26.05.2014

Bondi verkauft
WEG im 'EU-Haus'

Run um 'beste Cityimmobilie Wiens'

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf des OPEC-Hau­ses vor fünf Jah­ren ver­kauft die In­ves­to­ren­grup­pe rund um De­ve­l­oper An­ton Bon­di nun auch Woh­nungs­ei­gen­tum im be­nach­bar­ten Büro- und Pent­house-Ob­jekt, in dem sich un­ter an­de­rem Sitz der Eu­ro­päi­schen Uni­on in Wien (EG bis 2. OG) be­fin­det.

Bon­di zum im­mof­lash: „Wir ha­ben uns da­bei erst­mals für ein Ten­der­ver­fah­ren ent­schie­den.“ Ein Schritt, der sich be­zahlt ma­chen dürf­te. Schon jetzt, wo das Ob­jekt noch nicht ein­mal so rich­tig am Markt war, mel­de­ten sich laut Bon­di 17 ernst­haf­te In­ter­-

es­sen­ten, was ei­nen ent­spre­chend ho­hen Ver­kaufs­preis er­war­ten lässt. Da­bei be­trägt der Min­dest­kauf­preis für das Ob­jekt an der Adres­se 1010 Wien, Wipp­lin­ger­stra­ße 35 mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 4.400 m² be­ste­hend aus Of­fices

& Pent­hou­ses in­klu­si­ve groß­zü­gi­ger Dach­ter­ras­sen

Weiter

Buwog baut vor

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat das Pro­jekt „Wohn­quar­tier 22 – Ei­gen­tum beim Mühl­was­ser“ in der Wulzen­dorf­stra­ße im 22. Be­zirk plan­mä­ßig fer­tig­ge­stellt und an sei­ne Be­woh­ner über­ge­ben. Es wur­den be­reits alle der 46

frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums- und An­la­ge­woh­nun­gen ver­kauft. Die Ein­hei­ten sind zwi­schen 55 und 109 m² groß und bie­ten mit ih­ren Gär­ten, Bal­ko­nen, Ter­ras­sen oder Log­gi­as Frisch­-

Weiter

Bondi verkauft
WEG im 'EU-Haus'

Run um 'beste Cityimmobilie Wiens'

Von Gerhard Rodler

Nach dem Ver­kauf des OPEC-Hau­ses vor fünf Jah­ren ver­kauft die In­ves­to­ren­grup­pe rund um De­ve­l­oper An­ton Bon­di nun auch Woh­nungs­ei­gen­tum ...im be­nach­bar­ten Büro- und Pent­house-Ob­jekt, in dem sich un­ter an­de­rem Sitz der Eu­ro­päi­schen Uni­on in Wien (EG bis 2. OG) be­fin­det.

Bon­di zum im­mof­lash: „Wir ha­ben uns da­bei erst­mals für ein Ten­der­ver­fah­ren ent­schie­den.“ Ein Schritt, der sich be­zahlt ma­chen dürf­te. Schon jetzt, wo das Ob­jekt noch nicht ein­mal so rich­tig am Markt war, mel­de­ten sich laut Bon­di 17 ernst­haf­te In­ter­es­sen­ten, was ei­nen ent­spre­chend ho­hen Ver­kaufs­preis er­war­ten lässt. Da­bei be­trägt der Min­dest­kauf­preis für das Ob­jekt an der Adres­se 1010 Wien, Wipp­lin­ger­stra­ße 35 mit ei­ner Ge­samt­flä­che von 4.400 m² be­ste­hend aus Of­fices & Pent­hou­ses in­klu­si­ve groß­zü­gi­ger Dach­ter­ras­sen so­wie Ga­ra­gen­stell­plät­zen im­mer­hin schlap­pe 40 Mil­lio­nen Euro. Das Ge­bäu­de be­fin­det sich frei­lich in al­ler­bes­ter Lage der Wie­ner In­nen­stadt, di­rekt ne­ben der Wie­ner Ring­stra­ße, der ehe­ma­li­gen Wie­ner Bör­se und der neu­en OPEC Zen­tra­le. Das Ver­kaufs­ver­fah­ren um­fasst da­bei le­dig­lich die Of­fices, wel­che sich vom 3. bis zum 7. OG be­fin­den, so­wie drei Dach­ge­schoß-Pent­hou­ses mit 4 Dach­ter­ras­sen, wel­che sich im 8. OG/​DG be­fin­den, je­weils samt zu­ge­ord­ne­ten PKW-Ga­ra­gen­plät­zen. Das Ver­kaufs­ver­fah­ren wird von Au­con Im­mo­bi­li­en durch­ge­führt.

Ers­te An­ge­bots­frist: 27.06.2014 / 12.00 Uhr (Ein­lan­gen des An­bo­tes).


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_ehl_12_image.gif?mtime=1401083525

Buwog baut vor

Wohnquartier 22 wurde jetzt übergeben

Von Gerhard Rodler

Die Bu­wog hat das Pro­jekt „Wohn­quar­tier 22 – Ei­gen­tum beim Mühl­was­ser“ in der Wulzen­dorf­stra­ße im 22. Be­zirk plan­mä­ßig ...fer­tig­ge­stellt und an sei­ne Be­woh­ner über­ge­ben. Es wur­den be­reits alle der 46 frei­fi­nan­zier­ten Ei­gen­tums- und An­la­ge­woh­nun­gen ver­kauft. Die Ein­hei­ten sind zwi­schen 55 und 109 m² groß und bie­ten mit ih­ren Gär­ten, Bal­ko­nen, Ter­ras­sen oder Log­gi­as Frisch­luf­t­oa­sen für je­den Be­woh­ner des fünf­ge­scho­ßi­gen Hau­ses. Na­tur­na­hes Woh­nen ist in der Wulzen­dorf­stra­ße ge­nau­so Rea­li­tät, wie eine op­ti­ma­le An­bin­dung ans Ver­kehrs­netz. Das Mühl­was­ser mit sei­nen frei­en Ba­de­plät­zen be­fin­det sich prak­tisch vor der Haus­tür und auch zum Stad­lau­er Strand­bad, zum Na­tio­nal­park Do­nau­au­en und zur Do­nau­in­sel ha­ben es die Be­woh­ner nicht weit. In nur vier Geh­mi­nu­ten ist die U2- Sta­ti­on Har­deggas­se er­reich­bar, von der es zir­ka 15 U-Bahn-Mi­nu­ten in die In­nen­stadt sind. Auch mit di­ver­sen Bus­sen (92B, 84A, 95B) und der Stra­ßen­bahn­li­nie 26 ist das „Wohn­quar­tier 22“ per­fekt an­ge­bun­den. Die In­fra­struk­tur der Ge­gend wird ge­prägt vom SMZ- Ost – Do­nau­spi­tal, das sich ge­gen­über der Wulzen­dorf­stra­ße be­fin­det. Meh­re­re Su­per­märk­te, Volks­schu­len und Kin­der­gär­ten sind eben­falls leicht zu Fuß vom „Wohn­quar­tier 22“ aus er­reich­bar.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_simmo_01_simmo.jpg?mtime=1380632842

Weiter Streit um's Wohnen

Gemeinnützige kritisieren Kommissionspapier zu Mietwohnungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Als "höchst rea­li­täts­fremd" kri­ti­sier­te Karl Wurm, Ob­mann des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des ge­mein­nüt­zi­ger Bau­ver­ei­ni­gun­gen (GBV), das jüngst pu­blik ge­wor­de­ne Ex­per­ten­pa­pier der Ge­ne­ral­di­rek­ti­on Fi­nan­zen der EU Kom­mis­si­on. Nicht der re­gu­lier­te Miet­woh­nungs­sek­tor de­sta­bi­li­sie­re, wie von den Stu­di­en­au­to­ren an­ge­nom­men, den Woh­nungs­markt, son­dern die staat­li­che För­de­rung des Woh­nungs­ei­gen­tums in Ver­bin­dung mit ei­nem li­be­ra­li­sier­ten und de­re­gu­lier­ten Kre­ditap­pa­rat. Das habe das

Plat­zen der Im­mo­bi­li­en­bla­sen in Spa­ni­en und Ir­land deut­lich ge­zeigt, er­klär­te Wurm un­ter Be­zug­nah­me auf eine vom GBV-Ver­band in Auf­trag ge­ge­be­nen Stu­die zu den sta­bi­li­sie­ren­den und de­sta­bi­li­sie­ren­den Fak­to­ren auf Woh­nungs­märk­ten. Dar­in wird von Wirt­schafts­for­scher Ro­bert Wie­ser nach­ge­wie­sen, dass ge­ra­de ein ho­her An­teil preis­re­gu­lier­ter Miet­woh­nun­gen sta­bi­li­sie­rend auf den Woh­nungs­markt wirkt und auf die­se Wei­se auch brei­ten Be­völ­ke­rungs­schich­ten bis weit in die Mit­tel­schicht

Immobilienrecht zum Tag

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Gerhard Rodler

Woh­nungs­ei­gen­tum: Eine Lö­schung von An­tei­len ist dem Re­gime des § 35 Abs 1 WEG un­ter­wor­fen und muss al­len all­ge­mei­nen grund­buchs- und grund­ver­kehrs­recht­li­chen Re­geln ent­spre­chen. Zur Lö­schung des Woh­nungs­ei­gen­tums müs­sen da­her die je­wei­li­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer in ei­ner grund­buchs­fä­hi­gen Ur­kun­de den Ver­zicht auf de­ren Woh­nungs­ei­gen­tum an den be­tref­fen­den Ob­jek­ten und dazu die üb­ri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ihre Zu­stim­mung (An­nah­me) er­klä­ren. (OGH 5 Ob

76/​13g) Woh­nungs­ei­gen­tum: In ei­nem von ei­nem Woh­nungs­ei­gen­tü­mer an­ge­streng­ten Ver­fah­ren im Hin­blick auf die Durch­füh­rung von Er­hal­tungs­ar­bei­ten durch die Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft kann kein voll­streck­ba­rer Leis­tungs­be­fehl er­ge­hen. Viel­mehr hat das Ge­richt le­dig­lich den von der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ab­ge­lehn­ten oder ver­säum­ten Mehr­heits­be­schluss zur Durch­füh­rung der Ar­bei­ten rechts­ge­stal­tend zu er­set­zen. (OGH 5 Ob 182/​13w)

2

Weiter Streit um's Wohnen

Gemeinnützige kritisieren Kommissionspapier zu Mietwohnungsmarkt

Von Gerhard Rodler

Als "höchst rea­li­täts­fremd" kri­ti­sier­te Karl Wurm, Ob­mann des Öster­rei­chi­schen Ver­ban­des ge­mein­nüt­zi­ger ...Bau­ver­ei­ni­gun­gen (GBV), das jüngst pu­blik ge­wor­de­ne Ex­per­ten­pa­pier der Ge­ne­ral­di­rek­ti­on Fi­nan­zen der EU Kom­mis­si­on. Nicht der re­gu­lier­te Miet­woh­nungs­sek­tor de­sta­bi­li­sie­re, wie von den Stu­di­en­au­to­ren an­ge­nom­men, den Woh­nungs­markt, son­dern die staat­li­che För­de­rung des Woh­nungs­ei­gen­tums in Ver­bin­dung mit ei­nem li­be­ra­li­sier­ten und de­re­gu­lier­ten Kre­ditap­pa­rat. Das habe das Plat­zen der Im­mo­bi­li­en­bla­sen in Spa­ni­en und Ir­land deut­lich ge­zeigt, er­klär­te Wurm un­ter Be­zug­nah­me auf eine vom GBV-Ver­band in Auf­trag ge­ge­be­nen Stu­die zu den sta­bi­li­sie­ren­den und de­sta­bi­li­sie­ren­den Fak­to­ren auf Woh­nungs­märk­ten. Dar­in wird von Wirt­schafts­for­scher Ro­bert Wie­ser nach­ge­wie­sen, dass ge­ra­de ein ho­her An­teil preis­re­gu­lier­ter Miet­woh­nun­gen sta­bi­li­sie­rend auf den Woh­nungs­markt wirkt und auf die­se Wei­se auch brei­ten Be­völ­ke­rungs­schich­ten bis weit in die Mit­tel­schicht er­schwing­li­chen Wohn­raum zur Ver­fü­gung stel­len kann.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen
files/_ad_f_onlinehv_02_flash.jpg?mtime=1401083525

Immobilienrecht zum Tag

Neues von der online-Hausverwaltung

Von Gerhard Rodler

Woh­nungs­ei­gen­tum: Eine Lö­schung von An­tei­len ist dem Re­gime des § 35 Abs 1 WEG un­ter­wor­fen und muss al­len all­ge­mei­nen ...grund­buchs- und grund­ver­kehrs­recht­li­chen Re­geln ent­spre­chen. Zur Lö­schung des Woh­nungs­ei­gen­tums müs­sen da­her die je­wei­li­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer in ei­ner grund­buchs­fä­hi­gen Ur­kun­de den Ver­zicht auf de­ren Woh­nungs­ei­gen­tum an den be­tref­fen­den Ob­jek­ten und dazu die üb­ri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ihre Zu­stim­mung (An­nah­me) er­klä­ren. (OGH 5 Ob 76/​13g) Woh­nungs­ei­gen­tum: In ei­nem von ei­nem Woh­nungs­ei­gen­tü­mer an­ge­streng­ten Ver­fah­ren im Hin­blick auf die Durch­füh­rung von Er­hal­tungs­ar­bei­ten durch die Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft kann kein voll­streck­ba­rer Leis­tungs­be­fehl er­ge­hen. Viel­mehr hat das Ge­richt le­dig­lich den von der Ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft ab­ge­lehn­ten oder ver­säum­ten Mehr­heits­be­schluss zur Durch­füh­rung der Ar­bei­ten rechts­ge­stal­tend zu er­set­zen. (OGH 5 Ob 182/​13w)


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Drittel der Mieten über 1.000 Euro

Teuerste Miete über 77-mal höher als günstigste

Von Robert Rosner

Stei­gen­de Miet­prei­se, po­li­ti­sche Gra­ben­kämp­fe um Preis­ober­gren­zen und eine stän­dig wach­sen­de Be­völ­ke­rung. Schein­bar schlech­te Vor­zei­chen für Mie­ter in der Bun­des­haupt­stadt. Doch trotz all die­ser un­vor­teil­haf­ten Be­din­gun­gen ist der Wie­ner Miet­woh­nungs­markt er­staun­lich aus­ge­gli­chen. Das zeigt eine ak­tu­el­le Stu­die von Im­mo­bi­li­en.net über den frei­en Miet­woh­nungs­markt in Wien. Etwa ein Drit­tel des An­ge­bots, 31,7 Pro­zent, fällt in den güns­ti­-

gen Be­reich bis 600 Euro pro Mo­nat. Bei den mitt­le­ren Miet­prei­sen, zwi­schen 600 und 1.000 Euro, liegt das größ­te An­ge­bot mit 37,9 Pro­zent vor. Das hö­her­prei­si­ge Seg­ment, mit Mie­ten über 1.000 Euro, be­trägt 30,4 Pro­zent.

Je nä­her man an die Wie­ner City her­an­kommt, des­to we­ni­ger An­ge­bot im Nied­rig­preis­sek­tor gibt es. Das­sel­be gilt für die tra­di­tio­nel­len Wie­ner No­bel­be­zir­ke Dö­bling und Hiet­zing. Die Top-Plat­zie­rung hat da­bei

Drittel der Mieten über 1.000 Euro

Teuerste Miete über 77-mal höher als günstigste

Von Robert Rosner

Stei­gen­de Miet­prei­se, po­li­ti­sche Gra­ben­kämp­fe um Preis­ober­gren­zen und eine stän­dig wach­sen­de Be­völ­ke­rung. Schein­bar schlech­te Vor­zei­chen für Mie­ter in der Bun­des­haupt­stadt. Doch trotz all die­ser un­vor­teil­haf­ten Be­din­gun­gen ist der Wie­ner Miet­woh­nungs­markt er­staun­lich aus­ge­gli­chen. Das zeigt eine ak­tu­el­le Stu­die von Im­mo­bi­li­en.net über den frei­en Miet­woh­nungs­markt in Wien. Etwa ein Drit­tel des An­ge­bots, 31,7 Pro­zent, fällt in den güns­ti­gen Be­reich bis 600 Euro pro Mo­nat. Bei den mitt­le­ren Miet­prei­sen, zwi­schen 600 und 1.000 Euro, liegt das größ­te An­ge­bot mit 37,9 Pro­zent vor. Das hö­her­prei­si­ge Seg­ment, mit Mie­ten über 1.000 Euro, be­trägt 30,4 Pro­zent.

Je nä­her man an die Wie­ner City her­an­kommt, des­to we­ni­ger An­ge­bot im Nied­rig­preis­sek­tor gibt es. Das­sel­be gilt für die tra­di­tio­nel­len Wie­ner No­bel­be­zir­ke Dö­bling und Hiet­zing. Die Top-Plat­zie­rung hat da­bei die Wie­ner In­nen­stadt. Mehr als drei Vier­tel al­ler Miet­woh­nun­gen, 76,1 Pro­zent, kos­ten hier über 1.000 Euro. Über die Hälf­te der Woh­nun­gen, 56,7 Pro­zent, so­gar mehr als 1.500 Euro im Mo­nat. Da­nach fol­gen Dö­bling mit 45,2 Pro­zent An­teil am An­ge­bot bei Miet­woh­nun­gen, die über 1.000 Euro mo­nat­lich kos­ten, vor Neu­bau mit 43,3 Pro­zent, Hiet­zing mit 41,1 und der Jo­sef­stadt mit 39,9 Pro­zent.

Am an­de­ren Ende der Ska­la ste­hen die ehe­ma­li­gen Ar­bei­ter­be­zir­ke Sim­me­ring und Fa­vo­ri­ten. Über 1.000 Euro pro Mo­nat muss man nur in je­weils etwa 5 Pro­zent der Fäl­le be­zah­len. In den bei­den süd­li­chen Be­zir­ken gibt es auch das größ­te An­ge­bot an güns­ti­gen Miet­ob­jek­ten auf dem frei­en Markt. So­wohl im 10. als auch im 11. Be­zirk zahlt man in zwei Drit­tel al­ler Miet­woh­nun­gen, 62,4 bzw. 64,7 Pro­zent, we­ni­ger als 600 Euro pro Mo­nat. Die ak­tu­ell teu­ers­te Woh­nung in Wien liegt zen­tral ge­le­gen im 4. Be­zirk. Es han­delt sich da­bei um eine präch­ti­ge Stil­alt­bau­woh­nung mit Stern­par­kett­bö­den und Ka­min in ei­nem Pa­lais mit 480 Qua­drat­me­tern, die auf 10 Zim­mer auf­ge­teilt sind. Mo­nat­li­cher Miet­preis: 15.900 Euro ohne Be­triebs­kos­ten oder Steu­er. Wer es lie­ber et­was güns­ti­ger mag, soll­te es im 15. Be­zirk ver­su­chen. Dort be­fin­det sich ak­tu­ell die güns­tigs­te Miet­woh­nung auf dem frei­en Markt. Die An­ge­bots­net­to­mie­te kos­tet in der sa­nier­ten 32 m² gro­ßen 1-Zim­mer-Woh­nung 205 Euro pro Mo­nat. Be­trach­tet man nur die Net­to-Kalt­mie­te, könn­te man für den mo­nat­li­chen Preis der teu­ers­ten Wie­ner Miet­woh­nung 77 Mo­na­te, oder sechs­ein­halb Jah­re lang woh­nen.

Für die Ana­ly­se wur­den sämt­li­che An­ge­bots­net­to­mie­ten (ohne Be­triebs­kos­ten und USt.), die in den ver­gan­ge­nen 6 Mo­na­ten auf www.immobilien.net in­se­riert wa­ren, her­an­ge­zo­gen. Es han­delt sich da­bei um Miet­ob­jek­te des frei­en Mark­tes. Ge­mein­de- und Ge­nos­sen­schafts­woh­nun­gen sind nicht in­klu­diert. Ob­jek­t­an­zahl: 11.400.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Wiener Privatbank im Minus

Aber: Leichte Ergebnisverbesserung trotz negativer Einmaleffekte

Von Gerhard Rodler

Die Ge­schäfts­ent­wick­lung der Wie­ner Pri­vat­bank war im ers­ten Quar­tal 2014 von ei­nem her­aus­for­dern­den Um­feld ge­prägt. So­wohl im Ka­pi­tal­markt als auch im Im­mo­bi­li­en­be­reich war der Markt von ei­ner ins­ge­samt ver­hal­te­nen Nach­fra­ge ge­kenn­zeich­net. Die­ser Nach­fra­ge­schwä­che wi­der­setz­te sich die Wie­ner Pri­vat­bank mit wei­ter in­ten­si­vier­ten Be­ra­tungs- und Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten. „Wir ha­ben durch un­se­ren Fo­kus auf wert­be­stän­di­ge In­vest­ment­pro­duk­te neue Kun­den ge­won­nen und die As­-

sets un­der Ma­nage­ment er­neut ge­stei­gert. Da wir im ak­tu­el­len Um­feld die vol­le Pro­dukt- und Ver­triebs­stär­ke aber noch nicht zur Gän­ze aus­spie­len konn­ten, blieb die Er­trags­si­tua­ti­on wei­ter be­las­tet.“, so der Wie­ner Pri­vat­bank-Vor­stand Hel­mut Hardt.

Die Wie­ner Pri­vat­bank er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 durch den wei­te­ren Aus­bau der Ge­schäfts­tä­tig­keit eine leich­te Er­geb­nis­ver­bes­se­rung im Ver­gleich zur Vor­jah­res­pe­ri­ode. Das Be­triebs­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich auf -0,57 Mio. Euro, nach

Karriere zum Tag: Grosse Buwog-Bereicherung

Ingrid Fitzek dockt bei Buwog an

Von Gerhard Rodler

Sie ist eine der be­son­ders pro­fi­lier­ten Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis des deutsch­spra­chi­gen Rau­mes und in je­der Hin­sicht eine Be­rei­che­rung: In­grid Fit­zek ist seit Mai neue Lei­te­rin des Be­reichs Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on für Öster­reich und Deutsch­land bei der BU­WOG Group. Zu­letzt war sie als Ge­schäfts­füh­re­rin der Tech Gate Vi­en­na Wis­sen­schafts- und Tech­no­lo­gie­park GmbH tä­tig. Fit­zek ver­ant­wor­te­te da­vor neun Jah­re in der BIG Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft m.b.H. als

4

Wiener Privatbank im Minus

Aber: Leichte Ergebnisverbesserung trotz negativer Einmaleffekte

Von Gerhard Rodler

Die Ge­schäfts­ent­wick­lung der Wie­ner Pri­vat­bank war im ers­ten Quar­tal 2014 von ei­nem her­aus­for­dern­den Um­feld ge­prägt. So­wohl im Ka­pi­tal­markt als auch im Im­mo­bi­li­en­be­reich war der Markt von ei­ner ins­ge­samt ver­hal­te­nen Nach­fra­ge ge­kenn­zeich­net. Die­ser Nach­fra­ge­schwä­che wi­der­setz­te sich die Wie­ner Pri­vat­bank mit wei­ter in­ten­si­vier­ten Be­ra­tungs- und Ver­triebs­ak­ti­vi­tä­ten. „Wir ha­ben durch un­se­ren Fo­kus auf wert­be­stän­di­ge In­vest­ment­pro­duk­te neue Kun­den ge­won­nen und die As­sets un­der Ma­nage­ment er­neut ge­stei­gert. Da wir im ak­tu­el­len Um­feld die vol­le Pro­dukt- und Ver­triebs­stär­ke aber noch nicht zur Gän­ze aus­spie­len konn­ten, blieb die Er­trags­si­tua­ti­on wei­ter be­las­tet.“, so der Wie­ner Pri­vat­bank-Vor­stand Hel­mut Hardt.

Die Wie­ner Pri­vat­bank er­ziel­te im ers­ten Quar­tal 2014 durch den wei­te­ren Aus­bau der Ge­schäfts­tä­tig­keit eine leich­te Er­geb­nis­ver­bes­se­rung im Ver­gleich zur Vor­jah­res­pe­ri­ode. Das Be­triebs­er­geb­nis ver­bes­ser­te sich auf -0,57 Mio. Euro, nach -0,74 Mio. Euro im Ver­gleichs­zeit­raum. Po­si­tiv wirk­ten sich ins­be­son­de­re ein hö­he­rer Pro­vi­si­ons­über­schuss und ein ge­stei­ger­tes Han­dels­er­geb­nis aus. Ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen hat­ten da­ge­gen der nied­ri­ge­re Zins­über­schuss in­fol­ge des tie­fen Zins­ni­veaus und hö­he­re Zins­auf­wän­de aus dem Aus­bau des Im­mo­bi­li­en­ge­schäfts so­wie der von Ein­mal­ef­fek­ten be­las­te­te hö­he­re Ver­wal­tungs­auf­wand. Das Er­geb­nis vor Steu­ern wur­de auf -0,51 Mio. Euro (nach -0,65 Mio. Euro in 1-3/​2013) so­wie das Pe­ri­od­en­er­geb­nis ohne Fremd­an­tei­le auf -0,50 Mio. Euro (nach -0,54 Mio. 1 Euro-3/​2013) ver­bes­sert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Karriere zum Tag: Grosse Buwog-Bereicherung

Ingrid Fitzek dockt bei Buwog an

Von Gerhard Rodler

Sie ist eine der be­son­ders pro­fi­lier­ten Mar­ke­ting- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­fis des deutsch­spra­chi­gen Rau­mes und in ...je­der Hin­sicht eine Be­rei­che­rung: In­grid Fit­zek ist seit Mai neue Lei­te­rin des Be­reichs Mar­ke­ting & Kom­mu­ni­ka­ti­on für Öster­reich und Deutsch­land bei der BU­WOG Group. Zu­letzt war sie als Ge­schäfts­füh­re­rin der Tech Gate Vi­en­na Wis­sen­schafts- und Tech­no­lo­gie­park GmbH tä­tig. Fit­zek ver­ant­wor­te­te da­vor neun Jah­re in der BIG Bun­des­im­mo­bi­li­en­ge­sell­schaft m.b.H. als Lei­te­rin un­ter an­de­rem die Be­rei­che Mar­ke­ting, Ver­mie­tung und Kon­zern­kom­mu­ni­ka­ti­on.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Award zum Tag: FM-Team des Jahres

M.O.O.CON und Reality Consult schreiben Preis aus

Von Gerhard Rodler

Er­folg­rei­ches Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment (FM) setzt ne­ben ei­ner ganz­heit­li­chen Be­trach­tungs­wei­se auch ein gut funk­tio­nie­ren­des Team vor­aus. Eine kla­re Aus­rich­tung am Be­darf des Kern­ge­schäf­tes, ein pro­fes­sio­nel­les Ma­nage­ment und die dazu pas­sen­de Or­ga­ni­sa­ti­ons­form sind wie­der­um die Vor­aus­set­zun­gen für gute Team­ar­beit im FM. Nur so kann auch der Wert­bei­trag ent­ste­hen, den die­se Ma­nage­ment­dis­zi­plin für ein Un­ter­neh­men leis­ten kann.

Um dem Stel­len­wert von FM Rech­nung zu tra­gen, su­chen M.O.O.CON und Rea­li­ty Con­sult „Das FM-Team des Jah­res 2014“. Er­neut soll die bes­te FM-Or­ga­ni­sa­ti­on Öster­reichs aus­ge­zeich­net wer­den, die mit ih­ren Leis­tun­gen nach­weis­lich zum Er­folg des ge­sam­ten Un­ter­neh­mens bei­ge­tra­gen hat. Die fi­na­len Prä­sen­ta­tio­nen und die Preis­ver­lei­hung fin­den am 25. Juni im Rah­men des ATGA Kon­gres­ses 2014 powe­r­ed by FMA statt. Der Preis un­ter der Schirm­-

Logistikrekorde in Deutschland

Der Höhenflug geht noch immer weiter

Von Gerhard Rodler

Der Hö­hen­flug des Lo­gis­tik-In­vest­ment­mark­tes hat sich im ers­ten Quar­tal 2014 nicht nur ein­drucks­voll fort­ge­setzt, son­dern noch ein­mal be­schleu­nigt. Mit 1,5 Mrd. Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men wur­de mit gro­ßem Ab­stand ein neu­er Re­kord für den Jah­res­an­fang auf­ge­stellt. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de um mehr als 78 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt so­gar um 170 Pro­zent über­trof­fen.

Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te). Gro­ße Trans­ak­tio­nen über 50 Mio. Euro tra­gen mit 60 Pro­zent deut­lich mehr als die Hälf­te zum Ge­samt­um­satz bei. Hier­bei han­delt es sich in ers­ter Li­nie um Port­fo­li­o­ver­käu­fe. Die zweit­größ­te Ka­te­go­rie zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro kommt mit ei­nem An­teil von knapp 24 Pro­zent auf Platz zwei. Auch hier wur­de ab­so­lut be­trach­tet deut­lich mehr in­ves­tiert

5

Award zum Tag: FM-Team des Jahres

M.O.O.CON und Reality Consult schreiben Preis aus

Von Gerhard Rodler

Er­folg­rei­ches Fa­ci­li­ty Ma­nage­ment (FM) setzt ne­ben ei­ner ganz­heit­li­chen Be­trach­tungs­wei­se auch ein gut funk­tio­nie­ren­des ...Team vor­aus. Eine kla­re Aus­rich­tung am Be­darf des Kern­ge­schäf­tes, ein pro­fes­sio­nel­les Ma­nage­ment und die dazu pas­sen­de Or­ga­ni­sa­ti­ons­form sind wie­der­um die Vor­aus­set­zun­gen für gute Team­ar­beit im FM. Nur so kann auch der Wert­bei­trag ent­ste­hen, den die­se Ma­nage­ment­dis­zi­plin für ein Un­ter­neh­men leis­ten kann.

Um dem Stel­len­wert von FM Rech­nung zu tra­gen, su­chen M.O.O.CON und Rea­li­ty Con­sult „Das FM-Team des Jah­res 2014“. Er­neut soll die bes­te FM-Or­ga­ni­sa­ti­on Öster­reichs aus­ge­zeich­net wer­den, die mit ih­ren Leis­tun­gen nach­weis­lich zum Er­folg des ge­sam­ten Un­ter­neh­mens bei­ge­tra­gen hat. Die fi­na­len Prä­sen­ta­tio­nen und die Preis­ver­lei­hung fin­den am 25. Juni im Rah­men des ATGA Kon­gres­ses 2014 powe­r­ed by FMA statt. Der Preis un­ter der Schirm­herr­schaft von M.O.O.CON und Rea­li­ty Con­sult ist eine Ka­te­go­rie der Aus­tri­an FM Awards.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Logistikrekorde in Deutschland

Der Höhenflug geht noch immer weiter

Von Gerhard Rodler

Der Hö­hen­flug des Lo­gis­tik-In­vest­ment­mark­tes hat sich im ers­ten Quar­tal 2014 nicht nur ein­drucks­voll fort­ge­setzt, son­dern ...noch ein­mal be­schleu­nigt. Mit 1,5 Mrd. Euro Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men wur­de mit gro­ßem Ab­stand ein neu­er Re­kord für den Jah­res­an­fang auf­ge­stellt. Das be­reits sehr gute Vor­jah­res­er­geb­nis wur­de um mehr als 78 Pro­zent und der lang­jäh­ri­ge Durch­schnitt so­gar um 170 Pro­zent über­trof­fen. Dies er­gibt die Ana­ly­se von BN­PP­RE (BNP Pa­ri­bas Real Es­ta­te). Gro­ße Trans­ak­tio­nen über 50 Mio. Euro tra­gen mit 60 Pro­zent deut­lich mehr als die Hälf­te zum Ge­samt­um­satz bei. Hier­bei han­delt es sich in ers­ter Li­nie um Port­fo­li­o­ver­käu­fe. Die zweit­größ­te Ka­te­go­rie zwi­schen 25 und 50 Mio. Euro kommt mit ei­nem An­teil von knapp 24 Pro­zent auf Platz zwei. Auch hier wur­de ab­so­lut be­trach­tet deut­lich mehr in­ves­tiert als im Vor­jah­res­zeit­raum. Re­la­tiv an Be­deu­tung ein­ge­büßt ha­ben da­ge­gen die klei­ne­ren Grö­ßen­klas­sen von 10 bis 25 Mio. Euro (knapp 12 Pro­zent) und un­ter 10 Mio. Euro (gut 4 Pro­zent). Aber auch hier war ab­so­lut be­trach­tet nur et­was we­ni­ger Um­satz zu be­ob­ach­ten. An die Spit­ze der In­ves­to­ren ha­ben sich im ers­ten Quar­tal 2014 In­vest­ment-/​As­set Ma­na­ger ge­setzt, die auf ei­nen An­teil von knapp 29 Pro­zent am Trans­ak­ti­ons­vo­lu­men kom­men. Hin­ter die­sen ver­ber­gen sich häu­fig an­de­re An­le­ger­grup­pen, z. B. pri­va­te Equi­ty, die den Groß­teil der In­ves­ti­ti­ons­sum­me zur Ver­fü­gung stel­len. Eben­falls noch ei­nen zwei­stel­li­gen Um­satz­an­teil wei­sen mit knapp 16 Pro­zent Equi­ty/​Real Es­ta­te Funds auf. Je­weils zwi­schen 9 und 10 Pro­zent ent­fal­len dar­über hin­aus auf Pen­si­ons­kas­sen, Pro­jekt­ent­wick­ler und Spe­zi­al­fonds. Grund­sätz­lich lässt sich aber fest­hal­ten, dass auch vie­le an­de­re In­ves­to­ren im Lo­gis­tik­markt ak­tiv sind, von ge­schlos­se­nen Fonds über pri­va­te An­le­ger bis hin zu aus­län­di­schen Staats­fonds. Die spür­bar ge­stie­ge­ne Nach­fra­ge und der Wett­be­werb um die be­grenz­ten Core-Ob­jek­te ha­ben die Spit­zen­ren­di­ten zu Be­ginn des Jah­res 2014 sin­ken las­sen. Der teu­ers­te Stand­ort ist mitt­ler­wei­le Mün­chen mit ei­ner Net­to-An­fangs­ren­di­te von 6,40 Pro­zent. Auf dem zwei­ten Rang fol­gen Ham­burg und Frank­furt mit je­weils 6,50 Pro­zent. Den drit­ten Platz be­legt Düs­sel­dorf mit 6,70 Pro­zent dicht vor Köln (6,75 Pro­zent) und Ber­lin mit 6,80 Pro­zent. Der güns­tigs­te der gro­ßen deut­schen Lo­gis­tik­stand­or­te bleibt wei­ter­hin Leip­zig, wo die Net­to-An­fangs­ren­di­te bei 7,10 Pro­zent liegt. Die durch­schnitt­li­che Spit­zen­ren­di­te an den gro­ßen Stand­or­ten liegt bei 6,68 Pro­zent und da­mit un­ter dem lang­jäh­ri­gen Mit­tel­wert.


Kommentar abgeben
Kommentar abgeben
WeiterlesenSchließen

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber:
epmedia Werbeagentur GmbH
mit Sitz in Wien
Millennium Tower
Handelskai 94-96
1200 Wien, Austria
Telefon: +43/1/512 1616-0
Telefax: +43/1/512 1616-77
e-mail: redaktion@epmedia.at
FN 78365 v
UID ATU53876104
DVR 0019259
Bank RBB Kto.Nr.: 1056951
BLZ 32045
IBAN AT60 3204 5000 0105 6951
BIC RLN WAT WWBAD
Jegliches verwendete Material ist urheberrechtlich geschützt. Die epmedia Werbeagentur GmbH gestattet die Übernahme von immoflash Texten in Datenbestände, die ausschließlich für den privaten Gebrauch eines Nutzers bestimmt sind. Die Übernahme und Datennutzung zu anderen Zwecken bedarf der schriftlichen Zustimmung der epmedia Werbeagetur GmbH. Die Übernahme von Fotos ist auch für private Zwecke nicht gestattet.
Herausgeber: Reinhard Einwaller
Chefredaktion: Gerhard Rodler
Foto: Archiv