03.07.2014

Überraschungen
ohne Rekorde

Aktuelles Maklerranking erschienen

Von Barbara Wallner

Öster­reichs Mak­ler­bran­che kann 2013 zwar mit ei­ni­gen Über­ra­schun­gen auf­war­ten – neue Um­satz- oder Flä­chen­re­kor­de ge­hö­ren aber nicht dazu: Selbst die Big Play­er ver­zeich­nen im Ver­gleich zum Vor­jahr ma­xi­mal eine Seit­wärts­ent­wick­lung, mit­un­ter so­gar ei­nen klei­nen Rück­gang – das er­gibt das dies­jäh­ri­ge Mak­ler­ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins, das in der druck­fri­schen Juli-Aus­ga­be vor­liegt. Die­se Ent­wick­lung zieht sich durch die ver­schie­de­nen As­set­klas­sen – bei Büro we­nig über­ra­schend, doch auch das gro­ße Zug­pferd Woh­nen scheint müde ge­wor­den.

Der mit Ab­stand größ­te Mak­ler Öster­reichs ist – wie schon im Vor­jahr – S Real. Auf den zwei­ten Platz konn­te sich heu­er EHL Im­mo­bi­li­en set­zen, da die Vor­jah­res­zwei­te Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Öster­reich im Ran­king nicht mehr ver­tre­ten

ist. Die­ser Aus­fall ver­hilft auch der Otto Im­mo­bi­li­en­-

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„Plas­ti­ki - Across the Pa­ci­fic - An Ad­ven­ture to Save Our Oce­ans“ so lau­tet der Ti­tel von Da­vid de Roth­schilds Buch.

Es han­delt sich hier um mehr als nur eine Aben­teu­-

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Überraschungen
ohne Rekorde

Aktuelles Maklerranking erschienen

Von Barbara Wallner

Öster­reichs Mak­ler­bran­che kann 2013 zwar mit ei­ni­gen Über­ra­schun­gen auf­war­ten – neue Um­satz- oder Flä­chen­re­kor­de ...ge­hö­ren aber nicht dazu: Selbst die Big Play­er ver­zeich­nen im Ver­gleich zum Vor­jahr ma­xi­mal eine Seit­wärts­ent­wick­lung, mit­un­ter so­gar ei­nen klei­nen Rück­gang – das er­gibt das dies­jäh­ri­ge Mak­ler­ran­king des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins, das in der druck­fri­schen Juli-Aus­ga­be vor­liegt. Die­se Ent­wick­lung zieht sich durch die ver­schie­de­nen As­set­klas­sen – bei Büro we­nig über­ra­schend, doch auch das gro­ße Zug­pferd Woh­nen scheint müde ge­wor­den. Der mit Ab­stand größ­te Mak­ler Öster­reichs ist – wie schon im Vor­jahr – S Real. Auf den zwei­ten Platz konn­te sich heu­er EHL Im­mo­bi­li­en set­zen, da die Vor­jah­res­zwei­te Raiff­ei­sen Im­mo­bi­li­en Öster­reich im Ran­king nicht mehr ver­tre­ten ist. Die­ser Aus­fall ver­hilft auch der Otto Im­mo­bi­li­en­grup­pe heu­er auf das Sie­ger­sto­ckerl. Ein ähn­li­ches Bild er­gibt sich im Wohn­be­reich, wo eben­falls S Real vor Immo-Contract und EHL führt und bei den Ge­wer­be­mak­lern, wo Otto Im­mo­bi­li­en sich nach S Real auf Platz zwei vor EHL po­si­tio­niert. Kla­re Num­mer eins ist die EHL in Wien (vor Otto und ÖRAG) so­wie in den Be­rei­chen „Büro“ (vor ÖRAG und Otto), „In­vest­ment“ (vor Ar­nold Im­mo­bi­li­en und ÖRAG) – so­wie den bei­den Un­ter­ka­te­go­ri­en „In­vest­ment ohne Zin­haus“ und „Zins­haus“. Ers­te Plät­ze dür­fen au­ßer­dem ver­bu­chen: Otto Im­mo­bi­li­en („Re­tail“ in Ge­samt­ös­ter­reich und Wien), Immo-Contract („Grund­stü­cke“) so­wie Cyra Im­mo­bi­li­en, der sich nach der Kal­ku­la­ti­on Ho­no­rar pro Mit­ar­bei­ter als pro­duk­tivs­ter Mak­ler Öster­reichs be­zeich­nen darf. Die ge­nau­en Ho­no­ra­re, Qua­drat­me­ter- und Mit­ar­bei­ter­zah­len gibt es in der ak­tu­el­len Aus­ga­be des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zins nach­zu­le­sen. Ge­rankt wur­den die As­set­klas­sen (Woh­nen, Re­tail, Ge­wer­be, Grund­stü­cke und Büro) so­wohl in Ge­samt­ös­ter­reich als auch in Wien. Auch die Bun­des­län­der wur­den ein­zeln aus­ge­wer­tet und wie je­des Jahr – um auch den Klei­nen und Mitt­le­ren eine fai­re Chan­ce zu ge­ben – Ho­no­rar pro Mit­ar­bei­ter. Erst­mals hat auch der Im­mo­bi­li­en­ring sich dazu durch­ge­run­gen, Zah­len her­aus­zu­ge­ben und auch die Fran­chiser sind wie­der ver­tre­ten. Ein wei­te­res No­vum ist die Un­ter­stüt­zung des Re­cher­che­teams durch Wirt­schafts­kam­mer und ÖVI.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Die RadCharity steht in ihren Startlöchern

Von Daniel Resch

„Plas­ti­ki - Across the Pa­ci­fic - An Ad­ven­ture to Save Our Oce­ans“ so lau­tet der Ti­tel von Da­vid de Roth­schilds Buch.

Es han­delt sich ...hier um mehr als nur eine Aben­teu­er­ge­schich­te vol­ler ac­tion­rei­cher Ab­sät­ze und mit Hap­py End. Der bri­ti­sche Aben­teu­rer hat sich im März 2010 auf eine Rei­se ge­macht, eine Rei­se auf ei­nem Ka­ta­ma­ran, ge­baut aus über 12.000 Plas­tik­fla­schen. Mit dem un­fass­bar spek­ta­ku­lä­ren Pro­jekt mach­te er auf die maß­lo­se Oze­an­ver­schmut­zung auf­merk­sam.

Mit die­sem Buch kann man die Rou­te von San Fran­cis­co bis nach Aus­tra­li­en mit­ver­fol­gen und da­bei viel über un­se­ren Pla­ne­ten ler­nen.

Er­le­ben Sie Da­vid de Roth­schild live, wo? – na­tür­lich auf der re.comm14!


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BUWOG baut weiter aus

85 Wohnungen am Hauptbahnhof fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

In der Gom­brich­gas­se im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk hat die BU­WOG Group das Pro­jekt „SKY9“ fer­tig­ge­stellt und an die Be­woh­ner über­ge­ben. Die 85 be­reits voll ver­wer­te­ten frei­fi­nan­zier­ten Vor­sor­ge- bzw. Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind nahe der zu­künf­ti­gen Bahn­hof­Ci­ty in ei­nem neu­en, span­nen­den Stadt­teil ge­le­gen, der sich durch Mo­der­ni­tät und Zen­trums­nä­he aus­zeich­net. Auch für ge­nü­gend Grün­flä­chen ist in dem Stadt­vier­tel rund um den Haupt­bahn­hof durch neu an­ge­leg­te Park­an­la­gen ge­sorgt.

Nicht weit ent­fernt be­fin­det sich auch das Bel­ve­de­re mit sei­nen herr­li­chen Schloss­gär­ten als Er­ho­lungs­ge­biet. Die BU­WOG Group wird be­reits heu­er den Bau von zwei wei­te­ren An­la­gen in der Gom­brich­gas­se und der an­schlie­ßen­den Ger­hard-Bron­ner-Stra­ße be­gin­nen und da­mit die Wohn­ge­gend um den neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hof mit Vor­zei­ge­pro­jek­ten mit­ge­stal­ten.

Durch die­se in­ten­si­ve Ent­wick­lungs­tä­tig­keit ist die BU­WOG Group zum füh­ren­den De­ve­l­oper im frei­fi­nan­zier­ten Wohn­bau

Der Countdown radelt....

Die RadCharity steht in ihren Startlöchern

Von Dietlind Kendler

In ge­nau ei­ner Wo­che ist es so­weit. Chris­toph Ko­th­bau­er wird kräf­tig in die Pe­da­le tre­ten, um die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on zu un­ter­stüt­zen.

Der Lei­ter der Aka­de­mie der on­line haus­ver­wal­tung & im­mo­bi­li­en­treu­hand gmbH hat sich gut vor­be­rei­tet, um am 10. Juli die ös­ter­reich­wei­te Rad­tour in An­griff zu neh­men. Je­der Ki­lo­me­ter zählt, denn pro zu­rück­ge­leg­ten Ki­lo­me­ter spen­det Ko­th­bau­er 1 Euro an die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on.

Und je­der der will kann mit­ma­chen, ob

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BUWOG baut weiter aus

85 Wohnungen am Hauptbahnhof fertig gestellt

Von Gerhard Rodler

In der Gom­brich­gas­se im 10. Wie­ner Ge­mein­de­be­zirk hat die BU­WOG Group das Pro­jekt „SKY9“ fer­tig­ge­stellt und an die Be­woh­ner ...über­ge­ben. Die 85 be­reits voll ver­wer­te­ten frei­fi­nan­zier­ten Vor­sor­ge- bzw. Ei­gen­tums­woh­nun­gen sind nahe der zu­künf­ti­gen Bahn­hof­Ci­ty in ei­nem neu­en, span­nen­den Stadt­teil ge­le­gen, der sich durch Mo­der­ni­tät und Zen­trums­nä­he aus­zeich­net. Auch für ge­nü­gend Grün­flä­chen ist in dem Stadt­vier­tel rund um den Haupt­bahn­hof durch neu an­ge­leg­te Park­an­la­gen ge­sorgt. Nicht weit ent­fernt be­fin­det sich auch das Bel­ve­de­re mit sei­nen herr­li­chen Schloss­gär­ten als Er­ho­lungs­ge­biet. Die BU­WOG Group wird be­reits heu­er den Bau von zwei wei­te­ren An­la­gen in der Gom­brich­gas­se und der an­schlie­ßen­den Ger­hard-Bron­ner-Stra­ße be­gin­nen und da­mit die Wohn­ge­gend um den neu­en Wie­ner Haupt­bahn­hof mit Vor­zei­ge­pro­jek­ten mit­ge­stal­ten.

Durch die­se in­ten­si­ve Ent­wick­lungs­tä­tig­keit ist die BU­WOG Group zum füh­ren­den De­ve­l­oper im frei­fi­nan­zier­ten Wohn­bau in Wien ge­wor­den, wie nun durch eine ak­tu­el­le Stu­die be­legt wird. In der Markt­stu­die zu Neu­bau­pro­jek­ten von bul­wi­en­ge­sa und Stand­ort + Markt geht die BU­WOG Group als Pro­jekt­ent­wick­ler mit dem höchs­ten Woh­nungs­vo­lu­men in Wien her­vor. Die Stu­die un­ter­such­te frei­fi­nan­zier­te Ei­gen­tums- und Vor­sor­ge­woh­nungs­pro­jek­te in Wien, die zwi­schen 2013 und dem ers­ten Quar­tal 2014 fer­tig­ge­stellt wur­den bzw. sich ak­tu­ell noch in Bau oder in kon­kre­ter Pla­nung be­fin­den. Von den ins­ge­samt 278 er­mit­tel­ten Pro­jek­ten führt die BU­WOG Group die Lis­te der ak­tivs­ten Bau­trä­ger an und ist so­wohl be­zo­gen auf die Pro­jekt­zahl (16 Pro­jek­te), als auch was die Zahl der Woh­nun­gen (1.083 Wohn­ein­hei­ten) be­trifft, Spit­zen­rei­ter.


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Der Countdown radelt....

Die RadCharity steht in ihren Startlöchern

Von Dietlind Kendler

In ge­nau ei­ner Wo­che ist es so­weit. Chris­toph Ko­th­bau­er wird kräf­tig in die Pe­da­le tre­ten, um die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on ...zu un­ter­stüt­zen.

Der Lei­ter der Aka­de­mie der on­line haus­ver­wal­tung & im­mo­bi­li­en­treu­hand gmbH hat sich gut vor­be­rei­tet, um am 10. Juli die ös­ter­reich­wei­te Rad­tour in An­griff zu neh­men. Je­der Ki­lo­me­ter zählt, denn pro zu­rück­ge­leg­ten Ki­lo­me­ter spen­det Ko­th­bau­er 1 Euro an die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on.

Und je­der der will kann mit­ma­chen, ob Voll­pro­fi oder Hob­by­sport­ler. Ganz nach der De­vi­se des Ex-Pro­fi Renn­fah­rers Erik Za­bel: „Ehr­geiz kann man nicht trai­nie­ren.“

Die Tour wird von Spon­so­ren und Teil­neh­me­rIn­nen fi­nan­ziert. Das Spen­den­auf­kom­men fließt zu 100 Pro­zent in das Un­ter­stüt­zungspor­jekt. Die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on hat ent­schie­den, die Spen­den der Rad-Cha­ri­ty dem Ver­ein Grow To­ge­ther zu­kom­men zu las­sen. Grow To­ge­ther be­glei­tet Fa­mi­li­en in be­son­ders be­las­te­ten Le­bens­si­tua­tio­nen ab der Ge­burt ih­res Ba­bys in­ten­siv und lang­fris­tig, da­mit die Kin­der in ei­ner lie­be­voll un­ter­stüt­zen­den Um­ge­bung auf­wach­sen kön­nen. Die Peop­le Sha­re Foun­da­ti­on ist eine Pri­vat­stif­tung, die von Her­mann Rau­ter, Ge­schäfts­füh­rer von Herz­t­raum Im­mo­bi­li­en und Sa­mi­ra Rau­ter ins Le­ben ge­ru­fen wur­de.

Und so kann ge­hol­fen wer­den:

Mit­fah­ren

Grand Départ am 10. Juli 2014 um 09:00 Uhr in Sa­mi­ra und Her­mann Rau­ters Gar­ten in Wien 19. Tag 1 ist als ge­müt­li­cher „Je­der­frau/​​Je­der­mann“-Pro­log Rich­tung Wach­au kon­zi­piert, der kei­ne all­zu gro­ßen kör­per­li­chen An­for­de­run­gen stel­len und zur Si­cher­heit über­wie­gend auf Rad­we­gen be­strit­ten wird. Wer das Pro­jekt mit phy­si­scher Prä­senz un­ter­stüt­zen will, ist herz­lichst ein­ge­la­den. Und wer lie­ber nur „Baba-Win­ken“ will, ist im Vil­le Départ eben­so gern ge­se­hen.

Mit­spen­den

Das Spen­den­kon­to ist be­reits er­öff­net, und je­der Bei­trag - und sei er noch so klein - wird dank­bar an­ge­nom­men.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen, so­wie die ge­plan­te Rou­te fin­den Sie un­ter https://www.facebook.com/cyclingforpeopleshare. Ei­nen gro­ben Über­blick der Rad­stre­cke lie­fert un­se­re ani­mier­te Kar­te. Also, auf geh­t’s!


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Wienerberger übernimmt Tondach Gleinstätten

Wachstumspotential in der Region Osteuropa

Von Gerhard Rodler

Wie­ner­ber­ger gab ges­tern (vor­be­halt­lich der kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung) die Über­nah­me von Tondach Gleins­tät­ten, dem füh­ren­den Pro­du­zen­ten von Tond­ach­zie­geln in Zen­tral-Ost­eu­ro­pa, be­kannt. Mit die­sem wich­ti­gen Ent­wick­lungs­schritt kann die Wie­ner­ber­ger AG ihre Po­si­ti­on im Be­reich Dach­zie­gel und in der Re­gi­on Ost­eu­ro­pa wei­ter aus­bau­en und sich mit­tel- und lang­fris­tig über­durch­schnitt­li­ches Wachs­tums­po­ten­zi­al er­schlie­ßen. Tond­ach­zie­gel sind

bei Steil­dä­chern so­wohl im Neu­bau, als auch in der Re­no­vie­rung das be­vor­zug­te Be­da­chungs­ma­te­rial und ge­win­nen seit Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich Markt­an­tei­le. Zu­sätz­lich gibt es in Zen­tral-Ost­eu­ro­pa, ins­be­son­de­re nach den schwa­chen Kri­sen­jah­ren, ei­nen gro­ßen Auf­hol­be­darf im Neu­bau und der Re­no­vie­rung. Nach­dem Wie­ner­ber­ger be­reits im Jahr 2010 ihre An­tei­le an Tondach von 25 Pro­zent auf 50 Pro­zent auf­ge­stockt und sich gleich­zei­tig vom Be­-

ERSTE Immo KAG kauft in Deutschland

Harburg Carrée von Morgan Stanley erworben

Von Gerhard Rodler

Das voll ver­mie­te­te „Har­burg Car­rée“ in Ham­burg ist an die ös­ter­rei­chi­sche ERS­TE Im­mo­bi­li­en KAG ver­kauft wor­den. Zu­gleich wur­de mit der Pre­li­os Deutsch­land GmbH, die das Quar­tier be­reits seit meh­re­ren Jah­ren ver­wal­tet, ein Pro­per­ty Ma­nage­ment-Ver­trag ab­ge­sch­los­sen. Die­ser be­in­hal­tet die Ver­mie­tung, das kauf­män­ni­sche und tech­ni­sche Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie das Park­haus­ma­nage­ment. Ver­käu­fer des

rund 23.000 m² Miet­flä­che um­fas­sen­den, ge­mischt ge­nutz­ten Ob­jekts ist ein Joint Ven­ture aus Pre­li­os und ei­nem Fonds von Mor­gan Stan­ley Real Es­tate In­ves­ting. Der Kauf­preis liegt bei 37,4 Mil­lio­nen Euro.

Pe­ter Karl, Ge­schäfts­füh­rer ERS­TE Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft m.b.H., sagt: „Wir sind sehr zu­frie­den mit dem An­kauf. Das Har­burg Car­rée passt gut in un­ser Port­fo­lio, es hat eine ge­sun­de Mie­ter­-

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Wienerberger übernimmt Tondach Gleinstätten

Wachstumspotential in der Region Osteuropa

Von Gerhard Rodler

Wie­ner­ber­ger gab ges­tern (vor­be­halt­lich der kar­tell­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung) die Über­nah­me von Tondach Gleins­tät­ten, ...dem füh­ren­den Pro­du­zen­ten von Tond­ach­zie­geln in Zen­tral-Ost­eu­ro­pa, be­kannt. Mit die­sem wich­ti­gen Ent­wick­lungs­schritt kann die Wie­ner­ber­ger AG ihre Po­si­ti­on im Be­reich Dach­zie­gel und in der Re­gi­on Ost­eu­ro­pa wei­ter aus­bau­en und sich mit­tel- und lang­fris­tig über­durch­schnitt­li­ches Wachs­tums­po­ten­zi­al er­schlie­ßen. Tond­ach­zie­gel sind bei Steil­dä­chern so­wohl im Neu­bau, als auch in der Re­no­vie­rung das be­vor­zug­te Be­da­chungs­ma­te­rial und ge­win­nen seit Jah­ren kon­ti­nu­ier­lich Markt­an­tei­le. Zu­sätz­lich gibt es in Zen­tral-Ost­eu­ro­pa, ins­be­son­de­re nach den schwa­chen Kri­sen­jah­ren, ei­nen gro­ßen Auf­hol­be­darf im Neu­bau und der Re­no­vie­rung. Nach­dem Wie­ner­ber­ger be­reits im Jahr 2010 ihre An­tei­le an Tondach von 25 Pro­zent auf 50 Pro­zent auf­ge­stockt und sich gleich­zei­tig vom Be­tond­achst­ein­ge­schäft ge­trennt hat, ist die­se Über­nah­me nun die lo­gi­sche Kon­se­quenz und ein wei­te­rer Mei­len­stein zum Kom­plett­an­bie­ter für an­wen­dungs­ori­en­tier­te Bau­stoff­lö­sun­gen.

Vor der Trans­ak­ti­on be­fand sich die Tondach Grup­pe zu 50 Pro­zent im Be­sitz von Wie­ner­ber­ger und zu 50 Pro­zent im Be­sitz von pri­va­ten Fa­mi­li­en­stif­tun­gen. Zeit­gleich mit der Über­nah­me der An­tei­le von den Fa­mi­li­en wur­de auch mit den fi­nan­zie­ren­den Ban­ken der Tondach Grup­pe über die Neu­ord­nung der Ka­pi­tal­struk­tur so­wie über eine lang­fris­ti­ge Fi­nan­zie­rung für Tondach ver­han­delt. Im Rah­men die­ser Ver­hand­lun­gen ha­ben die Ban­ken 26 Mio. Euro der aus­ste­hen­den Schul­den von Tondach in eine Be­tei­li­gung an Tondach um­ge­wan­delt. Dar­aus er­gibt sich die neue Ei­gen­tü­mer­struk­tur, wo­nach Wie­ner­ber­ger nun 82 Pro­zent und die Ban­ken zu­sam­men 18 Pro­zent der An­tei­le an Tondach Gleins­tät­ten hal­ten. Zu­sätz­lich er­hält Wie­ner­ber­ger für die An­tei­le der Ban­ken Call-Op­tio­nen, die 2017 und 2018 aus­ge­übt wer­den kön­nen. Der Kauf­preis für die von Wie­ner­ber­ger er­wor­be­nen An­tei­le be­trägt ins­ge­samt 41 Mio. Euro. Be­zahlt wird der Groß­teil da­von - näm­lich 23,4 Mio. Euro - in ei­ge­nen Ak­ti­en und der Rest aus vor­han­de­nem Cash. Auch un­ter Ein­be­zie­hung der Ver­bind­lich­kei­ten von Tondach wird für die Wie­ner­ber­ger-Kon­zern­bi­lanz Ende 2014 eine Ent­schul­dungs­dau­er von we­ni­ger als 2,5 Jah­ren er­war­tet.


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ERSTE Immo KAG kauft in Deutschland

Harburg Carrée von Morgan Stanley erworben

Von Gerhard Rodler

Das voll ver­mie­te­te „Har­burg Car­rée“ in Ham­burg ist an die ös­ter­rei­chi­sche ERS­TE Im­mo­bi­li­en KAG ver­kauft ...wor­den. Zu­gleich wur­de mit der Pre­li­os Deutsch­land GmbH, die das Quar­tier be­reits seit meh­re­ren Jah­ren ver­wal­tet, ein Pro­per­ty Ma­nage­ment-Ver­trag ab­ge­sch­los­sen. Die­ser be­in­hal­tet die Ver­mie­tung, das kauf­män­ni­sche und tech­ni­sche Pro­per­ty Ma­nage­ment so­wie das Park­haus­ma­nage­ment. Ver­käu­fer des rund 23.000 m² Miet­flä­che um­fas­sen­den, ge­mischt ge­nutz­ten Ob­jekts ist ein Joint Ven­ture aus Pre­li­os und ei­nem Fonds von Mor­gan Stan­ley Real Es­tate In­ves­ting. Der Kauf­preis liegt bei 37,4 Mil­lio­nen Euro.

Pe­ter Karl, Ge­schäfts­füh­rer ERS­TE Im­mo­bi­li­en Ka­pi­tal­an­la­ge­ge­sell­schaft m.b.H., sagt: „Wir sind sehr zu­frie­den mit dem An­kauf. Das Har­burg Car­rée passt gut in un­ser Port­fo­lio, es hat eine ge­sun­de Mie­ter­struk­tur und ist erst­klas­sig ge­le­gen.“ Karl kom­men­tiert: „Als lang­fris­tig ori­en­tier­ter In­ves­tor ist für uns na­tür­lich ein pro­fes­sio­nel­les Ma­nage­ment des Quar­tiers be­son­ders wich­tig. Des­halb sind wir er­freut, mit Pre­li­os ei­nen kom­pe­ten­ten Part­ner zu ha­ben, der über aus­ge­wie­se­ne Ex­per­ti­se ver­fügt und Ob­jekt und Mie­ter be­reits vie­le Jah­re kennt.“ Das 1998 er­rich­te­te Har­burg Car­rée be­fin­det sich in zen­tra­ler Stadt­teil­la­ge in Ham­burg-Har­burg, in di­rek­ter Nähe zur Fuß­gän­ger­zo­ne. Der Bahn­hof Har­burg ist in we­ni­gen Mi­nu­ten fuß­läu­fig er­reich­bar. Die 23.000 m² Miet­flä­che um­fas­sen Ein­zel­han­dels- und Bü­ro­flä­chen so­wie 177 Woh­nun­gen. Zum Quar­tier ge­hört eben­falls ein Park­haus mit 512 Stell­plät­zen. Mie­ter des Har­burg Car­rées sind un­ter ande­rem die öf­fent­li­che Bi­blio­thek HÖB, die VHS Volks­hoch­schu­le Ham­burg und der Le­bens­mit­tel-Dis­coun­ter Lidl.


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Kerbler in der Seestadt Aspern

conwert-Gründer baut Büro-Campus

Von Gerhard Rodler

Der Büro-Cam­pus der Kerb­ler Grup­pe im as­per­ner See­par­k­quar­tier wird „ty­pisch See­stadt“: Ar­beits­be­rei­che mit leb­haf­tem In­nen­le­ben in nach­hal­ti­ger Holz­misch­bau­wei­se so­wie viel­fäl­ti­ge, fle­xi­bel nutz­ba­re Flä­chen und grü­ne Frei­räu­me. Ende 2016 er­öff­net der ers­te Teil des Cam­pus im See­par­k­quar­tier.

Den Cam­pus de­fi­nie­ren zwei ein­an­der ge­gen­über­lie­gen­de schlan­ke Ge­bäu­de in offe­ner Holz­misch­bau­wei­se mit je zir­ka 12.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che. Die Pro­-

Deutsche Preise steigen

Wohnimmobilien in Deutschland werden immer teurer

Von Gerhard Rodler

Ein Ende des Preis­auf­triebs, der schon seit 2010 an­hält, ist nicht in Sicht. Die Bun­des­bank warnt schon län­ger, dass Wohn­raum in deut­schen Groß­städ­ten über­teu­ert ist. Auch Fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäu­b­le ist be­un­ru­higt. Vor­erst gibt es aber noch kei­ne Im­mo­bi­li­en­bla­se.

Seit 2010 stei­gen die Prei­se für Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, vor al­lem in Groß­städ­ten. Ein Ende des Preis­auf­triebs ist nicht in Sicht. Denn Hy­po­the­ken sind his­to­risch güns­tig, das dürf­te sich so schnell auch

nicht grund­le­gend än­dern: Die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) hat an­ge­kün­digt, den Leit­zins noch län­ge­re Zeit auf dem Re­kord­tief von 0,15 Pro­zent zu be­las­sen. Zu­dem wer­den an­de­re An­la­ge­for­men durch die Kri­sen­po­li­tik der Wäh­rungs­hü­ter im­mer un­at­trak­ti­ver. Das be­feu­ert den Run auf Im­mo­bi­li­en zu­sätz­lich.

Zwar sind die Häu­ser­prei­se in Deutsch­land zu­letzt zu­min­dest in Bal­lungs­zen­tren sehr dy­na­misch ge­stie­gen. Doch noch se­hen Ex­per­ten Deutsch­land nicht

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Kerbler in der Seestadt Aspern

conwert-Gründer baut Büro-Campus

Von Gerhard Rodler

Der Büro-Cam­pus der Kerb­ler Grup­pe im as­per­ner See­par­k­quar­tier wird „ty­pisch See­stadt“: Ar­beits­be­rei­che mit leb­haf­tem ...In­nen­le­ben in nach­hal­ti­ger Holz­misch­bau­wei­se so­wie viel­fäl­ti­ge, fle­xi­bel nutz­ba­re Flä­chen und grü­ne Frei­räu­me. Ende 2016 er­öff­net der ers­te Teil des Cam­pus im See­par­k­quar­tier.

Den Cam­pus de­fi­nie­ren zwei ein­an­der ge­gen­über­lie­gen­de schlan­ke Ge­bäu­de in offe­ner Holz­misch­bau­wei­se mit je zir­ka 12.000 m² Brut­to­ge­schoß­flä­che. Die Pro­jekt­idee der Kerb­ler-Grup­pe rund um In­ves­tor und Im­mo­bi­li­en­ex­per­ten Gün­ter Kerb­ler: ein in­tel­li­gen­tes, in­spi­rie­ren­des Ar­beits­um­feld für Un­ter­neh­men und de­ren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zu schaf­fen. Jun­ge Start-ups ge­hö­ren eben­so zur Ziel­grup­pe wie grö­ße­re Un­ter­neh­men, die auf Aus­tausch, Of­fen­heit und un­kom­pli­zier­te Lö­sun­gen set­zen.


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Deutsche Preise steigen

Wohnimmobilien in Deutschland werden immer teurer

Von Gerhard Rodler

Ein Ende des Preis­auf­triebs, der schon seit 2010 an­hält, ist nicht in Sicht. Die Bun­des­bank warnt schon län­ger, dass Wohn­raum in deut­schen Groß­städ­ten ...über­teu­ert ist. Auch Fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäu­b­le ist be­un­ru­higt. Vor­erst gibt es aber noch kei­ne Im­mo­bi­li­en­bla­se.

Seit 2010 stei­gen die Prei­se für Im­mo­bi­li­en in Deutsch­land, vor al­lem in Groß­städ­ten. Ein Ende des Preis­auf­triebs ist nicht in Sicht. Denn Hy­po­the­ken sind his­to­risch güns­tig, das dürf­te sich so schnell auch nicht grund­le­gend än­dern: Die Eu­ro­päi­sche Zen­tral­bank (EZB) hat an­ge­kün­digt, den Leit­zins noch län­ge­re Zeit auf dem Re­kord­tief von 0,15 Pro­zent zu be­las­sen. Zu­dem wer­den an­de­re An­la­ge­for­men durch die Kri­sen­po­li­tik der Wäh­rungs­hü­ter im­mer un­at­trak­ti­ver. Das be­feu­ert den Run auf Im­mo­bi­li­en zu­sätz­lich.

Zwar sind die Häu­ser­prei­se in Deutsch­land zu­letzt zu­min­dest in Bal­lungs­zen­tren sehr dy­na­misch ge­stie­gen. Doch noch se­hen Ex­per­ten Deutsch­land nicht vor ei­ner Im­mo­bi­li­en­bla­se, bei der die Prei­se eine Zeit lang viel zu kräf­tig stei­gen, be­vor sie plötz­lich ein­bre­chen. Sol­che Bla­sen gel­ten als ein Aus­lö­ser der jüngs­ten Kri­sen in den USA und in eu­ro­päi­schen Län­dern wie Spa­ni­en oder Ir­land.


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Wienwert kauft zu

Vier neue Objekte gekauft

Von Gerhard Rodler

Für ins­ge­samt knapp zehn Mil­lio­nen Euro er­warb das Un­ter­neh­men vier neue Ob­jek­te, dar­un­ter drei klas­si­sche Wie­ner Stil-Zins­häu­ser in den Be­zir­ken 19., 18. und 16. so­wie eine Lie­gen­schaft für ei­nen Neu­bau. Das größ­te der Ob­jek­te ist ein Stil-Alt­bau in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße mit 33 Woh­nun­gen, der jetzt sa­niert und ent­wi­ckelt wird. Eben­falls klas­si­sche Wie­ner Zins­häu­ser sind die Ge­bäu­de in der Rig­ler­gass­se im 18. Be­zirk und in der Friedl­gas­se im 19.

Das Neu­bau-Pro­jekt be­fin­det sich nahe Tha­lia­stra­ße und Brun­nen­markt in der Abe­leg­as­se im 16. Be­zirk. Hier ent­ste­hen neun Vor­sor­ge­woh­nun­gen. Durch die vier neu­en Ob­jek­te hat Wien­wert ihr Port­fo­lio um ins­ge­samt 80 Woh­nun­gen er­wei­tert. Ak­tu­ell ent­wi­ckelt und sa­niert Wien­wert der­zeit 20 Pro­jek­te in Wien.

Wienwert kauft zu

Vier neue Objekte gekauft

Von Gerhard Rodler

Für ins­ge­samt knapp zehn Mil­lio­nen Euro er­warb das Un­ter­neh­men vier neue Ob­jek­te, dar­un­ter drei klas­si­sche Wie­ner Stil-Zins­häu­ser ...in den Be­zir­ken 19., 18. und 16. so­wie eine Lie­gen­schaft für ei­nen Neu­bau. Das größ­te der Ob­jek­te ist ein Stil-Alt­bau in der Neu­ler­chen­fel­der Stra­ße mit 33 Woh­nun­gen, der jetzt sa­niert und ent­wi­ckelt wird. Eben­falls klas­si­sche Wie­ner Zins­häu­ser sind die Ge­bäu­de in der Rig­ler­gass­se im 18. Be­zirk und in der Friedl­gas­se im 19. Das Neu­bau-Pro­jekt be­fin­det sich nahe Tha­lia­stra­ße und Brun­nen­markt in der Abe­leg­as­se im 16. Be­zirk. Hier ent­ste­hen neun Vor­sor­ge­woh­nun­gen. Durch die vier neu­en Ob­jek­te hat Wien­wert ihr Port­fo­lio um ins­ge­samt 80 Woh­nun­gen er­wei­tert. Ak­tu­ell ent­wi­ckelt und sa­niert Wien­wert der­zeit 20 Pro­jek­te in Wien.


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Karriere zum Tag: Neu bei Christie + Co

Christie + Co München baut Team aus

Von Gerhard Rodler

Chris­tie + Co ver­grö­ßert sein In­vest­ment­team in Mün­chen um Lo­ri­na Cal­len­berg in der Po­si­ti­on Con­sul­tant In­vest­ment & Let­ting. Lo­ri­na Cal­len­berg hat ei­nen Ba­che­l­or­ab­schluss in In­ter­na­tio­na­lem Ho­tel­ma­nage­ment von der Sten­den Uni­ver­si­ty in Lee­uwar­den, Nie­der­lan­de. Die letz­ten zwei Jah­re war sie als Mar­ket Sa­les Exe­cu­ti­ve tä­tig. Cal­len­berg ar­bei­tet in en­ger Ab­stim­mung mit Ar­min Bruck­mei­er, Head of Cor­po­ra­te Ho­tels Ger­ma­ny, der das Münch­ner Chris­tie + Co-Büro lei­tet.

Event zum Tag: Quo Vadis Wien

LGP Smart City Talks - Wien baut Zukunft, sozial und innovativ

Von Gerhard Rodler

Bei der Ex­per­ten­dis­kus­si­on im Rah­men der LGP Smart City Talks der Wie­ner Wirt­schafts­rechts­kanz­lei Lans­ky, Ganz­ger + part­ner leg­ten Wohn­bau­stadt­rat Mi­cha­el Lud­wig, Ga­brie­le Dom­schitz, Vor­stands­di­rek­to­rin der Wie­ner Stadt­wer­ke Hol­ding AG und Tho­mas Ma­drei­ter, obers­ter Pla­nungs­di­rek­tor der Stadt Wien, ein kla­res Be­kennt­nis zu so­zia­len und öko­lo­gi­schen In­ter­es­sen bei der Ent­wick­lung des Wie­ner Städ­te­kon­zep­tes ab, bei der die In­no­va­ti­on als Klam­mer dient. Die mit 100 Teil­neh­mern

aus­ge­buch­te Ex­per­ten­dis­kus­si­on war Auf­takt der neu­en Ver­an­stal­tungs­se­rie „LGP Smart City Talks“ der Wie­ner Wirt­schafts­rechts­kanz­lei Lans­ky, Ganz­ger + part­ner. Kanz­lei­grün­der Ga­bri­el Lans­ky be­ton­te, dass das The­ma „Smart City“ in sei­ner Kom­ple­xi­tät aus teil­wei­se di­ver­gie­ren­den po­li­ti­schen, recht­li­chen und öko­no­mi­schen In­ter­es­sen ge­nau zur Pra­xis und Ex­per­ti­se der Kanz­lei pas­se. Wohn­bau­stadt­rat Lud­wig er­läu­ter­te die Kern­zie­le des Wie­ner „Smart City“-Kon­zep­tes. Bei der Ge­stal­tung

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Karriere zum Tag: Neu bei Christie + Co

Christie + Co München baut Team aus

Von Gerhard Rodler

Chris­tie + Co ver­grö­ßert sein In­vest­ment­team in Mün­chen um Lo­ri­na Cal­len­berg in der Po­si­ti­on Con­sul­tant In­vest­ment ...& Let­ting. Lo­ri­na Cal­len­berg hat ei­nen Ba­che­l­or­ab­schluss in In­ter­na­tio­na­lem Ho­tel­ma­nage­ment von der Sten­den Uni­ver­si­ty in Lee­uwar­den, Nie­der­lan­de. Die letz­ten zwei Jah­re war sie als Mar­ket Sa­les Exe­cu­ti­ve tä­tig. Cal­len­berg ar­bei­tet in en­ger Ab­stim­mung mit Ar­min Bruck­mei­er, Head of Cor­po­ra­te Ho­tels Ger­ma­ny, der das Münch­ner Chris­tie + Co-Büro lei­tet.


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Event zum Tag: Quo Vadis Wien

LGP Smart City Talks - Wien baut Zukunft, sozial und innovativ

Von Gerhard Rodler

Bei der Ex­per­ten­dis­kus­si­on im Rah­men der LGP Smart City Talks der Wie­ner Wirt­schafts­rechts­kanz­lei Lans­ky, Ganz­ger + part­ner leg­ten ...Wohn­bau­stadt­rat Mi­cha­el Lud­wig, Ga­brie­le Dom­schitz, Vor­stands­di­rek­to­rin der Wie­ner Stadt­wer­ke Hol­ding AG und Tho­mas Ma­drei­ter, obers­ter Pla­nungs­di­rek­tor der Stadt Wien, ein kla­res Be­kennt­nis zu so­zia­len und öko­lo­gi­schen In­ter­es­sen bei der Ent­wick­lung des Wie­ner Städ­te­kon­zep­tes ab, bei der die In­no­va­ti­on als Klam­mer dient. Die mit 100 Teil­neh­mern aus­ge­buch­te Ex­per­ten­dis­kus­si­on war Auf­takt der neu­en Ver­an­stal­tungs­se­rie „LGP Smart City Talks“ der Wie­ner Wirt­schafts­rechts­kanz­lei Lans­ky, Ganz­ger + part­ner. Kanz­lei­grün­der Ga­bri­el Lans­ky be­ton­te, dass das The­ma „Smart City“ in sei­ner Kom­ple­xi­tät aus teil­wei­se di­ver­gie­ren­den po­li­ti­schen, recht­li­chen und öko­no­mi­schen In­ter­es­sen ge­nau zur Pra­xis und Ex­per­ti­se der Kanz­lei pas­se. Wohn­bau­stadt­rat Lud­wig er­läu­ter­te die Kern­zie­le des Wie­ner „Smart City“-Kon­zep­tes. Bei der Ge­stal­tung des Wie­ner Smart City-Kon­zep­tes ste­hen so­zia­ler Aus­gleich, das Er­rei­chen der Kli­ma­schutz­zie­le und das Be­wah­ren der ei­ge­nen städ­te­bau­li­chen Iden­ti­tät im Mit­tel­punkt.

Par­ti­zi­pa­ti­on und neue Zu­gän­ge sei­en da­bei eben­so vor­ge­se­hen wie das Ein­be­zie­hen von über­re­gio­na­len In­ter­es­sen. Die Über­brü­ckung des Bru­ches zwi­schen neu­en Stadt­vier­teln, wie etwa zwi­schen dem Sonn­wend­vier­tel beim Wie­ner Haupt­bahn­hof und den an­gren­zen­den Stra­ßen­zü­gen, wer­de be­wusst durch ein um­fang­rei­ches Maß­nah­men­pa­ket un­ter­stützt. Ga­brie­le Dom­schitz, Vor­stands­di­rek­to­rin der Wie­ner Stadt­wer­ke, prä­sen­tier­te zu­kunfts­wei­sen­de Lö­sun­gen, um noch mehr Wie­ner und Pend­ler vom öf­fent­li­chen Ver­kehr zu über­zeu­gen. So ar­bei­ten die Stadt­wer­ke der­zeit an ei­ner Jah­res­kar­te, mit der die Nut­zung von öf­fent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, Tief­ga­ra­gen, City-Bikes, E-Au­tos und Lade­sta­tio­nen so­wie Car-Sharing mög­lich wer­de.


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Union Investment kauft in Wien

Euro Plaza 5 unter Dach und Fach

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Uni­on In­vest­ment hat nun neu­er­lich ein In­vest­ment un­ter Dach und Fach ge­bracht. Kon­kret han­delt es sich da­bei um den Kauf des Bü­ro­ge­bäu­des „Euro Pla­za 5“ in Wien am Wie­ner­berg. Ins­ge­samt hat die Uni­on In­vest­ment da­mit rund 104 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert - das ist eine der größ­ten Trans­ak­tio­nen, die es bis­her in die­sem Jahr ge­ge­ben hat.

Un­ter der Lei­tung von Part­ner Man­fred Ton be­glei­te­te das Real Es­ta­te & Con­-

Union Investment kauft in Wien

Euro Plaza 5 unter Dach und Fach

Von Gerhard Rodler

Die deut­sche Uni­on In­vest­ment hat nun neu­er­lich ein In­vest­ment un­ter Dach und Fach ge­bracht. Kon­kret han­delt es sich da­bei um den Kauf des ...Bü­ro­ge­bäu­des „Euro Pla­za 5“ in Wien am Wie­ner­berg. Ins­ge­samt hat die Uni­on In­vest­ment da­mit rund 104 Mil­lio­nen Euro in­ves­tiert - das ist eine der größ­ten Trans­ak­tio­nen, die es bis­her in die­sem Jahr ge­ge­ben hat.

Un­ter der Lei­tung von Part­ner Man­fred Ton be­glei­te­te das Real Es­ta­te & Con­struc­tion- Team von CHSH da­bei die Uni­on In­vest­ment, ei­nen der größ­ten deut­schen As­set Ma­na­ger, geht aus ei­ner Pres­se­infor­ma­ti­on her­vor.


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