­ke­ting, Cor­po­ra­te Pu­blis­hing, Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on, Ta­gun­gen, Ver­an­stal­tun­gen so­wie Ad­mi­nis­tra­ti­on“. Ihm ist für den Teil­be­reich „Mar­ke­ting, Cor­po­ra­te Pu­blis­hing und Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on“ als Ab­tei­lungs­lei­ter Chris­toph Wil­helm (30) zu­ge­ord­net.

Das Team Öffent­lich­keits­ar­beit wird dar­über hin­aus ab dem 1. Juli 2014 von Da­ni­el Soh­ler ver­stärkt. Soh­ler be­treu­te zu­vor bei ei­nem Be­ra­tungs­un­ter­neh­men in­sti­tu­tio­nel­le Im­mo­bi­li­en­fonds und war bei der Ra­ting­agen­tur Scope als Ana­lyst für Im­mo­bi­li­en­fonds tä­tig.


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Themenpark statt Acker

Bemerkenswerte Transformation bei Paris

Von Jasmin Kollitsch

Aus Kar­tof­fel­acker mach The­men­park. Mo­men­tan boomt die Ho­tel­in­fra­struk­tur im Dis­ney­land Pa­ris. Die UBM schaff­te es mit ih­ren zwei Ho­tels im Dis­ney­land, dass die Ho­tel­zim­mer ganz­jäh­rig zu 75 Pro­zent ge­bucht wer­den. Trotz enor­mer Start­schwie­rig­kei­ten.

Das Dis­ney­land Pa­ris ist heu­te eine der ak­tivs­ten Wirt­schafts­re­gio­nen Frank­reichs, wel­ches auch ein dau­er­haf­tes Wirt­schafts­wachs­tum ein­bringt.

Der Staat hat sich über­wie­gend her­aus­ge­hal­ten, was be­deu­tet, dass sie die Auf­la­gen der Ma­na­ger er­fül­len muss­ten. Die­se sind die Ent­ste­hung ei­ner höchst leis­tungs­fä­hi­gen Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Es wur­de gro­ßes voll­bracht: Hier wur­de der ein­zi­ge TGV-Bahn­hof au­ßer­halb der Bal­lungs­zen­tren er­rich­tet, wel­cher di­rekt beim Re­sort­ein­gang ist.

Aber nicht nur die Ho­tels ver­zeich­nen Er­folg son­dern auch der Re­tail-Markt.

Themenpark statt Acker

Bemerkenswerte Transformation bei Paris

Von Jasmin Kollitsch

Aus Kar­tof­fel­acker mach The­men­park. Mo­men­tan boomt die Ho­tel­in­fra­struk­tur im Dis­ney­land Pa­ris. Die UBM schaff­te es mit ih­ren ...zwei Ho­tels im Dis­ney­land, dass die Ho­tel­zim­mer ganz­jäh­rig zu 75 Pro­zent ge­bucht wer­den. Trotz enor­mer Start­schwie­rig­kei­ten.

Das Dis­ney­land Pa­ris ist heu­te eine der ak­tivs­ten Wirt­schafts­re­gio­nen Frank­reichs, wel­ches auch ein dau­er­haf­tes Wirt­schafts­wachs­tum ein­bringt.

Der Staat hat sich über­wie­gend her­aus­ge­hal­ten, was be­deu­tet, dass sie die Auf­la­gen der Ma­na­ger er­fül­len muss­ten. Die­se sind die Ent­ste­hung ei­ner höchst leis­tungs­fä­hi­gen Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Es wur­de gro­ßes voll­bracht: Hier wur­de der ein­zi­ge TGV-Bahn­hof au­ßer­halb der Bal­lungs­zen­tren er­rich­tet, wel­cher di­rekt beim Re­sort­ein­gang ist.

Aber nicht nur die Ho­tels ver­zeich­nen Er­folg son­dern auch der Re­tail-Markt. 30.000 neue Jobs sind mehr als die ver­spro­che­nen Ar­beits­plät­ze. Der Re­tail­be­reich bringt dem Un­ter­neh­men auch sehr viel ein, denn durch das gut per­for­men­de Shop­ping­cen­ter und der gu­ten Er­reich­bar­keit des The­men­parks wer­den Be­su­cher an­ge­lockt die sehr ver­mö­gend sind (vor al­lem aus Ara­bi­en und Asi­en).

Aber das Are­al ist weit­aus mehr als ein Ver­gnü­gungs­park. Ei­ni­ge Soft­ware- und Phar­ma­fir­men ha­ben hier ei­nen Stand­ort ge­wählt, was un­ter an­de­rem an dem gu­ten Ver­kehrs­netz und an den nied­ri­gen Im­mo­bi­li­en­kos­ten liegt.

Ge­naue­res le­sen sie in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins.


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