18.06.2014

Gerücht: Signa steigt
bei Pecik ein

Vor Investment in Bank Austria-Areal?

Von Gerhard Rodler

Rene Ben­ko's Si­gna steigt an­geb­lich in die von Ron­ny Pe­cik an­ge­führ­te Grup­pe ein, wel­che das Bank Aus­tria-Are­al in der La­sal­le­stras­se ent­wi­ckeln will. Die­ses Ge­rücht ver­dich­tet sich der­zeit im­mer mehr in Wien. Al­ler­dings: Si­gna läßt mit ei­ner Ant­wort auf un­se­re dies­be­züg­li­che An­fra­ge seit dem 11. Juni bis dato auf sich war­ten. Eine Be­stä­ti­gung (oder ein De­men­ti) des Deals steht da­her noch aus. Aber manch­mal ist kei­ne Ant­wort auch schon wie­der eine... Theo­re­tisch mög­lich wäre aber auch, dass das En­ga­ge­ment der Si­gna so­gar noch dar­über hin­aus geht. Fakt ist je­den­-

falls, dass laut in­ter­nen In­for­ma­tio­nen aus Bank Aus­tria-Mit­ar­bei­ter­krei­sen die ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten der Bank Aus­tria Grup­pe der­zeit „am Prüf­stand ste­hen“ und durch­dacht wer­den. Erst un­längst konn­te In­ves­tor

Ron­ny Pe­cik für die von ihm in der Wie­ner City er­-

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Im neuen Gewand

Von Anna Gruber

Im völ­lig neu­en Ge­wand prä­sen­tiert sich der On­line-Auf­tritt der Wie­ner Im­mo­bi­li­en-Wer­be­agen­tur ep­me­dia. Nach dem Re­launch des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin Web-Por­tals als ge­mein­sa­me

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Gerücht: Signa steigt
bei Pecik ein

Vor Investment in Bank Austria-Areal?

Von Gerhard Rodler

Rene Ben­ko's Si­gna steigt an­geb­lich in die von Ron­ny Pe­cik an­ge­führ­te Grup­pe ein, wel­che das Bank Aus­tria-Are­al in der La­sal­le­stras­se ...ent­wi­ckeln will. Die­ses Ge­rücht ver­dich­tet sich der­zeit im­mer mehr in Wien. Al­ler­dings: Si­gna läßt mit ei­ner Ant­wort auf un­se­re dies­be­züg­li­che An­fra­ge seit dem 11. Juni bis dato auf sich war­ten. Eine Be­stä­ti­gung (oder ein De­men­ti) des Deals steht da­her noch aus. Aber manch­mal ist kei­ne Ant­wort auch schon wie­der eine... Theo­re­tisch mög­lich wäre aber auch, dass das En­ga­ge­ment der Si­gna so­gar noch dar­über hin­aus geht. Fakt ist je­den­falls, dass laut in­ter­nen In­for­ma­tio­nen aus Bank Aus­tria-Mit­ar­bei­ter­krei­sen die ge­sam­ten Im­mo­bi­li­en­ak­ti­vi­tä­ten der Bank Aus­tria Grup­pe der­zeit „am Prüf­stand ste­hen“ und durch­dacht wer­den. Erst un­längst konn­te In­ves­tor Ron­ny Pe­cik für die von ihm in der Wie­ner City er­wor­be­ne lang­jäh­ri­gen Zen­tra­le der Bank Aus­tria die Un­ter­neh­mer­fa­mi­lie Koch (die ehe­ma­li­gen Be­sit­zer des Mö­bel­hau­ses Lei­ner) an Bord ge­holt. Auch da­für hat­te sich Si­gna dem Ver­neh­men nach schon sei­ner­zeit in der An­ge­bots­pha­se - als Mit­be­wer­ber zu Pe­cik - in­ter­es­siert, war dort aber da­mals letzt­lich nicht zum Zug ge­kom­men. Als Kauf­preis für das Haus am Ring der Bank Aus­tria wur­de sei­ner­zeit in den Me­di­en ein Be­trag von rund 125 Mil­lio­nen Euro kol­por­tiert.


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Im neuen Gewand

epmedia präsentiert neue Website

Von Anna Gruber

Im völ­lig neu­en Ge­wand prä­sen­tiert sich der On­line-Auf­tritt der Wie­ner Im­mo­bi­li­en-Wer­be­agen­tur ep­me­dia. Nach ...dem Re­launch des Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin Web-Por­tals als ge­mein­sa­me Platt­form von im­mof­lash, Im­mo­bi­li­en Ma­ga­zin, im­mo­jobs und im­mo­ter­min folgt nun auch der Rest des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­hau­ses. Ne­ben den üb­li­chen Tä­tig­kei­ten ei­ner Wer­be- und Krea­ti­vagen­tur zeich­net ep­me­dia für zahl­rei­che Ver­an­stal­tun­gen ver­ant­wort­lich, die die ös­ter­rei­chi­sche Im­mo­bi­li­en­bran­che prä­gen - al­len vor­an na­tür­lich der Im­mo­bi­li­en­ball und die re.comm, aber auch das jähr­li­che Glo­ri­et­te­früh­stück oder die Pla­ge Autri­che auf der MI­PIM ge­hö­ren zu den Prä­sen­ta­ti­ons- und Net­wor­king­platt­for­men, die ep­me­dia für die Bran­che be­reit­stellt. In­ter­es­sier­te kön­nen sich un­ter www.epmedia.at selbst ein Bild ma­chen.


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Erstmals Standards für Denkmalpflege

Mehr Rechtssicherheit bei denkmalgeschützten Objekten

Von Gerhard Rodler

Das Bun­des­denk­mal­amt (BDA) hat jetzt sei­ne „Stan­dards der Bau­denk­mal­pfle­ge“ im In­for­ma­ti­ons- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum Bau­denk­mal­pfle­ge prä­sen­tiert.

Das 416 Sei­ten um­fas­sen­de Nach­schla­ge­werk bie­tet erst­mals in Öster­reich al­len Be­tei­lig­ten ei­nen ein­heit­li­chen Ori­en­tie­rungs­rah­men für den Er­halt von denk­mal­ge­schütz­ten Bau­wer­ken so­wie für de­ren bau­li­che Ver­än­de­run­gen. Die Stan­dards sind in die drei Ka­pi­tel Er­fas­sen, Er­hal­ten und Ver­än­dern un­ter­teilt. Sie bie­ten Ent­-

schei­dungs­hil­fen für den Pla­nungs­pro­zess, für den denk­mal­ge­rech­ten Um­gang mit Ma­te­ria­li­en, Bau­tei­len, Aus­bau­ele­men­ten und künst­le­risch-kunst­hand­werk­li­cher Aus­stat­tung so­wie für alle Ar­ten bau­li­cher Ver­än­de­run­gen von Sub­stanz und Er­schei­nungs­bild: vom Dach­aus­bau über En­er­gie­spar­maß­nah­men bis zum Ein­bau von Sen­de- und Emp­fangs­an­la­gen. Selbst nicht rechts­wirk­sam, ge­ben die Stan­dards aber Ori­en­tie­rung dar­über, wel­che Ab­wä­gun­gen das Bun­des­denk­mal­amt bei Ver­fah­ren nach

Polen bleibt am Radar

Positive Prognosen für Investitionen auf polnischem Hotelmarkt

Von Gerhard Rodler

Der pol­ni­sche Ho­tel­markt wird im­mer in­ter­es­san­ter für aus­län­di­sche In­ves­to­ren. Chris­tie + Co schätzt, dass die kom­men­den Jah­re neue Pro­jek­te in War­schau und an­de­ren Groß­städ­ten Po­lens brin­gen wer­den.

War­schau und se­kun­dä­re Schlüs­sel­städ­te in Po­len sind wei­ter­hin in­ter­es­sant für in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren, wie zu­letzt durch den An­kauf von She­ra­ton Kra­kow durch Al­gon­quin zu se­hen war. Je­doch muss da­bei eine aus­ba­lan­cier­te Preis­po­li­tik be­ach­tet wer­den, wenn mit dem wie­der­er­-

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Erstmals Standards für Denkmalpflege

Mehr Rechtssicherheit bei denkmalgeschützten Objekten

Von Gerhard Rodler

Das Bun­des­denk­mal­amt (BDA) hat jetzt sei­ne „Stan­dards der Bau­denk­mal­pfle­ge“ im In­for­ma­ti­ons- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum ...Bau­denk­mal­pfle­ge prä­sen­tiert.

Das 416 Sei­ten um­fas­sen­de Nach­schla­ge­werk bie­tet erst­mals in Öster­reich al­len Be­tei­lig­ten ei­nen ein­heit­li­chen Ori­en­tie­rungs­rah­men für den Er­halt von denk­mal­ge­schütz­ten Bau­wer­ken so­wie für de­ren bau­li­che Ver­än­de­run­gen. Die Stan­dards sind in die drei Ka­pi­tel Er­fas­sen, Er­hal­ten und Ver­än­dern un­ter­teilt. Sie bie­ten Ent­schei­dungs­hil­fen für den Pla­nungs­pro­zess, für den denk­mal­ge­rech­ten Um­gang mit Ma­te­ria­li­en, Bau­tei­len, Aus­bau­ele­men­ten und künst­le­risch-kunst­hand­werk­li­cher Aus­stat­tung so­wie für alle Ar­ten bau­li­cher Ver­än­de­run­gen von Sub­stanz und Er­schei­nungs­bild: vom Dach­aus­bau über En­er­gie­spar­maß­nah­men bis zum Ein­bau von Sen­de- und Emp­fangs­an­la­gen. Selbst nicht rechts­wirk­sam, ge­ben die Stan­dards aber Ori­en­tie­rung dar­über, wel­che Ab­wä­gun­gen das Bun­des­denk­mal­amt bei Ver­fah­ren nach dem Denk­mal­schutz­ge­setz vor­nimmt.

Bernd Eu­ler-Rol­le, Fach­di­rek­tor des Bun­des­denk­mal­am­tes: „Die Stan­dards sind ein Grund­ge­rüst für denk­mal­pfle­ge­ri­sche Ent­schei­dungs­we­ge. Sie zei­gen, was denk­mal­ge­rech­tes Han­deln am his­to­ri­schen Bau­werk be­deu­tet und ge­ben so­mit Pla­nungs­si­cher­heit. Die Stan­dards sind kei­ne Nor­men, son­dern ge­ben Ori­en­tie­rungs­hil­fe für den Um­gang mit Ver­än­de­rungs­ab­sich­ten und bau­li­chen Er­for­der­nis­sen be­reits im Vor­feld von Ein­grif­fen. Sie ent­spre­chen ei­nem über die Jah­re ge­wach­se­nen Wunsch von Ei­gen­tü­me­rIn­nen, Pla­nen­den und Aus­füh­ren­den. Mit den Stan­dards ha­ben denk­mal­fach­li­che Ent­schei­dun­gen nun ei­nen Re­fe­renz­rah­men. In der vor­lie­gen­den de­tail­rei­chen Form sind die Stan­dards in Eu­ro­pa bis­lang ein­zig­ar­tig.“ Die „Stan­dards der Bau­denk­mal­pfle­ge“ wur­den von ei­ner Ar­beits­grup­pe des Bun­des­denk­mal­am­tes zu­sam­men mit rund vier­zig Ex­per­ten aus al­len für die Denk­mal­pfle­ge wich­ti­gen Fach­ge­bie­ten aus­ge­ar­bei­tet.


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Polen bleibt am Radar

Positive Prognosen für Investitionen auf polnischem Hotelmarkt

Von Gerhard Rodler

Der pol­ni­sche Ho­tel­markt wird im­mer in­ter­es­san­ter für aus­län­di­sche In­ves­to­ren. Chris­tie + Co schätzt, dass ...die kom­men­den Jah­re neue Pro­jek­te in War­schau und an­de­ren Groß­städ­ten Po­lens brin­gen wer­den.

War­schau und se­kun­dä­re Schlüs­sel­städ­te in Po­len sind wei­ter­hin in­ter­es­sant für in­ter­na­tio­na­le In­ves­to­ren, wie zu­letzt durch den An­kauf von She­ra­ton Kra­kow durch Al­gon­quin zu se­hen war. Je­doch muss da­bei eine aus­ba­lan­cier­te Preis­po­li­tik be­ach­tet wer­den, wenn mit dem wie­der­er­wa­chen­den bri­ti­schen Trans­ak­ti­ons­markt und Kern­städ­ten wie Pa­ris oder Bar­ce­lo­na ver­gli­chen wird.


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Kleider Bauer will abcashen

Urteil der ersten Instanz nicht rechtskräftig

Von Gerhard Rodler

Erst kürz­lich ist der - sei­ner­zeit an­schei­nend von Klei­der Bau­er los­ge­tre­te­ne - Tier­schüt­zer­pro­zess nach vie­len Jah­ren und Mil­lio­nen an ver­schwen­de­ten Ge­richts­kos­ten mit glat­ten Frei­sprü­chen für die Tier­schüt­zer zu Ende ge­gan­gen. Klei­der Bau­er hat­te dar­aus kei­nen Scha­den.

Jetzt be­müht der Klei­der­händ­ler er­neut die Ge­rich­te. Im Rechts­streit zwi­schen der Tex­til­ket­te Klei­der Bau­er und dem Wie­ner Shop­ping­cen­ter Do­nau­zen­trum gibt es ein

erst­in­stanz­li­ches Ur­teil. Das Be­zirks­ge­richt Wien-Do­nau­stadt hat Klei­der Bau­er 2,5 Mio. Euro an Scha­den­er­satz zu­ge­spro­chen, be­rich­tet der „Ku­rier“ am Mitt­woch. Klei­der Bau­er for­der­te aber 10,1 Mio. Euro und ging in Be­ru­fung. Auch das Ein­kaufs­zen­trum nimmt das Ur­teil nicht hin.

„Aus un­se­rer Sicht ist Klei­der Bau­er kein Scha­den ent­stan­den“, sag­te Tho­mas Hei­den­ho­fer, Öster­reich-Chef des fran­zö­si­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zerns Uni­bail-Ro­dam­-

Esterhazy Betriebe mit mehr Gewinn

Immobiliengeschäfte liefen 2013 besser

Von Gerhard Rodler

Die Es­ter­ha­zy Be­trie­be ha­ben 2013 eine Um­satz­stei­ge­rung um 10,2 Pro­zent auf 46,8 Mio. Euro ver­zeich­net. Im Be­reich Forst, Land­wirt­schafts- und Na­tur­ma­nage­ment wur­de ein Be­triebs­ge­winn von 6,6 Mio. Euro er­zielt, bei den Im­mo­bi­li­en wa­ren es 3,4 Mio. Euro. Bei­de Be­rei­che sei­en mit ei­nem Um­satz von 29,1 Mio. bzw. 7,2 Mio. Euro die „we­sent­li­chen Er­trags­stüt­zen“, hieß es am Mon­tag in ei­ner Aus­sen­dung.

Auch im Vor­jahr wur­de in den Aus­bau der Wirt­schafts­be­trie­be und in die gro­ßen his­to­ri­schen Denk­mä­ler in­ves­tiert. Seit Be­ste­hen der Stif­tun­gen flos­sen nach Un­ter­neh­mens­an­ga­ben rund 30 Mio. Euro in Er­hal­tung und Ad­ap­tie­rung his­to­ri­scher Denk­mä­ler wie Burg Forch­ten­stein, Schloss Es­ter­ha­zy in Ei­sen­stadt oder den Rö­mer­stein­bruch St. Mar­ga­re­then.

Im Im­mo­bi­len- und Frei­zeit­an­la­gen­be­-

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Kleider Bauer will abcashen

Urteil der ersten Instanz nicht rechtskräftig

Von Gerhard Rodler

Erst kürz­lich ist der - sei­ner­zeit an­schei­nend von Klei­der Bau­er los­ge­tre­te­ne - Tier­schüt­zer­pro­zess nach vie­len ...Jah­ren und Mil­lio­nen an ver­schwen­de­ten Ge­richts­kos­ten mit glat­ten Frei­sprü­chen für die Tier­schüt­zer zu Ende ge­gan­gen. Klei­der Bau­er hat­te dar­aus kei­nen Scha­den.

Jetzt be­müht der Klei­der­händ­ler er­neut die Ge­rich­te. Im Rechts­streit zwi­schen der Tex­til­ket­te Klei­der Bau­er und dem Wie­ner Shop­ping­cen­ter Do­nau­zen­trum gibt es ein erst­in­stanz­li­ches Ur­teil. Das Be­zirks­ge­richt Wien-Do­nau­stadt hat Klei­der Bau­er 2,5 Mio. Euro an Scha­den­er­satz zu­ge­spro­chen, be­rich­tet der „Ku­rier“ am Mitt­woch. Klei­der Bau­er for­der­te aber 10,1 Mio. Euro und ging in Be­ru­fung. Auch das Ein­kaufs­zen­trum nimmt das Ur­teil nicht hin.

„Aus un­se­rer Sicht ist Klei­der Bau­er kein Scha­den ent­stan­den“, sag­te Tho­mas Hei­den­ho­fer, Öster­reich-Chef des fran­zö­si­schen Im­mo­bi­li­en­kon­zerns Uni­bail-Ro­dam­co, zu dem das Do­nau­zen­trum seit 2003 ge­hört. Die Klei­der-Bau­er-Ei­gen­tü­mer Pe­ter und Wer­ner Graf se­hen das an­ders: Sie klag­ten, weil in ih­rem Miet­ver­trag eine Kon­kur­renz­schutz-Klau­sel ste­hen soll. Dem­nach müs­se Klei­der Bau­er zu­stim­men, wenn ein Mit­be­wer­ber sich mit mehr als 500 Qua­drat­me­tern in das Shop­ping­cen­ter ein­mie­tet.


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Esterhazy Betriebe mit mehr Gewinn

Immobiliengeschäfte liefen 2013 besser

Von Gerhard Rodler

Die Es­ter­ha­zy Be­trie­be ha­ben 2013 eine Um­satz­stei­ge­rung um 10,2 Pro­zent auf 46,8 Mio. Euro ver­zeich­net. Im Be­reich Forst, Land­wirt­schafts- ...und Na­tur­ma­nage­ment wur­de ein Be­triebs­ge­winn von 6,6 Mio. Euro er­zielt, bei den Im­mo­bi­li­en wa­ren es 3,4 Mio. Euro. Bei­de Be­rei­che sei­en mit ei­nem Um­satz von 29,1 Mio. bzw. 7,2 Mio. Euro die „we­sent­li­chen Er­trags­stüt­zen“, hieß es am Mon­tag in ei­ner Aus­sen­dung.

Auch im Vor­jahr wur­de in den Aus­bau der Wirt­schafts­be­trie­be und in die gro­ßen his­to­ri­schen Denk­mä­ler in­ves­tiert. Seit Be­ste­hen der Stif­tun­gen flos­sen nach Un­ter­neh­mens­an­ga­ben rund 30 Mio. Euro in Er­hal­tung und Ad­ap­tie­rung his­to­ri­scher Denk­mä­ler wie Burg Forch­ten­stein, Schloss Es­ter­ha­zy in Ei­sen­stadt oder den Rö­mer­stein­bruch St. Mar­ga­re­then.

Im Im­mo­bi­len- und Frei­zeit­an­la­gen­be­reich - dazu ge­hö­ren etwa Frei­zeit­sied­lun­gen im Nord­bur­gen­land mit über 2.500 Mie­tern - wur­den 2013 rund 7,2 Mio. Euro um­ge­setzt. Das Wein­gut Es­ter­ha­zy er­wirt­schaf­te­te ei­nen Um­satz von 2,1 Mio.


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Softwarelösung für VRUG

Gesetzesänderung trifft Immobilienmakler massiv

Von Gerhard Rodler

Mit In­kraft­tre­ten des neu­en Ver­brau­cher­rech­te-Richt­li­nie-Um­set­zungs­ge­set­zes (VRUG) so­wie des Fern- und Aus­wärts­ge­schäf­te-Ge­set­zes (FAGG) am 13. Juni 2014 sind Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab so­fort ver­pflich­tet, In­ter­es­sen­ten über ihr Rück­tritts- und Wi­der­rufs­recht bei Ver­trä­gen zu in­for­mie­ren.

EDI-Real hat dazu jetzt eine pra­xis­na­he Lö­sung für Mak­ler ent­wi­ckelt, die die Be­leh­rung über das Rück­tritts­recht au­to­ma­tisch in das An­ge­bots­pro­ze­de­re in­te­griert. „Die

DreSo geht in den Untergrund

London Underground saniert 72 Stationen der „Tube“

Von Gerhard Rodler

Seit über 150 Jah­ren fährt die „Tube“ (Röh­re) durch Lon­don. Was zu Zei­ten von Queen Vic­to­ria be­gann, wird bis zum Jahr 2020 für rund 365 Mil­lio­nen Euro fit für die Zu­kunft ge­macht. 72 Sta­tio­nen der äl­tes­ten U-Bahn der Welt nimmt sich die Lon­don Un­der­ground in den nächs­ten sechs Jah­ren vor. Die Tube ist nicht nur welt­weit be­kannt, son­dern auch für 14 Mil­lio­nen Lon­do­ner das wich­tigs­te Trans­port­mit­tel: Jähr­lich nut­zen über eine Mil­li­ar­de Men­schen die rund 400 Stre­cken­ki­lo­me­ter. Pro Tag sind es drei

Mil­lio­nen Fahr­gäs­te. Da­mit die Lon­do­ner in ih­rer Mo­bi­li­tät nicht ein­ge­schränkt wer­den, be­auf­trag­te die Lon­don Un­der­ground die Pro­zess­be­ra­ter von Drees & Som­mer. Mit­hil­fe des Lean Con­struc­tion Ma­nage­ments or­ga­ni­sie­ren sie die Um­bau- und Mo­der­ni­sie­rungs­ar­bei­ten so, dass die lau­fen­den Ar­bei­ten den täg­li­chen Ver­kehr nicht ein­schrän­ken. Ge­ar­bei­tet wird vor al­lem nachts und nach ei­nem ge­nau ge­tak­te­ten Zeit­plan.

Die Ex­per­ten von Drees & Som­mer

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Softwarelösung für VRUG

Gesetzesänderung trifft Immobilienmakler massiv

Von Gerhard Rodler

Mit In­kraft­tre­ten des neu­en Ver­brau­cher­rech­te-Richt­li­nie-Um­set­zungs­ge­set­zes (VRUG) so­wie des Fern- und Aus­wärts­ge­schäf­te-Ge­set­zes ...(FAGG) am 13. Juni 2014 sind Im­mo­bi­li­en­mak­ler ab so­fort ver­pflich­tet, In­ter­es­sen­ten über ihr Rück­tritts- und Wi­der­rufs­recht bei Ver­trä­gen zu in­for­mie­ren.

EDI-Real hat dazu jetzt eine pra­xis­na­he Lö­sung für Mak­ler ent­wi­ckelt, die die Be­leh­rung über das Rück­tritts­recht au­to­ma­tisch in das An­ge­bots­pro­ze­de­re in­te­griert. „Die Wi­der­rufs­be­leh­rung so­wie eine Auf­for­de­rung zum Tä­tig­wer­den des Mak­lers wur­den in den her­kömm­li­chen An­ge­bots­ab­lauf in­te­griert, die in­di­vi­du­ell in das Sys­tem ein­ge­spielt wer­den kön­nen. Zu­sätz­lich wird ein au­to­ma­tisch ge­ne­rier­tes E-Mail mit den zu­vor be­stä­tig­ten In­for­ma­tio­nen an den In­ter­es­sen­ten ver­sen­det“, führt Chris­ti­an Kaindl, Ge­schäfts­füh­rer von EDIORG aus.


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DreSo geht in den Untergrund

London Underground saniert 72 Stationen der „Tube“

Von Gerhard Rodler

Seit über 150 Jah­ren fährt die „Tube“ (Röh­re) durch Lon­don. Was zu Zei­ten von Queen Vic­to­ria be­gann, wird bis zum Jahr 2020 für rund 365 ...Mil­lio­nen Euro fit für die Zu­kunft ge­macht. 72 Sta­tio­nen der äl­tes­ten U-Bahn der Welt nimmt sich die Lon­don Un­der­ground in den nächs­ten sechs Jah­ren vor. Die Tube ist nicht nur welt­weit be­kannt, son­dern auch für 14 Mil­lio­nen Lon­do­ner das wich­tigs­te Trans­port­mit­tel: Jähr­lich nut­zen über eine Mil­li­ar­de Men­schen die rund 400 Stre­cken­ki­lo­me­ter. Pro Tag sind es drei Mil­lio­nen Fahr­gäs­te. Da­mit die Lon­do­ner in ih­rer Mo­bi­li­tät nicht ein­ge­schränkt wer­den, be­auf­trag­te die Lon­don Un­der­ground die Pro­zess­be­ra­ter von Drees & Som­mer. Mit­hil­fe des Lean Con­struc­tion Ma­nage­ments or­ga­ni­sie­ren sie die Um­bau- und Mo­der­ni­sie­rungs­ar­bei­ten so, dass die lau­fen­den Ar­bei­ten den täg­li­chen Ver­kehr nicht ein­schrän­ken. Ge­ar­bei­tet wird vor al­lem nachts und nach ei­nem ge­nau ge­tak­te­ten Zeit­plan.

Die Ex­per­ten von Drees & Som­mer star­te­ten be­reits im ver­gan­ge­nen Jahr mit zwei Pi­lot­sta­tio­nen: der Baker Street und der Em­bank­ment Sta­ti­on. Zur­zeit or­ga­ni­sie­ren und be­glei­ten die Ex­per­ten auch die Ar­bei­ten in den Sta­tio­nen Earls Court, South Ken­sing­ton und Har­row on the Hill. Da­nach fol­gen die rest­li­chen U-Bahn-Sta­tio­nen, die nach dem Vor­bild und den Er­fah­run­gen mit den ers­ten fünf eine Ross­kur er­hal­ten. Alle Sta­tio­nen er­hal­ten neue Bö­den, Wän­de, ab­ge­häng­te De­cken und eine op­ti­mier­te Be­schil­de­rung. Zu­sätz­lich wer­den die Was­ser­ver- und Ent­sor­gung so­wie die Elek­tro- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik kom­plett er­neu­ert. Hoch­mo­der­ne Lüf­tungs­an­la­gen, Roll­trep­pen und ein um­fas­sen­des Be­leuch­tungs­kon­zept tra­gen künf­tig zum Kom­fort der War­ten­den bei.

Die Fir­men ha­ben nur ein­ge­schränk­te Zeit­fens­ter zur Ver­fü­gung. Da­mit sie den­noch rei­bungs­los und ef­fi­zi­ent ar­bei­ten kön­nen, muss je­des Ge­werk ge­nau wis­sen, was wann zu tun ist. Hier­für wen­den die Pro­zess­be­ra­ter das Lean Con­struc­tion Ma­nage­ment (LCM) an – eine Me­tho­de, die die Ex­per­ten von der Au­to­mo­bil­bran­che auf den Bau über­tra­gen. Eine we­sent­li­che Ba­sis bil­den enge Ab­stim­mungs- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­zes­se zwi­schen den Pro­jekt­be­tei­lig­ten vom Pla­ner bis zum Bau­ar­bei­ter. De­tail­lier­te, auf den Tag ge­tim­te Pro­jek­t­ab­lauf­plä­ne or­ga­ni­sie­ren das Ne­ben- und Nach­ein­an­der der Ar­bei­ter. Jede aus­füh­ren­de Fir­ma er­hält ein fes­tes Zeit­fens­ter, in dem sie un­ge­stört ar­bei­ten kann. Leer ste­hen­de, nicht ge­nutz­te Platz- oder Zeit­fens­ter gibt es nicht mehr: An­hand ei­ner über­sicht­li­chen Schau­ta­fel sieht der Flie­sen­le­ger eben­so wie der Elek­tri­ker nach der Ta­ges­ar­beit, wann er die nächs­ten Ar­bei­ten zu er­le­di­gen hat, da­mit er an­de­ren Ge­wer­ken nicht in die Que­re kommt.


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Award zum Tag: Constantinus verliehen

Advicum Consulting freut sich über Preis

Von Gerhard Rodler

Ad­vi­cum Con­sul­ting GmbH wur­de mit ih­rem Pro­jekt „Sa­nie­rung ei­nes welt­weit tä­ti­gen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens als In­te­rims­ge­schäfts­füh­rer und CRO“ mit dem con­stan­ti­nus award 2014 in der Ka­te­go­rie Ma­nage­ment Con­sul­ting aus­ge­zeich­net. Schon im Vor­jahr konn­te sich Ad­vi­cum über ei­nen be­gehr­ten Preis freu­en: Das Un­ter­neh­men wur­de zum „Tur­naroun­der of the Year 2013“ in Deutsch­land ge­kürt. Auch beim con­stan­ti­nus award könn­te noch ein Preis mög­lich sein: Ad­vi­cum wur­de mit dem Sie­-

Event zum Tag: Artner's Cocktail

Immo-Cocktail mit Buchpräsentation bei Dorda Brugger Jordis

Von Gerhard Rodler

Der Som­mer wur­de kürz­lich bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te mit ei­nem Cock­tail­emp­fang und der Prä­sen­ta­ti­on des Pra­xis­hand­buchs Im­mo­bi­li­en­recht ein­ge­läu­tet.

Zu Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Immo-Cock­tail lud Ste­fan Art­ner, Part­ner und Head of Real Es­ta­te bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te, in die Kanz­lei­räum­lich­kei­ten. Ste­fan Art­ner und Ka­tha­ri­na Kohl­mai­er (Lei­tung Ge­schäfts­be­reich Uni­ver­si­tä­ten, Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft) sind Her­aus­ge­ber und

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Award zum Tag: Constantinus verliehen

Advicum Consulting freut sich über Preis

Von Gerhard Rodler

Ad­vi­cum Con­sul­ting GmbH wur­de mit ih­rem Pro­jekt „Sa­nie­rung ei­nes welt­weit tä­ti­gen Fa­mi­li­en­un­ter­neh­mens ...als In­te­rims­ge­schäfts­füh­rer und CRO“ mit dem con­stan­ti­nus award 2014 in der Ka­te­go­rie Ma­nage­ment Con­sul­ting aus­ge­zeich­net. Schon im Vor­jahr konn­te sich Ad­vi­cum über ei­nen be­gehr­ten Preis freu­en: Das Un­ter­neh­men wur­de zum „Tur­naroun­der of the Year 2013“ in Deutsch­land ge­kürt. Auch beim con­stan­ti­nus award könn­te noch ein Preis mög­lich sein: Ad­vi­cum wur­de mit dem Sie­ger­pro­jekt auch für den con­stan­ti­nus in­ter­na­tio­nal award no­mi­niert, der im Sep­tem­ber in Seo­ul (Süd­ko­rea) ver­lie­hen wird.


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Event zum Tag: Artner's Cocktail

Immo-Cocktail mit Buchpräsentation bei Dorda Brugger Jordis

Von Gerhard Rodler

Der Som­mer wur­de kürz­lich bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te mit ei­nem Cock­tail­emp­fang und der Prä­sen­ta­ti­on ...des Pra­xis­hand­buchs Im­mo­bi­li­en­recht ein­ge­läu­tet.

Zu Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Immo-Cock­tail lud Ste­fan Art­ner, Part­ner und Head of Real Es­ta­te bei Dor­da Brug­ger Jor­dis Rechts­an­wäl­te, in die Kanz­lei­räum­lich­kei­ten. Ste­fan Art­ner und Ka­tha­ri­na Kohl­mai­er (Lei­tung Ge­schäfts­be­reich Uni­ver­si­tä­ten, Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft) sind Her­aus­ge­ber und Co-Au­to­ren des so­eben im Lin­de-Ver­lag er­schie­ne­nen Pra­xis­hand­buchs Im­mo­bi­li­en­recht. Bei der Prä­sen­ta­ti­on an­we­send wa­ren un­ter an­de­rem die Mit­au­to­ren Ka­rin Fuhr­mann (Part­ne­rin TPA Hor­wath), Ge­rald Hub­ner (ge­schäfts­füh­ren­der Ge­sell­schaf­ter Hölzl & Hub­ner Im­mo­bi­li­en GmbH), Wolf­gang Klee­wein (Re­fe­rent Volks­an­walt­schaft), Klaus Pfeif­fer und Da­ni­el Rich­ter (Rechts­an­wäl­te bei Dor­da Brug­ger Jor­dis), Wil­helm Wach­ter (Univ-Ass. In­sti­tut für Un­ter­neh­mens- u. Steu­er­recht Inns­bruck), Da­nie­la Witt-Dö­ring (Part­ne­rin We­ber & Co Rechts­an­wäl­te).

Das "Im­mo­bi­li­en­recht" ist, aus der Pra­xis be­trach­tet, eine An­samm­lung von un­ter­schied­lichs­ten Ma­te­ri­en, die ei­nem im täg­li­chen Be­rufs­le­ben be­geg­nen. Ste­fan Art­ner: "Un­se­re Idee als Her­aus­ge­ber die­ses mehr als 400 Sei­ten um­fas­sen­den Werks war es, ein pra­xis­taug­li­ches Hand­buch für in un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen der Im­mo­bi­li­en­bran­che tä­ti­ge Per­so­nen zu ent­wi­ckeln, das als Nach­schla­ge­werk im täg­li­chen Ar­beits­le­ben die­nen kann." Je­der ein­zel­ne Ab­schnitt die­ses Bu­ches wur­de von ei­nem Prak­ti­ker für Prak­ti­ker dar­ge­stellt und ent­hält Tipps für die An­wen­dung im Ar­beits­all­tag. Der brei­te The­men­bo­gen um­fasst alle we­sent­li­chen recht­li­chen und steu­er­li­chen As­pek­te im Le­bens­zy­klus ei­ner Im­mo­bi­lie. Ka­tha­ri­na Kohl­mai­er: "Für Nicht-Ju­ris­ten wie für Ju­ris­ten glei­cher­ma­ßen ge­eig­net, soll das Werk als Un­ter­la­ge die­nen, wenn es um Fra­gen im Zu­sam­men­hang mit dem Er­werb ei­ner Im­mo­bi­lie, der Er­rich­tung ei­nes Ge­bäu­des, dem As­set Ma­nage­ment, der Ver­mie­tung und letzt­lich auch der Ver­wer­tung der Im­mo­bi­lie geht." Um­fas­send sind da­her der Lie­gen­schafts­er­werb, der Lie­gen­schafts­kauf und Fra­gen sei­ner Ab­wick­lung, das Grund­ver­kehrs­recht und sei­ne Be­schrän­kun­gen für den Ver­kehr mit Lie­gen­schaf­ten, eine Dar­stel­lung des sehr for­ma­len Grund­buchs­rechts, das The­ma Bau­recht und Su­pe­rä­di­fi­ka­te mit den Be­son­der­hei­ten im Ver­gleich zum nor­ma­len Lie­gen­schafts­ei­gen­tum, das Miet­recht im ABGB und im MRG mit all sei­nen Be­schrän­kun­gen, das Woh­nungs­ei­gen­tums­recht, das Bau­trä­ger­ver­trags­ge­setz und da­mit zu­sam­men­hän­gen­de Ab­wick­lungs­fra­gen so­wie das Mak­ler­recht dar­ge­stellt. Ab­ge­run­det wird all dies al­les durch ein Ka­pi­tel zu Steu­ern und Ab­ga­ben, die bei je­dem Lie­gen­schafts­er­werb mit zu be­den­ken sind, so­wie durch ei­nen Bei­trag zum Raum­ord­nungs- und Bau­recht, das ge­ra­de durch die un­ter­schied­li­chen Lan­des­ge­set­ze für den Rechts­an­wen­der in der Pra­xis oft schwer durch­schau­bar ist.


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Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
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