26.06.2014

Teures Wohnen in Österreich

EU-weit höchster Preisanstieg

Von Gerhard Rodler

Öster­reich stellt nach Frank­reich die meis­ten Woh­nun­gen pro Ein­woh­ner in der EU fer­tig. Gleich­zei­tig ver­zeich­net Wien den größ­ten re­la­ti­ven Preis­an­stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr. Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich sind er­neut die teu­ers­ten Pflas­ter Eu­ro­pas, Prei­se für neue Woh­nun­gen lie­gen dort im Ge­samt­durch­schnitt bei 4.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Dies zeigt der neu er­schie­ne­ne De­loit­te Pro­per­ty In­dex, der sich mit der Preis­ent­wick­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en in 12 eu­ro­päi­schen Län­dern, Russ­land und Is­ra­el be­fasst.

Im Jah­res­ver­gleich un­-

ter­schei­det sich die Preis­ent­wick­lung bei Im­mo­bi­li­en in den un­ter­such­ten Län­dern deut­lich. Öster­reich und Deutsch­land ver­zeich­nen den größ­ten re­la­ti­ven An­stieg (plus 7 Pro­zent bzw. 5 Pro­zent), in Ita­li­en und Spa­ni­en hin­ge­gen sind

die Im­mo­bi­li­en­prei­se im Ver­gleich zum Vor­jahr er­-

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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„How to run the world“ – Wie re­giert man wohl die Welt?

Eine Welt, die Ter­ror, Kli­ma­wan­del und ato­ma­rer Be­dro­hung aus­ge­setzt ist. Wir ste­hen am Be­ginn ei­-

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Teures Wohnen in Österreich

EU-weit höchster Preisanstieg

Von Gerhard Rodler

Öster­reich stellt nach Frank­reich die meis­ten Woh­nun­gen pro Ein­woh­ner in der EU fer­tig. Gleich­zei­tig ver­zeich­net Wien den größ­ten ...re­la­ti­ven Preis­an­stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr. Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich sind er­neut die teu­ers­ten Pflas­ter Eu­ro­pas, Prei­se für neue Woh­nun­gen lie­gen dort im Ge­samt­durch­schnitt bei 4.000 Euro pro Qua­drat­me­ter. Dies zeigt der neu er­schie­ne­ne De­loit­te Pro­per­ty In­dex, der sich mit der Preis­ent­wick­lung von Wohn­im­mo­bi­li­en in 12 eu­ro­päi­schen Län­dern, Russ­land und Is­ra­el be­fasst.

Im Jah­res­ver­gleich un­ter­schei­det sich die Preis­ent­wick­lung bei Im­mo­bi­li­en in den un­ter­such­ten Län­dern deut­lich. Öster­reich und Deutsch­land ver­zeich­nen den größ­ten re­la­ti­ven An­stieg (plus 7 Pro­zent bzw. 5 Pro­zent), in Ita­li­en und Spa­ni­en hin­ge­gen sind die Im­mo­bi­li­en­prei­se im Ver­gleich zum Vor­jahr er­neut ge­sun­ken (mi­nus 5 Pro­zent bzw. 13 Pro­zent). Von al­len un­ter­such­ten Län­dern der EU liegt Öster­reich bei den Qua­drat­me­ter­prei­sen für Neu­woh­nun­gen auf Platz 4, nach Eng­land, Frank­reich und Ita­li­en.

In­ner­halb der EU führt Frank­reich die Rang­lis­te an (5 fer­tig­ge­stell­te Woh­nun­gen pro 1.000 EW), dicht ge­folgt von Öster­reich (4,7). Nur we­ni­ge Ki­lo­me­ter wei­ter, in Un­garn, wur­den 2013 die we­nigs­ten neu­en Woh­nun­gen (0,7) fer­tig­ge­stellt. Auch im letz­ten Jahr blieb die Nach­fra­ge nach Im­mo­bi­li­en stark und setzt so­mit den Trend stei­gen­der Trans­ak­ti­ons­prei­se fort. Ge­rin­ge Ren­di­ten an in­ter­na­tio­na­len Fi­nanz­märk­ten und nied­ri­ge Zin­sen auf Kre­di­te mo­bi­li­sie­ren pri­va­te wie in­sti­tu­tio­nel­le In­ves­to­ren. Im­mo­bi­li­en sind wei­ter­hin eine be­lieb­te Wert­an­la­ge in den von Unsi­cher­heit ge­präg­ten, ren­di­tear­men Märk­ten, die es auch wei­ter­hin er­mög­li­chen, at­trak­ti­ve und wirt­schaft­lich nach­hal­ti­ge In­vest­ments zu tä­ti­gen. Der in­ner­eu­ro­päi­sch größ­te Preis­an­stieg im Ver­gleich zum Vor­jahr fand in Wien statt (+9 Pro­zent), ge­folgt von Ko­pen­ha­gen (+8 Pro­zent) und Ber­lin (+7 Pro­zent). Im Ge­gen­satz dazu wur­de in Ma­drid ein Rück­gang um mehr als 20 Pro­zent ver­zeich­net. Die Qua­drat­me­ter­prei­se für Be­stands­bau­ten sind in der Mehr­zahl der un­ter­such­ten Län­der deut­lich ge­rin­ger als die für Neu­woh­nun­gen – in Un­garn be­trägt die Dif­fe­renz so­gar 49 Pro­zent, in Öster­reich liegt die Dif­fe­renz bei 36 Pro­zent. Nur in Por­tu­gal und Groß­bri­tan­ni­en ist das Ge­gen­teil der Fall: Prei­se für Alt­bau­ten lie­gen je­weils 17 Pro­zent und 6 Pro­zent hö­her.

Öster­reich im Mit­tel­feld bei Leist­bar­keit des ei­ge­nen Wohn­raums Im Zu­sam­men­hang mit der Leist­bar­keit ist auch die pri­va­te Ver­schul­dung ein wei­te­rer wich­ti­ger In­di­ka­tor für den Zu­stand des Woh­nungs­mark­tes. Im Jahr 2013 lag die durch­schnitt­li­che pri­va­te Ver­schul­dung in der EU bei rund 52 Pro­zent des BIP. Die ge­rings­te pri­va­te Schul­den­quo­te wei­sen Russ­land (3 Pro­zent) und die Schwel­len­län­der Tsche­chi­en (14 Pro­zent), Po­len (20 Pro­zent) und Un­garn (21 Pro­zent) auf. Die höchs­te Ver­schul­dung von über 100 Pro­zent fin­det man in tra­di­tio­nell sta­bi­len und ge­sät­tig­ten Woh­nungs­märk­ten wie den Nie­der­lan­den oder Dä­ne­mark. In bei­den Län­dern ist dies auf gut funk­tio­nie­ren­de Hy­po­the­ken­märk­te zu­rück zu füh­ren. Öster­reich be­wegt sich mit 24 Pro­zent im eu­ro­päi­schen Mit­tel­feld.

Spa­ni­en mit größ­tem Woh­nungs­be­stand 2013 hat sich der Woh­nungs­be­stand in der EU im Durch­schnitt auf 476 Apart­ments pro 1.000 Ein­woh­ner leicht er­höht. Wäh­rend Spa­ni­en von den un­ter­such­ten Län­dern über den größ­ten Woh­nungs­be­stand ver­fügt (18 Pro­zent über dem EU-Durch­schnitt), weist Po­len den ge­rings­ten auf (25 Pro­zent un­ter dem EU-Durch­schnitt). Öster­reich liegt bei die­ser Kenn­zif­fer etwa 4 Pro­zent über dem EU-Schnitt, d.h. 495 Woh­nun­gen pro 1.000 Ein­woh­ner.


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Ferienzeit ist Lesezeit

Von Daniel Resch

„How to run the world“ – Wie re­giert man wohl die Welt?

Eine Welt, die Ter­ror, Kli­ma­wan­del und ato­ma­rer Be­dro­hung aus­ge­setzt ist. Wir ste­hen am Be­ginn ei­ner un­ru­hi­gen Epo­che, voll wirt­schaft­li­cher Unsi­cher­heit und di­ver­ser Kon­flik­te. Pa­rag Khan­na ist Ex­per­te für in­ter­na­tio­na­le Be­zie­hun­gen und ist die füh­ren­de Stim­me, wenn es um glo­bal­wirt­schaft­li­che Zu­sam­men­hän­ge geht. Er zeigt, war­um es künf­tig auf Geo­po­li­tik an­kom­men wird und war­um die her­kömm­li­che Staa­ten­di­plo­ma­tie über­for­dert ist.

Die­ses Buch ist ein mo­der­nes Ma­ni­fest für Di­plo­ma­tie in ei­ner gren­zen­lo­sen Welt.

Bli­cken Sie mit Pa­rag Khan­na über den Tel­ler­rand, am Bes­ten bei der re.com­m14 in Kitz­bü­hel. Mehr In­fos über re.com­m14 fin­den Sie hier.


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willhaben.at goes mobil

Schwerpunkt mit mobilen Werbeformaten gestartet

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at geht mit neu­en mo­bi­len Wer­be­for­ma­ten und ei­nem spe­ziel­len Schwer­punkt auf mo­bi­le Wer­be­lö­sun­gen in die Som­mer­mo­na­te. Die frisch ent­wi­ckel­ten Wer­be­for­ma­te Mo­bi­le Ban­ner, In­ter­sti­ti­al, Sti­cky Ad, HTML 5 Ban­ner und der In­ter­ac­tive CUBE ma­chen die star­ke mo­bi­le Di­men­si­on des Por­tals für Wer­ber nun noch at­trak­ti­ver.

Ein ak­tu­el­ler Wer­be­kun­de, der auf das in­ter­ak­ti­ve mo­bi­le Wer­be­mit­tel CUBE setzt, ist UNI­QA. Im Rah­men die­ser Kam­pa­gne

SIVBEG verkauft wieder

Munitionslager, Schießplatz und Garnisonsübungsplatz in Pinkafeld

Von Gerhard Rodler

Ab so­fort sind drei ehe­ma­li­ge mi­li­tä­ri­sche Lie­gen­schaf­ten im bur­gen­län­di­schen Pin­ka­feld zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben. Für den Ver­kauf des Mu­ni­ti­ons­la­gers, des Schieß­plat­zes und des Gar­ni­sons­übungs­plat­zes süd­öst­lich von Pin­ka­feld ist die SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) als Mak­ler­ge­sell­schaft zu­stän­dig. Die An­ge­bots­frist der Lie­gen­schaf­ten en­det am Frei­tag, dem 5. Sep­tem­ber 2014. Bis da­hin wer­den von der SIV­BEG ver­bind­li­che An­-

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willhaben.at goes mobil

Schwerpunkt mit mobilen Werbeformaten gestartet

Von Gerhard Rodler

Das Klein­an­zei­gen­por­tal will­ha­ben.at geht mit neu­en mo­bi­len Wer­be­for­ma­ten und ei­nem spe­ziel­len Schwer­punkt auf ...mo­bi­le Wer­be­lö­sun­gen in die Som­mer­mo­na­te. Die frisch ent­wi­ckel­ten Wer­be­for­ma­te Mo­bi­le Ban­ner, In­ter­sti­ti­al, Sti­cky Ad, HTML 5 Ban­ner und der In­ter­ac­tive CUBE ma­chen die star­ke mo­bi­le Di­men­si­on des Por­tals für Wer­ber nun noch at­trak­ti­ver.

Ein ak­tu­el­ler Wer­be­kun­de, der auf das in­ter­ak­ti­ve mo­bi­le Wer­be­mit­tel CUBE setzt, ist UNI­QA. Im Rah­men die­ser Kam­pa­gne in­ner­halb der will­ha­ben.at App wer­den gleich meh­re­re Mar­ken­bot­schaf­ten kom­mu­ni­ziert, auf­merk­sam­keits­stark be­wor­ben und aus­ge­wähl­te Ziel­grup­pen adres­siert. Die Um­set­zung er­folg­te in Zu­sam­men­ar­beit mit der Full-Ser­vice-Agen­tur Di­gi­tal­s­un­ray.


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SIVBEG verkauft wieder

Munitionslager, Schießplatz und Garnisonsübungsplatz in Pinkafeld

Von Gerhard Rodler

Ab so­fort sind drei ehe­ma­li­ge mi­li­tä­ri­sche Lie­gen­schaf­ten im bur­gen­län­di­schen Pin­ka­feld zum Ver­kauf aus­ge­schrie­ben. Für den Ver­kauf des Mu­ni­ti­ons­la­gers, des Schieß­plat­zes und des Gar­ni­sons­übungs­plat­zes süd­öst­lich von Pin­ka­feld ist die SIV­BEG (Stra­te­gi­sche Im­mo­bi­li­en Ver­wer­tungs-, Be­ra­tungs- und Ent­wick­lungs­ges­mbH) als Mak­ler­ge­sell­schaft zu­stän­dig. Die An­ge­bots­frist der Lie­gen­schaf­ten en­det am Frei­tag, dem 5. Sep­tem­ber 2014. Bis da­hin wer­den von der SIV­BEG ver­bind­li­che An­ge­bo­te ent­ge­gen­ge­nom­men.

Das ehe­ma­li­ge Mu­ni­ti­ons­la­ger ist mit ei­nem Ver­wal­tungs­ge­bäu­de, Ne­ben­ge­bäu­den, tech­ni­schen Anla­gen und sie­ben Mu­ni­ti­ons­bun­kern (La­ger­ge­bäu­den) be­baut. Die Frei­flä­chen des ins­ge­samt rund 38.200 m² gro­ßen Grund­stü­ckes sind mit Wald und Busch­werk be­wach­sen. Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 68.000,- Euro.

Der ehe­ma­li­ge Schieß­platz, be­ste­hend aus ei­nem Ge­wehr­schieß­platz und ei­nem Pis­to­len­schieß­platz, ver­fügt über eine Grund­stücks­flä­che von rund 76.600 m². Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 95.000,- Euro.

Der ehe­ma­li­ge Gar­ni­sons­übungs­platz ist zu gro­ßen Tei­len be­wal­det, der Rest mit Wie­sen­flä­chen und Busch­werk be­wach­sen. Ins­ge­samt um­fasst das Grund­stück rund 195.600 m². Der Min­dest­kauf­preis be­trägt 135.000,- Euro.

Die ehe­ma­li­gen mi­li­tä­ri­schen Lie­gen­schaf­ten bie­ten in die­ser Re­gi­on eine ein­ma­li­ge Ge­le­gen­heit, so gro­ße, zu­sam­men­hän­gen­de land- und forst­wirt­schaft­li­che Flä­chen zu er­wer­ben.


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Citygate gibt Gas

Neue Mieter - kurz vor Vollvermietung

Von Robert Rosner

Nor­we­gens größ­ter Tex­til-Re­tailer „Var­ner“ hat im neu­en Shop­ping Cen­ter im Nor­den Wiens zwei Ver­trä­ge un­ter­schrie­ben und auch Öster­reichs größ­te Mo­de­ket­te - die Fussl Mode­stra­ße - setzt auf das Kon­zept Ci­ty­ga­te.

Noch sind es ei­ni­ge Mo­na­te bis zur Er­öff­nung des neu­en Ein­kaufs­zen­trum Ci­ty­ga­te Shop­ping am 26. Fe­bru­ar 2015 - die Er­folgs­bi­lanz ist aber schon jetzt be­acht­lich: mit zwei neu­en An­ker­un­ter­neh­men,

der Var­ner-Grup­pe und der Fussl-Mode­stra­ße, steht die Voll­ver­mie­tung der rund 20.000 m² Shop­ping­flä­che kurz be­vor.

147 Stand­or­te um­fasst das Fi­li­al­netz Öster­reichs größ­ten und bo­ni­täts­stärks­ten Tex­til­un­ter­neh­mens - eine der Fi­lia­len wird sich ab Fe­bru­ar 2015 über rund 600 m² im neu­en „Wie­ner Wohn­zim­mer “ er­stre­cken. Ernst Mayr, Ge­schäfts­füh­rer der Fussl Mode­stra­ße, setzt bei der Ex­pan­si­on sei­nes Un­ter­neh­mens auf nach­hal­ti­ge Stand­-

UBM kommt mit Anleihe

Fünfjährige Anleihe mit rund 4,9 Prozent Verzinsung

Von Gerhard Rodler

Die UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG bie­tet bis 2.7.2014 in Öster­reich und Deutsch­land eine neue Schuld­ver­schrei­bung zur Zeich­nung an. Lead­ma­na­ger der Emis­si­on sind IKB Deut­sche In­dus­trie­bank AG und Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal AG. Die an­le­ger­freund­lich auf 500 Euro ge­stü­ckel­te UBM An­lei­he 2014 – 2019 läuft bis zum 9.7.2019 und ist mit ei­nem 4,875-pro­zen­ti­gen Ku­pon aus­ge­stat­tet. Auf­grund ei­nes Aus­ga­be­kur­-

ses von 100 Pro­zent und ei­ner Til­gung zu 100 Pro­zent, ent­spricht die Ver­zin­sung der An­lei­he dem Ku­pon. Die neue An­lei­he soll so­wohl an der Wie­ner Bör­se als auch der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se im Frei­ver­kehr no­tie­ren. Das Vo­lu­men der Emis­si­on be­läuft sich auf bis zu 150 Mio. Euro. Weil aber be­reits im Rah­men ei­nes Um­tausch­an­ge­bots von In­ha­bern der 2010 und 2011 aus­ge­ge­be­nen An­lei­hen 71,1 Mio. Euro

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Citygate gibt Gas

Neue Mieter - kurz vor Vollvermietung

Von Robert Rosner

Nor­we­gens größ­ter Tex­til-Re­tailer „Var­ner“ hat im neu­en Shop­ping Cen­ter im Nor­den Wiens zwei Ver­trä­ge un­ter­schrie­ben ...und auch Öster­reichs größ­te Mo­de­ket­te - die Fussl Mode­stra­ße - setzt auf das Kon­zept Ci­ty­ga­te.

Noch sind es ei­ni­ge Mo­na­te bis zur Er­öff­nung des neu­en Ein­kaufs­zen­trum Ci­ty­ga­te Shop­ping am 26. Fe­bru­ar 2015 - die Er­folgs­bi­lanz ist aber schon jetzt be­acht­lich: mit zwei neu­en An­ker­un­ter­neh­men, der Var­ner-Grup­pe und der Fussl-Mode­stra­ße, steht die Voll­ver­mie­tung der rund 20.000 m² Shop­ping­flä­che kurz be­vor.

147 Stand­or­te um­fasst das Fi­li­al­netz Öster­reichs größ­ten und bo­ni­täts­stärks­ten Tex­til­un­ter­neh­mens - eine der Fi­lia­len wird sich ab Fe­bru­ar 2015 über rund 600 m² im neu­en „Wie­ner Wohn­zim­mer “ er­stre­cken. Ernst Mayr, Ge­schäfts­füh­rer der Fussl Mode­stra­ße, setzt bei der Ex­pan­si­on sei­nes Un­ter­neh­mens auf nach­hal­ti­ge Stand­ort­qua­li­tät: „Das Ge­samt­pro­jekt Ci­ty­ga­te über­zeugt uns durch die Kom­bi­na­ti­on von ur­ba­nem Woh­nen, Shop­ping und Gas­tro­no­mie. Wir sind der Über­zeu­gung, dass wir hier ei­nen neu­en Stand­ort ge­fun­den ha­ben, der zu unse­rer Stra­te­gie der nach­hal­ti­gen Ex­pan­si­on passt.“ Das Pro­jekt Ci­ty­ga­te um­fasst ne­ben dem Ein­kauf­zen­trum mit rund 20.000 m² und 55 Shops ins­ge­samt 1.167 Miet- und Ei­gen­tums­woh­nun­gen, ei­nen Kin­der­gar­ten, Grün- und Er­ho­lungs­flä­chen, so­wie eine Tief­ga­ra­ge und ist di­rekt an der U1-Sta­ti­on Ader­klaa­er­stra­ße ge­le­gen. Das Pro­jekt­vo­lu­men des von der Stumpf-Grup­pe ge­mein­sam mit nam­haf­ten Bau­trä­gern er­rich­te­ten Pro­jekts, be­trägt rund 250 Mil­lio­nen Euro; die Bauf­er­tig­stel­lung des Ge­samt­pro­jek­tes und Er­öff­nung des Ein­kaufs­zen­trums sind für An­fang 2015 vor­ge­se­hen.


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UBM kommt mit Anleihe

Fünfjährige Anleihe mit rund 4,9 Prozent Verzinsung

Von Gerhard Rodler

Die UBM Rea­li­tä­ten­ent­wick­lung AG bie­tet bis 2.7.2014 in Öster­reich und Deutsch­land eine neue Schuld­ver­schrei­bung zur Zeich­nung ...an. Lead­ma­na­ger der Emis­si­on sind IKB Deut­sche In­dus­trie­bank AG und Raiff­ei­sen Bank In­ter­na­tio­nal AG. Die an­le­ger­freund­lich auf 500 Euro ge­stü­ckel­te UBM An­lei­he 2014 – 2019 läuft bis zum 9.7.2019 und ist mit ei­nem 4,875-pro­zen­ti­gen Ku­pon aus­ge­stat­tet. Auf­grund ei­nes Aus­ga­be­kur­ses von 100 Pro­zent und ei­ner Til­gung zu 100 Pro­zent, ent­spricht die Ver­zin­sung der An­lei­he dem Ku­pon. Die neue An­lei­he soll so­wohl an der Wie­ner Bör­se als auch der Frank­fur­ter Wert­pa­pier­bör­se im Frei­ver­kehr no­tie­ren. Das Vo­lu­men der Emis­si­on be­läuft sich auf bis zu 150 Mio. Euro. Weil aber be­reits im Rah­men ei­nes Um­tausch­an­ge­bots von In­ha­bern der 2010 und 2011 aus­ge­ge­be­nen An­lei­hen 71,1 Mio. Euro ge­zeich­net wur­den, be­läuft sich das öf­fent­li­che Zeich­nungs­an­ge­bot de fac­to ma­xi­mal nur auf 78,9 Mio. Euro.


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Marktkonformes Mietrecht gefordert

"Vermögenssteuern betreffen 60 Prozent der Österreicher"

Von Gerhard Rodler

An­läss­lich sei­ner ein­stim­mi­gen Wie­der­wahl zum Prä­si­den­ten des Öster­rei­chi­schen Haus- und Grund­be­sit­zer­bun­des (ÖHGB) stellt Mar­tin Prun­bau­er fest: Ver­mö­gens­steu­ern tref­fen 60 Pro­zent der Öster­rei­cher. Wir brau­chen ein of­fe­ne­res markt­kon­for­mes Miet­recht und kei­nen Ent­eig­nungs­lim­bo.

Fast täg­lich wür­den sich ein­zel­ne In­ter­es­sens­grup­pen mit der For­de­rung nach Ver­mö­gens- bzw. Erb­schafts­steu­ern über­sch­la­gen, ohne da­bei ein kon­kre­tes Kon­-

Arbeitsplatz definiert Arbeitsqualität

ERES Industry Seminar in Paris zur Gestaltung von Arbeitsplätzen

Von Andreas Schillier aus Paris

Vor mehr als 100 Zu­hö­rern dis­ku­tier­ten Ex­per­ten aus For­schung und Pra­xis dar­über, wie neue For­men der Ar­beit zur Wert­schöp­fung bei­tra­gen und wie sich Bü­ro­im­mo­bi­li­en da­durch ver­än­dern.

Im dies­jäh­ri­gen In­dus­try Se­mi­nar der ERES Eu­ro­pean Real Es­tate So­cie­ty ging es um die Fra­ge, wie die Ge­stal­tung des Ar­beits­plat­zes zur Stei­ge­rung des Ge­schäfts­er­folgs bei­tra­gen kann. Ge­mein­sam mit der ES­SEC Busi­ness School dis­ku­tier­ten Ex­per­ten aus der Pra­xis und Theo­rie

die Fra­ge­stel­lung. Die Ver­an­stal­tung wur­de von In­grid Nap­pi-Chou­let, Pro­fess­orin für Im­mo­bi­li­en und Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung an der ES­SEC Busi­ness School in Frank­reich, zu­sam­men mit der eben­falls dort an­säs­si­gen ADI As­so­cia­ti­on des Di­rec­teurs Im­mo­bi­liers so­wie der auf das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment von Un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Be­ra­tungs­fir­ma AOS Stud­ley or­ga­ni­siert.

Mehr In­for­ma­tio­nen - und was Of­fice-De­ve­l­oper dar­aus ler­nen kön­nen - im

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Marktkonformes Mietrecht gefordert

"Vermögenssteuern betreffen 60 Prozent der Österreicher"

Von Gerhard Rodler

An­läss­lich sei­ner ein­stim­mi­gen Wie­der­wahl zum Prä­si­den­ten des Öster­rei­chi­schen Haus- und Grund­be­sit­zer­bun­des ...(ÖHGB) stellt Mar­tin Prun­bau­er fest: Ver­mö­gens­steu­ern tref­fen 60 Pro­zent der Öster­rei­cher. Wir brau­chen ein of­fe­ne­res markt­kon­for­mes Miet­recht und kei­nen Ent­eig­nungs­lim­bo.

Fast täg­lich wür­den sich ein­zel­ne In­ter­es­sens­grup­pen mit der For­de­rung nach Ver­mö­gens- bzw. Erb­schafts­steu­ern über­sch­la­gen, ohne da­bei ein kon­kre­tes Kon­zept vor­zu­le­gen. Bis­lang ist der Pro­zent­satz un­ge­wiss, der da­bei zur An­wen­dung kom­men soll. Auch je­ner Frei­be­trag, bis zu dem Ver­mö­gen nicht ver­steu­ert wer­den muss, steht nicht fest. Eine Re­cher­che der Aus­sa­gen der Ver­mö­gens­steu­er­be­für­wor­tern zei­ge laut Prun­bau­er, dass die Be­steue­rungs­gren­ze in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit im­mer wei­ter nach un­ten wan­dert: von 1.000.000 Euro auf 700.000 Euro folg­te 300.000 Euro und lan­de­te schließ­lich auf 150.000 Euro . „Vie­le tan­zen - schein­bar ohne Plan - den Ent­eig­nungs-Lim­bo!“ sorgt sich Prun­bau­er, der sich und sei­ne Or­ga­ni­sa­ti­on als Schutz­schild für das Ei­gen­tum sieht. Ver­mö­gens- und Erb­schafts­steu­ern sind Mit­tel­stands­steu­ern, die von der Sub­stanz zu be­zah­len sind.


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Arbeitsplatz definiert Arbeitsqualität

ERES Industry Seminar in Paris zur Gestaltung von Arbeitsplätzen

Von Andreas Schillier aus Paris

Vor mehr als 100 Zu­hö­rern dis­ku­tier­ten Ex­per­ten aus For­schung und Pra­xis dar­über, wie neue For­men der Ar­beit zur Wert­schöp­fung ...bei­tra­gen und wie sich Bü­ro­im­mo­bi­li­en da­durch ver­än­dern.

Im dies­jäh­ri­gen In­dus­try Se­mi­nar der ERES Eu­ro­pean Real Es­tate So­cie­ty ging es um die Fra­ge, wie die Ge­stal­tung des Ar­beits­plat­zes zur Stei­ge­rung des Ge­schäfts­er­folgs bei­tra­gen kann. Ge­mein­sam mit der ES­SEC Busi­ness School dis­ku­tier­ten Ex­per­ten aus der Pra­xis und Theo­rie die Fra­ge­stel­lung. Die Ver­an­stal­tung wur­de von In­grid Nap­pi-Chou­let, Pro­fess­orin für Im­mo­bi­li­en und Nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung an der ES­SEC Busi­ness School in Frank­reich, zu­sam­men mit der eben­falls dort an­säs­si­gen ADI As­so­cia­ti­on des Di­rec­teurs Im­mo­bi­liers so­wie der auf das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment von Un­ter­neh­men spe­zia­li­sier­ten Be­ra­tungs­fir­ma AOS Stud­ley or­ga­ni­siert.

Mehr In­for­ma­tio­nen - und was Of­fice-De­ve­l­oper dar­aus ler­nen kön­nen - im nächs­ten Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin ab 3. Juli am Ki­osk.


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Wieder mehr Shopping Center

Neuer s + m Branchenreport ist erschienen

Von Gerhard Rodler

Die ins­ge­samt nun 223 Zen­tren wei­sen ge­samt eine ver­miet­ba­re Flä­che von über 3,7 Mio m² auf, was ei­ner Ver­kaufs­flä­che von knapp 3 Mio. m² ös­ter­reich­weit ent­spricht und eine Stei­ge­rung zum Vor­jahr von nur et­was mehr als ei­nem Pro­zent be­deu­tet.

Nimmt man die für die An­ge­bots­si­tua­ti­on aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re Ver­kaufs­flä­che als Ba­sis, so liegt der Wert bei 0,35 m² je Ein­woh­ner, geht aus der ak­tu­el­len S+M Do­ku­men­ta­ti­on Shop­ping Cen­ter Öster­reich

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Neuer s + m Branchenreport ist erschienen

Von Gerhard Rodler

Die ins­ge­samt nun 223 Zen­tren wei­sen ge­samt eine ver­miet­ba­re Flä­che von über 3,7 Mio m² auf, was ei­ner Ver­kaufs­flä­che ...von knapp 3 Mio. m² ös­ter­reich­weit ent­spricht und eine Stei­ge­rung zum Vor­jahr von nur et­was mehr als ei­nem Pro­zent be­deu­tet.

Nimmt man die für die An­ge­bots­si­tua­ti­on aus­sa­ge­kräf­ti­ge­re Ver­kaufs­flä­che als Ba­sis, so liegt der Wert bei 0,35 m² je Ein­woh­ner, geht aus der ak­tu­el­len S+M Do­ku­men­ta­ti­on Shop­ping Cen­ter Öster­reich 2013/​​​2014 her­vor. Im Ver­gleich zum Vor­jahr (1.1.2013) hat sich die Zahl der Shop­ping Cen­ter von ins­ge­samt 218 auf 223 (per. 1.1.2014) er­höht, ein Zen­trum ist in die­sem Zeit­raum weg­ge­fal­len. Im Jahr 2013 ha­ben fol­gen­de Shop­ping Malls (SM) so­wie Re­tail Parks (RP) er­öff­net bzw. durch maß­geb­li­che Er­wei­te­run­gen erst­mals die de­fi­ni­ti­ons­ge­mä­ßen Kri­te­ri­en zur Auf­nah­me in die vor­lie­gen­de Do­ku­men­ta­ti­on er­füllt: Die wich­tigs­ten In­fos dazu gibt es im nächs­ten Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, wel­ches am 3. Juli er­scheint.


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Karriere zum Tag: Neu im VMÖ

Sobotka neuer Vorstandsvorsitzender

Von Gerhard Rodler

Der Ver­band der Markt­for­scher Öster­reichs (VMÖ) hat Ro­bert So­bot­ka zum neu­en Vor­stands­vor­sit­zen­den er­nannt. Der stu­dier­te Be­triebs­wirt und Psy­cho­lo­ge So­bot­ka ist Ge­schäfts­füh­rer des In­sti­tuts Te­le­mark Mar­ke­ting. Als neu­er Vor­sit­zen­der plant er den Stel­len­wert der Markt­for­schung in Öster­reich zu he­ben.

In sei­nem 50. Ju­bi­lä­ums­jahr wur­de im Rah­men der Ge­ne­ral­ver­samm­lung ein neu­er Vor­stands­vor­sit­zen­der ge­wählt. Mit deut­li­cher Mehr­heit er­hielt So­bot­ka das Ver­-

Event zum Tag: 3 Sterne glänzen

engin-deniz Rechtsanwälte glänzen mit drei neuen Sternen

Von Gerhard Rodler

A Star is born? Nein, gleich drei sind es, die die re­nom­mier­ten Wie­ner Rechts­an­wäl­te en­gin-deniz bei ei­nem Kanz­lei­fest An­fang Juni zu fei­ern hat­ten: Er­win Wi­der­ho­fer wur­de vier­ter Part­ner der Kanz­lei, das neue Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro HAUS­WIRTH, mit dem Ru­dolph Haus­wirth die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se ver­stärkt und schließ­lich die ge­mein­sa­me Grün­dung ei­nes Mak­ler­un­ter­neh­mens, der EDEX Im­mo­bi­li­en GmbH. Beim Stern­cock­tail in der Stern­gas­se 11, dem Sitz der Kanz­lei in der Wie­ner City,

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Karriere zum Tag: Neu im VMÖ

Sobotka neuer Vorstandsvorsitzender

Von Gerhard Rodler

Der Ver­band der Markt­for­scher Öster­reichs (VMÖ) hat Ro­bert So­bot­ka zum neu­en Vor­stands­vor­sit­zen­den er­nannt. Der stu­dier­te ...Be­triebs­wirt und Psy­cho­lo­ge So­bot­ka ist Ge­schäfts­füh­rer des In­sti­tuts Te­le­mark Mar­ke­ting. Als neu­er Vor­sit­zen­der plant er den Stel­len­wert der Markt­for­schung in Öster­reich zu he­ben.

In sei­nem 50. Ju­bi­lä­ums­jahr wur­de im Rah­men der Ge­ne­ral­ver­samm­lung ein neu­er Vor­stands­vor­sit­zen­der ge­wählt. Mit deut­li­cher Mehr­heit er­hielt So­bot­ka das Ver­trau­ens­vo­tum der Mit­glie­der für die nächs­ten zwei Jah­re. Der neue Vor­stands­vor­sit­zen­de ist Markt­for­schungs­ex­per­te und blickt auf 20 Jah­re Bran­chen­er­fah­rung zu­rück.

So­bot­ka stu­dier­te Be­triebs­wirt­schaft und Psy­cho­lo­gie in Wien und ist mit sei­nem In­sti­tut Te­le­mark Mar­ke­ting auf Fi­nanz­markt­for­schung für Ban­ken und Ver­si­che­run­gen spe­zia­li­siert. Seit letz­tem Jahr ist er Vi­ze­prä­si­dent vom Fi­nanz-Mar­ke­ting Ver­band (FMVÖ). Sei­ne Tä­tig­kei­ten beim FMVÖ so­wie beim VMÖ sind da­bei eh­ren­amt­lich.


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Event zum Tag: 3 Sterne glänzen

engin-deniz Rechtsanwälte glänzen mit drei neuen Sternen

Von Gerhard Rodler

A Star is born? Nein, gleich drei sind es, die die re­nom­mier­ten Wie­ner Rechts­an­wäl­te en­gin-deniz bei ei­nem Kanz­lei­fest An­fang Juni zu fei­ern ...hat­ten: Er­win Wi­der­ho­fer wur­de vier­ter Part­ner der Kanz­lei, das neue Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro HAUS­WIRTH, mit dem Ru­dolph Haus­wirth die Im­mo­bi­li­en­ex­per­ti­se ver­stärkt und schließ­lich die ge­mein­sa­me Grün­dung ei­nes Mak­ler­un­ter­neh­mens, der EDEX Im­mo­bi­li­en GmbH. Beim Stern­cock­tail in der Stern­gas­se 11, dem Sitz der Kanz­lei in der Wie­ner City, wur­de den neu­en Stars da­her bei coo­len Drinks und gu­ter Mu­sik der rote Tep­pich aus­ge­rollt, rund 150 Kli­en­ten und Freun­de aus der Im­mo­bi­li­en­wirt­schaft wa­ren dem Ruf der Gast­ge­ber ge­folgt.


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