09.07.2014

Bauordnung
boosted Zinshaus

Neue Wiener Bauordnung stimuliert Zinshausmarkt

Von Gerhard Rodler

In Wien kün­digt sich eine Er­leich­te­rung bei der Re­no­vie­rung und beim Dach­aus­bau von Zins­häu­sern an. Nach­dem auf­grund ei­ner stren­gen Erd­be­ben­ver­ord­nung über Jah­re ein Dach­aus­bau kaum mög­lich schien, wer­den nun die Wei­chen neu ge­stellt. Heu­te wur­de die neue Wie­ner Bau­ord­nung be­sch­los­sen, die ne­ben den er­wähn­ten Er­leich­te­run­gen für den Dach­ge­schoß­aus­bau auch für Bal­kon­bau­ten neue Re­ge­lun­gen brin­gen soll.

Laut der neu­en Wie­ner Bau­ord­nung gel­ten Dach­ge­schoß­aus­bau­ten für Wohn­zwe­cke nicht mehr als Zu­bau, son­dern als

„Ände­rung von Bau­wer­ken“.

Vor­aus­set­zung: Die Wohn­raum­be­schaf­fung darf le­dig­lich durch „Auf­klap­pung“ des be­ste­hen­den Dachs um 45 Grad er­fol­gen. So kann bei­spiels­wei­se eine bes­ser nutz­ba­re

Wohn­flä­che durch mehr Raum­hö­he er­zielt wer­den.

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Jus­ti­ce: Wha­t’s the Right Thing to Do?“ – Mi­cha­el San­del gibt eine pro­vo­kan­te und span­nen­de Ein­füh­rung in die Mor­al­phi­lo­so­phie und ein Plä­doy­er für ak­ti­ven Bür­ger­sinn. Darf

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Bauordnung
boosted Zinshaus

Neue Wiener Bauordnung stimuliert Zinshausmarkt

Von Gerhard Rodler

In Wien kün­digt sich eine Er­leich­te­rung bei der Re­no­vie­rung und beim Dach­aus­bau von Zins­häu­sern an. Nach­dem auf­grund ei­ner ...stren­gen Erd­be­ben­ver­ord­nung über Jah­re ein Dach­aus­bau kaum mög­lich schien, wer­den nun die Wei­chen neu ge­stellt. Heu­te wur­de die neue Wie­ner Bau­ord­nung be­sch­los­sen, die ne­ben den er­wähn­ten Er­leich­te­run­gen für den Dach­ge­schoß­aus­bau auch für Bal­kon­bau­ten neue Re­ge­lun­gen brin­gen soll.

Laut der neu­en Wie­ner Bau­ord­nung gel­ten Dach­ge­schoß­aus­bau­ten für Wohn­zwe­cke nicht mehr als Zu­bau, son­dern als „Ände­rung von Bau­wer­ken“.

Vor­aus­set­zung: Die Wohn­raum­be­schaf­fung darf le­dig­lich durch „Auf­klap­pung“ des be­ste­hen­den Dachs um 45 Grad er­fol­gen. So kann bei­spiels­wei­se eine bes­ser nutz­ba­re Wohn­flä­che durch mehr Raum­hö­he er­zielt wer­den. So­gar der Aus­bau ei­nes Stocks ist durch die Er­hö­hung der Dach­n­ei­gung mög­lich. „Das An­ge­bot ist vor­han­den und durch die ge­än­der­te Wie­ner Bau­ord­nung, die im Lau­fe des Jah­res in Kraft tre­ten soll, wer­den Zins­häu­ser auch wie­der für in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren in­ter­es­san­ter“, pro­gnos­ti­ziert der Zins­haus­spe­zia­list Mar­kus Ar­nold.

Da­von pro­fi­tie­ren sol­len laut ei­ge­ner Re­cher­che zwei Drit­tel der rund 15.000 Wie­ner Zins­häu­ser. Zu­dem ge­lan­gen je­des Jahr auf­grund von Ver­er­bung oder ge­än­der­ten fi­nan­ziel­len In­ter­es­sen zir­ka 400 bis 500 Lie­gen­schaf­ten im Vo­lu­men von rund ei­ner Mil­li­ar­de Euro auf den Markt.

„Eine kla­re Spe­zia­li­sie­rung auf An­la­ge­im­mo­bi­li­en – ins­be­son­de­re Zins­haus­in­vest­ments – so­wie Syn­er­gie­ef­fek­te auf­grund der In­ter­na­tio­na­li­sie­rung“, nennt Mar­kus Ar­nold als Er­folgs­fak­to­ren in die­sem Seg­ment. Al­ler­dings sieht er ein Ende des „Gold­grä­ber­booms“. „Von stark über­zo­ge­nen Prei­sen für Lie­gen­schaf­ten in Rand­ge­bie­ten wird man sich wie­der ver­ab­schie­den müs­sen“, glaubt Ar­nold. „Aber für top Lie­gen­schaf­ten in gu­ten La­gen wer­den sich auch wei­ter­hin gute Prei­se er­zie­len las­sen. Wo­bei man jetzt ,gute La­gen‘ haupt­säch­lich für Zins­häu­ser ver­wen­det, die in­ner­halb des Gür­tels lie­gen“, be­tont der Im­mo­bi­li­en­ex­per­te.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Jus­ti­ce: Wha­t’s the Right Thing to Do?“ – Mi­cha­el San­del gibt eine pro­vo­kan­te und span­nen­de Ein­füh­rung in ...die Mor­al­phi­lo­so­phie und ein Plä­doy­er für ak­ti­ven Bür­ger­sinn. Darf ein Dach­de­cker nach ei­nem Sturm den Preis für Re­pa­ra­tu­ren er­hö­hen? War­um gilt es als un­mo­ra­lisch, Leih­müt­ter für das Aus­tra­gen ei­nes Kin­des zu be­zah­len? Der re­nom­mier­te Har­vard Pro­fes­sor dis­ku­tiert Fra­gen aus dem rea­len Le­ben, der Li­te­ra­tur und der Welt­ge­schich­te. Er prüft mo­ra­li­sche Nor­men und stellt Phi­lo­so­phen wie Aris­to­te­les oder Kant ein­an­der ge­gen­über – da­bei stellt er sich die ent­schei­den­de Fra­ge: Gibt es ein all­ge­mei­nes Kri­te­ri­um für ge­rech­tes Han­deln?

Erle­ben Sie Mi­cha­el San­del auf der re.com­m14 und er­fah­ren Sie was „sky­boxi­fi­ca­ti­on“ ist und war­um es das Grund­übel der US-Ge­sell­schaft dar­stellt.

www.recomm.eu


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2014 - Gefahren wie im Jahr 1914?

Beistandspflichten auch im Lissaboner Vertrag verankert

Von Dietlind Kendler

Die In­ter­ven­ti­on Öster­reich-Un­garns in Ser­bi­en hat zu ei­ner Welt­ka­ta­stro­phe ge­führt. Laut Wirt­schafts­jour­na­list Ro­nald Ba­ra­zon ist die Er­klä­rung für die Ver­wick­lung von 40 Staa­ten in den Ers­ten Welt­krieg in den zahl­lo­sen Ver­trä­gen, die Bei­stands­pflich­ten ent­hal­ten ha­ben, zu­rück­zu­füh­ren. Nun stellt Ba­ra­zon die ent­schei­den­de Fra­ge: Gibt es heu­te ähn­li­che Bei­stands­pflich­ten in­ner­halb der EU, die zu ei­ner der­ar­ti­gen Ver­ket­tung füh­ren könn­ten?

"Im Lis­sa­bon­ner Ver­trag, in der Ver­-

Bundesforste setzen auf Immogeschäft

Verdreifachung der Erträge aus Immobereich seit 1997

Von Gerhard Rodler

Jahr­hun­dert-Hoch­was­ser ge­folgt von ex­tre­mer Tro­cken­heit und mas­si­ven Schnee­men­gen in man­chen Re­gio­nen stell­ten die Bun­des­fors­te vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Den­noch konn­te ein sehr gu­tes Er­geb­nis er­zielt wer­den. Das EGT weist mit 23,4 Mio. Euro eine deut­li­che Stei­ge­rung von 25 % auf. Auch die Be­triebs­leis­tung liegt mit 238,4 Mio. Euro über dem Vor­jahr (2012: 237,4 Mio.).

Ei­ner der Grün­de ist auch die stei­gen­de Be­deu­tung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäf­tes.

Ein be­trächt­li­cher Teil der Be­triebs­leis­tung kommt aus den nicht-forst­li­chen Ge­schäfts­fel­dern, mit de­nen be­reits knapp ein Drit­tel der ge­sam­ten Be­triebs­leis­tung er­wirt­schaf­tet wird. Wich­tigs­tes und größ­tes Stand­bein ne­ben dem Kern­ge­schäft Forst/​​Holz ist der Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en.

Der seit Jah­ren an­hal­ten­de Auf­wärts­trend im Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en konn­te mit ei­nem Plus von 2,6 % und ei­ner Be­triebs­leis­tung von 39 Mio. auch 2013 fort­ge­setzt wer­den. Das be­deu­tet eine

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2014 - Gefahren wie im Jahr 1914?

Beistandspflichten auch im Lissaboner Vertrag verankert

Von Dietlind Kendler

Die In­ter­ven­ti­on Öster­reich-Un­garns in Ser­bi­en hat zu ei­ner Welt­ka­ta­stro­phe ge­führt. Laut Wirt­schafts­jour­na­list ...Ro­nald Ba­ra­zon ist die Er­klä­rung für die Ver­wick­lung von 40 Staa­ten in den Ers­ten Welt­krieg in den zahl­lo­sen Ver­trä­gen, die Bei­stands­pflich­ten ent­hal­ten ha­ben, zu­rück­zu­füh­ren. Nun stellt Ba­ra­zon die ent­schei­den­de Fra­ge: Gibt es heu­te ähn­li­che Bei­stands­pflich­ten in­ner­halb der EU, die zu ei­ner der­ar­ti­gen Ver­ket­tung füh­ren könn­ten?

"Im Lis­sa­bon­ner Ver­trag, in der Ver­fas­sung der EU, sind eine ge­mein­sa­me Ver­tei­di­gung und eine Bei­stands­pflicht al­ler Mit­glied­staa­ten ver­an­kert. Zwar müs­sen In­ter­ven­tio­nen ein­stim­mig von EU-Mi­nis­ter­rat be­sch­los­sen wer­den, doch kön­nen ei­ni­ge EU-Staa­ten eine Grup­pe bil­den, die ei­gen­stän­dig ak­tiv wird. Im Ernst­fall kön­nen aber die ande­ren Mit­glie­der über die Bei­stands­pflicht zur Mit­wir­kung ge­zwun­gen sein", er­klärt Ba­ra­zon.

Se­hen Sie mehr dazu in dem Vi­deo­kom­men­tar, den uns Ro­nald Ba­ra­zon zur Ver­fü­gung ge­stellt hat.


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Bundesforste setzen auf Immogeschäft

Verdreifachung der Erträge aus Immobereich seit 1997

Von Gerhard Rodler

Jahr­hun­dert-Hoch­was­ser ge­folgt von ex­tre­mer Tro­cken­heit und mas­si­ven Schnee­men­gen in man­chen Re­gio­nen stell­ten die Bun­des­fors­te ...vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen. Den­noch konn­te ein sehr gu­tes Er­geb­nis er­zielt wer­den. Das EGT weist mit 23,4 Mio. Euro eine deut­li­che Stei­ge­rung von 25 % auf. Auch die Be­triebs­leis­tung liegt mit 238,4 Mio. Euro über dem Vor­jahr (2012: 237,4 Mio.).

Ei­ner der Grün­de ist auch die stei­gen­de Be­deu­tung des Im­mo­bi­li­en­ge­schäf­tes.

Ein be­trächt­li­cher Teil der Be­triebs­leis­tung kommt aus den nicht-forst­li­chen Ge­schäfts­fel­dern, mit de­nen be­reits knapp ein Drit­tel der ge­sam­ten Be­triebs­leis­tung er­wirt­schaf­tet wird. Wich­tigs­tes und größ­tes Stand­bein ne­ben dem Kern­ge­schäft Forst/​​Holz ist der Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en.

Der seit Jah­ren an­hal­ten­de Auf­wärts­trend im Ge­schäfts­be­reich Im­mo­bi­li­en konn­te mit ei­nem Plus von 2,6 % und ei­ner Be­triebs­leis­tung von 39 Mio. auch 2013 fort­ge­setzt wer­den. Das be­deu­tet eine Ver­drei­fa­chung der Be­triebs­leis­tung seit der Neu­grün­dung 1997 bzw. ein durch­schnitt­li­ches Wachs­tum von knapp 7 % pro Jahr.


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DAVE expandiert wieder

Neue Mitglieder für den "Deutscher Anlage-Immobilien-Verbund"

Von Gerhard Rodler

Der Deut­sche-An­la­ge-Im­mo­bi­li­en-Ver­bund (DAVE), ein Zu­sam­men­schluss von der­zeit neun in­ha­ber­ge­führ­ten Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men (Ar­min Ques­ter, Del­ta Do­mi­zil, DER IMMO TIP, Lim­bach, Ro­bert C. Spies, Roh­rer, Schnor­ren­ber­ger, Schür­rer Flei­scher, Schütt) an 21 Stand­or­ten in Deutsch­land, plant eine wei­te­re Ex­pan­si­on in Deutsch­land und will da­mit sei­ne Netz­werk­kom­pe­tenz er­wei­tern.

Al­lein in die­sem Jahr sind die zwei in­-

ha­ber­ge­führ­ten Un­ter­neh­men Schnor­ren­ber­ger Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG aus Düs­sel­dorf und die Ar­min Ques­ter Im­mo­bi­li­en GmbH aus Duis­burg neue DAVE-Mit­glie­der ge­wor­den. Letz­tes Jahr wur­de der Ver­bund um Ro­bert C. Spies Ge­wer­be und In­vest­ment GmbH & Co. KG, Ham­burg und Bre­men so­wie Schür­rer & Flei­scher Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG, Bruch­sal, er­wei­tert.

Wolf-Ha­gen Grups, der­zei­ti­ger Ge­schäfts­füh­rer von DAVE so­wie Pro­ku­rist

Immobilienmarkt steigt weiter an

Der Salzburger Immobilienindex 2014 bestätigt Kontinuität des Marktes

Von Dietlind Kendler

Es ist wie­der so weit, die Da­ten des Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­mark­tes und des ak­tu­el­len Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­in­dex (SIX) lie­gen vor. Die Jah­res­ana­ly­se 2014 ba­siert auf den Grund­buchs­da­ten al­ler im Grund­buch Salz­burg 2013 re­gis­trier­ten Ver­käu­fe.

Seit 2002 er­hebt das Un­ter­neh­men Hölzl und Hub­ner Im­mo­bi­li­en den SIX und sorgt so für Trans­parenz am Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­markt.

Die po­si­ti­ve Ent­wick­lung des Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­mark­tes im Jahr 2013 wird in der Aus­wer­tung der Da­ten im SIX mit ei­nem stei­len An­stieg zum Vor­jahr dar­ge­stellt. Der Wert aus dem Jahr 2012 mit 405 Punk­ten stieg im Jahr 2013 sehr deut­lich auf 484 Punk­te an. Zu die­ser Ent­wick­lung ha­ben im Be­trach­tungs­zeit­raum 2013 vor al­lem die Stei­ge­run­gen des Ge­samt­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men an Im­mo­bi­li­en, die stei­-

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DAVE expandiert wieder

Neue Mitglieder für den "Deutscher Anlage-Immobilien-Verbund"

Von Gerhard Rodler

Der Deut­sche-An­la­ge-Im­mo­bi­li­en-Ver­bund (DAVE), ein Zu­sam­men­schluss von der­zeit neun in­ha­ber­ge­führ­ten Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­men ...(Ar­min Ques­ter, Del­ta Do­mi­zil, DER IMMO TIP, Lim­bach, Ro­bert C. Spies, Roh­rer, Schnor­ren­ber­ger, Schür­rer Flei­scher, Schütt) an 21 Stand­or­ten in Deutsch­land, plant eine wei­te­re Ex­pan­si­on in Deutsch­land und will da­mit sei­ne Netz­werk­kom­pe­tenz er­wei­tern.

Al­lein in die­sem Jahr sind die zwei in­ha­ber­ge­führ­ten Un­ter­neh­men Schnor­ren­ber­ger Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG aus Düs­sel­dorf und die Ar­min Ques­ter Im­mo­bi­li­en GmbH aus Duis­burg neue DAVE-Mit­glie­der ge­wor­den. Letz­tes Jahr wur­de der Ver­bund um Ro­bert C. Spies Ge­wer­be und In­vest­ment GmbH & Co. KG, Ham­burg und Bre­men so­wie Schür­rer & Flei­scher Im­mo­bi­li­en GmbH & Co. KG, Bruch­sal, er­wei­tert.

Wolf-Ha­gen Grups, der­zei­ti­ger Ge­schäfts­füh­rer von DAVE so­wie Pro­ku­rist und Ge­sell­schaf­ter von DER IMMO TIP, Dres­den: „DAVE bie­tet sei­nen Kun­den bun­des­wei­te Prä­senz ver­bun­den mit lo­ka­ler Ex­per­ti­se. Auf unse­rer vor kur­zem statt­ge­fun­de­nen zwei­tä­gi­gen DAVE-Ta­gung in Leip­zig ha­ben wir eine wei­te­re Ex­pan­si­on be­sch­los­sen, um die­sen Vor­teil für un­se­re Kun­den wei­ter aus­zu­bau­en. Aber es ist nicht nur die­se Tat­sa­che, die uns er­folg­reich macht. DAVE zeich­net zu­dem das At­tri­but ´in­ha­ber­ge­führt´ aus, wel­ches ein Merk­mal für ein ho­hes Maß an Iden­ti­fi­ka­ti­on, Leis­tungs­be­reit­schaft, Kon­ti­nui­tät, Kom­pe­tenz, Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein und un­ter­neh­me­ri­scher Weit­sicht ist.“


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Immobilienmarkt steigt weiter an

Der Salzburger Immobilienindex 2014 bestätigt Kontinuität des Marktes

Von Dietlind Kendler

Es ist wie­der so weit, die Da­ten des Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­mark­tes und des ak­tu­el­len Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­in­dex ...(SIX) lie­gen vor. Die Jah­res­ana­ly­se 2014 ba­siert auf den Grund­buchs­da­ten al­ler im Grund­buch Salz­burg 2013 re­gis­trier­ten Ver­käu­fe.

Seit 2002 er­hebt das Un­ter­neh­men Hölzl und Hub­ner Im­mo­bi­li­en den SIX und sorgt so für Trans­parenz am Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­markt.

Die po­si­ti­ve Ent­wick­lung des Salz­bur­ger Im­mo­bi­li­en­mark­tes im Jahr 2013 wird in der Aus­wer­tung der Da­ten im SIX mit ei­nem stei­len An­stieg zum Vor­jahr dar­ge­stellt. Der Wert aus dem Jahr 2012 mit 405 Punk­ten stieg im Jahr 2013 sehr deut­lich auf 484 Punk­te an. Zu die­ser Ent­wick­lung ha­ben im Be­trach­tungs­zeit­raum 2013 vor al­lem die Stei­ge­run­gen des Ge­samt­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men an Im­mo­bi­li­en, die stei­gen­den Grund­stücks­prei­se und der Ge­samt­woh­nungs­markt po­si­tiv bei­ge­tra­gen.

Und hier die Er­geb­nis­se der Ana­ly­se auf ei­nen Blick:

Das Ge­samt­trans­ak­ti­ons­vo­lu­men an Im­mo­bi­li­en­ver­käu­fen be­fin­det sich mit € 660.- Mil­lio­nen auf ei­nem Re­kord­ni­veau. Zum Ver­gleich: Im Jahr 2012 be­trug das Vo­lu­men € 571.- Mil­lio­nen. Die An­zahl der Ver­käu­fe stieg um 7 Pro­zent, von 1894 im Jahr 2012 auf 2038 Trans­ak­tio­nen im Jahr 2013.

Sehr stark ge­stie­gen sind die Prei­se für Bau­grund­stü­cke in al­len Preis­ka­te­go­ri­en. Der stärks­te An­stieg konn­te im Hoch­preis­seg­ment der Grund­stü­cke ana­ly­siert wer­den. Hier stie­gen die Durch­schnitts­prei­se auf € 890.-/​Quadratmeter an. Der Höchst­preis von € 1.400.-/​Quadratmeter wur­de für ein Grund­stück im Stadt­teil Nonn­tal auf den Tisch ge­legt. Im Nied­rig­preis­seg­ment stie­gen die Grund­stück­prei­se im Durch­schnitt auf € 300.-/​Quadratmeter.

Die Ana­ly­se des Woh­nungs­mark­tes 2013 in Salz­burg zeigt so­wohl bei Neu­bau­woh­nun­gen als auch bei Be­stands­woh­nun­gen ei­nen deut­li­chen Preis­an­stieg. Der Durch­schnitts­preis im Neu­bau liegt bei € 4.300,-/​Quadratmeter. So­mit sind die durch­schnitt­li­chen Neu­bau­woh­nungs­prei­se um 17 Pro­zent im Ver­gleich zum Jahr da­vor ge­stie­gen. Ins­ge­samt wur­den 2013 478 Neu­bau­woh­nun­gen ver­kauft. Die Durch­schnitts­prei­se bei Be­stands­woh­nun­gen ha­ben die Mar­ke von € 2.728.-/​Quadratmeter er­reicht. Die An­zahl an ver­kauf­ten Be­stands­woh­nun­gen mit 897 brach­te ein ge­rin­ges Mi­nus von 30 Woh­nun­gen ge­gen­über dem Vor­jahr.

Auch der Bü­ro­markt weist kon­ti­nu­ier­li­che Ver­mie­tungs­leis­tun­gen auf. Im Ver­gleich zum Vor­jahr ist die An­zahl der Ver­mie­tun­gen leicht ge­stie­gen, wo­bei der Groß­teil der Nach­fra­ge sich auf die ty­pi­schen Salz­bur­ger Grö­ßen be­zie­hen, die zwi­schen 150 – 250 Quadratmeter lie­gen. Der Trend geht zu Im­mo­bi­li­en, die dem neu­es­ten Stand der Tech­nik ent­spre­chen. Salz­burgs Un­ter­neh­men le­gen gro­ßen Wert auf Re­prä­sen­ta­ti­vi­tät, Ar­chi­tek­tur, eine mo­der­ne Ge­bäu­de­aus­stat­tung und eine gute Er­reich­bar­keit.

Der Im­mo­bi­li­en­markt im Seg­ment der Be­triebs­ob­jek­te spielt sich in Salz­burg zu ei­nem sehr gro­ßen An­teil be­reits au­ßer­halb der Stadt­gren­zen ab. Ge­mein­den wie Grö­dig, Anif, Wals-Sie­zen­heim, Berg­heim, An­the­ring, Elix­hau­sen oder Ge­bie­te ent­lang der West­au­to­bahn wie Eu­gen­dorf, Thal­gau oder Mond­see pro­fi­tie­ren sehr stark da­von. Im Stadt­ge­biet sind Be­triebs­ob­jek­te in Ge­wer­be­ge­bie­ten mit op­ti­ma­ler In­fra­struk­tur und mög­lichst we­nig Wohn­an­rai­nern, wei­ter ge­fragt. Die Miet­prei­se bei Hal­len la­gen im ver­gan­ge­nen Jahr bei € 3,50 – 5,50/​Quadratmeter je nach Zu­stand. Für die an­tei­li­gen Bü­ro­flä­chen in Be­triebs­ge­bäu­den wur­den Mie­ten zwi­schen € 5,00 – 9,00 er­zielt.

Der Markt für Ge­wer­be­grund­stü­cke war auch 2013 ge­prägt durch ein sehr ge­rin­ges An­ge­bot auf der ei­nen Sei­te und eine gute Nach­fra­ge auf der ande­ren Sei­te. Ins­be­son­de­re Ge­wer­be­grund­stü­cke von 1.000 – 3.000 Quadratmeter sind sehr rar am Markt. Bei Ge­wer­be­grund­stü­cken ab 5.000 Quadratmeter war die Nach­fra­ge deut­lich ge­rin­ger, ob­wohl es in die­sem Seg­ment ein gu­tes An­ge­bot am Markt gibt. Ins­ge­samt konn­ten in der Ana­ly­se aus dem Grund­buch Salz­burg nur neun Ver­käu­fe von Ge­wer­be­grund­stü­cken im Jahr 2013 ver­zeich­net wer­den. Die Prei­se bei Ge­wer­be­grund­stü­cken in Top-Lage an der Inns­bru­cker Bun­des­stra­ße er­reich­ten € 780.-/​Quadratmeter. In Stadt­ge­bie­ten wie Max­glan oder Schall­moos la­gen die Grund­stücks­prei­se bei € 260 – 380.-/​Quadratmeter. Im grö­ße­ren Um­kreis, wie An­the­ring, Elix­hau­sen oder Thal­gau, kom­men Prei­se für den Qua­drat­me­ter auf €180 – 220.-

Die Nach­fra­ge so­wohl im Woh­nungs­in­vest­ment­markt als auch im Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en-In­vest­ment­markt war wei­ter­hin hoch. Das Ge­samt­vo­lu­men an trans­ak­tio­nier­ten Lie­gen­schaf­ten lag bei ca. € 95 Mil­lio­nen.


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Stadtviertel-Immobiliensuche für Salzburg

Neues Lebenszeichen von zoomsquare

Von Gerhard Rodler

Mit ei­ner Stadt­vier­tel­su­che für Salz­burg star­tet das Woh­nungs­su­che-Star­t­up zoomsqua­re.com sei­ne Bun­des­län­der-Of­fen­si­ve in Öster­reich. Um­ge­setzt wird das auf Ba­sis der neu­en Open Data-In­itia­ti­ve des Lan­des Salz­burg.

Die Stadt Salz­burg be­kommt als ers­te Lan­des­haupt­stadt nach Wien die Stadt­vier­tel­su­che von zoomsqua­re. Woh­nungs­su­chen­de kön­nen erst­mals ei­nes oder meh­re­re von 22 Stadt­vier­tel Salz­burgs samt Kurz­be­schrei­bun­gen di­rekt auf der Kar­te

Stuttgart im Aufwind

Hoher Halbjahres-Flächenumsatz und Rekordspitzenmiete

Von Gerhard Rodler

Der Stutt­gar­ter Bü­ro­ver­mie­tungs­markt (in­klu­si­ve Lein­fel­den-Ech­ter­din­gen) ver­zeich­ne­te nach An­ga­ben von Col­liers In­ter­na­tio­nal im ers­ten Halb­jahr 2014 mit ca. 116.000 Qua­drat­me­ter ei­nen über­durch­schnitt­lich ho­hen Flä­chen­um­satz. Im Rück­blick auf die ver­gan­ge­nen Jah­re be­deu­tet dies den zweit­höchs­ten Halb­jah­res­wert, der bis­lang in der ba­den-würt­tem­ber­gi­schen Lan­des­haupt­stadt er­zielt wor­den ist. Der Flä­chen­um­satz liegt da­bei ca. 35 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der letz­ten zehn Jah­re.

Zu­rück­zu­füh­ren ist das hohe Er­geb­nis auf eine über­durch­schnitt­li­che Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tät mit ins­ge­samt 176 Ab­schlüs­sen, was im Ver­gleich zum gu­ten Er­geb­nis des Vor­jah­res­zeit­rau­mes (128 Ab­schlüs­se) eine wei­te­re Zu­nah­me um ca. 27 Pro­zent be­deu­tet. So wur­de der Markt in den ers­ten sechs Mo­na­ten auch we­ni­ger durch Ab­schlüs­se im Grö­ßen­seg­ment ab 5.000 Qua­drat­me­ter do­mi­niert als noch im Vor­jahr. Viel­mehr konn­ten bei klein­tei­li­gen Flä­chen bis 500 Qua­drat­me­ter si­gni­fi­kant

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Stadtviertel-Immobiliensuche für Salzburg

Neues Lebenszeichen von zoomsquare

Von Gerhard Rodler

Mit ei­ner Stadt­vier­tel­su­che für Salz­burg star­tet das Woh­nungs­su­che-Star­t­up zoomsqua­re.com sei­ne Bun­des­län­der-Of­fen­si­ve ...in Öster­reich. Um­ge­setzt wird das auf Ba­sis der neu­en Open Data-In­itia­ti­ve des Lan­des Salz­burg.

Die Stadt Salz­burg be­kommt als ers­te Lan­des­haupt­stadt nach Wien die Stadt­vier­tel­su­che von zoomsqua­re. Woh­nungs­su­chen­de kön­nen erst­mals ei­nes oder meh­re­re von 22 Stadt­vier­tel Salz­burgs samt Kurz­be­schrei­bun­gen di­rekt auf der Kar­te aus­wäh­len und ge­nau in ih­rem Wunsch­vier­tel nach ih­rer Traum­im­mo­bi­lie su­chen.

Prak­tisch in Salz­bur­ger Vier­teln su­chen statt in ge­sam­ter Stadt

Bis­her konn­te in Salz­burg, ab­ge­se­hen von ei­ner Stich­wort­su­che, nur im ge­sam­ten Stadt­ge­biet ge­sucht wer­den. Die­ses gro­ße Man­ko wur­de nun mit der ers­ten ganz­heit­li­chen Stadt­vier­tel­su­che be­ho­ben. Dr. An­dre­as Lan­geg­ger, Co-Foun­der von zoomsqua­re dazu: „Ge­rade die Vier­tel­su­che mit 135 Grätzln ist in Wien be­reits ein vol­l­er Er­folg. Sie ist das mit am meis­ten ge­nutz­te und be­lieb­tes­te Fea­ture unse­rer Im­mo­bi­li­en­su­che.“ Grund da­für sei, so Lan­geg­ger wei­ter, dass die klas­si­schen Be­zir­ke in Wien oft viel zu groß und in sich zu un­ter­schied­lich sind. Für die Woh­nungs­su­che ist das im Ge­gen­satz zu Vier­teln als klei­ne­re Ein­hei­ten oft un­ge­eig­net.

Als Ba­sis für die Ein­tei­lung der Salz­bur­ger Vier­tel dien­ten die Sied­lungs­struk­tur, Ka­tas­tral­ge­mein­den und his­to­ri­schen Kar­ten. Da Stadt­tei­le aber oft auch eine sehr in­di­vi­du­el­le Sicht be­in­hal­ten, flos­sen dazu noch eine Um­fra­ge und In­ter­views vor Ort in die Vier­telein­tei­lung ein. Denn un­ser An­spruch ist es, die „ge­fühl­ten“ Vier­tel für den Woh­nungs­su­chen­den ab­zu­bil­den.


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Stuttgart im Aufwind

Hoher Halbjahres-Flächenumsatz und Rekordspitzenmiete

Von Gerhard Rodler

Der Stutt­gar­ter Bü­ro­ver­mie­tungs­markt (in­klu­si­ve Lein­fel­den-Ech­ter­din­gen) ver­zeich­ne­te nach An­ga­ben ...von Col­liers In­ter­na­tio­nal im ers­ten Halb­jahr 2014 mit ca. 116.000 Qua­drat­me­ter ei­nen über­durch­schnitt­lich ho­hen Flä­chen­um­satz. Im Rück­blick auf die ver­gan­ge­nen Jah­re be­deu­tet dies den zweit­höchs­ten Halb­jah­res­wert, der bis­lang in der ba­den-würt­tem­ber­gi­schen Lan­des­haupt­stadt er­zielt wor­den ist. Der Flä­chen­um­satz liegt da­bei ca. 35 Pro­zent über dem Mit­tel­wert der letz­ten zehn Jah­re.

Zu­rück­zu­füh­ren ist das hohe Er­geb­nis auf eine über­durch­schnitt­li­che Ver­mie­tungs­ak­ti­vi­tät mit ins­ge­samt 176 Ab­schlüs­sen, was im Ver­gleich zum gu­ten Er­geb­nis des Vor­jah­res­zeit­rau­mes (128 Ab­schlüs­se) eine wei­te­re Zu­nah­me um ca. 27 Pro­zent be­deu­tet. So wur­de der Markt in den ers­ten sechs Mo­na­ten auch we­ni­ger durch Ab­schlüs­se im Grö­ßen­seg­ment ab 5.000 Qua­drat­me­ter do­mi­niert als noch im Vor­jahr. Viel­mehr konn­ten bei klein­tei­li­gen Flä­chen bis 500 Qua­drat­me­ter si­gni­fi­kant mehr An­mie­tun­gen re­gis­triert wer­den.


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Höhenflug auf Gewerbeinvestmentmarkt

Transaktionsvolumen steigt um 31 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land nahm nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land im Ver­gleich zum Vor­jahr um knapp 31 Pro­zent zu und lag in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res bei rund 17,1 Mil­li­ar­den Euro. Ein be­deu­ten­der Un­ter­schied zu den vor­an­ge­gan­ge­nen fünf Jah­ren ist der mit 39 Pro­zent deut­lich hö­he­re An­teil der Port­fo­lio­trans­ak­tio­nen. Ins­ge­samt wur­den rund 6,6 Mil­li­ar­den Euro im

Rah­men von Pa­ket­ver­käu­fen um­ge­setzt.

Zur bis­lang größ­ten Im­mo­bi­li­en­trans­ak­ti­on des Jah­res, dem eine Mil­li­ar­de schwe­ren Leo-I-Port­fo­lio aus dem ers­ten Quar­tal, ka­men im zwei­ten Quar­tal wei­te­re groß­vo­lu­mi­ge hin­zu. Auf die in Deutsch­land ge­le­ge­nen Im­mo­bi­li­en zwei­er ver­schie­de­ner Ho­tel­port­fo­li­os, die sich Ac­cor bzw. Apol­lo Glo­bal Ma­nage­ment si­cher­ten, ent­fie­len in Sum­me knapp 800 Mil­lio­nen Euro. Ein aus 88 Le­bens­mit­tel­dis­coun­tern und Su­per­märk­ten be­ste­hen­des Port­fo­lio ging in zwei

Millennium City ist Superbrand

Internationale Auszeichnung für Shoppingcenter

Von Engelbert Abt

„Mit rund 14 Mil­lio­nen Be­su­chern pro Jahr, mehr­fa­chen Top-Plat­zie­run­gen im Shop­ping Cen­ter Re­port Aus­tria als bes­tes Ein­kaufs­zen­trum in Wien so­wie dem breit ge­fä­cher­ten An­ge­bot ist die Mill­en­ni­um City ein Pa­ra­de­bei­spiel für ein gut funk­tio­nie­ren­des Shop­ping­cen­ter und so­mit ein wür­di­ger Su­per­brands-Award­ge­win­ner“, so An­drás Wisz­kidensz­ky, Re­gio­nal Di­rec­tor von Su­per­brands Cen­tral Eu­ro­pe. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Markt­for­schungs­in­sti­tut GfK Aus­tria wur­den die Kon­su­men­ten im

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Höhenflug auf Gewerbeinvestmentmarkt

Transaktionsvolumen steigt um 31 Prozent auf 17,1 Milliarden Euro

Von Gerhard Rodler

Das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men auf dem ge­werb­li­chen In­vest­ment­markt Deutsch­land nahm nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens ...Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land im Ver­gleich zum Vor­jahr um knapp 31 Pro­zent zu und lag in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res bei rund 17,1 Mil­li­ar­den Euro. Ein be­deu­ten­der Un­ter­schied zu den vor­an­ge­gan­ge­nen fünf Jah­ren ist der mit 39 Pro­zent deut­lich hö­he­re An­teil der Port­fo­lio­trans­ak­tio­nen. Ins­ge­samt wur­den rund 6,6 Mil­li­ar­den Euro im Rah­men von Pa­ket­ver­käu­fen um­ge­setzt.

Zur bis­lang größ­ten Im­mo­bi­li­en­trans­ak­ti­on des Jah­res, dem eine Mil­li­ar­de schwe­ren Leo-I-Port­fo­lio aus dem ers­ten Quar­tal, ka­men im zwei­ten Quar­tal wei­te­re groß­vo­lu­mi­ge hin­zu. Auf die in Deutsch­land ge­le­ge­nen Im­mo­bi­li­en zwei­er ver­schie­de­ner Ho­tel­port­fo­li­os, die sich Ac­cor bzw. Apol­lo Glo­bal Ma­nage­ment si­cher­ten, ent­fie­len in Sum­me knapp 800 Mil­lio­nen Euro. Ein aus 88 Le­bens­mit­tel­dis­coun­tern und Su­per­märk­ten be­ste­hen­des Port­fo­lio ging in zwei Tran­chen für rund 260 Mil­lio­nen Euro von Tau­rus an ein Joint Ven­ture aus Pra­me­rica und der schwe­di­schen Pen­si­ons­kas­se Third Swe­dish Na­tio­nal Pen­si­on Fund. Größ­te Ein­zel­trans­ak­ti­on des zwei­ten Quar­tals war der Ver­kauf der Kö-Ga­le­rie in Düs­sel­dorf von Blacks­to­ne und ECE an Al­li­anz Real Es­tate für etwa 300 Mil­lio­nen Euro.

In­ter­na­tio­na­le An­le­ger in­ves­tier­ten in den ers­ten sechs Mo­na­ten des Jah­res rund 7,5 Mil­li­ar­den Euro in deut­sche Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en und ka­men da­mit auf ei­nen Markt­an­teil von 44 Pro­zent. Auf Ver­käu­fer­sei­te nah­men sie mit knapp 6,9 Mil­li­ar­den Euro und 40 Pro­zent Markt­an­teil eine ähn­li­che Markt­stel­lung ein.

Mit rund 9,4 Mil­li­ar­den Euro ent­fiel mehr als die Hälf­te des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens des ers­ten Halb­jahrs auf le­dig­lich vier An­le­ger­ty­pen. An­ge­führt wird die In­ves­to­ren­rie­ge von den of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds und ins­be­son­de­re Spe­zi­al­fonds mit rund 4,1 Mil­li­ar­den Euro. Da­nach folg­ten fast gleich­auf Ver­mö­gens­ver­wal­ter (As­set/​​Fund Ma­na­ger) mit ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von 1,8 Mil­li­ar­den Euro so­wie Op­por­tu­ni­ty Funds/​​Pri­va­te Equi­ty Funds und Cor­po­ra­tes/​​Ei­gen­nut­zer mit je­weils rund 1,7 Mil­li­ar­den Euro.


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Millennium City ist Superbrand

Internationale Auszeichnung für Shoppingcenter

Von Engelbert Abt

„Mit rund 14 Mil­lio­nen Be­su­chern pro Jahr, mehr­fa­chen Top-Plat­zie­run­gen im Shop­ping Cen­ter Re­port Aus­tria als bes­tes Ein­kaufs­zen­trum ...in Wien so­wie dem breit ge­fä­cher­ten An­ge­bot ist die Mill­en­ni­um City ein Pa­ra­de­bei­spiel für ein gut funk­tio­nie­ren­des Shop­ping­cen­ter und so­mit ein wür­di­ger Su­per­brands-Award­ge­win­ner“, so An­drás Wisz­kidensz­ky, Re­gio­nal Di­rec­tor von Su­per­brands Cen­tral Eu­ro­pe. In Zu­sam­men­ar­beit mit dem Markt­for­schungs­in­sti­tut GfK Aus­tria wur­den die Kon­su­men­ten im Auf­trag von Su­per­brands Aus­tria nach ih­ren Lieb­lings­mar­ken be­fragt, wo­bei sich die Mill­en­ni­um City klar als füh­ren­de Mar­ke im Seg­ment Shop­ping- und En­ter­tain­ment durch­set­zen konn­te. Zu die­ser Mei­nung kam auch das Su­per­brands Brand Coun­cil, eine un­ab­hän­gi­ge Ex­per­ten­kom­mis­si­on, die eine ex­ter­ne Be­wer­tung der Mar­ken nach un­ter­schied­li­chen Kri­te­ri­en durch­führ­te.

„Als star­ke Mar­ke ist die Mill­en­ni­um City die Dach­klam­mer für un­ser weit­rei­chen­des An­ge­bot aus Shop­ping, En­ter­tain­ment, Life­style, Fit­ness, Ho­tel­le­rie, Con­ve­ni­ence, Gas­tro­no­mie und Frei­zeit. Es ist eine wert­vol­le Be­stä­ti­gung für un­ser kon­se­quen­tes Qua­li­täts­den­ken, dass die­ses Kon­zept auch von den Kon­su­men­ten so wahr­ge­nom­men und ge­schätzt wird“, freut sich Mill­en­ni­um City-Mar­ke­ting­lei­te­rin Cris­ti­na Hof­mann-Cred­ner über die Aus­zeich­nung als Su­per­brand. Sie ist heu­er be­reits die zwei­te wich­ti­ge Aus­zeich­nung für die Mill­en­ni­um City, die in die­sem Jahr ihr 15-jäh­ri­ges Be­ste­hen fei­ert: Schon im Früh­jahr konn­te sich Wiens mo­derns­tes Shop­ping- und En­ter­tain­ment­cen­ter an der Wa­ter­front im re­nom­mier­ten Shop­ping Cen­ter Per­for­mance Re­port Aus­tria als bes­tes Shop­ping­cen­ter Wiens be­haup­ten und na­tio­nal den vier­ten Platz für sich be­an­spru­chen. „Un­se­re Mar­ke ist nahe an unse­ren Be­su­chern. Das ist das schöns­te Kom­pli­ment!“, so Hof­mann-Cred­ner.

Vor über 15 Jah­ren wur­de das Su­per­brands-Pro­gramm in Groß­bri­tan­ni­en von Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ex­per­ten ein­ge­führt. Die­se setz­ten sich zwei Zie­le: Au­ßer­or­dent­lich star­ke Mar­ken soll­ten ins Ram­pen­licht ge­rückt wer­den und dar­über hin­aus soll­ten sich an­de­re Markt­teil­neh­mer dar­an ein Bei­spiel neh­men kön­nen, um für die ei­gene Mar­ke zu ler­nen. Seit­her ist das Pro­gramm welt­weit be­liebt. In 90 Län­dern, ver­teilt auf alle fünf Kon­ti­nen­te, ist die Aus­zeich­nung zu ei­nem Su­per­brand et­was Be­son­de­res. Das Brand Coun­cil spielt eine Schlüs­sel­rol­le und hat eine ent­spre­chend hohe Ver­ant­wor­tung in je­dem Land, in dem Su­per­brands ak­tiv ist. Es wer­den nur Per­so­nen in das Gre­mi­um auf­ge­nom­men, die als hoch spe­zia­li­sier­te Ex­per­ten des Fa­ches iden­ti­fi­ziert wer­den konn­ten.


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Karriere zum Tag: Frauenpower

Von Gerhard Rodler

Be­reits zum drit­ten Mal in Fol­ge wur­de WOLF THEISS bei den "Eu­ro­pean Wo­men in Busi­ness Law Awards" aus­ge­zeich­net. Nach dem "Best in Aus­tria Award" und "Best in Croa­tia Award" im letz­ten Jahr, ge­winnt die So­zie­tät heu­er in Öster­reich, Kroa­ti­en und Ru­mä­ni­en so­wie ei­nen wei­te­ren Award für "pro bono"-Leis­tun­gen.

Im Rah­men ei­ner Preis­ver­lei­hung im Lon­do­ner Hil­ton Ho­tel nah­men Li­gia Ce­ci­lia Po­pes­cu, Part­ne­rin in Bu­ka­rest, Bir­git Kraml, Coun­sel in Wien, und Ve­dra­na

Karriere zum Tag 2: RICS wird weiblich

Von Gerhard Rodler

Loui­se Broo­ke-Smith ist ges­tern zur neu­en RICS-Prä­si­den­tin er­nannt wor­den. Broo­ke-Smith ist in den 146 Jah­ren seit der Grün­dung der RICS die ers­te Frau in die­ser Po­si­ti­on. Sie wird heu­te bei der Sit­zung des Go­verning Coun­cil in Lon­don ihre An­tritts­rede hal­ten. Par­al­lel zu ih­rem Prä­si­dent­schafts­amt bei der RICS wird Broo­ke-Smith wei­ter für das Pla­nungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­bü­ro „Broo­ke Smith Plan­ning“ in Bir­ming­ham ar­bei­ten. Broo­ke-Smith tritt die Nach­fol­ge des schei­den­den

Karriere zum Tag 3: Neuer ULI-Vorsitzender

Fenk übernimmt Vorsitz im Executive Committee

Von Gerhard Rodler

Mit Wir­kung zum 1. Juli über­nahm Jür­gen Fenk Mit­glied des Vor­stan­des der Lan­des­bank Hes­sen/​Thü­rin­gen (Hela­ba), den Vor­sitz und wird Chair­man des Ur­ban Land In­sti­tu­te Ger­ma­ny.

Fenk wur­de Nach­fol­ger von Bern­hard H. Han­sen, der zum 30. Juni 2014 aus dem Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee aus­schei­det und zu­künf­tig den Vor­sitz des Ad­vi­so­ry Boards über­nimmt. Fenk ist seit 2012 Vor­stands­mit­glied der Hela­ba und ver­ant­wor­tet dort die Be­rei­che Im­mo­bi­li­en­kre­dit­ge­schäft, Im­-

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Karriere zum Tag: Frauenpower

Wolf Theiss gewinnt "European Women in Business Law Awards"

Von Gerhard Rodler

Be­reits zum drit­ten Mal in Fol­ge wur­de WOLF THEISS bei den "Eu­ro­pean Wo­men in Busi­ness Law Awards" aus­ge­zeich­net. Nach dem "Best in ...Aus­tria Award" und "Best in Croa­tia Award" im letz­ten Jahr, ge­winnt die So­zie­tät heu­er in Öster­reich, Kroa­ti­en und Ru­mä­ni­en so­wie ei­nen wei­te­ren Award für "pro bono"-Leis­tun­gen.

Im Rah­men ei­ner Preis­ver­lei­hung im Lon­do­ner Hil­ton Ho­tel nah­men Li­gia Ce­ci­lia Po­pes­cu, Part­ne­rin in Bu­ka­rest, Bir­git Kraml, Coun­sel in Wien, und Ve­dra­na Iveko­vic, Se­ni­or As­so­cia­te in Za­greb, die Aus­zeich­nun­gen ent­ge­gen. Die "Eu­ro­pean Wo­men in Busi­ness Law Awards" wur­den von der Eu­ro­mo­ney Le­gal Me­dia Group heu­er zum vier­ten Mal ver­ge­ben. Sie zeich­nen An­walts­kanz­lei­en aus, die sich be­son­ders für die För­de­rung von Frau­en im An­walts­be­ruf ein­set­zen, bei­spiels­wei­se durch spe­ziel­le Pro­gram­me zur Ver­ein­bar­keit von Be­ruf und Fa­mi­lie, oder In­itia­ti­ven, die den Aus­tausch von An­wäl­tin­nen un­ter­ein­an­der und die Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten von Frau­en im An­walts­be­ruf för­dern.

Ne­ben den drei na­tio­na­len Ka­te­go­ri­en ge­wann Wolf Theiss den Award für die "Best na­tio­nal firm for pro bono work" und wur­de für "Best gen­der di­ver­si­ty in­itia­ti­ve by na­tio­nal firm", "Best na­tio­nal firm for work-life ba­lan­ce" und "Best na­tio­nal firm for wo­men in busi­ness law" no­mi­niert.


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Karriere zum Tag 2: RICS wird weiblich

Louise Brooke-Smith ist erste Präsidentin der RICS weltweit

Von Gerhard Rodler

Loui­se Broo­ke-Smith ist ges­tern zur neu­en RICS-Prä­si­den­tin er­nannt wor­den. Broo­ke-Smith ist in den 146 Jah­ren seit der Grün­dung der ...RICS die ers­te Frau in die­ser Po­si­ti­on. Sie wird heu­te bei der Sit­zung des Go­verning Coun­cil in Lon­don ihre An­tritts­rede hal­ten. Par­al­lel zu ih­rem Prä­si­dent­schafts­amt bei der RICS wird Broo­ke-Smith wei­ter für das Pla­nungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­bü­ro „Broo­ke Smith Plan­ning“ in Bir­ming­ham ar­bei­ten. Broo­ke-Smith tritt die Nach­fol­ge des schei­den­den RICS-Prä­si­den­ten Mi­cha­el New­ey an. Wäh­rend ih­rer ein­jäh­ri­gen Prä­si­dent­schaft will sich Broo­ke-Smith auf die drei Kern­be­rei­che Di­ver­si­tät, Afri­ka und ihre Spe­zi­al­ge­bie­te Pla­nung und Grund­stücks­wirt­schaft kon­zen­trie­ren.

Broo­ke-Smith: „Char­te­red Sur­veyors sind ein welt­weit an­er­kann­ter Be­rufs­stand, und wir müs­sen da­für sor­gen, dass die­se Qua­li­fi­ka­ti­on al­len of­fen­steht, und zwar un­ge­ach­tet der Her­kunft oder des Ge­schlechts. Wir stel­len eine wich­ti­ge Bran­che dar, hin­ken in Sa­chen Viel­falt bis­lang aber ande­ren hin­ter­her. Des­halb freue ich mich, dass die Kam­pa­gne ́Sur­vey­ing the Fu­ture ́ eine der Grund­säu­len mei­ner Prä­si­dent­schaft sein wird. Sie wird uns hel­fen, in unse­rem Be­rufs­stand ei­nen Wan­del ein­zu­lei­ten, da­mit wir für die bes­ten Ta­len­te at­trak­tiv sind und die­se dann auch bin­den kön­nen.“

Zu ih­rer Rol­le als ers­te Prä­si­den­tin in der Ver­bands­ge­schich­te sagt sie: „Ich bin we­gen mei­ner per­sön­li­chen Ver­di­ens­te er­nannt wor­den und nicht we­gen mei­nes Ge­schlechts. Zwar hat es ei­ni­ge Jah­re ge­dau­ert, aber ir­gend­je­mand muss ja den An­fang ma­chen. Ich bin sehr stolz, dass mir die­se Auf­ga­be zu­teil wird. Mit Aman­da Clack ha­ben wir be­reits ei­nen weib­li­chen Se­ni­or Vice Pre­si­dent, und Fio­na Grant ist die Vor­sit­zen­de für Groß­bri­tan­ni­en und Ir­land. Ich hof­fe also, dass ich die ers­te von vie­len Frau­en sein wer­de, die die­sen Ver­band mit prä­gen.“ Loui­se Broo­ke-Smith BSc (h.c.) DipTP FRICS MRT­PI ist Pla­nungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­ex­per­tin, ge­lern­te Stadt­öko­no­min und zu­ge­las­se­ne Stadt­pla­ne­rin. Sie ver­fügt über 30 Jah­re Er­fah­rung in der öf­fent­li­chen und pri­va­ten 1/​​​3 Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft in Groß­bri­tan­ni­en und im Aus­land. Ihr Un­ter­neh­men „Broo­ke Smith Plan­ning“, das sie 1994 in Bir­ming­ham grün­de­te, bie­tet pro­fes­sio­nel­le Be­ra­tung in den Be­rei­chen Stadt­p­la­nung und De­ve­lop­ment für nam­haf­te Kun­den. Au­ßer­dem ist sie Gast­do­zen­tin an der Shef­field Hallam Uni­ver­si­ty und trägt die Eh­ren­dok­tor­wür­de der Wol­ver­hamp­ton Uni­ver­si­ty. Bei der RICS ist Broo­ke-Smith seit den frü­hen neun­zi­ger Jah­ren Mit­glied des „West Mid­land Re­gio­nal Board“ (1999/​​​2000 zur Be­reichs­vor­sit­zen­den ge­wählt), sie hat die RICS von 1989 bis 2002 beim „Na­tio­nal Plan­ning Fo­rum“ als Vi­ze­vor­sit­zen­de ver­tre­ten und ist der­zeit Be­auf­trag­te für Ka­ta­stro­phen­ma­nage­ment. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zu Broo­ke-Smith und eine un­ge­kürz­te Mit­schrift ih­rer An­tritts­rede ist in Kür­ze auf www.rics.org ver­füg­bar.


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Karriere zum Tag 3: Neuer ULI-Vorsitzender

Fenk übernimmt Vorsitz im Executive Committee

Von Gerhard Rodler

Mit Wir­kung zum 1. Juli über­nahm Jür­gen Fenk Mit­glied des Vor­stan­des der Lan­des­bank Hes­sen/​Thü­rin­gen (Hela­ba), den Vor­sitz ...und wird Chair­man des Ur­ban Land In­sti­tu­te Ger­ma­ny.

Fenk wur­de Nach­fol­ger von Bern­hard H. Han­sen, der zum 30. Juni 2014 aus dem Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee aus­schei­det und zu­künf­tig den Vor­sitz des Ad­vi­so­ry Boards über­nimmt. Fenk ist seit 2012 Vor­stands­mit­glied der Hela­ba und ver­ant­wor­tet dort die Be­rei­che Im­mo­bi­li­en­kre­dit­ge­schäft, Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment, Fi­nan­ci­al In­sti­tu­ti­ons und Pu­blic Fi­nan­ce. Da­vor war er in lei­ten­den Ma­nage­ment­po­si­tio­nen im Be­reich Im­mo­bi­li­en bei ver­schie­de­nen Kre­dit­in­sti­tu­ten tä­tig. Dar­über hin­aus ist Fenk Vor­stands­mit­glied beim In­ter­na­tio­nal Ban­kers Fo­rum (IBF).

Eben­falls zum 01. Juli 2014 ver­stär­ken das Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee Dr. Mar­kus Wie­den­mann, ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter Art-In­vest Real Es­tate Ma­nage­ment GmbH & Co. KG und Flo­ri­an Reiff, Ge­schäfts­füh­rer Tish­man Spey­er Pro­per­ties GmbH so­wie Ro­land Hol­schuh, Vor­stand Com­merz Real AG und Hen­ri Köt­ter, Ge­schäfts­füh­rer ECE Pro­jekt­ma­nage­ment GmbH & Co. KG.

Das Exe­cu­ti­ve Com­mit­tee ist das na­tio­na­le Füh­rungs­gre­mi­um des Ur­ban Land In­sti­tu­te. Es setzt sich aus den füh­ren­den Köp­fen der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft zu­sam­men, die eh­ren­amt­lich Ihre Zeit zur Ver­fü­gung stel­len, um eine star­ke na­tio­na­le Prä­senz des ULI Ger­ma­ny zu er­mög­li­chen.


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Rangun: Hotspot oder Ende der Welt?

Interessante Märkte abseits der Trampelpfade

Von Jasmin Kollitsch

Ob­wohl Ran­gun eine tou­ris­ten­an­zie­hen­de Stadt ist, ist deut­lich der Ver­fall zu se­hen. Die Pracht­bau­ten ge­hö­ren nun der Rie­ge der ver­schim­meln­den, ris­si­gen und ka­put­ten his­to­ri­schen Ge­bäu­de an. Mitt­ler­wei­le setzt auch hier die Mo­der­ni­tät ein und Wohn­häu­ser und Ein­kaufs­zei­len ent­ste­hen.

Da man aber doch noch was er­hal­ten möch­te stell­te die Stadt­ver­wal­tung ei­ni­ge Ge­bäu­de un­ter Denk­mal­schutz. Auch wenn Myan­mar mo­men­tan ein Hoch hat,

ha­ben es In­ves­to­ren die nicht aus Süd­ost­asi­en kom­men schwer, da sie nicht über Im­mo­bi­li­en ver­fü­gen dür­fen. Auch die In­nen­stadt hat mo­der­ni­siert: hier wer­den Re­stau­rants und Ge­schäf­te in­tro­du­ziert. Aber das ist eben­falls mit Pro­ble­men ver­bun­den: die Re­no­vie­run­gen sind sehr teu­er, oft ist der vor­he­ri­ge Zu­stand ka­ta­stro­phal und eine Ge­neh­mi­gung zu be­kom­men ge­hört auch nicht zu den ein­fachs­ten Auf­ga­ben.

Auch am Stadt­rand wur­de et­was ge­-

Rangun: Hotspot oder Ende der Welt?

Interessante Märkte abseits der Trampelpfade

Von Jasmin Kollitsch

Ob­wohl Ran­gun eine tou­ris­ten­an­zie­hen­de Stadt ist, ist deut­lich der Ver­fall zu se­hen. Die Pracht­bau­ten ge­hö­ren nun der Rie­ge ...der ver­schim­meln­den, ris­si­gen und ka­put­ten his­to­ri­schen Ge­bäu­de an. Mitt­ler­wei­le setzt auch hier die Mo­der­ni­tät ein und Wohn­häu­ser und Ein­kaufs­zei­len ent­ste­hen.

Da man aber doch noch was er­hal­ten möch­te stell­te die Stadt­ver­wal­tung ei­ni­ge Ge­bäu­de un­ter Denk­mal­schutz. Auch wenn Myan­mar mo­men­tan ein Hoch hat, ha­ben es In­ves­to­ren die nicht aus Süd­ost­asi­en kom­men schwer, da sie nicht über Im­mo­bi­li­en ver­fü­gen dür­fen. Auch die In­nen­stadt hat mo­der­ni­siert: hier wer­den Re­stau­rants und Ge­schäf­te in­tro­du­ziert. Aber das ist eben­falls mit Pro­ble­men ver­bun­den: die Re­no­vie­run­gen sind sehr teu­er, oft ist der vor­he­ri­ge Zu­stand ka­ta­stro­phal und eine Ge­neh­mi­gung zu be­kom­men ge­hört auch nicht zu den ein­fachs­ten Auf­ga­ben.

Auch am Stadt­rand wur­de et­was ge­tan: aus den La­ger­häu­sern ent­stand eine Ga­le­rie mit dem Na­men „Myan­mar Image“. Doch die Un­ter­neh­mer müs­sen trotz al­lem ein Ri­si­ko ein­ge­hen wenn sie in­ves­tie­ren – be­deu­tet sie wis­sen nie wie lan­ge man an­mie­ten dür­fe.

Mehr dar­über le­sen sie in der jetzt er­schie­nen Juli-Au­gust-Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins.


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