10.07.2014

Gesamtrenditen deutscher Immobilien sinken weiter

Nur Industrie- und Logistikimmobilien liefern Renditen

Von Gerhard Rodler

Die Ge­samt­ren­di­ten (To­tal Re­turns) für deut­sche Im­mo­bi­li­en­an­la­gen blei­ben zu­nächst noch hoch, sin­ken aber we­gen der ho­hen ab­so­lu­ten Preis­ni­veaus künf­tig in al­len Seg­men­ten ab. 2018 wer­den durch­schnitt­lich nur noch 6 Pro­zent er­war­tet. Der Gip­fel­punkt im Markt­zy­klus wur­de mit 12,6 Pro­zent be­reits 2013 er­reicht. Das ist das Er­geb­nis der neu­en GPI-Pro­jek­ti­on von bul­wi­en­ge­sa. Die Ri­si­ken für die Sta­bi­li­tät des deut­schen Fi­nanz­sys­tems, die sich aus den Ne­ben­wir­kun­gen des Nied­rig­zins­um­felds und der reich­li­chen Li­qui­di­täts­ver­sor­gung durch die gro­ßen

No­ten­ban­ken er­ge­ben könn­ten, wer­den durch die­se jüngs­ten Er­geb­nis­se zum Ger­man Pro­per­ty In­dex (GPI) für die je­wei­li­gen Seg­men­te des deut­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes also re­la­ti­viert. Mar­tin Stei­nin­ger, Chef­öko­nom bei bul­wi­en­-

ge­sa setzt hin­zu: „Mit Blick auf die ex­zel­len­te Po­si­ti­on,

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

Der Wirt­schafts­ethi­ker Karl-Heinz Brod­beck schreibt in sei­nem Buch „Bud­dhis­ti­sche Wirt­schafts­ethik: Eine Ein­füh­rung“, über die Ent­wick­lung von dif­fe­ren­zier­ten Me­tho­den des Wirt­-

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Gesamtrenditen deutscher Immobilien sinken weiter

Nur Industrie- und Logistikimmobilien liefern Renditen

Von Gerhard Rodler

Die Ge­samt­ren­di­ten (To­tal Re­turns) für deut­sche Im­mo­bi­li­en­an­la­gen blei­ben zu­nächst noch hoch, sin­ken aber ...we­gen der ho­hen ab­so­lu­ten Preis­ni­veaus künf­tig in al­len Seg­men­ten ab. 2018 wer­den durch­schnitt­lich nur noch 6 Pro­zent er­war­tet. Der Gip­fel­punkt im Markt­zy­klus wur­de mit 12,6 Pro­zent be­reits 2013 er­reicht. Das ist das Er­geb­nis der neu­en GPI-Pro­jek­ti­on von bul­wi­en­ge­sa. Die Ri­si­ken für die Sta­bi­li­tät des deut­schen Fi­nanz­sys­tems, die sich aus den Ne­ben­wir­kun­gen des Nied­rig­zins­um­felds und der reich­li­chen Li­qui­di­täts­ver­sor­gung durch die gro­ßen No­ten­ban­ken er­ge­ben könn­ten, wer­den durch die­se jüngs­ten Er­geb­nis­se zum Ger­man Pro­per­ty In­dex (GPI) für die je­wei­li­gen Seg­men­te des deut­schen Im­mo­bi­li­en­mark­tes also re­la­ti­viert. Mar­tin Stei­nin­ger, Chef­öko­nom bei bul­wi­en­ge­sa setzt hin­zu: „Mit Blick auf die ex­zel­len­te Po­si­ti­on, die sich Deutsch­land öko­no­misch über die letz­ten Jah­re er­ar­bei­tet hat, ver­hält sich der in­sti­tu­tio­nel­le Im­mo­bi­li­en­markt hier­zu­lan­de ei­gent­lich weit­ge­hend ver­nünf­tig. Ex­tre­me Ein­zel­fäl­le gibt es in ei­nem gro­ßen 50 Mrd.-Euro-Markt na­tür­lich im­mer, aber die fal­len nicht ins Ge­wicht.“

In­for­ma­tio­nen zur Preis­ent­wick­lung ge­rade von ge­werb­li­chen Im­mo­bi­li­en sind re­le­vant für Ana­ly­sen zu Ge­samt­wirt­schaft und Fi­nanz­sta­bi­li­tät und er­gän­zen in ei­nem wich­ti­gen Punkt die Be­richt­er­stat­tung über Be­stän­de und Bau­ak­ti­vi­tä­ten auf den Im­mo­bi­li­en­märk­ten, näm­lich in der Ba­lan­ce aus An­ge­bot und Nach­fra­ge. In Er­man­ge­lung amt­li­cher An­ga­ben ist auch die Preis­be­ob­ach­tung der Deut­schen Bun­des­bank auf Da­ten pri­va­ter In­for­ma­ti­ons­di­ens­te an­ge­wie­sen. Hier lie­fert der GPI die ent­spre­chen­den Da­ten zur Er­mitt­lung ei­nes Preis­in­dex für ge­werb­li­che Im­mo­bi­li­en. Hier­zu ge­hö­ren eben­falls Wohn­im­mo­bi­li­en, die im eu­ro­päi­schen Ver­gleich der größ­te na­tio­na­le Markt sind. Von in­sti­tu­tio­nel­len Ak­teu­ren wer­den sie ak­tu­ell be­son­ders mit Per­spek­ti­ve auf Miet­er­trag und In­ves­ti­ti­ons­si­cher­heit so­wie ei­nen aus­bau­fä­hi­gen Net As­set Va­lue in den In­ves­ti­ti­ons­fo­kus ge­nom­men.

„Der deut­sche Im­mo­bi­li­en­markt zeig­te in den ver­gan­ge­nen Jah­ren eine si­gni­fi­kan­te Preis- und Wert­ent­wick­lung für das in­sti­tu­tio­nel­le Ge­schäft.“ Be­tont Stei­nin­ger. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat der na­tio­na­le To­tal Re­turn mit ei­nem im Ver­gleich zum Vor­jahr mo­dera­ten An­stieg von 12,0 Pro­zent auf 12,6 Pro­zent ei­nen Gip­fel­punkt in der seit 1995 lau­fen­den Er­he­bung er­reicht und wird ge­mäß der ak­tu­el­len Pro­jek­ti­on im lau­fen­den Jahr an Dy­na­mik ver­lie­ren – auf ei­nen Wert von dann 10,3 Pro­zent. In 2013 hat sich für fast alle Seg­men­te des Im­mo­bi­li­en­mark­tes ein Schei­tel­punkt im Zy­klus der je­wei­li­gen To­tal Re­turns her­aus­ge­bil­det. Die durch­schnitt­li­chen Ge­samt­ren­di­te für in­sti­tu­tio­nell ge­han­del­te deut­sche Wohn­im­mo­bi­li­en er­klomm nach 16,2 Pro­zent (2012) in 2013 ei­nen Höchst­wert von 16,7 Pro­zent; für 2014 ist mit ei­ner Be­ru­hi­gung des Mark­tes auf 14,5 Pro­zent zu rech­nen. Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en stie­gen von 9,7 Pro­zent (2012) auf 10,6 Pro­zent (2013), wäh­rend Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en auf ei­nem ho­hen Ni­veau von 10,1 Pro­zent sta­gnier­ten. Ein­zig Bü­ro­im­mo­bi­li­en be­stä­tig­ten er­neut ih­ren Vor­lauf­cha­rak­ter: Nach dem Hö­he­punkt 2011 (12,2 Pro­zent) be­ru­hig­te sich der Markt in den fol­gen­den zwei Jah­ren (10,9 Pro­zent, 10,2 Pro­zent) und lie­fert in der Pro­jek­ti­on für 2014 ei­nen wei­te­ren Rück­gang auf 8,5 Pro­zent.

Über den Pro­gno­se­zeit­raum von 2014 bis 2018 wer­den Wohn­im­mo­bi­li­en vor ent­spre­chen­den Ob­jek­ten im In­dus­trie-, Ein­zel­han­dels- und Bü­ro­seg­ment die bes­te Per­for­mance vor­her­ge­sagt. Die güns­ti­gen Fi­nan­zie­rungs­be­din­gun­gen und die gute Kon­junk­tur tru­gen und tra­gen au­ßer­dem zu wei­te­ren Preis­stei­ge­run­gen bei. Be­zo­gen auf die Cash Flow Ren­di­te, also die Ren­di­te aus lau­fen Miet­er­trä­gen, wird das Teil­seg­ment In­dus­trie vor Woh­nen, Ein­zel­han­del und Büro in den nächs­ten fünf Jah­ren am bes­ten ab­schnei­den. Ent­spre­chend ist auch die Ge­samt­ren­di­te am Ende des Pro­jek­ti­ons­zeit­rau­mes für deut­sche In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en am höchs­ten. Hier sind ak­tu­ell und in den Fol­ge­jah­ren vor al­lem Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ent­hal­ten. 2018 liegt da­nach der To­tal Re­turn für die­ses Seg­ment bei 7,7 Pro­zent. Städ­te, die in der Pro­gno­se für die Ge­samt­ren­di­ten be­son­ders gut ab­schnei­den, sind eher die mit­tel­gro­ßen deut­schen Städ­te, die bis­lang noch nicht so star­ke Ent­wick­lun­gen zeig­ten. Ein ent­spre­chen­der Nach­ho­lef­fekt im Woh­nungs­neu­bau wird den Ana­lys­ten von bul­wi­en­ge­sa zu­fol­ge in Bam­berg, In­gol­stadt und Leip­zig er­war­tet. Bei Bü­ro­im­mo­bi­li­en zei­gen Ko­blenz, Re­gens­burg und Pots­dam über­durch­schnitt­li­che To­tal Re­turns, im Lo­gis­tik­seg­ment ste­chen Gera, Ful­da und Er­furt mit ih­rer gu­ten ver­kehrs­tech­ni­schen Er­reich­bar­keit her­vor. Nur im Ein­zel­han­del ste­hen auch die gro­ßen A-Städ­te in den vor­de­ren Rän­gen, al­len vor­an Ber­lin. Ab­seits der A-Städ­te si­gna­li­sie­ren in den jüngs­ten Be­rech­nun­gen von bul­wi­en­ge­sa die D-Stand­or­te Ra­vens­burg, Ulm und Wei­mar per­spek­ti­visch gute Ein­stiegs­mög­lich­kei­ten für pri­va­te und in­sti­tu­tio­nel­le Markt­teil­neh­mer. Die­se „Hi­d­den Cham­pi­ons“ schla­gen in der Pro­jek­ti­on die To­tal Re­turns der ent­spre­chen­den Stand­ort­ty­pen.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

Der Wirt­schafts­ethi­ker Karl-Heinz Brod­beck schreibt in sei­nem Buch „Bud­dhis­ti­sche Wirt­schafts­ethik: Eine Ein­füh­rung“, über ...die Ent­wick­lung von dif­fe­ren­zier­ten Me­tho­den des Wirt­schaf­tens, wel­che nicht nur auf Wachs­tum be­ru­hen, son­dern auf so­zia­ler Ge­rech­tig­keit und Nach­hal­tig­keit. So­lan­ge Gier, Un­wis­sen­heit und Ag­gres­si­on die Ent­schei­dun­gen in Po­li­tik und Wirt­schaft do­mi­nie­ren, wer­den wir un­se­re ei­gene Le­bens­grund­la­ge zer­stö­ren.

Die bud­dhis­ti­sche Wirt­schafts­ethik bie­tet eine fun­dier­te Kri­tik an ge­wohn­ten öko­no­mi­schen Blick­win­keln und ei­nen wert­vol­len Bei­trag, die Grund­prin­zi­pi­en wie Mit­ge­fühl oder Acht­sam­keit zu Maß­stä­ben unse­res Han­delns wer­den zu las­sen.

Karl-Heinz Brod­beck wird Sie auf der re.com­m14 an sei­nen Sicht­wei­sen teil­ha­ben las­sen.

www.recomm.eu


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Real I.S. schüttet aus

134 Millionen Euro wurden ausbezahlt

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. hat zum 30. Juni 2014 ins­ge­samt rund 134 Mil­lio­nen Euro an ihre pri­va­ten An­le­ger aus­ge­schüt­tet, die in den Bay­ern­fonds des Münch­ner In­itia­tors in­ves­tiert sind. "Wir freu­en uns, auch im ver­gan­ge­nen Jahr wie­der at­trak­ti­ve Er­trä­ge für un­se­re Kun­den er­wirt­schaf­tet zu ha­ben", sagt An­dre­as Heib­rock, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Real I.S.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men al­ler Real I.S.-Fonds für Pri­vat­an­le­ger be­trägt über 4 Mil­li­ar­den Euro. Die Fonds ha­ben über­wie­gend

in deut­sche wie auch in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, bei­spiels­wei­se in Aus­tra­li­en. Bei den Ob­jek­ten han­delt es sich un­ter ande­rem um Büro- und Ein­zel­han­dels­ob­jek­te wie Shop­ping­cen­ter.

Ab Herbst 2014 kommt die Real I.S. mit ei­nem neu­en An­la­ge­kon­zept für Pri­vat­an­le­ger auf den Markt: ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für pri­va­te An­le­ger. Ein ver­gleich­ba­res Kon­zept hat die Real I.S. be­reits er­folg­reich mit der BGV-Se­rie (Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von bis­her über

CA Immo mit Großvermietung

hkp group/// mietet sich im Frankfurter Tower 185 ein

Von Gerhard Rodler

Die hkp group/// hat im Frank­fur­ter Tower 185 ei­nen Miet­ver­trag über rund 1.350 m2 Bü­ro­flä­che ab­ge­sch­los­sen. Das

in­ter­na­tio­nal tä­ti­ge Be­ra­tungs­un­ter­neh­men wird ab Ok­to­ber 2014 im Tower 185 sei­ne Deutsch­land­zen­tra­le ein­rich­ten. In­klu­si­ve der kürz­lich an Hy­un­dai Ca­pi­tal Eu­ro­pe GmbH ver­mie­te­ten 4.000 m2 ist der Frank­fur­ter Bü­ro­turm nun zu rund 86% ver­mie­tet.

Der von CA Immo un­ter stren­gen Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­wi­ckel­te Tower

185 ist mit ei­ner Höhe von 200 Me­tern Deutsch­lands viert­höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­de und das größ­te bis­lang von CA Immo rea­li­sier­te Ein­zel­pro­jekt. An­fang 2012 fer­tig ge­stellt, ver­äu­ßer­te CA Immo Ende 2013 zwei Drit­tel des Ge­bäu­des an zwei in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger; das rest­li­che Drit­tel hält CA Immo im Be­stand­sport­fo­lio und ver­ant­wor­tet zu­dem das As­set Ma­nage­ment für das Ge­bäu­de. Das Pro­per­ty

Ma­nage­ment wird von der CA Immo Toch­ter DRG Im­mo­bi­li­en durch­ge­führt.

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Real I.S. schüttet aus

134 Millionen Euro wurden ausbezahlt

Von Gerhard Rodler

Die Real I.S. hat zum 30. Juni 2014 ins­ge­samt rund 134 Mil­lio­nen Euro an ihre pri­va­ten An­le­ger aus­ge­schüt­tet, die in den Bay­ern­fonds ...des Münch­ner In­itia­tors in­ves­tiert sind. "Wir freu­en uns, auch im ver­gan­ge­nen Jahr wie­der at­trak­ti­ve Er­trä­ge für un­se­re Kun­den er­wirt­schaf­tet zu ha­ben", sagt An­dre­as Heib­rock, Mit­glied der Ge­schäfts­lei­tung der Real I.S.

Das In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men al­ler Real I.S.-Fonds für Pri­vat­an­le­ger be­trägt über 4 Mil­li­ar­den Euro. Die Fonds ha­ben über­wie­gend in deut­sche wie auch in­ter­na­tio­na­le Im­mo­bi­li­en in­ves­tiert, bei­spiels­wei­se in Aus­tra­li­en. Bei den Ob­jek­ten han­delt es sich un­ter ande­rem um Büro- und Ein­zel­han­dels­ob­jek­te wie Shop­ping­cen­ter.

Ab Herbst 2014 kommt die Real I.S. mit ei­nem neu­en An­la­ge­kon­zept für Pri­vat­an­le­ger auf den Markt: ein Im­mo­bi­li­en­port­fo­li­o­fonds für pri­va­te An­le­ger. Ein ver­gleich­ba­res Kon­zept hat die Real I.S. be­reits er­folg­reich mit der BGV-Se­rie (Ge­samt­in­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von bis­her über 2,5 Mil­li­ar­den Euro) für in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger auf­ge­legt.


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CA Immo mit Großvermietung

hkp group/// mietet sich im Frankfurter Tower 185 ein

Von Gerhard Rodler

Die hkp group/// hat im Frank­fur­ter Tower 185 ei­nen Miet­ver­trag über rund 1.350 m2 Bü­ro­flä­che ab­ge­sch­los­sen. Das

in­ter­na­tio­nal ...tä­ti­ge Be­ra­tungs­un­ter­neh­men wird ab Ok­to­ber 2014 im Tower 185 sei­ne Deutsch­land­zen­tra­le ein­rich­ten. In­klu­si­ve der kürz­lich an Hy­un­dai Ca­pi­tal Eu­ro­pe GmbH ver­mie­te­ten 4.000 m2 ist der Frank­fur­ter Bü­ro­turm nun zu rund 86% ver­mie­tet.

Der von CA Immo un­ter stren­gen Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­wi­ckel­te Tower 185 ist mit ei­ner Höhe von 200 Me­tern Deutsch­lands viert­höchs­tes Bü­ro­ge­bäu­de und das größ­te bis­lang von CA Immo rea­li­sier­te Ein­zel­pro­jekt. An­fang 2012 fer­tig ge­stellt, ver­äu­ßer­te CA Immo Ende 2013 zwei Drit­tel des Ge­bäu­des an zwei in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger; das rest­li­che Drit­tel hält CA Immo im Be­stand­sport­fo­lio und ver­ant­wor­tet zu­dem das As­set Ma­nage­ment für das Ge­bäu­de. Das Pro­per­ty

Ma­nage­ment wird von der CA Immo Toch­ter DRG Im­mo­bi­li­en durch­ge­führt.


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ÖVI kritisiert AK massiv

"Schlechte Untersuchungen machen keine schlechten Makler"

Von Engelbert Abt

Die Ar­bei­ter­kam­mer hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ihr Kli­en­tel ös­ter­reich­weit zu ei­nem Alt­bau­miet­zins-Check auf­ge­ru­fen. Nicht ein­mal 120 (!) Ver­trä­ge sind dar­auf­hin zur Über­prü­fung bei der AK ein­ge­langt, das sind nicht ganz 0,06% der 200.000 be­ste­hen­den Miet­ver­trä­ge in Öster­reich, die dem Richt­wert un­ter­lie­gen. Noch dazu gilt es zu be­den­ken, dass ei­nem Auf­ruf zu ei­nem Miet­zins-Check wohl jene fol­gen, die be­reits da­von aus­ge­hen ei­nen über­höh­ten

Miet­zins zu be­zah­len.

Die For­de­rung, dass Mak­ler dem Mie­ter kei­ne Pro­vi­si­on ver­rech­nen dür­fe, lenkt von den ei­gent­li­chen Schwachs­tel­len der ös­ter­rei­chi­schen Woh­nungs­po­li­tik ab. Bei ei­nem An­teil von 60% Miet­woh­nun­gen im So­zia­len Wohn­bau (Kom­mu­na­le, Ge­mein­nüt­zi­ge Woh­nun­gen) ist es un­ver­ständ­lich, dass die pri­va­te Woh­nungs­wirt­schaft al­len vor­an in die Pflicht ge­nom­men wer­den soll und wei­te­re Miet­zins­be­schrän­kun­gen ge­-

Immorent baut Dienstleistungszentrum

DLZ Leoben wird ausgebaut und finanziert

Von Gerhard Rodler

Ers­te Group Im­mo­rent über­nimmt Lea­sing­fi­nan­zie­rung, Pro­jekt­ent­wick­lung, Ge­ne­ral­p­la­nung, so­wie die bau­tech­ni­sche und bau­kauf­män­ni­sche Be­treu­ung von rund 1.600m2 Brut­to­ge­schoß­flä­che am Dienst­leis­tungs­zen­trum (DLZ) Leo­ben. Nach­dem Ers­te Group Im­mo­rent die ers­te Bau­pha­se des DLZ Leo­ben mit rund 5.300m2 Bü­ro­flä­che er­folg­reich rea­li­siert hat, wur­de nun der Grund­stein für den wei­te­ren Aus­bau ge­-

legt. Das vier­stö­cki­ge Bü­ro­pro­jekt wird im März 2015 fer­tig­ge­stellt.

Das Ge­bäu­de ist noch vor Bau­be­ginn be­reits voll­ver­mie­tet. Zu den Mie­tern im DLZ Leo­ben zäh­len der schwe­di­sche Hers­tel­ler von Berg­bau­ma­schi­nen Sand­vik und das AMS. „Ge­mein­sam mit der Stadt­ge­mein­de Leo­ben ist es uns mit dem Pro­jekt DLP ge­lun­gen, ei­nen auch über Öster­reichs Gren­zen hin­weg at­trak­ti­ven Un­ter­-

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ÖVI kritisiert AK massiv

"Schlechte Untersuchungen machen keine schlechten Makler"

Von Engelbert Abt

Die Ar­bei­ter­kam­mer hat in den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ihr Kli­en­tel ös­ter­reich­weit zu ei­nem Alt­bau­miet­zins-Check ...auf­ge­ru­fen. Nicht ein­mal 120 (!) Ver­trä­ge sind dar­auf­hin zur Über­prü­fung bei der AK ein­ge­langt, das sind nicht ganz 0,06% der 200.000 be­ste­hen­den Miet­ver­trä­ge in Öster­reich, die dem Richt­wert un­ter­lie­gen. Noch dazu gilt es zu be­den­ken, dass ei­nem Auf­ruf zu ei­nem Miet­zins-Check wohl jene fol­gen, die be­reits da­von aus­ge­hen ei­nen über­höh­ten Miet­zins zu be­zah­len.

Die For­de­rung, dass Mak­ler dem Mie­ter kei­ne Pro­vi­si­on ver­rech­nen dür­fe, lenkt von den ei­gent­li­chen Schwachs­tel­len der ös­ter­rei­chi­schen Woh­nungs­po­li­tik ab. Bei ei­nem An­teil von 60% Miet­woh­nun­gen im So­zia­len Wohn­bau (Kom­mu­na­le, Ge­mein­nüt­zi­ge Woh­nun­gen) ist es un­ver­ständ­lich, dass die pri­va­te Woh­nungs­wirt­schaft al­len vor­an in die Pflicht ge­nom­men wer­den soll und wei­te­re Miet­zins­be­schrän­kun­gen ge­for­dert wer­den. Of­fen­sicht­lich ist, dass die so­zia­le Treff­si­cher­heit bei der "Woh­nungs­ver­ga­be" im kom­mu­na­len und ge­meinn­nüt­zi­gen Be­reich nicht ge­ge­ben ist.

Der ÖVI ap­pel­liert da­her an die Bun­des­re­gie­rung, die lau­fen­den Ge­sprä­che im Ex­per­ten­kreis des Jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums zu ei­ner aus­ge­gli­chen, fai­ren Lö­sung zu nut­zen, die nicht ge­trie­ben ist von Schre­ckens-Sze­na­ri­en, so Ge­org Flödl ab­schlie­ßend.


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Immorent baut Dienstleistungszentrum

DLZ Leoben wird ausgebaut und finanziert

Von Gerhard Rodler

Ers­te Group Im­mo­rent über­nimmt Lea­sing­fi­nan­zie­rung, Pro­jekt­ent­wick­lung, Ge­ne­ral­p­la­nung, so­wie die bau­tech­ni­sche ...und bau­kauf­män­ni­sche Be­treu­ung von rund 1.600m2 Brut­to­ge­schoß­flä­che am Dienst­leis­tungs­zen­trum (DLZ) Leo­ben. Nach­dem Ers­te Group Im­mo­rent die ers­te Bau­pha­se des DLZ Leo­ben mit rund 5.300m2 Bü­ro­flä­che er­folg­reich rea­li­siert hat, wur­de nun der Grund­stein für den wei­te­ren Aus­bau ge­legt. Das vier­stö­cki­ge Bü­ro­pro­jekt wird im März 2015 fer­tig­ge­stellt.

Das Ge­bäu­de ist noch vor Bau­be­ginn be­reits voll­ver­mie­tet. Zu den Mie­tern im DLZ Leo­ben zäh­len der schwe­di­sche Hers­tel­ler von Berg­bau­ma­schi­nen Sand­vik und das AMS. „Ge­mein­sam mit der Stadt­ge­mein­de Leo­ben ist es uns mit dem Pro­jekt DLP ge­lun­gen, ei­nen auch über Öster­reichs Gren­zen hin­weg at­trak­ti­ven Un­ter­neh­mens­stand­ort zu ent­wi­ckeln“, hält Heinz Mo­ser, Ge­schäfts­füh­rer der Dienst­leis­tungs­zen­trum GmbH der Ers­te Group Im­mo­rent, fest.

Die Stadt­ge­mein­de Leo­ben ent­schloss sich im Jahr 2005 für die­se In­ves­ti­ti­on ge­mein­sam mit Ers­te Group Im­mo­rent im Zuge ei­nes Pu­blic Pri­va­te Part­nerships. Bei der Rea­li­sie­rung der ers­ten 5.300m2 agier­te Ers­te Group Im­mo­rent als Ge­ne­ral­un­ter­neh­mer.


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Karriere zum Tag: DELOITTE baut aus

Real Estate-Experte Stephan Langer wird neuer Director

Von Gerhard Rodler

Tra­di­tio­nell zu Be­ginn des Som­mers und gleich­zei­tig sei­nes neu­en Ge­schäfts­jah­res gab De­loit­te Öster­reich auch heu­er per 1. Juli die Er­nen­nun­gen neu­er Part­ner und Di­rec­tors be­kannt. Nora En­gel-Ka­ze­mi (Wirt­schafts­prü­fung), Mi­cha­el Kar­re und Chris­ti­an Wil­plin­ger (Steu­er­be­ra­tung) wer­den Part­ner, Bar­ba­ra Edel­mann (Steu­er­be­ra­tung), Ste­phan Lan­ger und Neu­zu­gang Ben Trask (Fi­nan­ci­al Ad­vi­so­ry) stei­gen in die Po­si­ti­on Di­rec­tor auf.

„Ta­len­te- und Füh­rungs­kräf­teent­wick­-

Wochenmärkte als "Sonderzone"

Die baugesetzlichen Besonderheiten am Markt

Von Jasmin Kollitsch

Der wich­tigs­te Auf­trag ei­nes Stadt­ma­na­gers ist wohl das Kon­sum­tief zu ver­hin­dern. Dazu ge­hört, zu er­ken­nen dass Wo­chen­märk­te zu den stärks­ten Fre­quenz- und Kauf­kraft­brin­gern zäh­len.

In der Ver­gan­gen­heit ha­ben sich Kon­su­men­ten be­schwert, dass der Bran­chen­mix fast nicht vor­han­den war, doch die­ses Pro­blem soll durch ei­nen Wo­chen­markt be­ho­ben wer­den: er bie­tet ein brei­tes Fri­sche­an­ge­bot.

Es gibt ei­ni­ge Vor­tei­le: Durch die Wo­chen­märk­te wer­den mehr Leu­te in die In­nen­stadt ge­lockt. Kun­den­ana­ly­sen er­ga­ben dass

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Karriere zum Tag: DELOITTE baut aus

Real Estate-Experte Stephan Langer wird neuer Director

Von Gerhard Rodler

Tra­di­tio­nell zu Be­ginn des Som­mers und gleich­zei­tig sei­nes neu­en Ge­schäfts­jah­res gab De­loit­te Öster­reich auch heu­er ...per 1. Juli die Er­nen­nun­gen neu­er Part­ner und Di­rec­tors be­kannt. Nora En­gel-Ka­ze­mi (Wirt­schafts­prü­fung), Mi­cha­el Kar­re und Chris­ti­an Wil­plin­ger (Steu­er­be­ra­tung) wer­den Part­ner, Bar­ba­ra Edel­mann (Steu­er­be­ra­tung), Ste­phan Lan­ger und Neu­zu­gang Ben Trask (Fi­nan­ci­al Ad­vi­so­ry) stei­gen in die Po­si­ti­on Di­rec­tor auf.

„Ta­len­te- und Füh­rungs­kräf­teent­wick­lung ha­ben bei De­loit­te seit je­her ei­nen ho­hen Stel­len­wert, um stets best­mög­li­che Ex­per­ti­se und Qua­li­tät für Kun­den ga­ran­tie­ren zu kön­nen. Die Er­nen­nung unse­rer neu­en Part­ner und Di­rec­tors stellt un­se­re Be­ra­tungs­leis­tun­gen auf Top-Ni­veau si­cher, zeigt un­se­re Band­brei­te und trägt dazu bei, un­se­re ex­zel­len­ten Ser­vices wei­ter aus­zu­bau­en“, be­tont Bern­hard Gröhs, Ma­na­ging Part­ner bei De­loit­te Öster­reich.

Ste­phan Lan­ger neu­er Di­rec­tor bei De­loit­te Öster­reich

Ste­phan Lan­ger ist seit 2004 bei De­loit­te tä­tig. Nach dem Stu­di­um der Be­triebs­wirt­schafts­leh­re in Öster­reich und Groß­bri­tan­ni­en so­wie wei­te­ren Aus­lands­sta­tio­nen in Sing­apur und Neu­see­land be­gann er sei­ne Kar­rie­re bei De­loit­te im Be­reich Cor­po­ra­te Fi­nan­ce in Wien. Wäh­rend ei­nes zwei­jäh­ri­gen Ein­sat­zes bei De­loit­te in Du­bai (VAE) konn­te er bei in­ter­na­tio­na­len Groß­pro­jek­ten mit ei­nem Fo­kus auf M&A und Fi­nan­ci­al Re­struc­tu­ring er­folg­reich mit­wir­ken. Seit 2010 lei­tet Herr Lan­ger in Wien na­tio­na­le und in­ter­na­tio­na­le Pro­jek­te in den Be­rei­chen M&A (Kauf- und Ver­kaufs­trans­ak­tio­nen), Re­struk­tu­rie­rung (u. a. Fort­be­ste­hens­pro­gno­sen, Re­fi­nan­zie­rungs­be­ra­tung so­wie Dist­res­sed M&A) und Real Es­tate (Schwer­punkt Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen, In­ves­to­ren­su­che, Ca­pi­tal Fun­ding). Als Di­rec­tor bei De­loit­te im Be­reich Cor­po­ra­te Fi­nan­ce wird Ste­phan Lan­ger den be­reits er­folg­rei­chen Wachs­tums­kurs wei­ter vor­an­trei­ben: „De­loit­te konn­te in den letz­ten Jah­ren sei­ne füh­ren­de Markt­po­si­ti­on in den Be­rei­chen M&A und Re­struk­tu­rie­rung fes­ti­gen und wei­ter aus­bau­en – es ist un­ser Ziel, die­sen Kurs kon­se­quent wei­ter­zu­ver­fol­gen, als at­trak­ti­ver Ar­beit­ge­ber die bes­ten Ta­len­te zu uns zu ho­len und uns qua­li­ta­tiv ste­tig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, um un­se­re Kli­en­ten best­mög­lich be­ra­ten zu kön­nen.“


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Wochenmärkte als "Sonderzone"

Die baugesetzlichen Besonderheiten am Markt

Von Jasmin Kollitsch

Der wich­tigs­te Auf­trag ei­nes Stadt­ma­na­gers ist wohl das Kon­sum­tief zu ver­hin­dern. Dazu ge­hört, zu er­ken­nen dass Wo­chen­märk­te ...zu den stärks­ten Fre­quenz- und Kauf­kraft­brin­gern zäh­len.

In der Ver­gan­gen­heit ha­ben sich Kon­su­men­ten be­schwert, dass der Bran­chen­mix fast nicht vor­han­den war, doch die­ses Pro­blem soll durch ei­nen Wo­chen­markt be­ho­ben wer­den: er bie­tet ein brei­tes Fri­sche­an­ge­bot.

Es gibt ei­ni­ge Vor­tei­le: Durch die Wo­chen­märk­te wer­den mehr Leu­te in die In­nen­stadt ge­lockt. Kun­den­ana­ly­sen er­ga­ben dass der Käu­fer bei ei­ner Durch­schnitts­aus­ga­be von 15 Euro noch zu­sätz­lich 30 Euro aus­gibt durch die um­lie­gen­den Ge­schäf­te. Ein Wo­chen­markt zieht auch Tou­ris­ten an, denn sie bum­meln nicht nur gern in der Stadt son­dern auch auf Märk­ten.

Es gel­ten auch be­son­de­re Bau­ge­set­ze für Wo­chen­märk­te, da sie auf den Stand­ort im­mer ge­nau zuge­schnit­ten wer­den müs­sen. Dazu wer­den auch Kun­den be­fragt da­mit man sich auf ihre Wün­sche und Ide­en ein­las­sen und in­spi­rie­ren las­sen kann. Die Vor­aus­set­zun­gen sind zum Bei­spiel, dass der Markt min­des­tens 14 Stän­de ha­ben muss, ein at­trak­ti­ves Er­schei­nungs­bild mit Wort- und Bild­mar­ke vor­han­den sein muss, ein Leit­sys­tem ist auch von Vor­teil und auch ein Pro­dukt­mix wäre zu ra­ten.

Durch Or­ga­ni­sa­ti­on und Ver­want­wort­lich­keit ist ein Er­folg von lan­ger Dau­er ga­ran­tiert. Mehr dazu le­sen Sie im ak­tu­el­len Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin.


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Deutschland bleibt am Radar

Investoren kauften 2013 massenhaft Wohnungen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

We­gen der nied­ri­gen Zin­sen wächst der Im­mo­bi­li­en­markt für Groß­in­ves­to­ren in Deutsch­land sprung­haft. 2013 hät­ten Un­ter­neh­men und in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger 300.000 Woh­nun­gen ge-oder ver­kauft - 50 Pro­zent mehr als im Vor­jahr, teil­te das Bon­ner Bun­des­in­sti­tut für Bau-, Stadt- und Raum­for­schung mit. Aus­ge­wer­tet wur­den deutsch­land­weit alle Ver­käu­fe von Be­stän­den mit mehr als 800 Woh­nun­gen.

Den Um­satz in Euro er­fasst die For­-

schungs­stel­le nicht. Nach Bran­chen­schät­zun­gen lag er 2013 bis knapp 14 bis 15 Mrd. Euro.

Deut­sche Un­ter­neh­men und In­ves­to­ren such­ten an­ge­sichts der nied­ri­gen Er­trä­ge aus fes­ten Pa­pie­ren nach si­che­ren An­la­ge­al­ter­na­ti­ven, sag­te die Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin des In­sti­tuts, Ka­rin Lo­renz-Hen­nig. Zu­gleich hät­ten Fi­nanz­in­ves­to­ren, die in den Kri­sen­jah­ren auf Woh­nungs­be­stän­den sit­zen ge­blie­ben sei­en, jetzt das güns­ti­ge

Deutschland bleibt am Radar

Investoren kauften 2013 massenhaft Wohnungen in Deutschland

Von Gerhard Rodler

We­gen der nied­ri­gen Zin­sen wächst der Im­mo­bi­li­en­markt für Groß­in­ves­to­ren in Deutsch­land sprung­haft. 2013 hät­ten ...Un­ter­neh­men und in­sti­tu­tio­nel­le An­le­ger 300.000 Woh­nun­gen ge-oder ver­kauft - 50 Pro­zent mehr als im Vor­jahr, teil­te das Bon­ner Bun­des­in­sti­tut für Bau-, Stadt- und Raum­for­schung mit. Aus­ge­wer­tet wur­den deutsch­land­weit alle Ver­käu­fe von Be­stän­den mit mehr als 800 Woh­nun­gen.

Den Um­satz in Euro er­fasst die For­schungs­stel­le nicht. Nach Bran­chen­schät­zun­gen lag er 2013 bis knapp 14 bis 15 Mrd. Euro.

Deut­sche Un­ter­neh­men und In­ves­to­ren such­ten an­ge­sichts der nied­ri­gen Er­trä­ge aus fes­ten Pa­pie­ren nach si­che­ren An­la­ge­al­ter­na­ti­ven, sag­te die Im­mo­bi­li­en­ex­per­tin des In­sti­tuts, Ka­rin Lo­renz-Hen­nig. Zu­gleich hät­ten Fi­nanz­in­ves­to­ren, die in den Kri­sen­jah­ren auf Woh­nungs­be­stän­den sit­zen ge­blie­ben sei­en, jetzt das güns­ti­ge Um­feld zum Ver­kauf ge­nutzt.

Das ak­tu­el­le Hoch am Woh­nungs­markt un­ter­schei­de sich deut­lich von den Boom­jah­ren vor der Fi­nanz­kri­se: 2004 bis 2007 hät­ten vor­nehm­lich aus­län­di­sche Fi­nanz­in­ves­to­ren bei deut­schen Woh­nungs­un­ter­neh­men und der öf­fent­li­chen Hand ge­kauft, sag­te Lo­renz-Hen­nig. Nun trä­ten deut­sche Fir­men ver­stärkt als Käu­fer auf. Kom­mu­nen gä­ben zu­gleich kaum noch Woh­nun­gen ab.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
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