08.07.2014

Investmentmarkt erreichte 930 Millionen

Starkes zweites Halbjahr zu erwarten

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt er­reich­te im ers­ten Halb­jahr 2014 ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von ca. 930 Mio. Euro. Das ers­te Quar­tal war da­bei mit 480 Mio. Euro et­was stär­ker als das nur un­we­sent­lich schwä­che­re zwei­te Quar­tal, in dem ca. 450 Mio. Euro um­ge­setzt wur­den. Ge­gen­über dem 1. Halb­jahr 2013 be­deu­tet das je­doch mehr als eine Ver­dop­pe­lung des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens (Vo­lu­men im 1. Halb­jahr 2013: 400 Mio.). Wäh­rend im Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en den Groß­teil des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens aus­mach­ten,

kam es ins­be­son­de­re im zwei­ten Quar­tal des lau­fen­den Jah­res zum er­war­te­ten Auf­schwung bei den Bü­ro­in­ves­ti­tio­nen.

Zu den größ­ten Trans­ak­tio­nen im zwei­ten Quar­tal 2014 zähl­ten der Ver­kauf des Euro Pla­za 5 an den

Un­i­Im­mo Eu­ro­pa, ei­nem von der Ham­bur­ger Uni­on

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„The Fu­ture of the Mind“ ein Ti­tel von dem man sich viel er­war­ten darf. Mi­chio Kaku ge­währt uns ei­nen Blick in die er­staun­li­che Welt der Wis­sen­schaft. Viel­leicht ha­ben wir ei­nes Ta­ges eine

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Investmentmarkt erreichte 930 Millionen

Starkes zweites Halbjahr zu erwarten

Von Gerhard Rodler

Der ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­in­vest­ment­markt er­reich­te im ers­ten Halb­jahr 2014 ein Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ...von ca. 930 Mio. Euro. Das ers­te Quar­tal war da­bei mit 480 Mio. Euro et­was stär­ker als das nur un­we­sent­lich schwä­che­re zwei­te Quar­tal, in dem ca. 450 Mio. Euro um­ge­setzt wur­den. Ge­gen­über dem 1. Halb­jahr 2013 be­deu­tet das je­doch mehr als eine Ver­dop­pe­lung des In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­mens (Vo­lu­men im 1. Halb­jahr 2013: 400 Mio.). Wäh­rend im Ver­gleichs­zeit­raum des Vor­jah­res Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­li­en den Groß­teil des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens aus­mach­ten, kam es ins­be­son­de­re im zwei­ten Quar­tal des lau­fen­den Jah­res zum er­war­te­ten Auf­schwung bei den Bü­ro­in­ves­ti­tio­nen.

Zu den größ­ten Trans­ak­tio­nen im zwei­ten Quar­tal 2014 zähl­ten der Ver­kauf des Euro Pla­za 5 an den Un­i­Im­mo Eu­ro­pa, ei­nem von der Ham­bur­ger Uni­on In­vest­ment ge­ma­nag­ten of­fe­nen Fonds, so­wie der von EHL Im­mo­bi­li­en ver­mit­tel­te Ver­kauf der DOC Ga­le­ri­en Parn­dorf von War­burg Hen­der­son an die Vil­lagio Group. Ne­ben die­sen bei­den ge­werb­li­chen Trans­ak­tio­nen gab es auch zwei er­wäh­nens­wer­te Trans­ak­tio­nen im Woh­nungs­seg­ment, bei­de am künf­ti­gen Haupt­bahn­hof: die Über­nah­me des Sees­te-Pro­jek­tes „Park­ho­tel und Par­kap­par­te­ments“ mit ei­ner Brut­to­ge­schoß­flä­che von 90.000 m² durch die Si­gna-Grup­pe so­wie der Ver­kauf ei­nes rund 12.000 m2 gro­ßen Are­als von der Ers­te Bank an die BAI.

Die Nach­fra­ge nach Ob­jek­ten aus dem Top­seg­ment ist un­ge­bro­chen hoch, je­doch sind kaum mehr Spit­zen­ob­jek­te am Markt ver­füg­bar. Das führt dazu, dass im­mer mehr In­ves­to­ren auf Ob­jek­te au­ßer­halb des Top-Seg­ments aus­wei­chen. Die Spit­zen­ren­di­ten blei­ben aber wei­ter un­ter Druck und lie­gen mitt­ler­wei­le bei 5,0 % Pro­zent für Bü­ro­ob­jek­te, 5,75 % Pro­zent für Ein­zel­han­dels­ob­jek­te und ca. 3,5 % Pro­zent für Vor­sor­ge­woh­nun­gen.

Für das zwei­te Halb­jahr ge­hen die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten von EHL von ei­ner deut­li­chen Stei­ge­rung des

Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens aus.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„The Fu­ture of the Mind“ ein Ti­tel von dem man sich viel er­war­ten darf. Mi­chio Kaku ge­währt uns ei­nen Blick in die er­staun­li­che Welt der ...Wis­sen­schaft. Viel­leicht ha­ben wir ei­nes Ta­ges eine „In­tel­li­genz Pil­le“ wel­che un­se­re Wahr­neh­mung und Auf­fas­sungs­ga­be ver­bes­sern kann, ja mög­lich­wei­se kön­nen wir bald un­se­re Ge­dan­ken und Emo­tio­nen auf eine ex­ter­ne Fest­plat­te la­den und uns die­se am Com­pu­ter an­se­hen. Der Zu­kunfts­for­scher nimmt uns mit auf eine Rei­se in eine mög­li­che Zu­kunft. Er prä­sen­tiert ei­nen neu­en, ra­di­ka­len Weg über das „Be­wusst­sein“ nach­zu­den­ken.

Ob er auf der re.com­m14 neue Tech­no­lo­gi­en die un­se­re Le­ben ver­än­dern wer­den prä­sen­tie­ren wird? Wir dür­fen ge­spannt sein. Mehr über die re.com­m14 fin­den Sie auf der Web­site www.recomm.eu.


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Immo Summer Night über den Dächern Wiens

willhaben.at lädt zum Sommerfest im Justizpalast

Von Dietlind Kendler

Schö­nes Wet­ter, ein ein­ma­li­ger Aus­blick über Wien und gute Stim­mung. Das sind idea­le Vor­aus­set­zun­gen für ein ge­lun­ge­nes Som­mer­fest. Auf Ein­la­dung von Im­mo­bi­li­en-Be­reichs­lei­te­rin Ju­dith Köss­ner und will­ha­ben.at Ge­schäfts­füh­re­rin Syl­via Del­lan­to­nio fei­er­ten rund 200 Gäs­te aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che im Wie­ner Jus­tiz­pa­last.

Und zu fei­ern gab es ein­deu­tig ge­nug. : „Acht von zehn Öster­rei­chern su­chen Im­mo­bi­li­en mitt­ler­wei­le vor­wie­gend im In­ter­net. Da­von ha­ben laut ak­tu­el­ler Mar­ket­-

RE/MAX freut sich

Deutliches Umsatzplus im ersten Halbjahr 2014

Von Engelbert Abt

Wie be­reits im Vor­jahr ist RE/​​MAX das mit Ab­stand er­folg­reichs­te Im­mo­bi­li­en-Fran­chise-Sys­tem in Öster­reich. Auch im Ver­gleich zu den hei­mi­schen „Mak­ler­un­ter­neh­men“ ist RE/​​MAX laut den kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Zah­len des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins mit ei­nem Um­satz von € 33,3 Mio. dem nächs­ten Mit­be­wer­ber (s REAL € 21,3 Mio.) um mehr als 50 % vor­aus, geht aus ei­ner RE/​​MAX-Aus­sen­dung her­vor. Auch in den Ka­te­go­ri­en „Die stärks­ten Mak­ler Wohn­be­reich Öster­reichs“, „Die stärks­ten

Grund­stücks­mak­ler Öster­reichs“, „Die stärks­ten Wie­ner Wohn­mak­ler – Ge­samt Woh­nen Wien“ – je­weils ge­mes­sen am Um­satz – sei RE/​​MAX die kla­re Num­mer 1. Die Ran­kings der Bun­des­län­der Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich und Bur­gen­land führt RE/​​MAX eben­falls an. Aber auch im Ge­wer­be­be­reich konn­te man in meh­re­ren Ka­te­go­ri­en Spit­zen­plät­ze er­zie­len. „Trotz er­schwer­ter Rah­men­be­din­gun­gen am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt (Rück­gang der Trans­ak­ti­ons­zah­len von - 12,5 % im

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Immo Summer Night über den Dächern Wiens

willhaben.at lädt zum Sommerfest im Justizpalast

Von Dietlind Kendler

Schö­nes Wet­ter, ein ein­ma­li­ger Aus­blick über Wien und gute Stim­mung. Das sind idea­le Vor­aus­set­zun­gen für ein ge­lun­ge­nes ...Som­mer­fest. Auf Ein­la­dung von Im­mo­bi­li­en-Be­reichs­lei­te­rin Ju­dith Köss­ner und will­ha­ben.at Ge­schäfts­füh­re­rin Syl­via Del­lan­to­nio fei­er­ten rund 200 Gäs­te aus der Im­mo­bi­li­en­bran­che im Wie­ner Jus­tiz­pa­last.

Und zu fei­ern gab es ein­deu­tig ge­nug. : „Acht von zehn Öster­rei­chern su­chen Im­mo­bi­li­en mitt­ler­wei­le vor­wie­gend im In­ter­net. Da­von ha­ben laut ak­tu­el­ler Mar­ket­agent-Be­fra­gung in den ver­gan­ge­nen sechs Mo­na­ten 83,5% auf will­ha­ben.at ge­sucht. Das ist ein un­glaub­li­cher Ver­trau­ens­be­weis und eine schö­ne Be­stä­ti­gung. Knapp die Hälf­te der User, die ihre Traum-Im­mo­bi­lie seit Jah­res­be­ginn fan­den, ha­ben die­se üb­ri­gens auf unse­rem Por­tal ent­deckt“, er­klärt Ju­dith Köss­ner.

Ge­schäfts­part­ner und Kun­den sind von der will­ha­ben Un­ter­neh­mens­stra­te­gie be­geis­tert. Und die Gäs­te nut­zen die Platt­form auch ger­ne pri­vat. So ger­ne, dass so­gar für den ei­nen oder ande­ren das Som­mer­fest et­was war­ten muss­te. „Ich habe heu­te eine Sand­kis­te auf will­ha­ben.at ver­kauft und die wur­de um 19 Uhr ab­ge­holt. Da­her bin ich auch zu spät ge­kom­men," er­zählt Fried­rich Csör­gits, Vor­stand von Au­con Real Es­tate Group.

Was sich sonst noch so ge­tan hat und mit wel­chem Pro­gramm die Gäs­te un­ter­hal­ten wur­den, se­hen Sie in unse­rem Vi­de­obe­richt.


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RE/MAX freut sich

Deutliches Umsatzplus im ersten Halbjahr 2014

Von Engelbert Abt

Wie be­reits im Vor­jahr ist RE/​​MAX das mit Ab­stand er­folg­reichs­te Im­mo­bi­li­en-Fran­chise-Sys­tem in Öster­reich. Auch im Ver­gleich ...zu den hei­mi­schen „Mak­ler­un­ter­neh­men“ ist RE/​​MAX laut den kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Zah­len des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins mit ei­nem Um­satz von € 33,3 Mio. dem nächs­ten Mit­be­wer­ber (s REAL € 21,3 Mio.) um mehr als 50 % vor­aus, geht aus ei­ner RE/​​MAX-Aus­sen­dung her­vor. Auch in den Ka­te­go­ri­en „Die stärks­ten Mak­ler Wohn­be­reich Öster­reichs“, „Die stärks­ten Grund­stücks­mak­ler Öster­reichs“, „Die stärks­ten Wie­ner Wohn­mak­ler – Ge­samt Woh­nen Wien“ – je­weils ge­mes­sen am Um­satz – sei RE/​​MAX die kla­re Num­mer 1. Die Ran­kings der Bun­des­län­der Ober­ös­ter­reich, Nie­der­ös­ter­reich und Bur­gen­land führt RE/​​MAX eben­falls an. Aber auch im Ge­wer­be­be­reich konn­te man in meh­re­ren Ka­te­go­ri­en Spit­zen­plät­ze er­zie­len. „Trotz er­schwer­ter Rah­men­be­din­gun­gen am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt (Rück­gang der Trans­ak­ti­ons­zah­len von - 12,5 % im Jahr 2013) ist es uns auch im ab­ge­lau­fe­nen Jahr ge­lun­gen, das Re­kord­er­geb­nis des Vor­jah­res bei­nahe zu wie­der­ho­len und da­mit die Markt­an­tei­le wei­ter aus­zu­bau­en“, so Bern­hard Rei­kers­dor­fer, MBA, Ge­schäfts­füh­rer von RE/ MAX Aus­tria. Sehr er­freut zeigt sich Rei­kers­dor­fer aber vor al­lem über die Ent­wick­lung im ers­ten Halb­jahr 2014. „Trotz bei­nahe gleich­blei­ben­der An­zahl an Im­mo­bi­li­en­trans­ak­tio­nen am ös­ter­rei­chi­schen Im­mo­bi­li­en­markt ist es RE/​​MAX ge­lun­gen, die ers­ten sechs Mo­na­te mit ei­nem deut­li­chen zwei­stel­li­gen Plus – so­wohl bei den Trans­ak­tio­nen als auch beim Um­satz – ab­zu­schlie­ßen.“


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SEB einigt sich mit Blackstone

Vertragsunterzeichnung über 18 Logistikimmobilien

Von Gerhard Rodler

SEB As­set Ma­nage­ment hat mit Lo­gi­cor, Blacks­to­nes eu­ro­päi­scher Lo­gis­tik­platt­form, ei­nen Ver­trag über den Ver­kauf ei­nes Lo­gis­tik­port­fo­li­os be­ste­hend aus 18 Ob­jek­ten in acht Län­dern mit ei­ner Miet­flä­che von rund 434.300 Qua­drat­me­tern un­ter­zeich­net. Der Ei­gen­tums­über­gang (Clo­sing) der Ob­jek­te soll im zwei­ten Halb­jahr 2014 ab­ge­sch­los­sen sein.

Bei dem Port­fo­lio han­delt es sich um Im­mo­bi­li­en in eu­ro­päi­schen Schlüs­sel­re­-

gio­nen mit ei­nem durch­schnitt­li­chen wirt­schaft­li­chen Ver­mie­tungs­grad von rund 85 Pro­zent. Die Rest­miet­lauf­zeit be­trägt 3,8 Jah­re. SEB As­set Ma­nage­ment hat die Im­mo­bi­li­en in ei­nem struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­ren ver­mar­ket. Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Ver­mark­tung von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en sind an­ge­sichts der po­si­ti­ven ge­samt­wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven so­wie der da­mit ein­her­ge­hen­den wach­sen­den Be­deu­tung des Lo­gis­tik­sek­tors bei in­ter­na­tio­na­len In­-

Stabile Erträge im Retail

Nahversorgungsimmobilien: Stabile Miet- und Renditeentwicklung

Von Gerhard Rodler

Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­len – wie bei­spiels­wei­se Le­bens­mit­tel­dis­coun­ter und Su­per­märk­te – stel­len eine at­trak­ti­ve und nach­hal­ti­ge As­set­klas­se für An­le­ger dar. Im Ver­gleich zu ande­ren Im­mo­bi­li­en­as­set­klas­sen er­ziel­ten An­le­ger, die in Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­li­en in­ves­tier­ten, in den letz­ten Jah­ren mit durch­schnitt­lich zwi­schen sechs und sie­ben Pro­zent Ren­di­te deut­lich hö­he­re und sta­bi­lere Er­trä­ge. Zu die­sem Er­geb­nis kommt

die TLG IM­MO­BI­LI­EN GmbH in der ge­mein­sam mit bul­wi­en­ge­sa er­stell­ten Stu­die „Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land 2014 – Markt­trends und In­vest­ment­chan­cen“. Zu­rück­zu­füh­ren ist die At­trak­ti­vi­tät von Nah­ver­sor­gungs­ob­jek­ten zum ei­nen auf stei­gen­de Aus­ga­ben für Le­bens­mit­tel in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, zum ande­ren auf die künf­ti­ge Aus­ga­ben­stei­ge­rung pro Kopf, die auch mög­li­che Ein­woh­ner­ver­lus­te

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SEB einigt sich mit Blackstone

Vertragsunterzeichnung über 18 Logistikimmobilien

Von Gerhard Rodler

SEB As­set Ma­nage­ment hat mit Lo­gi­cor, Blacks­to­nes eu­ro­päi­scher Lo­gis­tik­platt­form, ei­nen Ver­trag über den Ver­kauf ...ei­nes Lo­gis­tik­port­fo­li­os be­ste­hend aus 18 Ob­jek­ten in acht Län­dern mit ei­ner Miet­flä­che von rund 434.300 Qua­drat­me­tern un­ter­zeich­net. Der Ei­gen­tums­über­gang (Clo­sing) der Ob­jek­te soll im zwei­ten Halb­jahr 2014 ab­ge­sch­los­sen sein.

Bei dem Port­fo­lio han­delt es sich um Im­mo­bi­li­en in eu­ro­päi­schen Schlüs­sel­re­gio­nen mit ei­nem durch­schnitt­li­chen wirt­schaft­li­chen Ver­mie­tungs­grad von rund 85 Pro­zent. Die Rest­miet­lauf­zeit be­trägt 3,8 Jah­re. SEB As­set Ma­nage­ment hat die Im­mo­bi­li­en in ei­nem struk­tu­rier­ten Bie­ter­ver­fah­ren ver­mar­ket. Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Ver­mark­tung von Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en sind an­ge­sichts der po­si­ti­ven ge­samt­wirt­schaft­li­chen Per­spek­ti­ven so­wie der da­mit ein­her­ge­hen­den wach­sen­den Be­deu­tung des Lo­gis­tik­sek­tors bei in­ter­na­tio­na­len In­ves­to­ren güns­tig. Mit dem Pa­ket­ver­kauf nutzt die SEB As­set Ma­nage­ment die Markt­ent­wick­lung und trennt sich mit ei­nem at­trak­ti­ven Ver­kaufs­er­lös von ih­rem ge­sam­ten Lo­gis­tik­port­fo­lio. Der Trans­ak­ti­ons­wert des Port­fo­li­os be­läuft sich auf 275 Mio. Euro und liegt da­mit in Sum­me ge­ring­fü­gig un­ter den zu­letzt fest­ge­stell­ten Ver­kehrs­wer­ten.

Die 18 Ob­jek­te stam­men aus vier un­ter­schied­li­chen Port­fo­li­en. Drei Ob­jek­te mit ei­nem Ver­kehrs­wert­vo­lu­men von rund 37 Mio. Euro ge­hö­ren zum Of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds SEB Im­moI­n­vest, zehn Ob­jek­te mit ei­nem ak­tu­el­len Ver­kehrs­wert­vo­lu­men von knapp 168 Mio. Euro stam­men aus dem SEB Im­mo­Port­fo­lio Tar­get Re­turn Fund, vier Ob­jek­te im Wert von rund 62 Mio. Euro aus dem Lie­gen­schafts­be­stand des SEB Glo­bal Pro­per­ty Fund so­wie eine Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie aus ei­nem Spe­zi­al­fonds.


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Stabile Erträge im Retail

Nahversorgungsimmobilien: Stabile Miet- und Renditeentwicklung

Von Gerhard Rodler

Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­len – wie bei­spiels­wei­se Le­bens­mit­tel­dis­coun­ter und Su­per­märk­te – stel­len ...eine at­trak­ti­ve und nach­hal­ti­ge As­set­klas­se für An­le­ger dar. Im Ver­gleich zu ande­ren Im­mo­bi­li­en­as­set­klas­sen er­ziel­ten An­le­ger, die in Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­li­en in­ves­tier­ten, in den letz­ten Jah­ren mit durch­schnitt­lich zwi­schen sechs und sie­ben Pro­zent Ren­di­te deut­lich hö­he­re und sta­bi­lere Er­trä­ge. Zu die­sem Er­geb­nis kommt die TLG IM­MO­BI­LI­EN GmbH in der ge­mein­sam mit bul­wi­en­ge­sa er­stell­ten Stu­die „Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land 2014 – Markt­trends und In­vest­ment­chan­cen“. Zu­rück­zu­füh­ren ist die At­trak­ti­vi­tät von Nah­ver­sor­gungs­ob­jek­ten zum ei­nen auf stei­gen­de Aus­ga­ben für Le­bens­mit­tel in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, zum ande­ren auf die künf­ti­ge Aus­ga­ben­stei­ge­rung pro Kopf, die auch mög­li­che Ein­woh­ner­ver­lus­te kom­pen­sie­ren kann.

Da­bei rü­cken ost­deut­sche C- und D-Städ­te wie bei­spiels­wei­se die re­gio­na­len Wachs­tums­zen­tren Dres­den, Er­furt und Ros­tock so­wie Pots­dam und Jena der­zeit stär­ker in den In­vest­ment­fo­kus. Nah­ver­sor­gungs­im­mo­bi­li­en an die­sen Stand­or­ten zeich­nen sich durch ver­gleichs­wei­se hohe Ren­di­ten von bis zu 7,2 Pro­zent aus. „Bei glei­chem oder ver­gleich­ba­rem Ri­si­ko bie­ten C- und D-Städ­te in Ost- und West­deutsch­land teil­wei­se deut­lich hö­he­re Ren­di­ten als in den Me­tro­po­len,“ er­läu­tert Karoff die Stu­di­en­er­geb­nis­se. Al­ler­dings sind die Da­ten nur be­dingt aus­sa­ge­kräf­tig, da nicht im­mer eine aus­rei­chen­de Zahl an Trans­ak­tio­nen vor­liegt. So ist bei­spiels­wei­se der ver­gleichs­wei­se star­ke Ren­di­te­rück­gang (sie­he Gra­fik) in den ost­deut­schen Ne­ben­la­gen – in den B- aber auch in den C- und D-Städ­ten – dar­auf zu­rück­zu­füh­ren, dass sich die Kauf­fäl­le in Ost­deutsch­land bis­lang vor­wie­gend auf mo­der­ne Neu­bau­ten mit bo­ni­täts­star­ken Mie­tern wie Rewe oder Aldi und ei­ner lan­gen Miet­ver­trags­dau­er be­schrän­ken.


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Union kauft in Wien

TPA begleitet als Wirtschaftstreuhänder

Von Jasmin Kollitsch

Das Ham­bur­ger Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Uni­on In­vest­ment Real Es­tate mach­te ih­ren neu­es­ten Im­mo­bi­li­en­an­kauf in Wien pu­blik. Der An­kaufs­pro­zess des Bü­ro­ob­jek­tes Euro Pla­za 5 wur­de von TPA Hor­wath ge­lei­tet.

Uni­on In­vest­ment hat sich das in Ent­wick­lung be­find­li­che Euro Pla­za 5 für rund 104 Mil­lio­nen Euro gesi­chert. Das Ge­bäu­de ist zu ca. 70 Pro­zent vor­ver­mie­tet. Der neue Bau um­fasst ca. 29.432 Qua­drat­me­ter Büro- und ca. 549 m2 Ein­zel­han­dels­flä­-

Investment dreht sich wieder

BNP Paribas Real Estate legt neuen paneuropäischen Fonds auf

Von Gerhard Rodler

Nach In­ves­ti­tio­nen mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von knapp 300 Mil­lio­nen Euro in Bü­ro­im­mo­bi­li­en für den NEIF (Next Es­tate In­co­me Fund) hat BNP Pa­ri­bas Real Es­tate In­vest­ment Ser­vices Pa­ris (REIS)1 jetzt den Im­mo­bi­li­en­fonds NEIF II auf den Markt ge­bracht. Für die­sen lie­gen be­reits Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen von knapp 150 Mil­lio­nen Euro vor. „Ziel von NEIF II ist der Auf­bau ei­nes pan­eu­ro­päi­schen Port­fo­li­os mit mo­der­nen Core-Bü­ro­im­mo­bi­li­en, die von Pre­mi­um-Mie­tern ge­nutzt wer­den und höchs­ten

Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­spre­chen“, so Lau­rent Bo­is­sin, Fonds­ma­na­ger von NEIF und NEIF II bei BNP Pa­ri­bas Real Es­tate In­vest­ment Ser­vices Pa­ris. „Da wir ein di­ver­si­fi­zier­tes Port­fo­lio mit Core-Im­mo­bi­li­en in der Eu­ro­zo­ne an­bie­ten, rich­tet sich der Fonds haupt­säch­lich an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren aus Eu­ro­pa, die von dem ein­ge­schränk­ten Zu­gang zu die­ser As­set­klas­se pro­fi­tie­ren. Ziel­märk­te wer­den vor al­lem die fünf größ­ten deut­schen Städ­te Ber­lin, Ham­burg, Mün­chen, Köln Frank­furt so­wie die

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Union kauft in Wien

TPA begleitet als Wirtschaftstreuhänder

Von Jasmin Kollitsch

Das Ham­bur­ger Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men Uni­on In­vest­ment Real Es­tate mach­te ih­ren neu­es­ten Im­mo­bi­li­en­an­kauf ...in Wien pu­blik. Der An­kaufs­pro­zess des Bü­ro­ob­jek­tes Euro Pla­za 5 wur­de von TPA Hor­wath ge­lei­tet.

Uni­on In­vest­ment hat sich das in Ent­wick­lung be­find­li­che Euro Pla­za 5 für rund 104 Mil­lio­nen Euro gesi­chert. Das Ge­bäu­de ist zu ca. 70 Pro­zent vor­ver­mie­tet. Der neue Bau um­fasst ca. 29.432 Qua­drat­me­ter Büro- und ca. 549 m2 Ein­zel­han­dels­flä­chen. Un­ter­neh­men wie Gla­xoS­mith Kli­ne, Kapsch Car­ri­er­Com, Phi­lips und 3M ge­hö­ren zu den zu­künf­ti­gen Mie­tern. Das fünf ge­schos­si­ge Ge­bäu­de ist die Er­wei­te­rung des „Of­fice Park Euro Pla­za“. Die Voll­en­dung des ge­sam­ten Pro­jekts ist für Ende 2014 ge­plant. TPA Hor­wath hat schon 2012 den Er­werb des Euro Pla­za 4 be­glei­tet. Das Euro Pla­za 5 ist ein Green Buil­ding und ver­fügt über ein Zer­ti­fi­kat in Gold für Nach­hal­tig­keit nach ÖGNI.

Uni­on In­vest­ment be­sitzt in Wien fünf wei­te­ren Bü­ro­im­mo­bi­li­en und ein Ho­tel.


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Investment dreht sich wieder

BNP Paribas Real Estate legt neuen paneuropäischen Fonds auf

Von Gerhard Rodler

Nach In­ves­ti­tio­nen mit ei­nem Ge­samt­vo­lu­men von knapp 300 Mil­lio­nen Euro in Bü­ro­im­mo­bi­li­en für den NEIF (Next ...Es­tate In­co­me Fund) hat BNP Pa­ri­bas Real Es­tate In­vest­ment Ser­vices Pa­ris (REIS)1 jetzt den Im­mo­bi­li­en­fonds NEIF II auf den Markt ge­bracht. Für die­sen lie­gen be­reits Ei­gen­ka­pi­tal­zu­sa­gen von knapp 150 Mil­lio­nen Euro vor. „Ziel von NEIF II ist der Auf­bau ei­nes pan­eu­ro­päi­schen Port­fo­li­os mit mo­der­nen Core-Bü­ro­im­mo­bi­li­en, die von Pre­mi­um-Mie­tern ge­nutzt wer­den und höchs­ten Nach­hal­tig­keits­kri­te­ri­en ent­spre­chen“, so Lau­rent Bo­is­sin, Fonds­ma­na­ger von NEIF und NEIF II bei BNP Pa­ri­bas Real Es­tate In­vest­ment Ser­vices Pa­ris. „Da wir ein di­ver­si­fi­zier­tes Port­fo­lio mit Core-Im­mo­bi­li­en in der Eu­ro­zo­ne an­bie­ten, rich­tet sich der Fonds haupt­säch­lich an in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren aus Eu­ro­pa, die von dem ein­ge­schränk­ten Zu­gang zu die­ser As­set­klas­se pro­fi­tie­ren. Ziel­märk­te wer­den vor al­lem die fünf größ­ten deut­schen Städ­te Ber­lin, Ham­burg, Mün­chen, Köln Frank­furt so­wie die Re­gi­on Pa­ris sein. Auf sie wird der größ­te Teil der Ka­pi­tal­al­lo­ka­tio­nen ent­fal­len.“ Die In­vest­ment­stra­te­gie des NEIF II ist ver­gleich­bar mit der des ers­ten NEIF-Fonds, der zwei DGNB-Sil­ber zer­ti­fi­zier­te Ge­bäu­de in Deutsch­land, ein HQE-zer­ti­fi­zier­tes Ge­bäu­de in Pa­ris so­wie vor kur­zem zwei Ge­bäu­de in Mai­land und ei­nes in Brüs­sel er­wor­ben hat. Zu­dem er­hielt NEIF als ers­ter Fonds eine DGNB-Sil­ber- Zer­ti­fi­zie­rung für ein Be­stands­ge­bäu­de in Deutsch­land. NEIF II ist ein ge­schlos­se­ner Im­mo­bi­li­en­fonds mit ei­ner Lauf­zeit von 10 Jah­ren, ei­nem In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men von bis zu 800 Mil­lio­nen Euro und ei­ner ge­plan­ten jähr­li­chen Aus­schüt­tung von mehr als 5 Pro­zent. Bis zum Ende der ers­ten Zeich­nungs­frist im Juni 2014 ver­zeich­ne­te der Fonds be­reits Ka­pi­tal­zu­sa­gen von knapp 150 Mil­lio­nen Euro. Das Ende der nächs­ten Zeich­nungs­frist wird für Herbst 2014 er­war­tet.


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Schweden im Fokus

LaSalle kauft sich ein

Von Robert Rosner

Avi­va In­ves­tors und La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment er­wer­ben Nah­ver­sor­gungs­zen­trum in Schwe­den mit Un­ter­stüt­zung von Ge­ne­sta.

Avi­va In­ves­tors („Avi­va“) und La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) ha­ben für ei­nen ge­mein­sam ge­ma­nag­ten, of­fe­nen pan-eu­ro­päi­schen Fonds erst­mals eine Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­lie in Schwe­den er­wor­ben. Das in Hägg­vik nörd­lich von Stock­holm ver­kehrs­güns­tig ge­le­ge­ne Nah­ver­sor­gungs­zen­trum „Stan­sen 1” ver­fügt über

eine Flä­che von 17.500 Qua­drat­me­ter und ist an meh­re­re nam­haf­te schwe­di­sche Ein­zel­han­dels­ket­ten ver­mie­tet. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Ver­käu­fer war der UBS (D) 3Sec­tor Real Es­tate Eu­ro­pe-Fonds. Das Ob­jekt soll durch sei­ne sta­bi­len Miet­er­trä­ge und durch ak­ti­ves As­set Ma­nage­ment die Core+ An­la­ge­stra­te­gie des pan-eu­ro­päi­schen Fonds un­ter­stüt­zen.

Ge­ne­sta agiert als lo­ka­ler Part­ner für das schwe­di­sche Ob­jekt und war am Trans­ak­ti­ons­pro­zess maß­geb­lich be­tei­ligt.

ÖSW liebt Vielfalt

Interkulturelles Wohnprojekt „JOIN IN" eröffnet

Von Gerhard Rodler

Das Öster­rei­chi­sche Sied­lungs­werk hat ge­mein­sam mit der Fa­mi­li­en­wohn­bau auf den Maut­ner Mark­hof Grün­den im 11. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk das in­ter­kul­tu­rel­le Wohn­pro­jekt „JOIN IN - Viel­falt ge­mein­sam le­ben“ er­rich­tet. Mit ins­ge­samt 90 Wohn­ein­hei­ten be­ste­hend aus ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen, su­per­ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen und ei­ner Se­nio­ren-Wohn­ge­mein­schaft, bie­tet das Pro­jekt ein viel­fäl­ti­ges Woh­nungs­an­ge­bot. Ein Teil der Wohn­ein­hei­ten wird vom Wie­ner Hilfs­werk be­treut.

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Schweden im Fokus

LaSalle kauft sich ein

Von Robert Rosner

Avi­va In­ves­tors und La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment er­wer­ben Nah­ver­sor­gungs­zen­trum in Schwe­den mit Un­ter­stüt­zung ...von Ge­ne­sta.

Avi­va In­ves­tors („Avi­va“) und La­Sal­le In­vest­ment Ma­nage­ment (“La­Sal­le”) ha­ben für ei­nen ge­mein­sam ge­ma­nag­ten, of­fe­nen pan-eu­ro­päi­schen Fonds erst­mals eine Ein­zel­han­dels­im­mo­bi­lie in Schwe­den er­wor­ben. Das in Hägg­vik nörd­lich von Stock­holm ver­kehrs­güns­tig ge­le­ge­ne Nah­ver­sor­gungs­zen­trum „Stan­sen 1” ver­fügt über eine Flä­che von 17.500 Qua­drat­me­ter und ist an meh­re­re nam­haf­te schwe­di­sche Ein­zel­han­dels­ket­ten ver­mie­tet. Über den Kauf­preis wur­de Still­schwei­gen ver­ein­bart. Ver­käu­fer war der UBS (D) 3Sec­tor Real Es­tate Eu­ro­pe-Fonds. Das Ob­jekt soll durch sei­ne sta­bi­len Miet­er­trä­ge und durch ak­ti­ves As­set Ma­nage­ment die Core+ An­la­ge­stra­te­gie des pan-eu­ro­päi­schen Fonds un­ter­stüt­zen.

Ge­ne­sta agiert als lo­ka­ler Part­ner für das schwe­di­sche Ob­jekt und war am Trans­ak­ti­ons­pro­zess maß­geb­lich be­tei­ligt.


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ÖSW liebt Vielfalt

Interkulturelles Wohnprojekt „JOIN IN" eröffnet

Von Gerhard Rodler

Das Öster­rei­chi­sche Sied­lungs­werk hat ge­mein­sam mit der Fa­mi­li­en­wohn­bau auf den Maut­ner Mark­hof Grün­den im 11. Wie­ner ...Ge­mein­de­be­zirk das in­ter­kul­tu­rel­le Wohn­pro­jekt „JOIN IN - Viel­falt ge­mein­sam le­ben“ er­rich­tet. Mit ins­ge­samt 90 Wohn­ein­hei­ten be­ste­hend aus ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen, su­per­ge­för­der­ten Miet­woh­nun­gen und ei­ner Se­nio­ren-Wohn­ge­mein­schaft, bie­tet das Pro­jekt ein viel­fäl­ti­ges Woh­nungs­an­ge­bot. Ein Teil der Wohn­ein­hei­ten wird vom Wie­ner Hilfs­werk be­treut.

Kürz­lich fand die fei­er­li­che Überg­a­be an die Be­woh­ne­rIn­nen statt. Ne­ben dem Vor­stands­mit­glied der ÖSW AG Wolf­gang Wahl­mül­ler und dem Ge­schäfts­füh­rer der Fa­mi­li­en­wohn­bau Bern­hard Raf­fels­ber­ger lie­ßen sich auch die Be­zirks­vor­ste­he­rin des 11. Be­zir­kes Re­na­te Ange­rer so­wie die Ge­biets­be­treu­ungs­lei­te­rin An­drea Breit­fuss die Ge­le­gen­heit zum Fei­ern nicht ent­ge­hen.


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Karriere zum Tag: RICS wächst

Von Gerhard Rodler

Der Be­rufs­ver­band der RICS Deutsch­land er­nennt Nick van Om­men (67) zum Fel­low der RICS (FRICS) eh­ren­hal­ber. Die RICS zeich­net in be­son­de­ren Fäl­len und un­ter Ein­hal­tung stren­ger Kri­te­ri­en her­aus­ra­gen­de Per­sön­lich­kei­ten über die „Emi­nent Pro­fes­sio­nal Rou­te“ zum Fel­low der RICS aus, wenn die­se ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­leis­tet ha­ben.

Nick van Om­men hat nach lang­jäh­ri­gen be­ruf­li­chen Sta­tio­nen in Füh­rungs­po­si­tio­nen

Blase zum Tag:
China-Entwarnung

Von Gerhard Rodler

Die Hin­wei­se für eine Ab­küh­lung am chi­ne­si­schen Im­mo­bi­li­en­markt häu­fen sich. Die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum fie­len im Mai zum ers­ten Mal seit zwei Jah­ren. Sie ga­ben um 0,2 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­mo­nat nach.

Grund da­für sind vie­le un­ver­kauf­te Woh­nun­gen und Preis­nach­läs­se durch Pro­jekt­ent­wick­ler, sag­te Liu Jian­wei von der Sta­tis­tik­be­hör­de. Kauf­in­ter­es­sen­ten hiel­ten sich zu­dem we­gen der un­ge­wis­sen Markt­ent­wick­lung der­zeit zu­rück.

Investoren bauen auf Logistikimmobilien

Transaktionsvolumen steigt um 55 Prozent auf gut 1,7 Milliarden Euro

Von Gerhard Rodler

Der In­vest­ment­markt für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land lag nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land Ende des ers­ten Halb­jahrs bei ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 1,7 Mil­li­ar­den Euro und da­mit rund 55 Pro­zent über dem Halb­jah­res­er­geb­nis des Vor­jah­res. Nach ei­nem re­kord­ver­däch­ti­gen ers­ten Quar­tal be­ru­hig­te sich das Markt­ge­sche­hen in den Mo­na­ten April bis Juni und lag auf ei­nem Nor­mal­ni­veau. Ins­ge­samt wech­sel­ten in die­sem Zeit­raum Lo­-

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Karriere zum Tag: RICS wächst

van Ommen wird zum Fellow der RICS ernannt

Von Gerhard Rodler

Der Be­rufs­ver­band der RICS Deutsch­land er­nennt Nick van Om­men (67) zum Fel­low der RICS (FRICS) eh­ren­hal­ber. Die RICS zeich­net in be­son­de­ren ...Fäl­len und un­ter Ein­hal­tung stren­ger Kri­te­ri­en her­aus­ra­gen­de Per­sön­lich­kei­ten über die „Emi­nent Pro­fes­sio­nal Rou­te“ zum Fel­low der RICS aus, wenn die­se ei­nen we­sent­li­chen Bei­trag zur Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft ge­leis­tet ha­ben.

Nick van Om­men hat nach lang­jäh­ri­gen be­ruf­li­chen Sta­tio­nen in Füh­rungs­po­si­tio­nen bei Fi­nanz­häu­sern wie AMRO Bank, EURO Ven­tures Be­ne­lux oder Fle­mings Nether­lands BV so­wie zwi­schen 2000 und 2008 als Vor­stands­vor­sit­zen­der der Eu­ro­pean Pu­blic Real Es­tate As­so­cia­ti­on (EPRA) ge­wirkt. In die­ser Funk­ti­on hat er die eu­ro­päi­sche bör­sen­ge­lis­te­te Im­mo­bi­li­en­bran­che re­prä­sen­tiert und ent­schei­dend zu ih­rer Ent­wick­lung bei­ge­tra­gen. Seit Jah­ren macht er auf die ge­stie­ge­ne Be­deu­tung der Auf­ga­ben von Auf­sichts­rä­ten in der deut­schen Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft auf­merk­sam.


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Blase zum Tag:
China-Entwarnung

Immobilienpreise in China erstmals seit zwei Jahren gesunken

Von Gerhard Rodler

Die Hin­wei­se für eine Ab­küh­lung am chi­ne­si­schen Im­mo­bi­li­en­markt häu­fen sich. Die Prei­se für Wohn­ei­gen­tum ...fie­len im Mai zum ers­ten Mal seit zwei Jah­ren. Sie ga­ben um 0,2 Pro­zent im Ver­gleich zum Vor­mo­nat nach.

Grund da­für sind vie­le un­ver­kauf­te Woh­nun­gen und Preis­nach­läs­se durch Pro­jekt­ent­wick­ler, sag­te Liu Jian­wei von der Sta­tis­tik­be­hör­de. Kauf­in­ter­es­sen­ten hiel­ten sich zu­dem we­gen der un­ge­wis­sen Markt­ent­wick­lung der­zeit zu­rück.

"Die Ge­fahr ei­nes an­hal­ten­den und schär­fe­ren Ab­schwungs am Woh­nungs­markt ist jetzt das größ­te Ri­si­ko, das der chi­ne­si­schen Wirt­schaft 2014 und 2015 droht", sag­te UBS-Öko­nom Wang Tao. Der Im­mo­bi­li­en­sek­tor trägt mit etwa 15 Pro­zent zum Brut­to­in­lands­pro­dukt (BIP) bei und be­ein­flusst 40 an­de­re Bran­chen di­rekt.

Die Prei­se für neue Woh­nun­gen ga­ben in 35 der 70 un­ter­such­ten Städ­te nach, dar­un­ter auch in den Me­tro­po­len Shang­hai und Shen­zen. Im April war das nur in acht Städ­ten der Fall ge­we­sen. Im Schnitt la­gen die Prei­se aber noch um 5,6 Pro­zent über dem Ni­veau des Vor­jah­res­mo­nats. Der Im­mo­bi­li­en­ver­band rech­net nicht mit ei­nem Ein­bruch.


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Investoren bauen auf Logistikimmobilien

Transaktionsvolumen steigt um 55 Prozent auf gut 1,7 Milliarden Euro

Von Gerhard Rodler

Der In­vest­ment­markt für Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en in Deutsch­land lag nach An­ga­ben des Im­mo­bi­li­en­be­ra­tungs­un­ter­neh­mens ...Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land Ende des ers­ten Halb­jahrs bei ei­nem Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men von gut 1,7 Mil­li­ar­den Euro und da­mit rund 55 Pro­zent über dem Halb­jah­res­er­geb­nis des Vor­jah­res. Nach ei­nem re­kord­ver­däch­ti­gen ers­ten Quar­tal be­ru­hig­te sich das Markt­ge­sche­hen in den Mo­na­ten April bis Juni und lag auf ei­nem Nor­mal­ni­veau. Ins­ge­samt wech­sel­ten in die­sem Zeit­raum Lo­gis­tik- und In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en für etwa 396 Mil­lio­nen Euro den Ei­gen­tü­mer.

Pe­ter Kunz FRICS, Head of In­dus­tri­al & Lo­gis­tics bei Col­liers In­ter­na­tio­nal Deutsch­land: „Die ers­ten sechs Mo­na­te des Jah­res stan­den im Zei­chen in­ter­na­tio­na­ler An­le­ger. Die­se er­ziel­ten mit mehr als 1,1 Mil­li­ar­den Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men ei­nen Markt­an­teil von knapp 67 Pro­zent. Das gro­ße In­ter­esse an deut­schen Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­li­en ist auf die stra­te­gisch her­vor­ra­gen­de Lage so­wie die blo­ße Markt­grö­ße Deutsch­lands als wirt­schaft­li­ches Zen­trum und in­dus­tri­el­le Lo­ko­mo­ti­ve in Eu­ro­pa zu­rück­zu­füh­ren, da In­dus­trie­un­ter­neh­men und Lo­gis­ti­ker auf der ei­nen, so­wie der dy­na­mi­sche Han­dels­be­reich auf der ande­ren Sei­te, als ste­te Flä­chen­nach­fra­ger am Markt auf­tre­ten und da­mit ent­spre­chen­des In­vest­ment­pro­dukt zur Ver­fü­gung steht.“

Die Nach­fra­ge nach Lo­gis­tik- und In­dus­tri­e­im­mo­bi­li­en kam im ers­ten Halb­jahr über­wie­gend von vier In­ves­to­ren­ty­pen. Mit gut 491 Mil­lio­nen Euro in­ves­tier­ten Pen­si­ons­kas­sen und Pen­si­ons­fonds am meis­ten Ka­pi­tal, ge­folgt von of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds und Im­mo­bi­li­en-Spe­zi­al­fonds mit knapp 486 Mil­lio­nen Euro. Al­lein auf die­se bei­den Bran­chen ent­fie­len 57 Pro­zent des Trans­ak­ti­ons­vo­lu­mens. Von Sei­ten der of­fe­nen Im­mo­bi­li­en­fonds bzw. Spe­zi­al­fonds si­cher­ten sich im zwei­ten Quar­tal bei­spiels­wei­se Uni­on In­vest­ment ein der­zeit im Bau be­find­li­ches Mul­ti-Ten­ant-Ob­jekt mit rund 90.000 Qua­drat­me­ter in Die­burg für rund 60 Mil­lio­nen Euro, so­wie die Deka für ei­nen West­In­vest-Fonds eine Lo­gis­ti­k­im­mo­bi­lie im Leip­zi­ger Gü­ter­ver­kehrs­zen­trum für rund 23 Mil­lio­nen Euro. Mit deut­li­chem Ab­stand auf den Plät­zen drei und vier der ak­tivs­ten In­ves­to­ren folg­ten Ver­mö­gens­ver­wal­ter (As­set/​Fund Ma­na­ger) mit 271 Mil­lio­nen Euro und die fast aus­schließ­lich im ers­ten Quar­tal ak­ti­ven Op­por­tu­ni­ty Funds/​Pri­va­te Equi­ty Funds mit 194 Mil­lio­nen Euro.


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Transaktionsvolumen Hamburg: 36% Plus

Investoren weichen auf B- und C-Lagen aus

Von Gerhard Rodler

Die Wohn­im­mo­bi­li­en­märk­te deut­scher Groß­städ­te ste­hen un­ter Druck. Im­mer mehr Men­schen wol­len städ­tisch Woh­nen, gleich­zei­tig wird zu we­nig ge­baut. Das lässt Prei­se für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser und Mie­ten stie­gen. Eine ak­tu­el­le Markt- und Nach­fra­ge­ana­ly­se von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al und Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 Com­mer­ci­al­Net­work zeigt nun, dass In­ves­to­ren auf­grund der an­ge­spann­ten Märk­te in­zwi­schen ver­stärkt auf B- und C-Stand­or­te

aus­wei­chen.

Wie sich das kon­kret in Ham­burg aus­wirkt, zeigt ein Blick in den ak­tu­ell ver­öf­fent­lich­ten "Im­mo­bi­li­en­markt­be­richt Ham­burg 2014". Der Gutach­ter­aus­schuss für Grund­stück­wer­te weist dar­in ei­nen leich­ten An­stieg bei der Trans­ak­ti­ons­zahl um sie­ben auf 411 ver­kauf­te Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser im Jahr 2013 aus. Ge­gen­über dem Vor­jahr ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 315 Mio. Euro auf knapp 1,2 Mrd. Euro ge­-

Transaktionsvolumen Hamburg: 36% Plus

Investoren weichen auf B- und C-Lagen aus

Von Gerhard Rodler

Die Wohn­im­mo­bi­li­en­märk­te deut­scher Groß­städ­te ste­hen un­ter Druck. Im­mer mehr Men­schen wol­len städ­tisch ...Woh­nen, gleich­zei­tig wird zu we­nig ge­baut. Das lässt Prei­se für Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser und Mie­ten stie­gen. Eine ak­tu­el­le Markt- und Nach­fra­ge­ana­ly­se von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al und Im­mo­bi­li­en­Scou­t24 Com­mer­ci­al­Net­work zeigt nun, dass In­ves­to­ren auf­grund der an­ge­spann­ten Märk­te in­zwi­schen ver­stärkt auf B- und C-Stand­or­te aus­wei­chen.

Wie sich das kon­kret in Ham­burg aus­wirkt, zeigt ein Blick in den ak­tu­ell ver­öf­fent­lich­ten "Im­mo­bi­li­en­markt­be­richt Ham­burg 2014". Der Gutach­ter­aus­schuss für Grund­stück­wer­te weist dar­in ei­nen leich­ten An­stieg bei der Trans­ak­ti­ons­zahl um sie­ben auf 411 ver­kauf­te Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser im Jahr 2013 aus. Ge­gen­über dem Vor­jahr ist das Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men um 315 Mio. Euro auf knapp 1,2 Mrd. Euro ge­stie­gen (36 %). "Zum Ei­nen sind in der Han­se­stadt grö­ße­re Ob­jek­te als im Jahr 2012 ge­han­delt wor­den, zum Ande­ren ist auf­grund der star­ken Nach­fra­ge auch der Preis pro Im­mo­bi­lie deut­lich ge­stie­gen", er­läu­tert Alex­an­der Lam­pert, Ge­schäfts­füh­rer En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al die Markt­ent­wick­lung. Ak­tu­ell be­fin­de sich sei­nen Aus­füh­run­gen zu fol­ge das Preis­ni­veau in ei­ner Seit­wärts­be­we­gung, da In­ves­to­ren trotz An­la­ge­druck und nied­ri­ger Zin­sen ihre An­la­ge­ent­schei­dung hin­sicht­lich der zu er­war­ten­den Ren­di­te de­tail­liert prü­fen.

Die Zah­len von En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al do­ku­men­tie­ren, dass vor al­lem in den wirt­schafts­star­ken Me­tro­po­len und Groß­städ­ten die Neu­ver­trags­mie­ten zu­le­gen. So konn­te etwa in den gu­ten La­gen von Stutt­gart, Han­no­ver und Karls­ru­he in den letz­ten zwei Jah­ren ein An­stieg um über 10 Pro­zent be­obach­tet wer­den. Doch nicht nur in den gu­ten, son­dern auch in den funk­tio­nie­ren­den mitt­le­ren und ein­fa­che­ren Wohn­la­gen in Stand­or­ten mit po­si­ti­ver öko­no­mi­scher und so­zio­de­mo­gra­fi­scher Ent­wick­lung fin­den freie Woh­nun­gen schnell ei­nen neu­en Mie­ter. "Gute Ob­jekt­qua­li­tä­ten in Kom­bi­na­ti­on mit Le­bens­at­mo­sphä­re sind nicht nur idea­le Vor­aus­set­zun­gen für sta­bi­le Mie­ten, son­dern ver­fü­gen durch­aus auch über Miet­stei­ge­rungs­po­ten­zia­le", er­läu­tert Mo­ni­ka Walt­her, Re­se­arch Com­mu­ni­ca­ti­on Ma­na­ge­rin bei der En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al GmbH in Ham­burg.

An­la­ge­im­mo­bi­li­en wie Wohn- und Ge­schäfts­häu­ser bie­ten so­mit nicht nur in den gro­ßen Me­tro­po­len gute In­ves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Der ge­naue Blick auf das Ver­hält­nis von Kauf­preis und Jah­res­miet­ein­nah­men zeigt, dass sich auch in Städ­ten wie bei­spiels­wei­se Dres­den, Es­sen, Han­no­ver oder Wies­ba­den at­trak­ti­ve Ren­di­ten er­zie­len las­sen. Das be­le­gen auch die wei­ter­hin ho­hen Trans­ak­ti­ons­zah­len und ge­stie­ge­nen -vo­lu­mi­na an der Mehr­zahl der En­gel & Völ­kers Com­mer­ci­al Stand­or­te. Dem­zu­fol­ge ver­schiebt sich die Nach­fra­ge ver­mehrt auch auf die B- und C-Stand­or­te. Ein Trend, der auch auf Com­mer­ci­al­Net­work, dem In­vest­ment-Por­tal von Im­mo­bi­li­en­Scou­t24, sicht­bar wird. "Wir ha­ben erst­mals über 2.000 An­kauf­pro­fi­le von In­ves­to­ren aus­ge­wer­tet. Die Ana­ly­se zeigt ne­ben ei­nem deut­li­chen An­stieg der Net­to­fak­to­ren in den A-Städ­ten auch ein ver­mehr­tes In­ter­esse an B-Städ­ten", sagt Fa­bi­an Ben­der, Head of In­vest­ment bei Com­mer­ci­al­Net­work. So sei­en man­che Stand­or­te wie z.B. Wies­ba­den oder Mann­heim erst seit Mit­te 2012 im Fo­kus der In­ves­to­ren auf Com­mer­ci­al­Net­work.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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